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Frohnleiten

Gemeinde in Österreich
(Weitergeleitet von Pfannberg)
Stadtgemeinde
Frohnleiten
Wappen Österreichkarte
Wappen von Frohnleiten
Frohnleiten (Österreich)
Frohnleiten
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Graz-Umgebung
Kfz-Kennzeichen: GU
Fläche: 153,84 km²
Koordinaten: 47° 16′ N, 15° 19′ OKoordinaten: 47° 16′ 13″ N, 15° 19′ 28″ O
Höhe: 438 m ü. A.
Einwohner: 6.551 (1. Jän. 2019)
Postleitzahlen: 8130, 8131
Vorwahl: 03126, 03867
Gemeindekennziffer: 6 06 63
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Brucker Straße 2
8130 Frohnleiten
Website: www.frohnleiten.org
Politik
Bürgermeister: Johannes Wagner (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
10
9
5
1
10 
Insgesamt 25 Sitze
Lage von Frohnleiten im Bezirk Graz-Umgebung
DeutschfeistritzDobl-ZwaringEggersdorf bei GrazFeldkirchen bei GrazFernitz-MellachFrohnleitenGössendorfGratkornGratwein-StraßengelHart bei GrazHaselsdorf-TobelbadHausmannstättenHitzendorfHitzendorfKainbach bei GrazKalsdorf bei GrazKumbergLaßnitzhöheLiebochNestelbach bei GrazPeggauRaaba-GrambachSankt BartholomäSankt Marein bei GrazSankt Oswald bei PlankenwarthSankt Radegund bei GrazSeiersberg-PirkaSemriachStatteggStiwollThalÜbelbachPremstättenVasoldsbergWeinitzenWerndorfWundschuhGrazSteiermarkLage der Gemeinde Frohnleiten im Bezirk Graz-Umgebung (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Frohnleiten, vom Gschwendberg aus gesehen
Frohnleiten, vom Gschwendberg aus gesehen
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Frohnleiten um 1830, Lith. Anstalt J.F. Kaiser, Graz
Rathaus Frohnleiten

Frohnleiten ist eine Stadt mit 6551 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Die Stadt liegt 30 km nördlich der Landeshauptstadt Graz direkt an der Mur, dem wichtigsten Fluss des Bundeslandes, wo sich das Mittlere Murtal zwischen dem obersteirischen Verkehrsknoten Bruck an der Mur und Graz verengt. Die Mur bildet hier ein Durchbruchstal zwischen den Hochgebirgen der Gleinalpe und des Hochlantschs und bietet in den Biegungen malerische Ausblicke. Die Region ist durch den Gleinalmtunnel der Pyhrnautobahn auch aus Nordwesten gut erreichbar.

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde besteht aus 15 Katastralgemeinden (Fläche 2016[1]):

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 22 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2019[2]):

EingemeindungenBearbeiten

NachbargemeindenBearbeiten

Vier Nachbargemeinden liegen im Bezirk Graz-Umgebung, zwei im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag (BM) und je eine in den Bezirken Leoben (LN) und Weiz (WZ).

Bruck an der Mur (BM) Pernegg an der Mur (BM) Pernegg an der Mur
Leoben (LN)   Fladnitz an der Teichalm (WZ)
Übelbach Deutschfeistritz Semriach, Peggau

GeschichteBearbeiten

1939 wurde bei Straßenarbeiten südlich des Ortes im Murtal ein latènezeitliches Gräberfeld entdeckt. Bei der folgenden Notgrabung wurden sieben Brandbestattungen freigelegt. Da bei der Bergung und Aufbewahrung die Grabbeigaben vertauscht worden waren, ist die Bewertung schwierig. Den Männergräbern wurden Waffen – eiserne Schwerter, Gürtelketten zur Schwertbefestigung mit den Schwertscheiden, Lanzen- und Pfeilspitzen, Schildbuckel – zugeordnet, sowie die teilweise erhaltene Einfassung eines ovalen Schildes. Dazu wurden noch Hiebmesser, Rasiermesser und eine Schere gezählt. Aus einem vermuteten Feinhandwerkergrab stammen eine Raspel und eine kleine Säge. Aus den Frauengräbern sind Armschmuck, Glasperlen und eine bronzene Gürtel-Gliederkette erhalten. Keramische Funde sind örtlicher Produktion entsprungen. Die ebenfalls gefundenen Fibeln ordnen die Grabfunde in die Mittellatènezeit (320–150 v. Chr.) ein.[7]

Die Gründung des Marktes erfolgte um 1280 durch die Grafen von Pfannberg, die auf der nahen Burg saßen und hier eine Murbrücke erbaut hatten. Diese Brücke war wirtschaftlich sehr wichtig, da sich der Hauptverkehrsstrom nach Graz hier auf das linke Murufer verlagerte. Deshalb entwickelte sich auch eine Schmugglerroute zwischen Leoben und Frohnleiten über den Gams- und Gössergraben, um dem Brückenzoll auszuweichen. Der Ort wurde hoch über dem Murufer errichtet. Der ursprüngliche Name Vreyliten (1306) bedeutet freie Leiten, das heißt freier Hang, grüne Wiese.

