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Wikipedia:Auskunft/Archiv/2010/Woche 39

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Dies ist ein Archiv der Seite Wikipedia:Auskunft. Es enthält alle Abschnitte, die in der Kalender-Woche 39 im Jahr 2010 begonnen wurden.

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Inhaltsverzeichnis

Kommasetzung

Hallo Rätselfreunde! Ich habe eine Kommasetzungsfrage, auf die ich bisher keine eindeutige Antwort finden konnte: Es geht um Sätze der Art "Was er nicht wußte, war, dass ..." (Wichtig: dass mit zwei s!). Gefühlsmäßig würde ich die Kommas so setzen, wie ich es im Beispiel getan habe, aber ist das wirklich richtig? Es sieht irgendwie komisch aus, das tut es aber auch, wenn ich das erste Komma weglasse (das zweite würde ich auf jeden Fall lassen). Was ist richtig? Ist es nach der alten Rechtschreibung vielleicht anders als nach der Neuen? Danke für eure Antworten! --84.57.43.33 01:24, 27. Sep. 2010 (CEST)

Das war und ist kommamäßig schon richtig (ß-mäßig allerdings nicht), und ohne eines der beiden Kommata wäre es falsch und falsch gewesen. Nach neuer Rechtschreibung müssen beide wegen §74 in [1] stehen. Dass es nicht "Das, was er nicht wusste" heißt und das "Das" fehlt, spielt keine Rolle. --Grip99 03:19, 27. Sep. 2010 (CEST)
+1. Es fehlt aber kein "Das" am Anfang - man hätte den Satz natürlich entsprechend anders formulieren können (stilistisch geradezu müssen), aber man kann nicht behaupten, ohne das "Das" sei er falsch. --Snevern (Mentorenprogramm) 07:57, 27. Sep. 2010 (CEST)
Ich nehme an, die Bemerkung zu dem Doppel-S soll klarstellen, dass nicht etwas wie ›Was er nicht wusste, war das Wichtigste.‹ gemeint ist. Da wäre das zweite Komma in der Tat falsch. --ireas :disk: :bew: 08:39, 27. Sep. 2010 (CEST)

Danke für eure Antworten! Natürlich war "wußte" falsch oder besser gesagt veraltet. Manchmal schlägt halt noch durch, was man als Kind in der Schule gelernt hat. --88.65.129.86 15:23, 27. Sep. 2010 (CEST)

Dekonstruiere es folgendermaßen: "Es war etwas, was er nicht wusste. Er wußte nicht, dass..." So wird klar, dass hier tatsächlich das winzige 'war' den Hauptsatz bildet. (ß und ss haue ich aus reinem Trotz hin, wo ich will) --92.202.105.60 02:02, 28. Sep. 2010 (CEST)

Häufigkeit von US-Dollar Banknoten im Umlauf

Guten Morgen, Wikipedia!

Auf der Suche nach Zahlen über die Häufigkeit der im Umlauf befindlichen Euro-Banknoten fand ich im entsprechenden Artikel eine hilfreiche Tabelle. Als ich solche Zahlen auch für US-Dollar Banknoten suchte, fand ich diese im Artikel zum US-Dollar nicht.

Ich bin daher mal durch die entsprechenden englisch-sprachigen Artikel gegangen und habe dort entsprechende Zahlen gefunden:

1$-Note ca. 45%

2$-Note unter 1%

5$-Note ca. 9%

10$-Note ca. 11%

20$-Note ca. 22%

50$-Note ca. 5% und

100$-Note ca. 28%.

Ergibt aber nun summa sumarum ca. 121%.

Frage: Gibt es in DE-WP oder EN-WP einen anderweitigen Artikel oder eine Web-Adresse (unter Google fand ich merkwürdiges, verschwörerisches und vor allem über Fälschungen von Dollars bei Eingabe von "Häufigkeit"), der mir die gesuchten Zahlen liefert?

Dank im Voraus, Stefan P. --91.48.56.248 06:25, 27. Sep. 2010 (CEST)

Nach 10-Min.-Suche: Keine 100,0 % Resultate. Erscheint uns auch als nicht realistisch (soll heissen : 100 % +/- 20 % ist eigentlich nicht schlecht). Der Euro wurde erst vor einem Jahrzehnt koordiniert eingeführt, also werden die Daten noch frisch sein. Der $ ist länger im Umlauf, auch andere Staaten verwenden ihn als Währung, es ist die am intensivste gefälschte Währung. Sie wissen zwar, wieviel sie an (zerstörten) Scheinen herausnehmen und wieviel sie an neuen in den Kreislauf hineingeben, aber man weiss nicht, wie viel Bargeld John & Mary in ihrer Matratze versteckt haben, weil sie der Bank nicht trauen oder wie viele 100$-Packs als Zahlungsmittel in Kolumbien zirkulieren. Den hohen %-Satz an 100-$-Noten verstehe ich nicht ganz. In Läden wird diese Note kaum angenommen. Geezernil nisi bene 10:18, 27. Sep. 2010 (CEST)
wie viele 100$-Packs als Zahlungsmittel in Kolumbien ist das nicht die Antwort auf deine Frage nach den vielen 100 $ Noten?--134.2.3.103 10:23, 27. Sep. 2010 (CEST)

Wildpfeffer

Guten Tag woher kommt die Bezeichnung (Hirsch /Reh usw) pfeffer da es ja peffer als Gewürz enthält nicht aber ein Hauptbestandteil ist MfG Reto Gabathuler aus der Schweiz (nicht signierter Beitrag von 88.84.18.134 (Diskussion) 10:27, 27. Sep. 2010 (CEST))

Grimm kennt deinen Pfeffer als "eine mit pfeffer und andern gewürzen stark bereitete brühe (jus piperatum)", also nicht ganz das Gericht, das wir heute damit verbinden. Dass der Pfeffer zum Namensgeber wurde, lag sicher daran, dass das Pulver gemein teuer war; und dass man damals, wenn man sich schon Fleisch und teure Gewürze leisten konnte, eine Ecke mehr davon zugab, als uns das appetitlich erschiene: Nicht kleckern, klotzen! Außerdem konnte man mit goßen Mengen Pfeffer auch nicht mehr ganz einwandfreies Fleisch genießbar machen. Mahlzeit! 85.180.192.105 10:56, 27. Sep. 2010 (CEST)
+1 zur Überschneidung (Pulver = Pfeffer => Wildbret => Hirschpfeffer, Rehpfeffer, Hasenpfeffer [jemandem eine pfeffern; Hase im Pfeffer liegen]), aber auch "nur" kräftig gewürztes Gericht (Gänsepfeffer, Schweinepfeffer, Rindspfeffer). das sollte irgendwie einen Einzug in den Artikel Pfeffer finden ... oder müssen wir noch deutlicher jemandem Pfeffer in den Hintern blasen...? ;-) Geezernil nisi bene 11:30, 27. Sep. 2010 (CEST)
Der Ursprung der Bezeichnung scheint nicht geklärt zu sein. Allerdings war „Pfeffer“ früher auch ein Synonym“ für (exotische) Gewürze allgemein. Damals hatte gerade Wildfleisch oft einen Hautgout, stand also am Beginn des Verderbs, Innereien sowieso. Zumindest plausibel ist daher die Erklärung, es handele sich um ein besonders stark gewürztes Ragout. Rainer Z ... 15:32, 27. Sep. 2010 (CEST)

Aspirin

Ich nehme eigentlich nie Medikamente habe aber vorher ein Aspirin genommen gegen Kopfschmerzen; nebenbei hatte ich recht hohes fieber (39°), war schlaflos, starker schwindel, hatte ein permanentes Kältgefühl, entzündeten hals, schmerzende augen, und hatte ums rückgrad rum verspannungen/schmerzen. Bis auf das letzte ist alles jetzt mehr oder weniger besser/weg. Habe dann ein wenig gelesen was die Stoffe im aspirin so bewirken und dass die Wirkung so etwa drei bis vier stunden anhält. Danach kommt einfach alles wieder?

ich habe den Artikel zu Fieber schon gelesen, würde aber gerne nochmal fragen: Ist das nicht extrem kontraproduktiv ein Aspirin zu nehmen bei Fieber? Ich muss morgen wohin und das schaff ich mit 39° nicht, deshalb werde ich vorher ein aspirin nehmen und noch eines mitnehmen. Andererseits möchte ich nicht die körpereigene Immunabwehr behindern, dass durch den Aspirinkonsum am Ende die Erkrankung viel länger dauert... --84.113.52.244 12:44, 27. Sep. 2010 (CEST)

Mir ist nichts davon bekannt, dass Aspirin irgendeinen Einfluss auf das Immunsystem hat. Aspirin ist ein Cyclooxygenase-Hemmer. Es hemmt also das Enzym, was für Entzündungen und Schmerzen zuständig ist. --Rotkaeppchen68 12:48, 27. Sep. 2010 (CEST)
in Acetylsalicylsäure steht doch das Aspirin ebenso ein Antipyretikum ist, ob es sinnvoll ist mit 39 Grad Fieber irgendwo hinzugehen, ist aber ohnehin zweifelhaft, geh dann lieber mal zum Arzt und leg Dich dann ins Bett ;-) Fieber ist lediglich ein Symptom einer dahinterliegenden Infektion--- Zaphiro Ansprache? 12:54, 27. Sep. 2010 (CEST)
BK Das ist aber nur eine der Wirkungen. Aspirin verdünnt in bereits geringer Dosierung auch das Blut, was bei Koronarer Herzkrankheit zur Dauermedikation genutzt wird. Als wirklich nicht erwünscht verringert Aspirin auch die Schleimbildung auf der Magenschleimhaut, was sie anfällig gegen die eigene Magensäure macht. Daher lieber die Kopfschmerzen aushalten und das Immunsystem den Grippalen Infekt bekämpfen lassen. Alter Kalenderspruch: Wenn eine Medizin nicht schadet, soll man obendrein nicht noch verlangen dass sie etwas nütze.--91.56.208.6 13:01, 27. Sep. 2010 (CEST)
Ja sehe ich auch so. Nur is morgen ein wichtiger termin den ich gerne wahrnehmen würde. Scheint mir mit genügend Aspirin möglich zu sein. --84.113.52.244 13:03, 27. Sep. 2010 (CEST)
Kopfschmerzen aushalten? Das Schöne an unserer modernen Welt ist das man Schmerzen so gut wie überhaupt nicht mehr aushalten muss wenn man nicht will. Und wenn man das so handhabt wie die IP, nämlich nur im Ausnahmefall zum Medikament greifen, macht man das nicht nur genau richtig sondern muss dabei seinen Körper gegenüber kein schlechtes Gewissen haben. Und schon gar nicht wegen so etwas vergleichsweise harmlosen wie Aspirin. --81.200.198.20 15:28, 27. Sep. 2010 (CEST)

Ich meine nur, dass Fieber ein äußerst wichtiger Bestandteil der Immunabwehr des Körpers ist. Wenn ma das jetzt ausschaltet, funktioniert die Immunabwehr nicht so gut, die Ursache des Fiebers - d.h. die eigentliche Erkrankung hat so besseres Spiel, da ein essenzieller Teil der Immunabewhr per Medikament ausgeschalten wird. Das macht mir sorgen. Fieber = im normallfall gut. Nach einem Aspirin ist in kürzester Zeit meine Temperatur von 39 auf unter 37,5 gefallen. Mit 39 Fieber schaff ich es eh nicht raus. Mit 37,5 schon. --84.113.52.244 13:03, 27. Sep. 2010 (CEST)

Ist das nicht inzwischen ziemlich umstritten, ob Fieber tatsächlich für den Körper und die Krankheitsbekämpfung vorteilhaft bzw. wesentlich ist? Oder ist das schon wieder vom Tisch? Jedenfalls sind AFAIK die Mechanismen und die Wirkung von Fieber nicht abschliessend geklärt. Wie dem auch sei: Bei Kopfweh gilt ganz klar: Besser beseitigen als aushalten. Einen grippalen Infekt und ähnliches schafft der Körper auch ohne Fieber. Das heisst aber nicht man kann die Krankheit ignorieren und Party machen gehn. --92.202.105.60 01:44, 28. Sep. 2010 (CEST)
Deiner Beschreibung nach hat es dich ziemlich heftig erwischt. Kein Grund zu großer Besorgnis, aber in der Lage sollte man seinem Körper Ruhe gönnen, damit die Genesung gut verläuft. ASS ist da durchaus auch erlaubt, aber nur weil dadurch das Fieber zurückgeht und die Schmerzen nachlassen, sollte man sich nicht überlasten. Das kann zu Komplikationen führen und die Genesung verzögern. Und als Virenschleuder bist du vermutlich auch noch unterwegs. Du solltest den Termin absagen, ein paar Tage zu Hause bleiben, brav Tee trinken und Hühnersuppe (echte) essen. Gute Besserung, Rainer Z ... 15:19, 27. Sep. 2010 (CEST)
  Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

Schiffstaufe

Moin,

gerade las ich bei SpOn/Mare einen Artikel über Luxusyachten. Unter anderem wurde da die Fertigung bzw. Lackierung des Rumpfes als super-aufwendig und mega-penibel dargestellt. Als dann die Schiffstaufe erwähnt wurde, stutzte ich ... Daran zerdeppert man doch keine Sektflasche, wenn das mehr oder weniger Klavierlack ist! Flugs Schiffstaufe konsultiert, nix. Alle möglichen Bilder angesehen; nirgendwo ist ein Polster o.ä. zu erkennen - was bei so einem Frachter vielleicht auch nicht nötig ist, aber bei allen Schiffen, die nach was aussehen sollen, ja ganz sinnig wäre. Auf einem Bild sah es so aus, als wäre da eine spezielle Kante am Schiff befestigt, an der die Flasche zerschellt. Ein anderes Bild ließ eine Art Korb o.ä. an der Flasche erkennen, der möglicherweise den Rumpf vor Beschädigungen schützen soll. Weiß da wer näheres zu? Und, da wir gerade dabei sind, ich kenne das aus meiner Jugend so, daß die Taufpatin die Flasche entweder an einem Seil schwingend oder einfach so mit Wucht gegen das Schiff wirft. Auf manchen Bildern war die Flasche jetzt aber an einem Gestell/Hebel/irgendwie sowas befestigt. Wie heißt das Teil? Ist das heute so üblich?

