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Liste der bayerischen Militärverbände

Wikimedia-Liste
König Ludwig III. von Bayern, der Oberbefehlshaber der bayerischen Armee in Friedenszeiten.

Die folgende Liste der bayerischen Militärverbände gibt einen Überblick über alle Verbände ab Regiment der Streitkräfte des Königreiches Bayern während des Ersten Weltkrieges, geordnet nach ihrer Art, einschließlich ihres Standortes, ihrer Gründung und ihrer Auflösung. Aufgeführt sind auch ausgewählte Bataillone.

Inhaltsverzeichnis

ArmeekorpsBearbeiten

1869 wurde die bayerische Armee nach preußischem Vorbild in zwei Generalkommandos eingeteilt. 1872 wurden daraus zwei Armee-Kommandos gebildet, 1900 wurde das III. Armee-Kommando aufgestellt.[1]

Name Standort[A 1] Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
I. Armee-Korps München 01. Februar 1869[2] 1919
II. Armee-Korps Würzburg 01. Februar 1869[2] 1919
III. Armee-Korps Nürnberg 01. April 1900 1919
I. Reserve-Korps Kriegsformation 02. August 1914[3] 1919
II. Reserve-Korps Kriegsformation 26. Dezember 1914[3] 6. Juli 1915[3] Wurde Südarmee.
XV. Reserve-Korps Kriegsformation 23. September 1916[3] 1919 War XV. Reserve-Korps der Preußischen Armee.
Generalkommando z.b.V. Nr. 57 Kriegsformation 10. Mai 1916[3] nach Kriegsende War Generalkommando z.b.V. Nr. 57 der Preußischen Armee.
Generalkommando z.b.V. Nr. 63 Kriegsformation 30. Dezember 1916[3] nach Kriegsende

DivisionenBearbeiten

Seit 1803 war die Armee in Divisionen und Brigaden eingeteilt. 1804 wurden diese in Inspektionen umbenannt, 1807 provisorisch in vier Generalkommandos.1815 wurden diese auf zwei reduziert und 1822 endgültig aufgelöst. Dafür wurden vier (Infanterie-)Armee-Divisions-Kommandos aufgestellt. 1848 waren es vier Infanteriedivisionen und zwei Kavalleriedivisionen. 1851 wurden diese wieder aufgelöst und an ihre Stelle traten erneut vier(Infanterie-)Armee-Divisionen. 1872 wurden die Armee-Divisionen in Divisionen umbenannt. Eine 5. Division wurde 1890 aufgestellt und 1900 eine 6.[1] Mit der Mobilmachung im August 1914 wurde die Divisionen einheitlich in Infanterie-Divisionen umbenannt.

Infanteriedivisionen Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Division München 01. Juli 1822[2] 1919 -
02. Division Augsburg 01. Juli 1822[2] nach Kriegsende -
03. Division Seit 1901 in Landau in der Pfalz. 01. Juli 1822[2] nach Kriegsende -
04. Division Würzburg 01. Juli 1822[2] nach Kriegsende -
05. Division Seit 1901 in Nürnberg. 01. Oktober 1890 nach Kriegsende -
06. Division Regensburg 01. April 1900 nach Kriegsende -
10. Infanterie-Division Kriegsformation 03. März 1915[4] 02. August bis 3. September 1918 -
11. Infanterie-Division Kriegsformation 21. März 1915[4] nach Kriegsende -
12. Infanterie-Division Kriegsformation 20. Juli 1916[4] nach Kriegsende -
14. Infanterie-Division Kriegsformation 11. August 1916[4] 10. September 1918[3] -
15. Infanterie-Division Kriegsformation 07. März 1917[3] nach Kriegsende -
16. Infanterie-Division Kriegsformation 14. Januar 1917[4] 21. Dezember 1918 -
Reservedivisionen Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Reserve-Division Kriegsformation 02. August 1914[3] nach Kriegsende -
05. Reserve-Division Kriegsformation 02. August 1914[3] nach Kriegsende -
06. Reserve-Division Kriegsformation 10. September 1914[4] 1919 -
08. Reserve-Division Kriegsformation 31. Dezember 1914[4] nach Kriegsende -
09. Reserve-Division Kriegsformation 26. September 1916[4] 25. Juni 1918[3] -
30. Reserve-Division Kriegsformation 18. Januar 1917[3] nach Kriegsende War 30. Reserve-Division der Preußischen Armee.
39. Reserve-Division Kriegsformation 01. Februar 1916[3] nach Kriegsende War 39. Reserve-Division der Preußischen Armee.
Landwehrdivisionen Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Landwehr-Division Kriegsformation 21. August 1914[4] nach Kriegsende -
02. Landwehr-Division Kriegsformation 31. Dezember 1916[4] nach Kriegsende -
06. Landwehr-Division Kriegsformation 04. April 1915[3] nach Kriegsende Sollte ursprünglich als württembergische Formation aufgestellt werden.
Ersatzdivisionen Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Ersatz-Division Kriegsformation 02. August 1914 06. Oktober 1918[3] War Höherer Ersatz-Kommandeur zur besonderen Verwendung.
Kavalleriedivisionen Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Kavallerie-Division Kriegsformation 02. August 1914[5] 10. Februar 1919 -

BrigadenBearbeiten

InfanterieBearbeiten

1803 wurden Infanteriebrigaden errichtet. Erst seit 1815 waren die diese relativ gleichmäßig auf die Generalkommandos bzw. Armee-Divisions-Kommandos verteilt. Im Zuge von Einsparungsmaßnahmen wurden 1826 die Brigadekommandos der Infanterie und der Kavallerie aufgelöst. Im Rahmen der Bayerischen Armeereform 1868 lebten die Brigaden wieder auf und wurden durchnummeriert. Zu den acht bestehenden Infanteriebrigaden kam 1871 die Bayerische Besatzungsbrigade in Metz und zwischen 1980 und 1897 drei weitere Infanteriebrigaden hinzu.[1] Mit Kriegsbeginn 1914 rückten zwölf Infanteriebrigaden ins Feld.

