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Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen

Abkürzung: WP:KALP, WP:KEA

Auf dieser Seite werden Artikel nominiert und diskutiert, die möglicherweise exzellent oder lesenswert sind, sowie Listen oder Portale, die möglicherweise informativ sind. Während einer Kandidatur wird entschieden, ob sie eine entsprechende Auszeichnung verdienen.

Die Auszeichnungen sollen qualitativ hochwertiges Schreiben kennzeichnen und belohnen. Durch Nominierung und Abstimmung sollen Seiten gesammelt werden, die Leser leicht als überdurchschnittlich oder hervorragend identifizieren und Autoren sich zum Vorbild nehmen können. Sie sollen Mitarbeiter motivieren, auch noch den letzten Schritt zur Verbesserung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals zu gehen, und ihnen dafür eine kleine Anerkennung der Community zukommen lassen. Bitte beachte beim Ausarbeiten von Kritik den Kritik-Knigge. Beachte ihn auch, wenn du auf Kritik antworten willst.

Artikel, die gezielt für lesenswert kandidieren, können auch unter Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel eingetragen werden. Das Verfahren ist dort beschrieben. Kandidaturen für exzellente Bilder finden sich unter Wikipedia:Kandidaten für exzellente Bilder.

Vorgehen

Jeder kann einen Kandidaten zur Wahl stellen und sich an der Bewertung beteiligen. Wie du dafür vorgehst, erfährst du hier im Detail. Ein Review vor der Kandidatur ist empfehlenswert. Alle Benutzer, auch unangemeldete (IP-Benutzer), sind stimmberechtigt. Jeder hat ein Votum. Man stimmt ab, indem man seinen Diskussionsbeitrag auf dieser Seite mit einer der Bewertungen „keine Auszeichnung“, „lesenswert“ oder „exzellent“ (für Artikel) oder „informativ“ (für Listen und Portale) kennzeichnet. Die Kennzeichnungen „abwartend“ und „neutral“ sind auch möglich. Die Begründung seines Votums hinsichtlich der Qualitäten der bewerteten Seite wird empfohlen, damit der Auswerter die Entscheidungen nachvollziehen und der Autor die Kritikpunkte aufgreifen kann. Es existieren folgende unverbindliche Vorlagen zur Stimmabgabe:

Qsicon informativ.svg Informativ
{{BE|i}}
Qsicon lesenswert.svg Lesenswert
{{BE|l}}
Qsicon Exzellent.svg Exzellent
{{BE|e}}
QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung
{{BE|k}}
QS icon grey neutral.svg Neutral
{{BE|n}}
QS icon violet abwartend.svg Abwartend
{{BE|a}}

Wenn du eine bestehende Auszeichnung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals aufgrund von Mängeln nicht mehr für berechtigt hältst, kann diese in einer neuen Kandidatur überprüft werden. Das ist frühestens 14 Tage, nachdem die Mängel auf der Diskussionsseite benannt und seitdem nicht behoben wurden, erlaubt. Eine genaue Erläuterung der Richtlinien für Bewertungen von Artikeln mit Auszeichnungsstatus findet sich hier.

Kriterien

Alle Kandidaten müssen fachlich korrekt sein und dürfen keine gravierenden Fehler enthalten. Artikel mit Lücken in Kernbereichen sind auch dann nicht auszeichnungswürdig, wenn die Lücken auf nicht existierende Literatur zurückzuführen sind. Alle vorgeschlagenen Seiten halten sich an Wikipedia-Richtlinien und -Standards für gute Artikel, Listen oder Portale. Eine detaillierte Darstellung der unterschiedlichen Bewertungsstufen findet sich in der Kriteriendarstellung, folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte.

Informative Listen und Portale
  • decken ihren Informationsbereich gut strukturiert und im Wesentlichen vollständig ab
  • sind optisch und sprachlich ansprechend sowie übersichtlich und nicht überladen
  • Listen haben zudem eine Einleitung
  • Portale haben ein passendes Layout, regen zur Mitarbeit an und werden aktiv betreut
Lesenswerte Artikel
  • sind Artikel überdurchschnittlicher Qualität
  • besitzen eine verständliche Einleitung, können jedoch aufgrund tolerierter Fachsprache im Detail für Laien unverständlich sein,
  • können inhaltliche Lücken außerhalb der Kernbereiche aufweisen
Exzellente Artikel
  • sind besonders herausragende Artikel
  • sind hervorragend geschrieben und angemessen illustriert
  • behandeln ihr Thema vollständig ohne gravierende Auslassungen
  • wirken weder einschläfernd noch anbiedernd
Auswertung

Die Kandidatur wird frühestens am 10. Tag (für exzellent am 20. Tag) nach dem Einstellungsdatum ab 0:00 Uhr ausgewertet (d. h. bei einer Nominierung am 7. kann am 17. ab 0:00 Uhr ausgewertet werden, für exzellent am 27. ab 0:00 Uhr). Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung. Die Auswertung erfolgt primär durch eine Gewichtung und Wertung der für oder gegen die Auszeichnung vorgebrachten Argumente. Sollten keine gravierenden Mängel festgestellt worden sein, gilt folgendes Auswertungsschema: Ein Artikel ist mit einer „Lesenswert“-Auszeichnung auszuwerten, wenn die Summe aus „Exzellent“- und „Lesenswert“-Stimmen mindestens drei Stimmen mehr ergibt als die Zahl der Stimmen „keine Auszeichnung“.

Gibt es am 10. Tag mehr „Exzellent“-Stimmen als „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, so wird die Kandidatur zur Überprüfung des Exzellent-Status um 10 auf insgesamt 20 Tage verlängert. Hat der Artikel am 20. Tag insgesamt mindestens fünf „Exzellent“-Stimmen und mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, dann gilt er als „exzellent“.

Als vorzeitig exzellent können Kandidaturen ausgewertet werden, die nach mindestens 10 Tagen mindestens zehn „Exzellent“-Stimmen und keine einzige „Keine Auszeichnung“-Stimme erhalten (wenn es zugleich mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen gibt).

Eine Liste oder ein Portal ist nach 10 Tagen als „informativ“ auszuwerten, wenn bis dahin mindestens drei „Informativ“-Stimmen mehr als „Keine Auszeichnung“-Stimmen abgegeben wurden.

Enthält eine Seite auch nur einen nachgewiesenen gravierenden inhaltlichen Fehler, so ist sie unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht oder nur mit einem begründeten niedrigeren Status auszuzeichnen. Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet, so dass der Status vor der Kandidatur bestehen bleibt. Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden. Weist eine Kandidatur ab 24 Stunden nach Beginn fünf Voten „ohne Auszeichnung“ mehr als Auszeichnungsstimmen auf, oder nach mehr als 72 Stunden drei Voten „ohne Auszeichnung“ ohne zugleich mindestens eine Pro- oder eine Abwartend-Stimme bekommen zu haben, ist sie vorzeitig gescheitert.

Weitere Details siehe unter Wahlmodus und Auswertung. Technische Hinweise für den Auswertenden gibt es hier.

Inhaltsverzeichnis

Review des Tages

Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages:


Das „Cinema Center“ in Busan, das den vom „UNESCO Creative Cities Network“ vergebenen Titel „Stadt des Films“ trägt. Die Hafenstadt hat sich nach Chungmuro zum Zentrum der südkoreanischen Filmindustrie entwickelt.

Der südkoreanische Film hat nach einer ersten Blütezeit in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren schwierige Zeiten unter der Militärdiktatur erlebt. Erst mit der Demokratisierung ab Ende der 1980er Jahre konnte sich die südkoreanische Filmindustrie erneuern und gewann ab Ende der 1990er Jahre weltweit an Bedeutung. In den vergangenen Jahrzehnten entwickelte sich Südkorea zu einer Filmgröße: Südkorea stellt den fünftgrößten Kinomarkt der Welt nach Zuschauern bei etwa 50 Millionen Einwohnern und beherbergt mit dem Kinobetreiber „CJ CGV“ einen Technologieführer der Kinowelt.

