Weltklasse Zürich

Leichtathletikveranstaltung in Zürich

Weltklasse Zürich ist eine Leichtathletikveranstaltung, die jedes Jahr im Sommer im Letzigrund-Stadion in Zürich ausgetragen wird. Sie gehörte bis 2009 zur Serie der IAAF Golden League, die danach ersetzt wurde durch die Diamond League, von der 2010 in Zürich eine der beiden Finalveranstaltungen mit 16 Wettkämpfen stattfand.[1] 2020 sollte erneut die Abschlussveranstaltung im Letzigrund stattfinden, musste aber wegen der Covid-19-Pandemie abgesagt werden. Ersatzweise wurde ein Fernwettkampf names Weltklasse Zürich Inspiration Games ausgetragen.

Abschiedsfeierlichkeiten vom alten Letzigrund-Stadion am Schluss des Meetings 2006

Weltklasse Zürich fand zum ersten Mal am 12. August 1928 statt. Bis zur 80. Austragung im Jahr 2008 wurden am Leichtathletikmeeting 26 Weltrekorde[2] und über 250 Landesrekorde, darunter 58 Schweizer Rekorde, aufgestellt. 2009 folgte der 27. Weltrekord, der erste im neuen Letzigrund-Stadion.

Organisator des Events ist der Verein für Grossveranstaltungen des Leichtathletik-Club Zürich (VfG/LCZ), der von Mitgliedern des LC Zürich gegründet wurde.

GeschichteBearbeiten

1928: Am 12. August 1928 findet das erste „Internationale“ auf dem Letzigrund statt. 3000 Zuschauer jubeln dem neunfachen Olympiasieger Paavo Nurmi zu, der den 5000-Meter-Lauf in 15:18,3 Minuten gewinnt. Den ersten Schweizer Rekord stellt der Bieler Hans Schneider über 400 Meter Hürden in 56,4 Sekunden auf.[3]

1949: Der erste Weltrekord im Letzigrund wird nachträglich annulliert, da die Kugel, mit der James Fuchs eine Rekordweite von 17,96 Meter erzielt hatte, als etwas zu leicht befunden wurde. Die 13'000 Zuschauer sehen nicht nur zwei Olympiasieger und zwei Weltrekordhalter, sondern auch ein Fussballspiel der Young Fellows gegen den 1. FC Nürnberg.[3]

1958: Das erste Meeting im neuen, für 23'000 Zuschauer konzipierten Stadion Letzigrund mit sechs Rundbahnen findet in strömendem Gewitterregen statt.[3]

1959: Erstmals findet das Meeting am 7. Juli 1959 unter dem Namen „Weltklasse Zürich“ statt. Vor 10'842 Zuschauern stellt der 22-jährige Kölner Martin Lauer die ersten beiden Weltrekorde in der Geschichte des Zürcher Leichtathletik-Meetings auf. In 13,2 Sekunden zuerst über 110 Meter Hürden, zwei Stunden später läuft er über 200 Meter Hürden in 22,5 Sekunden eine weitere Bestmarke.[3]

1960: Der deutsche Armin Hary läuft am 21. Juni 1960 als erster Mensch die 100 Meter in 10,0 Sekunden. Weil der erste Lauf annulliert wurde, musste der 23-jährige Deutsche noch einmal antreten – und lief erneut 10,0 Sekunden. Der erste von bis heute drei Zürcher Weltrekorden auf der prestigeträchtigen 100-Meter-Strecke war Tatsache.[3]

1965: Erstmals sind Frauen bei Weltklasse Zürich mit dabei. Im Rennen über 80 Meter Hürden egalisiert die 16-jährige Meta Antenen mit 11,4 Sekunden den Schweizer Rekord.[3]

1968: Das erste Meeting auf der neuen Tartanbahn: Im Letzigrund wurde die erste Kunststoffbahn Europas eingebaut.[3]

1969: Der Lausanner Sprinter Philippe Clerc läuft in 20,3 Sekunden einen Europarekord über 200 Meter.[3]

1974: Das erste Meeting mit elektronischer Zeitmessung und die erste TV-Liveübertragung durch SF DRS.[3]

1975: Erstmals wird die Marke von 20'000 Zuschauern übertroffen: Weltklasse Zürich findet vor der Rekordkulisse von 21'700 Zuschauern statt.[3]

