Stephen Bannon

US-amerikanischer Publizist, Filmemacher und Berater
Steve Bannon (2017)

Stephen Kevin „Steve“ Bannon (* 27. November 1953 in Norfolk, Virginia) ist ein US-amerikanischer Publizist und Filmemacher. Kurz nach der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 ernannte ihn US-Präsident Donald Trump zu seinem zukünftigen Counselor to the President (Berater) und Chefstrategen im Weißen Haus.[1] Am 29. Januar ernannte Trump ihn zum Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates der Vereinigten Staaten.[2]

Er gilt als wichtigster Berater und politischer Chefstratege von Präsident Trump.[3][4]

Inhaltsverzeichnis

PersönlichesBearbeiten

Bannon entstammt einer irisch-katholischen Arbeiterfamilie aus Norfolk, Virginia. Sein Vater, ein Telefonkabel-Verleger,[5] war Gewerkschaftsmitglied; beide Eltern wählten demokratisch.[6][7][8]

Bannon heiratete in erster Ehe Cathleen Houff (* 1955). Aus dieser Ehe ging 1988 die Tochter Maureen hervor. Im April 1995 heiratete er in zweiter Ehe Mary Louise Piccard, drei Tage vor der Geburt der Zwillinge Emily und Grace. Nachdem sich Bannon und Piccard getrennt hatten, sah Piccard sich Anfang 1997 gezwungen, mit den Zwillingen in ein Einzimmer-Apartment zu ziehen.[9] In dritter Ehe heiratete Bannon die Tea-Party-Aktivistin Diane Clohesy. Diese Ehe wurde 2009 wieder geschieden.[10] Als Donald Trump im August 2016 Bannon zum Chef seines Wahlkampfteams machte, wurden zahlreiche Informationen aus Bannons Privatleben publik, unter anderem der Vorwurf häuslicher Gewalt.[11]

AusbildungBearbeiten

Nach dem Besuch der Highschool[12] verpflichtete sich Bannon bei der Navy und diente von 1976 bis 1983. Zunächst war er Hilfstechniker im Pazifik, ab 1979 diente er als Navigator auf dem Zerstörer USS Paul F. Foster im Persischen Golf.[13]

Berufliche KarriereBearbeiten

Wieder zurück in den USA, arbeitete Bannon zunächst im Pentagon als Assistent der Leitung für Marineoperationen. Daneben machte er an der Georgetown University in Washington, D.C. einen Master-Abschluss in national security. Der sich entfaltende „Wall-Street-Boom“ der Reagan-Ära lockte ihn nach New York. 1983 immatrikulierte Bannon sich im Alter von 29 Jahren an der Harvard Business School. Noch während seines Studiums wurde er von der Investmentbank Goldman Sachs angeworben; dort arbeitete er von 1984 bis 1990 in der Abteilung Mergers & Acquisitions.[6][13] 1990 gründete er mit Kollegen von Goldman Sachs eine Investmentfirma für den Medienbereich: Bannon & Co.[13] Sie verdienten viel Geld mit Akquisitionen und der Finanzierung von Hollywood-Filmstudios:[14] so verhandelten sie den Verkauf von Castle Rock Entertainment an Ted Turner und erhielten dafür Anteile an mehreren TV-Shows, darunter Seinfeld. 1998 wurde die Firma an die französische Geschäftsbank Société Générale verkauft.

Noch während seiner Zeit als Firmenchef von Bannon & Co. wurde Bannon 1993 Acting Director des gescheiterten Projekts Biosphäre 2, wo er bis 1995 blieb. Nach dem Verkauf seiner Firma wurde er Produzent (Executive Producer) in Hollywood. Unter anderem war er an dem Film Titus mit Anthony Hopkins beteiligt. Er wurde Partner von Jeff Kwatinetz in der Medienproduktionsfirma The Firm, Inc.

2004 war er an einem Film über Ronald Reagan (Titel In the Face of Evil: Reagan’s War in Word and Deed) beteiligt,[15] was ihn in Kontakt mit den rechtskonservativen Medienvertretern Andrew Breitbart und Peter Schweizer brachte. Von 2007 bis 2011 war Bannon CEO von Affinity Media.

