Klaus Herm

deutscher Schauspieler

Klaus Herm (* 13. Januar 1925 in Berlin; † 24. Mai 2014 ebenda) war ein deutscher Schauspieler.

LebenBearbeiten

Schon seine Eltern waren Schauspieler. Nach dem Besuch des Gymnasiums nahm er Schauspielunterricht an der Schauspielschule des Deutschen Theaters[1] und danach bei Agnes Windeck.[2] Zunächst bespielte er die Bühnen Berlins, wirkte 1943–1947 am Deutschen Theater. Hier debütierte er am 11. Februar 1943 als Demetrius in Shakespeares Antonius und Cleopatra. Schon 1947 wirkte er unter Boleslaw Barlog in Der Widerspenstigen Zähmung am Schlossparktheater. 1947–1950 war er am Theater am Schiffbauerdamm beschäftigt, hatte u. a. die Rolle des Buchhalters Adolphe Minard in Der Spekulant von Balzac inne.[3] Danach war er 18 Jahre (1952–1970) Mitglied der Staatlichen Schauspielbühnen Berlins, wirkte größtenteils am Schillertheater (u. a. in Die Räuber und Der Hauptmann von Köpenick), aber auch am Schlosspark Theater. Auch gehörte er zu der genialischen Schauspieljugend, die 1951–1956 im British Centre am Kurfürstendamm (im Mendelssohn-Bau am Lehniner Platz) unter ihrem Chef Ottokar Runze im feurigsten Verein auftrat – mit Martin Benrath, Wolfgang Spier und dem blutjungen Horst Buchholz.[4] Unter Kunze spielte er 1969 eindringlich die Titelfigur in Ionescos Der neue Mieter.[5] Er wirkte nebenbei jahrelang in der populären Hörfunk-Komödien-Serie Pension Spreewitz und der literarischen Serie Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin im RIAS – die Hörspiele wurden damals nachts aufgenommen, um Hintergrundgeräusche zu vermeiden – und vielen anderen Hörfunkproduktionen mit.[6]

1970–1972 gastierte er als freier Schauspieler am Residenztheater München (u. a. in Der Kirschgarten). 1974–1979 war er nochmals am Berliner Schillertheater tätig. Legendär war hier sein Lucky in Warten auf Godot an der Seite von Stefan Wigger, Horst Bollmann, Carl Raddatz und Torsten Sense. Die 1975 am Berliner Schillertheater unter Regie des Autors Samuel Beckett entstandene Inszenierung wurde ein Welterfolg[7] – mit Gastspielen in London und New York, in Israel, in Irland und der Schweiz. Und die 1981 bei der Deutschen Grammophon veröffentlichte Schallplatte erhielt den Schallplattenpreis. Weitere Stationen waren 1979–1983 das Düsseldorfer Schauspielhaus (u. a. als eitler Gymnasialprofessor Gollwitz in Raub der Sabinerinnen)[5], 1983–1986 die Bühnen der Stadt Bonn (u. a. als versponnener Elwood D. Dowd in Mein Freund Harvey)[5] und parallel 1986–1990 das Residenztheater München[8] (u. a. Professor Bernhardi von Arthur Schnitzler) sowie 1990 die Hamburger Kammerspiele (Elisabeth II. von Thomas Bernhard). Weitere Auslandsauftritte führten ihn nach Jugoslawien, Großbritannien, Israel und in den USA.

 
Das Grab von Klaus Herm auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend

Ab 1961 konnte man ihn auch regelmäßig im Fernsehen sehen. Er drehte u. a. mit Eberhard Fechner (u. a. Geheimagenten), Rainer Erler (u. a. in Der Amateur in einer grandiosen Hauptrolle als Bankkassierer, nach dem Buch Tænk på et tal von Anders Bodelsen), Dieter Wedel (u. a. Alle Jahre wieder, Schwarz Rot Gold), Hartmut Griesmayr, Wolfgang Becker, Claus Peter Witt (Tod eines Schülers), Michael Günther (Streichquartett) und Franz Peter Wirth (Notenwechsel). Daneben konnte man ihn in zahlreichen Folgen der Reihen Tatort, Der Alte und Derrick sowie als Küster in Schwarz greift ein sehen; hier konnte er insbesondere bei neun Derrick-Folgen in zahlreichen Hauptrollen als Charakterdarsteller brillieren – auch in der vielleicht besten aller Derrick-Folgen Kaffee mit Beate (Regie: Alfred Vohrer) wirkte er mit.[9]

