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Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen

(Weitergeleitet von Wikipedia:KALP)
Abkürzung: WP:KALP, WP:KEA

Auf dieser Seite werden Artikel nominiert und diskutiert, die möglicherweise exzellent oder lesenswert sind, sowie Listen oder Portale, die möglicherweise informativ sind. Während einer Kandidatur wird entschieden, ob sie eine entsprechende Auszeichnung verdienen.

Die Auszeichnungen sollen qualitativ hochwertiges Schreiben kennzeichnen und belohnen. Durch Nominierung und Abstimmung sollen Seiten gesammelt werden, die Leser leicht als überdurchschnittlich oder hervorragend identifizieren und Autoren sich zum Vorbild nehmen können. Sie sollen Mitarbeiter motivieren, auch noch den letzten Schritt zur Verbesserung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals zu gehen, und ihnen dafür eine kleine Anerkennung der Community zukommen lassen. Bitte beachte beim Ausarbeiten von Kritik den Kritik-Knigge. Beachte ihn auch, wenn du auf Kritik antworten willst.

Artikel, die gezielt für lesenswert kandidieren, können auch unter Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel eingetragen werden. Das Verfahren ist dort beschrieben. Kandidaturen für exzellente Bilder finden sich unter Wikipedia:Kandidaten für exzellente Bilder.

Vorgehen

Jeder kann einen Kandidaten zur Wahl stellen und sich an der Bewertung beteiligen. Wie du dafür vorgehst, erfährst du hier im Detail. Ein Review vor der Kandidatur ist empfehlenswert. Alle Benutzer, auch unangemeldete (IP-Benutzer), sind stimmberechtigt. Jeder hat ein Votum. Man stimmt ab, indem man seinen Diskussionsbeitrag auf dieser Seite mit einer der Bewertungen „keine Auszeichnung“, „lesenswert“ oder „exzellent“ (für Artikel) oder „informativ“ (für Listen und Portale) kennzeichnet. Die Kennzeichnungen „abwartend“ und „neutral“ sind auch möglich. Die Begründung seines Votums hinsichtlich der Qualitäten der bewerteten Seite wird empfohlen, damit der Auswerter die Entscheidungen nachvollziehen und der Autor die Kritikpunkte aufgreifen kann. Es existieren folgende unverbindliche Vorlagen zur Stimmabgabe:

Qsicon informativ.svg Informativ
{{BE|i}}
Qsicon lesenswert.svg Lesenswert
{{BE|l}}
Qsicon Exzellent.svg Exzellent
{{BE|e}}
QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung
{{BE|k}}
QS icon grey neutral.svg Neutral
{{BE|n}}
QS icon violet abwartend.svg Abwartend
{{BE|a}}

Wenn du eine bestehende Auszeichnung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals aufgrund von Mängeln nicht mehr für berechtigt hältst, kann diese in einer neuen Kandidatur überprüft werden. Das ist frühestens 14 Tage, nachdem die Mängel auf der Diskussionsseite benannt und seitdem nicht behoben wurden, erlaubt. Eine genaue Erläuterung der Richtlinien für Bewertungen von Artikeln mit Auszeichnungsstatus findet sich hier.

Kriterien

Alle Kandidaten müssen fachlich korrekt sein und dürfen keine gravierenden Fehler enthalten. Artikel mit Lücken in Kernbereichen sind auch dann nicht auszeichnungswürdig, wenn die Lücken auf nicht existierende Literatur zurückzuführen sind. Alle vorgeschlagenen Seiten halten sich an Wikipedia-Richtlinien und -Standards für gute Artikel, Listen oder Portale. Eine detaillierte Darstellung der unterschiedlichen Bewertungsstufen findet sich in der Kriteriendarstellung, folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte.

Informative Listen und Portale
  • decken ihren Informationsbereich gut strukturiert und im Wesentlichen vollständig ab
  • sind optisch und sprachlich ansprechend sowie übersichtlich und nicht überladen
  • Listen haben zudem eine Einleitung
  • Portale haben ein passendes Layout, regen zur Mitarbeit an und werden aktiv betreut
Lesenswerte Artikel
  • sind Artikel überdurchschnittlicher Qualität
  • besitzen eine verständliche Einleitung, können jedoch aufgrund tolerierter Fachsprache im Detail für Laien unverständlich sein,
  • können inhaltliche Lücken außerhalb der Kernbereiche aufweisen
Exzellente Artikel
  • sind besonders herausragende Artikel
  • sind hervorragend geschrieben und angemessen illustriert
  • behandeln ihr Thema vollständig ohne gravierende Auslassungen
  • wirken weder einschläfernd noch anbiedernd
Auswertung

Die Kandidatur wird frühestens am 10. Tag (für exzellent am 20. Tag) nach dem Einstellungsdatum ab 0:00 Uhr ausgewertet (d. h. bei einer Nominierung am 7. kann am 17. ab 0:00 Uhr ausgewertet werden, für exzellent am 27. ab 0:00 Uhr). Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung. Die Auswertung erfolgt primär durch eine Gewichtung und Wertung der für oder gegen die Auszeichnung vorgebrachten Argumente. Sollten keine gravierenden Mängel festgestellt worden sein, gilt folgendes Auswertungsschema: Ein Artikel ist mit einer „Lesenswert“-Auszeichnung auszuwerten, wenn die Summe aus „Exzellent“- und „Lesenswert“-Stimmen mindestens drei Stimmen mehr ergibt als die Zahl der Stimmen „keine Auszeichnung“.

Gibt es am 10. Tag mehr „Exzellent“-Stimmen als „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, so wird die Kandidatur zur Überprüfung des Exzellent-Status um 10 auf insgesamt 20 Tage verlängert. Hat der Artikel am 20. Tag insgesamt mindestens fünf „Exzellent“-Stimmen und mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, dann gilt er als „exzellent“.

Als vorzeitig exzellent können Kandidaturen ausgewertet werden, die nach mindestens 10 Tagen mindestens zehn „Exzellent“-Stimmen und keine einzige „Keine Auszeichnung“-Stimme erhalten (wenn es zugleich mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen gibt).

Eine Liste oder ein Portal ist nach 10 Tagen als „informativ“ auszuwerten, wenn bis dahin mindestens drei „Informativ“-Stimmen mehr als „Keine Auszeichnung“-Stimmen abgegeben wurden.

Bei einer geringen Beteiligung an der Kandidatur und eines sich für eine Prämierung abzeichnenden Stimmungsbildes kann die Kandidatur nach dem Ermessen der Auswerter verlängert werden.

Enthält eine Seite auch nur einen nachgewiesenen gravierenden inhaltlichen Fehler, so ist sie unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht oder nur mit einem begründeten niedrigeren Status auszuzeichnen. Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet, so dass der Status vor der Kandidatur bestehen bleibt. Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden. Weist eine Kandidatur ab 24 Stunden nach Beginn fünf Voten „ohne Auszeichnung“ mehr als Auszeichnungsstimmen auf, oder nach mehr als 72 Stunden drei Voten „ohne Auszeichnung“ ohne zugleich mindestens eine Pro- oder eine Abwartend-Stimme bekommen zu haben, ist sie vorzeitig gescheitert.

Weitere Details siehe unter Wahlmodus und Auswertung. Technische Hinweise für den Auswertenden gibt es hier.

Review des Tages

Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages:


Passwang aus der Vogelperspektive: Blick nach Südwesten

Der Passwang, früher auch Barschwang (schweizerdeutsch Baschwang /baʃˈvaŋ/), ist ein Bergkamm (am Hauptgipfel Vogelberg 1204 m ü. M.) auf dem Gemeindegebiet von Mümliswil-Ramiswil im Solothurner Jura, Schweiz. Er grenzt im Nordwesten und Norden an die solothurnische Gemeinde Beinwil und an Lauwil im Kanton Basel-Landschaft. Über den Passwang führt der gleichnamige Gebirgspass mit einer Strasse, die mit einer Passhöhe von 943 m ü. M. über Mümliswil und Beinwil die südlichen Teile des Kantons Solothurn mit dem Schwarzbubenland verbindet. Die heutige Passhöhe liegt in einem kurzen Tunnel. Rund 700 Meter östlich des nördlichen Tunnelportals liegt die Passwanghöhe (992 m ü. M.) und weitere 150 Meter östlich Mittler Passwang, mit 1001 m ü. M. der natürliche und historische Pass über den Bergkamm. Der Passwang gilt auch als Aussichtspunkt.

23. NovemberBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 3. Dezember/13. Dezember.

BüyükkaleBearbeiten

Büyükkale (türkisch für Große Burg) ist ein Felsrücken in der hethitischen Hauptstadt Ḫattuša. Er war von der frühen Bronzezeit im späten 3. Jahrtausend v. Chr. bis in römische Zeit besiedelt. Schon vor der Ankunft der Hethiter in der Zeit der Hattier existierte eine befestigte Siedlung, ebenso in der Zeit der assyrischen Handelskolonien (Karumzeit). Während des hethitischen Großreichs wurde der Hügel immer weiter bebaut und befestigt und trug in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr. den Regierungssitz der hethitischen Großkönige. Auch in späterer, phrygischer, hellenistischer und römischer Zeit gab es ummauerte Siedlungen auf dem Büyükkale. Ab dem frühen 20. Jahrhundert wurde der Felsrücken – vornehmlich von deutschen Archäologen – eingehend erforscht und ausgegraben. Für die Hethitologie bedeutsam ist die dortige Burganlage auch wegen einer großen Anzahl an Keilschrifttafeln in hethitischer, aber auch in mehreren anderen Sprachen, die in den Gebäuderesten gefunden wurden.

Ich war der Meinung, dass die Residenz der hethitischen Großkönige einen ordentlichen Artikel verdient hat. Und jetzt wüsste ich gern von Euch, ob er ein Sternchen verdient hat. Grüße --Kpisimon (Diskussion) 15:55, 23. Nov. 2019 (CET)

Ich kann als Laie nicht beurteilen inwieweit die Literaturbasis ausgeschöpft wurde. Das was bei den Quellen steht scheint jedoch eine solide und kenntnisreiche Zusammenstellung zu sein. Der Artikel fasst IMHO alles relevante seriös und solide bequellt zusammen. Bereits im Review gesehen und ich denke es ist nicht vermessen hier ein Laien-  Exzellent zu geben. Gruß -- Nasir Wos? 11:34, 24. Nov. 2019 (CET)

  Abwartend --Methodios (Diskussion) 11:42, 25. Nov. 2019 (CET) Was ist mit den Redundanzen und warum diese Ausgliederung mit rund 50% mehr Zeichen als der Hauptartikel? --Methodios (Diskussion) 11:42, 25. Nov. 2019 (CET)

