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Der GoPro Grand Prix of Sonoma 2013 fand am 25. August auf dem Sonoma Raceway in Sonoma, Kalifornien, Vereinigte Staaten statt und war das 15. Rennen der IndyCar Series 2013.

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten GoPro Grand Prix of Sonoma 2013
Renndaten
15. von 19 Rennen der IndyCar Series 2013
Streckenprofil
Name: GoPro Grand Prix of Sonoma
Datum: 25. August 2013
Ort: USA-KalifornienKalifornien Sonoma, Kalifornien, Vereinigte Staaten
Kurs: Sonoma Raceway
Länge: 315,01 km in 85 Runden à 3,706 km

Wetter: sonnig
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing
Zeit: 1:17,5271 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske
Zeit: 1:19,9320 min (Runde 74)
Podium
Erster: AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Justin Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dale Coyne Racing
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Honda Indy 200 at Mid-Ohio führte Hélio Castroneves in der Fahrerwertung mit 31 Punkten auf Scott Dixon und 65 Punkten auf Ryan Hunter-Reay.

Beim GoPro Grand Prix of Sonoma 2013 standen den Fahrern insgesamt 150 Sekunden zur Nutzung des Push-To-Pass-Buttons zu. Die Überholhilfe durfte im Rennen zehnmal aktiviert werden.[1]

Im Starterfeld gab es drei Veränderungen. Ryan Briscoe kehrte nach einem IndyCar-Rennwochenende Pause zu Panther Racing zurück. Aufgrund einer bei einem Unfall in Toronto zugezogenen Fraktur am rechten Handgelenk musste Briscoe vor diesem Rennen etwa einen Monat pausieren. Briscoe löste seine Vertretung Oriol Servià ab.[2] Bei Bryan Herta Autosport übergab Luca Filippi das Auto an J. R. Hildebrand. Hildebrand war zuletzt beim Indianapolis 500 für Panther Racing im Einsatz. Er verlor sein Cockpit, nachdem er in der Anfangsphase des Rennens durch einen Unfall ausgeschieden war. Hildebrand hatte bei Bryan Herta Autosport einen Vertrag für dieses Rennen und das Saisonfinale in Fontana erhalten.[3] Darüber hinaus meldete Sarah Fisher Hartman Racing ein zweites Fahrzeug, welches zusammen mit RW Motorsport eingesetzt wurde. Lucas Luhr erhielt den Rennwagen. Luhr gab in Sonoma sein Debüt in der IndyCar Series und nahm seit über zehn Jahren wieder an einem Formelrennen teil. Luhr gewann 2012 die P1-Fahrerwertung der American Le Mans Series und führte diese zum Zeitpunkt des Rennens auch 2013 an. Luhr war der erste Fahrer der IndyCar Series aus Deutschland.[4] Keine Veränderung gab es hingegen bei Dale Coyne Racing im Fahrzeug mit der Nummer 18. James Davison, der beim vorherigen Rennen eigentlich einen einmaligen Einsatz 2013 absolvieren sollte, wurde erneut gemeldet.[5][6] Bei IndyCar-Testfahrten in Sonoma zwei Wochen vor dem Rennen kam Ryō Hirakawa in diesem Fahrzeug zu seinem ersten IndyCar-Test.[7]

Mit Will Power (zweimal), Tony Kanaan, Marco Andretti, Dixon, Castroneves, Dario Franchitti und Ryan Briscoe (jeweils einmal) traten sieben ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Kanaan absolvierte bei diesem Grand Prix seinen 211. IndyCar-Start in Folge. Damit zog er in der ewigen Bestenliste mit seinem Teamchef und bisherigen alleinigen Rekordhalter Jimmy Vasser gleich.[8]

