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Berlin-Marathon

deutscher Marathon
Leichtathletik BMW Berlin-Marathon
Austragungsort Berlin
DeutschlandDeutschland Deutschland
Erste Austragung 1974
Rekorde
Distanz 42,195 Kilometer
Streckenrekord Männer: 2:01:39 h, 2018 (WR)
KeniaKenia Eliud Kipchoge
Frauen: 2:18:11 h, 2018
KeniaKenia Gladys Cherono
Website Offizielle Website

Der Berlin-Marathon (derzeit offizieller Name BMW BERLIN-MARATHON) ist ein jährlich in Berlin stattfindender Straßen- und Volkslauf. Er wird vom Sportverein SC Charlottenburg veranstaltet und von dessen Tochtergesellschaft SCC EVENTS GmbH organisiert. Der Lauf fand erstmals im Oktober 1974 als Berliner Volksmarathon statt.

Der aktuelle Modus des Berlin-Marathons ist eine Zweitages-Veranstaltung (Samstag/Sonntag). Neben dem Hauptlauf am Sonntag über 42,195 km (inkl. Rollstuhlfahrer und Handbiker) gibt es am Samstag einen Mini-Marathon für Schüler über die letzten 4,2195 km der Originalstrecke sowie einen Marathon für Inlineskater.

Der Lauf ist einer der World Marathon Majors und gehört neben den Veranstaltungen in New York, Paris und London zu den größten und renommiertesten Marathonläufen der Welt. Nach den durchschnittlichen Zeiten der besten zehn Ergebnisse der Frauen und der Männer ist Berlin der schnellste weltweit[1]. Hier wurden seit 2003 die jeweils gültigen offiziellen IAAF-Weltrekorde der Männer von Paul Tergat (2003, 2:04:55 h), Haile Gebrselassie (2007, 2:04:26 h und 2008, 2:03:59 h), Patrick Makau (2011, 2:03:38 h), Wilson Kipsang (2013, 2:03:23 h) Dennis Kimetto (2014, 2:02:57 h) und Eliud Kipchoge (2018, 2:01:39 h) aufgestellt.

Im Startblock E beim Berlin-Marathon 2004 kurz vor dem Startschuss
Berlin-Marathon 2009
Finishermedaille des Berlin-Marathons 2005
Berlin-Marathon 2011: Musyoki und Gebrselassie bei km 27 (Breitenbachplatz) noch gleichauf
Berlin-Marathon 2008 – auf der Strecke

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Der Beginn der großen Laufveranstaltungen war der 8. November 1964 in West-Berlin. An diesem Tag fand der erste Berliner Crosslauf am Teufelsberg mit über 700 Teilnehmern statt. Eine Gruppe um Horst Milde organisierte diesen Lauf, nachdem sie von einem Rennen in Le Mans inspiriert worden waren. In den folgenden Jahren entwickelte sich der SCC-Cross am Teufelsberg zu einer festen Institution in der Berliner Sportszene.

Zehn Jahre später fand 1974 der 1. Berliner Volksmarathon statt. Inspiriert wurde Horst Milde von einem Marathon, der am 14. Oktober 1973 mit Start und Ziel am Mommsenstadion mit 92 Teilnehmern vom Berliner Leichtathletik-Verband ausgerichtet worden war. Überzeugt davon, dass unter den Volksläufern an einem Lauf über diese Distanz ein weitaus größeres Interesse besteht, organisierte Milde im Jahr darauf einen Marathon auf derselben Strecke. Von den 286 angemeldeten Läufern, erreichten 244 das Ziel. Gestartet wurde vor dem Mommsenstadion auf der Waldschulallee und gelaufen wurde eine Pendelstrecke im Grunewald, entlang der AVUS, fast bis zum Strandbad Wannsee.[2] Bei den Männern siegte Günter Hallas (* 18. Januar 1942) in 2:44:53 h, bei den Frauen die ehemalige Mittelstreckenläuferin Jutta von Haase in ihrem ersten Wettkampf über eine längere Strecke als 1500 m in 3:22:01 h.[3] Hallas startete bislang 34 Mal beim Berlin-Marathon, Bernd Hübner hat mit bislang 36 Berlin-Marathons Teilnahmen mehr aufzuweisen.[4]

