EUTM Mali

Organisation

Die EUTM Mali (englisch European Union Training Mission Mali) ist eine multinationale Ausbildungsmission der Europäischen Union (EU) mit Hauptquartier in Bamako in Mali, bei der die malischen Forces Armées et de Sécurité du Mali (FAMa) eine militärische Grundlagenausbildung und Beratung erhalten. Die EUTM Mali soll nicht in Kampfhandlungen im Norden des Landes einbezogen werden. Parallel zu dieser militärischen Ausbildungsmission betreibt die EU die zivile Mission EUCAP Sahel Mali.

EUTM Mali
Einsatzgebiet Mali
Deutsche Bezeichnung Militärmission der Europäischen Union als Beitrag zur Ausbildung der malischen Streitkräfte (EUTM Mali)
Englische Bezeichnung European Union Military Mission to Contribute to the Training of the Malian Armed Forces (EUTM Mali)
Art der Mission militärische Trainingsmission
Beginn 2013
Status andauernd
Leitung Brigadegeneral František Ridzák TschechienTschechien
Militär aus
Lage des Einsatzgebietes Mali in its region.svg
Wappen der EUTM Mali
Ein irischer EU-Soldat mit einem malischen Soldat. Gut erkennbar: Die EU-Flagge als Schulterabzeichen

Neben den Missionen bestehen in Mali noch die UN-Friedensmission MINUSMA, sowie MISAHEL der Afrikanischen Union.[1]

AuftragBearbeiten

EUTM Mali leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Kapazität der malischen Steit- und Sicherheitskräfte unter der vollen Kontrolle der malischen politischen Autoritäten im Hinblick auf:[2]

  • Konsolidierung der operativen und strategischen Verbesserungen der FAMa, die mit Unterstützung von EUTM Mali erzielt wurden;
  • Beitrag zur politischen und sicherheitspolitischen Stabilisierung Malis durch technische Unterstützung bei der Umsetzung des Friedensabkommens;
  • Unterstützung der Wiederherstellung der staatlichen Kontrolle, der Rechtsstaatlichkeit und der Ordnung auf dem gesamten Gebiet Malis;
  • Unterstützung der G5 Sahel durch die Operationalisierung der G5 Sahel Joint Force durch Beratung und Schulungsunterstützung.

GeschichteBearbeiten

Als Reaktion auf den Konflikt in Nordmali berieten am 15. Oktober 2012 die Außenminister der Europäischen Union über Planungen zur Unterstützung und Ausbildung der malischen Sicherheitskräfte.

Am 10. Dezember 2012 hat der Rat der Europäischen Union das Krisenmanagementkonzept für eine GSVP-Ausbildungsmission in Mali gebilligt. Dabei soll die territoriale Integrität und die demokratischen Ordnung des westafrikanischen Staates unterstützt werden. Der Einsatz unter ziviler Aufsicht erfolgt auf Grundlage der Bitte der malischen Regierung und im Rahmen der Resolution 2071 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen.

Nach dem Vorstoß islamistischer Terrorgruppen (MUJAO, AQMI und Ansar Dine) im Dezember 2012 und Januar 2013 ins Zentrum Malis griff Frankreich mit der Opération Serval am 11. Januar 2013 militärisch gegen die Separatisten ein.[3] International wuchs die Unterstützung und auch der bereits geplante Einsatz der African-led International Support Mission to Mali (AFISMA) wurde beschleunigt.

