Heidenheimer SB

deutscher Sportverein

Der Heidenheimer Sportbund ist ein 1846 gegründeter Sportverein aus dem württembergischen Heidenheim an der Brenz mit 4260 Mitgliedern (Stand: Mai 2019), der im Jugend-, Breiten- und Spitzensport aktiv ist. Die Kunstturn-Damenriege startet in der 2. Bundesliga, die Fechter und Baseballer betreiben Landesleistungszentren und errangen zahlreiche internationale Titel. Herausragende Sportler sind der dreifache Olympia-Teilnehmer und Fechtpionier Paul Gnaier, der zweifache Degen-Olympiasieger Arnd Schmitt sowie die Mannschafts-Weltmeister Christel Behr im Hockey, Joseph Szepesi im Degen und Ralf Bißdorf im Florett.

Vereinswappen des Heidenheimer SB
Name Heidenheimer Sportbund 1846 e. V.
Gegründet 14. August 1846 (als TG Heidenheim)
Gründungsort Heidenheim an der Brenz
Vereinssitz Wilhelmstraße 198
89518 Heidenheim
Mitglieder 4260 (Mai 2019)[1]
Vorsitzender Edgar Klaiber
Homepage http://www.hsb1846.de/

Der HSB ist Ausrichter internationaler Veranstaltungen im Degenfechten wie dem Heidenheimer Pokal (seit 1953, größtes Degenturnier der Welt) und dem Coupe d’Europe (seit 1960), einem Junioren-Leichtathletik-Länderkampf BRD – Frankreich (1978) mit einem Hammerwurf-Weltrekord, Länderspielen im Basketball (1972) und Hockey (1982 und 1986), Wettkämpfen im Turnen (1962) und Boxen (1975) sowie Europameisterschaften im Baseball (2010) und in der Athletik (2015).

Gründungsprotokoll des heutigen Heidenheimer SB vom 14. August 1846
Das Konzerthaus Heidenheim war bis zur Einweihung der Karl-Rau-Halle 1960 Austragungsort des Heidenheimer Pokals im Degenfechten
Das Congress Centrum Heidenheim ist seit 2009 Austragungsort der Heidenheimer Fechtertage

Heimspielstätte der Baseballer ist der Heideköpfe Ballpark. Im Congress Centrum Heidenheim finden die Heidenheimer Fechtertage statt.

Geschichte des VereinsBearbeiten

 
Stammbaum des Heidenheimer SB

Die Ersten Vorsitzenden findet man hier.

1846–1896: Die Gründerjahre als TurnvereinBearbeiten

Der Verein wurde in Zeiten der Turnbewegung am 14. August 1846 als Turngemeinde Heidenheim gegründet. Die damaligen Statuten, angelehnt an Friedrich Wilhelm Klumpp, sahen Geldbußen bei unentschuldigtem Fehlen vor – bei Wiederholung Vereinsausschluss. Unter Turnen verstand man Leibesübungen mit und ohne Geräte inklusive Fechten. Bereits ein Jahr vor Gründung des Schwäbischen Turnerbunds 1848 wird ein Zusammenschluss benachbarter Turngemeinden beschlossen. Die Revolutionsjahre hatten nicht nur einen Wechsel in der Vereinsführung zur Folge, sondern die einsetzende Verfolgung der Turner in der Zeit der fürstlichen Reaktion sowie Auswanderung infolge schlechter Ernten führten am 19. April 1852 zur Auflösung. Am 30. März 1862 wird die Turngemeinde wiedergegründet. 1872 erfolgte die Umbenennung in Turnverein Heidenheim.[2] Unter der Vorstandschaft des Fabrikanten Albert Hartmann wird ab 1880 die Planung und der Bau der späteren Olgaturnhalle vorangetrieben, die am 17. Juni 1883 eingeweiht wird und neben Turnern auch Schülern und kulturellen Veranstaltern dienen soll. Das 50-jährige Vereinsjubiläum wird am 11. und 12. Juli 1896 begangen.

1902–1919: Drei TurnvereineBearbeiten

Der Turnerbund Heidenheim wird aus dem 1902 gegründeten Arbeiterturnverein heraus in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 6. August 1904 umbenannt, tritt aus dem Deutschen Arbeiterturnverbund aus und der Deutschen Turnerschaft bei. Am 11. Februar 1906 wurde eine Damenriege mit 16 Damen gegründet. Dem Verein gehören zum Ende des Jahres 1913 insgesamt 356 Mitglieder an.

Der Arbeiterturnverein Heidenheim wird von den nicht anwesenden Mitgliedern der außerordentlichen Mitgliederversammlung im August 1904 am 25. September 1904 neu gegründet. Trotz eines Stiftungsfestes sank beim Arbeiterturnverein Heidenheim im Jahre 1906 die Mitgliederzahl von 170 auf 104. Das Ansinnen des Athletenclub Spartania Heidenheim zu einem Zusammenschluss wird wegen der Befürchtung, dass ein Verein im Verein entstehen könnte, abgelehnt.

Im Jahr 1904 hatte Heidenheim somit drei Turnvereine, die neben dem Athletenclub alle Anspruch auf der Nutzung der einzigen Turnhalle erheben. Der Turnerbund Heidenheim erstellt am 17. Mai 1908 eine vereinseigene Turnhalle in der Talstraße und am 24. Oktober 1911 wird die Turnhalle bei der Ostschule eingeweiht.

Der Turnverein Heidenheim gibt auf dem Gauturntag am 26. Februar 1905 bekannt, dass er eine Damenriege mit 10 Mitgliedern aufgenommen hat, die sich bereits am 17. März 1903 gründete. Vom 4. bis 6. August 1906 darf der Verein zum 60-jährigen Bestehen das 37. Kreisturnfest des XI. Turnkreises Schwaben mit über 4500 Teilnehmern ausrichten. Zum Jahresende 1913 zählt der Verein 808 Mitglieder. Am 8. Juli 1911 gründete sich innerhalb des Turnvereins eine Fußballabteilung. Vorher war in großer Schärfe gegen den Fußballsport Stellung bezogen worden:

„Dieser Sport wirkt verheerend auf den Charackter.“

Günther Paas: Frieden, Krieg und Neubeginn, 1905 - 1924 (Band IV), S. 79.

Am 8. März 1919 schloss sich der Arbeiterturnverein Heidenheim[3] dem Turnerbund Heidenheim[4] an.

1920–1972: Entwicklung zum Mehrspartenverein, Fusionen und erste nationale ErfolgeBearbeiten

1920 wird die Turnabteilung des Turnverein Heidenheim in Knaben-, Nachwuchs-, Turner- und Männerabteilung aufgegliedert. Faustball-, Leichtathletik-, Schwimm- und Handballabteilung werden ausgewiesen. Der Mitgliederstand beträgt zum 31. Dezember 1920 1061 Mitglieder.

1922 kommt es zu einem Interessenkonflikt zwischen Turnern und Fußballern, da der Turnrat des Vereins wünscht, dass sich die Fußballer an den Rundenspielen der Deutschen Turnerschaft beteiligen, wohingegen die Fußballabteilung weiterhin in der A-Klasse des süddeutschen Fußballverbandes spielen möchte. Die Fußballabteilung machte sich daraufhin am 21. August 1922 als Verein für Rasensport 1911 Heidenheim selbständig.[5] Der VfR Heidenheim, der aus dem von Voith-Ingenieur J. Frei am 16. März 1910 gegründeten Verein für Bewegungsspiele Heidenheim hervorging, in der heutigen Clichy-Straße im Jahr 1925 einen eigenen Spielplatz bekam sowie Handball- und Leichtathletikabteilungen gründete, fusionierte 1936 mit dem 1904 gegründeten Schwimmverein 04 Heidenheim[6] zum Verein für Leibesübungen 1904 e. V. Heidenheim.[7]

Am 5. Mai 1930 wird die Bühlturnhalle unweit des heutigen Schiller-Gymnasiums eingeweiht. Der damalige Oberbürgermeister Eugen Jaekle bezeichnet die Halle als die schönste, modernste und geräumigste in ganz Württemberg.

