Lenindenkmale in der Ukraine

Wikimedia-Liste

Die Übersicht der Lenindenkmale in der Ukraine umfasst auf öffentlichen Plätzen aufgestellte Denkmale und Büsten zu Ehren von Wladimir Iljitsch Lenin in der Republik Ukraine, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Einfache Gedenktafeln sind nicht aufgenommen.

Sturz des Lenindenkmals in Kramatorsk im April 2015

EinordnungBearbeiten

In der Ukraine gab es um 1990 über 5500 Lenindenkmäler. Bereits kurz nach der Unabhängigkeit des Landes wurden in den Jahren von 1991 bis 1993 zirka 2000 Lenindenkmäler in der Westukraine entfernt, wobei das von Lwiw als das erste beseitigte der Ukraine und das zweite beseitigte der Nachfolgestaaten der Sowjetunion gilt. Bis zum Jahr 2010 verschwanden mehr als 1200 weitere Lenindenkmäler in der Zentralukraine.[1]

Vor der Euromaidan-Bewegung gab es landesweit noch fast 2500 Lenin-Monumente im Land.[2] Eine neue Demontage-Welle begann im Jahr 2013 und nahm insbesondere mit dem Sturz des Denkmals in Kiew am 8. Dezember 2013 Fahrt auf. Geschätzt wird, dass bis zum November 2016 weitere mehr als 2000 Lenindenkmäler demontiert wurden. Gemäß einer Meldung des ukrainischen Newskanals liga.net, auch im Deutschlandfunk, wurden allein im Jahr 2014 mehr als 500 Denkmäler gestürzt[3], während der Restbestand auf eine Zahl von 1700 geschätzt wurde. Die Leninopad (deutsch Leninsturz) genannte Aktion ließ im Herbst 2014 nach, weshalb staatliche Maßnahmen gefordert wurden.[4][1] Im Mai 2015 verabschiedete die ukrainische Regierung ein Gesetz zur Dekommunisierung, nach dem sämtliche Referenzen an die Sowjetunion aus der Öffentlichkeit entfernt werden sollen. Dies schließt Orts-, Straßen- und Fabriknamen und Denkmäler ein.[5] In den Jahren 2015 und 2016 wurden daher wiederum rund 1320 Lenindenkmäler beseitigt.[6]

Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine 2022 gab es gegenläufige Entwicklungen: In den von Russland okkupierten Gebieten wurden Lenindenkmäler wiederaufgestellt, etwa in Nowa Kachowka und in Henitschesk in der Oblast Cherson oder in Melitopol in der Oblast Saporischschja, obwohl der russische Präsident Wladimir Putin Lenin noch im Sommer 2021 für die Schaffung der ukrainischen Sowjetrepublik verurteilt hatte.[7][8][9]

Zur ListeBearbeiten

Die Liste ist alphabetisch nach ihren Ortsnamen vorsortiert, sie kann nach Städten, Aufstelljahren und den zuerst genannten Bildhauern sortiert werden. Falls ein Denkmal entfernt wurde, ist das in die Liste aufgenommen worden und, wenn bekannt, mit dem Datum ihrer Beseitigung.

Die Lenindenkmale in den früheren Sowjetrepubliken, die sich nach 1989 selbstständig gemacht haben, sind in den Artikeln Lenindenkmale in Russland und Lenindenkmale in den ehemaligen sozialistischen Ländern dargestellt.

Lenindenkmale (Auswahl)Bearbeiten

Ort, ggf. Adresse wann aufgestellt
wann abgebaut
Bild Bildhauer technische Angaben
Material, Größe der Figur, Podesthöhe u. a.
Erläuterungen
Andrijewo-Iwaniwka (Oblast Odessa)
–2014
Statue Die Skulptur wurde im Januar 2014 von Demonstranten „halbiert“.[10]
Alupka auf der Krim vergoldete Statue auf Postament (2012)
Balaklija
–2016
Das Denkmal wurde 2016 demontiert.[11]
Bachtschyssaraj
auf der Krim
Bronze-Statue auf quaderförmigem rosa Stein-Postament
Barwinkowe
–2016
Statue auf rotem Natursteinpostament[12] Das Denkmal wurde 2016 demontiert.
Berdjansk
–2015
Bronze-Statue auf Postament[13] Wurde im Januar 2015 vom Sockel geschraubt und umgestürzt.[14]
Berdytschiw
–2014
M. Wassiltschenko, Architekten P. Birjuk und P. Perewosnik eine 4 m hohe Figur auf einem 4,70 m hohen Sockel. Beides wurde aus rosa Granit der Region Schytomyr gefertigt. Das Denkmal wurde am 22. Februar 2014 abgerissen.[15]
Beresiwka[16] goldfarbene Statue auf Postament
Bila Zerkwa
–2014
Statue auf Postament 2014 abgerissen und zerstört.[17]
Biloserka
–2014
Im Februar 2014 rissen aufgebrachte Personen, die gegen die prorussische Politik protestieren, und in den Denkmalen ein Symbol der sowjetischen Vergangenheit sehen, "rund 40" Leninstatuen vom Sockel. ((Die Videos zeigen nur drei; im zugehörigen Text werden die Orte Bila Zerkwa, Chmelnyzkyj und Schytomyr genannt.))[18]
Bojarka
–2014
Das Denkmal wurde im Februar 2014 demontiert.[19]
Boryspil[16]
–2014
Am 21. Februar 2014 demontiert.[20]
Borsna
–2014
Statue auf Postament am 22. Februar 2014 demontiert.
Browary
–2014
Statue auf Postament am 21. Februar 2014 demontiert.[21]
Charkiw, auf dem Freiheitsplatz 5. November 1963
–2014
8,5 m hohe Bronzeskulptur, mit rotem Granitsockel 20,2 m hoch[22] Wurde aus der Denkmalliste gestrichen und anschließend am 28. September 2014 gestürzt.[23]
Charkiw (2)
Leninstraße 77, vor Kulturpalast