Nachdem Andrew Breitbart, der die Nachrichten- und Meinungs-Website Breitbart News Network betrieb, im Jahr 2012 starb, übernahm Bannon sie und war bis August 2016 dort tätig.[16][17][8][6] Nach Bannon ist Breitbart News „the platform for the alt-right“ (dt.: „die Plattform für die Alt-Right-Bewegung“)[18] es handle sich dabei um „junge Menschen, die gegen die Globalisierung, sehr nationalistisch und gegen das Establishment“ seien.[19]

Politische KarriereBearbeiten

Nach eigenen Angaben wurde Bannon politisiert, als er an Bord eines Kriegsschiffs im persischen Golf von der Besetzung der US-Botschaft in Teheran ab November 1979 im Verlauf der „Islamischen Revolution“ im Iran erfuhr: Der damalige (demokratische) Präsident Jimmy Carter habe „alles verkackt“, Bannon wurde zu einem Bewunderer des republikanischen Ronald Reagan.[14][12]

Bannon ist Mitgründer und Executive Chairman des Government Accountability Institute (GAI) in Tallahassee,[20] das den Film Clinton Cash nach dem 2015 erschienenen Buch von Peter Schweizer (Präsident von GAI) herausbrachte, der thematisiert, wie Hillary Clinton Geldgebern ihrer Stiftung während ihrer Zeit als Außenministerin Vorteile verschaffte. Teile des Buches wurden in der New York Times vorabgedruckt. GAI befasste sich zum Beispiel auch mit der Verflechtung von Geschäftstätigkeit und Politik bei Jeb Bush.[21]

In Donald Trumps Präsidentschaftswahlkampf 2015/16 zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 wurde Bannon u. a. neben dem Hauptinvestor der Breitbart News Robert Mercer[19] ab August 2016 Chefberater in Trumps Team.[22][8]

In seinen ersten Tagen als amtierender US-Präsident berief Trump Bannon dann in den Nationalen Sicherheitsrat, eine historisch beispiellose Machtposition für einen Politstrategen.[23] Wie die New York Times berichtete, habe sich Bannon selbst in den Nationalen Sicherheitsrat befördert und Präsident Trump habe das erst begriffen, nachdem er das fragliche Dekret unterzeichnet habe. Der Zehn-Punkte-Plan zur internen Befehlsstruktur, den Trumps eher moderater Stabschef Reince Priebus erarbeitet habe, sei dagegen verworfen worden.[24] Hier kann er nun z. B. darüber mitbestimmen, wer auf die „US-Kill List“ gesetzt wird, eine Aufzählung von Personen, die ohne Gerichtsverfahren und öffentliche Nachvollziehbarkeit auch als amerikanische Staatsbürger auf amerikanischem Boden getötet werden können.[25][26]

Politische StandpunkteBearbeiten

Bannon wird der „alternativen Rechten“ („Alt-Right-Bewegung“) zugeordnet[27] und hält sich selbst für einen „Wirtschafts-Nationalisten“.[28][29]

Bürgerrechtler und linke Gruppierungen, darunter die Anti-Defamation League (dt. „Anti-Diffamierungs-Liga“), der Council on American-Islamic Relations („Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen“) sowie das Southern Poverty Law Center („Südliches Armutsrechtszentrum“), werfen Bannon und Breitbart News eine antisemitische und rassistische Gesinnung vor und sehen ihn als Anhänger der „Theorie der weißen Rassenüberlegenheit“ („White Supremacy“).[30]

Ausschlaggebend dafür waren Äußerungen Bannons für Breitbart News[31] wie auch private Aussagen: So soll er gegenüber seiner Frau geäußert haben, seine Kinder sollten nicht auf die Archer School for Girls gehen, da es dort zu viele Juden gebe. Unter anderen verteidigte der Publizist David Horowitz Bannon gegen die Vorwürfe des Antisemitismus.[32] Der Investor und US-Präsidentenberater Jared Kushner bezeugte, dass Bannon „ein riesiger Zionist“ sei und Israel liebe.[33] Breitbart News bezeichnet sich selbst als „proisraelisch“.[31]

Verhältnis zu den US-MedienBearbeiten

Bezüglich der Rolle der Medien in den USA erklärte Bannon Ende Januar 2017 in einem Interview mit der New York Times:

“The media here is the opposition party. They don’t understand this country. They still do not understand why Donald Trump is the president of the United States. […] The media should be embarrassed and humiliated and keep its mouth shut and just listen for a while. […] The media has zero integrity, zero intelligence, and no hard work.”