Frohnleiten im Bezirk Graz-Umgebung liegt auf einer hochgelegenen Flussterrasse am Murufer zwischen Graz und Bruck an der Mur. Die frühesten vorgeschichtlichen Funde unserer Heimat stammen aus der Repolusthöhle im Badlgraben, die ältesten Fundstücke werden auf rund 100.000 Jahre geschätzt. Auch für die weitere Besiedlung - über Eiszeit und jüngere Steinzeit bis zu den Kelten - gibt es Belege. In der Römerzeit war die Region Frohnleiten, den Funden nach zu schließen, ziemlich dicht besiedelt. Im heutigen Adriach befand sich wahrscheinlich eine römische Poststation. Besondere Bedeutung gewann aber die Siedlung am Kugelstein.

Die Gründung des Marktes Frohnleiten erfolgte durch Graf Heinrich von Pfannberg, dem König Rudolf I. das Recht hierzu erteilte. Neuere Forschungen belegen, dass es bereits vor 1300 als Markt dokumentiert ist. Die ursprüngliche Namensform „Freyliten“ besagt, dass der Markt auf einer unbesiedelten „freien Leiten“ gegründet wurde. Für die Wahl der Siedlungsstelle war offenbar entscheidend, dass der Markt die Murbrücke schützen sollte. 1308 wurde der Ort an Ulrich von Walsee verpfändet, gelangte 1329 von den Walseern an den Landesfürsten und von diesem 1332 zurück an die Pfannberger. Diese blieben nun bis zum Aussterbens des Geschlechts (1362) Marktherren. Danach fiel Frohnleiten den Landesfürsten zu. Dieser begünstigte die aufstrebenden Städte und Märkte und gewährte ihnen bedeutsame Vorrechte. So waren z. B. die landesfürstlichen Städte und Märkte schon seit dem Beginn des 15. Jhd. im Landtag vertreten.

Die folgenden Jahrhunderte waren voller Höhen und Tiefen: das 15. Jahrhundert war von ständigen Kriegen und Seuchen gekennzeichnet, im 16. Jahrhundert gab es mehrere Feuersbrünste und Hochwasser. Häufige Pestepidemien, hohe Steuern, Soldatendurchmärsche ließen die Bevölkerung verarmen.

Frohnleiten gehörte ursprünglich zur Urpfarre Adriach, als deren Filiale die BürgerInnen im Markt die St. Katharinen-Kirche errichteten. Von 1679 bis 1701 wurde ein Servitenkloster errichtet; 1786 wurde diese Klosterkirche (anstelle der Kirche von Adriach) zur Pfarrkirche erhoben, die Katharinenkirche wurde profaniert und als Wohnhaus weiterverwendet.

Nach dem siegreichen Ende der Türkenkriege setzte am Beginn des 18. Jahrhunderts wieder ein wirtschaftlicher Aufschwung ein, allerdings gefolgt von neuerlichen Feuersbrünsten und Verheerungen im Laufe der Franzosenkriege. Die Eröffnung der Eisenbahnlinie Mürzzuschlag-Graz (1844) bedeutete für Frohnleiten einen wirtschaftlichen Rückschlag, da nun der Verkehr auf den Schienen am Markt vorbeirollte. Erst die Gründung der Kaltwasserheilanstalt (1867) verbesserte die wirtschaftliche Lage – Frohnleiten wurde ein gern besuchter Kurort. Zwanzig Jahre später (1887) entstanden die Papierfabrik „Carl Schweizer“ (später „W. Hamburger GmbH“, heute geschlossen) und die Kartonfabrik „Mayr-Melnhof“, die das Wirtschaftsleben entscheidend prägten.

Während des Ersten Weltkrieges war Frohnleiten immer wieder mit Einquartierungen – zum Beispiel im Kurhaus und im Schloss Weyer – konfrontiert, die Not an Nahrungsmitteln und Wohnraum für die lokale Bevölkerung war groß. Als Folge des lang andauernden Kriegs brachen Kurbetrieb und Fremdenverkehr zusammen, die Kaltwasseranstalten wurden nach Kriegsende geschlossen. Die Zwischenkriegsjahre waren von Not, aber auch von zunehmenden politischen Spannungen zwischen den ideologisch verfeindeten Gruppierungen gekennzeichnet. Die Anhänger der 1931 gegründeten Ortsgruppe der NSDAP Frohnleiten, des Schutzbundes und des Frohnleitner Heimatschutzes scheuten nicht vor teilweise gewalttätigen Aktionen zurück. Die wirtschaftliche Lage der Marktgemeinde in diesen Jahren war äußerst schwierig, bedingt durch die große Krise, die nicht nur die neue, kleine Republik Österreich erfasst hatte. Die aufkeimende Forstwirtschaft wurde durch den Bau einer lokalen Waldbahn in den Gams- und Pöllagraben (1925) gefördert, die Rahmenbedingungen für alle Wirtschafts- und Industriebetriebe am Ort waren ließen jedoch nur wenig Spielraum für eine positive Entwicklung.

