Hauptmenü öffnen

Challenge Roth

Triathlon-Wettkampf im Landkreis Roth in Bayern
Triathlon Challenge Roth
Austragungsort Roth
DeutschlandDeutschland Deutschland
Erste Austragung 2002
Veranstalter Challenge Family GmbH
Rekorde
Distanz Swimming pictogram.svg 3,86 km

Cycling (road) pictogram.svg 180,2 km
Athletics pictogram.svg 42,195 km

Streckenrekord Männer: 7:35:39 h, 2016
DeutschlandDeutschland Jan Frodeno
Frauen: 8:18:13 h, 2011
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chrissie Wellington
Website Offizielle Website

Challenge Roth bzw. „DATEV Challenge Roth[1][2] (bis 2009 „Quelle Challenge Roth“) ist seit 2002 der Name des weltweit größten Wettkampfs auf der Triathlon-Langdistanz im mittelfränkischen Roth. Der Triathlon über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einem Marathonlauf über 42,2 km zählt zu den traditionsreichsten und bestbesetzten europäischen Veranstaltungen über diese Distanz und gehörte als erster Wettkampf zur Challenge Family Weltserie.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

OrganisationBearbeiten

Die Geschichte des Challenge Roth reicht zurück bis ins Jahr 1984, als Detlef Kühnel, 1982 und 1983 einer der ersten europäischen Teilnehmer des Ironman Hawaii, am 22. September 1984 mit der von ihm gegründeten Triathlonabteilung des TSV Roth den Franken-Triathlon mit 83 Teilnehmern organisierte.[3] Von Beginn an war Herbert Walchshöfer, stellvertretender Geschäftsführer der Congress- und Tourismuszentrale Nürnberg, für Presse, Marketing sowie Moderation im Zielbereich verantwortlich.[4] Aus dem Franken-Triathlon wurden 1985 die erste Bayerische Meisterschaft, 1986 Deutsche Meisterschaften mit Scott Tinley und Dirk Aschmoneit an der Spitze und 1987 Europameisterschaften. Kühnel schloss einen Vertrag mit Valerie Silk, der ihm ermöglichte, ihr Markenzeichen „Ironman“ exklusiv in Europa zu nutzen. Der Ironman Europe entwickelte sich zur mit Abstand größten europäischen Triathlonveranstaltung, die zeitweise fast zehn Stunden live im Fernsehen gezeigt wurde. 4000 Anmeldungen für 2700 Startplätze gingen 1998, als Meldeformulare noch per Post versandt wurden, bei Kühnel ein.[5] Die Polizei zählte regelmäßig eine sechsstellige Zuschauerzahl entlang der Strecke, die internationale Starterfelder mit u. a. Mark Allen, Peter Reid, Ken Glah, Luc Van Lierde sowie Paula Newby-Fraser, Heather Fuhr, Lori Bowden und Jan Wanklyn anfeuerten.

Eine Reduzierung des Teilnehmerfeldes, einen Massenstart statt der traditionellen Startgruppen sowie höhere Gebühren für die – längst nicht mehr europaweit exklusive – Nutzung seines Markenzeichens Ironman im Veranstaltungsnamen forderte dessen Rechteinhaber 2001.[6] Kühnel und Walchshöfer benannten daraufhin die Veranstaltung 2002 in Challenge Roth um, wobei z. B. Streckenführung und Hauptsponsoren Quelle und Post AG, insbesondere aber die mehreren tausend freiwilligen Helfer und das Zuschaueraufkommen an der Strecke unverändert blieben. Wesentliche Neuerung war die Ergänzung der Teilnahmeoption als Staffel, wobei sich drei Personen die drei Disziplinen aufteilen. Die Hauptverantwortung in der Organisation des Wettkampfes, über den die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte „Triathlon in Roth ist wie Tennis in Wimbledon“,[7] übernahm Herbert Walchshöfer. Detlef Kühnel blieb in den ersten Jahren noch im Hintergrund beteiligt und initiierte z. B. 2003 die erste Serie rund um den Challenge Roth.[8]

Im Vergleich zu den Vorjahren reduzierte sich unter dem neuen Namen zwar zunächst die Flut der Anmeldungen, das Teilnehmerfeld war aber auch schon im ersten Jahr sechs Wochen vor dem Startschuss ausgebucht.[9] Auch wenn die örtlichen Gegebenheiten die maximale Teilnehmeranzahl limitieren, wurden in den Folgejahren regelmäßig Möglichkeiten zu deren Optimierung gesucht und wahrgenommen. Trotzdem sank die Zeit, bis alle verfügbaren Startplätze vergeben waren, fortlaufend. Mit 3400 Einzelstartern und 1950 Staffelteilnehmern aus über 60 Nationen sowie laut Angaben der Polizei 260.000 Zuschauern an der Strecke wurde die Veranstaltung von 2011 an sechsmal in Folge als Deutschlands „Rennen des Jahres“ geehrt.[10]

Für 2012 war die Online-Anmeldung erstmals nach weniger als 24 Stunden geschlossen.[11] Eine erhebliche Anzahl der Teilnehmer melden sich gleich am Tag nach dem Wettkampf persönlich vor Ort für das Folgejahr an, der Ansturm führt zu mehreren hundert Meter langen Warteschlangen.

