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Der Honda Indy Grand Prix of Alabama 2014 fand am 27. April im Barber Motorsports Park in Birmingham, Alabama, Vereinigte Staaten statt und war das dritte Rennen der IndyCar Series 2014.

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honda Indy Grand Prix of Alabama 2014
Renndaten
3. von 18 Rennen der IndyCar Series 2014
Streckenprofil
Name: Honda Indy Grand Prix of Alabama
Datum: 27. April 2014
Ort: USA-AlabamaAlabama Birmingham, Alabama, Vereinigte Staaten
Kurs: Barber Motorsports Park
Länge: 255,413 km in 69 Runden à 3,701 km

Geplant: 333,134 km in 90 Runden à 3,701 km
Wetter: bewölkt & regnerisch
Pole-Position
Fahrer: AustralienAustralien Will Power Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Penske
Zeit: 1:08,3120 min
Schnellste Runde
Fahrer: NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing
Zeit: 1:09,2995 min (Runde 54)
Podium
Erster: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport
Zweiter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Andretti Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andretti Autosport
Dritter: NeuseelandNeuseeland Scott Dixon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Target Chip Ganassi Racing

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Toyota Grand Prix of Long Beach führte Will Power in der Fahrerwertung mit 27 Punkten vor Mike Conway und mit 33 Punkten vor Simon Pagenaud.

James Hinchcliffe und Sebastián Saavedra, die beim Toyota Grand Prix of Long Beach leichte Verletzungen erlitten hatten, bestanden die erforderliche medizinische Untersuchung ohne Beanstandung, sodass Beide teilnehmen durften.[1]

Mit Power (zweimal) und Hélio Castroneves und Ryan Hunter-Reay (jeweils einmal) traten alle bisherigen Sieger zu diesem Grand Prix an.

TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training führte Hunter-Reay vor Josef Newgarden und Castroneves.[2] Das Training wurde dreimal mit der roten Flagge unterbrochen, sodass die effektive Trainingszeit begrenzt war. Zunächst drehte sich Graham Rahal. Er kam ohne Hilfe wieder auf die Strecke. Die Organisatoren nutzten die Unterbrechung, um eine Streckenmarkierungen auszubessern. Kurz darauf rutschte Sébastien Bourdais in der neunten Kurve aus. Für die dritte rote Flagge war ein Elektronikproblem bei Scott Dixon verantwortlich. Bis auf Dixon erzielten alle Fahrer eine gezeitete Runde. Obwohl nach dem Dixon-Zwischenfall nur noch eine Minute regulär Zeit war, wurde allen Piloten, die innerhalb des Trainings auf die Strecke gingen, noch eine schnelle Runde zugestanden.[3][1][4]

Im zweiten Training blieb Hunter-Reay in Führung. Bourdais übernahm die zweite, Power die dritte Position.[5] Die Sitzung wurde wegen Kleinteilen auf der Strecke in der 14. Kurve einmal unterbrochen. Bourdais stellte seine Bestzeit zu Beginn des Trainings, Hunter-Reay seine zum Ende des Trainings auf. Bourdais rutschte in den Kurven 8 und 9 erneut von der Strecke. Castroneves kam in diesen Kurven ebenfalls von der Strecke ab und viel mit einem Quersteher in der letzten Kurve auf. Wegen dieser Zwischenfälle wurde das Training allerdings nicht unterbrochen.[6][7][8]

Im dritten Training übernahm Hinchcliffe den ersten Platz von seinem Teamkollegen. Bourdais blieb Zweiter, Dixon wurde Dritter. Hunter-Reay fiel auf die sechste Position zurück.[9] Wie im zweiten Training lag Bourdais lange Zeit in Führung und wurde kurz vor Ende von einem Andretti-Piloten verdrängt. Castroneves löste zur Halbzeit die einzige Unterbrechung aus, nachdem er liegen geblieben war. Die ersten 18 Piloten lagen innerhalb einer Sekunde.[10][11][12]