Im Mai 1938 erlebte Frohnleiten eine Hochwasserkatastrophe, die den Menschen im Ort und in den angrenzenden Gemeinden unauslöschlich in Erinnerung blieb. Zum Gedenken an einen der Helfer erhielt die in Rothleiten gebaute Werkssiedlung der Carl Schweizer Papierfabrik den Namen „Günthersiedlung“. Das Jahr 1938 brachte aufgrund des „Anschlusses“ an das Deutsche Reich große politische Veränderungen in Frohnleiten. Die jüdischen Familien wurden ihres Eigentums beraubt, es kam zu mehreren „Arisierungen“ im Ort.

Der Zweite Weltkrieg wurde im Sommer 1940 für Frohnleiten durch Einquartierungen von „Umsiedlern“, aber auch durch den Einsatz von Zwangsarbeitern, die der Landwirtschaft zugewiesen wurden, durch ein NS-Entbindungsheim und die Errichtung von Barackenlagern gegenwärtig. Während des Zweiten Weltkrieges wurden unter anderem Kinder slowenischer Widerstandskämpfer nach Frohnleiten gebracht und von dort auf andere Lager verteilt.

Mit der Fortdauer des Krieges verschlechterte sich die Versorgungslage immer mehr, es kam zu Tieffliegerangriffen, gegen Ende des Krieges war Frohnleiten ein Schauplatz der furchtbaren „Judenmärsche“. In den Wochen unmittelbar vor und nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht strömten tausende Menschen durch das Murtal. Frohnleiten wurde im Mai 1945 von Truppen der Roten Armee besetzt, die bis zum Eintreffen der britischen Besatzungsmacht im Ort blieben, am 25. Juli 1945 richteten die Briten ihr Kommando im ehemaligen Kurhaus ein. Nach Wochen der Angst, vieler Plünderungen, Vergewaltigungen, des Umbruchs und der Not beruhigte sich unter Aufsicht der Briten die Lage langsam und es kehrten geordnete Verhältnisse ein und es konnte mit dem Wiederaufbau begonnen werden.

In den vergangenen Jahrzehnten wurden in Frohnleiten viel investiert und neu gestaltet: so z. B. die Neugestaltung des Ortszentrums (mit Fußgängerzone und Tiefgarage), der Bau eines Krankenhauses (für Orthopädie und orthopädische Rehabilitation) „Klinikum Theresienhof“, des Murkraftwerks Rabenstein, einer Mülldeponie, eines Bildungszentrums, einer Krankenschwesterschule, eines Therapiezentrums, Veranstaltungszentrum, Volkshauspark und vielem mehr. Auch die Burg Rabenstein wurde dank der umfangreichen Restaurierung durch den verstorbenen Burgherrn DI Hochegger wieder zu einem attraktiven Veranstaltungsort.


Frohnleiten wurde am 1. Oktober 2001 zur Stadtgemeinde erhoben.[8]

Ende Februar 2015 stürzte die im Bau befindliche Schnellstraßenbrücke in Fahrtrichtung Graz über den Bahngleisen der ÖBB ein. Zu Schaden kam bei diesem Vorfall niemand.[9] Die Fertigstellung der Brücke verzögerte sich dadurch um drei Monate. siehe auch: Brückeneinsturz von Frohnleiten

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Frohnleiten leidet seit den 1970er Jahren an einer dauerhaften Abwanderung. Vom Höchststand von 7000 Einwohnern 1970 sind 2017 nur mehr 6000 übrig geblieben, zuzüglich der Bewohner der eingemeindeten Gemeinden erreicht Frohnleiten immerhin 6712 Einwohner. Die Stadt zählt somit zu den größten Verlieren im Bezirk Graz-Umgebung, denn beinahe alle anderen Gemeinden verzeichnen Bevölkerungszuwächse.[10][11]
Weiters ist Frohnleiten statistisch betrachtet auch die „älteste Gemeinde“ im Bezirk Graz-Umgebung, denn das Durchschnittsalter eines Frohnleitners beträgt 45,9 Jahre.[12]

 
Gebäude des ehemaligen Bezirksgerichtes
 
Das Kloster am Hauptplatz, ehemals Serviten, bis September 2018 Franziskaner[13]
 


Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Blick auf den historischen Stadtkern von Frohnleiten
 
Leobener Tor, Teil der ehemaligen Stadtbefestigung

Bekannt ist Frohnleiten auch dafür, dass es einen Abgang vom Hauptplatz gibt, der beheizt ist. Das rührt vom ehemaligen Reichtum der Stadt, der sich einst auf die Mülldeponie bezog. Eine Fußbodenheizung für den Hauptplatz, wie vielfach kolportiert wird, gibt es jedoch nicht.[16]