2015 waren die verbliebenen Startplätze innerhalb von 70 Sekunden im Internet vergeben.[12] Das Kontingent für deutsche Triathleten ist auf 60 % der Startplätze limitiert. Die Nationen mit dem nach Deutschland größten Starterfeld waren 2015 Großbritannien, Frankreich, Australien, die USA und Spanien, die zusammen auf rund 750 Teilnehmer kamen.[13] Entsprechend finden die Wettkampfbesprechungen vor der Veranstaltung in spanisch, französisch, englisch und deutsch statt. 2016 werden erstmals 470 Startplätze für den Challenge Roth innerhalb der Wettkämpfe der Challenge Family Serie an Athleten, die sich z. B. in sozialen Netzwerken, Charity-Projekten o. ä. als Botschafter der Challenge Family engagieren, vergeben. Da die Wettkämpfe in der Serie überwiegend außerhalb Deutschlands stattfinden, ist hiervon in erster Linie das internationale Startplatzkontingent betroffen.[14]

2015 waren am Challenge Roth rund 6.000 freiwillige Helfer ergänzt durch 300 Polizeibeamte, 600 Helfer aus 24 Freiwilligen Feuerwehren und dem örtlichen Technischen Hilfswerk (THW), sowie 390 Sanitäter beteiligt. 65 Wettkampfrichter wachten über die Einhaltung des Regelwerks der Deutschen Triathlon Union. Die Polizei zählte insgesamt 260.000 Zuschauer entlang der Strecke, weitere 7,3 Millionen Zuschauer in Deutschland ermittelte ein Marktforschungsunternehmen bei den TV-Berichten, die sich in der Summe auf 21:41 Stunden Sendezeit addierten. 250 akkreditierte Journalisten schrieben Artikel, die in 359 Zeitungen und Zeitschriften erschienen.[13]

Von 2003 bis 2010 sowie von 2013 bis 2015 wurden im Rahmen des Challenge Roth die Deutschen Triathlon-Meister auf der Langdistanz ermittelt. Für 2012 vergab die European Triathlon Union (ETU) die Ausrichtung der Europameisterschaften an den Challenge Roth,[15] die seither bei wechselnden europäischen Veranstaltungen der Challenge Family Serie stattfinden.

Einen besonders emotionalen Moment gab es beim Challenge Roth 2007, als beim traditionellen Feuerwerk zum Zielschluss Herbert Walchshöfer auf einem Rollstuhl in das Stadion gerollt wurde.[16] Walchshöfer hatte 2005 aufgrund eines Lungenleidens eine Transplantation erhalten und starb im Herbst 2007 mit 58 Jahren.[17] 2008 trugen die Teilnehmer des Challenge Roth schwarze Armbinden mit der Aufschrift „Herbert Danke“ beim Zieleinlauf.[18] Walchshöfers Frau Alice sowie seine Kinder Felix und Kathrin übernahmen die Organisation der Veranstaltung, die sie mit weltweit rund vierzig weiteren Wettkämpfen unter dem Challenge-Logo zu einer der größten Triathlonserien ausbauten.

2011, 2012,[19] 2013,[20] 2014,[21][22] 2015[23] und erneut 2016[10] wurde die Challenge Roth jeweils bei der Sailfish Night of the Year mit dem Triathlon Award als Deutschlands „Rennen des Jahres“, das die Leser der Zeitschrift Triathlon wählen, ausgezeichnet.

Die Familie Walchshöfer zog sich Ende 2015 aus der Challenge Family GmbH zurück, konzentrierte sich auf die Challenge Roth und seit 2016 ist Zbigniew (Zibi) Szlufcik alleiniger Geschäftsführer der Challenge Family GmbH.[24]

Sportliche HöhepunkteBearbeiten

2003 ging das Herzschlagfinale zwischen Lothar Leder und dem Kurzdistanz-Weltmeister von 1997, Chris McCormack, in die Geschichte ein: während François Chabaud und Bryan Rhodes mit technischen Defekten auf dem Rad kämpften, lieferten sich Leder und McCormack über acht Stunden ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Auf den letzten 400 Metern suchte Leder schließlich die Entscheidung und gewann in einem Sprint-Finish mit 3 Sekunden Vorsprung.[25] Dieser Zieleinlauf war neben dem von Pauli Kiuru und Ken Glah beim Ironman New Zealand 1989 die bisher knappste Entscheidung im Langdistanz-Triathlon. Leder, der bereits 1996 in Roth als weltweit erster Triathlet die magische Acht-Stunden-Marke auf der Ironman-Distanz unterboten hatte,[26] gewann damit zum vierten Mal in Folge und zum fünften Mal insgesamt in Roth. Eine Stunde später komplettierte seine Frau Nicole als schnellste Frau den Erfolg.[27]

