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Verkehrsgemeinschaft am Bayerischen Untermain

Verkehrsverbund in Deutschland

AllgemeinesBearbeiten

Das Tarifgebiet umfasst die Landkreise Aschaffenburg und Miltenberg mit allen kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie die kreisfreie Stadt Aschaffenburg. Darüber hinaus werden Hasloch und Kreuzwertheim im Landkreis Main-Spessart, Schaafheim mit seinen Ortsteilen Mosbach und Radheim, die hessische Stadt Babenhausen im Landkreis Darmstadt-Dieburg, sowie Freudenberg und Wertheim im baden-württembergischen Main-Tauber-Kreis angedient. Mit insgesamt 70 Linien werden 388.000 Einwohner in 65 Städten und Gemeinden an den ÖPNV angeschlossen. Die Fahrgäste können an ca. 1900 Haltestellen einsteigen und mehr als 1400 km² durchfahren. Laut neuesten Fahrgastzahlen (2013) werden im Jahr rund 27 Millionen Passagiere befördert.

Geschichte der VABBearbeiten

1995–2000Bearbeiten

Am 1. November 1995 nahm die VAB als Unternehmensverbund der StwAB, VU und KVG ihren Betrieb auf. Ein einheitlicher Tarif wurde geschaffen, sodass alle Busse mit einem Fahrschein nutzbar sind.

Mit dem Fahrplanwechsel im Mai 1996 gibt es den ersten Gemeinschaftsfahrplan. Es erfolgt eine Neuordnung der Linien, eine Verdichtung der Takte sowie eine bessere Synchronisation der einzelnen Busse. Seitdem fahren bis auf wenige Ausnahmen alle Linien nach Aschaffenburg und im Obernburger Raum mindestens stündlich, in Aschaffenburg selbst sogar teilweise alle 15 Minuten.

Seit die Deutsche Bahn im Jahr 2000 in den Verbund einstieg, können mit dem VAB-Ticket alle RegionalBahnen (RB) und RegionalExpresszüge (RE) auf den Bahnstrecken von Kahl am Main, Stockstadt, Heigenbrücken, Miltenberg, Wertheim und Schneeberg nach Aschaffenburg genutzt werden.

2001–heuteBearbeiten

Im Jahr 2003 wurde der VAB-RMV Übergangstarif ins Leben gerufen. Somit ist es Fahrgästen möglich, mit einer Fahrkarte auch Ziele des hessischen Rhein-Main-Verkehrsverbunds zu erreichen.

Im August 2004 wurde die VAB-Abo-Karte eingeführt. Damit ist es Schülern, Auszubildenden, Studenten sowie Erwachsenen möglich, günstiger alle Nahverkehrsmittel der VAB-Region uneingeschränkt zu nutzen.

Im Herbst 2008 eröffnete an der Westseite des Hauptbahnhofes der neue regionale Omnisbusbahnhof. Anstatt entlang der gesamten Bahnhofsstraße verteilt, liegen alle Haltestellen zentral an diesem Punkt.

Seit dem Fahrplanwechsel 2008/2009 verkehrt die Verkehrsgesellschaft Untermain unter dem Namen DB Untermainbus.

Seit dem 1. August 2009 gelten die Jahresnetzkarten für Erwachsene und Schüler auf der Buslinie Miltenberg–Wertheim–Würzburg.

Seit dem 1. Januar 2013 gilt die Bahncard 100 im gesamten VAB-Gebiet.

LinienBearbeiten

Buslinien der Stadtwerke AschaffenburgBearbeiten

Die Stadtwerke Aschaffenburg betreiben in Aschaffenburg und den unmittelbaren Nachbargemeinden insgesamt 15 Buslinien.

  • 1 Aschaffenburg ROB – Obernau Sulzbach
  • 2 Aschaffenburg ROB – Strietwald
  • 3 Aschaffenburg ROB – Leider – Waldfriedhof – Stockstadt
  • 4 Aschaffenburg ROB – Schweinheim
  • 5 Aschaffenburg ROB – GailbachDörrmorsbach
  • 6 Aschaffenburg ROB – Nilkheim
  • 7 Aschaffenburg ROB – Landratsamt/Finanzamt – Goldbach Westend
  • 8 Aschaffenburg ROB – Damm
  • 9 Ascahffenbrug ROB – Dämmer Tor – Glattbach
  • 10 Aschaffenburg ROB – Schweinheim Blütenstraße/Schweinheim-Gäßpfad – Steubenstraße
  • 11 Aschaffenburg ROB – Dämmer Tor – Strietwald Ind. Handwerkskammer
  • 12 Aschaffenburg ROB – Klinikum
  • 14 Aschaffenburg ROB – Mainaschaff
  • 15 Aschaffenburg ROB – Bessenbacher Weg – Schweinheim Steubenstraße
  • 16 Aschaffenburg ROB – Klinikum – HaibachGrünmorsbach

Buslinien der Kahlgrunder VerkehrsgesellschaftBearbeiten

Buslinien der ViaBusBearbeiten

Buslinien von DB UntermainbusBearbeiten

Buslinien außerhalb der VABBearbeiten

Bahnlinien der DB AGBearbeiten

WeblinksBearbeiten