Im Rahmen des europäischen Wettbewerbes „Entente Florale Europe“ wurde Frohnleiten im Jahre 2000 mit einer Goldmedaille in der Kategorie Stadt ausgezeichnet.[17]

Freizeit und SportBearbeiten

  • Fußball: Der SV Frohnleiten Fußball spielt seit der Meisterschaftssaison 2010/11 in der Landesliga. Das Sportstadion Frohnleiten bietet etwa 1500 Besuchern Platz (500 Sitzplätze, 1000 Stehplätze).
  • Faustball: Mit dem SV MM Faustballverein hat Frohnleiten ein weiteres Aushängeschild. In der Saison 2012/13 wurde am Feld der Aufstieg in die 1. Bundesliga verpasst. In der Landesliga war wieder einmal SV MM 1 vor SV MM 2. In der Halle das idente Bild in der Landesliga. Die Bundesligamannschaft ist wieder einmal in die höchste Spielklasse aufgestiegen. Besonders zu erwähnen ist das Internationale Faustballturnier, das 2013 bereits zum 38. Mal ausgetragen wurde.[18]
  • Eishockey: Der EC Panthers Frohnleiten ist die Eishockeymannschaft aus Frohnleiten. Seit der Saison 2014/15 spielt Frohnleiten in dritthöchsten Eishockeyliga Österreichs. Die Spielstätte ist die Eishalle Frohnleiten.[19]
  • Tischtennis: Seit 1994 gibt es den Tischtennisverein in Frohnleiten. Der Betrieb findet in der Sporthalle Frohnleiten statt.
  • Reiten: Der Reitclub Frohnleiten (RC Frohnleiten) wurde 1994 ins Leben gerufen. Geritten wird am Reiterhofgelände in Schrauding. Mehrmals im Jahr finden hier europaweite Spitzenturniere statt.
  • Tennis: An den Tennisplätzen am Grünanger hat sich 1980 der Tennisclub Sparkasse Frohnleiten (TC Frohnleiten) angesiedelt. Der Verein ist Mitglied bei der steirischen Tennismeisterschaft.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

 
S35 im Gemeindegebiet Frohnleiten
  • Straße: Durch das Gemeindegebiet von Frohnleiten verläuft die Brucker Schnellstraße S35. Die Anschlussstellen (von Nord nach Süd) Röthelstein, Laufnitzdorf, Rothleiten, Frohnleiten-Nord (HA St), Frohnleiten-Süd und Badl-Peggau befinden sich innerhalb der Gemeindegrenze.
    Am Kreisverkehr der Anschlussstelle Frohnleiten-Süd zweigt die Rechberg Straße B64 nach Schrems, Passail und Weiz ab.
    Mitten durch Frohnleiten führt die Landesstraße L121, welche von Bruck/Mur bis ans Ortsende von Peggau verläuft. Im Gemeindegebiet befinden sich sieben Murbrücken.
  • Bus: Regionalbusse der Linie 100 (betrieben von Watzke) verkehren von Frohnleiten unter anderem nach Graz und Bruck an der Mur. Zusätzlich dazu ist Frohnleiten ein Halt der vom Unternehmen Niederl betriebenen Regionalbuslinie 160 von Passail Hauptplatz nach Graz Lendplatz. Das Frohnleitner Busunternehmen Eibisberger führt zahlreiche Einsätze für den Postbus durch, weiters werden Ski- und Urlaubsreisen angeboten.
    Seit dem Sommer 2017 existiert im Bezirk Graz-Umgebung das Mikro-Öffi Projekt „GUST-Mobil“. Ansässige Bus- und Taxiunternehmen bieten zu günstigen Preisen Fahrten für die Bewohner an. Hierfür wurden GUST-Mobil-Haltestellen eingerichtet. Die Frohnleitner Bevölkerung nutzt dieses neue Öffi-Angebot stark.[20][21]
  • Eisenbahn: Der Bahnhof Frohnleiten liegt an der Österreichischen Südbahn. Die S-Bahn-Linie 1 verkehrt stündlich (in der Hauptverkehrszeit im 15–30-Minutentakt) nach Graz Hauptbahnhof, und Bruck an der Mur. Außerdem halten in Frohnleiten Regionalexpresszüge, die Direktverbindungen in Richtung Unzmarkt, Selzthal und Mürzzuschlag bieten. Seit Juni 2016 wird der Bahnhof Frohnleiten aufwändig saniert und neu gebaut. Bis dahin war der Bahnhof nicht barrierefrei und nicht auf dem aktuellen Stand der Technik. Um 78 Millionen Euro wird der Bahnhof nun saniert. Das alte Bahnhofsgebäude wird abgerissen, die beiden bestehenden Bahnsteige werden saniert und ein dritter wird neu gebaut, die Landesstraßenunterführung wird neu gebaut und die Gleis- und Weichenanlagen werden ebenfalls rundum erneuert. Ende 2019 oll der Bau abgeschlossen sein. Künftig sollen alle 15 bzw. 30 Minuten S-Bahnen nach Graz Hbf. und alle 30 bzw. 60 Minuten nach Bruck an der Mur verkehren.[22][23]
  • Flughafen: Der Flughafen Graz-Thalerhof liegt etwa 40 Kilometer von Frohnleiten entfernt. Der Sportplatz der Neuen Mittelschule wird im Notfall als Hubschrauberlandeplatz verwendet.
  • Radverkehr: Über den Hauptplatz von Frohnleiten führt rechtsufrig der Murradweg R2. Überdacht von der hochliegenden S35-Brücke führt eine Geh-Rad-Brücke über die Mur.

