Chloroquin

chemische Verbindung

Chloroquin, Handelsname Resochin, ist ein Gemisch zweier enantiomerer chemischer Verbindungen, die mit Chinin teilweise strukturverwandt sind. Ein Analogpräparat zu Chloroquin ist Hydroxychloroquin.

Strukturformel
Struktur von Chloroquin
1:1-Gemisch aus
(R)-Form (oben) und (S)-Form (unten)
Allgemeines
Freiname Chloroquin
Andere Namen
  • (RS)-7-Chlor-4-(4-diethylamino-1-methylbutylamino)-chinolin
  • (±)-7-Chlor-4-(4-diethylamino-1-methylbutylamino)-chinolin
  • Chloroquinum (Latein)
Summenformel C18H26ClN3
Kurzbeschreibung

weißes bis fast weißes, kristallines, hygroskopisches Pulver (Diphosphat)[1]

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer
  • 54-05-7 (freie Base)
  • 50-63-5 (Diphosphat)
PubChem 2719
DrugBank DB00608
Wikidata Q422438
Arzneistoffangaben
ATC-Code

P01BA01

Wirkstoffklasse

Antiprotozoika

Eigenschaften
Molare Masse 319,87 g·mol−1
Schmelzpunkt
  • 90 °C (freie Base)[2]
  • 193–195 °C (Diphosphat)[3]
  • 190–213 °C (Sulfat)[3]
Siedepunkt

214–221 °C (27 Pa, freie Base)[3]

pKs-Wert
  • 10,8 (pKb1, freie Base)[3]
  • 13,2 (pKb2, freie Base)[3]
Löslichkeit
  • fast unlöslich in Wasser (freie Base)[3]
  • gut in Säure (50 g·l−1, Disphosphat)[4]
  • sehr schwer löslich in Ethanol und Methanol (Diphosphat)[1]
Sicherheitshinweise
Bitte die Befreiung von der Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika, Lebensmittel und Futtermittel beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [4]
07 – Achtung

Achtung

H- und P-Sätze H: 302
P: keine P-Sätze [4]
Toxikologische Daten

330 mg·kg−1 (LD50Ratteoral)[5]

Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Chloroquin und Hydroxychloroquin können als Arzneistoff zur Therapie und Chemoprophylaxe der Malaria eingesetzt werden. Weit verbreitete Erregerresistenzen schränken die Anwendung für diese Indikationen jedoch stark ein.[6][7] Darüber hinaus findet Chloroquin als Mittel bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen wie Lupus erythematodes und der rheumatoiden Arthritis, der Porphyria cutanea tarda sowie bei der seltenen Form der extraintestinalen Amöbiasis Verwendung.

GeschichteBearbeiten

 
Notiz von Hans Andersag zur ersten Herstellung von Chloroquin im Juni 1934

Chloroquin wurde 1934 durch Hans Andersag bei der I.G. Farbenindustrie in Elberfeld synthetisiert. Dieses Resochin genannte Mittel hatte jedoch zuerst keine Bedeutung, da die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg zur Malariaprophylaxe das nah verwandte, zur gleichen Zeit erfundene Sontochin (methyliertes Chloroquin) einsetzte. Proben von Sontochin wurden bei deutschen Kriegsgefangenen in Nordafrika gefunden und in den USA analysiert. Dort wurden auch analoge Substanzen untersucht, dabei zeigte sich die überlegene Wirkung und Verträglichkeit von Chloroquin im Vergleich zu eingeführten Mitteln wie Atebrin, dem unter dem Namen Quinacrine dominierenden Malariamittel der Alliierten im Pazifikkrieg.[8] Nach dem Zweiten Weltkrieg war Chloroquin lange Zeit ein hochwirksames Mittel; in der Zwischenzeit haben viele Malariaparasiten eine Resistenz gegen den Arzneistoff entwickelt.

