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Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft

Weltmeisterschaft in der Kombinationswertung
Der Norweger Oscar Mathisen errang fünf Titel

Die Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft ist eine jährlich von der Internationalen Eislaufunion ausgetragene Veranstaltung, bei der die vielseitigsten Eisschnellläufer der Welt ermittelt werden.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Die Mehrkampfweltmeisterschaften werden seit 1893 ausgetragen. Von 1889 bis 1892 wurden bereits inoffizielle Meisterschaften abgehalten. Die erste Konkurrenz für Damen gab es 1936. Seit 1996 finden die Konkurrenzen für Herren und Damen zur gleichen Zeit und am gleichen Ort statt.

Der Niederländer Sven Kramer ist mit neun Goldmedaillen der erfolgreichste männliche Teilnehmer der Titelkämpfe. Die Deutsche Gunda Niemann ist mit acht Goldmedaillen die erfolgreichste Dame.

Regeln der Herren

Distanzen

  • 1889: 3 Distanzen: 1/2 Meile (805 m) – 1 Meile (1609 m) – 2 Meilen (3219 m)
  • 1890–1892: 4 Distanzen: 1/2 Meile (805 m) – 1 Meile (1609 m) – 2 Meilen (3219 m) – 5 Meilen (8047 m)
  • Seit 1893: 4 Distanzen: 500 m – 1500 m – 5000 m – 10000 m

Wertung

  • 1889: Für einen Sieg musste ein Eisschnellläufer alle drei Distanzen gewinnen. Gelang das nicht, wurde kein Weltmeister gekürt. Eine Silber- o. Bronzemedaille wurde nicht verliehen.
  • 1890–1907: Um zu gewinnen, musste ein Eisschnellläufer drei der vier Distanzen für sich entscheiden. War das nicht der Fall, wurde kein Weltmeister ermittelt. Es gab keine Silber- o. Bronzemedaille.
  • 1908–1925: Für die Platzierungen in den Einzelrennen wurden Punkte verteilt (ein Punkt für den ersten Platz, zwei Punkte für den zweiten Platz usw.). Der Eisschnellläufer mit der geringsten Punktzahl gewann, es sei denn, ein anderer Athlet konnte drei der vier Distanzen gewinnen, dann war dieser automatisch Weltmeister. Erstmals wurden Silber- u. Bronzemedaillen verliehen.
  • 1926–1927: Die Punkte wurden nach Prozentpunkten verteilt, die sich aus dem Abstand zur aktuellen Weltrekordzeit ergaben.
  • Seit 1928: Das sogenannte Semalogsystem gilt. Hierbei werden die Zeiten in Sekunden gemessen und dann mit Hilfe der Durchschnittszeiten auf 500 Metern in Punkte umgerechnet. Bis 1986 konnte ein Eisschnellläufer dabei noch Weltmeister werden, wenn er drei der vier Distanzen gewann.

Regeln der Damen

Distanzen

  • 1933–1935: 3 Distanzen: 500 m, 1000 m und 1500 m
  • 1936–1955: 4 Distanzen: 500 m, 1000 m, 3000 m und 5000 m
  • 1956–1982: 4 Distanzen: 500 m, 1000 m, 1500 m und 3000 m
  • Seit 1983: 4 Distanzen: 500 m, 1500 m, 3000 m und 5000 m

Wertung

  • Seit 1933 gilt, wie bei den Herren, das Semalogsystem.

WettbewerbBearbeiten

In den Jahren 1915 bis 1921 (Erster Weltkrieg) so wie 1940 bis 1946 (Zweiter Weltkrieg) fanden keine offiziellen Weltmeisterschaften statt.

MännerBearbeiten

Inoffizielle MeisterschaftenBearbeiten

Jahr Ort Gold Silber Bronze
1889 Niederlande  Amsterdam nicht vergeben nicht vergeben nicht vergeben
1890 Niederlande  Amsterdam nicht vergeben nicht vergeben nicht vergeben
1891 Niederlande  Amsterdam Vereinigte Staaten 43  Joseph F. Donoghue nicht vergeben nicht vergeben
1892 Niederlande  Amsterdam abgesagt aufgrund der Eisverhältnisse
1940 Norwegen  Oslo Lettland  Alfons Bērziņš Norwegen  Harry Haraldsen Norwegen  Charles Mathiesen
1946 Norwegen  Oslo Norwegen  Odd Lundberg Schweden  Göthe Hedlund Norwegen  Charles Mathiesen

