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Österreichische Eishockey-Liga 2018/19

Im VorfeldBearbeiten

Teilnehmende MannschaftenBearbeiten

Das Teilnehmerfeld blieb verglichen zur Vorsaison unverändert.

Karte aller Vereins-Standorte der Saison 2018/19
Klub Ort Hauptrunde
2017/18
Play-offs
2017/18
Italien  HCB Südtirol Bozen 8. Meister
Osterreich  Dornbirn Bulldogs Dornbirn 7. Viertelfinale
Osterreich  EC Graz 99ers Graz 12.
Osterreich  HC Innsbruck Innsbruck 5. Viertelfinale
Osterreich  EC KAC Klagenfurt 4. Viertelfinale
Osterreich  EHC Black Wings Linz Linz 3. Halbfinale
Osterreich  EC Red Bull Salzburg Salzburg 2. Finale
Ungarn  Fehérvár AV19 Székesfehérvár 9.
Osterreich  EC VSV Villach 11.
Osterreich  Vienna Capitals Wien 1. Halbfinale
Kroatien  KHL Medveščak Zagreb Zagreb 6. Viertelfinale
Tschechien  Orli Znojmo Znojmo 10.

TrainerBearbeiten

Mehrere Teams nahmen in der Sommerpause Veränderungen an ihrem Trainerstab vor.

Der EC KAC verpflichtete trotz laufenden Vertrages von Steve Walker den Finnen Petri Matikainen als neuen Cheftrainer, der zuvor bei den Pelicans tätig gewesen war. Matikainen hatte zuvor bereits in den Saisonen 1997/98 und 1998/99 76 Spiele für den KAC absolviert und zudem in der 2013/14 bei den Graz 99ers Erfahrung als EBEL-Coach sammeln können, nachdem er dort während der laufenden Saison Mario Richer abgelöst hatte.

Die Vienna Capitals reagierten mit der Verpflichtung von Dave Cameron auf den Abgang von Serge Aubin, der zu den ZSC Lions in die Schweizer National League gewechselt war. Cameron war zuvor langjähriger Chef- und Assistenztrainer bei mehreren NHL-Clubs gewesen, zuletzt der Calgary Flames.

Der EC VSV verpflichtete mit Gerhard Unterluggauer einen gebürtigen Villacher, der lange Jahre bei seinem Heimatverein gespielt und seine aktive Profi-Karriere 2016 auch dort beendet hatte. Nach zwei Jahren als Assistenz- und später Cheftrainer der DEL2-Mannschaft Heilbronner Falken kehrte er Ende Jänner 2018 zum EC VSV zurück und übernahm dort eine Doppelfunktion als Trainer und Sportdirektor.

Beim KHL Medveščak Zagreb hatte zunächst im Sommer 2018 Aaron Fox das Traineramt von Douglas Bradley übernommen. Nachdem der Club aber bereits Ende November in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, trat Fox am 10. Dezember 2018 von seinem Amt zurück. Für ihn übernahm Danijel Kolombo, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits über ein Jahrzehnt im Trainerstab der Bären befunden und zuletzt unter anderem die Zweitmannschaft und die Nachwuchsteams der Organisation betreut hatte.[1]

Kurz vor den Playoffs ersetzten mit dem EC Red Bull Salzburg (Andreas Brucker für Greg Poss) und dem HC Bozen (Clayton Beddoes für den Meistertrainer der Vorsaison, Kai Suikkanen) zwei weitere Mannschaften ihre Trainer.

Mannschaft Trainer
Osterreich  Dornbirn Bulldogs Kanada  Dave MacQueen
Osterreich  EC Red Bull Salzburg Vereinigte Staaten  Greg Poss (bis 26. Februar 2019)
Osterreich  Andreas Brucker[2]
Osterreich  EHC Black Wings Linz Kanada  Troy Ward (bis 7. Jänner 2019)[3]
Vereinigte Staaten  Tom Rowe[4]
Ungarn  Fehérvár AV19 Finnland  Hannu Järvenpää
Osterreich  Graz 99ers Kanada  Doug Mason
Italien  HCB Südtirol Finnland  Kai Suikkanen (bis 11. März 2019)
Kanada  Clayton Beddoes (ab Playoff-Start)[5]
Osterreich  HC Innsbruck Vereinigte Staaten  Rob Pallin
Osterreich  EC KAC Finnland  Petri Matikainen[6]
Kroatien  KHL Medveščak Zagreb Vereinigte Staaten  Aaron Fox[7] (bis 10. Dezember 2018)
Kroatien  Danijel Kolombo
Tschechien  Orli Znojmo Tschechien Kanada  Miroslav Fryčer
Osterreich  Vienna Capitals Kanada  Dave Cameron[8]
Osterreich  EC VSV Osterreich  Gerhard Unterluggauer[9]

ModusBearbeiten

Der Modus blieb wie in den vorangegangenen Spielzeiten unverändert. Es wird ein Hauptrunde mit einer doppelten Hin- und Rückrunde und insgesamt 44 Spielen bestritten. Die sechs bestplatzierten Clubs sind automatisch für die Playoffs qualifiziert und spielen in einer Pick Round in einer einfachen Hin- und Rückrunde um das Wahlrecht ihres Gegners für das Viertelfinale. Die sechs schlechtplatziertesten Teams spielen parallel um die beiden verbleibenden Playoff-Plätze. In beiden Gruppen werden Bonuspunkte gemäß der Platzierung in der Hauptrunde vergeben. Im Anschluss folgen Playoffs mit Viertelfinale, Halbfinale und Finale.[10]

SaisonvorbereitungBearbeiten

Wie in den vorangegangenen Saisonen bildete auch in diesem Jahr die Champions Hockey League das wichtigste Turnier zur Saisonvorbereitung. Hierfür sind der amtierende Meister HCB Südtirol Alperia, Vizemeister EC Red Bull Salzburg, sowie der Sieger der Hauptrunde, die Vienna Capitals qualifiziert.

