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real,- Group Holding GmbH

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Rechtsform GmbH
Gründung 1992
Sitz Düsseldorf, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 36.000 (2017/18)[1]
Umsatz 7,4 Mrd. Euro (2017/18)[2]
Branche Einzelhandel
Website www.real.de

Logo bis 2017
Umsatzentwicklung von Real mit Extra 1999 bis 2005
Real auf der „grünen Wiese“ in Finowfurt mit Roller und Obi 2017

Real (Eigenschreibweise: real) ist eine Einzelhandelskette der Metro AG, die durch die Real Group Holding GmbH in Deutschland mehrere hundert Supermärkte betreibt. In Deutschland ist die real GmbH mit Sitz in Düsseldorf die operative Gesellschaft des Unternehmens.

Rund 75 Prozent des Umsatzes werden mit dem Verkauf von Lebensmitteln erwirtschaftet. Real bietet auch Haushaltswaren, Elektrogeräte, Spielwaren, Bücher, Medien, Textilien und Schuhe, Sportartikel sowie Schreibwaren an. Neben Markenartikeln werden mehrere Handelsmarken angeboten: TiP, Ohne teuer, real,- Quality, real,- Selection und real,- Bio. Im Jahr 2000 war Real einer der Gründer des Kundenbindungsprogramms Payback.

GeschichteBearbeiten

Real entstand 1992 aus der Zusammenführung der Marktketten divi, basar, Continent, esbella und real-kauf. Später folgten massa (vgl. Karl-Heinz Kipp), massa-Mobil, Meister, BLV, Huma und Suma. Jedes dieser Unternehmen war über Jahrzehnte regional erfolgreich. 1998 kamen 94 SB-Warenhäuser der Allkauf- und 20 SB-Warenhäuser der süddeutschen Kriegbaum-Gruppe hinzu. Im Mai 1999 wechselten fünf Extra-Verbrauchermärkte zu Real.

2000 versuchte der Metro-Konzern mit dem Kostensenkungsprogramm „Strategie 2006“, seine Tochtergesellschaft im Inland wieder profitabler zu machen. Dazu sollten Personalkosten um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag reduziert werden. 2003 begann der Konzern, wesentliche Aufgaben in der zentralen Verwaltung der bis dahin selbstständigen Unternehmen real,- SB-Warenhaus GmbH und extra Verbrauchermärkte GmbH zusammenzuführen. Die gesellschaftsrechtliche Vereinigung von Extra und Real wurde Mitte 2004 abgeschlossen.[3] Im Zusammenhang mit einem Skandal um verdorbenes Hackfleisch und dem mäßigen Erfolg der teuren Werbekampagne „Besorg’s dir doch einfach“ wurde im Jahr 2005 die Geschäftsführung des Unternehmens ausgetauscht.

2006: Übernahme von Walmart DeutschlandBearbeiten

 
Walmart in Pattensen bei Hannover

Am 28. Juli 2006 wurde bekannt, dass die Metro AG die 85 deutschen Walmart-Filialen übernimmt, wobei die größeren Filialen unter dem Namen Real und die kleineren unter dem Namen Extra geführt werden. Mit der Schließung der Zentrale von Walmart Germany in Wuppertal waren im dritten Quartal 2007 etwa 600 Stellen betroffen. Zudem wurden 14 Walmart-Filialen aufgegeben, weil bereits Real-Märkte in direkter Nachbarschaft existierten. Betroffen waren die Standorte in Aachen, Bergkamen, Delmenhorst, Gelsenkirchen, Günthersdorf, Hagen, Hannover-Wülfel, Nordenham, Pattensen, Ritterhude-Platjenwerbe, Salzgitter-Bad sowie Wilhelmshaven. Die Filialen Düsseldorf und Sigmaringen wurden bereits im Juni 2006 geschlossen. Die Filiale Düsseldorf wurde 2007 abgerissen und auf dem Gelände wurde bis 2009 Deutschlands größter Edeka-Supermarkt erbaut.[4]

2006–2010: RestrukturierungenBearbeiten

Seit Herbst 2006 wurden bundesweit mehrere Real- und Extra-Märkte geschlossen oder veräußert, darunter die Märkte Dortmund-Nord, Guben,[5] Überlingen, Magdeburg, Pulheim (Übernahme ab 1. Juli 2008 durch Kaufland), Holzminden (Übernahme ab 2008 durch Kaufland), Bochum,[6] Olpe (Extra-Markt, Abgabe an Kaufland) und Hückelhoven (Extra-Markt).[7]

Ende Oktober 2007 eröffnete eine neue Filiale in Lübeck, die als erstes deutsches Warenhaus von Montag bis Samstag bis 24 Uhr geöffnet hatte. Dieser Markt stand in der Kritik, Löhne unterhalb des Einzelhandelstarifs zu zahlen.[8]

Im November 2007 beteiligten sich rund 3.000 Beschäftigte aus 80 Real-Filialen an Streiks, den die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi im nordrhein-westfälischen Einzelhandel ausgerufen hatte. Die Gewerkschaft forderte 4,5 Prozent mehr Gehalt sowie ein Mindesteinkommen von 1.500 Euro für Vollzeitbeschäftigte. Streit gibt es zudem um die von den Arbeitgebern geforderte Streichung von Spät- und Nachtzuschlägen.