Hallo Methodios, ich muss gestehen, ich verstehe das Problem nicht ganz. Im "Hauptartikel" - ich nehme doch an, Du meinst Ḫattuša - ist Büyükkale ein Absatz von gerade mal (auf meinem Bildschirm) sechs Zeilen gewidmet, wo siehst Du da Redundanzen? Hätte ich Deiner Meinung nach den gesamten Inhalt dieses Artikels dort in den einen Absatz reinquetschen sollen? Etwas ratlos grüßt --Kpisimon (Diskussion) 14:08, 25. Nov. 2019 (CET)
Moin. Danke der Nachfrage. Naja, auf meinem Bildschirm sinds neunzehn Zeilen und die zwei Bilder ;-) Ist aber nicht mein Problem. Mir fehlt eher der noch deutlichere Verweis von Ḫattuša#Büyükkale auf den Artikel hier (siehe Artikel ...). Und von Büyükkale#Forschungsgeschichte auf denselben Absatz in Ḫattuša#Forschungsgeschichte - und ein wenig kürzen beim Kandidaten (ich les da für meinen Geschmack ein bissel zu viel doppelt). Ist aber wohl Geschmackssache oder eine Stilfrage. Beim Absatz Geschichte ist das mMn inhaltlich und mit dem Verweis auf Ḫattuša#Geschichte besser gelungen (aber noch nicht gaaanz excellent mMn). Geht doch ;-) Grundsätzlich wie immer: mMn wird in dewiki ein klein wenig zu wenig nach links und rechts geschaut: was sagen andere Artikel? Sollte aber wenigstens vor einer Kandidatur mal abgeklärt sein. Danach läufts eh wieder aus dem Ruder. Garantiert ;-). --Methodios (Diskussion) 17:09, 25. Nov. 2019 (CET)
Danke für die Erläuterungen, jetzt verstehe ich es eher. Die beiden Querverweise hab ich eingebaut. Beim Kürzen muss ich leider passen. Die Forschungsgeschichte Büyükkales ist ja nicht identisch mit der von Hattusa. Alles, was hier in dem Kapitel steht, ist essentiell für die Erforschung von Büyükkale, und deshalb möchte ich nichts rausnehmen, auch wenn es vielleicht bei Hattusa nochmal drinsteht. Für die Geschichte gilt das ähnlich. Beim "Hauptartikel" könnte man wohl manches ändern, den nehm ich mir irgendwann auch noch vor, aber alles zu seiner Zeit. Grüße --Kpisimon (Diskussion) 19:27, 25. Nov. 2019 (CET)
  Exzellent Für sich gesehen ist der Artikel ja auch excellente. Mit Deinen Verbesserungen kann ich leben, und dass Du Ḫattuša mal adaptirst, glaub ich Dir aufs Wort. Du hast für dewiki in diesem Bereich schon viel Gutes getan. --Methodios (Diskussion) 07:22, 26. Nov. 2019 (CET) P.S. Nur soviel noch zur Erklärung: Mein Stil ist es eben nicht, ich hätte erst adaptirt und dann candidirt. --Methodios (Diskussion) 07:29, 26. Nov. 2019 (CET)

  Exzellent, ein interessanter Artikel! --DerMaxdorfer (Diskussion / Ein bisschen Liebe!) 20:41, 25. Nov. 2019 (CET)

  Exzellent - Bittel, Neve und Seeher wären sicher sehr stolz. Jürgen Seeher liest den Artikel vielleicht sogar selbst. -- Marcus Cyron Hit me with your best shot 22:42, 25. Nov. 2019 (CET)

Würde mich freuen, und würde mich natürlich auch interessieren, was er davon hält. Bis hierher erstmal Dank an Euch alle! --Kpisimon (Diskussion) 12:04, 26. Nov. 2019 (CET)

  Exzellent – nur noch Kleinstkram und eher unwichtig: Die Belege sollten einheitlich mit Punkt oder ohne abgeschlossen werden. Vielen Dank für die leider etwas zerhackte (Museumsbesuch hat natürlich Vorrang ;-)) Lektüre. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 16:36, 8. Dez. 2019 (CET)

Danke Dir, auch für Deine Verbesserungen. Um die Punkte kümmere ich mich natürlich noch bei Gelegenheit. Ich hoffe, der Museumsbesuch hat sich gelohnt? Grüße --Kpisimon (Diskussion) 17:00, 8. Dez. 2019 (CET)
Unbedingt, der Schwerpunkt war aber eher Ostasien, mit Seitenblicken nach Südosten. Grüße --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 05:30, 9. Dez. 2019 (CET)

  Exzellent --Udimu (Diskussion) 23:20, 9. Dez. 2019 (CET)

24. NovemberBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 4. Dezember/14. Dezember.

Evangelium nach MatthäusBearbeiten

Das Evangelium nach Matthäus ist das erste der vier Evangelien des Neuen Testaments. Es stammt aus einem judenchristlichen Milieu in Syrien, entstand nach Mehrheitsmeinung etwa 80/90 n. Chr. und beschreibt Jesus von Nazaret als königlichen Messias aus dem Haus Davids sowie als Sohn Gottes. In scharfer Abgrenzung gegen jüdische Autoritäten (Pharisäer) schildert Matthäus, wie sich Jesus dem Volk Israel freundlich und hilfreich zugewandt habe. So habe er die Prophetenworte des Alten Testaments erfüllt. Die Lehre Jesu wird in fünf großen Reden entfaltet, von denen die Bergpredigt am bekanntesten ist. Nachfolge Jesu wird für Matthäus konkret im gerechten Handeln. Nach Ostern sah sich die Gemeinde des Matthäus beauftragt, Menschen aus allen Völkern zu missionieren. Sie wurden durch die Taufe der Ekklesia (Gemeinde, Kirche) eingegliedert; die Autorität des Simon Petrus garantierte die authentische Jesustradition. Schon sehr früh rezipierte die mehrheitlich heidenchristliche Großkirche das Buch und machte es zu ihrem Hauptevangelium.

Passend zur Adventszeit, gewissermaßen. Natürlich wollte ich die Erfahrungen mit Jesus Sirach beim SW hier nutzen. Das ließ sich angesichts der Unmenge von Literatur zu Matthäus so nicht umsetzen, bis darauf, dass ich die großen Lexika und Einführungswerke genutzt hab, um zu sondieren, was in einen Überblicksartikel gehört.--Ktiv (Diskussion) 07:28, 24. Nov. 2019 (CET)