Ansässige UnternehmenBearbeiten

Die Hauptachse der Frohnleitner Wirtschaft ist die Mülldeponie. Diese sorgte in den 1970er bis 1990er Jahren für den wirtschaftlichen Höhenflug der Gemeinde. Jedoch ist auch die Deponie für den extrem hohen Schuldenberg der Stadtgemeinde verantwortlich, der sich auf 56 Millionen Euro beläuft.[24][25]
In Frohnleiten befinden sich Unternehmen der holzverarbeitenden Industrie, Technisches Büro für Luftfahrt und Maschinenbau u. v. m. Die Waldbahn Frohnleiten war von 1925 bis 1951 in Betrieb.

Weitere Unternehmen

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

  • Die Rettungsstelle vom Roten Kreuz in Frohnleiten versorgt die umliegenden Gemeinden (Semriach und Peggau).
  • Der Einsatzbereich der Freiwilligen Feuerwehr Frohnleiten und der Freiwilligen Feuerwehr Röthelstein ist das gesamte Stadtgebiet, sowie die umliegenden zur Gemeinde gehörenden Ortschaften.

Außerdem besteht die Betriebsfeuerwehr der Firma Mayr-Melnhof Karton

Seit März 2019 bieten die Gemeindebetriebe Frohnleiten im Rahmen des Kabel-TV Services ein Nachrichtenmagazin an. Skyline TV behandelt Themen aus Wirtschaft, Kunst, Kultur und Soziales. Wöchentlich werden neue Sendungen produziert und vier Mal am Tag angestrahlt. Diese Beiträge sind auch auf You Tube abrufbar.[26]

BildungBearbeiten

Kindergärten und -krippenBearbeiten

In Frohnleiten gibt es drei Kindergärten:

  • Pfarrkindergarten Frohnleiten
  • Pinocchio Kindergarten Frohnleiten, seit Sommer 2017 im Gelände des sanierten Pfarrkindergartens.
  • Kindergarten und Kinderkrippe Röthelstein, im Ortsteil Röthelstein
  • Regionalstelle der Tagesmütter Steiermark, am Hauptplatz[27]

SchulenBearbeiten

  • Volksschule
  • Neue Mittelschule
  • Fachschule für Gesundheits- und Krankenpflege
  • Musikschule
  • Volkshochschule, eine Zweigstelle der VHS Graz-Umgebung

Früher gab es in Frohnleiten zwei Volksschulen und bis 2012 in Laufnitzdorf eine Volksschule. Im Jahr 2015 wurde die Hauptschule Frohnleiten in eine Neue Mittelschule umgewandelt.

Ein Teil der Frohnleitner Schüler besucht außerhalb der Stadt eine Schule. In diesen Fällen sind dies meistens die Polytechnische Schule in Deutschfeistritz, das Bundesgymnasium Rein, die HTL Kapfenberg, die HTL Bulme Graz-Gösting und weitere Schulen in Bruck an der Mur, Kapfenberg und Graz.

700 Schülerinnen und Schüler werden derzeit an der Volksschule und an der Neuen Mittelschule Frohnleiten unterrichtet. Die meisten von ihnen kommen aus den Gemeinden Frohnleiten, Breitenau, Fladnitz und Pernegg.

Bildungszentrum Frohnleiten: Renovierung und Neubau:

Im Jahr 2015 war der Spatenstich für ein Bildungszentrum in Frohnleiten. 5,18 Millionen Euro wurde vom Land Steiermark und der Stadtgemeinde Frohnleiten investiert, um die bereits älteren und baufälligen Gebäude der Volksschule und Mittelschule zu sanieren. Die Volksschule und die Neue Mittelschule wurden von Grund auf saniert, neben neu eingerichteten Klassenräumen, neuen Wasser- und Heizungsleitungen und einem Zubau an der Volksschule, wurden auch die Außenmauern neu verputzt und gestrichen. Nun bietet die neue Infrastruktur genügend Platz und Ressourcen für eine Ganztagsschule. Eine Musikschule wurde ebenso komplett neu im Areal des Bildungszentrums aus dem Boden gestampft. Nach knapp zwei Jahren war das Projekt mit Beginn des Schuljahres 2016/2017 fertiggestellt.[28]

Seit Oktober 2008 befindet sich im Areal der Neuen Mittelschule ein Jugendzentrum (JUZ). Dieses veranstaltet des Öfteren Workshops, Turniere und Ausflüge für die Frohnleitner Jugendlichen.

PolitikBearbeiten

WahlenBearbeiten

Gemeinderatswahl 2015
(75,25 % Wahlbeteiligung, 2,0 % Ungültige Stimmen)
 %
60
50
40
30
20
10
0
38,81 %
(-14,36 %p)
34,22 %
(+8,54 %p)
19,40 %
(+9,22 %p)
7,57 %
(+0,57 %p)
n. k.
(-2 %p)
n. k.
(-1,98 %p)



GemeinderatBearbeiten

Der Stadtgemeinderat besteht aus 25 Mitgliedern. Seit der Gemeinderatswahl vom 22. März 2015 besteht folgende Mandatsverteilung: 10 SPÖ, 9 ÖVP, 5 WIR (Wir Frohnleitner), 1 FPÖ.[29] Die Wahlbeteiligung sank von 79,52 % im Jahr 2010 auf 75,25 % im Jahr 2015. Die KPÖ und die Wirtschaftsliste Röthelstein traten 2015 nicht mehr zur Wahl an. Der derzeitige Bürgermeister Johannes Wagner agiert nun als „Volksbürgermeister“, da nach einer Personalrochade in der SPÖ nun wieder der Alt-Bürgermeister Kurasch das Zepter in der Hand hält, obwohl er sich eigentlich aus der Gemeindepolitik im Jahr 2015 verabschiedete. Ein angespanntes Verhältnis unter den Parteien und ein großer Schuldenberg machen es der Stadtgemeinde derzeit nicht leicht sachliche Politik zu führen.[30][31]

Landtag SteiermarkBearbeiten

Landtagswahl 2015
(70,6 % Wahlbeteiligung, 1,9 % Ungültige Stimmen)
 %
60
50
40
30
20
10
0
36,32 %
(-15,61 %p)
26,06 %
(-0,84 %p)
24,39 %
(+14,68 %p)
5,00 %
(+0,55 %p)
4,20 %
(+0,35 %p)
2,13 %
(n. k.)
1,58 %
(n. k.)
0,32 %
(-2,84 %p)



Bei der Landtagswahl 2015 fuhr vor allem die SPÖ eine Schlappe ein, sie fiel von 52 % auf 36 % herab. Die ÖVP stagnierte und konnte den zweiten Platz verteidigen. Die FPÖ konnte von knapp 10 % im Jahr 2010 auf knapp 25 % aufschließen. Die Grünen und die KPÖ konnten leicht zulegen. Die NEOS und das Team Stronach verfehlten die 4 %-Hürde weit.[32]

NationalratBearbeiten

Nationalratswahl 2017
(68,4 % Wahlbeteiligung, 0,7 % Ungültige Stimmen)
 %
40
30
20
10
0
31,30 %
(-3,40 %p)
28,30 %
(+13,30 %p)
28,80 %
(+5,10 %p)
1,90 %
(-6,40 %p)
5,00 %
(+1,60 %p)
0,50 %
(-0,60 %p)
3,20 %
(n. k.)
1,00 %
(-12,70 %p)



Bei der Nationalratswahl 2017 zeichnete sich in Frohnleiten der nationale Trend ab: Die ÖVP und FPÖ legten in Frohnleiten stark zu, während die Grünen massiv an Zustimmung verloren. Die Neos übersprangen hier erstmals die 4 %-Hürde, die Liste Pilz blieb knapp darunter.[33]

EU-ParlamentBearbeiten

Europaparlamentswahl 2019
(47,0 % Wahlbeteiligung, 1,0 % Ungültige Stimmen)
 %
40
30
20
10
0
36,0 %
(+17,0 %p)
26,9 %
(-3,8 %p)
18,1 %
(-7,8 %p)
10,6 %
(-0,8 %p)
7,0 %
(-0,9 %p)
0,7 %
(n. k.)
0,7 %
(-4,4 %p)



Bei der EU-Parlamentswahl 2019 gewann in Frohnleiten klar die ÖVP vor der SPÖ, erst am dritten Rang findet sich die FPÖ wieder. Die freiheitliche Partei verlor dabei wie bundesweit im Zuge der Ibiza-Affäre massiv an Stimmen. Die ÖVP konnte hingegen erstmals in der Geschichte von EU-Wahlen den ersten Platz in Frohnleiten erobern. Die Grünen und die NEOS konnten ihr Ergebnis von der Wahl 2014 in etwa halten. Die KPÖ und eine weitere Liste erreichten weniger als 4 %.[34]

