Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel

Abkürzung: WP:KLA

Lesenswerte Artikel sind Artikel, die die strengen Kriterien für die exzellenten (noch) nicht schaffen. Auf dieser Seite wird per Wahl bzw. Abwahl entschieden, ob ein Artikel lesenswert ist oder nicht. Artikel, die gleichzeitig für Exzellenz kandidieren, werden auf Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen vorgeschlagen.

Bevor du einen Artikel zur Wahl stellst:

  • Prüfe, ob der Artikel den Kriterien für lesenswerte Artikel entspricht.
  • Informiere die Hauptautoren, die du durch dieses oder dieses Werkzeug identifizieren kannst, ehe du einen Artikel vorschlägst. Möglicherweise möchten die Autoren vor der Kandidatur noch Mängel beseitigen.

So trägst du einen neuen Kandidaten ein:

  • Im Artikel: Füge den Baustein {{Lesenswert-Kandidat}} unten ein.
  • Auf dieser Seite: Liste den Artikel mit einer kurzen Beschreibung unten beim aktuellen Tagesdatum auf (Unterschreiben nicht vergessen).

Vorgehen

Alle Benutzer, auch unangemeldete (IPs), sind stimmberechtigt und dürfen pro Artikel ein Votum abgeben. Man stimmt ab, indem man seinen Diskussionsbeitrag auf dieser Seite mit einer der Bewertungen „keine Auszeichnung“ oder „lesenswert“ kennzeichnet. Die Kennzeichnungen „abwartend“ und „neutral“ sind auch möglich. Die Begründung des Votums ist dringend erwünscht, damit der Auswerter die Entscheidungen nachvollziehen und der Autor die Kritikpunkte aufgreifen kann. Es existieren folgende unverbindliche Vorlagen zur Stimmabgabe:

Lesenswert
{{BE|l}}
keine Auszeichnung
{{BE|k}}
Neutral
{{BE|n}}
Abwartend
{{BE|a}}

Auswertung

Die Kandidatur wird frühestens am 10. Tag nach dem Einstellungsdatum ab 0:00 Uhr ausgewertet (d. h. bei einer Nominierung am 15. kann ab dem 25. ausgewertet werden). Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung. Hat ein Artikel am Ende der Kandidatur mindestens drei Pro-Stimmen mehr als Kontra-Stimmen, wird er als lesenswert ausgezeichnet. Enthält ein Artikel einen gravierenden Fehler, ist er unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht lesenswert.

Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden. Weist eine Kandidatur ab 24 Stunden nach Beginn fünf Voten „ohne Auszeichnung“ mehr als Auszeichnungsstimmen auf oder nach mehr als 72 Stunden drei Voten „ohne Auszeichnung“, ohne zugleich mindestens eine Lesenswert- oder eine Abwartend-Stimme bekommen zu haben, ist sie vorzeitig gescheitert. Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet, so dass der Status vor der Kandidatur bestehen bleibt.

Bei einer geringen Beteiligung an der Kandidatur und einem sich für eine Prämierung abzeichnenden Stimmungsbild kann die Kandidatur nach dem Ermessen der Auswerter verlängert werden.

Das konkrete Vorgehen für die Auswertung ist hier beschrieben.

Ab- oder Wiederwahl

Einen ausgezeichneten Artikel, der deiner Meinung nach nicht (mehr) lesenswert ist, kannst du zur erneuten Wahl stellen. Die Voraussetzungen für einen solchen Antrag richten sich nach dem auf WP:KALP gültigen Verfahren.

Zur Ab- oder Wiederwahl füge bitte unten im Artikel den Baustein {{Lesenswert-Abwahl}} oder {{Lesenswert-Wiederwahl}} ein. Der Wahlmodus ist derselbe wie bei einer Neukandidatur.

Review des Tages

Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages:


Eric Heiden am Ende seiner Eisschnelllaufkarriere 1980

Eric Heiden wur­de am 3. Ju­ni 1958 in Ma­di­son, Wis­con­sin ge­bo­ren und be­gann im Al­ter von 14 Jah­ren mit dem Eis­schnell­lau­fen. In sei­ner Kar­rie­re ge­wann er 79 Meis­ter­ti­tel und setz­te zahl­rei­che Welt­re­kor­de. Sei­ne größ­te Leis­tung war bei den Olym­pi­schen Win­ter­spie­len 1980 in La­ke Pla­cid, wo er fünf Gold­me­dail­len in den Ein­zel­dis­zi­pli­nen ge­wann.

Nach sei­ner Kar­rie­re im Eis­schnell­lauf wur­de er auch ein er­folg­rei­cher Pro­fi-Rad­fah­rer und nahm an den Olym­pi­schen Spie­len 1984 in Los An­ge­les im Rad­sport teil. Hei­den wur­de in die US Olym­pic Hall of Fa­me und die Wis­con­sin Ath­le­tic Hall of Fa­me auf­ge­nom­men.