Der Turnerbund Heidenheim wurde 1933 wie alle Arbeitersportvereine verboten.

Am 13. Juli 1935 fusionierte der Turnverein Heidenheim mit der Spielvereinigung Heidenheim, die aus der katholischen Jugendbewegung hervorgegangen war, und am 3. April 1937 mit dem 1. Sportverein Heidenheim, der einem Mitgliedsantrag vom 17. Januar 1920 zufolge vom 1900 gegründeten Athleten-Club Hellenstein umbenannt wurde,[8] und hieß fortan Turn- und Sportverein 1846 e.V. Heidenheim. Der Anschluss eines weiteren Vereins an den Turn- und Sportverein ging nicht reibungslos über die Bühne. Der Eislauf- und Rollsportverein 1879 e.V., der Nachfolger des Schlittschuhclubs 1879, beschließt zwar am 22. Juli 1937 einen Anschluss an den TSV, allerdings fehlen Mehrheiten, so dass nur Einzelmitglieder wechseln.

Nach der Wiederbelebung des Turnerbund Heidenheim 1945 vollzog dieser am 3. Februar 1946 die Fusion mit dem TSV 1846 Heidenheim zum Turn- und Sportbund 1846 e.V. Heidenheim mit den Abteilungen Turnen, Fußball, Schwimmen, Frauensport, Musik, Eislauf- und Rollschuhsport, Handball sowie Leicht- und Schwerathletik. Am 18. Oktober 1949 wird die Fechtabteilung nach Aufhebung des Fechtverbots wieder aktiviert.

1948 gewann der spätere Olympiateilnehmer Heini Weber die Deutsche Meisterschaft im Ringen – der zweite Titel nach Werner Loewes Erfolgen 1927 im Brustschwimmen.[9]

Seit 1972: HSB 1846Bearbeiten

Hanns Rau und seine Vorstandskollegen sahen aufgrund der Entwicklungen zum teilfinanzierten Leistungssport Ende der 1960er-Jahre die Notwendigkeit, die Mitgliederbasis zu erweitern. Daher werden ab 1970 die ersten Kontakte zum Verein für Leibesübungen 1911 e.V. geknüpft. Durch die Fusion zwischen TSB (mit den damals existierenden Abteilungen Basketball, Boxen, Budo, Fechten, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Tischtennis, Turnen und Volleyball) und VfL Heidenheim (mit Badminton, Fußball, Hockey, Prellball und Tischtennis) entstand schließlich am 27. Mai 1972 der heutige Heidenheimer Sportbund 1846 e.V. Heidenheim. Damit kam es auch wieder zum Zusammenschluss der 1922 im Unguten getrennten Fußballer und Turner. 1973 stieß der 1960 gegründete Heidenheimer Leichtathletik Club zum HSB. Hohe Verbindlichkeiten führten 1974 zu einer Deckungslücke, die nur durch eine generelle Etatkürzung überwunden werden konnte.

Der Verein ist Gründungsmitglied des Freiburger Kreis', einer Art Selbsthilfe-Arbeitsgemeinschaft der größten deutschen Sportvereine. Im Rahmen des Angebots „Integration durch Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbunds ist der HSB anerkannter Stützpunktverein. Der Verein betreibt eine Sport-Kindertagesstätte.[10]

Am 17. März 1996 wurde der Verein mit der Sportplakette des Bundespräsidenten ausgezeichnet.[11]

Spitzensport im VereinBearbeiten

Spitzensport wird hier im Sinne von Leistungssport und basierend auf der Festlegung des BMI[12] durch Teilnahme bei Wettbewerben auf globaler Ebene (Olympische und Paralympische Spiele sowie Weltmeisterschaften und World Games), Weltcup-Serien und Weltranglisten definiert. Zusätzliche Merkmale sind die Durchführung internationaler Veranstaltungen und die Ausweisung als Stützpunkt.

BaseballBearbeiten

Die Baseball-Abteilung besteht seit 1992. Im Jahre 2000 gelang der Aufstieg in die Baseball-Bundesliga. Die Heideköpfe wurden in den Jahren 2009, 2015, 2017, 2019 und 2020 deutscher Meister und 2010 sowie 2014 deutscher Vizemeister. Jüngster großer internationaler Erfolg war 2019 der Sieg beim CEB Cup. Heimspielstätte ist der Heideköpfe-Ballpark, in dem sich auch das Landesleistungszentrum und regionales Spitzensportzentrum Baseball in Baden-Württemberg befinden.

FechtenBearbeiten

 
Monika Sozanska (links) gegen Imke Duplitzer während des Sechzehntelfinals der Challenge International de Saint-Maur 2013

Am 17. April 1911 wird der damalige TV Heidenheim als Gründungsmitglied des Verbands schwäbischer Fechter-Riegen der Turngemeinden erwähnt, wobei bereits im Jahr 1847 der Fechtsport in Heidenheim betrieben wurde.[13] Von 1950 bis 1965 wurde der Stuttgarter Berufsfechtmeister Franz Kühner für jedes zweite Wochenende verpflichtet. In den Folgejahren wechselten sich die vollbeschäftigten Fechtmeister ab. Mit Joseph Szepesi wurde ab 1973 eine feste Größe etabliert.

Im Mai 1953 initiierte Paul Gnaier den Degen-Wanderpreis Heidenheimer Pokal, das bedeutendste Degenturnier der Welt. 1960 wurde zeitlich parallel der Coupe d’Europe für Degen-Vereinsmannschaften erstmals ausgerichtet und damit die Heidenheimer Fechtertage begründet.[14]

Podestplatzierungen Heidenheimer Pokal sowie Gründungsgeschichte und Sieger im Coupe d’Europe

Diese Referenzen führten sechs Vereinsmitglieder in das Organisationskomitee der Olympischen Spiele in München 1972.[15] Die entscheidenden Impulse für nachhaltige Entwicklung waren die Einstufung Heidenheims als Landesleistungszentrum (1970), als Bundesstützpunkt Fechten neben Bonn und Tauberbischofsheim (1979)[16] sowie die Errichtung des Sport-Teilinternats Modell Heidenheim (1979) in Kooperation mit dem Max-Planck-Gymnasium. 1997 wurde der Abteilung das Grüne Band verliehen.[17]

Nach den Serienerfolgen der Ära Gnaier/Rompza in den 1950er- und 60er-Jahren trugen die optimalen Rahmenbedingungen dazu bei, dass seit 1987 fast ununterbrochen Deutsche Einzel- und Mannschaftstitel insbesondere im Degenfechten gewonnen werden konnten.

Tabellarische Übersicht der nationalen Einzel- und Mannschaftstitel.

International sind neben den oben erwähnten Olympiateilnehmern noch die Olympia-Medaillengewinner Ralf Bißdorf und Imke Duplitzer sowie der erstmalige Gewinn einer deutschen Mannschaft des Europapokals der Landesmeisterinnen im Damendegen 1993 herauszuheben.[18]

Wettkampfsport im VereinBearbeiten

Die folgenden Vereinssportarten betreiben Mannschaftssport und Individualsport.

AthletikBearbeiten

Die Wurzeln der Athletik-Abteilung reichen bis ins Jahr 1900 zurück, als im Athleten-Club Hellenstein Ringen, Gewichtheben, Leichtathletik und Boxen ausgeübt wurden. 1937 fusionierte dessen Nachfolger, der 1. Sportverein Heidenheim, mit dem Turnverein Heidenheim. Bis 1965 war die Sparte Schwerathletik im TSB integriert. Nach der Auflösung der Schwerathletikabteilung betrieben die Rasenkraftsportler innerhalb der Leichtathletikabteilung des TSB ihren Sport. Am 23. April 1985 wurde die neue HSB-Abteilung Athletik mit den Disziplinen Hammerwerfen, Gewichtwerfen und Steinstoßen gegründet. Gleich im ersten Jahr der Selbständigkeit konnte die Männermannschaft mit neuem Landesrekord die Deutsche Pokalmeisterschaft gewinnen. Fünf Jahre lang gehörte die Mannschaft der ersten Rasenkraftsport-Bundesliga an.