Anmerkung: EBEL-Mannschaften sind fett dargestellt.

Übersicht über alle Vorbereitungsturniere
Turnier Teilnehmer Ergebnisse
Memoriál Pavla Zábojníka, Slowakei
16. bis 18. August
EC KAC
EC Graz 99ers
GKS Tychy (Ekstraliga, Polen)
HC 05 Banská Bystrica (Extraliga, Slowakei)
HC Košice (Extraliga, Slowakei)
HKm Zvolen (Extraliga, Slowakei)
16.08.2018, Graz 99ers – HC 05 Banská Bystrica: 1:2 n. V.
16.08.2018, GKS Tychy – HC Košice: 5:3
16.08.2018, HKm Zvolen – EC KAC: 4:2
17.08.2018, Graz 99ers – HC Košice: 4:6
17.08.2018, EC KAC – HC 05 Banská Bystrica: 2:7
17.08.2018, HKm Zvolen – GKS Tychy: 2:1 n. P.
18.08.2018, EC KAC – HC Košice: 1:4
18.08.2018, GKS Tychy – HC 05 Banská Bystrica: 2:6
18.08.2018, HKm Zvolen – Graz 99ers: 4:5 n. V.
Turniersieger: HC 05 Banská Bystrica
Dolomiten-Cup, Südtirol
17. bis 19. August[11]
HCB Südtirol
Düsseldorfer EG (DEL)
Augsburger Panther (DEL)
EV Zug (National League)
Augsburger Panther – HCB Südtirol Alperia: 3:0
HCB Südtirol Alperia – Düsseldorfer EG: 2:0
HCB Südtirol Alperia – Düsseldorfer EG: 2:0 (Spiel um Platz 3)
Augsburger Panther – EV Zug: 5:1 (Finale)
Turniersieger: Augsburger Panther (offizielle Statistiken: siehe [12])
Mercedes-Benz Rent Cup, Nürnberg
24. August bis 26. August[13]
Vienna Capitals
Thomas Sabo Ice Tigers (DEL)
Straubing Tigers (DEL)
BK Mladá Boleslav (Tipsport Extraliga)
Thomas Sabo Ice Tigers – spusu Vienna Capitals: 5:0
Straubing Tigers – BK Mladá Boleslav: 4:6
Straubing Tigers – spusu Vienna Capitals: 5:1
Thomas Sabo Ice Tigers – BK Mladá Boleslav: 3:4
Turniersieger: BK Mladá Boleslav
Rudi-Hiti-Sommercup, Bled
25. & 26. August 2018[14]
KHL Medveščak Zagreb
HDD Jesenice (Alps Hockey League)
HK Olimpija (Alps Hockey League)
HC Energie Karlovy Vary (1. Liga, Tschechien)
KHL Medveščak Zagreb – HC Energie Karlovy Vary: 1:0
HDD Jesenice – HK Olimpija: 0:2
HDD Jesenice – HC Energie Karlovy Vary: 1:2 n. V. (Spiel um Platz 3)
HK Olimpija – KHL Medveščak Zagreb: 2:6 (Finale)
Turniersieger: KHL Medveščak Zagreb
Tatra-Pokal, Slowakei
30. August bis 2. September 2018
Orli Znojmo
DVTK Jegesmedvék (Extraliga, Slowakei)
HC Košice (Extraliga, Slowakei)
HC Vítkovice Steel (Extraliga, Tschechien)
HK Poprad (Extraliga, Slowakei)
Gap Hockey Club (Ligue Magnus)
30.08.2018, HK Poprad – DVTK Jegesmedvék: 3:1
30.08.2018, HC Orli Znojmo – HC Košice: 4:3 n. V.
31.08.2018, Gap Hockey Club – HC Orli Znojmo: 2:4
31.08.2018, DVTK Jegesmedvék – HC Vítkovice Steel: 3:1
01.09.2018, HC Košice – Gap Hockey Club: 2:3
01.09.2018, HK Poprad – HC Vítkovice Steel: 5:6 n. P.
02.09.2018, HC Vítkovice Steel – HC Košice: 1:2 n. P. (Spiel um Platz 5)
02.09.2018, DVTK Jegesmedvék – Gap Hockey Club: 0:3 (Spiel um Platz 3)
02.09.2018, HK Poprad – HC Orli Znojmo: 4:1 (Finale)
Turniersieger: HK Poprad
Energie Steiermark Trophy, Graz
7. bis 8. September[15]
EC Graz 99ers
HK Nitra (Extraliga, Slowakei)
SC Rapperswil-Jona Lakers (National League)
HC Sparta Prag (Extraliga, Tschechien)
HK Nitra – SC Rapperswil-Jona Lakers: 1:2
Graz 99ers – HC Sparta Prag: 2:4
Graz 99ers – HK Nitra: 5:9 (Spiel um Platz 3)
SC Rapperswil-Jona Lakers – HC Sparta Prag: 0:4 (Finale)
Turniersieger: HC Sparta Prag

