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Das Pocono IndyCar 400 2013 fand am 7. Juli auf dem Pocono Raceway in Long Pond, Pennsylvania, Vereinigte Staaten statt und war das elfte Rennen der IndyCar Series 2013.

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pocono IndyCar 400 2013
Renndaten
11. von 19 Rennen der IndyCar Series 2013
Streckenprofil
Name: Pocono IndyCar 400
Datum: 7. Juli 2013
Ort: USA-PennsylvaniaPennsylvania Long Pond, Pennsylvania, Vereinigte Staaten
Kurs: Pocono Raceway
Länge: 643,737 km in 160 Runden à 4,023 km

Wetter: leicht bewölkt
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport
Zeit: 1:21,3473 min
Schnellste Runde
Fahrer: JapanJapan Takuma Satō Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises
Zeit: 0:41,2239 min (Runde 56)
Podium
Erster: NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing
Zweiter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kimball Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Novo Nordisk Chip Ganassi Racing
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dario Franchitti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Iowa Corn Indy 250 führte Hélio Castroneves in der Fahrerwertung mit 9 Punkten auf Ryan Hunter-Reay und 55 Punkten auf Marco Andretti.

Nach 24 Jahren Pause gab es wieder ein IndyCar-Rennen auf dem Pocono Raceway. Das Rennen zählte mit dem Indianapolis 500 2013 und dem MAVTV 500 2013 zur Triple Crown. Ein Fahrer, der alle drei Rennen gewonnen hätte, hätte als Prämie eine Million US-Dollar erhalten. Für zwei Siege gibt es eine Prämie von 250.000 US-Dollar. Tony Kanaan war der Gewinner des Indianapolis 500.[1] Bei allen Triple-Crown-Rennen wurde der Rennstart in Dreier-Formation durchgeführt. Die Restarts fanden wie üblich nur einer Single-File-Formation statt.[2]

Es gab zwei Fahrerwechsel vor diesem Rennen. Ryan Briscoe löste Oriol Servià bei Panther Racing ab. Er hatte das vorherige Rennen aufgrund einer Terminkollision mit dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2013 verpasst. Da Briscoe an dem Wochenende auch an einem Rennen der American Le Mans Series teilnahm, stieg er erst am Renntag ins Geschehen ein und verzichtete auf die Qualifikation.[3] Pippa Mann ersetzte Ana Beatriz bei Dale Coyne Racing und kehrte nach zwei Rennen Pause wieder ins Renncockpit zurück.

Es trat kein ehemaliger Sieger zu diesem Rennen an.

TrainingBearbeiten

In der Woche vor dem Pocono IndyCar 400 fanden Testfahrten auf dem Pocono Raceway statt, sodass es nur ein Training vor dem Qualifying gab. Dabei erzielte Andretti die schnellste Runde vor Kanaan und Charlie Kimball.[4]

QualifyingBearbeiten

Das Qualifying wurde im Einzelzeitfahren ausgetragen. Jeder Pilot fuhr zwei schnelle Runden am Stück. Die dabei erzielte Durchschnittsgeschwindigkeit entschied über die Reihenfolge der Startaufstellung.

Andretti fuhr die schnellste Zeit vor seinen Teamkollegen Hunter-Reay und James Hinchcliffe. Er zeigte sich anschließend begeistert von der Strecke, die sich in der Nähe von Nazareth, dem Familiensitz der Andrettis, befindet. E. J. Viso, der vierte Andretti-Pilot, hatte in der zweiten Runde seines Qualifikationsversuchs einen Unfall in der ersten Kurve. Er blieb unverletzt. Ebenfalls in der ersten Kurve verunglückte Alex Tagliani. Auch er blieb unverletzt. Darüber hinaus nahm Briscoe planmäßig nicht am Qualifying teil. Die ersten sechs Plätze wurden durch Chevrolet-Piloten belegt, Scott Dixon war als Siebter bester Honda-Pilot.[5]

Zum ersten Mal seit dem Indianapolis 500 1998 gab es eine erste Startreihe mit drei Fahrzeugen eines Teams.[6]

Dixon, Dario Franchitti, Mann, Justin Wilson, Viso und Tagliani wurden aufgrund vorzeitiger Motorenwechsel um jeweils zehn Positionen nach hinten versetzt.