Wißbegierige Grüße, Rednoise 13:00, 27. Sep. 2010 (CEST)

Och, Schäden durch Glassplitter lassen sich mit ein wenig Körpereinsatz leicht verhindern. SCNR. 85.180.192.105 13:17, 27. Sep. 2010 (CEST)
Der war gut... Rednoise 13:25, 27. Sep. 2010 (CEST)
Vermutung: Kein echter Sekt, sondern zwar schaumbildende, aber nicht unter Druck stehende Ersatzflüssigkeit in einer Flasche aus Kunststoff-Effektglas, wie auch im Film üblich, wenn $BOESEWICHT dem armen $OPFER eine Flasche über den Schädel schlägt. -- 78.43.71.155 13:25, 27. Sep. 2010 (CEST)
Am Anker oder der Reling tuts nicht so weh. Die ganz schwache Variante gibts auch noch: [2], [3], [4]. --тнояsтеn 13:28, 27. Sep. 2010 (CEST)
Nachtrag: "Bei kleinen Yachten und sonstigen Booten ist es durchaus erlaubt, eine Flasche Champagner nach der Ansprache am Bug stehend bis zum letzten Tropfen über das Deck zu gießen." ([5]) --тнояsтеn 13:50, 27. Sep. 2010 (CEST)
Oh Mann. Aus einem Plastikbecher vergorenen Wein auf ein Boot zu gießen, ist ja wohl... stillos. Das Bespritzen aus der Flasche hatte ich öfter gesehen, macht man wohl vor allem bei kleineren Booten so. Der Anker, ja, das ist das gleiche wie die "spezielle Kante", die ich oben erwähnte. Bei genauerem Hinsehen war's dann klar. Ich folgere jetzt mal zwischenständig, daß edel lackierte Boote nur besprenkelt (und vermutlich gleich danach trockengewischt) werden und nur "richtige" Schiffe mal ' ne Flasche knacken dürfen. Jemand eine Idee, wie das spezielle Gestell/die Vorrichtung heißt? Rednoise 13:37, 27. Sep. 2010 (CEST)
Taufe! Das muss man sich mal im Kopf zergehen lassen! (muslimische Schiffe werden durch Schafsopfer oder einfach Gebete "getauft"). Und in Indien? Aber: „Man fährt nicht mit einem ungetauften Schiff, das bringt Unglück”. Das ist natürlich belegt: Titanic und K-19. Die K-141 Kursk wurde deshalb (vermutlich?) getauft...
  • Hier ist dieses Metallgestell aber es soll nur der taufenden Person helfen, die Flasche zu zerknallen (es ist mit SCHRAUBEN (!) am Schiffsrumpf befestigt). Aber harter Wellenschlag ist sicherlich schädlicher als eine (1) zerknallte Flasche.
  • Sind die Damen jünger, wird auch schon mal selber kraftvoll zugeschlagen und diese Notiz hier erklärt, warum man es Frauen machen lässt (muss keine Jungfrau sein, sollte aber (in F) nicht schwanger sein...)
  • Wie die Vorrichtung heisst? Nichts gefunden ausser :"Nach Ihrer Ansprache betätigte Frau Giersberg die spezielle Vorrichtung und nach kurzer Verzögerung zerplatzte die Taufflasche am Bug der „Blankenrode”" Also: "Vorrichtung"...
  • Gilt aber vor allem für "metallene" Schiffe. Fancy Yachten werden wohl durch das Besprenkeln getauft.
  • Selbst im Jahr 2293 (USS Enterprise-B) wird man diesen Brauch noch pflegen ("Als die Flasche minutenlang durchs All rotierte - warum ist da der Korken im Vacuum nicht weggeflogen?" "Künstlerische Freiheit ... hehehe!". Geezernil nisi bene 13:54, 27. Sep. 2010 (CEST)
In der Flasche herrschen mindestens 3,5 Bar, Flasche und Verschluss dürften noch einiges an Sicherheitsreserven haben. Im All herrscht maximal 1 Bar weniger als auf der Erde. So dramatisch steigt der Druckunterschied also gar nicht. Rainer Z ... 14:48, 27. Sep. 2010 (CEST)
Siehe dazu auch Futurama:
Professor: Dear Lord, that's over 150 atmospheres of pressure.
Fry:       How many atmospheres can this ship withstand?
Professor: Well it's a spaceship, so I'd say anywhere between zero and one.
-- 78.43.71.155 15:14, 27. Sep. 2010 (CEST)
Gesucht ist wohl nicht die Vorrichtung am Schiff (die Gewindebolzen sind wahrscheinlich an den Rumpf geschweißt, das lässt sich leicht rückbauen und lackieren), sondern die Vorrichtung für die Flasche. Habe ich auch schon gesehen... ist eine Art Stange, an der einen Seite drehbar gelagert, am anderen Ende die Flasche befestigt. Und dieses "Pendel" kippt man dann gegen den Schiffsrumpf. --тнояsтеn 14:00, 27. Sep. 2010 (CEST)
Die Flaschenattrappen im Film bestehen aus Zucker und sind weder wasser- noch druckfest, also als Sektbehältnis gänzlich ungeeignet. Ein in eine Weinflasche umgefüllter Sekt wäre denkbar, denn Weinflaschen sind wesentlich dünner als Sektflaschen, machen also keine so großen Macken in den wertvollen Klavierlack. --Rotkaeppchen68 14:21, 27. Sep. 2010 (CEST)
Zucker war einmal, siehe meinen Link Kunststoff-Effektglas - Der Artikel heißt zwar "Zuckerglas", wenn Du ihn liest, wirst Du aber feststellen, dass mittlerwiele auf Kunststoff-Effektglas zurückgegriffen wird (weswegen ich den Link auch umbenannt habe). -- 78.43.71.155 15:14, 27. Sep. 2010 (CEST)
In einem der obigen Links steht, dass die Champagnerflaschen durch Kratzer geschwächt werden (Mechanik + Überdruck + Kratzer + kleiner Shock => BINGO! Geezernil nisi bene 14:27, 27. Sep. 2010 (CEST)
Für das Sabrieren hat die Champagnerflasche ja auch eine Sollbruchstelle. Wenn Die Dame es jetzt schafft, die Flasche mit genau dieser Stelle auf die Zielkante am Schiff zu schleudern, müsste eigentlich alles nach Plan laufen. --Rotkaeppchen68 14:38, 27. Sep. 2010 (CEST)

Ich danke den werten Wikipedisten für die Mehrung meines Vorrates an unnützem Wissen! Den Haefs und seine Handbücher kennt Ihr alle, ja? Wenn die "Vorrichtung" jetzt noch einen Namen bekäme, wäre alles perfekt! Junge Dame: "Weiß eigentlich irgendwer, wie diese Vorrichtung heißt, die mir jetzt die Verletzungen durch die Champagnerflaschensplitter ersparen soll?" Ich: "Ja, selbstverständlich! Das ist ein Chazeha." Die entzückende Taufpatin: "Nein, was Sie alles wissen! Wollen wir nicht die Reservechampagnerflasche nach erfolgter Zeremonie entführen und Sie teilen Ihr restliches sicher sehr umfangreiches und spezielles Wissen an einem etwas intimeren Ort mit mir?" Ich: "Nichts lieber als das, schöne Frau!" Etc.pp. Naja. Rednoise 15:14, 27. Sep. 2010 (CEST)

Bei größeren Schiffen ist die Entfernung der Taufpatin vom Rumpf des Schiffes zu groß, um mit "Werfen" etwas zu erreichen. Da verlässt man sich besser auf eine präzize eingerichtete Vorrichtung, die die Flasche in einem bestimmten Winkel auf eine bestimmte Stelle treffen lässt. --Eingangskontrolle 15:01, 27. Sep. 2010 (CEST) Zu dem verlinkten Bild: Ein norddeutscher Werftchef hatte zur Taufe durch Kinder immer einen weiten dicken Mantel an. Und die Taufpatin verschwand dann bei Bedarf darin ala Dracula in seinem Umhang. --Eingangskontrolle 15:05, 27. Sep. 2010 (CEST)

Man kann sie ausleihen!
"Es soll ja dem Schiff kein Glück bringen, wenn die Flasche nicht sofort kaputt geht“, sagt Taufpatin Veronica Ferres. Doch dafür hatte man bei der Reederei vorgesorgt und eine Taufvorrichtung bei HDW ausgeliehen, die schon auf der Fahrt nach Kiel an Bord vorbereitet wurde. Auch da blieb nichts dem Zufall überlassen." Geezernil nisi bene 16:56, 27. Sep. 2010 (CEST)
Addendum: Nochmal Vorrichtung (mit Bild). Die Dinger sind wohl zu neu, um einen coolen Seemannsnamen zu haben... Geezernil nisi bene 17:10, 27. Sep. 2010 (CEST)

Dass es trotz Taufvorrichtung/Chazeha dennoch nicht immer auf Anhieb klappt, konnte man bei der Taufe der Queen Victoria sehen (hier ab etwa 1:45). -- Ian DuryHit me  17:33, 27. Sep. 2010 (CEST)

I Herz Auskunft!Rednoise 17:46, 27. Sep. 2010 (CEST)
Nicht zu missachten ist auch der Sicherheitsaspekt bei der Verwendung einer Vorrichtung, dadurch kann die Aufprallkraft besser reguliert werden. Zu starkes Ausholen mit der Flasche hat schon zu katastrophalen Unfällen geführt, wie hier zu sehen ist :) --тнояsтеn 17:48, 27. Sep. 2010 (CEST)

Culcha Candela - Move It

Hallo, ich habe gehört das Movit von Culcha Candela eine Single ist. Ich wollte frage, ob der Song neu ist und erst ab 8. 10 2010 freigegeben wird, weil (fast) alle Videos davon derzeit gesperrt sind. Viele Grüße -- N23.4 Disk Bew 17:01, 27. Sep. 2010 (CEST)

Guxtu hier. -- Jo Atmon Smokey Jo's Café 17:05, 27. Sep. 2010 (CEST)
Gut, die Videos sind geklärt. Nun bleibst mir noch die Fragen: Wann kommt der Song raus? Beim englischen Wiki steht er unter 2010 schon drin. Im deutschen aber noch nicht ...? -- N23.4 Disk Bew 17:16, 27. Sep. 2010 (CEST)
Steht doch oben auf der Seitenbeschreibung: MOVE IT - die neue Single am 08.10.2010 -- Jo Atmon Smokey Jo's Café 17:21, 27. Sep. 2010 (CEST)
Kann man das schon in die Singles eintragen (gehört in das Album Das Beste)? Wenn ja, würde ich das gerne übernehmen ... Grüße -- N23.4 Disk Bew 17:26, 27. Sep. 2010 (CEST)
WP:SM. Aber nicht sauer werden, wenn's Dir wegen Glaskugelei wieder rausgestrichen wird, denn heute ist ja erst der 27. September, und wer weiß, ob sich das bis dahin mit der VÖ nicht noch jemand anders überlegt ... hier gibt's nämlich Prinzipien und Regeln(TM). -- Jo Atmon Smokey Jo's Café 17:30, 27. Sep. 2010 (CEST)

OK -- N23.4 Disk Bew 17:32, 27. Sep. 2010 (CEST)

Der Eiserne Besen

Bitte, wer kann mir Auskunfte erschaffen über die Zeitschrift "Der eiserne Besen" ca. 1920 gegründet. Die Zeitschrift war in der Judengasse 12/2 in Salzburg.--145.53.181.36 22:03, 27. Sep. 2010 (CEST)

Da muss man nichts "erschaffen", da haben wir schon einen Artikel: Der eiserne Besen. --Wrongfilter ... 22:05, 27. Sep. 2010 (CEST)

Der eiserne Besen - 2

Danke für die Antwort. Ist in zusammenhang zu dieser Zeitschrift der nahme "Koller" Joseph oder Sepp bekannt? Wer war der Herausgeber, Schriftsteller, in welcher Beziehung stand dieser zur NSDAP/dem Führer? Was ist aus ihm geworden, wo ist er geblieben? Sind Bilder, Aufzeignungen, Documente oder überhaupt irgend etwas bekannt uber diese Zeitschrift?

Da empfiehlt sich doch schlichtweg das Lesen der dort angegebenen Literatur. --Aalfons 23:04, 27. Sep. 2010 (CEST) Tatsächlich war Josef (!) Koller Obmann des Salzburger Antisemitenbundes, Sekretär der NSDAP und zumindest zeitweilig Schriftleiter (Chefredakteur) des Blattes. Darstellungen über Koller und seine Ämter in der Hitlerpartei enthält auch: Günter Fellner: Antisemitismus in Salzburg 1918-1938, 1979, sowie Robert Kriechbaumer: Der Geschmack der Vergänglichkeit: jüdische Sommerfrische in Salzburg, 2002 --Aalfons 23:13, 27. Sep. 2010 (CEST)
Lieber lesen, nicht leben. Von dem Mist hatten wir genug. --Rotkaeppchen68 23:18, 27. Sep. 2010 (CEST)

Warum diese Unterteilung der Euros?

Warum hat man das Eurogeld so (in meinen Augen) umständlich abgestuft? Es wäre mir viel lieber, wie das beim Dollar oder auch beim Schilling war. Viel niedrigere Abstufung im Notengeld und keine 2er Einheiten, zumindest nicht beim Münzgeld. D.h. ich würde das so machen: (evtl. keine 2 Euro, keine 20 Euro), (auf jeden Fall) keine 20 Cent und keine 2 Cent. So erspart man sich jede Menge Unordnung und Schotter in der Geldbörse. Bei den Schilling ist mir ja auch ein 20 Groschen oder eine 2 Schilling Münze nie abgegangen und habe das Geld meist schneller beisammengehabt (beim Zahlen) als bei den Euros. Ein Ein-Euroschein würde zudem die Geldtasche vom Gewicht her leichter machen. Meinungen dazu? ;) Nachtrag: der 200 Euro Schein ist IMHO so richtig unnötig. --FrancescoA 12:57, 27. Sep. 2010 (CEST)

Was bedeutet abgegangen in diesem Zusammenhang? Verloren? --93.232.191.247 13:01, 27. Sep. 2010 (CEST)
Im Sinne von „nicht vermisst“, ist wohl zu österreichisch. ;) --FrancescoA 13:03, 27. Sep. 2010 (CEST)
nunja, es war mal im Gespräch Kleingeld wie ein und zwei Cent-Münzen ganz abzuschaffen (Grund war glaube ich auch Kleingeldhortung und Münzmangel der Kassierer;) und damit auch die ganzen 99 Cent-Preise (etc) abzuschaffen (aufzurunden), gerade die Italiener hätten wohl am meisten nach der Abschaffung ihrer Lire zu leiden, weil sie Papiergeld gewohnt waren. Daraus wurde aber wohl nichts ;-) Bis auf dieses, halte ich aber die Stückelung eher für vorteilhaft (bin aber auch deutsches Gewohnheitstier;)--- Zaphiro Ansprache? 13:06, 27. Sep. 2010 (CEST)
IIRC wurden in Finnland(?) keine 1 oder 2 Cent Münzen ausgegeben. --FrancescoA 13:10, 27. Sep. 2010 (CEST)
Finnische Euromünzen --93.232.191.247 13:13, 27. Sep. 2010 (CEST)
PS: in Stückelung übrigens ist eine schöne Vergleichstabelle (leider fehlen aber die alten Währungen), sowie der Grund für die Stückelung dargestellt--- Zaphiro Ansprache? 13:17, 27. Sep. 2010 (CEST)
(BK) Ich habe das 20-Pfennig-Stück bis zum Schluss vermisst. Mit meinen aus der DDR geschmuggelten 20-Pfennig-AluMessingchips konnte ich im Westen ja nichts anfangen. Den 200-DM-Schein haben sie ja dann doch irgendwann eingeführt. Bei den Euros kann man es niemand recht machen. Die Finnen geben keine 1- und 2-Cent-Münzen aus, die Italiener hätten gerne 1- und 2-Euro-Scheine und manche Leute scheinen 5-Euro-Münzen zu brauchen. --Rotkaeppchen68 13:22, 27. Sep. 2010 (CEST)
Fazit: Die Finnen spinnen gar nicht und zusammen mit den Italienern hätten sie das entscheiden müssen dürfen. ;) --FrancescoA 13:29, 27. Sep. 2010 (CEST)

