Hauptmenü öffnen

Dornbirner EC

österreichischer Eishockeyverein
(Weitergeleitet von EC Dornbirn)

Der Dornbirner Eishockey Club „die Bulldogs“ ist ein österreichischer Eishockeyverein aus Dornbirn (Vorarlberg), der seit 2012 in der Erste Bank Eishockey Liga spielt. Zuvor waren die Vorarlberger ab 2001 in der Nationalliga aktiv gewesen und hatten dort zwei Meistertitel feiern können.

Dornbirner Eishockey Club
Größte Erfolge

Meister der Nationalliga 2007/08, 2009/10

Vereinsinformationen
Geschichte gegründet 1992
EC Dornbirn (1992–2003)
EC TRENDamin Dornbirn (2003–2005)
EC-TREND Dornbirn (2005–2008)
EC Dornbirn (2008–2009)
EC hagn_leone Dornbirn (2009–2012)
Dornbirner Eishockey Club
(2012–2017)
Dornbirn Bulldogs (seit 2017)
Standort Dornbirn, Vorarlberg, Österreich
Spitzname Die Bulldogs
Vereinsfarben schwarz und weiß
Liga Erste Bank Eishockey Liga
Spielstätte Messestadion Dornbirn
Kapazität 4.270 Plätze
Cheftrainer Jussi Tupamäki[1]
Saison 2018/19 9. Platz (Hauptrunde)
5. Platz (Qualifikationsrunde)
keine Playoff-Qualifikation

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

AnfängeBearbeiten

Der EC Dornbirn wurde im Jahr 1992 als Nachfolgeverein des EHC Dornbirn gegründet und etablierte sich zu Beginn vor allem als Ausbildungsclub, dessen verschiedene Jugendmannschaften rasch Erfolge feiern konnten. 1998 konnten die Superminiknaben, 2001 die Miniknaben und 2002 die Schüler den Meistertitel ihrer jeweiligen Altersklasse gewinnen. Daneben versuchte die Vereinsführung, durch Kooperationsprojekte mit verschiedenen etablierten Mannschaften, Anschluss an das Niveau der Profis zu finden. Im Jahr 2001 trugen diese Bemühungen Früchte, als sich der Club erstmals für die Nationalliga, Österreichs zweithöchste Spielklasse, qualifizieren konnte.

NationalligaBearbeiten

Den ersten größeren Erfolg der Vereinsgeschichte stellte der Vizemeistertitel im Jahr 2004 dar, wo man den Grunddurchgang gewinnen konnte, dann aber im Finale den Red Bulls Salzburg mit 0:3 unterlag. In der Saison 2007/08 standen die Dornbirner erneut im Finale und holten gegen das Farmteam der Salzburger den ersten Nationalliga-Titel der Vereinsgeschichte. Nach einem Vizemeistertitel in der Saison 2008/09, in der man im Finale mit 1:3 in der Serie dem EHC Lustenau unterlag, konnten die Bulldogs in der darauf folgenden Saison 2009/10 erneut den Titel in der Nationalliga holen.

Als Zweitplatzierter im Grunddurchgang standen die Dornbirner schon fix im Halbfinale und konnten das Farmteam der Salzburger Red Bulls mit 3:0 besiegen. Im Finale hieß der Gegner HC Innsbruck, der vor der Saison aus der Bundesliga abgestiegen war. Vor den Playoffs hatte man die Mannschaft mit dem ehemaligen KAC-Torhüter Hannes Enzenhofer und dem von den Vienna Capitals ausgemusterten Verteidiger Tino Anton Teppert verstärkt. Die Serie gegen Innsbruck konnte schlussendlich mit 3:1 gewonnen werden. Wie schon in den beiden vorangegangenen Spielzeiten hatten die Dornbirner im Finale in die Rheinhalle, Spielstätte des EHC Lustenau, ausweichen müssen.

BundesligaBearbeiten

Im Frühjahr 2012 bewarb sich der EC Dornbirn nach langer Planungsphase um die Aufnahme in die höchste österreichische Spielklasse. Der Bewerbung wurde stattgegeben, womit seit dem Ausstieg der VEU Feldkirch im Jahr 2004 erstmals wieder ein Team aus Vorarlberg in der Bundesliga aktiv ist.[2]

In der ersten Bundesliga-Saison 2012/13 erreichten die Dornbirner den vorletzten Platz der Hauptrunde und schieden nach der Qualifizierungsrunde ohne Play-off-Ticket aus. Überraschenderweise etablierten sich zwei Dornbirner Legionäre als beste Spieler der Liga. So erzielte Luciano Aquino die meisten Punkte und die meisten Assists der Liga, während Andrew Kozek die meisten Tore schoss.