Vor den Trainings gab es acht außerplanmäßige Motorwechsel und -reparaturen. Auf Seiten von Chevrolet wurden die Motoren von Conway, Tony Kanaan, Power und Saavedra, auf Seiten von Honda der Motor von Jack Hawksworth repariert. Gewechselt wurde der Chevrolet-Motor von Charlie Kimball sowie die Honda-Motoren der Schmidt Peterson-Piloten Mikhail Aleshin und Pagenaud. Im Vergleich zum Vorjahr gab es keine Startplatzstrafen, sondern jeweils 10 Minus-Punkte für die Herstellerwertung.[13]

QualifyingBearbeiten

Der erste Abschnitt des Zeitentrainings wurde in zwei Gruppen ausgetragen. Die sechs schnellsten Piloten jeder Gruppe kamen ins zweite Segment. Die restlichen Startpositionen wurden aus dem Ergebnis des ersten Qualifyingabschnitts bestimmt, wobei den Fahrern der ersten Gruppe die ungeraden Positionen ab 13, und den Fahrern der zweiten Gruppe die geraden Positionen ab 14 zugewiesen wurden. In der ersten Gruppe fuhr Pagenaud die schnellste Runde, in der zweiten Gruppe war Hinchcliffe der schnellste Pilot.

Im zweiten Segment der Qualifikation qualifizierten sich die sechs schnellsten Fahrer für den finalen Abschnitt. Power erzielte die schnellste Rundenzeit. Neben ihm schafften es Newgarden, Castroneves, Hinchcliffe, Dixon und Hunter-Reay in den dritten Teil des Qualifyings, die sogenannten Firestone Fast Six. Bourdais wurden in diesem Abschnitt die zwei schnellsten Runden wegen eines Zwischenfalls gestrichen, sodass er auf dem zwölften und letzten Platz zurückfiel.

Power fuhr schließlich die schnellste Zeit und erzielte die Pole-Position vor den Andretti-Piloten Hinchcliffe und Hunter-Reay. Mit Newgarden auf dem vierten Platz lagen auf den Plätzen zwei bis vier die drei Fahrer, die im vorherigen Rennen in Führung liegend eine Massenkollision ausgelöst hatten. Mit seiner 33. Pole-Position zog Power in der ewigen Bestenliste auf dem achten Platz mit Michael Andretti gleich.[14][15][16]

AbschlusstrainingBearbeiten

Im Abschlusstraining am Sonntagmorgen fuhr Newgarden die Bestzeit vor Castroneves und Hunter-Reay.[17] Das Training wurde nach einem Unfall Kimballs unterbrochen. Kimball verunglückte in Kurve 13. Er blieb unverletzt und erhielt die Erlaubnis, am Rennen teilzunehmen.[18]

RennenBearbeiten

Der Start wurde wegen eines starken Gewitters um mehrere Stunden nach hinten verschoben. Da die Lichtverhältnisse die normale Renndistanz nicht zuließen, wurde die Renndistanz auf 100 Minuten reduziert.[19][20]

Der Start fand auf nasser Strecke statt. Es gab viel Gischt. Alle Fahrer starteten auf Regenreifen.[21] Carlos Muñoz kam in der zwölften Kurve nach außen, sodass Juan Pablo Montoya ausweichen musste. Kurz darauf drehte sich Satō in der elften Kurve und löste eine gelbe Flagge aus. An der Spitze blieb Power vor Hinchcliffe und Hunter-Reay. Beim Restart in der vierten Runde ging Hunter-Reay an Hinchcliffe vorbei auf die zweite Position, während Power in Führung blieb. Dahinter gab es mehrere Positionsveränderungen, insbesondere Montoya machte einige Plätze gut. In den nächsten Runden vergrößerten sich die Abstände an der Spitze. In der 16. Runde verlor Power die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr in der fünften Kurve durchs Kiesbett. Er verlor die Führung an Hunter-Reay und fiel auf den zweiten Platz zurück. Sein Teamkollege Montoya, dessen Boxenfunk nicht funktionierte, war zu diesem Zeitpunkt auf den vierten Platz vorgefahren.[19]