Hi Ktiv, bitte beende und archiviere das Review. Sollten jetzt auf beiden Seiten Kommentare kommen wird es unübersichtlich. Danke, mfG--Krib (Diskussion) 19:20, 24. Nov. 2019 (CET)
  keine Auszeichnung Ich hab die Kandidatur bereits erwartet - nach dem pushing auf rund dreimal? soviele Zeichen. Nach wie vor aber wird in dewiki getan, als gäbe es lediglich römisch-katholische und evangelische (verfassungsgerichtlich verbriefte bekenntnisgebundene) Theologie. Dabei gibt es schon eine ganze Weile die ebenfalls universitäre Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie der Universität München. Die orthodox-katholische Theologie fehlt mir in dem Artikel zur Gänze. Dabei ist sie die ursprüngliche. Ich schreib ja auch grad an einem Matthäus-Kommentar, und da stößt mir diese Einäugigkeit bitter auf. --Methodios (Diskussion) 11:31, 25. Nov. 2019 (CET)
Inhaltlich kann es bei deinem Votum nur um Konstantinos Nikolakopoulos und seine Einführung ins NT gehen. Der Autor vertritt die Zweiquellentheorie (und baut für konservativere Leser eine Brücke, indem er einen aramäischen Text des Apostels Matthäus für denkbar hält, der aber nicht erhalten sei und nicht vom Autor des vorliegenden Evangeliums übersetzt wurde, sondern zu diesem im Verhältnis der "Akkomodation" stehe). Er wird einmal in einem EN zitiert. Könnte man jetzt im Sinne eines konfessionellen Proporzes öfter in die Fußnoten setzen, bei jedem Punkt, den er auch so sieht wie Luz und andere, fragt sich nur, ob so ein Proporz eine gute Idee ist. Soweit mir bekannt, spielt die konfessionelle Herkunft in der NT-Exegese heute keine Rolle. Ich habe Nikolakopoulos zu Mt gerade noch einmal durchgesehen - es ist ein Einleitungswerk, kein Kommentar; die Kommentarliteratur in seiner Liste ist neugriechisch. Die Beiträge heutiger orthodoxer Fachleute zur Matthäusforschung für "ursprünglicher" zu halten als die von evangelischen oder katholischen Kollegen, bzw. von Israelis wie Ruzer, sei dir unbenommen, ich halte das für POV.--Ktiv (Diskussion) 12:46, 25. Nov. 2019 (CET)
Jaja, kann […] nur um […] gehen. Aber der POV kommt natürlich von mir LOL. Bei Dir gibts natürlich keinen ROFL. Aber Spaß beiseite: NPOV halte ich ohnehin objektiv für unmöglich. Jeder hat so seine subjektive Sicht, seine subjektiven Erfahrungen etc. pp. --Methodios (Diskussion) 17:23, 25. Nov. 2019 (CET)
Soll das ein Quiz sein? Nikolakopoulos hat den Lehrstuhl für biblische Exegese. An wen oder was soll ich sonst denken?--Ktiv (Diskussion) 17:40, 25. Nov. 2019 (CET)
Es gibt eine "gute" Milliarde (mehr oder weniger ;-) "Gläubiger" (Christen). Und es gibt ich weiß nicht wieviel Promille Theologen. Und nein, dewiki ist kein! Fachlexikon. Man(n) sollte schon auf dem Teppich bleiben und die 99,% auch mitberücksichtigen! Dewiki ist nicht nur! zur Abschreckung und Entkirchlichung da. Die Gläubigen sollten sich da auch noch! (wenigsten so ein bißchen) drin finden können (mein ich nach so einigen Ausbildungen in verschiedensten Konfessionen wie auch Religionen). --Methodios (Diskussion) 19:31, 25. Nov. 2019 (CET)
?? Damit kann ich nichts anfangen. Wenn ich über ein theologisches Thema schreibe, versuche ich, einen guten fachlichen Standard zu bieten und dabei allgemeinverständlich zu schreiben, genauso wie jeder, der über ein historisches, biologisches oder sonstiges Thema schreibt. Ich sehe es nicht als Aufgabe eines enzyklopädischen Artikels an, dass religiöse Menschen sich darin "wiederfinden", sondern hier geht es um Sachinformation. Vielleicht möchtest du konkret werden und schreiben, worauf du eigentlixch hinaus willst wenn es nicht eine stärkere Berücksichtigung von Nikolakopoulos' Einführung ist?--Ktiv (Diskussion) 22:29, 25. Nov. 2019 (CET)
Schon klar, dass Du damit nichts anfangen kannst. Ich bin nochmal in mich gegangen, aber ich glaube, selbst vor einem halben Jahrhundert wäre ich so nicht herangegangen. Ich hätte mich zumindest mit der Lehrmeinung (m)einer Kirche explizit auseinandergesetzt. Theologie ist nicht nur Kathederwissenschaft oder Buchwissen. Ich denke da an Vater Ioann (Krestjankin) vom Heilige Mariä-Entschlafen-Höhlenkloster in Petschory. Einmal kam ein junger Absolvent einer Geistlichen Akademie zu ihm und stellte sich unter anderem mit Ich bin Theologe vor. Vater Ioann wunderte sich sehr und fragte: Wie - der vierte? Mir fehlen explizit die Lehrmeinungen der Kirchen - nicht nur der Orthodoxen Kirche. Und wenn ich aktuell den Baustein In Bearbeitung groß über dem Candidaten sehe, ist es einerseits schön, dass dort noch eine Menge passiert, andererseits halte ich die Bewerbung hier einfach noch für zu früh. Der Zeitpunkt hat mich ehrlich überrascht. Etwa eine Woche vor dem Start noch Review des Tages ... --Methodios (Diskussion) 08:27, 26. Nov. 2019 (CET)
Es geht hier um ein Literaturwerk der Antike, und das ist als solches darzustellen. Zu diesem Werk gibt es Forschungspositionen von Exegeten ("Kathederwissenschaft"9 in Fachliteratur ("Buchwissen"), und dabei spielt es heute keine Rolle, ob sie einer Kirche angehören, und wenn ja, welcher. Lehrmeinungen von Kirchen können nur unter Wirkungsgeschichte erfasst werden, und das geschieht exemplarisch (Zweireichelehre, Primat usw.), sonst würde es ja den Artikel sprengen. Spirituelle Wegweisung ist nicht Thema von WP-Artikeln.--Ktiv (Diskussion) 11:24, 26. Nov. 2019 (CET)
Nö? Schau mal Brahma Kumaris (Zeugen Jehova Indiens). Und auf die Disk. dort: Die Freigabeerklärung betrifft den ehemaligen Inhalt der Homepage http://www.businessportal24.com/de/Brahma_Kumaris_Raja_Yoga_37235.html . Aber ich bekomme den Ärger nicht bezahlt, mich mit Leuten wie Benutzer:Staphysagria herumzuprügeln. Und da gibt es noch tausende solcher Artikel hier, aber wie des Öfteren schon gesagt: ich bin für den Ruf von dewiki nicht verantwortlich. Und genauso daneben finde ich diese Einseitigkeit: Literaturwerk der Antike. Jo, aber nebenbei grundlegend für eine Weltreligion. So ein bißchen in der Mitte zwischen Brahma Kumaris und diesem Candidaten (der Theologie) hier wäre schön für dewiki. --Methodios (Diskussion) 12:05, 26. Nov. 2019 (CET)
Die Bedeutung für die Weltreligion Christentum ist Teil der Wirkungsgeschichte. im Artikel Lukasevangelium liest man unter der Überschrift "Verfasser" unter anderem: "In Kol 4,14 wird Lukas als Arzt bezeichnet. Da der Autor des Lukasevangeliums vor allem die Heilungsgeschichten von Jesus Christus beschreibt, kann man das Evangelium so lesen, dass es dem Autor nicht um Belehrungen, sondern um die Kunst des gesunden Lebens geht. Die Kunst des gesunden Lebens war für antike Ärzte wohl eine der wichtigsten Aufgaben. Jesus wird im Evangelium als Anführer der Kunst des gesunden Lebens dargestellt. Schlussfolgerung: Man erlange das gesunde Leben aus dem Glauben an Jesus Christus. Eine spätere Darstellung zeigt Lukas als Maler. Die malerische Sprache des Verfassers sollte diese Behauptung bestärken. Als Beleg wurde beispielsweise das Hüpfen des Johannes im Mutterleib angeführt. Ebenso soll das erste Marienbildnis aus der künstlerischen Hand des Hl. Evangelisten Lukas stammen. Wahrscheinlich stammt diese Zuschreibung aus der besonderen Marienbeziehung des Schriftstellers, die auch im Evangelium deutlich wird." Literaturangaben für diese Ausführungen: Fehlanzeige. Vielleicht findest du das spirituell erhebend, aber ich stell mir vor, dass jemand das für bare Münze und seriöse Exegese nimmt und damit an der Uni oder auch schon in der Oberstufe ins offene Messer läuft. Das ist es, was nach meiner Ansicht den Ruf der deutschen WP gefährdet.--Ktiv (Diskussion) 14:16, 26. Nov. 2019 (CET)
Die "Kunst des Schreibens" beinhaltet im Idealfall auch die "Gabe der Unterscheidung" (auch der "Münzen"). --Methodios (Diskussion) 20:03, 26. Nov. 2019 (CET)
Ich wünsche dir für deinen projektierten Matthäuskommentar, dass dir dabei eine klarere Argumentation gelingt als hier. Mit diesen Orakelsprüchen kann ich überhaupt nichts anfangen.--Ktiv (Diskussion) 20:24, 26. Nov. 2019 (CET)
Aus gegebenem Anlass hier die Rezension der Einleitung von Nikolakopoulos in der Theologischen Literaturzeitung. "Was die Rezeption historischer und philologischer Problemstellungen und Ergebnisse der modernen Bibelwissenschaft betrifft, so gibt sich das vorliegende Lehrbuch gemäßigt offen.… Weniger überzeugend sind demgegenüber die Ausführungen zum Verhältnis zwischen orthodoxer Hermeneutik und historisch-kritischer Methode (Teil XV). Hier wird leider weithin mit einem ganz pauschalen Bild von »der« westlichen Kirche, Theologie und Exegese im Unterschied zu »der« Orthodoxie gearbeitet.… Nicht nachvollziehbar ist zudem, dass in einem für den akademischen Unterricht bestimmten Lehrbuch ausschließlich Kommentare von orthodoxen Autoren aufgelistet werden, wo doch die in den einzelnen Kapiteln dargestellten Sachfragen ganz gewiss nicht nur in Werken orthodoxer Verfasser behandelt werden. Das ist besonders dann problematisch, wenn der Vf. sich erkennbar mit Positionen »westlicher« Neutestamentler auseinandersetzt, diese aber nur verkürzt und zum Teil einseitig wiedergibt, um dann umso klarer seine orthodoxe Sicht davon abzugrenzen." (Karl Wilhelm Niebuhr, siehe hier)
<Rausgerückt> Danke für die Rückmeldung. Alles bekannt. Ich meinte aber nicht nur dieses eine Werk (s. o.). Auch wenn nach aktueller Lehrmeinung orthodoxe Ansichten weniger überzeugend sind (außerhalb des Lehrbetriebes und vor allem für Orthodoxe sind sie es aktuell allerdings schon), ist das kein Grund, über die Ansicht von ca. 300 Millionen Angehörigen, immerhin die zweitgrößte christliche Gemeinschaft der Welt, mal so drüberwegzugehen. Bekenntnisgebundenheit darf auch für die Orthodoxie gelten. Und dass dieser (Artikel)Kandidat hier ausschließlich Kommentare von orthodoxen Autoren benutzt - die Gefahr besteht wohl nicht (da ist eher das Gegenteil der Fall). Das ist kein Argument gegen die Verwendung (auch) orthodoxer Literatur. Auch wenn diese kritisch zur historisch-kritischen Methode eingestellt ist, sie ist nun mal vorhanden und der Fakt sollte nicht einfach so ignoriert werden. Inzwischen sind Orthodoxe auch in Deutschland die drittgrößte christliche Konfession, in Österreich mittlerweile wohl schon auf dem zweiten Platz. Also nicht unwesentlich für dewiki. --Methodios (Diskussion) 11:46, 6. Dez. 2019 (CET)
Bitte konkret: Name, Titel, Erscheinungsjahr. Exegese, wie ich sie verstehe, sind Beiträge von einzelnen Personen, die sich über ein Thema, hier das Matthäusevangelium, miteinander austauschen. Die Vorstellung von 300 Millionen Menschen, die zum Matthäusevangelium die gleiche Meinung vertreten, hat mit wissenschaftlichem Diskurs nichts zu tun.--Ktiv (Diskussion) 17:02, 8. Dez. 2019 (CET)
<dazwischen quetscht>was 300mio rezipieren ist zumindest unter der Überschrift "Wirkungsgeschichte" interessant. Und es gibt sicher auch Literatur die das darstellt. Ob allerdings die Orthodoxen anders rezipieren oder ob ihre Wahrnehmung des MtEv bereits dargestellt ist weiß ich nicht. Vielleicht könnte ein Kundiger die orthodoxe Rezeption auf der Diskussionsseite darstellen. Dann kann man in einem 2ten Schritt sehen, ob und wie man es in den Artikel einbaut. --Hfst (Diskussion) 07:56, 9. Dez. 2019 (CET)
Hier eine Charakterisierung des MtEv mit quasi-offiziellem Charakter. Im Gegensatz zu Nikolakopoulos keine Auseinandersetzung mit moderner Exegese. Sollte die sehr selbstverständlich als Konsens vorgetragene Ansicht, dass der Verfasser Zöllner in Kafarnaum gewesen sei, gesellig und des Schreibens kundig gewesen sei und sein Buch zwischen 40 und 50 nChr auf aramäisch verfasst habe, unter Minderheitsmeinung referiert werden? --Ktiv (Diskussion) 11:28, 9. Dez. 2019 (CET)
  •   Abwartend  Neutral Grundsätzlich denke ich, dass mit Hilfe von Standardlehrwerken ein auszeichnungsfähiger Artikel möglich ist. Ein Wikipediaartikel hat auch kaum den Anspruch, jedem Auslegungsunterschied im Detail nachzugehen. Wenn nun Orthodoxe Auslegungen fehlen, ist das für mich eher eine Frage zwischen "Lesenswert" und "exzellent". Was mir aber doch zu denken gibt, ist, dass der Artikel weitgehend die Perspektive deutschsprachiger evangelischer Theologen wiedergibt. Das ist nicht so gravierend, wenn es um Fragen wie die Datierung geht, auch wenn der mir vorliegende einleitende Kommentar zum Matthäus-Evangelium in der Bibel des katholischen Bibelwerks vorsichtiger davon spricht, der Verfasser "scheine von der Zerstörung Jerusalems zu wissen". Auch bei den Theologischen Grundaussagen wurde bevorzugt Literatur deutschsprachiger evangelischer Theologen herangezogen. Ich bin nicht überzeugt, dass die mutmaßlich evangelische Seminarbibliothek hier nicht zu einem Bias führte. Wirklich auffällig finde ich das aber in der Wirkungs- und Forschungsgeschichte, denn hier findet die katholische Theologie fast nicht statt. Es wird sehr prominent der Diskurs der deutschsprachigen Protestanten wiedergegeben, aber die Theologische Bedeutung für die Römisch-Katholische Kirche, die immerhin eine Weltkirche ist, wird für mich nicht deutlich. Anders als Jesus Sirach überzeugt mich dieser Artikel daher leider nicht und ich stehe Stand jetzt zwischen "lesenswert" und "keine Auszeichnung". Andererseits ist der Artikel trotz der Schwächen doch sehr informativ und gut geschrieben - bis auf ein, zwei Stellen, zu denen ich Rückfragen habe, aber die hinterlasse ich auf der Diskussionsseite. --Jaax (Diskussion) 15:54, 25. Nov. 2019 (CET)
Die Forschungsgeschichte ist ein Problem! Saldarini, Sim, Fiedler und Backhaus, also Exegeten, die bei der aktuellen Diskussion führend sind, sind allesamt katholisch - vielleicht sollte man das hinzuschreiben. Für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts sieht es allerdings wirklich schwierig aus. Siehe den Artikel: Päpstliche Bibelkommission. Forschung im eigentlichen Sinn ist das ja nicht, wenn ein Lehramt die Antworten vorgibt. Und das war eben die formative Zeit, in der Zweiquellentheorie usw. im evangelischen Raum entwickelt wurden.--Ktiv (Diskussion) 18:38, 25. Nov. 2019 (CET)
Der Artikel ist nun wunschgemäß ergänzt, so dass der interessierte Leser Antwort auf die Frage bekommt: was hat die katholische ntl Exegese Anfang des 20. Jhs gemacht? Die Antwort darauf lautet, dass die Bibelkommission damals Fachfragen verbindlich entschieden hat, und zwar ohne große Argumentation; was das im Fall des MtEv genau bedeutet, ist dargestellt.--Ktiv (Diskussion) 10:49, 26. Nov. 2019 (CET)
Hallo Ktiv, tut mir leid, ich hatte in den letzten Tagen keine Kapazität, den Artikel weiter zu verfolgen. So weit ich das jetzt sehe, hast du die Problematik in der Forschungsgeschichte gut bearbeitet. Danke schon mal dafür. Ich will trotzdem ein wenig erklären, was ursprünglich zu meiner Kritik geführt hat: vor allem ist mir aufgefallen, dass zwar Kommentare katholischer Theologen in der Literaturliste angegeben sind, aber der Artikel größtenteils auf Literatur deutscher Protestanten beruht. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das in Bereichen wie der theologischen Bedeutung oder Wirkungsgeschichte keine Spuren hinterlässt - das meinte ich mit Bias. Meine Skepsis hat sicherlich etwas mit meinem Hintergrund (akademisch für Verzerrungen sensibilisiert wie persönlich als früheres EKD-Mitglied) zu tun. Und vielleicht irre ich mich auch und es ist, wie du sagst, so, dass die Konfession für die Exegese keine Rolle spielt, oder ich habe etwas in den Belegen übersehen. Eine abschließende Bewertung mag ich momentan nicht abgeben, aber ich denke, Lesenswert sollte trotz meiner Skepsis drin sein, denn ich habe durch den Artikel viel gelernt. Gruß, --Jaax (Diskussion) 00:22, 30. Nov. 2019 (CET)
Hallo Jaax, durch deine Rückfrage habe ich selbst einiges gelernt. Die katholische Exegese ist im 20. Jahrhundert einen weiten Weg gegangen, wußte ich vorher auch nicht. Siehe hier: Liste von Dokumenten der Päpstlichen Bibelkommission. Meine Idee, den artikel Matthäusevangelium zu überarbeiten, rührt daher, dass ich hier zwei Artikel von Matthias Konradt und Martin Vahrenhorst las, die mich faszinierten. Also das Katholische Bibelwerk hat offenbar überhaupt kein Problem, Artikel an evangelische Autoren zu vergeben, und ich, als Lutheraner, hab kein Problem, im katholischen Bibelwerk Mitglied zu sein. Mein Interesse wäre wohl geringer, wenn ich da ständig mit kirchlichen Lehrmeinungen indoktriniert würde; eine Lehrmeinung meiner eigenen Kirche zum Matthäusevangelium ist mir nicht bekannt, bei uns heißt es, die Bibel legt sich selbst aus. Viele Grüße:--Ktiv (Diskussion) 10:05, 30. Nov. 2019 (CET)

