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RumpelfußballBearbeiten

Rumpelfußball oder Rumpel-Fußball ist ein Fußball-Begriff, der erstmals vom früheren deutschen Nationalspieler und Teamchef Franz Beckenbauer im Juni 2000 öffentlich verwendet wurde. Er ist eine Bezeichnung für das sportliche Auftreten der deutschen Nationalmannschaft vor und während der EM 2000, bei der die Auswahl erstmals in der Vorrunde und ohne Sieg ausschied. […] Bis heute dienen beide Begriffe als Synonyme für nicht ansehnliche und zumeist erfolglose Mannschaftsleistungen in einzelnen Fußballspielen, häufiger für mehrere Partien über längere Zeiträume.

Hallo zusammen! Ich habe Interesse, den Artikel als lesenswert vorzuschlagen. Da es meine ersten mögliche Kandidatur ist, möchte ich mir gezielt Rückmeldungen einholen, ob ich im Wald vor lauter Bäumen etwas vergessen habe, was dem Artikel noch gut täte. Die Grundkriterien für eine Kandidatur sehe ich an sich erfüllt. Seine größe Schwäche (er war zuerst auf dem Lemma Rumpelfüßler mit der Begründung, Beckenbauer hätte den Begriff verwendet) habe ich korrigiert, er dürfte inhaltlich nun fehlerfrei sein.--Pyaet (Diskussion) 12:28, 11. Jul. 2021 (CEST)

Danke erst einmal für den Artkel, der sich lebendig liest und sich schlüssig mit der Schwächeperiode der deutschen Mannschaft um die EM 2000 auseinandersetzt.
Vielleicht interessant ist dieser Artikel über Nationalstereotype im internationalen Fußball (ab Seite 302 geht es mehrmals um den deutschen „Rumpelfußball“, der demnach auch positiv als „ehrlicher Arbeitsfußball“ gesehen werden konnte). Ich fände es auch sinnvoll zu erwähnen, wann und wie sich die Abkehr vom Rumpelfußball vollzogen hat – das war ja auch ein Prozess, der sich über einen längeren Zeitraum (laut dem verlinkten Artikel zwischen 2006 und 2010) vollzogen hat. Klar, der Begriff wird seitdem medial immer weiter für verschiedene Mannschaften genutzt (neben Portugal 2016 auch Brasilien 2014, Argentinien 2018 und sicher noch andere) und dem deutschen Nationalteam wird regelmäßig eine Rückkehr zum Rumpelfußball diagnostiziert (2012, 2021), aber der Fokus des Artikels liegt meines Erachtens zurecht auf der Schwächephase Ende der 1990er-/Anfang der 2000er-Jahre und da halte ich es für sinnvoll, diese Phase sowohl nach hinten als auch nach vorne abzutrennen – sofern es dafür entsprechende Quellen gibt. --Gabas (Diskussion) 16:13, 11. Jul. 2021 (CEST)
Gut und flüssig geschrieben, viele Quellen recherchiert und eingebaut und eben einfach mal was anderes. +1--Flodder666 (Diskussion) 15:41, 18. Jul. 2021 (CEST)
Flüssig zu lesen, ausgiebig erklärt. Die Überschrift Definition klingt mir zu sehr nach naturwissenschaftlicher Konstante; ich würde Bedeutung vorziehen. Gern hätte ich noch erfahren, wie die Pons-Jury die Verleihung des Preises Pons Pons 2000 bzw. ihre Wahl des Wortes begründete. Falls eine Auszeichnung angestrebt wird, wird ein Literaturverzeichnis erwartet. Darin könnte auch der von Gabas vorgeschlagene Artikel über Nationalstereotype auftauchen --Matutinho (Diskussion) 08:07, 25. Jul. 2021 (CEST)
Schließe mich da an. Und noch eine Anmerkung: Der Begriff wird laut diverser Artikel auch schon für den deutschen Fußball der 1980er Jahre (laut SZ die Nationalmannschaft „aus 10 Vorstoppern plus Vorstoppertorwart“ in Mexiko 1986) verwendet. Siehe auch hier. Kannst du das noch einfügen? Gruß--Michael G. Lind (Diskussion) 01:02, 26. Jul. 2021 (CEST)
Ich danke euch erst einmal ausdrücklich für die konstruktiven Rückmeldungen, die ich im Artikel verarbeiten werde, im Moment aber leider nicht die ausreichende Zeit finde, um mich vernünftig zu fokussieren. Eine Frage zur Klärung an @Matutinho: Wie baue ich ein solches Literaturverzeichnis aus? Gibt es da Vorgaben, ggf. eine Vorlage? Verweisen wird man sicher auf Beckenbauers Kolummne und Weber-Klüvers Artikel für (damals) SPON, ansonsten kämen noch Zeitungsartikel infrage, die sich nach 2000 bzw. 2002 damit beschäftigt haben, sehe ich das richtig?--Pyaet (Diskussion) 13:38, 10. Aug. 2021 (CEST)
Zum Literaturverzeichnis gibt es hier Einzelheiten. Es ist nur eine Auswahl wichtiger Publikationen zum Thema gefragt. Matutinho (Diskussion) 17:56, 10. Aug. 2021 (CEST)

