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Airbus A400M

Flugzeugtyp des Herstellers Airbus
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Stückkosten ursprünglich und aktuell; Entwicklung des Budgets
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Der Airbus A400M Atlas[6] ist ein militärisches Transportflugzeug von Airbus Defence and Space. Die A400M soll in den Luftwaffen von sieben europäischen NATO-Staaten den größtenteils veralteten Bestand an taktischen Transportflugzeugen der Typen Transall C-160 und Lockheed C-130 Hercules ersetzen bzw. ergänzen. Sie zeichnet sich gegenüber diesen durch höhere Nutzlast, Transportvolumen, Geschwindigkeit und Reichweite aus und steigert damit die europäischen Fähigkeiten im Bereich des strategischen Lufttransports. Der viermotorige Schulterdecker ist wie seine Vorgänger mit Turboprop-Triebwerken und einer befahrbaren Heckrampe ausgestattet, kann von kurzen, unbefestigten Pisten operieren sowie Fallschirmspringer und Lasten aus der Luft absetzen. Zum vorgesehenen Einsatzspektrum zählen auch die Verwendungen als Lazarett- und Tankflugzeug.[7] Die für das Projekt notwendige Neuentwicklung der Triebwerke EPI TP400-D6 übernahm das eigens gegründete Firmenkonsortium Europrop International.

Airbus A400M Atlas
Airbus A400M EC-404 ILA 2012 05.jpg
Airbus A400M (Prototyp)
Typ: militärischer Transporter
Entwurfsland:

DeutschlandDeutschland Deutschland
FrankreichFrankreich Frankreich
SpanienSpanien Spanien
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich

Hersteller: Flag of Europe.svg Airbus Defence and Space
Erstflug: 11. Dezember 2009
Indienststellung: 1. August 2013[1]
Produktionszeit:

Seit November 2010 in Serienproduktion[2]

Stückzahl: 80 (inklusive 5 Prototypen und MSN056 im Testbetrieb; Stand: 22. Dezember 2018)[3][4][5]

Der nach jahrzehntelangen Vorplanungen im Jahr 2003 zwischen der Beschaffungsorganisation OCCAR und Airbus abgeschlossene Vertrag umfasste Entwicklung, Produktion und anfänglichen Support von 180 Maschinen zum Festpreis von 20 Milliarden Euro. Die Erstauslieferung war für Oktober 2009 vorgesehen. Die Auftraggeber sind Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Spanien, Türkei und Vereinigtes Königreich. Als weiterer Kunde kam 2005 Malaysia hinzu.[7] Nach mehrfachen Verzögerungen fand der Erstflug am 11. Dezember 2009 statt.[8] Airbus erreichte eine Nachverhandlung des Vertrags, woraufhin die Kundenstaaten 2010 einen Teil der in Milliardenhöhe auflaufenden Mehrkosten übernahmen, einige Maschinen abbestellten und eine spätere Auslieferung akzeptierten.

Am 1. August 2013 übernahmen die französischen Streitkräfte das erste Serienexemplar.[9] Ende Dezember 2013 erfolgte der erste operative Einsatz, ein Flug nach Mali.[10] Nach der Türkei und Großbritannien erhielt die deutsche Luftwaffe im Dezember 2014 als vierter Kunde ihre erste Maschine,[11] im März 2015 folgte Malaysia und im November 2016 Spanien.[12] Im Sommer 2017 wurde die 50. Maschine ausgeliefert.[13]

Während der Flugzeugtyp in mehreren Luftwaffen im Einsatzbetrieb ist, hat sich die Entwicklung zugesagter Teilfähigkeiten und die Gesamtauslieferung weiter verzögert. Die endgültige Version wird für 2021 erwartet, mehr als elf Jahre verspätet.[14] Bereits gelieferte Flugzeuge sollen bis 2027 nachgerüstet werden, sofern einzelne Fähigkeiten, deren Umsetzung sich als zu schwierig erweist, nicht sogar entfallen.[15] Nutzer beklagen im Anfangsflugbetrieb eine geringe Einsatzbereitschaft und Qualitätsmängel.[14] Die Finanzen des Airbus-Konzerns werden durch das Projekt mit Rückstellungen in Höhe von über 8,8 Milliarden Euro belastet.[16]

Inhaltsverzeichnis

EntwicklungBearbeiten

 
Zu ersetzende und alternative Flugzeugtypen im Größenvergleich zur A400M. Von oben: Transall C-160 – Lockheed C-130 – C-130J-30 – Airbus A400M – Boeing C-17

AnforderungenBearbeiten

Die A400M soll den gestiegenen Anforderungen an militärische Lufttransportleistungen gerecht werden. Als taktischer und strategischer Transporter soll der Airbus A400M durch hohe Reichweite, Geschwindigkeit und Ladekapazität, einen geräumigen Laderaum und flexible Einsatzmöglichkeiten den europäischen Streitkräften die Fähigkeit geben, bei auftretenden inner- und außereuropäischen Krisen schnell zu reagieren und große Mengen von Material und Personal zu verlegen. Neben den rein militärischen Aufgaben soll das Flugzeug für die Evakuierung und Rettung von Staatsbürgern und humanitäre Hilfseinsätze bereitstehen (siehe auch Petersberg-Aufgaben). Gegenüber den Typen, welche die A400M ersetzt, verdoppeln sich Nutzlast und Reichweite etwa. Die Möglichkeit zur Luftbetankung erhöht die Reichweite darüber hinaus, mit Umrüstsatz wird der Transporter seinerseits zum Tankflugzeug. Es sollen Lasten bis zum Umfang eines Schützenpanzers oder mittleren Hubschraubers aufgenommen werden. Die taktischen Fähigkeiten der Vorgängermodelle sollen weitgehend erhalten bleiben oder verbessert werden. Dazu gehören der Tiefflug, autonome Operationen ohne Bodenpersonal, Bodeneinrichtungen und bodengestützte Landehilfen, die Kurzstart- und -landefähigkeit auf unvorbereiteten Plätzen, der Steilabstieg und Allwettereinsatz. Fallschirmjäger sollen abgesetzt und Lasten über eine Heckrampe ohne weitere Hilfsmittel ein- und ausgeladen oder im Flug aus großer Höhe oder in Bodennähe abgeworfen werden können.[17][18]

AnfängeBearbeiten

Als Anfang der 1980er Jahre der Bedarf erkannt wurde, den allmählich veraltenden Bestand an Transportflugzeugen wie die Lockheed C-130 Hercules und Transall C-160 in den europäischen Ländern zu ersetzen, gründeten Aérospatiale, British Aerospace, Lockheed und Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB) im Dezember 1982 das Future International Military/Civil Airlifter-Konsortium (FIMA), um die Machbarkeit eines gemeinsamen Militärtransporters zu untersuchen.[19][20][21] Im Jahr 1985 vereinheitlichten die Verteidigungsminister der Independent European Programme Group die Anforderungen an die Maschine, was den Weg für eine internationale Zusammenarbeit bei diesem Projekt frei machte. Drei Jahre später lag ein Anforderungsprofil (Outline Staff Target) für die neue Maschine vor. Zwischenzeitlich hatten sich im Jahr 1987 Aeritalia und CASA der FIMA angeschlossen; zwei Jahre später stieg Lockheed aus dem Projekt aus. Im Jahr 1991 wurde in Rom durch die Firmen das EuroFlag-Konsortium gegründet, das die Entwicklung und den Bau der Maschine übernehmen sollte. Gleichzeitig wurde die Prefeasibility und später Feasibility Phase gestartet, welche die Machbarkeit der Entwicklungsziele in Bezug auf die Kundenwünsche untersuchen sollte. Im September 1994 war ein 1:1-Modell der A400M unter dem Namen Future Large Aircraft (FLA) auf der Luftfahrtschau in Farnborough zu sehen. Ein Jahr später löste sich das EuroFlag-Konsortium wieder auf, wobei das Projekt nunmehr von Airbus fortgeführt wurde.

Im Jahr 1996 wurden die inzwischen geänderten und ständig für Diskussionen sorgenden Anforderungen zu den European Staff Requirement (ESR) aktualisiert. Im September 1997 legten sieben Staaten eine Angebotsaufforderung vor und entschieden sich im Dezember desselben Jahres grundsätzlich für das nun A400M genannte Flugzeug, wobei die bindenden Zusagen ausblieben. Die Entscheidung für eine europäische Eigenentwicklung war umstritten. In Deutschland favorisierte Verteidigungsminister Volker Rühe die Idee einer Zusammenarbeit von Antonow und Airbus mit dem Ziel, das bereits als Prototyp vorhandene ukrainische Transportflugzeug Antonow An-70 weiterzuentwickeln, anstatt Airbus allein mit dem Neubau eines „Future Large Aircraft“ zu beauftragen.[22] Airbus lehnte 1998 die AN-70 als Basis für das FLA-Projekt ab.[23] Daneben wurde die Anschaffung der amerikanischen Typen Lockheed C-130J und Boeing C-17 untersucht.[24] Basierend auf der Angebotsaufforderung und dem ESR legte Airbus Military Company (AMC) im Januar 1999 ein Angebot vor. Das Angebot beinhaltete feste Leistungen zu festen Preisen und Terminen (Commercial Approach).

Die 1998/1999 während der Intervention im Kosovokrieg deutlich gewordenen europäischen Defizite, die selbst bei innereuropäischen Operationen zur Abhängigkeit von den USA führten, unterstrichen den Bedarf für das lange geplante Flugzeug.[25]

Seit 2000Bearbeiten

 
Modell des Airbus A400M (2006)

Am 16. Mai 2000 gab der britische Verteidigungsminister Geoff Hoon die Absicht zum Kauf von 25 A400M für die Royal Air Force bekannt.[26] Am 9. Juni 2000, etwa einen Monat vor dem Börsengang der Airbus-Muttergesellschaft EADS,[27] wurde in Mainz die politische Entscheidung der beiden Hauptkunden zugunsten von Airbus verkündet. Sie fiel im Rahmen des 75. Deutsch-Französischen Gipfels zwischen Staatspräsident Jacques Chirac und Bundeskanzler Gerhard Schröder.[28] Deutschland nannte dabei einen operationellen Bedarf von etwa 75 und Frankreich von 50 Flugzeugen. Im Vordergrund stand die Weiterentwicklung der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik und die Bildung einer kohärenten und gemeinsamen europäischen Lufttransportflotte. Die Gipfelerklärung enthielt den Wunsch an die beteiligte Industrie, Möglichkeiten der Kooperation mit Russland und der Ukraine zu suchen.[29] Da zudem die Entwicklung des Airbus A380 anstand und der Aufbau eines europäischen satellitengestützten Aufklärungsverbundes (SAR-Lupe/Helios) beschlossen wurde, sprach Frankreichs Premierminister Lionel Jospin von der Fähigkeit Europas, „sich in große industrielle Abenteuer zu begeben“.[30]

Im Juni 2001 wurde die Rüstungsbehörde OCCAR als Vertragspartner für das Projekt bestimmt, und am 18. Dezember 2001 wurde in Brüssel ein Vertrag über die Lieferung von 196 Flugzeugen unterzeichnet. Er trat jedoch nicht in Kraft, da der Deutsche Bundestag die Finanzierung der für die Bundeswehr vorgesehenen 73 Maschinen ablehnte. Erst nach einer Reduzierung des deutschen Anteils auf 60 Stück wurde am 27. Mai 2003 in Bonn der endgültige Vertrag über nun 180 Maschinen zum Preis von 20 Milliarden Euro unterschrieben.[31] Im selben Monat wurde auch das Triebwerk eines europäischen Konsortiums (siehe Antrieb) für die Maschine ausgewählt – statt eines Angebots von Pratt & Whitney Canada. Am 26. Juni 2008 wurde der Transporter bei EADS in Sevilla offiziell vorgestellt.

Ende des Jahres 2007 wurde mit dem Bau des ersten Prototyps begonnen. Die A400M sollte ab 2008 in die Serienproduktion gehen. Der Rollout der ersten Maschine an der Endmontagelinie in Sevilla erfolgte am 26. Juni 2008, die ersten Bodentests begannen am 3. September 2009.[32] Der Erstflug eines Airbus A400M war laut Airbus für den Spätsommer oder Herbst 2008 geplant; die ursprünglich für den Oktober 2009 anvisierte Erstauslieferung wurde zunächst um sechs Monate verschoben – mit dem Risiko einer Verzögerung um weitere sechs Monate. Frankreich sollte im Frühjahr 2010 die erste A400M erhalten; an die Bundeswehr sollte sie im Jahr 2011 ausgeliefert werden. Da die alten Hercules- und Transall-Maschinen nicht so lange im Einsatz bleiben können, wurde verschiedentlich eine Zwischenlösung gesucht. Die deutsche Luftwaffe entschied, sechs Antonow An-124-100 über das zwischenzeitlich entwickelte SALIS-Programm zu chartern. Lockheed Martin gab zudem ein Leasingangebot über vier Hercules C-130J ab.

Am 22. April 2008 gab der für die Airbus-Militärsparte zuständige Carlos Suarez in Sevilla bekannt, dass die internen Kosten für das Projekt um 1,4 Milliarden Euro gestiegen seien. Weiterhin bestätigte er, dass Airbus noch immer Probleme mit den Triebwerken der A400M habe.[33] Allein die Zulassung der digitalen Überwachungs- und Regelsoftware (FADEC) der Triebwerke nach zivilen Standards führte zu einem Zeitverzug von über einem Jahr mit der entsprechenden Verteuerung.

 
EADS-Mitarbeiter vor dem ersten Airbus A400M während des Rollouts am 26. Juni 2008

Weitere Verzögerungen durch Triebwerksprobleme gab Airbus zusammen mit einer Kostensteigerung um nochmals 314 Millionen Euro am 24. November 2008 bekannt. Der Programm-Manager Tom Williams gab zudem bekannt, dass der Erstflug gegen Ende 2009 stattfinden werde.[34]

Am 10. Januar 2009 veröffentlichte die Financial Times Deutschland (FTD) einen Artikel, demzufolge der Airbus-Konzern „vor einer kompletten Überarbeitung des 20-Mrd.-Euro-Festpreisauftrags für 180 Maschinen“ stehe. Als Grund wurde genannt, dass momentan weder das geplante Eigengewicht des Flugzeugs noch die angepeilte Nutzlast erreicht werden könne. Es werde nunmehr von einer Auslieferung im Jahre 2013 ausgegangen.[35] Im Einzelnen gebe es Probleme mit der Triebwerkssoftware (die dem Unternehmen MTU Aero Engines zufolge dreimal so aufwendig sei wie die des Airbus A380);[36] der Lautstärke des Propellerantriebs; der Flugzeugsteuerung und einem um 12 t zu hohen Gewicht des Flugzeugs; außerdem sei die Laderampe im Augenblick nicht in der Lage, einen Panzer in das Flugzeug rollen zu lassen, ohne dass diese am Übergang Rampe-Flugzeug Schaden nehme.