1981: Zwei Weltrekorde an einem Abend: Renaldo Nehemiah durchbricht mit 12,93 Sekunden über 110 Meter Hürden eine „Schallmauer“ und Sebastian Coe läuft die Meile in der neuen Rekordzeit von 3:48,53 Minuten. Zum ersten Mal in der Geschichte unterbricht die BBC dafür die Abendnachrichten und schaltet sich direkt in das Rennen von Coe ein.[3]

1981: Die SBG (heutige UBS) steigt als Hauptsponsor ein. Das Meeting verzeichnet mit 24'844 Personen eine neue Rekordzuschauerzahl.[3]

1983: Das Budget von Weltklasse Zürich übersteigt erstmals eine Million Franken.[3]

1985: Der Schweizer Pierre Délèze schafft die Sensation und schlägt über 1500 Meter den grossen Sebastian Coe.[3]

1988: Harry „Butch“ Reynolds verbessert den 20 Jahre alten 400-Meter-Weltrekord um ganze 0,57 Sekunden auf 43,29 Sekunden. Carl Lewis gewinnt das 100-Meter-Duell gegen Ben Johnson. Die 9,93 Sekunden werden ein Jahr später nach dem Dopingfall Johnson zum Weltrekord aufgewertet.[3]

1990 Anita Protti gewinnt das Rennen über 400 Meter Hürden.

1992: Publikumsliebling Carl Lewis feiert über 100 Meter in 10,07 Sekunden seinen sechsten und letzten Sieg in Zürich.[3]

1994: 5,3 Liter Regen pro Quadratmeter innert einer Stunde zwischen 20:40 und 21:40 Uhr sorgen für sintflutartige Verhältnisse im Letzigrund.[3]

1995: Erstmals seit 14 Jahren gibt es zwei Weltrekorde am selben Abend. Moses Kiptanui durchbricht als erster die 8-Minuten-Marke über 3000 Meter Steeple, wenig später verliert Kiptanui seinen 5000-Meter-Weltrekord an Haile Gebrselassie.[3]

1997: Ein Weltrekordabend wie noch nie: Wilson Kipketer (800 Meter), Wilson Boit Kipketer (3000 Meter Steeple) und Haile Gebrselassie (5000 Meter) laufen die Weltrekorde Nummer 21 bis 23. Zudem stellen Marcel Schelbert (400 Meter Hürden) und Anita Weyermann (3000 Meter) Schweizer[3] sowie Dieter Baumann (5000 Meter) Deutsche Rekorde auf.

2000: Nach sechs Jahren gibt es wieder einen Schweizer Sieger: André Bucher gewinnt das 800-Meter-Rennen.[3]

2001: André Bucher kehrt als erster Schweizer Weltmeister einer Laufdisziplin in den Letzigrund zurück und feiert mit neuem Schweizer Rekord seinen zweiten Heimsieg in Folge.

2006: Das alte Letzigrund-Stadion erlebt seinen 24. und letzten Weltrekord – dieses Mal über die 100-Meter-Strecke: Asafa Powell egalisiert seine Bestmarke von 9,77 Sekunden. Unmittelbar nach dem Meeting fahren die Bagger auf.[3]

2007: Nur ein Jahr nach dem Abriss des alten Stadions findet im neuen Leichtathletik-Tempel die Eröffnung des Letzigrund-Stadions statt. Das Meeting war innert weniger Stunden ausverkauft und findet vor der Rekordkulisse von über 26'000 Zuschauern statt.[3]

2008: Usain Bolt, der dreifache Weltrekordhalter von den Olympischen Spielen in Peking, bestreitet sein erstes Rennen nach Olympia. Bolt feiert einen ungefährdeten Sieg.[3]

2009: Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa springt mit 5,06 Meter den 25. Weltrekord in der Geschichte von Weltklasse Zürich. Die Russin stellt damit sogar Superstar Usain Bolt, der für eine Autogrammstunde am Tag vor dem Meeting bereits 5000 Fans in den Zürcher Hauptbahnhof lockte, in den Schatten. Die Schweizer 4-mal-100-Meter-Staffel (Mancini, Schneeberger, Schenkel, Cribari) pulverisiert in 38,78 Sekunden ihren eigenen Schweizer Rekord und der 14-fache Paralympics-Sieger Heinz Frei beendet vor dem Heimpublikum seine Bahn-Karriere in einem 3000-Meter-Rollstuhlrennen.[3]

2010: Es ist das Meeting der Schweizerinnen: Hürdenläuferin Lisa Urech läuft auf den ausgezeichneten vierten Rang und Weitspringerin Irene Pusterla springt auf den dritten Platz. Auch die 4-mal-100-Meter-Staffel vermag das Publikum am Schluss des Abends erneut zu begeistern. Eine Jahresweltbestleistung erzielte Jeremy Wariner über 400 Meter.[3]

2014: Zehn Tage nach dem Ende der im Letzigrund stattfindenden Leichtathletik-Europameisterschaften wird das Weltklasse-Meeting durchgeführt.