Ab 1975 wurde die Strecke ein wenig geändert. Start und Ziel wurden ins Mommsenstadion verlegt. Auch die zweite Austragung richtete sich an die Berliner Volksläufer. Es siegte ein Ehepaar: Ralf Bochröder bei den Männern und Kristin Bochröder bei den Frauen.[5][6] 1977 wurde die Deutsche Marathon-Meisterschaft in die Veranstaltung integriert, sie startete eine Stunde später. Im Rahmen dieser Meisterschaften stellte Christa Vahlensieck mit 2:34:47,5 h einen inoffiziellen Weltrekord auf. Als die französische Besatzungsmacht im Mai 1981 die 25 km de Berlin als ersten Stadtlauf Berlins durchführte, reifte der Plan, den Marathon in die Innenstadt zu verlegen. Der Veranstalter SCC stieß zunächst auf behördliches Unverständnis. So soll beispielsweise Horst Milde, Klaus Hübner, dem damaligen Polizeipräsidenten von Berlin, mit dem Satz „Dort drüben sitzt ein Verrückter – der will durch die Stadt rennen.“ vorgestellt worden sein. Seitens der Polizei wurde dem Veranstalter zunächst mitgeteilt, dass die Straßen für die Autos da seien. Obwohl der Berliner Senat keine Einwände gegen das Rennen erhob, ergaben sich dennoch einige politische Hürden, die mit Hilfe der westlichen Alliierten – Horst Milde hatte sich an John Kornblum, den Chef der US-Mission, gewandt – überwunden werden konnten.

„Stadtmarathon“ seit 1981Bearbeiten

1981 verließ der Lauf schließlich den Grunewald und wurde zum Stadtmarathon. Start war auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude, die Strecke führte unter anderem am Checkpoint Charlie vorbei und das Ziel befand sich auf dem Kurfürstendamm. Auf der Asphaltstrecke war es möglich Rollstuhlfahrer an dem Rennen zu beteiligen. Mit 3486 gemeldeten Teilnehmern war der Berlin-Marathon 1981 bereits der größte deutsche Stadtlauf.[7] Aufgrund der stetig steigenden Teilnehmerzahlen wurde der Start 1987 auf die Straße des 17. Juni verlegt. Außerdem engagierte der Veranstalter erstmals über 30 an der Strecke aufgestellte Musikgruppen. Premiere feierte 1989 der Mini-Marathon der Schüler. Die Idee war es Mannschaften von je zehn Schülern die letzten 4,2195 km des Marathons laufen zu lassen. Von zehn Schülern addiert ergab das die gesamte Marathondistanz. Das Konzept erfreute sich großer Beliebtheit und besteht noch immer.

Am 30. September 1990, drei Tage vor der deutschen Wiedervereinigung, führte der Lauf erstmals durch das Brandenburger Tor. Gestartet wurde allerdings in die entgegengesetzte Richtung weiterhin auf der Straße des 17. Juni. Das große Interesse an diesem Rennen erforderte erstmals Anmeldungen abzulehnen: das Teilnehmerlimit war mit 25.000 erreicht. Erstmals wurde ein Marathonlauf live im deutschen Fernsehen übertragen, sogar in Japan gab es eine Live-Übertragung.[8]

1994 wurde die elektronische Zeitnahme mit Hilfe des ChampionChips eingeführt. Im selben Jahr wurde in Berlin das Rollstuhl-Marathonrennen der Behinderten-Weltmeisterschaften ausgetragen, das Heinz Frei mit einer Weltbestzeit von 1:22:12 h gewann. Sammy Lelei lief 1995 mit 2:07:02 h die damals zweitschnellste je gelaufene Zeit und verfehlte um nur zwölf Sekunden die Weltbestzeit.

1997 gingen erstmals Inlineskater auf die Strecke. Zum 25. Berlin-Marathon 1998 wurde der Teilnehmerrekord des Laufs von 1990 mit 32.877 Teilnehmern zum ersten Mal übertroffen. Es siegte Ronaldo da Costa mit 2:06:05 h und er brach damit die zehn Jahre alte Weltbestleistung von Belayneh Dinsamo (2:06:50 h). Ronaldo da Costa war der erste Läufer, der einen Marathon mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 20 km/h lief.[9] Im Folgejahr 1999 fiel die Weltbestleistung der Frauen: Tegla Loroupe siegte mit 2:20:43 h. Im Männerrennen wurden erstmals zwei Zeiten unter 2:07 h gelaufen. Somit stand Berlin auf Platz eins der Liste der schnellsten Marathonläufe. Erstmals nahmen Power-Walker an dem Lauf teil. 2001 gab es wieder eine Weltbestleistung. Die japanische Olympiasiegerin Naoko Takahashi lief mit 2:19:46 h als erste Frau unter 2:20 Stunden. Der Lauf wurde in Japan live übertragen und erreichte Einschaltquoten von über 50 Prozent.