–2014
Statue auf Postament In der Nacht zum 7. Oktober 2014 demontiert.[24]
Cherson, Ossokoriwka, vor Kulturhaus –2014 Bild[25] Bronze-Büste auf schmaler hoher Stele 2014 gestürzt.[26]
Chmelnyzkyj –2014 Kunststein-Statue auf schwarzem Naturstein-Postament 2014 gestürzt[18]
Chorol
–2014
Statue auf Postament Das Denkmal wurde im Februar 2014 demontiert.[27] Es wurde als Metallschrott verkauft und die Einnahmen zugunsten der einheimischen Soldaten, welche im aktuellen Krieg kämpfen, ausgegeben.[28]
Czernowitz 1951
–1992
Bild[29] М. K.Wronski, O. P. Olijnik, Architekt М. Aschkinasi
Derhatschi
–2014
Statue mit Plinthe auf quadratischem Sockel Im September 2014 vom Sockel gerissen.[30]
Dmytriwka metallene Statue auf geweißtem Betonpostament, Zustand Juni 2013[31]
Dnipro auf dem Leninplatz (heute Platz der Helden des Majdan) am Dmytro-Jawornyzkyj-Prospekt gegenüber dem Europäischen Platz - 22. Februar 2014[32] Bronzestatue auf rundem rotem Granitsockel, stehend mit rechter Hand vorne
Dnipro - 27. Juni 2014[33][34] Bild[35] Kopfrelief aus rotem Naturstein im Olexander Makarow-Nationalzentrum der Raumfahrt­jugendausbildung der Ukraine
Dnipro, Palast der Arbeit Bronzestatue auf weißem Steinpostament mit goldenen Lettern
Dobropillja Statue auf Postament
Dokutschajewsk in der Oblast Donezk Statue auf Postament
Donezk, auf dem Leninplatz am Puschkin-Boulevard Bronze-Statue auf Postament
Doroschnjanka in der Oblast Saporischschja Bild[36] metallene Büste Juni 2013 erhalten
Druschkiwka –2015 Bronzestatue auf Postament Am 23. Juni 2015 vom Sockel geholt[37][38]
Feodossija auf der Krim Bronze-Statue auf Postament
Hadjatsch –2014 Bronze-Statue auf Postament im Februar 2014 abgerissen.[39]
Hajssyn –2014 Bild[40] am 21. Februar 2014 demontiert.[41]
Hjuniwka im Rajon Welyka Biloserka, auf der Mittelpromenade einer Hauptstraße Bild[42] vergoldete Büste auf Betonpostament Juni 2013 vorhanden
Hluchiw –2015   Bronzestatue auf Postament Das Denkmal wurde am 7. Dezember 2015 demontiert.[43]
Horischni Plawni
Horliwka, Lenin-Prospekt Bronzestatue auf Postament
Horliwka, Lenin-Platz Steinstatue auf Postament
Horliwka, Bahnhof Mykytivka Steinstatue auf Postament
Hursuf 1968 K. G. Koschkin, O. D. Minkowa, N. N. Katschanow steinerne Halbstatue[44] offenbar in einem Wäldchen abgestellt
Hursuf sitzende Bronze-Skulptur auf Bank[45] „Lenin zur Erholung in Gursuf“
Ismajil, vor der Stadtverwaltung (Горисполком) –2016 Bronzestatue auf Postament am 12. Februar 2016 demontiert.[46]
Iswaryne, Siedlung in der Oblast Luhansk Bild[47] metallene Statue auf gemauertem Natursteinpostament
Iwano-Frankiwsk 1975
–1990
H. N. Kaltschenko, А. Е. Belostotski, О. A. Suprun Statue 1990 abgebaut
Jalta auf der Krim Büste
Jalta, nahe der Strandpromenade Bronzestatue auf rotem Postament
Jampil Bild[48]
Kamjanske (bis 2016 Dniprodserschynsk) Bronzestatue auf Postament
Kasanka (Mykolajiw)
–2015
Statue auf Postament wurde im Jahr 2015 vom Sockel gestürzt und zerschlagen[49]
Kiew, Besarabischer Platz 1946
–2013
russische Bildhauer Matwei Maniser und Sergei Merkurow 3,45 m hohe Statue aus Granit, 17 Tonnen während des Euromaidan im Dezember 2013 abgerissen.
Korejis auf der Krim Bild[50] vergoldete Statue auf weißem Postament
Korosten
–2014[51]
Statue auf Postament
Kowaljewsk
–2014
Statue auf Postament
Kramatorsk
–2015
Statue, vor dem Kulturpalast wurde im April 2015 vom Sockel gehoben, zerstört und abgefahren[52]
Krasnodon 1970–[53] steinerne Statue auf rotem Natursteinpostament (2010 vorhanden)
Krasnopilka in der Oblast Winnyzja in einem gepflegten Park –2014 steinerne Statue auf Betonpostament[54] Im Februar 2014 beseitigt.[55]
Krementschuk –2008 2008 wurde die Skulptur zerbrochen.
Kropywnyzkyj (bis 2016 Kirowohrad) 1926
–2014
Bronzestatue auf Postament
Krywyj Rih[56], beim Westbahnhof –2014 Büste Gemäß einem Bild auf panoramio.com muss es in Kriwoi-Rog West noch eine Lenin-Büste gegeben haben, die im Januar 2014 zerstört wurde.[57][58]
Krywyj Rih, Straßenbahndepot –2014 Büste In der Nacht zum 25. November 2014 zerstört.[59]
Krywyj Rih, vor dem NKGOK-Verwaltungssitz 1961–2014 Statue auf Postament In der Nacht zum 12. November 2014 geköpft[60][61]
Krywyj Rih, Eisenbahner-Park 1965– goldfarbene Statue auf Postament geköpft[62]
Krywyj Rih, Rodina-Park 1970–2014 S. D. Merkurow Statue auf Postament Am 22. August 2014 geköpft, später ganze abgerissen.[63]
Krywyj Rih, im Mikrorajon Wsebratskoe-2 Statue auf Postament Nur die Reste der Beine erhalten.[64]