„Die Medien hier sind die Oppositionspartei. Sie verstehen dieses Land nicht. Sie verstehen immer noch nicht, warum Donald Trump der Präsident der Vereinigten Staaten ist. […] Die Medien sollten verlegen sein und gedemütigt und ihren Mund halten und für eine Weile nur zuhören. […] Die Medien haben keinerlei Seriosität, null Intelligenz und keine harte Arbeit.“

Stephen Bannon: New York Times, 26. Januar 2017[34]

US-Präsident Donald Trump bekräftigte diese Ansicht in einem Fernsehinterview mit CBN am Folgetag[35] und später erneut über Twitter.[36]

Verhältnis zum politischen US-EstablishmentBearbeiten

Aus seiner Geringschätzung für das politische Establishment in der US-Hauptstadt Washington macht Bannon keinen Hehl – sowohl das der Demokraten als auch das der Republikaner.[37][29] 2010 meinte Bannon laut eines Reporters der Website Daily Beast: „Lenin wollte den Staat zerstören, und das ist auch mein Ziel. Ich will alles zum Einsturz bringen und das komplette heutige Establishment zerstören.“[38][39][29] Ebenso kritisiert er große Banken und Versicherungen, weil in der Finanzkrise 2008 viele von ihnen mit dem Geld der Steuerzahler gerettet worden seien, während Kleinanleger wie sein Vater für (teils hohe) Kursverluste ihrer Wertpapiere (z. B. Collateralized Debt Obligation) nicht entschädigt worden seien.[5]

Verhältnis zur staatlichen OrdnungBearbeiten

Bei einem Auftritt auf der jährlichen Conservative Political Action Conference 2017 (CPAC, zusammen mit White-House-Stabschef Reince Priebus und Matt Schlapp, Vorsitzendem der American Conservative Union) bekräftigte Bannon am 23. Februar 2017 seine Ablehnung staatlicher Eingriffe und die Unterstützung weitgehender Deregulierung, er sprach sich zum wiederholten Mal - wie Trump - für einen „Rückbau des Verwaltungsstaats“ („deconstruction of the administrative state“) aus - „in einem täglichen Kampf“.[40][41][42][43][44]

Verhältnis zur ReligionBearbeiten

Im Sommer 2014 erläuterte er in der Vatikanstadt im Rahmen eines Vortrags via Skype zum Verhältnis zwischen Armut, Kapitalismus und Christentum[45] als Beitrag zu einer Konferenz des Dignitatis Humanae Institute (DHI)[46][47] im Palazzo der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften[45] seine Auffassung von Konservatismus:[48] Der Kapitalismus sei aufgrund seiner jüdisch-christlichen Basis bis zum Ende des Kalten Kriegs in der Lage gewesen, Kultur und Wirtschaftsinteressen der Arbeiterklasse zu vertreten. Fortdauernde Säkularisierung hingegen habe den Neoliberalismus ermöglicht, der außer seinen Eliten niemanden mehr versorge. Die Rückkehr zu traditioneller abendländischer Religiosität solle den Kapitalismus zähmen und den radikalen Islam besiegen.[38] In dieser Rede bezog sich Bannon auf den italienischen Philosophen Julius Evola[49] sowie auf den russischen Philosophen Alexander Geljewitsch Dugin[50]: Der Westen stehe „am Beginn eines sehr brutalen und blutigen Konflikts“ gegen den „dschihadistisch-islamischen Faschismus“; es sei eine sehr „aggressive Haltung“ gegen den radikalen Islam und zur Verteidigung der jüdisch-christlichen Kultur notwendig und an der Zeit, für den eigenen Glauben und „für unsere Überzeugungen und gegen die beginnende neue Barbarei zu kämpfen“.[45]

Verhältnis zu KriegBearbeiten

Bannon ist ein Anhänger der Theorie von William Strauss und Neil Howe,[51][52] wonach die Geschichte der Vereinigten Staaten in generationellen Zyklen von siebzig bis hundert Jahren verlaufe: Diese würden stets in einem Krieg enden; auf diesen folge dann wieder ein gesellschaftlich-kulturelles Hoch. Nach dem Unabhängigkeitskrieg (1775 bis 1783), dem Sezessionskrieg (1861 bis 1865) und dem Zweiten Weltkrieg (1941 bis 1945) stehe derzeit ein neuer reinigender Krieg unmittelbar bevor. Auf dieser Theorie basiert Bannons Film Generation Zero aus dem Jahr 2010.[53][54]