In der Liste der meistbeschäftigten Hörspielsprecher Deutschlands nimmt Klaus Herm mit 872 „Einsätzen“ eine Spitzenposition (Platz 3 hinter Matthias Ponnier und Jens Wawrczeck) ein. Die Zahl setzt sich zusammen aus 470 Einzelhörspielen, 150 Folgen Pension Spreewitz,[10] 173 Folgen Damals war’s[11][12] und 79 Folgen Professor van Dusen.[13][14][15][16][17] Als Hutchinson Hatch in der oft wiederholten Hörspielserie Professor van Dusen, die RIAS Berlin (später: DeutschlandRadio Berlin) in den Jahren 1978 bis 1999 produzierte, war er besonders erfolgreich und wurde einem breiten Publikum bekannt.

Klaus Herm starb im Mai 2014 im Alter von 89 Jahren in seiner Heimatstadt Berlin. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend (Abt. II M-27).[18]

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

  • 1954: Der Froschkönig – als Page Peter
  • 1955: Heldentum nach Ladenschluß – als Paul Bauer
  • 1958: Scala – total verrückt – als Elektriker
  • 1961: Die Pariser Komödie (Paris Comedy, Theaterstück von von William Saroyan) (Fernsehfilm) – Aufzeichnung aus dem Schlossparktheater Berlin – als Warren Harding Hannaberry[19]
  • 1962: Nur Fleisch (Fernsehfilm nach Just Meat, Kurzgeschichte von Jack London) als Jim
  • 1963: Es war mir ein Vergnügen – als Kostümbildner
  • 1966: He Joe (von Samuel Beckett) – Hauptrolle als Joe[20]
  • 1967: Die Mission (Fernsehfilm nach dem Roman von Hans Habe)
  • 1969: Der Versager (Fernsehfilm) – als Kreimeier
  • 1970: Eli (Fernsehfilm)
  • 1971: Augenzeugen müssen blind sein (Fernsehfilm) als Charly Schaber
  • 1972: Geheimagenten (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Gastwirt Erwin Kienruss
  • 1972: Der Ritter von der traurigen Gestalt (Fernsehfilm)
  • 1972: Der Amateur (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Bankkassierer Joachim Bork
  • 1973: Nerze nachts am Straßenrand (Fernsehfilm) – als Ortspolizist Erich Regler
  • 1973: Hamburg Transit (Fernsehserie, Episode 39) – Das Abenteuer – Hauptrolle als Kassierer Fritz Schäfer
  • 1974: Der Kommissar (Fernsehserie, Episode 75) – Im Jagdhaus – als Buchhalter Barek
  • 1974: Tatort: Eine totsichere Sache – als Herr Kunach
  • 1974: Der kleine Doktor (Fernsehserie) – drei Folgen (Folgen 5, 9, 10) – als Kommissar Lucas
  • 1975: Heiratskandidaten (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Lambert
  • 1975: See-Leben (Fernsehfilm nach Werner Koch) – Hauptrolle als „Gast“
  • 1976: Alle Jahre wieder – Die Familie Semmeling – als Herr Kagel, Vertreter der Reisegesellschaft
  • 1976: Warten auf Godot (Fernsehfilm) – Aufzeichnung aus dem Berliner Schillertheater – als Lucky
