Hauptmenü öffnen

Jair Bolsonaro

brasilianischer Politiker und Kongressabgeordneter
Jair Bolsonaro, Juni 2017

Jair Messias Bolsonaro [ʒaˈiʁ bowsoˈnaɾu] (* 21. März 1955 in Glicério, Bundesstaat São Paulo) ist ein brasilianischer Politiker. Infolge seines Wahlsiegs im Oktober 2018 ist er designierter Staatspräsident Brasiliens; am 1. Januar 2019 wird er als Nachfolger von Michel Temer dieses Amt antreten.

Der ehemalige Fallschirmjäger-Hauptmann vertritt seit 1991 einen Wahlkreis des Bundesstaats Rio de Janeiro in der Abgeordnetenkammer des brasilianischen Kongresses. Dabei wechselte er mehrfach die Parteizugehörigkeit; seit 2018 gehört er der Partido Social Liberal (PSL) an. Bolsonaro vertritt gesellschaftspolitisch rechtskonservative und neoliberale Positionen.[1][2][3] Er erlangte vor allem mit frauenfeindlichen, schwulenfeindlichen, rassistischen[4][5][6][7][8] und die brasilianische Militärdiktatur (1964–1985) verteidigenden Äußerungen Aufmerksamkeit.[9][10] Die brasilianische Präsidentschaftswahl 2018 gewann er im zweiten Wahlgang mit 55,1 % der Stimmen.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Karriere

Familie und Privates

Bolsonaros Eltern Percy Geraldo Bolsonaro und Olinda Bonturi haben vorwiegend italienische Vorfahren.[11] Seine Großeltern mütterlicherseits waren in den 1890er Jahren aus der norditalienischen Stadt Lucca nach Brasilien ausgewandert. Seine Urgroßeltern väterlicherseits stammten aus Venetien und Kalabrien und waren 1888 nach Brasilien gekommen. Der andere Urgroßvater väterlicherseits war ein deutscher Einwanderer aus Hamburg namens Carl („Carlos“) Hintze.[12]

Bolsonaro ist seit 2007 in dritter Ehe mit der 27 Jahre jüngeren Michelle de Paula Firmo Reinaldo Bolsonaro verheiratet, mit der er eine Tochter hat.[13] Aus erster Ehe mit seiner damaligen Frau Rogéria hat er drei Söhne und aus zweiter Ehe mit seiner Ex-Frau Ana Cristina Valle einen weiteren Sohn.[14]

Bolsonaro gehört der römisch-katholischen Kirche an, seit etwa 2008 besucht er jedoch regelmäßig den Gottesdienst in baptistischen Kirchen. Seine Frau und Kinder sind baptistischer Konfession. Seine Ehe mit Michelle de Paula wurde von einem Pfarrer der Pfingstkirche Assembleia de Deus geschlossen und Bolsonaro ließ sich 2016 von Pastor Everaldo Pereira (ebenfalls Assembleia de Deus und Chef der Partido Social Cristão) im Jordan erneut taufen.[15][16] In seinen gesellschaftspolitischen Positionen steht er ebenfalls den evangelikalen Freikirchen nahe, von denen er auch starke Unterstützung erfährt.[17]

Militärlaufbahn

 
Fallschirmjäger Bolsonaro 1986

Bolsonaro verpflichtete sich schon in seinen letzten Schuljahren zum Militärdienst und besuchte die Academia Militar das Agulhas Negras, die brasilianische Militärakademie, die er 1977 abschloss, als Leutnant der Artillerie.[18] Er war Fallschirmjäger in der brasilianischen Armee und ist heute Reservist im Rang eines Hauptmanns.[19][20]

Politische Anfänge

1988 begann seine öffentliche politische Karriere mit der Wahl zum Stadtrat in Rio de Janeiro für den Partido Democrata Cristão (PDC). Bei den Wahlen im Jahre 1990 gewann er ein Mandat in der Abgeordnetenkammer des brasilianischen Kongresses für die PDC, das er für sechs weitere Amtszeiten halten konnte. In 28 Jahren wechselte er acht Mal die Parteizugehörigkeit, am längsten blieb er bei der Partido Progressista Brasileiro (PPB; 1995–2003). Bei der Wahl 2014 war er der Kongressabgeordnete mit den meisten Stimmen im Bundesstaat Rio de Janeiro (464.572). Ab 2016 gehörte er der Partido Social Cristão (PSC) an.[21][22][20]

Präsidentschaftswahl 2018

Anfang Januar 2018 trat Bolsonaro aus der Partido Social Cristão aus, trat der winzigen Partido Social Liberal (PSL) bei, die anschließend eine rechtskonservative Ausrichtung annahm, und wurde deren Kandidat für die brasilianische Präsidentschaftswahl 2018.[23][24] Seine Kandidatur wurde auch von der kleinen rechtsextremen Partido Renovador Trabalhista Brasileiro (PRTB) unterstützt und Bolsonaro nominierte General Antônio Hamilton Mourão von der PRTB als Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten.