Nachdem 2002 der Berlin-Marathon der Skater mit über 7000 Finishern[10] der größte seiner Art geworden war, wurde die Durchführung ab 2003 auf den Vorabend des Hauptlaufs verlegt. Zudem wurde 2003 die Streckenführung geändert, sodass das Ziel nun nicht mehr am Kurfürstendamm, sondern am Brandenburger Tor lag. Der Start wurde auf die Straße des 17. Juni vor das Brandenburger Tor verlegt. So entfiel der aufwendige Transport der Teilnehmerbeutel, die die Sportler schon immer am Start abgeben konnten. Die veränderte Strecke führte nun mehr durch den ehemaligen Ostteil der Stadt und die Straße Unter den Linden wurde zur Zielgeraden. Zum 30. Berlin-Marathon wurde eine Weltbestleistung erreicht, die später als erster offizieller Marathon-Weltrekord anerkannt wurde. Paul Tergat aus Kenia lief mit 2:04:55 h als erster Mann unter 2:05 Stunden, sein Landsmann und Tempomacher Sammy Korir benötigte nur eine Sekunde mehr. 2004 löste Mark Milde, der sich seit 1999 um die Verpflichtung der Topläufer gekümmert hatte, seinen Vater Horst Milde als Race-Director ab. Seit 2004 gehört zum Berlin-Marathon ein Wettkampf für Handbiker.

 
Wilson Kipsang beim Weltrekord-Lauf, Berlin-Marathon 2013

2006 gründeten die fünf weltgrößten Marathonveranstaltungen die Laufserie World Marathon Majors; diese umfasste den Berlin-Marathon, den Boston-Marathon, den London-Marathon, den Chicago-Marathon und den New-York-City-Marathon. Ab 2013 wurde noch der Tokio-Marathon als sechste Veranstaltung in die Serie aufgenommen. Die gesamte Reihe läuft über jeweils zwei Jahre und ist mit je 500.000 US-Dollar für den besten Mann und die beste Frau dotiert. In den Jahren 2006 bis 2009 gelang es Haile Gebrselassie als bislang einzigem Läufer, den Berlin-Marathon vier Mal in Folge zu gewinnen. Nachdem er bereits 2007 mit neuem Weltrekord die Ziellinie überquert hatte, lief Gebrselassie 2008 als erster Mann unter 2:04 Stunden (2:03:59), wodurch er endgültig zum Liebling des Berliner Sportpublikums wurde. Ebenfalls im Jahr 2008 war Irina Mikitenko erfolgreich und gewann das Rennen der Frauen mit Deutschem Rekord von 2:19:19 h.[11]

2011 löste der Automobilhersteller BMW die Einzelhandelskette Real als Titelsponsor ab. Im Rennen kam es zum Zusammentreffen des Vorjahressiegers Patrick Makau mit Weltrekordler Gebrselassie, der bei seinem fünften Start den fünften Sieg einfahren wollte, was ihm nicht gelang. Makau gewann das Rennen und unterbot zudem den Weltrekord mit einer Zeit von 2:03:38 h.[12]

Zum 40. Jubiläum des Berlin-Marathons wurden alle sieben Weltrekordler der letzten Jahre nach Berlin eingeladen. Wilson Kipsang gewann mit einer neuen Weltrekordzeit von 2:03:23 h das Rennen.[13] Nur ein Jahr später lief Dennis Kimetto als erster Mensch überhaupt die 42,195 km unter 2:03 Stunden (2:02:57 h).[14] Diese Zeit wurde am 16. September 2018 von Eliud Kipchoge erneut unterboten.

Statistik Läufer-MarathonBearbeiten

StreckenrekordeBearbeiten

SiegerlisteBearbeiten

Quellen: Website des Veranstalters[15] und ARRS[16]

