Bundespräsidentenwahl in Österreich 2022

Wahl des österreichischen Bundespräsidenten im Jahr 2022

Die 14. Bundespräsidentenwahl in Österreich zur Wahl des österreichischen Bundespräsidenten ist für den 9. Oktober 2022 angesetzt.[1]

Seit 1946 Amtssitz des Bundespräsidenten: der Leopoldinische Trakt der Hofburg in Wien

Amtsinhaber Alexander Van der Bellen hat am 22. Mai 2022 mitgeteilt, für eine zweite Amtszeit zu kandidieren.[2] Von den Parlamentsparteien wird nur die FPÖ einen Gegenkandidaten, nämlich Walter Rosenkranz, unterstützen. Von den zwei Dutzend Personen, die die für ein Antreten nötigen Unterstützungserklärungen sammeln wollten, haben dies außer den beiden Vorgenannten Michael Brunner, Gerald Grosz, Heinrich Staudinger, Tassilo Wallentin und Dominik Wlazny (alias Marco Pogo) geschafft.

TerminBearbeiten

Der Wahltermin wird durch Verordnung der Bundesregierung im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrates festgelegt und durch Kundmachung ausgeschrieben. Bei dieser Ausschreibung wird auch jener Stichtag festgelegt, nach dem sich die Fristen richten, die für die Durchführung der Bundespräsidentenwahl von Belang sind.[3]

Eine konkrete Vorgabe für die Festlegung des Termins besteht demnach nur insofern, als der nächste Bundespräsident am 26. Jänner 2023 angelobt werden muss.

Am 26. Juni 2022 gab die Bundesregierung den 9. Oktober 2022 als Wahltermin bekannt. Eine Stichwahl, falls nötig, würde vier Wochen später am 6. November stattfinden.

WahlrechtBearbeiten

Formale VoraussetzungenBearbeiten

Die gesetzlichen Bestimmungen zur Bundespräsidentenwahl finden sich im Art. 60 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG), in Verbindung mit dem Bundespräsidentenwahlgesetz 1971 (BPräsWG). Wahlberechtigt sind österreichische Staatsbürger, die spätestens mit Ablauf des Tages der Wahl das 16. Lebensjahr vollendet haben und nicht durch eine gerichtliche Verurteilung vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Für das passive Wahlrecht ist die Vollendung des 35. Lebensjahres erforderlich.

Als Voraussetzung, um als Kandidat zur Wahl des Bundespräsidenten antreten zu können, müssen bei der im Innenministerium eingerichteten weisungsfreien Bundeswahlbehörde gemeinsam mit dem Kandidatenvorschlag mindestens 6.000 angeschlossene Unterstützungserklärungen vorgelegt werden; gleichzeitig muss gemäß § 7 BPräsWG ein Kostenbeitrag von 3.600 Euro erbracht werden.

Unterstützungserklärungen konnten ab dem Stichtag (9. August 2022) gesammelt und eingereicht werden. Wahlberechtigte Bürger können mit dem Formular der Unterstützungserklärung genau einen Kandidaten unterstützen, indem sie dieses in ihrer Hauptwohnsitzgemeinde vor einem Beamten ausfüllen und unterschreiben, vom Beamten bestätigen lassen und an die Kandidatenadresse senden. Die Einbringungsfrist endete am 37. Tag vor dem Wahltag (2. September 2022) um 17 Uhr. Kandidaten, denen das Einbringen eines gültigen Wahlvorschlags nicht gelingt, erhalten gemäß § 9 BPräsWG ihren Kostenbeitrag zurück.

Nach Überprüfung der eingereichten Kandidatenvorschläge inkl. Unterstützungserklärungen und Kostenbeiträge gab die Bundeswahlbehörde am 7. September 2022 die offiziellen Kandidaten bekannt.

WahlmodusBearbeiten

Jeder Wähler hat eine Stimme, die er durch Ankreuzen am Wahlzettel genau einem Kandidaten geben kann. Steht nur eine wahlwerbende Person zur Wahl, erfolgt die Stimmabgabe durch Ankreuzen von „ja“ oder „nein“ (§ 17 zweiter Satz BPräsWG).

