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Flers-en-Escrebieux (ndl.: "Laar"[1]) ist eine französische Gemeinde mit 5876 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Nord in der Region Hauts-de-France. Flers-en-Escrebieux gehört zum Arrondissement Douai und zum Kanton Douai. Die Einwohner werden Flersois genannt.

Flers-en-Escrebieux
Wappen von Flers-en-Escrebieux
Flers-en-Escrebieux (Frankreich)
Flers-en-Escrebieux
Region Hauts-de-France
Département Nord
Arrondissement Douai
Kanton Douai
Gemeindeverband Douaisis
Koordinaten 50° 24′ N, 3° 4′ OKoordinaten: 50° 24′ N, 3° 4′ O
Höhe 18–43 m
Fläche 7,11 km2
Einwohner 5.876 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 826 Einw./km2
Postleitzahl 59128
INSEE-Code
Website https://www.flers-en-escrebieux.fr/

Kirche Sainte-Barbe in Flers-en-Escrebieux

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Flers, Pont de la Deule und Villers.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Flers-en-Escrebieux liegt im Nordfranzösischen Kohlerevier an den Flüssen Escrebieux und Deûle, der hier für die Schifffahrt kanalisiert wurde und zum Großschifffahrtsweg Dünkirchen-Schelde gehört. Umgeben wird Flers-en-Escrebieux von den Nachbargemeinden Auby im Norden, Roost-Warendin im Osten, Douai im Südosten, Cuincy im Süden, Lauwin-Planque im Südwesten, Esquerchin im Westen und Courcelles-lès-Lens im Nordwesten.

Durch die Gemeinde führt die Autoroute A21.

GeschichteBearbeiten

Flers tritt als Ortsbezeichnung erstmals im 10. Jahrhundert auf. Der Zusatz -en-Escrebieux wurde erst im 20. Jahrhundert hinzugefügt. Der Kohleabbau begann im 18. Jahrhundert. Er wurde hier insbesondere von der Compagnie des mines de l’Escarpelle vorangetrieben.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
6.132 6.675 6.431 5.491 5.344 5.540 5.366 5.697
Quellen: Cassini und INSEE

SehenswürdigkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes du Nord. Flohic Editions, Band 1, Paris 2001, ISBN 2-84234-119-8, S. 683–684.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Flers-en-Escrebieux – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. De Nederlanden in Frankrijk, Jozef van Overstraeten, 1969