Ich weiß nicht, ob ich vor Ende des Abstimmungszeitraums dazu kommen werde, mir den Artikel in Ruhe durchzulesen. Ich möchte aber zumindest kurz darauf hinweisen, dass der Wikilink „Joachim Lange“ beim ersten Eintrag im Literaturverzeichnis zur Forschungsgeschichte definitiv auf den falschen Namensträger führt. --DerMaxdorfer (Diskussion / Ein bisschen Liebe!) 20:41, 25. Nov. 2019 (CET)

Die Diskussionen kreisen um die Frage ob die Konfessionen angemessen (was auch immer das sein mag) berücksichtigt sind. Aber eigentlich muss es darum gehen, sicher zu stellen, dass keine relevante/wichtige Position vergessen wird. In "Verfasser, Entstehungszeit und -ort" werden 1 Mehrheitsmeinung und 2 Minderheitsmeinungen dargestellt. Fehlt da noch was relevantes? Im Quellenabschnitt wird die 2-Quellentheorie als Mehrheitsmeinung dargestellt. Ist das so? Dann gibts 2 Minderheitemeinungen; fehlt da noch was? und so kann man sich durch den Artikel arbeiten. Ganz klar ist: was hier dargestellt wird muss auch rezipiert sein. Es reicht also nicht aus, wenn ein Wissenschaftler was publiziert. Seine Thesen, vor allem bei Minderheiten müssen auch diskutiert werden. --Hfst (Diskussion) 08:01, 26. Nov. 2019 (CET)

Das verstehe ich als Nachfrage, ob Gerhard Maier (Minderheitsposition) ein reputabler Autor ist. Es ist jedenfalls der größte und neueste evangelikale Kommentar deutscher Sprache; meine Seminarbibliothek hat ihn nicht, aber andere Universitätsbibliotheken führen die Kommentarreihe Historisch-Theologische Auslegung sehr wohl, so dass sie jedenfalls wahrgenommen wird. Der Artikel Markusevangelium hat das Prädikat Lesenswert und verwendet den Kommentarband der o.g. Reihe nicht nur, sondern stützt sich wesentlich darauf.--Ktiv (Diskussion) 17:23, 26. Nov. 2019 (CET)
Da ich hier kein Fachwissen habe, kann ich nur fragen und methodische Hinweise geben.--Hfst (Diskussion) 18:22, 26. Nov. 2019 (CET)

  Exzellent Ich kann zwar nur (m)eine laienhafte Meinung abgeben, aber sicher aus der Sicht eines durchschnittlichen Lesers: heute habe ich den Artikel zum ersten Mal gelesen und kann ganz ehrlich sagen, dass er genau das thematisiert, was ich zum Matthäusevangelium erwartete, nämlich "Sachinformation" wie es Ktiv richtig nennt. Es wird aber nach den "Lehrmeinungen der Kirchen" im Artikel verlangt - hm - dabei fand ich es gerade gut, dass genau diese Lehrmeinungen nicht thematisiert wurden - hm. Darüber gibt es eigene Artikel, aber ja, Verweise auf die "Lehrmeinungen der Kirchen" wären nicht schlecht, man kann ja in der Tat nicht davon ausgehen, dass jeder Bescheid weiß. Was mir persönlich fehlt, ist eine kurze Erwähnung zu Matthäus selbst in der Einleitung.--Wagner67 (Diskussion) 19:12, 29. Nov. 2019 (CET)

Danke! Habe mir verschiedene Formulierungen überlegt, aber es ist einfach etwas verzwickt: Die überschrift mit dem Namen Matthäus ist sekundär, bezieht sich aber auf eine im Buch genannte Person; trotzdem nimmt die Mehrheit nicht an, dass diese Person oder ein anderer Matthäus das Buch geschrieben hätte... Ich meine , die Einleitung bringt schon eine Menge Infos rüber und im ersten Kapitel wird der Buchtitel thematisiert. Würde es also so lassen. Grüße:--Ktiv (Diskussion) 18:49, 1. Dez. 2019 (CET)

  Exzellent Sehr schön, gern gelesen viel gelernt (über die Gattungsfrage bei Evangelien hatte ich noch nie nachgedacht), daher exzellent. Drei marginale Sachen sind mir aufgefallen. Du hast ja den Artikel zum Strack/Billerbeck selbst angelegt, weist aber hier nicht darauf hin, könnte man ja im Kapitel "Forschungsgeschichte" tun. Es kann natürlich sein, dass er keine so große Bedeutung hat. Dann habe ich einen Hinweis auf die Matthäuspassion vermisst. Da müsste man aber sowas wie einen Abschnitt "Adaptionen" einfügen und dann aufpassen, das dort keine Kraut-und-Rüben-Sammlung entsteht. Ist aber vielleicht nur wichtig für Leute, die beim Bibellesen gleich zu singen anfangen. :-) Schließlich die Frage, gibt es eigentlich sowas wie eine Editionsgeschichte des M.-Evangeliums? Anywyay, vielen Dank! LG -- Andreas Werle (Diskussion) 10:01, 1. Dez. 2019 (CET)

Danke für dein Votum! Billerbeck nutzt das MtEv eigentlich nur als Ordnungssystem für das von ihm gesammelte Material. Das MtEv wurde schon früh zum ersten Teil des Vierevangelienbuchs (Evangeliar). Ein Kapitel über Bachs Matthäuspassion habe ich lange überlegt, aber man kann in gebotener Kürze kaum etwas bieten, was der musikinteressierte Leser nicht ohnehin weiß; dann gibt es auch andere Matthäuspassionen, so dass damit wohl, wie du schreibst, die Tür geöffnet würde für alles mögliche, neben Pasolini dann auch irgendwelche Bibelfilme, usw. Besser nicht. Grüße:--Ktiv (Diskussion) 18:49, 1. Dez. 2019 (CET)

Zachary TaylorBearbeiten

Zachary Taylor (* 24. November 1784 in Barboursville, Orange County, Virginia; † 9. Juli 1850 in Washington, D.C.) war der zwölfte Präsident der Vereinigten Staaten. Er amtierte vom 4. März 1849 bis zu seinem Tod am 9. Juli 1850 und war nach William Henry Harrison der zweite Präsident, der während seiner Amtszeit verstarb.

War im letzten Schreibwettbewerb achter in der Gesamtwertung und zweiter in der Sektionswertung Geschichte. Durch ein Review vom Juror Miraki hat der Artikel weiteren Feinschliff erhalten. Der Artikel ist etwas lang geworden, aber da viele wichtige Kontextlinks noch rot sind oder auf so unzureichende Artikel verweisen, dass sie keinen Erklärungswert haben, sah ich mich dazu gezwungen, etwas weiter auszuholen, damit der Leser die Biographie historisch einordnen kann. --Arabsalam (Diskussion) 21:49, 24. Nov. 2019 (CET)

Ich würde mir wünschen, du würdest dir den George Washington bald mal vornehmen. Den hatte ich mal wesentlich abgewählt. Zehn Jahre ist das - oh Schreck - auch schon wieder her. Ja, der Artikel ist von seiner Länge grenzwertig. Zumal es sich um einen relativ unbedeutenden Präsidenten handelt. Ich würde mir wünschen, du könntest noch etwas straffen. Enzyklopädische Verdichtung ohne Informationsverlust beim Verständnis würde ich mir wünschen. Nicht nur ein Friedrich Barbarossa kommt mit deutlich weniger kb aus. Knapp   Exzellent --Armin (Diskussion) 22:11, 24. Nov. 2019 (CET)

"ein relativ unbedeutender Präsident" war er vielleicht, aber halt auch über Jahrzehnte einer der bedeutendsten Militärs des Landes ;)--SEM (Diskussion) 13:04, 29. Nov. 2019 (CET)

  Exzellent. Wie schon bei meiner Rückmeldung als Juror der Sektion Geschichte des Schreibwettbewerbs begründet: [1]. -- Miraki (Diskussion) 10:23, 25. Nov. 2019 (CET)

  Exzellent Schließ mich mal Miraki an (selten genug), aber eben nur knapp - wie Armin. Hab den Artikel beim SW schon wohlwollend und mit Gewinn zur Kenntnis genommen! --Methodios (Diskussion) 11:35, 25. Nov. 2019 (CET)

  Exzellent Wir haben doch keine Regel, daß der Umfang eines Artikels in einer bestimmten Relation zur Bedeutung eines Lemmas stehen soll, zumal wir uns ja eigene Urteile über die Bedeutung versagen müssen. Weitere Optimierung ist immer möglich und das Fehlen geeigneter Linkziele schafft auch anderswo Probleme. --Enzian44 (Diskussion) 23:02, 27. Nov. 2019 (CET)

  Exzellent Ganz klar. Ein paar kleinere Fragen/Vorschläge:

  • unter den Gefallenen waren der Sohn Henry Clays und Yell. Wer ist Yell? Der war zu diesem Zeitpunkt noch nicht erwähnt
  • Ihm blieben fast nur noch Freiwilligenregimenter und Butler und Wool als Kommandeure. Eines dieser Freiwilligenregimenter müssten Jefferson Davis' Mississippier gewesen sein, was aufgrund der Verschwägerung (Verschwiegvaterung?) der beiden vielleicht erwähnenswert ist
  • Ich weißt, dass der Ausdruck "Annexion Texas" recht gebräuchlich ist, aber wenn ich mir Annexion durchlese, scheint es mir bei Texas 1845 an der Erzwungenheit und Einseitigkeit fehlen, der Staat war ja seit 1836 unabhängig und wollte beitreten. Ist der Ausdruck Standard in der Literatur?
  • Da durch Einwanderung die Bevölkerungszahl stark gewachsen war, befürwortete er die Annexion von Kalifornien als Bundesstaat und nicht als Territorium. spätestens hier scheint mir der Ausdruck Annexion aber falsch zu sein: Kalifornien war bereits 1848 annektiert worden (eben Mexiko erzwungenermaßen und einseitig entrissen), hier scheint es dann aber mehr um die Form der Eingliederung eines schon unter US-Kontrolle stehenden Territoriums zu gehen. Vielleicht hier eher Aufnahme statt Annexion?

