Sender Freies Berlin

Landesrundfunkanstalt des Landes Berlin

Der Sender Freies Berlin (SFB) war von seiner Gründung am 12. November 1953 (Sendestart: 1. Juni 1954) bis zum 30. April 2003 als Landesrundfunkanstalt des Landes Berlin eine Anstalt des öffentlichen Rechts.

Sender Freies Berlin
Senderlogo
Senderfreiesberlin-logo.svg
Allgemeine Informationen
Sitz: West-Berlin
Gründung: 12. November 1953
Auflösung: 23. April 2003
Nachfolger: Rundfunk Berlin-Brandenburg
Website: www.sfb.de
Radio BremenNorddeutscher RundfunkRundfunk Berlin-BrandenburgMitteldeutscher RundfunkBayerischer RundfunkSüdwestrundfunkSaarländischer RundfunkHessischer RundfunkWestdeutscher Rundfunk KölnARD Karte.svg
Über dieses Bild

Mit Wirkung vom 1. Mai 2003 fusionierte der SFB mit dem Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB) zum neuen Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). Wie jetzt der RBB, waren auch SFB und ORB Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD).

GeschichteBearbeiten

VorläuferBearbeiten

 
Gedenktafel am Haus, Heidelberger Platz 3, in Berlin-Wilmersdorf

Am 29. Oktober 1923 wurde unter dem Namen „Radio-Stunde Berlin“ erstmals eine Hörfunksendung in Berlin ausgestrahlt. Am 18. März 1924 wurde das Unternehmen in „Funk-Stunde Berlin“ umbenannt. Nach der NS-Machtübernahme 1933 wurde der Rundfunk verstaatlicht und als Reichssender Berlin Teil des späteren Großdeutschen Rundfunks. Der Reichssender Berlin verstummte am 24. April 1945.[1] Über den Tod Hitlers berichtete anschließend der Reichssender Hamburg, über die Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht im Mai 1945 nur noch der Reichssender Flensburg.

Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Haus des Rundfunks von der sowjetischen Besatzungsmacht zunächst der Berliner Rundfunk gegründet. Da sich schon bald der Ost-West-Konflikt abzeichnete, begannen sowohl die US-amerikanische als auch die britische Besatzungsmacht, alternative Rundfunkangebote zum als kommunistisches Propagandainstrument verstandenen Berliner Rundfunk für die Berliner Bevölkerung aufzubauen. Während die Amerikaner, entsprechend ihrer eigenen föderalistischen Tradition, in jeder der Regionen ihrer Besatzungszone einen selbständigen Sender aufbauten (Radio München, Radio Frankfurt, Radio Stuttgart, Radio Bremen) und somit in Berlin den RIAS gründeten, richteten die Briten in Berlin zunächst ein Außenstudio ihres Einheitssenders NWDR (bis Sep. 1945: „Radio Hamburg“) ein. Beide Stationen sendeten zunächst jeweils ein deutsches Hörfunkprogramm. Das Berliner Studio des NWDR wurde dabei im Gebäude am Heidelberger Platz 3 eingerichtet, da das Haus des Rundfunks vom Berliner Rundfunk genutzt wurde. Auch das bereits in den 1920er-Jahren für Rundfunksendungen genutzte – im britischen Sektor befindliche – Vox-Haus war noch schwer beschädigt.

1948 wurde der NWDR in deutsche Hände übergeben und eine Anstalt des öffentlichen Rechts für die Bundesländer Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen sowie West-Berlin. Der RIAS blieb weiterhin in amerikanischen Händen.

Ab 1950 strahlte der NWDR neben seinem bisherigen Programm auf UKW zwei weitere regionale Hörfunkprogramme aus, welche nach Trennung der Anstalt als NDR 2 bzw. WDR 2 bezeichnet wurden. Im gleichen Jahr war der NWDR Gründungsmitglied der ARD. 1952 war der NWDR maßgeblich für den Wiederbeginn des Fernsehens in Deutschland verantwortlich.

Nach dem Volksaufstand in der DDR vom 17. Juni 1953 und den Vorwürfen gegen den unter US-Hoheit stehenden RIAS, sich zu zurückhaltend verhalten zu haben, wurden im Westteil Berlins die Rufe nach einer eigenen unabhängigen Rundfunkanstalt immer lauter.