2013/14 kam es zu einer Vielzahl von Neuverpflichtungen, im Gegenzug verließ Andrew Kozek die Mannschaft und wechselte nach Linz. In ihrer erst zweiten EBEL-Saison gelang den Dornbirnern der Einzug ins Play-off, wobei sich Luciano Aquino erneut als einer der besten Spieler der Liga auszeichnete. Im Viertelfinale unterlagen die Vorarlberger gegen die Salzburger mit 2:4 in der Serie.

Die Saison 2014/15 verlief für die Dornbirner nicht erfolgreich. Nachdem Aquino in die höchste schwedische Spielklasse gewechselt war, beendete der Verein die Hauptrunde auf dem zehnten Platz und konnte auch in der Qualifizierungsrunde kein Play-off-Ticket lösen.

In der Saison 2015/16 konnten sich die Dornbirner mit dem sechsten Platz in der Hauptrunde direkt für das Play-off qualifizieren, erreichten in der Platzierungsrunde der besten Sechs jedoch nur den letzten Platz. Im Viertelfinale des Play-offs trafen die Dornbirner auf den Orli Znojmo, dem sie im Best-of-Seven-Modus mit 2:4 unterlagen.

2016/17 landete Dornbirn in der Hauptrunde auf dem zehnten Platz und musste in die Qualifikationsrunde. Dort schrammten die Bulldogs mit sechs Siegen aus zehn Spielen nur knapp an einem Playoff-Ticket vorbei, als man nur vier Punkte hinter Orli Znojmo auf Platz 3 landete.

NamenssponsorenBearbeiten

Der EC Dornbirn hatte im Lauf seiner Geschichte mehrere Sponsoren, deren Namen er in der Mannschaftsbezeichnung trug. Lange Zeit lautete der volle Name der Mannschaft EC TRENDamin Bulldogs Dornbirn. Dies wurde in der Spielzeit im Jahr 2005 zu EC-TREND Dornbirn verkürzt, was bis 2008 die offizielle Bezeichnung blieb. Seit der Saison 2009/10 heißt die Mannschaft mit vollem Namen EC hagn_leone Dornbirn. Ihren eigentlichen Beinamen Bulldogs behielt die Mannschaft jedoch immer.