Karl-Martin Erhart hält seit dem 13. Juni 1981 mit 10,08 m den deutschen Junioren-Rekord und seit dem 20. August 1988 mit 11,53 m den deutschen Männer-Rekord im Mittelgewicht im Steinstoßen. Hermann Albrecht seinerseits ist seit dem 1. Juli 2000 deutscher Rekordhalter im Hammerwerfen und Dreikampf der Senioren M60 (Leichtgewicht). Am 17. März 2001 wurde er Rekordhalter im Steinstoßen. In der Seniorenklasse M70 holte er am 12. September 2010 den Rekord mit 54,41 m im Hammerwerfen und Dreikampf sowie am 22. Mai 2010 den Bestwert im Gewichtwerfen.[19]

1996 wurden die Deutschen[20] und 2015 Europameisterschaften ausgetragen.[21]

BadmintonBearbeiten

Mit dem BC Heidenheim wurde 1954 der erste Badminton-Club in Württemberg gegründet. Der BC schloss sich 1957 als Abteilung dem damaligen VfL Heidenheim an. Elvi Biedermann (1970) und Diana Dörflinger (1990) starteten bei Deutschen Meisterschaften.[22]

In der Saison 2020/21 startet die 1. Mannschaft in der Landesliga Zollern/Alb-Donau.[23]

BasketballBearbeiten

Heidenheimer SB
Gegründet 1964
Halle Landkreishalle Heidenheim
Homepage HSB 1846 Abteilung Basketball
1. Vorsitzende Petra Hackl
Trainer Mike Nahar
Liga Oberliga Württemberg Damen
Farben Blau

Die 1964 gegründete Abteilung entstand aus einer Voith-Sportgruppe. Unter der Anleitung von Karl Ochs, Lehrer am Hellenstein-Gymnasium, stieg eine Damenmannschaft 1968 in die Süddeutsche Oberliga auf. Mit einem Spiel gegen Senegal in der Karl-Rau-Halle vor 600 Zuschauern wurde die letzte Vorbereitungsphase auf das olympische Basketballturnier 1972 in München von der Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes abgeschlossen.[24]

1985 gelang nach sechsjähriger Zugehörigkeit zur bundesweit zweithöchsten Spielklasse (zunächst Regionalliga Südwest, ab Saison 1982/83 2. Damen-Basketball-Bundesliga) der eher ungeplante Aufstieg in die 1. Damen-Basketball-Bundesliga.[25] Leider wurde durch starke Gegner in der Abstiegsrunde (Porz/Hennef, Leverkusen, Köln) diese Episode nach einer Saison beendet,[26] aber mit den Konstanten Trainer Oswald Brozio, Tochter Dagmar Brozio sowie der US-amerikanisch-deutschen Topscorerin Kirsten Brendel in der Saison 1993/94 wiederholt.[27] 1997 gelang erneut der Aufstieg in die 2. Damen-Basketball-Bundesliga.[28]

Die 1. Herren-Mannschaft konnte ihr einjähriges Gastspiel in der Saison 1977/78 in der dritthöchsten Basketball-Liga wiederholen und spielte von 1983 bis 1986 in der Regionalliga Südwest.[29]

In der Saison 2020/21 starten die 1. Damen-Mannschaft in der Oberliga Württemberg[30] und die 1. Herren-Mannschaft in der Landesliga Alb/Bodensee.[31]

HandballBearbeiten

 
Handball-Mannschaft des TV 1846 Heidenheim vermutlich in den 1920er-Jahren

Das vereinseigene Archiv belegt den ersten Eintrag über den Handballsport in den Protokollbüchern des Turnvereins bereits am 27. Oktober 1895, das heißt, 30 Jahre vor dem ersten Feldhandball-Länderspiel gegen Österreich am 13. September 1925. Mehrmals gelang den Handballern der Sprung in die damals höchste Württembergische Spielklasse, die Oberliga. Als Vizemeister der Saison 1967/1968 stand man in dieser Zeit auf dem Sprung in die höchste Deutsche Spielklasse und hatte mit Manhart Sigler, einem Spieler aus der eigenen Jugend, auch den bisher einzigen Nationalspieler in den Reihen. Auch die Jugend konnte in dieser Zeit einen ihrer größten Erfolge feiern. In der Saison 1968/1969 wurde die TSB A-Jugend Württembergischer Meister und Süddeutscher Vizemeister. Die große Zeit endete vorübergehend mit dem Abstieg 1970/1971. Der darauf folgende Umbruch der Mannschaft fand erst Ende der 70er-Jahre seinen Abschluss. In der Saison 1981/1982 gelang wieder der Aufstieg in die Oberliga.[32] Trainer Hans Klein konnte mit Gerd Handerer, dem Junioren-Nationaltorwart vom VfL Günzburg, und Linkshänder Thomas Engelhardt von FA Göppingen zwei Hoffnungsträger integrieren.[33] Drei Jahre lang konnte sich das Team in der höchsten Württembergischen Liga halten.[34]

In der Saison 2019/20 spielt die 1. Mannschaft in der Bezirksliga.[35]

HockeyBearbeiten

Heidenheimer SB
Voller Name Heidenheimer Sportbund 1846 e. V.
Ort Heidenheim
Gegründet 1951
Stadion Sportanlage Heeräcker
Plätze 4 Kunstrasen
2 Halle
Vorstand Carsten Behr
Homepage HSB 1846 Abteilung Hockey
Liga Verbandsliga Baden-Württemberg
Heim
Auswärts

Im Winter 1947/48 wurden Pläne von Hockeyspielern geschmiedet, wie ein Verein zu gründen sei und ob man sich dem VfL Heidenheim anschließen sollte – was letztendlich auch geschah. 1948 wurden die ersten Hockeyspiele gegen die 2. Mannschaft des SSV Ulm und gegen Normannia Gmünd absolviert. Die Abteilung war in den Anfangsjahren des Hallenhockey federführend bei der Definition von Regeln und Spielfeldbemaßung. Seit 1949 wird die Jugendarbeit zielstrebig verfolgt. Ab 1987 stieg eine Damenmannschaft von der Verbandsliga Württemberg bis in die 2. Bundesliga auf. Bedingt durch Studium und Beruf zerstreuten sich Spielerinnen über ganz Deutschland. So wurde Christel Behr serienmäßig Deutsche Meisterin mit Rot-Weiß Stuttgart, gewann 1976 mit der Deutschen Hockeynationalmannschaft der Damen den Feldhockey-Weltmeistertitel in West-Berlin und wurde zweifache Europameisterin im Hallenhockey. Birgit Beyer stand im Tor von KTHC Stadion Rot-Weiss und nahm an den Olympischen Spielen in Atlanta (1996) und Sydney (2000) teil.[36]

In den Jahren 1976[37] und 1980[38] wurden die Süddeutschen Hallenmeisterschaften der A-Jugendlichen in der Karl-Rau-Halle ausgetragen, bei denen die Mädchen Vizemeister werden konnten. Ein Höhepunkt war am 1. März 1982 das Auftreten der deutschen Hockey-Nationalmannschaft in der Karl-Rau-Halle.[39] Alle zwei Jahre findet das Internationale Heidenheimer Pfingstturnier statt.

1948 startete der Spiel- und Trainingsbetrieb auf einem Gras-Schlacke-Sand-Platz in der Erchenstraße. Der ab 1967 vorgesehene Platz neben der Rauhbuchschule wurde durch die Nutzung anderer Sportarten für den Hockeysport unbrauchbar. Die Einweihung der neuen Anlage in den Heeräckern mit Vereinsheim fand am 1. Juli 1986 mit einem Länderspiel Deutschland gegen Pakistan statt.