GrunddurchgangBearbeiten

HauptrundeBearbeiten

Die Vienna Capitals begannen die neue Saison mit einer zwölf Spiele andauernden Siegesserie und setzten sich zunächst souverän an die Tabellenspitze. Nach der ersten Niederlage, einem 2:7 in Klagenfurt, folgte eine kurze Negativserie, ehe sich die Leistungen des Teams wieder stabilisierten. Im Gegenzug startete mit dem EC Red Bull Salzburg einer der Favoriten unerwartet schwach, konnte sich aber sukzessive verbessern, wobei dem Team parallel dazu auch der Aufstieg ins Halbfinale der Champions Hockey League gelang. Der amtierende Meister aus Bozen behauptete sich in der vorderen Tabellenhälfte und profitierte dabei insbesondere von den starken Leistungen des ersten Torwarts Leland Irving und der ersten Sturmreihe rund um Brett Findlay, Daniel Catenacci und Michael Blunden.

Wesentlich besser als erwartet starteten die Graz 99ers, die zwischenzeitlich den ersten Tabellenrang belegten, obwohl mit Robin Rahm der designierte erste Torhüter aufgrund einer Verletzung erst am 30. Oktober sein erstes Spiel bestritt (er wurde zwischenzeitlich durch Linus Lundin ersetzt). Ebenso etablierte sich der EC KAC unter den Topteams, was die Mannschaft insbesondere einer sicheren Defensive um den norwegischen Nationaltorwart Lars Haugen und dem Stürmerneuzugang Nick Petersen verdankte.

Die über die letzten Spielzeiten konstant erfolgreichen Black Wings aus Linz hatten zu Saisonbeginn große Probleme, wobei auch Trainer Troy Ward in die Kritik geriet, konnten sich aber bis zur Halbzeit des Grunddurchgangs in der Tabelle nach vorne arbeiten.

In der unteren Tabellenhälfte hatten mehrere Mannschaften mit zum Teil schlechten Defensivleistungen zu kämpfen. Insbesondere der HC Innsbruck, der über eine herausragende Offensive verfügte, konnte sich hier kaum verbessern, wobei auch zwei Mal der Torwart neben René Swette gewechselt wurde: Luka Gračnar ersetzte Janne Juvonen, der seinerseits Nachfolger des Kurzzeit-Torhüters Matt Climie gewesen war. Auch Fehérvár AV19 hatte Schwierigkeiten im Torwartbereich, da MacMillan Carruth nach der starken Vorsaison nicht überzeugen konnte und das Team auch über keinen ligatauglichen Backup verfügte.

Bei den Bulldogs aus Dornbirn und dem HC Orli Znojmo wechselten gute und schlechte Spiele einander ab, wobei es den Tschechen dank einer starken Phase Ende November gelang, sich ein wenig von den Verfolgern abzusetzen.

Der EC VSV, wo mit Gerhard Unterluggauer eine Ikone des Clubs das Traineramt übernommen hatte, rutschte nach passablem Saisonstart bis auf den letzten Platz ab und verlor aufgrund lang andauernder Niederlagenserien rasch den Anschluss. Mit Corey Trivino wurde auch einer der designierten Schlüsselspieler entlassen, wenngleich auch das Team als Gesamtes nur selten ein Spiel offenhalten konnte und gleichzeitig das Schlusslicht in der Fairplay-Wertung bildete. Dies resultierte etwa zur Weihnachtszeit in einem größeren Umbau auf der Führungsebene des Clubs. Geschäftsführer Ulf Wallisch und sein Team traten zurück, und ein neuer Vorstand übernahm die Leitung des Vereins.[16]

Ende November wurde bekannt, dass der kroatische Club KHL Medveščak Zagreb mit finanziellen Problemen zu kämpfen hatte. Wie der Club der Liga mitteilte, war ein Sponsor ausgefallen und hatte bereits zugesagte Gelder nicht zur Verfügung gestellt. Das Präsidium entband daraufhin die Spieler von ihren Verträgen und stellte ihnen frei, sich neue Clubs zu suchen.[17] Unter anderem verließen in den darauf folgenden Tagen Ivan Šijan, Antonin Manavian, Mario Puskarich, Nikolai Lemtjugow, Sébastien Sylvestre und Mike Aviani die Mannschaft. Am 10. Dezember folgte auch das Trainerteam um Aaron Fox. Die EBEL gab am 12. Dezember in einer Presseaussendung bekannt, dass von den übrigen Vereinen beschlossen worden war, die gültige Transferregelung mit den noch verbleibenden Spielertausch-Vorgängen auszusetzen, um den Kroaten die Verpflichtung von einheimischen Spielern und das Fortsetzen des Spielbetriebes zu ermöglichen.[18]