MannschaftBearbeiten

Kader der Saison 2019/20Bearbeiten

Stand: 23. August 2019

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
20 Osterreich  Felix Beck G 21. November 2001 2018 Österreich
29 Finnland  Rasmus Rinne G 08. Juli 1990 2017 Hyvinkää, Finnland
69 Kroatien  Karlo Škec G 29. Juli 1998 2017 Zagreb, Kroatien
31 Osterreich  Matthias Tschrepitsch G 25. März 1999 2019 Wien, Österreich
Osterreich  Schweiz  Jonas Wohlgenannt G 28. Mai 1999 2018 Dornbirn, Österreich
59 Osterreich  Maximilian Egger D 31. Oktober 1997 2018 Salzburg, Österreich
22 Schweden  Joel Johansson D 29. Juli 1990 2019 Ljungby, Schweden
Finnland  Antti Kauppila D 07. Oktober 1989 2019 Tornio, Finnland
Osterreich  Jonas Kutzer D 10. April 2001 2019 Österreich
2 Kanada  Olivier Magnan D 01. Mai 1986 2012 Sherbrooke, Québec, Kanada
5 Finnland  Mikko Vainonen D 11. April 1994 2019 Helsinki, Finnland
49 Osterreich  Felix Vonbun D 26. Januar 1999 2018 Österreich
19 Vereinigte Staaten  William Wrenn D 16. März 1991 2019 Anchorage, Alaska, USA
76 Osterreich  Sam Antonitsch W 03. Januar 1996 2019 Wien, Österreich
Osterreich  Julian Auer F 09. Februar 1999 2019 Dornbirn, Österreich
50 Danemark  Mathias Bau Hansen W 03. Juli 1993 2019 Glostrup, Dänemark
15 Osterreich  Jannik Fröwis C 17. Dezember 1999 2019 Österreich
17 Osterreich  Kai Fässler LW 22. Juni 1999 2018 Dornbirn, Österreich
Osterreich  Kai Hämmerle F 11. Januar 2002 2019 Österreich
92 Osterreich  Stefan Häussle F 31. Oktober 1992 2010 Dornbirn, Österreich
44 Schweden  Olle Liss RW 24. Oktober 1992 2019 Dala-Floda, Schweden
71 Osterreich  Kevin Macierzynski W 21. Juni 1992 2015 Feldkirch, Österreich
Osterreich  Fabio Marte F 19. September 2001 2019 Österreich
Osterreich  Julian Metzler F 21. April 2000 2018 Österreich
13 Osterreich  Philipp Pöschmann C 01. Januar 1997 2016 Wien, Österreich
25 Vereinigte Staaten  William Rapuzzi RW 05. Februar 1990 2019 Anchorage, Alaska, USA
9 Osterreich  Emilio Romig W 19. September 1992 2019 Wien, Österreich
Osterreich  Leon Rüdisser F 07. September 2001 2018 Österreich
16 Osterreich  Schweiz  Simeon Schwinger F 07. Oktober 1997 2017 Dornbirn, Österreich
88 Finnland  Juhani Tamminen C 11. Januar 1989 2019 Hämeenlinna, Finnland
40 Vereinigte Staaten  Evan Trupp W 22. Oktober 1987 2019 Anchorage, Alaska, USA
Osterreich  Felix Zipperle F 22. Dezember 2000 2019 Österreich
22 Osterreich  Schweiz  Julian Zwerger F 29. Januar 1997 2018 Dornbirn, Österreich


Stand: 20. Dezember 2018

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
29 Finnland  Rasmus Rinne G 08. Juli 1990 2017 Hyvinkää, Finnland
42 Osterreich  Thomas Stroj G 09. April 1996 2016 Villach, Österreich
95 Osterreich  Schweiz  Jonas Wohlgenannt G 28. Mai 1999 2018 Dornbirn, Österreich
20 Vereinigte Staaten  Brian Connelly D 10. Juni 1986 2016 Bloomington, Minnesota, USA
6 Kanada  Jérôme Leduc D 30. Juli 1992 2017 Québec City, Québec, Kanada
2 Kanada  Olivier Magnan – C D 01. Mai 1986 2012 Sherbrooke, Québec, Kanada
5 Kanada  Reid McNeill D 29. April 1992 2018 London, Ontario, Kanada
22 Finnland  Juuso Pulli D 30. August 1991 2018 Kouvola, Finnland
12 Osterreich  Thomas Vallant D 01. Dezember 1995 2017 Wolfsberg, Österreich
55 Osterreich  Raphael Wolf D 29. Dezember 1995 2017 Salzburg, Österreich
91 Vereinigte Staaten  Rob Bordson C 09. Juni 1988 2018 Duluth, Minnesota, USA
19 Kanada  Joel Broda C 24. November 1989 2018 Yorkton, Saskatchewan, Kanada
7 Tschechien  Radek Číp RW 17. Juni 1992 2018 Havirov, Tschechien
9 Kanada  Brodie Dupont – A LW 17. Februar 1987 2018 St. Lazare, Manitoba, Kanada
82 Osterreich  Schweiz  Kai Fässler LW 22. Juni 1999 2018 Dornbirn, Österreich
90 Osterreich  Dominic Haberl F 22. Januar 1996 2016 Hohenems, Österreich
47 Osterreich  Lucas Haberl F 18. Mai 1998 2018 Lustenau, Österreich
92 Osterreich  Stefan Häussle – A F 31. Oktober 1992 2010 Dornbirn, Österreich
71 Osterreich  Kevin Macierzynski RW 21. Juni 1992 2015 Feldkirch, Österreich
27 Osterreich  Julian Metzler F 21. April 2000 2018
15 Kanada  Brendan O'Donnell C 25. Juni 1992 2018 Winnipeg, Manitoba, Kanada
21 Vereinigte Staaten  Michael Parks RW 15. Februar 1992 2018 St. Louis, Missouri, USA
81 Kanada  Alexandre Picard LW 09. Oktober 1985 2019 Québec, Quebec, Kanada
8 Osterreich  Philipp Pöschmann – A C 01. Januar 1997 2016 Wien, Österreich
21 Kanada  Brodie Reid RW 25. August 1989 2017 Delta, British Columbia, Kanada
Osterreich  Emilio Romig W 19. September 1992 2018 Wien, Österreich
81 Osterreich  Leon Rüdisser F 07. September 2001 2018
16 Osterreich  Simeon Schwinger F 07. Oktober 1997 2018 Dornbirn, Österreich
17 Kanada  Scott Timmins C 11. September 1989 2017 Hamilton, Ontario, Kanada
91 Kanada  Brock Trotter RW 16. Januar 1987 2018 Brandon, Manitoba, Kanada