Krywyj Rih, beim Gymnasium Nr. 49 –2014 Statue auf Postament In der Nacht zum 13. Oktober 2014 zerstört.[65][66] Auf dem Sockel heute Muttergottes-Statue.[67]
Krywyj Rih, vor dem Metallurgen-Kulturpalast 1959–2014 Bildhauer: M. K. Wronski, A. P. Oleinik, A. Skoblikow; Architekten: G. Melnitschuk, W. Skugarew[68] Statue auf Postament In der Nacht zum 22. Februar 2014 zerstört.[69]
Krywyj Rih, vor der Kunstschule Nr. 2 –2014 Statue auf Postament In der Nacht zum 2. Oktober 2014 gestürzt.[70][71] Dort heute St.-Nikolaus-Statue.
Krywyj Rih, vor dem Ternivski-Kulturpalast 1975–2014 Statue auf Postament Am 21. Oktober 2014 abgerissen[72]
Krywyj Rih, vor dem Kino Premeoga –2014 Statue auf Postament In der Nacht zum 12. November 2014 zerstört[61][73]
Lubny, Leninpark
Luhansk 1950er Boris Koroljow Kopfporträt, aus einem Steinobelisken herausgearbeitet
Luhansk Bild[74] metallene Statue am Rednerpult auf abgetrepptem Postament
Luzk Bronzefigur Zu Kirchenglocken umgegossen[75]
Lwiw
(dt. Lemberg), vor der Oper
1940 //1952
–1990
Sergei Merkurow Statue Im Jahr 1940 wurde der Grundstein für ein Lenindenkmal gelegt, das wegen des Krieges nicht fertig wurde.[76] Doch im Jahr 1952 hat man es vollendet und dabei das Postament mit jüdischen Grabsteinen ausgefüllt, wie beim Abbau 1990 festgestellt wurde.[77]
Manhusch, Siedlung
–2014
goldfarbene Statue auf Postament wurde im Juli 2014 abgebaut und abtransportiert[78]
Mariupol, an der Leninstraße (heute Miru-Prospekt) 1987–2014 8 m hohe metallene Statue auf 0,75 m hohem Granitpostament. Die Figur ist mit einer dünnen Schicht Titan überzogen, die Bronze simuliert.[79] Errichtet zum 117. Geburtstag Lenins.[80] Im August 2014 nachts abgerissen.[81][82] Im Dezember 2015 durch eine Statue von Swjatoslaw I. ersetzt.[83] Diese verschwand 2020. Im November 2022 Lenin-Statue bei Selenstroj-Unternehmen wiederentdeckt.[84]
Mariupol, am Iljitsch-Prospekt (heute Nikopolski-Prospekt) 3,5 m hohe Statue auf Postament[84] Abgebaut. Im November 2022 Statue bei Selenstroj-Unternehmen wiederentdeckt.[84]
Mariupol, am Pobedy-Prospekt (heute Peremohy-Prospekt) Statue auf Postament Befand sich im Juni 2016 auf einem Friedhof, um später museal aufgestellt zu werden.[85] Wiederaufbau geplant.[86]
Mariupol, Svobody-Straße Statue auf Postament Befand sich im Juni 2016 auf einem Friedhof, um später museal aufgestellt zu werden.[85] Im November 2022 fanden die prorussischen Besatzer zwei der abgebauten Lenindenkmäler im Asow-Stahl-Werk und planten den Wiederaufbau.[86]
Rayonzentrum Melitopol, Gorki-Park 1955 3 Meter hohe Statue auf Stahlbetonsockel (3 × 1,2 × 1,2 m) – Sockel 1984 mit einer Granitplatte verkleidet[87] Errichtet nach Beschluss der Versammlung von Arbeitern und Angestellten der Kommunalwirtschaft – Massenkopie.[87]
Melitopol, Leninstraße 1949–2015, 2022 Statue 2,47 Meter hoch, mit Granit verkleideter Stahlbetonsockel 2,7 × 1,5 × 1,5 m[87] hier stand bereits 1927 ein Lenindenkmal (Bildhauer: Merkurow aus Leningrad), das im Zweiten Weltkrieg in einem Werk versteckt wurde[87] – am 5. Juni 2015 nachts demontiert[88], im November 2022 durch russische Okkupatoren wiederaufgestellt.[9]
Melitopol, Bahnhofsplatz 1951 goldfarbene Statue (2,1 Meter hoch) auf Postament aus Stahlbeton[87] Errichtet nach Beschluss der Generalversammlung der Arbeiter und Angestellten des Eisenbahnknotens Melitopol.[87]
Myrhorod
Molodohwardijsk Bild[89] metallene Statue auf eckigem Betonpostament
Nikitowka
Nischyn
Nowhorod-Siwerskyj
–2016
Bronze-Statue Im Oktober 2016 vom Sockel gestürzt und abtransportiert[90]
Nowa Wodolaha Bild[91] metallene Statue auf mit roten Natursteinen verkleidetem Postament
Nowoajdar, Siedlung
–2014
Bronze-Statue Im August 2014 vom Sockel gestürzt und abtransportiert[92]
Nowomoskowsk, Region Dnipropetrowsk
–2015
Statue Im Dezember 2014 abgebaut und beseitigt.[93]
Nowowoskressensk, Region Cherson
–2015
Statue auf gemauertem Studenpodest Wurde am 10. Oktober 2014 abgebaut und zerstört.[94]
Obuchiw
–2009
Odessa
(1)
1996– 1996 wurden mehrere ausgesonderte Lenin-Denkmäler gesammelt und in einem nach Lenins Komsomol benannten Park der Stadt wiederaufgestellt. Der damalige Oberbürgermeister wollte die Aufstellung als Mahnung verstanden wissen, dass sich die Geschichte nicht wiederholen dürfe.[95]
Odessa
(2)
–2015 Statue Eine zum Abriss vorgesehene Lenin-Skulptur auf einem Fabrikgelände wurde im Oktober 2015 von einem Bildhauer in ein Darth-Vader-Standbild umgewandelt.[5]
Odessa
(3)