Infanteriebrigaden Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Infanterie-Brigade München 27. November 1815. Wiedererrichtet 15. April 1915.[3] Erstmals 8. März 1915.[3] Endgültig nach Kriegsende Wurde 1915 20. Infanterie-Brigade. War 1915 2. Infanterie-Brigade.
02. Infanterie-Brigade Seit 1825 in München. 27. November 1815 15. April 1915[3] Wurde 1. Infanterie-Brigade.
03. Infanterie-Brigade Augsburg 27. November 1815 01. April 1915[3] Wurde 4. Infanterie-Brigade.
04. Infanterie-Brigade Neu-Ulm 27. November 1815. Wiedererrichtet 1. April 1915.[3] Erstmals 1. April 1915.[3] Endgültig nach Kriegsbeginn. Wurde 1915 zur 21. Infanterie-Brigade. War 1915 3. Infanterie-Brigade.
05. Infanterie-Brigade Zweibrücken 01. April 1897 01. April 1915[3]
06. Infanterie-Brigade Landau in der Pfalz 27. November 1815 nach Kriegsende
07. Infanterie-Brigade Seit 1903 in Würzburg. 27. November 1815 nach Kriegsende
08. Infanterie-Brigade Metz 01. April 1871 nach Kriegsende
09. Infanterie-Brigade Nürnberg 27. November 1815 nach Kriegsende
10. Infanterie-Brigade Seit 1901 in Bayreuth. 1. April 1871 nach Kriegsende
11. Infanterie-Brigade Ingolstadt 01. April 1901 nach Kriegsende
12. Infanterie-Brigade Regensburg 01. April 1901 15. Januar 1917[3]
20. Infanterie-Brigade Kriegsformation 08. März 1915[3] 2. August 1918 War 1. Infanterie-Brigade.
21. Infanterie-Brigade Kriegsformation 01. April 1915[3] 1919 War 4. Infanterie-Brigade.
22. Infanterie-Brigade Kriegsformation 25. Juli 1916[3] nach Kriegsende
23. Infanterie-Brigade Kriegsformation 15. Februar 1917[3] nach Kriegsende
Jägerbrigaden Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Jäger-Brigade Kriegsformation 23. Mai 1915[3] nach Kriegsende
Reserveinfanteriebrigaden Standort Gründung / Aufstellung[3] Auflösung[3] Bemerkungen
01. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation Erstmals 2. August 1914. Wiedererrichtet 6. April 1915. Zum letzten Mal 1. August 1916. Erstmals 5. April 1915. Zum zweiten Mal 1. August 1916. Endgültig nach Kriegsende War 1915 2. Reserve-Infanterie-Brigade. War 1916 Brigade Samhaber.
02. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation 02. August 1914 06. April 1915 Wurde 1. Reserve-Infanterie-Brigade.
03. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation Erstmals 2. August 1914. Wiedererrichtet 21. September 1914. Erstmals 17. August 1914. Endgültig 30. Oktober 1918. Wurde 1914 10. Reserve-Infanterie-Brigade.
05. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation 02. August 1914 10. März 1915
09. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation 02. August 1914 April 1915 Wurde 11. Reserve-Infanterie-Brigade.
10. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation Erstmals 2. August 1914. Wiedererrichtet 21. September 1914 Erstmals 17. August 1914. Endgültig nach Kriegsende Wurde 1914 Brigade Ipfelkofer. War 1914 3. Reserve-Infanterie-Brigade.
11. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation Erstmals 2. August 1914. Wiedererrichtet April 1915. Erstmals 5. April 1915. Endgültig nach Kriegsende Wurde 1915 Brigade Samhaber. War 1915 9. Reserve-Infanterie-Brigade.
12. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation 05. September 1914 15. September 1918
14. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation 05. September 1914 23. Januar 1917
15. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation 26. Dezember 1914 nach Kriegsende
16. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation 26. Dezember 1914 nach Kriegsende
17. Reserve-Infanterie-Brigade Kriegsformation 29. September 1916 25. Juni 1918 War 13. Landwehr-Infanterie-Brigade.
Brigade Ipfelkofer Kriegsformation 17. August 1914 1914 War 10. Reserve-Infanterie-Brigade.
Brigade Samhaber Kriegsformation 05. April 1915 01. August 1916 War 11. Reserve-Infanterie-Brigade. Wurde 1. Reserve-Infanterie-Brigade.
Landwehrinfanteriebrigaden Standort Gründung / Aufstellung[3] Auflösung[3] Bemerkungen
01. Landwehr-Infanterie-Brigade Kriegsformation 02. August 1914 31. Dezember 1916
02. Landwehr-Infanterie-Brigade Kriegsformation 02. August 1914 nach Kriegsende
05. Landwehr-Infanterie-Brigade Kriegsformation 02. August 1914 nach Kriegsende
09. Landwehr-Infanterie-Brigade Kriegsformation 02. August 1914 nach Kriegsende
13. Landwehr-Infanterie-Brigade Kriegsformation 28. September 1914 28. September 1916 Wurde 17. Reserve-Infanterie-Brigade.
14. Landwehr-Infanterie-Brigade Kriegsformation 28. September 1914 31. Dezember 1915 War Landwehr-Infanterie-Brigade Pecht.
Landwehr-Infanterie-Brigade Pecht Kriegsformation 03. September 1914 28. September 1914 Wurde 14. Landwehr-Infanterie-Brigade.
Ersatzinfanteriebrigaden Standort Gründung / Aufstellung[3] Auflösung Bemerkungen
01. Ersatz-Infanterie-Brigade Kriegsformation 02. August 1914 nach Kriegsende
05. Ersatz-Infanterie-Brigade Kriegsformation 02. August 1914 nach Kriegsende
09. Ersatz-Infanterie-Brigade Kriegsformation 02. August 1914 12. Dezember 1915 Wurde Bauleitung Mark.

KavallerieBearbeiten

Kavalleriebrigaden Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Kavallerie-Brigade München 27. November 1815 nach Kriegsende
02. Kavallerie-Brigade Augsburg 27. November 1815 August 1914
03. Kavallerie-Brigade Seit 1901 in Dieuze. 01. Oktober 1890 August 1914
04. Kavallerie-Brigade Bamberg 1830 nach Kriegsende
05. Kavallerie-Brigade Seit 1901 in Nürnberg. 27. November 1815 nach Kriegsende
06. Kavallerie-Brigade Regensburg 01. Oktober 1909 August 1914
07. Kavallerie-Brigade Kriegsformation 26. Mai 1917[5] nach Kriegsende War Siebenbürgische Kavallerie-Brigade der Preußischen Armee.

ArtillerieBearbeiten

Artilleriebrigaden Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Feldartillerie-Brigade München 01. Februar 1869 25. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 1.
02. Feldartillerie-Brigade Seit 1904 in Augsburg. 01. Oktober 1900 26. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 2.
03. Feldartillerie-Brigade Landau in der Pfalz 01. Oktober 1901 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 3.
04. Feldartillerie-Brigade Würzburg 01. Oktober 1901 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 4.
05. Feldartillerie-Brigade Fürth 01. Oktober 1901 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 5.
06. Feldartillerie-Brigade Nürnberg 01. Oktober 1901 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 6.
10. Feldartillerie-Brigade Kriegsformation 06. März 1915 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 10.
Reserveartilleriebrigaden Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Reserve-Feldartillerie-Brigade Kriegsformation 15. Oktober 1915 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 13.
08. Reserve-Feldartillerie-Brigade Kriegsformation 28. Dezember 1914 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 8.
Landwehrartilleriebrigaden Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Landwehr-Feldartillerie-Brigade Kriegsformation 21. April 1916 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 17.
Fußartilleriebrigaden Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Fußartillerie-Brigade München 01. Januar 1875 02. August 1914[6] Wurde Fußartillerie-Brigade-Kommando Nr. 1.
Artilleriestäbe Standort Gründung / Aufstellung[6] Auflösung[6] Bemerkungen
Fußartillerie-Brigade-Kommando Nr. 1 Kriegsformation 02. August 1914 24. September 1915 War Fußartillerie-Brigade. Wurde General der Fußartillerie Nr. 1.
Fußartillerie-Brigade-Kommando Nr. 2 Kriegsformation 25. August 1914 24. September 1915 Wurde General der Fußartillerie Nr. 2.
General der Fußartillerie Nr. 1 Kriegsformation 24. September 1915 01. März 1917 War Fußartillerie-Brigade-Kommando Nr. 1. Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 18.
General der Fußartillerie Nr. 2 Kriegsformation 01. September 1915 01. März 1917 War Fußartillerie-Brigade-Kommando Nr. 2. Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 19.
General der Fußartillerie Nr. 3 Kriegsformation 01. Oktober 1916 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 14.
General der Fußartillerie Nr. 4 Kriegsformation 09. Juli 1916 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 9.
General der Fußartillerie Nr. 5 Kriegsformation 09. Juli 1916 22. Februar 1917 Wurde Artillerie-Kommandeur Nr. 16.