Österreich hat 18 verschiedene 5-€-Münzen ausgegeben: Österreichische Euromünzen --93.232.191.247 13:32, 27. Sep. 2010 (CEST)

Die Stückelung finde ich ganz okay. Was mir aber häufiger passiert, ist, dass ich 20er und 50er verwechsle, die sind sich ein bisschen zu ähnlich. 1- und 2-Euro-Münzen könnten sich auch deutlicher unterscheiden. Man hätte z. B. 2-Cent-, 20-Cent- und 2-Euro-Münzen zehneckig machen können.
Was die Stückelung und Verteilung auf Münzen und Scheine angeht ist das sicher eine Frage der Gewohnheit. Die Deutschen hatten es bei der Umstellung ziemlich leicht. Es simpler Umrechnungskurs von etwa 2:1, eine näherungsweise entsprechende Stückelung. Nur der 2-Euro-Schein als Gegenstück zum 5-Mark-Schein fehlt, dafür gab es kein Gegenstück zur 10-Cent-Münze. Rainer Z ... 15:09, 27. Sep. 2010 (CEST)
Die Stueckelung ist eigentlich identisch zu derjenigen der D-Mark, bis auf die 5-Euro-Muenze und den beliebteren 5-Euro-Schein. Jedes Stueck war eben doppelt so viel wert wie das Gegenstueck bei der DM (daher der Unterschied bei der 5er-Einheit), aber was das Zusammensetzen eines bestimmten Betrages angeht sind die Systeme die gleichen. --Wrongfilter ... 15:44, 27. Sep. 2010 (CEST)


Wenn man die 2er für überflüssig hält, dann müsste man eigentlich auch die 10er aussortieren. Denn wenn der 2er als das doppelte vom 1er überflüssig ist, dann ist auch der 10er als das doppelte vom 5er überflüssig. Würde man den 2er und 10er weglassen, dann hätte man 1er, 5er, 20er Münzen, und 1er, 5er, 20er, 100er, 500er Scheine und der Faktor wäre einheitlich 4 bzw. 5.
Slomox, da möchte ich dir widersprechen. Wir haben ein Dezimalsystem, darum halte ich 5er für wichtig. Wichtiger zumindest als die 2er(l), da ich mit denen dann schnell rechnen kann. (Ausser jemand rechnet in Binär oder Hex, dann tut er sich mit der Aufteilung 1, 2 (von mir aus 4(, 8 leichter.) ;) --FrancescoA 16:15, 27. Sep. 2010 (CEST)
Die neue, logische Stückelung sollte man dann bei der Einführung des Welti berücksichtigen. Und das Problem mit den wertlosen Centstücken ist auch vom Tisch, wenn 1 Welti den Wert von 5 Euro hat (oder eventuell einen noch höheren Wert).
Oder noch besser: Man reduziert den Wert des Welti auf 10 Eurocent und verzichtet ganz auf eine Stückelung unterhalb eines Welti. Statt Münzen gibt es nur Scheine und zusätzlich braucht man noch einen 2000 Welti-Schein.
Ein Welti, lol. --FrancescoA 16:15, 27. Sep. 2010 (CEST)
Wobei, wenn wir schon so große Würfe machen, kann man auch gleich ein international einheitliches betrugssicheres System zur bargeldlosen Zahlung einführen und ganz auf Münzen und Scheine verzichten... --::Slomox:: >< 16:03, 27. Sep. 2010 (CEST)
Das wäre sowieso so besser in dem altmodischen Europa. Weil dann könnten wir uns mit dem Plastikgeld auch gleich viel mehr kaufen, so wie die Amerikaner; soviele Kreditkarten wir halt bekommen... --FrancescoA 16:15, 27. Sep. 2010 (CEST)
Welti? Brauchen wir sowas? wir haben Euro, Schweizerfranken, US-Dollar, Yen und Sonderziehungsrecht. Da braucht es wirklich keinen Welti. --Rotkaeppchen68 16:31, 27. Sep. 2010 (CEST)
Ich erinnere mich noch and den Niederländischer Gulden; in den 1980er Jahren war ich ein paar Wochen dort in den Niederlanden. Alles wurde auf- und abgerundet auf volle Gulden (über oder unter 5 Cent). Das hat mich ganz schön überrascht, ist aber fair und praktisch: Es gab nie dieses dicke münzsschwangere Portemonnaie wie in Deutschland. Das würde ich mir auch für den Euro wünschen ... --77.4.79.16 19:56, 27. Sep. 2010 (CEST)
ich hab kein münzschwangeres portemonaie... ich guck immer dass ich 1,2 und 5 ct stücke schnell loswerde, und ich schaff das auch ganz gut.. ich lebe an der NL-Grenze, dort gab es eine "viertelung", also 25ct und sogar 2einhalb gulden-stücke, (die hiessen glaub ich "knaak"), dann gabs dort 25- und ich glaube auch 250-Gulden-Scheine..--62.226.113.229 21:26, 27. Sep. 2010 (CEST)
Ich schau auch, dass ich kein "münzschwangeres" Portemonaie zusammenbekomme. 1erl nehme ich gleich gar nicht an. Am besten finde ich, dann und wann den Schotter in eine Sparbüchse zwischenzulagern, wenn ich den nicht mehr anbringe. --FrancescoA 10:40, 28. Sep. 2010 (CEST)

Silicium

Warum gibt es kein Bakterium, dass Silizium oder Silizium-Verbindungen produziert ? http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Silicium#Bakterium 13:09, 27. Sep. 2010 (CEST)Silicobacter 13:09, 27. Sep. 2010 (CEST)

Silizium ist in seinen Verbindungen wesentlich fester gebunden als Kohlenstoff. Es würde zu viel Energie kosten, diese Verbindungen aufzubrechen. Und da Bakterien in ihrer gesamten Körperchemie wie alle anderen Lebewesen auf Kohlenstoffbasis aufgebaut sind, bringt ihnen ein Stoffwechsel auf Siliziumbasis nicht viel. Sie könnten die dabei entstehenden Stoffe nicht in ihren Körper einbauen. --Sr. F 14:14, 27. Sep. 2010 (CEST)
Aus genau diesem Grund gibt es auch keine natürlichen Silikone, siehe Wikipedia:Suchhilfe/Archiv/2010/08/26#Wie pflegend ist cashmere Protein und Diskussion:Silikone#Natürliches Silikon. --Rotkaeppchen68 15:12, 27. Sep. 2010 (CEST)

In der Natur gibt es Lebewesen, die mit Silicate arbeiten. Dort heißt es im Kapitel Vorkommen: Manche Organismengruppen bilden kieselige Skelette, die Hauptproduktion erfolgt vermutlich durch planktonisch lebende Organismen wie Kieselalgen (Diatomeen) und Strahlentierchen (Radiolarien). Manche Schwämme bauen ebenfalls kieselige Gerüststrukturen auf.

Zu Schwämmen habe ich mal gelesen, dass einige Schwämme Stacheln produzieren, die besser als Glasfasern funktionieren. --Goldzahn 18:14, 27. Sep. 2010 (CEST)

Alles richtig. Diese nehmen die Silikate (als Sand, als gelöste Kieselsäure o.a.) aber nur so, wie sie vorliegen, auf und kleben sie evtl. mit Proteinstrukturen zusammen. Selbst hergestellt oder zu Silizium verarbeitet werden diese aber nicht. --Sr. F 20:16, 27. Sep. 2010 (CEST)
Bei allen in Lebewesen vorkommenden Siliciumverbindungen (Silicate, Kieselsäuren, Siliciumdioxid) hat das Silicium die Oxidationsstufe +IV. Das Silicium an sich wird also nicht verändert. --Rotkaeppchen68 20:40, 27. Sep. 2010 (CEST)
Ich würde mich über organische Siliciumverbindungen in Mikroorganismen überhaupt nicht wundern. Eher darüber, dass es keine geben soll. --FK1954 20:53, 27. Sep. 2010 (CEST)
Wie passt eigentlich das Thema Biomineralisation dazu? Im Artikel steht zum Thema Siliziumdioxid etwas. Da findet sich auch ein Satz zu den optischen Eigenschaften der Kieselsäurestrukturen von Kiselalgen. --Goldzahn 21:42, 27. Sep. 2010 (CEST)
Dass es in der Natur keine Siliciumorganischen Verbindungen gibt, liegt vielleicht auch daran, dass viele Verbindungen mit Si-C-Bindung (z.B. Carbosilane) gegenüber Luft und Wasser nicht beständig sind. ‚Normale‘ Mikroorganismen hätten also nichts davon. --Rotkaeppchen68 21:50, 27. Sep. 2010 (CEST)
Das ist der eine Punkt (kein geeignetes "brennbares" = reduziertes" Substrat in der Natur); dann ist Si(+IV) sehr stabil; ein theoretisches "Abbauprodukt" (SiO2) (mono- oder polymer) wäre nicht einfach los zu werden. Das heisst aber nicht, dass (isolierte) mikrobielle Enzyme nichts mit (künstlichen) Silanen anzufangen wissen. Aber das ist eine andere Geschichte. Geezernil nisi bene 23:46, 28. Sep. 2010 (CEST)

Bundesarchiv

Hallo. Das Bundesarchiv hat ja eine hübsche Bilddatenbank. Wie kann ich auf ein dort gefundenes Bild verlinken? Ich bekomme immer nur URLs hin, die meine Suchanfrage enthalten, und dann auch nicht mehr aktuell sind. Man muss doch auch irgendwie eine dauerhafte URL zu einem bestimmten Datensatz, d.h. Bild finden können! Danke, Stefanie --141.20.106.60 13:16, 27. Sep. 2010 (CEST)

Schau mal unter commons:Commons:Bundesarchiv/de nach. --Rotkaeppchen68 13:25, 27. Sep. 2010 (CEST)
Mit der Signatur kannst du einen Link nach diesem Schema verwenden: http://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/?search%5Bform%5D%5BSIGNATUR%5D=Bild+116-121-103 (die Bildsignatur ist das am Schluss, hier "Bild 116-121-103") --тнояsтеn 13:32, 27. Sep. 2010 (CEST)

Danke. Aber die von тнояsтеn vorgeschlagene Variante führt ja wieder über die Suche und auf eine dann nur eben auf einen Titel beschränkte Ergebnisanzeige. Ich möchte aber gerne direkt zum Datensatz verlinken! (Es geht übrigens um dieses Bild: http://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/?search%5Bform%5D%5BSIGNATUR%5D=Plak+003-022-025])--141.20.106.60 13:46, 27. Sep. 2010 (CEST)

Dieses Bild hat die URL http://www.bild.bundesarchiv.de/dev02/barchpic/2007/06-29/40/27/86/athene-52mifsqvfx0zgvkqbbb_layout.jpg Sowas bekommst du raus, indem du z.B. mit einem Rechtsklick auf das Bild gehst, im Menü auf "Bild ansehen" anklickst und die URL auf der dadurch aufgemachten Seite übernimmst. Wichtig: Es ist sehr unfein, auf diese Weise Bilder anderer Quellen in eigene HTML-Seiten einzubauen. Viele Betreiber wehren sich dagegen, indem sie den "Referer" auswerten. Darüber sagt der Browser des Webseiten-Lesers dem Bilder-Server, welche HTML-URL auf dieses Bild verlinkt hat. Der Server merkt, dass es ein Fremder ist und liefert ein "Dieses Bild sollte bei uns geklaut werden, hat aber nicht geklappt, ätsch!"-Bild aus. Außerdem produziert jeder solche Zugriff einen Logeintrag auf dem Server und du erhältst vermutlich irgendwann Post, dass du das lassen sollst. -- Janka 14:38, 27. Sep. 2010 (CEST)

Okay, danke auch für diesen Hinweis: Aber: Damit komme ich direkt zur Bilddatei der Vorschau. Auch das ist ja Unfug, ich möchte auf den Datensatz mit Metadaten verweisen! (Übrigens nicht für irgendwelche urheberrechtsverstoßenden Zwecke, sondern als Quellenzitat in einer wissenschaftlichen Arbeit. Damit sollte auch klar sein, warum weder der Umweg über die Suchergebnisseite noch die direkte Verlinkung auf die Vorschaubilddatei für mich in Frage kommen.) Sollte es wirklich so sein, dass es beim Bundesarchiv nicht möglich ist, ordentlich zu zitieren?[!]--141.20.106.60 14:53, 27. Sep. 2010 (CEST)

Warum fragst du sie nicht einfach: https://www.bild.bundesarchiv.de/cxdcsynd/contact ? --тнояsтеn 15:34, 27. Sep. 2010 (CEST)

Weil ich eigentlich die Hoffnung hatte, hier schneller und unkomplizierter Antwort zu erhalten… Aber ich werde wohl nicht drum rum kommen.--141.20.106.60 15:35, 27. Sep. 2010 (CEST)

Noch was gefunden: http://www.bundesarchiv.de/benutzung/voraussetzungen/allgemeinehinweise/zitierweise/index.html.de . Die Angabe einer URL ist wohl nicht vorgesehen. --тнояsтеn 15:36, 27. Sep. 2010 (CEST)

Na super. Und die Anfrage bei denen direkt ist übrigens auch kostenpflichtig… da ziehe ich die WP-Auskunft auf jeden Fall vor. Dass es keine URL-Zitation gibt ist mehr als nur schwach.--141.20.106.60 15:44, 27. Sep. 2010 (CEST)

Ruf an und beschwer dich... nur schriftliche Auskünfte können eventuell kostenpflichtig sein und für ein Telefongespräch werden sie sicher nicht deine Identität feststellen lassen und dir eine Rechnung schicken ;) --тнояsтеn 16:04, 27. Sep. 2010 (CEST)

@141..., klick mal http://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/_1285654392/?search%5Bview%5D=detail&search%5Bfocus%5D=1 - ist es das, was du wolltest? Joyborg 08:17, 28. Sep. 2010 (CEST) Nachtrag: Mh, die URL stimmt zwar, aber leider wird da ein Cookie erwartet, also als Quellenzitat taugt das nicht...