 
Chris McCormack gewann im Juni 2007 zum vierten Mal in Folge die Quelle Challenge Roth

2007 jährte sich der Streckenrekord von Luc van Lierde mit 7:50:27 h zum zehnten Mal. Selbstbewusst hatte Chris McCormack vor seinem fünften Start in Roth Ambitionen auf die ausgeschriebene Prämie von 100.000 US-Dollar für ein Unterbieten dieses Rekordes angemeldet.[28] Bis zur abschließenden Disziplin lag er – verfolgt von Thomas Hellriegel – auch auf Kurs, ließ dann aber durch die hohen Temperaturen bedingt einige Minuten liegen und kam bei seinem vierten Sieg in Folge in Roth mit persönlicher Bestzeit von 7:54:23 h ins Ziel.[29]

Eine Stunde später gab es bei dem Jubiläum „20 Jahre Langdistanz in Roth“, zu dem sogar ein Glückwunsch-Telegramm der Bundeskanzlerin einging, dann doch noch eine Überraschung: Die bis dahin weitgehend unbekannte Yvonne van Vlerken gewann bei ihrem ersten Start in Roth in 8:51:53 h – nur eine Minute über der 1994 auf dem gleichen Kurs von Paula Newby-Fraser aufgestellten Weltbestzeit. 2008 lieferte van Vlerken dann nicht mehr ganz so überraschend die Schlagzeile des Tages: Nach 8:45:48 h unterbot sie die 14 Jahre alte Bestmarke. Angetrieben wurde sie dabei von der Ungarin Erika Csomor, die in 8:47:05 h ebenfalls deutlich unter Newby-Frasers Bestmarke blieb.[30]

Ein Jahr hielt diese neue Weltbestzeit – dann kam 2009 Chrissie Wellington. Die amtierende Weltmeisterin sowie bis dahin zweifache Siegerin des Ironman Hawaii unterbot in 8:31:59 h van Vlerkens Bestzeit gleich um fast 14 Minuten. Rebekah Keat komplettierte in 8.39:24 h die Sensation. Dazu gewann Michael Göhner in der viertschnellsten jemals in Roth gelaufenen Zeit (7:55:53).[31]

2010 war Chrissie Wellington erneut am Start und konnte in 8:19:13 h nicht nur zum zweiten Mal in Roth siegen, sondern auch ihre eigene Bestzeit aus dem Vorjahr nochmals um über zwölf Minuten unterbieten. Nur sechs Männer liefen an diesem Tag vor ihr ein. Die Zweitplatzierte Rebekah Keat lief mit fast 33 Minuten Distanz in 8:52:10 h ein, vier Jahre zuvor wäre dies noch die zweitschnellste jemals von einer Triathletin weltweit erreichte Zeit gewesen. Bei den Männern verfehlte Rasmus Henning bei seinem Sieg in 7:52:36 h die Bestmarke von 1997 nur um gut 2 Minuten. Auf Platz zwei lief Sebastian Kienle ein, der zuvor die elf Jahre alte Bestzeit von Jürgen Zäck auf der Radstrecke unterbieten konnte.[32]

2011 gab es zum zehnjährigen Jubiläum der Marke Challenge gleich zwei neue Rekorde: Andreas Raelert siegte bei seiner Roth-Premiere mit einer Fabelzeit von 7:41:33 h fast 9 min schneller als van Lierde 1997,[33] und Chrissie Wellington gewann bei ihrem dritten Start in Roth zum dritten Mal in neuer Weltbestzeit. Sie konnte ihre Zeit aus dem Vorjahr in 8:18:13 h nochmals um exakt eine Minute unterbieten. Julia Gajer gelang gleichzeitig die schnellste Zeit, mit der jemals eine Triathletin bei einem Langdistanz-Debüt ins Ziel kam.[34]

2012 fanden erstmals in Roth und zum dritten Mal in Deutschland (nach dem Jümme-Triathlon 1995 und dem Allgäu Triathlon 2004) offizielle Triathlon-Europameisterschaften auf der Langdistanz statt. Europameister wurden Rachel Joyce und Timo Bracht, der hinter James Cunnama Zweiter in der Gesamtwertung wurde.