AbschlusstrainingBearbeiten

Im Abschlusstraining war Andretti erneut der Schnellste. Takuma Satō wurde Zweiter, Hinchcliffe Dritter.[7]

RennenBearbeiten

In der ersten Runde verlor Hinchcliffe in der ersten Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und schlug rücklings in die Streckenbegrenzung ein. Dadurch wurde eine Gelbphase ausgelöst.[8] In der Gelbphase schied zudem Sebastian Saavedra mit technischen Problemen aus.

Andretti behielt die Führung beim Restart, Hunter-Reay verlor den zweiten Platz an Kanaan. In der 30. Runde begann Andretti die Phase der ersten Boxenstopps unter grüner Flagge. Infolgedessen verlor er die Führung kurzzeitig an Kanaan, Will Power sowie Kimball, bis er sie fünf Runden später wieder zurück erlangte. An der Box gingen Hunter-Reay und Satō an Kanaan vorbei und übernahmen die Verfolgerpositionen von Andretti. Während der ersten Boxenstoppphase drehte sich Tristan Vautier in der Boxengasse und würgte sein Fahrzeug zudem ab. Er erhielt dadurch einen Rückstand von zwei Runden.[8]

In der 61. Runde ging Andretti zu seinem zweiten Boxenstopp, wodurch die Führung kurzzeitig an Kanaan ging, der sie nach seinem Stopp jedoch an Power verlor. Zeitgleich mit Andretti gingen auch Hunter-Reay und Satō an die Box. Dabei fuhr Satō zu schnell in die Boxengasse und dadurch ins Heck von Hunter-Reays Fahrzeug, das in die Boxenmauer geschoben wurde. Satō schied sofort aus, Hunter-Reay nahm das Rennen mit Rückstand wieder auf, gab aber nach 60 weiteren Runden vorzeitig auf. Satō wurde später mit einer Bewährungsstrafe für die nächsten fünf Rennen belegt.[9] Der Unfall löste eine Gelbphase aus, in der Kanaan wieder in Führung ging. Hinter ihm folgten Andretti, Castroneves, Simon Pagenaud, Power, Dixon, Kimball und Franchitti. Die drei Ganassi-Piloten kamen in dieser Rennphase immer besser mit ihrem Fahrzeug zurecht.[8]

Beim Restart ging Andretti wieder in Führung vor Kanaan. In der dritten Boxenstoppphase beginnend aber der 96. Runde zeigte sich, dass die Ganassi-Piloten ein besseres Spritmanagement hatten und länger draußen blieben. Andretti ging zuerst an die Box und hatte keinen guten Stopp. Kanaan übernahm kurzzeitig die Führung und übergab diese nach seinem Stopp an Dixon, der vier Runden nach Andretti an die Box ging und die Führung behielt. In der 107. Runde wurde Dixon auf der Strecke durch Kanaan überholt. Dabei beschädigte sich Kanaan seinen Frontflügel, sodass er kurz darauf zu einem Reparaturstopp an die Box ging. Power und Andretti gingen dabei zudem an Dixon vorbei. Power führte das Rennen kurzzeitig an, bevor Andretti wieder in Führung ging.[8]

Das Rennen begann wenig später taktisch zu werden. Da das Benzinfenster 30 Runden betrug, versuchten alle Piloten so lange wie möglich auf der Strecke zu bleiben und ihren letzten Stopp möglichst spät zu absolvieren. Andretti wurde beim Spritsparen durch Power und Dixon überholt. Die Top-10 rückten näher zusammen und lagen in dieser Phase innerhalb von fünf Sekunden. In der 127. Runde ging Andretti als erster an die Box. Wenig später folgte Power, wodurch die Führung kurzzeitig an Kimball ging. Nachdem alle Fahrer an der Box waren, lagen die drei Ganassi-Fahrer angeführt von Dixon auf den ersten drei Plätzen. Den vierten Platz belegte Pagenaud, der ebenfalls einen Honda-Motor verwendete. Die Honda-Motoren erwiesen sich in diesem Rennen als spritsparender als die Chevrolet-Motoren.[8]

In der Schlussphase verlor Andretti, der in allen Trainingssitzungen der Schnellste war, weiter Position und fiel bis auf den zehnten Platz zurück. Auch Pagenaud verlor in der Endphase Plätze.[8] Viso gab das Rennen vorzeitig mit mehreren Runden Rückstand auf.