–2015
Statue Wurde im Januar 2015 beseitigt.[96]
Oleksandriwka (Cherson)
–2015
vermutlich Statue Ein Bild auf Nowosti vom 13. November 2015 zeigt den leeren Sockel des früheren Denkmals. Im russischen Text ist der Hinweis zu finden, dass Lenin in dieser Gegend öfter spazieren ging. Der Kommentar des Fotografen lautet „Der Kampf gegen die totalitäre Vergangenheit in der Region Cherson wird fortgesetzt.“[97]
Pokrow (bis 2016 Ordschonikidse)
Orlinoje Statue
Dorf Orliwka
Das Belegbild nennt keine genaue Zuordnung zu einer Region, da es mindestens 15 Orte dieses Namens gibt.

–2014
Statue Wurde am 21. Juli 2014 vom Sockel gerissen und zerstört.[98]
Otschakiw
Perejaslaw-Chmelnyzkyj Statue
Dorf Pischtschanije im Rayon Krementschuk
Pjatychatky
Podilsk (bis 2016 Kotowsk)
–2013
Statue Im Jahr 2013 wurden Kopf und der rechte Arm abgeschlagen.[99]
Poltawa
–2013
Statue aus poliertem dunkelroten Granit Am 18. September 2013 zerstört.[100]
Prijutiwka Bild[101] steinerne Statue auf Beton-Rundsäule
Prymorsk
–2016
Pryluky Bild[102]
Pyrjatyn
Pyrjatyn Bild[103] metallene Büste auf Betonpostament
Ort Romaniw in der Oblast Schytomyr
Rosdolne (Krim) Bild[104] Bronzestatue auf breitem roten Sockel
Dorf Rutschky im Rajon Lochwyzja
Saky
Saporischschja, Leninplatz 1964–2016   Michail Lyssenko, Nikolai Suchodolow Bronzestatue (40 Tonnen schwer), mit Granitsockel 20 m hoch Größtes Lenindenkmal der Ukraine, demontiert am 17. März 2016[105][2]
Satoka
–2015
Bronze-Büste Wurde im Januar 2015 gestürzt und zerschlagen.[106]
Dorf Schewtschenkowe in der Oblast Dnipropetrowsk Bild[107] Kunststein-Büste auf Backstein-Postament
Schmerynka, in der Nähe des Bahnhofs Bild[108] metallene Statue Im Jahr 2011 war die Statue beschädigt. Aus dem Kommentar zum Foto kann entnommen werden, dass sie demontiert wurde.
Schowti Wody 1967–2014 Am 26. Februar 2014 wurde das Lenindenkmal in Folge des Euromaidan mit einem Kran von seinem Sockel entfernt und in das historische Museum der Stadt verbracht.[109]
Schytomyr –2014 Wurde in der Nacht vom 20. zum 21. Februar 2014 von Demonstranten gestürzt.[110][18]
Selydowe –2015 metallene Statue Wurde am 3. September 2015 demontiert[111]
Serby in der Oblast Odessa Bild[112] metallene Statue auf Betonpostament
Sewastopol 1932 + 1957 Ein erstes Lenindenkmal ließ die Sowjetmacht 1932 auf dem Nachimow-Platz errichten. Während der deutschen Besetzung wurde zwecks Einschmelzung die Bronze-Statue ins Deutsche Reich befördert.[113] Auf den noch vorhandenen Sockel wurde nach der Befreiung der Stadt 1944 eine neue Lenin-Statue gesetzt.[114] Das Lenindenkmal wurde 1959 abgebaut und an seiner Stelle ein Denkmal für den Namensgeber des Platzes aufgestellt. Sewastopol erhielt anstelle dessen 1957 auf einem Hügel nahe am Hafen das hier gezeigte größere Lenin-Monument.[115]
Simferopol, gegenüber dem Bahnhof auf dem Leninplatz weißer Naturstein Figur sitzend und lesend
Sjewjerodonezk
–2015
Statue auf rotem Granit-Postament Wurde im August 2014 für den Abriss vorbereitet[116]
Slowjansk 1976–2015 Anatolij Bowsdarenko
(* 1938)
Bronze-Statue, rechte Hand in der Manteltasche Errichtet zur 300-Jahr-Feier der Stadt.[3] Im Juli 2015 abgebaut und auf das Gelände der KATP gebracht, um es zu verkaufen.[117] Danach das Postament beseitig und ein Blumenbeet integriert.[118][119][120]
Snischne
Stanyzja Luhanska –2015 Am 17. April 2015 durch Unbekannte gestürzt.[121]
Starowiriwka Bild[122] metallene Statue auf grün angestrichenem Postament, Zustand vom Juni 2013
Sudak
–2016
Statue Im Oktober 2016 beschädigt[123]
Swatowe
–2014
Staue Im September 2014 beseitigt[124]
Synelnykowe
–2015
metallene Statue Im Jahr 2015 vom Sockel gestürzt[125]
Ternopil 1967
–1990
М. J. Roberman, Architekt G. Karasiew Statue 1990 abgebaut
Torezk (bis 2016 Dserschynsk) 1967 Statue
Tscherkassy vor dem Rathaus 1969
–2008
K. O. Kusnezow, Architekt W. G. Gniesdilow Statue, Granit abgerissen[126]
Tschernihiw
–2014
Bronze-Statue auf roter Plinthe und grauem Natursteinpostament Am 22. Februar 2014 demontiert (siehe Bild)
Tschornomorsk (bis 2016 Illitschiwsk) Statue
Tschutowe Bild[127] Statue auf Postament aus rotem Naturstein herausgearbeitet. Das Ensemble steht auf einem erhöhten Stadtplatz und wird von roten Reliefmäuerchen eingefasst. (Juni 2013)
Uschhorod 1974
–1991
М. K. Wronski,
O. P. Olijnik, Architekten J. O. Maksimow, W. O. Sikorski
1991 abgebaut
Warwariwka in der Oblast Saporischschja Bild[128] metallene Statue offenbar in einem Park abgestellt (Juni 2013)
Watutine
Weliki Krinki
Wepryk in der Oblast Poltawa Bild[129] Statue auf rotem Granitsockel vor einem städtischen Verwaltungsgebäude (Juni 2013)
Wolnowacha
–2015
Statue wurde im Oktober 2015 vom Sockel gestürzt[130]
Wradijiwka
Wylkowe Metallguss-Statue auf Steinsockel Auf der Hauptstraße platziert und von Bäumen umgeben (Zustand 2013).

