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Casatenovo ist eine Gemeinde in der Provinz Lecco in der italienischen Region Lombardei mit 13.042 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017).

Casatenovo
Kein Wappen vorhanden.
Casatenovo (Italien)
Casatenovo
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Lecco (LC)
Lokale Bezeichnung Casanö(ö)f
Koordinaten 45° 41′ N, 9° 19′ OKoordinaten: 45° 40′ 57″ N, 9° 19′ 10″ O
Höhe 356 m s.l.m.
Fläche 12,7 km²
Einwohner 13.042 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte 1.027 Einw./km²
Postleitzahl 23880
Vorwahl 039
ISTAT-Nummer 097016
Volksbezeichnung Casatesi
Schutzpatron Sankt Georg (23. April)
Website Casatenovo
Gemeinde Casatenovo in der Provinz Lecco
Villa Casati Facchi
Kirche Santa Margherita
La Villa D'Adda-Mariani
Cascina Rancate

GeographieBearbeiten

Casatenovo liegt etwa 20 km südwestlich der Provinzhauptstadt Lecco und 30 km nordöstlich der Millionen-Metropole Mailand. Die Gemeinde umfasst die Fraktionen Galgiana, Campofiorenzo, Cascina Bracchi, Valaperta und Rogoredo.

Die Nachbargemeinden sind Besana in Brianza (MB), Camparada (MB), Correzzana (MB), Lesmo (MB), Lomagna (LC), Missaglia (LC), Monticello Brianza (LC) und Usmate Velate (MB)

GeschichteBearbeiten

Erstmals wurde die Gemeinde 867 v. Chr. erwähnt. Das Dorf an sich entwickelte sich im 10. bzw. Anfang des 11. Jahrhunderts rund um die Burg der Familie Casati.

WirtschaftBearbeiten

Im Ort sind mehrere Lebensmittelhersteller ansässig. So unter anderem Galbusera und Vismara.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

FesteBearbeiten

  • Festa di San Giorgio - Fest des Ortspatrons am 23. April

SehenswürdigkeitenBearbeiten

  • Die Propsteikirche San Giorgio, welche im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Ihr heutiges Erscheinungsbild entstand jedoch 1635.[2]
  • Die Kirche Santa Margherita, die 1462 wieder errichtet wurde. In ihr sind Fresken im spät-ghotischen/lombardischen Stile.[3]
  • Die kleine Kirche Santa Giustina, die seit 1062 bekannt ist. Der Glockenturm ist im romanischen Stile gehalten. Die meisten Teile der Kirche wurden 1643 restauriert.[4]
  • Die Kirche San Biagio[5]
  • Villa Casati-Facchi.[6]
  • Villa und Park D’Adda Mariani.[7]
  • Villa Lurani-Cernuschi.
  • Cascina Rancate, ein großes Landhaus aus dem 14. Jahrhundert, welches im 16. Jahrhundert restauriert wurde.[8]

LiteraturBearbeiten

  • Don Rinaldo Beretta: Gli antichi monasteri di Casatenovo. In: Memorie Storiche della Diocesi di Milano, Band. VI, Milano 1959, S. 190–225.
  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 144.
  • Lombardia - Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Casatenovo Online

WeblinksBearbeiten

  Commons: Casatenovo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Casatenovo auf lombardia.indettaglio.it (italienisch)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.
  2. Propsteikirche San Giorgio (Foto)
  3. Kirche Santa Margherita (Foto)
  4. Kirche Santa Giustina (Foto)@1@2Vorlage:Toter Link/www.lombardiabeniculturali.it (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Kirche San Biagio (Foto)
  6. Villa Casati-Facchi (Foto)
  7. Villa und Park D’Adda Mariani (Foto)
  8. Cascina Rancate (Foto)