Dixon gewann schließlich zum 30. Mal ein IndyCar-Rennen und erzielte den ersten Saisonsieg von Ganassi, der zugleich der 100 Ganassi-Sieg überhaupt war. Dixon war der achte Sieger im elften Rennen. Da Kimball und Franchitti das Podest komplettierten, kam es zum ersten Dreifachsieg von Ganassi überhaupt. Ganassi hatte sich mit der Fahrzeugabstimmung auf das Rennen konzentriert und somit ein Fahrzeug, welches im Rennen immer besser geworden ist.[8] Power wurde als Vierter bester Chevrolet-Pilot und bezeichnete das Resultat als gutes Ovalergebnis. Josef Newgarden kam als Fünfter zum zweiten Mal in die Top-5. Pagenaud, Wilson, Castroneves, Ed Carpenter und Andretti vervollständigten die Top-10. Andretti rollte direkt nach der Zieldurchfahrt ohne Sprit aus.[8]

Zum ersten Mal seit dem Indy Grand Prix of Sonoma 2011 gelang es einem Team, die ersten drei Plätze zu belegen. Damals war Penske mit Power, Castroneves und Briscoe auf den ersten drei Positionen. Das bis zu diesem Rennen einzige Triple-Crown-Rennen, bei dem die ersten drei Plätze von einem Team erzielt wurden, war das California 500 1979, bei dem Penske mit Bobby Unser, Rick Mears und Mario Andretti erfolgreich war.[10]

Honda gewann beim Pocono IndyCar 400 das 200. IndyCar-Rennen.[11]

Die ersten drei Positionen in der Fahrerwertung blieben unverändert. Castroneves baute seinen Vorsprung auf Hunter-Reay weiter aus.

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 01 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Chevrolet
25 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
27 Kanada  James Hinchcliffe
Vereinigte Staaten  Team Penske 03 Brasilien  Hélio Castroneves Chevrolet
12 Australien  Will Power
Vereinigte Staaten  Panther Racing 04 Australien  Ryan Briscoe Chevrolet
Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM 05 Venezuela  E. J. Viso Chevrolet
Vereinigte Staaten  Dragon Racing 06 Kolumbien  Sebastian Saavedra Chevrolet
07 Frankreich  Sébastien Bourdais
Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 09 Neuseeland  Scott Dixon Honda
10 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti
Vereinigte Staaten  KV Racing Technology 11 Brasilien  Tony Kanaan Chevrolet
78 Schweiz  Simona de Silvestro
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 14 Japan  Takuma Satō Honda
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing 15 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda
16 Vereinigtes Konigreich  James Jakes
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 18 Vereinigtes Konigreich  Pippa Mann Honda
19 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 20 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Chevrolet
Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports 55 Frankreich  Tristan Vautier Honda
Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 67 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Honda
Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports 77 Frankreich  Simon Pagenaud Honda
Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing 83 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Honda
Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian 98 Kanada  Alex Tagliani Honda

Quelle: [12]

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Zeit Ø-Geschwindigkeit in mph Start
01 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:21,3473 221,273 01
02 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:21,4877 220,892 02
03 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 1:21,6583 220,431 03
04 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:21,7118 220,286 04
05 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:21,9577 219,625 05
06 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:21,9742 219,581 06
07 Neuseeland  Scott Dixon[# 1] Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:22,0044 219,500 17
08 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 1:22,1453 219,124 07
09 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 1:22,2448 218,859 08
10 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 1:22,3458 218,590 09
11 Frankreich  Tristan Vautier Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 1:22,3516 218,575 10
12 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:22,3735 218,517 11
13 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:22,4383 218,345 12
14 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:22,4780 218,240 13
15 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 1:22,5310 218,100 14
16 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 1:22,6324 217,832 15
17 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:22,7749 217,457 16
18 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti[# 2] Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 1:22,9314 217,047 20
19 Vereinigtes Konigreich  Pippa Mann[# 3] Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:22,9570 216,980 21
20 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson[# 4] Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:22,9981 216,872 22
21 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 1:23,4997 215,570 18
22 Venezuela  E. J. Viso[# 5] Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM Dallara-Chevrolet keine Zeit 23
23 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet keine Zeit 19
24 Kanada  Alex Tagliani[# 6] Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda keine Zeit 24
Anmerkungen
  1. Scott Dixon wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  2. Dario Franchitti wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  3. Pippa Mann wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  4. Justin Wilson wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  5. E. J. Viso wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  6. Alex Tagliani wurde aufgrund eines vorzeitigen Motorenwechsels um 10 Positionen nach hinten versetzt.

Quellen: [13][14]

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 160 2:04:26,4178 17 38
02 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Novo Nordisk Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 160 + 0,4572 12 04
03 Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Honda 160 + 1,1989 20 00
04 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 160 + 5,6320 04 15
05 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 160 + 7,1949 15 00
06 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Hamilton Motorsports Dallara-Honda 160 + 9,4074 08 00
07 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 160 + 13,3012 22 00
08 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 160 + 13,9376 06 00
09 Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 160 + 15,5500 14 00
10 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 160 + 18,4584 01 88
11 Schweiz  Simona de Silvestro Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 160 + 32,0478 09 00
12 Vereinigtes Konigreich  James Jakes Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 160 + 36,2536 13 00
13 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  KV Racing Technology Dallara-Chevrolet 160 + 41,5507 05 15
14 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  Panther Racing Dallara-Chevrolet 159 + 1 Runde 19 00
15 Vereinigtes Konigreich  Pippa Mann Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 159 + 1 Runde 21 00
16 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 159 + 1 Runde 11 00
17 Kanada  Alex Tagliani Vereinigte Staaten  Bryan Herta Autosport w/Curb-Agajanian Dallara-Honda 158 + 2 Runden 24 00
18 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 158 + 2 Runden 16 00
19 Frankreich  Tristan Vautier Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 158 + 2 Runden 10 00
20 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 121 DNF 02 00
21 Venezuela  E. J. Viso Vereinigte Staaten  Team Venezuela/Andretti Autosport/HVM Dallara-Chevrolet 104 DNF 23 00
22 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 061 DNF 07 00
23 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  Dragon Racing Dallara-Chevrolet 002 DNF 18 00
24 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Chevrolet 000 DNF 03 00

Quellen: [15]

FührungsabschnitteBearbeiten

Abschnitt Runden Fahrer
01 1–29 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
02 30–31 Brasilien  Tony Kanaan
03 32–33 Australien  Will Power
04 34 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball
05 35–60 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
06 61–62 Brasilien  Tony Kanaan
Abschnitt Runden Fahrer
07 63–65 Australien  Will Power
08 66–71 Brasilien  Tony Kanaan
09 72–94 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
10 95–96 Brasilien  Tony Kanaan
11 97–106 Neuseeland  Scott Dixon
12 107–109 Brasilien  Tony Kanaan
Abschnitt Runden Fahrer
13 110–111 Australien  Will Power
14 112–121 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
15 122–129 Australien  Will Power
16 130–132 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball
17 133–160 Neuseeland  Scott Dixon

Quellen: [15]

GelbphasenBearbeiten

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
1 1–4 4 Kontakt: James Hinchcliffe (#27) in Kurve 1
2 63–70 8 Kontakt: Ryan Hunter-Reay (#1) und Takuma Satō (#14) in der Boxengasse

Quellen: [15]

Punktestände nach dem RennenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. Brasilien  Hélio Castroneves 356
02. Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 333
03. Vereinigte Staaten  Marco Andretti 301
04. Neuseeland  Scott Dixon 291
05. Kanada  James Hinchcliffe 272
06. Brasilien  Tony Kanaan 271
07. Frankreich  Simon Pagenaud 269
08. Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson 253
09. Australien  Will Power 242
10. Japan  Takuma Satō 241
11. Vereinigtes Konigreich  Dario Franchitti 237
12. Vereinigte Staaten  Charlie Kimball 234
Pos. Fahrer Punkte
13. Vereinigte Staaten  Ed Carpenter 215
14. Venezuela  E. J. Viso 212
15. Vereinigte Staaten  Josef Newgarden 212
16. Vereinigte Staaten  Graham Rahal 194
17. Vereinigtes Konigreich  James Jakes 190
18. Schweiz  Simona de Silvestro 171
19. Frankreich  Tristan Vautier 158
20. Spanien  Oriol Servià 151
21. Frankreich  Sébastien Bourdais 147
22. Kanada  Alex Tagliani 130
23. Kolumbien  Sebastian Saavedra 123
24. Vereinigtes Konigreich  Mike Conway 97
Pos. Fahrer Punkte
25. Vereinigte Staaten  J. R. Hildebrand 79
26. Australien  Ryan Briscoe 79
27. Brasilien  Ana Beatriz 72
28. Vereinigte Staaten  A. J. Allmendinger 65
29. Kolumbien  Carlos Muñoz 54
30. Vereinigtes Konigreich  Pippa Mann 29
31. Vereinigte Staaten  Conor Daly 11
32. Vereinigte Staaten  Townsend Bell 10
33. Vereinigtes Konigreich  Katherine Legge 8
34. Vereinigte Staaten  Buddy Lazier 8

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Pete Fink: „Vorschau: Pocono-Comeback und die glorreichen Zeiten“. Motorsport-Total.com, 3. Juli 2013, abgerufen am 3. August 2013.
  2. Mario Fritzsche: „Wie in Indy: Dreier-Formation beim Start in Pocono und Fontana“. Motorsport-Total.com, 3. Juli 2013, abgerufen am 3. August 2013.
  3. Pete Fink: „Keine Qualifikation: Briscoe startet von hinten“. Motorsport-Total.com, 2. Juli 2013, abgerufen am 3. August 2013.
  4. “Pocono INDYCAR 400 – Practice 1”. (PDF; 132 kB) indycar.com, 6. Juli 2013, abgerufen am 5. August 2013 (englisch).
  5. Mario Fritzsche: „Pocono: Andretti-Trio in Startreihe eins“. Motorsport-Total.com, 6. Juli 2013, abgerufen am 5. August 2013.
  6. Dave Lewandowski: “Andretti trio grabs Row 1; record falls by 10 mph”. indycar.com, 6. Juli 2013, abgerufen am 5. August 2013 (englisch).
  7. “Pocono INDYCAR 400 – Practice Final”. (PDF; 131 kB) indycar.com, 6. Juli 2013, abgerufen am 5. August 2013 (englisch).
  8. a b c d e f g h Pete Fink: „Dreifachsieg: Ganassi triumphiert im Pocono-Poker“. Motorsport-Total.com, 7. Juli 2013, abgerufen am 11. August 2013.
  9. Pete Fink, Stefan Ziegler: „Dixon schlägt Franchitti: Zweimal Ganassi in Reihe eins“. Motorsport-Total.com, 13. Juli 2013, abgerufen am 11. August 2013.
  10. Dave Lewandowski: “Ganassi sweeps podium; Honda earns 200th victory”. indycar.com, 7. Juli 2013, abgerufen am 11. August 2013 (englisch).
  11. Michael Höller: „IndyCar - Pocono: Dreifachsieg für Ganassi“. Dixon siegt vor Kimball. Motorsport-Magazin.com, 7. Juli 2013, abgerufen am 11. August 2013.
  12. “Entry List - Pocono INDYCAR 400”. (PDF) indycar.com, 1. Juli 2013, abgerufen am 9. Juli 2013 (englisch).
  13. “Pocono INDYCAR 400 Fueled by Sunoco at Pocono Raceway”. (PDF; 66 kB) indycar.com, 6. Juli 2013, abgerufen am 3. August 2013.
  14. “Starting Lineup for the Pocono INDYCAR 400”. indycar.com, 7. Juli 2013, abgerufen am 3. August 2013.
  15. a b c “OFFICIAL BOX SCORE – Pocono INDYCAR 400 Fueled by Sunoco”. (PDF; 29 kB) indycar.com, 7. Juli 2013, abgerufen am 4. August 2013 (englisch).