TrainingBearbeiten

Im ersten Training fuhr Hunter-Reay die Bestzeit vor Castroneves und Franchitti. Die beiden Rückkehrer Briscoe und Hildebrand schafften es als Fünfter bzw. Neunter sofort wieder in die Top-10. Luhr belegte bei seinem ersten offiziellen IndyCar-Einsatz mit 2,2 Sekunden Rückstand auf Hunter-Reay abgeschlagen den letzten Platz.[9][10][11] Im zweiten Training erzielte Dixon die schnellste Zeit des Freitags. Auf den Plätzen hinter ihm folgen die Penske-Piloten Castroneves und Power. Luhr lag erneut abgeschlagen mit 2,3 Sekunden Rückstand auf dem letzten Platz. Nach dem Training äußerten sich mehrere Piloten mit Überraschung über das verhältnismäßig schnelle Nachlassen der Blacks, der härteren Reifenmischung. Die einzige rote Flagge löste Briscoe mit einem Ausritt aus.[12][13][14]

Im dritten Training unterbot Franchitti die schnellste Runde. Er erzielte die Bestzeit vor Hunter-Reay und Sébastien Bourdais. Luhr lag nicht mehr auf dem letzten Platz, blieb aber weiterhin 2,2 Sekunden hinter dem Spitzenreiter. Zum Zeitpunkt als Franchitti die schnellste Runde fuhr, lagen alle anderen Piloten mehr als eine Sekunde hinter ihm. Zum Trainingsende lagen die ersten 14 Fahrer innerhalb einer Sekunde.[15][16][17]

QualifyingBearbeiten

Bedingt durch einen Wechsel der Windrichtung war die Strecke anders zu fahren als im vorherigen Training.

Der erste Abschnitt des Zeitentrainings wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Die sechs schnellsten Piloten jeder Gruppe kamen ins zweite Segment. Die restlichen Startpositionen wurden aus dem Ergebnis des ersten Qualifyingabschnitts bestimmt, wobei den Fahrern der ersten Gruppe die ungeraden Positionen ab 13, und den Fahrern der zweiten Gruppe die geraden Positionen ab 14 zugewiesen wurden. In der ersten Gruppe fuhr Power die schnellste Runde, in der zweiten Gruppe war Franchitti der schnellste Pilot.

Im zweiten Segment der Qualifikation qualifizierten sich die sechs schnellsten Fahrer für den finalen Abschnitt. Power erzielte die schnellste Rundenzeit. Neben ihm schafften es Dixon, Franchitti, Charlie Kimball, Hunter-Reay und Castroneves in den dritten Teil des Qualifyings, die sogenannten Firestone Fast Six. Franchitti verwendete im zweiten Teil des Qualifyings denselben Satz der weicheren Reifenmischung wie im ersten und verfügte somit als einziger Fahrer über einen frischen Satz Reifen für den Schlussabschnitt.

Franchitti fuhr schließlich die schnellste Zeit und erzielte die Pole-Position vor Dixon und Power.[18][19][20]

Davison wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um zehn Positionen nach hinten versetzt.

AbschlusstrainingBearbeiten

Im Abschlusstraining vor dem Rennen war Dixon am schnellsten. Auf den Plätzen hinter ihm folgten Hunter-Reay und Andretti. Davison nahm aufgrund eines kurzfristigen Motorenwechsels nicht teil.[21][22][23]

RennenBearbeiten

Beim Start berührten sich Castroneves und Kimball in der zweiten Kurve. Kimball würgte dabei sein Fahrzeug ab und löste eine Gelbphase aus. Josef Newgarden ging mit Getriebeproblemen an die Box, fuhr aber weiter. Beim Restart verlor Bourdais seinen Frontflügel. Wenige Runden später kollidierten E. J. Viso und Justin Wilson und lösten eine weitere Gelbphase aus. In der Anfangsphase führte Franchitti das Rennen vor seinem Teamkollegen Dixon an.[24]

In der 17. Runde kam es zur dritten Gelbphase, nachdem Bourdais Simona de Silvestro in der siebten Kurve umgedreht hatte. Bis auf Hunter-Reay gingen alle Fahrer der Spitzengruppe an die Box, sodass Hunter-Reay die Führung vor Wilson übernahm. Beim Restart behielt Hunter-Reay die Führung und Kimball ging an ihm vorbei und kam damit zurück in die Führungsrunde. Nachdem im Mittelfeld Andretti, Simon Pagenaud und Graham Rahal zu dritt durch die dritte Kurve fahren wollten und Rahal dabei zurückfiel, fuhr Kanaan in der siebten Kurve in Hildebrand hinein und drehte ihn. Dies löste die vierte Gelbphase aus. Kurz zuvor war Dixon an Franchitti vorbeigefahren. Hunter-Reay fuhr nun an die Box und übergab die Führung an Wilson. Während Wilson beim Restart die Führung behielt, gab es mehrere Duelle im Feld. Power ging an Franchitti vorbei auf die dritte Position, James Hinchcliffe wurde von Sebastián Saavedra in die Auslaufzone gedrückt. In der 29. Runde schied James Jakes mit einem Motorschaden aus und löste die fünfte Gelbphase aus. Neben ihm waren bis auf Newgarden und Takuma Satō, die mit technischen Problemen mehrere Runden Rückstand hatten, alle Fahrer in der Führungsrunde.[24]