In einer Sondersitzung der EU-Außenminister am 17. Januar 2013 in Brüssel, an der auch der malische Außenminister Hubert Coulibaly teilnahm, wurde offiziell der Beginn der Ausbildungsmission für die malische Armee beschlossen. Die gemeinsamen Kosten der Operation wurden auf 12,3 Mio. Euro für ein Mandat von 15 Monaten veranschlagt.[4]

Die Ausbildungsmission war zunächst auf den vergleichsweise ruhigen Süden beschränkt. Seit April 2016 gilt für die europäischen Ausbilder die Nordschleife des Nigers als Nordgrenze. Gefechtsbeteiligung bleibt, auch in Form von „Tactical Monitoring“, weiterhin ausgeschlossen.[5]

Am 14. Mai 2018 beschloss der Rat der Europäischen Union zur Verstärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Sahelzone die Regionalisierung ihrer GSVP-Missionen EUCAP Sahel Mali, EUCAP Sahel Niger und EUTM Mali. Der regionalen Koordinierungszelle sollen auch Experten für innere Sicherheit und Verteidigung der G5 Sahel-Länder angehören. Bis zum 18. Mai 2020 sollen nun 59,7 Millionen Euro gemeinschaftlich zur Verfügung gestellt werden.[6]

Ausbildung / Schulung für malische SicherheitskräfteBearbeiten

Bisher haben ca. 15.000 malische Sicherheitskräfte an nachstehenden Ausbildungen / Schulungen im Koulikorou Training Centre teilgenommen:[7]

  • 8 gemischte Kampftruppen-Bataillone GTIA (Groupement Tactique Interarmées) ausgebildet;
  • 5 gemischte Kampftruppen-Bataillone GTIA weitergebildet / erneut trainiert;
  • 7 gemischte Kampftruppen-Kompanien ETIA (Elément Tactique Interarmées) ausgebildet;
  • 9 Kurse für Kompaniechefs der FAMa durchgeführt;
  • 4 Kurse für Kompaniechefs der Nationalgarde durchgeführt;
  • 33 Kurse für Ausbilder der malischen Sicherheitskräfte (train the trainers / instructor course).

22 mobile Ausbildungen wurden an anderen Standorten durchgeführt; darunter neben den Einheitsaus- und -weiterbildungen auch Sonderlehrgänge beispielsweise für Scharfschützen oder Fliegerleitoffiziere. Die vermittelten Ausbildungsinhalte umfassen auch immer Fragen der Menschenrechte und der Umgang mit Kriegsgefangenen.

Ausbildung / Schulung für G5 SahelBearbeiten

Weiterhin wurden nachstehende Schulungen für die G5 Sahel durchgeführt:[8]

  • 3 Kurse für G5 Sahel Verbindungsoffiziere;
  • 3 Kurse für G5 Sahel Stabsoffiziere;
  • 2 Einsatzvorbereitende Ausbildungen für Angehörige der G5 Sahel.

Zwischenfälle und VerlusteBearbeiten

Am 21. März 2016 wurde das Hauptquartier in Bamako von drei mit Sturmgewehren bewaffneten Angreifern attackiert. Ein Angreifer wurde während des Feuergefechtes getötet, die beiden anderen Tage später von der malischen Polizei verhaftet. Missionsangehörige oder unbeteiligte Zivilisten wurden hierbei nicht verletzt.[9]

Am 18. Mai 2018 waren mehrere Missionsangehörige von einem Anschlag auf die Ferienanlage Le Campement bei Bamako betroffen. Dabei wurde der portugiesische Sargento-Ajudante Fernando Benido bei dem Feuergefecht zwischen den Angreifern und Soldaten der Missionen EUTM und Barkhane tödlich getroffen.[10] Der spanische Infante de Marine Antonio Carrero verstarb bei einem Unfall auf dem Kraftfahrzeugmarsch zur Anschlagsstelle.[11]

In der Nacht vom 23. auf den 24. Februar 2019 wurde das Training Center an der malischen Offizierschule in Koulikoro von mehreren Angreifern mit Handfeuerwaffen sowie zwei als Sprengsätzen präparierten Autos angegriffen. Der Angriff wurde von malischen und spanischen Sicherungskräften abgewehrt. Hierbei wurden drei malische Soldaten, die den Zugang bewachten, verletzt. Missionsangehörige kamen nicht zu Schaden.[12][13]

OrganisationBearbeiten

 
General François Lecointre, der erste Kommandant der EUTM Mali im Gespräch mit Soldaten.