KreuztabelleBearbeiten

Heimmannschaft Gastmannschaft
Italien 
Bozen
Osterreich  Salzburg Osterreich 
Wien
Osterreich 
Linz
Osterreich  Klagenfurt Osterreich  Innsbruck Kroatien 
Zagreb
Osterreich  Dornbirn Ungarn  Fehérvár Tschechien  Znojmo Osterreich 
Villach
Osterreich 
Graz
Bozen 4:8
2:4
1:2
4:1
2:1
4:3
2:4
1:2 n. V.
5:8
3:1
5:1
11:0
2:1
0:1 n. V.
3:1
3:4 n. V.
1:2
4:3
2:1
3:1
4:2
7:2
Salzburg 1:2
4:2
4:3 n. P.
3:4 n. P.
0:3
6:1
2:4
1:0
2:3
2:3 n. V.
5:1
13:0
4:3
1:2
9:0
8:3
6:2
2:4
7:3
4:3 n. V.
5:4 n. V.
3:2
Wien 1:4
5:2
4:2
3:4 n. P.
5:2
2:3 n. V.
2:1
2:3 n. P.
8:2
5:3
2:1 n. V.
5:0
4:3 n. V.
4:1
4:2
4:2
3:9
3:0
4:3
5:2
2:1
3:5
Linz 2:3 n. P.
4:1
4:2
3:7
2:3 n. P.
2:3 n. V.
1:3
1:2
3:4 n. V.
4:2
5:4
9:2
5:2
4:1
4:2
2:3
3:1
2:6
1:0
5:0
5:2
4:5 n. P.
Klagenfurt 4:1
3:2 n. P.
2:1
2:4
7:2
1:2
4:2
3:2
3:2 n. V.
5:1
12:0
6:0
6:4
7:6 n. V.
1:2 n. V.
1:3
2:1
5:0
5:2
1:0
2:3 n. P.
2:4
Innsbruck 2:3
3:2 n. V.
6:5 n. V.
5:3
4:3 n. P.
1:4
3:4
0:5
1:3
2:3 n. P.
3:4
3:2
3:4 n. V.
5:1
5:1
5:4 n. V.
4:3 n. V.
3:6
5:4
7:3
3:6
1:3
Zagreb 2:1
1:7
2:5
0:7
1:3
0:13
5:2
2:5
2:4
0:7
2:3
1:8
2:10
4:2
0:5
1:7
2:11
5:1
2:8
2:4
0:9
Dornbirn 1:4
3:2
3:6
4:3
2:3
2:9
3:2
4:2
0:3
2:3 n. P.
5:3
3:6
5:2
6:4
2:3 n. V.
4:5 n. V.
0:3
3:2
3:1
2:1
5:6 n. V.
Fehérvár 2:5
5:1
4:7
6:3
4:3
5:2
5:6 n. V.
2:4
3:2 n. P.
5:4
5:4 n. P.
8:1
5:2
10:0
3:2
5:2
5:2
4:6
4:2
3:1
6:7 n. V.
3:1
Znojmo 0:4
2:3
3:4
5:2
2:5
5:7
3:1
5:8
2:1
8:4
2:6
6:4
1:4
7:6 n. P.
4:1
4:5
4:3
5:7
5:4
2:4
0:4
1:4
Villach 3:2 n. P.
6:4
0:4
3:2 n. P.
2:1
3:7
4:5
0:5
3:2
1:2
3:4 n. P.
2:4
3:2 n. V.
5:2
0:4
3:2 n. V.
4:2
1:4
4:3 n. V.
4:6
3:5
1:4
Graz 0:1 n. V.
1:2
3:2 n. P.
5:4
3:0
4:2
4:0
5:1
6:3
5:2
4:3
5:2
6:0
6:2
5:3
0:4
4:3 n. V.
4:3 n. P.
7:6 n. V.
3:4
4:2
2:5
n. V. – Sieg nach Verlängerung; n. P. – Sieg nach Penaltyschießen

Tabelle der HauptrundeBearbeiten

(Stand: 44. Spieltag[19])
Erläuterungen: Qualifikation für die Champions Hockey League 2019/20, Platzierungsrunde, Qualifikationsrunde

Rang Team SP S N OTS OTN T GT TVH PKT
1 Graz 99ers 44 23 11 8 2 170 118 +52 87
2 Vienna Capitals 44 24 10 5 5 162 117 +45 87
3 EC-KAC 44 22 12 7 3 146 96 +50 83
4 EC Red Bull Salzburg 44 21 14 4 5 181 125 +56 76
5 HCB Südtirol 44 22 14 2 6 131 108 +23 76
6 Fehérvár AV19 44 19 14 6 5 166 148 +18 74
7 Black Wings Linz 44 20 17 2 5 142 129 +13 69
8 HC Orli Znojmo 44 19 21 1 3 164 163 +1 62
9 Dornbirn Bulldogs 44 17 18 2 7 136 148 −12 62
10 HC Innsbruck 44 13 19 8 4 148 164 −16 59
11 EC VSV 44 8 29 5 2 110 158 −48 36
12 KHL Medveščak Zagreb1 44 6 35 0 3 78 260 −182 21

Legende: Sp = Spiele, S = Siege, N = Niederlagen, SNV = Siege nach Verlängerung, NNV = Niederlage nach Verlängerung, T = Tore, GT = Gegentore, TVH = Torverhältnis, PKT = Punkte;

1 Die Liga hat entschieden, dass KHL Medveščak Zagreb nicht an der Qualifikationsrunde teilnehmen wird

Verlauf TabellenrangBearbeiten

Reihung nicht chronologisch, sondern nach den Rundenergebnissen auf der Ligahomepage[20]

 

ZwischenrundeBearbeiten

PlatzierungsrundeBearbeiten

In der Platzierungsrunde gab es wenige Überraschungen, und die Reihenfolge der Teams änderte sich gegenüber der Hauptrunde nur wenig. Die Vienna Capitals konnten sich mit acht Siegen aus zehn Spielen und einem Abstand von sieben Punkten (neun ohne Bonuspunkte) den ersten Rang und damit den ersten Viertelfinal-Pick sichern. Daneben hatten noch die Graz 99ers eine positive Bilanz vorzuweisen. Insbesondere der HC Bozen fiel jedoch deutlich ab, was letztenendes in der Entlassung von Trainer Kai Suikkanen unmittelbar vor dem Playoff-Start resultierte.