Datum Männer Zeit (h) Frauen Zeit (h)
13. Okt. 1974 Deutschland Bundesrepublik  Günter Hallas (GER) 2:44:53 Deutschland Bundesrepublik  Jutta von Haase (GER) 3:22:01
28. Sep. 1975 Deutschland Bundesrepublik  Ralf Bochröder (GER) 2:47:08 Deutschland Bundesrepublik  Kristin Bochröder (GER) 3:59:15
26. Sep. 1976 Deutschland Bundesrepublik  Ingo Sensburg (GER) 2:23:08 Deutschland Bundesrepublik  Ursula Blaschke (GER) 3:05:19
10. Sep. 1977 Vereinigtes Konigreich  Norman Wilson (GBR) 2:16:21 Deutschland Bundesrepublik  Angelika Brandt (GER) 3:10:27
10. Sep. 1977[17] Deutschland Bundesrepublik  Günter Mielke (GER) 2:15:19 Deutschland Bundesrepublik  Christa Vahlensieck (GER) 2:34:48 WR
03. Sep. 1978 Deutschland Bundesrepublik  Michael Spöttel (GER) 2:20:03 Deutschland Bundesrepublik  Ursula Blaschke (2. Sieg) 2:57:09
30. Sep. 1979 Deutschland Bundesrepublik  Ingo Sensburg (2. Sieg) 2:21:09 Deutschland Bundesrepublik  Jutta von Haase (2. Sieg) 3:07:07
28. Sep. 1980 Deutschland Bundesrepublik  Ingo Sensburg (3. Sieg) 2:16:48 Deutschland Bundesrepublik  Gerlinde Püttmann (GER) 2:47:18
27. Sep. 1981 Vereinigtes Konigreich  Ian Ray (GBR) 2:15:42 Deutschland Bundesrepublik  Angelika Stephan (GER) 2:47:24
26. Sep. 1982 Kolumbien  Domingo Tibaduiza (COL) 2:14:47 Vereinigtes Konigreich  Jean Lochhead (GBR) 2:47:05
25. Sep. 1983 Belgien  Karel Lismont (BEL) 2:13:37 Vereinigtes Konigreich  Karen Goldhawk (GBR) 2:40:32
30. Sep. 1984 Danemark  John Skovbjerg (DEN) 2:13:35 Ungarn  Ágnes Sipka (HUN) 2:39:32
29. Sep. 1985 Vereinigtes Konigreich  Jimmy Ashworth (GBR) 2:11:43 Belgien  Magda Ilands (BEL) 2:34:10
28. Sep. 1986 Polen  Bogusław Psujek (POL) 2:11:03 Deutschland Bundesrepublik  Charlotte Teske (GER) 2:32:10
04. Okt. 1987 Tansania  Suleiman Nyambui (TAN) 2:11:11 Deutschland Bundesrepublik  Kerstin Preßler (GER) 2:31:22
09. Okt. 1988 Tansania  Suleiman Nyambui (2. Sieg) 2:11:45 Polen  Renata Kokowska (POL) 2:29:16
01. Okt. 1989 Tansania  Alfredo Shahanga (TAN) 2:10:11 Finnland  Päivi Tikkanen (FIN) 2:28:45
30. Sep. 1990 Australien  Steve Moneghetti (AUS) 2:08:16 Deutschland Demokratische Republik 1949  Uta Pippig (GDR) 2:28:37
29. Sep. 1991 Vereinigtes Konigreich  Steve Brace (GBR) 2:10:57 Polen  Renata Kokowska (2. Sieg) 2:27:36
27. Sep. 1992 Sudafrika 1961  David Tsebe (RSA) 2:08:07 Deutschland  Uta Pippig (2. Sieg) 2:30:22
26. Sep. 1993 Sudafrika 1961  Xolile Yawa (RSA) 2:10:57 Polen  Renata Kokowska (3. Sieg) 2:26:20
25. Sep. 1994 Portugal  António Pinto (POR) 2:08:31 Deutschland  Katrin Dörre-Heinig (GER) 2:25:15
24. Sep. 1995 Kenia  Sammy Lelei (KEN) 2:07:02 Deutschland  Uta Pippig (3. Sieg) 2:25:37
29. Sep. 1996 Spanien  Abel Antón (ESP) 2:09:15 Sudafrika  Colleen De Reuck (RSA) 2:26:35
28. Sep. 1997 Kenia  Elijah Lagat (KEN) 2:07:41 Irland  Catherina McKiernan (IRL) 2:23:44
20. Sep. 1998 Brasilien  Ronaldo da Costa (BRA) 2:06:05 WR Belgien  Marleen Renders (BEL) 2:25:22
26. Sep. 1999 Kenia  Josephat Kiprono (KEN) 2:06:44 Kenia  Tegla Loroupe (KEN) 2:20:43 WR
10. Sep. 2000 Kenia  Simon Biwott (KEN) 2:07:42 Japan  Kazumi Matsuo (JPN) 2:26:15
30. Sep. 2001 Kenia  Joseph Ngolepus (KEN) 2:08:47 Japan  Naoko Takahashi (JPN) 2:19:46 WR
29. Sep. 2002 Kenia  Raymond Kipkoech Chemwelo (KEN) 2:06:47 Japan  Naoko Takahashi (2. Sieg) 2:21:49
28. Sep. 2003 Kenia  Paul Tergat (KEN) 2:04:55 WR Japan  Yasuko Hashimoto (JPN) 2:26:32
26. Sep. 2004 Kenia  Felix Limo (KEN) 2:06:44 Japan  Yōko Shibui (JPN) 2:19:41
25. Sep. 2005 Kenia  Philip Kipkurgat Manyim (KEN) 2:07:41 Japan  Mizuki Noguchi (JPN) 2:19:12
24. Sep. 2006 Athiopien  Haile Gebrselassie (ETH) 2:05:56 Athiopien  Gete Wami (ETH) 2:21:34
30. Sep. 2007 Athiopien  Haile Gebrselassie (2. Sieg) 2:04:26 WR Athiopien  Gete Wami (2. Sieg) 2:23:17
28. Sep. 2008 Athiopien  Haile Gebrselassie (3. Sieg) 2:03:59 WR Deutschland  Irina Mikitenko (GER) 2:19:19
20. Sep. 2009 Athiopien  Haile Gebrselassie (4. Sieg) 2:06:08 Athiopien  Atsede Habtamu (ETH) 2:24:46
26. Sep. 2010 Kenia  Patrick Makau Musyoki (KEN) 2:05:08 Athiopien  Aberu Kebede (ETH) 2:23:58
25. Sep. 2011 Kenia  Patrick Makau Musyoki (2. Sieg) 2:03:38 WR Kenia  Florence Jebet Kiplagat (KEN) 2:19:44
30. Sep. 2012 Kenia  Geoffrey Kiprono Mutai (KEN) 2:04:15 Athiopien  Aberu Kebede (2. Sieg) 2:20:30
29. Sep. 2013 Kenia  Wilson Kipsang (KEN) 2:03:23 WR Kenia  Florence Jebet Kiplagat (2. Sieg) 2:21:13
28. Sep. 2014 Kenia  Dennis Kimetto (KEN) 2:02:57 WR Athiopien  Tirfi Tsegaye (ETH) 2:20:18
27. Sep. 2015 Kenia  Eliud Kipchoge (KEN) 2:04:00 Kenia  Gladys Cherono (KEN) 2:19:25
25. Sep. 2016 Athiopien  Kenenisa Bekele (ETH) 2:03:03 Athiopien  Aberu Kebede (3. Sieg) 2:20:45
24. Sep. 2017 Kenia  Eliud Kipchoge (2. Sieg) 2:03:32 Kenia  Gladys Cherono (2. Sieg) 2:20:23
16. Sep. 2018 Kenia  Eliud Kipchoge (3. Sieg) 2:01:39 WR Kenia  Gladys Cherono (3. Sieg) 2:18:11