Abspaltung vom NWDR, Gründung des SFBBearbeiten

 
Funkhaus Masurenallee 1955: Der Berliner Rundfunk der DDR war noch nicht ausgezogen, der SFB sendete vom Heidelberger Platz.

So trat bereits am 12. November 1953 das Gesetz über die Errichtung einer Rundfunkanstalt Sender Freies Berlin in Kraft, aufgrund dessen zum 1. Juni 1954 für West-Berlin eine eigenständige Rundfunkanstalt gegründet wurde. Damit schied das Land Berlin aus dem Sendegebiet des NWDR aus, und dieser übergab dem neuen Berliner Sender das Rundfunkgebäude am Heidelberger Platz in Wilmersdorf. Mit dem Sendestart am 1. Juni 1954 strahlte der SFB zwei Hörfunkprogramme aus, SFB 1 und SFB 2. Die neue Anstalt trat im September 1954 der ARD bei. Im gleichen Jahr startete in Deutschland das gemeinsame Fernsehprogramm der ARD, zu dem der SFB ab 1958 ein eigenständiges Regionalprogramm für Berlin veranstaltete.

Nach dem Umzug des Berliner Rundfunks in das neugebaute Funkhaus Nalepastraße im sowjetischen Sektor konnte der SFB das Haus des Rundfunks übernehmen. Das vorherige Gebäude am Heidelberger Platz beherbergt heute den Springer-Verlag.

 
SFB-Fernsehzentrum

Am 1. Oktober 1962 startete der SFB zusammen mit dem NDR das zunächst als Drittes Programm bezeichnete Hörfunkprogramm mit anspruchsvollen Musik- und Wortsendungen. Ab 1. Juni 1973 strahlte dieses Programm erstmals Gastarbeiterprogramme aus und ab 1. April 1979 war es unter der Bezeichnung SFB 3 – zeitweise auch in Kooperation mit WDR 3 – die Klassik- und Kulturwelle des SFB.

Am 4. Januar 1965 startete das Dritte Fernsehprogramm Norddeutsches Fernsehen, später Nord 3 bzw. N3 des NDR, an dem sich neben dem SFB auch Radio Bremen beteiligte. Das Programm wurde bald zu einem Vollprogramm ausgebaut und ist zwischenzeitlich auch über Satellit in nahezu ganz Europa zu empfangen. Hierzu zählte beispielsweise das bekannte Politmagazin Kontraste, das am 18. Januar 1968 erstmals vom SFB ausgestrahlt wurde und sich bei der Berichterstattung in den ersten Jahren auf die Entwicklung des Ostblocks konzentrierte. 1970 weihte der SFB sein neu errichtetes Fernsehzentrum ein.[2]

Ab 1977 hatte der SFB für ARD und ZDF die Federführung bei der Entwicklung und Einführung von Videotext/VT (internationale Bezeichnung: Teletext). Bei den Funkausstellungen 1977 und 1979 bildeten ARD und ZDF unter SFB-Leitung gemeinsame Redaktionen für die Ausstrahlung eines Videotext-Angebots. 1980 wurde Videotext als Regeldienst eingeführt. Sitz der ARD/ZDF-Videotext-Zentrale war bis zum Jahr 2000 der SFB. Dann trennten sich ARD und ZDF und senden seither eigene VT-Angebote. Für den SFB war der Videotext im Fernsehen neben der Stereofonie im Hörfunk die wichtigste Innovation in seiner Geschichte. Es war das einzige Mal, dass eine gemeinsame Redaktion von ARD und ZDF beim SFB angesiedelt war (von 1980 bis 2000).

Ab 1978 verbreitete der SFB auch von Niedersachsen aus sein Programm und zwar tagsüber auf Mittelwelle 630 kHz von Dannenberg-Pisselberg aus.

Seit 1987 strahlte der Sender für Kinder Ohrenbär – Radiogeschichten für kleine Leute aus.

Entwicklung seit 1989Bearbeiten

Am 30. April 1990 wurde mit Radio 4U eine eigene Jugendwelle erschaffen.