Offizielle MeisterschaftenBearbeiten

Weltmeisterschaft Gold Silber Bronze
Für den Titel mussten drei von vier Strecken gewonnen werden. Es wurde keine Silber- und Bronzemedaille vergeben. Ab 1893 über metrische Distanzen.
1893 Niederlande  Amsterdam Niederlande  Jaap Eden
1894 Schweden 1844  Stockholm
1895 Norwegen  Hamar Niederlande  Jaap Eden
1896 Russisches Kaiserreich 1883  St. Petersburg Niederlande  Jaap Eden
1897 Kanada 1868  Montreal Kanada 1868  Jack McCulloch
1898 Schweiz  Davos Norwegen  Peder Østlund
1899 Deutsches Reich  Berlin Norwegen  Peder Østlund
1900 Norwegen  Kristiania Norwegen  Edvard Engelsaas
1901 Schweden 1844  Stockholm Finnland Großfurstentum 1883  Franz Wathén
1902 Finnland Großfurstentum 1883  Helsingfors
1903 Russisches Kaiserreich 1883  St. Petersburg
1904 Norwegen  Kristiania Norwegen  Sigurd Mathisen
1905 Niederlande  Groningen Niederlande  Coen de Koning
1906 Finnland Großfurstentum 1883  Helsingfors
1907 Norwegen  Trondheim
Weltmeister war, wer drei von vier Strecken gewonnen hatte, ansonsten zählte die Platzpunktesumme der Einzelstrecken.
1908 Schweiz  Davos Norwegen  Oscar Mathisen Norwegen  Martin Sætherhaug Schweden  Moje Öholm
1909 Norwegen  Kristiania Norwegen  Oscar Mathisen Norwegen  Oluf Steen Schweden  Otto Andersson
1910 Finnland Großfurstentum 1883  Helsinki Russisches Kaiserreich 1883  Nikolai Strunnikow Norwegen  Oscar Mathisen Norwegen  Martin Sætherhaug
1911 Norwegen  Trondheim Russisches Kaiserreich 1883  Nikolai Strunnikow Norwegen  Martin Sætherhaug Norwegen  Henning Olsen
1912 Norwegen  Kristiania Norwegen  Oscar Mathisen Finnland Großfurstentum 1883  Gunnar Strömsten Norwegen  Trygve Lundgren
1913 Finnland Großfurstentum 1883  Helsinki Norwegen  Oscar Mathisen Russisches Kaiserreich 1883  Wassili Ippolitow Russisches Kaiserreich 1883  Nikita Naidjonow
1914 Norwegen  Kristiania Norwegen  Oscar Mathisen Russisches Kaiserreich 1914  Wassili Ippolitow Finnland Großfurstentum 1914  Wäinö Wickstrøm
Aufgrund des Ersten Weltkriegs fanden von 1915 bis 1921 keine Wettbewerbe statt.
1922 Norwegen  Kristiania Norwegen  Harald Strøm Norwegen  Roald Larsen Finnland  Clas Thunberg
1923 Schweden  Stockholm Finnland  Clas Thunberg Norwegen  Harald Strøm Sowjetunion 1923  Jakow Melnikow
1924 Finnland  Helsinki Norwegen  Roald Larsen Finnland  Uuno Pietilä Finnland  Julius Skutnabb
1925 Norwegen  Oslo Finnland  Clas Thunberg Finnland  Uuno Pietilä Norwegen  Roald Larsen
Weltmeister war, wer drei von vier Strecken gewonnen hatte, ansonsten zählte die Einzelstreckenpunktesumme (Verhältnis zum aktuellen Weltrekord).
1926 Norwegen  Trondheim Norwegen  Ivar Ballangrud Norwegen  Roald Larsen Norwegen  Bernt Evensen
1927 Finnland  Tampere Norwegen  Bernt Evensen Finnland  Clas Thunberg Norwegen  Armand Carlsen
Weltmeister war, wer drei von vier Strecken gewonnen hatte, ansonsten zählte die Gesamtpunktzahl.
1928 Schweiz  Davos Finnland  Clas Thunberg Norwegen  Ivar Ballangrud Norwegen  Bernt Evensen
1929 Norwegen  Oslo Finnland  Clas Thunberg Norwegen  Ivar Ballangrud Norwegen  Michael Staksrud
1930 Norwegen  Oslo Norwegen  Michael Staksrud Norwegen  Ivar Ballangrud Niederlande  Dolf van der Scheer
1931 Finnland  Helsinki Finnland  Clas Thunberg Norwegen  Bernt Evensen Norwegen  Ivar Ballangrud
1932 Vereinigte Staaten  Lake Placid Norwegen  Ivar Ballangrud Norwegen  Michael Staksrud Norwegen  Bernt Evensen
1933 Norwegen  Trondheim Norwegen  Hans Engnestangen Norwegen  Michael Staksrud Norwegen  Ivar Ballangrud
1934 Finnland  Helsinki Norwegen  Bernt Evensen Finnland  Birger Wasenius Norwegen  Ivar Ballangrud
1935 Norwegen  Oslo Norwegen  Michael Staksrud Norwegen  Ivar Ballangrud Norwegen  Hans Engnestangen
1936 Schweiz  Davos Norwegen  Ivar Ballangrud Finnland  Birger Wasenius Vereinigte Staaten  Eddie Schroeder
1937 Norwegen  Oslo Norwegen  Michael Staksrud Finnland  Birger Wasenius Osterreich  Max Stiepl
1938 Schweiz  Davos Norwegen  Ivar Ballangrud Osterreich  Karl Wazulek Norwegen  Charles Mathiesen
1939 Finnland  Helsinki Finnland  Birger Wasenius Lettland  Alfons Bērziņš Norwegen  Charles Mathiesen