Auseinandersetzung um LenindenkmälerBearbeiten

Katarina Juschtschenko, die Ehefrau des damaligen Präsidenten der Ukraine, rief im Rahmen der Zweiten Ökumenischen Woche in der Ukrainischen Katholischen Universität am 6. Oktober 2009 dazu auf, alle Lenindenkmale zu beseitigen. Das war aus ihrer Sicht eine Konsequenz daraus, dass in der Sowjetära viele ukrainische Kirchen zerstört wurden. „Kultur und Glauben der Ukrainer" seien "verformt" und seien nun "renovierungsbedürftig“.[131]

Während der Proteste des Euromaidan wurden zahlreiche Lenindenkmäler gestürzt oder beschädigt.[132][133][134] Nach einer Auseinandersetzung um das Lenindenkmal am Charkiwer Freiheitsplatz wurden am 14. März 2014 zwei Verteidiger des Denkmals während des Versuchs einer Stürmung des Büros der nationalistischen Organisation Prawyj Sektor von Mitgliedern des Prawyj Sektor erschossen.[135] Letztendlich wurde diese Leninstatue am Abend des 28. September 2014 von Mitgliedern des Rechten Sektors gestürzt.[136]

Im Mai 2015 verabschiedete die ukrainische Regierung ein Gesetz, nach dem sämtliche Referenzen an die Sowjetunion aus der Öffentlichkeit entfernt werden sollen. Dies schließt Orts-, Straßen- und Fabriknamen, aber auch Denkmäler mit ein.[5]

Von den rund 5500 Lenindenkmälern, die es im Jahr 1991 in der Ukraine gab, waren im Oktober 2017 fast alle abgebaut.[137]

Der ukrainische Taucher Wladimir Brumenski hat vor der Küste der Halbinsel Tarchankut im Westen der Krim Statuen von Lenin und von etwa 50 anderen sozialistischen Persönlichkeiten im Wasser in einer Tiefe von 13 Metern als Allee der Führer platziert. Die Skulpturen sind damit für normale Besuchende nicht mehr sichtbar, aber nicht vernichtet.[138]