Hei­den ist auch ein er­fah­re­ner Arzt und prak­ti­ziert heu­te als Or­tho­pä­de im Salt La­ke Coun­ty, Utah. Im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re hat er sich ei­nen Na­men als ei­ner der er­folg­reichs­ten Eis­schnell­läu­fer al­ler Zei­ten ge­macht und gilt als be­deu­ten­de Fi­gur im Eis­schnell­lauf.

24. JanuarBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 3. Februar.

Das Marie v. Boschan-Aschrott Altersheim (Aschrott-Heim, Aschrottheim) ist ein Altersheim in Kassel im Bundesland Hessen. Das Gebäude der 1926 gestifteten Wohlfahrtseinrichtung entstand 1929–1931 als ein Bauwerk des Neuen Bauens und zählt zu den Hauptwerken des Architekten Otto Haesler aus Celle.

Lesenswert Habe den Artikel nur durch Zufall entdeckt, obwohl Kassel eigentlich meine hood ist. Finde ihn extrem informativ und auch angenehm kritisch mit den Verschlimmbesserungen der Nachkriegszeit. --YPS (Diskussion) 18:42, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Fehlen im Lemma nicht drei Bindestriche (Marie-von-Boschan-Aschrott-Altersheim)? --Schubbay (Diskussion) 14:57, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Da wurde ich auch erst stutzig. Das ist aber nur der Bindestrich zwischen den Nachnamen. Laut Impressum des Betreibers ist es so richtig. --YPS (Diskussion) 16:12, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Hier tut sich mal wieder die Kluft zwischen der Eigenbezeichnung und den allgemeinen Rechtschreibregeln auf. --Schubbay (Diskussion) 11:27, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
 
Lage des Aschrott-Heims   in Kassel an der Friedrich-Ebert-Straße Ecke Tannenkuppenstraße, links der Aschrottpark

@Rendor Thuces Al'Nachkar: Abwartend. Sehr schöner Artikel, der aber mMn noch verbessert werden sollte. Akt. konzentriert er sich stark auf den historischen Bau und es sollte in der Einleitung klar werden, das es div. Veränderungen gab. Zudem muss neben die Einleitung ein akt. Bild, gerne zwei zum Vgl. Beim Lesen der Baugeschichte und -beschreibung ist ein ortsunkundiger Leser verloren, hier wäre eine akt. Karte wünschenswert (ich kann gerne eine OSM-Karte uploaden). Allg. ist die Bilderwahl ist nicht ganz optimal: Katalogheft zum entsp. Abschnitt; Lagekarte vor die Gesamtaufnahme von Südosten; Einleitung mit akt. Ansicht. Weiterhin vermisse ich Infos zur akt. Nutzung wie Anzahl der Bewohner, Mitarbeiter, Pflegeplätze usw. Bei der Gliederung wäre eine Trennung zw. Geschichte und Beschreibung nicht schlecht, für L reicht mir die akt. Ausführung und wie gesagt sehr gut geschrieben. Auch stört mich der Abschnitt "Sonstiges"; dies sollte irgendwo eingearbeitet werden, wenn nicht passend dann im Artikel fehl am Platze. MfG--Krib (Diskussion) 09:28, 4. Feb. 2023 (CET) (ein Ping an @Minderbinder: dessen Artikel mich immer begeistern und evtl. hat er Tipps zur Verbesserung)Beantworten[Beantworten]

Trotz reger WP-Aktivität des Autors und Einstellers besteht anscheinend kein Interesse an einer Verbesserung des Artikels oder der Kandidatur. Kann somit hier abgeräumt werden. --Krib (Diskussion) 01:15, 9. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

29. JanuarBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 8. Februar.

Die Cueva de Villa Luz ist eine Höhle in der Nähe des Ortes Tapijulapa im mexikanischen Bundesstaat Tabasco. Sie ist auch unter den Namen Cueva del Azufre, Cueva de la Sardina, Cueva de las Sardinas oder Grutas de Sardina sowie Cueva de las Sardinas Ciegas bekannt. Die Höhle weist aufgrund zahlreicher schwefelwasserstoffhaltiger Quellen und wegen Folgereaktionen große Mengen an Gips- und Schwefelablagerungen auf. Auf Bakterien, die den Schwefelwasserstoff als Energiequelle nutzen können, ist eine für Höhlen große Artenvielfalt zurückzuführen, da diese Bakterien die Nahrungsgrundlage verschiedener Tiere bilden. Sie ist neben der Höhle von Movile die einzige bekannte Höhle, in der Schwefelbakterien die Grundlage des Ökosystems bilden.

In der präspanischen Zeit wurde die Cueva de Villa Luz vom indigenen Volk der Zoque als religiöse Stätte genutzt. Auf Basis des dort durchgeführten historischen Rituals wird am Palmsonntag ein Fest begangen, das von Einheimischen und Touristen besucht wird.