Mittel gegen (normale) Blähungen

Ich habe öfters Blähungen - an sich nichts Ungewöhnliches, aber da ich regelmäßig mit Menschen für längere Zeit auf engem Raum bin, ist das immer wieder peinlich. Gibt es Maßnahmen, um keinerlei Blähungen zu haben, oder zumindest weniger? Flatulenz#Behandlung war wenig hilfreich, abgesehen von der Auflistung der blähenden Nahrungsmittel. --178.114.156.120 17:17, 27. Sep. 2010 (CEST)

Du solltest nicht jeden Fisch essen, der Dir angeboten wird. -- 89.204.137.107 17:28, 27. Sep. 2010 (CEST)
bei insbesondere schmerzhaften Blähungen hilft Simeticon sowie andere Karminative, bei normalen, evtl auch alltäglichen viel Bewegung (eine Runde um den Block zum Entlüften wirkt Wunder;-)--- Zaphiro Ansprache? 17:32, 27. Sep. 2010 (CEST)
Danke für den Tipp. Warum die andere IP mich für einen Troll hält, ist mir schleierhaft. --178.113.31.145 18:18, 27. Sep. 2010 (CEST)
<quetsch>Ich würde vermuten, dass es daran liegt, dass wir aus dem Raum Wien des öfteren "seltsame" Anfragen auf der Auskunft lesen. (Und zwar nicht erst, seit der "gelbe Kraftwerksbesitzer" hier nicht mehr schreibt. Den meine ich also nicht.) Da kann dem einen oder anderen schon mal der Trollalarm losgehen. Ob's berechtigt ist, mögen andere entscheiden, ich halt mich da raus. ;-)</quetsch> -- 78.43.71.155 18:45, 27. Sep. 2010 (CEST)
Keine Kohlgerichte essen und Obst eher gekocht als roh. Kümmel hilft auch, ins Essen gestreut. Und viel trinken, damit die Abfälle leicht und regelmäßig entfernt werden. --Sr. F 18:24, 27. Sep. 2010 (CEST)
<Nix gegen den gelben AKW-Besitzer, der schreibt hier noch. Der ist nur auf Verwandtenbesuch in LA.--91.56.208.6 19:05, 27. Sep. 2010 (CEST)
Es könnte auch eine Lactoseintoleranz vorliegen. Trinkst du Milch? -- Ian DuryHit me  19:24, 27. Sep. 2010 (CEST)
  Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!
Blähungen kann man durch sehr vieles bekommen, es ändert sich auch im Laufe des Lebens, was man verträgt. Plus: die Menge machts. Früher den Bauch mit Kirschen und Pflaumen vollgeschlagen (also so 1kg und mehr), heute gibt das böse Lüftchen. Manche bekommen Blähungen von Eiern oder Vollkornbrot, das kenne ich wieder gar nicht. Mir helfen (zum Essen dazu oder im Essen) z.B. Joghurt, Blattsalat, Koriander, Kümmel, Sauerteigbrot, Anis. Achte mal drauf, ob dir bestimmte Nahrungsmittel nicht bekommen, mal testweise weglassen. Kohl, Kraut und Bohnen gut kauen! --92.202.105.60 01:33, 28. Sep. 2010 (CEST)
Und wenn Du es näher wissen willst, woran es bei Dir liegt, dann führe ein Ernährungsprotokoll und schreib zusätzlich Zeitpunkt, Art und Häufigkeit von Stuhlgang und Blähungen auf. Das hilft bei der Diagnose von Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie der Lactoseintoleranz. --Rotkaeppchen68 07:06, 28. Sep. 2010 (CEST)
Kann hastiges Essen der Grund sein? --FrancescoA 10:35, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ja, ist auch in der Diskussion - genau so wie mangelnde Bewegung. Wie oben beschrieben: Fakten sammeln, Zusammenhänge erkennen, Problem lösen. Geezernil nisi bene 10:44, 28. Sep. 2010 (CEST)
Addendum Noch ein ungefragter Kommentar: Man kann viel Geld verdienen, wenn man auf Crowdsourcing-Websites unbedenkliche Nahrungsergänzer vorschlägt, die den Effekt haben, "Darmwinden" einen angenehmen Geruch zu verschaffen. Nahrungsmittelkonzerne suchen so etwas... Geezernil nisi bene 12:32, 28. Sep. 2010 (CEST)
Entwickel den Pups-Kat und werde reich. --Rotkaeppchen68 16:42, 28. Sep. 2010 (CEST)

Französischer Fernsehfilm gesucht

Hallo, ich suche einen französischen Fernsehfilm, der etwa in den 1980er Jahren produziert wurde. Der Bad guy ist ein schwarzhaariger schlanker Mann, ca. 40 Jahre alter Mann. In einer Szene manipuliert er die Neonlampen (sodaß diese Flackern) und sagt zu seinem Widersacher "Was ist los?", als dieser irrititert ist. Damit suggeriert der Bad guy ihm eine falsche Realität. Wie heißt dieser Film und wie heißt der Bad guy? Danke, --77.4.79.16 19:26, 27. Sep. 2010 (CEST)

Das weiß ich nicht, aber das Vorgehen, das du beschreibst, klingt nach en:Gaslighting. Vielleicht wirst du ja bei en:List_of_French_films#1980s fündig.--94.221.154.219 13:17, 28. Sep. 2010 (CEST)

Aderendhülse

Hallo, ich hätte eine Frage zu Aderendhülsen

reicht es aus wenn ich mit der Aderendhülsenzange einmal kräftig zudrücke üm die Hülse zu befestigen?

oder muss man das Kabel danach nochmal drehen und nochmal zudrücken?

was mich noch interessieren würde: im Aderendhülsen Artikel steht "Die Adern sollen nicht verdrillt werden." ist damit gemeint die Litzen sollen nicht verdrillt werden? und warum soll man nicht verdrillen?

--85.181.240.66 20:56, 27. Sep. 2010 (CEST)

Meine 2 Cents: Einmal zudrücken sollte reichen. Beispielsweise nochmals um 90° verdreht zu pressen, wäre sogar kontraproduktiv, Verdirllen führt zu einer Verkürzung und Verdickung des abisolierten Endes, das durch Entdrillen also wieder schlanker werden kann - zulasten der Haltbarkeit.--Hagman 21:05, 27. Sep. 2010 (CEST)
Durch einmaliges Zudrücken der Aderendhülse wird die Aderendhülse so gequetscht, dass sie auf dem abisolierten Drehtende hält. Bei mehrfachem Zudrücken wird die Aderendhülse nur unnötig verbeult, ohne die Haltbarkeit zu erhöhen. Diese Aderendhülsen können dann beim Festschrauben reißen. Steht keine Aderendhülsenzange zur Verfügung, so können die Hülsen mit einem Saitenschneider quer zur Aderrichtung zwei oder dreimal leicht gequetscht werden. --Rotkaeppchen68 21:12, 27. Sep. 2010 (CEST)
eine Aderendhülsenzange habe ich mir heute im Baumarkt gekauft, war richtig teuer, 20 € für so ne kleine Zange, ja also vielen Dank schonmal dann weiss ich ja, dass einmal zudrücken reicht, ich hätte noch eine Frage, hier in dem Dokument http://www.lanuv.nrw.de/veroeffentlichungen/sondersam/hndbetec/06_k2_web.pdf steht auf Seite 6 "Aderendhülse entnehmen und durch Ansehen auf Fehlquetschung und Risse prüfen." wie sehen denn Fehlquetschungen aus? und Risse - was soll da reißen? --85.181.240.66 21:32, 27. Sep. 2010 (CEST)
Wenn Du das ein paarmal gemacht hast, bekommst Du ein Gefühl dafür, wie eine ordentlich gequetschte Aderendhülse aussieht. Fehler können z.B. entstehen, wenn die Abisolierung nicht lang genug ausgefallen ist, wenn die Drähte der Litze zu sehr verdrillt sind und so nicht ganz in die Hülse passen, wenn sich beim Auffädeln der Hülse Einzeldrähte querstellen, wenn die Hülse durch Mehrfachquetschung oder quetschung im falschen Maul der Zange reißen etc. pp. --Rotkaeppchen68 22:14, 27. Sep. 2010 (CEST)
was mach ich denn wenn ich eine Fehlquetschung habe? knipps ich dann das Kabel ab und mach neu oder versucht man die Hülse irgendwie abzuziehen? --85.181.240.66 23:13, 27. Sep. 2010 (CEST)
Abzwicken und neue Hülse. --Rotkaeppchen68 23:19, 27. Sep. 2010 (CEST)
so ich glaub dann bin ich langsam am Ende mit meinen Fragen angekommen :) sind diese Hülsen eigentlich bombenfest? oder muss man sich vielleicht Sorge machen, dass sich das Kabel da mal drauß lösen könnte? --85.181.240.66 23:21, 27. Sep. 2010 (CEST)
Mechanische Beanspruchungen müssen von einer Zugentlastung aufgenommen werden, nicht von Schraub- oder sonstigen Klemmen. Verwendest Du einen Schutzleiter, dann muss dessen Drahtende nach der Zugentlastung bis zu den Klemmen länger sein; so lang, dass er als absolut Letzter Kontakt verliert, falls die Kräfte mal so groß werden, dass die Zugentlastung doch nicht hält.
Ansonsten kann ich, und muss es als entsprechend Ausgebildeter sogar, nur davor warnen, als Laie mit Spannungen jenseits von Kleinspannung zu hantieren. (Mir ist natürlich klar, dass es trotzdem sehr, sehr oft gemacht wird. Manchmal auch ein Mal zu oft. Ganz zu schweigen von dann – vertraglich gedeckter – Zahlungsverweigerung von Versicherungen bei bspw. Kabelbrand [Beispiele dazu in WP.] ) --Geri 14:35, 28. Sep. 2010 (CEST)
Und natürlich kann es auch bei Kleinspannung zu Kabelbränden kommen, wenn etwas falsch ist.-- HausGeistDiskussion 15:27, 28. Sep. 2010 (CEST)

Wenn man sich nach den Anerkannten Regeln der Technik verhält, und sich nach diesen Hinweisen richtet (etwas Werbung), sollte es keine Probleme geben. Gruss --Nightflyer 23:44, 27. Sep. 2010 (CEST)

Was hat es zu bedeuten wenn ein Kind den Zusatz "Master" in seinem Namen trägt?!

Aus der Suchhilfe --Taratonga 00:20, 28. Sep. 2010 (CEST)

--62.224.162.247 00:15, 28. Sep. 2010 (CEST) Ich bin in der Jugendhilfe tätig und betreue derzeit einen Fall, bei dem es mir nur schwer gelingen mag mit dem Kind in der Biografiearbeit voranzukommen, da er Vollwaise aus Thailand ist! Bei der Durchsicht seiner Unterlagen habe ich mich sehr gewundert, da er vor seinem eigentlichen Vornamen den Namen "Master" trägt. Da ich mich mit der thailändischen Kultur eigentlich gar nicht auskenne, frage ich mich nun ob das was zu bedeuten hat oder ob es dort normal ist "Master" zu heißen??! Oder hat das etwas mit seiner Herkunft/ Stammbaum zu tun? Mir kam noch die Idee, dass er den Namen vielleicht tragen könnte, weil er der erstgeborene Junge ist? Über hilfreiche Antworten, was dieses "Master" zu bedeuten hat wäre ich sehr dankbar.

Im angelsächsischen oder angelsächsisch beeinflussten Kulturraum ist Master der Titel/die Anrede für einen minderjährigen Jungen etwa unter 13 Jahren; Erwachsene sind dann Mister. Die Verwendung ist in England und Amerika veraltet, obwohl immerhin z.B. Fluggesellschaften auf ihren Buchungen den Titel verwenden. Grüße 85.180.192.105 00:27, 28. Sep. 2010 (CEST)

Der Zusatz ist eine Anredeform und kein Namensbestandteil. So wie "Herr" in "Herr Klaus Schmidt wurde 1980 in Hamburg geboren". Er sollte deshalb auch nicht in Dokumenten (Pass, Geburtsunterlagen) vorkommen, sondern nur in Akten oder Arztbriefen. In Deutschland sind solche Anredeformen für Kinder nicht üblich, sie können daher auch nicht übersetzt werden. Der Junge sollte diesen Namenszusatz ablegen und nicht verwenden. --172﹒132﹒219﹒284 01:01, 28. Sep. 2010 (CEST)

Mehr dazu siehe auch unter en:Master (form of address). Gruss, --Cú Faoil RM-RH 01:24, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ich frag mich nur, wie eine solche "Tradition" in einem Land Eingang gefunden haben soll, das nie unter britischer Herrschaft stand? Nach der Historie wären die zentralen europäischen Einflüsse eher portugiesisch und mehr noch französisch gewesen ... mögicherweise amerikanisch nach dem 2ten Weltkrieg ... die jedoch hätten sicherliich keine Gewohnheiten eingeführt, die sie selbst nicht praktizierten. Daher wäre es sinnvoll, bevor man hier überhaupt ein Urtel fällt, erstmal zu recherchieren, woher dieser Ausdruck kommt, wo er auftaucht und wann er dort Eingang gefunden hat - nicht, daß es sich hier vielleicht um einen Fehler handelt bei dem Versuch, möglichst viel aus den Originaldokumenten in eine andere Sprache zu übertragen ... und dazu müßte man mehr über die Vorgeschichte wissen .... etwa wie der Junge überhaupt zu seinem jetzigen Aufenthaltsort/Rechtslage kam ... möglicherweise haben die Papiere dabei Instanzen durchlaufen, die es mit Übersetzungen etwas zu gut meinten ... Chiron McAnndra 01:29, 28. Sep. 2010 (CEST)
Was steht den in seinem Ausweis/Pass? Vielleicht ist das tatsächlich sein erster Vorname. --89.246.209.149 10:12, 28. Sep. 2010 (CEST)

Heizungsregelung

Unsere Heizung (Gas) hat noch eine Regelungskonsole (Vaillant VRT-QT) von vor etwa 30 Jahren (sonst ist wohl alles mal erneuert worden). Optionen: immer "an" (Sonne), immer "Nachttemperatur" (Mond), zeitgesteuert (Uhr). Wir nutzen natürlich den Zeitmodus. 24.00 soll sie "aus" gehen, tut/tat sie auch. Zusätzlich gibt es einen Drehschalter mit der gewünschten Temperatur, auch der steht so, dass die Temperatur jetzt erreicht ist. Dennoch: Nun ist es etwa 2 Uhr nachts und sie pumpt wieder los und haut knallheisses Wasser raus (Heizkörper hier im Zimmer war noch an, bzw. Thermostatventil offen). Sowas kommt immer mal vor, nicht nachzuvollziehen, wann und warum. Dass sie immer mal auch nachts pumpt ist wohl normal, aber heisses Wasser, eventuell sogar heisser als tagsüber? Heizungsinstallateur anrufen oder als Regelungsmechanismus abtun? --92.202.105.60 02:23, 28. Sep. 2010 (CEST)