MeistermannschaftenBearbeiten

Nationalliga-Meister

2007/08

Torhüter: Christian Fend, Christof Schwendinger

Verteidiger: Jürgen Fussenegger, Michael Kutzer, Alexander Mellitzer, Patric Scheffknecht, Stefan Spannring, Markus Stengele, Florian Stern, Thomas Urban

Angreifer: Thomas Auer, Manuel Ganahl, Julian Grafschafter, Raphael Herburger, Fabio Hofer, Pascal Kainz, Markus Kosnjak, Michael Lissek, Christian Messner, Alexander Paul, Sascha Rauter, Lukas Schwitzer, Vereinigte Staaten  Daniel Smith, Adrian Ströhle, Finnland  Juha-Matti Vanhanen, Marcel Wolf, Kanada  Matt Zultek

Cheftrainer: Kjell G.Lindqvist

Nationalliga-Meister

2009/10

Torhüter: Bernhard Bock, Hannes Enzenhofer, René Burtscher

Verteidiger: Alexander Mellitzer, Tobias Holzer, Stefan Spannring, Igor Iwanow, Michael Kutzer, Sebastian Spiegel, Patric Scheffknecht, Jürgen Fussenegger, Tino Anton Teppert, Bernhard Fechtig

Angreifer: Lukas Schwitzer, Julian Grafschafter, Fabian Glanznig, Fabio Hofer, Martin Pewal, Finnland  Jussi Tarvainen, Adrian Ströhle, Vereinigte Staaten  Ryan Murphy, Steven Burger, Roman Schreiber, Benni Schennach, Russland  Dmitri Nabokow, Patrick Spannring, Christian Messner, Thomas Auer, Marcel Wolf

Cheftrainer: Peter Johansson

Bedeutende ehemalige SpielerBearbeiten

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Der US-Amerikaner, der zuvor bereits ausgiebige Erfahrungen in der Erste Bank Liga gesammelt hatte, begann seine Zweitliga-Karriere in Dornbirn und sammelte dort in 42 Partien 83 Punkte.
Vanhanen verbrachte insgesamt vier Jahre in Dornbirn und war dort in dieser Zeit mit über 200 erzielten Punkten einer der wichtigsten Spieler. 2008 feierte er mit dem Club auch dessen ersten Meistertitel.
Herburger, der in Dornbirn ausgebildet wurde und 2008 zum EC KAC in die erste Liga wechselte, gilt als eines der besten Beispiele für die erfolgreiche Jugendarbeit in Dornbirn.

VereinsstatistikenBearbeiten

NationalligaBearbeiten

Die folgende Tabelle gibt die Platzierungen des Clubs durch sämtliche Spielzeiten wieder.

Bis zur Saison 2008/09 galt in der Nationalliga die 2-Punkte-Regel (2 Punkte für einen Sieg in regulärer Spielzeit oder Overtime/Shootout), mit Beginn der Spielzeit 2009/10 wurde die 3-Punkte-Regel eingeführt, sodass ein Sieg in regulärer Spielzeit mit 3 Punkten bewertet wurde. Des Weiteren wurden zwischen 2002 und 2010 die Punkte nach der Hälfte des Grunddurchgangs halbiert. Die Spalte »PKT/PT« gibt die tatsächlich erreichten Punkte basierend auf der Anzahl der Siege und Niederlagen wieder.