Der Artikel ist vor etwas mehr als einem Jahr im Rahmen des 35. Schreibwettbewerbs entstanden. Beim Review während des Schreibwettbewerbs und beim darauf folgenden Review konnte der Artikel weiter ausgebaut werden. Im letzten Jahr hatte ich ihn zwischendurch zur Seite gelegt und mich nicht mehr damit befasst, bevor ich nun letzte Änderungen (auch auf Basis des Reviews) vorgenommen habe. Leider sind keine weiteren, schärferen Bilder unter freier Lizenz verfügbar, aber die Leser erhalten einen Eindruck vom Höhleninneren. Ich würde mich freuen, wenn der Artikel positiv bewertet wird, da ich ihn gerne für den Palmsonntag als AdT vorschlagen würde. Ich stimme natürlich als Erst- und Hauptautor neutral. --Elfabso (Diskussion) 01:38, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Locker Lesenswert, mit etwas Schliff durchaus auch mehr. Bei der Ökologie wäre vielleicht noch eine Unterteilung wie bereits im Review angemerkt wümschensert. Welche Schwefeloxidierende Bakterien wurden denn in der Höhle gefunden? Danke für den Artikel. --Josef Papi (Diskussion) 21:59, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Hallo Josef Papi, danke für das Votum. In der Quelle wurde nur die Gattung Beggiatoa genannt, eine genauere Art bzw. Arten anderer Gattungen wurden meiner Erinnerung nach nicht genannt. --Elfabso (Diskussion) 15:39, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Halle Benutzer:Elfabso, für die Mikrobiologie sind vielleicht diese beiden Artikel hier und vor allem hier von Bedeutung. Sie zeigen, dass besonders Thiobacillen in der Höhle vorkommen. Gruß--Josef Papi (Diskussion) 22:49, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich habe noch eine Quelle aufgetan, die ich aber wohl erst später auswerten werde, falls ich es während der Kandidatur nicht schaffe.
Giuseppe D’Auria et al.: Metagenomics of bacterial diversity in Villa Luz caves with sulfur water springs. In: Genes. Band 9, Nr. 1, 2018, S. 55, doi:10.3390/genes9010055. --Elfabso (Diskussion) 21:39, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

(nach BK) Sehr interessanter Artikel! Einige Anmerkungen:

  • In der Einleitung wird man mit der Fülle der Namen mMn erschlagen. Der separate Abschnitt dazu ist super, aber evtl. könnte man auf die Nennung aller Namen verzichten und diese Fett im Unterabschnitt kennzeichnen. In der Einleitung zB. so: "Die Cueva de Villa Luz (dt. Höhle des erleuchteten Hauses) ist eine Höhle in der Nähe des Ortes Tapijulapa im mexikanischen Bundesstaat Tabasco. Bezogen auf die Geologie oder das Ökosystem in der Höhle ist sie unter weiteren unterschiedliche Namen bekannt." - hier wäre dann eine Verlinkung unter unterschiedliche Namen auf den Unterabschnitt im Artikel denkbar.  
  • Geologisches Umfeld: teilweise befinden sich dort auch Gesteinsschichten mit Ursprung im Jura und in der Trias - kann man einfacher "im Jura und Trias" schreiben. Hier ändere ich nichts, da Trias feminin ist und der Satz mMn durch eine Änderung nicht besser werden würde. --Elfabso (Diskussion) 19:47, 30. Jan. 2023 (CET) Beantworten[Beantworten]
  • Entstehung: Die Cueva de Villa Luz ist eine hypogene Höhle. Sie wurde hauptsächlich durch schwefelreiches Wasser gebildet, während Oberflächenwasser nur einen kleinen Anteil hatte. - Da hypogen nicht erklärt wird und sich der nächste Satz darauf bezieht, würde ich folgendes empfehlen: "Sie wurde hauptsächlich durch aus der Tiefe aufsteigendes schwefelreiches Wasser gebildet, während die Höhlenbildung durch Oberflächenwasser nur einen kleinen Anteil hatte." 
  • Entstehung: Der folgende Satz ist ein wenig unverständlich: Da das Quellwasser in der Höhle leicht sauer ist und gleichzeitig stark saure Tropfen aus Kondenswasser unter Kontakt mit den atmosphärischen Gasen entstehen, entwickelten sich Vertiefungen am Höhlengrund. - der kausale Zusammenhang sollte hier klarer werden und ich bin mir selber nicht ganz sich was gemeint ist. Vermutlich tropft stark saures Kondenswasser auf den Höhlenboden und bildet die Vertiefungen. Was hat jetzt das Quellwasser genau damit zu tun?   entfernt (so wichtig war der Inhalt nicht) --Elfabso (Diskussion) 21:56, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
  • Entstehung: Die gebildete Schwefelsäure reagiert beim Vorgang der Schwefelsäureverwitterung mit Kalk aus dem Kalksandstein, der hierdurch dissolviert, [...]. - wäre es nicht verständlicher einfach: "der sich hierdurch auflöst" zu schreiben?  
  • Höhlenatmosphäre: Der Abschnitt gefällt mir weniger gut und liest sich sehr holperig, einige Vorschläge zur Vereinfachung: (1) "Das giftige Gas mit einer Maximalen Arbeitsplatz-Konzentration (MAK) von 5 ppm tritt aus mehr als einem Dutzend Quellen aus und hat einen Anteil von 1 bis 40 ppm in der Höhlenatmosphäre, [...]" - (2) "Die Atmosphäre in der Höhle unterscheidet sich auch für andere Gase von der normalen Zusammensetzung im Außenbereich." - (3) "Wegen der erhöhten Konzentration der gftigen Gase fühlen sich Höhlengänger während des Besuchs und danach oft krank." - (4) "Aus diesem Grund sollten die hinteren Höhlenbereiche nur mit einer entsprechenden Atemausrüstung mit Sauerstoffmaske betreten werden."  
  • Beschreibung: Die Cueva de Villa Luz ist eine 500 Meter lange Karsthöhle, wenn alle parallelen Gänge und Seitengänge gemessen werden, haben sie eine Länge von ungefähr 1900 Metern. - Hier ist mir nicht klar worauf sich die 1900 Meter beziehen. Sind es 1900 Meter zusätzliche Länge, also 500+1900 oder wolltest du schreiben: "Die Cueva de Villa Luz ist eine 500 Meter lange Karsthöhle, mit allen parallelen und seitlich abzeigenden Gängen kommt man auf eine Gesamtlänge von ungefähr 1900 Metern." 
  • Beschreibung: Da hier Thermalquellen erwähnt werden stellt sich die Frage nach dem Ursprung. El Chichón? Da müsste ich erst noch einmal in die Quellen schauen, aber aufgrund der Nähe des Vulkans liegt die Vermutung nahe. --Elfabso (Diskussion) 19:47, 30. Jan. 2023 (CET); Ich habe noch einmal bei Hose (2000) geschaut, leider steht dort nur, dass das Quellwasser 3,5 bis 6 °C wärmer als das Grundwasser der Umgebung ist, zum Ursprung habe ich leider nicht gelesen. --Elfabso (Diskussion) 21:24, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
  • Höhlenökologie: Den ersten Absatz solltest du dir nochmal genauer ansehen. Erst spielt Guano eine untergeordnete Rolle und später sind es u.a. zusätzliche Energieeinträge durch Guano, die das Ökosystem ermöglichen?  

Das muss vorerst reichen, später mehr. MfG--Krib (Diskussion) 22:35, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Ich bin jetzt durch und bei der Übersetzung des Gebetes ist mir unklar wer mit "Opa" gemeint ist?  Der erste Abschnitt von "Gefährdung" ist auch nicht ganz rund, ein Vorschlag:

  • Das Gebiet der Cueva de Villa Luz wurde 1988 vom Kongress von Tabasco zu einem Naturschutzgebiet erklärt. Gefahr für die Höhle besteht durch Massentourismus, eine veränderte Landnutzung und die Entwaldung des Gebietes, da dadurch die Erosion voranschreiten würde und gerade der Tourismus das recht kleine empfindliche Ökosystem in der Cueva de Villa Luz stark belastet. Aus diesem Grund wird die Menge des eingesetzten Gifts bei der Zeremonie der Zoque beschränkt, wodurch sich die Fangmenge der Atlantikkärpflinge verringert. 

Nun viel Kleinigkeiten, deren Behebung sicher den Artikel noch aufwerten würden, aber als Motivation vorab schon mal ein Lesenswert. MfG--Krib (Diskussion) 13:17, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Wow, ich danke dir, dass du dir so viel Zeit für ein intensives und kritisches Lesen genommen hast. Ich schau mal, dass ich die Punkte zeitnah duchgehe und in Angriff nehme. Danke schon einmal für das Votum. --Elfabso (Diskussion) 15:39, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Lesenswert Sehr schöner Höhlenartikel. --Tigerente (Diskussion) 23:54, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Danke … auch für die vielen Hinweise und Tipps bereits im Review. --Elfabso (Diskussion) 15:39, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Lesenswert Schöner Artikel. Ein paar kleine Fragen hätte ich noch:

  1. Höhlenatmosphäre
    Für mich als Laien wäre neben der MAK auch interessant, ab welcher Konzentration tatsächlich Lebensgefahr besteht.
  2. El Azufre
    „El Azufre wird auch von einer weiteren Höhle gespeist,…“ Vielleicht besser so: „El Azufre wird auch von einem Wasserlauf aus einer weiteren Höhle gespeist,“  
    „Im El Azufre konnten trotz der toxischen Schwefelwasserstoff­konzentration zwei Fischarten nachgewiesen werden: Atlantikkärpflinge (Poecilia mexicana) und Salvins Buntbarsche (Trichromis salvini).“ Es wäre vielleicht noch interessant, ob diese zwei Fischart bekanntermaßen unempfindlich gegenüber hoher Schwefelwasserstoff­konzentration sind oder ob sich um eine lokale Anpassung handelt.
  3. Fauna
    „In der der Rotzfäden wurden Asseln gefunden.“ Hier scheint ein Wort zu fehlen.  
  4. Forschungsgeschichte
    „Pisarowicz hatte vorher keine vergleichbare Höhle gesehen, da große Menge an Gipsablagerungen, vom Schwefel gelb gefärbte Wände und ungewöhnliche Speläotheme vorhanden waren.“ Passen dieser Hauptsatz und dieser Nebensatz wirklich zusammen oder ist es vielleicht so besser: „Die Cueca de Villa Luz war mit keiner Pisarowicz bekannten Höhle vergleichbar, da große Menge an Gipsablagerungen, vom Schwefel gelb gefärbte Wände und ungewöhnliche Speläotheme vorhanden waren.“ 

--Brettchenweber (Diskussion) 23:00, 31. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Danke für die Anmerkungen und das Votum.
Zu 1.: Der MAK ist zielführender, ich glaube die gewünschten Angaben gibt es für Gase auch nicht, da es zwischen einzelnen Organismen bereits Unterschiede gibt.
Zu 2.: Mir ist nicht bekannt, ob es derartige Untersuchungen zur Toleranz gegenüber Schwefelwasserstoff bereits gegeben hat. --Elfabso (Diskussion) 17:02, 1. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Lesenswert Sehr schöne Arbeit, Danke! LG --Andreas Werle (Diskussion) 20:48, 4. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Der Naururohrsänger (Acrocephalus rehsei, im Nauruischen als Itsirir bekannt) ist ein bräunlich gefärbter Singvogel aus der Gattung der Rohrsänger (Acrocephalus) innerhalb der Familie der Rohrsängerartigen (Acrocephalidae). Diese eher wenig erforschte Art gilt als derzeit einziger Singvogel der mikronesischen Insel Nauru, wo sie ausschließlich vorkommt und somit dort endemisch ist; aufgrund ihres beschränkten Vorkommens gilt sie als gefährdet. Sie wurde erst im Jahr 2011 in den Artstatus erhoben und davor meist als konspezifisch mit dem Guamrohrsänger (A. luscinius) betrachtet.

Hallo allerseits! Dies ist meine erste Kandidatur eines Artikels, den ich Anfang Januar massiv ausgebaut habe und den ich durch die hilfreichen Verbesserungsvorschläge von Lupe, CWKC und Gimli21 (danke dafür!) in einem etwa dreiwöchigen Review noch einmal verbessern konnte. Ich hoffe, es reicht nun für eine Auszeichnung als lesenswert. Als Hauptautor selbstverständlich Neutral. LG Totenkopfaffe (Diskussion) 12:30, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Lesenswert Bereits im Review gelesen. Guter Artikel bei dem sich zum Thema wohl auch nicht viel mehr rausholen lässt, aber es müssen ja nicht immer 100+ kB Artikel sein. Wenn es sich ergibt gerne mehr Kandidaturen in Zukunft. Viele Grüße --Lupe (Diskussion) 15:54, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Danke für Dein Votum. LG Totenkopfaffe (Diskussion) 16:38, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Was mir noch eingefallen ist: Man könnte zwei Sätze zu den klimatischen Bedingungen auf Nauru schreiben. --Lupe (Diskussion) 16:38, 5. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Ich finde nicht, dass das in den Artikel reingehört/reinmuss, da diese Infos im Artikel Nauru zu finden sind und nur dort relevant sind. (Beim Santa-Catarina-Meerschweinchen, wo diese Infos enthalten sind, ist das etwas anderes, da man sich dort bis zum Artikel Brasilien durchklicken müsste, um Infos zum Klima zu erhalten. Außerdem ist Brasilien so groß, dass sich das Klima z. B. im Osten und Westen des Landes signifikant unterscheidet. Das verhält sich beim Naururohrsänger allerdings nicht so.) LG Totenkopfaffe (Diskussion) 17:16, 5. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Lesenswert Ich schließe mich an. Meine Anmerkungen wurden ja bereits im Review berücksichtigt. Über eine derart entlegen endemisch vorkommende Art lässt sich nicht bedeutend mehr sagen. --CWKC (Praat tegen me.) 19:02, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Lesenswert --Gimli21 (Diskussion) 19:07, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Lesenswert - finfe ich gut -- Achim Raschka (Diskussion) 00:43, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Lesenswert --Prianteltix (Diskussion) 10:38, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Danke für Eure Voten! LG Totenkopfaffe (Diskussion) 16:29, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Lesenswert Danke für die Arbeit, gern gelesen! LG --Andreas Werle (Diskussion) 12:44, 4. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Danke! LG Totenkopfaffe (Diskussion) 12:50, 4. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Lesenswert. Interessanter Artikel über einen seltenen Vogel. Was fehlt, ist ein schönes Titelbild. Lässt sich da noch etwas finden und einfügen? -- Lothar Spurzem (Diskussion) 13:29, 4. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Danke für das Votum! Die Bildproblematik wurde bereits im Review diskutiert (siehe Disk), es sind allerdings leider nur wenige Fotos des Vogels im Internet zu finden und diese stehen unter Copyright. LG Totenkopfaffe (Diskussion) 14:00, 4. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
könnte man dann nicht das Bild des Verbreitungsgebiets nehmen? Ansonsten Lesenswert --Ichigonokonoha (Diskussion) 17:58, 5. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Das ist bei Lebewesen-Artikeln eigentlich nicht so üblich. Ansonsten danke für Dein Votum. LG Totenkopfaffe (Diskussion) 18:12, 5. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Auch von mir ein Lesenswert Vielen Dank für die Arbeit! Grüße, --Snookerado (Diskussion) 14:18, 4. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Danke! LG Totenkopfaffe (Diskussion) 14:26, 4. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Ich finde es schön, dass du nun auch deine Artikel zur Kandidatur stellst. Gerne gelesen und für Lesenswert befunden. Grüße --Vive la France2 (Diskussion) 17:05, 6. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Bisher ja nur in der Einzahl :) Danke für Dein Votum! LG Totenkopfaffe (Diskussion) 17:22, 6. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Die portugiesische Rugby-Union-Nationalmannschaft (portugiesisch Seleção Portuguesa de Rugby Union) ist die Nationalmannschaft Portugals in der Sportart Rugby Union und repräsentiert das Land bei allen Länderspielen (Test Matches) der Männer. Die Mannschaft trägt den Spitznamen Os Lobos („die Wölfe“), nach dem Iberischen Wolf. Die organisatorische Verantwortung trägt der 1926 gegründete Verband Federação Portuguesa de Rugby (FPR). Vom Weltverband World Rugby wird die portugiesische Nationalmannschaft in die zweite Stärkeklasse (second tier) eingeteilt. Damit gehört sie zu den stärkeren europäischen Teams außerhalb der Six Nations.

Benutzer:Voyager und ich haben den Artikel in den letzten Wochen erweitert und überarbeitet. Nach dem erfolgten Review möchten wir den Artikel gerne hier vorschlagen. Als einer der Hauptautoren selbstverständlich neutral. Groete. --   SpesBona 20:00, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

insgesamt Lesenswert --Geher (Diskussion) 16:56, 30. Jan. 2023 (CET) Trotzdem zwei Anmerkungen:Beantworten[Beantworten]

  • Portugal hat bisher an einer Weltmeisterschaft teilgenommen. Dabei schied man 2007 ohne Sieg bereits in der Vorrunde aus, ohne ein Spiel gewonnen zu haben. enthält meines Erachtens eine unnötige Dopplung.
  • Die Anekdote mit der Schlägerei 2007 kann meines Erachtens weglassen werden. Ich verweise hier auf den Kurier-Artikel von Mautpreller zum Daub-Test. Ich sehe die zweite Stufe des Daub-Tests als nicht erfüllt an.
Danke für die Hinweise. --Voyager (Diskussion) 17:38, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]


2. FebruarBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 12. Februar.

Der Mittelmeerfeldzug von 1798 war eine Reihe größerer Seeoperationen im Umfeld eines französischen Expeditionskorps, das während der französischen Revolutionskriege unter Napoleon Bonaparte nach Ägypten entsandt wurde. Napoleon beabsichtigte, zunächst Ägypten zu erobern, um damit Britisch-Indien zu bedrohen. Gleichzeitig sollte Tipu Sultan unterstützt werden, um Großbritannien so zum Friedensschluss zu zwingen. Im Mai 1798 verließ Napoleons Flotte mit über 40.000 Soldaten Toulon und segelte über das Mittelmeer nach Südosten. Ihnen folgte ein kleines britisches Geschwader unter Konteradmiral Horatio Nelson. Napoleons erstes Ziel war die Insel Malta, von der aus das zentrale Mittelmeer kontrolliert werden konnte. Nachdem Napoleons Truppen die Insel besetzt hatten, zogen sie weiter nach Ägypten. Als Nelson von der Eroberung der Insel durch die Franzosen erfuhr, vermutete er, dass Ägypten das Ziel der Franzosen sei, und segelte nach Alexandria. In der Nacht des 22. Juni überholte er die französische Flotte, ohne sie zu entdecken, und erreichte Ägypten als erstes. --Mr.Lovecraft (Diskussion) 12:59, 2. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Momentan eher keine Auszeichnung Ich würde zunächst ein Review empfehlen. Neben Kleinigkeiten fehlt dem Artikel meines Erachtens die Struktur, viele Informationen muss man sich zusammensuchen (z.B.: Im westlichen Mittelmeer setzte Vizeadmiral John Jervis, der die Mittelmeerflotte von Cádiz aus kommandierte... Um die Mittelmeerflotte welchen Landes handelt es sich? Diese Art von Fragen ziehen sich für den Laien auf diesem Gebiet durch den ganzen Artikel. --Mister Pommeroy (Diskussion)   21:57, 3. Feb. 2023 (CET) P.S.: Darüber hinaus scheint es eine gewisse Überschneidung mit dem Artikel über die Seeschlacht bei Abukir zu geben. --Mister Pommeroy (Diskussion)   22:20, 3. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Die Überschneidung kommt dadurch zustande, dass die Seeschlacht Teil des Mittelmeerfeldzugs war und zwar als direkte Folge der ägyptischen Expedition. --Mr.Lovecraft (Diskussion) 17:28, 7. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

4. FebruarBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 14. Februar.

Unter dem Stichwort klinische Schizophreniekonzepte werden Befunde und Theorien zusammengefasst, die sich mit den von Ärzten geschaffenen Beschreibungen und Klassifizierungen der Schizophrenie als Erkrankung beschäftigen.

Wie auf der Diskussionsseite angekündigt stelle ich den Artikel zur Neubewertung vor. Der Artikel wurde von mir verfasst. Die Literatur ist nicht mehr aktuell, es fehlen Belege und er ist über weite Strecken nicht auf übergeordneter Sekundärliteratur aufgebaut. Ich möchte dazu sagen, dass ich zu diesem Thema in den letzten Jahren sehr viel gelesen habe. Vieles zu dem, was ich hier vor fast zwanzig Jahren erarbeitet habe verstehe ich heute besser und könnte es auch präziser belegen. Es gibt inzwischen auch sehr gute übergeordnete Sekundärliteratur in der dieses Thema abgehandelt wird, nämlich der Wandel des konzeptionellen Verständnisses psychischer Störungen im Falle der Schizophrenie und der Bezug dieses Prozesses zur Entwicklung der Diagnose-Instrumente (ICD und DSM). Ich habe aber keine Zeit den Artikel zu verbessern und außer mir macht es keiner. Deshalb muss imho in diesem Fall gerechter weise der LW-Status aberkannt werden. LG --Andreas Werle (Diskussion) 10:07, 4. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

keine Auszeichnung - späte Einsicht [1][2]. --Dr. Skinner (Diskussion) 16:37, 4. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
keine Auszeichnung gemäß Antrag --JWBE (Diskussion) 14:09, 5. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
keine Auszeichnung --Mister Pommeroy (Diskussion)   17:39, 5. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
keine Auszeichnung --Ichigonokonoha (Diskussion) 17:55, 5. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

7. FebruarBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 17. Februar.

Die Gefleckte Mausspinne (Scotophaeus scutulatus) ist eine Spinne aus der Familie der Plattbauchspinnen (Gnaphosidae). Die Art ist paläarktisch verbreitet und bewohnt aufgrund ihrer synantrophen (Bevorzugung menschlicher Behausungen) Eigenschaft vor allem Gebäude, seltener auch Nadel- und Laubwälder. Die Spinne ist wie alle Mausspinnen (Scotophaeus) nachtaktiv und legt wie alle der Familie kein Spinnennetz für den Beutefang an, sondern erlegt Beutetiere freilaufend. Im Freiland zieht sich die Gefleckte Mausspinne am Tag in einem verborgen angelegten Wohngespinsten zurück. In Gebäuden werden u. A. unter Möbeln engelegt.

Peter Jäger konnte 2002 unter Laborbedingungen das Erbeuten eines Weibchens der Großen Winkelspinne (Eratigena atrica) seitens eines Weibchens der Gefleckten Mausspinne dokumentieren. Das Ereignis ist vor allem deshalb bemerkenswert, da die Große Winkelspinne deutlich größer als die Gefleckte Mausspinne wird und sich das überwältigte Individuum außerdem in seinem Fangnetz aufhielt, wo es letztendlich auch erbeutet wurde. Ob dieses Verhalten für die Gefleckte Mausspinne üblich ist, ist jedoch noch unklar. Allerdings wurden bei einigen anderen Plattbauchspinnen ähnliche Ereignisse nachgewiesen.