Aufgrund des Zweiten Weltkriegs fanden von 1940 bis 1946 keine Wettbewerbe statt.
1947 Norwegen  Oslo Finnland  Lassi Parkkinen Norwegen  Sverre Farstad Schweden  Åke Seyffarth
1948 Finnland  Helsinki Norwegen  Odd Lundberg Vereinigte Staaten  Johnny Werket Norwegen  Henry Wahl
1949 Norwegen  Oslo Ungarn 1949  Kornél Pajor Niederlande  Kees Broekman Norwegen  Odd Lundberg
1950 Schweden  Eskilstuna Norwegen  Hjalmar Andersen Norwegen  Odd Lundberg Vereinigte Staaten  Johnny Werket
1951 Schweiz  Davos Norwegen  Hjalmar Andersen Vereinigtes Konigreich  Johnny Cronshey Kornél Pajor[1]
1952 Norwegen  Hamar Norwegen  Hjalmar Andersen Finnland  Lassi Parkkinen Norwegen  Ivar Martinsen
1953 Finnland  Helsinki Sowjetunion 1923  Oleg Gontscharenko Sowjetunion 1923  Boris Schilkow Niederlande  Wim van der Voort
1954 Japan  Sapporo Sowjetunion 1923  Boris Schilkow Sowjetunion 1923  Oleg Gontscharenko Sowjetunion 1923  Jewgeni Grischin
1955 Sowjetunion 1955  Moskau Schweden  Sigvard Ericsson Sowjetunion 1955  Oleg Gontscharenko Sowjetunion 1955  Boris Schilkow
1956 Norwegen  Oslo Sowjetunion 1955  Oleg Gontscharenko Sowjetunion 1955  Robert Merkulow Sowjetunion 1955  Jewgeni Grischin
1957 Schweden  Östersund Norwegen  Knut Johannesen Sowjetunion 1955  Boris Schilkow Sowjetunion 1955  Boris Zybin
1958 Finnland  Helsinki Sowjetunion 1955  Oleg Gontscharenko Sowjetunion 1955  Wladimir Schilykowski Norwegen  Roald Aas
1959 Norwegen  Oslo Finnland  Juhani Järvinen Finnland  Toivo Salonen Sowjetunion 1955  Robert Merkulow
1960 Schweiz  Davos Sowjetunion 1955  Boris Stenin Frankreich  André Kouprianoff Deutschland Demokratische Republik 1949  Helmut Kuhnert
1961 Schweden  Göteborg Niederlande  Henk van der Grift Sowjetunion 1955  Wiktor Kossitschkin Niederlande  Rudie Liebrechts
1962 Sowjetunion 1955  Moskau Sowjetunion 1955  Wiktor Kossitschkin Niederlande  Henk van der Grift Schweden  Ivar Nilsson
1963 Japan  Karuizawa Schweden  Jonny Nilsson Norwegen  Knut Johannesen Norwegen  Nils Egil Aaness
1964 Finnland  Helsinki Norwegen  Knut Johannesen Sowjetunion 1955  Wiktor Kossitschkin Niederlande  Rudie Liebrechts
1965 Norwegen  Oslo Norwegen  Per Ivar Moe Finnland  Jouko Launonen Niederlande  Ard Schenk
1966 Schweden  Göteborg Niederlande  Kees Verkerk Niederlande  Ard Schenk Schweden  Jonny Nilsson
1967 Norwegen  Oslo Niederlande  Kees Verkerk Niederlande  Ard Schenk Norwegen  Fred Anton Maier
1968 Schweden  Göteborg Norwegen  Fred Anton Maier Norwegen  Magne Thomassen Niederlande  Ard Schenk
1969 Niederlande  Deventer Norwegen  Dag Fornæss Schweden  Göran Claeson Niederlande  Kees Verkerk
1970 Norwegen  Oslo Niederlande  Ard Schenk Norwegen  Magne Thomassen Niederlande  Kees Verkerk
1971 Schweden  Göteborg Niederlande  Ard Schenk Schweden  Göran Claeson Niederlande  Kees Verkerk
1972 Norwegen  Oslo Niederlande  Ard Schenk Norwegen  Roar Grønvold Niederlande  Jan Bols
1973 Niederlande  Deventer Schweden  Göran Claeson Norwegen  Sten Stensen Niederlande  Piet Kleine
1974 Deutschland Bundesrepublik  Inzell Norwegen  Sten Stensen Niederlande  Harm Kuipers Schweden  Göran Claeson
1975 Norwegen  Oslo Niederlande  Harm Kuipers Sowjetunion 1955  Wladimir Iwanow Sowjetunion 1955  Juri Kondakow
1976 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Piet Kleine Norwegen  Sten Stensen Niederlande  Hans van Helden
1977 Niederlande  Heerenveen Vereinigte Staaten  Eric Heiden Norwegen  Jan Egil Storholt Norwegen  Sten Stensen
1978 Schweden  Göteborg Vereinigte Staaten  Eric Heiden Norwegen  Jan Egil Storholt Sowjetunion 1955  Sergei Martschuk
1979 Norwegen  Oslo Vereinigte Staaten  Eric Heiden Norwegen  Jan Egil Storholt Norwegen  Kay Arne Stenshjemmet
1980 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Hilbert van der Duim Vereinigte Staaten  Eric Heiden Norwegen  Tom Erik Oxholm
1981 Norwegen  Oslo Norwegen  Amund Sjøbrend Norwegen  Kay Arne Stenshjemmet Norwegen  Jan Egil Storholt
1982 Niederlande  Assen Niederlande  Hilbert van der Duim Sowjetunion 1955  Dmitri Botschkarjow Norwegen  Rolf Falk-Larssen