Nachdem sich eine trockene Spur herausgebildet hatte, wechselte Oriol Servià in der 20. Runde als erster Fahrer auf Slicks. Kurz darauf drehte Bourdais Aleshin in der fünften Kurve um. Aleshins Motor ging dabei aus, sodass er neugestartet werden musste und es eine weitere Gelbphase gab. Aleshin verlor durch diesen Zwischenfall eine Runde, Bourdais wurde mit einer Durchfahrtsstrafe belegt.[20] In der Gelbphase gingen bis auf Saavedra alle an die Box, um auf Slicks zu wechseln. Saavedra übernahm daher die Führung. Vor seinem Stopp fuhr Castroneves die falsche Box an, sodass er einige Positionen verlor. Muñoz drehte sich auf Slicks ohne Fremdeinwirkung[20] unter Gelb in eine Leitplanke und schied aus.[19]

In der Runde nach dem Restart, bei dem Saavedra die Führung behielt, ritt Montoya in der elften Kurve aus und blieb im Kiesbett stehen. Der Zwischenfall löste eine Gelbphase aus. Montoya nahm das Rennen mit einer Runde Rückstand wieder auf. Nach dem folgenden Restart gab es erneut eine weitere Gelbphase. Diesmal drehte sich Carlos Huertas in der sechsten Kurve.[19]

Beim Restart in der 33. Runde verlor Saavedra die Führung an Hunter-Reay. Saavedra ging darauf am Ende der Runde an die Box und wechselte auf Slicks. Hunter-Reays Teamkollege Marco Andretti überholte nach dem Restart Power und lag somit auf dem zweiten Platz. Die Top-10 zu diesem Zeitpunkt komplettierten Dixon, Pagenaud, Newgarden, Hinchcliffe, Justin Wilson und Rahal. Hunter-Reay setzte sich an der Spitze ab. Andretti folgte mit ein paar Sekunden Rückstand. Dahinter bildete sich eine größere Lücke.[19]

Bei den letzten Boxenstopps verlor Hunter-Reay die Führung zwischenzeitlich. Für je eine Runde führten Andretti, Dixon und Wilson das Rennen nacheinander an. Hunter-Reay übernahm anschließend wieder die Führung, während noch 17 Minuten Rennzeit offen waren. Andretti blieb auf dem zweiten Platz. Power fiel auf Platz fünf zurück. Dixon war nun Dritter, Pagenaud Vierter.[19]

Dixon holte auf Andretti auf. Zu einem Duell kam es jedoch nicht mehr, da Aleshin in der 66. Runde in der 14. Kurve verunfallte und eine Gelbphase ausgelöst wurde. Auto und Streckenbegrenzung waren stark beschädigt. Aleshin blieb unverletzt. Da nur noch etwas mehr als vier Minuten Rennzeit waren, wurde das Rennen nicht mehr neu gestartet und endete unter gelben Flaggen.[19]

Hunter-Reay gewann somit vor seinem Teamkollegen Andretti, dessen Boxenfunk fast das ganze Rennen ausgefallen war.[22] Dixon wurde Dritter und damit bei der fünften Ausgabe dieser Veranstaltung erstmals nicht Zweiter. Pagenaud, Power, Wilson, Hinchcliffe, Newgarden, Kanaan und Kimball komplettierten die Top-10.[20][21][22]

Power behielt die Führung in der Fahrerwertung. Hunter-Reay übernahm den zweiten Platz. Pagenaud blieb Dritter.

MeldelisteBearbeiten

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Chassis Dallara DW12 mit einem Aero-Kit von Dallara und Reifen von Firestone.

Team Nr. Fahrer Motor
Vereinigte Staaten  Penske Motorsports 02 Kolumbien  Juan Pablo Montoya Chevrolet
Vereinigte Staaten  Team Penske 03 Brasilien  Hélio Castroneves
12 Australien  Will Power
Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports 07 Russland  Mikhail Aleshin Honda
Vereinigte Staaten  NTT Data Chip Ganassi Racing 08 Australien  Ryan Briscoe Chevrolet
Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing 09 Neuseeland  Scott Dixon
10 Brasilien  Tony Kanaan
Vereinigte Staaten  KVSH Racing 11 Frankreich  Sébastien Bourdais Chevrolet
Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises 14 Japan  Takuma Satō Honda
Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing 15 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Honda
16 Spanien  Oriol Servià
Vereinigte Staaten  KVAFS Racing 17 Kolumbien  Sebastian Saavedra Chevrolet
Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing 18 Kolumbien  Carlos Huertas Honda
19 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson
Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing 20 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Chevrolet
Vereinigte Staaten  Andretti Autosport 25 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Honda
27 Kanada  James Hinchcliffe
28 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
Vereinigte Staaten  AndrettiHVM 34 Kolumbien  Carlos Muñoz
Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing 67 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Honda
Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Hamilton Motorsports 77 Frankreich  Simon Pagenaud Honda
Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams 83 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Chevrolet
Vereinigte Staaten  BHA/BBM with Curb Agajanian 98 Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth Honda