BundespräsidentBearbeiten

Bundespräsidentenwahl 2016 – Erster Wahlgang
38,4 %
13,2 %
21,6 %
16,2 %
8,7 %
1,8 %
Hofer Van der Bellen Griss Hundstorfer Khol Lugner
Ergebnis der
wiederholten
Stichwahl
2016
46,8 %
53,2 %
Van der
Bellen
Hofer

Im ersten Wahlgang der Bundespräsidentenwahl erreichte Norbert Hofer den ersten Platz in Frohnleiten. Irmgard Griss konnte in Frohnleiten besonders gut abschneiden, denn sie ließ Rudolf Hundstorfer und Alexander Van der Bellen hinter sich. In Frohnleiten konnte Hundstorfer sogar Van der Bellen überholen, welcher mit rund 13 % sehr schlecht abschnitt. Andreas Khol schnitt ebenso schlechter ab als im bundesweiten Ergebnis. Richard Lugner erreichte 1,8 %.[35]

Bei der endgültigen Wahl zum Bundespräsidenten der Republik Österreich gewann in Frohnleiten Norbert Hofer mit rund 53 % vor Alexander Van der Bellen, welcher 46,8 % erreichte.[36]

BürgermeisterBearbeiten

  • 1932–1938 Dr. Franz Ammann
  • 1938–1939 Alois Haas
  • 1939–1944 Karl Gollesch
  • 1944–1945 Franz Erblehner
  • 1945–1946 Dr. Franz Ammann
  • 1946–1952 Wilhelm Scheucher
  • 1952–1955 Karl Derler sen.
  • 1955–1977 Wolfgang Fürstenberger
  • 1977–2004 Peter Gottlieb (SPÖ)
  • 2004–2005 Wolfgang Thomann (SPÖ)
  • 2005–2007 Manfred Grundauer (SPÖ)
  • 2007–2013 Johann Ussar (SPÖ)
  • 2013–2015 Jörg Kurasch (SPÖ)
  • seit 2015 Johannes Wagner (ÖVP)

Peter Gottlieb galt mit seinen 27 Jahren im Amt des Bürgermeisters als „Wunder-Bürgermeister“. Er ließ die Frohnleitner Mülldeponie erbauen. Dadurch wurde die Gemeinde schnell sehr wohlhabend und er begann mit dem Ausbau der Infrastruktur. Eine Sporthalle, eine Tiefgarage und ein neuer Hauptplatz wurden gebaut.[37][38]

WappenBearbeiten

Alle Vorgängergemeinden hatten je ein Gemeindewappen. Wegen der Gemeindezusammenlegung verloren diese mit 1. Jänner 2015 ihre offizielle Gültigkeit.

Die Verleihung des Gemeindewappens für Frohnleiten erfolgte mit Wirkung vom 1. August 1985.
Die Blasonierung (Wappenbeschreibung) lautet:

„In rotem Schild ein wasserfarbener Fluss, der die unterhalben Schildränder füllt und über den im Schildfuß eine silberne Brücke zu einem silbernen Turm führt; dieser mit geschindeltem hohen Pultdach, einem Zinnenkranz von vier Zinnen, darin schwarze Schlüssellochscharten, das Tor geöffnet mit einem sich vor schwarzem Grund hebenden silbernen Fallgitter, darüber zwei schwarze Öffnungen in Form von Schlüssellochscharten.“

Die Neuverleihung desselben Gemeindewappens für die Fusionsgemeinde erfolgte mit Wirkung vom 1. September 2015.[39]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

  • Deutschland  Schnaittach, Deutschland, seit 1996. Die Partnerschaft zwischen Frohnleiten und Schnaittach besteht aufgrund von überlebenden Kriegsgefangenen. Die Städtepartnerschaft, im Sinne eines friedlichen Europas, wird durch Veranstaltungen der beiden Freiwilligen Feuerwehren gepflegt.[40]

Weiters hat Frohnleiten noch mit den folgenden europäischen Gemeinden eine Kooperation:

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Personen, die in der Stadt gewirkt haben oder wohntenBearbeiten

  • Madame d'Ora (eigentlich Dora Kallmus, 1881–1963), österreichische Fotografin, verbrachte ihre letzten Lebensjahre und verstarb in Frohnleiten
  • Austin Egen (1897–1941), Pianist, Sänger und Komponist, lebte und starb in Frohnleiten
  • Alfons Hochhauser (1906–1981), österreichischer Aussteiger und Abenteurer, in Frohnleiten aufgewachsen, langjähriger Mitarbeiter von Hans Hass
  • Ferruccio Busoni (1866–1924) italienischer Pianist, Komponist, Dirigent, Librettist, Essayist und Musikpädagoge.1885 war B. kurze Zeit in Leipzig und Berlin, anschließend in Frohnleiten/St, wo erste Entwürfe seiner unvollendeten Oper "Sigune" entstanden.

LiteraturBearbeiten

  • Othmar Pickl: Frohnleiten. 1956.
  • Othmar Pickl: 700 Jahre Frohnleiten. 1996.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Frohnleiten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, Regionalinformation, Stichtag 31. Dezember 2016, abgerufen am 19. Februar 2017
  2. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  3. Stadtgemeinde Frohnleiten – Stadtgemeinde Frohnleiten. In: www.frohnleiten.org. Abgerufen am 15. Januar 2017.
  4. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 16. Dezember 1991 über die Vereinigung der Marktgemeinde Frohnleiten und der Gemeinde Rothleiten (politischer Bezirk Graz-Umgebung). Steiermärkisches Landesgesetzblatt, ausgegeben 30. Dezember 1991, Nr. 111/1991, 28. Stück, ZDB-ID 705127-x. S. 266.
  5. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 21. November 2013 über die Vereinigung der Stadtgemeinde Frohnleiten und der Gemeinden Röthelstein und Schrems bei Frohnleiten, alle politischer Bezirk Graz-Umgebung. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 6. Dezember 2013. Nr. 152, 35. Stück. ZDB-ID 705127-x. S. 682.
  6. Stadtjournal Ausgabe Juli/August 2012, Seite 5
  7. Susanne Sievers/Otto Helmut Urban/Peter C. Ramsl: Lexikon zur Keltischen Archäologie. A–K und L–Z; Mitteilungen der prähistorischen Kommission im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2012, ISBN 978-3-7001-6765-5, S. 572 f.
  8. LGBl. Nr. 58/2001 Stück 21, abgerufen am 7. September 2018
  9. Nach Brückeneinsturz: S35 am Mittwoch wieder frei. In: kurier.at. 24. Februar 2015, abgerufen am 22. Dezember 2017.
  10. http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/grazumgebung/4668629/Bevoelkerungsstatistik_Graz-wird-ueberrannt
  11. https://www.meinbezirk.at/graz/lokales/im-norden-regiert-die-ab-im-sueden-die-zuwanderung-d822875.html
  12. http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/grazumgebung/4077065/Aelteste-Gemeinde-Frohnleiten-vs-juengste-Gemeinde-Dobl
  13. Kleine Zeitung, Print, 24. August 2018
  14. https://www.steirische-spezialitaeten.at/chronik/weihnachtsbeleuchtung-frohnleiten.html
  15. Matzig, Bachmann: Häuser des Jahres. Callwey-Verlag 2011.
  16. Radiosendung Diagonal auf Ö1 vom 11. November 2006
  17. http://www.blumenbuero.or.at/
  18. Homepage der Faustballer
  19. http://www.panthers-frohnleiten.at/
  20. http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5263926/Mit-Umfrage_GustmobilBilanz_Von-der-Hochzeit-bis-zur-Einkaufstour
  21. GUST-Mobil startet in Graz-Umgebung. In: steiermark.orf.at. 14. Juni 2017, abgerufen am 22. Oktober 2017.
  22. 80 Mio. Euro für neuen Bahnhof Frohnleiten. In: steiermark.orf.at. 16. Juni 2016, abgerufen am 14. November 2018.
  23. https://www.meinbezirk.at/graz-umgebung/wirtschaft/moderner-bahnhof-fuer-frohnleiten-d1414759.html
  24. http://www.frohnleiten.com/cms_files/siteadmin/PDF_Dokumente/Stadtjournal/StJ_1609_fertig_web.pdf
  25. http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/grazumgebung/4890516/Schuldenreport_So-steht-es-um-die-Finanzen-von-Frohnleiten-
  26. http://www.wir-frohnleitner.at/sites/default/files/Wir%20Frohnleitner_56.pdf
  27. http://www.frohnleiten.org/schulen-amp-kindergaerten.html
  28. https://www.meinbezirk.at/graz-umgebung/lokales/frohnleitner-bildungszentrum-zentrale-schluessel-fuer-die-zukunft-d1877637.html
  29. http://orf.at/wahlergebnisse/steiermark-gemeinderat15/#ergebnisse/60663
  30. http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5237587/Frohnleiten_ExBuergermeister-ist-neuer-Vize
  31. http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5220579/Politik_Eklat_Warum-es-in-Frohnleiten-brodelt
  32. https://egov.stmk.gv.at/wahlen/LT2015/LT2015_60600.html
  33. https://wahl17.bmi.gv.at/60663.html
  34. https://wahl19.bmi.gv.at/60663.html
  35. http://wahl16.bmi.gv.at/1604-60663.html
  36. http://wahl16.bmi.gv.at/1612-60663.html
  37. Wieder Wechsel: Ussar wird Bürgermeister. In: oesterreich.orf.at. 19. September 2007, abgerufen am 28. Oktober 2018.
  38. Österreich: Wie im Märchen. In: Der Spiegel. Nr. 19, 1992 (online).
  39. 60. Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung vom 6. August 2015 über die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Stadtgemeinde Frohnleiten (politischer Bezirk Graz-Umgebung), abgerufen am 12. August 2015
  40. https://www.meinbezirk.at/graz-umgebung/menue/schlechte-zeiten-gute-zeiten-d1834432.html