RegimenterBearbeiten

InfanterieBearbeiten

1815 bestanden 17 Infanterieregimenter (Infanterie-Leib-Regiment und 1. bis 16. Infanterieregiment). Das 16. Infanterieregiment wurde 1825 zur Formierung von zwei Jägerbataillonen aufgelöst. Im Zuge der Heeresvermehrung entstanden zwischen 1978 und 1897 acht weitere Infanterieregimente, teilweise unter Verwendung bisheriger Jägerbataillone. Zu Beginn des Krieges 1914 bestand die Infanterie aus 24 Regimentern und zwei Jägerbataillonen.[1] Mit der Mobilmachung und während des Krieges kam es zu vielen Neuaufstellungen.

Infanterieregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Infanterie-Leib-Regiment München 16. Juli 1814[7] 14. Dezember 1918 -
01. Infanterie-Regiment König München 01. Juli 1778[8] 14. Dezember 1918 -
02. Infanterie-Regiment Kronprinz München 29. Juni 1682[9] 28. Dezember 1918 -
3. Infanterie-Regiment Prinz Karl von Bayern Augsburg 01. Februar 1698[10] 10. Mai 1919[11] -
04. Infanterie-Regiment König Wilhelm von Württemberg Metz 15. März 1706[12] 02. Juni 1919[11] -
05. Infanterie-Regiment Großherzog Ernst Ludwig von Hessen Bamberg 06. August 1722[4] 01. Dezember 1918 -
06. Infanterie-Regiment Kaiser Wilhelm, König von Preußen Amberg 18. Juni 1725[13] 19. Dezember 1918 -
07. Infanterie-Regiment Prinz Leopold Bayreuth 27. Juni 1732[14] 25. März 1919 -
08. Infanterie-Regiment Großherzog Friedrich II. von Baden Metz 01. Oktober 1753[4] 18. Dezember 1918 -
09. Infanterie-Regiment Wrede Würzburg 21. März 1803[15] Juni 1919[11] -
10. Infanterie-Regiment König Ludwig Ingolstadt 29. Juni 1682[16] 22. Dezember 1918 -
11. Infanterie-Regiment von der Tann Regensburg 01. Oktober 1805[17] 14. Dezember 1918 -
12. Infanterie-Regiment Prinz Arnulf Neu-Ulm 16. Juli 1814[18] 14. Dezember 1918 -
13. Infanterie-Regiment Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn Ingolstadt 31. Mai 1806[19] 30. April 1919[11] -
14. Infanterie-Regiment Hartmann Nürnberg 15. August 1814[4] 14. Dezember 1918 -
15. Infanterie-Regiment König Friedrich August von Sachsen Neuburg an der Donau 04. August 1722[20] 15. Dezember 1918 -
16. Infanterie-Regiment Großherzog Ferdinand von Toskana Passau 01. Oktober 1878[21] 12. Januar 1919 -
17. Infanterie-Regiment Orff Germersheim 01. Oktober 1878[22] 14. Dezember 1918[23]
18. Infanterie-Regiment Prinz Ludwig Ferdinand Landau in der Pfalz 01. April 1881[24] 10. Januar 1919 -
19. Infanterie-Regiment König Viktor Emanuel III. von Italien Erlangen 01. Oktober 1890[4] 14. Dezember 1918 -
20. Infanterie-Regiment Prinz Franz Lindau 01. April 1897[4] 16. Dezember 1918 -
21. Infanterie-Regiment Großherzog Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin Fürth 01. April 1897[4] 16. Dezember 1918 -
22. Infanterie-Regiment Fürst Wilhelm von Hohenzollern Zweibrücken 01. April 1897[25] 12. Dezember 1918 -
23. Infanterie-Regiment König Ferdinand der Bulgaren Landau in der Pfalz 01. April 1897[4] 15. Dezember 1918 -
24. Infanterie-Regiment Kriegsformation 19. Mai 1915[11] 13. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Würzburg.
25. Infanterie-Regiment Kriegsformation 19. Mai 1915[11] 19. Dezember 1918[11] Ersatzbataillon in Erlangen.
26. Infanterie-Regiment Kriegsformation 20. Juli 1916[26] 12. Dezember 1918[11] War Infanterie-Regiment München. Ersatzbataillon in München.
27. Infanterie-Regiment Kriegsformation 20. Juli 1916[11] 19. Dezember 1918[11] War Infanterie-Regiment Würzburg. Ersatzbataillon in Bamberg.
28. Infanterie-Regiment[27] Kriegsformation 20. Juli 1916[11] 30. Dezember 1918[11] War Infanterie-Regiment Nürnberg. Ersatzbataillon in Amberg.
29. Infanterie-Regiment (Jäger-Regiment) Kriegsformation 06. August 1916[11] 21. Dezember 1918[11] Ersatzbataillon in Landau
30. Infanterie-Regiment Kriegsformation 16. Januar 1917[28] 21. Dezember 1918[11] Ersatzbataillon in Passau.
31. Infanterie-Regiment Kriegsformation 16. Januar 1917[11] 21. Dezember 1918[11] Ersatzbataillon in Germersheim.
32. Infanterie-Regiment Kriegsformation 15. Januar 1917[29] 21. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Regensburg.
Infanterie-Regiment München Kriegsformation 02. Juli 1916[30] 20. Juli 1917[30] Wurde 26. Infanterie-Regiment.
Infanterie-Regiment Nürnberg Kriegsformation 06. Juli 1916[30] 20. Juli 1917[30] Wurde 28. Infanterie-Regiment.
Infanterie-Regiment Würzburg Kriegsformation 14. Juli 1916[30] 20. Juli 1917[30] Wurde 27. Infanterie-Regiment.
Jägerregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Jäger-Regiment Nr. 1 Kriegsformation 25. Mai 1915[31] 17. Dezember 1918 -
(Reserve-)[A 2]Jäger-Regiment Nr. 15 Kriegsformation 18. August 1918[32] 1919 War Kaukasisches Jäger-Regiment Nr. 1
Kaukasisches Jäger-Regiment Nr. 1 Kriegsformation 1. Juli 1918 20. September 1918[A 3] War Reserve-Jäger-Bataillon Nr. 1. Wurde (Reserve-)Jäger-Regiment Nr. 15.
Reserveinfanterieregimenter Standort Gründung / Aufstellung[30] Auflösung[30] Bemerkungen
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 1 Kriegsformation 02. August 1914 26. Dezember 1918 Ersatzbataillon in München.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 2[33] Kriegsformation 02. August 1914 03. Februar 1919 Ersatzbatallion in München.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 3 Kriegsformation 02. August 1914 16. Dezember 1918 Ersatzbatallion in Neu-Ulm, ab 1915 in Memmingen.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 4 Kriegsformation 02. August 1914 21. Januar 1919 Ersatzbatallion in Germersheim.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 5 Kriegsformation 02. August 1914 16. September 1918 Ersatzbatallion in Metz.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 6 Kriegsformation 02. August 1914[34] 03. August 1918 Ersatzbatallion in Fürth, ab 1918 in Forchheim.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 7 Kriegsformation 02. August 1914[35] 31. Dezember 1918 Ersatzbatallion in Bayreuth.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8 Kriegsformation 02. August 1914[36] 16. August 1918 Ersatzbatallion in Zweibrücken, ab 1915 in Pirmasens.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 10 Kriegsformation 02. August 1914 19. Dezember 1918 Ersatzbatallion in Ingolstadt, ab 1915 in Straubing.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 11 Kriegsformation 02. August 1914 25. Juni 1918 Ersatzbatallion in Regensburg.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 12 Kriegsformation 02. August 1914[37] 24. Januar 1919 Ersatzbatallion in Neu-Ulm.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 13 Kriegsformation 02. August 1914[38] 04. August 1918 Ersatzbatallion in Regensburg, ab 1918 in Pfaffenhofen (Ilm)
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 14 Kriegsformation 02. August 1914 25. Juni 1918 Ersatzbatallion in Grafenwöhr, ab 1918 in Sulzbach.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 15 Kriegsformation 02. August 1914 13. Oktober 1918 Ersatzbatallion in Neuburg an der Donau, ab 1916 in Nördlingen.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 16 Kriegsformation 01. September 1914 21. Dezember 1918 Ersatzbataillon in München.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 17[39] Kriegsformation 01. September 1914 14. September 1918 Ersatzbataillon in Augsburg.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 18 Kriegsformation 31. Dezember 1914[40] 06. Oktober 1918 Ersatzbataillon in München
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 19 Kriegsformation 29. Dezember 1914[41] 25. Januar 1919 Ersatzbataillon in Neu-Ulm.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 20 Kriegsformation 10. September 1914 01. Februar 1919 Ersatzbataillon in Nürnberg.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 21 Kriegsformation 10. September 1914[42] 18. September 1918 Ersatzbataillon in Fürth.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 22 Kriegsformation 29. Dezember 1914 07. Januar 1919 Ersatzbataillon in Landau.
Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 23[43] Kriegsformation 29. Dezember 1914 22. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Nürnberg, ab 1916 in Bayreuth.
Landwehrinfanterieregimenter Standort Gründung / Aufstellung[30] Auflösung[30] Bemerkungen
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 1 Kriegsformation 04. August 1914[44] 11. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Neu-Ulm, 1914 in Lager Lechfeld und ab 1915 in Augsburg.
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 2[45] Kriegsformation 04. August 1914 04. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Passau, ab 1914 in Landshut.
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 3[46] Kriegsformation 06. August 1914 14. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Neu-Ulm, 1914 in Kempten und ab 1915 in Freising.
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 4 Kriegsformation 04. August 1914 14. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Herxheim bei Landau/Pfalz, 1917 in Landau und ab 1918 in Würzburg .
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 5 Kriegsformation 04. August 1914 20. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Metz
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 6 Kriegsformation 04. August 1914 06. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Erlangen, ab 1918 in Sulzbach (Oberpfalz).
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 7 Kriegsformation 04. bis 13. August 1914[47] 21. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Nürnberg, ab 1917 in Fürth.
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 8 Kriegsformation 04. August 1914 18. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Germersheim, 1915 in Landau und ab 1918 in Ludwigshafen.
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 10[48] Kriegsformation 04. August 1914 12. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Gaimersheim, ab 1918 in Schwabach.
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 12 Kriegsformation 04. August 1914[49] 14. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Neuburg an der Donau.
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 13 Lager Lechfeld 24. September 1914 01. Dezember 1917 War immobiles Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. I. AK.
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 14 Kriegsformation 31. Oktober 1914 03. Dezember 1914 War Zgs. Landwehr-Infanterie-Regiment. Wurde Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 15.
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 15 Kriegsformation 03. Dezember 1914 12. Dezember 1918 War Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 14. Ersatzbataillon in Neu Ulm, ab 1914 Lager Lechfeld und ab 1915 in Augsburg.
Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. I. AK Lager Lechfeld 27. August 1914 24. September 1914 War immobil. Wurde Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 13
Zgs.[A 4] Landwehr-Infanterie-Regiment Kriegsformation 21. September 1914 31. Oktober 1914 War Zgs. Landwehr-Infanterie-Regiment Parst. Wurde Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 14.
Zgs. Landwehr-Infanterie-Regiment Braun Kriegsformation 31. August 1914 02. September 1914 War Zgs. Landwehr-Infanterie-Regiment Schmauß. Wurde Zgs. Landwehr-Infanterie-Regiment Parst.
Zgs. Landwehr-Infanterie-Regiment Parst Kriegsformation 03. September 1914 21. September 1914 War Zgs. Landwehr-Infanterie-Regiment Braun. Wurde Zgs. Landwehr-Infanterie-Regiment.
Zgs. Landwehr-Infanterie-Regiment Schmauß Kriegsformation 30. August 1914 31. August 1914 Wurde Zgs. Landwehr-Infanterie-Regiment Braun.
Landsturminfanterieregimenter Standort Gründung / Aufstellung[50] Auflösung[50] Bemerkungen
Landsturm-Infanterie-Regiment Nr. 1 Kriegsformation 13. Juni 1915 10. Januar 1919 -
Landsturm-Infanterie-Regiment Nr. 2 Kriegsformation 28. August 1916[51] 15. Dezember 1918 -
Landsturm-Infanterie-Regiment Nr. 3 Kriegsformation 21. August 1916 19. Dezember 1918 -
Ersatzinfanterieregimenter Standort Gründung / Aufstellung[52] Auflösung[52] Bemerkungen
Ersatz-Infanterie-Regiment Nr. 1 Kriegsformation 10. November 1914 14. Dezember 1918 Ersatzbataillon in München, 1916 in Neuburg an der Donau und ab 1918 in Donauwörth.
Ersatz-Infanterie-Regiment Nr. 2 Kriegsformation 11. November 1914 Februar 1919 Ersatzbataillon in Bamberg.
Ersatz-Infanterie-Regiment Nr. 3 Kriegsformation 11. November 1914 nach Kriegsende Ersatzbataillon in Nürnberg, später Ingolstadt.
Ersatz-Infanterie-Regiment Nr. 4 Kriegsformation 15. Februar 1915 20. Januar 1919 Ersatzbataillon in Kaiserslautern.
Ersatz-Infanterie-Regiment Nr. 5 Kriegsformation 12. Oktober 1915 21. Dezember 1918 Ersatzbataillon in Ingolstadt, ab 1918 in Eichstätt.

KavallerieBearbeiten

Die bayerische Armee verfügte 1815 über zwölf Kavallerieregimenter, die bis 1825 auf acht Regimenter verringert wurden. Neu aufgestellt 1863 das 1. und 2. Ulanen-Regiment sowie 1905 das 7. und 1909 das 8. Chevaulegers-Regiment. Die Kürassierregimenter wurden 1879 in Schwere Reiter-Regimenter umbenannt.[1]

Kavallerieregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Schwere Reiter-Regiment Prinz Karl von Bayern München 16. Juli 1814[53] 30. September 1919[53]
02. Schwere Reiter-Regiment Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este Landshut 10. September 1815[53] 1919
01. Ulanen-Regiment Kaiser Wilhelm II., König von Preußen Bamberg 21. Dezember 1863[53] 1919
02. Ulanen-Regiment König Ansbach 21. Dezember 1863[53] 12. Februar 1919[53]
01. Chevaulegers-Regiment Kaiser Nikolaus von Rußland Nürnberg 29. Juni 1682[54] 1919[53]
02. Chevaulegers-Regiment „Taxis“ Regensburg 29. Juni 1682[55] 01. April 1919[53]
03. Chevaulegers-Regiment Herzog Karl Theodor Dieuze 23. Januar 1724[56] April 1919[53]
04. Chevaulegers-Regiment König Augsburg 01. September 1744[57] 1919[53]
05. Chevaulegers-Regiment Erzherzog Friedrich von Österreich Saargemünd 01. April 1776[53] 1920[53]
06. Chevaulegers-Regiment Prinz Albrecht von Preußen Bayreuth 01. April 1803[58] 1919[53]
07. Chevaulegers-Regiment Prinz Alfons Straubing 01. Oktober 1905[59] 1919[53]
08. Chevaulegers-Regiment Dillingen an der Donau 01. Oktober 1909[60] 17. Februar 1919[53]
Kavallerie-Regiment der 11. Infanterie-Division Kriegsformation April 1915[5] Vor Kriegsende.
Reservekavallerieregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Reserve-Kavallerie-Regiment Nr. 1 Kriegsformation 02. August 1914[57] 22. Dezember 1916[3]
Reserve-Kavallerie-Regiment Nr. 5[61] Kriegsformation 02. August 1914[3] 14. Oktober 1916[3] Wurde Reserve-Kavallerie-Schützen-Regiment Nr. 5
Reserve-Kavallerie-Regiment Nr. 6 Kriegsformation 09. September 1914[3] 16. August 1916[32]
Reservekavallerieschützenregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Reserve-Kavallerie-Schützen-Regiment Nr. 5 Kriegsformation 14. Oktober 1916[3] Februar 1918[32] War Reserve-Kavallerie-Regiment Nr. 5.

ArtillerieBearbeiten

1824 wurde das einzig bestehende Artillerieregiment der Armee in zwei geteilt. Es folgten 1848 das 3. und 1859 das 4. Artillerieregiment. 1873 wurde die Artillerietruppe in Feld- und Fußartillerie geteilt. Die Heeresvermehrung brachte 1890 das 5., 1900 das 6. bis 8. und 1901 das 9. bis 12. Feldartillerieregiment. Aus den Festungsabteilungen der bisherigen Artillerieregimenter entstanden 1873 zwei Fußartillerieregimenter. Ein drittes Regiment wurde 1912 errichtet.[1] Im Ersten Weltkrieg wurde die Artillerietruppe sehr umfangreich ausgebaut. Es kam zu zahlreichen Neuaufstellungen. Vor allem die Organisation der Fußartillerie unterlag zahllosen Änderungen.

Artillerieregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Feldartillerie-Regiment Prinzregent Luitpold München 11. Oktober 1824[4] Ende Dezember 1918 -
02. Feldartillerie-Regiment Horn Würzburg 11. Oktober 1824[62] Ende Dezember 1918 -
03. Feldartillerie-Regiment Prinz Leopold Grafenwöhr 16. März 1848[63] Januar 1919 -
04. Feldartillerie-Regiment König Augsburg 30. März 1859[4] Ende Dezember 1918 -
05. Feldartillerie-Regiment König Alfons XIII. von Spanien Landau in der Pfalz 01. Oktober 1890[4] Januar 1919 -
06. Feldartillerie-Regiment Prinz Ferdinand von Bourbon, Herzog von Calabrien Fürth 01. Oktober 1900[64] Januar 1919 -
07. Feldartillerie-Regiment Prinzregent Luitpold München 01. Oktober 1900[65] Ende Dezember 1918 -
08. Feldartillerie-Regiment Prinz Heinrich von Preußen Nürnberg 01. Oktober 1900[66] Januar 1919 -
09. Feldartillerie-Regiment Landsberg am Lech 01. Oktober 1901[64] Januar 1919 -
10. Feldartillerie-Regiment Erlangen 01. Oktober 1901[67] Januar 1919 -
11. Feldartillerie-Regiment Würzburg 01. Oktober 1901[68] Januar 1919 -
12. Feldartillerie-Regiment Landau in der Pfalz 01. Oktober 1901[68] Januar 1919 -
19. Feldartillerie-Regiment Kriegsformation 10. März 1915 20. Januar 1919 Ersatzabteilung in Landsberg.
20. Feldartillerie-Regiment Kriegsformation 10. März 1915 Januar 1919 Ersatzabteilung in Landau.
21. Feldartillerie-Regiment Kriegsformation 28. März 1915 Dezember 1918 Ersatzabteilung in Rürth.
22. Feldartillerie-Regiment Kriegsformation 02. Juli 1916 Januar 1919 War Feldartillerie-Regiment Nürnberg. Ersatzabteilung in Amberg.
23. Feldartillerie-Regiment[69] Kriegsformation 03. August 1916 Januar 1919 Ersatzabteilung in Augsburg.
24. Feldartillerie-Regiment Kriegsformation 14. November 1916 - Die Aufstellung des Regiments wurde vorbereitet, aber nicht mehr durchgeführt.
Feldartillerie-Regiment Nürnberg Kriegsformation 2. Juli 1916 2. Juli 1916 Wurde Feldartillerie-Regiment Nr. 22.
Reserveartillerieregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 1 Kriegsformation 02. August 1914 05. Januar 1919 Ersatzabteilung in Augsburg.
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 5[70] Kriegsformation 02. August 1914 15. Januar 1919 Ersatzabteilung in Würzburg.
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 6 Kriegsformation 05. September 1914 02. September 1918 Ersatzabteilung in München.
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 8 Kriegsformation 31. Dezember 1914[71] 02. Januar 1919[71] Ersatzabteilung in Landsberg.
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 9 Kriegsformation 05. Dezember 1914 Ende Dezember 1918 Ersatzabteilung in Nürnberg.
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 10 Kriegsformation Ende Juni 1915 Mitte Januar 1919 Ersatzabteilung in Erlangen.
Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 11 Kriegsformation 08. Oktober 1916 Januar 1919 Ersatzabteilung in Landau.
Landwehrartillerieregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Landwehr-Feldartillerie-Regiment Nr. 1 Kriegsformation 04. Januar 1916 11. Dezember 1918 Ersatzabteilung in Fürth.
Landwehr-Feldartillerie-Regiment Nr. 2 Kriegsformation April 1916 Mitte Dezember 1918 Ersatzabteilung in Landau.
Landwehr-Feldartillerie-Regiment Nr. 6 Kriegsformation 11. Juli 1915 Mitte Dezember 1918 Ersatzabteilung in Würzburg.
Ersatzartillerieregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Ersatz-Feldartillerie-Regiment Kriegsformation 29. August 1915 05. Oktober 1918 War Artillerie-Kommandeur des Ersatz-Division. Ersatzabteilung in Nürnberg.
Fußartillerieregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung[6] Bemerkungen
01. Fußartillerie-Regiment vakant Bothmer München, Neu-Ulm 01. Januar 1873[4] 028. Dezember 1918 -
02. Fußartillerie-Regiment Metz 01. Januar 1873[4] 1919 -
03. Fußartillerie-Regiment Ingolstadt 01. Oktober 1912[4] 1919 -
04. Fußartillerie-Regiment Kriegsformation 01. Februar 1917[6] 27. Januar 1919 Ersatzbataillon in München.
05. Fußartillerie-Regiment Kriegsformation 15. Mai 1918[6] 04. Januar 1919 War Fußartillerie-Regimentsstab Nr. 109. Ersatzbataillon in Metz.
06. Fußartillerie-Regiment Kriegsformation 28. Mai 1918[6] 15. Januar 1919 War Fußartillerie-Regimentsstab Nr. 125. Ersatzbataillon in Ingolstadt.
Reservefußartillerieregimenter Standort Gründung / Aufstellung[3] Auflösung[3] Bemerkungen
Reserve-Fußartillerie-Regiment Nr. 1 Kriegsformation 02. August 1914 nach Kriegsende -
Reserve-Fußartillerie-Regiment Nr. 2 Kriegsformation 02. August 1914 nach Kriegsende -
Reserve-Fußartillerie-Regiment Nr. 3 Kriegsformation 06. August 1914 nach Kriegsende -
Artilleriestäbe Standort Gründung / Aufstellung[3] Auflösung[72] Bemerkungen
Artillerie-Kommandeur Nr. 1 Kriegsformation 25. Februar 1917 18. Dezember 1918 War 1. Feldartillerie-Brigade.
Artillerie-Kommandeur Nr. 2 Kriegsformation 26. Februar 1917 13. Dezember 1918 War 2. Feldartillerie-Brigade.
Artillerie-Kommandeur Nr. 3 Kriegsformation 22. Februar 1917 14. Dezember 1918 War 3. Feldartillerie-Brigade.
Artillerie-Kommandeur Nr. 4 Kriegsformation 22. Februar 1917 ab 16. Dezember 1918 War 4. Feldartillerie-Brigade.
Artillerie-Kommandeur Nr. 5 Kriegsformation 22. Februar 1917 ab 17. Dezember 1918 War 5. Feldartillerie-Brigade.
Artillerie-Kommandeur Nr. 6 Kriegsformation 22. Februar 1917 ab 27. Dezember 1918 War 6. Feldartillerie-Brigade.
Artillerie-Kommandeur Nr. 7 Kriegsformation 22. Febeuar 1917 ab 6. Dezember 1918 -
Artillerie-Kommandeur Nr. 8 Kriegsformation 22. Februar 1917 ab 4. Januar 1919 War 8. Reserve-Feldartillerie-Brigade.
Artillerie-Kommandeur Nr. 9 Kriegsformation 22. Februar 1917 ab 1. Juli 1918 War General der Fußartillerie Nr. 4.
Artillerie-Kommandeur Nr. 10 Kriegsformation 22. Februar 1917 ab 13. Dezember 1918 War 10. Feldartillerie-Brigade.
Artillerie-Kommandeur Nr. 11 Kriegsformation 22. Februar 1917 ab 23. Dezember 1918 -
Artillerie-Kommandeur Nr. 12 Kriegsformation 22. Februar 1917 Ende Dezember 1918 -
Artillerie-Kommandeur Nr. 13 Kriegsformation 22. Februar 1917 ab 7. Dezember 1918 War 1. Reserve-Feldartillerie-Brigade.
Artillerie-Kommandeur Nr. 14 Kriegsformation 22. Februar 1917 Ende Dezember 1918 War General der Fußartillerie Nr. 3.
Artillerie-Kommandeur Nr. 15 Kriegsformation 22. Februar 1917 Ende Dezember 1918 -
Artillerie-Kommandeur Nr. 16 Kriegsformation 22. Februar 1917 ab 9. Januar 1919 War General der Fußartillerie Nr. 5
Artillerie-Kommandeur Nr. 17 Kriegsformation 22. Februar 1917 ab 15. Dezember 1918 War 1. Landwehr-Feldartillerie-Brigade.
Artillerie-Kommandeur Nr. 18 Kriegsformation 22. Februar 1917 Ende Januar 1919 War General der Fußartillerie Nr. 1.
Artillerie-Kommandeur Nr. 19 Kriegsformation 22. Februar 1917 05. Oktober 1918 War General der Fußartillerie Nr. 2. Wurde Baustab.
Artillerie-Kommandeur Nr. 20 Kriegsformation 10. April 1917 ab 18. Dezember 1918 -
Artillerie-Kommandeur Nr. 21 Kriegsformation 19. April 1917 ab 17. Dezember 1918 -
Artillerie-Kommandeur Nr. 22 Kriegsformation 19. April 1917 ab 4. Dezember 1918 -
Artillerie-Kommandeur Nr. 23 Kriegsformation 19. April 1917 Ende Dezember 1918 -
Fußartilleriestäbe Standort Gründung / Aufstellung[6] Auflösung[6] Bemerkungen
Fußartillerie-Regimentsstab Nr. 109 Kriegsformation 24. Mai 1916 15. Mai 1918 Wurde 5. Fußartillerie-Regiment.
Fußartillerie-Regimentsstab Nr. 123 Kriegsformation 23. Januar 1917 23. Dezember 1918 War Landwehr-Fußartillerie-Regiments-Kommando Nr. 1.
Fußartillerie-Regimentsstab Nr. 124 Kriegsformation 01. Februar 1917 20. Dezember 1918 War Landwehr-Fußartillerie-Regiments-Kommando Nr. 2.
Fußartillerie-Regimentsstab Nr. 125 Kriegsformation 01. Februar 1917 28. Mai 1918 War Landwehr-Fußartillerie-Regiments-Kommando Nr. 3. Wurde 6. Fußartillerie-Regiment.
Artillerie-Kommandeur des Ersatz-Division Kriegsformation Oktober 1914 29. August 1915 Wurde Ersatz-Feldartillerie-Regiment.
Landwehr-Fußartillerie-Regiments-Kommando Nr. 1 Kriegsformation 28. Februar 1915 23. Januar 1917 Wurde Fußartillerie-Regimentsstab Nr. 123.
Landwehr-Fußartillerie-Regiments-Kommando Nr. 2 Kriegsformation 28. Oktober 1914 23. Januar 1917 Wurde Fußartillerie-Regimentsstab Nr. 124.
Landwehr-Fußartillerie-Regiments-Kommando Nr. 3 Kriegsformation 08. August 1914 01. Februar 1917 Wurde Fußartillerie-Regimentsstab Nr. 125.

PioniereBearbeiten

 
Ingolstädter Pioniere beim Stegbau.

Vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs existierten vier Pionierbataillone, die der Pionier-Inspektion in München unterstellt waren. Diese waren in München das 1. Pionier-Bataillon (aufgestellt am 1. April 1872), in Speyer das 2. (aufgestellt am 1. April 1872), in Ingolstadt das 3. (aufgestellt am 1. April 1900) und das 4. Bataillon (aufgestellt am 1. Oktober 1912).[73] Im Laufe des Krieges wurden ein Pionierregiment, 22 Pionierbataillone, drei Reservepionierbataillone und zahlreiche Pionierkompanie neu aufgestellt.

Pionierregimenter Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Pionier-Regiment Kriegsformation 02. August 1914[74] 05. Januar 1917[74] -

Ausgewählte BatailloneBearbeiten

JägerBearbeiten

Aufgestellte Bataillone der Jägertruppe.