Am 3. Februar 2009 wurde bekannt, dass Airbus wegen finanzieller Probleme durch den erhöhten Finanzbedarf infolge der technischen Probleme und der Programmverzögerung nicht mehr unbedingt an der Realisierung festhalte.[37] Weiterhin hätten laut Branchenkreisen Simulationen von Airbus ergeben, dass Steilanflüge – auch „Sarajevo-Approach“ genannt – bei jetzigem technischen Stand ein Propellerflattern auslösen würden.[38] Aufgrund der schweren technischen Probleme, der langen Verzögerung des ganzen Projektes sowie der hohen Kostensteigerungen wurde in der politischen Diskussion weder ein Abbruch des Projekts noch eine Alternativplanung ausgeschlossen.[39]

Am 24. Juli 2009 vereinbarten die Verteidigungsminister der beteiligten Länder jedoch vorerst ein Festhalten an dem Projekt und eine Neuplanung von Finanzierung und Terminen innerhalb eines halben Jahres. Mit einer Verzögerung von vier Jahren gegenüber der ursprünglichen Planung wurde gerechnet.[40]

 
2010: Prototyp landet auf der Farnborough International Airshow

Im Januar 2010 waren die genauen Mehrkosten unbekannt. Der Spiegel sprach von etwa 11,3 Mrd. Euro,[41] wovon rund die Hälfte auf Probleme mit den Triebwerken zurückzuführen sein soll. In anderen Presseberichten ist von 5 Mrd. Euro die Rede. Ursprünglich wollte Airbus die Triebwerke kostengünstiger vom amerikanischen Weltmarktführer Pratt & Whitney Canada entwickeln lassen. Allerdings bestanden europäische Staaten auf dem Kauf bei einem europäischen Konsortium,[42] das eine völlige Neuentwicklung starten musste. Aufgrund dieser Entscheidung sah Airbus eine Mitverantwortung bei den Bestellerstaaten und drohte mit der Einstellung des Projektes, sollten diese bis Ende Januar 2010 keine Zusage zur Beteiligung an den Mehrkosten abgegeben haben.[43]

Trotz der hohen Mehrkosten einigten sich die Staaten und der Luftfahrtkonzern EADS Anfang März 2010 auf den Bau des Flugzeugs. Die Staaten sollten einer Preiserhöhung um zehn Prozent (etwa zwei Milliarden Euro) zustimmen. Sie stellten weitere 1,5 Milliarden Euro bereit, die bei zusätzlichen Exportumsätzen der A400M von Airbus wieder zurückgezahlt werden sollen.[44] Insgesamt wurden für das Flugtestprogramm fünf Maschinen vorgesehen, die zusammen 4370 Flugstunden (Fh) erfliegen sollen (davon 1850 Fh für zivile, 2520 Fh für militärische Zertifikationen).

 
MSN004 auf der ILA 2012

Am 5. November 2010 wurde bekannt, dass die Finanzierung der A400M gesichert sei. EADS hatte sich mit den sieben Käuferstaaten auf eine Lösung für den Militärtransporter geeinigt:[45]

  • Deutschland bestellt 53 statt wie geplant 60 Maschinen; die übrigen sieben Bestellungen werden in eine Option umgewandelt.
  • Die Bundeswehr verzichtet auf die geforderte vollautomatische Tiefflugfähigkeit der A400M. „Mit diesen Maßnahmen wird der deutsche Anteil an der Preiserhöhung von rund 670 Millionen Euro kompensiert.“
  • Die Serienproduktion der dringend benötigten Maschinen sollte gegen Ende 2010 beginnen.
  • Frankreich sollte im Jahr 2013 eine erste Maschine bekommen.
  • Die Auslieferung der ersten Maschine an die Bundeswehr war für 2014 geplant. Bis 2020 sollen alle Maschinen für die deutsche Luftwaffe ausgeliefert sein.

Bei Airbus in Bremen begann die Produktion der ersten Serienmaschinen im November 2010.[2] Die Armée de l’air plante, nach dem Erhalt der siebenten Maschine eine erste Einsatzbereitschaft zu erklären, was bei verzögerungsloser Auslieferung 2014 der Fall gewesen wäre. Am 23. November 2011 gab Airbus Military bekannt, dass die Endmontage der ersten für Frankreich bestimmten Maschine (MSN007) begonnen habe. Einen Tag zuvor war der Rumpf in Sevilla eingetroffen. Tragflächen und die Bugsektion befanden sich schon seit dem 26. Oktober 2011 an der spanischen Produktionsstätte der Airbus-Tochter.[46][47]

Wegen Rissbildung an Rumpfteilen aus einer bestimmten Aluminiumlegierung gab Airbus im Mai 2016 seinen Kunden bekannt, dass diese bei allen bereits ausgelieferten Maschinen ausgetauscht werden müssen. Der Umbau wird auf sieben Monate je Flugzeug geschätzt und soll möglichst mit regulären Überholungen und Nachrüstungen gebündelt werden.[48] Daneben wurden Schäden am Propellergetriebe bekannt, die im Flugbetrieb außerplanmäßige Wartungsarbeiten erfordern und die der Hersteller mit dem Austausch von Komponenten sowie einer „Anpassentwicklung“ des Getriebes beheben möchte.[49]

FlugerprobungBearbeiten

 
Die A400M beim Erstflug am 11. Dezember 2009

Fünf Prototypen dienen zur Erprobung und Zertifizierung des Flugzeugs. Vor dem Erstflug im Dezember 2009 sah Airbus für diese Flotte 1850 Flugstunden bis zum Erreichen der zivilen Zulassung vor sowie weitere 2520 Flugstunden bis zur damals für Ende 2012 geplanten militärischen Zulassung und Indienststellung.[50] Fast neun Jahre nach dem Erstflug gab Airbus im November 2018 bekannt, dass inzwischen 10.000 Stunden in der weiterhin andauernden Flugerprobung erreicht sind.[51]

ErstflugBearbeiten

Der Erstflug fand am 11. Dezember 2009 in Sevilla statt und dauerte 3 Stunden und 47 Minuten. Das Abfluggewicht betrug 127 Tonnen, wovon 13 Tonnen auf die Ausrüstung für den Testflug und 2 Tonnen auf Wasserballast entfielen. An Bord waren der militärische Cheftestpilot Edward Strongman, der Testpilot Ignacio Lombo, der für die Triebwerke zuständige Flugingenieur Jean-Philippe Cottet, der Flugingenieur Eric Isorce, zuständig für die Bordsysteme, sowie die Flugingenieure Didier Ronceray und Gerard Leskerpit. Der Start erfolgte um 10:15 Uhr (MEZ). Nach einem Überflug in Landekonfiguration erfolgte die Landung um 14:02 Uhr. Während des Erstfluges detektierte einer der Steuerungscomputer für die Antriebe einen Ausfall, sodass eines der vier Triebwerke aus Sicherheitsgründen automatisch in den Leerlauf versetzt wurde.[52] Das Problem wäre möglicherweise durch einen Neustart des Triebwerks zu beheben gewesen; da das Flugzeug bei einem Scheitern des Neustarts jedoch mit einem stehenden Propeller gelandet wäre, wurde darauf verzichtet.[53]

Betrieb auf unbefestigten PistenBearbeiten

 
A400M der RAF beim Start von einem Strand in Wales

Die A400M soll mit ihrem zwölfrädrigen Hauptfahrwerk eine bessere Aircraft Classification Number, also eine geringere Belastung der Flugbetriebsflächen, erreichen als die leichtere C-130 mit nur vierrädrigem Hauptfahrwerk.[54] Mit Stand Dezember 2016 war die A400M für den Betrieb auf Graspisten zertifiziert, während der Zertifizierungsprozess nach erfolgten Tests auf Schotter- und Sandpisten noch lief.[55]

Bei einer Versuchsreihe im Sommer 2013 absolvierte der zweite Prototyp mit dem Kennzeichen EC-402 25 Landungen sowie Rollversuche und Startabbrüche auf einer Schotterpiste beim nordostspanischen Ablitas.[56][57] Die Zertifizierungstests mit etwa 40 Starts und Landungen sowie Bodenmanövern auf Graspiste und freiliegendem Erdboden fanden im September 2015 im französischen Écury-sur-Coole statt.[58] Im Mai 2012 hatten Versuche auf der Graspiste des Flugplatzes Cottbus-Drewitz noch abgebrochen werden müssen, nachdem das linke Fahrwerk beim starken Abbremsen während eines Startabbruch-Manövers in den Grasboden einsank.[59][60][61]

Tests auf einer Sandpiste führte Airbus im August 2016 auf dem eigens präparierten Woodbridge Airfield in England durch.[62] Die französische Luftwaffe unternahm mit einer eigenen Maschine im August 2016 eine Testkampagne auf einer Laterit-Piste in Madama, Niger.[63] Dabei wurde festgestellt, dass verstärkte Instandsetzungsmaßnahmen durch Pioniere notwendig waren, um nach A400M-Landungen Spurrillen zu beseitigen und die Bahn wieder für kleinere Transportmaschinen benutzbar zu machen.[64] Eine Maschine der Royal Air Force landete und startete 2017 erstmals auf einem dafür vorgesehenen Strandabschnitt bei Pembrey in Wales.[65]

LuftbetankungsfähigkeitBearbeiten

 
Luftbetankungssonde über dem Cockpit

Während eines Testfluges am 5. Dezember 2013 wurde das erste Mal eine Luftbetankung durchgeführt, bei der Kraftstoff von einer Transall C-160 an eine A400M abgegeben wurde. Der erste „trockene“ Test war im Jahr 2010 durchgeführt worden.[66] Im August 2014 fanden weitere Tests mit der A400M als Tankflugzeug statt, dabei wurden 68 „Kontakte“ (Andockmanöver am Tankflugzeug) durchgeführt und in 35 Manövern insgesamt 18,6 t Kraftstoff übertragen.[67] Im Februar 2015 wurde bei Flugversuchen das erste Mal Kraftstoff gleichzeitig an zwei Flugzeuge abgegeben.[68]

Ob die zugesicherte und von Frankreich geforderte Fähigkeit zur Luftbetankung von Hubschraubern realisiert werden kann, war bis Ende 2015 noch nicht absehbar. Um den Sicherheitsabstand der Hubschrauberrotoren zum Flugzeug zu wahren, müssen die Betankungsschläuche bei der A400M weiter aus den an beiden Tragflächen angebrachten Behältern ausgefahren werden als bei der kürzeren Lockheed KC-130. Damit wächst die Neigung zur Instabilität der Schläuche.[69][70] Hinzu kommen von den Tragflächen verursachte starke Turbulenzen.[71] Frankreich stellte Mittel zum Kauf anderer Tankflugzeuge für diesen Zweck bereit.[72][73] Airbus vergab einen Forschungsauftrag an das Institut ONERA, um die Möglichkeit längerer Betankungsschläuche zu untersuchen,[74] Mitte 2016 waren erste Tests im Windkanal absolviert.[75]

Liste der PrototypenBearbeiten

Seriennummer Kennzeichen Erstflug Basis Geplante
Flugstunden
Erprobungsbereiche[76]
MSN001 F-WWMT Dezember 2009 Toulouse 1200 h Erstflug der A400M, generelles Flugverhalten, Flattererprobung, Festlegung der Beschleunigungsgrenzen. Wurde nach 475 Flügen mit knapp 1445 Stunden am 4. November 2013 aus dem Testprogramm herausgenommen und abgestellt.[77] MSN001 dient seit Juli 2015 als Ausstellungsstück im Museum Aeroscopia am Flughafen Toulouse-Blagnac.[78][79]
MSN002 EC-402 8. April 2010[80] Sevilla 1100 h Erprobung der Flugleistungsparameter, Flüge für die zivile Zulassung, Starts und Landungen auf unbefestigten Pisten.[59]
MSN003 F-WWMS Mai 2010 Toulouse 975 h Abstimmung des Autopiloten, Tests mit unterschiedlichen Kraftstoffsorten und -temperaturen,[81] Erprobung des Hydrauliksystems und der Navigationsanlagen, Kälteerprobung.[82] Airbus teilte Anfang November 2013 mit, dass MSN003 nicht mehr für das Testprogramm benötigt wird.
MSN004 EC-404 Januar 2011 Sevilla 870 h Luft-Luft-Betankung, Beladung und Beförderung von Fracht.
MSN006 F-WWMZ
EC-406
Dezember 2011[83] Toulouse 225 h Erstes Flugzeug nahezu im Serienzustand, Erprobung des Zusammenspiels der Komponenten, Verbrauchs- und Zuverlässigkeitstests, Versuche zur elektromagnetischen Verträglichkeit der Systeme, Kaltwettertests und Entwicklung der Frachtladesysteme.[84]

Die in der Reihenfolge fehlende Maschine MSN005 wurde nicht gebaut. Ursprünglich sollte das Testprogramm mit sechs Maschinen durchgeführt werden. MSN005 hätte zum Ende des Testprogramms Flüge übernehmen sollen, um die Zuverlässigkeit der Systeme zu überprüfen. Airbus entschied sich letztendlich, das erste Serienflugzeug (MSN007) dafür zu verwenden.[85][50] Mit der MSN056 ging 2018 zusätzlich eine Maschine im Serienstandard zunächst in den Test- und Vorführbetrieb bei Airbus über.[86]

FähigkeitsstandardsBearbeiten

Vorgesehene Fähigkeitsstandards (veraltet[71])
Militärische
Freigabe
Voll integrierte Fähigkeiten Ab
Flugzeug
Jahr
IOC Transport von Truppen, Fahrzeugen und militärischen Paletten mit einem Gewicht von bis zu 32 Tonnen MSN007 2013
SOC 1 Absetzen aus der Luft (eingeschränkt)
Selbstschutz (eingeschränkt)
MSN015[87] ca. Herbst 2014
SOC 1.5 Absetzen aus der Luft
Selbstschutz
Luftbetankung (eingeschränkt)
ca. MSN032[87] ca. 2015
SOC 2.0 Erweitertes taktisches Einsatzspektrum
Zusätzliche Leistungssteigerungen
ca. MSN045 ca. 2016
SOC 2.5 Volles Luftbetankungsspektrum
Such- und Rettungsdienst
ca. MSN090 2017
SOC 3 Tiefflug ca. MSN120 2019

Der Airbus A400M besitzt nicht von Beginn an sein volles Leistungsspektrum. Vielmehr wurden die ersten Serienexemplare in einer Initial-Operating-Clearance-Version (IOC) geliefert, eine militärische Qualifizierung, die zunächst den strategischen Lufttransport ermöglichte. Mit fortschreitender Seriennummer wird dann eine Auslieferung mit der Standard Operating Clearance (SOC) angestrebt, die das taktische Spektrum des Flugzeuges erweitert.