  • 1976: Von Emma, Türkenpaul und Edwin mit der Geige (Fernsehfilm)
  • 1976: Block 7 (Fernsehfilm)
  • 1976: Aus nichtigem Anlaß (Fernsehfilm)
  • 1977: Tatort: Himmelblau mit Silberstreifen – als Erwin Seifert, Bruder des Ermordeten
  • 1978: Tatort: Trimmel hält ein Plädoyer – als zu Unrecht Verurteilter Johannes Hees
  • 1978: Derrick – Kaffee mit Beate (Episode 46) – als Herr Pacha
  • 1979: Union der festen Hand 1. Teil (Fernsehfilm) – als Bilgenstock
  • 1979: Tatort: Gefährliche Träume – als Kommissar Hinze vom Rauschgiftdezernat
  • 1979: Der Führerschein (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Heinz Riehl
  • 1980: Ein Kapitel für sich (Fernseh-Miniserie, Folge 3) – als Pastor
  • 1980: Das Traumhaus – als Bestattungsunternehmer
  • 1980: Der Urlaub (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Heinz Riehl
  • 1981: Tod eines Schülers (Fernseh-Mehrteiler) – 4 von 6 Folgen als Lehrer
  • 1981: Derrick – Tod eines Italieners (Episode 84) – als Gustav Grabbe / Josef Grabbe
  • 1981: Das Haus im Park (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Kommissar
  • 1981: Streichquartett (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Professor Dorn
  • 1982: Derrick – Die Fahrt nach Lindau (Episode 93) – Hauptrolle als Mitarbeiter Wörner an der Seite von Klausjürgen Wussow[21]
  • 1982: Die Gartenlaube (Fernsehfilm) – als Alfred John
  • 1982: Wenn wir verheiratet sind[22][23] (When We Are Married[24], Theaterstück von John Boynton Priestley) (Fernsehfilm)
  • 1982: Schwarz Rot Gold (Fernsehserie, Episode 2) – Alles in Butter – als Hinzmann
  • 1983: Der Kunstfehler (Fernsehfilm) – als Bestattungsvertreter
  • 1983: Wer raucht die Letzte? (Fernsehfilm) – Hauptrolle
  • 1983: Das Traumschiff: Karibik – als Dr. Masek (Episode: Kolumbus und Kabeljau)
  • 1983–1986: Polizeiinspektion 1 (Fernsehserie) – 2 Folgen
  • 1984: Die Frau des Kommissars (Fernsehfilm)
  • 1984: Der Lehrer und andere Schulgeschichten (Fernsehfilm)
  • 1985: Schöne Ferien – Urlaubsgeschichten aus Portugal (Fernsehreihe) – als Friedrich Sperber
  • 1985: Paulchen (Fernsehfilm)
  • 1985: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 15, Episode: "Hüte und Schachteln")
  • 1985: Die Schwarzwaldklinik (Fernsehserie) – Hilfe für einen Mörder – als Reporter Ivo Schulze
  • 1986: Bankgeheimnisse (Fernsehfilm)
  • 1986: Professor Bernhardi (Arthur Schnitzler) – als Prof. Cyprian (Aufzeichnung Residenztheater München)
  • 1986: Die Krimistunde (Fernsehserie, Folge 22, Episode: "Herrenabend")