In der ersten Runde der Präsidentschaftswahl am 7. Oktober 2018 erhielt Bolsonaro 46,03 % der gültigen Stimmen, nachdem er in einem aggressiven Wahlkampf vor allem auf die Themenbereiche Korruption (vgl. Operation Lava Jato), Kriminalität und Wirtschaftskrise gesetzt hatte.[25] Insbesondere befürwortete Bolsonaro im Wahlkampf ein allgemeines Recht auf Waffenbesitz und ein Recht für die Polizei, Kriminelle zu foltern und ohne Gerichtsverfahren zu exekutieren.[26] Jair Bolsonaro gewann die Präsidentschaftswahl 2018.[27]

Attentat

Am 6. September 2018 wurde Bolsonaro, zu diesem Zeitpunkt infolge des Wahlausschlusses des inhaftierten Ex-Präsidenten Lula da Silva (PT) in Umfragen zur ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Führung liegend, bei einer Wahlkampfveranstaltung von einem 40-jährigen Mann in den Bauch gestochen und lebensgefährlich verletzt.[28] Er wurde notoperiert, sein Zustand galt danach als stabil. Der geständige Tatverdächtige wurde verhaftet. Er gab an, die Tat auf „Wunsch Gottes“ ausgeübt zu haben.[29] Zudem wird über den Täter gesagt, dass er als „evangelikaler Missionar“ tätig war[30] und von 2007 bis 2014 Mitglied der linken Partido Socialismo e Liberdade (PSOL) gewesen ist.[29]

Politische Einordnung

Bolsonaro wird als rechtspopulistisch[31][32] bzw. rechtsextrem[33] eingestuft, sein politischer Stil mit jenem von Donald Trump verglichen,[34] was zur Bezeichnung „Tropen-Trump“ führt.[35]

Der brasilianische Philosoph Vladimir Safatle bezeichnet Bolsonaro als „klassischen Faschisten“,[36] der argentinische Historiker Federico Finchelstein vergleicht Bolsonaro mit dem u. A. NSDAP-Reichspropagandaleiter und -Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels und zieht Parallelen zur Zeit des Nationalsozialismus.[37]

Politische Ansichten und Kontroversen

 
Bolsonaro (vorne rechts) als Kongressabgeordneter, 2016

Bolsonaro brachte während seiner politischen Laufbahn viele äußerst konservative und provokante Ansichten zum Ausdruck. Er ist ein ausgesprochener Gegner der Legalisierung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften und gleichgeschlechtlicher Eheschließung und äußert häufig kontroverse Bemerkungen, darunter homophobe und zur Gewalt anregende,[38] frauenfeindliche und sexistische[39] sowie rassistische[40] und gegen Flüchtlinge gerichtete.[41] Er spricht sich gegen positive Diskriminierung oder Quoten für Afrobrasilianer sowie gegen die Entkriminalisierung von Drogen aus. Bolsonaro befürwortet die Todesstrafe und einen radikalen Interventionismus durch das Militär in Brasilien, gefolgt von der Einsetzung einer Militärregierung. Im Jahr 1993, nur acht Jahre nach der Rückkehr der Demokratie (nach über 20 Jahren Militärherrschaft und Diktatur in Brasilien), sagte er, dass eine erneute Militärherrschaft zu einem nachhaltigeren und wohlhabenderen Brasilien führen würde.[20] Er pries auch den ehemaligen peruanischen Präsidenten Alberto Fujimori für seine Militärintervention gegen die Judikative und die Legislative.[20]

Frauen

Über die Abgeordnete Maria do Rosário (PT) sagte er im Februar 2015: „Sie verdient es nicht [vergewaltigt zu werden], weil sie sehr hässlich ist. Sie ist nicht mein Typ. Ich würde sie nie vergewaltigen.“ (Ela não merece porque ela é muito ruim, porque ela é muito feia. Não faz meu gênero. Jamais a estupraria.) Hierfür wurde er zu einer Geldentschädigung von 10.000 Reais verurteilt, was der Oberste Gerichtshof bestätigte.[42]

