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Gender

soziale oder psychologische Seite des Geschlechts einer Person
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Gender (englisch gender ˈdʒɛndɐ, „soziales Geschlecht“) ist ein Begriff in den Sozialwissenschaften und bezeichnet Geschlechtseigenschaften, welche eine Person in Gesellschaft und Kultur beschreiben. Für das Wort „Gender“ gibt es kein genuin deutsches Äquivalent, darum wurde es in die deutsche Sprache übernommen. Das Ende des 20. Jahrhunderts erstmals geisteswissenschaftlich-philosophisch beschriebene „Gender“ steht in Abgrenzung zu den biologischen Geschlechtern (engl. sex, „Geschlecht“) des Menschen. Es beschreibt die nicht an biologische Merkmale gebundenen Geschlechtsaspekte der Menschen.

Inhaltsverzeichnis

EtablierungBearbeiten

Der Begriff wurde ab 1975 unter anderem von dem Sexualwissenschaftler John Money und der Feministin Gayle Rubin etabliert, von Judith Butler in der Queer-Theorie[1][2] weiterentwickelt und später ins Deutsche übernommen, um auch hier, wie zuvor schon im anglo-amerikanischen Kulturraum, eine sprachlich erweiterte Unterscheidung zwischen juristischem, sozialem und biologischem Geschlecht einzuführen. Der Anglizismus Gender wird in diesem Kontext im deutschen Sprachraum meist mit „soziales Geschlecht“ übersetzt und dient u. a. zur analytischen Kategorisierung. Entsprechende Ansätze werden in jüngerer Zeit im Forschungsfeld der Gender Studies („Geschlechterstudien“, „Geschlechterforschung“) zusammengefasst.

Begriffsgeschichte und DefinitionenBearbeiten

 
Ausbruch aus der Geschlechterrolle; die Brigantin Michelina De Cesare in Süditalien, 19. Jahrhundert

Gender ist ein Anglizismus, entlehnt aus der lateinischen Sprache, in der genere natus[3] Geburtsgeschlecht heißt, welches wiederum der grammatische Ablativ von genus ist, was Gattung bedeutet. „Geschlecht“ wurde im Deutschen ursprünglich für die Herkunft beziehungsweise die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe verwendet, etwa im Kontext der Ständeordnung. Die Veränderung der Wortbedeutung hin zu der des lateinischen „Sexus“ für das biologische Geschlecht erfolgte erst später.[4] Der deutsche Begriff ‚Geschlecht‘ lehnt sich etymologisch an genere natus an.

Im Englischen wurden die Begriffe gender und sex historisch synonym benutzt. Das Oxford Etymological Dictionary of the English Language von 1882 gibt die Bedeutung alternativ mit ‚kind, breed, sex‘ an und verweist auf ‚genere natus‘.[5] Danach geriet der Begriff vorübergehend in Vergessenheit und wurde bis in die 1950er Jahre fast ausschließlich für das grammatische Geschlecht verwendet, welches im Englischen nur rudimentär ist. Mit Beginn der Sexuellen Revolution in den USA seit dem Kinsey Report entstand ein Bedürfnis, die sozialen Geschlechterfragen sprachlich vom Wort sex zu trennen (sex gap vs. gender gap), und gender wurde wiederentdeckt.[6] Heute bezeichnet der Begriff darüber hinaus in den Sozialwissenschaften die gesellschaftliche Geschlechterrolle (englisch gender role) bzw. die sozialen Geschlechtsmerkmale. Er bezieht sich also auf alles, was in einer Kultur als typisch für ein bestimmtes Geschlecht angesehen wird (zum Beispiel Kleidung und Beruf); er verweist nicht unmittelbar auf die körperlichen Geschlechtsmerkmale (sex).

Versuch der wissenschaftlichen BegründungBearbeiten

Der Begriff wurde in dieser Bedeutung zunächst auf Personen angewandt, die sich als Intersexuelle oder Transsexuelle nicht ohne Weiteres als männlich oder weiblich einordnen ließen. In diesem Kontext führte der US-amerikanische Psychologe John Money (1921–2006) im Jahr 1955 die Begriffe „gender role“ und „gender identity“ ein, um die Diskrepanz zwischen erwartetem und tatsächlichem Verhalten solcher Personen diskutieren zu können. Zuvor wurden die Begriffe „sex role“ beziehungsweise „sex identity“ verwendet, jedoch war gerade bei diesen Personen das körperlich-biologische Geschlecht, also sex, nicht eindeutig ausgebildet. John Money verwendete folgende Definition:

„Der Begriff Geschlechtsrolle (gender role) wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.“