WeblinksBearbeiten

Commons: Leninstatuen in der Ukraine – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Sowjetische Denkmäler in der Ukraine: Wenn Hammer und Sichel fallen. In: blankmagazin.at. 4. Februar 2017, abgerufen am 17. November 2022 (mit Grafik der einzelnen Phasen der Beseitigung).
  2. a b Nach über 50 Jahren: Ukraine schleift seine größte Lenin-Statue. In: n-tv.de. n-tv, 17. März 2016, abgerufen am 17. November 2022.
  3. a b Florian Kellermann: Lenins 500facher Sturz vom Sockel, www.deutschlandfunk.de, 19. Dezember 2014; abgerufen am 12. Februar 2016.
  4. За год в Украине демонтированы 504 памятника Ленину. In: news.liga.net. 8. Dezember 2014, abgerufen am 17. November 2022 (russisch, Titel deutsch: In diesem Jahr wurden in der Ukraine 504 Lenin-Denkmäler demontiert; Oktober 2014: 33 abgebaut, November 2014: 35).
  5. a b c Die dunkle Seite der Macht erobert Odessa. In: Stern.de vom 24. Oktober 2015, abgerufen am 4. November 2015
  6. Goodbye, Lenin! In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 27. Dezember 2016, abgerufen am 17. November 2022.
  7. Ukrainisierung vs. Russifizierung. Ukrainer stürzen Denkmäler – Russen bauen sie auf. In: rnd.de. RND Redaktionsnetzwerk Deutschland, 3. Mai 2022, abgerufen am 17. November 2022.
  8. Luke Harding: Back in the USSR: Lenin statues and Soviet flags reappear in Russian-controlled cities. In: theguardian.com. The Guardian, 23. April 2022, abgerufen am 17. November 2022 (englisch, mit Foto aus Henitschesk).
  9. a b Moscow reinstates Lenin statue in Ukraine’s Melitopol years after Kyiv took it down. In: timesofisrael.com. The Times of Israel, 5. November 2022, abgerufen am 17. November 2022 (englisch).
  10. Police: One more Lenin statue broken in Odesa region auf www.kyivpost.com vom 4. Januar 2014; abgerufen am 21. Januar 2014
  11. Bild auf Facebook
  12. Барвенковский Ильич (Memento vom 9. Juni 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 20. März 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  13. Главный дедушка всех времен и народов (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 24. März 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022. Titel deutsch: „Der wichtigste Großvater aller Zeiten und Völker“.
  14. Lenin in Berdjansk was toppled
  15. Пам’ятник Леніну у центрі Бердичева валили кілька годин (доповнено) auf zhitomir.info (ukrainisch)
  16. a b Ukrainische Stadt will Lenin-Denkmal mit Alarmanlage vor Vandalen schützen. In: RIA Novosti. 14. Januar 2014, archiviert vom Original am 2. Februar 2014; abgerufen am 19. August 2022.
  17. Sturz von Lenin auf YouTube abgerufen am 29. November 2017
  18. a b c Sturz von Leninstatuen auf YouTube, abgerufen am 24. Februar 2014.
  19. В Боярке снесли памятник Ленину. ФОТО auf censor.net.ua
  20. Ленін капут. Повний капут! auf borinfo.com (ukrainisch)
  21. Іван Палій: Повалення Леніна в Броварах 21.02.2014. YouTube, 21. Februar 2014, abgerufen am 16. November 2022.
  22. Der wegretuschierte Lenin auf zeit.de; abgerufen am 14. Januar 2014.
  23. Ukraine-Krise - Demonstranten stürzten Leninstatue in Charkiw, Tiroler Tageszeitung,29. September 2014; abgerufen am 8. März 2020.
  24. ЮРИЙ ЗИНЕНКО: В Харькове за ночь свалили еще двух Лениных. In: kp.ua. 7. Oktober 2014, abgerufen am 14. Dezember 2022 (russisch).
  25. Осокорівський будинок культури й Володька, 2012 (Memento vom 21. Juni 2017 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 19. Dezember 2012, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  26. Paul Flückiger: Den Russen die Stirn bieten auf www.nzz.ch, 2014.
  27. Youtube-Video
  28. В Хороле памятник Ленину сдали на металлолом, а деньги передадут в АТО auf znaj.ua (Memento vom 24. Mai 2016 im Internet Archive)
  29. Foto LD in Czernowitz auf austria-forum.com
  30. Another Lenin was toppled in Derchachi near Kharkiv; abgerufen am 12. November 2015.
  31. Ленин из Дмитровки (Memento vom 23. Juni 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 6. Juni 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  32. In Dnipropetrowsk wurde um etwa ein Uhr nachts die Leninstatue abgetragen. In: 34.ua. 22. Februar 2014, abgerufen am 13. Februar 2016 (Originaltitel: В Днепропетровске около часа ночи снесли памятник Ленину).
  33. Anstelle des Lenindenkmals entsteht ein Denkmal für die 25. Falschrimjäger-Brigade. In: Stadt Dnipropetrowsk. 27. Juni 2014, abgerufen am 14. Februar 2016 (Originaltitel: Вместо памятника Ленину появится памятник бойцам 25 воздушно-десантной бригады).
  34. Anstatt Lenins wird ein Denkmal für die bei einem Terroranschlag in Luhansk getöteten Soldaten entstehen. In: Segodnya. 28. Juni 2014, abgerufen am 14. Februar 2016 (Originaltitel: В Днепропетровске вместо Ленина появится памятник погибшим в теракте десантникам).
  35. Foto LD in Dnipropetrowsk (Memento vom 3. Juli 2017 im Internet Archive) mit Kartenposition veröffentlicht am 3. November 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  36. Ленин из Дорожнянки (Memento vom 6. März 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 6. Juni 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  37. В Дружковке демонтировали памятник Ленину - dnl.dn.ua. In: Дружковка на ладонях плюс. YouTube, 23. Juni 2015, abgerufen am 17. November 2022 (russisch, Video der Demontage).
  38. В Дружковке избавились от Ильича. Фото, видео. In: ukrinform.ru. 23. Juni 2015, abgerufen am 17. November 2022 (russisch).
  39. Youtube-Video
  40. Ленин (Memento vom 28. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 7. Januar 2014, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  41. Youtube-Video
  42. Желтый гюновский Ильич (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 5. Juni 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  43. Глухів попрощався з Леніним
  44. Ленин в Гурзуфе (Memento vom 29. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 18. August 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  45. В.И. Ленин на отдыхе в Гурзуфе (Memento vom 24. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 17. November 2012, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  46. Измаил: прощание с Лениным — как это было (фоторепортаж)
