Gottbegnadeten-Liste

von der Wehrmacht freigestellte Kulturschaffende

Die Gottbegnadeten-Liste war eine im August 1944 in der Endphase des Zweiten Weltkrieges im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda unter Joseph Goebbels zusammengestellte Liste deutscher Künstler, die dem nationalsozialistischen Regime wichtig erschienen und daher von diesem unter besonderen Schutz gestellt wurden.

Name und GliederungBearbeiten

Der Name beruht auf dem Aktentitel der Liste[1][2] und war folglich der offizielle, vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda verwendete Begriff.

Das im Reichsministerium zusammengestellte Dokument gliederte sich in vier mit römischen Zahlen bezeichnete Abschnitte (I–IV), die wiederum in mit Buchstaben bezeichnete Unterabschnitte unterteilt waren:

  • Abschnitt I war die eigentliche Gottbegnadeten-Liste, bestehend aus dem Unterabschnitt A. Sonderliste sowie dem Unterabschnitt B. Alle Übrigen
  • Abschnitt II des Dokuments führte Weitere uk-gestellte Einzelkünstler auf und bestand aus den drei Unterabschnitten A. Filmliste, B. Rundfunkliste sowie C. Komponisten für Film und Funk und Begleiter für Funk und Konzert
  • Abschnitt III enthielt Orchester und Kapellen
  • Abschnitt IV enthielt Künstler im Rüstungseinsatz mit gelegentlicher Beschäftigung in Funk und Konzert

In dem insgesamt 36 Seiten umfassenden Dokument finden sich die Namen von 1.041 Künstlern aufgeführt. Abschnitt I trägt den Namen Gottbegnadeten-Liste und besteht aus 378 Personen, von denen 25 Namen im Unterabschnitt A. Sonderliste und 353 Namen im Unterabschnitt B. Alle Übrigen verzeichnet sind.[3] Die 25 Namen im Unterabschnitt A. Sonderliste sind in die Bereiche Schrifttum, Bildende Kunst, Musiker und Theater unterteilt.[4] Diese Personen galten als „unersetzliche Künstler“ des nationalsozialistischen Deutschland und stellten aus Sicht der damaligen Machthaber ein „überragendes nationales Kapital“ dar.[5][6]

Die Liste im Kontext der NS-KulturpolitikBearbeiten

Vorgängerlisten erwünschter KünstlerBearbeiten

Bereits zu Anfang der Zeit des Nationalsozialismus gab es Listen verfemter oder erwünschter Künstler – überwiegend Schriftsteller, Bildhauer, Architekten, Maler, Sänger, Musiker und Schauspieler. Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs im September 1939 hatte das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda eine Liste für den NS-Staat unverzichtbarer „Kulturschaffender“ angelegt, um sie im Kriegsfall vom Militärdienst freistellen zu können. Alle anderen sollten mit Beginn des Zweiten Weltkriegs zum Kriegsdienst eingezogen oder an der Heimatfront in der Rüstungsindustrie beschäftigt werden.

Im Oktober 1939 wurden bestimmte erwünschte Künstler mittels einer so genannten „Führerliste“ auf Anordnung Hitlers als unabkömmlich vom Kriegsdienst freigestellt, da diese sich hauptsächlich der NS-Propaganda widmen sollten. Diese Freistellung galt nur bis auf Widerruf und wurde daher von Zeit zu Zeit überprüft.[7] Neben bildenden Künstlern, Musikern und einigen Schauspielern enthielt die „Führerliste“ 15 Schriftsteller, 16 Komponisten und 15 Dirigenten.[8]

1941 erstellte Ernst Lothar von Knorr in seiner Rolle als Musikreferent des Oberkommandos des Heeres zusammen mit dem General und späteren Widerstandskämpfer Eduard Wagner eine weitere Liste, die von Hitler unterschrieben wurde und eine Freistellung von 360 Musikern bedeutete.[9] Knorr bemühte sich ferner, weitere Musikschaffende als Lehrkräfte an den Heeresmusikschulen einzusetzen, wodurch sie vom aktiven Kampfeinsatz freigestellt waren.[10] Ebenfalls 1941 erstellte auch Hans Severus Ziegler eine eigene Liste für den „Hochbegnadeten Nachwuchs“.[10]