Gewählt ist jene wahlwerbende Person, die mehr als der Hälfte aller gültigen Stimmen auf sich vereint (§ 17 erster Satz BPräsWG). Ist dies im ersten Wahlgang für keinen der Wahlwerber der Fall, so findet ein zweiter Wahlgang zwischen den beiden Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten haben („engere Wahl“, § 18 in Verbindung mit § 19 Abs. 1). Bei gleicher Stimmenanzahl zweier Bewerber entscheidet das vom Bundeswahlleiter zu ziehende Los über die Teilnahme am zweiten Wahlgang (§ 18 letzter Satz).

Für den Fall, dass aus dem zweiten Wahlgang kein Wahlwerber mit mehr als der Hälfte aller gültigen Stimmen hervorgeht, sondern beide Stimmengleichstand erlangt haben, ist nach § 20 Abs. 3 die engere Wahl – unter sinngemäßer Anwendung der Wahlbestimmungen für den zweiten Wahlgang – so lang zu wiederholen, bis sich eine Mehrheit entsprechend § 17 erster Satz (siehe oben) ergibt.

Anzahl der WahlberechtigtenBearbeiten

Laut Innenministerium sind vorläufig 6.363.479 Staatsbürger wahlberechtigt, 61.109 davon mit Wohnsitz im Ausland.[4] Gegenüber dem ersten Wahlgang 2016 ist die Zahl der Wahlberechtigten damit geringfügig gesunken (6.382.507 – 42.830 davon mit Wohnsitz im Ausland). Nach Ende der Einspruchsfrist und dem Berichtigungsverfahren wird die endgültige Zahl der Wahlberechtigten am 7. Oktober veröffentlicht.

Anzahl der ausgestellten WahlkartenBearbeiten

Nach Bekanntgabe der offiziellen Kandidaten am 7. September erfolgte der Druck der amtlichen Stimmzettel. Seit 13. September erfolgt der Versand der beantragten Wahlkarten durch die Gemeinden. Der letztmögliche Zeitpunkt zur schriftlichen Beantragung einer Wahlkarte ist Mittwoch, der 5. Oktober. Der letztmögliche Zeitpunkt zur persönlichen Beantragung und Abholung in der eigenen Hauptwohnsitz-Gemeinde ist Freitag, der 7. Oktober. Die Anzahl der ausgestellten Wahlkarten in Österreich wird entweder am Abend des 7. Oktober oder am 8. Oktober bekanntgegeben.

WahlwerberBearbeiten

Offizielle KandidatenBearbeiten

Name Parteimitgliedschaft[Anm. 1] Berichterstattung Weblink Gültiger Wahlvorschlag eingereicht ?[Anm. 2]
Michael Brunner MFG 27. Juni 2022[5] [1] Ja[6]
Gerald Grosz parteilos 21. Juni 2022[7] [2] Ja[8]
Walter Rosenkranz FPÖ 12. Juli 2022[9] [3] Ja[10]
Heinrich Staudinger parteilos 13. August 2022[11] [4] Ja[12]
Alexander Van der Bellen Die Grünen 22. Mai 2022[2] [5] Ja[13]
Tassilo Wallentin parteilos 11. August 2022[14] [6] Ja[8]
Dominik Wlazny (alias Marco Pogo) Bierpartei 13. Juni 2022[15] [7] Ja[16]
  1. Einige Bewerber gehören zwar formell (noch) einer Partei an, aber fast alle angeführten Personen bezeichnen sich im Zuge ihrer Kampagne als „parteilos“, „überparteilich“ bzw. „unabhängig“.
  2. Kundmachung der Wahlvorschläge für die Bundespräsidentenwahl am 9. Oktober 2022

Dominik Wlazny alias Marco Pogo gab am 19. August 2022 als erster Kandidat bekannt, die 6000 nötigen Unterstützungserklärungen gesammelt zu haben. Daneben galt zu diesem Zeitpunkt die Kandidatur von Alexander Van der Bellen und Walter Rosenkranz als wahrscheinlich.[16] Am 24. August wurde verlautbart, dass sowohl Gerald Grosz als auch Tassilo Wallentin die nötigen Unterstützungserklärungen gesammelt haben,[8] tags darauf, dass dies auch auf Michael Brunner zutreffe.[6] Walter Rosenkranz reichte am 30. August 18.500 Unterstützungserklärungen ein,[10] Heinrich Staudinger ließ am 1. September verlautbaren, genügend Unterstützungserklärungen gesammelt zu haben.[12] Am letztmöglichen Tag, dem 2. September, legte Amtsinhaber Alexander Van der Bellen die nötigen Unterstützungserklärungen vor.[13]