Ich habe mich gerade auch mal dem Artikel angenommen. Er liest sich sehr gut, ich würde mir bei den mit YouTube-Videos referenzierten Sätzen noch wünschen, dass die exakte Stelle genannt wird. Gerne hätte ich mir beispielsweise Netzers Aussage in der Sportschau angehört bzw. das Geschriebene damit auch überprüft, aber ein 12-minütiges Video erschien es mir dann doch nicht wert zu sein. -- M-B (Diskussion) 19:49, 13. Sep. 2021 (CEST)

Der Artikel ist gut geschrieben und stellt dar, dass ein von Beckenbauer verwendetes (erfundenes?) Wort von Journalisten aufgegriffen wurde. Gibt es wissenschaftliche Publikationen, die sich mit diesem Begriff befassen? Bin kein Sportexperte und weiß daher nicht, ob hier ([1]) überhaupt mit wissenschaftlicher Literatur gearbeitet wird. --Gustav (Diskussion) 08:53, 9. Nov. 2021 (CET)

Der Spiegel scheint das Wort mittlerweile ins Herz geschlossen zu haben, heute gabs die Überschrift Deutsche Rumpfelf überzeugt in Armenien --Ureinwohner uff 21:22, 14. Nov. 2021 (CET)

Nicht „Rumpf“, sondern „Rumpeln“. ;)--Pyaet (Diskussion) 22:13, 14. Nov. 2021 (CET)
Uff, Knick in der Optik. und ich hatte mich schon gefragt, warum das 'ne Rumplelf sein soll :D --Ureinwohner uff
Großartig über den Platz gestolpert sind sie zum Glück heute nicht. :D--Pyaet (Diskussion) 22:21, 14. Nov. 2021 (CET)

Gabas hatte ja bereits geschrieben, dass der Begriff „immer weiter für verschiedene Mannschaften genutzt wurde“. Das Lemma lautet ja nicht „Deutscher Rumpelfußball“ und Kapitel 2 lässt erwarten, dass weitere Mannschaften betrachtet werden. Also: wo und vor allem warum? Es geht ja nicht um Rumpelfüßler als Individuen, sondern um Mannschaftsleistungen. Das kann ich so im Artikel noch nicht erkennen. Hinweise geben Netzers Kommentare zur Schmach von Jacksonville:

  • kein Rhythmus
  • kein Kombinationsspiel

oder auch – an anderer Stelle: „Verteidiger David Luiz bolzt einen Ball nach dem anderen nach vorn.“; weitere Begriffe sind laut Einzelnachweisen Ballannahme, Stockfehler sowie keine Zuordnung in der Abwehr. Einzelnachweis [3] gehört hinter Lothar Matthäus und [4] hinter Thomas Helmer. Einzelnachweis [11] ist m. E. fragwürdig.--Püppen (Diskussion) 20:01, 22. Jan. 2022 (CET)

Ich arbeite tatsächlich gerade an einigen deiner Punkte (danke für die ehrliche und ausführliche Darstellung zuallererst!). Seit gestern habe ich vollständigen Zugriff auf das Kicker-Archiv, also gute, zeitgenössische Quellen. Dein Punkt bei Quelle 11 ist absolut treffend. Die Quelle an sich hatte ich nicht im Blick, aber den Fakt, die Situation auf die Mannschaft, die Turnieraustragung für Deutschland zu gewinnen, möchte ich weiter untermauern. Zu den Rücktritten bietet der Kicker einen Bericht, den ich ironischerweise vor ca. einer halben Stunde gelesen habe... Tatsächlich habe ich einige prominentere Situation (WM 2018, EM 2021, Schalke um 2017), die ich gerne im Artikel aufbereiten möchte, wie ich es schon mit Völler 2002 (ggf. finde ich zu 2004 auch etwas) und Portugal 2016 gemacht habe. Leider (oder es ist mir noch nicht aufgefallen) bietet das Archiv keine Suchfunktion für einzelne Begriffe, weswegen ich mich gerade wortwörtlich durch die Hefte blättere. Das gilt natürlich auch für die von anderen Kollegen angesprochenen Punkte, die ich nach und nach bearbeiten werde; einzig mit einem Literaturverzeichnis werde ich nicht dienen können, fürchte ich.--Pyaet (Diskussion) 20:26, 22. Jan. 2022 (CET)