Läuft die Zeitschaltuhr in dem Regelungskasten richtig? Bei einer Stromunterbrechung (zwecks Wartung) an der Therme bleibt sie stehen und muss durch Rechtsdrehung nachgestellt werden. --Schlesinger schreib! 08:53, 28. Sep. 2010 (CEST)
Falls die Bedienungsanleitung nicht mehr vorliegt, google Vaillant VRT-QT, zweiter Treffer. Kontrolliere doch mal die Zeitschaltuhr, ob am oder pm eingestellt ist (entsprechend den Reiterständen für die Nachtabsenkung). Sind die Lüftungsschlitze des VRT frei? Starke Verschmutzungen im Bereich der Sensorik können diese stören. Kann es sein, daß die Heizkörperthermostate des Raumes, in dem der Regelthermostat VRT montiert ist, nicht voll geöffnet sind? Die Fehlerquellen können vielfältig sein, irgendwann kommt man um den Kundendienst nicht herum. Das sehr heisse Wasser aber kann man problemlos runterregeln: an der Therme kann die Vorlauftemperatur niedriger eingestellt werden, bei mir habe ich ca 50-55°C eingestellt. Die max. Vorlauftemperatur ist bei mir 75°C, notwendig wird sie erst bei längeren Frostperioden. Daß läßt sich peu a peu manuell nachstellen. --M.Bmg 10:04, 28. Sep. 2010 (CEST)
Je nachdem, wie das Heißwasser gewonnen wird, können 50-55°C zu wenig sein. Wenn das Heißwasser nicht mindestens auf 60°C erhitzt wird, besteht die Gefahr, dass sich Legionellen im Heißwasser stark vermehren und zu ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen (Legionärskrankheit). Zumindest für die Boilerladung sollte die Vorlauftemperatur deshalb höher sein. Bei Fußbodenheizung würden sonst auch 30°C Vorlauf reichen. Ansonsten kann der nächtliche Hitzeschub unabhängig von der Zeitschaltuhr auch von Warmwasserboiler stammen, der den Heizkessel anfordert. Das hängt aber auch wieder von der jeweiligen Boilerregelung ab. --Rotkaeppchen68 10:18, 28. Sep. 2010 (CEST)

@Rotkäppchen Warmwasserbereitung habe ich nicht auf den Schirm gehabt, gab die Fragestellung auch nicht her. Deine Anmerkung ist korrekt. Gruß --M.Bmg 10:34, 28. Sep. 2010 (CEST)

Vielen Dank für die Antworten. Duschwasser usw. bzw. der Boiler wird in der Tat durch die selbe Therme erhitzt. Das ist also normal, dass dabei auch heisses Wasser ins Heizungsystem gelangt? Dann wäre das Rätsel damit wohl schon gelöst! Es hatte zwar niemand in den 2h davor geduscht, aber da muss sicher immer mal nachgeheizt werden. --92.202.105.60 19:34, 28. Sep. 2010 (CEST)
Dass Heizungs- und Verbrauchswasser einen einzigen Kreis bilden halte ich für ausgeschlossen. Erstens muss das Heizsystem unter erhöhtem Druck stehen – zumindest war das so bei jedem, das ich bisher zu Gesicht bekam. Wenn Du dann nen Hahn, ne Brause öffnen würdest wäre der weg. Zweitens würde sich durch die fortwährende, jahrzehntelange Zufuhr von Frischwasser, noch begünstigt durch die höheren Temperaturen, allmählich Kalk an der Innenseite der Heizungsrohre (schlecht für den Durchfluss) und der Heizkörper (schlecht für die Wärmeübertragung) anlegen. Die Lager der Umwälzpumpe wären darüber auch nicht erfreut. Ich muss aber zugeben, dass ich mir Rotkaeppchens Beitrag auch mehrmals durchlesen musste, um zu erkennen, dass er das dort nicht meint. --Geri 21:41, 28. Sep. 2010 (CEST)
Nein, Warmwassernetz und Heizungsnetz sind selbstverständlich hydraulisch getrennt. Der Warmwasserboiler wird mit Hilfe eines Wärmetauschers, der aus dem Heizungskreislauf versorgt wird, beheizt. Der Heizkreislauf steht unter niedrigerem Druck (ca. 2 bar) als die Wasserleitungen (3–6 bar). --Rotkaeppchen68 21:53, 28. Sep. 2010 (CEST)
Zu „der aus dem Heizungskreislauf versorgt wird“ stimme ich nicht vorbehaltlos zu. Sonst könnte ich ja kein Warmwasser bereiten, wenn nicht die Heizung eingeschaltet wäre. Ich vermute da einen internen Kreislauf, der den Wärmetauscher versorgt und, bei Bedarf, heißes Wasser an den externen Heizungskreis abgibt. Bin aber auch nur ein technisch vers- und interessierter Anwender, kein Vollprofi.
Es gibt übrigens auch Boiler die diese „Anti-Legionellen-Erhitzung“ von Zeit zu Zeit automatisch von sich aus machen. Da könnte ich mir schon vorstellen, dass dann überschüssige, weil nicht so hoch eingestellte Wärme des Heißwassers zur sinnvollen Nutzung von Abwärme ins Heizungssystem abgeführt wird. Bei komplett ausgeschalteter Heizung dann wohl in den Abfluss. Da das aber bei der IP erst seit Neuem auftritt, wird's das wohl auch nicht sein. --Geri 22:21, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ach, „kommt immer mal vor“, steht dort ja auch. Na dann möchte ich das zuletzt Gesagte zum Indiz erheben. --Geri 22:45, 28. Sep. 2010 (CEST)

Buch gesucht

Ich bin mir sicher, dass es nicht länger als 5 Minuten bis zur richtigen Antwort dauert. Gesucht wird ein Buch aus den Anfängen des Internets. Es ist aus Sicht eines Uni-Mitarbeiters geschrieben, den eine fehlerhafte Abrechnung von irgendwelchen Guthaben im Centbereich stören und so deutschen "Spionen" auf die Spur kommt. Er versucht verschiedene amerikanische Behörden zu warnen, die ihn allerdings nicht sehr ernst nehmen. Irgendwann arbeitet er dann aber doch mit dem CIA oder FBI zusammen um die Täter zu enttarnen. --141.15.31.1 09:32, 28. Sep. 2010 (CEST)

Kuckucksei (Clifford Stoll) -- 78.43.71.155 09:42, 28. Sep. 2010 (CEST)
Das war es. Danke dir. Aber 10 Minuten ist schon enttäuschend. :-) --141.15.31.1 10:08, 28. Sep. 2010 (CEST)
'tschuldigung, ich war gerade für kleine IPs, als Du das geschrieben hast. -- 78.43.71.155 11:08, 28. Sep. 2010 (CEST)

VLC Einstellungen

Wenn eine bestehende Videodatei die folgenden Eigenschaften hat:

Stream 0
 Type: Video
 Codec: MPEG-1/2 Video (mpgv)
 Resolution: 720x576
 Frame Rate: 50
Stream 1
 Type: Audio
 Codec: A52 Audio (aka AC3)(a52)
 Channels: 3F2R/LFE
 Sample Rate: 48000 Hz
 Bitrate: 448 kb/s

Was muss ich dann im Dialog "Media"/"Convert/Save"/"Convert"/"Werkzeugsymbol" unter "Encapsulation", "Video codec" und "Audio codec" einstellen, um ein Video mit den gleichen Eigenschaften zu erzeugen? Bzw. reicht vielleicht eines der vordefinierten Profile?

--78.43.71.155 11:44, 28. Sep. 2010 (CEST)

Wenn die Datei vorliegt, warum sie neu erzeugen? Besser wird die Qualität durch eine Neukodierung nicht. Plaintext 11:59, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ich will nicht dieselbe Datei neu erzeugen, sondern ich will zwei Dateien unterschiedlichen Inhalts (sozusagen von Medium A und von Medium B) in der gleichen Qualitätsstufe generieren, und Soll-Qualitätsstufe ist die bereits bestehende Datei, die aus Medium A erzeugt wurde. -- 78.43.71.155 12:03, 28. Sep. 2010 (CEST)
Von den vordefinierten Profilen erfüllt keines die Bedingungen. Deine Datei hat MPEG-2-Video und 5.1-Ton in AC3. Das musst Du separat einstellen. Video Codec MPEG-2, 25,00 fps, Scale 1. Die Bitrate musst Du Dir noch aus Deiner Musterdatei holen. Audio Codec A52/AC-3, 448 kb/s, 6 Channels, Sample Rate 48000. Als Encapsulation wählst Du MPEG-TS oder MPEG-PS. --Rotkaeppchen68 12:36, 28. Sep. 2010 (CEST)

Die Linke

Im Artikel Die Linke steht das 1997 noch 98% der Partei PDS aus der SED waren. Wieviel % sind denn jetzt bezogen auf den ehemaligen Osten Deutschlands ehemalige Mitglieder der SED bei Die Linke? --85.180.186.207 19:40, 28. Sep. 2010 (CEST)

EU-Beitritt der Türkei: Stellung von Amnesty

Moin, moin, wisst ihr (die verbundene Wikipediamacht) die Stelllung von Amnesty Int. zum Beitritt der Türkei? Scheint ja nirgenswo zu stehen - halten die sich vll. bewusst raus? Und falls, ja müsste das nicht in den Artikel, ne? ;) --84.169.80.226 19:50, 28. Sep. 2010 (CEST)

Wenn nirgendwo steht, wie Amnesty International zum Beitritt der Türkei zur Europäischen Union steht, dann kann man daraus nur schließen, dass sie dazu nicht Stellung nehmen. Aber warum sollten sie das auch tun? AI wirft auch EU-Mitgliedern wie Deutschland immer wieder Menschenrechtsverletzungen vor - wieso sollten sie dafür oder dagegen sein, dass ein Staat Mitglied wird? Denen kommt es darauf an, dass, ob EU-Mitglied oder nicht, die Menschenrechte gewahrt werden. Könnte man auch als den "Blick für das Wesentliche" bezeichnen. --Snevern (Mentorenprogramm) 20:25, 28. Sep. 2010 (CEST)
Die Site-Suche spuckt über 1000 Treffer für die Türkei aus. Der IP-Kollege hat schon Recht, dass ai Politik machen könnte. Gezielt Menschenrechtsverletzungen durch die Türkei anprangern, weil die Türkei ja "brav" da stehen will, tut sie die Fälle dann rasch zugunsten der Öffentlichkeit wieder gutmachen (korrigieren, freilassen). --77.4.95.15 20:40, 28. Sep. 2010 (CEST)
Naja, sie könnten aber das sogar noch weiterführen & gezielt in Brüssel lobbyen - um für Demokratie-Reformen Anreize zu schaffen (z.B. durch Beitrittsverhandlungen) Naja, aber Amenesty scheint so politisch "neutral" zu sein. Danke für die Bestätigung --84.169.80.226 21:20, 28. Sep. 2010 (CEST)
Gut ja, jedoch: ai könnte die Gunst der Stunde nutzen. Nun denn. --77.4.95.15 22:09, 28. Sep. 2010 (CEST)

Popsong gesucht (engl.), ca. 2000er

Wie heißt der Sänger/die Gruppe und wie der Titel?

http://www.youtube.com/watch?v=jpbsHulRq5c&feature=related (ganz am Anfang)?

Danke, --77.4.95.15 20:26, 28. Sep. 2010 (CEST)

Montell Jordan - Get It On Tonite--IP-Los 21:02, 28. Sep. 2010 (CEST)

Yeah korrekt, danke! --77.4.95.15 21:26, 28. Sep. 2010 (CEST)

Bud Spencer und Terrence Hill - Filmzitat

In welchem Film sagt Bud Spencer "Mann ist das schön hier, ... wenn ich bloß nicht so fett wäre. Morgen hör' ich auf zu fresen!"? Danke, --77.4.95.15 20:54, 28. Sep. 2010 (CEST)

Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle [1] —[ˈjøːˌmaˑ] 21:11, 28. Sep. 2010 (CEST)
(BK) Laut dieser Quelle ist es „Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle". --Rotkaeppchen68 21:11, 28. Sep. 2010 (CEST)
Hihi, zwei Blöde, ein google :) —[ˈjøːˌmaˑ] 21:13, 28. Sep. 2010 (CEST)
Cool, danke. So ein Klamaukfilm muß ab und zu auch mal sein. Lachmuskeltraining :-)--77.4.95.15 21:16, 28. Sep. 2010 (CEST)
Dort die Tanzszene, in der Plata in der Bar zum Tanzen auffordert. Salud sitzt am Tisch und kommentiert die Szene mit den Worten: "Ach Gott, ist das schön. Wenn ich doch bloß nicht so fett wär. Ab morgen hör ich auf zu fressen."--IP-Los 21:20, 28. Sep. 2010 (CEST)
Aber sagt Plata Bud/Carlo nicht "Scheiße, ist das schön... (usw.)"? Ich habe den Film erst vor ein paar Wochen gesehen und mir ist die Szene gut in Erinnerung... ich meine, er sagt "Scheiße, ist das schön...". (Hat den jemand auf DVD und kann mal eben vorspulen?) --Balham Bongos 22:07, 28. Sep. 2010 (CEST)
@JøMa: Ich weiß, dass ich blöd bin, wenn ich rechtschreibfehlerhafte Carlo-Pedersoli- und Mario-Girotti-Filmzitate suche. --Rotkaeppchen68 21:25, 28. Sep. 2010 (CEST)
Kann jetzt nicht ganz folgen. Wenn Du meine Zeile als Angriff empfunden haben solltest: Ich habe das Zitat zwei Blöde, ein Gedanke auf uns beide angewandt, weil wir ein und dieselbe Stelle als Quelle gefunden und genannt hatten. Beste Grüße —[ˈjøːˌmaˑ] 22:25, 28. Sep. 2010 (CEST)
Das hab ich schon korrekt erkannt, dass sich Deine Äußerung auf uns beide bezieht und keinen PA darstellen sollte. Ich bezog meine Äußerung aber ganz speziell auf mich, sozusagen als Reflexiv-PA. --Rotkaeppchen68 23:01, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ah, okay! Dabei will ich Dich natürlich keinesfalls stören! :p Guts Nächtle —[ˈjøːˌmaˑ] 23:04, 28. Sep. 2010 (CEST)
Etwas off-topic, aber zu dieser Art von Filmsprüchen, sei der schöne Artikel Schnodderdeutsch empfohlen. ;-) --62.226.198.65 00:56, 29. Sep. 2010 (CEST)

Immunität nach Influenza Impfung

Wie lange dauert es normalerweise (oder im Durchschnitt) nach einer Impfung gegen Influenza bis der Körper entsprechende Antikörper gebildet hat, bzw. immun gegen diese Infektionskrankheit ist? --78.54.31.221 02:50, 29. Sep. 2010 (CEST)

Grippeimpfung gelesen? Kurze Antwort: 1-2 Wochen nach der Impfung. Gruss, --Cú Faoil RM-RH 02:56, 29. Sep. 2010 (CEST)
  Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