Entwicklung der ZieleinläufeBearbeiten

Läufer im Ziel; Hervorhebungen: Rekordzahlen
Jahr Gesamtzahl Männer Frauen Anteil der
Männer
Anteil der
Frauen
1974 244 234 10 96 % 4 %
1975 236 232 4 98 % 2 %
1976 311 296 15 95 % 5 %
1977 230 219 11 95 % 5 %
1978 197 187 10 95 % 5 %
1979 222 207 15 93 % 7 %
1980 294 276 18 94 % 6 %
1981 2.561 2.418 149 94 % 6 %
1982 3.448 3.318 130 96 % 4 %
1983 5.121 4.886 235 95 % 5 %
1984 7.297 6.875 422 94 % 6 %
1985 9.810 9.146 664 93 % 7 %
1986 11.450 10.574 876 92 % 8 %
1987 12.674 11.651 1.023 92 % 8 %
1988 13.117 11.986 1.131 91 % 9 %
1989 13.433 12.233 1.200 91 % 9 %
1990 22.806 20.415 2.391 90 % 10 %
1991 14.849 13.456 1.393 91 % 9 %
1992 13.225 11.918 1.307 90 % 10 %
1993 14.107 12.586 1.521 89 % 11 %
1994 12.263 10.980 1.283 90 % 10 %
1995 13.088 11.682 1.406 89 % 11 %
1996 16.529 14.489 2.040 88 % 12 %
1997 14.982 13.120 1.862 88 % 12 %
1998 21.004 17.795 3.209 85 % 15 %
1999 19.129 16.537 2.592 87 % 13 %
2000 22.879 19.332 3.547 84 % 16 %
2001 25.792 21.669 4.123 84 % 16 %
2002 25.286 20.880 4.406 83 % 17 %
2003 30.709 25.108 5.601 82 % 18 %
2004 28.022 22.800 5.222 81 % 19 %
2005 30.373 24.501 5.872 81 % 19 %
2006 30.182 24.094 6.088 80 % 20 %
2007 32.486 25.994 6.492 80 % 20 %
2008 35.783 28.354 7.429 79 % 21 %
2009 35.035 27.965 7.070 80 % 20 %
2010 34.225 26.726 7.499 78 % 22 %
2011 32.986 25.572 7.414 78 % 22 %
2012 34.350 26.451 7.899 77 % 23 %
2013 36.544 27.549 8.995 75 % 25 %
2014 28.999 22.209 6.790 77 % 23 %
2015 36.817 27.894 8.923 76 % 24 %
2016 35.999 26.772 9.227 74 % 26 %
2017 39.234 28.162 11.072 72 % 28 %
2018 40.781 28.452 12.329 70 % 30 %

Inlineskating-MarathonBearbeiten

EntwicklungBearbeiten

1997 wurde der Inlineskating-Marathon Bestandteil des Berlin-Marathons und damit zur ersten Veranstaltung, die das Inlineskaten als Bestandteil eines großen City-Marathons in Deutschland anbot. Zum ersten Rennen gingen 446 Skater an den Start. Die Franzosen Caroline Jean und Pascal Briand wurden die Premierensieger. Auch im Folgejahr dominierten die Franzosen und belegten sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern die Plätze eins bis drei. Im Jahr 1999 nahmen bereits 4179 Inline-Skater teil. Die Streckenrekorde wurden bei den Frauen und bei den Männern um mehrere Minuten verbessert. Die Siegerin Anne Titze war die erste Frau unter 1:10:00 h.