Ausarbeitung ab August 1944Bearbeiten

Als Auswirkung des 1943 verkündeten totalen Krieges in der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurde zum 1. September 1944 auch der Totale Kriegseinsatz der Kulturschaffenden verfügt und die Theater geschlossen.[11] Eine Minderheit von 1.041 Personen unter den etwa 140.000 Mitgliedern der Reichskulturkammer sollte aufgrund ihrer besondereren Bedeutung für das nationalsozialistische Regime jedoch davon ausgenommen werden und wurde vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda in eigenen Listen erfasst.[12][13] Als Grundlage für die 1944 in Goebbels' Ministerium erstellten Listen diente offenbar die 1939 erstellte „Führerliste“ der in Hitlers Augen unverzichtbaren Schriftsteller, Komponisten, Musiker, bildenden Künstler und Schauspieler.[14] Die solcherart ausgewählten Personen galten zwar ebenfalls als für den Krieg dienstverpflichtet, sollten aber nicht in den Streitkräften dienen, sondern nur zu Veranstaltungen im Sinne der Kulturpropaganda oder zur Truppenbetreuung herangezogen werden.[15] So benannte Goebbels bei Zusammenstellung der in Abschnitt II genannten Personen vor allem Schauspieler, die er für seine Propagandafilme benötigte. Dies waren insgesamt 280 Schauspieler, 227 Schauspielerinnen, 78 Filmautoren, 18 Filmautorinnen und 35 Filmregisseure.[16] Abgesehen von den auf der Sonderliste besonders herausgehobenen 25 Personen standen die Nominierten nach Oliver Rathkolb im „Künstlerkriegseinsatz“.[8]

Anschreiben für die BetroffenenBearbeiten

Die vom Kriegseinsatz ausgenommenen Kulturschaffenden erhielten ein Anschreiben mit dem Inhalt, dass der „Herr Reichsminister Sie in seiner Eigenschaft als Präsident der Reichskulturkammer auf Grund Ihrer künstlerischen Leistung vom Wehrmacht- und Arbeitseinsatz freigestellt hat. […] Diese Freistellung, die in Würdigung Ihrer besonderen künstlerischen Fähigkeiten ausgesprochen wurde, geschah unter der selbstverständlichen Voraussetzung, daß Sie sich vorbehaltlos einer umfassenden künstlerischen Betreuung zur Verfügung stellen. […] Ich bitte, dieses Schreiben im Sinne der Maßnahmen des totalen Kriegseinsatzes als Ihre Dienstverpflichtung für die von mir geleitete Künstler-Kriegseinsatzstelle aufzufassen.“[17]

Dieses Anschreiben galt als amtliche Mitteilung, die dem „zuständigen Arbeitsamt vorzulegen“ war.[18]

Regelungen ab Dezember 1944Bearbeiten

Als die Niederlage des Deutschen Reiches voraussehbar war, sollten auch die letzten Reserven mobilisiert werden. Aus einem Schreiben des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda vom 30. November 1944 geht hervor, dass die vom Kriegsdienst freigestellten Künstler und sogar die auf der Sonderliste genannten „Unersetzlichen Künstler“, wie Wilhelm Furtwängler, zum Volkssturm herangezogen werden sollten.[19]

InhaltBearbeiten

Abschnitt I: Gottbegnadeten-ListeBearbeiten

Abschnitt I des Dokuments über die für das nationalsozialistische Regime besonders bedeutenden und daher vom Kriegseinsatz freigestellten Künstler trägt die Bezeichnung Gottbegnadeten-Liste und gliedert sich in die Unterabschnitte A. Sonderliste mit 25 Namen und B. Alle Übrigen mit 353 Namen.

Unterabschnitt A. SonderlisteBearbeiten

Das mit A. Sonderliste überschriebene erste Blatt von Abschnitt I enthält folgende Personen:

  • Bildhauer:
  1. Arno Breker (1900–1991), „Reichskultursenator
  2. Fritz Klimsch (1870–1960)
  3. Georg Kolbe (1877–1947)
  4. Josef Thorak (1889–1952), „Staatsbildhauer“[20]
  • Maler:
  1. Hermann Gradl (1883–1964), Landschaftsmaler und Illustrator
  2. Arthur Kampf (1864–1950), Historienmaler
  3. Willy Kriegel (1901–1966)
  4. Werner Peiner (1897–1984)[21]
  • Architekten:
  1. Leonhard Gall (1884–1952), „Reichskultursenator“
  2. Hermann Giesler (1898–1987), „Reichskultursenator“
  3. Wilhelm Kreis (1873–1955), letzter Präsident der Reichskammer der bildenden Künste
  4. Paul Schultze-Naumburg (1869–1949)[22]
  • Schriftsteller:
  1. Gerhart Hauptmann (1862–1946), Nobelpreisträger für Literatur (1912)
  2. Hans Carossa (1878–1956), Lyriker und Erzähler
  3. Hanns Johst (1890–1978), Dramatiker und „Reichskultursenator“
  4. Erwin Guido Kolbenheyer (1878–1962), Romanautor, Dramatiker und Lyriker
  5. Agnes Miegel (1879–1964), Schriftstellerin, Journalistin und Balladendichterin
  6. Ina Seidel (1885–1974), Romanautorin und Lyrikerin[23]
  • Musiker:
  1. Hans Pfitzner (1869–1949), Komponist
  2. Richard Strauss (1864–1949), Komponist
  3. Wilhelm Furtwängler (1886–1954), Dirigent und Komponist[24]
  • vier Theater-Künstler finden sich als nachträgliche Bleistifteintragung auf dieser Seite:[25]
  1. Otto Falckenberg (1873–1947), Leiter der Münchener Kammerspiele
  2. Friedrich Kayßler (1874–1945), Schauspieler, Schriftsteller und Komponist
  3. Hermine Körner (1878–1960),[26] Schauspielerin, Regisseurin und Intendantin
  4. Hedwig Bleibtreu (1868–1958),[25] Theater- und Filmschauspielerin

Unterabschnitt B. Alle ÜbrigenBearbeiten

  • Architekten (Auswahl):

Abgesehen von den auf der Sonderliste bereits genannten Personen standen nach Angaben von Rathkolb 34 Bildhauer, 73 Maler, 51 Architekten sowie 23 Gebrauchsgraphiker und Entwerfer auf der Liste der für das nationalsozialistische Regime besonderers bedeutenden und daher vom Kriegseinsatz freigestellten bildenden Künstler.[8]

  • Schriftsteller:

Zusätzlich zu den Schriftstellern auf der Sonderliste wurden folgende Namen genannt:[8]

  1. Hans Friedrich Blunck (1888–1961)
  2. Bruno Brehm (1892–1974)[30]
  3. Hermann Burte (1879–1960)
  4. Gustav Frenssen (1863–1945)
  5. Friedrich Griese (1890–1975)
  6. Hans Grimm (1875–1959)
  7. Max Halbe (1865–1944)
  8. Heinrich Lilienfein (1879–1952)
  9. Börries Freiherr von Münchhausen (1874–1945)
  10. Wilhelm Schäfer (1868–1952)
  11. Wilhelm von Scholz (1874–1969)
  12. Emil Strauss (1866–1960)
  13. Lulu von Strauss und Torney (1873–1956)
  14. Helene Voigt-Diederichs (1875–1961)
  15. Josef Weinheber (1892–1945)
  16. Heinrich Zillich (1898–1988)
  • Komponisten:

Hierzu gehörten nach Angabe von Rathkolb neben den auf der Sonderliste genannten Komponisten Richard Strauss und Hans Pfitzner nur 16 Personen:[8]

  1. Johann Nepomuk David (1895–1977)
  2. Werner Egk (1901–1983)
  3. Gerhard Frommel (1906–1984)
  4. Harald Genzmer (1909–2007)
  5. Ottmar Gerster (1897–1969)[31]
  6. Kurt Hessenberg (1908–1994)
  7. Paul Höffer (1895–1949)
  8. Karl Höller (1907–1987)
  9. Mark Lothar (1902–1985)
  10. Josef Marx (1882–1964)
  11. Gottfried Müller (1914–1993)
  12. Carl Orff (1895–1982)[32]
  13. Ernst Pepping (1901–1981)[33]
  14. Max Trapp (1887–1971)
  15. Fried Walter (1907–1996)
  16. Hermann Zilcher (1881–1948)
  • Dirigenten:

Zusätzlich zu Wilhelm Furtwängler, der in die Sonderliste aufgenommen wurde, standen auf der Liste folgende 15 Namen:[8]

  1. Hermann Abendroth (1883–1956)
  2. Karl Böhm (1894–1981)
  3. Karl Elmendorff (1891–1962)
  4. Robert Heger (1886–1978)
  5. Eugen Jochum (1902–1987)
  6. Oswald Kabasta (1896–1946)
  7. Herbert von Karajan (1908–1989)
  8. Hans Knappertsbusch (1888–1965)
  9. Joseph Keilberth (1908–1968)
  10. Rudolf Krasselt (1879–1954)
  11. Clemens Krauss (1893–1954)
  12. Hans Schmidt-Isserstedt (1900–1973)[34]
  13. Paul Schmitz (1898–1992)
  14. Johannes Schüler (1894–1966)
  15. Carl Schuricht (1880–1967)

Unter den Musikern waren ferner 17 Pianisten, 9 Geiger, 4 Cellisten, 2 Organisten, 3 Quartette und 9 Konzertsänger/innen vertreten,[8] ferner fanden sich verschiedene Theaterschauspieler und Opernsänger auf der Liste.[40]

Abschnitt II: Weitere uk-gestellte EinzelkünstlerBearbeiten

Abschnitt II führte uk-gestellte Einzelkünstler auf und bestand aus A. Filmliste, B. Rundfunkliste sowie C. Komponisten für Film und Funk und Begleiter für Funk und Konzert.

Unterabschnitt A. FilmlisteBearbeiten

Auf der von Goebbels initiierten Filmliste standen 280 Schauspieler, 227 Schauspielerinnen, 78 Filmautoren, 18 Filmautorinnen und 35 Filmregisseure,[41] darunter:[42]

Abschnitt III: Orchester und KapellenBearbeiten

In Abschnitt III wurden neun Orchester genannt:[44]

  1. die Berliner Philharmoniker
  2. die Wiener Philharmoniker
  3. die Preußische Staatskapelle
  4. die Bayerische Staatskapelle
  5. die Sächsische Staatskapelle
  6. das Gewandhausorchester
  7. das Bruckner Orchester Linz
  8. die Hamburger Philharmoniker
  9. das Deutsche Philharmonische Orchester Prag, das sich 1946 als Bamberger Symphoniker neu formierte.

Beispiele für die Nichtaufnahme zuvor freigestellter KünstlerBearbeiten

Eine Anzahl Künstler war ursprünglich vom Dienst an der Waffe freigestellt worden, ihre Namen wurden 1944 aber nicht in die Gottbegnadetenliste aufgenommen; darunter:

WeblinksBearbeiten

AusstellungenBearbeiten

  • Die Liste der „Gottbegnadeten“. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Deutsches Historisches Museum (DHM), Berlin, 27. August bis 5. Dezember 2021[74]

LiteraturBearbeiten

  • Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5 (2009) (Anmerkung bei den jeweiligen Personeneinträgen, auch dabei lückenhaft)
  • Martin Lücke: Jazz im Totalitarismus. Lit, Münster 2004, ISBN 3-8258-7538-5.
  • Fred K. Prieberg: Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945. Kiel 2004, CD-ROM-Lexikon.
  • Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet. Künstlereliten im Dritten Reich. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1991, ISBN 3-215-07490-7.
  • Theodor Kellenter: Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler. Kiel: Arndt-Verlag, 2020 ISBN 978-3-88741-290-6 (Kurzbiografien (mit POV des Autors) zu allen Listeneinträgen in der Ordnung der Teillisten, inklusive der Schreibfehler und der nichtklärbaren Einträge. Das Buch, das in einem vom Verfassungsschutz beobachteten Verlag erschienen ist, stellt die Nazizeit als eine Periode künstlerischer Blüte dar, mit Joseph Goebbels als modern und verständnisvoll eingestelltem Initiator und Förderer der Künste. Die zum Teil laienhaft verfassten Biografien, denen jegliche wissenschaftliche Aufarbeitung der Nazizeit fehlt, haben die Tendenz, die Biografierten als makellose Vertreter einer kulturellen Blütezeit darzustellen, die dann ihre Tätigkeit in der Nachkriegszeit zum Wohl der jungen Bundesrepublik fortsetzten).
  • Wolfgang Brauneis, Raphael Gross (Hrsg.): Die Liste der „Gottbegnadeten“ – Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik, Berlin: Prestel 2021 ISBN 978-3-7913-7922-7 (behandelt nur die Bildende Kunst, nicht die Musiker, die Theaterschauspieler, die Filmschauspieler)

EditionBearbeiten

  • Maximilian Haas: Die ,Gottbegnadeten-Liste' (BArch R 55/20252a), in: Juri Giannini, Maximilian Haas und Erwin Strouhal (Hrsg.): Eine Institution zwischen Repräsentation und Macht. Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien im Kulturleben des Nationalsozialismus. Mille Tre Verlag, Wien 2014, S. 239–276. ISBN 978-3-900198-36-7 (= Musikkontext 7). Namensregister der Gottbegnadeten-Liste auf Seite 365–382.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet, S. 173.
  2. Vgl. Schreiben Martin Schönicke (Stellvertreter des Reichssendeleiters) an Ministerialdirektor Fritzsche vom 30. August 1944; vgl. Prieberg: Handbuch, S. 6296.
  3. Bundesarchiv Berlin, R 55/20252a, Bl. 1 und Bl. 2 - Abbildung in der Rezension der Ausstellung Die Liste der "Gottbegnadeten" im Deutschen Historischen Museum Berlin (online), Zugruff am 11. Februar 2022
  4. Bundesarchiv Berlin, R 55/20252a, Bl. 1 und Bl. 2 - Abbildung in der Rezension der Ausstellung Die Liste der "Gottbegnadeten" im Deutschen Historischen Museum Berlin (online), Zugruff am 11. Februar 2022
  5. Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet, S. 173–174, 178.
  6. Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 171.
  7. Fred K. Prieberg: Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 5180.
  8. a b c d e f g Namen bei Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet. Künstlereliten im Dritten Reich, Österreichischer Bundesverlag Wien 1991, S. 176.
  9. Fred K. Prieberg: Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 3784, zum Datum siehe Ernst Lothar von Knorr: Lebenserinnerungen, P. J. Tonger Musikverlag Köln-Rodenkirchen 1996, ISBN 3-920950-25-9, S. 82.
  10. a b Fred K. Prieberg: Musik im NS-Staat, Fischer Taschenbuch Verlag Frankfurt am Main, 1982, S. 308–309.
  11. Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet, S. 146 und S. 175.
  12. Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet, S. 174.
  13. Artikel in der Zeit vom 17. November 2005
  14. Namen bei Ernst Klee: Kulturlexikon.
  15. Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet, S. 173.
  16. Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet, S. 178.
  17. Zitat bei Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet, S. 174, sowie Fußnote 473, S. 282: ZSt., Promi. T 6400, M68-12, 1944 („Gottbegnadeten-Liste“), S. 63 f.
  18. Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet, S. 174.
  19. Fred K. Prieberg: Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, Stichwort: Goebbels, Joseph, S. 2393 mit Bezug auf die Quelle BA R 55/20616, Blatt 81.
  20. Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 77, S. 311, S. 326 und S. 613.
  21. Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 194, S. 294, S. 338 und S. 452.
  22. Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 172, S. 183, S. 337 und S. 554.
  23. Namen bei Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 94, S. 222, S. 285, S. 326, S. 409 und S. 564.
  24. Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 171, 456 und 598.
  25. a b Viktor Reimann: Dr. Joseph Goebbels. Molden Taschenbuch Verlag, Wien, München 1976, ISBN 3-217-05018-5, S. 216.
  26. Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 145, S. 299 und S. 324.
  27. Ernst Klee: Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2009 (überarbeitete Auflage), S. 16.
  28. Ernst Klee: Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2007, S. 96.
  29. Angaben laut Ernst Klee: Kulturlexikon, beim jeweiligen Namenseintrag.
  30. Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 76, nicht bei Rathkolb genannt.
  31. siehe auch Prieberg: Handbuch, S. 2060.
  32. Siehe auch Prieberg: Handbuch, S. 5029.
  33. Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 452.
  34. Siehe auch Prieberg: Handbuch, S. 6233.
  35. Zur UK-Stellung bis 1944 siehe Prieberg: Handbuch, S. 369.
  36. Siehe auch Prieberg: Handbuch, S. 5950.
  37. Siehe auch Prieberg: Handbuch, S. 3120
  38. Zitat Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 157.
  39. Ernst Klee: Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Überarbeitete Ausgabe, S. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-17153-8, S. 241.
  40. Namen bei Ernst Klee: Kulturlexikon zum Dritten Reich, beim jeweiligen Namenseintrag.
  41. Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet, S. 178.
  42. Angaben laut Ernst Klee: Kulturlexikon, beim jeweiligen Namenseintrag.
  43. Ernst Klee: Kulturlexikon, Ausgabe 2007, S. 227.
  44. Viktor Reimann: Dr. Joseph Goebbels. Molden Taschenbuch Verlag, Wien/München 1976, ISBN 3-217-05018-5, S. 217.
  45. Prieberg: Handbuch, S. 376.
  46. Prieberg: Handbuch, S. 396.
  47. Prieberg: Handbuch, S. 666.
  48. Prieberg: Handbuch, S. 704.
  49. Prieberg: Handbuch, S. 1158.
  50. Prieberg: Handbuch, S. 1237.
  51. Prieberg: Handbuch, S. 1269.
  52. Prieberg: Handbuch, S. 1284.
  53. Prieberg: Handbuch, S. 1291.
  54. Prieberg: Handbuch, S. 1605.
  55. a b Lücke: Jazz im Totalitarismus, S. 98 ff.
  56. Prieberg: Handbuch, S. 2324. und Lücke: Jazz im Totalitarismus, S. 98 ff.
  57. Prieberg: Handbuch, S. 3426.
  58. Prieberg: Handbuch, S. 3659.
  59. Prieberg: Handbuch, S. 3969.
  60. Prieberg: Handbuch, S. 4378.
  61. Prieberg: Handbuch, S. 4497.
  62. Prieberg: Handbuch, S. 4531.
  63. Prieberg: Handbuch, S. 4608.
  64. Prieberg: Handbuch, S. 5170.
  65. Prieberg: Handbuch, S. 5772.
  66. Prieberg: Handbuch, S. 2390.
  67. Prieberg: Handbuch, S. 6721; S. 6745.
  68. Prieberg: Handbuch, S. 4694.
  69. Prieberg: Handbuch, S. 8652.
  70. Prieberg: Handbuch, S. 7061.
  71. Prieberg: Handbuch, S. 9282.
  72. Prieberg: Handbuch, S. 7426.
  73. Prieberg: Handbuch, S. 7444.
  74. Deutsches Historisches Museum (DHM): Die Liste der „Gottbegnadeten“. Künstler des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Abgerufen am 16. August 2021.