Anfang Februar 2017 porträtierte Der Spiegel Bannon als hochgefährlichen Militaristen, der das Establishment zum Einsturz bringen wolle und den Krieg liebe. Bei ihm zu Hause lägen überall Kriegsbücher herum, Die Kunst des Krieges sei eines seiner Lieblingsbücher. Im Herbst 2016 habe er prophezeit, dass es in fünf bis zehn Jahren einen Krieg der USA gegen China geben werde, außerdem einen weiteren Krieg der USA im Nahen Osten.[55]

Zur China-Politik der USA hat Bannon im März 2016 gesagt:

„Wir werden im Südchinesischen Meer in fünf bis zehn Jahren Krieg haben, oder etwa nicht? Daran gibt’s keinen Zweifel. Die nehmen ihre Sandbänke und machen daraus ständige stationäre Flugzeugträger, dann stellen sie noch Raketen drauf. Sie kommen dann in die USA, und sie sagen uns direkt ins Gesicht − und Ihnen allen ist klar, wie wichtig das Gesicht ist −, die See dort ist seit alters ihr Territorium.“[56]

Verhältnis zur MachtBearbeiten

Im November 2016, kurz nach seiner Ernennung zum obersten (persönlichen) Berater (Counselor to the President) und „Chefstrategen“ Trumps, sagte Bannon

„Finsternis ist gut. Dick Cheney. Darth Vader. Satan. Das ist Macht. Es kann uns nur helfen, wenn sie [gemeint waren Liberale und Fortschrittliche] uns missverstehen. Wenn sie blind dafür sind, wer wir sind und was wir tun.“[38][57]

FilmografieBearbeiten

Bannon war in verschiedenen Rollen an Filmen beteiligt: als Produzent, als Regisseur, auch als Autor.

