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Dieter Nuhr

deutscher Kabarettist, Autor und Moderator.

LebenBearbeiten

Bis zu seinem vierten Lebensjahr wuchs Nuhr in Wesel auf. Danach zog seine Familie nach Düsseldorf, wo er seine weitere Kindheit und Jugend verbrachte. Dort besuchte er das Leibniz-Gymnasium, wo er das Abitur ablegte. Von 1981 an studierte er an der Universität-Gesamthochschule Essen bildende Kunst und Geschichte auf Lehramt; 1988 legte er das Erste Staatsexamen ab.

Nuhr hatte seine ersten Bühnenauftritte mit einer Schülertheatergruppe. Während eines Projekts der Theatergruppe am Düsseldorfer Schauspielhaus schrieb er erstmals auch eigene Texte. 1986 gründete er mit seinem Partner Frank Küster das Kabarettduo V.E.V.–K.Barett. Ab 1987 absolvierten sie erste gemeinsame Auftritte mit dem Programm Haben Sie sich Ihre Schranknummer gemerkt?. 1989 entstand das Programm Pralle Pracht und ab 1990 traten die beiden unter dem leicht geänderten Namen V.E.V.–Kabarett mit dem nächsten Programm Schrille Stille auf. Zipfeltreffen hieß dann das letzte gemeinsame Programm des Duos.[2][3] Ab 1994 war Nuhr mit seinem ersten Soloprogramm Nuhr am nörgeln! unterwegs.

Für sein Programm Nuhr weiter so bekam er 1998 den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett. 2003 erhielt er den Deutschen Comedypreis für den besten Liveauftritt. Zahlreiche Fernsehauftritte machten ihn auch über die Kleinkunst-Szene hinaus bekannt, etwa in Scheibenwischer, Hüsch und Co., Die Harald Schmidt Show, Quatsch Comedy Club, Genial daneben, Schillerstraße oder 7 Tage, 7 Köpfe. Sein Programm Ich bin’s Nuhr besuchten etwa eine halbe Million Menschen.

Nachdem er 2004 erstmals bei Sat.1 einen humorvollen Jahresrückblick präsentiert hatte,[4] ist er seit 2006 am Jahresende mit einem ähnlichen Programm im ZDF zu sehen.[5] Am 24. Oktober 2008 übernahm Nuhr zum ersten Mal die Moderation des Deutschen Comedypreises.[6] Vom 3. November 2009 an war er mit der vierteiligen Comedy-Reihe Nuhr so an vier Dienstagabenden live im ZDF zu sehen.[7][8]

2009 beteiligte er sich an A Tribute to Die Fantastischen Vier zum zwanzigsten Jubiläum der Hip-Hop-Gruppe. Auf der Kompilation covern Künstler aus unterschiedlichen Richtungen Lieder der Stuttgarter. Nuhr spielte bei Buenos Dias Messias alle Instrumente selbst und nahm das Lied in seinem Arbeitszimmer mit der sonst für Radiobeiträge genutzten Technik auf.[9][10] Seit Januar 2011 moderiert er die ARD-Sendung Satire Gipfel[11] und löste Mathias Richling ab, dessen Vertrag im Dezember 2010 endete.[12] Im Oktober 2014 wurde die Sendung in nuhr im Ersten umbenannt.

2010 produzierte er für RTL ein zweiteiliges Special zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010, in dem er das Thema Fußball ironisch kommentierte. Außerdem produziert er für den Hörfunksender WDR 2 wöchentlich kabarettistische Beiträge.[13] Von Juli 2012 bis März 2013 moderierte er zusammen mit Ralph Caspers die Quizshow Null gewinnt im Vorabendprogramm der ARD. 2012 war Nuhr Pate für die ARD-Themenwoche mit dem Schwerpunktthema Leben mit dem Tod. Für die Themenwoche steuerte er die Fernsehsendung Nuhr am Leben bei, die in der Berliner St.-Elisabeth-Kirche aufgezeichnet wurde und am 19. November 2012 in der ARD gesendet wurde.[14] 2013 nahm er ebenfalls an der Themenwoche teil, als es um das Schwerpunktthema Zum Glück ging. Sein Sendebeitrag Nuhr im Glück wurde in der Orangerie der Biosphäre Potsdam aufgezeichnet und am 22. November 2013 ausgestrahlt.[15] Die Themenwoche 2014 fand im November 2014 mit dem Thema Anders als du denkst statt und beschäftigte sich mit dem Thema Toleranz. Zu diesem Thema erschien der Sendebeitrag Nuhr mit Respekt. Die RBB-Sendung von und mit Dieter Nuhr wurde im Jüdischen Museum Berlin aufgezeichnet und am 20. November 2014 ausgestrahlt.[16]

