Streetscooter

Hersteller von Elektrofahrzeugen

Die Streetscooter GmbH (Eigenschreibweise StreetScooter) mit Sitz in Aachen ist ein deutscher Hersteller von Elektrofahrzeugen. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Post. Es produziert in Aachen und Düren neben vollelektrischen Kleintransportern auch elektrische Lastenräder für den überwiegend innerstädtischen Gebrauch. Nachdem die Post nicht wie zuvor angekündigt einen Partner für das Unternehmen gefunden hatte, soll im Laufe des Jahres 2020 die Produktion der Streetscooter eingestellt werden; das Unternehmen wird in Zukunft nur noch Betreiber der Bestandsflotte des Konzerns sein.

Streetscooter GmbH

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Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 2010
Sitz Aachen, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Ralf Steffes, Arndt Stegmann, Ulrich Stuhec[1]
Mitarbeiterzahl etwa 500 (Mitte 2018)
Branche Kraftfahrzeughersteller
Fahrradhersteller
Website www.streetscooter.eu

Der Streetscooter Work als Lieferwagen von DHL (2017)

GeschichteBearbeiten

GründungBearbeiten

 
Der Prototyp des C16 aus dem Jahr 2014[2]

Im Juni 2010 gründete Achim Kampker gemeinsam mit Günther Schuh die Street Scooter GmbH (im August 2014 Umfirmierung in StreetScooter GmbH), eine privatwirtschaftlich organisierte Forschungsinitiative an der RWTH Aachen, die zusammen mit 80 mittelständischen Unternehmen und zahlreichen Forschungseinrichtungen, wie dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, ein günstiges Elektrofahrzeug ausdrücklich für den Kurzstreckenverkehr entwickelte. Das Elektroauto sollte für einen Preis von 5.000 Euro (zzgl. Batteriemiete) angeboten werden.[3] Die Forschungsinitiative hat sich in der Folge zu einem eigenständigen Unternehmen entwickelt. Im Mai 2011 wurde das Concept Zeitgeist zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt, und im Herbst folgte der erste Prototyp des Streetscooter Compact auf der IAA in Frankfurt. Ihm folgte die Nutzfahrzeugversion Work. 2012 gründete Kampker den gemeinnützigen Verein Netzwerk für bezahlbare und nachhaltige Elektromobilität und wurde sein erster Vorsitzender.[4]

An der RWTH Aachen wurde mit einem Multimaterial-3D-Drucker von Stratasys in zwölf Monaten ein voll funktionsfähiger Elektroauto-Prototyp gebaut, der Streetscooter C16, der am 25. Oktober 2014 auf der EuroMold der Öffentlichkeit präsentiert wurde.[5]

2014 fertigten etwa 40 Mitarbeiter auf dem Gelände der Waggonfabrik Talbot an der Jülicher Straße im Industriegebiet Aachen-Nord 200 der Nutzfahrzeugversion Work, von denen 70 Exemplare als Zustellauto bei der Deutschen Post eingesetzt werden. Erklärtes Ziel war es, den Streetscooter Work ab 2015 für 20.000 Euro anzubieten.[6] Im Mai 2014 wurde bekannt, dass die Stadt Aachen, die Städteregion Aachen und die Sparkasse Aachen Elektrofahrzeuge des Unternehmens bestellt haben. Das Unternehmen baute 2014 im deutsch-niederländischen Gewerbepark Avantis eine Teststrecke für seine Zustellfahrzeuge.

Übernahme durch die Deutsche PostBearbeiten

Im Dezember 2014 kaufte die Deutsche Post das Unternehmen, das damit zum hundertprozentigen Tochterunternehmen wurde.[7][8] Zuvor waren Versuche der Deutschen Post, von einem Automobilhersteller ein Elektrofahrzeug für den Zustellbetrieb entwickeln zu lassen, fehlgeschlagen, woraufhin sie beschloss, selbst ein Fahrzeug zu entwickeln.[9]