Fußballspiele FC Bayern München – Dynamo Dresden 1973Bearbeiten

Die beiden Fußballspiele FC Bayern München – Dynamo Dresden 1973 in der zweiten Runde (Achtelfinale) des Europapokals der Landesmeister 1973/74 waren das erste deutsch-deutsche Aufeinandertreffen in der Geschichte jener Europapokal-Wettbewerbe, die die UEFA veranstaltete. Sowohl das Hinspiel am 24. Oktober 1973 in München, das mit einem 4:3-Heimsieg endete, als auch das Rückspiel am 7. November 1973 in Dresden (3:3) waren torreich. Der FC Bayern München setzte sich damit in Summe knapp mit 7:6 durch, zog ins Viertelfinale ein und gewann schließlich als erster deutscher Verein den Europapokal der Landesmeister, die heutige UEFA Champions League. Aufgrund der deutschen Teilung war das Duell zwischen den amtierenden Meistern der Fußball-Bundesliga und der DDR-Oberliga ein Politikum. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR führte zur Absicherung und Überwachung sämtlicher Vorgänge rund um die beiden Spiele die Aktion „Vorstoß“ aus, die durch einen massiven Personaleinsatz gekennzeichnet war. Der Sporthistoriker Hanns Leske attestierte in seiner Dissertation dem MfS, einen beinahe „schizophrenen Sicherheitsaufwand“ betrieben zu haben. Für große Rezeption sorgte ferner der Umstand, dass der FC Bayern entgegen den UEFA-Regularien erst am Tag des Rückspiels anreiste und einen vorangegangenen Zwischenstopp in Hof mit dem Höhenunterschied zwischen München und Dresden begründete.

Vor einem Jahr habe ich diesen Artikel über diese Sternstunde der deutschen Europapokal-Historie erstellt und dafür eine hohe Zahl an Quellen ausgewertet. Im Gedenken an zwei dynamische Protagonisten von damals – an den kürzlich verstorbenen Dixie Dörner sowie den ebenfalls viel zu früh von uns gegangenen Reinhard Häfner, der heute 70 Jahre alt geworden wäre, – möchte ich nun den Review-Prozess starten. Ziel ist der Lesenswert-Status, um den Artikel im Herbst 2023 zum 50. Jahrestag eines der beiden Spiele auf der Hauptseite als Artikel des Tages zu präsentieren. -- DynaMoToR (Diskussion) 16:57, 2. Feb. 2022 (CET)

Flüssig geschrieben, interessante Thematik und es wird auch viel auf die Hintergründe eingegangen. Darüber hinaus sehr ordentliche Quellenlage inkl. -sichtung. Definitiv dafür!--Flodder666 (Diskussion) 15:42, 16. Feb. 2022 (CET)
Mir gefällt der Artikel auch. Ein herausforderndes Thema von sporthistorischer Relevanz, akribisch aufbereitet, dabei klar gegliedert. Ein paar Anmerkungen, die ich mir beim Lesen notiert habe:
  • Das Leske-Zitat in der Einleitung wird später nicht noch einmal im Text aufgegriffen. Lässt sich seine Bewertung eventuell noch in das (aktuell noch eher knappe) Rezeptionskapitel aufnehmen?
  • Insgesamt ist der Artikel wirklich angenehm zu lesen und die Sprache scheint mir angemessen. An ein paar wenigen Formulierungen habe ich mich gestoßen, weil sie mir ohne Beleg zu wertend schienen: „denkwürdige Partie beim 1. FC Kaiserslautern“ (vielleicht torreich?), „[d]ie Schwarz-Gelben präsentierten sich […] längst nicht in Topform“.
  • Einige Absätze sind ohne Einzelnachweis im Artikel (zum Beispiel der erste Absatz des Hinspiels und die ersten beiden Absätze des politischen Hintergrunds). Das fällt mal mehr und mal weniger auf. Aus Formgründen finde ich im Allgemeinen wenigstens einen Beleg pro Absatz wichtig, auch wenn möglicherweise ein Nachweis am Kapitelende alles Vorhergehende belegt. (Klar, auch da gibt es Ausnahmen, wenn zum Beispiel einfach Ergebnisse dargestellt werden, die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegt sind.)
  • Lässt sich die Favoritenstellung der Bayern noch stärker herausstellen/belegen?
  • Die Trennung in zwei Hauptteile finde ich sinnvoll, wobei ich mich etwas an der zweiten Überschrift „Randgeschehen“ stoße, weil das auf mich schon fast zu marginalisierend wirkt. Mir fällt aber nach kurzem Überlegen keine Alternative ein, die alles abdeckt.
  • Am Ende sind es sehr viele Details und Zitate, die einfließen. Ich bin etwas hin- und hergerissen. Auf der einen Seite ergibt das ein durchaus spannendes Mosaik an Ereignissen, auf der anderen Seite verliert sich der rote Faden meines Erachtens etwas. (Ich meine Stellen wie der zwischendurch aus den Augen verlorene Genscher, das Hausverbot für Gert Zimmermann oder die Lehrlinge, die nicht zum Spiel durften.) Das unterstreicht natürlich alles den von Leske attestieren „schizophrenen Sicherheitsaufwand“, aber ich würde es mir etwas kompakter wünschen. Für mich ist das aber kein Grund, der gegen eine Auszeichnung spricht, und ich bin mir sicher, dass für viele Leser gerade diese Sammlung sehr interessant ist.
  • Das Rezeptionskapitel ist dann dafür doch sehr kurz. Gerade nach der MfS-Binnensicht halte ich den wissenschaftlichen Blick von außen für wichtig, um das Gelesene und Dargestellte besser einzuordnen. Ich weiß nicht, ob die Literatur das hergibt, aber anstelle des Satzes „Die Geschehnisse am Rande der Partien dienten in der Fachliteratur mehrfach als Beispiel für die repressive Politik der DDR-Obrigkeit gegenüber der eigenen Bevölkerung.“ würde ich mir hier Beispiele (also etwa Leske) wünschen.
Abschließend noch einmal mein Dank für deine Arbeit und die Lektüre, die einen spannenden Einblick in dieses Kapitel der deutsch-deutschen Beziehungen bietet. --Gabas (Diskussion) 23:43, 31. Mär. 2022 (CEST)