Am 16. Januar 2008 wurde bekannt, dass die Rewe Group die Verbrauchermarktkette Extra zum 1. Juli 2008 von der Metro AG erwerben würde. Der Name Extra sollte bereits in der zweiten Jahreshälfte 2008 mit der Umflaggung der Märkte auf Rewe verschwinden. Die Franchisemarken Comet und Bolle, unter denen 61 der 306 Märkte liefen, wurden dagegen zunächst weitergeführt. Die Franchise-Zentrale ging an die Rewe Group. Rewe wollte mit dem Kauf seine Marktposition im Einzelhandel stärken und die 9.700 Mitarbeiter übernehmen. Das Bundeskartellamt genehmigte den geplanten Kauf ohne Auflagen.[9]

Am 18. März 2008 erklärte der damalige Vorstandschef der Metro-Group Eckhard Cordes, dass rund 40 von 349 Real-Warenhäusern verkauft oder geschlossen werden sollen, da diese Märkte 2007 Verluste von insgesamt bis zu 50 Millionen Euro verbucht hatten.[10]

Bis Anfang 2010 wollte sich die Metro-Gruppe von 27 weiteren Standorten trennen, darunter von den Märkten in Berlin, Rostock (zum 28. Februar 2010) und Bremen.[11] Im Januar 2011 gab die Metro-Group bekannt, das Real-Logistikservicezentrum (LSZ) in Kamen mit rund 120 Mitarbeitern zu schließen und die Buchhaltung in weltweit drei „Shared Service Centern“ mit den Standorten in Alzey in Deutschland sowie in Polen und Indien zu bündeln.

2013: Verkauf des Osteuropa-GeschäftesBearbeiten

Im Jahr 2013 übernahm die französische Handelskette Auchan die Real-Märkte in Mittel- und Osteuropa. Auchan übernahm das operative Geschäft und die Immobilien in Polen, Rumänien, Russland und der Ukraine für 1,1 Milliarden Euro. Insgesamt 91 Supermärkte und 13 Einkaufszentren wechselten den Besitzer. Real machte in den vier genannten Ländern 2011 einen Umsatz von beinahe 2,6 Milliarden Euro (ohne MwSt). 20.000 Real-Mitarbeiter arbeiteten in den genannten Ländern. Die deutschen und die türkischen Supermärkte waren von der Übernahme nicht betroffen.[12][13][14]

2014: Verkauf des türkischen GeschäftesBearbeiten

Die Metro-Group unterzeichnete im Juni 2014 mit Hacı Duran Beğendik eine Vereinbarung über den Verkauf des Real-Geschäfts in der Türkei. Damit fokussierte sich Real auf das Deutschlandgeschäft. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Verkauf umfasste die zwölf SB-Warenhäuser und die Unternehmenszentrale. Real Türkei erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/13 einen Umsatz von 256 Mio. Euro und beschäftigte dort rund 1.800 Mitarbeiter.[15] August 2016 standen die türkischen Real-Märkte unter staatlicher Verwaltung. Der Real-Markt in Antalya wurde im Oktober 2016 geschlossen.

2015: Filialschließungen und Ausstieg aus der TarifbindungBearbeiten

Am 17. Juni 2015 kündigte Real den Flächentarifvertrag für seine Arbeitnehmer.[16] Später kündigte das Unternehmen die Schließung von acht Filialen für 2016 an,[17] darunter beispielsweise die Filiale im Gesundbrunnen-Center im Berliner Bezirk Mitte.[18] Am 2. Juni 2016 einigten sich Real und Verdi auf einen Zukunftstarifvertrag mit einer Laufzeit bis zum Jahresende 2019.[19] Im Dezember 2016 wurde außerdem eine der zwei Filialen in München geschlossen.[20]

2016: OnlinehandelBearbeiten

Anfang 2016 übernahm Real das 2007 gegründete Shopping-Portal Hitmeister.de.[21] Diese Domain wurde später aufgegeben und der Onlinehandel läuft seitdem unter der Domain real.de. Dieses Shopping-Portal stellt eine Handelsplattform ähnlich wie Amazon dar, auf der verschiedenste Händler ihre Waren anbieten.