  • 1986: Derrick – Der Augenzeuge (Episode 129) – Hauptrolle als Erich Schuster
  • 1987: Derrick – Koldaus letzte Reise (Episode 156) – als Emil Miele
  • 1988: Der Alte – (Folge 128: Um jeden Preis) – als Knut Plonzeff
  • 1988: Das Traumauto (Fernsehfilm) – als Schorsch
  • 1989: Derrick – Schrei in der Nacht (Episode 177) – als Herr Wossnitz
  • 1989: Aufs Ganze (Fernsehfilm) – als Schorsch
  • 1989: Hessische Geschichten (Fernsehserie) – Folge 8 als Olaf Manger
  • 1990: Hotel Paradies (Fernsehserie) – zwei Folgen (u. a. Folge 18)
  • 1990: Notenwechsel (Fernsehfilm) – Hauptrolle
  • 1990: Derrick – Solo für Vier (Episode 194) – Hauptrolle als Alfons Koppel
  • 1991: Der Hausgeist (Fernsehserie) – Nacht der einsamen Herzen (Episode 8) – als Bruno
  • 1992: Mit Herz und Schnauze (Fernseh-Miniserie) – Folgen 2–4 als Onkel Richi
  • 1992: Meine Tochter gehört mir (Fernsehfilm)
  • 1992: Freunde fürs Leben (Fernsehserie, Episode 5) – Todestanz – als Paul Denzel
  • 1992: Café Meineid (Fernsehserie, Staffel 3, Episode 1) – Anno 1992 – als Herr Ebelein
  • 1993: Nervenkrieg (Fernsehfilm) – als Gustav Sander
  • 1994: Schwarz greift ein (Fernsehserie) – alle 41 Folgen als Konrad Hellmann
  • 1994: Derrick (Fernsehserie) – Das Plädoyer (Episode 233) – Hauptrolle als Ex-Häftling Rudolf Lakonda
  • 1995: Die Männer vom K3 (Fernsehserie, Staffel 3, Episode 7) – Ein friedliches Dorf – als Wilhelm Hansen
  • 1996: Die Kommissarin (Fernsehserie) – Rabennest – als Klaus Teitsche
  • 1997: Derrick – Das erste aller Lieder (Episode 275) – Hauptrolle als Gastwirt Kruse
  • 1997: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei (Fernsehserie) – Kaltblütig (Folge 12) – als Grünberg
  • 1997: Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen (Fernsehserie) – Ein Stück vom Glück (Folge 3) – als Kurt Kowalsky
  • 1998: Die Unbestechliche (Fernsehserie) – alle 8 Folgen als Georg Engel
  • 1999: Operation Phoenix (Fernsehserie) – Grausame Visionen (Folge 3)
  • 2001: Die große Operation (Fernsehfilm) – Hauptrolle
  • 2004: Siska (Fernsehserie) – Briefe aus dem Knast (Episode 52) – als Herr Niebur
  • 2004: Großstadtrevier (Fernsehserie) – Alte Liebe (Staffel 18, Folge 9) – als Konrad Münch
  • 2005: Der Alte (Fernsehserie) – Mord hat seinen Preis (Folge 303) – als Franz Costard
  • 2005: Jetzt erst recht (Fernsehserie) – Künstlerpech (Folge 10) – als Fred Knoppke
  • 2006: Dufte (Fernsehfilm) – Hauptrolle
  • 2008: In aller Freundschaft (Fernsehserie) – Die Lust zu leben (Folge 402) – als Arnulf Mersburg
  • 2011: Sohnemänner – als Wilm
  • 2012: Zettl – als Drucker