Im Juli 2019 stellte die Bayer AG den Vertrieb ihres Produkts Resochin ein. Es handelte sich dabei um das einzige in Deutschland erhältliche Produkt mit dem Wirkstoff Chloroquinphosphat. Laut Unternehmensangaben sei es nicht mehr möglich gewesen, das Arzneimittel in der erforderlichen Qualität herzustellen.[9] Bayer vertrieb das Produkt allerdings weiter in Pakistan, wo im Zuge der COVID-19-Pandemie 2020 nach Unternehmensangaben auch die Produktion von Resochin „wieder hochgefahren“ wurde.[10] Für den Fall einer Wirksamkeit gegen COVID-19 hat die deutsche Bundesregierung bei Bayer „größere Mengen“ des Medikaments reserviert.[11]

DarstellungBearbeiten

Im Jahr 1937 patentierte die I. G. Farben die Synthese von Chloroquin durch Umsetzung von 4,7-Dichlorchinolin mit 1-Diethylamino-4-aminopentan:[12]

 

EigenschaftenBearbeiten

Chloroquin ist eine farblose bis gelbliche, geruchlose und nahezu wasserunlösliche Verbindung. Aufgrund der basischen Eigenschaften der Substanz löst sie sich gut in Säuren. Als Arzneistoff werden die wesentlich besser wasserlöslichen Salze Chloroquindiphosphat (50 g/l) und Chloroquinsulfat eingesetzt. Bei Kontakt mit Tageslicht und Luftsauerstoff zersetzt sich die freie Base; die Salze sind meist luftstabil.[3]

AnalytikBearbeiten

Die zuverlässige qualitative und quantitative Bestimmung in verschiedenen Untersuchungsmaterialien gelingt nach angemessener Probenvorbereitung durch Kopplung der HPLC mit der Massenspektrometrie.[13][14]

WirkungsweiseBearbeiten

Chloroquin hemmt die Kristallisierung von Hämozoin, einem Abbauprodukt des Häms. Hämozoin entsteht, wenn der Malariaerreger das Hämoglobin in infizierten roten Blutkörperchen abbaut, um daraus Proteine für seinen Stoffwechsel zu gewinnen. Kann das Hämozoin nicht mehr kristallisiert werden, führt dies zum Sterben des Parasiten.

Chloroquin besitzt eine blutschizontozide Wirkung, das heißt, es führt zu einer Hemmung im späteren erythrozytären Stadium des Erregers. Chloroquin war einstmals das weltweit am häufigsten verwendete Medikament zur Therapie und Vorbeugung gegen Malaria, es ist jedoch heutzutage aufgrund resistenter Erreger zunehmend unwirksam.

Medizinische VerwendungBearbeiten

MalariaBearbeiten

TherapieschemaBearbeiten

Vorbeugend gegen Malaria beträgt die empfohlene (orale) Dosis für Erwachsene 500 mg Chloroquinphosphat wöchentlich, beginnend 1 bis 2 Wochen vor Abreise und fortzuführen bis vier Wochen nach Reiseende.[15] Aufgrund häufiger Resistenzen wurde Chloroquin in der Vergangenheit oft in Kombination mit anderen Wirkstoffen verwendet, vor allem mit Proguanil. Wirksamkeit und Verträglichkeit werden dabei überwiegend negativ bewertet. Die Kombination ist daher heute – auch aufgrund der Existenz von Alternativen mit einem besseren Nutzen-Risiko-Verhältnis – im deutschsprachigen Raum meist nicht mehr üblich.[16][17][18] Ausnahmen davon werden bei Kindern und in der Schwangerschaft in Erwägung gezogen.[19] Chloroquin ist verschreibungspflichtig. Bei Chloroquin-Vergiftungen kann Diazepam i.v. als Antidot eingesetzt werden.[20][21] Die biologische Halbwertszeit der Substanz steigt bei fortgesetzter Einnahme von anfänglich wenigen Tagen wegen erheblicher Kumulation im Gewebe deutlich an (auf bis zu 30–60 Tage;[22][23] nach anderen Quellen auf 40 bis 50 Tage[24] oder zwei bis drei Wochen.[25])

Nebenwirkungen und KontraindikationenBearbeiten

Chloroquin kann diverse Nebenwirkungen haben, darunter eine Trübung der Hornhaut und eine Veränderung der Netzhaut im Auge,[26][27] Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen, neuropsychiatrische Symptome[28][29] und Hautrötungen. Besonders bei schweren Leber-Nierenschädigungen darf Chloroquin nicht genutzt werden. Die Kombination von Chloroquin zusammen mit leberschädigenden Arzneimitteln oder MAO-Hemmern (vgl. Monoaminooxidase-Hemmer) darf nicht erfolgen. Chloroquin darf nicht zur Anwendung kommen, falls Erkrankungen im Bereich des Auges und des blutbildenden Systems vorliegen. Besteht eine Überempfindlichkeit gegen Chinin oder Mefloquin, darf Chloroquin nicht zur Therapie eingesetzt werden.