Bei der Veranstaltung 2000 mit über 6700 Teilnehmern fuhr Angèle Vaudan eine neue Weltbestzeit (1:08:29 h). Die Berliner Eisschnellläuferin Claudia Pechstein wurde Neunzehnte. Die Leistungsdichte erhöhte sich von Edition zu Edition, sodass die Entscheidung zunehmend im Massensprint auf der Zielgerade fiel. Nachdem im Jahr 2002 das Rennen mit über 7000 Finishern größer und attraktiver geworden war, entschieden die Organisatoren, das Rennen der Skater separat am Sonnabend vor dem Laufmarathon auszutragen. Das Inlineskatingrennen am Sonnabend wurde mit 9612 Sportlern zum weltgrößten Inlineskating-Marathon. Bei den Frauen feierte man einen Dreifacherfolg für die USA.

 
Spitzengruppe bei Kilometer 24 des Skater-Marathons 2008

Aufgrund von Beschwerden von Autofahrern und des Einzelhandel startete das Rennen der Skater 2004 bereits am Samstagmorgen. Mit 8191 Startern führte die frühe Startzeit zu einem Rückgang bei Teilnehmer- und Zuschauerzahlen. Deshalb wurde der Start 2005 wieder auf den Nachmittag gelegt. Bei den Männern gab es einen Dreifach-Triumph der Italiener und bei den Frauen gewann mit Brigitte Mendez die zweite Kolumbianerin in Folge.

Zum zehnten Jubiläum des Inlineskating-Marathons führte die Strecke das erste Mal durch das Brandenburger Tor. Somit erreichten die Skater erst auf der Straße des 17. Juni und nicht bereits Unter den Linden die Ziellinie.[18] Die Austragung im darauffolgenden Jahr war von der regennassen Fahrbahn beeinträchtigt und es kam entgegen der vorherigen Jahre nicht zu einer Massensprintentscheidung. Der Schweizer Nicolas Iten konnte sich rund 2,5 km vor dem Ziel von seinen vier Gefährten absetzen und siegte im Alleingang. Bei den Frauen setzte sich Hilde Goovaerts aus Belgien im Sprint einer kleinen Gruppe durch. Zu dieser gehörten die Deutschen Michaela Neuling (Fünfte) und die erst siebzehnjährige (Zweite) Sabine Berg.

Im Jahr 2009 erzielten sowohl Cecilia Baena bei den Frauen als auch Luca Saggiorato bei den Männern jeweils ihren insgesamt dritten Erfolg in Berlin, sie sind die Skater mit den meisten Siegen des Inlineskating-Marathons. In den Jahren 2011 und 2012 gelang es der Deutschen Sabine Berg zwei Siege in Folge einzufahren. Beide Male setzte sie sich im Massensprint aus dem Hauptfeld durch und bei den Männern gewann Ewen Fernandez ebenfalls doppelt. Bei seinem zweiten Erfolg gelang ihm dies sogar mit neuem Streckenrekord von 1:00:04 h, wobei er die Ziellinie gemeinsam mit seinem Teamkollegen Bart Swings überquerte, der ihm für seine Hilfe während der Saison den Sieg überließ.[19] Bart Swings wurde zum Gesicht der Austragungen 2013 und 2014. Als erster Skater gelang es ihm 2013, die Ziellinie in weniger als einer Stunde zu überqueren. In den Jahren 2014 und 2015 siegte der Belgier dann jeweils wieder in Rekordzeit mit zuletzt 56:49 min. Auch in den Jahren 2016 bis 2018 blieb er als ununterbrochener Sieger jeweils unter einer Stunde. 2014 gelang es der Niederländerin Manon Kamminga bei ihrem zweiten Sieg in Serie ebenfalls einen neuen Streckenrekord aufzustellen. Sie kam mit einer Zeit von 1:07:44 h ins Ziel.[20]

Von 2000 bis 2010 war der Marathon der Skater Bestandteil des World-Inline-Cup (WIC), der ranghöchsten Rennserie weltweit. Ab 2004 fand in Berlin das Weltcup-Finale statt. Seit der 18. Austragung 2014 ist das Rennen Bestandteil und zugleich Abschluss des German-Inline-Cups (GIC).