Wilson, der ältere Reifen hatte, verlor die Führung beim Restart an Dixon und Power und ging wenig später an die Box. In etwa zur Rennhalbzeit begann unter grünen Flaggen die Phase der zweiten Boxenstopps. Power ging eine Runde vor Dixon zum Stopp und blieb knapp hinter Dixon. Kurz darauf wurde Power nach einem Verbremser von Wilson überholt. Boxenstoppbedingt gingen für einige Runden Kanaan und dann Hinchcliffe in Führung, bevor Dixon diese in der 55. Runde zurückerhielt. Zu diesem Zeitpunkt führte er das Rennen vor Wilson, Power, Franchitti, Andretti, Castroneves, Pagenaud, de Silvestro und Briscoe an.[24]

Während Hinchcliffe sich auf frischen Reifen nach vorne arbeitete und in der 60. Runde die fünfte Position übernahm, gingen Wilson, de Silvestro und Hunter-Reay zu ihrem letzten Stopp an die Box. Wenig später blieb Newgarden, der Getriebeprobleme hatte, stehen und löste die sechste Gelbphase des Rennens aus. In dieser gingen die restlichen Fahrer zu ihrem letzten Stopp an die Box. Dixon, dessen Box direkt hinter Powers lag, berührte beim Losfahren den hinteren rechten Tyre-Carrier von Powers Crew, der durch den Aufprall mit dem Jack-Man kollidierte.[25] Beide Mechaniker blieben unverletzt und standen schnell wieder auf.[24] Dixon war durch den Bereich von Powers Box gefahren, wodurch es zu einer Untersuchung durch die Rennleitung kam.[25][26]

Beim Restart behielt Dixon zwar die Führung, er wurde jedoch mit einer Durchfahrtsstrafe belegt, da die Rennleitung ihm die Schuld an den Zwischenfall an der Box gab. Durch die Strafe fiel Dixon auf den 21. Platz zurück, während Power die Führung vor Wilson und Franchitti übernahm.[24] Dixon und sein Rennchef Mike Hull kritisierten die Strafe nach dem Rennen, gaben dem Tyre-Carrier die Schuld für die Kollision und unterstellten ihm, absichtlich den Weg blockiert zu haben.[25] Penske-Rennleiter Tim Cindric erklärte, dass der Mechaniker sich bei den zwei vorherigen Stopps genauso wie beim dritten verhalten habe.[27]

In der 78. Runde löste ein Zwischenfall in der siebten Kurve die letzte Gelbphase des Rennens aus. Briscoe berührte Kimball, der beim Losfahren mit Satō und Ed Carpenter kollidierte. Alle Fahrer fuhren weiter, Satō gab wenig später an der Box auf.[28] Beim Restart versuchte Wilson an Power vorbeizufahren, blieb jedoch erfolglos. Dixon arbeitete sich hingegen noch bis auf den 15. Platz vor.[24] Während Luhr das Rennen vier Runden vor Schluss aufgab, hatte Saavedra in dieser Phase in der neunten Kurve einen Einschlag in die Streckenbegrenzung nach einer Berührung mit Davison.[28] Saavedras Unfall löste keine Gelbphase aus. Es wurden nur lokal im Bereich der Unfallstelle gelbe Flaggen gezeigt.[24]

Power gewann damit das Rennen. Es war sein erster Sieg seit dem Indy in São Paulo im April 2012. Wilson wurde Zweiter vor Franchitti, Andretti und Pagenaud. Die Top-10 komplettierten Hunter-Reay, Castroneves, Hinchcliffe, de Silvestro und Bourdais.[24][28][26]

Castroneves profitierte von der Strafe gegen Dixon und baute seinen Vorsprung auf ihn weiter aus. Die ersten drei Positionen in der Meisterschaft blieben unverändert.