In der Saison 2019/20 spielen die Damen in der 3.[40] und die Herren in der 2. Verbandsliga Baden-Württemberg.[41] Die Abteilung hat im Jahr 2019 fast 200 Mitglieder.[42]

LeichtathletikBearbeiten

Die Leichtathleten gehören seit 1920 zu den Abteilungen der ersten Stunde. Viel Durchhaltevermögen mussten die Verantwortlichen aufbringen, als im Jahre 1960 der Heidenheimer Leichtathletik Club gegründet wurde. Die Konkurrenz stachelte an und 1973 kam es zur Vereinigung. Seit 1992 werden die Heidenheimer Sportlehrtage veranstaltet, während derer sich Fachreferenten zu aktuellen und zukunftsorientierten Themen austauschen.

Die Abteilung organisierte mehrere – auch international – herausragende Veranstaltungen im Albstadion wie die Junioren-Länderkämpfe BRD – USA 1973 mit der Einstellung des Junioren-Weltrekords in der 4 × 100m-Staffel,[43] den Junioren-Länderkampf BRD – Rumänien 1975, den Junioren-Länderkampf BRD – Frankreich 1978 mit dem Hammerwurf-Weltrekord durch Karl-Heinz Riehm in einem Ausscheidungswettkampf, die deutschen Jugendmeisterschaften vom 30. Juli bis 1. August 1982 mit 1500 Teilnehmern[44] oder den Frauenländerkampf BRD – Bulgarien – Polen 1985. Im August 2015 fanden die deutschen U-20-Mehrkampf-Meisterschaften der Leichtathleten im Heidenheimer Sparkassen-Sportpark statt.[45]

Internationale Erfolge errangen die unter Hans Knoth[46][47] und Klaus Hensolt[48][49] ausgebildeten Speerwerfer Helmut Schreiber 1979 als Studentenweltmeister und 1981 als Deutscher Meister und Zehnkämpfer Hans-Joachim Häberle 1977 als Deutscher Jugendmeister im Fünfkampf und 1978 als Dritter der Studenten-Weltmeisterschaften. Die Stabhochspringer Ralf Sapper, mit dem immer noch gültigen Kreisrekord über 5 Meter,[50][51] und die mehrfache Teilnehmerin an Deutschen Meisterschaften, Ulrike Singer, starteten im Trikot von Kooperationspartnern wie der LG Staufen. Die Weitspringerin Marion Weng wurde 1988 deutsche Hochschulmeisterin und 1989 deutsche Hochschulhallenmeisterin.[52] Marcus Skupin-Alfa wurde 1989 im Vereinstrikot Deutscher Jugendhallenmeister über 200 m, ein Jahr später Fünfter bei der Leichtathletik-Junioren Weltmeisterschaft mit der 4 × 100-m-Staffel und wurde für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991 nominiert.[53] Mali Berger und Willi Kiener waren erfolgreich bei den Senioren-Europameisterschaften.[54]

RadsportBearbeiten

Im Zuge der Neuanlage des Bikepark Hochberg 2002 wurde eine neue HSB-Abteilung gegründet. 2018 wurde die Deutsche Meisterschaft im Four Cross ausgerichtet.[55]

Rhythmische SportgymnastikBearbeiten

Die Abteilung wurde 2014 von Trainerin Anja Schadhauser gegründet. Über 100 Gymnastinnen trainieren im Sportzentrum und in der Karl-Rau-Halle, wovon die drei Talentiertesten seit dem Sommer 2020 im Nationalmannschaftszentrum in Fellbach-Schmiden weiterentwickelt werden.[56]

Im Congress Centrum Heidenheim findet seit 2015 der „Winterzauber“ statt.[57]

RollsportBearbeiten

Die am 1. Oktober 1974 gegründete Rollsport-Abteilung hatte mit dem 1933 neu gegründeten Eislauf- und Rollsportverein 1879 e.V. bereits einen Vorgänger – allerdings wurde erst mit dem Engagement von Heinz Schmidt zielorientiert Roll- und Eissport betrieben. Sein unermüdlicher Einsatz für eine Eisbahn musste sich immer wirtschaftlichen Abwägungen beugen. Daher galt die Konzentration fast zwangläufig dem Rollkunstlauf. Ab dem 21. September 1977 konnte in einem rollkunstlaufgerechten Nebenraum des HellensteinBad aquarena[58] und ab dem 6. Mai 1984 in einem ehemaligen Reitstall neben dem Albstadion trainiert werden. Seit dem Ausbau zur Voith-Arena ab 2009 wird wieder in der Halle der Ev. Jugendheime trainiert.[59]

Das Nachwuchspaar Silke Epple/Norbert Skoda konnte am 15. September 1984 den 6. Platz bei den Junioren-Europameisterschaften in Kopenhagen erringen.[60] Andrea Maurer/Carsten Weithe wurden mehrfache Süddeutsche Meister, Deutsche Meister der Junioren, zweifache Deutsche Vizemeister in der Meisterklasse und Fünfte bei der Junioren-Europameisterschaft.

Einen besonderen Auftritt hatte die "Schleudergruppe" gemeinsam mit Freiburger Rollsportlern am 21. Juli 1979 bei der von Joachim Fuchsberger moderierten Fernseh-Show Auf Los geht’s los mit Stargästen wie Karin Dor, Bud Spencer und Richard Clayderman.[61] Einen zweiten Fernsehauftritt hatte die Gruppe am 31. Juli 1982 in der WDR-Sendung Tele-Zirkus moderiert von Peter Rapp.[62]

SamboBearbeiten

Der 2005 als Start e. V. Heidenheim gegründete Sambo-Verein wurde 2006 als HSB-Abteilung aufgenommen.[63] Seitdem wurden Sambo-Meisterschaften Jahr für Jahr erweitert bis zur Ausrichtung der Deutschen Sambomeisterschaften 2020 in der Karl-Rau-Halle mit 150 Teilnehmern.[64]

TurnenBearbeiten

 
17-köpfige Turnerriege Frisch auf des Turnvereins Heidenheim im Jahr 1920

Die Abteilung, die dem Hauptverein und auch dem 1. FC Heidenheim seinen historisch bedeutsamen Namenszusatz beschert hat, ist mit über 800 Mitgliedern die größte Abteilung im Verein. Neben dem Breitensport wie Eltern-Kind-Turnen und Seniorensport bietet die Abteilung auch Leistungssport.

Bedeutende Veranstaltungen waren der Länderkampf Deutschland – Schweiz (1962), das Olympia-Ausscheidungsturnen (1963) und das 54. Landesturnfest (1977) mit 13.000 Teilnehmern.

Anfang der 1980er-Jahre konnte Anita Follath dreifache Württembergische Meisterin werden, gehörte am Schwebebalken zur deutschen Spitzenklasse[65] und startete bei internationalen Wettkämpfen wie in Alexandria 1982 für den Deutschen Turnerbund.[66] 2015 gelang es Nicole Fritz bei den deutschen Meisterschaften in Giessen eine Einzelmedaille zu erturnen. Darauf hin ging sie bei der Weltmeisterschafts-Qualifikation in Stuttgart an den Start.