Bei einigen Patienten kann Chloroquin zu einer dosisabhängigen Verlängerung des QT-Intervalls führen. Bei Patienten mit Herzvorerkrankungen, oder bei gleichzeitiger Anwendung von Substanzen die das QT-Intervall verlängern, ist das Risiko für Herzrhythmusstörungen – manchmal mit tödlichem Ausgang – erhöht.[30][31] Eine Überdosis des Medikaments wurde 2012 vom Verein SterbeHilfeDeutschland e. V. als Tötungsmittel im Rahmen der Sterbehilfe verwendet.[32]

Die wöchentliche Einnahme von Chloroquin ist für schwangere Frauen und stillende Mütter zwar erlaubt, sollte aber für eine Langzeitanwendung bei täglicher Einnahme (wie bei Therapie der rheumatoiden Arthritis) unterbleiben. Es besteht sonst die Gefahr von Augendefekten beim Ungeborenen bzw. beim Säugling. Chloroquin kann auch bei Kindern angewendet werden, die Langzeitbehandlung sollte allerdings nicht erfolgen.

Eine Überdosierung führt zu Pigmentstörungen, die Haare erbleichen lassen.[33]

Nach einer Studie aus dem Jahr 2008 wird Chloroquin auch mit der Induzierung einer Antibiotikumsresistenz (gegen Fluorchinolone) in Verbindung gebracht.[34]

Im WHO Pharmaceutical Newsletter No. 6/2019 werden als schwere Nebenwirkungen das Auftreten des Stevens-Johnson-Syndroms und des Lyell-Syndroms beschrieben.[35]

Rheumatischer FormenkreisBearbeiten

Chloroquin wird ebenfalls für die Therapie der rheumatoiden Arthritis eingesetzt. Schwere Verläufe von Porphyria cutanea tarda werden mit niedrig dosiertem Chloroquin bzw. Hydroxychloroquin (beispielsweise 200 mg zweimal wöchentlich) behandelt.[36]

COVID-19Bearbeiten

Nachdem Chloroquin bei einer In-vitro-Studie in Zellkultur bereits Wirksamkeit gegen das erste SARS-Coronavirus gezeigt hatte,[37] wurde es zur Behandlung von COVID-19 in Betracht gezogen. Auch hier zeigten sich in Zellkultur erfolgversprechende Ergebnisse bei einer mittleren effektiven Konzentration im mikromolaren Bereich sowohl für Chloroquin[38] als auch für Hydroxychloroquin.[39][40]

Eine Übersichtsarbeit vom 10. März 2020 kommt zu dem Schluss, dass hochwertige klinische Daten aus verschiedenen geografischen Regionen dringend erforderlich seien.[41] Das Institut für Tropenmedizin am Universitätsklinikum Tübingen hatte für den 18. März 2020 einen Genehmigungsantrag für eine klinische Studie angekündigt. Dies wurde vom Paul-Ehrlich-Institut und vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) befürwortet.[42] Die Studie, an der auch das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin beteiligt ist,[43] soll placebokontrolliert stattfinden und am 23. März 2020 beginnen.[44] Weitere klinische Studien wurden von der University of Oxford[45] sowie der University of Queensland[46] angekündigt. Am 20. März 2020 startete die Weltgesundheitsorganisation die Studie SOLIDARITY, in deren Rahmen Chloroquin und andere Wirkstoffe an tausenden Patienten weltweit evaluiert werden sollen.[47]

Ein wissenschaftlicher Kurzartikel aus China berichtete von guten Erfahrungen bei der Behandlung von COVID-19-Patienten mit Chloroquin, quantifizierte diese Ergebnisse jedoch nicht.[48] Keinen Vorteil für Hydroxychloroquin gegenüber einer konventionellen Behandlung konnte hingegen eine in Shanghai durchgeführte klinische Pilotstudie feststellen.[49] Eine klinische Studie von einem Krankenhaus in Marseille kam zu positiven Ergebnissen beim Einsatz von Hydroxychloroquin,[50] wurde aufgrund ihrer Methodik aber breit kritisiert.[51][52] Das BfArM sieht anhand einiger Daten einen möglichen Nutzen von Chloroquin, insbesondere wenn es früh eingesetzt wird.[53]

Chloroquin beziehungsweise Hydroxychloroquin werden in den vorläufigen belgischen Behandlungsrichtlinien[54] sowie den südkoreanischen Richtlinien[55] für COVID-19-Patienten empfohlen.