Für das südkoreanische Kino und die Filmindustrie haben sich verschiedene Begriffe etabliert. Ähnlich wie Hollywood für den US-amerikanischen Film steht, steht Chungmuro für den südkoreanischen Film. Der Seouler Bezirk war einst das Zentrum der südkoreanischen Filmindustrie. Mittlerweile kommt diese Stellung allerdings der südlichen Hafenstadt Busan zu, der 2014 vom UNESCO Creative Cities Network der Titel „Stadt des Films“ zuerkannt wurde.

30. JuliBearbeiten

Diese Kandidatur läuft mindestens bis zum 19. August.

VolleyballBearbeiten

Nach all der Aufregung bei der Kandidatur des Artikels Beachvolleyball wollte ich mich eigentlich nur noch um das Schreiben kümmern. Aber nach der großen Überarbeitung des Hauptartikels Volleyball habe ich mich nun doch entscheiden, auch diesen Artikel hier zur Wahl zu stellen. Der wesentliche Grund für meine Meinung ist, dass der Artikel schon eine Lesenswert-Auszeichnung hat, die aber zwölf Jahre alt ist. Die damals ausgezeichnete Version hat mit dem heutigen Artikel kaum noch Ähnlichkeit. Deshalb bitte ich euch um eine Neubewertung.

Bei der Überarbeitung habe ich mich am Beachvolleyball-Artikel orientiert. Ich habe mich bemüht, alle wichtigen Aspekte zu behandeln, alles so genau wie möglich mit Einzelnachweisen zu belegen und passende Fotos auszuwählen. Von den drei aufgeführten Büchern besitze ich selbst nur das der FIVB; bei den anderen habe ich die in den Einzelnachweisen angegeben Stellen über Google Books gefunden. Okay, dann mal los mit den Bewertungen. --MSchnitzler2000 (Diskussion) 14:44, 30. Jul. 2019 (CEST)

Schon in der Einleitung stolpere ich über eine in meinen Augen Fehlgewichtung mit der massiven und überproportionalen Bewertung der Nationalmannschaften zu Ungunsten der Vereine. Der Satz In den frühen Jahrzehnten dominierten die Mannschaften aus Osteuropa, vor allem die Sowjetunion und die Tschechoslowakei, die Sportart. ist schon sachlich falsch, da er sich einmal mehr allein auf die WM und Olympia bezieht und damit auch eine chronologische Schieflage aufweist. Die "frühen Jahrzehnte" sind maximal die bis 1950 und nicht wie hier gemeint zwischen 1950 und 1985. Zumal bei der Aufzählung der Nationen eindeutig Kuba fehlt. Zudem ist es eine Fixierug auf den Männersport, denn bei den Frauen war neben der SU lange Zeit Japan Ton angebend (zudem ein komplette Olympiamedaillensatz bei den Männern), später zudem China - und wieder Kuba. Belegt ist das ohnehin nicht, es ist also eine eigene Interpretation. Kann man so machen, aber dann muß man eben mit Widerspruch zur Gewichtung leben. Das ist umso Bedauerlicher, weil danach vor allem im technischen Bereich ein wirklich guter, auch gut bebilderter Artikel folgt. Ins Stocken kam ich dann erst wieder bei Weitere kontinentale Meisterschaften. Warum sind die denn nicht einmal jeweils einen kleinen Flietext-Abschnitt wert? Btw - ein Gutteil der Artikel zu diesen kontinentalen Meisterschaften ist alles andere als aktuell. Trotz einiger (beschriebener) Mängel für mich alles in allem dennoch mit weit positiver Ausrichtung:   Lesenswert. -- Marcus Cyron Love me, love me, say that you love me! 17:13, 30. Jul. 2019 (CEST)
Zur Einleitung: Da war nirgendwo die Rede davon, dass es nur um die Nationalmannschaften geht. Ich habe es jetzt noch explizit dazugeschrieben. Sieh dir mal die Europapokal-Ergebnisse an, da siehst du am Anfang auch sehr viel Sowjet-Rot in den Siegerlisten. Volleyball wurde zwar um 1900 erfunden, aber richtig los mit den großen Turnieren und der Gründung der Verbände ging es erst Mitte des 20. Jahrhunderts. Deshalb kam man diese Zeit ab etwa 1950 m.E. die frühen Jahrzehnte nennen. Bei Japan gebe ich dir recht, hatte ich in der Einleitung vergessen und jetzt ergänzt. Kuba stand schon drin.
Die Ergebnisse sind in den Abschnitten zu den einzelnen Wettbewerben alle belegt. Wo siehst du da Interpretation? Die Einleitung ist wie in WP:WSIGA beschrieben, eine „Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte des Artikelinhalts“.
Die Abschnitte zu den Vereinswettbewerben und Volleyball in einzelnen Ländern, wo es auch hauptsächlich um Vereine geht, sind zusammen länger als der Abschnitt über Nationalmannschaftswettbewerbe. Wo ist da ein massives Übergewicht zugunsten der Vereine?
Okay, den Abschnitt zu den anderen Kontinentalmeisterschaften werde ich noch etwas ausbauen. Die Aktualisierung der Einzelartikel habe ich für die nächsten Tage auch schon geplant, aber ich kann halt nicht alles gleichzeitig machen.
Vielleicht habe ich manche deiner Kritikpunkte auch nicht richtig verstanden. Aber dann erklär bitte genauer, was nicht passt. --MSchnitzler2000 (Diskussion) 21:06, 30. Jul. 2019 (CEST)
Alles vor Das ist umso Bedauerlicher bezieht sich einzig auf die Einleitung, die ich nicht wirklich rund finde. Und Belege, auch für die Wertungen, finden sich da nunmal nicht. -- Marcus Cyron Love me, love me, say that you love me! 21:27, 30. Jul. 2019 (CEST)
Du sagst immer noch nicht, wo du da Wertungen oder Interpretationen siehst. Die Aufzählung der erfolgreichsten Mannschaften (zuerst Ostblock und Japan, dann die anderen Genannten) ergibt sich wie gesagt aus den Siegerlisten der Wettbewerbe und die sind belegt. Soll ich jetzt etwa Dutzende Einzelnachweise zu den einzelnen Ergebnissen aus den entsprechenden Abschnitten an die wenigen Sätze aus dem Einleitungsabsatz kopieren oder wie stellst du dir das vor? Und „nicht wirklich rund“ ist eine pauschale Aussage, die mir nicht weiterhilft. --MSchnitzler2000 (Diskussion) 21:41, 30. Jul. 2019 (CEST)
Zuerst einige Anmerkungen:
Eine Mannschaft erzielt einen Punkt, wenn sie den Ball auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte schlägt oder den Gegner zu einem Fehler zwingt. Wenn es so wäre, dann gäbe ein unerzwungener Fehler keinen Punkt.
Die japanischen Mannschaft zeigte bei den Olympischen Spielen 1964 außerdem erstmals die nach ihr benannte Japan-Rolle, bei der sich der Spieler nach dem Spielen des Balls seitlich über die Schulter abrollt Mal abgesehen vom falschen Kasus bei japanischen: Meines Wissens gab es 1964 eine japanische Männer- und eine japanische Frauenmannschaft. Wer war es denn nun?
Dann wurden Vereine wie der Hamburger SV und der TSV 1860 München erfolgreich, die heute vor allem durch den Fußball bekannt sind Die waren damals auch vor allem durch Fußball bekannt.
Servette Geneve verlinkt auf eine Begriffsklärung, in der kein Volleyballverein vorkommt. Hier wäre meines Erachtens ein Rotlink besser.
Die Kritik von Marcus teile ich eigentlich nur bei Weitere kontinentale Meisterschaften, der Abschnitt ist wirklich dürftig.
Was mir noch fehlt, ist ein Abschnitt über berühmte Volleyballerinnen und Volleyballer. Gibt es Spielerinnen oder Spieler die ihre Zeit geprägt haben? Regla Torres taucht beispielsweise nur im Einzelnachweis 80 auf, ist aber laut dem Artikel zu ihr als beste Volleyballerin des 20. Jahrhunderts ausgezeichnet worden, vermutlich ist irgendeine sowjetische Spielerin Rekordeuropameisterin. Bei den Männern wüsste ich nicht mal, wer bester Volleyballer des Jahrhunderts gewesen sein könnte. Solche Auszeichnungen, Rekordsiegerinnen und Rekordnationalspielerinnen haben halt den Vorteil, dass man Namen nennen kann, ohne dabei TF zu betreiben. Und ohne Personen wirkt der Artikel wie Hockey ohne Chand oder Eishockey ohne Gretzky.
alles in allem derzeit   Lesenswert Gruß --Geher (Diskussion) 20:15, 30. Jul. 2019 (CEST)
Danke für die detaillierte Kritik. Die einzelnen angesprochenen Sätze habe ich angepasst. Zu kontinentalen Meisterschaften siehe meine Antwort oben. Da Volleyball ein Mannschaftssport ist, wollte ich mich (im Gegensatz zum Beachvolleyball-Artikel) mehr auf die Mannschaften konzentrieren. Aber ich kucke mal, was ich zu einzelnen Spielern/Spielerinnen finde. Bei Volleyball in Deutschland habe ich ja immerhin schon mal die Volleyballer des Jahres erwähnt. --MSchnitzler2000 (Diskussion) 21:06, 30. Jul. 2019 (CEST)
Nach lesen der Einleitung.
  1. ich würde den letzten Absatz mit den frühen Jahrzehnten finde ich in der Einleitung unpassend. Wenn überhaupt was zu den führenden Ländern gesagt wird dann die aktuelle Situation
  2. mir fehlt der Bezug zu Faustball und Beachvolleyball
  3. die Herkunft/Bedeutung des Namendist nur angedeutet
  4. das mit dem 3mal berühren + Block ist für die Einleitung zu unverständlich.
viel Erfolg--Hfst (Diskussion) 22:12, 30. Jul. 2019 (CEST) bearbeitet Hfst (Diskussion) 06:18, 31. Jul. 2019 (CEST)
Ich habe die Einleitung ergänzt und explizit dazu geschrieben, dass der Name Volleyball vom volley geschlagenen Ball kommt. Ein Hinweis auf die Varianten ist jetzt auch in der Einleitung. Faustball kannte ich bisher gar nicht, aber ich habe es jetzt mal im Abschnitt Varianten hinzugefügt. Was ist unpassend daran, etwas zur Geschichte in der Einleitung zu schreiben, wenn ein großer Teil des Artikels sich auf historische Ergebnisse bezieht? Die Einleitung ist wie gesagt eine Zusammenfassung des Artikels. Was ist an drei Mal berühren unverständlich? --MSchnitzler2000 (Diskussion) 12:59, 31. Jul. 2019 (CEST)