1983 Norwegen  Oslo Norwegen  Rolf Falk-Larssen[2] Schweden  Tomas Gustafson Sowjetunion 1955  Alexander Baranow
1984 Schweden  Göteborg Sowjetunion 1955  Oleg Boschjew Deutschland Demokratische Republik 1949  Andreas Ehrig Niederlande  Hilbert van der Duim
1985 Norwegen  Hamar Niederlande  Hein Vergeer Sowjetunion 1955  Oleg Boschjew Niederlande  Hilbert van der Duim
1986 Deutschland Bundesrepublik  Inzell Niederlande  Hein Vergeer Sowjetunion 1955  Oleg Boschjew Sowjetunion 1955  Wiktor Schascherin
Ab 1987 war nur noch die Gesamtpunktzahl ausschlaggebend.
1987 Niederlande  Heerenveen Sowjetunion 1955  Nikolai Guljajew Sowjetunion 1955  Oleg Boschjew Osterreich  Michael Hadschieff
1988 Sowjetunion  Alma-Ata Vereinigte Staaten  Eric Flaim Niederlande  Leo Visser Vereinigte Staaten  Dave Silk
1989 Norwegen  Oslo Niederlande  Leo Visser Niederlande  Gerard Kemkers Norwegen  Geir Karlstad
1990 Osterreich  Innsbruck Norwegen  Johann Olav Koss Niederlande  Ben van der Burg Niederlande  Bart Veldkamp
1991 Niederlande  Heerenveen Norwegen  Johann Olav Koss Italien  Roberto Sighel Niederlande  Bart Veldkamp
1992 Kanada  Calgary Italien  Roberto Sighel Niederlande  Falko Zandstra Norwegen  Johann Olav Koss
1993 Norwegen  Hamar Niederlande  Falko Zandstra Norwegen  Johann Olav Koss Niederlande  Rintje Ritsma
1994 Schweden  Göteborg Norwegen  Johann Olav Koss Niederlande  Ids Postma Niederlande  Rintje Ritsma
1995 Italien  Baselga di Pinè Niederlande  Rintje Ritsma Japan  Keiji Shirahata Italien  Roberto Sighel
1996 Deutschland  Inzell Niederlande  Rintje Ritsma Niederlande  Ids Postma Japan  Keiji Shirahata
1997 Japan  Nagano Niederlande  Ids Postma Japan  Keiji Shirahata Deutschland  Frank Dittrich
1998 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Ids Postma Niederlande  Rintje Ritsma Italien  Roberto Sighel
1999 Norwegen  Hamar Niederlande  Rintje Ritsma Russland  Wadim Sajutin Norwegen  Eskil Ervik
2000 Vereinigte Staaten  Milwaukee Niederlande  Gianni Romme Niederlande  Ids Postma Niederlande  Rintje Ritsma
2001 Ungarn  Budapest Niederlande  Rintje Ritsma Niederlande  Ids Postma Belgien  Bart Veldkamp
2002 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Jochem Uytdehaage Russland  Dmitri Schepel Vereinigte Staaten  Derek Parra
2003 Schweden  Göteborg Niederlande  Gianni Romme Niederlande  Rintje Ritsma Niederlande  Ids Postma
2004 Norwegen  Hamar Vereinigte Staaten  Chad Hedrick Vereinigte Staaten  Shani Davis Niederlande  Carl Verheijen
2005 Russland  Moskau Vereinigte Staaten  Shani Davis Vereinigte Staaten  Chad Hedrick Niederlande  Sven Kramer
2006 Kanada  Calgary Vereinigte Staaten  Shani Davis Italien  Enrico Fabris Niederlande  Sven Kramer
2007 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Sven Kramer Italien  Enrico Fabris Niederlande  Carl Verheijen
2008 Deutschland  Berlin Niederlande  Sven Kramer Norwegen  Håvard Bøkko Vereinigte Staaten  Shani Davis
2009 Norwegen  Hamar Niederlande  Sven Kramer Norwegen  Håvard Bøkko Italien  Enrico Fabris
2010 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Sven Kramer Vereinigte Staaten  Jonathan Kuck Norwegen  Håvard Bøkko
2011 Kanada  Calgary Russland  Ivan Skobrew Norwegen  Håvard Bøkko Niederlande  Jan Blokhuijsen
2012 Russland  Moskau Niederlande  Sven Kramer Niederlande  Jan Blokhuijsen Niederlande  Koen Verweij
2013 Norwegen  Hamar Niederlande  Sven Kramer Norwegen  Håvard Bøkko Belgien  Bart Swings
2014 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Koen Verweij Niederlande  Jan Blokhuijsen Russland  Denis Juskow
2015 Kanada  Calgary Niederlande  Sven Kramer Russland  Denis Juskow Norwegen  Sverre Lunde Pedersen
2016 Deutschland  Berlin Niederlande  Sven Kramer Norwegen  Sverre Lunde Pedersen Niederlande  Jan Blokhuijsen
2017 Norwegen  Hamar Niederlande  Sven Kramer Niederlande  Patrick Roest Niederlande  Jan Blokhuijsen
2018 Niederlande  Amsterdam Niederlande  Patrick Roest Norwegen  Sverre Lunde Pedersen Niederlande  Marcel Bosker
2019 Kanada  Calgary Niederlande  Patrick Roest Norwegen  Sverre Lunde Pedersen Niederlande  Sven Kramer

