Hauptmenü öffnen

200-Meter-Lauf

Olympische Disziplin in der Leichtathletik
200-Meter-Lauf (Weltmeisterschaftsendlauf 2007, Tyson Gay (3. v. r.) gewinnt in 19,76 s vor Usain Bolt (4. v. r.) und Wallace Spearmon (5. v. r.))

Der 200-Meter-Lauf ist eine olympische Sprintdisziplin der Leichtathletik. Dabei wird eine halbe Stadionrunde gelaufen, bei der der Start vor der Kurve liegt. Der Start erfolgt in der Regel im Tiefstart mit Startblöcken. Jeder Sportler läuft dabei in seiner eigenen Bahn. Läufe auf gerader Strecke werden nicht in den Rekordlisten berücksichtigt.

Die schnellsten Männer erreichen eine Zeit von knapp 20 Sekunden (ca. 10 m/s = 36 km/h), die schnellsten Frauen eine Zeit von knapp 22 Sekunden.

Der im Jahr 2009 bei den Weltmeisterschaften in Berlin von Usain Bolt aufgestellte Männerweltrekord von 19,19 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,42 m/s oder 37,52 km/h.

Der im Jahre 1988 von Florence Griffith-Joyner aufgestellte Frauenweltrekord von 21,34 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 9,37 m/s oder 33,73 km/h.

Rekorde mit Rückenwindunterstützung werden nur anerkannt, wenn die Windgeschwindigkeit höchstens 2,0 Meter pro Sekunde betrug. Dazu wird die Windgeschwindigkeit zehn Sekunden lang gemessen, sobald der erste Läufer die Zielgerade erreicht (IAAF-Regel 163.8).[1]

Der 200-Meter-Lauf ist auch die vierte Teildisziplin der Mehrkämpfer beim Siebenkampf der Frauen.

Außer für die 200-Meter-Einzelstrecke registriert die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF auch Weltrekorde für den 4-mal-200-Meter-Staffellauf.

GeschichteBearbeiten

Die 200-Meter-Strecke hat als Kurzstreckenwettbewerb die längste Geschichte, da bei den Olympischen Spielen der Antike der Lauf über ein Stadion mit 192,28 Metern ähnlich lang war.

In der Neuzeit wurde die Strecke zunächst im 19. Jahrhundert als Achtelmeile (Furlong), 201,12 Meter, im englischsprachigen Raum gelaufen.

Bei Olympischen Spielen laufen die Männer die 200 Meter seit 1900, die Frauen seit 1948.

200-Meter-Lauf auf gerader BahnBearbeiten

Rekordläufe wurden bis 1959 auch auf anderen Bahnen als den für die offiziellen Meisterschaften standardisierten 400-Meter-Bahnen anerkannt. Deshalb wurde eine Reihe von Rekorden auf 600-Meter-Bahnen aufgestellt, die eine gerade 200-Meter-Strecke ohne Kurve aufwiesen, was einen Zeitgewinn von ca. drei bis vier Zehntelsekunden gegenüber der Kurvenstrecke brachte. Ab 1960 wurden, rückwirkend bis 1951, getrennte Rekordlisten geführt.

Die aktuelle Weltbestzeit über 200 Meter auf einer 400-Meter-Bahn mit Kurven hält Usain Bolt mit 19,19 s. Vorherige Weltrekorde waren 19,72 s von dem Amerikaner Michael Johnson, gelaufen 1996 und davor 19,72 s von dem Italiener Pietro Mennea , gelaufen 1979. Vorher hatte Tommie Smith den Rekord seit 1968 mit 19,83 s gehalten.

200-Meter-Lauf in der HalleBearbeiten

In der Halle wird die 200-Meter-Strecke ebenfalls gelaufen, sie entspricht dort einer Stadionrunde. Da die Läufer auf den engen Innenbahnen stark benachteiligt sind, wird diese Strecke seit 2006 nicht mehr bei Hallenweltmeisterschaften ausgetragen.

AltersklassenBearbeiten

Wenig beachtet werden die Wettkämpfe in Altersklassen. In der Altersklasse der Über-95-Jährigen steht der Hallenweltrekord der Männer bei 55,48 s.[2]

MeilensteineBearbeiten

 
200-Meter-Vorlauf bei den Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki
  • Erster offiziell von der IAAF geführter Weltrekord: 21,6 s, Vereinigte Staaten  Archie Hahn, 1904 (später gelöscht)
  • Erster Lauf unter 22 Sekunden: 21,8 s, Vereinigte Staaten 44  Luther Cary, 1891
  • Erster Lauf unter 21 Sekunden: 20,7 s, Vereinigte Staaten 48  Jesse Owens, 1936
  • Erster Lauf unter 20 Sekunden: 19,83 s, Vereinigte Staaten  Tommie Smith, 1968
  • Erste Läuferin unter 24 Sekunden: 23,6 s, Polen  Stanisława Walasiewicz, 1935
  • Erste Läuferin unter 23 Sekunden: 22,9 s, Vereinigte Staaten  Wilma Rudolph, 1960
  • Erste Läuferin unter 22 Sekunden: 21,71 s, Deutschland Demokratische Republik 1949  Marita Koch, 1979