  47. Lenin in Izvaryne (Memento vom 23. Mai 2017 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 13. Mai 2010, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  48. Lenin (Memento vom 29. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 16. Januar 2014, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  49. Lenin monument was toppled in Kazanka, Mykolaiv region; abgerufen am 12. November 2015.
  50. Golden Lenin (Memento vom 24. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 7. Oktober 2012, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  51. YouTube
  52. Lenin toppled in Kramtorsk; abgerufen am 12. November 2015.
  53. История краснодонской площади Ленина. In: lib-lg.com. 22. Juli 2019, abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  54. В.И.Ленин (Memento vom 24. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 28. April 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  55. Краснополка. In: leninstatues.ru. Abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  56. Insgesamt 28 Lenin-Denkmäler der Stadt finden sich bei leninstatues.ru.
  57. Володя Ленин у ст. Кривой Рог-Западный. Фото 26.10.2013. Бюст уничтожен в январе 2014 (Memento vom 27. September 2017 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 12. Januar 2014, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  58. Кривой Рог (ст. „Кривой Рог – Западный“). In: leninstatues.ru. Abgerufen am 18. November 2022 (russisch, mit Vorher-/Nachher-Foto).
  59. Кривой Рог. In: leninstatues.ru. Abgerufen am 18. November 2022 (russisch, mit Vorher-/Nachher-Foto).
  60. В Кривом Роге снова валили памятники Ленину. In: censor.net. 12. November 2014, abgerufen am 18. November 2022.
  61. a b Кривой Рог полностью "зачистили" от Ленина: за ночь снесли три памятника. In: censor.net. 12. November 2014, abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  62. Кривой Рог (парк железнодорожников). In: leninstatues.ru. Abgerufen am 18. November 2022 (russisch, mit Vorher-/Nachher-Foto).
  63. Кривой Рог (ДК шахты "Родина"). In: leninstatues.ru. Abgerufen am 18. November 2022 (russisch, mit Vorher-/Nachher-Foto).
  64. Кривой Рог (мкр.Макулан). In: leninstatues.ru. Abgerufen am 18. November 2022 (russisch, mit Vorher-/Nachher-Foto).
  65. В Кривом Роге уничтожен третий за месяц памятник Ленину. In: rus.lb.ua. 13. Oktober 2014, abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  66. Кривой Рог (ул. Шурупова). In: leninstatues.ru. Abgerufen am 18. November 2022 (russisch, mit Vorher-/Nachher-Foto; war früher schwarz).
  67. В Кривом Роге на постамент, где стоял Ленин, поставили Богородицу. In: delo.ua. 8. April 2018, abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  68. Кривой Рог (ДК металлургов). In: leninstatues.ru. Abgerufen am 17. November 2022 (russisch).
  69. Maxim Gorbatsky: В Кривом Роге повалили памятник Ленину на проспекте Металлургов (ОБНОВЛЕНО). In: 1kr.ua. 22. Februar 2014, abgerufen am 18. November 2022 (russisch, mit Fotos und verlinktem YouTube-Video).
  70. Ночью Ленин упал в Кривом Роге, - фото. In: ipress.ua. 2. Oktober 2014, abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  71. Кривой Рог (улица Ленина). In: leninstatues.ru. Abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  72. Кривой Рог (ДК металлургов). In: leninstatues.ru. Abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  73. Кривой Рог (ул. Победы). In: leninstatues.ru. Abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  74. Lenin in Lugansk (Memento vom 27. September 2017 im Internet Archive). Foto vom April 2010 mit Kartenposition veröffentlicht am 29. September 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  75. Lenin-Denkmal wird zu Kirchenglocken, Sächsische Zeitung, 23. Juli 2008; abgerufen am 26. Januar 2014.
  76. Grzegorz Rossoliński-Liebe: Der Raum der Stadt Lemberg. Abschnitt 2.6. Die Rückkehr des Ephemeren (Seite 5 unten) 20/2009; abgerufen am 15. Januar 2014.
  77. Rainer Heubeck: Lemberg fasziniert mit Architektur und Kultur. Österreich-ungarisches Flair im Westen der Ukraine; abgerufen am 21. Januar 2014
  78. Lenin statue was toppled in Mangush; abgerufen am 12. November 2015.
  79. Details zur Leninstatue in Mariupol (englisch) auf marsovet.org.ua (Memento vom 2. Februar 2014 im Internet Archive); abgerufen am 21. Januar 2014
  80. Мариуполь остался без главного Ленина. In: kramatorsk.info. 15. August 2014, abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  81. Мариуполь остался без главного Ленина (Дополнено, ФОТО, ВИДЕО). In: 0629.com.ua. 15. August 2014, abgerufen am 17. November 2022 (ukrainisch).
  82. «Азов» на месте памятника Ленину в Мариуполе установил статую князя Святослава. In: lenta.ru. 21. Dezember 2015, abgerufen am 17. November 2022 (russisch).
  83. В Мариуполе открыли памятник князю Святославу. In: ru.tsn.ua. 20. Dezember 2015, abgerufen am 24. November 2022.
  84. a b c В Мариуполе обнаружены исчезнувшие памятники Ленину. In: dan-news.info. 18. November 2022, abgerufen am 16. Januar 2023.
  85. a b Кладбище снесенных памятников Ленину появилось в Мариуполе. In: kramatorsk.info. 16. Juni 2016, abgerufen am 18. November 2022 (ukrainisch, das aus der Svobody-Straße und ein Denkmal aus dem Kalmius-Bezirk, also offenbar das vom Nikopolski-Prospekt).
  86. a b В окупованому Маріуполі хочуть відновити пам’ятники Леніну, - Андрющенко. In: kramatorsk.info. 18. November 2022, abgerufen am 18. November 2022 (ukrainisch, das aus der Svobody-Straße und ein Denkmal aus dem Kalmius-Bezirk, also offenbar das vom Nikopolski-Prospekt).
  87. a b c d e f L. A. Saitschenko: Справка о памятниках истории и культуры в Мелитополе. In: vmelitopole.ru. September 1998, abgerufen am 17. November 2022 (russisch).
  88. Ленина „выселили“ втихую. In: mv.org.ua. 5. Juni 2015, abgerufen am 17. November 2022.
  89. Lenin in Molodogwaryisk (Memento vom 14. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto vom Mai 2010 mit Kartenposition veröffentlicht am 13. Mai 2010, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  90. In der Ukraine stürzte letzte Lenin-Statue; abgerufen am 24. Oktober 2016.