Seit 2008 turnt die 1. Damen-Riege in der 2. Bundesliga.[67][68]

VolleyballBearbeiten

Heidenheimer SB
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Gründung 3. Dezember 1964
Abteilungsleiter Tobias Woszeck
Mitglieder 100
Homepage HSB 1846 Abteilung Volleyball
Volleyball-Abteilung
Liga Bezirksliga Baden-Württemberg Ost
Spielstätte Landkreishalle Heidenheim
Trainer Uwe Altenborg
Stand: 5. Mai 2020

Im Jahr 1964 wurde der Siemens-Betriebssportgruppe das Fußballspielen auf der „Betriebswiese“ untersagt. Die Sportgruppe beschloss deshalb, in Zukunft in der Halle Volleyball zu spielen. Und so gründeten zwanzig Siemensianer die Siemens-Betriebssportgruppe im TSB[69] und legten den Grundstein für die heutige Volleyballabteilung. Die Statuten des Vereins wurden übernommen, allerdings wurde die Mitgliederzahl zunächst auf höchstens 30 und ausschließlich auf Mitarbeiter der Firma Siemens beschränkt.

Ihre sportlich bisher erfolgreichste Zeit erlebte die Volleyballabteilung in den 1970er Jahren.[70] Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Abteilung wurden vom 7. bis zum 9. Juni 1974 die Deutschen Meisterschaften der B-Jugendlichen ausgetragen.[71] Eine vom Verein geförderte Mädchengruppe aus dem Schillergymnasium schaffte 1975 den Aufstieg in die Bundesliga. Durch den Einstieg in Studium und Berufsleben war dieser Höhenflug allerdings nur von relativ kurzer Dauer.

In der Saison 2019/20 spielt eine Mixed-Mannschaft in der Bezirksliga Ost.[72]

Breitensport und RehabilitationssportgruppenBearbeiten

BreitensportBearbeiten

Die Boxabteilung wurde 1919 innerhalb des Athleten-Club Hellenstein gegründet. 1930 nahmen bis zu 80 Boxer am Übungs- und Wettkampfbetrieb teil. 1975 war der HSB Ausrichter eines Junioren-Länderkampfes Deutschland gegen England.[73]

Die Budoabteilung wurde 1953 gegründet und besteht aus den Sektionen Karatedo, Judo, Aikido, Kobudo und Taijiquan. Der Judoka Volker Schmid gewann am 10. November 1967 die Bronzemedaille bei den Militärweltmeisterschaften. Edmund Marianek errang in den Jahren 1974 und 1975 den Titel als Internationaler Karate-Meister von Österreich. Cornelia Sobotta wurde 1975 und 1976 Deutsche Jugendmeisterin in der Gewichtsklasse bis 52 kg.[74] Marco Piras wurde 1981 Dritter in der Gewichtsklasse bis 60 kg bei den deutschen Meisterschaften. 1975 bekam die Abteilung eine Judo-Halle im Sportzentrum mit Dojo.

1964 wurde die Jedermannsportgruppe "Er" als Gegengewicht zum leistungsorientierten Sport gegründet. 1976 wurden auch die Partnerinnen in den Feierabendsport einbezogen. Angeboten werden Wirbelsäulen- und Dehngymnastik sowie körperkontaktloser Soft-Fußball nach Volleyballregeln. Auf der Abteilungsversammlung am 10. Februar 2020 wurde beschlossen, weiterhin über eine Umbenennung der Abteilungsbezeichnung zu diskutieren.

 
Waldfreibad Heidenheim

Die Schwimmerriege des Turnvereins konstituierte sich am 16. Oktober 1904 nach der Fertigstellung des Volks- und Stadtbades in der Marienstraße. Ein regelmäßiger Übungsbetrieb fand erst nach 1926 statt, nachdem sich jahrelang der Gemeinderat dagegen gewehrt hatte. Dennoch wird Werner Loewe am 23. und 24. August 1930 allererster Deutscher Meister für den Turnverein Heidenheim. Nach dem Krieg wurde das Training sogar in die Brenz verlegt. Am 16. Juli 1954 wurde das teilweise umstrittene Waldfreibad durch den amtierenden Schwimm-Europameister Herbert Klein eröffnet. Nach Freigabe des württembergischen Schwimmverbands wurde 1970 die Schwimmstartgemeinschaft Heidenheim gegründet. Einen großen Aufschwung gab der Abteilung die Einweihung des Freizeitbades Aquarena im Jahr 1977. Wie auch andere Heidenheimer Spitzensportler errang die beim HSB ausgebildete Dagmar Rehak ihre größten Erfolge für einen anderen Verein. 46 Jahre nach der Gründung wurde die Schwimmstartgemeinschaft Heidenheim beendet.[75] Seit 1992 wird das Internationale Schwimmfest im HellensteinBad aquarena durchgeführt.

Die am 27. Januar 1975 gegründete Tennis-Abteilung musste bereits 10 Monate später dem gewaltigen Interesse Tribut zollen und einen Aufnahmestopp aussprechen.[76] Etliche Neuanlagen von Sportstätten auf dem Rauhbuch und dem Jahnplatz-Gelände entspannten die Situation.

Die 1946 gegründete Tischtennis-Abteilung spielte von 1949 bis 1954 mit der 1. Herren-Mannschaft in Württembergs höchster Liga, der Oberliga. 1964 gewannen die Mädchen die Süddeutsche Mannschafts-Meisterschaft.[77] Die 1. Herren-Mannschaft wurde am 18. Dezember 2019 aus der Bezirksklasse Gruppe 2 zurückgezogen.[78]

Folgende Abteilungen beendeten ihre Aktivitäten:

  • Prellball – 1960 gegründet, 1967 und 1972 wurden deutsche Meisterschaften ausgetragen.[79]
  • Sportkegeln – 1974 Aufstieg in die B-Klasse.[80] Anita Krüger, Jahrgang 1909, war im Jahr 1986 die älteste aktive deutsche Sportkeglerin.[81]
  • Wintersport – Am 18. Januar 1925 gegründet. In den 1950er-Jahren schloss sich die nordische Abteilung des Skiclubs dem Turn- und Sportbund 1846 e.V. Heidenheim an. 1962 wurde gemeinsam mit der TSG Giengen die Schwäbische Skischule gegründet. Im Winter 1969/70 wurden bis zu 400 Teilnehmer von 28 Lehrwarten und Übungsleitern unterrichtet. Die Ergebnisse eines Pilotprojekts zum sicheren Skifahren hielten Eingang in den Skilehrplan.

RehabilitationssportgruppenBearbeiten

"Sport nach Krebs" wurde zusammen mit der AOK im Oktober 1991 ins Leben gerufen.[82] Dies war der Anfang des Rehasport im Heidenheimer Sportbund. Die Rehabilitationssportgruppen sind geprüft, zertifiziert und anerkannt. Die Übungsleiter sind speziell ausgebildet mit entsprechender DOSB-Lizenz und Fortbildung mindestens alle zwei Jahre. Lungensportgruppen[83], Osteoporosegymnastikgruppen,[84] Wirbelsäulengymnastik[85] sowie Knie- und Hüftsportgruppen[86] werden angeboten. Als präventiven Gesundheitssport kann man Nordic Walking und Qi Gong wählen.

Kinder- und JugendsportBearbeiten

Am 14. August 1846 gründeten junge, vom Turnen begeisterte, Männer die Turngemeinde Heidenheim. Sie waren meist Studenten oder Berufstätige – minderjährige Jungen waren von der Mitgliedschaft ausgeschlossen, durften aber an den Übungsstunden beitragsfrei teilnehmen. Für Mädchen war Turnen unschicklich. Erst 1861 wurden Turnzöglinge unter 10 Jahren in die Turngemeinde aufgenommen. An weiterführenden Schulen wurde 1864 der Turnunterricht eingeführt, an den Volksschulen erst 1871. Das Turnen wurde in dieser Zeit auch zur Heranführung kräftiger junger Männer für den Wehrdienst genutzt. 1886 wurde der Turnunterricht an der Mädchenschule eingeführt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erkannten die Abteilungen die Bedeutung einer guten Jugendarbeit – ob im sportartspezifischen Training oder bei der Freizeitgestaltung. Internationale Jugendbegegnungen, Turniere mit Jugendmannschaften, Trainingslager im In- und Ausland, Zeltlager und Skiausfahrten entwickelten sich. Eine abteilungsübergreifende Koordination der Jugendaktivitäten in Ergänzung zur ausgewählten Sportart wurde erforderlich. 1960 wurde der erste Jugendleiter ernannt. Am 5. März 1971 wurde in einer ersten Vereinssatzungsänderung die Zugehörigkeit des Jugendleiters zur Vorstandschaft festgelegt und am 8. Mai 1992 eine separate Kontenführung beschlossen.[87]

SportstättenBearbeiten

Die insgesamt 30 Sportstätten sind in einem Radius von 3 Kilometern rund um Heidenheim verteilt.[88]

Voith-ArenaBearbeiten

 
Albstadion im Jahre 2008

1970 beschloss die Stadt Heidenheim den Bau eines Fußball- und Leichtathletikstadions auf dem Schlossberg. Ein Jahr später wurde das Albstadion eingeweiht. 1972 trug die Fußballabteilung ihr erstes Spiel in der Amateurliga Nordwürttemberg dort aus. Im Juli 1973 wurde die – für mehr als 30 Jahre einzige – Tribüne eingeweiht. Ein besonderes Moment gab es beim Junioren-Leichtathletik-Länderkampf BRD – Frankreich (1978) mit dem Hammerwurf-Weltrekord durch Karl-Heinz Riehm. Nachdem es seit Anfang der 2000er Jahre für die Heidenheimer Fußballer bergauf ging, musste das Albstadion umgebaut werden.[89] Als Voith-Arena wurde es zur Heimspielstätte des Fußballzweitligisten 1. FC Heidenheim 1846.

Voith-SportzentrumBearbeiten

 
Gaststätte Jahnhaus, Voith-Sportzentrum und HSB-Geschäftsstelle (von links)

1934 wird nach längerer Suche ein geeignetes Sportplätzgelände im Westen Heidenheims gefunden und erworben. Auf den Tag genau 90 Jahre nach Vereinsgründung werden am 14. August 1936 Platzanlage, Vereinshaus und Nebenräume eingeweiht. Am 25. April 1969 wurden dringend benötigte Umbau- und Ergänzungsmaßnahmen abgeschlossen. Am 17. September 1980 wurde die Zweifeld-Tennishalle eingeweiht.[90] 2013 wurde die Sporthalle offiziell ihrer Bestimmung übergeben.[91][92][93] Voith übernahm die Namensrechte an der Halle für die folgenden zehn Jahre.[94] Dort finden Übungen der Lungensportgruppe (COPD) 03[95] und Trainingsangebote des Turngau Ostwürttemberg[96] statt.

Sparkassen-SportparkBearbeiten

Am 2. Juni 1912 wurde der Spielplatz der Fußball-Abteilung des Turnvereins Heidenheim beim Sägewerk Ziegler im Spiel gegen den Turnverein Neu-Ulm eröffnet.[97] Unter der Ägide von Hanns Rau, dem damaligen Vorsitzenden des TSB 1846 und Oberbürgermeister Elmar Doch wurde die erste eigene Vereinssporthalle am Jahnplatz gebaut und am 25. April 1969 eingeweiht.[98] Nachdem der Clichyplatz zur Wohnbebauung freigegeben wurde, wurde eine Erweiterung am Jahnplatz unabdingbar. Nach einjährigen Baumaßnahmen konnte am 21. September 1997 Einweihung des sandverfüllten Kunstrasenplatzes mit Flutlichtanlage gefeiert werden.[99] 2010 wurde komplett erneuert.[100]

Heideköpfe-Ballpark HeeräckerBearbeiten

 
Blick von Südwesten auf den HSB Baseballpark Heeräcker

Der Ballpark mit Rasenbelag und einem Sandbogen im Infield hat eine Zuschauerkapazität von 2.500 Plätzen, wovon 750 Sitzplätze sind. Die Heimspiele der Heidenheim Heideköpfe haben seit der Gründung des Vereins einen Zuschauerschnitt von über 350 Zuschauern.[101] Der Ballpark war im Sommer 2010 einer von drei Spielorten der Baseball-Europameisterschaft 2010.

Hockeyplatz HeeräckerBearbeiten

 
Hockeyplatz des Heidenheimer SB mit Vereinsheim (ganz rechts im Bild)

Anlässlich der Einweihung des neuen Hockeyplatzes fand am 25. Juni 1986 das Länderspiel Deutschland gegen Pakistan statt.[102] Bereits 1963 hatte die Stadt Heidenheim vom Land die Grundstücke in den Heeräckern auf dem Heidenheimer Schlossberg erworben.[103]

HellensteinBad aquarenaBearbeiten

 
Detailansicht zum Außenbecken im HellensteinBad Aquarena während der corona-bedingten Schließung im Juli 2020

Das 1977 eingeweihte Kombibad mit 50-m-Becken, Sprunganlage, mehreren Innen- und Außenbecken sowie einer Saunalandschaft[104] wurde ursprünglich von der Stadt Heidenheim errichtet, im Jahr 1977 eröffnet und seitdem immer wieder erweitert und ausgebaut.[105] Seit 1988 betreibt die Stadtwerke Heidenheim AG das aquarena. 2014 fanden die Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen statt.[106]

Sporthalle des Hellenstein-GymnasiumsBearbeiten

In der Sporthalle des Hellenstein-Gymnasiums trainieren die Volleyballer und vor der Fertigstellung der Sporthalle des Max-Planck-Gymnasiums 1972 die Basketballer unter Karl Ochs.

Bikepark HochbergBearbeiten

 
Blick von Osten auf den im Sommer von Mountainbikern genutzten Heidenheimer Hochberg mit Skilift

Auf Anregung von Heidenheims Oberbürgermeister Bernhard Ilg wurde 2002 am Hochberg von einem Streckendesigner eine Bike-Strecke auf den Skihang gebaut. Durch die Arbeit der Radsportabteilung und mit Unterstützung der Stadt Heidenheim entstand dort über die Jahre ein Bikepark. 2017 erfolgte die erstmalige Ausrichtung eines Four Cross Rennens im Rahmen des German 4X Cup. Der Erfolg dieser Veranstaltung war so groß, dass 2018 die Deutsche Meisterschaft im Four Cross am Hochberg ausgetragen wurde.

Karl-Rau-HalleBearbeiten

 
Eingangsbereich der Karl-Rau-Halle im Heckental

Die Halle in der Weststadt, die zusammen mit der Westschule am 16. Januar 1960 eingeweiht wurde, ist eine der wichtigsten Sportstätten der Stadt und zu nahezu 100 Prozent ausgelastet.[107] Die Halle nutzen diverse HSB-Abteilungen sowie die Handballer der TSG Schnaitheim.[108] Im April 2007 fand die 2. Deutsche Futsal-Meisterschaft statt.

Darüber hinaus traten u. a. Suzi Quatro, Gary Moore, Thin Lizzy, Uriah Heep, Manfred Mann’s Earth Band und Barclay James Harvest dort auf.[109]

LandkreishalleBearbeiten

 
Eingangsbereich der Heidenheimer Landkreishalle

Die 1988 erbaute 3-Feld-Sporthalle des Berufsschulzentrums im Heckental dient Basket, Hand- und Volleyballern sowie den Badmintonspielern als Spielort.[110]

Sporthalle des Max-Planck-GymnasiumsBearbeiten

Die 1972 erbaute Halle des Max-Planck-Gymnasiums war durch die Aktivität von Oswald Brozio als dortiger Deutsch- und Sportlehrer jahrelang Spielstätte der Basketballer. Erster Höhepunkt war 1977 die Deutsche Meisterschaft der C-Mädchen gegen DJK Agon 08 Düsseldorf, Ahrensburger TSV und die TSV Bietigheim, die denkbar knapp und unglücklich verloren ging.[111] In den 1970er- und 1980er-Jahren fanden dort auch die Spiele der Regional- und Oberliga sowie Jugend trainiert für Olympia im Basketball statt. Die Halle diente auch als Ausweichquartier für die Heidenheimer Fechtertage.

Paul-Gnaier-Fechtzentrum und TeilinternatBearbeiten

 
Paul-Gnaier-Fechtzentrum auf dem Heidenheimer Galgenberg

1976 wurde unmittelbar neben und mit Durchgang zur MPG-Sporthalle eine Fechthalle, 1979 die Einrichtung eines Teilinternats und 1986 eine nochmalige bauliche Erweiterung des Zentrums durch Paul Gnaier durchgesetzt. Daher beschloss die Stadt Heidenheim, das Gelände „Paul-Gnaier-Fechtzentrum Heidenheim“ zu nennen.

Tennisanlage RauhbuchBearbeiten

Die Halleneinweihung am 18. Juni 1977 neben den bereits existierenden Bitumenplätzen mit Flutlichtanlage am Rauhbuch[112] entspannte die prekäre räumliche Situation. Im Jahre 1990 wurden die Bitumen-Freiplätze auf Sand umgerüstet.

LiteraturBearbeiten

  • Günther Paas (1992): So fing alles an! Dokumentation der Vereinsgeschichte des Heidenheimer Sportbundes 1846 e.V.1846-1871 (Band I).
  • Günther Paas (1992): Jahre des Friedens, des Wachsens und Blühens, 1872 - 1896 (Band II, Teil 1).
  • Günther Paas (1993): Jahre des Friedens, des Wachsens und Blühens, 1872 - 1896 (Band II, Teil 2).
  • Günther Paas (1994): Turnen und Sport im Wandel der Zeit, 1897-1904 (Band III).
  • Günther Paas (2004): Frieden, Krieg und Neubeginn, 1905 - 1924 (Band IV).
  • Heidenheimer Sportbund (Hrsg.): 150 Jahre Heidenheimer Sportbund. Mai 1996.

WeblinksBearbeiten

Commons: Heidenheimer SB – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die 25 größten Sportvereine in Württemberg im Jahr 2019. (Stand: 14. Mai 2019). (PDF) Württembergischer Landessportbund, abgerufen am 2. Mai 2020.(PDF; 73 kB)
  2. Hardy Grüne: Heidenheimer SB. In: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7: Vereinslexikon. AGON-Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9, S. 218.
  3. Findbuch FL 300/13 II Turnerbund Heidenheim e.V. Mitglied des Arbeiterturnerbundes. Landesarchiv Baden-Württemberg, abgerufen am 6. Juni 2020.
  4. Findbuch FL 300/13 II Turnerbund Heidenheim e.V. Landesarchiv Baden-Württemberg, abgerufen am 6. Juni 2020.
  5. Findbuch FL 300/13 II Verein für Rasensport 1911 e.V. Landesarchiv Baden-Württemberg, abgerufen am 5. Juni 2020.
  6. Findbuch FL 300/13 II Schwimmverein Heidenheim gegr. 1904 e.V. Landesarchiv Baden-Württemberg, abgerufen am 5. Juni 2020.
  7. Der steile Weg nach oben. Stuttgarter Nachrichten, 8. Februar 2010, abgerufen am 23. Juli 2020.
  8. Findbuch FL 300/13 II Athleten Club Hellenstein e.V. Landesarchiv Baden-Württemberg, abgerufen am 5. Juni 2020.
  9. Heidenheimer Sportbund: 150 Jahre Heidenheimer Sportbund. 1996, S. 35
  10. Sport-Hort an der Schule. kita.de, abgerufen am 23. Juli 2020.
  11. Heidenheimer Sportbund: 150 Jahre Heidenheimer Sportbund. 1996, S. 11
  12. Neustrukturierung der Spitzensportförderung - Geht es bei der Reform tatsächlich nur um mehr Medaillen? Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, abgerufen am 16. August 2020.
  13. Heidenheimer Sportbund: 150 Jahre Heidenheimer Sportbund. 1996, S. 94
  14. Veranstaltungen in Baden-Wuerttemberg. veranstaltung-baden-wuerttemberg.de, abgerufen am 18. Mai 2020.
  15. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 9: 10 Jahre HSB
  16. Thomas Grüninger: Bald kein Bundesstützpunkt mehr? Heidenheimer Zeitung, 12. September 2018, abgerufen am 5. Juni 2020.
  17. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1997 des Heidenheimer SB, S. 22.
  18. Heidenheimer Sportbund: 150 Jahre Heidenheimer Sportbund. 1996, S. 96
  19. Bestenliste-Deutschland-2019-1.pdf (Stand: 7. Januar 2020). (PDF) Deutscher Rasenkraftsport- und Tauzieh-Verband, abgerufen am 28. Juni 2020.(PDF; 936 kB)
  20. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1996 des Heidenheimer SB, S. 5–7.
  21. 7. Rasenkraftsport Europameisterschaften. DRTV, abgerufen am 7. Mai 2020.
  22. Heidenheimer Sportbund: 150 Jahre Heidenheimer Sportbund. 1996, S. 114f.
  23. Mannschaftsmeisterschaft 2020/21 - Bezirk Südwürttemberg Landesliga "Zollern / Alb-Donau" (25-28) Tabelle und Spielplan (Aktuell). nuLiga Badminton, abgerufen am 24. Oktober 2020.
  24. Deutsche Basketballnationalmannschaft - Vorbereitung Olympische Sommerspiele 1972. fandom.com, abgerufen am 30. September 2020.
  25. Thomas Jentscher: Sportlerwahl - Sportarten im Wandel der Zeit. Heidenheimer Zeitung, 30. Januar 2019, abgerufen am 7. März 2019.
  26. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1986 des Heidenheimer SB, S. 51.
  27. Marburg in der 1. Damen-Basketball-Bundesliga: 1993 / 94. richter-marcus.de, abgerufen am 7. März 2019.
  28. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1998 des Heidenheimer SB, S. 13.
  29. Klaus Dieter Haas: Klassenerhalt wäre schon das Optimum, Heidenheimer Zeitung, 27. September 1985
  30. Tabelle - Oberliga Württemberg Frauen (Senioren Liganr.: 700051). Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 24. Oktober 2020.
  31. Tabelle - Landesliga Männer (Senioren Alb/Bodensee Liganr.: 74001). Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 24. Oktober 2020.
  32. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 38: 10 Jahre HSB.
  33. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 21.
  34. Geschichte Handballabteilung. Heidenheimer SB, abgerufen am 20. April 2019.
  35. Stauferland Männer Bezirksliga - Hallenrunde 2019/2020. Handballverband Württemberg, 12. März 2020, abgerufen am 5. Mai 2020.
  36. Olympic Sports - Birgit Beyer. sports-reference.com, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  37. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1976 des Heidenheimer SB, S. 17.
  38. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1980 des Heidenheimer SB, S. 5.
  39. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 6.
  40. 3. Verbandsliga - Damen. HBW Hockey, abgerufen am 5. Mai 2020.
  41. 2. Verbandsliga - Herren. HBW Hockey, abgerufen am 5. Mai 2020.
  42. Flyer HSB Hockey. Heidenheimer SB, abgerufen am 1. April 2019. (PDF; 0,7 MB)
  43. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S.: 9, 10 Jahre HSB
  44. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S.: 22
  45. Achim Vogel: Mehrkampf-DM im Sparkassen-Sportpark. Heidenheimer Zeitung, 17. August 2015, abgerufen am 25. April 2019.
  46. Hans Knoth ist 70. LG Staufen, abgerufen am 25. April 2019.
  47. Hans Knoth für sein Lebenswerk ausgezeichnet: Trainerpreis des LSV für den Leichtathletik-Experten. LG Staufen, abgerufen am 25. April 2019.
  48. Mehrkämpfer aus dem Kreis überzeugen in Ulm. Heidenheimer Zeitung, 5. Mai 2015, abgerufen am 25. April 2019.
  49. Dominik Petzold überragt bei Regionalmeisterschaften. Heidenheimer Zeitung, 19. Mai 2015, abgerufen am 25. April 2019.
  50. Patrick Vetter: Die Faszination für den Stabhochsprung. Heidenheimer Zeitung, abgerufen am 25. April 2019.
  51. Kreisrekordliste Stand Januar 2012. Leichtathletik Kreis Heidenheim, abgerufen am 25. April 2019.
  52. Große Erfolge - Die 80er Jahre. LG Staufen, abgerufen am 22. April 2019.
  53. Mit 50 Männern und 47 Frauen nach Tokio. Neues Deutschland, 31. Juli 1991, abgerufen am 30. September 2020.
  54. Große Erfolge - Die 90er Jahre. LG Staufen, abgerufen am 25. April 2019.
  55. German 4X Cup. German 4X Cuo, 4. Mai 2018, abgerufen am 18. Juli 2020.
  56. Thomas Jentscher: Der Spagat der Trainerin, Heidenheimer Zeitung, 23. September 2020
  57. Yasmin Fischer: Winterzauber feiert rundum gelungene Premiere. Heidenheimer Zeitung, 6. Januar 2015, abgerufen am 20. September 2020.
  58. Mitteilungsblatt 4. Quartal 1977 des Heidenheimer SB, S. 30.
  59. Yasmin Fischer: Nachwuchs soll Liebe zum Rollkustlauf weiterleben. Heidenheimer Zeitung, 15. November 2013, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  60. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1984 des Heidenheimer SB, S. 12
  61. Mitteilungsblatt 3./4. Quartal 1979 des Heidenheimer SB, S. 38
  62. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 15
  63. hsb-Report Ausgabe 01/2020 des Heidenheimer SB, S. 100–102.
  64. Sandra Gallbronner: Deutsche Sambo-Meisterschaft: HSB-Kämpfer räumen neun Meistertitel ab. Heidenheimer Zeitung, 2. Februar 2020, abgerufen am 26. September 2020.
  65. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1981 des Heidenheimer SB, S. 40.
  66. Mitteilungsblatt 4. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 16–19.
  67. DTL 2. Bundesliga Tabelle. Deutsche Turnliga, abgerufen am 7. Mai 2020.
  68. Heidenheimer SB Frauen. Deutsche Turnliga, abgerufen am 23. Juli 2020.
  69. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1974 des Heidenheimer SB, S. 29.
  70. Reinhard Richardon: Plastik: „Drei Sportler“ sind wieder fit. Heidenheimer Zeitung, 3. Juli 2016, abgerufen am 2. April 2019.
  71. Volleyball – lernen, lieben, leben! - VLW. Volleyball-Landesverband Württemberg e.V, abgerufen am 1. April 2019. (PDF; 23 MB)
  72. Heidenheimer SB - Nr. 206 - Bezirk Ost. Volleyball-Landesverband Württemberg e.V, abgerufen am 5. Mai 2020.
  73. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1976 des Heidenheimer SB, S. 31
  74. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 11–12: 10 Jahre HSB
  75. Thomas Jentscher: Heidenheims Schwimmergemeinschaft wird aufgelöst. Heidenheimer Zeitung, 3. September 2016, abgerufen am 26. April 2019.
  76. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1976 des Heidenheimer SB, S. 36.
  77. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1986 des Heidenheimer SB, S. 40.
  78. Herren Bezirksklasse Gr. 2. myTischtennis.de, abgerufen am 5. Mai 2020.
  79. Heidenheimer Sportbund: 150 Jahre Heidenheimer Sportbund. 1996, S. 127
  80. Mitteilungsblatt 2. Quartal 1982 des Heidenheimer SB, S. 43: 10 Jahre HSB
  81. Mitteilungsblatt 1. Quartal 1986 des Heidenheimer SB, S. 19.
  82. Sport nach Krebs - Trockengymnastik. Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  83. Lungensportgruppe (COPD) 03. Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband, abgerufen am 23. Juli 2020.
  84. Osteoporosegymnastik. Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  85. Wirbelsäulengymnastik. Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  86. Knie- und Hüftsportgruppe. Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  87. Heidenheimer Sportbund: 150 Jahre Heidenheimer Sportbund. 1996, S. 128
  88. Sportstätten HSB. (PDF; 3,6 MB) Heidenheimer Sportbund, abgerufen am 4. Juni 2020.
  89. Sandra Gallbronner: Draufgeblickt (5): Wie das Albstadion zur Voitharena wurde. Heidenheimer Zeitung, 5. August 2018, abgerufen am 25. Juni 2020.
  90. Mitteilungsblatt 4. Quartal 1980 des Heidenheimer SB, S. 13.
  91. Neue HSB-Halle heißt Voith-Sportzentrum. Heidenheimer Zeitung, 13. November 2013, abgerufen am 25. Juni 2020.
  92. Andreas Uitz: Voith-Sportzentrum nach 14 Monaten Bauzeit eingeweiht. Heidenheimer Zeitung, 17. November 2013, abgerufen am 25. Juni 2020.
  93. Neue Geschäftsstelle des Heidenheimer Sportbundes 1846 e.V. (PDF) heinrich-hebel.de, abgerufen am 23. Juli 2020.(PDF; 5,12 MB)
  94. Voith übernimmt Namensrecht an neuer hsb-Sporthalle. Voith, 19. November 2013, abgerufen am 25. Juni 2020.
  95. Lungensportgruppe (COPD) 03. Württembergischer Behinderten- und Rehabilitaionsverband, abgerufen am 25. Juni 2020.
  96. Angebote der Gaustützpunkte im Turngau Ostwürttemberg. Turngau Ostwürttemberg, abgerufen am 25. Juni 2020.
  97. Paas: Frieden, Krieg und Neubeginn, 1905 - 1924 (Band IV). 2004, S. 87.
  98. Reinhard Richardon: Plastik: „Drei Sportler“ sind wieder fit. Heidenheimer Zeitung, 3. Juli 2016, abgerufen am 13. Juni 2020.
  99. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1997 des Heidenheimer SB, S. 5.
  100. Lukas Dietzel: Vereine und Schulen profitieren vom neuen Sportpark. Heidenheimer Zeitung, 13. August 2012, abgerufen am 5. Juli 2020.
  101. Die Geschichte der Heideköpfe. heidekoepfe.de, abgerufen am 6. Juni 2020.
  102. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1986 des Heidenheimer SB, S. 31–34.
  103. Sandra Gallbronner: Draufgeblickt (34): Seit 1977 sind 7 Sportplätze entstanden. Heidenheimer Zeitung, 10. September 2018, abgerufen am 25. Juni 2020.
  104. Stadt Heidenheim an der Brenz: Bäder. Abgerufen am 27. Februar 2019.
  105. Andreas Uitz: Bad: Aquarena bleibt nach Sanierung mindestens 15 Jahre. Heidenheimer Zeitung, 16. August 2012, abgerufen am 7. Juni 2020.
  106. Ausschreibung 42. Deutsche Meisterschaften 2014. DLRG-Jugend, 12. März 2014, abgerufen am 7. Juni 2020.
  107. Silja Kummer: Wird die Karl-Rau-Halle doch saniert? Heidenheimer Zeitung, 21. September 2018, abgerufen am 13. Juni 2020.
  108. Karl-Rau-Halle. TSG Schnaitheim, abgerufen am 13. Juni 2020.
  109. Show-Highlights. virgin-2000.de, abgerufen am 14. Juni 2020.
  110. Sanierungshilfe vom Land für die Landkreishalle. Heidenheimer Zeitung, 1. Juni 2018, abgerufen am 8. Juni 2020.
  111. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1977 des Heidenheimer SB, S. 3.
  112. Mitteilungsblatt 3. Quartal 1977 des Heidenheimer SB, S. 27.

Koordinaten: 48° 40′ 48″ N, 10° 7′ 12″ O

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