Viele Grüße,--SEM (Diskussion) 13:04, 29. Nov. 2019 (CET)

Da ich die Lektüre leider unterbrechen muss, zwei Fragen: Warum wird als Eingangsbild das offizielle Porträt, das offenkundig idealisierende Züge trägt, der Daguerreotypie vorgezogen? Wie so oft bei angelsächsischen Biographien, taucht auch hier eine völlig aus dem Zusammenhang gerissene Unterschrift auf, der so wohl schwerlich irgendein Aussagewert abzuringen sein dürfte. Warum dieser für die USA typische, für eine Enzyklopädie ungeeignete, „patriotisierende“ Auftakt? Ansonsten eine beeindruckende Arbeit, deren Tiefen ich gern noch kennenlernen würde. Gruß --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 05:42, 10. Dez. 2019 (CET)

Ich habe bei den anderen Biographien bisher meist das offizielle Präsidentenporträt genommen, das es wegen idealisierender Darstellung als Artikelkopf ungeeignet ist, habe ich aus dieser Perspektive ehrlich gesagt noch nicht betrachtet. Die Unterschrift habe ich so übernommen, zumal sie in allen Präsidentenartikeln Standard ist. Ich hänge weder an dem einen, noch an dem anderen. --Arabsalam (Diskussion) 08:57, 10. Dez. 2019 (CET)
Den Artikel habe ich noch nicht gelesen, werde ich aber machen, deshalb nur eine kurze pers. Anmerkung, die Unterschrift finde ich gut. Eine Unterschrift sagt viel über einen Menschen aus. Das wird in unserer PC-Zeit gerne vergessen und wenn ich mir so die Handschriften von Schülern und jungen Erwachsenen ansehe, uff. Die würde ich nicht entfernen und es ist als "offizielles Portrait" markiert. Bei der Malerei wurde immer schon ein wenig gehübscht, vor allem, wenn es ofiziell wurde. Finde ich auch nicht schlimm. Steht er halt ein wenig in Pose. Viele Grüße --Itti 09:10, 10. Dez. 2019 (CET)
Die Frage stellt sich etwas anders. Wenn wir nur dieses Porträt hätten, hätte es klaren Vorrang, doch existiert auch eine Daguerreotypie, die uns wohl ein etwas lebensnäheres Bild gibt. Und die Unterschrift gibt nicht mehr her, als solch allgemeine Aussagen, die mit dem Biographierten nichts zu tun haben – ich bin selbst ausgesprochen „handschriftlich“ aufgewachsen und halte im übrigen den Rückzug aus dieser Kulturtechnik für sehr unüberlegt. Sollte sich die Unterschrift zeitlich einordnen lassen, etwa als Unterschrift unter einen Vertrag, spricht nichts gegen eine Verwendung im Artikel.
Wo wir gerade dabei sind: Wenn ich das richtig sehe, basiert der Artikel weitgehend auf einer 34 Jahre alten Arbeit, die – bitte korrigiere mich, wenn ich mich täuschen sollte – gespickt ist von zeitbedingten Stereotypen aus der Feder eines Militärhistorikers. Das gilt nicht nur für die Rolle der Indianer, sondern auch für offenkundige Widersprüche höchst auffälliger Art: So heißt es einerseits: „Gesundheit und Moral der dort [in New Orleans] stationierten Soldaten war wegen der katastrophalen hygienischen Bedingungen und Ausschweifungen des städtischen Nachtlebens in einem äußerst besorgniserregenden Zustand“, um dann die Truppen ausgerechnet in ein extrem ungesundes Lager zu verfrachten, nämlich nach Terre aux Boeufs „in einer sumpfigen Ebene“. Wilkinson scheint der Gesundheitszustand seiner Leute nicht weiter beschäftigt zu haben, aber der Leser sollte wissen, wessen Auffassung, insbesondere von den „Ausschweifungen des städtischen Nachtlebens“, sich im Text finden... Generell sollten solche Einschätzungen, die aus der Literatur stammen und wohl eher dem Alter des besagten Historikers zuzuschreiben sein dürften, auch gekennzeichnet werden. Bin gespannt auf die weitere Lektüre über die Zeit des Präsidentenamtes. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 09:37, 10. Dez. 2019 (CET)
Jörg Nagler stuft diese Biographie als eines von zwei Standardwerken ein, das andere ist aus den 1940er Jahren. Was Zahlen, Daten und Fakten angeht, habe ich mich tatsächlich auf Bauer fokussiert, einfach weil es die größte Detailtiefe hat. Bewertungen und Einordnungen in den historischen Kontext entnahm ich neben Bauer mehreren aktuelleren Werken. Da Taylor in erster Linie als General Berühmtheit und Popularität erreichte, haben sich vorwiegend Militähistoriker und weniger politische Biographen mit ihm beschäftigt. Das kann man als Nachteil sehen, zumindest was die Bewertung seiner Präsidentschaft betrifft, aber hinsichtlich seiner soldatischen Karriere als wesentlichem Aspekt seiner Vita sind Militärhistoriker sicher nicht die schlechtesten Biographen. --Arabsalam (Diskussion) 16:41, 10. Dez. 2019 (CET)

2. DezemberBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 12. Dezember/22. Dezember.

Erster OpiumkriegBearbeiten

Der Erste Opiumkrieg war ein bewaffneter Konflikt zwischen Großbritannien und dem Kaiserreich China der Qing-Dynastie, der vom 4. September 1839 bis 29. August 1842 ausgetragen wurde. Die britische Seite nahm die Beschlagnahmung des Opiums britischer Händler zum Anlass, den Krieg zu beginnen. Die Briten konnten das chinesische Kaiserreich in einer mehrjährigen Militärexpedition durch die Eroberung und Blockade strategisch gelegener Küstenstädte schließlich zum Vertrag von Nanjing und Humen zwingen. Die Konzessionen dieser Verträge entzogen China die Souveränität über den eigenen Außenhandel und öffneten die chinesischen Märkte für die Briten und andere Europäer. Ebenso musste der chinesische Staat Reparationen für die britischen Kriegskosten und das vernichtete Opium leisten.

Das britische Expeditionskorps, bestehend aus einer Flotte moderner Kriegsschiffe sowie einer kleinen Landstreitmacht, besetzte dabei mehrere Städte entlang der chinesischen Küstenlinie. Die Kampfhandlungen begannen im südchinesischen Kanton und wurden durch logistische Probleme und Verhandlungen unterbrochen. Sie endeten nach der Besetzung Nanjings durch die Briten drei Jahre nach Kriegsbeginn. Während des Krieges konnte die chinesische Seite sowohl bei der Verteidigung als auch im Angriff keine militärischen Erfolge erzielen.

Die wirkungslose militärische Antwort des Qing-Staates machte die militärische Unterlegenheit Chinas für ausländische und einheimische Beobachter unübersehbar. Aufgrund des Opiumkriegs erhielten auch andere westliche Nationen ähnliche Verträge wie Großbritannien. Der verlorene Krieg gilt in China als Beginn eines Jahrhunderts kolonialer Fremdbestimmung und leitete eine Legitimitätskrise des tradierten Staats- und Gesellschaftssystems ein. Der Opiumkrieg verschärfte die innenpolitischen Probleme des Landes. Im Zweiten Opiumkrieg ab 1856 gelang es Großbritannien und Frankreich erneut, durch eine militärische Machtdemonstration das durch die Taiping-Rebellion geschwächte Kaiserreich zu außen- und handelspolitischen Zugeständnissen zu zwingen.

Der Artikel ist vor Kurzem als Lesenswert ausgezeichnet worden. Während der Lesenswertkandidatur hat Hnsjrgnweis ihn deutlich erweitert. Aufgrund dieser, meiner Ansicht nach sehr profunden Arbeit sehe ich mich jetzt in der Lage den Artikel hier für die Überprüfung des Exzellenzstatus vorzuschlagen. Neben meinem Co-Hauptautoren möchte ich auch nochmals allen Benutzern danken die im Review, auf der Disk und in der KLA zur Verbesserung des Artikels beigetragen haben. Ich hoffe auf eine produktive KALP-Diskussion und verbleibe als einer der beiden Hauptautoren neutral. -- Nasir Wos? 09:04, 2. Dez. 2019 (CET)

Seit der Lesenswert-Auszeichnung hat sich der Artikel meiner Laien-Meinung nach noch einmal deutlich gesteigert, weshalb ich jetzt auch ein   Exzellent gebe. Hochinformativ, verständlich geschrieben und sehr ansprechend illustriert. Mich als bekennenden Geschichtsmuffel beim Lesen „bei der Stange“ zu halten, gelingt nicht jedem Artikel. Diesem hier schon. :) --Seesternschnuppe (Diskussion) 09:53, 7. Dez. 2019 (CET)

5. DezemberBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 15. Dezember/25. Dezember.

Burg Hauenstein (Steiermark)Bearbeiten

Die Burgruine Hauenstein, auch Hanstein und im Volksmund auch Pflegerschloß genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf einem Ausläufer der Gleinalpe im Nordosten der Gemeinde Kainach bei Voitsberg in der Weststeiermark in Österreich. Die Geschichte der Burg reicht bis zum Ende des 12. Jahrhunderts oder dem Beginn des 13. Jahrhunderts zurück, als sie von den Landesfürsten zum Schutz des Handelsweges vom Kainachtal über die Gleinalpe ins obere Murtal errichtet wurde. Ab dem 13. Jahrhundert bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts saßen die vermutlich namensgebenden Hanauer auf der Burg, ehe es in den folgenden Jahrhunderten zu häufigen Besitzerwechseln kam. Die Burganlage verlor im 15. und 16. Jahrhundert zusammen mit dem Handelsweg, an dem sie lag, zunehmend an Bedeutung und es gab auch keine zugehörigen Untertanen oder Einkünfte. Ein Brand am Ende des 16. oder zu Beginn des 17. Jahrhunderts führte schließlich zur Aufgabe der Burg Hauenstein. Seit 1982 finden Instandhaltungs- und Sicherungsmaßnahmen statt, welche teilweise auch von archäologischen Grabungen begleitet wurden.

Mein Beitrag zum letzten Schreibwettbewerb der es auf den geteilten zehnten Platz in der Gesamtwertung sowie auf den zweiten Platz in der Sektion Kultur geschafft hat. Ich habe nach dem Schreibwettbewerb jetzt nochmal alle verfügbare und mir bekannte Literatur gesichtet und ein paar kleinere Ergänzungen vorgenommen. Die Quellenlage zu dieser kleinen und doch eher unbedeutenden und abeseits gelegenen Burg ist leider alles andere als üppig, aber ich denke dennoch das der Artikel auszeichnungswürdig ist. --Liuthalas (Diskussion) 20:00, 5. Dez. 2019 (CET)

Hallo, persönlich würde ich mehr (Unter-) Abschnitte einbauen--Vielen Dank und Grüße Woelle ffm (Uwe) (Diskussion) 08:17, 6. Dez. 2019 (CET)

  Abwartend mit Tendenz zu lesenswert. Was mir im Geschichtsteil völlig fehlt ist die Bedeutung der Burg. Warum wurde sie erbaut und welchen Zweg erfüllte sie im Laufe der Zeit. Die vielen Nennungen der wechselnden Besitzer ist tlw. ermüdend und die Genannten werden auch nicht in den historischen Kontext eingebettet. In der Einleitung ist zu lesen: Die Geschichte der Burg reicht bis zum Ende des 12. Jahrhunderts oder dem Beginn des 13. Jahrhunderts zurück, als sie von den Landesfürsten zum Schutz des Handelsweges vom Kainachtal über die Gleinalpe ins obere Murtal errichtet wurde. Im weiteren Artikel wird nur 1x erwähnt: Zumindest im Jahr 1586 traten auch die Bürger von Judenburg als Pächter auf, welche einen Pachtschilling von elf Gulden zahlten und eine Burgbesatzung zum Schutz der am Handelsweg verkehrenden Säumer unterhielten. Nach meinem Verständnis ist die Einleitung eine Zusammenfassung des Artikelinhaltes? Weiterhin ist die obige Forderung nach Unterkapiteln berechtig, evtl. bietet sich eine Untergliederung nach Zeitabschnitten an, bei der Beschreibung evtl. nach Befestigungsanlagen und Wohntürme. MfG--Krib (Diskussion) 09:01, 7. Dez. 2019 (CET)

Danke für die Anmerkungen, ich werde mir mal eine sinnvolle Untergliederung überlegen und den Geschichtsabschnitt etwas überarbeiten. LG --Liuthalas (Diskussion) 10:04, 7. Dez. 2019 (CET)

Liste der 999 Frauen des Heritage FloorBearbeiten

Nachdem ich es vor einigen Monaten bereits versuchte, starte ich nun, nach umfangreichen Überarbeitungen, einen neuen Anlauf mit dieser Liste. Die Liste der 999 Frauen des Heritage Floor ist Bestandteil des Artikels The Dinner Party, ein Artikel über ein feministische Kunstwerk von Judy Chicago. Mir wurden bei der letzten Kandidatur einige Anregungen mitgegeben, die ich versucht habe umzusetzen, die Liste hat nun auch Bilder. Aber der wesentliche Unterschied ist, dass ich die Liste in nun 40 Listen unterteilt habe. In dem Kunstwerk wurden 39 bedeutenden Frauen der Geschichte ein Gedeck an der Tafel der Dinner Party gewidmet. Jedes Gedeck hat nun seine eigene Liste bekommen, in der zunächst im nicht eingebundenen Teil der Unterliste der Sinn dieser Unterliste und die Zusammenhänge erläutert werden, dann kommt der Bereich, der in die Mutter aller Listen eingebunden ist. Der Fuß der Einzellisten ist wieder nicht eingebunden. Die Mutter aller Listen habe ich so umgebaut, dass die Erläuterungen zur Liste und zu den Unterlisten als eingangs erscheinen, danach erst die eingebundenen Unterlisten nach Tischflügel sortiert. Die Sortierung entspricht der Anordnung der Gedecke auf den Tischflügeln der Kunstinstallation. Selbstverständlich habe ich mich bemüht alle genannten Anregungen aufzugreifen und möchte mich an der Stelle auch bei denen bedanken, die mir geholfen haben, denn es war schon eine große Aufgabe. Es fehlen noch einige Artikel zu einigen Persönlichkeiten, ich hoffe, die werden in Zukunft geschrieben, so dass momentan jedoch auch leider Rotlinks vorhanden sind. Quellen für die Kurzbeschreibungen sind die vorhandenen Wikipedia-Artikel, im Abgleich mit den Angaben des Museums. Da dies bei der letzten Kandidatur bemängelt wurde, es gibt da nur wenig Diskrepanzen, manchmal sind einfach nur Schwerpunkte anders gesetzt, da da Kusntwerk ein feministisches Kunstwerk ist, unsere Artikel jedoch neutral geschrieben werden. Einen großen Fehler hat Judy Chicago gemacht, bei der Beschreibung der Fruchtbarkeitsgöttin. Sie konnte wenig dazu, es war der Stand der damaligen Forschung, der jedoch mehr oder weniger auf TF des Wissenschaftlers, der die entsprechenden Ausgrabungen durchführte, beruhte. Ich habe das in der Liste der Fruchtbarkeitsgöttin dargestellt und hatte einen unserer Fachmänner für diese Zeitspanne gebeten zu schauen, ob ich es ordentlich gemacht habe, er meinte es wäre gut so. Auf weitere Fehler des Kunstwerks, einige Frauen wurden doppelt in die Listen aufgenommen, auch ein Mann, habe ich im Eingangsbereich der Mutter aller Listen, im Abschnitt Anmerkungen hingewiesen, oder in der Spalte Bemerkungen der Einzellisten. Viele Grüße --Itti 20:15, 5. Dez. 2019 (CET)

  Informativ! Respekt vor der Arbeit und dem langen Atem. Alle meine Hinweise und Anmerkungen wurden aufgegriffen. Bemerkenswert finde ich die Lösung mit der Zentralliste, was ich in der WP im ANR noch nicht gesehen habe. Ein kleiner Nachteil ist leider hierbei, dass man nach dem Bearbeiten einer Unterliste nicht mehr so einfach in die Zentralliste zurück findet. Evtl. lässt sich hier noch eine Lösung später entwickeln, auch könnte man noch einen Bearbeitungshinweis mit kurzer Erklärung des Aufbaus unter Anmerkungen einfügen oder einen Link auf eine entspr. Erklärungsseite setzen. MfG--Krib (Diskussion) 20:33, 5. Dez. 2019 (CET)
Gerne tüftele ich noch an weiteren Anpassungen, nur benötigt das immer recht viel Zeit, denn mit den Listen zu arbeiten ist inzwischen recht intensiv geworden. Die Form der Einbindung habe ich gewählt, da die Mutter aller Listen sonst aufgrund ihres Umfangs nicht mehr bearbeitbar wäre. Dafür habe ich aber im ANR Vorlagen gefunden, solche Einbindungen werden in BKLs zu Familiennamen genutzt. Vielen Dank für deine Anmerkungen, die mir sehr, sehr geholfen haben. Viele Grüße --Itti 20:44, 5. Dez. 2019 (CET)
  Informativ --Methodios (Diskussion) 08:55, 6. Dez. 2019 (CET)
Großartige Arbeit. Aber zwei Dinge verwirren mich auch beim zweiten Lesen.
Erstens: Wieso 999 Namen, aber 2304 Fliesen? Sind sie so wichtig, dass sie einschließlich ihres Herstellers, der Porzellan Boutique bei LA, in die Einleitung müssen? Wenn nicht, könnten sie auch nach unten, aber selbst dort sollte die Differenz von 999 und 2304 geklärt werden. Auf den winzigen Fotos kann man auch nicht erkennen, ob die Namen über mehrere Kacheln laufen. Mglw kann der ganze Porzellanaspekt auch beim Hauptartikel verbleiben? Aber auch da sollte das geklärt werden.
Zweitens: die Bezeichnung "Flügel" für jedes der drei Seitenteile. Der englische WP-Artikel verwendet den Begriff "wings", ich halte das aber nicht für Flügel. Flügel in jeder bei uns aufgeführten passenden Bedeutung ist auf der einen Seite befestigt und auf der anderen auf irgendeine Art frei. Das ist hier nicht der Fall. Hat denn die Künstlerin selbst die Bezeichnung benutzt, oder hat sich das semantisch falsch (statt des richtigen Schenkel) so etabliert? Kannst du das (vllt erst mal hier) erläutern?
Merci, --Aalfons (Diskussion) 11:04, 6. Dez. 2019 (CET)
Hallo Aalfons, zunächst Danke. Die Namen sind über mehr als eine Kachel geschrieben. Leider gibt es dazu keine unter freier Lizenz nutzbaren Bilder. Ich habe an Judy Chicago per Mail geschrieben, mit der Bitte um Bilder, leider keine Antwort bekommen, die Aufteilungen würden mich auch interessieren. Ich kenne nur die Fotos, die durch das Museum veröffentlicht sind. Hier sind Fotos vom Entstehen und da es ja um die Namen auf den Kacheln geht, halte ich die Anzahl schon für wichtig. Ich kann das im Text aber gerne noch näher erläutern. Bei der Bezeichnung "Flügel" habe ich mich am Mutterartikel The Dinner Party orientiert. Dort hat es meiner Erinnerung nach auch mal eine Diskussion darüber gegeben, ob Schenkel oder Flügel. Viele Grüße --Itti 11:11, 6. Dez. 2019 (CET)
Ok, du musst selbst entscheiden, ob du das auch noch hier erklärst oder ob das nicht in den "Mutterartikel" gehört. Der Hinweis darauf, dass das Problem Flügel/Schenkel schon mal woanders diskutiert wurde, klärt die Problematik nicht, hm. Zur Einleitung noch: Mir scheint, dass in der Einleitung viel Hintergrund steht, der vollständig nach unten könnte, und dass sich die Einleitung mit dem Inhalt der Liste befassen sollte. Ich bin mal so frei, die Passagen zu kursivieren, die allesamt im Haupttext aufgeführt werden könnten:
Die Liste der 999 Frauen des Heritage Floor führt die 999 Frauen auf, denen im Kunstwerk The Dinner Party von Judy Chicago eine goldene Inschrift auf den 2304 dreieckigen weißen handgefertigten Porzellanbodenfliesen des Heritage Floor gewidmet wurde. Die Namenszüge verlaufen zumeist über mehrere nebeneinanderliegende Kacheln. Hergestellt wurden die Fliesen in der China Boutique außerhalb von Los Angeles. Sie wurden mehrfach mit Regenbogen- und Goldglanz gebrannt. Der Herstellungsprozess des Heritage Floor nahm mehr als zwei Jahre in Anspruch. Aus einer Liste von über 3000 zusammengestellten Namen wählte ein Team aus mehr als zwanzig Mitgliedern unter Leitung von Diane Gelon und Ann Isolde 999 Frauen aus, mit deren Namen die Fliesen beschriftet wurden.
Heritage Floor als Doppelverlinkung innerhalb eines Satzes finde ich auch unglücklich, ebenso wie die Anmerkung 1, die auch unten untergebracht werden könnte; anmerkungsfreie Einleitungen von Bapperl-Artikeln sind allerdings Geschmackssache. Heritage Floor – sollte nicht auch noch erklärt werden, dass dies das feministische Erbe der 999 Frauen als Floor im Sinne von "Basis", "(Fuß-)Boden" darstellt, damit die Bezeichnung verständlich ist? Liest sich alles vielleicht ein bisschen krittelig, aber so ist es nicht gemeint. Es ist imho nur einfach zu viel, was nicht mit der Liste selbst zu tun hat.--Aalfons (Diskussion) 11:32, 6. Dez. 2019 (CET)
Technisch ist es ein Problem, wenn Anmerkungen, Einzelnachweise, usw. in der Mutterliste nach unten rutschen. Die Einzelnachweise werden dann in der ersten Liste in den Einzelnachweisen aufgeführt, nicht am Fuß der Gesamtliste. Zudem hat sich auch gezeigt, dass die Anmerkungen nicht gelesen werden, wenn zuerst die 39 Unterseiten eingeblendet werden. Ich hatte es in den früheren Versionen so gehandhabt, doch es hat sich als wenig praktikabel erwiesen und deshalb habe ich versucht, eine bessere Möglichkeit zu finden. Deinen Hinweis auf die Anzahl der Fliesen und der Namen habe ich bereits umgesetzt. Viele Grüße --Itti 11:39, 6. Dez. 2019 (CET) Danke auch für die Anregung die Bedeutung "Heritage Floor" darzustellen, ich habe nun versucht auch das umzusetzen. Viele Grüße --Itti 17:01, 6. Dez. 2019 (CET)

Zu früh. Ich dachte ja, ich bekomme noch einmal einen Hinweis zum drüber schauen. Leider nicht passiert. Ich habe Liste der 999 Frauen des Heritage Floor/Aspasia mal angefangen mit den Ergänzungen und Korrekturen. Das ist aber noch lange nicht durch. Ich hätte auch gerne noch über die Bebilderung geredet, die ich aktuell katastrophal finde. Fast alles in der einen Teilliste sind nicht-zeitgenössige Bilder, nur eines überhaupt antik. Das ist alles fiktiv. Wenn ich mich daran erinnere, wie schwer es war das Aglaonike-Bild zumindest aus der deutschsprachigen Wikipedia zu bekommen, da es nicht einmal irgendwo einen nachvollziehbaren Ansatz gibt, warum sie das sein soll (vulgo: Theoriefindung des Hochladenden auf Commons), finde ich es nicht nur bedauerlich, sondern sogar bedenklich, daß es über diesen Weg zurück in die de:WP kommt. Nein, bitte Kandidatur vorerst abbrechen. Wir sind noch lange nicht so weit, als daß wir auf einem Stand sind, der das auszeichnungsfähig macht. Das wird sicher passieren, da bin ich sehr sicher. Aber da muß dann doch noch einiges an Arbeit rein. Arbeit, die die Ersteller der Listen gar nicht leisten können, darum ist das auch kein Vorwurf. Niemand kann die 5000 Jahre Menschheitsgeschichte allein und komplett überschauen. Aber allein was von der Künstlerin an fiktiven Frauen oder an fiktiven Teilbiografien realer Frauen bei den antiken Frauen eingebracht wurde, braucht dringend und zwingend Einordnung. Das Kunstwerk ist politischer Natur und darum als solches ja OK und machbar. Bei der Rezeption müssen wir dennoch auf möglichst akkurate Beschreibungen achten. Judy Chicago war bei ihrem Umgang mit den Frauen und deren Biografien leider ungemein schlampig und/oder oberflächlich. Und auch das Museum bietet keine echten Einordnungen. Das muß jetzt alles "per Hand" gemacht werden. -- Marcus Cyron Hit me with your best shot 20:23, 6. Dez. 2019 (CET)

Hallo Marcus, danke für deine Anmerkungen, ich habe darüber nachgedacht, kann dir jedoch nicht wirklich in allen Punkten folgen. Zunächst, ich habe dich und auch einige weitere andere angesprochen und um Mithilfe gebeten. Es haben freundlicherweise einige geholfen, andere haben sich nicht weiter gekümmert. Das ist ok, denn hier ist ein freiwilligen Projekt und das respektiere ich auch. Dann, es handelt sich noch immer um ein Kunstwerk. Natürlich sollen die Kurzbeschreibungen die Persönlichkeiten auch historisch abbilden, in aller Kürze und das soll korrekt sein. Dabei habe ich mir große Mühe gegeben und viele, viele Stunden Arbeit investiert. Mehr kann ich kaum machen. Bei der Bebilderung möchte ich dir deutlich widersprechen. Die Bilder habe ich gewählt, um die Intention, wie sie meiner Meinung dem Kunstwerk entspricht, möglichst gut aufzuzeigen. Das auch bei den Fotos, wenn es überhaupt eine Auswahl gab. Natürlich kann man darüber diskutieren. Wie ich unten schrieb, hänge ich nicht an den Bildern, einige wenige Ausnahmen mal abgesehen. Z.B. das Bild von Elisabeth I. ist die Grundlage für die Gestaltung des Gedeckes von Elisabeth I. Das würde ich nicht tauschen, davon gibt es noch ein paar weitere. Dennoch freut es mich ungemein, wenn sich die 40 Listen weiter entwickeln, wenn sie ergänzt und verbessert werden und diesen Prozess sehe ich auch aufgrund der schieren Grüße nicht als abgeschlossen an. Spannend ist auch, dass sich seit der Entstehung des Kunstwerkes bereits gravierende Änderungen ergeben haben, einfach weil es neue Erkenntnisse gibt. Gruß --Itti 23:32, 6. Dez. 2019 (CET)
Zur Bebilderung: Bei Emmy Noether bitte das Originalbild verwenden statt der Nachcolorierung. --Robbenbaby (Diskussion) 20:55, 6. Dez. 2019 (CET)
Erledigt, das Bild habe ich getauscht. Bis auf wenige Ausnahmen hänge ich nicht an den ausgewählten Bildern, die wenigen Ausnahmen betreffen Bilder, die Chicago selbst als Vorlage für ihre Arbeit genommen hat und diese erachte ich als wichtig. Die Bilder habe ich nicht danach ausgewählt, ob sie zeitgenössisch sind, sondern, versucht die Persönlichkeiten im Kontext des Kunstwerks zu zeigen. Darüber kann man geteilter Meinung sein, wie gesagt, ich hänge grundsätzlich nicht an den Bildern und habe auch bewusst auf ein Bild verzichtet, bei dem mir klar geworden ist, dass es vermutlich eine antike Fälschung gewesen ist. Bei dem von Marcus kritisierten Bild war mir das jedoch nicht klar. Viele Grüße --Itti 21:47, 6. Dez. 2019 (CET)

Gigantisches Werk, großer Respekt! Wir sprachen ja schon über die Bilder, daher mein Vorschlag: Mach es dir einfach und entferne die überflüssigen Historienschinken, insbesondere bei Gestalten der Mythologie. Sie sind ohne Bedeutung für dein Gesamtwerk, und auch für das Kunstwerk. Dann gern eine Auszeichnung. Grüße --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 06:03, 7. Dez. 2019 (CET)

 
Chapeau!
Moin, Moin. Issn hier wieder los? Wenn hier jemand auf "zeitgenössische" und "original-hystorische" Bebilderung besteht, ist die Liste fast blank!!! Warum nicht auch die oft bekanntere und somit vernünftigere Rezeptionsgeschichte nutzen??? Ist mMn mehr als legitim. Und übrinx noch meinen Respekt für die BÜLLdEr-FÜLLE: Da ich ja selbst exzessiv mit der Verwendung von commons arbeite (und den paar traurigen dewiki-Uploads), sind mir die großen Lücken und Grenzen dort sehr vertraut. Von mir aus ein "Chapeau! für diese Leistung. --Methodios (Diskussion) 06:44, 7. Dez. 2019 (CET)
Moinsen, nein, die Liste ist nicht fast blank, es sind nur die wenigen Werke seltsam - ich gehe da jetzt nicht näher drauf ein -, die einer ganz anderen Epoche angehören (s. o. dazu auch Marcus), und die mit den hier aufgeführten Frauen nichts gemeinsam haben, als die retrospektive Phantasterei von Menschen, die sich auch dann ein Bild machen wollen, wenn es nicht den geringsten Anhaltspunkt für das jeweilige Aussehen gibt, oder auch dann, wenn eine mythologische Gestalt gar kein "Gesicht" braucht. – Die Leistung der Verfasserin steht doch ganz außer Frage. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 07:23, 7. Dez. 2019 (CET)
 
mein Bild
 
Judit enthauptet Holofernes
Doch, die Liste würde sehr blank. Mythologie müßte als Phantasterei (egal ob "hystorische" oder "unhystorische" Venussen) dann sowieso ganz draußen bleiben, vom Altertum blieben Hatschepsut und einige wenige Kaiser(gatt)innen (sofern die Zuordnung stimmt) übrig, und im Mittelalter wirds dann noch dünner, Johanna von Orleans ist wohl so einigermaßen zeitgenössisch dargestellt, aber auch correct? Und selbst bei den zeitgenössischen Buchmalereien ist oft mehr die Phantasie im Spiele. Hier in Dresden stammen die frühesten erhaltenen Porträtdarstellungen Dresdner Bürger vom Beginn des 15. Jahrhundert - siehe: Busmannkapelle#Konsolsteine. --Methodios (Diskussion) 09:15, 7. Dez. 2019 (CET)
Danke für dieses Beispiel. Jeanne d’Arc im Kunstwerk Joan of Arc. Ich habe ein Bild gewählt, welches recht zeitnah die Persönlichkeit darstellt. Das Museum selbst entschied sich für einen "Historienschinken". Da mir der Spagat durchaus klar ist, habe ich versucht, die Persönlichkeiten im Kontext des Kunstwerks, also warum genau wurde diese Persönlichkeit ausgewählt, nicht eine andere, zu bebildern, wenn ich überhaupt eine Möglichkeit zu einer Auswahl hatte. Mir war dabei der Grund wichtig, warum ich bei Judit durchaus zu einem Historienschinken gegriffen habe, denn sie wurde ausgewählt für die Tat, die Enthauptung und die wird auf dem Schinken gut dargestellt. Interessanterweise erinnert mich das Bild bei flüchtiger Betrachtung an eine Geburtsszene.Zudem ist die Malerin selbst von Chicago ausgewählt worden und mit einem Gedeck am Tisch vertreten. Nur am Rande. Sorry, ich denke die Bebilderung ist durchaus angemessen, über einzelne Bilder können wir gerne reden, da habe ich überhaupt kein Problem, aber eine pauschale Forderung alle Bilder raus, die nicht zeitgenössisch sind, kann ich nicht mitgehen. Hier geht es nicht um die Geschichtsforschung. Die habe ich so gut mir möglich war berücksichtigt, es geht um die Geschichtsforschung im Kontext eines feministisches Kunstwerks, welches in den 70ger Jahren entstanden ist, mit einer feministischen Aussage dieser Tage. Gruß --Itti 10:32, 7. Dez. 2019 (CET)
Ohne mich weiter in die Diskussion oben einzubringen (vielleicht reicht es ja, die Darstellung durch Bildunterschrift mit Künstler und Jahr zu kennzeichnen als zeitgenössisch, Historienmalerei oder Phantasiedarstellung?) möchte ich tatsächlich den Wunsch zum Austausch eines Bildes aus persönlichen Gründen äußern: Die Freya wird als kopfloses Wesen auf Brust und Hüften dargestellt. Bei Benennung meiner Tochter nach ihr hatte ich tatsächlich nicht unbedingt dieses reduzierte Wesen im Schädel und ich gestehe, es stört mich hier. Bitte stattdessen lieber den Penrose oder eine andere Darstellung bemühen. -- Achim Raschka (Diskussion) 11:44, 7. Dez. 2019 (CET)
Danke für die Anregung. Ich fürchte, das wird zu umfassend. Die Texte insgesammt, die in der Hauptliste eingebunden sind, dürften inzwischen mehr als 450.000 Zeichen umfassen, zuzüglich zu den Grafiken, die erhebliche Ladezeiten benötigen, ist das auch der Grund für die Aufteilungen in Unterlisten gewesen, doch auch dabei stoße ich inzwischen an die Grenze dessen, was handelbar ist. Das Bild habe ich gegen eine Wikinger Darstellung getauscht. Ich finde dennoch, dass die moderne Darstellung eine sehr inspirierende ist. Gruß --Itti 11:53, 7. Dez. 2019 (CET)
  Informativ An der ursprünglichen Liste war ich anfänglich in kleinerem Umfang beteiligt, nach der enormen Arbeit von Itti daran fällt mein Anteil nicht mehr ins Gewicht. Dennoch verfolge ich den Fortgang natürlich mit Interesse. Sie enthält neben den 999 Frauen auch die Beschreibungen und verwendeten Techniken der Gedecke der 39 Frauen an den Tischseiten, die den Rahmen des Hauptartikels über The Dinner Party sprengen würden, zum Verständnis aber wichtig sind. Die Bebilderung zur Darstellung der jeweiligen Frau auf dem Heritage Floor finde ich innerhalb dieser Liste zu einem feministischen Kunstwerk angemessen. Besonders gut gelöst finde ich die Einbindung in Unterlisten, die für Leserinnen und Leser eine Gesamtansicht möglich machen, die Seite aber so noch lädt und bearbeitbar ist. Die Liste ist höchst informativ und bietet vertiefende Informationen zu den Frauen der Dinnerparty. --Alraunenstern۞ 12:45, 7. Dez. 2019 (CET)

  Informativ Ich halte diese Liste(n) für auszeichnungswürdig und kann hier dem Urteil von Alraunenstern folgen. Anmerkungen zu oben angeführten Kritikpunkten seien erlaubt:

  • Zur Bebilderung: anders als in Geschichtsartikeln, die bemüht sind, zu historischen Personen mit zeitnahen Darstellungen die kulturelle Ferne mit zu vermitteln, handelt es sich bei den Frauenfiguren hier vielfach um fiktive weibliche Personen aus Mythologie und Religion, und das aus eindeutig feministischer Perspektive; ob man da nun zeitferne oder aktuelle Darstellungen wählt, ist eine Entscheidung, die sich ggf. auch fürderhin noch diskutieren lässt; als Kriterium für diese Kandidatur taugt sie hier nicht. Es geht hier um ein Kunst- und kein Geschichtswerk; idealisiert wurde immer, Ideen sind das Wesen der Kunst, auch die (S/W-)Fotos hatten ihr Entwicklerbad und dessen Tricks.
  • Zur Beschreibung des Werks: Die Konstruktion ist ein equilateral triangle, deutsch: gleichschenkliges oder gleichseitiges Dreieck. "Flügel" (wings) ist definitiv nicht richtig, ich schlage dafür Seite(n) [des gleichseitigen Dreiecks] vor.