  Info: Ich habe in den letzten Tagen den Abschnitt zu den Kontinentalmeisterschaften ausgebaut (und dazu auch die Übersichtsartikel zu den Meisterschaften aktualisiert). Außerdem habe ich noch einen Abschnitt zu herausragenden Spielern und Trainern geschrieben. Benutzer:X2liro hat auch noch einige Einzelheiten verbessert, vielen Dank dafür. Meiner Meinung nach sind damit die bisherigen Kritikpunkte erledigt. Ich bitte diejenigen, die bisher abgestimmt haben, sich die Änderungen der letzten Tage mal anzusehen und zu kommentieren (Benutzer:Marcus Cyron, Benutzer:Geher, Benutzer:Hfst). Auch weitere Bewertungen sind natürlich willkommen. --MSchnitzler2000 (Diskussion) 00:48, 5. Aug. 2019 (CEST)

Danke, da ist auf alle Fälle vieles besser. Dennoch würde ich dir raten, noch einmal Jemandem mit Sprachgefühl über den Artikel schauen zu lassen, selbst ist man oft Betriebsblind (ich bin da auch nicht gut genug). Es sind auf alle Fälle an einigen Stellen Formulierungen, die recht gestelzt oder unbeholfen klingen. -- Marcus Cyron Love me, love me, say that you love me! 00:59, 5. Aug. 2019 (CEST)
Marcus Cyron, werd doch bitte endlich mal konkret und nenn wenigstens ein paar Beispiele. Sonst ist die Aussage „an einigen Stellen Formulierungen, die recht gestelzt oder unbeholfen klingen“ wie deine vorherigen Kommentare wieder nur eine pauschale Kritik. Das nervt und hilft weder mir noch dem Artikel. --MSchnitzler2000 (Diskussion) 18:50, 5. Aug. 2019 (CEST)
Ach weist du, irgendwann bin ich es wirklich nur noch leid, bei jedem Hinweis von dir angemotzt zu werden, und so geht du hier mit allen um, die dir nicht für jedes Wort durchweg Applaus zukommen lassen. Aber bitte, allein schon in der Einleitung sind Formulierungen wie und bei den Frauen haben China und Kuba noch einige Titel gewonnen oder werden die Spiele in Polen intensiv in den Medien übertragen. Das ist eine Mischug aus Kindersprache und gestelzt. Und damit bin ich hier raus und nehme mein früheres Votum auch zurück. -- Marcus Cyron Love me, love me, say that you love me! 21:15, 5. Aug. 2019 (CEST)
Den Absatz "In den frühen Jahrzehnten" gefällt mir immer weniger. Ich sehe drei sinnvolle Änderungsmöglichkeiten: Darstellen, welche Länder heute führend sind. Die ganze Geschichte darstellen. Den Absatz weg lassen. Oder anders gesagt: als Leser will ich in der Einleitung kein heraus gepicktes Detail. Wobei das Detail, wer heute führend ist schon interessiert. Unabhängig davon ist der Zeitraum auf den sich der Absatz bezieht viel zu vage.
Für die "Starting Six" hätte ich gerne einen Beleg.
Den Satz mit den 3 Ballberührungen und dem Block werde ich gelegentlich umformulieren. Wenn's dann nicht gefällt einfach zurück ändern.
--Hfst (Diskussion) 06:58, 5. Aug. 2019 (CEST)
Lies doch bitte erstmal den Artikel, bevor du deine Aussagen nur wiederholst. Wenn du wenigstens die Einleitung mal komplett lesen würdest, könntest du sehen, dass da kein herausgepicktes Detail von früher steht, sondern eine Zusammenfassung des Artikelinhalts. Übrigens hast du meine Nachfragen oben vom 31.7. immer noch nicht beantwortet. --MSchnitzler2000 (Diskussion) 18:50, 5. Aug. 2019 (CEST)
@MSchnitzler2000 willst Du was von mir oder will ich was von Dir?--Hfst (Diskussion) 19:43, 5. Aug. 2019 (CEST)

  Exzellent Nach den zahlreichen Korrekturen und Erweiterungen, insbesondere des Kapitels „Herausragende Volleyballspieler und Trainer“, halte ich den Artikel für exzellent--Ahwie (Diskussion) 09:42, 5. Aug. 2019 (CEST)