Money, 1955

Doing Gender wurde in seiner heutigen, sozialkonstruktivistischen Konnotation von Harold Garfinkel etabliert,[7] der ihn auf den Fall der neunzehnjährigen Agnes anwandte, einer Patientin Robert Stollers an der University of California. Agnes’ Geschichte wurde von Garfinkel Ende der 1950er durch Interviews mit ihr und den verantwortlichen Ärzten nachgezeichnet und bildete einen wichtigen Teil seiner 1967 erschienenen Studies in Ethnomethodology. Während in der soziologischen Verwendung des Genderbegriffs zunächst der Fokus auf Abweichungen von Geschlechtsnormen dominierte, rückten in den 1970er Jahren auch Mädchen und Frauen, die Geschlechtsnormen entsprachen, in das Blickfeld der Forschung. Das Genderkonzept wurde in diesem Zug vor allem von der feministischen Forschung als Konzept entdeckt und weiterentwickelt. Die Unterscheidung von „sex“ als natürlichem, unabänderlichem Geschlecht einerseits und „gender“ als sozial ausgehandeltem, veränderlichem Konzept andererseits bildete dabei die Basis für Kritik an den Verhältnissen zwischen Männern und Frauen. So wurden etwa die psychologischen und physischen Zuschreibungen, auf denen der Ausschluss von Frauen von bestimmten Berufen basierte, hinterfragt, indem die Unterschiede zwischen einzelnen Ländern in Geschlechts- und Berufsbildern aufgezeigt wurden.[8]

Die begriffliche Trennung zwischen dem biologischen Geschlecht (sex) und dem sozialen Geschlecht (gender) erschien – und erscheint immer noch – seit den 1980er Jahren im sozialwissenschaftlich-feministischen Diskurs als zentral.[9] Judith Butler lehnt die Trennung zwischen Sex und Gender allerdings ab, denn diese sei rein artifiziell und gehe zurück auf den Kartesischen Dualismus, nämlich die von Descartes begründete philosophische Auffassung, dass Körper und Geist unabhängig voneinander, nebeneinander existierten. Die Trennung zwischen Sex und Gender impliziere, der Mensch bestehe, so wie auch Descartes die Dichotomie zwischen Körper und Geist aufmacht, zum Ersten aus seinem biologischen Geschlecht, das heißt seinem Sex, seinem biologischen, unhinterfragbaren, natürlich gegebenen Körper, und zum Zweiten aus seinem sozialen Geschlecht, das heißt seinem Gender, seinem vom Körper unabhängig quasi frei wählbaren Geschlecht. Nach Butler erscheint aber nicht nur das soziale Geschlecht als Konstruktion, sondern auch das biologische Geschlecht als hinterfragbare Wahrheit oder als eine kulturelle Interpretation des Körperlichen. Das, was man als Gender leben könne, sei letztlich abhängig davon, welche körperlichen Möglichkeiten man habe. Und diese körperlichen Möglichkeiten wiederum würden bereits kulturell interpretiert.[10]

Kontrovers diskutiert wird auch, ob die Bestimmung von Gender als kultureller Befindlichkeit praktisch folgenreich oder nur eine Umbenennung ist, da diese Determinierung von Individuen nicht beliebig manipulierbar und auch nicht allein durch Selbstreflexion überwindbar, sondern allenfalls langfristigen Veränderungen zugänglich ist.

Joan Wallach Scott definiert Gender als konstitutives Element gesellschaftlicher Beziehungen, das auf wahrgenommenen Differenzen zwischen den Geschlechtern basiert und in dem Machtbeziehungen eine wesentliche Bedeutung erhalten. Es umfasst nach Scott vier Elemente:[11]

  • Symbolische Repräsentationen (z. B. „Eva“ und „Maria“, Mythen der Reinheit und Verschmutzung usw.)
  • Normative Konzepte, die die Interpretation der Symbole und die Wahl von Alternativen einschränken (z. B. die viktorianische Konzeption von „Häuslichkeit“)
  • Bezüge zu gesellschaftlichen Institutionen (Ehe, Familie, Bildung, Arbeitsmarkt, Politik usw.)
  • Subjektive Identitätsbildung – in diesem Bereich vollzieht sich die Reproduktion des sozialen Geschlechts.

Das Beispiel David ReimerBearbeiten

John Money versuchte seine Theorie, dass das Identitätsgeschlecht eines Menschen erst mit etwa drei Jahren entwickelt und vorher beliebig veränderbar ist, 1966 an dem damals 22 Monate alten Bruce Reimer zu belegen, der nach einer missglückten Genitalbeschneidung durch Ärzte seinen Penis verlor. Money empfahl den Eltern, eine chirurgische Geschlechtsangleichung des Kindes vorzunehmen und es, verbunden mit einer Östrogenbehandlung, als Mädchen Brenda aufzuziehen. Trotz dieser Erziehung benahm und fühlte sich Brenda wie ein Bub und wurde aufgrund ihres maskulinen Gangs, Vorlieben und Verhaltens in der Schule gehänselt.[12] Als Brenda mit 14 Jahren von ihrer Geschichte erfuhr, nahm sie den Namen David an und ließ die Angleichung rückgängig machen. Er heiratete und adoptierte die drei Kinder seiner Frau. David Reimer nahm sich, wie zuvor sein Zwillingsbruder, im Alter von 38 Jahren 2004 das Leben. Das Experiment gilt als gescheitert, wenn auch John Money es als durchschlagenden Erfolg im Sinne seiner Theorie der geschlechtsneutralen Geburt mit anschließender erzieherischer Prägung in Richtung Mann/Frau interpretierte. Der Sexualforscher Gunther Schmidt weist auf einen vergleichbaren Fall hin, wo ein Bub nach Penisverlust als Mädchen erzogen wurde und heute als bisexuelle Frau in einem eher als männlich geltenden Beruf arbeitet.[13]

Sex und Gender in der GeschlechterforschungBearbeiten

Laut der Geschlechterforscherin Paula-Irene Villa hat sich im Lichte wissenschaftlicher, auch naturwissenschaftlicher Einsichten die strikte Entgegensetzung von ‚Sex‘ (Natur) und ‚Gender‘ (Kultur) als nicht haltbar erwiesen. In der Geschlechterforschung gelte die Anerkennung der wechselseitigen Verklammerungen und Konstitutionsformen biologischer, erfahrungsbezogener, historischer u. a. Dimensionen von Geschlechtlichkeit als plausibel, wobei in den Gender Studies unterschiedliche Fassungen von Sex/Gender-Unterscheidung genutzt würden.[14]

Beispiele von Kulturen mit mehr als zwei GeschlechternBearbeiten

  • Die Einwohner von Amarete in Bolivien kennen zehn Geschlechterkategorien, bei denen neben dem biologischen Geschlecht auch das Geschlecht des Ackerlandes und des ausgeübten Amtes eine Rolle spielen. Deren zehn Gender unterliegen einer strengen sozialen Hierarchie.[15]
  • Die Bugis in Indonesien haben traditionell fünf bezeichnete soziale Geschlechter, wo neben den biologischen (zwei) Geschlechtern drei soziale Gender-Identitäten (calalai, calabai, bisu) bezeichnet werden. Bisu, die die Aspekte von Männern und Frauen vereinen, werden, meist in ihrer Funktion als Schamanen, hoch geschätzt.[16]
  • Bei den Einwohnern von Juchitán de Zaragoza gibt es neben Mann und Frau muxe und marimacha[17] (Cross-Gender).
  • Die Feminiellos in Neapel, die als homosexuelle Männer mit explizit weiblicher Gender-Expression eine Position zwischen männlich und weiblich einnehmen.[18]