Im April 2016 wurde mit der Serienfertigung des Streetscooter Work begonnen; bis zum Jahresende sollten die ersten 2.000 Fahrzeuge hergestellt werden.[10] Tatsächlich gelang es, bis Ende 2016 insgesamt 1.906 Fahrzeuge zu produzieren. Post-Vorstandsmitglied Jürgen Gerdes äußerte 2016, langfristig solle die gesamte Post-Flotte von etwa 70.000 Fahrzeugen durch Elektroautos ersetzt werden. Ab 2017 sollten jährlich ursprünglich etwa 10.000 Fahrzeuge produziert werden.[11] Bis September 2017 hatte sich die Produktionskapazität bereits auf 15.000 Fahrzeuge pro Jahr erhöht.[12] Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 präsentierte Streetscooter das größere Modell Streetscooter Work L.[13]

Im April 2017 kündigte die Post an, noch im selben Jahr eine zweite Produktionsstätte in Nordrhein-Westfalen in Betrieb zu nehmen.[14] Im September meldeten Medien, dieser Standort werde in Düren sein.[12] Die jährliche Produktion soll sich gleichmäßig auf die Modelle Work und Work L verteilen. Außerdem ist der Streetscooter nun auch für externe Kunden wie Kommunen erhältlich.[15] Noch im gleichen Monat kündigte der Fischgroßhändler Deutsche See an, 80 Streetscooter zu kaufen. Die Fahrzeuge sind mit Kühlkoffern für bis zu 680 Kilogramm Fisch ausgestattet und sollen in deutschen Großstädten eingesetzt werden.[14] Der Preis für den Streetscooter Work startet ab 40.400 Euro.[16]

Außerdem kündigte die Post an, ab Juli 2017 den Work XL (20 Kubikmeter) in Kooperation mit Ford zu produzieren.[17] Bis Ende 2018 wollte sie mindestens 2500 Fahrzeuge des Typs im innerstädtischen Lieferverkehr einsetzen. Der Work XL wird zunächst nur für den Eigenbedarf der Deutschen Post produziert;[18] Bis Ende 2019 waren die 2500 bestellten Streetscooter XL montiert. Seither (Stand Januar 2020) ruhte seine Fertigung bei Ford.[19]

Im Oktober 2017 stellten die GLS Bank, der Finanzdienstleister Comco Leasing und die Deutsche Post DHL Group ein Projekt vor, das Finanzierung und Vertrieb von 500 elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugen von Streetscooter vorsieht.[20] Im Jahre 2018 schloss die Post ein Abkommen mit dem auf Leasing spezialisierten BMW-Tochterunternehmen Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH zum Vertrieb der Streetscooter-Fahrzeuge ab.[21] Ab April 2018 arbeitete man mit ausgewählten Ford-Händlern zusammen.[22]

Seit dem 30. Mai 2018 wurden am zweiten Standort in Düren ebenfalls Fahrzeuge produziert. Dadurch erhöht sich die Produktionskapazität auf 20.000 Fahrzeuge jährlich. Vorerst sollte die Produktion im Einschichtbetrieb gefahren werden. Somit wurden in Düren 46 Fahrzeuge pro Tag produziert.[23][24]

Verluste und Einstellung der ProduktionBearbeiten

Medienberichten nach machte die Streetscooter-Sparte der Deutschen Post 2018 einen Verlust von 70 Mio. Euro;[25] mit dem StreetScooter möchte die Post aber 60–80 % der Kosten bei Wartung und Verschleiß und 60–70 % der Kosten für Kraftstoff sparen und daneben den CO2-Ausstoß reduzieren. Auch sind die Elektrofahrzeuge zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit.[26]

Die Deutsche Post beabsichtigte seit 2019, das Unternehmen Streetscooter zu verkaufen.[27] In einem Joint-Venture mit dem chinesischen Unternehmen Chery sollten mit einem Investitionsvolumen von 500 Mio. Euro bis 2021 Fertigungskapazitäten von 100.000 Streetscootern in China aufgebaut werden.[28]

Nachdem kein Partner für das Unternehmen gefunden werden konnte und die Verluste sich im Jahr 2019 auf bis zu 100 Mio. Euro beliefen, gab die Post im Februar 2020 bekannt, im Laufe des Jahres 2020 die Produktion der Streetscooter einzustellen.[29] Die Konzerntochter werde nun zu einem reinen Betreiber der Bestandsflotte. Die Entscheidung habe bei der Post Einmalaufwendungen und Abschreibungen von bis zu 400 Mio. Euro zur Folge.