Saison Liga Hauptrunde Playoffs
SP S N SNV NNV T GT TVH PKT PKT/PT Rang
2001–02 Nationalliga 16 4 8 1 3 65 84 −19 13 6. Viertelfinal-Out
2002–03 Nationalliga 28 6 19 1 2 96 129 −33 12 16 7. Viertelfinal-Out
2003–04 Nationalliga 28 16 5 2 5 156 115 +41 32 41 1. Vizemeister
2004–05 Nationalliga 36 24 11 0 1 162 109 +53 38 49 3. Halbfinal-Out
2005–06 Nationalliga 32 17 8 3 4 132 101 +31 32 44 3. Viertelfinal-Out
2006–07 Nationalliga 32 16 11 3 2 141 115 +26 28 40 5. Viertelfinal-Out
2007–08 Nationalliga 32 20 6 4 2 165 109 +56 36 50 1. Meister
2008–09 Nationalliga 28 17 10 0 1 119 82 +37 38 52 2. Vizemeister
2009–10 Nationalliga 36 19 11 4 2 155 113 +42 47 67 1. Meister
2010–11 Nationalliga 34 21 5 5 3 165 95 +70 76 2. Vizemeister
2011–12 Nationalliga 32 21 5 4 2 156 68 +88 73 3. Halbfinal-Out

EBELBearbeiten

Saison Sp S N OTN Tore Punkte Anmerkung
2012/13 RS 44 13 28 3 128:183 29
PR 10 5 4 1 26:36 11 Rang 10, keine Playoff-Teilnahme
2013/14 RS 44 21 19 4 144:151 46
PR 10 6 4 0 33:27 15 Rang 8
PO 6 2 3 1 18:24 Viertelfinal-Out
2014/15 RS 44 19 23 2 121:147 40
PR 10 5 3 2 25:23 13 Rang 10, keine Playoff-Teilnahme
2015/16 RS 44 23 15 6 126:108 73
PR 10 5 3 2 32:37 14 Rang 6
PO 6 2 3 1 15:17 Viertelfinal-Out
2016/17 RS 44 15 21 8 120:143 53
PR 10 6 3 1 32:23 19 Rang 9, keine Playoff-Teilnahme
2017/18 RS 44 20 18 6 127:133 61
PR 10 7 1 2 41:30 28 Rang 7
PO 6 2 3 1 14:20 Viertelfinal-Out
EBEL Hauptrunde 264 111 124 29 766:865 302
EBEL Platzierungsrunde 60 34 18 8 206:176 100
EBEL Playoffs 18 6 9 3 47:61

Legende zur Saisonstatistik:
(GP oder Sp = Spiele insgesamt; W oder S = Siege; L oder N = Niederlagen; T oder U = Unentschieden; OL oder ON = Overtime-Niederlage; SOL oder SON Shootout-Niederlage; P = Punkte; Pct % = Siege in %; GF oder T = Tore; GA oder GT = Gegentore)

Vereinsinterne RekordeBearbeiten

Enthalten sind sämtliche Vorrunden- und Play-off-Spiele.

SaisonBearbeiten

Tore
Platz Spieler Tore Saison
1. Finnland  Jouko Myrrä 71 2003/04
2. Kanada  Ryan Foster 52 2003/04
3. Kanada  Matt Zultek 46 2007/08
4. Finnland  Tommy Kiviaho 43 2005/06
5. Finnland  Jouko Myrrä 39 2004/05
Assists
Platz Spieler Assists Saison
1. Finnland  Juha-Matti Vanhanen 61 2003/04
2. Russland  Dmitri Nabokov 60 2009/10
3. Kanada  Ryan Foster 58 2003/04
4. Kanada  Luciano Aquino 54 2013/14
Kanada  Luciano Aquino 54 2012/13
Topscorer
Platz Spieler Punkte Saison
1. Finnland  Jouko Myrrä 123 2003/04
2. Kanada  Ryan Foster 110 2003/04
3. Russland  Dmitri Nabokov 88 2009/10
4. Kanada  Luciano Aquino 86 2013/14
5. Finnland  Tommy Kiviaho 85 2005/06
Strafminuten
Platz Spieler Strafminuten Saison
1. Osterreich  Thomas Auer 187 2008/09
2. Osterreich  Thomas Auer 148 2007/08
3. Kanada  Guillaume Desbiens 148 2014/15
4. Kanada  Danny Bois 135 2012/13
5. Osterreich  Thomas Auer 134 2010/11