Die für die Erstauslieferung erforderliche Initial Operating Clearance wurde am 31. Juli 2013 erteilt.[88] Die Zuerkennung dieses vertraglich vereinbarten Standards erfolgte durch die Organisation für gemeinsame Rüstungszusammenarbeit (OCCAR), die das Zertifikat im Namen der Erstkundenstaaten (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, Spanien und Türkei) ausstellt.[89]

Die weiteren Planvorgaben konnten nicht eingehalten werden. So wurde die erste deutsche Maschine nicht wie vorgesehen im Fähigkeitsstandard SOC 1 geliefert.[90] Ende 2015 strebte Airbus eine Neuverhandlung an, da sich einige Funktionen und Fähigkeiten weiter verzögerten, während andere der Planung voraus seien.[71] Im Juni 2016 erhielt Frankreich die erste für taktische Einsätze vorgesehene Maschine mit noch eingeschränkten Selbstschutz-, Absetz- und Luftbetankungsfähigkeiten.[91] Im Februar 2018 einigte Airbus sich mit den Abnehmern grundsätzlich auf eine Streckung der Auslieferung und die Möglichkeit, in Einzelverhandlungen bestimmte Punkte der Spezifikation zu streichen, deren Umsetzung sich als zu schwierig erweist.[15]

ZulassungBearbeiten

Obwohl der Airbus A400M hauptsächlich für den militärischen Einsatz konzipiert und entwickelt wurde, erfolgt seine Zulassung auch nach den Richtlinien des zivilen Flugzeugbaus; ein Umstand, der maßgeblich zur Komplexität der Entwicklung und zur Verteuerung beitrug.[92]

Zivile MusterzulassungBearbeiten

Am 9. Mai 2012 erhielt Airbus Military von der EASA die vorläufige zivile Zulassung (Restricted Type Certificate) für die A400M.[93] Am 13. März 2013 folgte die vollständige zivile Musterzulassung nach den Erfordernissen der Vorschrift CS-25.[94][95] Sie bezieht sich nur auf die zivilen Anteile des Projekts[96] und umfasst nicht den Transport von Personen und Lasten im Laderaum.[97]

Militärische ZulassungBearbeiten

 
Fallschirmabwurf von Luftfracht durch eine französische A400M bei der Übung Mobility Guardian 2017

Um die teilweise unterschiedlichen Zulassungsverfahren der teilnehmenden Staaten zu harmonisieren, werden die militärischen Komponenten des Flugzeugs durch die gemeinsame Certification Qualification Organisation geprüft. Ihr gehören Vertreter aller Partnernationen an, für Deutschland Vertreter der Musterprüfstelle für Luftfahrzeuge (ML) der WTD 61. Auf dieser Grundlage erteilen die einzelnen Nationen ihre jeweilige militärische Musterzulassung. Zusätzlich ist für jedes einzelne Flugzeug die Verkehrszulassung erforderlich. Die dafür notwendige Qualitätssicherung an der Endmontagelinie wurde an die spanische Generaldirektion für Rüstung und Material (Dirección General de Armamento y Material – DGAM) delegiert. Ein spanisches Exportzertifikat über die Lufttüchtigkeit dient als Grundlage für die nationale militärische Verkehrszulassung der A400M.[96]

Die gemeinsame Grundlage für die militärische Zertifizierung wurde am 19. Juli 2013 auf Empfehlung des aus Vertretern der sieben Erstkundenstaaten bestehenden Certification and Qualification Committee (CQC) gebilligt. Dementsprechend erteilte die französische Beschaffungsbehörde DGA (Direction Générale de l’Armement) am 24. Juli 2013 die französische militärische Musterzulassung für die A400M. Die IOC-Zuerkennung vom 31. Juli 2013 war der letzte Schritt vor der Zulassung des ersten Serienproduktionsflugzeugs MSN007 durch die DGA und die danach folgende Auslieferung der Maschine an die französischen Luftstreitkräfte.[98]

KonstruktionBearbeiten

Der Airbus A400M ist ein Schulterdecker mit T-Leitwerk und Druckkabine. 30 Prozent der Konstruktion, darunter die Flügel (ohne Flügelmittelkasten), bestehen aus Verbundwerkstoffen.[7] Der Rumpf ist in konventioneller Metallbauweise ausgeführt.[99]

 
Cockpit einer A400M

Cockpit und AvionikBearbeiten

Die A400M ist mit einem Fly-by-wire-Flugsteuerungssystem ausgestattet. Das Cockpit ist voll nachtsichtkompatibel und bietet Platz für die beiden Piloten und ein zusätzliches Besatzungsmitglied für besondere Operationen. Das Cockpit ist mit zwei Head-up-Displays (HUD) und acht Flüssigkristallbildschirmen (LCD, 6 Zoll) ausgestattet. Je drei Bildschirme für jeden Piloten (primäres Flugdisplay, Navigationsdisplay und Videodisplay) und zwei gemeinsame Bildschirme für die Überwachung und das Flight Management System. Das HUD ist als primäres Display zertifiziert. Das Flugmanagementsystem (FMS400) der Firma Thales Avionics S.A. und Diehl Aerosystems GmbH ist eine Weiterentwicklung des Flugmanagementsystems vom Airbus A380. Das optionale EVS-Sichtverstärkungssystem (Enhanced Vision System) zur perspektivischen Geländedarstellung auf den Bildschirmen basiert auf einem vorausschauenden Infrarot-Sensor (Forward Looking Infrared).[100][7] Die automatische Überwachung der Flugparameter (Flight Envelope Protection) beschränkt die maximale Belastung im taktischen Einsatz auf 3 g und den Neigungswinkel in Steilkurven auf 120°. Die maximale Rollrate ist mit 30 Grad je Sekunde doppelt so hoch wie bei zivilen Airbus-Modellen.[101]

AntriebBearbeiten

Turboprop vs. TurbofanBearbeiten

In den Vorentwicklungsphasen der A400M wurden verschiedene technische Lösungen untersucht, besonders in Hinblick auf Flügellagen und Antriebskonzepte. Bei den Antriebsalternativen wurden Turbofan- und fortschrittliche Turboprop-Triebwerke untersucht, jeweils mit zwei oder vier Triebwerken. Die Entscheidung zugunsten eines Turboprop-Antriebes mit vier Triebwerken fiel aus folgenden Gründen:

  • Der geringere Kraftstoffverbrauch des Turboprop-Antriebes gegenüber dem Turbofanantrieb (ca. 20 % weniger) ergibt ein geringeres Kraftstoffunterbringungsvolumen und damit ein kleineres und leichteres Flugzeug. Hierdurch werden die Betriebskosten reduziert und die Manövrierbarkeit verbessert.
  • Mit dem Turbopropantrieb konnten verschiedene taktische Forderungen besser erfüllt werden (Start- und Landeleistung, Steilabstieg, Rückwärtsrollen, Langsamflug, rascheres Ansprechen auf Schubwechsel im Tiefflug).[17][102]
  • Der bereits bei geringen Flugzeuggeschwindigkeiten von den Propellern über die Flügel beschleunigte Luftstrom trägt in einem solchen Maße zum Auftrieb bei, dass die Auftriebshilfen einfacher und robuster konstruiert und auf bewegliche Vorflügel verzichtet werden konnte.[103]
  • Geringere Anfälligkeit für Schäden durch Fremdkörper auf unvorbereiteten Plätzen.[104] Der Lufteinlass liegt höher über dem Boden und ist mit einem Fremdkörperabscheider versehen.[105]

Diesen überwiegend im taktischen Einsatzspektrum wirksamen Vorteilen steht eine geringere Fluggeschwindigkeit als bei strategischen Transportern mit Turbofan-Antrieb gegenüber, wobei die Geschwindigkeit gegenüber den ebenfalls propellergetriebenen taktischen Vorgängermodellen gesteigert wurde.

TriebwerkeBearbeiten

 
Propeller und Triebwerk des Airbus A400M
 
Europrop-TP400-Triebwerk auf der ILA 2012

Die A400M verfügt über vier Turboprop-Triebwerke des eigens entwickelten Typs EPI TP400-D6. Für dessen Entwicklung, Herstellung und Betreuung wurde das Unternehmen Europrop International (EPI) gegründet, ein Joint Venture der europäischen Triebwerkshersteller Rolls-Royce plc, ITP, MTU Aero Engines und Snecma.

Das Dreiwellentriebwerk mit untenliegendem Lufteinlass erreicht eine Leistung von 11.000 Wellen-PS (8090 kW), die über ein abgesetztes Propellergetriebe der Firma Avio Aero an einen achtblättrigen Verstellpropeller Ratier-FH-386 abgegeben wird. Die Propellerachse ist gegenüber der Triebwerkswelle nach oben versetzt. Der Propeller hat einen Durchmesser von 5,34 Metern und besteht aus gewobenen Faserverbundwerkstoffen. Aufgrund der gegenläufigen Propellerbewegung (siehe Drehsinn der Propeller) sind an jedem Flugzeug je zwei verschiedene Getriebe und Propeller verbaut.

Technische DatenBearbeiten
  • Typ: 3-Wellen-Turboprop
  • Leistung (Uprated): mehr als 8.200 Wellen-kW (11.000 PS)
  • Verdichtungsverhältnis: 25
  • Propellerdurchmesser: 5,3 m
  • Propellerdrehzahl: 840 min−1
  • Gewicht: 1860 kg (trocken)
  • Länge: 3500 mm

Die Leistung des Triebwerks wird im Turbopropbereich weltweit nur durch zwei Triebwerke, das schon relativ alte russische Kusnezow NK-12 (unter anderem in der Antonow An-22 und Tupolew Tu-95) und das ukrainische Iwtschenko Progress D-27 (eingebaut in der Antonow An-70) übertroffen.

SteuerungBearbeiten

Die Triebwerke sind mit einer von BAE Systems und Hispano-Suiza gelieferten FADEC-Steuerung (Full Authority Digital Engine Control) ausgestattet, die auch den Anstellwinkel des Propellers regelt. Die Software entwickelte MTU.[100]

Drehsinn der PropellerBearbeiten

Die beiden Propeller einer Tragfläche drehen sich in entgegengesetzter Richtung; in Flugrichtung betrachtet an Triebwerk 1 und 3 im Uhrzeigersinn, an Triebwerk 2 und 4 ändert das Getriebe die Drehrichtung. Damit findet die Abwärtsbewegung der Propeller zwischen beiden Triebwerken statt („Down between engines“, DBE). Der Luftstrom verläuft symmetrisch und wird in der Flügelmitte konzentriert, der Auftrieb und die Seitenstabilität verstärkt. Das Propeller-Drehmoment gleicht sich innerhalb der Flügel aus. Tragflügel und Leitwerk können dadurch verstärkt symmetrisch konstruiert werden. Der Giereffekt beim Ausfall eines außenliegenden Triebwerks („kritisches Triebwerk“) wird reduziert. Das Seitenleitwerk, das diesen Effekt ausgleichen muss, konnte dadurch kleiner ausgelegt werden. Das Prinzip wird bei der A400M erstmals angewendet.[106][101][104] Die Triebwerke der größten russischen bzw. ukrainischen Propellermaschinen verfügen dagegen über zwei gegenläufige Propeller auf derselben Nabe, sodass kein Gegendrehmoment auf die Tragflächenstruktur wirkt. Bei der C-130 Hercules drehen alle Propeller im Uhrzeigersinn.[107]

HilfstriebwerkBearbeiten

Das Hilfstriebwerk (APU) und weitere Komponenten der Notstromversorgung wie die Ram-Air-Turbine liefert die Firma Hamilton Sundstrand.[108] Die APU befindet sich im oberen Bereich des Rumpfes in der hinteren rechten Flügelwurzel.[101]

 
Der Laderaum

LaderaumBearbeiten

Die Firma Rheinmetall Defence Electronics liefert das Loadmaster Control System. Das System besteht aus einer Arbeitsstation und acht Seitenwand-Lock-Panels. Im Laderaum können bis zu neun militärische Standardpaletten (2,74 m × 2,23 m) zusammen mit 54 an den beiden Seiten sitzenden Soldaten oder bis zu 116 voll ausgestattete Soldaten bzw. Fallschirmjäger in vier Reihen transportiert werden. Für eine medizinische Evakuierung können 66 NATO-Standardkrankentragen mit 25-köpfigem medizinischem Personal aufgenommen werden.[7] Für das Absetzen von Fallschirmjägern und um das Verlassen des Fallschirms aus der laminaren Strömung des Flugzeuges zu erleichtern, sind vor den seitlichen Springertüren ausfahrbare Windabweiser angebracht.[109]

SelbstschutzBearbeiten

Die Selbstschutzausstattung wird von den Betreibern individuell zusammengestellt. Die von Airbus dafür optional angebotenen Komponenten können durch selbst beschaffte ergänzt werden. Neben einem Inertgassystem für die Flugzeugtanks und ballistischem Schutz für die Besatzung, inklusive schusssicherer Cockpitscheiben, sind Täuschkörper und elektronische Selbstschutzmaßnahmen in verschiedenen Stufen gegen feindliche Luftabwehr möglich, aber nicht im Grundmodell der A400M enthalten.[110][101][111]

LeistungsfähigkeitBearbeiten

 
Reichweite der A400M ab Paris; rot: 30 t Nutzlast, 4535 km; grün: 20 t Nutzlast, 6390 km

Der Laderaum der A400M misst 17,7 m × 4 m × 3,85 m (L × B × H) und soll unter anderem wahlweise jeweils eine der folgenden Beladungen aufnehmen können:[7][112]

Das Transportflugzeug weist bei taktischer Verwendung eine garantierte Nutzlast von 25 Tonnen auf.

Die A400M soll eine maximale Zuladung von 37 Tonnen transportieren können und damit eine Reichweite von etwa 3100 Kilometern haben. Sie ist nicht für den Transport überschwerer Lasten wie etwa des Kampfpanzers Leopard 2 oder der Panzerhaubitze 2000 konzipiert. Das maximale Gewicht für Einzelfahrzeuge liegt bei 32 Tonnen. Bei geringerer Zuladung kann entsprechend mehr Treibstoff getankt werden, wodurch sich die Reichweite vergrößert; siehe nebenstehende Karte. Gemessen an größeren strategischen Transportflugzeugen wie der Boeing C-17 sind das relativ geringe Werte, sodass die Konkurrenzfähigkeit des Airbus-Entwurfs für strategischen Lufttransport teilweise in Frage gestellt wurde. So wird etwa davon ausgegangen, dass fünf Maschinen dieses Typs nötig wären, um die Leistung einer Antonow An-124 zu erbringen.

Die A400M verbindet allerdings die Fähigkeit zu Langstreckentransporten in Flughöhen von bis zu 37.000 Fuß und in zivilen Luftkorridoren mit der Fähigkeit zu ausgedehnten Tiefflügen sowie einer großen Vielseitigkeit in taktischen Situationen. Bei einer Zuladung von 20 Tonnen ist ihre Reichweite, verglichen mit der gestreckten Version der C-130J (Super Hercules), gut doppelt so hoch.[113] Die maximale Zuladung ist, ebenfalls im Vergleich zur C-130J stretch, annähernd doppelt so groß.[113]

Zur Landung und zum Start auch unter ungünstigen Witterungsbedingungen genügt eine notdürftig vorbereitete Landebahn von unter 1000 Metern Länge und ohne besondere technische Einrichtungen. Auch ist das Fahrwerk für Landungen auf Gras-, Sand- oder Schotterflächen ausgelegt.

Der Transport von Gütern und Personal zwischen Flugplätzen ist jedoch nicht die einzige Einsatzmöglichkeit für die A400M. Sie ist auch dafür vorgesehen, Güter mit und ohne Fallschirm sowie Fallschirmjäger abzusetzen. Zudem soll sie, ähnlich wie bereits beispielsweise der Airbus A310 der Luftwaffe, mit einer Lazarettausrüstung („MedEvac“) eingerichtet werden können, um verletzte Personen zu transportieren.