Kreuztabelle der PlatzierungsrundeBearbeiten
Heimmannschaft Gastmannschaft
Graz Wien Klagenfurt Salzburg Bozen Fehérvár
Graz 3:4 0:1 n. V. 4:1 6:3 5:3
Wien 8:3 4:1 6:5 n. P. 4:0 6:2
Klagenfurt 1:4 1:4 6:2 5:2 2:3
Salzburg 1:2 2:3 n. P. 0:6 4:3 n. V. 1:4
Bozen 2:4 3:6 2:1 3:4 5:2
Fehérvár 4:1 1:2 1:4 2:3 4:2
n. V. – Sieg nach Verlängerung; n. P. – Sieg nach Penaltyschießen
Tabelle der PlatzierungsrundeBearbeiten

Für die Platzierungsrunde erhalten die vier bestplatzierten Teams des Grunddurchgangs Bonuspunkte.

Rang Team Sp S N SNV NNV T GT TVH PKT (BPKT)
1 Vienna Capitals 10 8 0 2 0 47 21 +26 32 (4)
2 Graz 99ers 10 6 3 0 1 32 28 +4 25 (6)
3 EC KAC 10 4 5 1 0 28 22 +6 16 (2)
4 Fehérvár AV19 10 4 6 0 0 26 31 −5 12 (0)
5 EC Red Bull Salzburg 10 2 5 1 2 23 39 −16 11 (1)
6 HCB Südtirol 10 2 7 0 1 25 40 −15 07 (0)

Qualifikation für die Champions Hockey League 2019/20; Pickrecht für die Play-offs;

QualifikationsrundeBearbeiten

Kurz vor Abschluss der Hauptrunde wurde bekanntgegeben, dass KHL Medveščak Zagreb nicht mehr an der Qualifikationsrunde teilnehmen würde.[21] Die Bonuspunkte aus der Hauptrunde blieben davon unberührt, es blieb damit jedoch in jeder Runde eine Mannschaft spielfrei. Der HC Orli Znojmo und der EHC Linz konnten sich souverän für die Playoffs qualifizieren, wenngleich auch der HC Innsbruck und der EC VSV zunächst noch eine rechnerische Chance auf eine Viertelfinal-Teilnahme hatten.

Kreuztabelle der QualifikationsrundeBearbeiten
Heimmannschaft Gastmannschaft
Linz Znojmo Dornbirn Innsbruck Villach
Linz 3:4 n. V. 3:4 n. V. 4:3 4:3
Znojmo 4:5 5:3 3:5 4:0
Dornbirn 4:3 n. V. 1:8 4:3 n. P. 2:1
Innsbruck 5:1 3:7 5:1 2:1
Villach 5:2 3:2 2:1 3:1
n. V. – Sieg nach Verlängerung; n. P. – Sieg nach Penaltyschießen
Tabelle der QualifikationsrundeBearbeiten
Rang Team Sp S N SNV NNV T GT TVH PKT (BPKT)
1 Black Wings Linz 8 3 2 0 3 25 32 −7 18 (6)
2 HC Orli Znojmo 8 4 3 1 0 37 23 +14 18 (4)
3 HC Innsbruck 8 4 3 0 1 27 24 +3 14 (1)
4 EC VSV 8 4 4 0 0 18 18 +0 12 (0)
5 Dornbirn Bulldogs 8 1 4 3 0 20 30 −10 11 (2)

Qualifikation für die Play-offs; Saison beendet;

Statistiken des GrunddurchgangsBearbeiten

TopscorerBearbeiten

Spieler Mannschaft SP T A P SM +/− PPT PPA SHT SHA GW SaT S% FO FO%
Peter Schneider Vienna Capitals 54 35 34 69 34 +34 8 8 0 0 9 176 19,9 4/8 50,0
Andrew Clark HC Innsbruck 52 20 49 69 44 +5 5 17 0 2 5 149 13,4 457/948 48,2
János Hári Fehérvár AV19 53 22 45 67 20 +10 2 20 0 0 2 146 15,1 421/897 46,9
Chris DeSousa Vienna Capitals 54 36 28 64 33 +38 7 10 4 0 10 218 16,5 67/122 54,9
Nick Petersen EC KAC 54 26 38 64 41 +28 4 17 1 0 7 162 16,0 0/1 0,0
John Hughes EC Red Bull Salzburg 53 20 42 62 36 +9 3 17 0 0 2 138 14,5 1/1 100,0
Andrew Yogan HC Innsbruck 52 34 27 61 46 +1 8 8 0 0 6 200 17,0 6/8 75,0
Marek Kalus Orli Znojmo 50 28 30 58 45 +20 6 2 2 0 3 139 20,1 3/12 25,0
Colton Yellow Horn Graz 99ers 51 24 34 58 51 +13 12 19 0 0 3 147 16,3 392/787 49,8
Brock Trotter Dornbirn Bulldogs 42 14 41 55 40 +5 4 18 1 0 2 86 16,3 88/210 41,9
Matt Pelech1 EC VSV 40 2 12 14 118 +0 1 4 0 0 0 71 2,8 0/1 0,0

1 Zum Vergleich: Spieler mit den meisten Strafminuten
Legende:
SP = Spiele, T = Tore, A = Assists, P = Punkte, SM = Strafminuten, +/− = Plusminus-Wert, PPT = Powerplaytore, PPA = Powerplayassists, SHT = Unterzahltore, SHA = Unterzahlassists, GW = Siegestore, SaT = Schüsse aufs Tor, S% = Schusseffizienz, FO = Bullys (gewonnen/gesamt), FO% = Bullyquote