In den Vereinigten Staaten richtete sich eine große öffentliche Aufmerksamkeit auf das Medikament, nachdem Präsident Donald Trump auf einer Pressekonferenz und in einem Tweet hohe Erwartungen an die Wirksamkeit geäußert hatte.[56] Und selbst wenn es nicht wirksam sein sollte, werde es niemanden umbringen (Trump am 19. März 2020: „But the nice part is, it’s been around for a long time, so we know that if it — if things don’t go as planned, it’s not going to kill anybody.“).[57]

Stephen Hahn, Leiter der Food and Drug Administration (FDA), warnte daraufhin, dass das Medikament möglicherweise mehr schade als nutze.[58] In Frankreich starben Menschen nach unkontrollierter Eigenanwendung in Folge schwerwiegender Interaktionen mit anderen Arzneimitteln.[53] Wie das US-Gesundheitsministerium am 30. März 2020 mitteilte, hatte die FDA eine Notzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) erteilt, die die Abgabe oder Verschreibung von Chloroquin und Hydroxychloroquin in Notfällen „durch Ärzte an im Krankenhaus liegende jugendliche und erwachsene Patienten mit Covid-19“ ermöglichte,[59][60] und sie am 15. Juni 2020 widerrief.[61] Die Europäische Arzneimittelagentur betonte am 1. April 2020, dass Patienten und medizinisches Fachpersonal Chloroquin und Hydroxychloroquin nur für ihre zugelassenen Anwendungen verwenden dürfen, oder aber maximal im Rahmen von klinischen Studien oder nationalen Notfallprogrammen zur Behandlung von COVID-19 eingesetzt werden dürfte.[62]

In Brasilien wurde am 23. März 2020 eine klinische Studie in einem Krankenhaus in Manaus begonnen. In der doppelblinden, randomisierten, adaptiven, zweiarmigen Phase-IIb-Studie bekam eine Gruppe von Covid-19-Patienten zweimal täglich 600 mg Chloroquin über zehn Tage (hohe Dosis) und die andere Gruppe einmal täglich 450 mg über fünf Tage mit einer Doppeldosis an Tag 1. Insgesamt sollten 440 Personen in die Studie aufgenommen werden. Nach der Registrierung von 81 Patienten wurde der Hochdosis-Arm der Studie jedoch gestoppt, nachdem es bei mehreren dieser Patienten zu tödlichen Arrhythmien oder zu Herzmuskelschäden gekommen war.[63][64][65][66]

Die FDA warnte am 24. April 2020 mit einer Drug Safety Communication vor Komplikationen, die mit der Anwendung von Chloroquin und Hydroxychloroquin einhergehen können. Es seien Berichte über ernste Herzrhythmusprobleme bei mit diesen Substanzen behandelten Covid-19-Patienten bekannt. Dabei seien die Betroffenen oft auch in Kombination mit Azithromycin oder anderen QT-verlängernden Medikamenten behandelt worden. Sie empfahl bei der Verwendung von Hydroxychloroquin oder Chloroquin im Rahmen von Notfallprogrammen oder klinischen Studien eine initiale Bewertung und Überwachung der Therapie mit beispielsweise EKG, Elektrolyte, sowie Nierenfunktions- und Lebertests.[67]

Eine am 07. Mai in der Fachzeitschrift The New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie des Irving Medical Center in Manhattan[68] kommt zu dem Schluss, dass Hydroxychloroquin bei Covid-19 Erkrankungen weder schadet noch nützt. Das Medikament wurde bei 811 Patienten eingesetzt (Kontrollgruppe: 565 Patienten), was es zur mutmaßlich bislang weltweit größten Behandlungsserie macht. Nach Einschätzung des Deutschen Ärzteblattes werden die Erfahrungen "vermutlich dazu führen, dass Hydroxychloroquin nicht mehr zur Behandlung von COVID-19 eingesetzt wird."[69]

Chloroquin- und hydroxychloroquinhaltige Arneizmittel gehören zu einer Reihe von Medikamenten, von denen das deutsche Bundesgesundheitsministerium ab April 2020 Millionen von Packungen beschafft, um hilfsweise bei schweren Verläufen gegen Covid-19 eingesetzt zu werden.[70]