FrauenBearbeiten

Inoffizielle MeisterschaftenBearbeiten

Weltmeisterin war, wer zwei von drei Strecken gewonnen hatte, ansonsten zählte die Gesamtpunktzahl.

Jahr Ort Gold Silber Bronze
1933 Norwegen  Oslo Osterreich  Liselotte Landbeck Norwegen  Synnøve Lie Vereinigte Staaten 48  Helen Bina
1934 Norwegen  Oslo Norwegen  Undis Blikken Finnland  Verné Lesche Norwegen  Synnøve Lie
1935 Norwegen  Oslo Norwegen  Laila Schou Nilsen Norwegen  Synnøve Lie Vereinigte Staaten 48  Kit Klein

Offizielle MeisterschaftenBearbeiten

Weltmeisterschaft Gold Silber Bronze
Weltmeisterin war, wer drei von vier Strecken gewonnen hatte, ansonsten zählte die Gesamtpunktzahl.
1936 Schweden  Stockholm Vereinigte Staaten 48  Kit Klein Finnland  Verné Lesche Norwegen  Synnøve Lie
1937 Schweiz  Davos Norwegen  Laila Schou Nilsen Norwegen  Synnøve Lie Finnland  Verné Lesche
1938 Norwegen  Oslo Norwegen  Laila Schou Nilsen Finnland  Verné Lesche Norwegen  Synnøve Lie
1939 Finnland  Tampere Finnland  Verné Lesche Finnland  Liisa Salmi Finnland  Laura Tamminen
1947 Norwegen  Drammen Finnland  Verné Lesche Norwegen  Else Christiansen Norwegen  Maggi Kvestad
1948 Finnland  Turku Sowjetunion 1923  Marija Issakowa Sowjetunion 1923  Lidija Selichowa Sowjetunion 1923  Soja Cholschtschewnikowa
1949 Norwegen  Kongsberg Sowjetunion 1923  Marija Issakowa[2] Sowjetunion 1923  Soja Cholschtschewnikowa Sowjetunion 1923  Rimma Schukowa
1950 Sowjetunion 1923  Moskau Sowjetunion 1923  Marija Issakowa Sowjetunion 1923  Sinaida Krotowa Sowjetunion 1923  Rimma Schukowa
1951 Schweden  Eskilstuna Finnland  Eevi Huttunen Norwegen  Randi Thorvaldsen Norwegen  Ragnhild Mikkelsen
1952 Finnland  Kokkola Sowjetunion 1923  Lidija Selichowa Sowjetunion 1923  Marija Anikanowa Norwegen  Randi Thorvaldsen
1953 Norwegen  Lillehammer Sowjetunion 1923  Chalida Schtschegolejewa Sowjetunion 1923  Rimma Schukowa Sowjetunion 1923  Lidija Selichowa
1954 Schweden  Östersund Sowjetunion 1923  Lidija Selichowa Sowjetunion 1923  Rimma Schukowa Sowjetunion 1923  Sofja Kondakowa
1955 Finnland  Kuopio Sowjetunion 1955  Rimma Schukowa Sowjetunion 1955  Tamara Rylowa Sowjetunion 1955  Sofja Kondakowa
1956 Schweden  Borlänge Sowjetunion 1955  Sofja Kondakowa Sowjetunion 1955  Rimma Schukowa Sowjetunion 1955  Tamara Rylowa
1957 Finnland  Imatra Sowjetunion 1955  Inga Artamonowa Sowjetunion 1955  Tamara Rylowa Sowjetunion 1955  Lidija Selichowa
1958 Schweden  Kristinehamn Sowjetunion 1955  Inga Artamonowa Sowjetunion 1955  Tamara Rylowa Sowjetunion 1955  Sofja Kondakowa
1959 Sowjetunion 1955  Swerdlowsk Sowjetunion 1955  Tamara Rylowa Sowjetunion 1955  Walentina Stenina Sowjetunion 1955  Lidija Skoblikowa
1960 Schweden  Östersund Sowjetunion 1955  Walentina Stenina Sowjetunion 1955  Tamara Rylowa Sowjetunion 1955  Lidija Skoblikowa
1961 Norwegen  Tønsberg Sowjetunion 1955  Walentina Stenina Sowjetunion 1955  Albina Tusowa Sowjetunion 1955  Lidija Skoblikowa
1962 Finnland  Imatra Sowjetunion 1955  Inga Woronina¹ Sowjetunion 1955  Lidija Skoblikowa Sowjetunion 1955  Albina Tusowa
1963 Japan  Karuizawa Sowjetunion 1955  Lidija Skoblikowa Sowjetunion 1955  Inga Woronina¹ Sowjetunion 1955  Walentina Stenina
1964 Schweden  Kristinehamn Sowjetunion 1955  Lidija Skoblikowa Sowjetunion 1955  Inga Woronina¹ Sowjetunion 1955  Tamara Rylowa
1965 Finnland  Oulu Sowjetunion 1955  Inga Woronina¹ Sowjetunion 1955  Walentina Stenina Niederlande  Stien Kaiser
1966 Norwegen  Trondheim Sowjetunion 1955  Walentina Stenina Korea Nord  Kim Song-Soon Niederlande  Stien Kaiser
1967 Niederlande  Deventer Niederlande  Stien Kaiser Sowjetunion 1955  Lāsma Kauniste Vereinigte Staaten 48  Dianne Holum
1968 Finnland  Helsinki Niederlande  Stien Kaiser Niederlande  Ans Schut Niederlande  Carry Geijssen
1969 Frankreich  Grenoble Sowjetunion 1955  Lāsma Kauniste Niederlande  Stien Kaiser Niederlande  Ans Schut
1970 Vereinigte Staaten  West Allis Niederlande  Atje Keulen-Deelstra Niederlande  Stien Kaiser Norwegen  Sigrid Sundby
1971 Finnland  Helsinki Sowjetunion 1955  Nina Statkewitsch Niederlande  Stien Kaiser Sowjetunion 1955  Ljudmila Titowa
1972 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Atje Keulen-Deelstra Niederlande  Stien Baas-Kaiser Vereinigte Staaten  Dianne Holum
1973 Schweden  Strömsund Niederlande  Atje Keulen-Deelstra Sowjetunion 1955  Tetjana Schelechowa-Rastopschyna Niederlande  Trijnie Rep
1974 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Atje Keulen-Deelstra Sowjetunion 1955  Tatjana Awerina Sowjetunion 1955  Nina Statkewitsch
1975 Niederlande  Assen Deutschland Demokratische Republik 1949  Karin Kessow Sowjetunion 1955  Tatjana Awerina Vereinigte Staaten  Sheila Young
1976 Norwegen  Gjøvik Kanada  Sylvia Burka Sowjetunion 1955  Tatjana Awerina Vereinigte Staaten  Sheila Young
1977 Vereinigte Staaten  Keystone Sowjetunion 1955  Wira Bryndsej Sowjetunion 1955  Galina Stepanskaja Sowjetunion 1955  Galina Nikitina
1978 Finnland  Helsinki Sowjetunion 1955  Tatjana Awerina Sowjetunion 1955  Galina Stepanskaja Deutschland Demokratische Republik 1949  Marion Dittmann
1979 Niederlande  Den Haag Vereinigte Staaten  Beth Heiden Sowjetunion 1955  Natalja Petrusjowa Kanada  Sylvia Burka