Beste TorhüterBearbeiten

Spieler Mannschaft SP Min GT GTS SaT SVS SVS% SO RS OTS RN OTN
Lars Haugen EC KAC 40 2391:06 73 1,83 1015 942 92,81 5 22 6 10 2
Leland Irving HC Bozen 45 2612:43 111 2,55 1391 1280 92,02 1 20 2 15 7
David Kickert EHC Linz 23 1180:37 57 2,90 682 625 91,64 1 9 1 7 2
Jean-Philippe Lamoureux Vienna Capitals 42 2473:57 104 2,52 1193 1089 91,28 3 25 4 8 5
David Madlener EC KAC 15 874:51 40 2,74 433 393 90,76 3 4 2 7 1
Michael Ouzas EHC Linz 35 1898:55 98 3,10 1053 955 90,69 4 13 1 12 6
Dan Bakala EC VSV 49 2866:56 147 3,08 1589 1442 90,75 0 12 5 29 2
Juha Rinne Dornbirner EC 43 2440:49 125 3,07 1316 1191 90,50 2 17 2 17 4
Bernhard Starkbaum Vienna Capitals 12 730:41 26 2,13 272 246 90,44 1 7 3 2 0
Robin Rahm Graz 99ers 30 1792:28 82 2,74 832 750 90,14 3 16 4 8 1
Thomas Höneckl Graz 99ers 13 721:32 28 2,33 284 256 90,14 1 7 1 4 1
Mac Carruth Fehérvár AV19 49 2893:50 160 3,32 1584 1424 89,90 0 19 6 19 5
Luka Gračnar HC Innsbruck 25 1383:22 69 2,99 682 613 89,88 0 8 3 10 2
Lukas Herzog Red Bull Salzburg 24 1350:40 63 2,80 600 537 89,50 2 12 0 7 3
Tomáš Halász Orli Znojmo 22 1082:41 67 3,71 626 559 89,30 0 5 1 11 1
Teemu Lassila Orli Znojmo 37 1939:55 106 3,28 957 851 88,92 2 18 1 12 1
Stephen Michalek Red Bull Salzburg 33 1910:53 96 3,01 853 757 88,75 3 11 5 12 4
Vilim Rosandić Medveščak Zagreb 19 946:54 74 4,69 613 539 87,93 0 3 0 12 1
Vito Nikolić Medveščak Zagreb 14 600:19 81 8,10 605 524 86,61 0 0 0 10 0
René Swette HC Innsbruck 20 994:17 61 3,68 454 393 86,56 0 7 2 7 1

Quelle: EBEL[22], qualifizierte Torhüter mit einer Einsatzzeit von mehr als 20 Prozent der Spielzeit ihres Teams
Legende:
SP = Spiele, Min = Spielminuten, GT = Gegentore, GTS = Gegentorschnitt, SaT = Schüsse aufs Tor, SVS = gehaltene Schüsse, SVS% = Fangquote, SO = Shutouts, RS = Siege in reguläre Spielzeit, OTS = Overtimesiege, RN = Niederlagen in regulärer Spielzeit, OTN = Overtimeniederlagen

PlayoffsBearbeiten

Playoff-BaumBearbeiten

Nach den letzten Spielen der Zwischenrunde wählten die drei bestplatzierten Mannschaften der Platzierungsrunde ihre Gegner für das Viertelfinale aus, woraus sich der folgende Turnierbaum für die Playoffs ergab.

Viertelfinale   Halbfinale     Finale
                       
PL1 Vienna Capitals 4          
QU2 HC Orli Znojmo 1
  PL1 Vienna Capitals 4
  PL5 EC Red Bull Salzburg 3    
PL2 Graz 99ers 4  
QU1 Black Wings Linz 2  
(Die Teams werden nach der ersten Runde neu gesetzt.) PL1 Vienna Capitals 2
  PL3 EC KAC 4
PL3 EC KAC 4      
PL6 HC Bozen 1  
  PL2 Graz 99ers 0
  PL3 EC KAC 4    
PL4 Fehérvár AV19 2  
PL5 EC Red Bull Salzburg 4  
 

ViertelfinaleBearbeiten

Vienna Capitals – HC Orli ZnojmoBearbeiten

Die Serie der Capitals gegen den HC Orli Znojmo machte das offenkundig schlechte Verhältnis zwischen dem tschechischen Club und der Liga deutlich. Bereits mehrmals zuvor hatten die Znaimer den Schiedsrichtern Parteilichkeit unterstellt. Headcoach Miroslav Fryčer war während des Grunddurchgangs sogar für vier Spiele gesperrt worden, nachdem er aufgrund seiner Unzufriedenheit mit den Schiedsrichterentscheidungen eine Wasserflasche auf das Eis geworfen hatte. Die Vorwürfe fanden in der dritten Begegnung der Playoff-Serie einen neuen zwischenzeitlichen Höhepunkt, als Fryčer während des laufenden Spiels versuchte, den Director of Hockey Operations der Liga, Lyle Seitz, per Handy zu kontaktieren, um sich über die Spielleitung zu beschweren.[23] Vor dem letzten Spiel kam es dann nochmals zu einer groben Unsportlichkeit: in der Umkleide der Schiedsrichter war eine Plastikbox voll Karotten zusammen mit dem Vermerk "Für besseres Sehvermögen, HC Orli Znojmo." deponiert worden, während die Capitals in ihrer Kabine zwei Pokale mit den Aufschriften "Jungs aus Wien, keine Sorge. Wir werden euch zum Meister machen. Eure loyalen Schiedsrichter" und "Weltmeister 2019 im Simulieren, Vienna Capitals" vorfanden.[24] Die Capitals erwiesen sich in sportlicher Hinsicht als das bessere Team und konnten die Serie nach einem souveränen 7:0-Auftaktsieg letztlich mit 4:1 Siegen für sich entscheiden.