Quelle: [23]

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Gruppe 1 Gruppe 2 Top 12 FF6 Start
01 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:08,2945 1:08,3657 1:08,3120 01
02 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 1:08,5593 1:08,5196 1:08,3409 02
03 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 1:08,8765 1:08,6348 1:08,4264 03
04 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 1:08,7070 1:08,3835 1:08,4702 04
05 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 1:08,9193 1:08,5796 1:08,5151 05
06 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 1:08,4697 1:08,5001 1:08,6258 06
07 Kolumbien  Carlos Muñoz Vereinigte Staaten  AndrettiHVM Dallara-Honda 1:08,6984 1:08,6388 07
08 Kolumbien  Juan Pablo Montoya Vereinigte Staaten  Penske Motorsports Dallara-Chevrolet 1:08,3258 1:08,6453 08
09 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 1:08,7643 1:08,6634 09
10 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Hamilton Motorsports Dallara-Honda 1:08,2918 1:08,8682 10
11 Russland  Mikhail Aleshin Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 1:08,6739 1:09,1708 11
12 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  KVSH Racing Dallara-Chevrolet 1:08,8706 1:10,0283 12
13 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  KVAFS Racing Dallara-Chevrolet 1:08,9674 13
14 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 1:09,1451 14
15 Kolumbien  Carlos Huertas Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:09,0267 15
16 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 1:09,2018 16
17 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Honda 1:09,1941 17
18 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:09,2228 18
19 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 1:09,2935 19
20 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  NTT Data Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 1:09,2722 20
21 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 1:09,8580 21
22 Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth Vereinigte Staaten  BHA/BBM with Curb Agajanian Dallara-Honda 1:09,4201 22
23 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 1:09,5829 23

Quellen: [24][25]

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Team Fahrzeug Runden Zeit Start Führungsrunden
01 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 69 1:40:43,3337 03 40
02 Vereinigte Staaten  Marco Andretti Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 69 + 1,0364 09 01
03 Neuseeland  Scott Dixon Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 69 + 1,4286 05 01
04 Frankreich  Simon Pagenaud Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Hamilton Motorsports Dallara-Honda 69 + 2,4350 10 00
05 Australien  Will Power Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 69 + 3,1559 01 15
06 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 69 + 3,7009 16 01
07 Kanada  James Hinchcliffe Vereinigte Staaten  Andretti Autosport Dallara-Honda 69 + 4,6538 02 00
08 Vereinigte Staaten  Josef Newgarden Vereinigte Staaten  Sarah Fisher Hartman Racing Dallara-Honda 69 + 5,3417 04 00
09 Brasilien  Tony Kanaan Vereinigte Staaten  Target Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 69 + 6,2513 23 00
10 Vereinigte Staaten  Charlie Kimball Vereinigte Staaten  Chip Ganassi Racing Teams Dallara-Honda 69 + 6,8371 17 00
11 Australien  Ryan Briscoe Vereinigte Staaten  NTT Data Chip Ganassi Racing Dallara-Chevrolet 69 + 7,6182 20 00
12 Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth Vereinigte Staaten  BHA/BBM with Curb Agajanian Dallara-Honda 69 + 8,5257 22 00
13 Japan  Takuma Satō Vereinigte Staaten  A. J. Foyt Enterprises Dallara-Honda 69 + 9,6750 14 00
14 Vereinigtes Konigreich  Mike Conway Vereinigte Staaten  Ed Carpenter Racing Dallara-Chevrolet 69 + 10,1933 21 00
15 Frankreich  Sébastien Bourdais Vereinigte Staaten  KVSH Racing Dallara-Chevrolet 69 + 11,3198 12 00
16 Kolumbien  Carlos Huertas Vereinigte Staaten  Dale Coyne Racing Dallara-Honda 69 + 12,8894 15 00
17 Vereinigte Staaten  Graham Rahal Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 69 + 13,7182 18 00
18 Kolumbien  Sebastian Saavedra Vereinigte Staaten  KVAFS Racing Dallara-Chevrolet 69 + 14,0955 13 11
19 Brasilien  Hélio Castroneves Vereinigte Staaten  Team Penske Dallara-Chevrolet 69 + 16,1476 06 00
20 Spanien  Oriol Servià Vereinigte Staaten  Rahal Letterman Lanigan Racing Dallara-Honda 68 + 1 Runde 19 00
21 Kolumbien  Juan Pablo Montoya Vereinigte Staaten  Penske Motorsports Dallara-Chevrolet 68 + 1 Runde 08 00
22 Russland  Mikhail Aleshin Vereinigte Staaten  Schmidt Peterson Motorsports Dallara-Honda 63 DNF 11 00
23 Kolumbien  Carlos Muñoz Vereinigte Staaten  AndrettiHVM Dallara-Honda 29 DNF 07 00

Quellen: [26][27]

FührungsabschnitteBearbeiten

Abschnitt Runden Fahrer
1 1–15 Australien  Will Power
2 16–22 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
3 23–33 Kolumbien  Sebastian Saavedra
4 34–48 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay
5 49 Vereinigte Staaten  Marco Andretti
6 50 Neuseeland  Scott Dixon
7 51 Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson
8 52–69 Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay

Quellen: [26]

GelbphasenBearbeiten

Nr. Dauer Runden Grund für Gelbphase
1 1–2 2 Dreher: Takuma Satō (#14) in Kurve 11
2 21–25 5 Kontakt: Mikhail Aleshin (#7) und Sébastien Bourdais (#11) in Kurve 5
3 27–29 3 Ausritt: Juan Pablo Montoya (#2) in Kurve 11
4 31–32 2 Dreher: Carlos Huertas (#18) in Kurve 6
5 66–69 4 Kontakt: Mikhail Aleshin (#7) in Kurve 14

Quellen: [26]

Punktestände nach dem RennenBearbeiten

FahrerwertungBearbeiten

Die Punktevergabe wird hier erläutert.

Pos. Fahrer Punkte
01. Australien  Will Power 125
02. Vereinigte Staaten  Ryan Hunter-Reay 107
03. Frankreich  Simon Pagenaud 92
04. Neuseeland  Scott Dixon 87
05. Vereinigtes Konigreich  Mike Conway 82
06. Vereinigte Staaten  Marco Andretti 73
07. Vereinigtes Konigreich  Justin Wilson 67
08. Brasilien  Hélio Castroneves 66
Pos. Fahrer Punkte
09. Brasilien  Tony Kanaan 62
10. Vereinigte Staaten  Josef Newgarden 58
11. Kolumbien  Juan Pablo Montoya 56
12. Kolumbien  Carlos Muñoz 55
13. Kolumbien  Sebastian Saavedra 55
14. Russland  Mikhail Aleshin 54
15. Japan  Takuma Satō 53
16. Australien  Ryan Briscoe 52
Pos. Fahrer Punkte
17. Frankreich  Sébastien Bourdais 48
18. Kanada  James Hinchcliffe 46
19. Kolumbien  Carlos Huertas 46
20. Vereinigte Staaten  Graham Rahal 46
21. Vereinigtes Konigreich  Jack Hawksworth 42
22. Vereinigte Staaten  Charlie Kimball 37
23. Spanien  Oriol Servià 36

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Dave Lewandowski: “Hunter-Reay quickest in first Barber practice”. indycar.com, 25. April 2014, abgerufen am 27. April 2014 (englisch).
  2. “Honda Indy Grand Prix of Alabama – Results of Session – Practice 1”. imscdn.com, 25. April 2014, abgerufen am 27. April 2014.
  3. Mario Fritzsche: „Birmingham: Hunter-Reay beginnt mit Bestzeit“. Motorsport-Total.com, 25. April 2014, abgerufen am 27. April 2014.
  4. Mark Glendenning: “Barber IndyCar: Ryan Hunter-Reay leads messy first practice”. autosport.com, 25. April 2014, abgerufen am 27. April 2014 (englisch).
  5. “Honda Indy Grand Prix of Alabama – Results of Session – Practice 2”. imscdn.com, 25. April 2014, abgerufen am 27. April 2014.
  6. Pete Fink: „Hunter-Reay verdrängt Bourdais von der Spitze“. Motorsport-Total.com, 25. April 2014, abgerufen am 27. April 2014.
  7. Dave Lewandowski: “Hunter-Reay sweeps sessions at Barber”. indycar.com, 25. April 2014, abgerufen am 27. April 2014 (englisch).
  8. Mark Glendenning: “Barber IndyCar: Ryan Hunter-Reay stays on top in practice two”. autosport.com, 25. April 2014, abgerufen am 27. April 2014 (englisch).
  9. “Honda Indy Grand Prix of Alabama – Results of Session – Practice 3”. imscdn.com, 26. April 2014, abgerufen am 27. April 2014.
  10. Pete Fink: „Hinchcliffe entscheidet muntere Zeitenjagd für sich“. Motorsport-Total.com, 26. April 2014, abgerufen am 27. April 2014.
  11. Dave Lewandowski: “Hinchcliffe tops chart preceding qualifications”. indycar.com, 26. April 2014, abgerufen am 27. April 2014 (englisch).
  12. Mark Glendenning: “Barber IndyCar: James Hinchliffe fastest in final practice”. autosport.com, 26. April 2014, abgerufen am 27. April 2014 (englisch).
  13. Pete Fink: „Thema Motoren: Acht Teams bestraft“. Motorsport-Total.com, 26. April 2014, abgerufen am 27. April 2014.
  14. Pete Fink: „Früh übt sich: Power holt die Alabama-Pole“. Motorsport-Total.com, 26. April 2014, abgerufen am 7. Mai 2014.
  15. Dave Lewandowski: “Power grabs Barber pole, seeks third victory”. indycar.com, 26. April 2014, abgerufen am 7. Mai 2014 (englisch).
  16. Mark Glendenning: “Barber IndyCar: Will Power beats James Hinchcliffe to pole”. autosport.com, 26. April 2014, abgerufen am 7. Mai 2014 (englisch).
  17. “Honda Indy Grand Prix of Alabama – Results of Session – Practice Final”. imscdn.com, 27. April 2014, abgerufen am 7. Mai 2014.
  18. Dave Lewandowski: “Newgarden, starting 4th, paces field in warm-up”. indycar.com, 27. April 2014, abgerufen am 7. Mai 2014 (englisch).
  19. a b c d e f g Pete Fink: „Live-Ticker: Hunter-Reay siegt unter Gelber Flagge“. Motorsport-Total.com, 27. April 2014, abgerufen am 10. Mai 2014.
  20. a b c d Pete Fink: „Schwieriges Alabama: Hunter-Reay behält den Überblick“. Motorsport-Total.com, 28. April 2014, abgerufen am 10. Mai 2014.
  21. a b Mark Glendenning: “Barber IndyCar: Ryan Hunter-Reay wins delayed race”. autosport.com, 27. April 2014, abgerufen am 10. Mai 2014.
  22. a b Dave Lewandowski: “Hunter-Reay makes it two wins in a row at Barber”. indycar.com, 27. April 2014, abgerufen am 10. Mai 2014.
  23. “Entry List - Honda Indy Grand Prix of Alabama”. (PDF) indycar.com, 21. April 2014, abgerufen am 26. April 2014 (englisch).
  24. “Honda Indy Grand Prix of Alabama at Barber Motorsports Park – QUALIFYING RESULTS”. (PDF) indycar.com, 26. April 2014, abgerufen am 7. Mai 2014.
  25. “Honda Indy Grand Prix of Alabama – Official Starting Line Up”. (PDF) indycar.com, 27. April 2014, abgerufen am 7. Mai 2014.
  26. a b c “OFFICIAL BOX SCORE – Honda Indy Grand Prix of Alabama”. (PDF) indycar.com, 27. April 2014, abgerufen am 7. Mai 2014 (englisch).
  27. “Honda Indy Grand Prix of Alabama – Race”. (PDF) imscdn.com, 27. April 2014, abgerufen am 7. Mai 2014 (englisch).