2015: Es gewinnt zum ersten Mal seit 2001 wieder ein Schweizer einen Wettkampf im Hauptprogramm: Der amtierende Europameister Kariem Hussein gewinnt über 400 Meter Hürden.

2020: 2020 musste die Veranstaltung wegen der Covid-19-Pandemie als Diamond-League-Bestandteil abgesagt werden,[4] ersatzweise wurde als Weltklasse Zürich Inspiration Games ein Fernwettkampf auf Weltniveau durchgeführt.[5][6] Inspiriert durch den OneMillionRun Ende Mai, bei dem schweizweit über eine Million Laufkilometer während 48 Stunden gezählt wurden, entwickelten die Organisatoren als zweiten Teil der Weltklasse Zürich Inspiration Series gemeinsam mit dem Leichtathletikweltverband World Athletics und der Wanda Diamond League die Inspiration Games.[5]

Inspiration GamesBearbeiten

Am 9. Juli treten 30 Top-Athleten in insgesamt acht Disziplinen und in sieben verschiedenen Stadien zeitgleich gegeneinander an. Ausgetragen werden die Wettbewerbe im Letzigrund-Stadion, in Kalifornien, in Florida und weiteren Veranstaltungsorten die noch bekannt gegeben werden und New York City, Lissabon und Arnhem sein könnten.[5][6]

Pro Disziplin treten drei Athleten gegeneinander an, die jeweils für das Team „Europa“, „USA“ und „Rest der Welt“ starten. Zu bestreiten sind auch ungewohnte Disziplinen. Die Frauen treten über 150 Meter, 300 Meter, 3-mal-100 Meter und im Stabhochsprung an, die Männer über 100 Yards (91,44 Meter), 200 Meter, im Dreisprung und einer weiteren Disziplin, die noch bekannt gegeben wird.[5][6] Bisher (Stand: 9. Juni 2020) haben u. a ihre Teilnahme an der Veranstaltung verkündet: Allyson Felix, Shaunae Miller-Uibo, Mujinga Kambundji, Lea Sprunger, Ekaterini Stefanidi, Sandi Morris, Noah Lyles, Andre De Grasse und Christian Taylor.[5]

WeltrekordeBearbeiten

Weltrekorde[7]
(nur olympische Disziplinen)
Datum Athlet Disziplin Leistung
7. Juli 1959 Martin Lauer (Deutschland) 110 m Hürden 13,2 s
21. Juni 1960 Armin Hary (Deutschland) 100 m 10,0 s
4. Juli 1969 Willie Davenport (USA) 110 m Hürden 13,2 s
6. Juli 1973 Rod Milburn (USA) 110 m Hürden 13,1 s
20. August 1975 Faina Melnik (UdSSR) Diskuswurf 70,2 m
15. August 1979 Sebastian Coe (Großbritannien) 1500 m 3:32,03 min
13. August 1980 Tatjana Kasankina (UdSSR) 1500 m 3:52,47 min
19. August 1981 Renaldo Nehemiah (USA) 110 m Hürden 12,93 s
22. August 1984 Evelyn Ashford (USA) 100 m 10,76 s
17. August 1988 Butch Reynolds (USA)
Carl Lewis (USA)
400 m
100 m
43,29 s
9,93 s
16. August 1989 Roger Kingdom (USA) 110 m Hürden 12,92 s
7. August 1991 Marsh/Burrell/Mitchell/Lewis (USA) 4 × 100-m-Staffel 37,67 s
19. August 1992 Moses Kiptanui (KEN) 3000 m Hindernis 8:02,08 min
16. August 1995 Moses Kiptanui (KEN)
Haile Gebrselassie (ETH)
3000 m Hindernis
5000 m
7:59,18 min
12:44,39 min
13. August 1997 Wilson Boit Kipketer (KEN)
Wilson Kipketer (DEN)
Haile Gebrselassie (ETH)
3000 m Hindernis
800 m
5000 m
7:59,08 min
1:41,24 s
12:41,86 min
18. August 2006 Asafa Powell (JAM) 100 m 9,77 s
28. August 2009 Jelena Issinbajewa (RUS) Stabhochsprung 5,06 m