Ich bin kürzlich mal die Kicker-Berichterstattung aus jener Zeit durchgegangen und denke dass man an manchen Stellen noch etwas nacharbeiten sollte.

  • Frank Ganzera kommt mir hier zu schlecht weg. Der Kicker hatte seine Leistung positiv bewertet, da er offenbar alle drei Tore seiner Mannschaft vorbereitet hatte. Hier ist jedoch nur von seiner Rolle bei den Gegentoren die Rede.
  • Die westdeutsche Medienlandschaft war seinerzeit mal wieder in heller Aufregung über die sportlichen Darbietungen des FC Bayern in jener Zeit, von einer Bayern-Krise war die Rede gewesen. Könnte man daher im Artikel noch etwas verdeutlichen.
  • "Bayern wahrscheinlich draußen ", so titelte der Kicker nach dem Hinspiel. Diese recht prägnante Schlagzeile könnte im Reaktions-Teil evtl. noch untergebracht werden.
  • Etwas ausführlicher sollte man vielleicht auf die Posse mit der Anreise der Bayern-Mannschaft nach Dresden eingehen. Das Mannschaftshotel war offenbar für drei Übernachtungen gebucht gewesen und offiziell eine geplante Ankunftszeit am Montag um 19 Uhr verkündet worden. Letztlich wurden dann aber zwei Nächte in Hof verbracht und dort dienstags auch noch ein Training bestritten.
  • Vielleicht könnte man auch den Ablauf des Transports der Dresdner Zuschauer vom Münchner Hauptbahnhof ins Olympiastadion etwas präzisieren. Nach Ankunft ging es ja damals ins nahegelegene Mathäser, jeder hatte einen Gutschein für ein Bier und eine Hausplatte bekommen und von dort ging es dann mit Bussen zum Stadion.

--Steigi1900 (Diskussion) 15:06, 4. Apr. 2022 (CEST)

TV MalschBearbeiten

Der Turnverein Malsch 1897 e. V. ist ein Mehrspartensportverein in Malsch mit 1050 Mitgliedern (Stand Januar 2022), der im Gesundheits-, Breiten- und Leistungssport aktiv ist. Erfolgreichster Sportler ist der mehrmalige Handball-Nationalspieler Franz Bechler. Das Sportgelände umfasst eine Turnhalle, einen Rasenplatz mit Leichtathletikanlage sowie einen Kursraum, Büroräume und eine Vereinsgaststätte.

Der Artikel hatte am 36. Schreibwettbewerb teilgenommen, aber leider keine Resonanz erhalten. Motiviert durch "kleine Schätzchen" wie den 1. FC Phönix Lübeck kann hier im Review evtl. noch die eine oder andere Anregung kommen...--Püppen (Diskussion) 22:36, 7. Mai 2022 (CEST)