Wie eingangs erwähnt wollte ich KALP noch eine Chance geben. Aber es ist offensichtlich sinnlos, wenn von einigen Benutzern nur gejammert wird, statt Nachfragen zu beantworten. Artikel werden nicht inhaltlich bewertet, sondern danach, ob Benutzer wie MC gerade gute Laune haben. Das hat mit seriöser Arbeit oder Diskussion nichts zu tun. Deshalb gebe ich die Kandidatur auf und werde KALP ab sofort endgültig fernbleiben. Es gibt schließlich angesichts der bevorstehenden Europameisterschaften und der neuen Bundesliga-Saison Sinnvolleres zu tun, als sich hier weiter zu ärgern. Immerhin haben wir mit Benutzer:X2liro einen neuen engagierten Mitarbeiter für Volleyball-Themen gefunden. --MSchnitzler2000 (Diskussion) 14:43, 6. Aug. 2019 (CEST)

Es ist eine Frechheit. Man gibt Hinweise und wird von dir dafür angemacht. Das ist absolut unkollegiales Verhalten. Du willst hier etwas von uns. Unsere Hinweise, unser Urteil. Wenn du es dann bekommst, reagierst du wie ein kleines Kind. Du willst überhaupt keine Hinweise und auch nicht wirklich die Artikel noch verbessern. Du wllst einfach nur Applaus. Nene, nicht die Anderen, Herr Autobahnfalschfahrer, sind das Problem. -- Marcus Cyron Love me, love me, say that you love me! 15:55, 6. Aug. 2019 (CEST)
Der Artikel ist während der Kandidatur verbessert worden, was Deine These widerlegt, dass MSchnitzler2000 an einer Verbesserung des Artikels nicht interessiert wäre. Was sich leider nicht verbessert hat, ist Dein Umgangston, Marcus. Der ist für KALP so ungeeignet, wie für jede andere Seite in der Wikipedia. --Geher (Diskussion) 20:00, 6. Aug. 2019 (CEST)

  Exzellent --Vielen Dank und Grüße Woelle ffm (Uwe) (Diskussion) 00:06, 7. Aug. 2019 (CEST)

  Exzellent Fein belegter Artikel der gut strukturiert und exzellent bebildert ist. Die vom Hauptautoren getroffenen Entscheidungen kann man m. E. ohne Schaden für den Artikel so treffen. --mirer (Diskussion) 01:31, 7. Aug. 2019 (CEST)

@MSchnitzler2000 Du schreibst weiter oben, ich solle Deinen Artikel lesen. Für mich ist das Intro das wichtigste. Solange das nicht passt braucht man sich um den Rest nicht zu kümmern. Trotzdem die Frage: wäre es nicht schöner, wenn in #Technik die Bilder entsprechend ihrem Inhalt in die Unterabschnitte verschoben werden?--Hfst (Diskussion) 06:37, 7. Aug. 2019 (CEST)
  •   Exzellent Bin zwar nur Laie auf dem Gebiet von Sportartikeln, aber wenn ich die relevanten Kriterien anwende finde ich kaum was kritikwürdiges. Nachvollziehbar belegt, logisch und gut gegliedert, verständlich geschrieben und ansprechend illustriert. --Alabasterstein (Diskussion) 10:01, 7. Aug. 2019 (CEST)

Unabhängig vom Ausgang der Kandidatur freue ich mich, dass Volleyball in der Wikipedia derart detailliert und weit über den Fokus auf Deutschland hinaus vertreten ist. Der Hauptartikel Volleyball ist in meinen Augen   Exzellent. Er sammelt sehr umfangreich die wichtigen Fakten zum Sport und liest sich in meinen Augen dank eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses mittlerweile sehr gut. --X2liro (Diskussion) 23:26, 7. Aug. 2019 (CEST)

eine Frage aber noch: Gibt es einen Grund, warum der Teilschutz der Seite seit 2011 aufrecht erhalten ist? --X2liro (Diskussion) 23:26, 7. Aug. 2019 (CEST)
unqualifiziert; bis zu diesem Zeitpunkt wurde jedes halbes Jahr eine sperre gesetzt, da VM war, dies ist auch zu sehen bei der Versionsgeschiecht 500--Vielen Dank und Grüße Woelle ffm (Uwe) (Diskussion) 23:46, 7. Aug. 2019 (CEST)

Was mich sehr irritiert, ist der Umgang mit den Nachweisen. Einerseits wird jeder Satz in einigen Absätzen w.z.B. in Spielfeld und Rotation einzeln mit demselben Beleg versehen (ein einzelner Beleg für den gesamten Absatz reicht!) und andererseits tauchen Absätze wie der zweite in Ball und Auszeiten gänzlich ohne Beleg auf. Von der satzweisen Belegung kann man halten was man will, aber fehlende Nachweise für ganze Abschnitte, die über das rein Beschreibende und Offensichtliche hinausgehen - z.B. die beiden bei Spielsysteme - sind nicht akzeptabel. Was ich auch nicht verstehe, ist, wieso der Geschichtsabschnitt nicht ganz oben steht. Aber das mag Geschmackssache sein. Viele Grüße, Schnurrikowski (Diskussion) 12:49, 8. Aug. 2019 (CEST)

  • anmerkung: ich finde die bildunterschrift des piktograms sollte, um seine bezugnahme auf die offiziellen olympischen symbolbilder, einordnend erweitert werden. that all Bunnyfrosch 22:05, 12. Aug. 2019 (CEST)

Am Anfang von Volleyball#Techniken gibt es eine Sammlung von Bildern. Zusätzlich zu den oben genannten Dingen finde ich, es verbessere den Artikel, wenn jemand die Bilder in die entsprechenden Unterabschnitte verschiebt.--Hfst (Diskussion) 06:40, 13. Aug. 2019 (CEST)

Ich hätte folgende Fragen/Anregungen:

  • Ist es korrekt, dass ein Libero nicht Mannschaftskapitän sein darf/soll? Falls ja, warum?
  • Welche Spitzengeschwindigkeiten werden beim Sprungaufschlag bzw. Angriffsschlag erreicht und wie werden sie gemessen?
  • Wie sieht es mit Volleyball im Sportunterricht auch im internationalen Vergleich aus?

Danke! --Püppen (Diskussion) 15:19, 18. Aug. 2019 (CEST)

  •   Lesenswert Ein Werk, in dem ungemein viel Kleinarbeit steckt, dafür herzlichen Dank. Für meine Begriffe ist der Beitrag mit geschätzt 400 Fußnoten allerdings völlig überbelegt, weist aber zugleich offenkundige Mängel auf. Liest man den Abschnitt „Medizinische Aspekte“, so fragt man sich, warum ein solch „ungesunder“ Sport gefördert werden sollte. Zudem scheint mir die Auswahl der Belegstellen eher zufällig zu sein. Kann es denn sein, dass es so wenig ernstzunehmende Literatur gibt? Lesenswert ist der Artikel aber dennoch. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 03:45, 20. Aug. 2019 (CEST)

  keine Auszeichnung zum einem wegen des vorletzten Abschnitts "In den frühen Jahrzehnten ..." der ist mir zu vage, erst recht in der Einleitung. Zweitens wegen der Bilder im Abschnitt Volleyball#Technik; die gehören in in die Unterabschnitte. Und dann kann man sich die Frage stellen, ob ein KALP Verfahren sinnvoll ist wenn der Hauptautor sich von der Bewerbung zurückgezogen hat.--Hfst (Diskussion) 07:55, 20. Aug. 2019 (CEST)

  Lesenswert Ich hatte schon beim Artikel Beachvolleyball darauf hingewiesen, dass Sachverhalte aus den Hauptartikeln (spez. Spieler) nicht nochmal referenziert werden müssen. Wie Hans-Jürgen Hübner richtig bemerkte, ist der Artikel völlig überbelegt. Als Bsp. seien nur die Abschnitte Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und Volleyball in einzelnen Ländern genannt. Diese ausufernden Belege, wobei größtenteil jeder Satz mit der selben REF versehen ist und zusätzlich auf den Hauptartikel verwiesen wird, ist mMn weit entfernt von einem exzellenten Zustand. Ein dickes Lob trotzdem für die Fleißarbeit, die sicher lesenswert ist, aber mehr leider nicht. MfG--Krib (Diskussion) 08:25, 20. Aug. 2019 (CEST)