Durch einen kurzen Umbau kann die A400M mit einer Ausrüstung für die Luftbetankung ausgestattet werden. Sie kann dann andere Flugzeuge aus ihrem normalen Tankvorrat versorgen, der durch Zusatztanks im Laderaum ergänzt werden kann. Vorteile gegenüber großen Jets wie dem A310-300 MRTT liegen in einer geringeren und damit theoretisch für die Betankung von Hubschraubern geeigneteren Mindestgeschwindigkeit und -höhe sowie in der weitaus größeren Anzahl der Flugzeuge. Wiederum erlaubt der Geschwindigkeitsbereich der A400M auch das Betanken schnellerer Kampfflugzeuge.

ProduktionBearbeiten

Die Endmontage der A400M findet im Airbus-Werk am Flughafen Sevilla statt. Dorthin werden vormontierte Komponenten aus anderen internationalen Werken mit dem Airbus Beluga angeliefert, darunter der Rumpf aus Bremen als größtes Bauteil. Die Arbeitsanteile wurden ursprünglich nach der Anzahl der bestellten Maschinen auf die Länder aufgeteilt. Südafrika und Malaysia erhielten bei ihren A400M-Bestellungen ebenfalls Produktionsaufträge im Wert von mehreren hundert Millionen Euro;[114][115] Südafrika behielt diese auch nach der Abbestellung 2009. Laut einer Aufstellung aus dem Jahr 2013 sind mehr als 200 Zulieferunternehmen beteiligt, darunter 74 aus Frankreich, 47 aus Deutschland und 40 aus den Vereinigten Staaten.[116] Airbus nennt die Zahl von 7200 Personen, die beim Konsortium selbst mit dem A400M beschäftigt sind, sowie 33.000 bei Zulieferfirmen.[117]

Hersteller wichtiger KomponentenBearbeiten

Land Firma Ort Produktion
Deutschland Airbus Bremen Montage des Rumpfes (ohne Vorderteilsektion) und Ausrüstung mit den Systemen. Mit dem Airbus Beluga werden dafür unter anderem Rumpfteile aus der Türkei angeliefert.
Deutschland Airbus Stade Seitenleitwerk (Vertical tail plane – VTP), Flügelschalen aus CFK
Deutschland Europrop International München Triebwerk EPI TP400
Deutschland Premium Aerotec Augsburg Premium Aerotec entwickelt und fertigt nahezu das gesamte Rumpfheck, Schalen des Rumpfmittelteils sowie das aus Kohlenstofffaserverbundstoffen (CFK) hergestellte obere Frachttor und die metallischen Rohrsysteme.
Deutschland Liebherr Lindenberg Fertigung mehrerer flugkritischer Betätigungs- und Flugsteuerungssysteme wie den verschiedenen Rudern und der zur Steuerung benötigten Hydrauliksysteme.[118]
Frankreich Aerolia Saint de Méaulte Frontfahrwerksabdeckung
Frankreich Airbus Nantes Flügelmittelkasten (Central wing box – CWB)
Frankreich Airbus Saint-Nazaire Rumpfbug
Frankreich Airbus, Werk Saint-Eloi Toulouse Triebwerksaufhängung
Frankreich Messier-Bugatti Dowty Bidos Fahrwerk
Frankreich Ratier-Figeac Figeac Propeller
Frankreich SOCATA Tarbes Fahrwerksgehäuse
Frankreich Stelia Aerospace Rochefort Laderampe
Italien Avio Aero Propellergetriebe
Spanien Airbus Defence and Space Sevilla Produktion des Höhenleitwerks (Horizontal tail plane – HTP) und der Triebwerksverkleidungen. Endmontagelinie (Final Assembly Line – FAL)
Südafrika Denel Aerostructures u. a. Verkleidung des Rumpf-Flächen-Übergangs (Wing-to-Fuselage Fairing – WFF)[119]
Türkei TAI Ankara Der türkische Rüstungskonzern TAI entwickelte das Querruder, die Störklappe, mehrere Teile des Flugzeugrumpfes, die Fallschirmspringertüren und die Notausgänge. Zudem ist das Unternehmen für die Innenverkabelung, Innen- und Außenbeleuchtung des Flugzeuges und wasserführende Elemente verantwortlich.[120]
Vereinigtes Königreich Airbus Filton Tragflächen

ProduktionsrateBearbeiten

Nachdem Airbus die Produktion bis auf 20 Maschinen im Jahr 2017 hochgefahren hatte,[121] wurde eine Reduktion auf 15 Maschinen für 2018, 11 Maschinen für 2019 und 8 ab 2020 angekündigt. Der Produktionszeitraum wird bis mindestens 2030 verlängert. Damit reagierte Airbus auf eine geringe Nachfrage, ausbleibende Nachfolgeaufträge, verzögerte Teilentwicklungen und bestehende Lagerbestände.[122] Aufgrund dieser sinkt die Auslieferungsrate langsamer als die Produktionsrate.[121]

Bestellungen und NutzerBearbeiten

 
Entladen von Frachtpaletten aus einer A400M der Royal Air Force auf dem Flugplatz Pope Field, USA

Die ersten Kunden Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Spanien, die Türkei und das Vereinigte Königreich wollten zusammen 180 Maschinen beschaffen. Ursprünglich waren 225 Maschinen vorgesehen, jedoch sank diese Zahl durch den Austritt Italiens und Portugals aus dem Projekt sowie durch die Verringerung des deutschen und des türkischen Kontingents. 2005 kam eine Bestellung durch Malaysia mit vier Maschinen hinzu. Chile plante ursprünglich, ebenfalls drei Maschinen anzuschaffen, jedoch erfolgte nie eine Bestellung. Südafrika annullierte 2009 aufgrund gestiegener Kosten und Lieferverzögerungen den 2005 abgeschlossenen Kauf von acht Maschinen.[123] In Deutschland, Frankreich und der Türkei wird der Airbus A400M die Transall C-160 ersetzen, in den übrigen Staaten hauptsächlich die Lockheed C-130 Hercules.

Weil die fest bestellten Maschinen um mehrere Milliarden Euro teurer wurden – wovon Airbus den Hauptanteil der zusätzlichen Kosten selbst trägt – wurde die Anzahl der Flugzeuge durch die Bestellerstaaten weiter reduziert. Airbus-Chef Thomas Enders sagte dazu, die Mindestabnahme von 170 Exemplaren sei erforderlich, da die Herstellung sich andernfalls für Airbus nicht mehr rechnen würde.

Folgende Stückzahlen wurden von den Käuferstaaten bestellt:

Bestelldatum Land Lieferung Anzahl Bemerkung
27. Mai 2003 Deutschland  Deutschland seit November 2014, geplant bis 2026[124] 53 Im Oktober 2010 reduziert von ursprünglich 60; 13 waren zwischenzeitlich für den Weiterverkauf vorgesehen.[125]
27. Mai 2003 Frankreich  Frankreich seit August 2013 50 14 werden bis 2018 abgenommen, 11 weitere laut Finanzplanung im Zeitraum 2019–2025.[126]
27. Mai 2003 Spanien  Spanien seit 2016[127] 27 Davon sind 13 aufgeschoben bis nach 2024.[127]
27. Mai 2003 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Ende 2014 bis 2022 22 Reduziert von ursprünglich 25.[128]
27. Mai 2003 Turkei  Türkei seit Dezember 2013 10
27. Mai 2003 Belgien  Belgien geplant 2020–2023[129] 7
27. Mai 2003 Luxemburg  Luxemburg geplant 2020[130] 1
28. April 2005[115] Sudafrika  Südafrika 0 8 abbestellt.[123]
8. Dezember 2005 Malaysia  Malaysia März 2015 bis 2017[131][132] 4 Malaysia erhielt als erster Kunde alle seine bestellten Flugzeuge.
Insgesamt 174

AuslieferungenBearbeiten

Mit Stand vom 21. Dezember 2018 wurden 74 Maschinen an die Kunden übergeben. Deutschland hat 25 und das Vereinigte Königreich 20 Maschinen erhalten, Frankreich 14, die Türkei 7, Malaysia und Spanien je 4.[3][133]

Zulaufjahr 2013 2014 2015 2016 2017 2018 Gesamt
Auslieferungen 2 8 11 17[121] 19 17 74
Davon Deutschland  Deutschland 1 2 4 8 10 25

NutzerBearbeiten

DeutschlandBearbeiten

 
Deutscher Airbus A400M (54+01) auf der ILA 2016

Die A400M der deutschen Luftwaffe werden auf dem Fliegerhorst Wunstorf bei Hannover beim Lufttransportgeschwader 62 und auf dem Fliegerhorst Lechfeld stationiert.[134][135] Die erste deutsche Maschine wurde am 18. Dezember 2014[11] an die Luftwaffe übergeben und am 19. Dezember nach Wunstorf überführt.[136][137] Die Auslieferung der für die Bundeswehr vorgesehenen 53 Luftfahrzeuge soll bis 2026 andauern.[138]

37 der 53 deutschen A400M werden für taktische Einsätze ausgestattet.[139][138] Dies umfasst zusätzliche Selbstschutz- und Avionik-Ausrüstung wie ein Infrarot-Sichtsystem, den taktischen Datenlink (Link 16), ein Inertgassystem für die Flugzeugtanks, ballistischen Schutz für die Besatzung, die Selbstschutzausstattung Defensive Aids Sub-System (DASS) mit Flugkörperwarnsystem, Radar-Warnempfänger und Abwehrsystem mit Chaff-/Flare-Dispensern.[139][111][110] Die sechste, im Dezember 2016 ausgelieferte A400M ist die erste deutsche Maschine mit – noch eingeschränkten – taktischen Fähigkeiten.[140] Zum zusätzlichen Schutz vor kleinen infrarotgesteuerten Raketen soll als zweite Stufe des DASS später ein DIRCM-System dienen, das vom israelischen Rüstungsunternehmen Elbit Systems gemeinsam mit Diehl Defence geliefert wird.[141]

Am Standort Wunstorf bildet ein multinationales Ausbildungszentrum nicht nur deutsche, sondern z. B. auch französische Piloten auf dem Airbus A400M aus. Dazu gehört ein von Airbus Defence and Space entwickelter und von Thales hergestellter Flugsimulator für die A400M, der am 8. Januar 2015 in Betrieb genommen wurde. In den ersten drei Jahren war vorgesehen, damit 60 Flugzeugführer auszubilden. Zusätzlich gibt es in Wunstorf zur Ausbildung der Ladungsmeister und des Luftumschlagpersonals einen von Rheinmetall Defence Electronics hergestellten Frachtraumsimulator (Cargo Hold Trainer), ein 1:1-Modell des Laderaums.[142] Techniker üben mit dem Cockpit Maintenance Operations Simulator (CMOS) Wartungsverfahren.[143][144]

Die Bundeswehr stellte bei der Übernahme der ersten Maschine eine große Zahl von Mängeln fest sowie einige temporäre und permanente Minderleistungen.[145][146] Beim ersten Auslandsflug im Rahmen der Einsatzprüfung wurden Anfang April 2015 unter Ausnutzung des maximalen Startgewichts von 141 Tonnen Wasseraufbereitungsanlagen im Direktflug von Wunstorf ins 4800 km entfernte Dakar im Senegal geliefert.[147][148] Im Dezember 2015 wurden die zweite und dritte Maschine an die Luftwaffe ausgeliefert. Das erste Exemplar wurde im April 2016 zu Ehren des Stationierungsortes auf den Namen „Wunstorf“ getauft.[149]

Bis 2015 war der Airbus A400M als nach dem Ausscheiden der Transall alleiniges Transportflugzeug seiner Klasse bei der Bundeswehr vorgesehen.[150] 2016 wurden Pläne bekannt, zusätzlich eine geringe Zahl Lockheed C-130J Super Hercules für den Einsatz auf kleineren Flugplätzen, für Einsätze von Spezialkräften und für Evakuierungsoperationen zu beschaffen und gemeinsam mit Frankreich zu betreiben.[151]

Am 12. Februar 2016 wurden erstmals Soldaten des deutschen Einsatzkontingents MINUSMA ins malische Bamako verlegt.[152] Im April 2016 flog die Maschine erstmals Djibouti an, um das deutsche Einsatzkontingent EUNAVFOR Atalanta mit Material und Personal zu unterstützen. Im Oktober desselben Jahres flog eine deutsche A400M (ohne Armoring-Kit, und deswegen nur mit einer Ausnahmegenehmigung des Inspekteurs der Luftwaffe) erstmals direkt den Flugplatz von Gao an, um großvolumige Ausrüstung für die Aufklärungsdrohne Heron anzuliefern, die dort für MINUSMA im Einsatz ist.[153]

Außer regelmäßigen logistischen Transportflügen nach Jordanien, Litauen, Mali und in den Kosovo waren im Jahr 2017, neben britischen und französischen, auch zwei deutsche Maschinen am bislang größten Einsatz der A400M-Flotte beteiligt, den Evakuierungs- und Versorgungsflügen in der Karibik nach Hurrikan Irma.[14]

Die Bundeswehr beklagt im Anfangsflugbetrieb eine geringe Einsatzbereitschaft und Qualitätsmängel.[14] Von den acht A400M, die der Luftwaffe im Jahr 2017 durchschnittlich zur Verfügung standen, waren im Schnitt drei Stück oder 38 % einsatzbereit,[154][155][Anm. 1] im November 2017 wurde berichtet, dass an einem Tag keine der inzwischen 14 Maschinen flugbereit gewesen sei.[156] Besonders bekannt wurde ein Defekt, der am 7. Februar 2017 beim ersten dienstlichen Flug der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit einer A400M auftrat. Aufgrund einer undichten Hydraulikverbindung an einem Propeller[157] musste sie für den Rückflug aus Kaunas, wo sie der NATO-Battlegroup Lithuania einen Besuch abgestattet hatte, eine Transall nutzen.[158] Im Juni 2018 waren laut Bundesregierung von 19 ausgelieferten Maschinen im Schnitt 15 im Verfügungsbestand und acht einsatzbereit. Dabei waren täglich mindestens drei Einsätze mit deutschen A400M möglich.[159] Von den im Jahr 2017 neu an die Bundeswehr ausgelieferten acht A400M waren zum Zeitpunkt einer parlamentarischen Anfrage im Oktober 2018 nur vier einsatzbereit.[160]

Nach durchgeführten Einsatzprüfungen gab die Luftwaffe Ende Mai 2018 bekannt, dass die A400M für Luftbetankungen mit dem Drogue-Hose-System freigegeben ist.[161] Es können sowohl Jets als auch Propellermaschinen betankt werden. Grundsätzlich ist jede A400M für Betankungen vorgerüstet, es werden mehrere Rüstsätze beschafft.

Ausgestattet mit einem sogenannten Armoring Kit, welches das Transportflugzeug gegen ballistische Angriffe schützt, wurden am 23. Juli 2018 erstmals Soldatinnen und Soldaten in den Einsatz Resolute-Support nach Masar–i Sharif im Norden Afghanistans geflogen.[162] Seit Ende Juli 2018 werden diese Flüge in einem regelmäßigen Intervall durchgeführt.[163]

Nach der Ausstattung mit dem Armoring Kit und der Sanierung der Landebahn in Gao[164] ist es seit September 2018 dem A400M möglich, Gao im Regelflugbetrieb auch mit Passagieren anzufliegen.[165]

Am 1. August 2018 wurde auch die Rolle MedEvac für die A400M als einsatzbereit gemeldet. Hierbei können von einem elfköpfigen medizinischen Team an Bord zwei Intensivpatienten (Intensive Care) sowie zwei Patienten der Kategorie Intermediate Care und weitere zwei der Stufe Low Care betreut werden. Insgesamt sollen vier derartige Rüstsätze zur Verfügung stehen. Die A400M ergänzt die Fähigkeiten der A310 MRTT und der Transall C160 bei der strategischen medizinischen Evakuierung.[166] Ende Oktober bzw. im November 2018 wurden die ersten MedEvac-Missionen geflogen.

Der Aufwuchs der Flotte ermöglicht es, im Rahmen des EATC auch für verbündete Streitkräfte Transportaufträge zu übernehmen. So wurde am 7. Dezember ein Puma-Hubschrauber des Französischen Heers von Villacoublay (Frankreich) nach Cayenne (Französisch-Guayana) und eine Delegation nach Argentinien gebracht.[167]

FrankreichBearbeiten

 
Französische A400M in Cayenne, Französisch-Guayana, März 2014

Die Armée de l’air, erster Nutzer überhaupt, stationierte ihre erste A400M seit August 2013 beim MEST A400M 2/338 (Multinational Entry into Service Team A400M 02/0338), das den Einführungslehrgang auf dem Militärflugplatz Orléans-Bricy durchführte.[168][169] Offiziell übernahm die französische Luftwaffe ihre erste Maschine am 30. September 2013.[170]

Die Ausbildung der Besatzungen und Techniker findet gemeinsam mit Deutschland statt, die taktische Ausbildung in Orléans, die Musterberechtigung der Piloten und die Ausbildung der Techniker in Wunstorf.[171]

Am 29. Dezember 2013 führte die französische Luftwaffe den ersten offiziellen Einsatzflug von Orléans nach Mali durch.[172] Einige Exemplare sind nach Städten mit (auch früheren) Luftwaffenbasen benannt wie Cambrai, Colmar, Lyon, Metz, Orléans oder Toulouse.

Wegen der nicht zufriedenstellenden Verfügbarkeit der französischen A400M richtete Airbus eine Task Force ein mit dem Ziel, die Einsatzbereitschaft bis April 2018 auf 50 % der zehn momentan vorhandenen Maschinen zu steigern.[173]

Einsatzstaffeln:

Geplant:

  • ET 1/64 „Béarn“, Transportstaffel, bis 2017 eine Transall-Staffel auf dem Militärflugplatz Évreux-Fauville
  • ET 2/64 „Anjou“, Transportstaffel, noch in Évreux-Fauville und mit Transall ausgerüstet

MalaysiaBearbeiten

 
Landung der ersten A400M Malaysias in Kuala Lumpur, März 2015

Betreiber der vier A400M Atlas der Royal Malaysian Air Force ist die neu gegründete 22. Squadron an der Luftwaffenbasis TUDM Subang in Kuala Lumpur.[131] Der Erstflug der malaysischen Version fand am 30. Januar 2015[175] und die erste Auslieferung am 9. März 2015 statt. Das erste Flugzeug wurde am 15. März 2015 an seinem neuen Heimatstützpunkt empfangen, die Übernahme des letzten war am 9. März 2017 in Sevilla.[176]

SpanienBearbeiten

Spanien übernahm am 17. November 2016 seine erste A400M.[12] Das Ejército del Aire setzt den neuen Transporter auf der Base Aérea de Zaragoza im 31. Geschwader (Ala 31) ein. Bisher sind dort zwei Staffeln mit Lockheed C-130 Hercules stationiert. Aufgrund der Wirtschaftskrise sollen von den 27 bestellten Maschinen bis zum Jahr 2022 nur 14 geliefert werden, die weiteren 13 erst ab 2025.[12] Spanien stattet alle Maschinen für Satellitenkommunikation aus und beschafft flexibel einsetzbare Rüstsätze für Selbstschutz und Luftbetankung: Neun Selbstverteidigungssysteme und Panzerungen, neun flügel- und drei rumpfgestützte Betankungsanlagen.[127]

TürkeiBearbeiten

Der Erstflug der türkischen Version fand am 9. August 2013 statt. Die türkische Regierung hatte im Dezember 2013 erklärt, das Flugzeug nicht entgegennehmen zu wollen. Die Gründe dafür blieben unklar. Erst am 4. April 2014[177] traf das erste Exemplar auf dem türkischen Flughafen Kayseri ein. Die Türk Hava Kuvvetleri betreiben ihre A400M Atlas durch das dortige 12. Lufttransport-Haupteinsatzbasis-Kommando.[178]

Vereinigtes KönigreichBearbeiten

 
Die ZM400 City of Bristol der RAF fliegt über der namensgebenden Stadt

Die Royal Air Force stationiert alle Transportflugzeuge in RAF Brize Norton; dazu gehört seit dem 14. November 2014[179] die A400M, die langfristig zwei Einsatzstaffeln und eine Umschuleinheit ausrüsten soll. Der Erstflug der britischen Version fand am 30. August 2014 statt. Die RAF gab zudem im März 2013 bekannt, den Atlas nicht als Tankflugzeug einsetzen zu wollen und keine Umrüstsätze zu beschaffen, da man diese Fähigkeiten bereits mit der Voyager abdecken würde.[180]

  • 70. Squadron, 1. Einsatzstaffel, Wiederaufstellung als A400M-Einheit am 1. Oktober 2014,[181] feierliche Aufnahme des Transportdienstes am 23. Juli 2015.[182] Im September 2015 verlegte ein Luftfahrzeug der Staffel in die Vereinigten Staaten, um die Möglichkeiten auszutesten, amerikanische Kampffahrzeuge wie den Stryker zu transportieren.[183]
  • 30. Squadron (voraussichtlich ab 2018), derzeit eine Hercules-Einheit
  • 24. Squadron, Umschuleinheit (fliegt parallel noch die Hercules)

Bei Bedarf nutzt die 206. Squadron die Maschinen zur Erprobung. Das erste Exemplar trägt zu Ehren des britischen Produktions-Standortes den Namen „City of Bristol“.[184] Bei seinem ersten Einsatzauftrag im Rahmen der Erprobung lieferte es am 3. März 2015 Fracht zur Basis RAF Akrotiri auf Zypern.[185]

Weitere BestellungenBearbeiten

Die belgischen Luftstreitkräfte und die Streitkräfte Luxemburgs wollen eine gemeinsame binationale Flotte mit insgesamt acht A400M bilden. Sie soll ab 2020 auf der Vliegbasis Melsbroek nahe Brüssel beim 15. Wing Luchttransport stationiert werden. Luxemburg beteiligt sich mit dem Kauf eines Flugzeugs sowie mit je sechs Piloten und Ladungsmeistern, die in Belgien ausgebildet werden. Die luxemburgischen Besatzungen dürfen auch auf den belgischen Maschinen fliegen und umgekehrt.[186]

Die Regierung Indonesiens genehmigte Anfang 2017 die Finanzierung des Kaufes von fünf Airbus A400M zur Modernisierung der Luftwaffe des Landes.[187] Am 29. März 2017 schlossen die indonesische Pelita Air und Airbus eine Absichtserklärung über den Kauf einer noch zu bestimmenden Anzahl A400M für den Zivilschutz ab.[188] Im März 2018 wurde bekannt, dass der Kauf von zwei Maschinen für zivile Transporte beabsichtigt sei, die von der staatlichen Indonesian Trading Company (PPI) beschafft und mit Unterstützung der indonesischen Luftwaffe betrieben werden sollen.[189]

Liste der SerienflugzeugeBearbeiten

Die Liste beginnt mit der Seriennummer MSN007, die ihren Erstflug am 6. März 2013 hatte[190] und am 1. August 2013 an Frankreich ausgeliefert wurde.[191] Zu den vorausgehenden Seriennummern siehe die Liste der Prototypen.

Seriennummer Erstflug Auslieferung[Anm. 2] Nation Kennzeichen Anmerkungen 
MSN007 06. März 2013[190] 01. August 2013[191] Frankreich  Frankreich F-RBAA Erste Serien-A400M.
MSN008 07. Juni 2013[192] 06. November 2013 Frankreich  Frankreich F-RBAB
MSN009 09. August 2013[193] 04. April 2014[177] Turkei  Türkei 13-0009
MSN010 23. Januar 2014[4] 25. Juli 2014[194] Frankreich  Frankreich F-RBAC
MSN011 24. Februar 2014[4] 13. August 2014[195] Frankreich  Frankreich F-RBAD
MSN012 12. Mai 2014[196] 08. September 2014[197] Frankreich  Frankreich F-RBAE
MSN013 30. Juli 2014 22. Dezember 2014[198] Turkei  Türkei 13-0013
MSN014 10. Oktober 2014 12. Dezember 2014 Frankreich  Frankreich F-RBAF
MSN015 30. August 2014[199] 17. November 2014[179] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM400
MSN016 23. Oktober 2014[200] 05. Februar 2016[201] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM401 Nach der Installation des Selbstverteidigungssystems in Getafe wurde das Flugzeug von Airbus Defence & Space als Versuchsträger eingesetzt.[202]
MSN017 19. November 2014 27. Februar 2015[198] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM402
MSN018 14. Oktober 2014[203] 18. Dezember 2014[11] Deutschland  Deutschland 54+01
MSN019 23. Januar 2015 19. Juni 2015[204] Frankreich  Frankreich F-RBAG Erste an Frankreich gelieferte Maschine mit der Fähigkeit zum Absetzen von Fallschirmspringern im freien Fall über die Heckklappe.[204]
MSN020 22. März 2015 06. Juli 2015[205] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM403
MSN021 10. April 2015 05. Februar 2016[201] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM404
MSN022 30. Januar 2015[206] 09. März 2015[207] Malaysia  Malaysia M54-01
MSN023 09. Mai 2015 Turkei  Türkei Absturz beim Erstflug.[208]
MSN024 02. Juli 2015 10. September 2015[198] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM405
MSN025 17. Juli 2015 02. Oktober 2015[198] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM406
MSN026 07. August 2015 11. Mai 2016[4] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM407
MSN027 20. August 2015 12. Dezember 2016[5] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM408
MSN028 09. September 2015[209] 25. November 2015[198] Turkei  Türkei 14-0028
MSN029 02. Oktober 2015[210] 18. Dezember 2015[4] Deutschland  Deutschland 54+02
MSN030 14. Oktober 2015[211] 02. Dezember 2015[198] Deutschland  Deutschland 54+03
MSN031 16. November 2015[212] 22. Dezember 2015[198] Frankreich  Frankreich F-RBAH Erstes französisches Flugzeug mit einem Sicht­verstärkungs­system EVS (Enhanced Vision System).
MSN032 19. November 2015[213] 23. Dezember 2015[198] Malaysia  Malaysia M54-02
MSN033 04. Februar 2016[214] 10. Juni 2016[5][215] Frankreich  Frankreich F-RBAI
MSN034 25. Januar 2016[216] 16. September 2016[4] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM409
MSN035 15. Februar 2016[217] 14. Juli 2016 Deutschland  Deutschland 54+04
MSN036 unbekannt 11. Juni 2016[5][215] Malaysia  Malaysia M54-03
MSN037 18. Mai 2016[218] 27. Juli 2016[5] Frankreich  Frankreich F-RBAJ
MSN038 09. Mai 2016[219] 22. Juli 2016[4] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM410
MSN039 26. August 2016[220] 28. Oktober 2016[5][4] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM411
MSN040 14. Juli 2016[221] 09. September 2016[4] Deutschland  Deutschland 54+05
MSN041 30. September 2016[222] 21. Dezember 2016[223] Deutschland  Deutschland 54+06
MSN042 31. Oktober 2016[224] 16. März 2017[5] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM412
MSN043 unbekannt 12. Dezember 2016[223] Deutschland  Deutschland 54+07 Erstes deutsches Flugzeug mit taktischen Fähigkeiten und dem Selbstschutzsystem DASS (Defensive Aids Sub-System).[225]
MSN044 05. September 2016[5] 17. November 2016[12] Spanien  Spanien T.23-01
MSN045 10. Februar 2017[5] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM413
MSN046 26. Oktober 2016 31. Januar 2017[226] Deutschland  Deutschland 54+08
MSN047 17. März 2017[5] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM414
MSN048 30. Juni 2017[5] Deutschland  Deutschland 54+10
MSN049 31. Mai 2017[5] Deutschland  Deutschland 54+09
MSN050 12. März 2017[5] Malaysia  Malaysia M54-04
MSN051 01. Februar 2017 07. April 2017[5] Turkei  Türkei 15-0051
MSN052 14. Juni 2017[5] Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM415
MSN053 03. Januar 2017[5] Frankreich  Frankreich F-RBAK
MSN054 27. September 2017 Deutschland  Deutschland 54+11
MSN055 14. Juli 2017[5] Turkei  Türkei 16-0055
MSN056 06. Februar 2018 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM416
MSN057 11. August 2017 Deutschland  Deutschland 54+12
MSN058 17. Oktober 2017 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM416
MSN059 29. September 2017 Deutschland  Deutschland 54+13
MSN060 19. Oktober 2017 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM417
MSN061 17. November 2017 Deutschland  Deutschland 54+14
MSN062 01. Dezember 2017 Frankreich  Frankreich F-RBAL
MSN063 07. Dezember 2017 Deutschland  Deutschland 54+15
MSN064 12. Januar 2018 Deutschland  Deutschland 54+16
MSN065 19. Dezember 2017 Frankreich  Frankreich F-RBAM
MSN067 07. März 2018[5] Deutschland  Deutschland 54+17
MSN069 22. März 2018[5] Deutschland  Deutschland 54+18
MSN070 19. Oktober 2017 22. Dezember 2017 Spanien  Spanien TK.23-02
MSN071 15. Mai 2018 Deutschland  Deutschland 54+19
MSN072 30. Januar 2018 04. Mai 2018 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM418
MSN073 30. Januar 2018 20. März 2018 Frankreich  Frankreich F-RBAN
MSN074 27. März 2018 27. September 2018 Deutschland  Deutschland 54+20
MSN076 27. April 2018 27. September 2018 Spanien  Spanien TK.23-03
MSN077 13. April 2018 28. Juni 2018 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich ZM419
MSN078 25. April 2018 21. Juni 2018 Turkei  Türkei
MSN079 9. August 2018 Deutschland  Deutschland 54+21
MSN080 29. Juni 2018 17. Oktober 2018 Turkei  Türkei
MSN081 06. Juni 2018 13. Dezember 2018 Deutschland  Deutschland 54+22
MSN082 Spanien  Spanien
MSN083 06. Dezember 2018 Deutschland  Deutschland 54+23
MSN084 24. Januar 2019 Deutschland  Deutschland 54+25
MSN085 Deutschland  Deutschland
MSN086 Deutschland  Deutschland
MSN087 Deutschland  Deutschland
MSN088 Deutschland  Deutschland
MSN089 Frankreich  Frankreich
MSN090 Deutschland  Deutschland
MSN091 Deutschland  Deutschland
MSN092 Deutschland  Deutschland
MSN093 Turkei  Türkei
MSN094 Turkei  Türkei
MSN095 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich
MSN096 Deutschland  Deutschland
MSN097 Spanien  Spanien
MSN098 Spanien  Spanien
MSN099 Spanien  Spanien
MSN100 Deutschland  Deutschland
Sofern bekannt, wird als Auslieferungstermin das Datum der Übergabe an den Kunden in Sevilla genannt, ansonsten dasjenige der Überführung zur Heimatbasis.

ZwischenfälleBearbeiten

Am 9. Mai 2015 stürzte die für die türkische Luftwaffe vorgesehene A400M mit der Fertigungsnummer MSN023 bei ihrem ersten[227] Testflug in Spanien ab. Kurz nach dem Start vom San-Pablo-Flughafen an der Endmontagelinie bei Sevilla setzten die Piloten einen Notruf ab und meldeten technische Probleme. Beim Versuch einer Notlandung auf einer landwirtschaftlich genutzten Fläche kollidierte das Flugzeug mit einer Hochspannungsleitung, geriet in Brand und wurde völlig zerstört. Vier Besatzungsmitglieder wurden getötet und zwei weitere schwer verletzt. Es handelte sich um den ersten Totalverlust dieses Typs.[208]

Deutschland, Großbritannien, die Türkei und Malaysia setzten daraufhin zwischenzeitlich alle Flüge mit dem Flugzeugmuster aus.[228] Frankreich schränkte den Betrieb auf wichtige Versorgungsflüge ein.[229] Spanien zog die Fluggenehmigung für die in Produktion befindlichen Maschinen zurück.[230]

Am 19. Mai 2015 wurde gemeldet, dass Softwareprobleme den Airbus-Absturz verursacht hätten. Drei Triebwerke des A400M sollen sich kurz vor dem Absturz abgeschaltet haben. Widersprüchliche Softwarebefehle hätten das veranlasst, urteilten die Airbus-Ingenieure, die Piloten träfe keine Schuld, und sie seien auch nicht in der Lage gewesen, dieses Problem zu beheben.[231] Die weitere Untersuchung des Herstellers ergab laut dessen Angaben, dass eine Software bei der Endmontage falsch aufgespielt worden sei. Ein Konstruktionsfehler wurde von Airbus grundsätzlich ausgeschlossen, sondern von einem „Qualitätsproblem in der Endmontage“ gesprochen.[232][233]

Obwohl der offizielle Untersuchungsbericht der spanischen Behörden noch nicht vorlag, hob das dortige Verteidigungsministerium am 11. Juni 2015 erste Flugbeschränkungen auf[234], und Airbus nahm in den Folgetagen mit der A400M am Flugprogramm der Pariser Luftfahrtschau teil.[235] Die Royal Air Force nahm am 16. Juni 2015 die Flüge mit der A400M wieder auf,[236] die Luftwaffe am 14. Juli 2015.[237] Mit der Aufhebung der Flugbeschränkungen für neue Maschinen in Spanien am 18. Juni 2015 konnte die Auslieferung am nächsten Tag fortgesetzt werden.[230] Frankreich hob am 25. Juni 2015 alle Einschränkungen auf.[229]

Der im September 2017 an die spanische Justiz übergebene technische Untersuchungsbericht bestätigt einen Fehler in der Motorensoftware als Unfallursache, ohne einen direkten Verantwortlichen zu benennen.[238]

Technische DatenBearbeiten

 
Vereinfachtes Modell des Hauptfahrwerks
 
Airbus A400M, Schattenrisse
Kenngröße Daten[239]
Besatzung 2 Piloten, 1 Ladungsmeister
Länge 45,10 m
Spannweite 42,36 m
Flügelfläche 221,50 m²
Flügelstreckung 8,12
Flächenbelastung
  • minimal (Leermasse): 355 kg/m²
  • maximal (max. Startmasse): 637 kg/m²
Höhe 14,70 m
Frachtraumabmessung
  • Länge: 17,71 m
  • Breite: 4,00 m
  • Höhe: 3,85 m (4,00 m hinter den Tragflächen)
Frachtraumvolumen 340 m³
Leermasse 78.600 kg
max. Landemasse 122.000 kg
max. Startmasse 141.000 kg
max. Nutzlast 37.000 kg (31.500 kg für einzelne Frachtgüter, z. B. Panzerfahrzeuge)
max. Kraftstoffvorrat 50,5 t
Höchstgeschwindigkeit
  • ca. 750 km/h auf 10.000 m Flughöhe
  • 555 km/h auf Meereshöhe
Dienstgipfelhöhe
  • 12.300 m für Sonderoperationen
  • 11.275 m normal[81]
Reichweite[240]
  • bei voller Nutzlast: 3.300 km
  • bei 30 t Zuladung: 4.535 km
  • bei 20 t Zuladung: 6.390 km
  • Überführungsreichweite: 8.700 km
minimal benötigte Landebahnlänge 625 m
minimal benötigte Startbahnlänge 940 m
(1.690 m bei MTOW 141 t und Start nach zivilen Regeln)[101]
Triebwerke 4 × EPI TP400-D6-Turboprop-Triebwerke mit je 8.250 kW

TriviaBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Katia Vlachos-Dengler: Carry That Weight. Improving European Strategic Airlift Capabilities. Hrsg.: RAND Corporation. Santa Monica 2007 (englisch, rand.org – Dissertation).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Airbus A400M – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