Name Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
01. Jägerbataillon „König“ Freising 27. November 1815 17. Dezember 1918 ab 25. Mai 1915 zum Jäger-Regiment 1
2. Jägerbataillon ex 3. Jägerbataillon Aschaffenburg 01. Oktober 1890 17. Dezember 1918 ab 25. Mai 1915 zum Jäger-Regiment 1
02. Jägerbataillon ex 5. Jägerbataillon Aschaffenburg 01. Oktober 1878 01. Oktober 1890 Stammtruppe für das II. Bataillon des 19. Infanterie-Regiments
03. Jägerbataillon Eichstätt 01. Dezember 1825 01. Oktober 1890 Umbenennung in 2. Jägerbataillon
04. Jägerbataillon Landshut 01. Dezember 1825 01. Oktober 1890 Stammtruppe für das III. Bataillon des 19. Infanterie-Regiments
05. Jägerbataillon Zweibrücken 01. Januar 1851 01. Oktober 1878 Umbenennung in 2. Jägerbataillon
06. Jägerbataillon Erlangen 01. Januar 1851 01. Oktober 1878 Stammtruppe für das 17. Infanterie-Regiment
07. Jägerbataillon Straubing 21. Dezember 1863 01. Oktober 1878 Stammtruppe für das II. Bataillon des 16. Infanterie-Regiments
08. Jägerbataillon Landsberg, Bamberg 21. Dezember 1867 01. Oktober 1878 Stammtruppe für das 17. Infanterie-Regiment
09. Jägerbataillon Passau 01. Juli 1868 01. Oktober 1878 Stammtruppe für das III. Bataillon des 16. Infanterie-Regiments
10. Jägerbataillon Aschaffenburg 10. Mai 1868 01. Oktober 1878 Stammtruppe für das 17. Infanterie-Regiment
Reserve-Jägerbataillon Nr. 1 Kriegsformation 02. August 1914[32] August 1918[32] Ab 18. August 1918 Stammtruppe des Reserve-Jäger-Regiments Nr. 15
Reserve-Jägerbataillon Nr. 2 Kriegsformation 02. August 1914[32] 17. Dezember 1918 Ab 25. Mai 1915 zum Jäger-Regiment Nr. 1

SturmBearbeiten

Während des Ersten Weltkriegs stellte man zwei Sturmbataillone auf (Stand 1918).