Hörspiele (Auswahl)Bearbeiten

FeatureBearbeiten

Lesungen (Auswahl)Bearbeiten

Im Max-Beckmann-Saal, Berlin-WeddingBearbeiten

Im Möbelhaus Modus, Berlin-CharlottenburgBearbeiten

Im Bode-Museum, Berlin-MitteBearbeiten

  • Von Inseln des Glücks, mit Klaus Herm (Rezitator) und Michael Müller (Gitarrist)

Als HörbücherBearbeiten

  • 1991: Michael Querbach: Die unsichtbaren Antilopen (SFB Hörkassette, Audio-CD 2001)
  • 2004: Nikolai Gogol: Der Mantel (ungekürzte Lesung) (Audio-CD / Argon Verlag GmbH)

Synchronrollen (Auswahl)[33][34]Bearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. G. Walt: Schauspieler und Hörspielsprecher Klaus Herm ist tot. Er verstarb am 24. Mai. Nachrichten Zauberspiegel, abgerufen am 22. April 2020.
  2. Jan Mohnhaupt: Nachruf auf Klaus Herm (Geb. 1925) Irgendwann sagte Beckett zu ihm: „Ich heiße Sam“. Der Tagesspiegel, 15. August 2014, abgerufen am 17. Mai 2020.
  3. Heinrich Goertz: Theater am Schiffbauerdamm, 5 Jahre Intendanz Fritz Wisten. Rückblick auf die Spielzeiten 1946/47 bis 1950/51. Broschüre (32 S.).
  4. Berliner Morgenpost: Von der Mao-Bibel zur Schiller-Bibel. 16. März 2005, abgerufen am 21. April 2020.
  5. a b c Klaus Herm. Abgerufen am 21. April 2020.
  6. Rainer Stelle: Interview mit Klaus Herm vom 19. November 2015.
  7. Peter Kümmel: Mit ihm waren wir glücklich. In: Zeit. 12. April 2006, abgerufen am 26. Januar 2021.
  8. Berliner Festspiele seit 1964. Abgerufen am 20. April 2020.
  9. G. Walt: Derrick Folge 46 Kaffee mit Beate. online Zauberspiegel, abgerufen am 21. April 2020.
  10. Pension Spreewitz – Kleine Geschichten im großen Berlin. Abgerufen am 28. Juni 2020.
  11. a b c d e f g h i j Thomas Nagel: Damals war's - Geschichten aus dem alten Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2020.
  12. RIAS Berlin ** Damals war's - Geschichten aus dem alten Berlin. Abgerufen am 1. August 2020.
  13. Hörspieldatenbank. HspDat.to - für die Hintergründe zum Gehörten, abgerufen am 31. Mai 2020.
  14. ARD-Hörspieldatenbank. ARD, abgerufen am 24. Juni 2020.
  15. Sprecher - Hörspiel - Datenbank. Abgerufen am 14. Juli 2020.
  16. Die Hörspielforscher. Abgerufen am 2. August 2020.
  17. Hörspielsprecher. In: Wikipedia. Abgerufen am 10. Juni 2021.
  18. knerger.de: Das Grab von Klaus Herm
  19. Die Pariser Komödie. Shot in Berlin, abgerufen am 23. April 2020.
  20. Samuel Beckett PL: Samuel Beckett – Ej, Joe [PL] auf YouTube, 18. November 2016, abgerufen am 22. April 2020.
  21. Derrick Folge 93 – Die Fahrt nach Lindau (1982). YouTube, abgerufen am 30. Mai 2020.
  22. Gert Haucke, Hans Korte, Klaus Herm (2. Reihe, v. l. n. r.), Gustl Halenke, Christiane Hörbiger, Elisabeth Wiedemann (1. Reihe, v. r. n. l.), ARD-Komödie "Wenn wir verheiratet sind". getty images, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  23. Priestley, John Boynton: When We Are Married. In: Lexikon Literaturverfilmungen: Deutschsprachige Filme 1945 - 1990 S. 97. Klaus M. Schmidt, Ingrid Schmidt, abgerufen am 11. Mai 2021.
  24. When We Are Married. In: Wikipedia. Abgerufen am 11. Mai 2021.
  25. Pension Spreewitz. RIAS, abgerufen am 10. Juli 2020.
  26. ** "Es geschah in Berlin" ** Hörspielreihe (1951 bis 1972 mit 499 Folgen) von Werner Brink (je Folge 30 Minuten). Abgerufen am 4. August 2020.
  27. Timo Fehrensen: Ein Ohrenschmaus. »Woche des Hörspiels« mit Publikumsjury. In: Neues Deutschland. 15. November 1996, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  28. Begegnung mit einem Mörder: die vielen Gesichter des Adolf Eichmann. WorldCat, abgerufen am 15. September 2020.
  29. Jochanan Shelliem: Begegnung mit einem Mörder. Die vielen Gesichter des Adolf Eichmann. DAV, abgerufen am 15. September 2020.
  30. Susanne Stein: Gurgelnde Laute bei Humorstücken Wilhelm Buschs, in Berliner Morgenpost vom 16. April 1991
  31. Ulrike Borowczyck: Derbe und satirische Liebeserklärungen an Berlin von Balzac bis Glaßbrenner, in Berliner Morgenpost vom 9. Februar 1994
  32. 22.11.1996 / LICHT UND SCHATTEN – ISAMU NOGUCHI FÜR AKARI. Modus, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  33. Klaus Herm. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 28. Oktober 2020.
  34. G. Walt: Zauberspiegel - Klaus Herm. Abgerufen am 28. Oktober 2020.