Erfinder des Autodachs

 
überdacht auch für den Kutscher

Wer hat das Autodach erfunden (also die Erfindung des Daches auch für den Fahrer) Ich war ihm für diese Erfindung heute früh bei strömendem regen sehr dankbar :D ...Sicherlich Post / FB 17:04, 27. Sep. 2010 (CEST)

Ich auch ;-) . -- Jo Atmon Smokey Jo's Café 17:17, 27. Sep. 2010 (CEST)
Diese "Erfindung" gab es aber schon lange vor dem Automobil, vgl diverse Kutschen (allerdings meist nicht für den Kutscher, schon garnicht für den "Antrieb" bzw den Pferdestärken ;-)--- Zaphiro Ansprache? 17:15, 27. Sep. 2010 (CEST)
Hingegen wurde das Dach für den Motorroller erst recht spät erfunden: siehe Fritz Fend und Messerschmitt Kabinenroller. In den Artikel steht aber nicht die Geschichte bzw. Legende: Fend wurde auf seinem Roller klatschnaß und überlegte, wie ein "Roller mit Dach" aussehen könnte. --Bremond 17:36, 27. Sep. 2010 (CEST)
Ich vermute, daß das nicht "erfunden" wurde, sondern sich "so ergeben" hat; jedenfalls bei Kutschen und dann Autos. Das Prinzip liegt ja offen da. Gruß, Rednoise 17:44, 27. Sep. 2010 (CEST)
Als Ergänzung zu Zaphiros Ausführungen empfehle ich die Lektüre des Gedichtes "Ganz egal" von Rudolf Tarnow. Herr von Langermann will in die Stadt, aber ein Gewitter droht aufzuziehen, also fragt er seinen Kutscher, ob es Regen gibt, denn "nähm ick nu den apen Wagen, / Denn ward de Rägen rinnerslagen, / Dat's säker, dat 't denn Rägen giwt; / Un wenn dat apen Wäder bliwt; Denn is mi de Kalesch tau heit". Der Kutscher antwortet darauf:
"Jä Herr Baron, dat sünd so'n Saken,
Ob apen orre tau'nen Wagen, -
Kümmt dat Gewitter ruppertagen
Un pladdert 't denn von baben dal, -
För mi up'n Buck is 't ganz egal!"--IP-Los 17:55, 27. Sep. 2010 (CEST)
einst ;) sah ich eine fernsehsendung in der gesagt und gezeit wurde, dass zu beginn die fahrzeuge zwar ein dach für die hinten sitzenden, nicht aber für den fahrer hatten. ... irgendwer muss ja das erste mal gesagt haben; "Tara, hier ist das erste auto mit bedachtem fahrersitz!? ...Sicherlich Post / FB 18:03, 27. Sep. 2010 (CEST)
nunja, das hat ehr mit dem Karosseriebau zu tun, nach diesem Googlebuchfund hast Du auch den ersten Erfinder oder Entwickler einer geschlossenen Karosserie (Limousine, Vorgänger Landaulet), ein Dach hilft ja bei dem Wetter nicht allein ;-) zu den ersten Konstrukteuren von geschlossenen Bauformen siehe auch hier (Karmann, Dürkopp). Offene Formen wie bei Tourenwagen (Automobilbauart) waren auch bei solchem Wetter wohl kaum dicht ;-)--- Zaphiro Ansprache? 18:43, 27. Sep. 2010 (CEST)
Ein Dach ist aber immerhin schon nett, wie bei diesem Renault. Irgendwie erkennt man den Denkprozess: Eigentlich muss der Kutscher beim Motorwagen nicht naturgegeben im Freien bei den Pferden sein. Aber ganz gemein wollen wir uns mit dem Personal auch nicht machen. Entscheidend für den Durchbruch war schließlich vielleicht die wachsende Zielgruppe der selbstfahrenden Herren mit Anhang. ;) Grüße 85.180.192.105 19:07, 27. Sep. 2010 (CEST)
 
OT: Toter Autodachs
Dieselbe Entwicklung wie bei Pferdewagen und Automobilen gab es auch bei Straßenbahnen, Omnibussen und Lokomotiven, wo die Fahrzeugführer und/oder Bremser zuerst auch unbedacht im Freien Dienst taten, bis zuerst ein Dach uns später eine geschlossene Kabine gegen die Unbilden der Witterung schützten. Siehe auch Bremserhäuschen und Druckluftbremse (Eisenbahn)--Rotkaeppchen68 21:18, 27. Sep. 2010 (CEST)

Hier wird zumindest erwogen, ob unsere Vorfahren nicht vielleicht schon in der Völkerwanderungszeit über vollständig überdachte Verkehrsmittel verfügt haben könnten... Ugha-ugha 22:34, 27. Sep. 2010 (CEST)

Ich vermute, daß das nicht "erfunden" wurde, sondern sich "so ergeben" hat - genau - darüber zu debattieren, wer das Autodach erfunden habe, ist ebenso sinnlos wie eine Debatte darüber, wie toll es doch ist, daß jemand Autoräder rund erfunden hat ... Dächer - auch transportable - gab es schon lange vor den Autos und sie sind ebenso folgerichtige Einrichtungen die alle Räder rund sind und man sie nicht für jedes Räderfahhrzeug neu erfinden muß. Chiron McAnndra 01:36, 28. Sep. 2010 (CEST)
nun, aber wie ich oben schrieb; ein auto muss das erste mit dach für fahrer gewesen sein. Räder hatte bereits das erste Auto, ein Dach nicht. daher ist der Vergleich unpassend. ...Sicherlich Post / FB 07:17, 28. Sep. 2010 (CEST) 
Es hat beides gegeben: Siehe oben den Renault von 1907 oder den Benz Patent-Motorwagen Ideal, der schon 1901 ein hochklappbares Verdeck für den Fahrer hatte oder den Smart Crossblade, der noch 2002 ohne jedes Dach auskommen musste. --Rotkaeppchen68 09:27, 28. Sep. 2010 (CEST)
ah! danke ;) ...Sicherlich Post / FB 09:24, 29. Sep. 2010 (CEST)

Vorname Phi-Minh männlich oder weiblich?

Hallo- ich bin gerade dabei eine Bewerbung zu schreiben. Der Vorname des Adressaten lautet Phi-Minh. Ist das ein weiblicher oder männlicher Name? (Ich möchte wenn möglich ein pauschales Sehr geehrte Damen und Herren vermeiden ^^). Beste Grüße --79.197.53.120 12:29, 28. Sep. 2010 (CEST)

Hier ein Mann --Unfreiwillige Selbstauskunft 12:39, 28. Sep. 2010 (CEST)
Hier eine Frau... danach kannst du nicht gehen. --93.104.171.143 13:49, 28. Sep. 2010 (CEST)
Das Statistische Amt in Zürich führt Minh als weiblichen, Phi als männlichen Vornamen. Hier wiederum ist Minh als männl. Vorname geführt, aber auch als weibl. Name zu finden. Minh ist mir persönlich nur als Namensbestandteil eines Mannes bekannt. Hier noch eine Seite, who männl. und weibl. Phis abgebildet sind. Es scheint also nicht eindeutig zu sein, du wirst wohl anrufen müssen. Man wird dir die Frage sicher nachsehen. -- Ian DuryHit me  15:28, 28. Sep. 2010 (CEST)
Es gibt einen Artikel zum Thema: Schreibung vietnamesischer Namen. Dort steht, dass einem Namen in der Regel das Geschlecht nicht anzusehen ist. Erschwerend kommt die Reihenfolge hinzu. Traditionell wird vietnamesisch der Nachname zuerst genannt, im Westen ändern Vietnamesen dies oft, aber nicht immer. Wenn man nicht grade Erfahrungen hat, was vietnameisch als Vorname bzw. als Nachname möglich ist, ist es schwer zu sagen, was überhaupt was ist. --::Slomox:: >< 20:08, 28. Sep. 2010 (CEST)
Auf den Internetseiten mancher Firmen gibt es ja auch Fotos. Oder die Dame / der Herr hat eine Facebookseite. Oder ist über google - wenn man Vor- und Nachnamen und vielleicht noch den Ort oder so kennt - als Abbildung im Internet zu finden. Würde ich mal probieren... BerlinerSchule 21:25, 29. Sep. 2010 (CEST)

facepalm

schon paarmal gelesen, aber was heißt es? ist aber nach Kontext sicherlich nicht nett gemeint ;-) "Gesichtspalme" !? ;-)--89.12.121.10 12:37, 28. Sep. 2010 (CEST)

www.facepalm.de demonstriert es Plaintext 12:40, 28. Sep. 2010 (CEST)
Bedeutet nichts anderes, als dass das Gesicht mit der Handfläche bedeckt wird. --Dieter Dödel 12:40, 28. Sep. 2010 (CEST)
;) --Dieter Dödel 12:41, 28. Sep. 2010 (CEST)
siehe auch hier oder in en:Facepalm, Gesichtspalme ist aber treffend ;-) nein im englischen ist palm auch die Handfläche--- Zaphiro Ansprache? 12:42, 28. Sep. 2010 (CEST)
Bedecken des Gesichts (oder Mundes) zeigt ja (Eigen)Scham an. Bei Facepalm scheint es aber eher Fremdscham oder Fassungslosigkeit bei fremden Verhalten zu sein. Fremdschämen haben wir zuhauf in der WP, aber unter Schamgefühl ist es noch nicht mal erwähnt... <headslap><fremdschäm><facepalm> Geezernil nisi bene 13:19, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ich kenne und nutze facepalm eher als leichten Schlag an die eigene Stirn bei Erreichen eines (nicht immer peinlichen) Aha-Moments (schon allein, weil ich Brillenträger bin), was der anderen Deutung aber nicht widerspricht. Lern doch gleich noch *headdesk* dazu ;) --92.202.105.60 19:48, 28. Sep. 2010 (CEST)
Gesichtspalme als bernddeutsche Entsprechung ist übrigens in bestimmten online-affinen Milieus durchaus üblich und die Bedeutung ist über Gesichtspalme ergoogelbar. --::Slomox:: >< 19:55, 28. Sep. 2010 (CEST)
Sich an den Kopf greifen trifft es auch in etwa. Offenbar ist je nach Kontext von Eigen- und Fremdscham, Eigen- und Fremd-Verärgerung, Frust, Spott, doh!, Betroffenheit bis Abscheu/disgust alles möglich. eine Freundin wies noch auf die Geste für 'dumm' in der Zeichensprache hin. --92.202.105.60 20:17, 28. Sep. 2010 (CEST)
fängt das nicht schon beim bewährten Vogel zeigen an ?! ;-) oops hat sogar einen Artikel--- Zaphiro Ansprache? 23:46, 28. Sep. 2010 (CEST)

siehe hier http://www.google.de/images?q=facepalm --92.228.143.216 14:35, 29. Sep. 2010 (CEST)

Staphylococcus epidermidis = Staphylococcus aureus ???

Ist die Kultur Staphylococcus epidermidis die gleiche wie Staphyolococcus aureus, oder welche Unterschiede und eventuell welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? (nicht signierter Beitrag von 84.155.145.96 (Diskussion))

Nein, sind sie nicht. die en-wp schreibt unter en:Staphylococcus epidermidis: “Friedrich Julius Rosenbach distinguished S. epidermidis from S. aureus in 1884, initially naming S. epidermidis as S. albus. He chose aureus and albus since the colonies were yellow and white, respectively.” --Rotkaeppchen68 15:13, 28. Sep. 2010 (CEST)

Mr. President

Zur Zeit findet ja die UN-Versammlung in New York statt. Beim Lesen einiger der Reden auf http://gadebate.un.org/ ist mir aufgefallen, dass viele Sprecher den Präsidenten Joseph Deiss für seine tollen Erfolge loben, ebenso den Präsidenten des vergangenen Jahres (der auch noch aus Gaddaffis Schurkenstaat kam). Warum machen die das? Der Präsident moderiert doch nur die Versammlung, ähnlich wie der Bundestagspräsident, und hat rein gar nichts zu sagen. Was nützt ihnen diese Einschleimerei also?

Außerdem sprechen viele Redner den Präsidenten immer wieder an - will heißen, sie sagen zu allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten "Mr. President, ...", obwohl sie gar nichts speziell für den Präsidenten sagen, sondern an die ganze Versammlung. Warum?? (nicht signierter Beitrag von 84.139.84.189 (Diskussion) 16:42, 28. Sep. 2010 (CEST))

Höflichkeit. Der Paderborner Schützenverein wurde auch auf einer Polen-Reise vom Präsidenten des Krakauer Schützenvereins begrüßt. Und die Paderborner haben hoffentlich bei Ansprachen dortselbst nicht vergessen, den dortigen Präsidenten zu grüßen. -- Ian DuryHit me  17:17, 28. Sep. 2010 (CEST)
Hm, der Vergleich hinkt aber. Hier geht es ja um den "eigenen" Präsidenten, wenngleich man es auch mit dem Repräsentanten einer anderen souveränen Nation zu tun hat. Natürlich stimme ich zu, dass diplomatische Höflichkeit nicht das Geringste mit "Einschleimerei" zu tun hat (Oh weh!). Und natürlich bedankt man sich beim alten Präsidenten und beglückwünscht den neuen, ganz besonders, wenn er nebenbei auch noch ein anderes Land repräsentiert. Diplomatie eben. Was mich verwundert, ist, dass manche Redner nur den Präsidenten ansprechen. Ich hätte gedacht, dass man selbstverständlich die anwesenden Kollegen anspricht (wie es einige ja tun). Gilt da ein besonderer Code? Oder war es so, dass diese Reden offiziell reine Glückwunschadressen waren, die dann natürlich zu Statements genutzt wurden? Grüße 85.180.192.221 18:52, 28. Sep. 2010 (CEST)
Hier ein Zitat aus Britisches Unterhaus: "Die Redebeiträge richten sich förmlich an den Vorsitzenden, unter Verwendung der Einleitung „Mr Speaker“, „Madam Speaker“, „Mr Deputy Speaker“ oder „Madam Deputy Speaker“. Nur der jeweils Vorsitzende darf direkt in den Reden angesprochen werden. Auf andere Abgeordnete darf nur in der dritten Person Bezug genommen werden.". Leider wird nicht erlaeutert, warum das so gemacht wird. --Wrongfilter ... 19:08, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ah, auf die angelsächsische Tradition hätte man kommen können! Danke! Aber es stimmt, die interessante Frage bleibt, warum das so ist. Grüße 85.180.192.221 19:12, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ich könnte mir vorstellen, dass es daran liegt, dass der Präsident als der Gastgeber/Hausherr gilt. Und dann sind wir wieder bei dem oben geschriebenen. -- Ian DuryHit me  19:26, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ich habe mir erlaubt, mal bei den Natives nachzufragen. Mal gucken. Grüße 85.180.192.221 19:48, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ich vermute mal freihändig, dass damit (auch) eine direkte Konfrontation zwischen Abgeordneten verhindert werden soll, damit die Auseinandersetzung nicht möglicherweise ins Physische abgleitet. --Zerolevel 11:26, 29. Sep. 2010 (CEST)