  • 1991: Indian Runner (als Executive Producer)[58]
  • 1999: Titus[59]
  • 2004: In the Face of Evil: Reagan’s War in Word and Deed[60] (Nach dem Buch Reagan’s War von Peter Schweizer)
  • 2005: Cochise County USA: Cries from the Border
  • 2006: Border War: The Battle Over Illegal Immigration
  • 2009: The Chaos Experiment
  • 2010: Generation Zero[61]
    • Battle for America[62]
    • Fire from the Heartland: The Awakening of the Conservative Woman (Regie)[62]
  • 2011: Still Point in a Turning World: Ronald Reagan and His Ranch
  • 2012: Occupy Unmasked[64]
    • The Hope & The Change[65]
    • District of Corruption
  • 2013: Sweetwater – Rache ist süß (Sweetwater, als Executive Producer)[66]
  • 2014: Rickover: The Birth of Nuclear Power
  • 2015: The Last 600 Meters
  • 2016: Clinton Cash (Produzent, Autor)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Steve Bannon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Republikaner-Boss soll Stabschef im Weißen Haus werden. In: Spiegel Online. 13. November 2016, abgerufen am 14. November 2016.
  2. Trumps umstrittener Chefstratege rückt in den Nationalen Sicherheitsrat. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 29. Januar 2017, abgerufen am 29. Januar 2017.
  3. Julian Borger, Spencer Ackerman: Steve Bannon’s role in inner circle of Trump team raises fears of security crisis. In: The Guardian. 31. Januar 2017, abgerufen am 5. Februar 2017 (englisch).
  4. Norbert Finzsch: Der finstere Trump-Flüsterer. In: Zeit Online. 5. Februar 2017.
  5. a b Kerstin Kohlenberg: Der heimliche Anführer der wütenden Weißen. In: Die Zeit, 19. August 2016.
  6. a b c Joshua Green: This Man Is the Most Dangerous Political Operative in America. In: Bloomberg Businessweek. 8. Oktober 2015, abgerufen am 11. November 2016.
  7. Who Is Steve Bannon? 13 Things to Know About Donald Trump’s Chief Strategist. In: Cosmopolitan. 14. November 2016.
  8. a b c Britta Kollenbroich: Trumps Gehirn. In: Spiegel Online 11. November 2016.
  9. The Bannon Files: Divorce Records Reveal Marital Discord and Questionable Parenting. In: The Oppo Report. 2. Dezember 2016.
  10. Stephen Bannon’s Wives and Children. In: Daily Entertainment News. (o.D.).
  11. Trump campaign CEO once charged in domestic violence case. In: Politico. 25. August 2016.
  12. a b In Bannons Bann, Weltwoche Nr 06.17
  13. a b c Steve Bannon: 5 Fast Facts You Need To Know. In: Heavy. 17. August 2016.
  14. a b Das Feuer des Kernlandes. In: Der Spiegel. Nr. 47, 19. November 2016, S. 100 f.
  15. Stephen Bannon in der Internet Movie Database (englisch)Vorlage:IMDb/Wartung/„importiert aus“ fehlt.
  16. Marc Pitzke: Strippenzieherin und Straßenkämpfer. In: Spiegel Online. 18. August 2016, abgerufen am 11. November 2016.
  17. Michael Barbaro, Michael M. Grynbaum: Stephen Bannon, a Rookie Campaign Chief Who ‘Loves the Fight’ In: The New York Times. 17. August 2016 (englisch).
  18. Sarah Posner: How Donald Trump's New Campaign Chief Created an Online Haven for White Nationalists. In: Mother Jones. 22. August 2016 (englisch).
  19. a b Heike Buchter: Im Griff der Eule In: Die Zeit, 1. März 2017.
  20. Peter Schweizer. In: Website des Government Accountability Institute.
  21. Peter Schweizer: Bush Bucks: How Public Service and Corporations Helped Make Jeb Rich.
  22. Ryan Lizza: Steve Bannon’s Vision for the Trump Coalition After Election Day (englisch) In: The New Yorker. 16. Oktober 2016.
  23. Trump gestaltet wichtigstes Gremium für Sicherheits- und Aussenpolitik radikal um. In: Neue Zürcher Zeitung. 29. Januar 2017, abgerufen am 5. Februar 2017.
  24. Glenn Thrush, Maggie Haberman: Trump and Staff Rethink Tactics After Stumbles. In: The New York Times. 5. Februar 2017, abgerufen am 8. Februar 2017 (englisch).
  25. Sascha Lobo: Wie Sie sich durch Trump nicht verrückt machen lassen In: Spiegel Online. Februar 2017.
  26. Mark Hosenball: Secret panel can put Americans on „kill list“ In: Reuters, 5. Oktober 2011, (englisch).
  27. Clemens Wergin: Trumps doppeltes Spiel im Weißen Haus. In: Die Welt. 14. November 2016.
  28. Eric Bradner: Bannon rejects white nationalism: ‘I’m an economic nationalist’'. In: CNN. 21. November 2016, abgerufen am 5. Februar 2017 (englisch).
  29. a b c Andreas Mink: Trumps General. In: Neue Zürcher Zeitung. 5. Februar 2017, abgerufen am 5. Februar 2017.
  30. Susan Ferrechio: Reid spokesman: ‘White supremacist’ Bannon snags White House post. In: The Washington Examiner. Abgerufen am 14. November 2016.
  31. a b Naomi Zeveloff: How Steve Bannon and Breitbart News Can Be Pro-Israel — and Anti-Semitic at the Same Time. In: The Jewish Daily Forward. Abgerufen am 15. November 2016.