AnmerkungenBearbeiten

  1. Falsch ist die unter anderem in einer DPA-Meldung vom 27. Februar 2018 verbreitete Behauptung, 2017 seien durchschnittlich nur drei von 15 deutschen A400M einsatzbereit gewesen. Der Aufwuchs von 8 auf 15 Maschinen fand schwerpunktmäßig erst in der zweiten Jahreshälfte 2017 statt, der durchschnittliche Gesamtbestand übers Jahr lag damit deutlich unter 15 Maschinen. Vgl. dazu die Bestandsgrafik im Bericht zur materiellen Einsatzbereitschaft der Hauptwaffensysteme der Bundeswehr 2017, S. 86, oder die Auslieferungsdaten.
  2. Die Auslieferungsdaten stammen überwiegend aus nichtoffiziellen Quellen und können sich auf die formelle Übergabe oder den Überführungsflug beziehen. Sie haben mithin eine begrenzte Aussagekraft.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Airbus liefert erstes Transportflugzeug A400M an Frankreich aus. (Nicht mehr online verfügbar.) In: airliners.de. Deutsche Presse-Agentur, 1. August 2013; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.airliners.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  2. a b Krischan Förster: Bremens fliegender Grizzly. (Nicht mehr online verfügbar.) In: weser-kurier.de. Bremer Tageszeitungen AG, 27. November 2010; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.weser-kurier.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  3. a b Orders, Deliveries, In Operation Military aircraft by Country – Worldwide. Stand: 30. November 2018. (Nicht mehr online verfügbar.) Airbus; ehemals im Original; (PDF, englisch, Enthält auch Flugzeuge, die formal übergeben sind, aber aufgrund weiterer Nachrüstungen den Kunden noch nicht zur Verfügung stehen.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.airbus.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  4. a b c d e f g h i Airbus A400 Production List. (Nicht mehr online verfügbar.) In: planespotters.net. Ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.planespotters.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s Airbus A400M Production List. (Nicht mehr online verfügbar.) In: abcdlist.nl. Ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.abcdlist.nl (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  6. Craig Hoyle: RIAT: A400M reborn as ‘Atlas’. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Reed Business Information Ltd, 6. Juli 2012; ehemals im Original; (englisch): «Airbus Military’s A400M transport has been formally named the Atlas by its European customer nations, during a rain-affected ceremony at the Royal International Air Tattoo (RIAT).»
  7. a b c d e f A400M – Delivery to the point of need. In: airbusdefenceandspace.com. Airbus Defence and Space, archiviert vom Original am 17. April 2017; (englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/airbusdefenceandspace.com
  8. A400M startet in Sevilla zum Erstflug. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flugrevue.de. Flug Revue, 11. Dezember 2009; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  9. Pannenprojekt: Airbus liefert ersten A400M aus. (Nicht mehr online verfügbar.) In: spiegel.de. Spiegel Online, 3. August 2013; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.spiegel.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  10. The Aviationist: Airbus A400M tactical airlifter makes combat debut in Mali. (Nicht mehr online verfügbar.) 2. Januar 2014; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/theaviationist.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  11. a b c Press Center: Germany takes delivery of its first Airbus A400M. In: airbusdefenceandspace.com. 18. Dezember 2014, archiviert vom Original am 6. Dezember 2016; (englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/airbusdefenceandspace.com
  12. a b c d Spanien übernimmt seine erste A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Flug Revue. 17. November 2016; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  13. Thomas Wiegold: Der 50. (ausgelieferte) A400M geht an die Bundeswehr. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Augen geradeaus! 27. September 2017; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/augengeradeaus.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  14. a b c d Rüstungsbericht März 2018. (Nicht mehr online verfügbar.) Bundesministerium der Verteidigung, 19. März 2018, S. 119–121; ehemals im Original; (PDF; 4 MB).@1@2Vorlage:Toter Link/www.bmvg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  15. a b Exclusive: Europe's A400M army plane may see some features axed. (Nicht mehr online verfügbar.) Reuters, 12. Februar 2018; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.reuters.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  16. Cristina Martín: Airbus vuela con turbulencias: buenas cifras, pero pone fin al A380 y las provisiones del A400M ya ascienden a más de 8.800 millones. (Nicht mehr online verfügbar.) In: hispanidad.com. 14. Februar 2019; ehemals im Original; (spanisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.hispanidad.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  17. a b Klaus Wieland (Airbus Deutschland): Der künftige Transporter für die Europäischen Luftwaffen (PDF) 29. November 2001, S. 20–23 (Vortrag an der HAW Hamburg)
  18. Airbus A400M – Einsatzaufgaben. Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, abgerufen am 31. Juli 2015.
  19. R. Hewson: The Vital Guide to Military Aircraft. 2. Auflage. Airlife Press, 2001.
  20. J. E. King/ McDonnell Douglas, Long Beach, California: Large Subsonic Transports and Military Aircraft. In: Ahmed Noor, Samuel L. Venneri u. a.: Future Aeronautical and Space Systems
  21. Europe moves to replace Hercules. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Flight International, Juli 1987, 25. Juli 1987; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.flightglobal.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  22. Dietmar Seher: Ost-West-Rüstungsprojekt vor dem Scheitern. (Nicht mehr online verfügbar.) In: berliner-zeitung.de. Berliner Zeitung, 22. Oktober 1997; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.berliner-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  23. AMC rebuffs An-70 as basis of Future Large Aircraft project. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Flight International. 27. Mai 1998; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.flightglobal.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  24. Julian Moxon: Airbus Military gets ready in time for FLA decision day. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Flight International, 27. Januar 1999; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.flightglobal.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  25. Constanze Stelzenmueller: Der Luftikus. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Die Zeit. 21. Juni 2001; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zeit.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  26. Defence orders boost jobs. (Nicht mehr online verfügbar.) In: BBC News. 16. Mai 2000; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/news.bbc.co.uk (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  27. Abgehoben. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Zeit Nr. 23/2000. 31. Mai 2000; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zeit.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  28. Gemeinsame Militärprojekte. DPA-Meldung vom 9. Juni 2000. Abgerufen am 3. April 2017.
  29. 75. Deutsch-Französischer Gipfel in Mainz – Erklärung des Deutsch-Französischen Verteidigungs- und Sicherheitsrat (9. Juni 2000). (Memento vom 4. April 2017 im Internet Archive) Auswärtiges Amt, deutsch-französische Webseite.
  30. 75. Deutsch-Französischer Gipfel in Mainz – Gemeinsame Pressekonferenz von Staatspräsident Jacques Chirac, Premierminister Lionel Jospin und Bundeskanzler Gerhard Schröder in Mainz (9. Juni 2000). (Memento vom 4. April 2017 im Internet Archive) Auswärtiges Amt, deutsch-französische Webseite.
  31. Deutschland kauft für 8,3 Milliarden Euro Militärflugzeuge. (Nicht mehr online verfügbar.) In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Mai 2003; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.faz.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  32. A400M – Das Testflugzeug MSN001 – Rollout in Sevilla. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flugrevue.de. Flug Revue, 27. Juni 2008; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  33. Militärtransporter kommt Airbus teuer zu stehen. (Nicht mehr online verfügbar.) Reuters Deutschland, 22. April 2008; ehemals im Original;: «Die internen Kosten seien um 1,4 Milliarden Euro gestiegen, sagte der für die Airbus-Militärsparte zuständige Carlos Suarez am Dienstag in Sevilla. Die Gesamtkosten des Entwicklungsprogramms wollte er jedoch nicht beziffern. Suarez räumte zudem ein, dass Airbus noch immer Probleme mit den Triebwerken habe.»
  34. Airbus A400M Erstflug erst im zweiten Halbjahr 2009. (Nicht mehr online verfügbar.) In: aero.de. 24. November 2008; ehemals im Original;: «Airbus plant den Erstflug des Militärtransporters A400M für das zweite Halbjahr 2009. „Es ist unwahrscheinlich, dass wir den Jungfernflug vorher durchführen werden“, sagte Airbus-Programm-Manager Tom Williams am Montag in einer Stellungnahme. […] Die erste A400M sollte im Oktober 2009 an die französischen Streitkräfte gehen. Dieser Termin ist bereits um sechs Monate verschoben worden – mit Risiko einer Verzögerung um weitere sechs Monate. Die Bundeswehr muss bis 2011 auf den ersten ihrer 60 bestellten A400M warten. Airbus hat die Fertigung des Militärtransporters Anfang des Monats unterbrochen.»
  35. Gerhard Hegmann: Pannenserie bei Militärtransporter – A400M-Technik überfordert Airbus. In: ftd.de. Financial Times Deutschland, 12. Januar 2009, archiviert vom Original am 30. Juli 2012;.
  36. MTU beschwört Burgfrieden der A400M-Konstrukteure. In: Welt-Online. Abgerufen am 26. Oktober 2010.
  37. Hasnain Kazim, Anne Seith: Teures Transportflugzeug: Airbus-Projekt A400M steht auf der Kippe. (Nicht mehr online verfügbar.) In: spiegel.de. Spiegel Online, 3. Februar 2009; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.spiegel.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  38. Jens Flottau: Mission impossible. (Nicht mehr online verfügbar.) In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.sueddeutsche.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  39. Sascha Lange: Der Airbus A400M vor dem Aus? Auswirkungen und Auswege für die Lufttransportfähigkeit der Bundeswehr. (Nicht mehr online verfügbar.) In: swp-berlin.org. Stiftung Wissenschaft und Politik; ehemals im Original; (PDF; 62 kB, SWP Aktuell 7).@1@2Vorlage:Toter Link/www.swp-berlin.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  40. Jens Flottau: Der Pannen-Airbus. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010, archiviert vom Original am 2. Dezember 2009;.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sueddeutsche.de
  41. Posse um A400M – Airbus stellt europäischen Regierungen Ultimatum. (Nicht mehr online verfügbar.) In: spiegel.de. Spiegel Online, 5. Januar 2010; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.spiegel.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  42. A400M – Falsch gerechnet. In: ftd.de. Financial Times Deutschland, 4. Januar 2010, archiviert vom Original am 16. Januar 2010;.
  43. Airbus-Chef plant Stopp des A400M. In: ftd.de. Financial Times Deutschland, 4. Januar 2010, archiviert vom Original am 23. März 2010;.
  44. Jens Flottau: Nach langem Streit – Durchbruch für Militärtransporter A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 5. März 2010; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.sueddeutsche.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  45. Die Finanzierung des A400M steht. (Nicht mehr online verfügbar.) Die Zeit, 5. November 2010; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zeit.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  46. French Air Force’s First A400M Begins Final Assembly. Air Forces Monthly, Februar 2012, S. 11.
  47. First A400M for the French Air Force takes shape in Seville. Airbus Military Press Centre, 14. Februar 2012, archiviert vom Original am 19. Februar 2012; (englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.airbus.com
  48. Matthias Gebauer: Rüstungsprojekt A400M: Airbus ruft Militärflieger wegen Rissbildung zurück. (Nicht mehr online verfügbar.) In: spiegel.de. Spiegel Online, 13. März 2016; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.spiegel.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  49. Matthias Gebauer: Triebwerksprobleme beim A400M: Bundeswehr plant für den Ernstfall. (Nicht mehr online verfügbar.) In: spiegel.de. Spiegel Online, 12. Mai 2016; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.spiegel.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  50. a b Craig Hoyle: A400M thrusting forward. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Reed Business Information Ltd, 11. Dezember 2009; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.flightglobal.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  51. A400M hat über 10.000 Stunden Flugerprobung erreicht. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Aerobuzz.de. 8. November 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.aerobuzz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  52. A400M: Piloten verschwiegen Probleme beim Erstflug. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Spiegel Online. 24. Januar 2010; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.spiegel.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  53. Financial Times Deutschland: A400M-Piloten verschweigen Probleme (Memento vom 25. Januar 2010 im Internet Archive), abgerufen 25. Januar 2010.
  54. vgl. die Darstellung von Airbus-Marketingmanager Damien Allard in einem Video für das indische Fachportal StratPost, veröffentlicht am 15. September 2015.
  55. Chris Pocock: A400M Makes Progress Toward Full Promised Performance. (Nicht mehr online verfügbar.) In: AINonline. 20. Oktober 2016; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.ainonline.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  56. A400M beendet Versuche auf unvorbereiteter Piste in Ablitas. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flugrevue.de. Flug Revue, 4. September 2013; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  57. Herstellervideo zu den Tests auf unvorbereiteter Landebahn. In: airforce-technology.com. Airbus Military, archiviert vom Original am 30. Juni 2015;.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.airforce-technology.com
  58. L’Airbus A400M sur le terrain en herbe d’Ecury-sur-Coole. Der Airbus A400M auf der Graspiste von Ecury-sur-Coole. (Nicht mehr online verfügbar.) In: France 3 Champagne-Ardenne. France Télévisions, 11. September 2015; ehemals im Original; (französisch, mit Videos).@1@2Vorlage:Toter Link/france3-regions.francetvinfo.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  59. a b Nicole Nocon: Superstar der Lüfte landet in der Lausitz. (Nicht mehr online verfügbar.) In: lr-online.de. Lausitzer Rundschau, 23. Mai 2012; ehemals im Original;: «In den nächsten Tagen wird Airbus Military seine Militärtransporter A400M in Drewitz dem Praxistest unterziehen.»
  60. A400M-Tests in Brandenburg beendet. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Airliners.de. 24. Mai 2012; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.airliners.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  61. Airbus bricht Tests vom A400M in Drewitz ab. (Nicht mehr online verfügbar.) In: lr-online.de. Lausitzer Rundschau, 23. Mai 2012; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.lr-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  62. Beth Stevenson: Video: A400M carries out sand strip landing tests. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Flightglobal. 24. August 2016; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.flightglobal.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  63. L’A400M se pose à Madama. (Nicht mehr online verfügbar.) In: defense.gouv.fr. Ministère de la Défense, 13. September 2016; ehemals im Original; (französisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.defense.gouv.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  64. Le 25e régiment du génie de l’air prépare le terrain pour l'A400M Atlas. (Nicht mehr online verfügbar.) In: defense.gouv.fr. Ministère de la Défense, 4. Oktober 2016; ehemals im Original; (französisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.defense.gouv.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  65. Tom Demerly: Airbus A400M Atlas Tactical Transport Completes Beach Landing Trials. (Nicht mehr online verfügbar.) In: The Aviationist. 23. Juni 2017; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/theaviationist.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  66. Craig Hoyle: A400M refuelled in flight for first time. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Reed Business Information Ltd, 5. Dezember 2013; ehemals im Original; (englisch): «An Airbus Military A400M has received fuel in-flight for the first time, with one of the programme’s three development aircraft having achieved the milestone behind a French air force Dassault-Breguet C160 Transall. […] This follows an extensive rewriting process, which was initiated following early trials performed behind a Vickers VC10 tanker in 2010»
  67. Beth Stevenson: A400M undergoes tanker test campaign. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Flightglobal.com. 28. August 2014; ehemals im Original; (englisch): «The A400M performed 33 dry contacts over five flights. The transport also transferred 18.6t of fuel to a Hornet during 35 wet contacts, Airbus adds.»
  68. Craig Hoyle: Airbus advances A400M tanker testing. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Reed Business Information Ltd, 18. Februar 2015; ehemals im Original; (englisch): «‘In the course of four flights, the A400M performed 74 contacts and dispensed 27.2t of fuel’ to two Spanish air force Boeing F/A-18As, Airbus says. The activity was conducted at altitudes between 20,000ft and 33,000ft, and at air speeds ranging from 180kt (333 km/h) to 300kt, it adds.»
  69. Jens Flottau, Amy Svitak: Enders: Digital Transformation Is Next Big Airbus Group Project. (Nicht mehr online verfügbar.) In: aviationweek.com. Aviation Week, 9. Juni 2015; ehemals im Original; (englisch): «The French are the only ones who have a requirement for helicopter refueling. We have not solved it, and I’m not sure we’re going to. There are certain physical boundaries, for instance if your rotors come too close to the structure, or if your hoses are too long they become unstable.»
  70. L’A 400M ne ravitaillera pas les hélicoptères en vol. (Nicht mehr online verfügbar.) In: usinenouvelle.com. L’Usine Nouvelle, 19. Februar 2015; ehemals im Original; (französisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.usinenouvelle.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  71. a b c Chris Pocock: Airbus Proves More A400M Capabilities, and Eyes Exports. (Nicht mehr online verfügbar.) In: ainonline.com. AINonline, 2. November 2015; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.ainonline.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  72. Julien Bonnet: Après le crash de l’A400M, l’armée française étudie l’acquisition de C130 américains. (Nicht mehr online verfügbar.) In: usinenouvelle.com. L’Usine Nouvelle, 21. Mai 2015; ehemals im Original; (französisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.usinenouvelle.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  73. Thomas Wiegold: Neues A400M-Problem: Keine Luftbetankung von Hubschraubern? (Nicht mehr online verfügbar.) In: augengeradeaus.net. 3. April 2015; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/augengeradeaus.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  74. Pierre Tran: Airbus Targets Helo Refueling, Paratrooper Airdrops for A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) In: defensenews.com. Defense News, 2. November 2015; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.defensenews.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  75. French aerospace laboratory details A400M refuelling tests. (Nicht mehr online verfügbar.) 25. Juli 2016; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flightglobal.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  76. A400M Flight Test Prototypes. Airliners.net Forum, 4. Januar 2010, abgerufen am 26. Januar 2012.
  77. Erster A400M-Prototyp geht in Rente. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flugrevue.de. Flug Revue, 27. November 2013; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  78. Airbus A400M Atlas. (Nicht mehr online verfügbar.) In: http://musee-aeroscopia.fr/. Musée Aeroscopia; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/musee-aeroscopia.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  79. L’A400M entre au musée Aéroscopia. (Nicht mehr online verfügbar.) In: France 3 Midi-Pyrénées. 16. Juli 2015; ehemals im Original; (französisch).@1@2Vorlage:Toter Link/france3-regions.francetvinfo.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  80. Craig Hoyle: Second A400M takes off. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Reed Business Information Ltd, 9. April 2010; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.flightglobal.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  81. a b Karl Schwarz: Zivile Zulassung in Sicht – A400M-Testprogramm läuft auf vollen Touren. In: FlugRevue. Januar 2012, S. 54 ff.
  82. Kälte-Erprobung in Hamburg. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flugrevue.de. Flug Revue, 1. Dezember 2010; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  83. Fifth A400M Flown. In: Air International. Key Publishing, Februar 2012, ISSN 0306-5634, S. 9 (englisch).
  84. Fünfte A400M startet zum Erstflug. In: flugrevue.de. Flug Revue, 20. Dezember 2011, abgerufen am 21. Dezember 2011.
  85. Jean-Michel Guhl: Airbus Military begins final assembly of the first production A400M for France (Memento vom 20. Dezember 2014 im Internet Archive). Latinaero.com, 23. November 2011.
  86. ZM421 Royal Air Force Airbus A400. (Nicht mehr online verfügbar.) In: planespotters.net. Ehemals im Original;
  87. a b David Donald: Airbus Gears Up To Deliver RAF’s First A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) AIN online, 11. Juli 2014; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ainonline.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  88. The A400M achieves first military standard acceptance through Initial Operating Clearance (IOC). In: occar.int. 31. Juli 2013, archiviert vom Original am 7. Februar 2015; (englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.occar.int
  89. Airbus Military A400M erhält Zuerkennung der Initial Operating Clearance (IOC). (Nicht mehr online verfügbar.) In: pressrelations.de. EADS Space Transportation; ehemals im Original;
  90. Christian Schmidt: Termingerechte Auslieferung des Airbusses A400M an die deutsche Luftwaffe. In: tobias-lindner.de. 9. Dezember 2013, archiviert vom Original am 1. November 2014; (PDF).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tobias-lindner.de
  91. Chris Pocock: Progress Reported On Latest A400M Problems. (Nicht mehr online verfügbar.) In: ainonline.com. AINonline, 22. Juni 2016; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ainonline.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  92. Informationen und Antworten zur SPIEGEL-Anfrage vom 18. Juli 2013 zum Projekt A400M. In: bmvg.de. Bundesministerium der Verteidigung, 19. Juli 2013, archiviert vom Original am 19. Dezember 2014; (PDF).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmvg.de