Graz 99ers – Black Wings LinzBearbeiten

EC KAC – HCB SüdtirolBearbeiten

Fehérvár AV19 – EC Red Bull SalzburgBearbeiten

HalbfinaleBearbeiten

Vienna Capitals – EC Red Bull SalzburgBearbeiten

Graz 99ers – EC KACBearbeiten

FinaleBearbeiten

Vienna Capitals – EC KACBearbeiten

StatistikenBearbeiten

TopscorerBearbeiten

Nation Spieler Mannschaft SP T A P SM +/− PPT PPA SHT SHA GW SaT S% FO FO%
Kanada  Taylor Vause Vienna Capitals 18 6 14 20 14 +12 0 3 0 0 1 51 11,8 204/388 52,6
Kanada  Chris DeSousa Vienna Capitals 18 10 9 19 14 +8 2 3 0 0 2 68 14,7 32/49 65,3
Kanada  Nick Petersen EC KAC 12 5 10 15 2 +4 3 5 0 0 0 38 13,2 0/0 0,0
Osterreich  Thomas Koch EC KAC 15 3 11 14 12 +3 2 5 1 0 0 29 10,3 217/384 56,5
Kanada  Andrew Kozek EC KAC 15 7 7 14 16 +4 2 4 0 0 2 48 14,6 0/0 0,0
Norwegen  Sondre Olden Vienna Capitals 18 7 7 14 6 +9 1 3 1 0 4 71 9,9 1/1 100,0
Kanada  John Hughes EC Red Bull Salzburg 13 3 10 13 2 +3 0 4 0 0 1 38 7,9 0/0 0,0
Kanada  Matthew Neal EC KAC 15 5 8 13 4 +2 3 2 0 1 2 38 13,2 20/40 50,0
Osterreich  Peter Schneider Vienna Capitals 18 5 7 12 14 +4 2 2 0 0 0 58 8,6 2/5 40,0
Kanada  Alex Wall Vienna Capitals 18 3 8 11 8 +9 0 2 0 0 0 33 9,1 0/0 0,0
Kanada  Adam Comrie 1 EC KAC 15 6 3 9 33 +14 1 1 1 0 2 55 10,9 0/0 0,0


1 Zum Vergleich: Spieler mit den meisten Strafminuten
Legende:
SP = Spiele, T = Tore, A = Assists, P = Punkte, SM = Strafminuten, +/− = Plusminus-Wert, PPT = Powerplaytore, PPA = Powerplayassists, SHT = Unterzahltore, SHA = Unterzahlassists, GW = Siegestore, SaT = Schüsse aufs Tor, S% = Schusseffizienz, FO = Bullys (gewonnen/gesamt), FO% = Bullyquote

TorhüterBearbeiten

Spieler Mannschaft SP Min GT GTS SaT SVS SVS% SO RS OTS RN OTN
Lars Haugen KAC 14 960:07 24 1,50 428 404 94,39 4 7 4 2 1
Jean-Philippe Lamoureux Capitals 18 1135:59 38 2,01 556 518 93,17 1 7 3 5 3
Steve Michalek Salzburg 13 825:51 31 2,25 411 380 92,46 0 4 3 3 3
Mac Carruth Fehérvár 6 362:48 21 3,47 233 212 90,99 1 1 1 3 1
Jake Smith Bozen 5 360:44 19 3,16 203 184 90,64 0 1 0 2 2
Robin Rahm Graz 10 647:24 27 2,50 256 229 89,45 0 2 2 3 3
Michael Ouzas Linz 4 219:20 17 4,65 149 132 88,59 0 0 1 2 1
Teemu Lassila Znojmo 5 279:08 19 4,08 162 143 88,27 0 1 0 3 0

Legende:
SP = Spiele, Min = Spielminuten, GT = Gegentore, GTS = Gegentorschnitt, SaT = Schüsse aufs Tor, SVS = gehaltene Schüsse, SVS% = Fangquote, SO = Shutouts, RS = Siege in reguläre Spielzeit, OTS = Overtimesiege, RN = Niederlagen in regulärer Spielzeit, OTN = Overtimeniederlagen

Kader des österreichischen MeistersBearbeiten

ZuschauerBearbeiten

Die folgende Tabelle gibt die Zuschauerzahlen der Clubs, sowie der gesamten Liga wieder. Angeführt sind Heim- und Auswärtsspiele, sowie die Gesamtsummen.