Auch wenn sich 2014 beim dreißigsten Geburtstag des Triathlon in Roth an der Spitze ein Topfeld mit der Siegerin Mirinda Carfrae (8:38:53 h) vor Rachel Joyce, Caroline Steffen, Yvonne van Vlerken und Julia Gajer sowie Timo Bracht (7:56:00 h), Nils Frommhold, Eneko Llanos, Luke McKenzie, Pete Jacobs, James Cunnama und Dirk Bockel maß,[35][36] galt das Publikumsinteresse diesmal auch dem Mittelfeld: „Ironnun“ Sister Madonna Buder startete erstmals in Roth, und Veranstalter Felix Walchshöfer machte ein Versprechen an seinen Vater wahr, einmal selbst in Roth zu starten. Als kleiner Junge hatte Walchshöfer zu der Gruppe Kinder gehört, die die Top-Stars mit Luftballons über die Ziellinie begleiteten. Diesmal wurde er bei seiner Zielankunft selbst von Nicole und Lothar Leder, Jürgen Zäck, Belinda Granger und Andreas Niedrig die letzten 200 m bis zur Finishline geführt.[37]

2015 unterbot Andrew Starykowicz die vier Jahre zuvor von Andreas Raelert aufgestellte Bestzeit auf der Radstrecke um 2½ min, ging aber trotzdem nicht als erster auf die Laufstrecke: Wenige Sekunden vor ihm war bereits Nils Frommhold vom Rad gestiegen, der schließlich mit der drittschnellsten Zeit in der Geschichte des Triathlon in Roth gewann.[38]

2016 unterbot Olympiasieger Jan Frodeno, zweimaliger Sieger des Ironman Hawaii, in Roth mit „Ankündigung“[39][40] die seit 2011 bestehende und an selber Stelle von Andreas Raelert aufgestellte Weltbestzeit in 7:35:39 h um fast sechs Minuten. Hauptkonkurrenten von Frodeno waren Vorjahressieger Nils Frommhold, Dirk Bockel, Jan Raphael, Per Bittner, Tyler Butterfield, Cyril Viennot und Thomas Hellriegel.[41] Als schnellste Frau blieb die kurzfristig nachgemeldete amtierende Siegerin des Ironman Hawaii Daniela Ryf, die noch zwei Wochen zuvor den Ironman Frankfurt wegen Unterkühlung vorzeitig abgebrochen hatte, in 8:22:04 h nur knapp vier Minuten über der bestehenden Weltbestzeit. Neben ihr hatten neben den drei Besten des Vorjahres, Yvonne van Vlerken, Carrie Lester und Anja Beranek, auch Meredith Kessler, Erika Csomor und Michelle Vesterby zu den Favoriten gezählt.[42]

Am 9. Juli 2017 kam es wie bereits 2012 zu einer Terminkollision zwischen der Challenge Roth und dem Ironman Germany, da die beiden größten Langdistanz-Rennen in Deutschland am selben Tag stattfanden.[43] Aus Sicht der Frankfurter Rundschau bestand damit eine ähnliche Situation, als würde im Fußball das Finale der UEFA Champions League und das Endspiel der Europameisterschaft am selben Abend gespielt.[44] Bereits in früheren Jahren hatte es entsprechende Überschneidungen gegeben und 2003 hatte die Challenge Roth z. B. seinen Termin deshalb verschoben.[45]
Als Top-Favoritin bei den Frauen konnte sich Daniela Ryf, die angekündigt hatte, die seit 2011 bestehende Weltbestzeit von Chrissie Wellington angreifen zu wollen, erneut durchsetzen. Gejagt wurde sie dabei von Laura Siddall und Lisa Roberts.[46] Eine neue Bestzeit konnte nicht aufgestellt werden. Bei den Männern siegte der Belgier Bart Aernouts vor dem Vorjahres-Zweiten Joe Skipper und Maurice Clavel.[47] Die Drittplatzierte, die US-Amerikanerin Lisa Roberts wurde wegen eines Dopingverstoßes im November des Jahres nachträglich aus der Wertung gestrichen und die Niederländerin Yvonne van Vlerken rutschte noch auf den dritten Rang nach vorne.[48]

2018 gingen bei der 35. Austragung in Roth erstmals seit 2003 wieder beide Titel bei den Frauen sowie den Männern an deutsche Athleten: Sebastian Kienle (7:46:23 h)[49] gewann das Rennen der Männer und Daniela Sämmler verbesserte mit ihrer Siegerzeit von 8:43:42 h den deutschen Langdistanz-Rekord um fast vier Minuten[50] – die bislang gültige Bestmarke hatte Sandra Wallenhorst 2008 beim Ironman Austria mit 8:47:26 h eingestellt.
Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums wurde 2018 das Preisgeld für die Challenge Roth von bislang 88.150 US-Dollar auf 200.000 US-Dollar erhöht und damit mehr als verdoppelt. Die Gewinner bei den Männern als auch bei den Frauen erhielten ein Preisgeld von 40.000 US-Dollar, für die Zweitplatzierten gibt es jeweils 25.000 US-Dollar und 15.000 Dollar für die Drittplatzierten. Es handelte sich um das bislang höchste Preisgeld bei einem Langdistanz-Rennen in Europa sowie um das weltweit zweithöchste nach dem Ironman Hawaii (seit 2012: 650.000 US-Dollar).[51]