Name Standort Gründung / Aufstellung Auflösung Bemerkungen
Sturmbataillon Nr. 6 Kriegsformation 04. Dezember 1916 - Der 6. Armee unterstellt.
Sturmbataillon Nr. 15 Kriegsformation 23. Dezember 1916 - Der Armeeabteilung A unterstellt.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Bayerisches Kriegsarchiv: Die Bayern im Großen Kriege 1914-1918. München 1923.
  • Achim Fuchs: Einführung in die Geschichte der Bayerischen Armee. Herausgegeben von der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns. VDS Verlag Schmidt, München 2014, ISBN 978-3-938831-49-6.
  • Histories of Two Hundred and Fifty-One Divisions of the German Army which Participated in the War (1914-1918). Compiled from records of Intelligence section of the General Staff. American Expeditionary Forces. at General Headquarters. Chaumont, France 1919 (1920). (Reprint: London Stamp Exchange, 1989).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799-1980. Verlag C. H. Beck, München 1983, ISBN 978-3406096693.
  2. a b c d e f Militär-Handbuch des Königreiches Bayern. Verlag des Haupt-Conservatoriums der Armee, München 1878, S. 11f.
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao Konrad Krafft von Dellmensingen, Friedrichfranz Feeser: Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914-1918. I. Band, Chr. Belser Verlag, Stuttgart 1930.
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w Ruhmeshalle unserer alten Armee. Band 1, 5. Auflage, Verlag für Militärgeschichte und deutsches Schrifttum, Berlin/Fürstenwalde ohne Jahr.
  5. a b c Preußisches Kriegsministerium (Hrsg.): Übersicht der Behörden und Truppen in der Kriegsformation. Teil 5: Kavallerie. Reichsdruckerei, Berlin 1918.
  6. a b c d e f g h i Jürgen Kraus: Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914–1918. Teil X: Fußartillerie. Band 1, Verlag Militaria, Wien 2018, ISBN 978-3-902526-92-2.
  7. Franz Illing: Geschichte des Königlich bayerischen Infanterie-Leib-Regiments von seiner Errichtung bis zur Rückkehr aus dem Feldzuge 1870/71. Verlag R. Oldenbourg. München 1881, S. 2.
  8. Das K. B. 1. Infanterie-Regiment König. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Bayerische Armee. Heft 8). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv. München 1922, S. 9.
  9. Das K. B. 2. Infanterie-Regiment König. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Bayerische Armee. Heft 24). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv. München 1924, S. 16.
  10. Franz Stengel: Das K. B. 3. Infanterie-Regiment Prinz Karl von Bayern. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 33). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1924, S. XX.
  11. a b c d e f g h i j k l m n o p q Jürgen Kraus: Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914–1918. Teil VI: Infanterie. Band 1, Verlag Militaria, Wien 2007, ISBN 978-3-902526-14-4.
  12. Karl August Ritter von Kleinhenz, Hans Meyer: Das K. B. 4. Infanterie-Regiment König Wilhelm von Württemberg vom Jahre 1906 bis zu seiner Auflösung 1919. Verlag Bayerisches Kriegsarchiv. München 1926, S. Anlage 1.
  13. Friedrich von Fabrice: Das Königlich Bayerische 6. Infanterie-Regiment Kaiser Wilhelm, König von Preußen. I. Teil. Verlag R. Oldenbourg München 1886, S. 122.
  14. Alfred Auvera: Geschichte des Kgl. Bayer. 7. Infanterie-Regiments Prinz Leopold von Bayern. I. Teil 1732 – 1815. Verlag L. Ellwanger. Bayreuth 1898, S. 6.
  15. Karl Käuffer: Geschichte des königlich bayerischen 9. Inf.-Regiments Wrede. Verlag von Georg Hertz. Würzburg 1888, S. 166.
  16. Das K. B. 10. Infanterie-Regiment König. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Bayerische Armee. Band 36). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv. München 1925, S. 9.
  17. Albert Dunzinger: Das K. B. 11. Infanterie-Regiment von der Tann. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 2). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1921, S. 7.
  18. Verein der Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamte des k. b. Infanterie-Regiments Prinz Arnulf (Hrsg.): Das K. B. Infanterie-Regiment Prinz Arnulf. (=Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Band 60), Verlag Max Schick, München 1929, S. 9.
  19. Moritz Mark: Das K. B. 13. Infanterie-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 6). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1922, S. 6.
  20. Dr. Karl Haupt: Das K. B. 15. Infanterie-Regiment. König Friedrich von Sachsen (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 10). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1922, S. 9.
  21. Carl Geissler: Geschichte des Königl. Bayer. 16. Infanterie-Regiments vakant König Alfons von Spanien und seiner Stamm-Abtheilungen, des 2., 7. und 9. Jäger-Bataillons, 1813 1888. Verlag F.W. Keppler. Passau 1889, S. V.
  22. Johann Riegel: Das K. B. 17. Infanterie-Regiment Orff. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 52). Verlag Schick, München 1927, S. 9.
  23. Josef Sellinger: Chronik über 75 Jahre Stadtgeschichte. In: Stadt Germersheim (Hrsg.): Germersheim. Beiträge zur Stadtgeschichte 1900–1975. Stadtverwaltung, Germersheim 1976, S. 23.
  24. Dr. Albrecht Ritter: Das K. B. 18. Infanterie-Regiment Prinz Ludwig Ferdinand. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 47). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1926, S. 13.
  25. Hans Mayer: Das K. B. 22. Infanterie-Regiment Fürst Wilhelm von Hohenzollern. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 15). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1923, S.7.
  26. Ernst Kern: Das K. B. 26. Infanterie-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Bayerische Armee. Heft 46). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1926, S. 8.
  27. Dr. Alois Früchtl: Das K. B. 28. Infanterie-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 25). Verlag Bayer. Kriegsarchiv, München 1925. [1]
  28. Anton Grassl: Das K. B. 30. Infanterie-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 9). Verlag Bayer. Kriegsarchiv, München 1922. S. 7.
  29. Karl Unna: Das K. B. 32. Infanterie-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 9). Verlag Bayer. Kriegsarchiv, München 1922. S. 8.
  30. a b c d e f g h i j Jürgen Kraus: Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914–1918. Teil VI: Infanterie. Band 2, Verlag Militaria, Wien 2012, ISBN 978-3-902526-52-6.
  31. Karl Paulus: Das K. B. Jäger-Regiment Nr. 1. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 35). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1915, S. 84.
  32. a b c d e f Preußisches Kriegsministerium (Hrsg.): Übersicht der Behörden und Truppen in der Kriegsformation. Teil 3: Jäger- und Jäger-Ersatztuppen, Radfahrformationen. Reichsdruckerei, Berlin 1918.
  33. Ernst Ritter von Brunner, Martin Dittelberger, Max Helbling: Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 2. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 41). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1926, [2]
  34. Dr. Oskar Bezzel: Das Königlich Bayerische Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 6. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Bayerische Armee. Heft 88). Verlag Schick. München 1938, S. 1.
  35. Otto Schaidler: Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 7. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 82). Verlag Max Schick, München 1934, S. 13.
  36. Herbert von Wurmb: Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 8. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 55). Verlag Max Schick, München 1929, S. 11.
  37. Ernst Demmler, Ludwig Leupold, Karl Ritter von Wucher: Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment 12. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 80). Verlag Max Schick, München 1934, S. 17.