Erfolglose BewerberBearbeiten

Name Parteimitgliedschaft[Anm. 1] Berichterstattung Weblink Gültiger Wahlvorschlag eingereicht ?[Anm. 2]
Johann Peter Schutte parteilos 22. Mai 2022[17] [8] Nein
Robert Marschall parteilos 22. Mai 2022[17] [9] Nein
Wolfgang Ottowitz parteilos 26. Mai 2022[18] [10] Nein
David Packer Bestes Österreich 11. August 2022[19] [11] Nein
Hubert Thurnhofer parteilos 22. Mai 2022[17] [12] Nein
Konstantin Haslauer parteilos 22. Mai 2022[17] [13] Nein
Rudolf Remigius Kleinschnitz parteilos 22. Mai 2022[17] [14] Nein
Martin Wabl[Anm. 3] parteilos 22. Mai 2022[17] [15] Nein
Thomas Schaurecker parteilos 22. Mai 2022[17] [16] Nein
Franz Josef Gollowitsch parteilos 21. Juni 2022[20] [17] Nein
Barbara Rieger[Anm. 4] parteilos 26. Juni 2022[21] [18] Nein
Gerhard Kuchta Demokratische Alternative 5. Juli 2022[22] [19] Nein
Helga Egger parteilos 22. Juli 2022[23] [20] Nein
Anatolij Volk parteilos 9. August 2022[24] [21] Nein
Mark Hanno Fessl parteilos 9. August 2022[25] [22] Nein
Oliver Hoffmann parteilos 14. August 2022[26] [23] Nein
Roland Ludomirska parteilos 14. August 2022[27] [24] Nein
  1. Einige Bewerber gehören zwar formell (noch) einer Partei an, aber fast alle angeführten Personen bezeichnen sich im Zuge ihrer Kampagne als „parteilos“, „überparteilich“ bzw. „unabhängig“.
  2. Diese Personen sind in der „Kundmachung der Wahlvorschläge für die Bundespräsidentenwahl am 9. Oktober 2022“ nicht aufgelistet
  3. Martin Wabl zog auf seiner Website seine Ankündigung während des Zeitraums, in dem Unterstützungserklärungen gesammelt werden können, zurück.
  4. Es besteht Namensgleichheit mit der österreichischen Schriftstellerin Barbara Rieger.

Positionierung der ParlamentsparteienBearbeiten

ÖVPBearbeiten

Nach der Bekanntgabe Van der Bellens hat die ÖVP beschlossen, keinen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken, aber auch eine formelle Unterstützung des Präsidenten zur Wiederwahl abgelehnt. Anders als die Bundespartei unterstützen jedoch die Steirische sowie die Tiroler Volkspartei die Wiederwahl von Van der Bellen. Im Dezember 2021 erklärten vorher schon einige ÖVP-Landeshauptleute wie z. B. Thomas Stelzer und Günther Platter, dass man sich vorstellen könne, Alexander Van der Bellen bei einer möglichen Wiederwahl zu unterstützen. Über eigene Kandidaten wurde dennoch immer wieder spekuliert, falls Van der Bellen auf eine erneute Kandidatur verzichtet hätte. Unter den möglichen Kandidaten fanden sich der Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer,[28] der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas, die frühere[29] Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler[30] und Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, der eine Kandidatur jedoch ausschloss.[31] Im Dezember 2021 sprach sich der Tiroler ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter dafür aus, Bundespräsident Van der Bellen bei einem Wiederantritt zu unterstützen. Er wolle sich dafür auch parteiintern einsetzen.[32] Dennoch wurde auch eine Kandidatur Platters ins Spiel gebracht. Diese hätte es allerdings nur bei einem Verzicht durch Van der Bellen geben sollen.[33]

SPÖBearbeiten

Am 28. November 2020 wurde bekannt, dass die SPÖ bei einer erneuten Kandidatur den amtierenden Präsidenten Van der Bellen unterstützen könnte. Dies gab die selbst als Kandidatin gehandelte Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures bei einem Interview an.[34] Die Partei selbst und andere Persönlichkeiten der SPÖ, darunter der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser, sagten jedoch, es sei noch zu früh, um sich in dieser Frage zu positionieren.[35] Auch Parteichefin Pamela Rendi-Wagner bezeichnete die Aussage Bures’ als „Einzelmeinung“, betonte aber (fälschlicherweise), weder SPÖ noch ÖVP hätten in der Zweiten Republik jemals einen amtierenden Präsidenten herausgefordert. Dass sie selbst kandidieren könnte, schloss sie aus.[36] Im Gegensatz zu Rendi-Wagner möchte der Tiroler SPÖ-Vorsitzende Georg Dornauer, so wie auch der burgenländische SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil,[37] auf jeden Fall einen eigenen Kandidaten. Er empfiehlt hierfür wiederum Bures.[38] Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig und andere SPÖ-Landesparteiobleute sprechen sich dafür aus, Bundespräsident Van der Bellen bei einer erneuten Kandidatur zu unterstützen.[39] Nach der Bekanntgabe Van der Bellens hat die SPÖ beschlossen, seine Wiederwahl zu unterstützen, allerdings nicht organisatorisch und finanziell.

FPÖBearbeiten

Wie schon unmittelbar nach der letzten Wahlentscheidung angekündigt, bekräftigte FPÖ-Obmann Norbert Hofer im Oktober 2018, dass er im Jahr 2022 neuerlich als Kandidat anzutreten gedenkt.[40] In der ORF-Sendung Sommergespräche gab Hofer im August 2020 an, dass er nicht antreten werde, sollte Alexander Van der Bellen noch einmal kandidieren. Sollte allerdings der damalige Gesundheitsminister Rudolf Anschober antreten, werde er ebenfalls kandidieren.[41] Anschober dementierte jedoch kurz darauf, nach seiner Tätigkeit als Minister erneut ein politisches Amt anzustreben.[42] Im November 2020 revidierte Hofer seine vorherige Aussage und gab an, doch eine Kandidatur zu erwägen.[43] Auch in einem Interview mit der Kronen Zeitung am 2. Februar 2021 meinte Hofer, es sei „nicht unwahrscheinlich“, dass er antrete. Seine Entscheidung wolle er ein Jahr vor der Wahl treffen.[44] Nach dem Rücktritt Hofers als Parteiobmann der FPÖ im Juni 2021 ist eine Kandidatur fraglich. Er selbst hat zu diesem Zeitpunkt dazu noch keine Stellungnahme abgegeben.[45] Für seinen Nachfolger als FPÖ-Obmann, Herbert Kickl, ist Hofer dennoch „der Kandidat für die Hofburg“, wie er in einem Interview am 9. Juni 2021 angab.[46] Neben Hofer kam es zu immer mehr Spekulationen, dass die Nationalratsabgeordnete Susanne Fürst zur Wahl antreten könnte.[47] Am 13. Mai 2022 schloss Hofer eine Kandidatur endgültig aus.[48] Auch Kickl selber wird in Medien immer wieder als Kandidat gehandelt.[49] Im Juni 2022 wurde auch der Landeshauptmann-Stellvertreter von Oberösterreich und Vorsitzende der oberösterreichischen FPÖ, Manfred Haimbuchner, als möglicher Kandidat gehandelt.[50] Auch der Kronen-Zeitung-Kolumnist Tassilo Wallentin wurde genannt. Wallentin könnte von der FPÖ als parteiloser Kandidat unterstützt werden.[51] Mitte Juni wurde auch der amtierende Bürgermeister von Wels, Andreas Rabl, als möglicher FPÖ-Kandidat genannt.[52] Im Juli wurde auch die Abgeordnete zum Nationalrat Petra Steger als potentielle Kandidatin genannt.[53] Am 12. Juli berichteten mehrere Medien, dass der Volksanwalt Walter Rosenkranz als voraussichtlicher Kandidat der FPÖ vorgeschlagen wurde.[54]

Die GrünenBearbeiten

Die Grünen hatten sich zunächst noch nicht zur Bundespräsidentenwahl geäußert. Es wurde aber erwartet, dass sie ihren langjährigen Ex-Bundesparteiobmann Van der Bellen bei einer Wiederkandidatur unterstützen werden. Einige Kommentatoren betrachteten zunächst auch den früheren Gesundheitsminister Rudolf Anschober als möglichen Kandidaten der Grünen. Dieser dementierte jedoch jegliches Interesse an einer Kandidatur. Nach der Bekanntgabe Van der Bellens haben die Grünen beschlossen, Van der Bellens Wiederwahl zu unterstützen – auch finanziell, zunächst mit einer Zusage von 500.000 € an Parteigeldern.