David gegen Goliath in der Welt der Spinnen. Mit dieser Kandidatur will ich dieser bemerkenswerten, ansonsten aber kaum erforschten Spinnenart (die auch in unseren Breiten häufig in Gebäuden vorkommt) die Möglichkeit geben, Aufmerksamkeit zu erhalten. --Prianteltix (Diskussion) 11:47, 7. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Servus, Danke für den Artikel. Ich komme ja gar nicht mit dem Lesen nach ;)
  • Die Einzelbeobachtung von Peter Jäger im Labor ist für die Art nicht typisch. Würde ich daher nicht in der Einleitung erwähnen
  • Wenn es ein so großes geschlossenes Verbreitungsgebiet gibt, kann man es gut anhand der Grenzen beschreiben
    • Das Problem ist halt, dass araneae nur die Länder nennt, in denen Nachweise erfolgen, ohne dabei genauer auf das tatsächliche Gebiet einzugehen. Es kann sich um einen einzelnen Fund handeln, der hundert Jahre alt ist und vielleicht hundert Meter von der Landesgrenze entfernt war. Deshalb ist nicht genau bestimmbar, wo das Verbreitungsgebiet tatsächlich endet. --Prianteltix (Diskussion) 23:23, 8. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
  • Was sind Verliese unter Möbel? Ist das eine verunfallte (wenn auch sehr lustige) Übersetzung?
  • Auf zobodat konnte ich mehrere Artikel mit Nachweisen in Barber-Fallen an xerothermen Standorten finden. Etwa [3], [4], [5].
    • Gäbe es sonst auch Quellen, die das Vorkommen der Art in derartigen Lebensräumen allgemein beschreiben. Einzelfunde nutze ich - insbesondere, wenn darauf nicht näher eingegangen wird - ungern als Quellen. --Prianteltix (Diskussion) 23:47, 8. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
  • Die Verbreitung in Großbritannien würde ich auf ein, zwei Sätze eindampfen.
    • MMn ein recht interessanter Aspekt, weshalb ich diesen unverändert lassen will.
  • Dafür könnte man herausarbeiten, dass Beobachtungsartefakte möglich sind. Das Verbreitungsgebiet ist vermutlich deutlich größer und die kleine Art kann außerhalb des Siedlungsraums leicht übersehen werden. Was natürlich zur nächsten Frage führt: Ist die Art wirklich synanthrop? Oder besser semi-synanthrop? Sofern sich das vernünftig belegen lässt.
    • Fast alle Quellen heben die (für Mausstinnen typische) Synantrophie hervor und sagen, dass die Art entweder nur oder nahezu ausschließlich in Gebäuden hervorkommt. Erstnachweise in einem Land werden bei araneae und dem Arages-Wiki für gewöhnlich schnell vermerkt, und Nachweise über Spekulationen des Verbreitungsgebiet der wenig erforschten Art habe ich bislang nicht finden können. Dafür ist sie wohl doch zu „uninteressant“. --Prianteltix (Diskussion) 23:44, 8. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
lg --Tigerente (Diskussion) 13:39, 7. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Hallo Tigerente, ich habe mich deinen Anliegen gewidmet. --Prianteltix (Diskussion) 23:47, 8. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

8. FebruarBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 18. Februar.

Der Titusbogen (italienisch Arco di Tito) ist ein eintoriger Triumphbogen auf der Velia in Rom. Er ist der älteste erhaltene Triumphbogen der antiken Stadt und gehört heute zum archäologischen Gelände des Forum Romanum und des Palatin. Kaiser Domitian ließ den Titusbogen in seinen ersten Amtsjahren errichten, um damit seinen verstorbenen Bruder und Vorgänger Titus zu ehren. Domitian hatte die Vergöttlichung des Titus nach dessen Tod zügig durchgesetzt. Der Titusbogen feiert diese Aufnahme des Titus unter die Götter. Er bezieht sich auf den gemeinsamen Triumph, der Titus und Vespasian im Sommer des Jahres 71 für ihren Sieg über Judäa gewährt wurde. Dieses gut zehn Jahre zurückliegende Ereignis wird aus zwei Gründen in Erinnerung gerufen: der Triumph zu Lebzeiten weist voraus auf die Apotheose nach dem Tod, und die Beutestücke aus dem Jerusalemer Tempel erinnern an den größten Erfolg des Titus, die Eroberung Jerusalems im Jahr 70. Sie begründen, warum Titus unter die Götter aufgenommen wurde. Domitians Interesse dabei war die Verherrlichung der flavischen Dynastie, der er selbst angehörte, somit seine Herrschaftssicherung.

Die Architekturkenner werden sicherlich bemerken, dass ich hier etwas unbeholfen formuliere. Hoffentlich wird dieses Defizit dadurch aufgewogen, dass viele Informationen zur Baugeschichte und Rezeption einer bekannten Sehenswürdigkeit Roms in diesem Artikel aufbereitet sind.--Ktiv (Diskussion) 18:24, 8. Feb. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

9. FebruarBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 19. Februar.