Erfolgreichste SportlerBearbeiten

StatistikBearbeiten

Medaillengewinner der Olympischen SpieleBearbeiten

MännerBearbeiten

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1900 Vereinigte Staaten 45  Walter Tewksbury Britisch-Indien  Norman Pritchard Australien  Stan Rowley
1904 Vereinigte Staaten 45  Archie Hahn Vereinigte Staaten 45  Nate Cartmell Vereinigte Staaten 45  William Hogenson
1908 Kanada 1868  Bobby Kerr Vereinigte Staaten 46  Robert Cloughen Vereinigte Staaten 46  Nate Cartmell
1912 Vereinigte Staaten 48  Ralph Craig Vereinigte Staaten 48  Donald Lippincott Vereinigtes Konigreich  Willie Applegarth
1920 Vereinigte Staaten 48  Allen Woodring Vereinigte Staaten 48  Charles Paddock Vereinigtes Konigreich  Harry Edward
1924 Vereinigte Staaten 48  Jackson Scholz Vereinigte Staaten 48  Charles Paddock Vereinigtes Konigreich  Eric Liddell
1928 Kanada 1921  Percy Williams Vereinigtes Konigreich  Walter Rangeley Deutsches Reich  Helmut Körnig
1932 Vereinigte Staaten 48  Eddie Tolan Vereinigte Staaten 48  George Simpson Vereinigte Staaten 48  Ralph Metcalfe
1936 Vereinigte Staaten 48  Jesse Owens Vereinigte Staaten 48  Mack Robinson Niederlande  Martinus Osendarp
1948 Vereinigte Staaten 48  Mel Patton Vereinigte Staaten 48  Barney Ewell Panama  Lloyd LaBeach
1952 Vereinigte Staaten 48  Andy Stanfield Vereinigte Staaten 48  Thane Baker Vereinigte Staaten 48  James Gathers
1956 Vereinigte Staaten 48  Bobby Morrow Vereinigte Staaten 48  Andy Stanfield Vereinigte Staaten 48  Thane Baker
1960 Italien  Livio Berruti Vereinigte Staaten  Lester Carney Senegal  Abdoulaye Seye
1964 Vereinigte Staaten  Henry Carr Vereinigte Staaten  Paul Drayton Trinidad und Tobago  Edwin Roberts
1968 Vereinigte Staaten  Tommie Smith Australien  Peter Norman Vereinigte Staaten  John Carlos
1972 Sowjetunion 1955  Walerij Borsow Vereinigte Staaten  Larry Black Italien  Pietro Mennea
1976 Jamaika  Donald Quarrie Vereinigte Staaten  Millard Hampton Vereinigte Staaten  Dwayne Evans
1980 Italien  Pietro Mennea Vereinigtes Konigreich  Allan Wells Jamaika  Donald Quarrie
1984 Vereinigte Staaten  Carl Lewis Vereinigte Staaten  Kirk Baptiste Vereinigte Staaten  Thomas Jefferson
1988 Vereinigte Staaten  Joe DeLoach Vereinigte Staaten  Carl Lewis Brasilien 1968  Robson da Silva
1992 Vereinigte Staaten  Michael Marsh Namibia  Frank Fredericks Vereinigte Staaten  Michael Bates
1996 Vereinigte Staaten  Michael Johnson Namibia  Frank Fredericks Trinidad und Tobago  Ato Boldon
2000 Griechenland  Konstantinos Kenteris Vereinigtes Konigreich  Darren Campbell Trinidad und Tobago  Ato Boldon
2004 Vereinigte Staaten  Shawn Crawford Vereinigte Staaten  Bernard Williams Vereinigte Staaten  Justin Gatlin
2008 Jamaika  Usain Bolt Vereinigte Staaten  Shawn Crawford Vereinigte Staaten  Walter Dix
2012 Jamaika  Usain Bolt Jamaika  Yohan Blake Jamaika  Warren Weir
2016 Jamaika  Usain Bolt Kanada  Andre De Grasse Frankreich  Christophe Lemaitre