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 01 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Chevrolet
25 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
27 Kanada  James Hinchcliffe
Vereinigte Staaten  Team Penske 03 Brasilien  Hélio Castroneves Chevrolet
12 Australien  Will Power
Vereinigte Staaten  Panther Racing 04 Australien  Ryan Briscoe Chevrolet
Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM 05 Venezuela  E. J. Viso Chevrolet
Vereinigte Staaten  Dragon Racing 06 Kolumbien  Sebastian Saavedra Chevrolet
07 Frankreich  Sébastien Bourdais
Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 09 Neuseeland  Scott Dixon Honda
10 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
Vereinigte Staaten  KV Racing Technology 11 Brasilien  Tony Kanaan Chevrolet
78 Schweiz  Simona de Silvestro
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 14 Japan  Takuma Satō Honda
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing 15 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda
16 Vereinigtes Konigreich  James Jakes
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 18 Australien  James Davison Honda
19 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Chevrolet
Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports 55 Frankreich  Tristan Vautier Honda
Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 67 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Honda
Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports 77 Frankreich  Simon Pagenaud Honda
Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Honda
Vereinigte Staaten  RW Motorsport/SFHR 97 Deutschland  Lucas Luhr Honda
Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Honda

Quelle: [29]

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Gruppe 1 Gruppe 2 Top 12 FF6 Start
01 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:17,4874 1:17,7887 1:17,5271 01
02 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:17,6825 1:17,5554 1:17,7196 02
03 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:18,0033 1:17,5474 1:17,9735 03
04 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:17,8424 1:18,0235 1:18,1314 04
05 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:18,7895 1:18,0813 1:18,1766 05
06 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:17,7877 1:17,8057 1:18,2009 06
07 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:18,7054 1:18,2138 07
08 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:18,7325 1:18,3051 08
09 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:18,7253 1:18,3135 09
10 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 1:18,5082 1:18,3787 10
11 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:18,1170 1:18,6230 11
12 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:17,9260 1:26,7515 12
13 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 1:18,9164 13
14 Frankreich  Tristan Vautier Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 1:18,3141 14
15 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM Dallara-Chevrolet 1:18,9344 15
16 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:18,3318 16
17 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 1:19,0094 17
18 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 1:18,7114 18
19 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:19,1563 19
20 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:18,8967 20
21 Australien  James Davison[# 1] Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:19,5285 25
22 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 1:18,9743 21
23 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:19,5298 22
24 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 1:19,2376 23
25 Deutschland  Lucas Luhr Vereinigte Staaten  RW Motorsport/SFHR Dallara-Honda 1:19,9805 24
Anmerkungen
  1. James Davison wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.

Quellen: [30][31]

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 85 2:20:46,8226 03 16
02 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 85 + 1,1930 07 10
03 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 85 + 3,4038 01 17
04 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 85 + 4,1266 11 00
05 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 85 + 4,7042 10 00
06 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 85 + 5,1074 04 06
07 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 85 + 8,5383 05 00
08 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 85 + 9,0231 09 04
09 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 85 + 9,2858 22 00
10 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 85 + 11,2082 12 00
11 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 85 + 12,0359 08 00
12 Frankreich  Tristan Vautier Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 85 + 15,1056 14 00
13 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 85 + 17,7606 16 05
14 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM Dallara-Chevrolet 85 + 18,5207 15 00
15 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 85 + 20,2165 02 27
16 Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 85 + 20,7611 18 00
17 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 85 + 29,4788 21 00
18 Australien  James Davison Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 85 + 43,7768 25 00
19 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 84 + 1 Runde 23 00
20 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 83 + 2 Runden 06 00
21 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 81 DNF 20 00
22 Deutschland  Lucas Luhr Vereinigte Staaten  RW Motorsports/SFHR Dallara-Honda 81 DNF 24 00
23 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 67 DNF 13 00
24 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 56 DNF 17 00
25 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 28 DNF 19 00

Quellen: [32]

FührungsabschnitteBearbeiten

Abschnitt Runden Fahrer
1 1–17 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
2 18–23 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
3 24–33 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson
4 34–45 Neuseeland  Scott Dixon
5 46–50 Brasilien  Tony Kanaan
6 51–54 Kanada  James Hinchcliffe
7 55–69 Neuseeland  Scott Dixon
8 70–85 Australien  Will Power

Quellen: [32]

GelbphasenBearbeiten

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
1 1–2 2 Kontakt: Hélio Castroneves (#3) und Charlie Kimball (#83) in Kurve 2
2 7–9 3 Kontakt: E. J. Viso (#5) und Justin Wilson (#19) in Kurve 7
3 17–18 2 Kontakt: Sébastien Bourdais (#7) und Simona de Silvestro (#78) in Kurve 7
4 22–24 3 Kontakt: Tony Kanaan (#11) und J. R. Hildebrand (#98) in Kurve 7
5 30–33 4 Stillstand: James Jakes (#16) in Kurve 9
6 64–68 5 Stillstand: Josef Newgarden (#67) in Kurve 2
7 79–80 2 Kontakt: Ryan Briscoe (#4), Takuma Satō (#14), Ed Carpenter (#20) und Charlie Kimball (#83) in Kurve 7

Quellen: [32]

Punktestände nach dem RennenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. Brasilien  Hélio Castroneves 479
02. Neuseeland  Scott Dixon 440
03. Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 417
04. Vereinigte Staaten  Marco Andretti 409
05. Frankreich  Simon Pagenaud 380
06. Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti 379
07. Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson 361
08. Australien  Will Power 356
09. Kanada  James Hinchcliffe 350
10. Vereinigte Staaten  Charlie Kimball 335
11. Brasilien  Tony Kanaan 331
12. Venezuela  E. J. Viso 287
13. Japan  Takuma Satō 272
Pos. Fahrer Punkte
14. Frankreich  Sébastien Bourdais 261
15. Vereinigte Staaten  Ed Carpenter 261
16. Vereinigte Staaten  Graham Rahal 252
17. Vereinigte Staaten  Josef Newgarden 251
18. Schweiz  Simona de Silvestro 248
19. Vereinigtes Konigreich  James Jakes 237
20. Frankreich  Tristan Vautier 210
21. Kolumbien  Sebastian Saavedra 172
22. Spanien  Oriol Servià 167
23. Kanada  Alex Tagliani 163
24. Vereinigtes Konigreich  Mike Conway 149
25. Australien  Ryan Briscoe 100
26. Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand 93
Pos. Fahrer Punkte
27. Brasilien  Ana Beatriz 72
28. Kolumbien  Carlos Muñoz 67
29. Vereinigte Staaten  A. J. Allmendinger 65
30. Vereinigtes Konigreich  Pippa Mann 29
31. Australien  James Davison 27
32. Italien  Luca Filippi 14
33. Vereinigte Staaten  Conor Daly 11
34. Vereinigte Staaten  Townsend Bell 10
35. Deutschland  Lucas Luhr 8
36. Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge 8
37. Vereinigte Staaten  Buddy Lazier 8

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. “IndyCar removes push-to-pass delay for 2013 season”. autosport.com, 19. März 2013, abgerufen am 19. März 2013 (englisch).
  2. Matt Beer: “Ryan Briscoe given medical clearance to make IndyCar Sonoma return”. autosport.com, 19. August 2013, abgerufen am 24. August 2013 (englisch).
  3. Pete Fink: „Herta holt Filippi und Hildebrand“. Motorsport-Total.com, 13. August 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  4. Pete Fink: „Paukenschlag: Deutschland hat wieder einen IndyCar-Piloten!“ Motorsport-Total.com, 26. Juli 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  5. William Dale: “James Davison secures maiden IndyCar drive for Mid-Ohio with Dale Coyne Racing”. news.com.au, 25. Juli 2013, abgerufen am 25. Juli 2013 (englisch).
  6. Dave Lewandowski: “Davison to make 2nd start in Dale Coyne Racing car”. indycar.com, 20. August 2013, abgerufen am 24. August 2013 (englisch).
  7. Dave Lewandowski: “Luhr, Hirakawa get first seat time; Briscoe back”. indycar.com, 13. August 2013, abgerufen am 24. August 2013 (englisch).
  8. “Sonoma by the numbers: Look inside the 15th race”. indycar.com, 26. August 2013, abgerufen am 10. September 2013 (englisch).
  9. Pete Fink: „Sonoma-Auftakt: Hunter-Reay vor Castroneves“. Motorsport-Total.com, 23. August 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  10. Dave Lewandowski: “Hunter-Reay tops initial Sonoma practice session”. indycar.com, 23. August 2013, abgerufen am 24. August 2013 (englisch).
  11. Mark Glendenning: “Sonoma IndyCar: Ryan Hunter-Reay fastest in first practice session”. autosport.com, 23. August 2013, abgerufen am 24. August 2013 (englisch).
  12. Pete Fink: „Vor Penske-Duo: Dixon übernimmt in Sonoma“. Motorsport-Total.com, 24. August 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  13. Dave Lewandowski: „Top 3 title contenders lead Sonoma practice”. indycar.com, 23. August 2013, abgerufen am 24. August 2013 (englisch).
  14. Mark Glendenning: „Sonoma IndyCar: Scott Dixon fastest in second practice”. autosport.com, 23. August 2013, abgerufen am 24. August 2013 (englisch).
  15. Pete Fink: „Sonoma: Franchitti mit absoluter Bestzeit“. Motorsport-Total.com, 24. August 2013, abgerufen am 24. August 2013.
  16. Dave Lewandowski: “Franchitti tops practice ahead of qualifications”. indycar.com, 24. August 2013, abgerufen am 24. August 2013 (englisch).
  17. Mark Glendenning: “Sonoma IndyCar: Dario Franchitti fastest in final practice”. autosport.com, 24. August 2013, abgerufen am 24. August 2013 (englisch).
  18. Pete Fink: „Sonoma-Pole: Franchittis riskante Strategie geht auf“. Motorsport-Total.com, 25. August 2013, abgerufen am 25. August 2013.
  19. Dave Lewandowski: “Ganassi group continues strong run at Sonoma”. indycar.com, 24. August 2013, abgerufen am 25. August 2013 (englisch).
  20. Mark Glendenning: “Sonoma IndyCar: Dario Franchitti heads Ganassi qualifying one-two”. autosport.com, 24. August 2013, abgerufen am 25. August 2013 (englisch).
  21. “GoPro Grand Prix of Sonoma – Results of Session – Practice Final”. (PDF; 132 kB) indycar.com, 25. August 2013, abgerufen am 25. August 2013.
  22. Pete Fink: „Sonoma-Warmup sieht Dixon vorne“. Motorsport-Total.com, 25. August 2013, abgerufen am 25. August 2013.
  23. Dave Lewandowski: “Dixon is fastest in warm-up; 6 different teams in top 10”. indycar.com, 25. August 2013, abgerufen am 25. August 2013 (englisch).
  24. a b c d e f g h Pete Fink: „Power siegt im Sonoma-Chaos - Drama um Dixon“. Motorsport-Total.com, 26. August 2013, abgerufen am 10. September 2013.
  25. a b c Pete Fink: „Die Stimmen zur kontroversen Strafe: Dixon stinksauer“. Motorsport-Total.com, 26. August 2013, abgerufen am 10. September 2013.
  26. a b Dave Lewandowski: “Power wins 1st of season; penalty impacts points”. indycar.com, 25. August 2013, abgerufen am 10. September 2013 (englisch).
  27. Pete Fink: „Nicht nur Dixon: Auch Franchitti verärgert“. Motorsport-Total.com, 27. August 2013, abgerufen am 10. September 2013.
  28. a b c Philipp Schajer: „IndyCar - Will Power feiert umstrittenen Sieg“. Strafe für Dixon. Motorsport-Magazin.com, 26. August 2013, abgerufen am 10. September 2013.
  29. “Entry List - GoPro Grand Prix of Sonoma”. (PDF) indycar.com, 25. August 2013, abgerufen am 25. August 2013 (englisch).
  30. “GoPro Grand Prix of Sonoma at Sonoma Raceway”. (PDF; 60 kB) indycar.com, 24. August 2013, abgerufen am 25. August 2013.
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