Nägel in Holzmast

 
Nägel-Quiz

Bei einem Spaziergang habe ich in einem Freileitungsmast diese numerierten Nägel entdeckt. Weiß jemand was sie bedeuten? Viele Grüße, --Quartl 19:28, 28. Sep. 2010 (CEST)

Das sind sogenannte Jahresnägel, gibt es auch bei hölzernen Bahnschwellen. --Schlesinger schreib! 19:35, 28. Sep. 2010 (CEST)
Aha, und was sagen die einem? --Quartl 19:39, 28. Sep. 2010 (CEST)
Tja, das ist nicht so einfach :-) Links oben ist die Zahl 77 zu erkennen, ich rate mal: 1977 wurde der Mast im Sägewerk imprägniert und ausgeliefert, rechts davon das Zeichen des Lieferanten. Unten ist wahrscheinlich die Daten der Überprüfungen auf Standfestigkeit vermerkt, vermute ich mal. Aber genaueres erfährst du beim Portal:Bahn, wenn es sich um einen Telegrafenmast an einer Bahnstrecke handelt, oder beim Portal:Post wenn es sich um eine Telefonfreileitung handelt. --Schlesinger schreib! 19:49, 28. Sep. 2010 (CEST)
Siehe auch: Schwellennagel. Gruss --Nightflyer 20:20, 28. Sep. 2010 (CEST)
Direkt an einer Bahnline war der Mast nicht, aber ob das jetzt eine Strom- oder Telefonleitung war, kann ich leider nicht sagen. Grüße, --Quartl 21:12, 28. Sep. 2010 (CEST)
So etwas habe ich schon an Mittelspannungsmasten gesehen. --Rotkaeppchen68 23:11, 28. Sep. 2010 (CEST)
Das sind Bezeichnungsnägel. Was sie im Detail bedeuten, hängt von Art und Betreiber der Anlage ab, und eventuell auch vom Hersteller. Gekennzeichnet werden unter anderem: Mastnummer, Hersteller, Herstellungsjahr, Art der Imprägnierung, Jahr der letzten Prüfung. Dass der Mast der Deutschen Telekom gehört, lässt sich übrigens anhand der ZTV 50 ausschließen. --jergen ? 13:16, 29. Sep. 2010 (CEST)

Statistisches Heiratsalter in der ersten und zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts

Welche Gründe könnte es geben, dass das Heiratsalter in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts im Mittel höher lag als in den Jahrzehnten danach?

Beispiele:

  • Erste Hälfte des 20.Jh zwei Weltkriege, Männer (besonders auch junge) an der Front, Heirat erst nach Rückkehr oder Kriegsende möglich
  • Außerdem sind im Krieg vor allem viele junge Männer gestorben, so dass die später statistisch erfassten Hochzeiten von Älteren stammen wurden --> Mittelwert verändert.
  • Im WK II haben ungewöhnlich viele Männer bei „Heimaturlauben“ junge Mädchen in „Notheiraten“ geheiratet, weil die Nazis den Soldaten das Gefühl geben wollten, dass jemand zu Hause auf sie wartet. (Moral der Truppe steigern) Nachdem die Soldaten gefallen waren, haben die jungen Witwen nach dem Krieg erneut geheiratet, was aber nicht mehr in die Statistik der „Erstheiraten“ mit hinein zählt.

Welche Effekte könnten noch mit hinein spielen? --172﹒132﹒219﹒284 21:02, 28. Sep. 2010 (CEST)

Im Zweiten Weltkrieg gab es sogar Ferntrauungen. --Rotkaeppchen68 23:40, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ah, danke! Wäre aber auch einfach nur derselbe Grund zum Anstieg des (Erst)Heiratsalters in der Nachkriegszeit wie bei der Schnelltrauung bei Fronturlaub. --172﹒132﹒219﹒284 05:16, 29. Sep. 2010 (CEST)
Hm, müsste nicht erstmal ein Nachweis für die Grundannahme her? Woher stammt die Erkenntnis, dass das statistische Heiratsalter in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts höher war als in der zweiten? --::Slomox:: >< 23:44, 28. Sep. 2010 (CEST)
Aus einer Diskussion mit einem Bekannten, der sie mal irgend wo in einer Statistik "nach BERTRAM, i. Dr." gelesen hat, für die ich leider keine Datenquelle habe und auch keine Datensätze, um selbst rechnen zu können. Ich frage deshalb, weil ich mir von Euch Hinweise darauf erhoffe, wonach man suchen soll. Der Fakt steht aus meiner Sicht aber nicht in Frage, ist also glaubwürdig. Nur die Ursachen sind mir eben nicht klar. Bertram gibt auch an, dass viele Männer aus dem Kriege "verändert" zurück gekehrt seien, ohne zu sagen, worin denn diese Veränderung hinsichtlich des Heiratsverhaltens bestehen soll. Irgend was muss sich da massiver konfundieren, denn das Heiratsalter war früher allgemein deutlich niedriger als heute; zudem heirateten Frauen wesentlich jünger als Männer, während Männer eher später heirteten, insbesondere sozial besser gestellte. In der zweiten Hälfte des 20 Jhnd waren die Heiratsalter von Frauen (26) und Männern (27) eher gleich, Sex vor der Ehe oder Jungfräulichkeitsideen sind ja heute kein Thema mehr. Das unterschiedliche Heiratsalter zw. Mann und Frau kommt heuteaber auch schon wieder in mode, es gibt schon wieder zunehmend mehr Eheschließungen mit großen Altersunterschieden. Reiche Männer bevorzugen nach einer Scheidung ihrer ersten Ehe deutlich jüngere Frauen, wahrscheinlich weil sie attraktiver sind, während sich junge Frauen statistisch gesehen wieder zu älteren Männern hingezogen fühlen, wahrscheinlich weil sie abgesicherter sind. Ältere Frauen und ärmere Männer heiraten vorwiegend in der selben Altersgruppe. Aber wie gesagt, darum gehts mir nicht, deshalb auch keine Quelle. --172﹒132﹒219﹒284 05:16, 29. Sep. 2010 (CEST)
Hans Bertram? "Verändert" = traumatisiert, verunsichert, perspektivelos, ohne Job etc. Geezernil nisi bene 11:03, 29. Sep. 2010 (CEST)

Explodierende Handy- und Notebook-Akkus

Man liest manchmal davon, dass Menschen gestorben sind, weil deren Handy- oder Notebook-Akkus explodiert sind. Weiß man, unter welchen Umständen so etwas genau passiert?! Geschiet das nur bei nachgemachten Billigakkus oder ist das eine reelle Gefahr für ALLE Handy- und Notebookbesitzer?? --Balham Bongos 22:02, 28. Sep. 2010 (CEST)

Es soll auch bei Markenakkus vorgekommen sein. Sony hat deswegen einmal eine Rückrufaktion veranstaltet. Betroffen sind IIRC Lithium-Ionen-Akkus. --Rotkaeppchen68 22:09, 28. Sep. 2010 (CEST)
1. es kommt vor, dass auch markenhersteller schrott verbauen (kondensator)... 2. bei fehlern in Akkus kann die enthaltene Ladung sehr schnell verschwinden, was mit großen strömen und großer wärme einhergeht... dann könnte der Akku ein Feuer verursachen oder auch die enthaltenen chemikalien explosiv versprühen, was beides finale konsequenzen haben kann... --Heimschützenzentrum (?) 22:12, 28. Sep. 2010 (CEST)
Vermutlich (harrend anderweitiger Belege) ein Moderner Mythos; s. etwa hier. Grüße 85.180.192.221 22:16, 28. Sep. 2010 (CEST)


Ich halte das Risiko zwar für vernachlässigbar, allerdings existiert es und auch Markenhersteller sind davon betroffen:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Stiftung-Warentest-warnt-vor-Handy-Akkus-von-Nokia-88305.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Dell-Notebook-setzt-Wohnzimmer-in-Brand-158417.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Dell-will-weltweit-ueber-4-Millionen-Notebook-Akkus-austauschen-Update-152127.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Handy-Explosion-verletzt-Finnin-88239.html

Grüße --Kai Jurkschat 22:39, 28. Sep. 2010 (CEST)

Dass es Gefahren gibt, bestreite ich nicht. Ich bezog mich auf "Todesfälle". Und da scheint außer vielleicht dem übercoolen Schweißer keiner bekannt zu sein. Grüße 85.180.192.221 22:44, 28. Sep. 2010 (CEST)
@85...: Kein Mythos, sondern Realität. Siehe Lithium-Ionen-Akku#Gefahren beim Umgang mit Li-Ionen-Akkus. --Rotkaeppchen68 22:49, 28. Sep. 2010 (CEST)
@85...: Ich erinnere mich an einen Todesfall, bei dem ein explodierender Akku eines Händys in der Brusttasche des Benutzers zum tödlichen Herzanfall geführt hat. --Rotkaeppchen68 22:52, 28. Sep. 2010 (CEST)
Hier http://www.google.com/search?btnG=1&pws=0&q=handy+explodiert+brusttasche sind mindestens zwei Fälle zu finden. --Rotkaeppchen68 22:58, 28. Sep. 2010 (CEST)
Wobei sich die Frage erhebt, ob dem Fragesteller an direkter (tödliche Verletzung durch herumfliegende Teile etc.) oder indirekter (Herzanfall, sich ergebender Zimmerbrand im Schlaf, Verkehrsunfall aufgrund des Schrecks etc.) Todesfolge gelegen ist. Ich vermute eher Ersteres. --Geri 23:07, 28. Sep. 2010 (CEST)
PS: Ich hätte meine Zweifel besser stehen lassen sollen: Junger-Mann-Brusttaschen-Story: „[UPDATE] 13. Februar 2009: Laut neuen Erkenntnissen wurde der Mann nicht wie ursprünglich berichtet durch einen explodierenden Handy-Akku getötet, sondern durch eine Schusswaffe., Bauarbeiter-Story: „Später stellte sich heraus, dass der Mann tatsächlich von einem Kollegen mit einem Baufahrtzeug[sic!] angefahren worden war. Der fingierte Handyunfall sollte das echte Unglück nur vertuschen. Der Schweißer ist aber noch im Rennen.
China ist groß, und weit, und mit einem System das nicht gerade durch offenen, vertrauenswürdigen Umgang mit Informationen glänzt...just my 2 cents. Und ja, (nur) in Südkorea gibt's auch den Ventilatortod.
BTW, weiß wer auf die Schnelle wie man eckige Klammern im Text zu einem externen Link zustandebringt? --Geri 23:25, 28. Sep. 2010 (CEST)
Sowas oder gar [so]? --Eike 23:34, 28. Sep. 2010 (CEST)
So wie „gar so“. Danke. In Klammer (Zeichen) fand ich grade auch die HTML-Entity-Codes, mit denen es auch geht. So eine Online-Enzi ist schon was Tolles. Muss ich direkt mal mitarbeiten an sowas :-) --Geri 23:53, 28. Sep. 2010 (CEST)

Die Fachleute für urbane Legenden behaupten: Akkus explodieren zuweilen, haben aber noch niemanden getötet. Hersteller behaupten: Akkus waren nie Originalteile, sondern Billigersatz, oder manipuliert. Ugha-ugha 08:06, 29. Sep. 2010 (CEST)

Es war einmal ein Psychologe, der während der Weimarer Republik tätig war; zumindest bis zu seiner erzwungenen Entlassung aufgrund einer gewissen Studie

Dieser Psychologe sorgte damals mit einer Studie für Aufsehen, mit der er beweisen wollte, dass die Justiz der Weimarere Republik "auf dem rechten Auge blind war". Er zeigte mit dieser Studie, dass Menschen, die sich eines Mordes oder schwerer Körperverletzung schuldig gemacht hatten und der politischen Rechten angehörten, nicht so stark bestraft wurden wie Mörder oder Gewalttäter der politischen Linken. Veranschaulicht hat dieser Psychologe seine Entdeckung mit Gegenüberstellungen z.b. über das Strafmaß, dass über linke und rechte Verbrecher verhängt wurde. Auch machte diese Studie deutlich, dass nicht alle (rechtsgerichteten) Verbrechen gesühnt wurden.

Aufgrund dieser Studie verlor der Initiator seine Stellung. Wie heißt dieser Psychologe? --141.24.45.251 23:28, 28. Sep. 2010 (CEST)

Kein Psychologe, aber es war wohl Emil Julius Gumbel. Hier kannst du das Buch lesen, in dem er seine Statistiken veröffentlicht hat. --84.73.135.223 02:40, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ja, stimmt, E. J. Gumbel. Danke.141.24.45.251 12:31, 29. Sep. 2010 (CEST)

Zwei PCs an Router anschliessen

Hallo liebe Wikipedianer, ich habe eine Frage, die ich trotz Googeln nicht beantworten konnte. Ich habe einen Router (Netopia Cayman 3300er-Serie) mit einem USB- und einem Ethernet-Anschluss. Wenn ich über diesen Router mit zwei PCs ins Internet gehen möchte, muss ich dann zusätzlich einen Switch kaufen, oder kann ich einfach den einen PC an den USB-Port und den anderen an den Ethernet-Port anhängen? Afaik bräuchte es den Switch nur bei mehreren Ethernet oder USB-Verbindungen, stimmt das? --Speakgray 23:41, 28. Sep. 2010 (CEST)

Aus dem Handbuch: “You can connect the PC to the 3341 using the USB cable OR the Ethernet cable. If you connect both cables, the cable that is first detected as “active” will take precedence.” Für gleichzeitige Nutzung sollte also ein Switch her. Die kosten ja auch nicht mehr die Welt und für reinen Internetzugang (ohne viel Videos zwischen zwei PCs schaufeln) tut es ja auch ein günstiger 5-Port-Fast-Ethernet-Switch. --Rotkaeppchen68 23:54, 28. Sep. 2010 (CEST)
He cool, danke! Ich hab dieses Handbuch gar nicht, sondern nur ein von meinem Provider zusammengezimmertes und da steht das nicht so drin. THX! --Speakgray 00:15, 29. Sep. 2010 (CEST)
Zusatzinfo: Cayman 3346 und 3356: Switch mit 4 Ethernet Ports 10/100 BaseTX (RJ-45. Und die (in D) ohnehin gemäßigten bis zu 16 MBit/s von ADSL noch weiter auf (brutto und für alle Geräte je Controller zusammen) 12 Mbit/s von USB 1.1 zu reduzieren macht doch auch keine rechte Freude, oder? --Geri 00:19, 29. Sep. 2010 (CEST)