Zum 1. Januar 1992 wurde der SFB Landesrundfunkanstalt für das gesamte Berlin und aus dem bisherigen Hörfunkprogramm SFB 1 wurde das Programm Stadtradio 88 Acht. Im Oktober desselben Jahres schied der SFB aus dem Dritten Fernsehprogramm Nord 3 (heute: NDR Fernsehen) aus und strahlte von nun an ein eigenständiges Berliner Fernsehprogramm unter dem Namen B1 aus, das später in SFB1 umbenannt wurde.

Am 22. Februar 1993 startete der SFB mit Radio B Zwei ein erstes Hörfunkprogramm in Kooperation mit dem ORB. Das neue Programm war eine Informations- und Servicewelle für Berlin und Brandenburg und richtete sich an 25- bis 50-jährige Hörer. In diesem Programm ging das bisherige Programm SFB 2 auf.

Eine weitere Kooperation zwischen SFB und ORB wurde mit dem Jugendradio Fritz auf den Weg gebracht. Sendestart dieses Senders war der 1. März 1993. Es ersetzte die bisherigen Programme Rockradio B des ORB und Radio 4 U vom SFB; letzteres wurde bereits zum Jahreswechsel 1993 eingestellt.

Am 18. September 1994 startete der SFB das Hörfunkprogramm SFB 4 Radio Multikulti, eine internationale Welle für ausländische und deutsche Hörer. Nach kurzem Probebetrieb startete am 28. August 1995 eine weitere Kooperationswelle zwischen SFB und ORB, das Inforadio, ein Nachrichten- und Informationskanal, der rund um die Uhr sendete.

Der weitere Ausbau der Hörfunk-Kooperation zwischen ORB und SFB führte am 26. August 1997 zur Einstellung des 1993 begonnenen Programms Radio B Zwei (ORB/SFB) und des 1992 vom ORB gestarteten Programms Radio Brandenburg. Als Nachfolgesender für beide Programme ging Radio Eins, ein Tagesbegleitprogramm für Hörer ab 25 Jahren, auf Sendung.

Im Kulturbereich ging der SFB neben dem ORB auch eine Zusammenarbeit mit dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) ein. Vom 3. Oktober 1997 bis 2000 war Radio 3 die gemeinsame Klassik- und Kulturwelle von SFB, ORB und NDR. In Radio 3 ging das bisherige Programm SFB 3 auf. Nach 2000 wurde Radio 3 von NDR und ORB noch bis 31. Dezember 2002 und danach vom ORB alleine weitergeführt.

Gleichzeitig mit Radio 3 startete am 3. Oktober 1997 als weitere Kooperationswelle zwischen ORB und SFB Radio Kultur (anfangs *radio kultur, später RADIOkultur geschrieben) unter der Federführung des SFB, das Programmteile des ehemaligen SFB 3 übernahm. Dieses Programm bot neben einer breiten politischen Berichterstattung Klassische Musik, Neue Musik, Jazz und Weltmusik.

Schon 1995 startete das Info-Radio Berlin-Brandenburg des ORB und des SFB gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin den Internetradio Streaming-Dienst Info-Radio on Demand.

Senderfusion zum RBBBearbeiten

 
Letztes Senderlogo von SFB1

Nachdem der Landtag von Brandenburg am 9. Oktober 2002 sowie das Abgeordnetenhaus von Berlin am 31. Oktober 2002 dem Rundfunkstaatsvertrag über die Zusammenführung von ORB und SFB zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) zugestimmt hatten, trat dieser am 1. Dezember 2002 in Kraft. Der neue Rundfunkrat trat zu seiner konstituierenden Sitzung am 18. Dezember 2002 zusammen[3] Der gemeinsame Sender nahm am 1. Mai 2003 als Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) mit Doppelsitz in Potsdam-Babelsberg und Berlin-Charlottenburg seinen Sendebetrieb auf.