  91. Ленин в Новой Водолаге (Memento vom 28. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 28. Juni 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  92. Lenin statue was toppled in Novoaidar-Lugansk-Region; abgerufen am 12. November 2015.
  93. Toppled statue of Lenin; abgerufen am 12. November 2015.
  94. Lenin was toppled in Novovoskressensk, Cherson region; abgerufen am 12. November 2015.
  95. Angela Charlton: Odessa creates tongue-in-check tribute to Soviet founder. In: AP News Archive vom 20. Februar 1997, abgerufen am 4. November 2015 (englisch)
  96. Под Одессой сбросили с постаментов памятники Ленину и Дзержинскому; abgerufen am 12. November 2015.
  97. (Übersetzung: Im Gebiet gibt es einen Lenin weniger); abgerufen am 15. November 2015.
  98. Abriss leninstatue in Orliwka auf youtube.com; abgerufen am 12. November 2015.
  99. Another Lenin Statue toppled; Foto und Text vom 10. Dezember 2013
  100. Nachrichten auf iz.com.ua; zuletzt abgerufen am 1. Februar 2014
  101. Ленин в Приютовке (Memento vom 25. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 4. Mai 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  102. Вова Ленін у Прилуках, 2013 (Memento vom 30. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 31. Oktober 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  103. Ленин в Пирятине (Memento vom 28. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 30. Juni 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  104. Ленин в Раздольном (Memento vom 25. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 26. Juli 2012, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  105. In Saporoschje wurde das größte Lenindenkmal der Ukraine demontiert, auf 112.ua vom 17. März 2016; abgerufen am 17. März 2016 (ukrainisch)
  106. One motre Lenin was toppled in Zatoka, Odessa region; abgerufen am 12. November 2015.
  107. Ленин из Шевченково (Memento vom 6. März 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 6. Juni 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  108. Lenin (Memento vom 24. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 13. Januar 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  109. Video des Denkmalsturzes in Schowti Wody, zuletzt abgerufen am 27. Februar 2014
  110. Eurasisches Magazin, 21. Februar 2014, abgerufen am 21. Februar 2014
  111. Ein Denkmal für Lenin in Selydowe in der Region Donetz abgebaut, 3. September 2015, abgerufen am 11. Februar 2016
  112. Ленин (Memento vom 19. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 1. April 2011, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  113. Sergei R. Grinevetsky u. a.: The Black Sea Encyclopedia. Springer-Verlag, Berlin Heidelberg 2015, ISBN 978-3-642-55227-4, S. 542 (englisch) (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  114. Достопримечательности Севастополя: Площадь Нахимова auf vil.am (russisch); abgerufen am 21. Mai 2016.
  115. Thomas Gerlach, Gert Schmidt: Ukraine zwischen den Karpaten und dem Schwarzen Meer (snippet); Trescher Verlag Berlin, 2009. ISBN 978-3-89794-152-6. Abgerufen am 1. Februar 2014
  116. Lenin in Severodonetsk will be toppled in soon, abgerufen am 12. November 2015.
  117. В Славянске демонтировали памятник Ленину (фото, видео). In: kramatorsk.info. 3. Juni 2015, abgerufen am 18. November 2022 (russisch, mit Fotos und verlinktem YouTube-Video).
  118. В Славянске от памятника Ленину не оставят даже постамента. In: kramatorsk.info. 13. Juli 2015, abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  119. В Славянске окончательно демонтируют памятник Ленину. In: kramatorsk.info. 29. Juli 2015, abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  120. В Славянске Ильич превратился в клумбу (фото). In: kramatorsk.info. 8. Januar 2015, abgerufen am 18. November 2022 (russisch).
  121. Another Lenin monument is down in Lugansk Region, Ukraine. In: lugansk-news.com. 17. April 2015, abgerufen am 17. November 2022 (englisch).
  122. Ленин в Староверовке (Memento vom 28. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 27. Juni 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  123. In Sudak von Unbekannten vom Sockel gestossen; abgerufen am 24. Oktober 2016.
  124. Lenin was toppled in Svatove-Luhansk-region; abgerufen am 12. November 2015.
  125. Anther Lenin is toppled; abgerufen am 12. November 2015.
  126. Destruction of Lenin Statue in Cherkassy, Ukraine auf youtube.com abgerufen am 21. Januar 2014; 2:08 Minuten
  127. Памятник Ленину в Чутово (Memento vom 28. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 27. Mai 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  128. Ленин из Варваровки (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 6. Juni 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  129. Ленин в Веприке (Memento vom 29. Oktober 2016 im Internet Archive). Foto mit Kartenposition veröffentlicht am 18. Juni 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.
  130. Lenin Monument toppled in Volnovakha; abgerufen am 12. November 2015
  131. Western Information Agency: First Lady calls to pull down monuments to Lenin in Ukraine auf www.kyivpost.com am 2009; abgerufen am 21. Januar 2014
  132. Machtwechsel in der Ukraine. Hier stürzen die Lenin-Statuen auf stern.de vom 23. Februar 2014.
  133. Lenin fiel; auf den Seiten der Kommunistischen Partei der Ukraine, zuletzt abgerufen am 24. Februar 2014.
  134. Lenindenkmal in Dnipropetrowsk abgerissen, zuletzt abgerufen am 24. Februar 2014.
  135. Im Osten der Ukraine wächst die Angst, Mittelbayerische Zeitung, 16. März 2014.
  136. Demonstranten stürzten Leninstatue in Charkiw, Tiroler Tageszeitung, 29. September 2014; abgerufen am 19. März 2020.
  137. Serhii Plokhy: Die Frontlinie. Warum die Ukraine zum Schauplatz eines neuen Ost-West-Konflikts wurde. Rowohlt, Hamburg 2022, ISBN 978-3-498-00339-5, S. 369 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – englisch: The Frontline. Essays on Ukraine’s Past and Present. Cambridge (MA) 2021.).
  138. Lenindenkmäler: Vom Sockel auf den Müll, MDR, 25. Juni 2020, abgerufen am 14. Dezember 2022.