Biochemische Verwendung und BedeutungBearbeiten

Chloroquin wird auch in der Zellkultur bei Transfektionen eingesetzt, um die Effizienz der Transfektion zu erhöhen. Es hemmt die lysosomalen DNasen, indem es den pH-Wert innerhalb der Vesikel neutralisiert. Chloroquin inhibiert außerdem die Endozytose.[71] Da es zudem die Autophagie hemmt, wird es als potenzielles Chemotherapeutikum diskutiert.[72][73][74] Weltweit werden klinische Studien mit Chloroquin in Kombination mit klassischen Chemotherapeutika durchgeführt.[75]

Verwendung in der AquaristikBearbeiten

Außerhalb der Humanmedizin wird Chloroquinphosphat zur Bekämpfung bestimmter Parasiten bei Aquarienfischen empfohlen.[76] Die FDA warnte kürzlich vor der humanmedizinischen Anwendung dieser Produkte nachdem in den USA ein schwerer Krankheits- und ein Todesfall bekannt geworden waren.[77]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Europäische Arzneibuch-Kommission (Hrsg.): EUROPÄISCHE PHARMAKOPÖE 5. AUSGABE. Band 5.0–5.8, 2006.
  2. David R. Lide (Hrsg.): CRC Handbook of Chemistry and Physics. 90. Auflage. (Internet-Version: 2010), CRC Press/Taylor and Francis, Boca Raton, FL, Physical Constants of Organic Compounds, S. 3-114.
  3. a b c d e f g Beate Blümer-Schwinum, Hermann Hager, Franz von Bruchhausen, E. Nürnberg, Peter Surmann: Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis. Band 7: Stoffe A–D. 5. Auflage. Birkhäuser, 1995, ISBN 3-540-52688-9, S. 884–891.
  4. a b c Datenblatt Chloroquine diphosphate salt bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 8. Mai 2017 (PDF).
  5. Eintrag zu Chloroquin in der ChemIDplus-Datenbank der United States National Library of Medicine (NLM).
  6. Empfehlungen zur Malariavorbeugung. (Memento des Originals vom 1. November 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dtg.org Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e. V., Mai 2016.
  7. Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e. V.: Leitlinie Diagnostik und Therapie der Malaria. (Memento des Originals vom 20. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.awmf.org Oktober 2015. AWMF-Leitlinien-Register 042/001.
  8. W. Sneader: Drug Discovery. A History. Wiley, 2005, ISBN 0-471-89980-1.
  9. Alexandra Negt: Bayer: Resochin geht außer Vertrieb. Apotheke Adhoc, 1. November 2019.
  10. Corona-Virus: Ein Wirkstoff von Bayer könnte helfen. In: Bayer Magazin. Bayer AG, abgerufen am 23. März 2020.
  11. Rasmus Buchsteiner: Spahn sichert Deutschland mögliches Anti-Corona-Medikament. Redaktionsnetzwerk Deutschland, 18. März 2020, abgerufen am 20. März 2020.
  12. Patent DE683692A: Verfahren zur Darstellung von in 4-Stellung basisch substituierte Aminogruppen enthaltenden Chinolinverbindungen. Angemeldet am 8. Oktober 1937, veröffentlicht am 13. November 1939, Anmelder: I.G. Farbenindustrie Akt.-Ges. in Frankfurt, Main, Erfinder: Hans Andersag, Stefan Breitner, Heinrich Jung.
  13. Karnrawee Kaewkhao, Kesinee Chotivanich, Markus Winterberg, Nicholas PJ Day, Joel Tarning, Daniel Blessborn: High sensitivity methods to quantify chloroquine and its metabolite in human blood samples using LC–MS/MS, Bioanalysis. 2019 Mar; 11(5): 333–347, PMID 30873854
  14. Daher A, Aljayyoussi G, Pereira D, Lacerda MVG, Alexandre MAA, Nascimento CT, Alves JC, da Fonseca LB, da Silva DMD, Pinto DP, Rodrigues DF, Silvino ACR, de Sousa TN, de Brito CFA, Ter Kuile FO, Lalloo DG: Pharmacokinetics/pharmacodynamics of chloroquine and artemisinin-based combination therapy with primaquine., Malar J. 2019 Sep 23;18(1):325, PMID 31547827