2016–2017: Aufspaltung der Metro GroupBearbeiten

Im Zuge der Aufspaltung der Metro Group gingen die Real-Aktivitäten 2016 auf die Metro Wholesale & Food Specialist AG über. Seit dem 12. Juli 2017 ist Letztere ein eigenständiger Handelskonzern.

2018: Abspaltung, Umbenennung und VerkaufBearbeiten

Nach acht gescheiterten Verhandlungsrunden um einen neuen Tarifvertrag mit ver.di kündigte Real an, die METRO Services GmbH in die real GmbH umzubenennen[22] und ihr Geschäft darauf abzuspalten,[23] um nicht mehr an ver.di gebunden zu sein. Als Grund gab real an, damit "wettbewerbsfähige Entgeltstrukturen" zu schaffen.

Am 13. September 2018 gab die Metro AG in einer Pflichtmitteilung bekannt, die Real-Märkte verkaufen zu wollen.[24] Zwei Bieter, die Kontakt zum Unternehmen Kaufland der Schwarz-Gruppe haben, sollen in der engeren Wahl stehen.[25]

UnternehmenBearbeiten

 
Ein Real-Markt in Köln-Sülz
 
Der Future Store in Tönisvorst am Niederrhein

Die real GmbH, ehemals real SB Warenhaus GmbH, mit Sitz seit 1. September 2015 in Düsseldorf gehört zu der in Düsseldorf ansässigen Real Group Holding GmbH und betreibt 282 Warenhäuser (Stand: 2017),[26] die sich alle in Deutschland befinden.[27]

Ab 2003 wurden einige Extra-Märkte zu Real umfirmiert und 119 Extra-Märkte an die Rewe Group veräußert. 2004 bestanden noch 436 Extra-Märkte mit 12.600 Mitarbeitern, die einen Nettoumsatz von 2,8 Milliarden Euro erwirtschafteten. 2005 verringerte sich die Anzahl der Standorte der beiden Ketten in Deutschland von 708 auf 552 Märkte. Weitere 40 Märkte befanden sich im Ausland. Im März 2006 wurde der erste rumänische Markt in Timișoara eröffnet, am 16. Oktober 2009 folgte der erste Markt in der Ukraine. Im Jahr 2006 übernahm Real die deutschen Warenhäuser von Walmart, der sich aus Deutschland zurückzog, sowie die Märkte der französischen Warenhauskette Géant in Polen.[27]

Umsätze und GewinneBearbeiten

Nach dem Umsatzanstieg bis 2001 musste Real seitdem einen stetig schrumpfenden Umsatz hinnehmen. Im Jahr 2011 betrug der Umsatz rund 11,2 Mrd. Euro, was etwa 17 % des Gesamtumsatzes der Metro Group ausmachte. Der EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) im Jahr 2011 erreichte 134 Millionen Euro nach 132 Millionen Euro im Jahr 2010. Im Geschäftsjahr 2014/15 betrug der Umsatz nur noch 7,7 Mrd. Euro. Der EBIT stieg allerdings im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013/14 von 80 Mio. Euro auf 88 Mio. Euro.[28][29]

KritikBearbeiten

Hackfleisch-Skandal 2005Bearbeiten

 
Real-Filiale in Würzburg (2007)

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelte im März 2005 wegen Verstößen gegen das Lebensmittelgesetz und die Hackfleisch-Verordnung.[30] In zwei Filialen, in Laatzen und in Hannover, waren Mitarbeiter von einem ehemaligen Angestellten mit einer versteckten Kamera ertappt worden, wie sie über der Haltbarkeit befindliches Hackfleisch neu verpackten und etikettierten, um es im Markt weiter zu verkaufen. Die Ermittlungen wurden anschließend auf vier Filialen ausgedehnt. Ermittlungshandlungen gründeten sich auf den Verdacht, dass die Unternehmensführung das Umverpacken von Fleisch zentral gesteuert haben könnte. Nach gründlicher Prüfung konnte dieser Verdacht nicht erhärtet werden, so dass von Einzeltaten der Angestellten vor Ort ausgegangen wird.[31]

Technische und organisatorische NeuerungenBearbeiten

SelbstbedienungskassenBearbeiten

Real hat in einigen Filialen zusätzlich zu den herkömmlichen Kassen Selbstbedienungskassen eröffnet, wodurch Arbeitsplätze eingespart werden können. An den SB-Kassen scannen Kunden ihre Waren selbst, packen sie ein und bezahlen bar oder bargeldlos. Ein Mitarbeiter verfolgt dabei die Vorgänge an den Kassen und kann beispielsweise den Verkauf alkoholischer Getränke oder anderer Produkte, deren Verkauf einer gesetzlichen Beschränkung unterliegt, autorisieren.