Ich sehe mich gezwungen, mich doch noch mal kurz zu melden. Ich habe die Kandidatur seit meinem Rückzug weiter beobachtet, um eventuell auftauchende sinnvolle Hinweise noch für die Arbeit am Artikel nutzen zu können. Aber da kam leider nichts Brauchbares mehr. Schnurrikowski widerspricht sich innerhalb weniger Sätze selbst, wenn er gleichzeitig mehr und weniger Belege wünscht und entgegen Kribs Behauptung wurden bei der Beachvolleyball-Kandidatur nicht zu viele, sondern zu wenige Belege bemängelt und entsprechend nachgeliefert. Das Thema Totholz vs Internetbelege hatten wir dort auch schon in aller Ausführlichkeit. Hfst wiederholt wie ein trotziges Kind seine Behauptung mit den Bildern, obwohl leicht erkennbar ist, dass für die Fotos in den relativ knappen Unterabschnitten gar kein Platz ist. Püppen stellt Fragen, die nur mit unzulässigem Original Research zu beantworten wären. Es wäre gut, wenn jemand diese Kandidatur beendet, egal ob mit oder ohne Auswertung. --MSchnitzler2000 (Diskussion) 14:48, 20. Aug. 2019 (CEST)

Hier mal der Diff-Link zu meiner angeblichen Behauptung und ich habe nichts von "Beachvolleyball-Kandidatur" geschrieben! OfG--Krib (Diskussion) 15:10, 20. Aug. 2019 (CEST)
"Schnurrikowski widerspricht sich innerhalb weniger Sätze selbst, wenn er gleichzeitig mehr und weniger Belege wünscht." Entweder hast du meinen Beitrag nicht gelesen oder nicht verstanden. Bitte lies ihn dir noch einmal in Ruhe durch. Viele Grüße, Schnurrikowski (Diskussion) 16:20, 20. Aug. 2019 (CEST)
Püppen stellt drei Fragen: die erste sollte aus dem Regelwerk beantwortbar sein. Bezüglich der 2ten Frage würde ich fast eine Wette eingehen, dass das an einem sportwissenschaftlichem Lehrstuhl untersucht wurde. In Aufschlag (Tennis)#Trivia sind Geschwindigkeiten angegeben. Und was beim Tennis sollte auch beim Volleyball gehen. Aber macht halt Arbeit, dass zu finden. Von daher ist Dein Vorwurf an Poppen, er fordere Dich zu WP:OR auf unberechtigt.--Hfst (Diskussion) 20:32, 20. Aug. 2019 (CEST)

10. AugustBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 20. August/30. August.

John Parrott/ErfolgeBearbeiten

Diese Liste führt die Erfolge des Snookerspielers John Parrott auf. Parrott war zwischen 1983 und 2010 Profispieler und hat in dieser Zeit insgesamt 17 Profiturniere gewonnen und stand bei 22 weiteren im Finale. Unter den Titeln befinden sich Siege bei der Snookerweltmeisterschaft und bei der UK Championship, allerdings kein Titel beim Masters, wodurch Parrott nicht Mitglied der Triple Crown ist.

Meine neueste Liste aus meiner /Erfolge-Serie ist wie auch schon die vor knapp zwei Wochen als informativ ausgezeichnete Liste Jimmy White/Erfolge angelehnt an die erste Liste ihrer Art und war somit nicht im Review. Fragen, Anmerkungen, usw. beantworte ich gerne. Grüße, --Snookerado (Diskussion) 17:59, 10. Aug. 2019 (CEST)

Ich finde den Namen des Artikels fragwürdig. John Parrott/Statistik z. B. wäre sinnvoller. Wenn man alle Erfolge auflisten wöllte, dann müsste doch auch der britische Ritterorden aufgeführt werden, den er lt. Hauptartikel erhalten hat. Was ein Erfolg ist und was nicht, liegt im Auge des Betrachters.--Stegosaurus (Diskussion) 19:16, 17. Aug. 2019 (CEST)

Auf dieses Lemma bestehe ich – wie ich schon bei der Kandidatur der ersten Liste gesagt habe – eigentlich nicht, an sich ist aber die Ernennung zum MBE, die ich jetzt noch in der Einleitung erwähnt habe, eher eine Auszeichnung als ein (sportlicher) Erfolg. Zudem stehen ebenjene Listen, die nicht ausgelagert wurden, ebenfalls unter der Überschrift Erfolge, wie beispielsweise hier hier zu sehen ist. Daher ist /Erfolge in meinen Augen das beste Lemma für solche Listen. Grüße, --Snookerado (Diskussion) 13:01, 18. Aug. 2019 (CEST)

14. AugustBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 24. August/3. September.

Jens Petersen (Historiker)Bearbeiten

Liebe Wikipedianer,

Jens Petersen (auch Jean Petersen; * 13. August 1934 in Rendsburg) ist ein deutscher Historiker. Der Spezialist für die Zeitgeschichte Italiens war langjähriger Mitarbeiter und stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts (DHI) in Rom. Petersens 1973 erschienene Analyse der Entstehung der „Achse Berlin–Rom“ gilt nach wie vor als grundlegend. Darüber hinaus veröffentlichte er zahlreiche unselbständige Schriften vor allem zum italienischen Faschismus und zur deutschen Sicht auf Italien im 19. und 20. Jahrhundert.

Ich möchte den Artikel über den Deutschrömer Petersen hiermit zur Kandidatur für eine Auszeichnung stellen: Benutzer:Andropov hat ihn initiiert und ich habe vor allem in den vergangenen Monaten hauptsächlich den Werkteil ausgebaut und vertieft. Ein vorgeschaltetes Review, in dem inhaltliche Punkte besprochen wurden, ist auf der Diskussionsseite einsehbar. Ich möchte an dieser Stelle nur nochmal auf das Problem hinweisen, dass zu Petersen so gut wie keine übergreifende Sekundärliteratur verfügbar ist. Mit dem Artikel wollte ich dem außerhalb deutscher Fachkreise leider weitgehend vergessenen Historiker, der sich um die Vermittlung zwischen deutscher und italienischer Kultur so verdient gemacht hat und mit zahlreichen, oft schwer auffindbaren Schriften in Erscheinung getreten ist, eine Stimme geben.

Ich hoffe, trotz Ferienmonats August werden genügend von euch abstimmen. Vielleicht finden seine Bücher, die meines Erachtens von einer „Kunst des Erzählens“ (F. Gregorovius) zeugen, auf dieser Weise auch den ein oder anderen neuen Leser. Gespannt auf euer Urteil, mit besten Grüßen --Pascal Oswald (Diskussion) 11:12, 14. Aug. 2019 (CEST)

Alles gesagt. Klassisch   Lesenswert. Von der Qualität her ähnlich wie Erich Meuthen. --Armin (Diskussion) 22:40, 16. Aug. 2019 (CEST)

  Abwartend mit Tendenz zu lesenswert. Insgesamt eine schöne Wissenschaftlerbiographie.