  15. Malariaprophylaxe nach dem Mefloquin (Lariam)-Rückzug. In: Arznei-Telegramm. Jg. 47, Nr. 6, 2016, S. 57–59.
  16. P. Schlagenhauf, A. Tschopp, R. Johnson, H. D. Nothdurft, B. Beck, E. Schwartz, M. Herold, B. Krebs, O. Veit, R. Allwinn, R. Steffen: Tolerability of malaria chemoprophylaxis in non-immune travellers to sub-Saharan Africa: multicentre, randomised, double blind, four arm study. In: BMJ. 327(7423), 8. Nov 2003, S. 1078. PMC 261741 (freier Volltext).
  17. Empfehlungen zur Malariavorbeugung. Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e. V., April 2011.
  18. Empfehlungen zur Malariavorbeugung (Memento des Originals vom 1. November 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dtg.org. Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e. V., Mai 2016 (PDF-Datei).
  19. Malaria – RKI Ratgeber, Robert Koch-Institut, Stand 2015, Abruf 21. April 2018.
  20. Antidottarium der Roten Liste.
  21. Chloroquin bei Toxinfo.org (Memento vom 30. November 2010 im Internet Archive), Toxikologische Abteilung der II. Medizinischen Klinik der Technischen Universität München.
  22. Hydroxychloroquine – Chloroquine nach: Goodman & Gilman’s: The Pharmacological Basis of Therapeutics. 9. Ausgabe, 1996.
  23. Resochin Tabletten / Resochin junior Tabletten. (PDF; 149 kB) Fachinformation der Bayer AG vom September 2004.
  24. Entzündliche Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen: perioperatives medikamentöses Management. (Memento des Originals vom 17. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/orthopaedie-unfallchirurgie.universimed.com Abgerufen am 11. April 2013.
  25. A. Knobloch: Therapie der unkomplizierten Malaria tropica mit Chloroquin und Sulfadoxin-Pyrmethamin bei Kindern in Tamale, Ghana. (PDF; 559 kB) Dissertation. Universitätsmedizin Berlin, 2005.
  26. Heimann, Heinrich et al.: Atlas des Augenhintergrundes. Kapitel 7: Makulaerkrankungen, Abschnitt 7.7: Chloroquin- und Hydroxychloroquin-Retinopathie. Thime, 2010. doi:10.1055/b-0034-40509.
  27. Richard Bergholz: Chloroquin-Makulopathie: Risikofaktoren und Früherkennung. Medizinische Habilitationsschrift. Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin, November 2017. [1]
  28. N. M. Maxwell, R. L. Nevin, S. Stahl, J. Block, S. Shugarts, A. H. Wu, S. Dominy, M. A. Solano-Blanco, S. Kappelman-Culver, C. Lee-Messer, J. Maldonado, A. J. Maxwell: Prolonged neuropsychiatric effects following management of chloroquine intoxication with psychotropic polypharmacy. In: Clinical case reports. Band 3, Nummer 6, Juni 2015, S. 379–387, doi:10.1002/ccr3.238. PMID 26185633, PMC 4498847 (freier Volltext).
  29. R. L. Nevin, A. M. Croft: Psychiatric effects of malaria and anti-malarial drugs: historical and modern perspectives. In: Malaria journal. Band 15, 2016, S. 332, doi:10.1186/s12936-016-1391-6. PMID 27335053, PMC 4918116 (freier Volltext) (Review).
  30. Resochin® Tabletten 250 mg, Resochin® junior Tabletten 81 mg. (PDF) Bayer Vital GmbH, Februar 2019, abgerufen am 17. April 2020.
  31. Warnung vor vorzeitigem Einsatz von Chloroquin-Azithromycin-Kombinationstherapie gegen COVID-19-Infektionen: Risiko durch bösartige Herzrhythmusstörungen. In: herzstiftung.de. Deutsche Herzstiftung, 25. März 2020, abgerufen am 23. April 2020.
  32. Staatsanwaltschaft Hamburg erhebt Anklage gegen den ehemaligen Justizsenator Dr. Kusch. Presseportal, Staatsanwaltschaft Hamburg (2014) STA-HH.
  33. Nezile Mthembu: ScienceShot: Anti-Malaria Drug Bleaches Hair. (Memento des Originals vom 23. Juli 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/news.sciencemag.org In: Science. 21. Juli 2010.