StatistikBearbeiten

  • Streckenrekorde
    • Männer: 0:56:49h, Bart Swings (BEL), 2015
    • Frauen: 1:06:35h, Maira Yaqueline Arias (ARG), 2017
Siegerliste[21]
Nr. Jahr Männer Zeit (h) Frauen Zeit (h)
01 1997 Frankreich  Pascal Briand (FRA) 1:07:52 Frankreich  Caroline Jean (FRA) 1:15:30
02 1998 Frankreich  Johann Langenberg (FRA) 1:07:32 Frankreich  Caroline Lagree (FRA) 1:14:20
03 1999 Frankreich  Tristan Loy (FRA) 1:01:08 Deutschland  Anne Titze (GER) 1:09:32
04 2000 Vereinigte Staaten  Chad Hedrick (USA) 1:01:45 Frankreich  Angèle Vaudan (FRA) 1:08:29
getrennter Start von Frauen und Männern
05 2001 Frankreich  Arnaud Gicquel (FRA) 1:04:17 Spanien  Sheila Herrero (ESP) 1:12:57
06 2002 Kolumbien  Juan-Carlos Betancur (COL) 1:04:44 Frankreich  Angèle Vaudan (2. Sieg) 1:13:59
07 2003 Kolumbien  Juan-Carlos Betancur (2. Sieg) 1:02:03 Vereinigte Staaten  Julie Glass (USA) 1:11:28
08 2004 Schweiz  Roger Schneider (SUI) 1:04:43 Kolumbien  Cecilia Baena (COL) 1:17:08
09 2005 Italien  Luca Saggiorato (ITA) 1:01:21 Kolumbien  Brigitte Mendez (COL) 1:10:43
10 2006 Italien  Luca Saggiorato (2. Sieg) 1:02:25 Italien  Giovanna Turchiarelli (ITA) 1:14:02
11 2007 Schweiz  Nicolas Iten (SUI) 1:12:30 Belgien  Hilde Goovaerts (BEL) 1:23:20
12 2008 Vereinigte Staaten  Joey Mantia (USA) 1:00:33 Kolumbien  Cecilia Baena (2. Sieg) 1:13:24
13 2009 Italien  Luca Saggiorato (3. Sieg) 1:02:50 Kolumbien  Cecilia Baena (3. Sieg) 1:14:47
14 2010 Schweiz  Severin Widmer (SUI) 1:09:19 Italien  Giovanna Turchiarelli (2. Sieg) 1:22:25
15 2011 Frankreich  Ewen Fernandez (FRA) 1:01:26 Deutschland  Sabine Berg (GER) 1:14:56
16 2012 Frankreich  Ewen Fernandez (2. Sieg) 1:00:04 Deutschland  Sabine Berg (2. Sieg) 1:14:13
17 2013 Belgien  Bart Swings (BEL) 0:59:28 Niederlande  Manon Kamminga (NED) 1:09:58
18 2014 Belgien  Bart Swings (2. Sieg) 0:58:10 Niederlande  Manon Kamminga (2. Sieg) 1:07:44
19 2015 Belgien  Bart Swings (3. Sieg) 0:56:49 Belgien  Sandrine Tas (BEL) 1:09:20
20 2016 Belgien  Bart Swings (4. Sieg) 0:59:59 Niederlande  Manon Kamminga (3. Sieg) 1:08:38
21 2017 Belgien  Bart Swings (5. Sieg) 0:58:42 Argentinien  Maira Yaqueline Arias (ARG) 1:06:35
22 2018 Belgien  Bart Swings (6. Sieg) 0:57:58 Deutschland  Katharina Rumpus (GER) 1:09:15

Streckenrekord[22]

Rollstuhl-MarathonBearbeiten

Handbike-MarathonBearbeiten

  • Streckenrekorde Handbike
    • Männer: 1:03:37 h, Jetze Plat (NED), 2014
    • Frauen: 1:10:23 h, Christiane Reppe (GER), 2014

VeranstaltungswocheBearbeiten

Der Berlin-Marathon beschränkt sich nicht nur auf die Wettkämpfe der Läufer und Inlineskater. Vielmehr hat er sich im Laufe der Zeit um einige Programmpunkte erweitert.

Literaturmarathon
Seit 1990 findet als kulturelles Begleitprogramm zum Laufevent der Literaturmarathon statt. Hierbei treten jährlich Autoren auf, um aus ihren Werken rund um das Thema Laufsport vorzutragen. Bekannte Gastautoren waren unter anderem Volker Schlöndorff, Waldemar Cierpinski, Dieter Baumann oder Günter Herburger.[23]
Messe „Berlin Vital“
Die Messe Berlin Vital gehört mit über 90.000 Besuchern zu den größten Verbrauchermessen Deutschlands. Sie fand bis zum Jahr 2015 jedes Jahr auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof an den drei Tagen vor dem Marathonlauf am Sonntag statt. Seit 2016 findet sie auf dem Messegelände statt. Auf der Messe findet man neben vielen Ausstellern zu den Bereichen Sport und Gesundheit auch die Ausgabe der Startunterlagen. Etabliert hat sich dort auch der Bambinilauf und der Malwettbewerb für Kinder.