ModelleBearbeiten

KraftfahrzeugeBearbeiten

WorkBearbeiten

 
Streetscooter Work als Pritschenwagen (2017)
 
Blick in den Laderaum eines Streetscooter Work

Das Fahrzeug ist für den Zustellbetrieb des Paketdienstes DHL und für die Verbundzustellung konzipiert. Es wird von einem permanenterregten Synchronmotor angetrieben, hat Frontantrieb und eine elektrohydraulische Servolenkung.[30] Die Betriebsbremse arbeitet mit Scheibenbremsen vorn und Trommelbremsen hinten, die hydraulisch betätigt werden. Dazu gibt es ein Unterdruck-Servo mit elektrisch betriebener Saugpumpe. Die Vorderräder sind einzeln an MacPherson-Federbeinen und Querlenkern aufgehängt, die hinteren an parallelen Schwingen mit Drehstabfedern.[31]

Der Rahmen besteht aus Stahl, überwiegend (57 %) aus höherfesten Qualitäten und Hohlprofilen. Die Längsträger bestehen aus Dualphasenstahl. Die Lithium-Ionen-Batterie ist aufprallgeschützt im doppelten Boden unter dem Führerhaus untergebracht. Eine weitere 12-V-Batterie sitzt hinter dem Führerhaus links unter der Ladefläche.[32] Die Ladefläche ist so hoch angeordnet, dass die Pakete ohne Bücken entladen werden können und die Radkästen nicht in die Ladefläche ragen. Der Kofferaufbau ist auf beiden Seiten und von hinten zugänglich. Auf der rechten Seite neben dem Fahrersitz können sieben Briefbehälter verstaut werden. Kofferaufbau und die Verkleidungsteile der Karosserie wie Dach, Türhäute und Fronthaube bestehen aus Kunststoff.

Work LBearbeiten

 
Streetscooter Work L (höherer und längerer Kastenaufbau)

Das Modell L ist die größere Variante des StreetScooter Work, mit 30 % mehr Nutzlast und knapp doppeltem Ladevolumen.

Work XLBearbeiten

Am 16. August 2017 wurde der Work XL auf Basis des Ford Transit vorgestellt, der ein Nutzvolumen von 20 Kubikmetern haben wird.[33] Im Oktober 2018 startete in den Fordwerken Köln die Serienproduktion des Fahrzeuges, wobei bei Ford Otosan in der Türkei vorproduzierte Fahrgestelle mit einem elektrischen Antriebsstrang und einem Aufbau ausgestattet werden.[34]

TransporträderBearbeiten

Work BikeBearbeiten

Das Work Bike ist ein Transportrad zur Briefzustellung mit elektrischer Fahrunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h sowie elektrischer Schiebehilfe bis 6 km/h. Ein 36-V-Akkumulator mit einer Kapazität von 480 Wh ermöglicht eine elektrische Reichweite bis zu 35 km. Der Antrieb erfolgt auf die Hinterachse. Es kann maximal 50 kg Last zugeladen werden.

Work TrikeBearbeiten

Das Dreirad hat eine maximale Zuladung von 90 kg Briefen. Zwei Elektromotoren an den Hinterrädern unterstützen bis 25 km/h und bieten Schiebehilfe bis 4 km/h. Verbaut sind zwei Akkus in 36-Volt-Technik mit je 480 Wh. Die elektrische Reichweite beträgt 30 km.

TechnikBearbeiten

DatentabelleBearbeiten

Kraftfahrzeuge Transporträder
Produkt Work (20 kWh)[30] Work (40 kWh)[35] Work L (40 kWh)[36] Work XL2[34] Work Bike[37] Work Trike[38]
Modell Box Pickup Pure Box Pickup Pure Box Pickup Pure Box
Preis € inkl. MwSt.[39] 42.781 40.401 38.021 48.731 46.351 43.971 54.086 51.706 49.326
Motor 1 × permanenterregter Synchronmotor 1 × Synchronmotor 1 × Elektromotor GO SwissDrive 2 × Elektromotor GO SwissDrive
Leistung 0048 kW (38 kW Dauerleistung) bis 90 kW
Antriebsart Frontantrieb Heckantrieb
Leermasse 1460 kg 1280 kg 1595 kg 1415 kg 1695 kg 1705 kg 1465 kg 2775 kg 0058 kg 0085 kg
zul. Gesamtmasse 2180 kg 2600 kg 4050 kg 0210 kg 0280 kg
Gesamtzuladung 0720 kg 0900 kg 0585 kg 0765 kg 0905 kg 0895 kg 1135 kg 1175 kg 0050 kg 0090 kg
Nutzvolumen 0004,3 m³ 0004,3 m³ 0008 m³ 0020 m³
Li-Ion-Akkumulator 0020 kWh 0040 kWh 0040 kWh 76 kWh 0480 Wh 2 × 480 Wh
Reichweite (NEFZ)[40] 0101 km1 0205 km 0187 km 200 km 0035 km 0030 km
Höchstgeschwindigkeit 0085 km/h 90 km/h 0025 km/h
1 etwa 80 km im DHL-Betrieb
2 Der Work XL wird nur für den Eigenbedarf der Deutschen Post hergestellt (Stand Oktober 2018)

EntwicklungenBearbeiten

Ende 2017 wurden fünf Fahrzeuge mit einem Feinstaubpartikelfilter von Mann+Hummel ausgerüstet, um so den entstehenden Reifen-, Brems- und Straßenabrieb aufzufangen.[41]

Aufgetretene ProblemeBearbeiten

BatterienBearbeiten

460 Fahrzeuge des Typs Work L wurden nach zwei Fahrzeugbränden im laufenden Betrieb im Jahr 2018[42] vorübergehend aus dem Verkehr gezogen (2017 ereignete sich ein Brand aufgrund eines technischen Defekts am abgestellten Fahrzeug[43]). Die Post nannte vom Vorlieferanten, dessen Namen sie aus vertragsrechtlichen Gründen nicht angab, fehlerhafte durchgeführte Verbindungsschweißungen in den Traktionsbatterien als Ursache. Durch die Ausdehnung der Batterie beim Laden und Entladen (Batteriezellatmung) wirken mechanische Kräfte auf das Batteriesystem; Probleme mit Verschweißungen können zur Öffnung einer Zelle führen, die thermisch durchgehen kann, so ein Experte. Nach Meinung eines anderen Fachmanns verfüge das Start-Up nicht über die gleiche Erfahrungen im Bereich der Qualitätssicherung wie ein etabliertes Automobilunternehmen.[44]

WinterbetriebBearbeiten

Im Dezember 2017 wurde Kritik von Zustellern und Betriebsräten bekannt, nach der die bisher ausgelieferten Fahrzeuge im Alltagsbetrieb in den Wintermonaten die Praxisanforderungen der DHL nicht vollständig erfüllen würden. Insbesondere die elektrische Heizung verkürze die mit 100 km angegebene Reichweite auf 70 km, so dass dadurch Betriebsabläufe beeinträchtigt würden. Diese Beeinträchtigung wird von der Deutschen Post bzw. DHL bestritten.[45]

WasserstoffantriebBearbeiten

Für 2020 wurde der Streetscooter H2 Panel Van mit Wasserstoffantrieb angekündigt.[46][47] Die Reichweite wird bei einem 6-kg-Tank (bei maximal 120 km/h und 800 kg Beladung bei einer handelsüblichen Betankung von 700 bar) bis zu 500 km betragen. DHL hat bereits 100 Fahrzeuge bestellt.

ZulassungszahlenBearbeiten

DeutschlandBearbeiten

Neuzulassungen von Streetscooter-Lastkraftwagen in Deutschland[48]

Den verfügbaren Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamts nach wurden in Deutschland erste Fahrzeuge der Marke Streetscooter im Oktober 2015[49] zugelassen. Bis Anfang 2019 waren in Deutschland ca. 10.000 Streetscooter zugelassen, davon 9.000 von der Deutschen Post.[25] Im gesamten Jahr 2018 lag der Marktanteil von zugelassenen Lastkraftwagen der Firma Streetscooter bei 1,3 %.

ÖsterreichBearbeiten

Im Jahr 2017 wurden die ersten 10 zehn Streetscooter in Österreich zugelassen, bis Ende 2019 kamen keine neuen hinzu.[50]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Streetscooter Work – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. [Impressum://www.streetscooter.com/de/impressum/ Impressum], abgerufen am 31. März 2020
  2. AUTO BILD: E-Autos deutscher Hochschulen gehen in Serie. In: presseportal.de. news aktuell GmbH, 23. Oktober 2014, abgerufen am 1. Juni 2018.
  3. Elektromobilität: "Das Auto kostet nur 5000 Euro". In: ZEIT ONLINE. (zeit.de [abgerufen am 20. September 2018]).
  4. Europäisches Netzwerk für nachhaltige Elektromobilität e. V. In: euro-network-emobility.eu. Abgerufen am 18. Januar 2018.
  5. StreetScooter C16 mit Multimaterial-3D-Drucker hergestellt. In: springerprofessional.de. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, 21. November 2014, abgerufen am 1. Juni 2018.
  6. StreetScooter baut jetzt E-Autos für DHL › HZwei-Blog. In: HZwei-Blog. 21. Januar 2015 (hzwei.info [abgerufen am 25. September 2018]).
  7. Deutsche Post DHL übernimmt StreetScooter GmbH. In: dpdhl.com. Deutsche Post AG, 9. Dezember 2014, abgerufen am 1. Juni 2018.
  8. Deutsche Post kauft Aachener Streetscooter-Firma. In: aachener-zeitung.de. Aachener Zeitung, 9. Dezember 2014, abgerufen am 1. Juni 2018.
  9. Frank Dohmen: Gelber Weckruf. In: Der Spiegel. Nr. 33/2016, 13. August 2016, S. 58 ff.
  10. Die Deutsche Post baut bald eigene Elektroautos wired.de vom 4. April 2016
  11. Der tausendste Elektro-Transporter der Post. In: FAZ.net, 23. August 2016.
  12. a b Post will Streetscooter wohl auch in Düren bauen. RP Online, abgerufen am 14. September 2017.
  13. Uli Baumann: Streetscooter Work L: Neuer Look und viel mehr Platz. In: auto motor und sport. Abgerufen am 11. Dezember 2016.
  14. a b Fischhändler goes Elektro Deutsche See will 80 Elektro-Lieferfahrzeuge kaufen. 30. April 2017. Abgerufen am 30. April 2017.
  15. Benedikt Plass-Fleßenkämper: Die Deutsche Post expandiert mit ihrem Elektrolaster weltweit. In: Wired. 11. April 2017 (wired.de [abgerufen am 8. August 2017]).
  16. Streetscooter Work L & XL: Preis (Update) | autozeitung.de. In: autozeitung.de. (autozeitung.de [abgerufen am 2. Oktober 2018]).
  17. Mit dem E-Transporter Work XL wird die Post zum E-Mobility-Vorreiter. wired.de, 17. August 2017.
  18. Lutz Reiche: Deutsche Post baut größere Version des Streetscooters. In: Manager Magazin. 15. Juni 2017 (manager-magazin.de [abgerufen am 8. August 2017]).
  19. Wir sind auf einem guten Weg, Kölnische Rundschau 10. Dezember 2019, Fertigungspause für den Streetscooter bei Ford, 15. November 2019, General Anzeiger
  20. GLS Bank und COMCO Leasing bringen 500 E-Transporter auf die Strasse. 22. Oktober 2017, abgerufen am 1. August 2020.
  21. StreetScooter: Post und BMW kooperieren bei Elektrotransporter. In: Spiegel Online. 11. Januar 2018, abgerufen am 11. Januar 2018.
  22. Ford-Händler verkaufen den Streetscooter. In: Golem.de. 10. April 2018, abgerufen am 24. April 2018.
  23. Streetscooter eröffnet neues Werk in Düren. In: Aachener Nachrichten. (aachener-nachrichten.de [abgerufen am 30. Mai 2018]).
  24. Elektrolastwagen: Streetscooter eröffnet weitere Fabrik – Golem.de. (golem.de [abgerufen am 1. Juni 2018]).
  25. a b FOCUS Online: Frank Appel: „Wir Manager müssen uns stärker in politische Debatten einmischen“. Abgerufen am 23. April 2019.
  26. Der StreetScooter WORK – Das optimale Fahrzeug für die Innenstädte – (Deutsche Post AG)
  27. E-Laster schreibt rote Zahlen Post motzt StreetScooter auf - um ihn endlich loszuwerden, spiegel.de, 10. Oktober 2019
  28. Expansion mit Elektro-Lieferwagen Post-Tochter StreetScooter plant Produktion in China, spiegel.de, 6. September 2019
  29. Elektrotransporter: Post will Streetscooter-Produktion noch 2020 einstellen. Abgerufen am 28. Februar 2020.
  30. a b StreetScooter Work 20 kWh. In: streetscooter.eu. StreetScooter GmbH, abgerufen am 29. Mai 2018.
  31. https://ersatzteile.streetscooter.eu/work-l-d16/hinterachse/fahrwerk-hinten/751/drehstabachse-d16?c=159.
  32. https://www.streetscooter.com/wp-content/uploads/2019/04/WORK-WORK-L-Rettungskarte_de_2019-04.pdf
  33. Wolfgang Kempkens: Die Post baut ihre Elektrotransporter lieber selbst. In: ingenieur.de. VDI Verlag GmbH, 17. August 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  34. a b StreetScooter WORK XL: Ford startet Serienproduktion des E-Transporters in Köln. 9. Oktober 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018.
  35. StreetScooter Work 40 kWh. In: streetscooter.eu. StreetScooter GmbH, abgerufen am 29. Mai 2018.
  36. StreetScooter Work L 40 kWh. In: streetscooter.eu. StreetScooter GmbH, abgerufen am 29. Mai 2018.
  37. StreetScooter Work Bike. In: streetscooter.eu. StreetScooter GmbH, abgerufen am 29. Mai 2018.
  38. StreetScooter Work Trike. In: streetscooter.eu. StreetScooter GmbH, abgerufen am 29. Mai 2018.
  39. Broschüre Streetscooter 01/2019. In: www.streetscooter.eu. Abgerufen am 1. August 2020.
  40. Technische Daten 1/2019 (PDF) laut www.streetscooter.com auf Seiten 3 und 11, abgerufen am 8. Februar 2020.
  41. Deutsche Post DHL Group, StreetScooter und MANN+HUMMEL präsentieren das weltweit erste völlig emissionsneutrale Fahrzeug. In: dpdhl.com. Deutsche Post AG, 19. Dezember 2017, abgerufen am 4. Juni 2018.
  42. Post legt Hunderte Streetscooter vorerst still. In: n-tv.de. 20. März 2019, abgerufen am 4. April 2019.
  43. Elektrotransporter in Halle ausgebrannt - 250.000 Euro Sachschaden. Rhein-Neckar-Zeitung, 20. März 2019, abgerufen am 4. April 2019.
  44. Umschau vom 26. März 2019
  45. Birger Nicolai: Probleme im Winter – Post-Zusteller haben Angst, den Streetscooter zu nutzen. In: welt.de. 22. Dezember 2017, abgerufen am 22. Dezember 2017.
  46. Kastenwagen mit Brennstoffzelle
  47. DHL tankt Wasserstoff
  48. Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern. Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 22. Dezember 2017.
    Einzel-Referenz-Links:
  49. Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 8, Oktober 2015. (PDF) In: kba.de. Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 13. Juni 2017.
  50. Lkw und Sattelzugmaschinen – Neuzulassungen nach Gesamtgewicht und Marken. (PDF; 220 kB) In: fahrzeugindustrie.at. Fachverband der Fahrzeugindustrie Österreichs, Februar 2020, abgerufen am 1. August 2020.

Koordinaten: 50° 47′ 6,7″ N, 6° 6′ 31,3″ O