NEOSBearbeiten

NEOS hatten sich zunächst noch nicht zur Bundespräsidentenwahl bzw. einer möglichen eigenen Kandidatur geäußert. Die als Kandidatin gehandelte frühere Richterin und NEOS-Abgeordnete Irmgard Griss, 2016 unabhängige Kandidatin für die Präsidentschaft, verzichtete im Juli 2020 auf einen Antritt.[55] Nach der Bekanntgabe Van der Bellens hat NEOS beschlossen, seine Wiederwahl zu unterstützen, allerdings nicht organisatorisch und finanziell.

WahlkampfBearbeiten

 
Marco Pogo auf Wahlkampftour in Graz.

Am 25. August enthüllte FPÖ-Kandidat Walter Rosenkranz sein erstes Plakat für den Wahlkampf. Dieses stand unter dem Motto Kompromisslos für Österreich.[56] Am 9. September startete er in Wels in den Intensiv-Wahlkampf.[57] Drei Tage zuvor stellte Amtsinhaber Alexander Van der Bellen seine ersten Plakate für den Wahlkampf vor. Darauf hieß es Mit Österreich spielt man nicht.[58] Van der Bellen startete seinen Wahlkampf am 9. September im Wiener MuseumsQuartier. Dominik Wlazny alias Marco Pogo gab am gleichen Tag bekannt mit lediglich neun Dreiecksständern in den Wahlkampf ziehen zu wollen. Diese seien der Bierpartei ursprünglich für die Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 2020 geschenkt worden. Sein Kampagnenmotto lautet Red' ma drüber.[59] Michael Brunner und Heinrich Staudinger gaben an, gänzlich auf Plakate verzichten zu wollen. Brunner begründete dies damit, dass diese „nicht wirksam“ seien. Gerald Grosz stellt seinen Anhängern Werbesujets zum Download zur Verfügung, die sie selbst auf Plakate drucken können.[60]

Nach der Bekanntgabe wer es auf den Stimmzettel geschafft hat, fand am 11. September in der ORF-Sendung Im Zentrum eine erste Diskussionsrunde aller Kandidaten bis auf den Amtsinhaber statt. Dieser begründete seine Entscheidung fernzubleiben damit, dass auch seine Amtsvorgänger im Rahmen einer angestrebten Wiederwahl nicht an Fernsehduellen teilgenommen hätten. Die Moderation der Sendung übernahm Claudia Reiterer.[61]

Umfragen und PrognosenBearbeiten

In zwei Umfragen vom Juni 2021 – durchgeführt von IFDD und Market – befürworteten 45 % bzw. 66 % der österreichischen Wahlberechtigten eine erneute Kandidatur von Van der Bellen, während 43 % bzw. 34 % diese ablehnten. In der Befragung von IFDD waren zudem 12 % unentschlossen.[62][63]

Im Vertrauensindex von OGM im Dezember 2021 lag Van der Bellen bei einem Positivsaldo von +38 – was bedeutet, dass ihm etwa 70 % der Wahlberechtigten vertrauten und etwa 30 % nicht vertrauten.[64]

In einer Market-Umfrage Ende Dezember 2021 befürworteten 63 % der Wahlberechtigten eine erneute Kandidatur von Van der Bellen. In derselben Umfrage gaben 51 % an, Van der Bellen wieder zu wählen, während 33 % für andere Kandidaten stimmen würden.

In einer Unique Research-Umfrage für „Profil“ gab Mitte Jänner 2022 eine Mehrheit von 56 Prozent der befragten Wahlberechtigten an, dass Van der Bellen ihrer Meinung nach erneut kandidieren soll. 35 Prozent waren dagegen.[65]

In einer IFDD-Umfrage von Anfang Mai 2022 wünschten sich 55 Prozent der Wahlberechtigten eine erneute Kandidatur von Van der Bellen, 38 Prozent lehnten dies ab. Gleichzeitig lag Van der Bellen in der Umfrage mit mehr als 60 Prozent der Stimmen gegenüber möglichen Gegenkandidaten vorne.[66]