2013 moderierte Nuhr zum sechsten Mal den Comedypreis. Im Oktober 2014 folgte ihm nach sechs Jahren Carolin Kebekus als Moderatorin; 2015 und 2016 war er Vorsitzender der Jury. In der RTL-Sendung Mario Barth deckt auf! ist Nuhr seit dem 26. März 2014 regelmäßig zu Gast und präsentiert gemeinsam mit Barth Fälle von Steuerverschwendung. 2015 nahm er ein weiteres Mal an der ARD-Themenwoche teil. Das Schwerpunktthema lautete Heimat und Nuhrs Sendebeitrag hieß Nuhr daheim, in dem er seinem Publikum erklärte, was für ihn Heimat bedeutet. Die Sendung wurde am 30. September 2015 im Westhafen Event und Convention Center in Berlin aufgezeichnet und am 8. Oktober 2015 in der ARD gesendet.[17] Ebenfalls im Oktober 2015 startete das neue ARD-Format Nuhr ab 18 mit ihm als Moderator. In der 30-minütigen Sendung stellt er jeweils vier junge Comedians vor. Die Reihe ist zunächst mit sechs Folgen geplant.[18]

Im November 2016 beteiligte sich Dieter Nuhr mit dem Beitrag Nuhr auf Arbeit an der ARD Themenwoche Zukunft der Arbeit und machte sich als Kabarettist Gedanken über die Arbeit.[19] Die ARD Themenwoche 2017 beschäftigte sich im Juni 2017 mit der Fragestellung „Woran glaubst du?“. Dieter Nuhr ist in seinem Beitrag zur Themenwoche mit dem Titel Nuhr dran glauben dem Glauben auf der Spur, erklärt wie er entsteht, was er bewirkt und stellte nicht nur die Frage: Woran glauben wir?[20] Im November 2018 sendete die ARD in ihrer bisher letzten Themenwoche Gerechtigkeit das 45 Minuten-Special Nuhr gerecht, in dem er sich mit Gerechtigkeit und Chancengleichheit in Natur, Gesellschaft, Politik und Sport auseinandersetzt.[21]

Nuhr stammt aus einer katholischen Familie und war Messdiener.[22][23] Er war Gründungsmitglied der Grünen, bezeichnet sich aber inzwischen als parteilos.[24] Seit 2014 spielt er Tennis für die Mannschaft der Altersklasse 50 des TC Bovert in der Niederrheinliga.[25] Nuhr lebt mit seiner Frau in Ratingen. Sie haben eine Tochter (* 1996).[26]

RezeptionBearbeiten

Im Mai 2014 erhielt Nuhr den Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache. Die Jury begründete die Ehrung mit den Worten:

„Dieter Nuhr macht intelligentes Kabarett. Seine Stücke sind wortgewandt, die Pointen treffsicher. Aber er achtet nicht nur sorgfältig auf die sprachliche Qualität dessen, was er sagt: er bringt seinem Publikum auch Sprachkritik nahe und regt es an, über die Wirkung von Sprache nachzudenken“

Jury des Kulturpreises Deutsche Sprache[27]

Der Kabarettexperte Jürgen Kessler kritisierte Nuhr,[28] ebenso wie der Kabarettist Wilfried Schmickler.

Nuhr ist laut Reinhard Mohr einer der wenigen Kabarettisten in Deutschland, die sich in ihren Programmen und Büchern mit Aspekten des Islams satirisch auseinandersetzen.[29] Im Oktober 2014 erstattete der Muslim Erhat Toka Strafanzeige gegen Nuhr.[30][31][32] Die Staatsanwaltschaft Osnabrück stellte das Verfahren im November 2014 ein.[33]