Programme des SFBBearbeiten

Bis zur Fusion zum RBB strahlte der SFB alleine oder in Kooperation mit anderen Hörfunk- und Fernsehanstalten folgende Programme aus:

FernsehenBearbeiten

HörfunkBearbeiten

  • SFB 1 (ab 1. Juni 1954 bis 31. Dezember 1991) → ab 1. Januar 1992, als „Berlin 88,8“ → ab September 1998 als „88acht
  • SFB 2 (ab 1. Juni 1954 bis 21. Februar 1993) → ab 22. Februar 1993 bis 26. August 1997, als „Radio B2“ bzw. „Radio B Zwei“ (gemeinsam mit dem ORB) → ab 27. August 1997 als „Radio EINS“ (gemeinsam mit dem ORB)
  • SFB 3 (ab 1. April 1979 bis 2. Oktober 1997, dann aufgegangen in „Radio Kultur“ (gemeinsam mit dem ORB) und „Radio 3“ (gemeinsam mit dem ORB und NDR))
  • SFB 4 (bis 29. April 1990) → ab 30. April 1990 bis 31. Dezember 1992 als „Radio 4U“ → ab 1. März 1993 als „Fritz“ (gemeinsam mit dem ORB)
  • 88acht – Stadtradio für Berlin
  • SFB4 MultiKulti (ab 18. September 1994) → Radio Multikulti („RADIOmultikulti“) – Internationale Welle für ausländische und deutsche Hörer aus Berlin – seit Anfang 2009 nicht mehr auf Sendung
  • Radio Eins – Tagesbegleitprogramm für Hörer ab 25 Jahren in Kooperation mit dem ORB
  • Fritz – Jugendradio in Kooperation mit dem ORB
  • Inforadio („infoRADIO“) – Nachrichten- und Informationswelle in Kooperation mit dem ORB
  • Radio Kultur („RADIOkultur“) – Kulturwelle in Kooperation mit dem ORB
  • Radio 3 – Klassik- und Kulturwelle (ab 3. Oktober 1997 bis 31. Dezember 2000 gemeinsam mit dem ORB und dem NDR)[4]

FernsehsendungenBearbeiten

Sender und FrequenzenBearbeiten

Mit dem Sendestart zum 1. Juni 1954 übernahm der Sender Freies Berlin die Sendeanlagen und Frequenzen seines Vorgängers NWDR in Berlin. Das Fernsehprogramm (Deutsches Fernsehen) erreichte die Stadt über eine Funkbrücke von Höhbeck bei Gartow an der Elbe, überquerte das Gebiet der sowjetischen Besatzungszone über eine Strecke von 135 km, wurde von der Sendeanlage Nikolassee aufgefangen[5] und vom Funkturm in Witzleben mit einer Leistung von 5 kW auf Kanal 7 ausgestrahlt. Am 31. Mai 1958 wurde die Sendeleistung auf 50 kW erhöht, was den Versorgungsradius von 20 auf 60 km erweiterte[6].

Für die beiden Radioprogramme des SFB wurden ebenfalls die Sendeanlagen des NWDR übernommen. Sie befanden sich im britischen Sektor Berlins an der Stallupöner Allee in Westend. Das Programm SFB I wurde auf Mittelwelle 566 (später 567) kHz mit einer Sendeleistung von anfangs 20, ab 1960 mit 100 kW ausgestrahlt. Für das Programm SFB 2 wurde ein 5-kw-Sender am gleichen Standort auf 1484, später 1449 kHz verwendet[7]. Gleichzeitig wurde (1957) für das Programm SFB II der Drahtfunk auf 1435 m/209 kHz genutzt[8]. Von Anfang an nutzte der SFB auch die Ausstrahlung über Ultrakurzwelle. Das Programm SFB I wurde vom 12. November 1954 an mit einer Leistung von anfangs 3, ab 1962 10 kW auf der Frequenz 88,8 MHz vom Funkturm in Witzleben gesendet, das Programm SFB II vom gleichen Standort aus mit 3, später ebenfalls 10 kW auf 92,4 MHz[9].

Mit der Fertigstellung des neuen Senders am Scholzplatz am 15. Mai 1963 übernahm dieser die Funktion des traditionellen Funkturms[10]. Zusätzlich zum Fernsehprogramm der ARD wurde vom 4. Januar 1965 von hier aus auch das neue III. Gemeinschaftsprogramm mit dem Norddeutschen Rundfunk und Radio Bremen auf Kanal 39 ausgestrahlt. Die Sendeleistung für die Radioprogramme SFB I und SFB II konnte auf 80 kW erhöht werden. Vom Scholzplatz wurden ebenfalls das neue Radioprogramm SFB III mit 80 kW sowie das Gastarbeiterprogramm auf 98,2 MHz mit 8 kW gesendet. Weitere Radiosender, die von hier ausgestrahlt wurden, waren SFB MultiKulti auf 106,8 MHz sowie das Inforadio auf 93,1 MHz[11].