In einer Unique Research-Umfrage für „Heute“ gab Ende Mai 2022 eine Mehrheit von 59 Prozent der Befragten an mit der Amtsführung von Van der Bellen zufrieden zu sein, während 34 Prozent nicht zufrieden waren.[67]

OGM-Umfrage vom 1. Oktober 2022
58 %
16 %
9 %
8 %
5 %
3 %
1 %
Van der
Bellen
Rosenkranz Wallentin Wlazny
(Pogo)
Grosz Brunner Staudinger
Institut / Auftraggeber Veröffentlichung Van der
Bellen
Rosenkranz Wlazny
(Pogo)
Wallentin Grosz Brunner Staudinger
OGM / Kurier[68] 01.10.2022 58 % 16 % 8 % 9 % 5 % 3 % 1 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[69] 29.09.2022 56 % 16 % 9 % 8 % 6 % 3 % 2 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[70] 22.09.2022 51 % 16 % 12 % 9 % 7 % 4 % 1 %
Unique Research / Profil / Heute[71] 17.09.2022 59 % 13 % 7 % 8 % 9 % 2 % 2 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[72] 15.09.2022 51 % 14 % 13 % 9 % 7 % 5 % 1 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[73] 08.09.2022 45 % 18 % 14 % 10 % 6 % 4 % 3 %

WienBearbeiten

Institut / Auftraggeber Veröffentlichung Van der
Bellen
Wlazny
(Pogo)
Rosenkranz Wallentin Grosz Staudinger Brunner
IFDD / W24[74] 12.09.2022 56 % 13 % 12 % 9 % 5 % 3 % 2 %
Umfragen vor Bekanntgabe der offiziellen Kandidaten am 7. September 2022
Institut / Auftraggeber Veröffentlichung Van der
Bellen
Rosenkranz Grosz Wlazny
(Pogo)
Brunner Wallentin Andere
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[75] 01.09.2022 50 % 18 % 7 % 10 % 4 % 11 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[76] 25.08.2022 53 % 14 % 8 % 10 % 4 % 11 %
Unique Research / Profil / ATV[77] 20.08.2022 66 % 13 % 6 % 5 % 3 % 6 % 1 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[78] 18.08.2022 58 % 11 % 7 % 9 % 6 % 9 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[79] 04.08.2022 59 % 18 % 10 % 9 % 4 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[80] 30.07.2022 58 % 22 % 7 % 10 % 3 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[81] 21.07.2022 54 % 24 % 9 % 10 % 3 %
OGM / Kurier[82] 15.07.2022 63 % 21 % 6 % 5 % 5 %
Umfragen mit hypothetischen Bewerbern
Institut / Auftraggeber Veröffentlichung Van der
Bellen
Fürst Hofer Kickl Grosz Wlazny
(Pogo)
Andere keinen/
weiß nicht
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[83] 30.06.2022 42 % 8 % 6 % 8 % Wallentin, 4 % Brunner, 3 % Sonstige 29 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[84] 16.06.2022 45 % 8 % 8 % 8 % 32 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[85] 16.06.2022 43 % 10 % 6 % 9 % Wallentin 33 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[86] 09.06.2022 42 % 9 % 7 % 8 % 34 %
Unique Research / Profil[87] 28.05.2022 46 % 23 % 31 %
Market / Der Standard[88] 27.05.2022 56 % 27 % 17 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[89] 26.05.2022 45 % 9 % 7 % 6 % 4 % 29 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[90] 20.05.2022 42 % 9 % 9 % 4 % 7 % 29 %
IFDD / Puls 24[91] 05.05.2022 64 % 11 % 12,5 % 12,5 %
IFDD / Puls 24[92] 05.05.2022 67 % 19 % 14 %
Market / Der Standard[93] 11.01.2022 51 % 33 % 16 %
Hajek / APA / ATV[94] 06.12.2020 50 % 17 % 2 % 31 %

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

AllgemeinBearbeiten

  • Robert Stein: Wahlrecht: Briefwahl, Fristen, Ausschließung. Am 1. Oktober 2011 ist das Wahlrechtsänderungsgesetz 2011 in Kraft getreten. Es bringt unter anderem Neuerungen bei der Briefwahl und bei den Wahlausschließungsgründen. In: Öffentliche Sicherheit, Ausgabe 11–12/2011, Bundesministerium für Inneres (Hrsg.), Wien 2011, S. 89–91 (PDF; 138 kB).
  • Karin Stöger: Oberhaupt oder Repräsentant? Die Stellung des Bundespräsidenten im österreichischen politischen System. Reihe Lernmodule für die politische Bildung. Demokratiezentrum Wien (Hrsg.), Februar 2016 (PDF; 356 kB).

RechtsgrundlagenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Bundespräsidentenwahl in Österreich 2022 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bundespräsidentschaftswahl findet am 9. Oktober statt. In: DerStandard.at. 26. Juni 2022, abgerufen am 26. Juni 2022.
  2. a b Van der Bellen tritt zur Wiederwahl an | FAZ.net. 22. Mai 2022, abgerufen am 21. Juli 2022.
  3. bmi.gv.at - Bundespräsidentenwahl
  4. Bundeswahlbehörde: Bundespräsidentenwahl 2022.
  5. MFG-Vorsitzender Brunner tritt bei Bundespräsidentschaftswahl an | Der Standard. 27. Juni 2022, abgerufen am 21. Juli 2022.
  6. a b 6000 Unterschriften: MFG-Chef steht am Hofburg-Wahlzettel. Abgerufen am 25. August 2022 (österreichisches Deutsch).
  7. Eine Nervensäge will in die Hofburg | Der Standard. 21. Juni 2022, abgerufen am 21. Juli 2022.
  8. a b c BP-Wahl: Wallentin und Grosz haben die nötigen 6.000 Unterschriften. Abgerufen am 24. August 2022 (österreichisches Deutsch).
  9. Hofburg-Wahl: FPÖ schickt Walter Rosenkranz ins Rennen | ORF. 12. Juli 2022, abgerufen am 21. Juli 2022.
  10. a b BP-Wahl: Walter Rosenkranz reicht 18.500 Unterstützungserklärungen ein. Abgerufen am 30. August 2022.
  11. BP-Wahl: Schuhfabrikant Staudinger will kandidieren | ORF. 13. August 2022, abgerufen am 13. August 2022.
  12. a b Auch Staudinger kann bei Hofburg-Wahl antreten | ORF. Abgerufen am 1. September 2022.
  13. a b Van der Bellen legt Unterstützungserklärungen vor | ORF. Abgerufen am 2. September 2022.
  14. Tassilo Wallentin: „Krone“-Kolumnist will Bundespräsident werden | Kleine Zeitung. 11. August 2022, abgerufen am 11. August 2022.
  15. Marco Pogo will Bundespräsident werden: „Als Bürger, Bierfreund und Menschenfreund“ | Der Standard. 13. Juni 2022, abgerufen am 21. Juli 2022.
  16. a b Genug Unterstützungen für die BP-Wahl: Antritt von Marco Pogo gesichert. In: kurier.at. 19. August 2022, abgerufen am 19. August 2022.
  17. a b c d e f g Das Rennen um die Hofburg beginnt | Wiener Zeitung Online. 22. Mai 2022, abgerufen am 21. Juli 2022.
  18. Kandidat aus Villach: Auch ein Kärntner will Bundespräsident werden | Kleine Zeitung. 26. Mai 2022, abgerufen am 21. Juli 2022.
  19. Gegen die Eliten und das Impfen: Wer alles in die Hofburg will | Der Standard. 11. August 2022, abgerufen am 18. August 2022.
  20. Franz Gollowitsch kandidiert: Kommt der nächste Bundespräsident aus Markt Hartmannsdorf? | Kleine Zeitung. 21. Juni 2022, abgerufen am 21. Juli 2022.
  21. Bundespräsidentenwahl Österreich (2022) | News. 26. Juni 2022, abgerufen am 21. Juli 2022.
  22. Gerhard Kuchta: Penzinger Mieterbeirat will als Bundespräsident kandidieren | Mein Bezirk. 5. Juli 2022, abgerufen am 21. Juli 2022.
  23. „Einfacher Mensch“ aus Tirol möchte in die Hofburg einziehen | Tiroler Tageszeitung. 22. Juli 2022, abgerufen am 15. August 2022.
  24. Das Werben um die Unterschriften beginnt | Die Presse. 9. August 2022, abgerufen am 18. August 2022.
  25. Start der Kampagnen zur Hofburg-Wahl | ORF. 9. August 2022, abgerufen am 19. August 2022.
  26. Unterschriften-Hürde bei BP-Wahl für die meisten recht hoch | Salzburger Nachrichten. 14. August 2022, abgerufen am 18. August 2022.