InsgesamtBearbeiten

Tore
Platz Spieler Tore
1. Kanada  Chris D’Alvise 124
2. Finnland  Jouko Myrrä 110
3. Kanada  Jamie Arniel 90
4. Kanada  Ryan Foster 85
5. Osterreich  Thomas Auer 73
Assists
Platz Spieler Assists
1. Finnland  Juha-Matti Vanhanen 173
2. Kanada  Jamie Arniel 144
3. Kanada  Luciano Aquino 125
4. Osterreich  Lukas Schwitzer 121
4. Osterreich  Martin Grabher-Meier 108
Topscorer
Platz Spieler Punkte
1. Kanada  Jamie Arniel 234
2. Finnland  Juha-Matti Vanhanen 233
3. Kanada  Chris D’Alvise 231
4. Finnland  Jouko Myrrä 192
5. Kanada  Ryan Foster 187
Spiele
Platz Spieler Spiele
1. Osterreich  Stefan Häussle 385
2. Kanada  Olivier Magnan 377
3. Kanada  Chris D’Alvise 275
4. Osterreich  Stefan Spannring 274
5. Osterreich  Julian Grafschafter 269
Strafminuten
Platz Spieler Strafminuten
1. Osterreich  Thomas Auer 576
2. Osterreich  Lukas Schwitzer 500
3. Kanada  Olivier Magnan 377
4. Osterreich  Gerald Penker 408
4. Osterreich  Nikolas Petrik 309

TrainergeschichteBearbeiten

 
Dave MacQueen, Trainer seit 2012
Zeit Nation Trainer Anmerkungen
2007–08 Schweden  Kjell Lindqvist Meister
2008–09 Schweden  Kjell Lindqvist Vizemeister
2009–10 Schweden  Peter Johansson Meister
2010–11   Jamie Bartman Vizemeister
2011–12 Schweden  Lenny Eriksson Niederlage im Halbfinale
2012–13 Kanada  Dave MacQueen Playoffs verpasst
2013–14 Kanada  Dave MacQueen Viertelfinal-Out

SpielstätteBearbeiten

Seit Mitte der 2000er Jahre herrscht eine rege Diskussion um das Messestadion Dornbirn, die Heimspielstätte des Dornbirner Eishockeyclubs. Dieses Stadion wurde von der Stadt Dornbirn als Mehrzweckhalle konzipiert, dadurch wird in der Halle nicht nur Eishockey gespielt. So war es am 24. und 25. September 2006 der Fall, dass David Copperfield seine Zaubershow in der Messehalle veranstaltete. Dadurch konnte die Halle von den Dornbirnern Eishockeyspielern nicht genutzt werden und mit dem Eistraining konnte erst am 5. Oktober begonnen werden.

Dieser Umstand trifft nicht nur die Profimannschaft, sondern auch die Nachwuchsmannschaften, weil sie dadurch auf andere Hallen in Vorarlberg ausweichen müssen, was zusätzliche Kosten verursacht. In den Playoffs 2004 musste der EC Dornbirn aufgrund der Dornbirner Frühjahrsmesse auf die Lustenauer Eishalle ausweichen. In den Spielzeiten 2007/08 und 2009/10 musste die Rheinhalle als Heimstadion dienen, in der Saison 2008/09 spielte der Club in der Vorarlberghalle in Feldkirch.

ZuschauerzahlenBearbeiten

Saison Liga Heimspiele Zuschauer Durchschnitt
2006/07 Nationalliga 18 27.345 1.519
2007/08 Nationalliga 23 49.220 2.140
2008/09 Nationalliga 20 41.179 2.059
2009/10 Nationalliga 22 47.428 2.156
2010/11 Nationalliga 22 54.847 2.493
2011/12 Nationalliga 20 37.224 1.861
2012/13 EBEL 27 64.528 2.390
2013/14 EBEL 30 86.274 2.875
2014/15 EBEL 27 68.904 2.552
2015/16 EBEL 30 88.738 2.957
2016/17 EBEL 27 62.953 2.331
2017/18 EBEL 30 76.673 2.555
2018/19 EBEL

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Finne Tupamäki wird neuer Dornbirn-Trainer. sport.orf.at, 10. Mai 2019, abgerufen am 10. Mai 2019.
  2. Es ist fix - Dornbirn steigt in die EBEL auf, Bericht auf www.hockeyfans.at vom 23. Mai 2012

WeblinksBearbeiten

  Commons: Dornbirner EC – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien