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Der Honda Indy Grand Prix of Alabama 2013 fand am 7. April im Barber Motorsports Park in Birmingham, Alabama, Vereinigte Staaten statt und war das zweite Rennen der IndyCar-Series-Saison 2013.

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Indy Grand Prix of Alabama 2013
Renndaten
2. von 19 Rennen der IndyCar Series 2013
Streckenprofil
Name: Honda Indy Grand Prix of Alabama
Datum: 7. April 2013
Ort: USA-AlabamaAlabama Birmingham, Alabama, Vereinigte Staaten
Kurs: Barber Motorsports Park
Länge: 333,134 km in 90 Runden à 3,701 km

Wetter: leicht bewölkt
Zuschauer: ~ 57.963
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport
Zeit: 1:07,0871 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rahal Letterman Lanigan Racing
Zeit: 1:08,9918 min (Runde 83)
Podium
Erster: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport
Zweiter: NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing
Dritter: BrasilienBrasilien Hélio Castroneves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Honda Grand Prix of St. Petersburg führte James Hinchcliffe in der Fahrerwertung mit 8 Punkten auf Hélio Castroneves und 16 Punkten auf Marco Andretti.

Beim Honda Indy Grand Prix of Alabama standen den Fahrern insgesamt 170 Sekunden zur Nutzung des Push-To-Pass-Buttons zu. Die Überholhilfe durfte im Rennen zehnmal aktiviert werden.[1]

Ana Beatriz behielt ihr Cockpit bei Dale Coyne Racing für dieses und die nächsten drei Rennen. Damit setzte sie sich bei den Vertragsverhandlungen gegen Stefan Wilson durch, der sich ebenfalls um das Cockpit bemüht hatte.[2]

A. J. Allmendinger gab bei diesem Grand Prix sein Comeback im Formelsport und sein Debüt in der IndyCar Series. Er war zuletzt 2006 in der Champ-Car-Serie aktiv gewesen und trat anschließend nur noch in den NASCAR-Serien sowie zum 24-Stunden-Rennen von Daytona an. Allmendinger erhielt das dritte Fahrzeug vom Team Penske, das beim Saisonauftakt nicht zum Einsatz gekommen war.[3]

Mit Will Power (zweimal) und Castroneves (einmal) traten alle bisherigen Sieger zu diesem Grand Prix an.

TrainingBearbeiten

Im ersten Training erzielte Tristan Vautier die Bestzeit vor Scott Dixon und Ryan Hunter-Reay. Vautier rutschte kurz vorm Ende ausgangs der zweiten Kurve ins Kiesbett und löste die einzige Unterbrechung dieses Trainings aus. Sein Fahrzeug blieb unbeschädigt. Das Training wurde aufgrund der Unterbrechung um fünf Minuten verlängert.[4] Im zweiten Training unterbot Castroneves die Bestzeit und fuhr die schnellste Runde vor Alex Tagliani und Vautier. Die einzige Unterbrechung löste E. J. Viso mit einem Ausrutscher ins Kiesbett aus.[5] Im dritten Training erzielte Simona de Silvestro die bis dahin schnellste Zeit des Wochenendes vor Simon Pagenaud und Dixon. Sébastien Bourdais löste mit einem Dreher die einzige Unterbrechung aus. Er nahm das Training aber wenig später wieder auf.[6]

QualifyingBearbeiten

Der erste Abschnitt des Zeitentrainings wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Die sechs schnellsten Piloten jeder Gruppe kamen ins zweite Segment. Die restlichen Startpositionen wurden aus dem Ergebnis des ersten Qualifyingabschnitts bestimmt, wobei den Fahrern der ersten Gruppe die ungeraden Positionen ab 13, und den Fahrern der zweiten Gruppe die geraden Positionen ab 14 zugewiesen wurden. In der ersten Gruppe fuhr Dixon die schnellste Runde, in der zweiten Gruppe war Vautier der schnellste Pilot.

Im zweiten Segment der Qualifikation qualifizierten sich die sechs schnellsten Fahrer für den finalen Abschnitt. Dixon erzielte die schnellste Rundenzeit. Neben ihm schafften es Hunter-Reay, Charlie Kimball, Power, Castroneves und Vautier in den dritten Teil des Qualifyings, die sogenannten Firestone Fast Six. Ursprünglich lag Vautier auf dem siebten Platz und somit außerhalb der Firestone Fast Six, allerdings wurden Takuma Satō wegen Blockierens die schnellsten Zeiten gestrichen, sodass er auf den zwölften Platz zurückfiel.