  32. Hana Levi Julian: Jewish Writer Says Trump’s Appointee, Bannon ‘Doesn’t Have An Anti-Semitic Bone in His Body’ In: The Jewish Press, 15. November 2016 (englisch).
  33. Steven Bertoni: How Jared Kushner Won Trump The White House. In: Forbes Magazine. 22. November 2016.
  34. Michael M. Grynbaum: Trump Strategist Stephen Bannon Says Media Should ‘Keep Its Mouth Shut’. In: The New York Times. 26. Januar 2017, abgerufen am 29. Januar 2017.
  35. David Brody: Brody File Exclusive: President Trump Calls Mainstream Media The “Opposition Party.” In: Christian Broadcasting Network. 27. Januar 2017, abgerufen am 29. Januar 2017.
  36. Donald Trump: Where was all the outrage from Democrats and the opposition party (the media) when our jobs were fleeing our country? Twitter, 30. Januar 2017, abgerufen am 30. Januar 2017.
  37. Stephen „Steve“ Bannon: Wer ist der Chefberater von Donald Trump? In: Augsburger Allgemeine. Abgerufen am 31. Januar 2017.
  38. a b c Jens Schmitz: Steve Bannon: Donald Trumps Strippenzieher. In: Badische Zeitung. 1. Februar 2017, zuletzt aufgerufen am 6. Februar 2017
  39. Trumps doppeltes Spiel im Weißen Haus. In: Die Welt. 14. November 2016.
  40. Aaron Blake: Stephen Bannon’s nationalist call to arms, annotated. In: The Washington Post, 25. Februar 2017 (englisch).
  41. Philip Rucker, Robert Costa: Bannon vows a daily fight for ‘deconstruction of the administrative state’ In: The Washington Post, 25. Februar 2017 (englisch).
  42. Christoph von Marschall: Der Traum vom überflüssigen Staat. In: Der Tagesspiegel, 25. Februar 2017.
  43. Chefstratege im Weißen Haus: die Agenda von Stephen Bannon. In: tagesschau.de, 24. Februar 2017.
  44. Thilo Kößler: Chefideologe tritt in den Vordergrund. In: Deutschlandfunk, 24. Februar 2017.
  45. a b c Julius Müller-Meiningen: US-Chefstratege Bannon kungelt mit Papst-Widersacher. In: Badische Zeitung, 17. Februar 2017.
  46. J. Lester Feder: Comment le conseiller stratégique de Trump voit le monde. In: BuzzFeed, 17 November 2016 (französisch).
  47. Institutdignitatishumanae.com: Promoting Human Dignity based on the recognition that Man is made in the Image and Likeness of God („Förderung der Menschenwürde auf der Grundlage der Erkenntnis, dass der Mensch im Ebenbild Gottes geschaffen ist“)
  48. J. Lester Feder: The Rise Of Europe’s Religious Right. In: BuzzFeed, 17 November 2016 (englisch).
  49. Jason Horowitz: Steve Bannon Cited Italian Thinker Who Inspired Fascists. New York Times vom 10. Februar 2017, Zugriff am 12. Februar 2017.
  50. Thomas Assheuer: Steve Bannon lobt Alexander Dugin. In: Die Zeit vom 9. Februar 2017, S. 35
  51. William Strauss und Neil Howe: The Fourth Turning. What the Cycles of History Tell Us About America's Next Rendezvous with Destiny. Three Rivers Press, New York 1997.
  52. washingtonpost.com / Neil Howe: Where did Steve Bannon get his worldview? From my book.
  53. Eliana Johnson und Eli Stokols: What Steve Bannon Wants You to Read. In: Politico, 7. Februar 2017.
  54. Jörg Häntzschel: Endlich Krieg. In: Süddeutsche Zeitung, 11. Februar 2017, S. 17.
  55. Mephistos Plan. In: Der Spiegel. Nr. 6, 2017 (online 4. Februar 2017).
  56. Steve Reilly, Brad Heat: Steve Bannon’s own words show sharp break on security issues. In: USA Today, 31. Januar 2017 (englisch).
  57. independent.co.uk: Steve Bannon compares himself to Dick Cheney, Darth Vader and Satan
  58. Daniel Miller: Inside the Hollywood past of Stephen K. Bannon, Donald Trump's campaign chief, Los Angeles Times. 30. August 2016. Abgerufen am 15. November 2016. 
  59. Todd McCarthy: Review: ‘Titus’. In: Variety. 21. Dezember 1999, abgerufen am 6. Februar 2017.
  60. Ned Martel: Ronald Reagan, in Black and White. In: The New York Times. 29. Oktober 2004, abgerufen am 6. Februar 2017.
  61. David Weigel: Blowing Up Stuff. In: Slate. 1. Oktober 2010, abgerufen am 6. Februar 2017.
  62. a b c Gabe Wardell: Director Stephen Bannon talks Sarah Palin’s Undefeated. In: Creative Loafing. 15. Juli 2011, abgerufen am 12. August 2015.
  63. Kate O’Hare: Sarah Palin documentary ‘The Undefeated’ to roll out to other cities. In: Los Angeles Times. 17. Juli 2011, abgerufen am 12. August 2015.
  64. Kelsey Whipple: The director of Occupy Unmasked talks facts, bias and the future of the movement. In: Denver Westward. 21. September 2012, abgerufen am 12. August 2015.
  65. Jedidiah Bila: Obama voters reject ‘hope and change’ in new documentary. In: Fox News. 27. August 2012, abgerufen am 12. August 2015.
  66. Bill Hoffman: Newsmax TV’s ‘Fire From the Heartland’ Celebrates Conservative Women. In: Newsmax. 3. Juni 2015, abgerufen am 12. August 2015.