  93. A400M erhält eingeschränkte zivile Zulassung. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Aero.de. 9. Mai 2012; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.aero.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  94. Musterzulassung der A400M – EASA-TCDS-A.169. (Nicht mehr online verfügbar.) In: easa.europa.eu. 17. Dezember 2015; ehemals im Original; (PDF; 259 kB; Version 6).@1@2Vorlage:Toter Link/easa.europa.eu (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  95. Airbus Military A400M receives full civil type certification from EASA. AIRBUS Pressenachricht, archiviert vom Original am 1. Mai 2013; (englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.airbusmilitary.com
  96. a b Antwort auf eine Spiegel-Anfrage vom 18. Juli 2013 zum Projekt A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) In: bundeswehr-journal.de. Bundesministerium der Verteidigung, 19. Juni 2013; ehemals im Original; (PDF; 103 kB).@1@2Vorlage:Toter Link/www.bundeswehr-journal.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  97. vgl. Musterzulassung der A400M – EASA-TCDS-A.169, Version 6 vom 17. Dezember 2015, S. 13.
  98. Christian Dewitz: Flugzeug mit Flügel – Der Airbus A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) bundeswehr-journal, 4. August 2013; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bundeswehr-journal.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  99. Fred George: Pilot Report Proves A400M’s Capabilities. Aviation Week flies Europe’s A400M, which offers strategic and tactical airlift capabilities. (Nicht mehr online verfügbar.) In: aviationweek.com. Aviation Week & Space Technology, 10. Juni 2013; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/aviationweek.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  100. a b A400M (Future Large Aircraft) Militärische Transportflugzeuge. (Nicht mehr online verfügbar.) In: airforce-technology.com. Ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.airforce-technology.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  101. a b c d e Mike Gerzanics: A400M flight test. As Airbus Military prepares to deliver its first production example to the French air force, Flightglobal puts Europe's new airlift and refuelling asset through its paces. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Flight International, Juni 2013; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.flightglobal.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  102. TP400-D6 Turboprop – A European Collaboration Programme. Royal Aeronautical Society Lecture, Hamburg, 19. September 2006 (PDF; 2 MB).
  103. Daniel Reckzeh: Aerodynamic design of the A400M high-lift system. (Nicht mehr online verfügbar.) 26th International Congress of the Aeronautical Sciences, 2008; ehemals im Original; (PDF, 400 kB, englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.icas.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  104. a b Jean-Pierre Masseret, Jacques Gautier: L’Airbus militaire A400m sur le «chemin critique» de l’Europe de la défense. 3. L’avion. (Nicht mehr online verfügbar.) In: senat.fr. Französischer Senat, 2009; ehemals im Original; (französisch, Bericht der französischen Senatskommission zum A400M, 2008/2009).@1@2Vorlage:Toter Link/www.senat.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  105. Willy J. G. Bräunling: Flugzeugtriebwerke: Grundlagen, Aero-Thermodynamik, ideale und reale Kreisprozesse, Thermische Turbomaschinen, Komponenten, Emissionen und Systeme. 4. Auflage. Springer, Berlin, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-642-34538-8, S. 602.
  106. Willy J. G. Bräunling: Flugzeugtriebwerke. 4. Auflage. Springer, Berlin, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-642-34538-8, S. 102.
  107. Snorri Gudmundsson: General Aviation Aircraft Design: Applied Methods and Procedures. Butterworth-Heinemann, Oxford, Boston 2014, ISBN 978-0-12-397308-5, S. 602.
  108. Dan Coulom: Hamilton Sundstrand unterstützt Airbus-A400M-Zertifizierung. (Nicht mehr online verfügbar.) In: bizjournals.com. The Business Journals, 9. Juli 2012; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.bizjournals.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  109. Karl Schwarz: Auftrieb für A400M. In: FlugRevue. Januar 2011, S. 52. „Ein ausklappbarer Windabweiser […] sorgt für eine gute Strömung beim Absetzen von Fallschirmspringern.“
  110. a b Zulauf des Transportflugzeugs A400M. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Elke Hoff, Birgit Homburger, Dr. Rainer Stinner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP – Drucksache 16/3405. (Nicht mehr online verfügbar.) In: bundestag.de. Deutscher Bundestag, 29. November 2006, S. 3; ehemals im Original; (PDF).@1@2Vorlage:Toter Link/dipbt.bundestag.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  111. a b Probleme beim A400M und deren Konsequenzen für die Bundeswehr. (Nicht mehr online verfügbar.) In: bundestag.de. Deutscher Bundestag, 8. Januar 2008, S. 5; ehemals im Original; (PDF).@1@2Vorlage:Toter Link/dip21.bundestag.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  112. Airbus A400m. (Nicht mehr online verfügbar.) In: luftwaffe.de. Luftwaffe; ehemals im Original;
  113. a b Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Theo Liebig, A400M-Programmmanager, 3. November 2005, (PDF; 7,1 MB).
  114. Chris Pocock: Airbus A400’s mercy role could be its best. (Nicht mehr online verfügbar.) In: AINonline. 17. Februar 2008; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.ainonline.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  115. a b Craig Hoyle: South Africa signs for A400M transports. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Reed Business Information Ltd, 3. Mai 2005; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.flightglobal.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  116. Alberto Gutierrez: Industrial aspects and Global Supply Chain of the A400M Programme. (Nicht mehr online verfügbar.) Airbus Military, 23. Mai 2013; ehemals im Original; (PDF; 3,2 MB, englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/extendaplus.es (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  117. Jean-Pierre Masseret, Jacques Gautier: L’Airbus militaire A400m sur le «chemin critique» de l’Europe de la défense. F. La Répartition du travail. (Nicht mehr online verfügbar.) In: senat.fr. Französischer Senat, 2009; ehemals im Original; (französisch, Bericht der französischen Senatskommission zum A400M, 2008/2009).@1@2Vorlage:Toter Link/www.senat.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  118. Erstauslieferung des A400M mit Technologie von Liebherr-Aerospace. (Nicht mehr online verfügbar.) 9. August 2013; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.liebherr.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  119. Current Customers / Airbus. (Nicht mehr online verfügbar.) Denel Aerostructures; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.denelaerostructures.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  120. A400M. In: tai.com.tr. Tusaş, S. 1, archiviert vom Original am 12. August 2011; (englisch).
  121. a b c Tomás Monago: La producción del A400M se reducirá un 45 % en dos años para dar salida al 'stock'. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Diario de Sevilla. 21. Dezember 2017; ehemals im Original; (spanisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.diariodesevilla.es (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  122. Pierre Tran: Airbus cutting 3,700 jobs across Europe, slashing A400M aircraft production. (Nicht mehr online verfügbar.) In: DefenseNews. 7. März 2018; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.defensenews.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  123. a b Südafrika bestellt als erstes Land Militärtransporter A400M ab. (Nicht mehr online verfügbar.) In: reuters.com. Reuters; ehemals im Original;
  124. Airbus prüft zusätzliche Rückstellungen für A400M-Programm. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Handelsblatt. 7. Februar 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.handelsblatt.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  125. Bund wird 13 Transportmaschinen nicht los. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Handelsblatt. 17. März 2017; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.handelsblatt.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  126. Projet de loi de programmation militaire 2019–2025. Le rapport annexé. (Nicht mehr online verfügbar.) Ministère des Armées, S. 42; ehemals im Original; (PDF; 1 MB, französisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.defense.gouv.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  127. a b c Tony Osborne: Spain Postponing Nearly Half Of A400M Orders. (Nicht mehr online verfügbar.) In: aviationweek.com. Aviation Week, 1. Dezember 2015; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/aviationweek.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  128. London streicht Flugzeuge aus A400M-Auftrag. (Nicht mehr online verfügbar.) In: aero.de. Ehemals im Original;
  129. Airbus A400M Atlas. (Nicht mehr online verfügbar.) In: mil.be. La Défense; ehemals im Original; (französisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.mil.be (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  130. Airbus-Lieferung wird auf 2020 verschoben. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Tageblatt.lu. 9. März 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.lessentiel.lu (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  131. a b Hani Shamira Sharudin: RMAF receives second A400M aircraft. (Nicht mehr online verfügbar.) In: New Straits Times Online. 13. Januar 2016; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.nst.com.my (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  132. RMAF to receive fourth Airbus early next year. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Astro Awani. 28. September 2016; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/english.astroawani.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  133. España recibe su cuarto avión de transporte militar A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) In: infodefensa.com. 8. Dezember 2018; ehemals im Original; (spanisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.infodefensa.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  134. Transportflieger A400M heben auf dem Lechfeld ab
  135. Ralf E. Krüger: Bundeswehr baut Standort Wunstorf mit 405 Millionen Euro für Transporter A400M aus. (Nicht mehr online verfügbar.) In: mt-online.de. Mindener Tageblatt, 7. September 2012; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.mt-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  136. Karl Schwarz: A400M der Luftwaffe in Deutschland gelandet. In: flugrevue.de. Flug Revue, 19. Dezember 2014, abgerufen am 11. Mai 2015.
  137. Erste A400M der Luftwaffe ist gelandet. (Nicht mehr online verfügbar.) In: haz.de. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 19. Dezember 2014; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.haz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  138. a b Rüstungsbericht Dezember 2018. (Nicht mehr online verfügbar.) Bundesministerium der Verteidigung, Dezember 2018, S. 99–101; ehemals im Original; (PDF; 4 MB).@1@2Vorlage:Toter Link/www.bmvg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  139. a b A400M-Flotte – Taktischer Fähigkeitsaufwuchs. (Nicht mehr online verfügbar.) Luftwaffe, 15. Dezember 2016; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.luftwaffe.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  140. Deutschland erhält erste A400M für taktische Einsätze. Flugrevue.de vom 12. Dezember 2016.
  141. Gerhard Hegmann: A400M bekommt ein Laser-Abwehrsystem aus Israel. In: welt.de. Die Welt, 17. November 2014, abgerufen am 31. Juli 2015.
  142. Albert Tugendheim: Neuer Frachtraumsimulator dient der Ausbildung. (Nicht mehr online verfügbar.) In: haz.de. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2. September 2015; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.haz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  143. German Air Force takes delivery of A400M Full Flight Simulator. In: https://airbusdefenceandspace.com/. Airbus Defence and Space, 9. Februar 2015, archiviert vom Original am 28. September 2016; (englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/airbusdefenceandspace.com
  144. A400M-Simulator im Betrieb. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flugrevue.de. Flug Revue, 9. Februar 2015; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  145. Dirk Kurbjuweit, Gordon Repinski, Gerald Traufetter: Zu fett zum Fliegen. In: Der Spiegel. Nr. 5, 24. Januar 2015, ISSN 0038-7452, S. 16–23 (online).
  146. Gerhard Hegemann: Militärtransporter A400M hat offenbar 161 Mängel. (Nicht mehr online verfügbar.) In: welt.de. Die Welt, 28. Januar 2015; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.welt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  147. Video: Mit dem A400M nach Afrika. (Nicht mehr online verfügbar.) In: bundeswehr.de. Bundesministerium der Verteidigung, Presse- und Informationsstab, 7. April 2015; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bundeswehr.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  148. Einmal Afrika und zurück – Mit dem A400M nach Dakar. (Nicht mehr online verfügbar.) In: luftwaffe.de. Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe, 9. April 2015; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.luftwaffe.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  149. Thomas Erken: Der Name Wunstorf fliegt um die Welt. (Nicht mehr online verfügbar.) In: luftwaffe.de. Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe, 21. April 2016; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.luftwaffe.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
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  151. ag: Ergänzung zum A400M: Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam Hercules betreiben : Augen geradeaus. (Nicht mehr online verfügbar.) In: augengeradeaus.net. Ehemals im Original;
  152. A400M fliegt Soldaten in den Einsatz nach Mali. (Nicht mehr online verfügbar.) In: luftwaffe.de. Ehemals im Original;
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  154. Thomas Wiegold: Materiallage der Bundeswehr: Mehr Übungen, mehr Beanspruchung – weniger einsatzbereit. (Nicht mehr online verfügbar.) In: augengeradeaus.net. 26. Februar 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/augengeradeaus.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
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  158. Von der Leyen hat Panne mit Pannenflieger. (Nicht mehr online verfügbar.) In: spiegel.de. Spiegel Online, 7. Februar 2017; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.spiegel.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  159. Drucksache 19/3609 – Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sevim Dağdelen, Christine Buchholz, Heike Hänsel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke. – Drucksache 19/2921 – Probleme mit Militäraufträgen: Airbus A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) Deutscher Bundestag, 30. Juli 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/dipbt.bundestag.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  160. Bundeswehr: Nur jeder dritte neue Panzer ist einsatzbereit. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Zeit Online. 21. Oktober 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zeit.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  161. Letzte Einsatzprüfung bestanden – A400M kann Jets betanken. (Nicht mehr online verfügbar.) In: http://www.luftwaffe.de. PIZ Luftwaffe, 25. Mai 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.luftwaffe.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  162. Ein Meilenstein des geschützten Lufttransportes. (Nicht mehr online verfügbar.) In: http://www.luftwaffe.de. PIZ Luftwaffe, 23. Juli 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.luftwaffe.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  163. A400M fliegt regelmäßig in den Einsatz. (Nicht mehr online verfügbar.) In: http://www.luftwaffe.de. PIZ Deutsche Luftwaffe, 6. Dezember 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.luftwaffe.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  164. Ertüchtigung: Landebahn in Mali eingeweiht. (Nicht mehr online verfügbar.) In: https://www.bmvg.de. Pressestab BMVG, 4. September 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bmvg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  165. Direktflug der A400M nach Gao. (Nicht mehr online verfügbar.) In: https://www.bmvg.de. Pressestab BMVG, 5. Dezember 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bmvg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  166. A400M als fliegende Intensivstation. (Nicht mehr online verfügbar.) In: https://www.bmvg.de. PIZ Luftwaffe, 1. August 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bmvg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  167. Why a German A400M transports a French PUMA Helicopter… (Nicht mehr online verfügbar.) In: https://eatc-mil.com. PAO EATC, 21. Dezember 2018; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/eatc-mil.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  168. Jürgen K.G. Rosenthal: Airbus A400M „ATLAS“ im Dienst für die Armée de l’Air. Hardthoehenkurier, 14. April 2014, S. 40, archiviert vom Original am 12. Mai 2014;.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hardthoehenkurier.de
  169. Touraine ist zurück. In: eatc-mil.com. EATC, 19. September 2014, archiviert vom Original am 24. September 2014; (englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/eatc-mil.com
  170. Christian Schubert: Erster Airbus-Transporter geht an Frankreich. (Nicht mehr online verfügbar.) In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. September 2013; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.faz.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  171. Anthony Osborne: Germany, France To Embark On Joint A400M Training. (Nicht mehr online verfügbar.) In: aviationweek.com. 1. Oktober 2013; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/aviationweek.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  172. Craig Hoyle: French Mali mission gives A400M operational debut. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Reed Business Information Ltd, 6. Januar 2014; ehemals im Original; (englisch): «Performed from Orléans air base on 29 December 2013, with the service’s second of an eventual 50 A400Ms, the 6h 40min sortie also involved taking French defence minister Jean-Yves Le Drian to the African state, as part of a tour also involving him visiting Chad and Niger.»
  173. Helen Chachaty: Objectif disponibilité pour les A400M français. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Le Journal de l’Aviation. 12. März 2018; ehemals im Original; (Weitere drei Maschinen befanden sich in Nachrüstmaßnahmen.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.journal-aviation.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  174. ET 1/61 Touraine mit A400M wieder aufgestellt. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flugrevue.de. Flug Revue, 18. September 2014; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  175. Craig Hoyle: Malaysia’s first A400M gets airborne. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Reed Business Information Ltd, 3. Februar 2015; ehemals im Original; (englisch): «Malaysia’s first A400M tactical transport has made its flight debut, with the Airbus Defence & Space type having completed a 90min sortie from Seville, Spain, on 30 January.»
  176. La Malaisie réceptionne son dernier A400M (französisch) 13. März 2017. Abgerufen am 13. März 2017.
  177. a b Airbus Defence and Space: Türkei akzeptiert ihre erste A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) defense.gouv.fr, 5. April 2014; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  178. First Turkish A400M Going Through Acceptance Tests. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.flightglobal.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  179. a b Royal Air Force übernimmt ihre erste A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flugrevue.de. Flug Revue, 18. November 2014; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  180. Craig Hoyle: No tanker role for UK A400Ms. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Reed Business Information Ltd, 15. März 2013; ehemals im Original; (englisch): «‘The Ministry of Defence has recently refreshed its study into requirements for air-to-air refuelling capability,’ Dunne said on 14 March. ‘This concluded that [the A330] Voyager will meet all requirements; therefore, there is no need for an air-to-air refuelling capability by the A400M Atlas.’»
  181. 70 Squadron. In: raf.mod.uk. Royal Air Force, archiviert vom Original am 9. September 2015; (englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.raf.mod.uk
  182. LXX Sqn Stand-Up. In: raf.mod.uk. Royal Air Force, 24. Juli 2015, archiviert vom Original am 10. Juni 2016; (englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.raf.mod.uk
  183. James Drew: RAF A400M stretches legs on US detachment. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. 28. September 2015; ehemals im Original; (englisch): «The A400M from RAF Brize Norton, in Oxfordshire, has deployed to Fort Bliss in Texas to participate in a 27 September “network integration evaluation exercise”, and will conduct checks with the armoured Stryker, as well as other heavy military equipment.»
  184. UK’s first A400M aircraft named „City of Bristol“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: gov.uk. Ministry of Defence, Defence Equipment and Support, 9. Februar 2015; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.gov.uk (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  185. Atlas Delivers First Operational Payload. In: raf.mod.uk. Royal Air Force, 5. März 2015, archiviert vom Original am 13. Mai 2015; (englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.raf.mod.uk
  186. Platzt der Deal mit Luxemburg? (Nicht mehr online verfügbar.) In: tageblatt.lu. Tageblatt, 14. November 2014; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.tageblatt.lu (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  187. Ridzwan Rahmat: Indonesia approves acquisition of five Airbus A400Ms for USD2 billion (Memento des Originals vom 19. Januar 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.janes.com In: Janes.com vom 19. Januar 2017.
  188. L’Indonésie signe une lettre d’intention avec Airbus Defence & Space pour l’achat d’A400M. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Le Journal de l’Aviation. 29. März 2017; ehemals im Original; (französisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.journal-aviation.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  189. Indonesien will zwei A400M zivil beschaffen. (Nicht mehr online verfügbar.) Flug Revue, 8. März 2018; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  190. a b Dominic Perry: First production A400M makes maiden. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flightglobal.com. Reed Business Information Ltd, 7. März 2013; ehemals im Original; (englisch): «Aircraft MSN7 took off from Airbus’s San Pablo facility near Seville at 11:48 local on 6 March and returned to the site after a flight lasting 5h 42min.»
  191. a b Airbus liefert erstes Transportflugzeug A400M an Frankreich aus. (Nicht mehr online verfügbar.) In: airliners.de. 1. August 2013; ehemals im Original;.@1@2Vorlage:Toter Link/www.airliners.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  192. Second production Airbus Military A400M makes maiden. (Nicht mehr online verfügbar.) In: flugrevue.de. Flug Revue, 13. Juni 2013; ehemals im Original; (englisch).@1@2Vorlage:Toter Link/www.flugrevue.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
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