In einer Ausgabe seiner Sendung Nuhr im Ersten vom 30. September 2019 ging Nuhr auf Greta Thunbergs eine Woche zuvor gehaltene Rede beim UN-Klimagipfel ein und erklärte „Ich werde – weil meine Tochter zu den Freitags-Demos geht – im Kinderzimmer nicht mehr heizen“ und „Wenn unsere Kinder meinen, wir können diese Welt mit ein bisschen Sonne und Wind antreiben, dann sollten wir Eltern ihnen ein Hamsterrad mit Dynamo ins Kinderzimmer stellen“. Diese Äußerungen riefen viel Kritik und bei Twitter einen Shitstorm hervor.[34][35] Darauf angesprochen sagte er in einem Interview, er sei eigentlich für Fridays for Future und Klimaschutz, aber die Forderungen der Bewegung seien unerfüllbar und liefen auf die Auflösung der Welthandelsordnung hinaus. Dies würde dann nicht zu Millionen, sondern zu Milliarden Toten sowie einem dritten Weltkrieg führen.[36] Spiegel Online stellte zur Kritik fest, „Verlierer des Tages ist die Gelassenheit“ und zitierte Herbert Feuerstein: „Jeder hat das Recht, verarscht zu werden.“[37] In einer Kolumne in der taz wurde die Redaktion der EMMA dafür kritisiert, weil diese Nuhr wegen seiner Äußerungen gegen Thunberg „als Rebell gegen die ‘Political Correctness’“ gelobt hatte.[38][39] „Dabei hat Nuhr nur seinen Job gemacht“ kommentierte die Basler Zeitung.[40]

FotografieBearbeiten

Nebenbei fotografiert Nuhr und stellt seine Fotokunst in Galerien und Museen aus; zuerst 2008 in Hamburg, 2010 und erneut 2015 im Museum Ratingen,[41] im Stadtmuseum von Siegburg und in der Galerie Küper in Beijing. 2017 wurden seine Arbeiten in der Villa Stahmer in Georgsmarienhütte gezeigt.[42] Ihm sei die bildnerische Arbeit genauso wichtig wie die Arbeit auf der Bühne, sagte er darüber.[43]

Soziales EngagementBearbeiten

Dieter Nuhr ist einer der Erstunterzeichner des Appells gegen die Prostitution der Zeitschrift Emma aus dem Jahr 2013.[44] Seit 2006 unterstützt er die SOS-Kinderdörfer. Er besuchte Projekte im Sudan, im Libanon und in Äthiopien und wirkt als SOS-Botschafter. Er startete eigene Online-Spendenaktionen und stiftete Bilder für die Aktion „SOS-Kunststück“. Seinen Gewinn aus der Sendung Wer wird Millionär? stellte er dem sudanesischen Kinderdorf in Khartum zur Verfügung. Ab dem Frühjahr 2017 setzte er sich für die Freilassung des deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel ein, der von der türkischen Regierung unter Präsident Erdogan ohne Gerichtsverfahren inhaftiert worden war.

AuszeichnungenBearbeiten

 
Steinplatte zum Münchhausen-Preis 2016 am Rathaus in Bodenwerder

WerkeBearbeiten

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[50]
www.nuhr.de/2
  DE 75 07.10.2002 (1 Wo.)
Nuhr vom Feinsten (DVD)
  DE 88 12.07.2004 (1 Wo.)
Ich bin's Nuhr
  DE 56 22.11.2004 (7 Wo.)
Nuhr die Wahrheit
  DE 60 28.09.2007 (2 Wo.)

BühnenprogrammeBearbeiten

TV-ModerationenBearbeiten

  • 2008–2013: Deutscher Comedypreis
  • seit 2011: Nuhr im Ersten (Titel bis Oktober 2014 Satire Gipfel), Kabarettsendung beim Fernsehsender ARD[51][52]
  • 2011: Typisch Frau, Typisch Mann, Quizshow beim Fernsehsender RTL[53][54]
  • 2012: Null gewinnt, Quizshow beim Fernsehsender ARD

RadioBearbeiten

Wöchentlich kommentiert Nuhr auf WDR 2 in satirischen Kurzbeiträgen das Tagesgeschehen zu Politik,[55][56] Gesellschaft[57][58] und die Wissenschaft rund um die Gender-Thematik.[59][60]

DVDsBearbeiten

  • 2000: Quatsch Comedy Club – Das Beste Vol. 1
  • 2001: Quatsch Comedy Club – Das Beste Vol. 2
  • 2004: Nuhr vom Feinsten. Random House Audio, Köln 2004, ISBN 3-86604-135-7.
  • 2006: Ich bin’s Nuhr
  • 2009: Nuhr die Wahrheit
  • 2011: Nuhr die Ruhe
  • 2013: Nuhr unter uns
  • 2015: Nuhr ein Traum

BücherBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Melanie Ehler, Klaus Thelen (Hrsg.): Nuhr fotografiert! Fotokunst von Dieter Nuhr. Kerber Verlag, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-86678-396-6 (im Auftrag der Stadt Ratingen, mit einem Textbeitrag von Dieter Nuhr).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Im WDR Hörfunk und im WDR Fernsehen – Kabarett und Comedy – Unterhaltung. In: wdr.de. Abgerufen am 20. April 2016.
  2. Frank Küster – Vita, abgerufen am 31. Oktober 2014.
  3. Frank Küster – Wie alles anfing (Plakat-Vita), abgerufen am 31. Oktober 2014.
  4. Nuhr – Der Jahresrückblick. In: wunschliste.de. Abgerufen am 20. April 2016.
  5. Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF): Nuhr 2015 – Der Jahresrückblick. In: zdf.de. Abgerufen am 20. April 2016.
  6. Comedypreis für „Heute Show“, Cindy und Nuhr. In: dwdl.de. DWDL.de, abgerufen am 20. April 2016.
  7. Nuhr so – ZDF.de (Memento des Originals vom 29. November 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/nuhrso.zdf.de
  8. Nuhr so. In: imdb.com. 3. November 2009, abgerufen am 20. April 2016.
  9. Martin Große: Comedian Fernsehstar Dieter Nuhr im Interview. In: kulturfalter.de. Abgerufen am 20. April 2016.
  10. „A Tribute To Die Fantastischen Vier“ (Memento des Originals vom 19. Juli 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tribute2fanta4.de, abgerufen am 28. Oktober 2014
  11. Dieter Nuhr wird Gastgeber der Sendung „Satire Gipfel“ im Ersten. In: rbb-online.de. 28. September 2010, abgerufen am 12. Oktober 2019.
  12. Nachfolger von Mathias Richling: Dieter Nuhr erklimmt den „Satire Gipfel“. In: Spiegel Online. Abgerufen am 20. April 2016.
  13. WDR 2 Kabarett: Es geht Nuhr nach vorn. (Memento vom 21. Januar 2011 im Internet Archive)
  14. Nuhr am Leben. In: ard.de. programm.ARD.de, abgerufen am 20. April 2016.
  15. ARD-Themenwoche „Zum Glück“: Nuhr im Glück | Nuhr im Ersten. In: daserste.de. DasErste.de, abgerufen am 20. April 2016.
  16. rbb-online: Nuhr mit Respekt (Memento vom 5. Dezember 2014 im Webarchiv archive.today), abgerufen am 5. Dezember 2014.
  17. Kabarett News 09/2015: ARD-Themenwoche „Heimat“ mit Dieter Nuhr. In: kabarett-news.de. www.kabarett-news.de, abgerufen am 20. April 2016.
  18. Dieter Nuhr: Neue Comedy Serie „Nuhr ab 18“. In: stern.de. Abgerufen am 20. April 2016.
  19. ARD.de: Nuhr auf Arbeit, abgerufen am 13. Januar 2019
  20. ARD.de: Nuhr dran glauben, abgerufen am 13. Januar 2019
  21. ARD.de: Nuhr gerecht, abgerufen am 13. Januar 2019
  22. Aachener Zeitung: „Nuhr ein Traum“ und doch so viel mehr, Aachen, Grit Schorn, 25. Mai 2015
  23. Berliner Zeitung: Der Kabarettist Dieter Nuhr über Wahrheit und Lügen, die Fragen, warum er wenig Neigung zum politischen Kabarett verspürt und warum Klischees über Männer und Frauen immer noch funktionieren: Ich bin ein großer Zweifler, Sabine Schneider, 18. August 2007
  24. Eva Thöne: Aus-dem-Bauch-Prinzip. In: Der Spiegel. 6. Juli 2019, S. 118 (Paywall [abgerufen am 20. Oktober 2019]).
  25. RP Online: Meerbusch: "Ich kloppe einfach noch zu viel drauf", Meerbusch, Christoph Baumeister, 14. Juni 2014
  26. emma.de: Dieter Nuhr bei EMMA: "Wir waren die Frauenversteher…"
  27. Kulturpreis Deutsche Sprache. In: kulturpreis-deutsche-sprache.de. 15. Mai 2014, abgerufen am 20. April 2016.
  28. Kritik an Nuhr und Co.: "Viele Satiriker sind keine". In: Spiegel Online. SPIEGEL ONLINE, 15. August 2014, abgerufen am 20. April 2016.
  29. Reinhard Mohr: Herr Nuhr, sind Sie ein islamophober Hassprediger? In: Welt Online. 26. Oktober 2014, abgerufen am 20. April 2016.