Zu den nicht-olympischen Weltrekorden zählen diverse im Meilenlauf, so von Sebastian Coe aus dem Jahr 1981, von Mary Slaney im Jahr 1985 und von Svetlana Masterkova 1996. Martin Lauer brach 1959 nicht nur den Weltrekord über 110 Meter Hürden, sondern auch über 120 Yard Hürden und über 200 Meter Hürden mit Kurve.[7]

WettkampfbestleistungenBearbeiten

MännerBearbeiten

Art Rekord Athlet Herkunft Datum Nachweis
100 m 9,76 (+1,4 m/s) Yohan Blake Jamaika  Jamaika 30. August 2012 [8][9]
200 m 19,52 (−0,6 m/s) Noah Lyles Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 8. September 2022
400 m 43,29 Harry ("Butch") Reynolds Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 17. August 1988
800 m 1:41,24 Wilson Kipketer Danemark  Dänemark 13. August 1997
1500 m 3:26,45 Hicham El Guerrouj Marokko  Marokko 12. August 1998
1-Meilenlauf 3:45,19 Noureddine Morceli Algerien  Algerien 16. August 1995
3000 m 7:32,54 Saïd Aouita Marokko  Marokko 13. August 1986
5000 m 12:41,86 Haile Gebrselassie Athiopien  Äthiopien 13. August 1997
110 m Hürden 12,92 (−0,1 m/s) Roger Kingdom Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 16. August 1989
400 m Hürden 46,92 Karsten Warholm Norwegen  Norwegen 29. August 2019 [10]
3000 m Hindernis 7:56,54 Saif Saeed Shaheen Katar  Katar 18. August 2006
7:53,17 Brahim Boulami Marokko  Marokko 16. August 2002
Hochsprung 2,40 m Charles Austin Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 7. August 1991
Stabhochsprung 6,07 m Armand Duplantis Schweden  Schweden 8. September 2022
Weitsprung 8,65 m (−0,5 m/s) DLR Juan Miguel Echevarría Kuba  Kuba 29. August 2019 [11]
Dreisprung 17,80 m (+0,1 m/s) Christian Taylor Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1. September 2016 [12]
Kugelstoßen 23,23 m DLR Joe Kovacs Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 7. September 2022
Diskuswurf 71,12 m Virgilijus Alekna Litauen  Litauen 11. August 2000
Hammerwurf 83,24 m Andrey Abduvaliyev Usbekistan  Usbekistan 17. August 1994
Speerwurf 92,28 m Raymond Hecht Deutschland  Deutschland 14. August 1996
4× 100-m-Staffel 37,45 Trell Kimmons
Wallace Spearmon
Tyson Gay
Michael Rodgers
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 19. August 2010

FrauenBearbeiten

Art Rekord Athlet Herkunft Datum Nachweis Video
100 m 10,65 (+0,6 m/s) Elaine Thompson-Herah Jamaika  Jamaika 9. September 2021 [13]
10,65 (−0,8 m/s) Shelly-Ann Fraser-Pryce Jamaika  Jamaika 8. September 2022
200 m 21,66 (−1,0 m/s) Merlene Ottey Jamaika  Jamaika 15. August 1990
400 m 48,86 Jarmila Kratochvílová Tschechoslowakei  Tschechoslowakei 18. August 1982
800 m 1:54,01 Pamela Jelimo Kenia  Kenia 29. August 2008 [1]
1000 m 2:32,70 Jolanta Januchta Polen  Polen 19. August 1981
1500 m 3:52,47 Tatyana Kazankina Sowjetunion  Sowjetunion 13. August 1980
1-Meilenlauf 4:12,56 Svetlana Masterkova Russland  Russland 14. August 1996
3000 m 8:22,34 Almaz Ayana Athiopien  Äthiopien 3. September 2015 [14]
5000 m 14:30,10 Vivian Cheruiyot Kenia  Kenia 8. September 2011 [15]
110 m Hürden 12,39 (−0,7 m/s) Gail Devers Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 11. August 2000
400 m Hürden 52,80 Femke Bol Niederlande  Niederlande 9. September 2021 [16]
3000 m Hindernis 8:55,29 Ruth Jebet Bahamas  Bahamas 24. August 2017 [17]
Hochsprung 2,05 m Mariya Lasitskene Authorised Neutral Athletes  Authorised Neutral Athletes 8. September 2021 [18]
Stabhochsprung 5,06 m Yelena Isinbayeva Russland  Russland 28. August 2009
Weitsprung 7,39 m (+0,3 m/s) Heike Drechsler Deutschland Demokratische Republik 1949  Deutsche Demokratische Republik 21. August 1985
Dreisprung 15,48 m (0,3 m/s) Yulimar Rojas Venezuela  Venezuela 9. September 2021 [19]
Kugelstoßen 20,98 m [20] Valerie Adams Neuseeland  Neuseeland 28. August 2013 [21]
Diskuswurf 70,20 m Faina Melnik Sowjetunion  Sowjetunion 20. August 1975
Speerwurf 69,57 m Christina Obergföll Deutschland  Deutschland 8. September 2011 [22]
4× 100-m-Staffel 41,60 Sherone Simpson
Natasha Morrison
Elaine Thompson
Shelly-Ann Fraser-Pryce
Jamaika  Jamaika 3. September 2015 [23]