  38. Ludwig Stammberger: Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment 13. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 4). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1921, S. 9.
  39. August Großmann: Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 17. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 16). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1923, [3]
  40. Julius Trumpp: Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 18. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Bayerische Armee. Band 56). Verlag Schick. München 1928, S. 15 .
  41. Karl Jaud, Friedrich von Weech: Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment 19. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 79). Verlag Max Schick, München 1933, S. 17.
  42. Julius Ritter von Braun: Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 21. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 18). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1923, S. 9.
  43. Karl Roth: Das K. B. Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 23. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Bayerische Armee. Band 48). Verlag M. Schick, München 1927, [4]
  44. Bruno Kreuter: Das K. B. Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 1. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 83). Verlag Max Schick, München 1934, S. 15.
  45. Otto Ritter von Hübner: Das K. B. Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 2. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 19). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1923. [5]
  46. Hans Jordan: Das K. B. Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 3. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 39). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1925 [6]
  47. Georg Heimeran, Dr. Maximilian Schunck: Das K. B. Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 7. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 17). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1923, S. 9.
  48. Otto Bram: Das K. B. Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 10. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 37). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1925, https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1031430989#page/10/mode/2up
  49. Siegmund Schleicher: K. B. Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 12. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 32). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1924, S. 9.
  50. a b Jürgen Kraus: Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914–1918. Teil VI: Infanterie. Band 4. Verlag Militaria, Wien 2017. ISBN 978-3-902526-90-8.
  51. Pankraz Heilmann: Das K. B. Landsturm-Infanterie-Regiment Nr. 2, Landsturm-Infanterie-Bataillon Hammelburg (II. B. 11), 1. Landsturm-Infanterie-Bataillon Nürnberg (III. B. 1), Landsturm-Infanterie-Bataillon Gunzenhausen (III. B. 6). (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Bayerische Armee. Heft 66). Verlag Schick. München 1930, S. 25.
  52. a b Jürgen Kraus: Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914–1918. Teil VI: Infanterie. Band 3, Verlag Militaria, Wien 2013, ISBN 978-3-902526-62-5.
  53. a b c d e f g h i j k l m n o Hugo F. W. Schulz: Die Bayerischen- Sächsischen- und Württembergischen Kavallerie Regimenter 1913/1914. Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1986.
  54. Hermann Hutter: Das Königlich Bayerische 1. Chevaulegers-Regiment „Kaiser Alexander von Russland“ 1682 bis 1882. Verlag R. Oldenbourg, München 1886, S. 1.
  55. Josef Obpacher: Das k. b. 2. Chevaulegers-Regiment Taxis. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Heft 26), Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1926, S. 26.
  56. Max Fels: Das K. B. 3. Chevaulegers-Regiment Herzog Karl Theodor. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Band 6), Verlag Max Schick, München 1930.
  57. a b Karl von Grundherr, August Graf von Freyen-Seyboltstorff: Das K. B. 4. Chevaulegers-Regiment König. Das K. B. Reserve-Kavallerie-Regiment Nr. 1. Die K. B. 2. Landwehr-Eskadron I.B.A.K. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 12), Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1922, [7]
  58. Otto Freiherr von Waldenfels: Geschichte des kgl. Bayer. 6. Chevaulegers-Regiment „Kreß“ im Kriege 1914-1919. Verlag der Vereinigung ehem. Angehöriger des 6. Chevaulegers-Regiments, Bayreuth 1921, S. 6.
  59. Hermann Dihm: Das K. B. 7. Chevaulegers-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Band 87), Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1924, S. 7.
  60. Franz Hunglinger: Das K. B. 8. Chevaulegers-Regiment . (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Band 87), Verlag bei Max Schick, München 1938, S. 9.
  61. Carl von Grundherr, Erich Chrambach: Das K. B. Reserve-Kavallerie-Regiment 5 ab 14. Oktober 1916 Reserve-Kavallerie-Schützen-Regiment 5. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 34). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1925 [8]
  62. Adolf Thelemann: Das K. B. 2. Feldartillerie-Regiment Horn. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 27). Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1924, S. 9.
  63. Arnold Müller: Das Königlich Bayerische 3. Feld-Artillerie-Regiment Königin Mutter 1849 – 1898. Verlag G. Hafner, München 1898, S. 5.
  64. a b Lorenz Kuchtner: Das K. B. 9. Feldartillerie-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 50), München 1927, S. 2.
  65. Emanuel Graf von Holnstein: Das K.B. 7. Feldartillerie-Regiment Prinzregent Luitpold. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 78), Verlag Max Schick, München 1933, S. 14.
  66. Werner Eidam, Karl von Bomhard: Das K. B. 8. Feldartillerie-Regiment Prinz Heinrich von Preußen. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 38), Verlag Bayerisches Kriegsarchiv, München 1925, S. 14.
  67. Georg Kalb: Das K. B. 10. Feldartillerie-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Band 81), Verlag Max Schick, München 1934, S. 16.
  68. a b Otto Freiherr von Waldenfels: Das K. B. 11. Feldartillerie-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Band 72), Verlag Max Schick, München 1931, S. 1.
  69. Das K. B. 23. Feldartillerie-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Heft 23). Selbstverlag, München 1923. [9]
  70. Erich von Guttenberg, Georg Meyer-Erlach: Das Königlich Bayerische Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 5. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Bayerische Armee, Band 89). Verlag Schick, München 1938.
  71. a b Eduard Ritter von Herold: Das K. B. Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 8. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Band 49), Verlag Max Schick, München 1927, S. 13.
  72. Jürgen Kraus: Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914–1918. Teil IX: Feldartillerie. Band 1, Verlag Militaria, Wien 2007, ISBN 978-3-902526-15-1.
  73. Einteilung und Standorte des Deutschen Heeres, der Kaiserlichen Marine und der Kaiserlichen Schutztruppen. Verlag von Georg Bath, Berlin 1914.
  74. a b August Lehmann: Das K. B. Pionier-Regiment. (= Erinnerungsblätter deutscher Regimenter, Band 53), Verlag Max Schick, München 1927, S. 20

AnmerkungenBearbeiten

  1. Friedensstandort des Stabes. Kriegsformationen wurden während des Krieges in der Regel durch Ersatztruppenteile aufgestellt und hatten keinen eigenen Standort bzw. Garnison.
  2. Die vorhandene Literatur und Quellen sind nicht eindeutig, ob es tatsächlich eine Reserveregiment gab.
  3. Nicht sicher.
  4. Abkürzung für "Zusammengesetztes".