  • Besonders gefällt mir, dass nicht nur der Lebenslauf nacherzählt wird, sondern auch auf die wissenschaftliche Arbeit eingegangen wird. Bei der Dissertation ist das sehr gut gelungen, die anderen Arbeiten werden meines Erachtens ein bisschen zu summarisch abgehandelt. Häufig wird mir nicht richtig klar, worin die wirkliche Leistung Petersens Aufsätze bestand, da die Beschreibung sehr allgmein gehalten bleibt. Beispiele: "Zur Verbreitung der Thesen De Felices, die 1975 in der italienischen Öffentlichkeit eine polemische Debatte ausgelöst hatten und auch von angloamerikanischen Historikern rezipiert wurden, trug Petersen auch durch Veröffentlichung eines Aufsatzes bei", "In einem weiteren Aufsatz analysierte Petersen die urbanistische und politische Entwicklung Roms..." oder "Es entstanden unter anderem Arbeiten zum Verhältnis des italienischen Historikers Delio Cantimori zu Deutschland,[44] zur Mafia,[45] zur Resistenza, zum Sommer 1943 in Italien und zur deutschen Reaktion auf den Sturz Mussolinis[46] sowie ein langer Aufsatz zum italienischen Nationalbewusstsein nach 1945." Mir als Laien wird nicht wirklich klar, was diese Aufsätze dermaßen auszeichnet, dass sie im Artikel aufgeführt werden müssen.
  • Persönlich finde ich die Rezensionen ein bisschen zu breit dargestellt Besonders, weil sie sich häufig auf die üblichen Lobhudeleien beschränkt ("brilliant", "immer noch lesenswert", "eindrucksvoll"...), die man auch weglassen könnte, besonders wenn es um Rezensionen in Tageszeitungen geht. So etwas mag zwar manchmal auch zutreffend sein, wird aber inzwischen von vielen so inflationär gebraucht, dass sie sicher nicht nur mich schon zu einigen Fehlkäufen verleitet haben.
  • Sprachlich finde ich den Artikel häufig komplizierter als nötig. Könnte natürlich sein, dass das auch dem Thema geschuldet ist (der Stil erinnert mich lustigerweise an diese in die deutsche Sprache überstzten Infobroschüren, die man in italienischen Museen oder Touristeninformationen bekommt). Teilweise werden viele Informationen in lange Aufzählungen oder Schachtelsätze verpackt. Besonders irritierend finde ich den etwas eigenwilligen Gebrauch von Doppelpunkt und Semicolon. Beispiele: "In letztgenannter Arbeit konnte Petersen zeigen, dass Mussolini den in der Selbstinszenierung des Regimes gebrauchten Begriff vom stato totalitario von antifaschistischen Kritikern übernommen hatte: Nach Petersen war es der Liberale Giovanni Amendola, der in einem Artikel in der Zeitung Il mondo vom 12. Mai 1923 erstmals den Begriff verwendete;[29] diese These war lange Konsens der Forschung, während 2018 Uwe Backes und Günther Heydemann den katholischen Politiker Luigi Sturzo als Wortschöpfer ausmachten." oder "Dabei legte er unter anderem dar, wie die Forschung herausgearbeitet habe, dass die Machtübernahme des Regimes im Oktober 1922 während des Marschs auf Rom und die im Januar 1925 erfolgten Gesetze zur Konsolidierung der Diktatur durch „Fundamentalkompromisse“ zustandegekommen seien, an denen die Monarchie, das Heer und die Marine, die Großindustrie, die Bürokratie, die Justiz und die katholische Kirche als fiancheggiatori teilgehabt hätten; Petersen gebrauchte in diesem Kontext den eigentlich für demokratische Systeme gebrauchten Begriff der checks and balances, der ihm seitdem als Charakterisierung der Herrschaftsstruktur des faschistischen Regimes zugeschrieben wird.[36]"
  • Kleinigkeiten:
    • Den Satz "2005 beteiligte sich Petersen noch an zwei Tagungen, später hielten ihn gesundheitliche Gründe davon ab, sich am geschichtswissenschaftlichen Diskurs zu beteiligen.[13]" finde ich etwas missverständlich, wenn 2006 und 2007 noch veröffentlicht hat. Gemeint ist wohl, dass er ab 2005 nicht mehr auf Tagungen auftrat.
    • Sind so viele Weblinks zu verschiedenen Onlinekatalogen wirklich notwendig?
Lieber Benutzer:RobNbaby, zunächst vielen Dank für Dein Interesse am Artikel und Deine Kritik. Auf Deine einzelnen Punkte gehe ich gerne hier kurz ein:
1. Was Du zu den Aufsätzen schreibst: Deren Bedeutung mag für den Nicht-Fachmann im Einzelnen unklar sein, da hast du Recht, ich kann in einem Wikipediaartikel aber nicht anfangen, diese hinsichtlich Innovativität zu beurteilen (siehe Wikipedia:Keine Theoriefindung); das hat in einer Allgemein-Enzykloplädie meines Erachtens nichts verloren und wäre andernorts zu veröffentlichen. Da meines Wissens nach so gut wie keine wissenschaftliche Literatur zum historiographischen Werk Petersens existiert, bleibt mir nichts anderes übrig, als die Bandbreite seines Werks darzustellen, indem ich auf seine eigenen Arbeiten verweise: Petersens Leistung besteht nun mal vor allem darin, zahlreiche unselbständige Schriften veröffentlicht zu haben. Und: Ja, die von dir genannten Aufsätze halte ich großteils für außerordentlich wichtig. Leider ist es nicht so, dass unbedingt das qualitativ Hochwertigste (und ein Qualitätsurteil ist natürlich auch bis zu gewissem Grad subjektiv) immer am meisten zitiert wird in der Fachwelt, gerade der Aufsatz über die urbanistische Entwicklung Roms wird aber durchaus manchmal zitiert. Die Arbeit zur Mafia halte ich für wichtig, da Petersen einer von ganz wenigen deutschen (wenn nicht der einzige) Historikern ist, die sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben, wie unten durch das Terhoeven-Zitat erläutert wird (und das gilt ebenso für Resistenza etc.; für wirklich innovativ halte ich diese Aufsätze meistens weniger, aber der Aspekt der durch Sprachbarrieren oft schwierigen Kulturvermittlung ist ja auch zu berücksichtigen). Zum Cantimori-Artikel kann ich leider nichts sagen, kann mir aber gut vorstellen, dass er, obwohl kaum zitiert, innovativ war, da italienische Historiker wie Di Rienzo und Simoncelli sich erst danach mit Cantimori auseinandergesetzt haben. Das De Felice-Fass will ich schon gar nicht aufmachen, da er in der deutschen Geschichtswissenschaft eher negativ beurteilt wird: Außer Wolfgang Schieder und Petersen (sowie ein Nachruf von Lutz Klinkhammer [und – Nachtrag – teils Rudolf Lill]) hat meines Wissens jedoch kein deutscher Wissenschaftler bislang zu De Felice etwas Ausführlicheres publiziert. Für denjenigen, der mehr erfahren will, gibt es dann auch den Wikipedia-Artikel Renzo De Felice, der allerdings aktuell nicht auf gutem Stand ist. Das eben Angedeutete beruht auf meiner Beurteilung und sollte denke ich nicht im Artikel wiedergegeben werden, da es nicht durch eine Publikation gedeckt ist. So lange nichts veröffentlicht ist, muss ich schweigen; in unserer Jubiläums- und Event-Gesellschaft ist wohl zu erwarten, dass sein Werk nach seinem Tod größeres Echo finden wird.
2. Das kann ich gut verstehen und auch ich halte Tageszeitungen nicht für unproblematisch, es gibt eben aber kaum andere Urteile über Petersen, und aus diesem Grund haben Andropov und ich das eingebaut. Immerhin sind es renommierte Tageszeitungen. In der Tat könnte man aber überlegen, wie schon von Andropov angedeutet, die Wiedergabe von „Lobhudelei“ etwas zu reduzieren. Dann bitte nochmal Rückmeldung oder selbst eingreifen
3. Das will ich nicht auf mir sitzen lassen, vor allem den Vergleich mit den Infobroschüren, die von Fehlern häufig strotzen. Ich hingegen denke, als Muttersprachler Deutsch zu beherrschen, und traue auch Rezipienten einen komplizierteren Satzbau zu. Das ist sicher auch Geschmackssache, wie das Urteil Andropovs zeigt, der dem Artikel gute Lesbarkeit attestierte und der dankenswerterweise einige Formulierungen nochmal überarbeitet hat. Ich verfolge zwar keinen Thomas-Mann-Stil, bin aber, wie auch auf meinem Profil steht, kein Freund einer allzu ausgeprägten Parataxe. Ich finde vielmehr, das liest sich furchtbar, und ein guter Artikel lebt von Sinnzusammenhängen, die sich nicht nur durch Konnektoren, sondern m.E. oft schöner durch Verwendung von Subjunktionen darstellen lassen. Mit Kleist gesprochen bedeutet das, dass der hypotaktische Satzbau den Gleichlauf der Gedanken wiedergibt. Du hast vielleicht Recht, dass ich an der von dir genannten Stelle etwas zu viel Semikola gesetzt habe (ich schaue sie mir nochmal an!), aber grundsätzlich teile ich die Meinung einer meiner Dozentinnen, die wiederholt darauf hinwies, dass die deutsche Schrift noch über andere Satzzeichen als den Punkt verfügt. Ich hoffe, nicht zu harsch gewesen zu sein und allzu dick aufgetragen zu haben, aber doch meine Meinung diesbezüglich klar zum Ausdruck gebracht zu haben. Nachtrag: ich gebe zu, dass Partizipialkonstruktionen schwer lesbar sind, das hängt aber auch mit der inhaltlichen Komplexität der Materie zu tun; und ich möchte konzise bleiben. Ich werde mir unter dem Aspekt nochmal den Artikel durchlesen und schauen, ob ich das ein oder andere sprachlich vereinfachen kann, dazu werde ich aber voraussichtlich erst in ein paar Tagen kommen.
4. Zu deinen Kleinigkeiten: Die erste zeigt, dass du aufmerksam gelesen und dir Gedanken gemacht hast, aber „später“ impliziert aus meiner Sicht doch nicht ein „unmittelbar darauf“, oder? Ich sehe damit eigentlich kein Problem; außerdem weiß ich nicht, wann die 2006 und 2007 publizierten Arbeiten verfasst wurden. Zu zweitens: Die meisten Aufsätze habe ich inzwischen zitier; grundsätzlich finde ich die Kataloge aber sehr nützlich, vor allem in ihrer Gesamtheit, auch ich konnte auf diese Weise vieles entdecken konnte. Nicht jeder Katalog bringt dieselben Ergebnisse, man könnte vielleicht aber nochmal nachschauen, ob sich etwas wiederholt. Werde das tun oder wäre auch dankbar für Mitarbeit von eurer Seite, da ich ehrlich gesagt mich lieber um Inhaltliches als um solche Formalia kümmere. Für allzu relevant für den Artikel halte ich es auch nicht. Schöne Grüße--Pascal Oswald (Diskussion) 14:16, 18. Aug. 2019 (CEST)
Da die meisten unselbstständigen Schriften inzwischen anders in den Artikel eingebaut sind, können die Katalog-/Bibliographie-Nachweise in den Weblinks mE auch ganz entfallen. Gruß in die Runde, --Andropov (Diskussion) 14:46, 18. Aug. 2019 (CEST)
Ich bin dafür, die zwei Kataloge, die jetzt noch da sind, beizubehalten, da sie noch das ein oder andere enthalten, was nicht zitiert wird. Ich habe nochmal einige Ergänzungen vorgenommen. In der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft habe ich leider beim ersten Durchschauen weder etwas zu Hitler-Mussolini noch zu Quo vadis, Italia? finden können. Was haltet ihr von der Idee, den Werkteil in die drei Unterkapitel „Dissertationsschrift über die Entstechung der Achse Berlin-Rom“, „Arbeiten in der Zeit als Referent am Deutschen Historischen Institut in Rom“, „Arbeiten des pensionierten Historikers“ o. Ä. (mir gefällt das so im einzelnen auch noch nicht ganz unbedingt, ein erster Vorschlag) zu untergliedern?--Pascal Oswald (Diskussion) 20:37, 19. Aug. 2019 (CEST)
Ich denke, groß werde ich jetzt nichts mehr beitragen. Ohne Druck auszuüben oder euch gar zu verpflichten, möchte ich nur, falls ihr es noch nicht gesehen habt, mögliche mir bekannte Interessenten, die mir gerade spontan einfallen: @Enzian44:, @Bernd Preiss:, @Magiers: und @Hans-Jürgen Hübner:, @5glogger: darauf aufmerksam machen. Freundlicher Gruß --Pascal Oswald (Diskussion) 20:50, 19. Aug. 2019 (CEST)
und vielleicht viertens noch „Urteile der Fachwelt“ o. Ä.--Pascal Oswald (Diskussion) 20:54, 19. Aug. 2019 (CEST)
Viele Zwischenüberschriften sind oftmals kein Ausdruck von Qualität. --Armin (Diskussion) 21:01, 19. Aug. 2019 (CEST)
Ich finde den Werkteil schon ziemlich lang und würde eine Untergliederung der Lesbarkeit halber nicht schlecht finden, vielleicht gibt es zu der Frage weitere Stimmen? --Andropov (Diskussion) 08:25, 20. Aug. 2019 (CEST)
Es wurde ja schon enorm viel zu dem Artikel diskutiert, sehr tief analysiert und offenbar auch schon viel im Artikel umgebaut. Aber wenn man mich schon fragt, dann will ich zumindest ganz kurz Stellung nehmen, auch auf die Gefahr hin, dass das längst besprochen und abgehakt ist. (1) Sprachlich top. Gut verständlich und (im Rahmen des Möglichen) sehr lebendig. Was ich schade finde: (2) Das Leben kommt etwas kurz (Jugend, Familie etc.). Das ist zweifellos dem Material geschuldet, aber kann man nicht bei Petersen selbst etwas abfragen (vielleicht auch ein Bild)? Oder wäre das schon eigene Forschung? (3) Zur Erzähl-Kunst Petersens würde man sich das eine oder andere Beispiel wünschen. (4) Der Abschnitt "Werk" gehört m.E. dringend untergliedert. Insgesamt: Meiner Meinung nach klare Tendenz zu lesenswert, auch wenn - oder gerade weil - es kein populäres Thema ist.--Bernd Preiss (Diskussion) 10:40, 20. Aug. 2019 (CEST)

Selbst für die inzwischen doch deutlich gestiegenen Anforderungen im historischen Bereich ein klares   Lesenswert. Nur zwei kleine Anmerkungen: Bei solchen biographischen Artikeln, die sich mit forscherischer Tätigkeit befassen, fällt die Diskrepanz zwischen dem durchaus anspruchsvollen Text, der ohne Vorkenntnisse nur schwer zu verstehen ist – was unvermeidbar ist –, und dem übertriebenen Bemühen, bibliographische Angaben zu simplifizieren (wie etwa bei Zeitschriften durch Angaben wie „Band“), besonders krass, und für mein Empfinden unangenehm auf. Wer diesen Text liest, braucht keine kindische Hilfe zum Verständnis bibliographischer Angaben. Aber das sei nur eine Marginalie. Das gleiche gilt für die vollkommen unnötige Irritation, die durch die Zusammenfassung von gerade einmal zwei Belegen entsteht (Beleg 10; „Beleg“ ist im übrigen ein sehr treffender Begriff), was die numerische Abfolge der Fußnotenzeichen im Text stört und zu Unklarheiten beim Rücksprung in den Text führt. Aber das soll der Gesamtwirkung keinen Abbruch tun. Herzlichen Dank für den schönen Beitrag. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 03:26, 20. Aug. 2019 (CEST)

Für das ausgeschriebene Band kann Pascal nix, das war meine Entscheidung – die ich eigentlich ungern als kindisch framen lassen möchte :) Mein Beweggrund dafür: Genauso wie bei Aufl. ist bei Bd. kaum etwas gekürzt durch die Abkürzung, der Leser muss für ein bzw. zwei Zeichen „Ersparnis“ aber erstmal den gedanklichen Mehraufwand erbringen, diese Abkürzung aufzulösen: Und das hier, da wir keine Platzprobleme haben. Ich sehe in dieser Verkomplizierung keinen Mehrwert, während die gedankliche Komplexität schwieriger zu reduzieren ist. Gruß, --Andropov (Diskussion) 07:32, 20. Aug. 2019 (CEST)
Da bei Zeitschriften in allen Zitierweisen zunächst die Nummer des (fast immer) Jahresbandes angegeben wird, ist diese zusätzliche Angabe „Band“ m. E. überflüssig und erhöht den Leseaufwand, insbesondere für Menschen, die sich für Historiker interessieren ;-) Ich fühle mich jedenfalls ein wenig auf den Arm genommen, wenn ich das mal so salopp formulieren darf (und mit Rücksicht darauf, dass dir die Bezeichnung als „kindisch“ nicht gefällt). Der Abstand zwischen einem anspruchsvollen Text und einer Formatierung, die sich an Unerfahrene wendet, sticht mir jedenfalls unangenehm ins Auge. Aber dafür gibt es hier in der Wikipedia ja zahllose weitere Beispiele, und das soll unser Urteil natürlich nicht trüben. Grüße, --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 08:39, 20. Aug. 2019 (CEST)


Zuerst zur wohl wichtigsten Zwischenüberschriftsfrage: Eine Untergliederung fände ich persönlich an sich gut, wie genau, darüber kann man diskutieren. Grundsätzlich sollte man überlegen, ob man beim Werkteil eher thematisch oder chronologisch vorgeht, ich habe mich nunmehr im Artikel für das Letztere entschieden. Mein Vorschlag: 2.1 Die Dissertationsschrift über die Entstehung der „Achse Berlin-Rom“; 2.2 Weiteres wissenschaftliches Wirken; 2.3 Urteile der Fachwelt. Damit hätten wir vielleicht im Sinne von Benutzer:Armin P. nicht allzu viele Zwischenüberschriften. Vielen Dank an euch alle, die ihr ein Votum oder Kommentare abgegeben habt! Benutzer:Bernd Preiss: Zu Deinem zweiten Punkt: Ich finde so etwas immer problematisch, v.a. auf Wikipedia, wo das nach Wikipedia:Keine Theoriefindung sicher nicht gehen sollte: Einem Hobsbawm-Biographen wurde jüngst angekreidet, den Nachlass allzu indiskret ausgeschlachtet zu haben. Ich habe erstens wohl überhaupt nicht die Möglichkeit, irgendwie persönlich anzufragen, und zweitens auch nicht die Intention: Petersen scheint (bewusst?) keine Bilder von sich veröffentlicht zu haben, in allen mir bekannten Publikationen ist nichts zu finden, das möchte ich aus Gründen der Privatssphäre akzeptieren. Zu deinem 3. Punkt: Meinst du im Artikel oder hier? Ich persönlich finde, Quo vadis, Italia? liest sich besonders gut, es ist m.E. journalistischer Stil. Gleiches gilt für die FAZ-Artikel. Auch viele der sonst zitierten Arbeiten sind m.E. flüssig zu lesen, z.B. durch die Verwendung metaphorischer Bilder wie „Fahrer ohne Führerschein“ in Bezug auf die politische Führung des damaligen Italien oder dem „proteushaften Charakter des Achsenbündnisses“...--Pascal Oswald (Diskussion) 11:24, 20. Aug. 2019 (CEST)

Ich finde deinen 11:24-Vorschlag mit den drei Gliederungspunkten gut, Pascal. --Andropov (Diskussion) 20:29, 20. Aug. 2019 (CEST)
  Lesenswert Zur Gliederung will ich mich nicht äußern, ich kenne noch Bücher, in denen im Inhaltsverzeichnis Gliederungssbschnitte genannt werden, aber keine Zwischenüberschriften im Text erscheinen. Das können wir natürlich nicht nachahmen. --Enzian44 (Diskussion) 12:20, 20. Aug. 2019 (CEST)

19. AugustBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 29. August/8. September.

Frauenstimmrechtsbewegung in DeutschlandBearbeiten

Die Frauenstimmrechtsbewegung entwickelte sich in Deutschland ab den 1890er Jahren, als zum einen das allgemeine Wahlrecht für Männer auf die politische Agenda kam und zum anderen die Frauenbewegung durch die Beschlussfassung des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) die Erfahrung machte, dass die Anliegen der Frauen nicht gehört wurden. Der Begriff der Stimmrechtsbewegung wird allgemein auf einen Teil der bürgerlichen Frauenbewegung bezogen. Doch auch die sozialistische Frauenbewegung setzte sich für das Frauenwahlrecht ein, wobei beide Seiten auf die gegenseitige Abgrenzung Wert legten. Zum Bewegungskern gehörten die überregional agierenden Aktivistinnen Anita Augspurg, Minna Cauer, Lida Gustava Heymann, Helene Stöcker, Marie Stritt, Clara Zetkin und Martha Zietz, die ein soziales und politisches Netzwerk bildeten. Sie wirkten als Vortragsreisende und Rednerinnen und galten als Vorbilder und Bahnbrecherinnen.

Zu diesem Artikel wurde ich durch das Frauenwahlrechtsjubiläum angeregt. Er war nun mehrere Monate im Review und ich habe ihn entsprechend der hilfreichen Anmerkungen ausgebaut und korrigiert. Herzlichen Dank an alle, die sich mit Rat und Tat beteiligt haben! Ich freue mich auf eure Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge und Voten. BG, --Leserättin    (Diskussion) 17:48, 19. Aug. 2019 (CEST)

Der Artikel behandelt den Lemmagegenstand im enzyklopädischen Rahmen vollständig und ausgewogen. Die Gliederung ist schlüssig. Die Quellenbasis offenbart eine umfassende Recherche aktueller Fachliteratur zum Artikelgegenstand. Die Sprache ist gelungen und neutral formuliert. Das Review verlief konstruktiv und auf dortige Verbesserungsvorschläge wurde umfassend und gewissenhaft reagiert. Als einer der Reviewer denke ich dass der Artikel nach unseren Kriterien   Exzellent ist. Danke für die Arbeit an diesem schönen Enzyklopädiebeitrag. Gruß -- Nasir Wos? 00:11, 20. Aug. 2019 (CEST)

  Exzellent Herzlichen Dank für den sauber chronologisch aufgebauten, auf angemessener Literatur basierenden Artikel, der zudem den Stand der Forschung knapp umreißt. Für mich war dieser Überblick vielfach erhellend und lehrreich. So habe ich bisher die Rolle des preußischen Vereinsgesetzes völlig unterschätzt, aber auch die Beurteilung der Fraktionierungen in der modernen Forschung war mir nicht bekannt, um nur zwei Beispiele zu nennen. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 08:28, 20. Aug. 2019 (CEST)

  Exzellent Ganz klar exzellent - Gliederung passend, durchgängig neutral und sehr gut lesbar geschrieben, Bebilderung stimmig. Das war sicher eine ganze Menge Arbeit. Hut ab und vielen Dank an die Hauptautorin, Schnurrikowski (Diskussion) 13:15, 20. Aug. 2019 (CEST)

21. AugustBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 31. August/10. September.