  27. Wer sind die vielen Kandidaten der Hofburg-Wahl? | Kleine Zeitung. 14. August 2022, abgerufen am 18. August 2022.
  28. Salzburger Nachrichten: ÖVP sucht Präsidentschaftskandidaten – LH Wilfried Haslauer in die Hofburg? 21. Januar 2019, abgerufen am 20. April 2021.
  29. Gerald Lehner, salzburg.ORF.at/Agenturen: Kristina Hammer neue Festspielpräsidentin. 24. November 2021, abgerufen am 1. Januar 2022.
  30. Fellner! Live: Die aktuelle Polit-Umfrage. Abgerufen am 20. April 2021.
  31. ORF at/Agenturen red: Bundespräsident: Sobotka will nicht kandidieren. 9. Februar 2020, abgerufen am 20. April 2021.
  32. 18 12 2021 Um 09:56: Platter will Van der Bellen bei Wiederantritt unterstützen. 18. Dezember 2021, abgerufen am 18. Dezember 2021.
  33. 26 12 2021 Um 10:02: Platter ein „durchaus geeigneter...“ 26. Dezember 2021, abgerufen am 26. Dezember 2021.
  34. Hofburg 2022: SPÖ überlegt, Van der Bellen zu unterstützen. 28. November 2020, abgerufen am 28. November 2020.
  35. ORF at/Agenturen red: Bundespräsident: Entscheidung für SPÖ-Landesparteien zu früh. 30. November 2020, abgerufen am 6. Dezember 2020.
  36. 13 40 Uhr, 13 Dezember 2020: „Sieht Lebensplanung nicht vor“: Rendi-Wagner schließt Hofburg-Kandidatur aus. 13. Dezember 2020, abgerufen am 18. Dezember 2020.
  37. BP-Wahl: Doskozil pocht auf eigenen SPÖ-Kandidaten. 5. Januar 2022, abgerufen am 7. Januar 2022.
  38. Dornauer für Bures als Hofburg-Kandidatin der SPÖ. 28. Dezember 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  39. Von Michael Jungwirth | 10 32 Uhr, 27 März 2021: Hofburg-Kandidatur: Ludwig: SPÖ sollte Van der Bellen unterstützen. 27. März 2021, abgerufen am 20. April 2021.
  40. derstandard.at – Hofer will 2022 erneut als Bundespräsident kandidieren
  41. Hofer im „Sommergespräch“: FPÖ wird Wien-Wahl nicht anfechten. In: ORF.at. 17. August 2020, abgerufen am 17. September 2020.
  42. derstandard.at – ZIB 2: Anschober will nicht Präsident werden und nennt vier Faktoren für Corona-Ampel
  43. Hofer will vielleicht doch Bundespräsident werden. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
  44. Hofer: „Nicht unwahrscheinlich, dass ich antrete“. Abgerufen am 2. Februar 2021.
  45. Knalleffekt: Hofer wirft als FPÖ-Chef hin. 1. Juni 2021, abgerufen am 6. Juni 2021.
  46. Kickl im exklusiven PULS 24-Interview: Norbert Hofer Kandidat für die Hofburg. Abgerufen am 9. Juni 2021.
  47. Kickl sagt Fürst als Kandidatin an. 2. April 2022, abgerufen am 2. April 2022.
  48. Hofer will heuer nicht bei Hofburg-Wahl antreten. 13. Mai 2022, abgerufen am 13. Mai 2022.
  49. Bundespräsidenten-Wahl: Kickl will angeblich selbst antreten. 10. Mai 2022, abgerufen am 20. Mai 2022.
  50. Haimbuchner als Präsident? Das sagt die FPÖ dazu. 2. Juni 2022, abgerufen am 4. Juni 2022.
  51. FPÖ will Krone-Kolumnist Wallentin als Hofburg-Kandidat. 8. Juni 2022, abgerufen am 8. Juni 2022.
  52. Kickl hat Fürst zu sehr beschädigt. 10. Juni 2022, abgerufen am 11. Juni 2022.
  53. Wallentin oder noch Überraschung Steger? 7. Juli 2022, abgerufen am 8. Juli 2022.
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  55. red: Imgard Griss sagt Hofburg-Kandidatur ab. Abgerufen am 1. Januar 2022.
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