Der Missionskommandeur (Mission Force Commander – MFCdr) kontrolliert über das Missionhauptquartier eine Beratereinheit in Bamako, eine Ausbildungs- und Trainingseinheit in Koulikorou, sowie die an beiden standorten vorhandenen Sicherungskräfte sowie die Sanitätseinrichtungen.[14] In naher Zukunft sollen auch am G5 Sahel Missionshauptquartier in Sévaré Angehörige der EUTM Mali eingesetzt werden.

KommandeureBearbeiten

Land Dienstgrad Name von bis
Frankreich  Frankreich Brigadegeneral François Lecointre  Jan. 2013  Aug. 2013
Frankreich  Frankreich Brigadegeneral Bruno Guibert  Aug. 2013  Mär. 2014
Frankreich  Frankreich Brigadegeneral Marc André Rudkiewicz  Mär. 2014  Okt. 2014
Spanien  Spanien Brigadegeneral Alfonso García-Vaquero Pradal  Okt. 2014  Juli 2015
Deutschland  Deutschland Brigadegeneral Franz Xaver Pfrengle  Juli 2015  Dez. 2015
Deutschland  Deutschland Brigadegeneral Werner Albl[15]  Dez. 2015  Juli 2016
Belgien  Belgien Brigadegeneral Eric Harvent[16]  Juli 2016 Dez. 2016
Belgien  Belgien Brigadegeneral Peter Devogelaere[17] Dez. 2016 Juli 2017
Belgien  Belgien Brigadegeneral Bart Laurent[18] Juli 2017 Jan. 2018
Spanien  Spanien Brigadegeneral Enrique Millán Martínez Jan. 2018 Nov. 2018
Deutschland  Deutschland Brigadegeneral Peter Mirow Nov. 2018 Jun. 2019
Osterreich  Österreich Brigadier Christian Habersatter Jun. 2019 Dez. 2019
Portugal  Portugal Brigadegeneral João Pedro Boga Ribeiro Dez. 2019 Jun. 2020
Tschechien  Tschechien Brigadegeneral František Ridzák Jun. 2020

Missions-Hauptquarter (Mission Field Headquarter – MFHQ)Bearbeiten

Das in Bamako im Azalaï Hotel Nord-Sud angesiedelte Hauptquartier ist die wichtigste Komponente des MFCdr. Die Angehörigen des MFHQ beraten den MFCdr bei der Führung der Mission und koordinieren die Aktivitäten der andern Einheiten.

Ausbildung- und Trainingseinheit (Education and Training Task Force – ETTF)Bearbeiten

Diese Einheit, die im Koulikoro Training Center (KTC) an der malischen Offizierschule (École militaire interarmes du Mali – EMIA) angesiedelt ist, bietet Schulungen für die Einheiten der malischen Sicherheitskräfte und für Militäreinheiten der G5 Sahel an und unterstützt Schulungen in den militärischen Ausbildungszentren mit dem Ziel, die Führungs- und Managementfähigkeiten von malischen Offizieren und Unteroffizieren zu verbessern. Für Ausbildungen außerhalb der Standorte Koulikorou und Sévaré werden für die jeweils angeforderten Trainings gemischte Ausbilderteams (Combined Mobile Advisory and Training Teams – CMATT) zusammengestellt.

Beratereinheit (Advisory Task Force – ATF)Bearbeiten

Diese Einheit mit Sitz in Bamako ist für die Beratung und Schulung des Personals des Verteidigungsministeriums, des Generalstabs der Armee und des Hauptquartiers der Militärregionen zuständig. Es berät und schult auch das Hauptquartier der G5 Sahel Joint Force und trägt so zur Konsolidierung und Verbesserung ihrer operativen Fähigkeiten bei.

Sicherungskräfte (Force Protection – FP)Bearbeiten

Die FP-Einheiten schützen die Einrichtungen der Mission. Derzeit sind FP-Einheiten permanent in den Stützpunkten in Koulikoro und Bamako stationiert und begleiten die CMATT bei ihren mobilen Trainingseinheiten im gesamten Mandatsgebiet.