  30. Daniel Wirsching: Kabarettist Dieter Nuhr verteidigt Islam-Satire. In: Augsburger Allgemeine. 26. Oktober 2014, abgerufen am 12. Oktober 2019.
  31. Hassprediger-Vorwurf: Nuhr: „Als würden Nazis für Meinungsfreiheit eintreten“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 26. Oktober 2014, ISSN 0174-4909 (faz.net).
  32. Muslim darf Nuhr als „Hassprediger“ bezeichnen. In: Welt Online. 19. Mai 2015, abgerufen am 12. Oktober 2019.
  33. Ermittlungen gegen Kabarettisten werden eingestellt
  34. Greta-Satire in ARD-Show sorgt für große Empörung - Geht der Kabarettist hier zu weit? In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 2. Oktober 2019, abgerufen am 2. Oktober 2019.
  35. Dieter Nuhr verärgert Twitter-User mit Greta-Lästereien. In: t-online.de. 1. Oktober 2019, abgerufen am 2. Oktober 2019.
  36. Dieter Nuhr irritiert mit Aussage über Greta Thunberg: „Milliarden Tote“. In: derwesten.de, 10. Oktober 2019. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  37. Markus Feldenkirchen: Die Lage. Morning Briefing. Spiegel Online, 1. Oktober 2019, abgerufen am 14. Oktober 2019.
  38. Hengameh Yaghoobifarah: Vereint im Hass gegen Greta Thunberg. In: taz. 7. Oktober 2019, S. 14 (online [abgerufen am 14. Oktober 2019]).
  39. Dieter Nuhr: Nuhr in EMMA. EMMA, 1. Oktober 2019, abgerufen am 14. Oktober 2019 (Artikel vom 28. August 2019, aktualisiert am 1. Oktober 2019).
  40. Sebastian Briellmann: Die Desavouierung eines Komikers: Nuhr noch peinlich. In: Basler Zeitung. 15. Oktober 2019, S. 2 (online [abgerufen am 16. Oktober 2019]).
  41. „Das klappt. Die können das.“ Interview mit Dieter Nuhr. In: Rheinische Post. 25. Februar 2010, S. D5 (rp-online.de (Memento vom 31. August 2010 im Internet Archive) [abgerufen am 12. Oktober 2019] Ausgabe Ratingen).
  42. Wolfgang Elbers: Villa Stahmer: Dieter Nuhr stellt in GMHütte aus. In: noz.de. 19. September 2017, abgerufen am 20. November 2017.
  43. Dieter Nuhr – Kabarettist präsentiert Fotokunst. In: heise.de. c't Fotografie, abgerufen am 20. April 2016.
  44. An die Bundeskanzlerin und den Bundestag. In: emma.de. EMMA, abgerufen am 20. April 2016.
  45. freealbemuth: IQ-Preis 2008 von Mensa in Deutschland e.V. In: youtube.com. 15. April 2008, abgerufen am 20. April 2016.
  46. Auszeichnung von "Mensa": Dieter Nuhr bekommt Deutschen IQ-Preis afp-Agenturmeldung auf rp-online.de, 3. April 2008
  47. Bundesverband Musikindustrie: Gold-/Platin-Datenbank. In: musikindustrie.de. Abgerufen am 20. April 2016.
  48. Health Media Award 2015. In: healthmediaaward.com. Abgerufen am 20. April 2016.
  49. Hans Dieter Peschken: Krefeld: Dieter Nuhr hat jetzt einen Vogel. In: rp-online.de. RP ONLINE, abgerufen am 20. April 2016.
  50. Chartquellen: DE
  51. Der Moderator: Dieter Nuhr | Nuhr im Ersten. In: daserste.de. DasErste.de, abgerufen am 20. April 2016.
  52. Nuhr im Ersten – Der Satiregipfel. In: daserste.de. DasErste.de, abgerufen am 20. April 2016.
  53. Bericht über verkürzte Staffel bei DWDL.de (Memento vom 18. Januar 2011 im Internet Archive)
  54. RTL Fernsehprogramm von heute – aktuelles TV Programm. In: rtl.de. Abgerufen am 20. April 2016.
  55. Wer will mitregieren? (MP3; 2,5 MB) WDR 2, 23. November 2017, abgerufen am 30. Januar 2018.
  56. Ausgetwittert. (MP3; 2,8 MB) WDR 2, 11. Januar 2018, abgerufen am 30. Januar 2018.
  57. Vegan oder Steinzeit. (MP3; 2,8 MB) WDR 2, 7. Dezember 2017, abgerufen am 30. Januar 2018.
  58. Poesie und Sexismus. (MP3; 2,8 MB) WDR 2, 25. Januar 2018, abgerufen am 30. Januar 2018.
  59. Glaube, Gender, Atheismus. (MP3; 2,8 MB) WDR 2, 22. Juni 2017, abgerufen am 30. Januar 2018.
  60. Der genderneutrale Bart. (MP3; 2,8 MB) WDR 2, 18. Januar 2018, abgerufen am 30. Januar 2018.