Hunter-Reay fuhr schließlich die schnellste Zeit und erzielte die Pole-Position vor Power und Vautier.[7]

AbschlusstrainingBearbeiten

Im Abschlusstraining war Kimball der schnellste Fahrer vor Josef Newgarden und Tony Kanaan.

RennenBearbeiten

Während Hunter-Reay beim Start gefahrlos in Führung blieb, startete Power vom zweiten Platz aus nicht gut und musste die Außenbahn in der ersten Kurve wählen. Dadurch schoben sich auf der Innenbahn Vautier und Kimball vorbei. In der ersten Runde kam es nahe dem Museumskomplex zu Kollisionen, bei denen kein Fahrzeug ausfiel oder stehenblieb, aber Teile auf der Strecke verteilt wurden. Aus dem Grund kam es zu einer Gelbphase, um die Strecke zu reinigen. In der Gelbphase löste sich ein Rad an Hinchcliffes Fahrzeug. Er wurde neben die Strecke geschoben und sein Fahrzeug sollte bei einer nächsten Gelbphase an die Box zurückgebracht werden.[8] Aus diesem Grund blieb Hinchcliffe in dem Fahrzeug sitzen. Allerdings gab es keine weitere Gelbphase, sodass das Hinchcliffe schließlich 72 Runden im Auto saß und wartete, bis er schließlich endgültig aufgab.[9]

Beim Restart kam Power erneut auf die Außenbahn und fiel schließlich auf den neunten Platz zurück. Hunter-Reay setzte sich in den folgenden Runden vom restlichen Feld ab. Vautier und Kimball duellierten sich um den zweiten Platz. Dahinter zeigte Dixon einige Überholmanöver und schloss schließlich auf die Top 3 auf.[9]

Bei den ersten Boxenstopps wichen einige Piloten von der eigentlich optimalen Strategie, einer Drei-Stopp-Strategie mit ausgeglichenen Rennabschnitten. Castroneves, Dario Franchitti und Pagenaud gingen eher an die Box, sodass sie zum Rennende mit ihren Reifen haushalten mussten. Power entschied sich für einen Wechsel auf eine Zwei-Stopp-Strategie und übernahm daher nach Hunter-Reays-Boxenstopp die Führung für ein paar Runden.[9]

In der 43. Runde gingen Castroneves, Pagenaud und Franchitti zum zweiten Mal an die Box. Dabei gab Franchitti mit technischen Defekt auf. Eine Runde später kamen Hunter-Reay und Dixon an die Box, die sich beide für einen kurzen Mittelstint auf den härteren Reifen entschieden hatten. Kimball übernahm für zwei Runden die Führung, bevor er diese an Power abgab. Hinter Power lagen Hunter-Reay und Castroneves. Während Castroneves zunächst an Hunter-Reay und dann an Power vorbeiging und die Führung übernahm, hielt Power Hunter-Reay hinter sich und mehrere Fahrer schlossen auf. Castroneves baute einen Vorsprung an der Spitze aus.[9] In der 60. Runde absolvierte Power seinen zweiten und letzten Stopp. Er fiel auf den neunten Platz zurück. Wenig später gingen auch die anderen Piloten zu ihrem letzten Stopp an die Box. Dabei würgte Allmendinger sein Auto ab und fiel nach hinten zurück. Bis zu diesem Problem war er in einer aussichtsreichen Position auf eine Top-10-Platzierung.[9]

In der 75. Runde griff Hunter-Reay Castroneves an und übernahm die Führung. Castroneves wurde eine Runde später ebenfalls von Dixon überholt. Castroneves versuchte, den dritten Platz auf der härteren Reifenmischung zu erreichen. Dixon setzte Hunter-Reay bis zum Rennende unter Druck, kam aber nicht in den direkten Windschatten.[9]

Hunter-Reay gewann das Rennen schließlich vor Dixon und Castroneves. Es war das vierte Mal in Folge, dass Dixon Zweiter beim Honda Indy Grand Prix of Alabama wurde. Es war Hunter-Reays Zehnter IndyCar-Sieg. Kimball erreichte als Vierter zum zweiten Mal in seiner Karriere die Top-5. Die Top-10 komplettierten Power, Pagenaud, Andretti, Justin Wilson, Newgarden und Vautier. Es waren die ersten Top-10-Platzierungen für Newgarden und Vautier.[9][10]

In der Gesamtwertung übernahm Castroneves die Führung vor Dixon und Hunter-Reay.

Insgesamt kamen 83.564 Zuschauer an diesem Wochenende an die Rennstrecke.[8]

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 01 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Chevrolet
25 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
27 Kanada  James Hinchcliffe
Vereinigte Staaten  Team Penske 02 Vereinigte Staaten  A. J. Allmendinger Chevrolet
03 Brasilien  Hélio Castroneves
12 Australien  Will Power
Vereinigte Staaten  Panther Racing 04 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Chevrolet
Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM 05 Venezuela  E. J. Viso Chevrolet
Vereinigte Staaten  Dragon Racing 06 Kolumbien  Sebastian Saavedra Chevrolet
07 Frankreich  Sébastien Bourdais
Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 09 Neuseeland  Scott Dixon Honda
10 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
Vereinigte Staaten  KV Racing Technology 11 Brasilien  Tony Kanaan Chevrolet
78 Schweiz  Simona de Silvestro
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 14 Japan  Takuma Satō Honda
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing 15 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda
16 Vereinigtes Konigreich  James Jakes
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 18 Brasilien  Ana Beatriz Honda
19 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Chevrolet
Vereinigte Staaten  Panther DRR 22 Spanien  Oriol Servià Chevrolet
Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports 55 Frankreich  Tristan Vautier Honda
Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 67 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Honda
Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports 77 Frankreich  Simon Pagenaud Honda
Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Honda
Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98 Kanada  Alex Tagliani Honda

Quelle: [11]

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Gruppe 1 Gruppe 2 Top 12 FF6 Start
01 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:07,0186 1:07,0521 1:07,0871 01
02 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:07,2651 1:07,2536 1:07,3304 02
03 Frankreich  Tristan Vautier Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 1:07,1201 1:07,4772 1:07,3616 03
04 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:06,7750 1:06,9095 1:07,3642 04
05 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:07,1552 1:07,2013 1:07,4987 05
06 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:07,3365 1:07,2794 1:07,5106 06
07 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:07,5997 1:07,4893 07
08 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:07,1819 1:07,4964 08
09 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:07,0964 1:07,6317 09
10 Vereinigte Staaten  A. J. Allmendinger Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:07,1881 1:07,6962 10
11 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:07,5428 1:07,8832 11
12 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 1:07,0619 1:08,9560 12
13 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 1:07,2409 13
14 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:07,7291 14
15 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 1:07,2886 15
16 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM Dallara-Chevrolet 1:07,7337 16
17 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:07,2965 17
18 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther DRR Dallara-Chevrolet 1:07,7474 18
19 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:07,3671 19
20 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:07,7774 20
21 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:07,4184 21
22 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 1:07,7830 22
23 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:07,4567 23
24 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 1:07,8367 24
25 Brasilien  Ana Beatriz Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:08,9108 25
26 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 1:08,6362 26

Quellen: [12][13]

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 90 1:52:04,5450 01 53
02 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 90 + 0,6363 04 00
03 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 90 + 17,6821 06 25
04 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 90 + 20,6166 05 03
05 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 90 + 26,6469 02 09
06 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 90 + 27,2995 13 00
07 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 90 + 27,7175 07 00
08 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 90 + 30,5504 08 00
09 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 90 + 41,1029 22 00
10 Frankreich  Tristan Vautier Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 90 + 50,6449 03 00
11 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 90 + 58,0458 15 00
12 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM Dallara-Chevrolet 90 + 1:01,4334 16 00
13 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 90 + 1:01,6834 19 00
14 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 90 + 1:03,1151 12 00
15 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Panther DRR Dallara-Chevrolet 90 + 1:03,1495 18 00
16 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 90 + 1:07,6880 23 00
17 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 90 + 1:09,7447 24 00
18 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 90 + 1:09,9130 14 00
19 Vereinigte Staaten  A. J. Allmendinger Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 90 + 1:11,0558 10 00
20 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 90 + 1:11,6523 09 00
21 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 90 + 1:14,0385 21 00
22 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 89 + 1 Runde 26 00
23 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 86 + 4 Runden 11 00
24 Brasilien  Ana Beatriz Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 65 DNF 25 00
25 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 42 DNF 17 00
26 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 03 DNF 20 00