Absicht des Senders Freies Berlin war auch die Versorgung der Bevölkerung der DDR. Hierfür wurde auch der Sender Dannenberg an der Elbe in Niedersachsen genutzt. Von hier aus wurde der nordwestliche Teil der DDR auf der Mittelwelle 630 kHz mit einer Sendeleistung von 40 kW erreicht. Zusätzlich wurde die DDR auch per Kurzwelle versorgt. Genutzt wurde ein 50 kW starker Sender bei Bremen auf 6.190 kHz im 49-m Band[12].

IntendantenBearbeiten

Die Intendanten des SFB von 1954 bis 2003:

ModeratorenBearbeiten

Bekannte Moderatoren des SFB-Fernsehens waren unter anderem:

Bekannte Moderatoren in den SFB-Hörfunkprogrammen waren unter anderem:

Siehe auchBearbeiten

Weitere Rundfunksender in West-Berlin nach 1945
Rundfunksender in Ost-Berlin nach 1945
sonstiges

WeblinksBearbeiten

Commons: Sender Freies Berlin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

LiteraturBearbeiten

  • Alexander Kulpok: SFB mon amour – Die Geschichte des Sender Freies Berlin 1954–2003, Vergangenheitsverlag, Berlin, 2019, ISBN 978-3-86408-245-0
  • Peter Kröger (Verantwortlich): Mehr als ein halbes Leben – 50 Jahre Sender Freies Berlin Sender Freies Berlin Abt. Kommunikation, Berlin 2003

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. NDR. Radio Hamburg: Der erste Sender nach dem Zweiten Weltkrieg, vom: 21. Januar 2014; abgerufen am: 3. März 2017.
  2. Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf Abgerufen am 3. Juli 2013.
  3. Rundfunkstaatsvertrag verabschiedet. SFB-Information Dezember 2002/Januar 2003/Ausgabe 41. Sender Freies Berlin, Abt. Kommunikation. Berlin 2002
  4. Chronik der ARD | Radio 3 jetzt ohne SFB. Abgerufen am 21. Juli 2020.
  5. Günter Nitsche: Der Richtfunk zwischen Westberlin und Westdeutschland- Eine Brücke zur freien Welt von 1948 bis zur Wende. Berlin 2002 auf ifkom.de, abgerufen am 20. Juni 2021 ‘‘ S. 18
  6. Peter Kröger (verantw.) Mehr als ein halbes Leben – 50 Jahre Sender Freies Berlin. Sender Freies Berlin Abt. Kommunikation 2003 S. 26
  7. https://oldtimeradio.de/sender-R-bln-grunewald.php Abruf: 20. Juni 2021
  8. Radio Revue Ausgabe 36 für die Woche 1. – 7. September 1957 Verlag Ullstein, Berlin 1957
  9. https://oldtimeradio.de/ost-rundfunksender.php Abruf: 20. Juni 2021
  10. Kröger 2003: S. 32
  11. Andrew G. Sennit (ed.) World Radio TV Handbook Volume 50. Billboard Books New York 1996 p 130
  12. Andrew G. Sennit (ed.) 1996 p 130 & 568
  13. 03.03.1967: »S-F-Beat« gestartet. In: Chronik der ARD. Abgerufen am 25. Oktober 2016.
  14. Andreas Kurtz: Keine Spur von Altersmilde: Henning Vosskamp geht in Rente – mit s-f-Beat hat er Radiogeschichte geschrieben. In: Berliner Zeitung. 25. März 2008, abgerufen am 25. Oktober 2016.
  15. Joachim Huber: „s-f-beat“-Erfinder Henning Vosskamp gestorben. In: Der Tagesspiegel. 20. August 2013, abgerufen am 25. Oktober 2016.

Koordinaten: 52° 30′ 27,8″ N, 13° 16′ 35,4″ O