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GeografieBearbeiten

 
Passhöhe des Col de Freland
 
Mairie Freland

Die Gemeinde mit 1355 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) liegt abgelegen in den Vogesen acht Kilometer nordwestlich von Kaysersberg. Nach dem Ort ist der Col du Fréland benannt, ein bei Zweiradfahrern beliebter 826 Meter hoher Pass. Er führt über den Forêt communale de Fréland und Aubure nach Sainte-Marie-aux-Mines in das Tal Val d’Argent. Das Gemeindegebiet ist weitgehend bewaldet und Teil des Regionalen Naturparks Ballons des Vosges.

GeschichteBearbeiten

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Andolsheim als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Rappoltsweiler im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2014
Einwohner 1444[1] 978 1040 1033 1100 1134 1292 1397 1373

SpracheBearbeiten

Die Gegend um Lapoutroie ist eines der wenigen elsässischen Gebiete mit originär frankophoner Regionalsprache. Beim vom Aussterben bedrohten Welche (dt. Welsch) oder Vosgien handelt es sich um einen galloromanischen Dialekt aus der Gruppe der Langues d’oïl, der eng mit Wallonischen verwandt ist.

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 712–716.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Fréland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Rappoltsweiler