1980 Norwegen  Hamar Sowjetunion 1955  Natalja Petrusjowa Vereinigte Staaten  Beth Heiden Norwegen  Bjørg Eva Jensen
1981 Kanada  Sainte-Foy Sowjetunion 1955  Natalja Petrusjowa Deutschland Demokratische Republik 1949  Karin Enke Vereinigte Staaten  Sarah Docter
1982 Deutschland Bundesrepublik  Inzell Deutschland Demokratische Republik 1949  Karin Enke Deutschland Demokratische Republik 1949  Andrea Mitscherlich Sowjetunion 1955  Natalja Petrusjowa
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949  Karl-Marx-Stadt Deutschland Demokratische Republik 1949  Andrea Mitscherlich Deutschland Demokratische Republik 1949  Karin Enke Sowjetunion 1955  Walentina Lalenkowa-Golowenkina
1984 Niederlande  Deventer Deutschland Demokratische Republik 1949  Karin Enke Deutschland Demokratische Republik 1949  Andrea Mitscherlich Deutschland Demokratische Republik 1949  Gabi Schönbrunn
1985 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Sarajevo Deutschland Demokratische Republik 1949  Andrea Mitscherlich Deutschland Demokratische Republik 1949  Gabi Schönbrunn Deutschland Demokratische Republik 1949  Sabine Brehm
1986 Niederlande  Den Haag Deutschland Demokratische Republik 1949  Karin Enke Deutschland Demokratische Republik 1949  Andrea Mitscherlich Deutschland Demokratische Republik 1949  Sabine Brehm
Ab 1987 war nur noch die Gesamtpunktzahl ausschlaggebend.
1987 Vereinigte Staaten  West Allis Deutschland Demokratische Republik 1949  Karin Enke Deutschland Demokratische Republik 1949  Andrea Mitscherlich Niederlande  Yvonne van Gennip
1988 Norwegen  Skien Deutschland Demokratische Republik 1949  Karin Enke Niederlande  Yvonne van Gennip Polen  Erwina Rys-Ferens
1989 Vereinigte Staaten  Lake Placid Deutschland Demokratische Republik 1949  Constanze Moser-Scandolo Deutschland Demokratische Republik 1949  Gunda Niemann Niederlande  Yvonne van Gennip
1990 Kanada  Calgary Deutschland Demokratische Republik 1949  Jacqueline Börner Japan  Seiko Hashimoto Deutschland Demokratische Republik 1949  Constanze Moser-Scandolo
1991 Norwegen  Hamar Deutschland  Gunda Niemann Deutschland  Heike Warnicke-Schalling Niederlande  Lia van Schie
1992 Niederlande  Heerenveen Deutschland  Gunda Niemann Osterreich  Emese Hunyady Japan  Seiko Hashimoto
1993 Deutschland  Berlin Deutschland  Gunda Niemann Osterreich  Emese Hunyady Deutschland  Heike Warnicke-Schalling
1994 Vereinigte Staaten  Butte Osterreich  Emese Hunyady Deutschland  Ulrike Adeberg Rumänien  Mihaela Dascălu
1995 Norwegen  Savalen Deutschland  Gunda Niemann Kasachstan  Ljudmila Prokaschowa Niederlande  Annamarie Thomas
1996 Deutschland  Inzell Deutschland  Gunda Niemann Deutschland  Claudia Pechstein Japan  Mie Uehara
1997 Japan  Nagano Deutschland  Gunda Niemann Deutschland  Claudia Pechstein Niederlande  Tonny de Jong
1998 Niederlande  Heerenveen Deutschland  Gunda Niemann Deutschland  Claudia Pechstein Deutschland  Anni Friesinger
1999 Norwegen  Hamar Deutschland  Gunda Niemann Deutschland  Claudia Pechstein Niederlande  Tonny de Jong
2000 Vereinigte Staaten  Milwaukee Deutschland  Claudia Pechstein Deutschland  Gunda Niemann Japan  Maki Tabata
2001 Ungarn  Budapest Deutschland  Anni Friesinger Deutschland  Claudia Pechstein Niederlande  Renate Groenewold
2002 Niederlande  Heerenveen Deutschland  Anni Friesinger Kanada  Cindy Klassen Deutschland  Claudia Pechstein
2003 Schweden  Göteborg Kanada  Cindy Klassen Deutschland  Claudia Pechstein Deutschland  Daniela Anschütz
2004 Norwegen  Hamar Niederlande  Renate Groenewold Deutschland  Claudia Pechstein Niederlande  Wieteke Cramer
2005 Russland  Moskau Deutschland  Anni Friesinger Kanada  Cindy Klassen Deutschland  Claudia Pechstein
2006 Kanada  Calgary Kanada  Cindy Klassen Deutschland  Claudia Pechstein Kanada  Kristina Groves
2007 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Ireen Wüst Deutschland  Anni Friesinger Kanada  Cindy Klassen
2008 Deutschland  Berlin Niederlande  Paulien van Deutekom Niederlande  Ireen Wüst Kanada  Kristina Groves
2009 Norwegen  Hamar Tschechien  Martina Sáblíková Kanada  Kristina Groves Niederlande  Ireen Wüst
2010 Niederlande  Heerenveen Tschechien  Martina Sáblíková Kanada  Kristina Groves Niederlande  Ireen Wüst
2011 Kanada  Calgary Niederlande  Ireen Wüst Kanada  Christine Nesbitt Tschechien  Martina Sáblíková
2012 Russland  Moskau Niederlande  Ireen Wüst Tschechien  Martina Sáblíková Kanada  Christine Nesbitt
2013 Norwegen  Hamar Niederlande  Ireen Wüst Niederlande  Diane Valkenburg Russland  Jekaterina Schichowa
2014 Niederlande  Heerenveen Niederlande  Ireen Wüst Russland  Olga Graf Niederlande  Yvonne Nauta
2015 Kanada  Calgary Tschechien  Martina Sáblíková Niederlande  Ireen Wüst Norwegen  Ida Njåtun
2016 Deutschland  Berlin Tschechien  Martina Sáblíková Niederlande  Ireen Wüst Niederlande  Antoinette de Jong
2017 Norwegen  Hamar Niederlande  Ireen Wüst Tschechien  Martina Sáblíková Japan  Miho Takagi
2018 Niederlande  Amsterdam Japan  Miho Takagi Niederlande  Ireen Wüst Niederlande  Annouk van der Weijden
2019 Kanada  Calgary Tschechien  Martina Sáblíková Japan  Miho Takagi Niederlande  Antoinette de Jong

¹ bis 1959 unter dem Namen Inga Artamonowa

WettkampfrekordeBearbeiten

Die Liste zeigt die Bestleistungen der einzelnen Disziplin die bisher bei Mehrkampfweltmeisterschaften gelaufen wurden.

Wettkampfrekorde (Competition record – CR) der Frauen[3]
WM Disziplin Sportlerin Zeit Datum Ort Bestand
2006 500 m Kanada  Cindy Klassen 037,51 18. März 2006 Olympic Oval 13 Jahre und 32 Tage
1982 1000 m Deutschland Demokratische Republik 1949  Karin Busch-Enke 1.20,98[4] 14. Februar 1982 Eisstadion Inzell 37 Jahre und 64 Tage
2006 1500 m Kanada  Cindy Klassen 1.51,85 19. März 2006 Olympic Oval 13 Jahre und 31 Tage
2006 3000 m Kanada  Cindy Klassen 3.53,34 18. März 2006 Olympic Oval 13 Jahre und 32 Tage
2006 5000 m Kanada  Cindy Klassen 6.48,97 19. März 2006 Olympic Oval 13 Jahre und 31 Tage
1982 Mini-MK Deutschland Demokratische Republik 1949  Karin Busch-Enke 168,271[4] 13./14. Februar 1982 Eisstadion Inzell 37 Jahre und 64 Tage –
1937 Mehrkampf (500,
3000, 1000, 5000 m)
Norwegen  Laila Schou Nilsen 207,563[5] 30./31. Januar 1937 Eisstadion Davos 82 Jahre und 78 Tage
2006 Kleiner MK Kanada  Cindy Klassen 154,580 18./19. März 2006 Olympic Oval 13 Jahre und 31 Tage

Nicht mehr im internationalen Wettkampf ausgetragen.

Wettkampfrekorde (Competition record – CR) der Männer[6]
WM Disziplin Sportler Zeit Datum Ort Bestand
2011 500 m Vereinigte Staaten  Shani Davis 035,08 12. Februar 2011 Olympic Oval 8 Jahre und 66 Tage
2006 1500 m Vereinigte Staaten  Shani Davis 01.42,68 19. März 2006 Olympic Oval 13 Jahre und 31 Tage
1897 4600 m Kanada 1868  Jack McCulloch 08.32,1[7] 5. Februar 1897 Crystal Stadium (Montreal) 122 Jahre und 73 Tage
2009 5000 m Niederlande  Sven Kramer 06.09,74 7. Februar 2009 Vikingskipet 10 Jahre und 71 Tage
2007 10.000 m Niederlande  Sven Kramer 12.49,88 11. Februar 2007 Thialf 12 Jahre und 67 Tage
2006 Großer MK Vereinigte Staaten  Shani Davis 145,742 19. März 2006 Olympic Oval 13 Jahre und 31 Tage

Nicht mehr im internationalen Wettkampf ausgetragen.

GesamtBearbeiten

  • Platz: Gibt die Reihenfolge der Athleten wieder. Diese wird durch die Anzahl der Goldmedaillen bestimmt. Bei gleicher Anzahl werden die Silbermedaillen verglichen, danach die Bronzemedaillen
  • Name: Nennt den Namen des Athleten
  • Land: Nennt das Land, für das der Athlet startete
  • Von: Das Jahr, in dem der Athlet die erste WM-Medaille gewonnen hat
  • Bis: Das Jahr, in dem der Athlet die letzte WM-Medaille gewonnen hat
  • Gold: Nennt die Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen
  • Silber: Nennt die Anzahl der gewonnenen Silbermedaillen
  • Bronze: Nennt die Anzahl der gewonnenen Bronzemedaillen
  • Gesamt: Nennt die Anzahl aller gewonnenen Medaillen

Top TenBearbeiten

  • Die Top Ten zeigt die Zehn erfolgreichsten Frauen und Männer der Mehrkampf-WM
Platz
Name
Land
Von
Bis
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1. Gunda Niemann Deutschland  Deutschland 1989 2000 8 2 0 10
2. Sven Kramer Niederlande  Niederlande 2005 2016 8 0 2 10
3. Ireen Wüst Niederlande  Niederlande 2007 2016 5 3 2 10
4. Karin Enke Deutschland Demokratische Republik 1949  Deutsche Demokratische Republik 1981 1988 5 2 0 7
5. Clas Thunberg Finnland  Finnland 1922 1931 5 1 1 7
6. Oscar Mathisen Norwegen  Norwegen 1908 1914 5 1 0 6
7. Ivar Ballangrud Norwegen  Norwegen 1926 1938 4 4 3 11
8. Rintje Ritsma Niederlande  Niederlande 1993 2003 4 2 3 9
9. Inga Woronina Sowjetunion 1955  Sowjetunion 1957 1965 4 2 0 6
10. Martina Sáblíková Tschechien  Tschechien 2009 2016 4 1 1 6

NationenwertungBearbeiten

Stand: 5. März 2019

  • Die Nationenwertung zeigt die erfolgreichsten Nationen der Mehrkampf-WM
Platz
Land
Von
Bis
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1. Niederlande  Niederlande 1893 2019 52 30 49 131
2. Norwegen  Norwegen 1898 2019 38 37 39 114
3. Russland  Russland (mit Sowjetunion  UdSSR) 1910 2015 35 44 33 112
4. Deutschland  Deutschland (mit Deutschland Demokratische Republik 1949  Deutsche Demokratische Republik) 1960 2007 22 21 12 55
5. Finnland  Finnland 1901 1965 12 13 5 30
6. Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1936 2010 9 6 10 25
7. Tschechien  Tschechien 2009 2019 6 1 1 8
8. Kanada  Kanada 1897 2013 4 5 5 14
9. Schweden  Schweden 1908 1983 3 3 6 12
11. Japan  Japan 1990 2019 1 4 5 10
11. Italien  Italien 1991 2009 1 3 3 7
12. Osterreich  Österreich 1937 1994 1 3 2 6
13. Ungarn  Ungarn 1949 1951 1 0 1 2
14. Frankreich  Frankreich 1960 1960 0 1 0 1
Kasachstan  Kasachstan 1995 1995 0 1 0 1
Lettland  Lettland 1939 1939 0 1 0 1
Korea Nord  Nordkorea 1966 1966 0 1 0 1
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 1951 1951 0 1 0 1
19. Belgien  Belgien 1995 1995 0 0 2 2
20. Polen  Polen 1988 1988 0 0 1 1
Rumänien  Rumänien 1994 1994 0 0 1 1

