Monts-de-Randon

Monts-de-Randon ist eine französische Gemeinde mit 1.293 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2018) im Département Lozère in der Region Okzitanien. Sie gehört zum Arrondissement Mende und zum Kantonen Saint-Alban-sur-Limagnole.

Monts-de-Randon
Monts-de-Randon (Frankreich)
Monts-de-Randon
Staat Frankreich
Region Okzitanien
Département (Nr.) Lozère (48)
Arrondissement Mende
Kanton Saint-Alban-sur-Limagnole
Gemeindeverband Communauté de communes Randon-Margeride
Koordinaten 44° 38′ N, 3° 29′ OKoordinaten: 44° 38′ N, 3° 29′ O
Höhe 840–1553 m
Fläche 148,13 km²
Einwohner 1.293 (1. Januar 2018)
Bevölkerungsdichte 9 Einw./km²
Postleitzahl 48700
INSEE-Code

Hauptplatz von Rieutort-de-Randon

Sie entstand als Commune nouvelle mit Wirkung vom 1. Januar 2019 durch die Zusammenlegung der bisherigen Gemeinden Estables, Rieutort-de-Randon, Saint-Amans, Servières und La Villedieu, die alle in der neuen Gemeinde den Status einer Commune déléguée haben. Der Verwaltungssitz befindet sich im Ort Rieutort-de-Randon.[1]

GliederungBearbeiten

Ortsteil ehemaliger
INSEE-Code
Fläche (km²) Einwohnerzahl zum
1. Januar 2018[2]
Rieutort-de-Randon (Verwaltungssitz) 48127 62,13 772
Estables 48057 32,12 166
Saint-Amans 48133 9,94 151
Servières 48189 19,73 167
La Villedieu 48197 23,21 37

GeografieBearbeiten

Die Gemeinde liegt im südlichen Zentralmassiv, rund 15 Kilometer nördlich von Mende, in der Landschaft Margeride. Der Fluss Truyère entspringt im Gemeindegebiet. Nachbargemeinden sind Saint-Denis-en-Margeride im Norden, La Panouse im Nordosten, Saint-Sauveur-de-Ginestoux und Arzenc-de-Randon im Osten, Le Born im Südosten, Chastel-Nouvel und Mende im Süden, Barjac und Gabrias im Südwesten, Lachamp-Ribennes und Saint-Gal im Westen sowie Les Laubies im Nordwesten.

WeblinksBearbeiten

Commons: Monts-de-Randon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Erlass der Präfektur No. PREF-BICCL-2018-332-0001 über die Bildung der Commune nouvelle Monts-de-Randon vom 28. November 2018.
  2. aktuelle Einwohnerzahlen gemäß INSEE