Sozialwissenschaftliche ForschungsliteraturBearbeiten

  • Mechthild Bereswill: Geschlecht, in: Nina Baur, Hermann Korte, Martina Löw, Markus Schroer (Hrsg.), Handbuch Soziologie, Wiesbaden: VS Verlag 2008, ISBN 978-3-531-15317-9, S. 97–116.
  • Judith Butler: Das Unbehagen der Geschlechter, Frankfurt/M.: Suhrkamp 1991, ISBN 3-518-11722-X.
  • Anne Conrad, Johanna E. Blume, Jennifer J* Moos (Hrsg.): Frauen – Männer – Queer. Ansätze und Perspektiven aus der historischen Genderforschung, St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2015, ISBN 978-3-86110-574-9.
  • Ulrich Enderwitz: Die Sexualisierung der Geschlechter. Eine Übung in negativer Anthropologie, Freiburg/Br.: Ça Ira 1999, ISBN 3-924627-60-6.
  • Astrid M. Fellner, Anne Conrad, Jennifer J* Moos (Hrsg.): Gender überall!? Beiträge zur interdisziplinären Geschlechterforschung, St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2014, ISBN 978-3-86110-559-6.
  • Anne Fleig (Hrsg.): Die Zukunft von Gender. Begriff und Zeitdiagnose, Frankfurt/M., New York: Campus-Verlag 2014, ISBN 978-3-593-50084-3.
  • Genus – Münsteraner Arbeitskreis für Gender Studies (Hrsg.): Kultur, Geschlecht, Körper, Münster: Agenda 1999, ISBN 3-89688-061-6.
  • Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Frau – Männin – Menschin. Zwischen Feminismus und Gender, Kevelaer: Butzon & Bercker 2009, ISBN 978-3-7666-1313-4.
  • Marlis Hellinger, Hadumod Bußmann (Hrsg.): Gender Across Languages: The Linguistic Representation of Women and Men, Bd. 3, Amsterdam: John Benjamins 2003, ISBN 1-58811-210-1.
  • Sabine Koloch: Wissenschaft, Geschlecht, Gender, Terminologiearbeit, München: Epodium 2017, ISBN 978-3-940388-65-0 [1].
  • Claudia Koppert, Beate Selders (Hrsg.): Hand aufs dekonstruierte Herz. Verständigungsversuche in Zeiten der politisch-theoretischen Selbstabschaffung von Frauen, Königstein/Ts.: Ulrike Helmer 2003.
  • Judith Lorber: Genderparadoxien, 2. Aufl. Opladen: Leske & Budrich 2003, ISBN 3-8100-3743-5.
  • John Money, Anke A. Eberhardt: Man and Woman, Boy and Girl: Gender Identity from Conception to Maturity, Baltimore: Johns Hopkins University Press 1972, ISBN 0-8018-1405-7.
  • Matthias Morgenstern: Judentum und Gender, Berlin, Münster, Wien u. a.: LIT Verlag 2014, ISBN 978-3-643-12699-3.
  • Ursula Pasero, Christine Weinbach (Hrsg.): Frauen, Männer, Gender Trouble. Systemtheoretische Essays, Frankfurt/M.: Suhrkamp 2003, ISBN 3-518-29237-4.
  • Paula-Irene Villa: Sexy Bodies. Eine soziologische Reise durch den Geschlechtskörper, Opladen: Leske & Budrich 1999, ISBN 3-8100-2452-X.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  Commons: Gender – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Hannelore Bublitz: Judith Butler zur Einführung. 3. Auflage, Hamburg 2010, S. 58 f.
  2. Paula-Irene Villa: Judith Butler. Eine Einführung. Frankfurt am Main, 2010, S. 99.
  3. Walter William Skeat: An Etymological Dictionary of the English Language. Clarendon Press, Oxford 1882, S. 230 (archive.org).
  4. Herkunftswörterbuch von Wissen.de: Woher kommt Geschlecht. Abgerufen am 22. Dezember 2015.
  5. Walter William Skeat: An Etymological Dictionary of the English Language. Clarendon Press, Oxford 1882, S. 230 (archive.org).
  6. John Money: Man & woman, boy & girl. In: ISI (Hrsg.): This Week’s Citation Classic. Nr. 11. University Press, Baltimore 16. März 1987, S. 12 (upenn.edu [PDF]).
  7. Regine Gildemeister: Doing Gender. Soziale Praktiken der Geschlechterunterscheidung. In: Ruth Becker, Beate Kortendiek (Hg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. Wiesbaden 2010, S. 139.
  8. Lorber 2008, S. 532–537.
  9. Susanne Schröter: FeMale. Über Grenzverläufe zwischen den Geschlechtern. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/Main 2002, ISBN 3-596-15716-1, S. 39.
  10. Judith Butler: Variationen zum Thema Sex und Geschlecht. Beauvoir, Wittig und Foucault. In: Nunner-Winkler: Weibliche Moral. Die Kontroverse um geschlechtsspezifische Ethik. Campus, Frankfurt/Main 1991, ISBN 3-593-34338-X.
  11. Joan W. Scott: Gender. Eine nützliche Kategorie der historischen Analyse. In: Nancy Kaiser (Hrsg.): Selbst Bewußt. Frauen in den USA. Leipzig 1992, S. 27–75; hier: S. 52–55.
  12. John Colapinto: Gender Gap: What were the real reasons behind David Reimer’s suicide? Hrsg.: Slate. 3. Juni 2004 (slate.com).
  13. Gunter Schmidt: Sexualität – Tragödie als Schurkenstück. Auf: Spiegel-Online vom 2. Oktober 2000; abgerufen am 21. Februar 2017.
  14. Paula-Irene Villa: Sex - Gender. Ko-Konstitution statt Entgegensetzung. In: Beate Kortendiek Birgit Riegraf, Katja Sabisch (Hrsg.): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2019, ISBN 978-3-658-12495-3, S. 31. DOI:10.1007/978-3-658-12496-0
  15. Peter Döge: Gender-Kompetenz – Baustein einer zukunftsfähigen Hochschule (PDF), S. 2 f.
  16. Sharyn Graham Davies: Challenging Gender Norms. Five Genders among Bugis in Indonesia. Thompson Wadsworth, Boston 2007, ISBN 978-0-495-09280-3
  17. Margrit E. Kaufmann: Geschlecht thematisieren. Feministische Ansätze in der Ethnologie. journal-ethnologie.de, 2004
  18. The femminiello in Neapolitan culture. 15. Mai 2011, abgerufen am 23. Oktober 2018.