Sanitätseinrichtungen (Medical Units – MED)Bearbeiten

EUTM Mali ist mit medizinischen Einrichtungen und medizinischem Personal gemäß europäischen Standards ausgestattet, die permanent in Bamako, Koulikoro und künftig in Sévaré eingesetzt werden. Das ROLE 2-Feldlazarett (vergleichbar einem Kreiskrankenhaus) im KTC bietet die permanente Möglichkeit, notfallchirurgische Operationen (Damage-control Surgery – DCS) durchzuführen, um verwundetes oder verletztes Personal bis zu seiner Evakuierung in das jeweilige Herkunftsland zu stabilisieren. Wie die FP begleitet die MED die CMATT bei ihren Ausbildungen im gesamten Mandatsgebiet.

Einsatz der BundeswehrBearbeiten

Das erste Mandat des Deutschen Bundestages umfasste den Einsatz von bis zu 180 deutschen Soldaten und war zunächst bis zum 28. Februar 2014 befristet.[19] Am 29. April 2013 wurden erstmals 35 malische Soldaten und Rekruten von deutschen Ausbildern im Koulikoro Training Center (KTC) in Koulikoro unterrichtet.

Am 20. Februar 2014 wurde das Mandat bis zum 28. Februar 2015 für bis zu 250 Soldaten verlängert.

Am 26. Februar 2015 verlängerte der Deutsche Bundestag das Mandat für den Einsatz von bis zu 350 Soldaten bis zum 31. Mai 2016.

Am 12. Mai 2016 verlängerte der Deutsche Bundestag das Mandat der Bundeswehr für ein weiteres Jahr bis zum 29. Juni 2017 für bis zu 300 Soldaten. Das Mandatsgebiet wurde gemäß dem EU-Ratsbeschluss vom 23. März 2016 auf Teile des als unruhig geltenden Nordens ausgeweitet.

Am 22. März 2017 wurde durch den deutschen Bundestag die Verlängerung des Einsatzes bis zum 31. Mai 2018 beschlossen.

Mit einer Erhöhung der Obergrenze um 50 Soldaten auf 350 Bundeswehrsoldaten stimmte der Deutsche Bundestag am 18. Mai 2018 für eine Verlängerung des Einsatzes bis zum 31. Mai 2019.

Am 9. Mai 2019 stimmte der Deutsche Bundestag für eine Verlängerung des Mandats um ein weiteres Jahr.[19] Die Personalobergrenze von 350 Soldaten blieb bestehen.

Die Bundeswehr hat (2019) für die Ausbildungsmission rund 10 Ausbilder verschiedener Organisationsbereiche in Mali stationiert. Alles in allem sind bei der Mission ca. 160 deutsche Soldaten eingesetzt.[20] Hierzu zählt auch ein Luftumschlagelement, das auch die Soldaten der UN-Mission MINUSMA bei der Verlegung von Bamako nach Gao unterstützt.

Das Mandatsgebiet des deutschen Beitrages zu EUTM Mali umfasst derzeit auch Staaten der sogenannten G5 Sahel-Gruppe. Neben Mali gehören Mauretanien, Burkina Faso, Tschad und Niger zu dieser Regionalorganisation. Zu Ausbildungs- und Beratungszwecken können Bundeswehrsoldaten auch zeitweise an Hauptquartieren der G5 Sahel-Truppe eingesetzt werden.[21]

Deutsche MissionskommandeureBearbeiten

Das Eurokorps stellte im 2. Halbjahr 2015 mit 57 Soldaten den Kernstab und unterstützte damit Deutschland bei der Durchführung dieser Mission. Der Einsatz wurde von Juli 2015 bis Mitte Dezember 2015 von dem Chef des Stabes des Eurokorps, Brigadegeneral Franz Xaver Pfrengle, geführt. Am 18. Dezember 2015 übergab dieser das Kommando an den Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade, Brigadegeneral Werner Albl.