FrauenBearbeiten

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1948 Niederlande  Fanny Blankers-Koen Vereinigtes Konigreich  Audrey Williamson Vereinigte Staaten 48  Audrey Patterson
1952 Australien  Marjorie Jackson Niederlande  Bertha Brouwer Sowjetunion 1923  Nadeschda Chnykina
1956 Australien  Betty Cuthbert Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch  Christa Stubnick Australien  Marlene Mathews
1960 Vereinigte Staaten  Wilma Rudolph Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch  Jutta Heine Vereinigtes Konigreich  Dorothy Hyman
1964 Vereinigte Staaten  Edith McGuire Polen  Irena Kirszenstein Australien  Marilyn Black
1968 Polen  Irena Szewińska Australien  Raelene Boyle Australien  Jenny Lamy
1972 Deutschland Demokratische Republik 1949  Renate Stecher Australien  Raelene Boyle Polen  Irena Szewińska
1976 Deutschland Demokratische Republik 1949  Bärbel Eckert Deutschland BR  Annegret Richter Deutschland Demokratische Republik 1949  Renate Stecher
1980 Deutschland Demokratische Republik 1949  Bärbel Wöckel Sowjetunion 1955  Natalja Botschina Jamaika  Merlene Ottey
1984 Vereinigte Staaten  Valerie Brisco-Hooks Vereinigte Staaten  Florence Griffith-Joyner Jamaika  Merlene Ottey
1988 Vereinigte Staaten  Florence Griffith-Joyner Jamaika  Grace Jackson Deutschland Demokratische Republik 1949  Heike Drechsler
1992 Vereinigte Staaten  Gwen Torrence Jamaika  Juliet Cuthbert Jamaika  Merlene Ottey
1996 Frankreich  Marie-José Pérec Jamaika  Merlene Ottey Nigeria  Mary Onyali-Omagbemi
2000 Bahamas  Pauline Davis Sri Lanka  Susanthika Jayasinghe Jamaika  Beverly McDonald
2004 Jamaika  Veronica Campbell-Brown Vereinigte Staaten  Allyson Felix Bahamas  Debbie Ferguson
2008 Jamaika  Veronica Campbell-Brown Vereinigte Staaten  Allyson Felix Jamaika  Kerron Stewart
2012 Vereinigte Staaten  Allyson Felix Jamaika  Shelly-Ann Fraser-Pryce Vereinigte Staaten  Carmelita Jeter
2016 Jamaika  Elaine Thompson Niederlande  Dafne Schippers Vereinigte Staaten  Tori Bowie

Medaillengewinner der WeltmeisterschaftenBearbeiten

MännerBearbeiten

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Vereinigte Staaten  Calvin Smith Vereinigte Staaten  Elliott Quow Italien  Pietro Mennea
1987 Vereinigte Staaten  Calvin Smith Frankreich  Gilles Quenéhervé Vereinigtes Konigreich  John Regis
1991 Vereinigte Staaten  Michael Johnson Namibia  Frank Fredericks Kanada  Atlee Mahorn
1993 Namibia  Frank Fredericks Vereinigtes Konigreich  John Regis Vereinigte Staaten  Carl Lewis
1995 Vereinigte Staaten  Michael Johnson Namibia  Frank Fredericks Vereinigte Staaten  Jeff Williams
1997 Trinidad und Tobago  Ato Boldon Namibia  Frank Fredericks Brasilien  Claudinei da Silva
1999 Vereinigte Staaten  Maurice Greene Brasilien  Claudinei da Silva Nigeria  Francis Obikwelu
2001 Griechenland  Konstantinos Kenteris Jamaika  Christopher Williams Vereinigte Staaten  Shawn Crawford
2003 Vereinigte Staaten  John Capel Vereinigte Staaten  Darvis Patton Japan  Shingo Suetsugu
2005 Vereinigte Staaten  Justin Gatlin Vereinigte Staaten  Wallace Spearmon Vereinigte Staaten  John Capel
2007 Vereinigte Staaten  Tyson Gay Jamaika  Usain Bolt Vereinigte Staaten  Wallace Spearmon
2009 Jamaika  Usain Bolt Panama  Alonso Edward Vereinigte Staaten  Wallace Spearmon
2011 Jamaika  Usain Bolt Vereinigte Staaten  Walter Dix Frankreich  Christophe Lemaitre
2013 Jamaika  Usain Bolt Jamaika  Warren Weir Vereinigte Staaten  Curtis Mitchell
2015 Jamaika  Usain Bolt Vereinigte Staaten  Justin Gatlin Sudafrika  Anaso Jobodwana
2017 Turkei  Ramil Guliyev Sudafrika  Wayde van Niekerk Trinidad und Tobago  Jereem Richards

FrauenBearbeiten

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949  Marita Koch Jamaika  Merlene Ottey Vereinigtes Konigreich  Kathy Smallwood-Cook
1987 Deutschland Demokratische Republik 1949  Silke Möller Vereinigte Staaten  Florence Griffith-Joyner Jamaika  Merlene Ottey
1991 Deutschland  Katrin Krabbe Vereinigte Staaten  Gwen Torrence Jamaika  Merlene Ottey
1993 Jamaika  Merlene Ottey Vereinigte Staaten  Gwen Torrence Russland  Irina Priwalowa
1995 Jamaika  Merlene Ottey Russland  Irina Priwalowa Russland  Galina Maltschugina
1997 Ukraine  Schanna Pintussewytsch Sri Lanka  Susanthika Jayasinghe Jamaika  Merlene Ottey
1999 Vereinigte Staaten  Inger Miller Jamaika  Beverly McDonald Jamaika  Merlene Frazer

Deutschland  Andrea Philipp

2001 Bahamas  Debbie Ferguson Vereinigte Staaten  LaTasha Jenkins Cayman Islands  Cydonie Mothersille
2003 Russland  Anastassija Kapatschinskaja Vereinigte Staaten  Torri Edwards Frankreich  Muriel Hurtis
2005 Vereinigte Staaten  Allyson Felix Vereinigte Staaten  Rachelle Boone-Smith Frankreich  Christine Arron
2007 Vereinigte Staaten  Allyson Felix Jamaika  Veronica Campbell Sri Lanka  Susanthika Jayasinghe
2009 Vereinigte Staaten  Allyson Felix Jamaika  Veronica Campbell-Brown Bahamas  Debbie Ferguson-McKenzie
2011 Jamaika  Veronica Campbell-Brown Vereinigte Staaten  Carmelita Jeter Vereinigte Staaten  Allyson Felix
2013 Jamaika  Shelly-Ann Fraser-Pryce Elfenbeinküste  Murielle Ahouré Nigeria  Blessing Okagbare
2015 Niederlande  Dafne Schippers Jamaika  Elaine Thompson Jamaika  Veronica Campbell-Brown
2017 Niederlande  Dafne Schippers Elfenbeinküste  Marie-Josée Ta Lou Bahamas  Shaunae Miller-Uibo

Siehe auchBearbeiten

WeltrekordentwicklungBearbeiten

MännerBearbeiten

 
Zeitleiste der Rekorde

y: Zeit wurde in einem 220-Yards-Lauf (220 yds = 201,168 m) erzielt.

Zeit (s) Name Datum Ort
21,2 y Vereinigtes Konigreich  Willie Applegarth 4. Juli 1914 London
21,0 Deutsches Reich  Helmut Körnig 26. August 1928 Bochum
21,0 Vereinigte Staaten 48  Ralph Metcalfe 6. August 1933 Berlin
21,0 Vereinigte Staaten 48  Jesse Owens 12. Juli 1936 New York City
20,7 Vereinigte Staaten 48  Jesse Owens 5. August 1936 Berlin
21,1 y Vereinigte Staaten 48  Barney Ewell 22. Juni 1940 Minneapolis
20,9 y Vereinigte Staaten 48  Barney Ewell 9. Mai 1942 Pittsburgh
20,7 Vereinigte Staaten 48  Mel Patton 10. Juli 1948 Evanston
20,9 y Panama  Lloyd LaBeach 5. September 1946 Kingston
20,7 Vereinigte Staaten 48  Barney Ewell 10. Juli 1948 Evanston
20,6 y Vereinigte Staaten 48  Andy Stanfield 26. Mai 1951 Philadelphia
20,6 Vereinigte Staaten 48  Andy Stanfield 28. Juni 1952 Los Angeles
20,6 Vereinigte Staaten 48  Bobby Morrow 16. Juni 1956 Berkeley
20,6 Vereinigte Staaten 48  Thane Baker 23. Juni 1956 Bakersfield
20,6 Vereinigte Staaten 48  Andy Stanfield 23. Juni 1956 Bakersfield
20,6 Vereinigte Staaten 48  Bobby Morrow 30. Juni 1956 Los Angeles
20,6 Vereinigte Staaten 48  Thane Baker 27. Oktober 1956 Santa Ana
20,6 Vereinigte Staaten 48  Bobby Morrow 27. November 1956 Melbourne
20,6 Deutsches Reich  Manfred Germar 1. Oktober 1958 Wuppertal
20,6 Vereinigte Staaten 49  Ray Norton 2. Mai 1959 San José
20,6 Vereinigte Staaten 49  Ray Norton 4. August 1959 Göteborg
20,6 Vereinigte Staaten 49  Ray Norton 19. März 1960 Berkeley
20,6 Vereinigte Staaten 49  Ray Norton 30. April 1960 Philadelphia
20,5 y Vereinigtes Konigreich  Peter Radford 28. Mai 1960 Wolverhampton
20,5 Vereinigte Staaten 49  Stone Johnson 2. Juli 1960 Stanford
20,5 Vereinigte Staaten 49  Ray Norton 2. Juli 1960 Stanford
20,5 y Vereinigte Staaten  Paul Drayton 23. Juni 1962 Walnut
20,5 Vereinigte Staaten  Bob Hayes 10. Februar 1963 Pointe-Pierre
20,5 y Vereinigte Staaten  Bob Hayes 2. März 1963 Coral Gables
20,4 y Vereinigte Staaten  Henry Carr 19. März 1963 Tempe
20,3 y Vereinigte Staaten  Henry Carr 23. März 1963 Tempe
20,2 y Vereinigte Staaten  Henry Carr 4. April 1964 Tempe
20,0 y Vereinigte Staaten  Tommie Smith 11. Juni 1968 Sacramento
19,92 Vereinigte Staaten  John Carlos 12. September 1968 Echo Summit
19,83 Vereinigte Staaten  Tommie Smith 16. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
19,8 (19,86) Jamaika  Donald Quarrie 3. August 1971 Cali
19,72 Italien  Pietro Mennea 12. September 1979 Mexiko-Stadt
19,66 Vereinigte Staaten  Michael Johnson 23. Juni 1996 Atlanta
19,32 Vereinigte Staaten  Michael Johnson 1. August 1996 Atlanta
19,30 Jamaika  Usain Bolt 20. August 2008 Peking
19,19 Jamaika  Usain Bolt 20. August 2009 Berlin

FrauenBearbeiten

Die früheste erfasste Bestzeit stammt von Maria Viinikainen, Finnland: Sie brauchte auf dem vereisten See Peuranka bei Laukaa für eine 201,8 Meter lange Strecke 48,0 s.

Von 1885 bis 1903 wurde in den USA die Zeit für die 220-Yards-Strecke (201,17 m) von 36 1/4 s auf 30 3/5 s verbessert.

Die erste 200-Meter-Zeit wurde am 7. Juni 1908 in Finnland erfasst (Eufrosyne Simola, FIN, 30,3 s).

Die letzten Bestzeiten vor der offiziellen Anerkennung von Weltrekorden durch die Frauensportorganisation FSFI erzielten die deutsche Läuferin Grossmann (Vorname unbekannt; 28,7 s am 22. Mai 1921 in Berlin) und die Tschechin Marie Mejzlíková (28 3/5 s am 21. Mai 1922 in Paris auf einer 500-Meter-Bahn).

Der erste offizielle 200-Meter-Weltrekord mit der Zeit von 23,6 s wurde 1935 von Stanisława Walasiewicz in einem gemischten Rennen mit Männern aufgestellt, überdies war Stanisława Walasiewicz möglicherweise intersexuell (siehe Artikel zur Person). Nach den Frauen-Weltspielen 1934 waren 200-Meter-Läufe erst wieder 1948 bei den Olympischen Spielen 1948 in London im Programm eines internationalen Höhepunktes, und erst bei den Olympischen Spielen 1952 gelang es Fanny Blankers-Koen, den gültigen Weltrekord von 23,6 s wieder zu erreichen.

Stanisława Walasiewicz gelang es am 12. sowie am 18. Juni 1938 in Cleveland (USA), ihre Zeit auf der Yards-Strecke bis auf 23,9 s zu verbessern, die Ergebnisse wurden aber nicht als Weltrekorde ratifiziert.

Bemerkungen zur Tabelle:

  • y: Zeit wurde als 220-Yards-Weltrekord anerkannt und wird hier angegeben, sofern sie besser ist als der früher erzielte 200-Meter-Weltrekord
  • st: Zeit wurde auf einer Geraden erzielt (st für engl. straight)
  • * : Weltrekord wurde von der FSFI anerkannt, bevor die IAAF Frauenweltrekorde registrierte
  • Klammerangaben: Automatische Zeitnahme, anerkannt wurden jedoch die handgestoppten Zeiten
Zeit (s) Name Datum Ort
Handgestoppte Zeiten
27 4/5 * Vereinigtes Konigreich  Alice Cast 20. August 1922 Paris
26 4/5 y * Vereinigtes Konigreich  Mary Lines 23. September 1922 Waddon
26 1/5 y * Vereinigtes Konigreich  Eileen Edwards 20. August 1924 London
26,0 * Vereinigtes Konigreich  Eileen Edwards 3. Oktober 1926 Paris
25 2/5 y * Vereinigtes Konigreich  Eileen Edwards 12. Juni 1927 Berlin
24,7 st * Japan  Kinue Hitomi 19. Mai 1929 Miyoshima
24,1 st * Polen  Stanisława Walasiewicz 18. August 1932 Chicago
24,6 * Niederlande  Tollina Schuurman 13. August 1933 Brüssel
24,3 y * Polen  Stanisława Walasiewicz 9. Juni 1935 Cleveland
23,6 y Polen  Stanisława Walasiewicz 4. August 1935 Warschau
23,6 (23,74) Australien  Marjorie Jackson 25. Juli 1952 Helsinki
23,4 (23,59) Australien  Marjorie Jackson 25. Juli 1952 Helsinki
23,2 Australien  Betty Cuthbert 16. September 1956 Sydney
23,2 Australien  Betty Cuthbert 7. März 1960 Hobart
22,9 Vereinigte Staaten 48  Wilma Rudolph 7. Juli 1960 Corpus Christi
22,7 Polen  Irena Kirszenstein 8. August 1965 Warschau
22,5 (22,58) Polen  Irena Szewińska 18. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
22,4 Taiwan  Chi Cheng 12. Juli 1970 München
22,4 (22,40) Deutschland Demokratische Republik 1949  Renate Stecher 7. September 1972 München
22,1 (22,38) Deutschland Demokratische Republik 1949  Renate Stecher 21. Juli 1973 Dresden
Elektronisch gestoppte Zeiten
22,21 Polen  Irena Szewińska 13. Juni 1974 Potsdam
22,06 Deutschland Demokratische Republik 1949  Marita Koch 28. Mai 1978 Erfurt
22,02 Deutschland Demokratische Republik 1949  Marita Koch 3. Juni 1979 Leipzig
21,71 Deutschland Demokratische Republik 1949  Marita Koch 10. Juni 1979 Karl-Marx-Stadt
21,71 Deutschland Demokratische Republik 1949  Marita Koch 21. Juli 1984 Potsdam
21,71 Deutschland Demokratische Republik 1949  Heike Drechsler 29. Juni 1986 Jena
21,71 Deutschland Demokratische Republik 1949  Heike Drechsler 29. August 1986 Stuttgart
21,56 Vereinigte Staaten  Florence Griffith-Joyner 29. September 1988 Seoul
21,34 Vereinigte Staaten  Florence Griffith-Joyner 29. September 1988 Seoul