Quellen: [14]

FührungsabschnitteBearbeiten

Abschnitt Runden Fahrer
1 1–26 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
2 27–30 Australien  Will Power
3 31–42 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
4 43–45 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball
5 46–50 Australien  Will Power
6 51–75 Brasilien  Hélio Castroneves
7 76–90 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay

Quellen: [14]

GelbphasenBearbeiten

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
1 2–5 4 Trümmerteile: Kurve 9

Quellen: [14]

Punktestände nach dem RennenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. Brasilien  Hélio Castroneves 79
02. Neuseeland  Scott Dixon 70
03. Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 66
04. Vereinigte Staaten  Marco Andretti 61
05. Kanada  James Hinchcliffe 56
06. Vereinigte Staaten  Charlie Kimball 51
07. Brasilien  Tony Kanaan 49
08. Australien  Will Power 47
09. Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson 46
Pos. Fahrer Punkte
10. Venezuela  E. J. Viso 44
11. Schweiz  Simona de Silvestro 40
12. Japan  Takuma Satō 40
13. Kanada  Alex Tagliani 39
14. Frankreich  Simon Pagenaud 34
15. Frankreich  Sébastien Bourdais 33
16. Vereinigte Staaten  Josef Newgarden 29
17. Frankreich  Tristan Vautier 29
18. Spanien  Oriol Servià 29
Pos. Fahrer Punkte
19. Vereinigte Staaten  Graham Rahal 26
20. Vereinigte Staaten  Ed Carpenter 24
21. Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand 24
22. Vereinigtes Konigreich  James Jakes 22
23. Kolumbien  Sebastian Saavedra 20
24. Brasilien  Ana Beatriz 14
25. Vereinigte Staaten  A. J. Allmendinger 11
26. Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti 10

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. “IndyCar removes push-to-pass delay for 2013 season”. autosport.com, 19. März 2013, abgerufen am 19. März 2013 (englisch).
  2. Pete Fink: „Ana Beatriz bleibt bis Indianapolis“. Motorsport-Total.com, 4. April 2013, abgerufen am 6. April 2013.
  3. Pete Fink: „Comeback: Nervöser Allmendinger im Blickpunkt“. Motorsport-Total.com, 5. April 2013, abgerufen am 6. April 2013.
  4. Pete Fink: „Barber: Rookie Vautier überrascht das Establishment“. Motorsport-Total.com, 5. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  5. Pete Fink: „Barber: Castroneves übernimmt - Tagliani Zweiter“. Motorsport-Total.com, 5. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  6. Mario Fritzsche: „Drittes Freies Training: Bestzeit für Simona de Silvestro“. Motorsport-Total.com, 6. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  7. Mario Fritzsche, Pete Fink: „Pole für den Champion: Hunter-Reay vor Power“. Motorsport-Total.com, 6. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  8. a b Pete Fink: „Barber-Rennen: Von Rekorden und Kuriositäten“. Motorsport-Total.com, 8. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  9. a b c d e f g Pete Fink: „Barber-Show: Hunter-Reay kämpft Ganassi und Penske nieder“. Motorsport-Total.com, 7. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  10. Michael Höller: „IndyCar - Hunter-Reay siegt in Alabama“. Krimi im Barber Motorsports Park. Motorsport-Magazin.com, 8. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  11. “Entry List - Honda Indy Grand Prix of Alabama”. (PDF) indycar.com, 3. April 2013, abgerufen am 6. April 2013 (englisch).
  12. “Honda Indy Grand Prix of Alabama at Barber Motorsports Park”. (PDF; 60 kB) indycar.com, 6. April 2014, abgerufen am 9. Mai 2013.
  13. “Honda Indy Grand Prix of Alabama – Official Starting Line Up”. (PDF; 130 kB) indycar.com, 7. April 2013, abgerufen am 9. Mai 2013.
  14. a b c “OFFICIAL BOX SCORE – Honda Indy Grand Prix of Alabama”. (PDF; 24 kB) indycar.com, 9. Mai 2013, abgerufen am 9. Mai 2013 (englisch).