Der amerikanische Journalist Glenn Greenwald bezeichnete Bolsonaro als „den frauenfeindlichsten, hasserfülltesten gewählten Funktionär der demokratischen Welt“ (the most misogynistic, hateful elected official in the democratic world).[22] Die australische Nachrichtenplattform News.com.au fragte sich, ob Bolsonaro wohl der „abscheulichste Politiker der Welt“ sei (the world’s most repulsive politician).[40] Der Tages-Anzeiger schrieb, gegen Bolsonaro erscheine der US-Präsident Donald Trump „als Verkörperung von Weisheit, Ausgeglichenheit und Zurückhaltung“.[43]

Homosexualität

In der brasilianischen Fernsehsendung CQC antwortete Bolsonaro im März 2011 auf die Frage, was er tun würde, wenn sich sein Sohn als homosexuell outete, „dass dies nicht geschehen würde, da seine Kinder eine gute Erziehung genossen hätten“ (tiveram boa educação). Kurz darauf wurde er gefragt, wie er reagieren würde, wenn sich einer seiner Söhne in eine afrobrasilianische Frau verliebte. Daraufhin antwortete er ebenfalls, „dass dies nicht geschehen würde, da seine Kinder gut erzogen worden seien“ (meus filhos foram muito bem educados). Für diese Aussagen wurde er am 14. April 2015 zu einer Schmerzensgeldzahlung in Höhe von 150.000 Reais (ca. 41.000 Euro) verurteilt.[44] Der brasilianischen Ausgabe des Playboy gegenüber erklärte er im Juni 2011, es sei ihm lieber, wenn sein Kind bei einem Unfall stürbe, als sich als homosexuell herauszustellen.[45] In einem Interview für die Dokuserie Gaycation erinnerte Ellen Page an eine frühere Aussage Bolsonaros, man könne einem Kind die Homosexualität mit einer ordentlichen Tracht Prügel austreiben. In einem Interview mit dem britischen Komiker Stephen Fry behauptete Bolsonaro 2013, dass „wir Brasilianer Homosexuelle nicht mögen“ (nós, brasileiros, não gostamos de homossexuais).[46]

Pressefreiheit

Während seines Wahlkampfs polemisierte Jair Bolsonaro immer wieder gegen die Medien. In der Folge wurden viele Journalisten von Anhängern des Politikers bedroht und angegriffen;[47] nach seiner Wahl erklärte er in einem Interview z. B., die Zeitung Folha de S. Paulo sei erledigt, Zeitungen, die wie sie handelten und so schamlos lügten, könnten keine Unterstützung der Regierung erwarten – bei der Folha de S. Paulo arbeiten einige der schärfsten Kritiker Bolsonaros.[48]

Oberst Carlos Alberto Brilhante Ustra

Während seiner Abstimmung für die Amtsenthebung von Präsidentin Dilma Rousseff huldigte Bolsonaro Oberst Carlos Alberto Brilhante Ustra, während der brasilianischen Militärdiktatur Leiter des berüchtigten Folterzentrums DOI-CODI, wo u. A. Rousseff gefoltert worden war.[49] Jean Wyllys, ein Abgeordneter der linken Partei Partido Socialismo e Liberdade, bespuckte ihn daraufhin.[50]

Umwelt- und Klimaschutz

Im seinem Wahlkampf kündigte Bolsonaro für seine Wahl einen etwaigen Austritt seines Landes aus dem 2015 von faktisch allen Staaten der Welt in Paris vom Weltklimagipfel beschlossenen Weltklimaabkommen an, ein Schritt, den 2016 bereits für die USA Trump vollzogen hatte.[51][52]

Innenpolitisch kündigte er unter anderem ein Vorgehen mit militärischer Härte gegen Beschützer des Amazonas-Regenwaldes und indigene Gruppen sowie die Einschränkung entsprechender Aktivitäten internationaler Organisationen an:[53] Hier solle eine Art rechtsfreier Raum geschaffen werden, in dem staatliche Sicherheitskräfte legal lokale Proteste mit Waffengewalt bekämpfen und damit zu einem „geordneten“ Brasilien beitragen könnten. Darüber hinaus will er Bergbauaktivitäten in Naturschutzgebieten neu zulassen.[54]

Weblinks

  Commons: Jair Bolsonaro – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. "Brasilien über alles"Rechter Bolsonaro kommt an die Macht, von Roland Peters, Rio de Janeiro, N-tv 29. Oktober 2018
  2. Gerechtigkeit Ein Rechtsextremer wird Brasiliens Präsident – für die Deutsche Bank ist er der "Wunschkandidat", Alex Baur Bento 29. Oktober 2018
  3. Bolsonaros möglicher Superminister Der Mann, der Brasiliens Rechtsruck managt, Der Spiegel 29. Oktober 2018
  4. Brasilien Der Rechtsradikale Jair Bolsonaro wird Präsident, von Ivo Marusczyk, Deutschlandfunk 29. Oktober 2018
  5. Brasilien unter Bolsonaro Wirtschaftlich droht ein böses Erwachen, von Brigitte Scholtes, Deutschlandfunk 29. Oktober 2018
  6. Rechtsradikaler Jair Bolsonaro polarisiert, Die Zeit 30. Oktober 2018
  7. Regierung in Brasilien Bolsonaro holt Star-Richter ins Kabinett , Tagesschau 30. Oktober 2018
  8. Erstes Interview nach der Brasilien-Wahl Bolsonaro will Star-Richter zum Justizminister machen - und die Bürger bewaffnen, Der Spiegel 30. Oktober 2018
  9. Neuer Präsident Brasiliens „Unter Bolsonaro wird das Militär an Einfluss gewinnen“ Peter Weiß im Gespräch mit Christiane Kaess, Deutschlandfunk 29. Oktober 2018
  10. Brasilien: Eine Gefahr für die Freiheit, Eine Analyse von Alexandra Endres, Die Zeit 29. Oktober 2018
  11. Lucas Ferraz: Eleições 2018: berço do clã Bolsonaro, região do norte da Itália se agita com disputa no Brasil. BBC, 25. Oktober 2018, abgerufen am 29. Oktober 2018 (portugiesisch).
  12. Daniel Taddone: Taddone revela genealogia de Bolsonaro: 13 dos 16 trisavôs do candidato são italianos da Toscana, do Vêneto e da Calábria. In: Revista Insieme. 23. Oktober 2018, abgerufen am 29. Oktober 2018 (portugiesisch).
  13. Liana Costa: Esposa de Bolsonaro, ceilandense pode ser primeira-dama do Brasil. Metrópoles, 13. Februar 2018, abgerufen am 29. Oktober 2018 (portugiesisch).
  14. Luís Edmundo Araújo: Tal pai, tal filho. ISTOÉ Gente online, abgerufen am 29. Oktober 2018 (portugiesisch).
  15. Chayenne Polimédio: The Rise of the Brazilian Evangelicals. In: The Atlantic (online), 24. Januar 2018.
  16. Bernardo Caram, Talita Fernandes: Radicalismo de Bolsonaro afasta parte dos evangélicos, afirmam líderes. In: Folha de S. Paulo (online), 7. August 2018.
  17. Sandra Weiss: Wohin führt der Rechtspopulist Jair Bolsonaro Brasilien? In: Augsburger Allgemeine (online), 29. Oktober 2018.
  18. James Brooke: Conversations/Jair Bolsonaro; A Soldier Turned Politician Wants To Give Brazil Back to Army Rule. The New York Times, 25. Juli 1993, abgerufen am 29. Oktober 2018 (englisch).
  19. Gott, Waffen, Vaterland: Ex-Militär polarisiert bei Wahl in Brasilien Kleine Zeitung, 7. Oktober 2018
  20. a b c d Conversations/Jair Bolsonaro; A Soldier Turned Politician Wants To Give Brazil Back to Army Rule. In: Jame Brooke, The New York Times.
  21. Upside Down World: Brazilian Elections: What Happens Next?. In: upsidedownworld.org.
  22. a b The Most Misogynistic, Hateful Elected Official in the Democratic World: Brazil's Jair Bolsonaro – The Intercept. In: The Intercept.
  23. https://www.abc.net.au/news/2018-10-30/brazils-new-president-jair-bolsonaro-whats-next/10443194
  24. Deputado Jair Bolsonaro anuncia filiação ao PSL. Globo, 5. Januar 2018, abgerufen am 22. Juli 2018 (brasilianisches Portugiesisch).
  25. Rechtspopulist gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien Welt Online, 8. Oktober 2018
  26. Bolsonaros unerwartete Wähler Wiener Zeitung, 4. Oktober 2018
  27. Ultrarechter Bolsonaro wird Präsident von Brasilien. In: sueddeutsche.de. 2018, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 28. Oktober 2018]).
  28. Brasiliens Präsidentschaftskandidat und Favorit Bolsonaro nach Messerattacke schwer verletzt. In: Neue Zürcher Zeitung, 7. September 2018.
  29. a b Tagesspiegel: Anschlag auf Brasiliens Radikalen. 7. September 2018 (tagesspiegel.de [abgerufen am 28. Oktober 2018]).
  30. El País: Quem é o autor do ataque a Bolsonaro. In: EL PAÍS. 7. September 2018 (portugiesisch, elpais.com [abgerufen am 28. Oktober 2018]).
  31. Rechtspopulist gewinnt erste Runde der Wahlen in Brasilien Zeit Online, 8. Oktober 2018
  32. Präsidentschaftswahl in Brasilien: Rechtspopulist Bolsonaro gewinnt erste Runde deutlich Spiegel Online, 8. Oktober 2018
  33. Korruptionsbekämpfung in Brasilien – Ein hoher Preis, um Lula loszuwerden. In: deutschlandfunk.de. 7. April 2018, archiviert vom Original am 27. Mai 2018; abgerufen am 7. Juli 2018.
  34. "Tropen-Trump" Bolsonaro scheitert nur knapp am totalen Triumph Stern Online, 8. Oktober 2018
  35. Badische Zeitung: "Brasilien über alles" - Ausland - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 3. November 2018]).
  36. Philipp Lichterbeck: Jair Bolsonaro – Brasiliens Revolverheld. Der Tagesspiegel, 5. Oktober 2018.
  37. Federico Finchelstein: Jair Bolsonaro’s Model Isn’t Berlusconi. It’s Goebbels. Foreign Policy, 5. Oktober 2018.
  38. Globo: Ellen Page confronta Jair Bolsonaro em cena de documentário. In: Globo.com.
  39. TheGuardian: Brazilian congressman ordered to pay compensation over rape remark. In: TheGuardian.com.
  40. a b Gavin Fernando: Is this the world’s most repulsive politician?. In: News.com.au.
  41. Simon Romero: Conservative’s Star Rises in Brazil as Polarizing Views Tap Into Discontent. In: Nytimes.com.
  42. Condenação de Bolsonaro é "vitória da dignidade humana", diz Maria do Rosário. In: Correio do Povo, 15. August 2017.
  43. Sandro Benini: Dagegen ist Donald Trump ein Chorknabe. In: Tages-Anzeiger, 24. Juli 2018.
  44. Bolsonaro é condenado por declarações homofóbicas e racistas. (pt-BR). In: Globo, 15. April 2015. 
  45. Bruce Douglas: Brazil's 'bullets, beef and bible' caucus wants to imprison 16-year-olds. (en-UK). In: Guardian, 17. April 2015. 
  46. Globo: Ellen Page confronta Jair Bolsonaro em cena de documentário. In: Globo.com.
  47. Pressefreiheit in Brasilien - Bolsonaros Medienattacken und die Folgen. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 3. November 2018]).
  48. Harte Linie - Brasiliens neuer Präsident erklärt kritischen Medien den Krieg. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 11. November 2018]).
  49. Christian Russau: In Brasilien verhindert ein Amnestiegesetz, dass Verbrechen aus der Zeit der Militärdiktatur (1964–1985) verfolgt werden können. Eine Wahrheitskommission soll zur Aufklärung beitragen. (de-DE). In: Amnesty International, 18. April 2016. 
  50. Jonathan Watts: Dilma Rousseff: Brazilian congress votes to impeach president (en-GB). In: The Guardian, 18. April 2016. 
  51. extra.globo.com, 3. September 2018: Bolsonaro diz que pode retirar Brasil do Acordo de Paris se eleito („Bolsonaro sagt, dass er Brasilien sich im Falle seiner Wahl vom Pariser Vereinbarung zurückziehen könne“, [3. November 2018])
  52. Neuer Präsident Brasiliens - „Unter Bolsonaro wird das Militär an Einfluss gewinnen“. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 3. November 2018]).
  53. Here’s what 4 Indigenous Leaders had to say about Brazil’s President-elect. In: Grist. 5. November 2018 (grist.org [abgerufen am 11. November 2018]).
  54. Badische Zeitung: Große Sorge um den Amazonas-Regenwald - Kommentare - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 3. November 2018]).


VorgängerAmtNachfolger
Michel TemerPräsident Brasiliens
2019–