RFID-TechnologieBearbeiten

Ab dem 2. November 2004 wurde die Radio-Frequenz-Identifikationstechnologie (RFID) schrittweise in den Märkten eingeführt und soll ausgebaut werden. RFID-Markierungen an den Waren ermöglichen die vollständige Kontrolle des Warenflusses durch berührungslose Identifikation, Steuerung und Verfolgung entlang der gesamten Prozesskette. Die Systeme sollen Bestellung, Lagerung und Transport deutlich vereinfachen. Langfristig wird ein Wegfall von Teilzeitarbeitsplätzen im Niedriglohnsegment erwartet. Die Kritik an der RFID-Technologie betrifft den Datenschutzaspekt, durch die Verfolgbarkeit der Waren auch nach dem Verkauf, sowie – durch mitgeführte Karten – auch des Kunden an sich.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. real.info: Zahlen & Fakten
  2. Geschäftsbericht, S. 2 (pdf, 6 MB)
  3. Real – Unternehmensgeschichte. Real, abgerufen am 1. März 2017.
  4. Neubau: Deutschlands größter Edeka entsteht in Reisholz, wz.de, 28. September 2007
  5. Real-Markt schließt, und nun? auf lr-online.de, 13. August 2007
  6. Soziale Liste sieht Fehler im Masterplan Einzelhandel: Durch Schließung der Real-Filiale droht Lücke in der Nahversorgung in Höntrop-West/Sevinghausen auf bo-alternativ.de, 23. Mai 2007
  7. Hückelhoven Extra schließt: 46 Mitarbeiter betroffen auf rp-online.de, 17. März 2007
  8. Indymedia: Aktion gegen neuen „Real“ in Lübeck, 10. November 2007
  9. Kartellamt gibt "grünes Licht" für Extra-Übernahme durch REWE Group / Keine Auflagen - Übernahme zum 1. Juli perfekt - Integration in REWE startet noch in diesem Jahr - Extra-Schub für REWE. Abgerufen am 27. Juni 2019.
  10. Welt: Metro gibt Kaufhof ab und versilbert Media Markt, 18. März 2008
  11. Reuters: Metro schließt 27 Real-Märkte und schreibt Adler ab, 25. Juli 2008
  12. Metro Group verkauft Real Osteuropa für 1,1 Mrd. € an Auchan, 30. November 2012
  13. Groupe Auchan buys Real Eastern Europe hypermarkets (Metro), 30. November 2012
  14. Grupa Auchan przejmie hipermarkety pod szyldem Real, 30. November 2012
  15. METRO AG: METRO GROUP verkauft Real Türkei an Hacı Duran Beğendik. 30. Juni 2014, abgerufen am 27. Juni 2019 (deutsch).
  16. Metro-Tochter Real kündigt Ausstieg aus der Tarifbindung an. 17. Juni 2015, abgerufen am 27. Juni 2019 (deutsch).
  17. real schließt 2016 acht Filialen. In: www.iz-jobs.de. 1. Oktober 2015, abgerufen am 27. Juni 2019.
  18. Martin Klesmann: Mitarbeitern des Real-Supermarktes droht die Arbeitslosigkeit. berliner-zeitung.de, 17. September 2015, abgerufen am 11. Oktober 2015.
  19. ver.di bei real. In: www.real-verdi.de. Abgerufen am 31. August 2016.
  20. Kurz vor Weihnachten: Mega-Markt Real in Sendling schließt. 28. November 2016, abgerufen am 27. Juni 2019.
  21. Real übernimmt Web-Kaufhaus Hitmeister. In: gruenderszene.de. 31. März 2016, abgerufen am 14. März 2018.
  22. Wettbewerbsfähige Entgeltstrukturen für real. Abgerufen am 27. Juni 2019.
  23. "Abspaltung des Geschäftsbetriebs der real,- SB-Warenhaus GmbH " auf LabourNet Germany
  24. Handelskonzern will sich von Supermarktkette Real trennen Handelsblatt online, 13. September 2018
  25. Mitarbeiter besorgt Große Supermarkt-Kette vor dem Aus – was wird aus den Läden?, express.de, 5. April 2019
  26. Filialumbau und Onlineoffensive: Real startet Angriff auf Amazon Fresh. Abgerufen am 27. Juni 2019.
  27. a b In Zahlen, abgerufen am 26. Februar 2015
  28. METRO AG: Startseite. Abgerufen am 9. März 2018 (deutsch).
  29. Jahresabschluss 2013-14. In: www.metrogroup.de. Abgerufen am 27. Juni 2019.
  30. Welt: Fleisch-Skandal: Staatsanwaltschaften ermitteln gegen fünf Handels-Ketten
  31. Spiegel: Altes Hack in neuen Folien, 28. Juni 2005