Für das Jahr 2019 haben sich die Veranstalter auf eine gemeinsame Terminlösung verständigt: Das Rennen in Frankfurt findet am letzten Juni-Wochenende statt und die Challenge Roth wird eine Woche nach dem Ironman European Championship ausgetragen.[52]

StreckenverlaufBearbeiten

  • Die Schwimmstrecke über 3,8 km befindet sich nahe der Scheitelhaltung des Main-Donau-Kanal, der während des Challenge Roth für einige Stunden für den Schifffahrtsverkehr gesperrt wird. Start ist an der Kanallände Hilpoltstein auf der Heuberg gegenüberliegenden Kanalseite, die Strecke führt zunächst ca. 1,5 km in südöstlicher Richtung zu einem Wendepunkt kurz vor der Brücke zwischen Hilpoltstein und Altenhofen, dann zurück unter der Brücke zwischen Hilpoltstein und Rothsee hindurch zu einem zweiten Wendepunkt und wieder zum Start.
Da die Schwimmer durch das Kanalufer sowie die zahlreichen großen Bojen in der Kanalmitte eine leichtere Orientierung als bei den meisten anderen Triathlonwettkämpfen haben, gilt die Schwimmstrecke als ausgesprochen schnell. Zudem ist auch in einer Hitzephase die Wassertemperatur im Vorfeld über die Schleusen regulierbar, so dass es beim Challenge Roth noch nie ein temperaturbedingtes Verbot von Neoprenanzügen gab.
Der Start erfolgt in zwanzig Startgruppen, wobei zuerst die Top-50 Männer und Top-20 Frauen zusammen mit den Teilnehmern ab 65 Jahre starten. In zwei weiteren Startgruppen folgen die Frauen, in der Startgruppe vier jene Athleten, die bei ihrer Anmeldung eine Zielzeit von unter 9 Stunden angegeben haben. Die weiteren Startgruppen gehen im Abstand von jeweils fünf Minuten ins Wasser. In den Startgruppen 18 bis 20 starten die Staffelstarter zweieinhalb Stunden hinter den Top-Athleten. Große Ansammlungen von Zuschauern befinden sich entlang von Schwimmausstieg und Wechselzone sowie auf der Kanalbrücke zwischen Hilpoltstein und Rothsee und am Kanal entlang bei Heuberg.
  • Die Radstrecke über 180 km (zwei Runden à 86 km plus 8 km) erstreckt sich über eine abwechslungsreiche Landschaft im südlichen Landkreis Roth. Am Rothsee vorbei und durch waldreiches Gebiet über Eckersmühlen und das mittelalterliche Heideck führt die Strecke den Selingstädter Berg hinauf. Ins Tal der Thalach hinein können die Höhenmeter über Thalmässing wieder in Geschwindigkeit umgesetzt werden, bis als südlichster Punkt das noch mit einer vollständigen Stadtmauer umgebene Greding erreicht wird.
Am Kalvarienberg in Greding sind rund 10 % Steigung auf 1,5 km zu bezwingen. Über mehrere Serpentinen führt die Strecke hinab nach Obermässing, weiter über Karm, Weinsfeld, Eysölden, Steindl, Tiefenbach und den Kränzleinsberg wieder nach Hilpoltstein. Nach einer Schleife über Pierheim und Mörlach kommen die Athleten erneut nach Hilpoltstein, um sich an der ersten Wechselzone vorbei auf die zweite Runde zu begeben. Bei der dritten Durchfahrt von Eckersmühlen biegt die Strecke ab nach Roth zur zweiten Wechselzone am Ortseingang.
Neben fünf Verpflegungsstellen gibt es entlang der Strecke an mehreren Stellen Radservice (bei 25 km/110 km, bei 50 km/135 km sowie bei 0 km/85 km/170 km). Insgesamt verfügt die hügelige Radstrecke über ca. 1200 hm und gilt als besonders schnell, da sich kurze steile Anstiege mit langgezogenen Gefällstrecken abwechseln.
Stimmungsnester befinden sich in jedem der oben genannten Orte, durch die die Strecke führt. Absolute Höhepunkte sind u. a. die Biermeile in Eckersmühlen, wo über mehrere hundert Meter Biertische entlang der Radstrecke stehen, die „200 m von Thalmässing“, der „Berg der Leiden“ am Kalvarienberg in Greding und der Kränzleinsberg kurz vor Hilpoltstein. Am Solarer Berg in Hilpoltstein stehen die Zuschauer auf rund 2 km so dicht gedrängt in mehreren Reihen, dass den Athleten nur ein lenkerbreiter Spalt für die Bewältigung des Anstiegs bleibt.
  Folgende Teile dieses Artikels scheinen seit 2018 nicht mehr aktuell zu sein: 2018 wurde die Laufstrecke nochmals verändert. 2019 wurde diese Strecke wieder verändert. [1]
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