Nationenwertung1Bearbeiten

1Inklusive der Einzelstrecken- und Sprintweltmeisterschaften Stand: 5. März 2019

Platz Land Von Bis Gold Silber Bronze Gesamt
1. Niederlande  Niederlande 1893 2019 146 118 134 398
2. Deutschland  Deutschland 1960 2017 78 67 51 196
3. Russland  Russland 1910 2019 62 68 68 198
4. Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1936 2019 50 42 51 143
5. Norwegen  Norwegen 1898 2019 49 54 51 154
6. Kanada  Kanada 1897 2019 36 43 44 123
7. Tschechien  Tschechien 2007 2019 21 5 3 29
8. Korea Sud  Südkorea 1990 2019 17 13 10 40
9. Japan  Japan 1970 2019 15 31 36 82
10. Finnland  Finnland 1901 2013 13 15 7 35
11. China Volksrepublik  Volksrepublik China 1991 2017 8 13 8 29
12. Schweden  Schweden 1908 2009 4 5 7 16
13. Osterreich  Österreich 1937 20109 3 4 4 10
14. Weissrussland  Weißrussland 1992 2005 2 2 2 6
15. Italien  Italien 1991 2015 1 9 6 16
16. Kasachstan  Kasachstan 1995 2013 1 1 1 3
17. Ungarn  Ungarn 1949 1951 1 0 1 2
18. Frankreich  Frankreich 1960 2017 0 2 3 5
19. Polen  Polen 1978 2013 0 1 5 6
20. Belgien  Belgien 2001 2013 0 1 3 4
21. Neuseeland  Neuseeland 2017 2017 0 1 1 2
22. Lettland  Lettland 1939 1939 0 1 0 1
Korea Nord  Nordkorea 1966 1966 0 1 0 1
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 1951 1951 0 1 0 1
25. Australien  Australien 2014 2014 0 0 1 1
Rumänien  Rumänien 1994 1994 0 0 1 1

MännerBearbeiten

RanglisteBearbeiten

  • Die Rangliste der Männer zeigt alle Medaillen je Sportler der Mehrkampf-WM
Platz
Name
Land
Von
Bis
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1. Sven Kramer Niederlande  Niederlande 2005 2016 8 0 2 10
2. Clas Thunberg Finnland  Finnland 1922 1931 5 1 1 7
3. Oscar Mathisen Norwegen  Norwegen 1908 1914 5 1 0 6
4. Ivar Ballangrud Norwegen  Norwegen 1926 1938 4 4 3 11
5. Rintje Ritsma Niederlande  Niederlande 1993 2003 4 2 3 9
6. Ard Schenk Niederlande  Niederlande 1965 1972 3 2 2 7
7. Michael Staksrud Norwegen  Norwegen 1929 1937 3 2 1 6
8. Oleg Gontscharenko Sowjetunion 1955  Sowjetunion 1953 1958 3 2 0 5
9. Johann Olav Koss Norwegen  Norwegen 1990 1994 3 1 1 5
10. Eric Heiden Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1977 1980 3 1 0 4
11. Hjalmar Andersen Norwegen  Norwegen 1950 1952 3 0 0 3
Jaap Eden Niederlande  Niederlande 1893 1896 3 0 0 3
13. Ids Postma Niederlande  Niederlande 1994 2003 2 4 1 7
14. Bernt Evensen Norwegen  Norwegen 1926 1934 2 1 3 6
15. Shani Davis Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 2004 2008 2 1 1 4
16. Knut Johannesen Norwegen  Norwegen 1957 1964 2 1 0 3
17. Kees Verkerk Niederlande  Niederlande 1966 1971 2 0 3 5
18. Hilbert van der Duim Niederlande  Niederlande 1980 1985 2 0 2 4
19. Peder Østlund Norwegen  Norwegen 1898 1899 2 0 0 2
Gianni Romme Niederlande  Niederlande 2000 2003 2 0 0 2
Nikolai Strunnikow Russisches Kaiserreich 1883  Russland 1910 1911 2 0 0 2
Hein Vergeer Niederlande  Niederlande 1985 1986 2 0 0 2
23. Oleg Boschjew Sowjetunion  Sowjetunion 1984 1987 1 3 0 4
Birger Wasenius Finnland  Finnland 1934 1939 1 3 0 4
25. Göran Claeson Schweden  Schweden 1969 1974 1 2 1 4
Roald Larsen Norwegen  Norwegen 1922 1926 1 2 1 4
Boris Schilkow Sowjetunion 1955  Sowjetunion 1953 1957 1 2 1 4
Sten Stensen Norwegen  Norwegen 1973 1977 1 2 1 4
29. Wiktor Kossitschkin Sowjetunion 1955  Sowjetunion 1961 1964 1 2 0 3
30. Roberto Sighel Italien  Italien 1991 1998 1 1 2 4
31. Odd Lundberg Norwegen  Norwegen 1948 1950 1 1 1 3
32. Henk van der Grift Niederlande  Niederlande 1961 1962 1 1 0 2
Chad Hedrick Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 2004 2005 1 1 0 2
Harm Kuipers Niederlande  Niederlande 1974 1975 1 1 0 2
Lassi Parkkinen Finnland  Finnland 1947 1952 1 1 0 2
Harald Strøm Norwegen  Norwegen 1922 1923 1 1 0 2
Leo Visser Niederlande  Niederlande 1988 1989 1 1 0 2
Falko Zandstra Niederlande  Niederlande 1992 1993 1 1 0 2
39. Hans Engnestangen Norwegen  Norwegen 1933 1935 1 0 1 2
Rolf Falk-Larssen Norwegen  Norwegen 1982 1983 1 0 1 2
Piet Kleine Niederlande  Niederlande 1973 1976 1 0 1 2
Fred Anton Maier Norwegen  Norwegen 1967 1968 1 0 1 2
Jonny Nilsson Schweden  Schweden 1963 1966 1 0 1 2
Kornél Pajor Ungarn 1949  Ungarn 1949 1951 1 0 1 2
Koen Verweij Niederlande  Niederlande 2012 2014 1 0 1 2
46. Edvard Engelsaas Norwegen  Norwegen