Heimspiele Auswärtsspiele Gesamt
Rang Mannschaft SP ZU SCHN SP ZU SCHN SP ZU SCHN
1 Vienna Capitals 37 175.216 4.735 35 115.017 3.286 72 290.233 4.031
2 EHC Linz 29 134.868 4.650 29 82.980 2.861 58 217.848 3.756
3 EC KAC 35 132.695 3.791 34 128.300 3.773 69 260.995 3.782
4 Graz 99ers 32 100.382 3.136 32 107.456 3.358 64 207.838 3.247
5 Sapa Fehérvár AV19 30 93.957 3.131 30 82.626 2.754 60 176.583 2.943
6 HC Bozen 29 81.790 2.820 30 90.459 3.015 59 172.249 2.919
7 EC Red Bull Salzburg 33 85.471 2.590 34 123.444 3.630 67 208.915 3.118
8 EC VSV 26 66.470 2.556 26 77.795 2.992 52 144.265 2.774
9 Orli Znojmo 28 71.201 2.542 29 86.913 2.997 57 158.114 2.773
10 EC Dornbirn 26 59.680 2.295 26 69.905 2.688 52 129.585 2.492
11 KHL Medveščak Zagreb 22 47.385 2.153 22 59.472 2.703 44 106.857 2.428
12 HC Innsbruck 26 53.700 2.065 26 78.448 3.017 52 132.148 2.541
SUMME 353 1.102.815 3.124 353 1.102.815 3.124 706 2.205.630 3.124

SchiedsrichterBearbeiten

Head-RefereesBearbeiten

Die folgenden Schiedsrichter bildeten den Kader für die Spiele der Erste Bank Eishockey Liga:[25]

#15 Osterreich  Christian Ofner #24 Finnland  Turo Virta # Italien  Alex Lazzeri # Italien  Marco Mori
#44 Slowakei  Vladimir Babic #17 Osterreich  Thomas Berneker # Osterreich  Leopold Durchner #45 Slowenien  Miha Bulovec
#7 Osterreich  Patrick Fichtner #6 Osterreich  Patrick Gruber #19 Osterreich  Roland Kellner #48 Slowakei  Vladimir Baluska
#33 Ungarn  Gergely Kincses #20 Osterreich  Kristijan Nikolic #22 Osterreich  Manuel Nikolic #29 Kroatien  Trpimir Piragic
#23 Osterreich  Stefan Siegel #3 Slowakei  Ladislav Smetana #40 Osterreich  Christoph Sternat #21 Slowakei  Miroslav Stolc
#4 Slowenien  Viktor Trilar #16 Slowenien  Milan Zrnic

LinesmenBearbeiten

#89 Osterreich  Christoph Bärnthaler # Serbien  Ivan Nedelkjovic #64 Italien  Nicola Basso #73 Osterreich  Sebastian Tschrepitsch
#68 Osterreich  Maximilian Gatol #76 Slowenien  Matjaz Hribar #94 Osterreich  Christian Kaspar #97 Osterreich  Kevin Kontschieder
#91 Ungarn  Attila Nagy #51 Ungarn  Marton Nemeth #71 Osterreich  David Nothegger #86 Slowenien  Natasa Pagon
#61 Italien  Ulrich Pardatscher #77 Osterreich  Jakob Schauer #96 Osterreich  Elias Seewald #55 Ungarn  Daniel Soos
#56 Osterreich  Daniel Sparer #87 Slowenien  Gasper Jaka Zgonc

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. In Zagreb spitzt sich die Lage zu - Rücktritt von Aaron Fox, Bericht von ring-hockey.at vom 11. Dezember 2018
  2. Salzburg trennt sich von Coach Greg Poss, Bericht auf laola1.at vom 26. Februar 2019
  3. Black Wings stellen Troy Ward frei, Bericht auf der Homepage des EHC Linz vom 7. Januar 2019
  4. Tom Rowe wird neuer Black Wings-Trainer, Bericht auf der Homepage des EHC Linz vom 17. Januar 2019
  5. Bozen-Meistermacher Kai Suikkanen fliegt, Bericht auf laola1.at vom 11. März 2019
  6. Petri Matikainen wird Head-Coach, Bericht auf kac.at vom 4. Mai 2018.
  7. Neues Trainer-Team, Bericht auf medvescak.com vom 30. Juli 2018.
  8. Dave Cameron neuer Head-Coach der Capitals, Bericht auf der Homepage des Clubs vom 7. Mai 2018.
  9. Unterluggauer wird VSV-Cheftrainer, Bericht auf orf.at vom 25. Jänner 2018.
  10. Modus-Vorschau auf der Homepage der EBEL
  11. HC Bozen als vierter Teilnehmer beim Dolomiten-Cup, Bericht auf eishockey-magazin.de vom 17. Mai 2018.
  12. Dolomitencup-Statistiken bei Powerhockey.it
  13. Mercedes-Benz Rent Cup vom 24.–26. August, Bericht auf der offiziellen Website der Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg.
  14. Turnierseite des Rudi-Hiti-Sommercups beim slowenischen Eishockeyverband
  15. Energie Steiermark Trophy 2018, Bericht auf der offiziellen Website der Graz 99ers
  16. VSV formiert sich neu, Ulf Wallisch zieht sich zurück, Bericht auf www.kleinezeitung.at vom 21. Dezember 2018
  17. Zagreb vor finanzieller Krise, Bericht auf ring-hockey.at vom 7. Dezember 2018
  18. Stellungnahme der Liga zur aktuellen Situation bei Medveščak Zagreb vom 12. Dezember 2018.
  19. Erste Bank Eishockey Liga. Abgerufen am 3. Februar 2019.
  20. erstebankliga.at
  21. Zagreb spielt nicht in der Qualifikationsrunde, Bericht auf skysportaustria.at vom 28. Jänner 2019
  22. erstebankliga.at, Goaltending Statistics EBEL
  23. Znojmo-Coach ruft Schiedsrichter an, Bericht auf www.sportnews.biz vom 18. März 2019
  24. Orli Znojmo verteilt Karotten und Pokale, Bericht auf www.kleinezeitung.at vom 23. März 2019
  25. EBEL-Schiedsrichter auf eishockeyschiedsrichter.at