  • Die Laufstrecke über 42,2 km verlief 2017 zunächst zur Lände Roth und einige Meter südlich am Main-Donau-Kanal entlang, von dort als zweimal zu durchlaufende Wendepunkt-Strecke durch die Altstadt von Roth mit einer Runde über den Marktplatz um die barocke Brunnensäule des Markgrafenbrunnens sowie entlang der Fachwerkhäuser am Kugelbühlplatz bis nach Büchenbach und zurück. Nach dem vierten Durchlaufen der Altstadt führt die Strecke in den Stadtpark zur Finishline im Triathlonstadion.[53]
In den Jahren zuvor führte die Laufstrecke zunächst zur Lände Roth und von dort flach am Kanal entlang bis zum ersten Wendepunkt in Schwand, zurück bis Haimpfarrich, durch Eckersmühlen über den Main-Donau-Kanal bis zum zweiten Wendepunkt im Wald zwischen Kanal und Eichelburg. Von der Lände Roth liefen die Athleten mit einer Schleife durch die Altstadt von Roth ins Ziel im Stadtpark. Große Stimmungsnester befanden sich u. a. an der Lände Roth sowie in Schwand, Haimpfarrich, Eckersmühlen und der Rother Altstadt.

SiegerlisteBearbeiten

Männer Frauen
N ° Datum/Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
19 12. Juli 2020
18 07. Juli 2019 Deutschland  Andreas Dreitz Schweden  Jesper Svensson Australien  Cameron Wurf
17 01. Juli 2018 Deutschland  Sebastian Kienle Deutschland  Andreas Dreitz Vereinigte Staaten  Jesse Thomas
16 09. Juli 2017 Belgien  Bart Aernouts Vereinigtes Konigreich  Joe Skipper Deutschland  Maurice Clavel
15 17. Juli 2016 Deutschland  Jan Frodeno (SR) Vereinigtes Konigreich  Joe Skipper Deutschland  Nils Frommhold
14 12. Juli 2015 Deutschland  Nils Frommhold Deutschland  Timo Bracht Australien  David Dellow
13 20. Juli 2014 Deutschland  Timo Bracht Deutschland  Nils Frommhold Spanien  Eneko Llanos
12 14. Juli 2013 Luxemburg  Dirk Bockel Sudafrika  James Cunnama Deutschland  Timo Bracht
11 08. Juli 2012 Sudafrika  James Cunnama Deutschland  Timo Bracht Schweiz  Mike Aigroz
10 10. Juli 2011 Deutschland  Andreas Raelert Deutschland  Sebastian Kienle Neuseeland  Keegan Williams
9 18. Juli 2010 Danemark  Rasmus Henning Deutschland  Sebastian Kienle Spanien  Eneko Llanos
8 12. Juli 2009 Deutschland  Michael Göhner Australien  Pete Jacobs Neuseeland  Richard Ussher
7 13. Juli 2008 Frankreich  Patrick Vernay Australien  Pete Jacobs Danemark  Torbjørn Sindballe
6 24. Juni 2007 Australien  Chris McCormack -4- Spanien  Eneko Llanos Australien  Pete Jacobs
5 02. Juli 2006 Australien  Chris McCormack -3- Deutschland  Faris Al-Sultan Neuseeland  Kieran Doe
4 03. Juli 2005 Australien  Chris McCormack -2- Deutschland  Alexander Taubert Deutschland  Timo Bracht
3 04. Juli 2004 Australien  Chris McCormack Deutschland  Faris Al-Sultan Deutschland  Timo Bracht
2 06. Juli 2003 Deutschland  Lothar Leder -2- Australien  Chris McCormack Frankreich  François Chabaud
1 07. Juli 2002 Deutschland  Lothar Leder Neuseeland  Cameron Brown Deutschland  Thomas Hellriegel
  Deutsche Meisterschaft Langdistanz     Europameisterschaft Langdistanz  
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2020
2019 Vereinigtes Konigreich  Lucy Charles-Barclay Australien  Sarah Crowley Deutschland  Daniela Bleymehl
2018 Deutschland  Daniela Sämmler Vereinigtes Konigreich  Lucy Charles Finnland  Kaisa Sali
2017 Schweiz  Daniela Ryf -2- Vereinigtes Konigreich  Laura Siddall Niederlande  Yvonne van Vlerken
2016 Schweiz  Daniela Ryf Australien  Carrie Lester Niederlande  Yvonne van Vlerken
2015 Niederlande  Yvonne van Vlerken -3- Australien  Carrie Lester Deutschland  Anja Beranek
2014 Australien  Mirinda Carfrae Vereinigtes Konigreich  Rachel Joyce Schweiz  Caroline Steffen
2013 Schweiz  Caroline Steffen Niederlande  Yvonne van Vlerken Deutschland  Julia Gajer
2012 Vereinigtes Konigreich  Rachel Joyce Deutschland  Sonja Tajsich Deutschland  Julia Gajer
2011 Vereinigtes Konigreich  Chrissie Wellington -3- (SR) Deutschland  Julia Wagner Australien  Rebekah Keat
2010 Vereinigtes Konigreich  Chrissie Wellington -2- Australien  Rebekah Keat Tschechien  Tereza Macel
2009 Vereinigtes Konigreich  Chrissie Wellington Australien  Rebekah Keat Vereinigtes Konigreich  Catriona Morrison
2008 Niederlande  Yvonne van Vlerken -2- Ungarn  Erika Csomor Neuseeland  Gina Ferguson
2007 Niederlande  Yvonne van Vlerken Neuseeland  Joanna Lawn Australien  Belinda Granger
2006 Neuseeland  Joanna Lawn Australien  Belinda Granger Kanada  Karen Holloway
2005 Australien  Belinda Granger Deutschland  Nicole Leder Deutschland  Ute Mückel
2004 Deutschland  Nicole Leder -2- Australien  Belinda Granger Deutschland  Ute Mückel
2003 Deutschland  Nicole Leder Deutschland  Heike Funk Ungarn  Erika Csomor
2002 Deutschland  Nina Kraft Ungarn  Erika Csomor Deutschland  Nicole Leder

Für die Sieger der Veranstaltungen vor 2002 siehe Ironman Europe.

RekordeBearbeiten

Streckenrekorde in RothBearbeiten

Deutschland  Jan Frodeno 7:35:39 h (2016, Weltbestzeit)
Vereinigtes Konigreich  Chrissie Wellington 8:18:13 h (2011, Weltbestzeit)

Disziplinrekorde in RothBearbeiten

Schwimmen Radfahren Laufen
Deutschland  Michael Prüfert 0:43:35 h (1997) Australien  Cameron Wurf 4:05:36 h[54] (2018) Belgien  Luc Van Lierde 2:36:49 h (1997)
Vereinigtes Konigreich  Lucy Charles 0:46:48 h (2018) Schweiz  Daniela Ryf 4:31:29 h (2016) Vereinigtes Konigreich  Chrissie Wellington 2:44:35 h (2011)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Challenge Roth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Datev wird neuer Sponsor des Challenge Roth. In: Nürnberger Zeitung. 15. Februar 2013.
  2. DATEV wird Titelsponsor des Challenge Roth. Team Challenge GmbH. 15. Februar 2013.
  3. Gottfried Oliwa, Axel Müller: 30 Jahre Triathlon in Roth – Gänsehaut und Leidenschaft (TV-Beitrag in der Mediathek) In: Bayerisches Fernsehen. 11. Juli 2015. Archiviert vom Original am 15. Juli 2015.: „Vom Franken-Triathlon zur Weltmarke – 30 Jahre nach dem ersten Rennen am 22. September 1984 ist die Entwicklung bis hin zum „Challenge“ in Roth eine beispiellose Erfolgsgeschichte geworden.“
  4. Markus Kaiser: Der „Wunscherfüller“ der Medien sieht die Rennen nie. In: Nürnberger Nachrichten. 4. Juli 2012.
  5. Ergebnisheft Ironman Europe 1998. Freizeit und Sport Promotions GmbH.
  6. Steffen Gerth: Die Hessen kommen - alles zu spät für Roth?. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 9. Juli 2001.
  7. Ralf Weitbrecht: Triathlon in Roth ist wie Tennis in Wimbledon. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 14. Juli 1991. (Faksimile im Ergebnisheft des Ironman Europe 1991)
  8. Markus Kaiser: „Ich war ein sportlicher Tausendsassa“. In: Nürnberger Zeitung. 2. Juli 2003.
  9. Quelle Challenge Roth mit über 2000 Athleten ausgebucht. In: tri2b.com. 23. Mai 2002.
  10. a b Challenge Roth erneut „bestes Rennen des Jahres“. In: Nürnberger Nachrichten. 28. November 2016.
  11. 11. Challenge Roth in neuer Rekordzeit ausgebucht. In: tri2b.com. 19. Juli 2011.
  12. André Ammer: Challenge Roth 2015 nach 70 Sekunden ausverkauft. In: Nürnberger Zeitung. 29. Juli 2014.
  13. a b Pressemappe Challenge Roth 2016. Team Challenge GmbH. 19. November 2015. Archiviert vom Original am 16. Februar 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.challenge-roth.com
  14. Jan Sägert: 470 Startplätze für Enthusiasten. In: tri-mag.de. 23. April 2015.
  15. Oliver Kubanek: Lang- und Mitteldistanz-EM 2012 in Roth und in Kraichgau. In: Deutsche Triathlon Union. 22. Februar 2012.
  16. Thomas Scharrer: Ein zufriedener Abschied vom Triathlon. In: Nürnberger Nachrichten. 27. Oktober 2007.
  17. Trauer um Herbert Walchshöfer. In: tri-mag.de. 27. Oktober 2007.
  18. Harald Eggebrecht: Felix Walchshöfer: 2008 war das emotionalste Jahr für mich. In: tri2b.com. 21. April 2011. Archiviert vom Original am 22. Dezember 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tri2b.com
  19. Jens Sägert: triathlon-Awards 2012 an Haug, Kienle und die Challenge Roth. In: tri-mag.de. 26. November 2012.
  20. Die beliebtesten Sportler und Rennen des Jahres. In: tri-mag.de. 2. Dezember 2013.
  21. Nis Sienknecht: Challenge Roth erneut "Rennen des Jahres". In: tri-mag.de. 29. November 2014.
  22. Jubel in Roth: DATEV Challenge Roth zum vierten Mal „Rennen des Jahres“. Team Challenge GmbH. 1. Dezember 2014.
  23. Fabian Fiedler: Roth und Hamburg verteidigen ihre Titel. In: tri-mag.de. 28. November 2015.
  24. Familie Walchshöfer zieht sich aus Challenge Family zurück (15. Dezember 2015)
  25. Steffen Gerth: Quelle Challenge Roth 2003: Der Zweikampf. In: tri2b.com. 6. Juli 2003.
  26. Sebastian Moll: Eisenmann missachtet jede Trainingslehre. In: Die Welt. 24. August 1996.
  27. Steffen Gerth: Quelle Challenge Roth 2003: Nicole Leder gewinnt. In: tri2b.com. 6. Juli 2003.
  28. Chris McCormack will den Rekord. In: tri2b.com. 1. März 2007.
  29. McCormack feiert vierten Ironman-Sieg in Roth. In: Focus. 24. Juni 2007.
  30. Triathlon: „Kann noch schneller“ – McCormack gibt auf – Deutsche Männer enttäuschen. In: Main-Echo. 14. Juli 2008.
  31. Jan Sägert: Wellington bricht den Rekord. In: tri-mag.de. 12. Juli 2009.
  32. Sina Horsthemke: Neue Weltbestzeit für Wellington. In: tri-mag.de. 18. Juli 2010.
  33. Andreas Raelert Breaks World Record At Challenge Roth (englisch) In: triathlon.competitor.com. 10. Juli 2011.
  34. Carola Felchner: Damenrennen mit Doppelrekord. In: tri-mag.de. 11. Juli 2011.
  35. Bracht und Carfrae gewinnen Triathlon-Challenge in Roth. In: Die Zeit. 20. Juli 2014.
  36. Liz Hichens: Timo Bracht, Mirinda Carfrae Victorious At Challenge Roth (englisch) In: triathlon.competitor.com. 20. Juli 2014.
  37. So schön können Schmerzen sein. In: dcr.challenge-roth.com. Team Challenge GmbH, 21. Juli 2014, abgerufen am 21. Juli 2014.
  38. Nils Frommhold gewinnt Challenge Roth. In: Die Zeit. 12. Juli 2015.
  39. Triathlon: Ironman-Weltmeister Frodeno startet in Roth. In: Handelsblatt. 10. Februar 2016. Archiviert vom Original am 6. April 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handelsblatt.com
  40. Nils Flieshardt: Frodeno startet in Roth. In: tri-mag.de. 10. Februar 2016.
  41. Daniel Eilers: Jan Frodeno gewinnt Challenge Roth in Weltbestzeit. In: tri-mag.de. 17. Juli 2016.
  42. Simon Müller: Ryf siegt und verpasst knapp die Weltbestzeit. In: tri-mag.de. 17. Juli 2016.
  43. Fabian Fiedler: Frankfurt und Roth im Terminzoff. In: tri-mag.de. 22. Juni 2016.
  44. Frank Hellmann: Fast wie ein Glaubenskrieg. In: Frankfurter Rundschau. 28. November 2016.
  45. Challenge Roth weicht aus. In: tri2b.com. 4. Oktober 2002.
  46. http://datev-challenge-roth.r.mikatiming.de/2017/?content=downloadable_files&action=download&id=31730
  47. http://datev-challenge-roth.r.mikatiming.de/2017/?content=downloadable_files&action=download&id=31729
  48. Regelverstoss: Roth-Dritte Lisa Roberts aus Wertung gestrichen (13. November 2017)
  49. SEBASTIAN KIENLE GEWINNT CHALLENGE ROTH (1. Juli 2018)
  50. Darmstädterin Daniela Sämmler gewinnt Roth-Triathlon in Rekordzeit – Kienle gewinnt Männer-Rennen (1. Juli 2018)
  51. Preisgeld verdoppelt: Challenge Roth stockt ordentlich auf (19. Januar 2018)
  52. Challenge und IRONMAN einigen sich auf Renntermine (14. Juni 2017)
  53. Challenge Roth mit neuer Laufstrecke (28. Oktober 2016)
  54. Andreas Dreitz wird Zweiter | Sebastian Kienle gewinnt Challenge Roth. In: triathlon – Insider. Coach. Experte. (tri-mag.de [abgerufen am 1. Juli 2018]).