Zum Begriff Heritage Floor hab ich eine Frage (nicht kandidaturrelevant): ist irgendwo die Mehrdeutigkeit dieses Titels im Kontext eben dieses feministischen(!) Kunstwerks beschrieben worden? --Felistoria (Diskussion) 15:04, 7. Dez. 2019 (CET)

Danke dir. Der Frage gehe ich auf den Grund, ich denke in ihrem Buch zur Entstehung dürfte eine Erklärung zu finden sein. Bisher hatte ich es nicht gekauft, nur Auszüge davon gelesen, aber ich werde das nachholen. In den Quellen, die ich online kenne, ist das nicht zu finden, aber die Frage ist gut. Viele Grüße --Itti 15:30, 7. Dez. 2019 (CET)
Flügel in Seiten geändert, auch im Artikel The Dinner Party. Danke für die Anregung. Viele Grüße --Itti 23:29, 7. Dez. 2019 (CET)
  Informativ, weil die oben vorgebrachten Argumente mich überzeugt haben (auch wenn mir einzelne Abbildungen immer noch unangemessen erscheinen, selbst in diesem, sagen wir einmal, historiographieferneren Bereich). Dank jedenfalls für die Hinweise, sehr viel mehr natürlich für die wirklich beeindruckende Arbeit. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 15:44, 7. Dez. 2019 (CET)
  Informativ Kann man die Verweise auf die biographischen Angaben des Museums eigentlich entfernen, wenn wir einen Artikel zu der Frau haben? Bei Carlotta Ferrari sind sie sehr fehlerbehaftet. --Enzian44 (Diskussion) 19:38, 7. Dez. 2019 (CET)
Sehr gerne. Danke für deine Mühe mit Carlotta Ferrari! --Itti 19:52, 7. Dez. 2019 (CET)
Ja aber das zieht sich doch durch. Wir verbreiten falsche, falsch gewichtete und oberflächliche Infos en Masse in dieser Liste. Ich verstehe nicht, wie man das auszeichnen will. Ich kann es nicht mehr nachvollziehen. Der Probleme sind so viele genannt. Aber OK. Offenbar wird am Ende doch das Thema durch gewunken, nicht die Qualität beurteilt. Ich für meinen Teil sehe mich ausser Stande die bestehenden Probleme allein nur in dem Bereich in dem ich mich auskenne in der Kandidaturzeit zu beheben. Ich sehe auch nicht wirklich, daß nach dem letzten Mal noch einmal Geduld und Wille da ist, das in Ordnung zu bringen. Es muß offenbar jetzt durch, koste es was es wolle und wie problematisch es für dieses Projekt am Ende ist. Ideologie vor Fachlichkeit. OK. Bitte. Aber dann bin ich raus. Ich bin weder gewillt unter diesen Bedingungen noch meine Zeit zu investieren, da die Qualität offenkundig ja egal ist. Und zum zweiten kann ich dann nur sagen:   keine Auszeichnung. Die Mängel sind einfach zu viele und zu offensichtlich. Daß ich mit meiner Kritik nicht durch dringe bei diesem Thema, wo Emotionen wichtiger als Fakten sind, ist mir bewusst. Das Traurige: das alles ist ja auf einem guten Weg. Aber nun wird aufgegeben bevor der Weg bis zum Ziel bestritten wird. -- Marcus Cyron Hit me with your best shot 03:29, 8. Dez. 2019 (CET)
Deine Beurteilung finde ich sehr unausgewogen und auch unangemessen. Wenn ich mir deine Änderungen und Ergänzungen in der Liste der Aspasia ansehe, hast du einige Verlinkungen korrigiert, die bei mir über Weiterleitungen liefen und einige Ergänzungen am Text vorgenommen. Das, was zuvor dort stand war jedoch weder falsch, noch eine Irreführung der Leser, es war nur kürzer und knapper. Das liegt daran, dass ich mich an unseren Artikeln orientiert habe, die wie im Falle Euryleonis gar nicht mehr aussagen. Deine Ergänzungen sind gut und hilfreich, mir war nicht klar, dass sie deshalb als Olympionikin gegolten hat, weil ihr die Pferde gehört haben, wenn es denn so war, jedoch steht das nirgends im Artikel. Es trifft mich. Auch die Unterstellung nach der letzten Kandidatur hätte ich nicht an den Texten nochmal gearbeitet. Das habe ich sehr ausführlich und so gut mir möglich. Ideologie vor Fachlichkeit finde ich eine arge Unterstellung und möchte dich bitten das zu überdenken. Zudem habe ich dich vor Monaten gebeten mal einen Blick zu werfen. Deine Kritik war für mich damals schon kaum verständlich und nur durch die Hilfe von Mautpreller und Krib wurde mir klar, was ich ändern kann. Mir nun wieder solch ein Pfund vor die Füße zu werfen finde ich enttäuschend. Gruß --Itti 09:46, 8. Dez. 2019 (CET)
Ich finde es enttäuschend, daß eine solch schlechte Darstellung angeboten wird. Ich finde es enttäuschend, daß du nicht entgegen unserer Absprache nicht noch einmal vor der Kandidatur Bescheid gegeben hast. Alles in allem ergibt sich für mich genau das Bild was ich beschrieben habe: die Kandidatur soll auf Biegen und Brechen durch geprügelt werden, jenseits aller offensichtlichen Probleme. Aber bitte, mach. Dann müssen wir uns aber nicht wundern, wenn wir als unseriös angesehen werden. Denn die Beschreibungen, bei denen es sich hier wirklich sehr leicht gemacht wird, sind zum Teil so hanebüchen, daß es einfach nicht sein kann. Und die wird im übrigen jeder Leser, jede Leserin, als reale Beschreibung wahr nehmen. Die aktuellen Beschreibungen dürften in Minimum der Hälfte aller Frauen falsch, verzerrt oder POV-haftig sein. Wenn du das akzeptieren kannst - schön für dich. Ich kann es nicht. Mich erschreckt das zitiefst. Das ist mein letzter Beitrag hier, meine Zeit ist mir wirklich zu Schade für weitere fruchtlose Diskussionen an dieser Stelle. -- Marcus Cyron Hit me with your best shot 15:11, 8. Dez. 2019 (CET)
  •   Informativ über das von markus aufgeworfene problem der fantasiebilder habe ich beim lesen hier auch länger nachgedacht. generell ist es ein problem der wikipedia das zur illustration in vielen artikelbereichen (ausgestorbene tiere, götter oder berühmte menschen) häufig fantasiebilder nachgeborener verwendung finden. und dadurch ein seltsames bild der möglichkeiten und grenzen von bildhaften geschichtsdarstellungen entsteht. das sehe ich ebenfalls problematisch und finde das solche bilder in artikeln nur mit einem kurzen zusatz eingestellt gehören. das andere problem der personenzusammenfassungen der künstlerin sehe ich nicht so problematisch, wir verlinken auf den hauptartikel der weiblichen person und zudem ist es ein kunstwerk, darunter ist auch der teil ihrer zusammenfassung zu subsumieren. in der gesamtbilanz finde ich den aufbau, die struktur des hauptartikels samt tabelle, mit den unterartikeln und auch die sehr streitbare spalte mit den bildern und bildlichen vorstellungen für gelungen und damit informativ. Bunnyfrosch 15:02, 8. Dez. 2019 (CET)
  •   Informativ Nicht schlecht. Kein Kritikpunkt am Artikel: Ich versuche gerade Rahonem (verbunden mit Hatschepsut) ausfindig zu machen. Das scheint ein weiterer Fehler in der Runde zu sein. Rahonem ist nicht wirklich ein ägyptischer Name. Judy Chicago scheint da eine schlechte Quelle benutzt zu haben (vielleicht das Buch hier: [2]). Außerhalb des Kontextes der 999 Damen und des zitierten Buches wird nirgendwo eine Rahonem genannt. Nebenbei, ich finde die Webseite des Museums einfach Schrott, da dort keine weiterführende Literatur genannt wird.--Udimu (Diskussion) 20:02, 8. Dez. 2019 (CET)
Ich würde den Teasertext von der Reihenfolge der Sätze etwas anders formulieren. Vielleicht ist es auch eine gewisse Geschmacksfrage, aber beim ersten Anlesen bin ich an dem Begriff Heritage Floor hängengeblieben, zumal der nicht irgendwie verlinkt ist. Ich finde, der Begriff sollte gleich beim ersten Auftreten erklärt werden. Auch der Begriff China Boutique müsste kurz erläutert werden. Mir und sicher anderen auch ist der unbekannt. Ich habe im Folgenden als Vorschlag die Satzfolge etwas umgestellt und geringe Änderungen vorgenommen.
Die Liste der 999 Frauen des Heritage Floor führt die 999 Frauen auf, denen im Kunstwerk The Dinner Party von Judy Chicago eine goldene Inschrift auf den 2304 dreieckigen weißen handgefertigten Porzellanbodenfliesen des Heritage Floor gewidmet wurde. Die Bezeichnung Heritage Floor kann mit „Basis des Kulturerbes“ übersetzt werden. Der Fliesenboden dient zur visuellen Darstellung der Beiträge, die Frauen zu allen Aspekten der Geschichte geleistet haben. Aus einer Liste von über 3000 zusammengestellten Namen wählte ein Team aus mehr als zwanzig Mitgliedern unter Leitung von Diane Gelon und Ann Isolde 999 Frauen aus, mit deren Namen die Fliesen beschriftet wurden. Die Namenszüge der Frauen verlaufen zumeist über mehrere nebeneinanderliegende Kacheln. Hergestellt wurden die Fliesen in der China Boutique außerhalb von Los Angeles. Sie wurden mehrfach mit Regenbogen- und Goldglanz gebrannt. Der Herstellungsprozess des Heritage Floor nahm mehr als zwei Jahre in Anspruch.
Gruß --Furfur Diskussion 23:08, 9. Dez. 2019 (CET)
Moin, gegen eine Umstellung der Sätze habe ich nichts. Da bin ich eh meist sehr entspannt. Weiter oben jedoch wurde mir geraten den Link zu Heritage Floor im Kunstwerk rauszunehmen, was ich auch gemacht habe. Ich habe auch gegen den Link nichts... Viele Grüße --Itti 07:43, 10. Dez. 2019 (CET)

7. DezemberBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 17. Dezember/27. Dezember.

Doug Mountjoy/ErfolgeBearbeiten

Diese Liste führt die Erfolge des Snookerspielers Doug Mountjoy auf. Mountjoy war von 1976 bis 1997 Profispieler und gewann in dieser Zeit insgesamt 24 Turniere und stand bei 18 weiteren im Endspiel. Zu seinen wichtigsten Erfolgen zählen der Gewinn des Masters 1977 und der UK Championship 1978 und 1988. Allerdings blieb ihm der Gewinn der Snookerweltmeisterschaft verwehrt, wodurch er kein Mitglied der Triple Crown ist.

Mit dieser Liste folgt der nächste Teil meiner /Erfolge-Serie, wobei diese Liste im Rahmen des Ausbaus des Hauptartikels während des letzten Wartungsbausteinwettbewerbs entstand und an dieser Stelle eigentlich zusammen mit Stephen Hendry/Erfolge kandidieren sollte. Da aber sich die Fertigstellung der anderen Liste verzögert, stelle ich erstmal nur diese Liste zur Kandidatur. Wie immer stehe ich gerne für Fragen, Anmerkungen und ähnliches zur Verfügung. Grüße, --Snookerado (Diskussion) 23:45, 7. Dez. 2019 (CET)

  Informativ Rafael Nachricht 06:08, 8. Dez. 2019 (CET)
  Informativ --Methodios (Diskussion) 08:56, 8. Dez. 2019 (CET)
  Informativ Gerne weiterhin mehr davon. --HГq 13:21, 9. Dez. 2019 (CET)

10. DezemberBearbeiten

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 20. Dezember/30. Dezember.