Als dritter Deutscher wurde Brigadegeneral Peter Mirow im November 2018 Mission Force Commander EUTM. Ihm folgte der österreichische Brigadegeneral Christian Habersatter.[22]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Peace Operatios. (PDF) Zentrum für Internationale Friedenseinsätze, 1. September 2016, abgerufen am 5. Juni 2017 (englisch).
  2. EUTM Mali | EUTM Mali Mission. Abgerufen am 27. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
  3. Schmid, Bernhard: Die Mali-Intervention. 1. Auflage. Nr. 3. UNRAST, Münster 2014.
  4. Council conclusions on Mali – 3217th FOREIGN AFFAIRS Council meeting. (PDF; 84 kB) COUNCIL OF THE EUROPEAN UNION, 17. Januar 2013, abgerufen am 17. Januar 2013.
  5. Thomas Wiegold: Ausbildungsmission in Mali: Künftig bis Timbuktu, Mentoring ausgeschlossen. In: www.augengeradeaus.net. 13. April 2016, abgerufen am 13. April 2016.
  6. Mali und die Sahelzone: EU verstärkt ihre Maßnahmen für die Sicherheit der Region – Consilium. 20. Juni 2017, abgerufen am 21. Dezember 2017.
  7. EUTM Mali | FACTSHEET EUTM MALI. Abgerufen am 27. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
  8. EUTM Mali | FACTSHEET EUTM MALI. Abgerufen am 27. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
  9. www derbund ch, Der Bund, Tamedia Espace AG: Bewaffnete stürmen Militärcamp der EU | Der Bund. ISSN 0774-6156 (derbund.ch [abgerufen am 22. März 2019]).
  10. HQ EUTM in mourning. (Nicht mehr online verfügbar.) In: EUTM Mali. 20. Juni 2017, archiviert vom Original am 13. September 2017; abgerufen am 14. März 2020 (englisch).
  11. On the 18 of June EUTM MALI carried out a ceremony to honour the memory of fallen soldiers. (Nicht mehr online verfügbar.) PAO EUTM Mali, 20. Juni 2018, archiviert vom Original am 28. Juni 2019; abgerufen am 14. März 2020 (englisch).
  12. Press-Release. (Nicht mehr online verfügbar.) EUTM Mali, 24. Februar 2019, archiviert vom Original am 22. März 2019; abgerufen am 14. März 2020 (englisch).
  13. Bundeswehr: Aus dem Einsatz – Mali: Angriff auf das multinationale Trainingscamp in Koulikoro. Bundesministerium der Verteidigung, 24. Februar 2019, abgerufen am 14. März 2020.
  14. EUTM Mali | Organization. Abgerufen am 27. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
  15. Nächster deutscher General führt EUTM Mali. (Nicht mehr online verfügbar.) 3. Januar 2016, archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 14. März 2020.
  16. EUTM Mali: Wechsel an der Spitze der Trainingsmission. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Aktuelle Einsätze. Bundeswehr – PAO HQ EUTM MLI, 4. Juli 2016, archiviert vom Original am 16. August 2016; abgerufen am 14. März 2020.
  17. Changement de commandement à l'EUTM Mali – EUTM Mali. (Nicht mehr online verfügbar.) EUTM Mali, 19. Dezember 2016, archiviert vom Original am 16. Januar 2017; abgerufen am 14. März 2020.
  18. On 12 July, the Belgian Brigadier General Bart Laurent new head of mission EUTM MALI. (Nicht mehr online verfügbar.) 13. Juli 2017, archiviert vom Original am 4. Dezember 2017; abgerufen am 14. März 2020 (englisch).
  19. a b Die Ausbildungsmission in Mali (EUTM Mali). Abgerufen am 12. Oktober 2019.
  20. Einsatzzahlen – die Stärke der deutschen Kontingente. Abgerufen am 12. Oktober 2019.
  21. Ausschüsse der 18. Wahlperiode MINUSMA und EUTM Mali. Abgerufen am 12. Oktober 2019.
  22. Christian Habersatter Österreicher leitet erstmals EU-Mission in Mali. Abgerufen am 12. Oktober 2019.