WeltbestenlisteBearbeiten

MännerBearbeiten

Alle Läufer mit einer Zeit von 19,88 Sekunden oder schneller.[3] In Klammern: Wind in m/s. A=Zeit unter Höhenbedingungen erzielt. Letzte Veränderung: 7. Juli 2019

  1. 19,19 s (−0,3) Jamaika  Usain Bolt, Berlin, 20. August 2009
  2. 19,26 s (0,7) Jamaika  Yohan Blake, Brüssel, 16. September 2011
  3. 19,32 s (0,4) Vereinigte Staaten  Michael Johnson, Atlanta, 1. August 1996
  4. 19,50 s (−0,1) Vereinigte Staaten  Noah Lyles, Lausanne, 5. Juli 2019
  5. 19,53 s (0,7) Vereinigte Staaten  Walter Dix, Brüssel, 16. September 2011
  6. 19,57 s (0,4) Vereinigte Staaten  Justin Gatlin, Eugene, 28. Juni 2015
  7. 19,58 s (1,3) Vereinigte Staaten  Tyson Gay, New York City, 30. Mai 2009
  8. 19,63 s (0,4) Vereinigte Staaten  Xavier Carter, Lausanne, 11. Juli 2006
  9. 19,65 s (0,0) Vereinigte Staaten  Wallace Spearmon, Daegu, 28. September 2006
  10. 19,68 s (0,4) Namibia  Frank Fredericks, Atlanta, 1. August 1996
  11. 19,69 s A (−0,5) Sudafrika  Clarence Munyai, Pretoria, 16. März 2018
  12. 19,70 s (0,7) Vereinigte Staaten  Michael Norman, Rom, 6. Juni 2019
  13. 19,72 s A (1,8) Italien  Pietro Mennea, Mexiko-Stadt, 12. September 1979
  14. 19,73 s (−0,2) Vereinigte Staaten  Michael Marsh, Barcelona, 5. August 1992
  15. 19,73 s (0,7) Nigeria  Divine Oduduru, Austin, 7. Juni 2019
  16. 19,74 s (0,9) Vereinigte Staaten  LaShawn Merritt, Eugene, 8. Juli 2016
  17. 19,75 s (1,5) Vereinigte Staaten  Carl Lewis, Indianapolis, 19. Juni 1983
  18. 19,75 s (1,7) Vereinigte Staaten  Joe DeLoach, Seoul, 28. September 1988
  19. 19,75 s (0,3) Bahamas  Steven Gardiner, Coral Gables, 7. April 2018
  20. 19,76 s (0,7) Turkei  Ramil Guliyev, Berlin, 9. August 2018
  21. 19,77 s (0,7) Trinidad und Tobago  Ato Boldon, Stuttgart, 13. Juli 1997
  22. 19,77 s (0,0) Botswana  Isaac Makwala, Madrid, 14. Juli 2017
  23. 19,79 s (1,2) Vereinigte Staaten  Shawn Crawford, Athen, 26. August 2004
  24. 19,79 s (0,9) Jamaika  Warren Weir, Kingston, 23. Juni 2013
  25. 19,80 s (0,8) Frankreich  Christophe Lemaitre, Daegu, 3. September 2011
  26. 19,80 s (2,0) Jamaika  Rasheed Dwyer, Toronto, 23. Juli 2015
  27. 19,80 s (−0,3) Kanada  Andre De Grasse, Rio de Janeiro, 17. August 2016
  28. 19,81 s (0,1) Jamaika  Akeem Bloomfield, London, 22. Juli 2018
  29. 19,81 s (−0,3) Panama  Alonso Edward, Berlin, 20. August 2009
  30. 19,81 s (0,4) Niederlande  Churandy Martina, Lausanne, 25. August 2016
  31. 19,82 s (−0,8) Vereinigte Staaten  Kenneth Bednarek, Hobbs, 18. Mai 2019
  32. 19,83 s A (0,9) Vereinigte Staaten  Tommie Smith, Mexiko-Stadt, 16. Oktober 1968
  33. 19,84 s (1,7) Nigeria  Francis Obikwelu, Sevilla, 25. August 1999
  34. 19,84 s (1,2) Sudafrika  Wayde van Niekerk, Kingston, 10. Juni 2017
  35. 19,85 s (−0,3) Vereinigte Staaten  John Capel, Sacramento, 23. Juli 2000
  36. 19,85 s (−0,5) Griechenland  Konstantinos Kenteris, München, 9. August 2002
  37. 19,85 s (0,0) Jamaika  Nickel Ashmeade, Zürich, 30. August 2012
  38. 19,85 s (1,9) Vereinigte Staaten  Ameer Webb, Doha, 6. Mai 2016
  39. 19,85 s (−0,5) Vereinigte Staaten  Christian Coleman, Lexington, 27. Mai 2017
  40. 19,86 s A (1,0) Jamaika  Donald Quarrie, Cali, 3. August 1971
  41. 19,86 s (1,6) Vereinigte Staaten  Maurice Greene, Stockholm, 7. Juli 1997
  42. 19,86 s A (1,0) Jamaika  Jason Young, Luzern, 17. Juli 2012
  43. 19,86 s A (1,6) Vereinigte Staaten  Isiah Young, Des Moines, 23. Juni 2013
  44. 19,87 s (0,8) Vereinigte Staaten  Lorenzo Daniel, Eugene, 3. Juni 1988
  45. 19,87 s A (1,8) Vereinigtes Konigreich  John Regis, Sestriere, 31. Juli 1994
  46. 19,87 s (1,2) Vereinigte Staaten  Jeff Williams, Fresno, 13. April 1996
  47. 19,87 s (−0,1) Sudafrika  Anaso Jobodwana, Peking, 27. August 2015
  48. 19,87 s (−0,1) Ecuador  Alex Quiñónez, Lausanne, 5. Juli 2019
  49. 19,88 s (−0,3) Vereinigte Staaten  Floyd Heard, Sacramento, 23. Juli 2000
  50. 19,88 s (0,1) Vereinigte Staaten  Joshua J. Johnson, Brüssel, 24. August 2001
  51. 19,88 s (1,2) Antigua und Barbuda  Miguel Francis, Kingston, 11. Juni 2016

FrauenBearbeiten

Alle Läuferinnen mit einer Zeit von 22,16 Sekunden oder schneller. In Klammern: Wind in m/s. A=Zeit wurde unter Höhenbedingungen erzielt.

Letzte Veränderung: 9. Juni 2019

  1. 21,34 s (1,3) Vereinigte Staaten  Florence Griffith-Joyner, Seoul, 29. September 1988
  2. 21,62 s A (−0,6) Vereinigte Staaten  Marion Jones, Johannesburg, 11. September 1998
  3. 21,63 s (0,2) Niederlande  Dafne Schippers, Peking, 28. August 2015
  4. 21,64 s (0,8) Jamaika  Merlene Ottey, Brüssel, 13. September 1991
  5. 21,66 s (0,2) Jamaika  Elaine Thompson, Peking, 28. August 2015
  6. 21,69 s (1,0) Vereinigte Staaten  Allyson Felix, Eugene, 30. Juni 2012
  7. 21,71 s (0,7) Deutschland Demokratische Republik 1949  Marita Koch, Karl-Marx-Stadt, 10. Juni 1979
  8. 21,71 s (1,2) Deutschland Demokratische Republik 1949  Heike Drechsler, Jena, 29. Juni 1986
  9. 21,72 s (1,3) Jamaika  Grace Jackson, Seoul, 29. September 1988
  10. 21,72 s (−0,1) Vereinigte Staaten  Gwen Torrence, Barcelona, 5. August 1992
  11. 21,74 s (0,4) Deutschland Demokratische Republik 1949  Marlies Göhr, Erfurt, 3. Juni 1984
  12. 21,74 s (1,2) Deutschland Demokratische Republik 1949  Silke Gladisch-Möller, Rom, 3. September 1987
  13. 21,74 s (0,6) Jamaika  Veronica Campbell-Brown, Peking, 21. August 2008
  14. 21,75 s (−0,1) Jamaika  Juliet Cuthbert, Barcelona, 5. August 1992
  15. 21,77 s (0,6) Vereinigte Staaten  Inger Miller, Sevilla, 27. August 1999
  16. 21,77 s (1,5) Vereinigte Staaten  Tori Bowie, Eugene, 27. Mai 2017
  17. 21,81 s (−0,1) Vereinigte Staaten  Valerie Brisco-Hooks, Los Angeles, 9. August 1984
  18. 21,83 s (−0,2) Vereinigte Staaten  Evelyn Ashford, Montréal, 24. August 1979
  19. 21,85 s (0,3) Deutschland Demokratische Republik 1949  Bärbel Wöckel, Potsdam, 21. Juli 1984
  20. 21,87 s (0,0) Russland  Irina Priwalowa, Monaco, 25. Juli 1995
  21. 21,89 s (0,2) Vereinigtes Konigreich  Dina Asher-Smith, Berlin, 11. August 2018
  22. 21,91 s (1,5) Bahamas  Shaunae Miller-Uibo, Eugene, 27. Mai 2017
  23. 21,93 s (1,3) Vereinigte Staaten  Pam Marshall, Indianapolis, 23. Juli 1988
  24. 21,95 s (0,3) Deutschland Demokratische Republik 1949  Katrin Krabbe, Split, 30. August 1990
  25. 21,97 s (1,9) Tschechoslowakei  Jarmila Kratochvílová, Bratislava, 6. Juni 1981
  26. 21,99 s (0,9) Vereinigte Staaten  Chandra Cheeseborough, Indianapolis, 19. Juni 1983
  27. 21,99 s (1,1) Frankreich  Marie-José Perec, Villeneuve-d’Ascq, 2. Juli 1993
  28. 21,99 s (1,1) Jamaika  Kerron Stewart, Kingston, 29. Juni 2008
  29. 22,00 s (1,3) Jamaika  Sherone Simpson, Kingston, 25. Juni 2006
  30. 22,01 s (−0,5) Bulgarien  Anelija Nunewa, Sofia, 16. August 1987
  31. 22,01 s (0,0) China Volksrepublik  Li Xuemei, Shanghai, 22. Oktober 1997
  32. 22,01 s (0,6) Vereinigte Staaten  Muna Lee, Peking, 21. August 2008
  33. 22,01 s (0,2) Vereinigte Staaten  Candyce McGrone, Peking, 28. August 2015
  34. 22,02 s (1,1) Vereinigte Staaten  Kyra Jefferson, Eugene, 10. Juni 2017
  35. 22,04 s A (0,7) Vereinigte Staaten  Dawn Sowell, Provo, 2. Juni 1989
  36. 22,04 s (0,5) Nigeria  Blessing Okagbare-Ighoteguonor, Abilene, 24. März 2018
  37. 22,05 s (0,9) Jamaika  Shericka Jackson, Paris, 30. Juni 2018
  38. 22,06 s A (0,7) Sudafrika 1961  Evette de Klerk, Pietersburg, 8. April 1989
  39. 22,07 s (−0,1) Nigeria  Mary Onyali-Omagbemi, Zürich, 14. August 1996
  40. 22,08 s (0,8) Elfenbeinküste  Marie-Josee Ta Lou, London, 11. August 2017
  41. 22,09 s (−0,3) Vereinigte Staaten  Sanya Richards-Ross, New York, 9. Juni 2012
  42. 22,09 s (−0,2) Jamaika  Shelly-Ann Fraser-Pryce, London, 8. August 2012
  43. 22,09 s (1,5) Vereinigte Staaten  Deajah Stevens, Eugene, 14. Mai 2017
  44. 22,10 s (−0,1) Vereinigtes Konigreich  Kathy Smallwood-Cook, Los Angeles, 9. August 1984
  45. 22,11 s (1,0) Vereinigte Staaten  Carmelita Jeter, Eugene, 30. Juni 2012
  46. 22,11 s (0,1) Frankreich  Myriam Soumaré, Brüssel, 5. September 2014
  47. 22,13 s (1,2) Polen  Ewa Kasprzyk, Moskau, 8. Juli 1986
  48. 22,14 s (−0,6) Vereinigte Staaten  Carlette Guidry-White, Atlanta, 23. Juni 1996
  49. 22,15 s (+1,0) Vereinigte Staaten  Shalonda Solomon, Eugene, 26. Juni 2011
  50. 22,16 s (0,9) Vereinigte Staaten  Jenna Prandini, London, 22. Juli 2018
  51. 22,16 s (1,3) Vereinigte Staaten  Anglerne Annelus, Austin, 8. Juni 2019

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. IAAF Competition Rules (Memento vom 31. Januar 2012 im Internet Archive) 2012–2013, p. 148.
  2. Ambitioniert bis ins Alter, NZZ, 29. April 2017
  3. Ewige Bestenliste der IAAF. Letzter Abgleich: 22. April 2017. Laufende Aktualisierung von tilastopaja.org.

QuellenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten