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Denizlispor ist ein Fußballverein aus der südwesttürkischen Provinzhauptstadt Denizli. Nach neun Jahren in der türkischen TFF 1. Lig stieg der Verein 2019 erneut in die Süper Lig auf. Die auch Horozlar („Die Hähne“) genannte Mannschaft läuft in Heimspielen unter grün-schwarzen Trikots auf und trägt ihre Spiele im Denizli Atatürk Stadı aus, in dem insgesamt 15.427 Sitzplätze vorhanden sind.[1]

Denizlispor
Denizlispor
Basisdaten
Name Denizlispor Kulübü
Sitz Denizli, Türkei
Gründung 26. Mai 1966
Farben Grün-Schwarz
Präsident Ali Çetin
Website denizlispor.org.tr
Erste Mannschaft
Cheftrainer Yücel İldiz
Spielstätte Denizli Atatürk Stadı
Plätze 15.427[1]
Liga Süper Lig
2018/19 TFF 1. Lig, 1. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

GeschichteBearbeiten

Vor der GründungBearbeiten

Bereits am 17. September 1922 gab es eine inoffizielle Gründung des Vereins. Bis zu diesem Jahr war in der Stadt Denizli kaum eine Sportart, außer Ringen, verbreitet, sodass die Stadt mit der (inoffiziellen) Gründung eines Fußballvereins aus sportlicher Sicht eine große Wende bekam. Die Gründer, welche auch zeitgleich Spieler waren, Kenan Bey, Kadri Özbaş, Şemsi Bey, Mustafa Naili Bey und Hamdi Bey gründeten den Verein Denizli İdman Yurdu.[2][3]

Das erste, inoffizielle Fußballspiel der Stadt wurde eine Woche nach der Gründung gespielt. Kadir Abanoğlu, Kadri Özbaş, Acemoğlu Rıza Bey, Fehmi Bey, Vasfi Bozkaya und Öğretmen Nevzat Bey waren die ersten Fußballspieler.[2] Da es noch keine Fußballplätze gab, trainierte man ab dem 1. Oktober 1922 auf neutralem Boden. Als Abgrenzung der Tore wurden jeweils zwei Jacken auf den Boden gelegt, um so ein Fußballspiel zu ermöglichen.

Acht Jahre später, im Jahr 1930, wurde der Verein erweitert, wobei man mit dem ebenfalls inoffiziell neugegründeten Verein Menderes Gençlik zusammentrainierte. 1936 fusionierten die beiden Vereine Denizli İdman Yurdu und Menderes Gençlik. Als neuer Name wurde Denizlispor bekanntgegeben.[3] Bis 1966 nahm man an keinen offiziellen Ligen teil, weil man noch keine Lizenz für den Spielbetrieb hatte.

Das 20. JahrhundertBearbeiten

ProfessionalisierungBearbeiten

Anfang der 1960er Jahre beschloss der türkische Fußballverband ein Projekt zu starten, wodurch alle Provinzen der Türkei am Profifußballgeschehen teilhaben konnten. Im Zuge dessen beschloss die Provinz Denizli die Auflagen des türkischen Fußballverbandes zu erfüllen und eine standhafte Mannschaft für den Profifußball zu stellen.

Am 26. Mai 1966 wurde die Mannschaft offiziell gegründet. Bei einer Vollversammlung der Vereine Denizlispor, Çelik Yeşilspor und Pamukkale Gençlik kam man zum Beschluss, einen Antrag beim türkischen Fußballverband zu stellen. Man einigte sich zudem drauf, den Namen Denizlispor dem Verband zu melden. Dieser stimmte dem Antrag zu, sodass Denizlispor am 14. Juli 1966 in die zweite türkische Liga aufgenommen wurde.[2] Durch den erlangten Profistatus erfolgte auch eine neue Strukturierung und ein Neuaufbau des Vereins. Die Mannschaft wurde von dem Gouverneur der Provinz Denizli, Nezih Okuş, und dem damaligen Präsidenten des türkischen Fußballverbandes, Orhan Şeref Apak, maßgeblich unterstützt.

Als Vereinsfarben wurden Schwarz und Grün vorgestellt. Der erste Präsident war Dr. Samim Gök; die anderen Vereinsmitglieder waren Fuat Özen, Birol Ünder, İlhami Süner, Şükrü Sarıoğlu, Atilla Sayıner und Yakup Ünel.

Nachdem der Vorstand gegründet wurde, machte man sich auf die Suche nach einem Cheftrainer für die Mannschaft. Drei Mitglieder des siebenköpfigen Vorstands begaben sich nach Izmir, um Altan Santepe ein Vertragsangebot zu unterbreiten. Er legte den drei Mitgliedern 30 Bedingungen vor, die mit der Zeit erfüllt werden mussten. Als die Mitglieder den Forderungen von Santepe zustimmten, war der erste Trainer gefunden.[2]

Nach 1966Bearbeiten

Das erste offizielle Fußballspiel wurde am 11. September 1966 auswärts gegen Beyoğluspor ausgetragen, welches man mit 1:3 verlor. Das erste Tor für Denizlispor, in einem offiziellen Spiel, erzielte der Spieler Ati Göksü in der 20. Spielminute.[4] Der erste Sieg gelang eine Woche später gegen Altındağspor, als man das Spiel mit 1:0 gewinnen konnte.

In der ersten Saison in der Geschichte des Vereins belegte man am Ende den 7. Platz.[5] Die darauffolgenden drei Spielzeiten beendete man die Saison als Zweiter bzw. Dritter.[6][7][8]

Erstmaliger Aufstieg in die Süper LigBearbeiten

Nach 17 Jahren in der zweiten Liga wurde man am Ende der Saison 1982/83 Meister und stieg somit auch erstmals in die erste Liga auf.[9] Die erste Saison beendete man auf einem beachtlichen 7. Platz.[10] Eine Saison später wurde man 16. in der Liga, welches normalerweise den Abstieg in die zweite Liga bedeutet hätte. Jedoch beschloss der türkische Fußballverband, die erste Liga in der darauffolgenden Saison auf 19 Fußballmannschaften aufzustocken, sodass Denizlispor erstklassig bleiben konnte.

Zwischen Süper Lig und 2. LigaBearbeiten

Am Ende der Saison 1987/88 stieg man nach fünf Jahren in der höchsten türkischen Liga wieder in die Zweitklassigkeit ab.[11] Nach sechs Spielzeiten in der zweiten Liga erfolgte als Vizemeister in der Saison 1993/94 erneut der Aufstieg in die höchste Liga.[12] Man konnte jedoch nur zwei Saisons die Klasse halten, sodass man nach drei schwachen Spielzeiten erneut in die zweite Liga abstieg. So kurz wie der Aufenthalt in der ersten Liga war, umso schneller gelang die Rückkehr in das Oberhaus. In der Saison 1997/98 verpasste man den Aufstieg nur knapp, als man erst in den Play-offs scheiterte. Eine Saison später stieg man als Vizemeister, punktgleich mit dem Meister Vanspor, in die erste Liga auf, sodass Denizlispor nach zweijähriger Abstinenz wieder am Wettbewerb der 1. Lig teilnahm.[13]

Das 21. JahrhundertBearbeiten

UEFA Intertoto Cup 2001Bearbeiten

Nach dem erneuten Aufstieg in die 1. Lig gelangen dem Verein beachtliche Erfolge, u. a. der Halbfinaleinzug im türkischen Pokal in der Saison 2001/02, 2004/05 und 2005/06. In der Saison 2000/01 wurde man vom türkischen Verband für den UEFA Intertoto Cup (kurz UI-Cup) gemeldet. Der Hintergrund, wieso man als 11. Platzierter gemeldet wurde, war, dass die eigentlich qualifizierten Vereine den UI-Cup als „unnötig“ und als „zusätzliche Belastung“ angesehen und deshalb freiwillig auf eine Teilnahme verzichtet hatten.

Gesamt Hinspiel Rückspiel
NK Čelik Zenica  Bosnien und Herzegowina  6:3 Turkei   Denizlispor 1:0 5:3

Denizlispor bekam in der 1. Runde den bosnisch-herzegowinischen Verein NK Čelik Zenica zugelost. Beim internationalen Debüt verlor man das Hinspiel auswärts mit 0:1, obwohl man mit einer jungen Mannschaft ein gutes Spiel ablegte.[14] Das Rückspiel ging trotz einer 1:0-Führung noch mit 3:5 verloren, sodass man bereits nach der 1. Runde ausgeschieden war.[15]

UEFA-Pokal 2002/03Bearbeiten

Die Höhepunkte der Vereinsgeschichte sind die Spielzeiten 2001/02 bis 2004/05. Mit dem Trainer Rıza Çalımbay belegte man in der Saison 2001/02 erstmals in der Süper Lig den 5. Tabellenplatz, der an der Teilnahme am UEFA-Pokal berechtigte, und damit die beste Platzierung in der gesamten Vereinsgeschichte.[16]

Gesamt Hinspiel Rückspiel
Denizlispor  Turkei  (a)3:3(a) Frankreich   FC Lorient 2:0 (1:0) 1:3 (1:1)
Sparta Prag  Tschechien  1:2 Turkei   Denizlispor 1:0 (1:0) 0:2 (0:1)

In der 1. Runde konnte man den französischen Vertreter FC Lorient bezwingen, als es nach Hin- und Rückspiel 3:3 stand. Aufgrund der Auswärtstorregel gelang Denizlispor der Sprung in die zweite Runde.[17][18] Als Gegner in der 2. Runde wurde der tschechische Rekordmeister Sparta Prag zugelost. Das Hinspiel in Prag wurde trotz großen Kampfes mit 0:1 verloren.[19] Denizlispor wurden keine realistischen Chancen mehr zugerechnet, unter anderem auch dadurch, weil Sparta Prag in dieser Saison das fünfte Mal hintereinander Meister in Tschechien wurde. Das Rückspiel in Denizli konnte man durch zwei Tore von Mustafa Özkan mit 2:0 für sich entscheiden, sodass die Sensation aus Sicht der Türken perfekt war.[20]

Gesamt Hinspiel Rückspiel
Denizlispor  Turkei  1:0 Frankreich   Olympique Lyon 0:0 1:0 (1:0)

In der dritten Runde traf man erneut auf einen französischen Vertreter, denn mit Olympique Lyon hatte man wieder einen Meister als Gegner, der als Dritter aus der Gruppenphase der Champions League für den UEFA-Pokal spielberechtigt war. Denizlispor hatte im ersten Spiel Heimrecht und musste durch den Dreifachbetrieb (Meisterschaft, Liga-Pokal und UEFA-Pokal) einige verletzte und gelb-gesperrte Spieler ersetzen. In Denizli erkämpfte man sich ein 0:0-Unentschieden[21] und rechnete sich so, trotz der scheinbar übermächtigen Mannschaft Lyons (französische Nationalspieler wie Grégory Coupet und Sidney Govou), Chancen für das Achtelfinale aus. Zudem betrug der Marktwert des Kaders von Olympique Lyon mehr als das 20-fache von dem Kader Denizlispor’s.[22] Das Rückspiel in Lyon begann für den türkischen Außenseiter vielversprechend, als Denizlispors Torgarant Mustafa Özkan in der 6. Spielminute zum 1:0 traf. Die Defensive mit Servet Çetin, Roman Kratochvíl, Bülent Ertuğrul und allen voran Torwart Dirk Heinen legten ein überragendes Spiel ab und verhinderten eine Menge an Torchancen. Nach 90 Minuten war – aus türkischer Sicht – das Wunder geschehen und man gewann das Spiel auswärts mit 1:0 und zog in das Achtelfinale ein.[23][24] Als die Mannschaft zurück nach Denizli flog, wurde sie beim Empfang von den Fans stundenlang gefeiert. Zusammen mit Beşiktaş Istanbul, die ebenfalls in das Achtelfinale des UEFA-Pokals einzogen, wurden beide Teams in der Türkei wie Nationalhelden gefeiert.

Gesamt Hinspiel Rückspiel
FC Porto  Portugal  8:3 Turkei   Denizlispor 6:1 (0:0) 2:2 (0:1)

Im Achtelfinale unterlag man deutlich im Hinspiel dem FC Porto, der mit Stars wie Deco, Ricardo Costa, Ricardo Carvalho oder José Mourinho als Trainer auflief. Zur Halbzeit konnte man noch ein 0:0 halten, jedoch brach man in der zweiten Halbzeit ein und musste sich dem in allen Belangen besseren Team mit 1:6 geschlagen geben.[25] Im Rückspiel gelang ein beachtliches 2:2-Unentschieden gegen den späteren UEFA-Pokal-Sieger, sodass man sich ehrenvoll von der europäischen Bühne verabschiedet hat.[26][27]

Ab diesem Zeitpunkt machte sich Denizlispor national einen Namen und galt fortan als „Favoritenschreck“ der vier großen Vereine der Türkei (Galatasaray Istanbul, Fenerbahçe Istanbul, Beşiktaş Istanbul und Trabzonspor).

Klassenerhalt 2005/06Bearbeiten

In der Saison 2005/06 spielte Denizlispor das wichtigste Spiel in der gesamten Saison am letzten Spieltag. Mit einem 1:1 (0:0) gegen Fenerbahçe Istanbul (mit Trainer Christoph Daum) erreichte der Verein nicht nur den Klassenerhalt, sondern verhinderte auch den Gewinn der Meisterschaft seines Gegners.[28] Eine außergewöhnliche Leistung während des 106 Minuten andauernden Spiels (16 Minuten Nachspielzeit aufgrund mehrerer Toilettenpapierrollen, die von den Zuschauern auf das Spielfeld geworfen wurden) bot Torwart Souleymanou Hamidou, der scheinbar unhaltbare Schüsse auf sein Tor abwehrte. Nachdem Mustafa Keçeli in der 89. Minute Denizlispor in Führung brachte, glich Tuncay Şanlı in der fünften Minute der Nachspielzeit aus. Nach diesem Spiel wurde die Mannschaft von Fenerbahçe Istanbul für ihren Leichtsinn und die sicher geglaubte Meisterschaft von den Medien heftig kritisiert und verhöhnt – die Presse bezeichnete das Spiel unter anderem als Yüzyılın travması („Das Trauma des Jahrhunderts“) und Denizli faciası („Die Katastrophe von Denizli“).

Seit diesem Spiel wird Denizlispor als der „Angstgegner“ von Fenerbahçe Istanbul gesehen.

Abstieg aus der Süper Lig und VereinsumbenennungBearbeiten

Nach 11 teilweise sehr erfolgreichen Jahren (siehe oben) stieg der Klub am Ende Saison 2009/10 in die TFF 1. Lig ab.

Am 21. September 2013 einigte man sich mit dem Krankenhaus Tekden auf ein dreijähriges Namen-Sponsoring.[29] Nach circa einem Jahr wurde das Vertragsverhältnis jedoch in gegenseitigem Einverständnis aufgelöst.[30] In dieser Zeit lief der Verein unter dem Namen Tekden Denizlispor auf. Nach der Vertragsauflösung wurde der Zusatz Tekden wieder aus dem Vereinsnamen entfernt.

Am 16. Februar 2019 wurde mit der Firma Abalıoğlu aus Denizli bis zum Ende der Saison 2018/19 ein Namens- und Trikotsponsoring abgeschlossen. Der Verein ist in dieser Zeit, insgesamt für 13 Meisterschaftsspiele, unter dem Namen Abalı Denizlispor aufgelaufen.[31]

Wiederaufstieg nach neun JahrenBearbeiten

Die Saison 2018/19 verlief für Denizlispor sehr erfolgreich. Nach dem frühen Trainerwechsel, Yücel İldiz ersetzte nach dem 8. Spieltag Osman Özköylü, erfuhr die Mannschaft einen Aufschwung. Mit dem neuen Trainer verlor man in 24 Begegnungen lediglich ein Spiel, sodass nach neun Jahren Abstinenz der Aufstieg in die Süper Lig gelang. Am vorletzten Spieltag gewann Denizlispor im ausverkauften Denizli Atatürk Stadı gegen Karabükspor mit 6:0 und machte so den vorzeitigen Aufstieg perfekt. Mit dem Sieg gegen İstanbulspor am letzten Spieltag konnte, neben dem Aufstieg in die Erstklassigkeit, zusätzlich die Meisterschaft der TFF 1. Lig gefeiert werden.

Kurz nach dem Aufstieg wurde bekanntgegeben, dass mit der in Deutschland ansässigen Firma Yukatel ein fünfjähriges Namen- und Trikotsponsoring abgeschlossen wurde.

Titel und ErfolgeBearbeiten

InternationalBearbeiten

NationalBearbeiten

LigazugehörigkeitBearbeiten

Siehe auch: Denizlispor/Namen und Zahlen

  • 1. Liga: 1983–1988, 1994–1997, 1999–2010, seit 2019
  • 2. Liga: 1966–1983, 1988–1994, 1997–1999, 2010–2019
 

Kader der Saison 2019/20Bearbeiten

Stand: 31. August 2019

Nr. Nat. Name Geburtstag Im Verein seit Vertrag bis
Tor
01 Türke  Hüseyin Altıntaş 11. Sep. 1994 2008 2020
25 Türke  Tolgahan Acar 04. Juni 1986 2019 2020
33 Pole  Adam Stachowiak 18. Dez. 1986 2018 2020
Abwehr
02 Portugiese  Tiago Lopes 04. Jan. 1989 2019 2021
05 Türke  Mustafa Yumlu 25. Sep. 1987 2019 2020
15 Türke  Oğuz Yılmaz 01. Jan. 1993 2019 2020
21 Marokkaner  Franzose  Zakarya Bergdich 07. Jan. 1989 2019 2021
22 Rumäne  Cristian Săpunaru (C)  05. Apr. 1984 2019 2020
39 Türke  Kerem Can Akyüz 01. Juli 1989 2016 2020
Mittelfeld
0# Ghanaer  Isaac Sackey (Leihe) 04. Apr. 1994 2019 2020
06 Kameruner  Marc Kibong Mbamba 22. Juni 1988 2018 2020
08 Pole  Radosław Murawski 21. Apr. 1994 2019 2021
10 Marokkaner  Niederländer  Ismaïl Aissati 16. Aug. 1988 2018 2021
11 Türke  Sedat Şahintürk (Leihe) 07. Feb. 1996 2019 2020
20 Türke  Recep Niyaz 01. Jan. 1995 2018 2021
61 Türke  Zeki Yavru 05. Sep. 1991 2019 2020
70 Türke  Olcay Şahan 26. Mai 1987 2019 2020
Sturm
07 Kolumbianer  Hugo Rodallega 25. Juli 1985 2019 2020
09 Malier  Franzose  Hadi Sacko 24. Mär. 1994 2019 2021
17 Türke  Mehmet Akyüz 02. Jan. 1986 2018 2020
19 Kolumbianer  Óscar Estupiñán (Leihe) 29. Sep. 1996 2019 2020
24 Türke  Burak Çalık 05. Feb. 1989 2018 2020
77 Gambier  Schwede  Modou Barrow (Leihe) 13. Okt. 1992 2019 2020

Transfers zur Saison 2019/20Bearbeiten

Zugänge
Nat. Name abgebender Verein Transferperiode
Turkei  Tolgahan Acar Sivasspor Sommer 2019
Gambia  Modou Barrowa. FC Reading
Marokko  Zakarya Bergdich Belenenses Lissabon
Kolumbien  Óscar Estupiñána. Vitória Guimarães
Portugal  Tiago Lopes Kayserispor
Polen  Radosław Murawski US Palermo
Kolumbien  Hugo Rodallega Trabzonspor
Ghana  Isaac Sackeya. Alanyaspor
Mali  Hadi Sacko Leeds United
Turkei  Olcay Şahan Trabzonspor
Turkei  Sedat Şahintürka. Beşiktaş Istanbul
Rumänien  Cristian Săpunaru Kayserispor
Turkei  Zeki Yavru Akhisar Belediyespor
Turkei  Mustafa Yumlu Akhisar Belediyespor
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein Transferperiode
Turkei  Ziya Alkurt Kayserispor Sommer 2019
Turkei  Burak Altıparmak Bursaspor
Turkei  Alperen Babacanw.a. Akhisar Belediyespor
Turkei  Abdülkerim Bardakçıw.a. Konyaspor
Turkei  Muhammed Himmet Ertürk Giresunspor
Turkei  Asil Kaan Güler Van BB
Turkei  Seddar Karamanw.a. Konyaspor
Nigeria  Lanre Kehinde Incheon United
Marokko  Bilal Ould-Chikh ADO Den Haag
Turkei  Furkan Şeker Hatayspor
Turkei  Gökhan Süzen Ümraniyespor
Turkei  Taha Can Velioğlu Manisa BB
Turkei  Deniz Vural Altay Izmir
a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen

Trainer- und BetreuerstabBearbeiten

Nat. Name Funktion
Turkei  Yücel İldiz Cheftrainer
Turkei  Feyyaz Uçar Co-Trainer
Turkei  Levent Kartop Co-Trainer
Turkei  Kortan Aktürk Co-Trainer
Turkei  İsmail Güney Torwarttrainer
Turkei  Utku Alemdaroğlu Konditionstrainer
Turkei  Ahmet Edremit Mannschaftsarzt
Turkei  Tolga Kunca Physiotherapeut
Turkei  Oktay Baş Masseur
Turkei  Harun Dobruca Masseur
Turkei  Murat Aydın Masseur
Turkei  Burak Özsaraç Sportlicher Leiter

RekordspielerBearbeiten

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. Slowakei  Roman Kratochvíl 199 2002–2009
02. Turkei  Serhat Gülpınar 171 2002–2008
03. Turkei  Kenan Atay 163 1983–1988
04. Turkei  Zafer Derici 161 1983–1988
Turkei  Zafer Dinçer 161 1983–1988
05. Turkei  Ertan Öznur 153 1964–1975
06. Tschechien  Tomáš Abrahám 145 2004–2009
07. Turkei  Bülent Ertuğrul 142 2001–2008
08. Turkei  Levent Kartop 139 1996–2006
09. Turkei  Hüseyin Şengül 136 1983–1988
10. Turkei  Erhan Yığ 135 1983–1988
Stand: 2. März 2016
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tore Einsätze Tor/Spiel
01. Turkei  Zafer Dinçer 46 161 0,29
02. Turkei  Hüseyin Şengül 36 136 0,26
03. Turkei  Veysel Cihan 32 96 0,33
Slowakei  Roman Kratochvíl 32 199 0,16
04. Turkei  Deutschland  Ersen Martin 31 88 0,35
05. Turkei  Yusuf Şimşek 30 134 0,22
06. Turkei  Serhat Gülpınar 26 171 0,15
07. Turkei  Ali Yalçın 25 126 0,2
08. Turkei  Coşkun Birdal 23 78 0,29
09. Turkei  Bahtiyar Yorulmaz 17 51 0,33
10. Turkei  Ömer Rıza 16 60 0,27
Turkei  Timuçin Bayazıt 16 127 0,13
Stand: 2. März 2016

Bekannte ehemalige SpielerBearbeiten

TrainerBearbeiten


PräsidentenBearbeiten

  • Dr. Samim Gök (1966–67)
  • Ahmet Bahan (1967–68)
  • Turan Bahadır (1968–69)
  • Halil Narin (1969–70)
  • Ali Dartanel (1970)
  • İhsan Ölçer (1970–71)
  • Halil Narin (1971–72)
  • Ali Dartanel (1972–73)
  • İhsan Ölçer (1973)
  • Necati Dalaman (1973–74)
  • Hasan Gönüllü (1974–75)
  • Mehmet Sevil (1975–76)
  • İhsan Ölçer (1976–77)
  • Kemal Bağbaşlıoglu (1977–78)
  • Necati Dalaman (1978)
  • Samim Gök (1978–79)
  • Nail Yıldız (1979–80)
  • Necati Dalaman (1980)
  • Nail Yıldız (1980–81)
  • Mehmet Eskicioğlu (1981)
  • Ahmet Dartar (1982–83)
  • Ali Dartanel (1983)
  • Ahmet Dartar (1984–87)
  • Ali Baysal (1987–89)
  • Ali İpek (1989–91)
  • Ahmet Dartar (1991–93)
  • Ali Marım (1993–99)
  • Selami Urhan (1999–01)
  • Mustafa Baysal (2001–03)
  • Zafer Katrancı (2003–05)
  • Ali İpek (2006–10)
  • Mehmet Özsoy (2010)
  • Salih Amiroğlu (2011)
  • Hasan Kıbrıslıoğlu (2011)
  • Yurdal Duman (2012)
  • Süleyman Urkay (2012–13)
  • Mehmet Özsoy (2013–14)
  • Hasan Kıbrıslıoğlu (2014–15)
  • Mustafa Şavluk (2015–16)
  • Süleyman Urkay (2016–17)
  • Mustafa Üstek (2017–18)
  • Ali Çetin (2018– )

AbteilungenBearbeiten

Neben der Fußballabteilung unterhält Denizlispor folgende Abteilungen:

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b tff.org: Denizli Atatürk Stadı
  2. a b c d „Denizlispor'un 35 yıllık tarihi“, DEHA Medya Grup, Denizli, 2000.
  3. a b Salih Göçkün, Denizli Gazetesi, 10. Februar 1968.
  4. „2nci Türkiye Liginde Heyecan“, Milliyet, 12. September 1966.
  5. mackolik.com: Türkiye 2.Futbol Ligi 1966/67 Kırmızı Grup
  6. mackolik.com: Türkiye 2.Futbol Ligi 1967/68 Kırmızı Grup
  7. mackolik.com: Türkiye 2.Futbol Ligi 1968/69 Kırmızı Grup
  8. mackolik.com: Türkiye 2.Futbol Ligi 1969/70 Kırmızı Grup
  9. mackolik.com: Türkiye 2.Futbol Ligi 1982/83 Grup B
  10. mackolik.com: Türkiye 1. Ligi 1983/84
  11. mackolik.com: Türkiye 1. Ligi 1987/88
  12. tff.org: Türkiye 2. Futbol Ligi 1993/94
  13. tff.org: Türkiye 2. Futbol Ligi 1998/99 Sezonu
  14. sabah.com.tr: „İntertoto'da ilk tur maçları tamamlandı“
  15. hürriyet.com.tr: „Denizlispor, İntertoto'ya veda etti: 5-3“
  16. tff.org: Türkiye 1. Ligi 2001/02
  17. ntvmsnbc.com: „Denizlispor avantajlı: 2-0“ am 19. September 2002 (türkisch)
  18. ntvmsnbc.com: „Denizlispor ecel terleri döktü: 1-3“ am 3. Oktober 2002 (türkisch)
  19. weltfussball.de: Spielbericht Sparta Prag–Denizlispor am 31. Oktober 2002
  20. ntvmsnbc.com: „Denizlispor tarih yazdı“
  21. ntvmsnbc.com: „Denizlispor golü bulamadı: 0-0“
  22. mackolik.com: Kadermarktwert von Denizlispor und Olympique Lyon
  23. ntvmsnbv.com: „Denizlispor rakip tanımıyor: 0-1“
  24. youtube.com: Zusammenfassung Olympique Lyon–Denizlispor am 12. Dezember 2002 (türkisch)
  25. ntvmsnbc.com: „Denizlispor tutunamadı: 6-1“
  26. ntvmsnbc,com: „Teşekkürler Denizlispor: 2-2“
  27. youtube.com: Zusammenfassung Denizlispor–FC Porto am 27. Februar 2003
  28. hürriyet.com.tr: „Denizli'de yıkıldılar: 1-1“
  29. denizlispor.org.tr: „Denizlispor'un adı, Tekden Denizlispor oldu“
  30. haber3.com: „Tekden Hastanesi'nden Denizlispor'a jest“
  31. Anlaşma 13 maçlık. Abgerufen am 20. Februar 2019 (türkisch).
  32. Milliyet, Seite 10, 23. April 1970.
  33. Milliyet, Seite 8, 10. April 1971.