  34. Ross J. Davidson, Ian Davis, Barbara M. Willey, Keyro Rizg, Shelly Bolotin, Vanessa Porter, Jane Polsky, Nick Daneman, Allison McGeer, Paul Yang, Dennis Scolnik, Roy Rowsell, Olga Imas, Michael S. Silverman: Antimalarial Therapy Selection for Quinolone Resistance among Escherichia coli in the Absence of Quinolone Exposure, in Tropical South America. In: PLOS ONE. Band 3, Nr. 7, 16. Juli 2008, doi:10.1371/journal.pone.0002727.
  35. | WHO Pharmaceutical Newsletter No. 6/2019
  36. T. Cainelli, C. Di Padova u. a.: Hydroxychloroquine versus phlebotomy in the treatment of porphyria cutanea tarda. In: British Journal of Dermatology. Band 108, Nummer 5, Mai 1983, S. 593–600. PMID 6849826.
  37. Els Keyaerts, Leen Vijgen, Piet Maes, Johan Neyts, Marc Van Ranst: In vitro inhibition of severe acute respiratory syndrome coronavirus by chloroquine. In: Biochemical and Biophysical Research Communications. Band 323, Nr. 1, 8. Oktober 2004, doi:10.1016/j.bbrc.2004.08.085.
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  39. Xueting Yao, Fei Ye, Miao Zhang, Cheng Cui, Baoying Huang, Peihua Niu, Xu Liu, Li Zhao, Erdan Dong, Chunli Song, Siyan Zhan, Roujian Lu, Haiyan Li, Wenjie Tan, Dongyang Liu: In Vitro Antiviral Activity and Projection of Optimized Dosing Design of Hydroxychloroquine for the Treatment of Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (SARS-CoV-2). In: Clinical Infectious Diseases. 9. März 2020, doi:10.1093/cid/ciaa237 (Im Erscheinen, Vorabveröffentlichung).
  40. Jia Liu, Ruiyuan Cao, Mingyue Xu, Xi Wang, Huanyu Zhang, Hengrui Hu, Yufeng Li, Zhihong Hu, Wu Zhong, Manli Wang: Hydroxychloroquine, a less toxic derivative of chloroquine, is effective in inhibiting SARS-CoV-2 infection in vitro. In: Cell Discover. Band 6, 18. März 2020, doi:10.1038/s41421-020-0156-0.
  41. Andrea Cortegiani, Giulia Ingoglia, Mariachiara Ippolito, Antonino Giarratano, SharonEinav: A systematic review on the efficacy and safety of chloroquine for the treatment of COVID-19. In: Journal of Critical Care. 10. März 2020, doi:10.1016/j.jcrc.2020.03.005 (Im Erscheinen, Vorabveröffentlichung).
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  48. Jianjun Gao, Zhenxue Tian, Xu Yan: Breakthrough: Chloroquine phosphate has shown apparent efficacy in treatment of COVID-19 associated pneumonia in clinical studies. Letter. In: BioScience Trends. Band 14, Nr. 1, 29. Februar 2020, doi:10.5582/bst.2020.01047.
  49. Chen Jun, Liu Danping, Liu Li, Liu Ping, Xu Qingnian, Xia Lu, Ling Yun, Huang Dan, Song Shuli, Zhang Dandan, Qian Zhiping, Li Tao, Shen Yinzhong, Lu Hongzhou: A pilot study of hydroxychloroquine in treatment of patients with common coronavirus disease-19 (COVID-19). In: Journal of Zhejiang University (Medical Sciences). Band 49, Nr. 1, 3. März 2020, doi:10.3785/j.issn.1008-9292.2020.03.03 (com.cn [PDF]).
  50. Philippe Gautret, Jean-Christophe Lagier, Philippe Parola, Van Thuan Hoang, Line Meddeb, Morgane Mailhe, Barbara Doudier, Johan Courjon, Valérie Giordanengo, Vera Esteves Vieira, Hervé Tissot Dupont, Stéphane Honoré, Philippe Colson, Eric Chabrière, Bernard La Scola, Jean-Marc Rolain, Philippe Brouqui, Didier Raoult: Hydroxychloroquine and azithromycin as a treatment of COVID‐19: results of an open‐label non‐randomized clinical trial. In: International Journal of Antimicrobial Agents. doi:10.1016/j.ijantimicag.2020.105949.
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  77. [2]

HandelsnamenBearbeiten

Monopräparate

Chlorochin (CH), Nivaquine (CH), Resochin (D, A), Weimer quin (D)

WeblinksBearbeiten

Wiktionary: Chloroquin – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen