Heidenheimer SB

deutscher Sportverein

Der Heidenheimer Sportbund ist ein 1846 gegründeter Sportverein aus dem württembergischen Heidenheim an der Brenz. Bekannt ist der Verein vor allem aufgrund seiner Fußballabteilung, die 1978 in die neugegründete Oberliga Baden-Württemberg aufstieg. 2007 spaltete sich die Fußballabteilung vom Hauptverein zum 1. FC Heidenheim ab und spielt seit 2014 in der 2. Bundesliga.

Heidenheimer SB
Vereinswappen des Heidenheimer SB
Name Heidenheimer Sportbund 1846 e. V.
Gegründet 14. August 1846 (als TG Heidenheim)
Gründungsort Heidenheim an der Brenz
Vereinssitz Grabenstraße 19
89522 Heidenheim
Mitglieder 4352 (Mai 2018)[1]
Abteilungen 27
Vorsitzender Volker Wiedenmann
Homepage www.hsb1846.de

GeschichteBearbeiten

Der Verein blickt auf eine komplizierte Vereinsgeschichte zurück. Gegründet wurde der Verein zu Zeiten der Turnbewegung am 14. August 1846 als Turngemeinde Heidenheim[2]. 1852 wurde die Turngemeinde aufgelöst, aber bereits 1861 unter demselben Namen wiedergegründet. 1872 erfolgte die Umbenennung in den Turnverein Heidenheim.[3]

Am 16. März 1910 wurde der VfB Heidenheim (Verein für Bewegungsspiele) durch Voith-Ingenieure unter der Leitung von Ingenieur J. Frei gegründet. Sie beendeten das bis dahin »wilde Spiel« in Heidenheim und führten erste Vereinsstrukturen und Regelwerke ein. Am 8. Juli 1911 gründete sich innerhalb des Turnvereins eine Fußballabteilung. Noch vor der reinlichen Scheidung zwischen deutschen Fußballern und Turnen machte sich die Fußballabteilung am 21. August 1922 als VfR Heidenheim selbständig. 1936 fusionierte diese mit dem Schwimmverein 04 Heidenheim zum VfL Heidenheim 04. 1949 wurde die Fusion wieder gelöst, die Fußballer firmierten fortan als VfL Heidenheim 1911, die Schwimmer nahmen den alten Namen an.[3]

Der Turnverein Heidenheim firmierte mittlerweile unter dem Namen TV 1846 Heidenheim. Dem TV 1846 schloss sich am 13. Juli 1935 die SpVgg Heidenheim an, bevor der TV am 3. April 1937 mit dem 1. Sportverein 1900 Heidenheim zum TSV 1846 Heidenheim fusionierte. Der 1. SV 1900 wiederum firmierte von 1900 bis 1920 unter dem Namen Athletenklub Hellenstein. Doch auch der TSV 1846 hatte nicht lange Bestand. Nach dem Zweiten Weltkrieg entschlossen sich der TSV 1846 und der Turnerbund Heidenheim 1902 zum Zusammenschluss. Der Turnerbund stammte aus der deutschen Arbeitersportbewegung. Er war am 21. Dezember 1902 als Arbeiterturnverein Heidenheim gegründet worden, benannte sich aber schon am 6. August 1904 in Turnerbund Heidenheim um. Am 8. März 1919 schloss sich der Arbeiterturnverein 1904 Heidenheim dem Turnerbund an, der schließlich 1933 wie alle Arbeitersportvereine verboten wurde. Nach der Wiederbelebung des Vereins nach Ende des Zweiten Weltkriegs vollzog dieser am 3. Februar 1946 die Fusion mit dem TSV 1846 Heidenheim zum TSB 1846 Heidenheim.[3]

Durch die Fusion zwischen TSB Heidenheim und des VfL Heidenheim entstand schließlich am 27. Mai 1972 der heutige Heidenheimer Sportbund 1846. Damit kam es auch wieder zum Zusammenschluss der 1922 getrennten Fußballer und Turner. Der Verein ist Gründungsmitglied des Freiburger Kreis', einer Art Selbsthilfe-Arbeitsgemeinschaft der größten deutschen Sportvereine[4]. Der SB Heidenheim gehört mit 4352 Mitgliedern (Stand: Mai 2018) zu den 25 größten Sportvereinen in Württemberg[1].

AbteilungenBearbeiten

Der Heidenheimer SB (HSB) ist ein Breitensportverein. Die einzelnen Abteilungen[5] werden im Folgenden vorgestellt. Darunter können auch solche wie Sportkegeln oder Prellball sein, die nicht mehr auf der Website des HSB aufgeführt sind. Andere haben ihre Benennung geändert wie Gymnastik in Rhythmische Sportgymnastik oder Behindertensport in Handicapsport.

Athletik
Badminton
Baseball
Basketball
Boxen

Budo
Fechten
Gymnastik
Handball
Hockey

Jedermannsport
Leichtathletik
Prellball
Radsport
Rollsport

Sambo
Schwimmen
Sportkegeln
Taekwondo
Tennis

Tischtennis
Turnen
Volleyball

AthletikBearbeiten

Die Geschichte der Athletikabteilung reicht bis ins Jahr 1900 zurück. Damals traten ein paar Idealisten zusammen, um den Athletenclub Hellenstein zu gründen. Ringen, Gewichtheben, Rundgewichtsriege, Leichtathletik und Boxen waren die Sportarten, die zu jener Zeit ausgeübt wurden. Im Jahre 1937 fusionierte der Athletenclub Hellenstein mit dem Turnverein und hieß fortan Turn- und Sportbund 1846 Heidenheim. Bis 1965 war die Sparte Schwerathletik im TSB integriert. Nach der Auflösung der Schwerathletikabteilung betrieben die Rasenkraftsportler innerhalb der Leichtathletikabteilung des TSB (ab 1972 HSB) ihren Sport.

Am 23. April 1985 wurde die neue HSB-Abteilung Athletik mit den Disziplinen Hammerwerfen, Gewichtwerfen und Steinstoßen gegründet. Der erste Abteilungsleiter der Athletikabteilung war Thomas Spott[6]. Der ab 1993 amtierende Abteilungsleiter Werner Kiener[7] lieferte wichtige Impulse. Gleich im ersten Jahr der Selbständigkeit konnte die Männermannschaft mit neuem Landesrekord die Deutsche Pokalmeisterschaft gewinnen. Fünf Jahre lang gehörte die Mannschaft der ersten Rasenkraftsport-Bundesliga an. Im Gegensatz zu anderen Vereinen dieser Liga konnte die Athletikabteilung mit wenigen Ausnahmen auf Eigengewächse zurückgreifen. Die Erfolgsbilanz der Abteilung in der zurückliegenden Dekade ist beachtlich. Zu 19 württembergischen, 10 süddeutschen und einer deutschen Mannschaftsmeisterschaft kamen noch 283 württembergische, 70 süddeutsche, und 52 deutsche Einzeltitel hinzu[8]. 2015 wurden die Europameisterschaften ausgetragen.

BadmintonBearbeiten

Mit dem BC Heidenheim wurde 1952 der erste Badminton-Club in Württemberg gegründet. Der BC schloss sich 1957 als Abteilung dem damaligen VfL Heidenheim an. Die 1. Mannschaft stieg in der Saison 1979/80 in die Verbandsliga auf[9]. Walter Lux und Sabine Kraft, die derzeitige Abteilungsleitern[10], spielten jahrelang in der höchsten baden-württembergischen Spielklasse.

In der Saison 2017/18 erreichte die 1. Mannschaft in der Landesliga Zollern/Alb-Donau den fünften Platz[11].

BaseballBearbeiten

Die Baseball-Abteilung besteht seit 1992. Im Jahre 2000 gelang der Aufstieg in die Baseball-Bundesliga. Die Heideköpfe wurden in den Jahren 2009, 2015, 2017 deutscher Meister und 2010 sowie 2014 deutscher Vizemeister. Größter internationaler Erfolg war der zweite Platz beim CEB European Cup. Heimspielstätte ist der New Heideköpfe Ballpark.

BasketballBearbeiten

Heidenheimer SB
Gegründet 1966
Halle Landkreishalle Heidenheim
Homepage HSB 1846 Abteilung Basketball
1. Vorsitzende Petra Hackl
Trainer Mike Nahar
Liga Regionalliga Südwest Damen
Farben Blau

Die 1966 gegründete Abteilung errang ihre größten Erfolge ab Anfang der 1980er-Jahre. Nach sechsjähriger Zugehörigkeit zur bundesweit zweithöchsten Spielklasse (zunächst Regionalliga Südwest, ab Saison 1982/83 2. Damen-Basketball-Bundesliga) gelang 1985 der eher ungeplante Aufstieg in die 1. Damen-Basketball-Bundesliga[12]. Leider wurde durch starke Gegner in der Abstiegsrunde (Porz/Hennef, Leverkusen, Köln) diese Episode nach einer Saison beendet[13], aber mit den Konstanten Trainer Oswald Brozio und Tochter Dagmar in der Saison 1993/94 wiederholt[14]. Die 1. Herren-Mannschaft konnte ihr einjähriges Gastspiel in der Saison 1977/78 in der dritthöchsten Basketball-Liga[15] wiederholen und spielte von 1983 bis 1986 ebenfalls in der Regionalliga Südwest[16].

In der Saison 2018/19 spielen die 1. Damen-Mannschaft in der Regionalliga Südwest[17] und die 1. Herren-Mannschaft in der Bezirksliga Ost Alb/Bodensee[18]. Dadurch wurden bereits nach zweijähriger Trainer-Tätigkeit von Mike Nahar, dem ehemaligen holländischen Nationalspieler und deutschen Meister mit Brose Bamberg, die ersten Erfolge errungen.

BoxenBearbeiten

Die Boxabteilung des HSB besteht seit 1931. Sie war 1975 erstmals Ausrichter eines Länderkampfes mit der Begegnung BRD gegen England[19].

BudoBearbeiten

Die Abteilung wurde im Frühjahr 1953 durch Harry Baudis, Fritz Dobler, Kurt Walz und weitere gegründet[20]. 10 Jahre danach wurde die Sektion Karate und am 6. Dezember 1965 die Sektion Aikido gegründet.

Der Judoka Volker Schmidt gewann am 10. November 1967 die Bronzemedaille bei den Militärweltmeisterschaften. Edmund Marianek errang in den Jahren 1974 und 1975 den Titel als Internationaler Karate-Meister von Österreich[21].

FechtenBearbeiten

 
Monika Sozanska (links) gegen Imke Duplitzer während des Sechzehntelfinals der Challenge International de Saint-Maur 2013

Am 17. April 1911 wird der damalige TV Heidenheim als Gründungsmitglied des Verbands schwäbischer Fechter-Riegen der Turngemeinden erwähnt. Im Mai 1953 läutete Paul Gnaier als erster Deutscher Einzelmeister im Degen und der ersten Ausrichtung des Degen-Wanderpreises Heidenheimer Pokal den Beginn der größten Erfolgsgeschichte des Vereins ein. 1960 wurde das größte Degen-Turnier der Welt, der Coupe d'Europe, erstmals ausgerichtet. Diese Referenzen führten sechs Vereinsmitglieder in das Organisationskomitee der Olympischen Spiele in München 1972[22]. Die entscheidenden Impulse für die großen Erfolge waren die Einstufung Heidenheims als Landesleistungszentrum (1970)[23], als Bundesstützpunkt Fechten neben Bonn und Tauberbischofsheim (1979)[24] sowie die Errichtung des Sport-Teilinternats Modell Heidenheim (1979) in Kooperation mit dem Max-Planck-Gymnasium.

Im April 1980 konnten im Sportpalast von Venedig Martina Radecke im Florett den Juniorinnen-Vize-Weltmeistertitel und Stefan Hörger den vierten Platz im Junioren-Degen erringen[25]. Bei den A-Jugend-Meisterschaften im gleichen Jahr zeichnet sich bereits das große Talent von Arnd Schmitt ab[26]. Im Programmheft zum 30. Heidenheimer Pokal (1983) wird eine Bilanz von 45 Deutschen Meisterschaften, mehreren Olympia-Teilnahmen und der Degen-Mannschafts-Weltmeistertitel von Josef Szepeschi (1973) aufgeführt. Weitere herausragende internationale Erfolge errangen – neben den bereits erwähnten – folgende HSB-Fechter: Sabine Krapf, Imke Duplitzer, Monika Sozanska, Ricarda Multerer und Karin Mayer im Damen-Degen sowie Franz Rompza, Günter Jauch, Marc-Konstantin Steifensand, Fabian Schmidt, Wolfgang Reich und Constantin Böhm im Herren-Degen. Ralf Bißdorf ist ein erfolgreicher Florett-Fechter.

FußballBearbeiten

Die ehemalige Fußballabteilung des Heidenheimer SB wurde 2007[27] durch Neugründung des 1. FC Heidenheim 1846 e.V. vom HSB abgespalten.[28]

GymnastikBearbeiten

Die breitensportlich ausgerichtete, 1957 von Lore Greiner gegründete Abteilung, richtete am 5. und 6. Mai 1979 die Weltmeisterschafts-Qualifikation aus[29].

HandballBearbeiten

Das vereinseigene Archiv belegt den ersten Eintrag über den Handballsport in den Protokollbüchern des Turnvereins bereits am 27. Oktober 1895. Rückfragen beim Deutschen Handballbund haben bestätigt, dass dies einer der ältesten nachweislichen Handballaktivitäten in ganz Deutschland ist. Mehrmals gelang den Handballern der Sprung in die damals höchste Württembergische Spielklasse, die Oberliga. Als Vizemeister der Saison 1967/1968 stand man in dieser Zeit auf dem Sprung in die höchste Deutsche Spielklasse und hatte mit Manhart Sigler, einem Spieler aus der eigenen Jugend, auch den bisher einzigen Nationalspieler in den Reihen. Auch die Jugend konnte in dieser Zeit einen ihrer größten Erfolge feiern. In der Saison 1968/1969 wurde die TSB A-Jugend Württembergischer Meister und Süddeutscher Vizemeister. Die große Zeit endete vorübergehend mit dem Abstieg 1970/1971. Der darauf folgende Umbruch der Mannschaft fand erst Ende der 70er-Jahre seinen Abschluss. In der Saison 1981/1982 gelang wieder der Aufstieg in die Oberliga[30]. Drei Jahre dauerte dieses Gastspiel[31].

In der Saison 2018/19 steht die 1. Mannschaft in der Bezirksliga aktuell auf dem neunten Rang[32].

HockeyBearbeiten

Heidenheimer SB
Voller Name Heidenheimer Sportbund 1846 e. V.
Ort Heidenheim
Gegründet 1951
Stadion Sportanlage Heeräcker
Plätze 4 Kunstrasen
2 Halle
Vorstand Carsten Behr
Homepage HSB 1846 Abteilung Hockey
Liga 2. Verbandsliga Baden-Württemberg
Heim
Auswärts

Die Abteilung wurde 1947 durch Gerhard Marx gegründet. In den Jahren 1976[33] und 1980[34] wurden die Süddeutschen Hallenmeisterschaften der A-Jugendlichen in der Karl-Rau-Halle ausgetragen, bei denen die Mädchen sogar Vizemeister werden konnten. Ein Höhepunkt war am 1. März 1982 das Auftreten der deutschen Hockey-Nationalmannschaft in der Karl-Rau-Halle[35]. Anlässlich der Einweihung des neuen Hockeyplatzes hinter dem Albstadion fand am 25. Juni 1986 das Länderspiel Deutschland gegen Pakistan statt[36].

In der Saison 2018/19 spielen die Damen-[37] und Herren-Mannschaft[38] in der 2. Verbandsliga Baden-Württemberg Ost. Die Abteilung hat im Jahr 2019 fast 200 Mitglieder[39].

JedermannsportBearbeiten

Die 1967 von Kurt Kolb ins Leben gerufene Abteilung wendet sich an Feierabendsportler aller Altersgruppen.[40] Die Übungsstunden gliedern sich auf in eine Stunde Gymnastik und eine Stunde Spiele.

LeichtathletikBearbeiten

 
Albstadion auf dem Schlossberg in Heidenheim

Die Abteilung organisierte mehrere – auch international – herausragende Veranstaltungen im Albstadion wie die Junioren-Länderkämpfe BRD – USA 1973 mit der Einstellung des Junioren-Weltrekords in der 4 x 100m-Staffel[41], den Junioren-Länderkampf BRD – Rumänien 1975, den Junioren-Länderkampf BRD – Frankreich 1978 mit dem Hammerwurf-Weltrekord durch Karl-Heinz Riehm in einem Ausscheidungswettkampf[42], die deutschen Jugendmeisterschaften vom 30. Juli bis 1. August 1982 mit 1500 Teilnehmern[43] oder den Frauenländerkampf BRD – Bulgarien – Polen 1985. Im August 2015 fanden die deutschen U-20-Mehrkampf-Meisterschaften der Leichtathleten im Heidenheimer Sparkassen-Sportpark statt[44].

Nationale und internationale Erfolge errangen die unter Hans Knoth[45][46] und Klaus Hensolt[47][48] u. a. ausgebildeten Speerwerfer Helmut Schreiber 1979 als Studentenweltmeister und 1981 als Deutscher Meister, Zehnkämpfer Hans-Joachim Häberle 1978 als WM-Dritter oder Stabhochspringer Ralf Sapper im Trikot von Kooperationspartnern wie der LG Staufen mit dem immer noch gültigen Kreisrekord über 5 Meter[49][50]. Die Weitspringerin Marion Weng wird 1988 deutsche Hochschulmeisterin und 1989 deutsche Hochschulhallenmeisterin[51]. Mali Berger und Willi Kiener waren erfolgreich bei den Senioren-Europameisterschaften[52]. Lisa Maihöfer erreicht bei der U-18-Weltmeisterschaft 2015 in Cali (Kolumbien) Platz vier in der Welt[53].

PrellballBearbeiten

Die Abteilung besteht seit Anfang der 1960er-Jahre. Bei den deutschen Meisterschaften am 27. und 28. April 1974 in Krefeld wurde mit dem fünften Platz die beste Platzierung einer süddeutschen Mannschaft errungen[54]. Leider widerspricht diese Angabe den Informationen des TV Richterich[55].

RollsportBearbeiten

Die Abteilung[56] wurde am 31. Oktober 1974 durch Heinz Schmidt gegründet, der im Juni 2001 im Alter von 80 Jahren verstorben ist.[57] Einen besonderen Auftritt hatten die HSB-Rollsportler gemeinsam mit Freiburger Rollsportlern am 21. Juli 1979 bei der von Joachim Fuchsberger moderierten Fernseh-Show Auf Los geht’s los mit Stargästen wie Karin Dor, Bud Spencer und Richard Clayderman.[58] Einen zweiten Fernsehauftritt hatte die Gruppe am 31. Juli 1982 in der WDR-Sendung Tele-Zirkus moderiert von Peter Rapp.[59] Sportlich am erfolgreichsten waren in jener Zeit das Nachwuchspaar Silke Epple/ Norbert Skoda, das am 15. September 1984 den 6. Platz bei den Junioren-Europameisterschaften in Kopenhagen erringen konnte.[60] sowie Andrea Maurer/Carsten Weithe, die am 10. August 1986 Deutsche Vize-Meister in der Nachwuchsklasse Paare wurden.[61]

Neben dem klassischen Rollkunstlauf hat sich die Rollsportabteilung durch die Roller Skating Company einen Namen gemacht. Derzeitiger Abteilungsleiter ist Alfred Hein; Übungsleiterin für Anfänger ist Peggy Nemec, die Tochter von Heinz Schmidt, und für Meisterschaftsläufer ist es Carsten Weithe.[62][63][64][65]

SamboBearbeiten

Die Abteilung wurde im April 2006 gegründet und von Eduard Marker geleitet. Bereits im Alter von 8 Jahren können Kinder mit dem Borba Sambo (übersetzt: Selbstverteidigung ohne Waffen) und ab einem Alter von 16 Jahren mit dem Combat Sambo beginnen. Auch als Veranstalter ist die Abteilung aktiv und richtete die offenen Baden-Württembergischen SAMBO- und Combat-Sambo-Meisterschaften aus[66]. In der Abteilung wird seit einiger Zeit auch die usbekische Kampfsportart Kurash mit recht großem Erfolg ausgeübt.[67]

SchwimmenBearbeiten

1970 wurde die Schwimmsportgemeinschaft Heidenheim gegründet. Einen großen Aufschwung gab der Abteilung die Einweihung des Freizeitbades Aquarena im Jahr 1977, obwohl bereits zwei Jahre vorher Hans Weiss bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Ludwigsburg den 3. Platz im Schwimm-Dreikampf erringen konnte[68] und Wolfgang Schaller 1977 in der heute etwas exotisch anmutenden, vom Fachbereich Mehrkämpfe des Deutschen Turnerbundes ausgerichteten, Disziplin Schwimm-Fünfkampf (100-Meter-Strecke und zwei 50-Meter-Schwimmstrecken in verschiedenen Schwimmlagen + 25-Meter-Streckentauchen + 2 Kunstsprünge vom 1-Meter-Sprungbrett) mit riesigem Vorsprung Deutscher Schülermeister werden konnte[69]. Wie auch die oben erwähnten Leichtathleten errang die beim HSB ausgebildete Dagmar Rehak ihre größten Erfolge für einen anderen Verein. 46 Jahre nach der Gründung wurde die Schwimmsportgemeinschaft Heidenheim beendet[70].

SportkegelnBearbeiten

Eine Gruppe von Freizeitkeglern setzte sich 1972 zur Gründungsversammlung einer neuen Abteilung zusammen. Die 1. Herren-Mannschaft erkämpfte sich 1974 den Aufstieg in die B-Klasse[71]. Anita Krüger, Jahrgang 1909, war im Jahr 1986 die älteste aktive deutsche Sportkeglerin[72].

TaekwondoBearbeiten

Die Abteilung wird von Yasin Karaman geleitet und trainiert im Voith-Sportzentrum.

TennisBearbeiten

Die am 27. Januar 1975 gegründete und heute 220 Mitglieder starke Abteilung musste bereits 10 Monate später dem gewaltigen Interesse Tribut zollen und einen Aufnahmestopp aussprechen[73]. Die Halleneinweihung am 18. Juni 1977 neben den bereits existierenden Bitumenplätzen mit Flutlichtanlage am Rauhbuch[74] und die Zweifeldhalle im heutigen HSB-Sportpark seit dem 27. September 1980 entspannten die Situation zusehends[75]. Im Jahre 1990 wurden die Bitumen-Freiplätze am Rauhbuch auf Sand umgerüstet. Das 25-jährige Bestehen der Abteilung fiel mit der besten Saison zusammen, in die 1999 immerhin 14 Mannschaften gestartet waren. Beendet wurde der Turnierspielbetrieb mit fünf Aufsteigern (Damen, Damen 40, Junioren A, Junioren B, Knaben), vier Vizemeistern und keinem Absteiger.

In der Saison 2018/19 spielt eine Damen-Mannschaft in der Verbandsliga Gr. 126[76] und eine Herren-Mannschaft in der Kreisstaffel 3 Gr. 030[77].

TischtennisBearbeiten

Die 1946 gegründete Abteilung konnte bereits 1949 mit der 1. Herren-Mannschaft in die Oberliga aufsteigen und in den 1960er-Jahren württembergische und süddeutsche Meisterschaften erringen[78]. 1981 konnten Trainings- und Spielbetrieb endlich in die Turnhalle der Evangelischen Jugendheime umziehen[79].

In der Saison 2018/19 spielt die 1. Herren-Mannschaft in der Bezirksklasse Gruppe 2[80].

TurnenBearbeiten

Die Abteilung, die dem Hauptverein und auch dem 1. FC Heidenheim seinen historisch bedeutsamen Namenszusatz beschert hat, ist auch heute mit über 800 Mitgliedern die größte Abteilung im Verein. Neben dem Breitensport wie Eltern-Kind-Turnen und Seniorensport bietet die Abteilung auch Leistungssport. 70 Turnerinnen ab 5 Jahren trainieren mehrmals wöchentlich im Sportpark. Seit 2008 turnt die 1. Damen-Riege in der 2. Bundesliga[81].

Anfang der 1980er-Jahre konnte Anita Follath dreifache Württembergische Meisterin werden, gehörte am Schwebebalken zur deutschen Spitzenklasse[82] und startete bei internationalen Wettkämpfen wie in Alexandria 1982 für den Deutschen Turnerbund[83]. Aktuelle Grande Dame der Heidenheimer Turnerinnen ist Nicole Fritz mit dem 7-maligen Gewinn der Heidenheimer Sportlerwahl und nationalen Spitzenplatzierungen[84].

VolleyballBearbeiten

Heidenheimer SB
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Gründung 3. Dezember 1964
Abteilungsleiter Michael Nowak
Mitglieder 100
Homepage HSB 1846 Abteilung Volleyball
Volleyball-Abteilung
Liga Bezirksliga Baden-Württemberg Ost
Spielstätte Landkreishalle Heidenheim
Trainer Uwe Altenborg
Stand: 30. März 2019

Im Jahr 1964 wurde der Siemens-Betriebssportgruppe das Fußballspielen auf der "Betriebswiese" untersagt. Die Sportgruppe beschloss deshalb, in Zukunft in der Halle Volleyball zu spielen. Und so gründeten zwanzig Siemensianer unter ihnen die Herren Geschka, Oechsle, Vogel, Wiesenmaier, Raschke und Dr. Csordas[85] die Siemens-Betriebssportgruppe im TSB und legten den Grundstein für die heutige Volleyballabteilung. Die Statuten des Vereins wurden übernommen, allerdings wurde die Mitgliederzahl zunächst auf höchstens 30 und ausschließlich auf Mitarbeiter der Firma Siemens beschränkt.

Ihre sportlich bisher erfolgreichste Zeit erlebte die Volleyballabteilung in den "Siebzigern" unter der kompetenten Anleitung des Heidenheimer Künstlers und TSB-Volleyballtrainers Horst Solf[86]. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Abteilung wurden vom 7. – 9. Juni 1974 die Deutschen Meisterschaften der B-Jugendlichen ausgetragen[87][88]. Eine vom Verein geförderte Mädchengruppe aus dem Schillergymnasium schaffte 1975 den Aufstieg in die Bundesliga. Durch den Einstieg in Studium und Berufsleben war dieser Höhenflug allerdings nur von relativ kurzer Dauer.

In der Saison 2018/19 spielt eine Mixed-Mannschaft in der Bezirksliga Ost[89].

WeblinksBearbeiten

Commons: Heidenheimer SB – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Die 25 größten Sportvereine in Württemberg im Jahr 2018 (Stand: 14. Mai 2018). Württembergischer Landessportbund, abgerufen am 22. April 2019.
  2. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1979 des Heidenheimer SB, Abdruck des Bote vom Brenzthal. vom 9. September 1846 auf S. 44
  3. a b c Hardy Grüne: Heidenheimer SB. In: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7: Vereinslexikon. AGON-Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9, S. 218.
  4. Mitteilungsblatt 4. Quartal 1978 des Heidenheimer SB, S. 30.
  5. Heidenheimer Sportbund 1846 e. V. (Hrsg.): Abteilungen. Abgerufen am 20. April 2019.
  6. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1985 des Heidenheimer SB, S. 2–4
  7. Mitteilungsblatt 4. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 57 - Wir stellen vor: Träger der St. Georgs-Stafette
  8. Geschichte Athletik. Heidenheimer SB, abgerufen am 4. April 2019.
  9. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 30: 10 Jahre HSB
  10. Abteilungsleitung. Heidenheimer SB, abgerufen am 20. April 2019.
  11. Mannschaftsmeisterschaft 2017/2018 - Bezirk Südwürttemberg Landesliga "Zollern / Alb-Donau" (25-28) Tabelle und Spielplan (Aktuell). nuLiga Badminton, abgerufen am 20. April 2019.
  12. Sportlerwahl - Sportarten im Wandel der Zeit. Heidenheimer Zeitung, 30. Januar 2019, abgerufen am 7. März 2019.
  13. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1986 des Heidenheimer SB, S. 51.
  14. Marburg in der 1. Damen-Basketball-Bundesliga: 1993 / 94. richter-marcus.de, abgerufen am 7. März 2019.
  15. Mitteilungsblatt 4. Quartal 1978 des Heidenheimer SB, S. 7
  16. Klaus Dieter Haas: Klassenerhalt wäre schon das Optimum, Heidenheimer Zeitung, 27. September 1985
  17. Abschlusstabelle - Regionalliga Baden-Württemberg Frauen. Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 2. Mai 2019.
  18. Herren I. HSB 1846, abgerufen am 29. März 2019.
  19. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1976 des Heidenheimer SB, S. 31
  20. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1974 des Heidenheimer SB, S. 2–11
  21. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 11: 10 Jahre HSB
  22. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 9: 10 Jahre HSB
  23. Landesleistungszentrum. Heidenheimer SB, abgerufen am 13. April 2019.
  24. Bundesstützpunkt. Heidenheimer SB, abgerufen am 13. April 2019.
  25. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1980 des Heidenheimer SB, S. 25
  26. Mitteilungsblatt 4. Quartal 1980 des Heidenheimer SB, S. 7
  27. 1. FC Heidenheim 1846 e.V. (Hrsg.): Ein Verein mit langer Tradition: Der FCH. Abgerufen am 11. Januar 2018.
  28. 1. FC Heidenheim 1846 e.V. (Hrsg.): Die Satzung des 1. FC Heidenheim 1846 e.V. §1 - Name, Sitz, Rechtsform. 16. Dezember 2016, abgerufen am 11. Januar 2018.
  29. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1979 des Heidenheimer SB, S. 46.
  30. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 38: 10 Jahre HSB.
  31. Geschichte Handballabteilung. Heidenheimer SB, abgerufen am 20. April 2019.
  32. Stauferland Männer Bezirksliga - Hallenrunde 2018/2019. Handballverband Württemberg, 14. April 2019, abgerufen am 20. April 2019.
  33. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1976 des Heidenheimer SB, S. 17.
  34. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1980 des Heidenheimer SB, S. 5.
  35. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 6.
  36. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1986 des Heidenheimer SB, S. 31–34.
  37. 2. Verbandsliga - Damen Baden-Württemberg. HBW Hockey, abgerufen am 2. April 2019.
  38. 2. Verbandsliga - Herren Baden-Württemberg. HBW Hockey, abgerufen am 2. April 2019.
  39. Flyer HSB Hockey. Heidenheimer SB, abgerufen am 1. April 2019. (PDF; 0,7 MB)
  40. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 23.
  41. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S.: 9, 10 Jahre HSB
  42. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S.: 16, 10 Jahre HSB
  43. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S.: 22
  44. Mehrkampf-DM im Sparkassen-Sportpark. Heidenheimer Zeitung, 17. August 2015, abgerufen am 25. April 2019.
  45. Hans Knoth ist 70. LG Staufen, abgerufen am 25. April 2019.
  46. Hans Knoth für sein Lebenswerk ausgezeichnet: Trainerpreis des LSV für den Leichtathletik-Experten. LG Staufen, abgerufen am 25. April 2019.
  47. Mehrkämpfer aus dem Kreis überzeugen in Ulm. Heidenheimer Zeitung, 5. Mai 2015, abgerufen am 25. April 2019.
  48. Dominik Petzold überragt bei Regionalmeisterschaften. Heidenheimer Zeitung, 19. Mai 2015, abgerufen am 25. April 2019.
  49. Die Faszination für den Stabhochsprung. Heidenheimer Zeitung, abgerufen am 25. April 2019.
  50. Kreisrekordliste Stand Januar 2012. Leichtathletik Kreis Heidenheim, abgerufen am 25. April 2019.
  51. Große Erfolge - Die 80er Jahre. LG Staufen, abgerufen am 22. April 2019.
  52. Große Erfolge - Die 90er Jahre. LG Staufen, abgerufen am 25. April 2019.
  53. Lisa Maihöfer ist die Nummer vier der Welt. noise, abgerufen am 25. April 2019.
  54. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1974 des Heidenheimer SB, S. 5.
  55. Die Prellballabteilung 1970 – 1980. Turnverein Richterich, abgerufen am 21. April 2019. (PDF; 362 kB)
  56. Heidenheimer Sportbund 1846 e.V. (Hrsg.): Herzlich Willkommen sagt die hsb-Abteilung Rollsport. Abgerufen am 7. April 2019.
  57. hsb Rollsportgeschichte. Heidenheimer SB, abgerufen am 7. April 2019.
  58. Mitteilungsblatt 3./4. Quartal 1979 des Heidenheimer SB, S. 38
  59. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 15
  60. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1984 des Heidenheimer SB, S. 12
  61. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1986 des Heidenheimer SB, S. 17
  62. Übungsleiter. Heidenheimer SB, abgerufen am 7. April 2019.
  63. Nachwuchs soll Liebe zum Rollkustlauf weiterleben. Heidenheimer Zeitung, 15. November 2013, abgerufen am 2. April 2019.
  64. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1980 des Heidenheimer SB, S. 25: Carsten Weithe mit Partnerin Silke Epple bei einer Hebefigur während das Schaulaufens 1979.
  65. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1986 des Heidenheimer SB, S. 43: Carsten Weithe mit Partnerin Andrea Maurer.
  66. Heidenheim Open: ” Ein voller Erfolg”. Württembergischer Sambo-Verband, 8. Juli 2013, abgerufen am 3. Mai 2019.
  67. HSB-Sambokämpfer auch im Kurash stark. Heidenheimer Zeitung, 1. Mai 2019, abgerufen am 3. Mai 2019.
  68. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1976 des Heidenheimer SB, S. 21.
  69. Deutsche Mehrkampfmeisterschaften 1977 - Schwimm-Fünfkampf Schüler - Seite 20. Deutscher Turner-Bund, abgerufen am 1. April 2019. (PDF; 2,7 MB)
  70. Heidenheims Schwimmergemeinschaft wird aufgelöst. Heidenheimer Zeitung, 3. September 2016, abgerufen am 26. April 2019.
  71. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 43: 10 Jahre HSB
  72. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1986 des Heidenheimer SB, S. 19.
  73. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1976 des Heidenheimer SB, S. 36.
  74. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1977 des Heidenheimer SB, S. 27.
  75. Mitteilungsblatt 4. Quartal 1980 des Heidenheimer SB, S. 13.
  76. Damen 50 Verbandsliga Gr. 126. Württembergischer Tennis-Bund, abgerufen am 4. Mai 2019.
  77. Heidenheimer SB, Herren. Württembergischer Tennis-Bund, abgerufen am 4. Mai 2019.
  78. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1986 des Heidenheimer SB, S. 40.
  79. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1981 des Heidenheimer SB, S. 17.
  80. Heidenheimer Sportbund - Herren - Ostalb. myTischtennis.de, abgerufen am 2. Mai 2019.
  81. DTL 2. Bundesliga Tabelle. Deutsche Turnliga, abgerufen am 4. Mai 2019.
  82. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1981 des Heidenheimer SB, S. 40.
  83. Mitteilungsblatt 4. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 16–19.
  84. DTL Sprung Frauen. Deutsche Turnliga, abgerufen am 4. Mai 2019.
  85. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1974 des Heidenheimer SB, S. 29.
  86. Plastik: „Drei Sportler“ sind wieder fit. Heidenheimer Zeitung, 3. Juli 2016, abgerufen am 2. April 2019.
  87. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1974 des Heidenheimer SB, S. 21.
  88. Volleyball – lernen, lieben, leben! - VLW. Volleyball-Landesverband Württemberg e.V, abgerufen am 1. April 2019. (PDF; 23 MB)
  89. Heidenheimer SB - Nr. 206 - Bezirk Ost. Volleyball-Landesverband Württemberg e.V, abgerufen am 30. März 2019.