TriviaBearbeiten

  • Im Jahr 1990 führte die Strecke zum ersten Mal durch das jahrzehntelang nicht zugängliche Brandenburger Tor, das nach dem Start im Tiergarten in Richtung Osten bereits nach drei Kilometern durchlaufen wurde.
  • Im Film Sein letztes Rennen aus dem Jahr 2013 startet Dieter Hallervorden beim Berlin-Marathon als fiktiver Marathonolympiasieger Paul Averhoff, um der Tristesse des Altenheimes zu entkommen. Die Strecke führt im Film von der Straße des 17. Juni zum Berliner Olympiastadion – im Gegensatz zu den 25 km von Berlin endete der Berlin-Marathon nie im Olympiastadion.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Andreas Venzke: Berlin im Eiltempo. Eine literarische Beschreibung des Berlin-Marathons, als Lauf durch die Geschichte der Stadt. In: Andreas Venzke: Berlin, Berlin – Geschichte einer Nation. Würzburg 2011, ISBN 978-3-401-06143-6, S. 171–178.
  • Detlef Kuhlmann: Lit. Berlin-Marathon. Texte von der Strecke. Arete Verlag, Hildesheim 2013, ISBN 978-3-942468-12-1.
  • Klaus Feierabend: Vom Lauf des Lebens. 27 Predigten zum Berlin-Marathon aus den Jahren 1986 bis 2013. Arete Verlag, Hildesheim 2014, ISBN 978-3-942468-39-8.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. World's Fastest Marathon Courses - Men. Archiviert vom Original am 7. November 2017; abgerufen am 18. Juli 2017 (britisches Englisch).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.trackandfieldnews.com
  2. Jörg Wenig, Horst Milde: 35 Jahre Berlin-Marathon – Eine Bewegung aus dem Grunewald (Memento des Originals vom 9. April 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.germanroadraces.de. Folge I. Website der German Road Races. 17. September 2008
  3. Jörg Wenig, Horst Milde: 35 Jahre Berlin-Marathon – Eine Bewegung aus dem Grunewald (Memento des Originals vom 9. April 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.germanroadraces.de. Folge V. Website der German Road Races. 22. September 2008
  4. Website des Berlin-Marathons: Jubilee-Club (alle Läufer und Rollstuhlfahrer, die den Berlin-Marathon zehnmal oder öfter absolviert haben)
  5. Horst Milde: Marathon-Sieg mit Seltenheitswert – Der Doppelschlag der Bochröders beim 2. Berlin-Marathon 1975 (Memento des Originals vom 9. April 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.germanroadraces.de. Website der German Road Races. 25. März 2003
  6. Ralf Bochröder: Der Tag, an dem ich den Berlin-Marathon gewann (Memento des Originals vom 9. April 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.germanroadraces.de. Website der German Road Races. 23. Februar 2009
  7. Jörg Wenig & Horst Milde: 35 Jahre Berlin-Marathon – Berlin etabliert sich in der Welt des Laufsports (Memento des Originals vom 9. April 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.germanroadraces.de. Folge II. Website der German Road Races. 18. September 2008
  8. Jörg Wenig, Horst Milde: 35 Jahre Berlin-Marathon – Der Lauf in neue Dimensionen (Memento des Originals vom 9. April 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.germanroadraces.de. Folge III. Website der German Road Races. 19. September 2008
  9. Jörg Wenig, Horst Milde: 35 Jahre Berlin-Marathon – Eine Bewegung aus dem Grunewald (Memento des Originals vom 9. April 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.germanroadraces.de. Folge V. Website der German Road Races. 20. September 2008
  10. www.bmw-berlin-marathon.com - Finisherzahlen der Inline-Skater 2002
  11. [1] - Berlin-Marathon 2008
  12. [2] - Berlin-Marathon 2011
  13. [3] - Berlin-Marathon 2013
  14. Marathon in 2:03 Stunden: Kimetto unterbietet magische Grenze. In: Spiegel Online, 28. September 2014, abgerufen am 1. März 2016.
  15. Berlin-Marathon: Statistik und Geschichte (Memento des Originals vom 8. Oktober 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmw-berlin-marathon.com
  16. arrs.net: Berlin Marathon
  17. Deutsche Marathonmeisterschaft als gesondertes Rennen
  18. erste Durchfahrt Brandenburger Tor
  19. Geschichte Skatermarathon
  20. Geschichte Skatermarathon
  21. nach der Website des Veranstalters Berlin-Marathon: Ergebnisarchiv
  22. Berlin-Marathon Inlineskating: Geschichte und Statistik (Memento des Originals vom 8. Oktober 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/skating.bmw-berlin-marathon.com
  23. Literatur-Marathon (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.germanroadraces.de