WeblinksBearbeiten

Commons: Weltklasse Zürich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. IAAF Diamond League – All the events, all around the World. Archiviert vom Original am 6. März 2009; abgerufen am 29. August 2009.
  2. Die Krönung eines grossen Leichtathletik-Abends: Weltrekord durch Yelena Isinbayeva. Abgerufen am 29. August 2009.
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y Über 80 Jahre Geschichte. Archiviert vom Original am 15. Januar 2013; abgerufen am 12. Mai 2013.
  4. Weltklasse Zürich erst 2021 und 2022 Finalgastgeber. In: Weltklasse Züriich. 12. Mai 2020, abgerufen am 12. Mai 2020.
  5. a b c d e «Weltklasse Zürich Inspiration Games»: 30 Topstars in acht Disziplinen und sieben Stadien, auf: diamondleague.com, vom 9. Juni 2020, abgerufen am 11. Juni 2020
  6. a b c Nicolas Walter: „Inspiration Games“: Acht Disziplinen in sieben verschiedenen Stadien, Weltklasse Zürich, auf: leichtathletik.de, vom 9. Juni 2020, abgerufen am 11. Juni 2020
  7. a b In Zürich erzielte Weltrekorde. Abgerufen am 29. August 2009.
  8. Men's 100m – Results. IAAF. 30. August 2012. Abgerufen am 1. September 2012.
  9. Men's 100m – Results. In: Diamond League – Zurich. 30. August 2012. Abgerufen am 31. August 2012.
  10. Bob Ramsak: Warholm sizzles 46.92 in Zurich - IAAF Diamond League. In: IAAF. 29. August 2019. Abgerufen am 4. September 2019.
  11. Bob Ramsak: Echevarria leaps world-leading 8.65m in Zurich - IAAF Diamond League. In: IAAF. 29. August 2019. Abgerufen am 7. September 2019.
  12. Triple Jump Results. In: sportresult.com. 1. September 2016. Abgerufen am 1. September 2016.
  13. 100m Result. In: sportresult.com. 9. September 2021. Abgerufen am 23. September 2021.
  14. 3000m Results. sportresult.com. 3. September 2015. Abgerufen am 3. September 2015.
  15. 5000m Women: Results (PDF) In: Diamond League. Omega Timing. 8. September 2011. Archiviert vom Original am 2. April 2012. Abgerufen am 8. September 2011.
  16. 400m Hurdles Result. In: sportresult.com. 9. September 2021. Abgerufen am 23. September 2021.
  17. 3000m Steeplechase Results. In: sportresult.com. 24. August 2017. Abgerufen am 25. August 2017.
  18. High Jump Result. In: sportresult.com. 8. September 2021. Abgerufen am 23. September 2021.
  19. Triple Jump Result. In: sportresult.com. 9. September 2021. Abgerufen am 23. September 2021.
  20. competition held at Zurich's main train station
  21. Phil Minshull: Valerie Adams produces 2013 best to win the Diamond Race - IAAF Diamond League, IAAF. 28. August 2013. Abgerufen am 29. August 2013. 
  22. Javelin Women: Results (PDF) In: Diamond League. Omega Timing. 8. September 2011. Archiviert vom Original am 25. März 2012. Abgerufen am 8. September 2011.
  23. 4×100m Relay Results. sportresult.com. 3. September 2015. Abgerufen am 3. September 2015.