Hier sage ich EINSPRUCH! :) Was das Handbuch sagt, gilt, wenn man beide Kabel an den selben Rechner anschliesst. Man kann sehr wohl 2 Rechner über je 1x Ether und 1x USB anschliessen. Macht aber, außer für provisorisch, keinen Sinn, da (siehe drüber) USB in der Praxis oft langsam ist (die theoretischen 480 Mbit/s wären für das vielerorts real existierende DSL 4000 ja schon genug) und -wichtiger- die Kabellänge recht schnell kritisch wird. Ein einfacher Switch koscht nur 10-15 Euronen und der billigste ist genau richtig für ein DSL-Haus-Lan (offensichtlich gibt's bei euch ja keine Powergamer). --92.202.105.60 01:08, 29. Sep. 2010 (CEST)


Wozu braucht man überhaupt Router, wenn da eigentlich nur ein PC dran geht? Ich dachte Router sind nur Switche mit erweiterten Funktionen.--88.130.185.215 10:33, 29. Sep. 2010 (CEST)
Siehe Router. Primäre Funktion ist nicht, mehr als einen PC an eine Leitung zu bringen, sondern zwei unterschiedliche Netze ebenso miteinander zu verbinden wie auch sie von einander zu trennen. —[ˈjøːˌmaˑ] 10:36, 29. Sep. 2010 (CEST)
Genau. Router bedienen eine völlig andere Funktionalität als Hubs oder – „mit erweiterten Funktionen“ – Switches. Dass Hub/Switch und Router im SOHO-Bereich in Kombinationen sehr oft in einem Gehäuse verbaut sind, ändert daran prinzipiell nichts. Und mit JøMas „unterschiedliche Netze“ sind IP-Subnetze gemeint. --Geri 14:20, 29. Sep. 2010 (CEST)
Sí, obwohl es nicht unbedingt das IP-Protokoll sein muß und man über das „Sub-“ streiten kann. Das haben aber andere schon zur Genüge für uns getan. ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 14:49, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ich habe auch schon Router verbaut, wo es rein vom Internetzugang her gar nicht nötig wäre: an einem NGN-Internetanschluss mit Ethernet, DHCP etc. Da müsste man einfach nur den PC ins Netzabschlussgerät einstecken und fertig. Allerdings könnte dann das gesamte Stadtviertel in den PC reinschauen, da gleiches Subnetz. Also hab ich nen Router zwischengesetzt, der alles filtert, was nicht erwünscht ist. --Rotkaeppchen68 16:38, 29. Sep. 2010 (CEST)
Das mit demselben Subnetz und bei Nachbarn reingucken können, war mal ein „Skandal“ bzgl. eines oder zweier Provider; würde sich heute keiner mehr erlauben. Hoffe ich... Oder? ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 17:05, 29. Sep. 2010 (CEST)Um nicht mißdeutet zu werden: Dennoch sollte man nicht ohne Router direkt einen Internetanschluß nutzen, auch nicht mit PC direkt am NTBBA oder dergleichen. —[ˈjøːˌmaˑ] 17:10, 29. Sep. 2010 (CEST)

Danke für die weiteren Antworten. Also versuche ich es erst mal ohne Switch. Zur Geschwindigkeit muss ich sagen, es geht nur drum, dass jemand im Nebenzimmer für eine gewisse Zeit ein wenig im Netz rumsurfen kann. Ich hab den Router sowieso mit USB an meinem PC angeschlossen, über die Geschwindigkeit habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, bin auch kein Gamer oder sowas. --Speakgray 00:52, 30. Sep. 2010 (CEST)

Kreisrunder Regenbogen

Bei einem Besuch in Lettland (Ende August 2010) sahen ca 2000 Open-Air-Gottesdienstbesucher und ich ;-) einen kreisrunden Regenbogen, der sich um die Sonne als Mittelpunkt gebildet hatte. Nach einer gewissen Zeit zeigte sich innerhalb dieses Kreises ein weiterer Regenbogen, der (optisch) die Sonne direkt umgab. Für den Tag war vom Wetterdienst eine nahezu hundertprozentige Regenwahrscheinlichkeit voraus gesagt worden; es regenete jedoch keine Tropfen. Die Sonne schien, blauer Himmel mit einigen durchziehenden Wolkenfeldern, die sich manchmal vor die Sonne schoben. Ich habe versucht, dieses Phänomen zu fotografieren, was mir aber (Gegenlicht!) misslungen ist. Inzwischen liegt mir allerdings eine Zeitschrift vor, dessen Titelbild dieses Naturwunder dokumentiert. Meine Frage: Wie ist diese Naturerscheinung wissenschaftlich zu erklären? Der Artikel Regenbogen berichtet zwar von kreisförmigen Regenbogen, nicht jedoch von solchen, die die Sonne als Mittelpunkt haben. mfg,Gregor Helms 00:35, 29. Sep. 2010 (CEST)

schau mal hier: Halo (Lichteffekt). das könnte es gewesen sein.... --Dirk <°°> ID 30601 00:44, 29. Sep. 2010 (CEST)
Könnte es sein; ich hab jetzt (ein allerdings nicht so deutliches) Bild gefunden: [6] --mfg,Gregor Helms 00:53, 29. Sep. 2010 (CEST)
...damit du nicht lange suchen musst: [7] --Gregor Helms 00:56, 29. Sep. 2010 (CEST)
Wie schon oben richtig verlinkt: Halo. Genauer: 22°-Ring --тнояsтеn 01:44, 29. Sep. 2010 (CEST)
Kreisförmige Regenbogen haben optisch soweit ich sehe eigentlich immer die Sonne als Mittelpunkt. Gruss, --Cú Faoil RM-RH 01:36, 29. Sep. 2010 (CEST)
naja, geht auch um den Mond herum, aber bei der Dunkelheit kann ja keine Sau was erkennen!Bin schon weg! :) —[ˈjøːˌmaˑ] 11:30, 29. Sep. 2010 (CEST)


Herzlichen Dank für eure Antworten. Ich bin geholfen! ;-) mfg, Gregor Helms 12:33, 29. Sep. 2010 (CEST)

Kann jemand dieses Bild nach Commons übertragen?

N'Abend,

wäre jemand so nett, und würde dieses Bild nach Commons übertragen?

Das wäre spitze!

--88.130.107.61 00:59, 29. Sep. 2010 (CEST)

Wie schon der Lizenzbaustein beschreibt: Auf commons dürfte dieses Logo nur geringe Überlebenschancen haben. -- smial 01:06, 29. Sep. 2010 (CEST)
Da steht nur was von individueller Prüfung. Worauf kommt es dabei an? Bzw. warum geht das nicht? Verwendung zu enzyklopädischen Zwecken und in mit dem Logo im Zusammenhang stehenden Artikeln wäre jedenfalls gegeben. --88.130.107.61 01:09, 29. Sep. 2010 (CEST)
Einfache Logos haben auf Commons schon überlebenschancen (z.B. Datei:Logo_biopark.svg). Das Typo3-Logo halte ich hier noch für vertretbar (es besteht m.M.n. „nur aus einfachen geometrischen Formen und Text“), aber es ist schon an der Grenze und andere Leute können das evtl. anders sehen. -- Jonathan Haas 23:20, 29. Sep. 2010 (CEST)

tatsächlicher finanzieller Nutzen von Spam

Ein Blick in den Spamordner zeigt: Jeden Tag fünf Spammails mit Angeboten von "Viagra" oder Penisverlängerung. Dass echte Medikament tatsächlich darüber vertrieben werden, halte ich für kompletten Unsinn. Niemand fällt drauf rein. Oder doch?

Worin besteht die Masche dieser Anbieter? Mit welchem Trick zocken die Geld raus? Was bekommen diejenigen, die darauf herein fallen tatsächlich? Wenn es nichts einbringen würde, würden sie ja nicht seit Jahr und Tag massenweise Spam verschicken. --188.46.47.200 05:23, 29. Sep. 2010 (CEST)

Es gibt Umsatzstatistiken zu Spam. Pro Million Mails ein Verkauf oder so. Das sind dann halt Internetneulinge, ältere Menschen, sehr Junge Menschen, Betrunkene usw. Mails verschicken kostet nichts wenn man ein eigenes Botnetz hat. Da schickt man halt 50 Million Mails am Tag raus und hat dann angemessene Einnahmen. --85.180.186.207 08:20, 29. Sep. 2010 (CEST)
ok, das ist aber allgemein bei Spam immer so. Ich meine: Was bekommt derjenige tatsächlich, der eine Penisverlängerung oder Viagra übers Internet bestellt und bezahlt? Bekommen die zum Beispiel Traubenzucker-Presslinge zugeschickt oder nachgemachtes Viagra oder echtes? Und wie gehts bei der Penisverlängerung weiter? Kommt dann eine Krankenschwester vorbei und zieht den Schniedel lang? Oder passiert nach dem Bezahlen einfach garnichts? --212.23.105.169 09:53, 29. Sep. 2010 (CEST)
Es werden minderwertige indische Sildenafil-Generika verschickt. Zur Augmentation beider Geschlechter gibt es fragwürdige Phytopharmaka, die wahrscheinlich nicht das enthalten, was sie enthalten sollen. Außerdem gibt es Anleitungen zu gewissen Leibesübungen zur Penisvergrößerung (en:Penis enlargement ist ausführlicher). Und bei den Internetcasinos wird man wahrscheinlich einfach nur abgezockt. --Rotkaeppchen68 10:10, 29. Sep. 2010 (CEST) Muss ich jetzt {{Gesundheitshinweis}} und {{Rechtshinweis}} einblenden?

In zwei Jahren läuft das Patent für Viagra aus - eine Spamquelle weniger.--79.253.184.244 16:11, 29. Sep. 2010 (CEST)

Glaubst Du, chinesische und indische Hinterhofpharmazeuten scheren sich um ausländische Patente? --Rotkaeppchen68 16:27, 29. Sep. 2010 (CEST)

Solange der Auskunftsheischende lediglich 5 Spammails/Tag bekommt, ist er ja wirklich fein dran. Manche bekommen das 10-fache... --Wwwurm Mien Klönschnack 16:31, 29. Sep. 2010 (CEST)

Ich bekomme auf meine Firmenadresse etwa 300 Mails pro Tag. Spamanteil >90%. Zum Glück filtert SpamAssassin 98% vorher raus. --79.253.184.244 18:28, 29. Sep. 2010 (CEST)

Browser Buffer flushing

Mal eine Frage an Spezialisten: Manche Browser füllen erstmal einen internen Buffer mit HTML Code vom Webserver auf, bevor sie Anfangen diesen auch darzustellen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass sie mit der Darstellung warten, bis eine gewisse Menge an Bytes übertragen wurde; und zwar auch auch dann, wenn genug HTML Code da ist um die ersten Teile des Seite abschließend zu beschreiben (d.h. innerhalb dieses Darstellungsblocks alle Tags wieder geschlossen sind). Beim IE8 ist der Buffer wohl kleiner als beim Firefox, da er schneller einzelne Darstellungsblöcke anzeigt als der Firefox.

Konkret ist es so, dass ich eine "Bitte warten" Gif-Animation einblende, dann serverseitig längere Datenbankzugriffe mache und nach deren Ende die Animation abschalte und die Daten präsentiere. Beim Firefox bleibt das Browserfenster aber zunächst leer und die Ausgabe der Animation erfolgt erst nach dem Datenbankzugriff zusammen mit den präsentierten Daten. Beim IE8 ist es in der richtigen zeitlich-logischen Reihenfolge. Die Ausgabe meines cgi Skriptes gibt selbstredend alle Daten geflusht aus.

Gibt es eine Möglichkeit dieses browserseitiges Verhalten zu beeinflussen, also ein Buffer Flushing beim Browser zu erzwingen? Plaintext 08:59, 29. Sep. 2010 (CEST)

Geraten, nicht probiert: Ein Redirect nach 0 Sekunden? --Eike 09:12, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ja, das würde gehen (wenn ich recht verstehe, daß erst „Bitte warten“ vollständig geladen sein soll, denn der redirect startet erst, wenn die ganze Seite aufgebaut ist). Ich habe übrigens eher die umgekehrte Erfahrung, daß nämlich der Firefox (sprich: Gecko) schön nach und nach alles aufbaut, während der IE8 erst ewig orgelt, bis der erste Teil z.B. einer Tabelle kommt. Ich nehme an, solche Features wie vor-eingeblendete Warteschilder würde man gar nicht mti plattem, altem HTML gestalten sondern etwas more sophisticated mit Scripts und/oder HTML5. —[ˈjøːˌmaˑ] 09:29, 29. Sep. 2010 (CEST)
Mit Skript wird das ja auch realisiert. Es wird ein Block mit der Graphik eingeblendet, dann der Datenbankzugriff gemacht und anschließend der Block mit dem Attribute hidden ausgeblendet. Da die Ausgabe innerhalb eines komplexeren Seitenaufbaus sein soll, kann ich nicht einen einfachen Redirect machen. HTML5 verbietet sich aus Browserkompatibilitätsgründen. Plaintext 09:53, 29. Sep. 2010 (CEST)
OK, dann ist vermutlich ein alter Hase bezüglich der von Dir verwendeten Skriptsprache gefragt – da bin ich raus; aber gib doch mal die Sprache und Version an und vielleicht ein paar vielsagende Code-Schnipsel, aus denen ein Experte gleich eine Idee ableiten könnte.
Viel Erfolg! —[ˈjøːˌmaˑ] 10:03, 29. Sep. 2010 (CEST)

Helium geht aus

Kürzlich habe ich einen Fernsehbericht darüber gesehen, dass das Helium ausgehen wird. Auch im Artikel Helium findet sich dazu ein kurzer Kommentar, der von noch etwa 10 Jahren spricht. Heute nun habe ich das gesehen, wo die ganze Sache ein wenig ins Lächerliche gezogen wird. Meine Frage ist nun, wie ernst die Lage wirklich ist. Sind die 10 Jahre so sicher wie die 20 Jahre, in denen uns seit 40 Jahren das Öl ausgeht? Und wenn das Helium irgendwann alle ist, was bedeutet das wirklich in der Praxis? --92.225.94.176 09:50, 29. Sep. 2010 (CEST)

Kommt auf den Bezugsrahmen an. Nach Wasserstoff ist Helium das zweithäufigste Element im Universum. (Ausser, du glaubst Frank Zappa) Ich kann nicht genau erkennen, ob das auf einen Engpass hinausläuft. Ziemlich sicher wird sich das Verhältnis in den nächsten 10 Jahren nicht erheblich ändern. Yotwen 10:27, 29. Sep. 2010 (CEST)
Mein Gott er meint vermutlich Industriehelium--Sanandros 11:01, 29. Sep. 2010 (CEST)
Helium geht nicht kaputt, es wird abgefüllt und wird dann wieder frei. Es kann also keinen Engpass geben, und wenn, dann ist da ja immer noch Neon. --Sr. F 11:19, 29. Sep. 2010 (CEST)
Es ist eine Frage der Kosten. Wenn man He aus der Luft gewinnen müsste, würden die Kosten explodieren. Es kann daher sehr wohl einen Engpass an bezahlbarem He geben. --Rosentod 11:25, 29. Sep. 2010 (CEST)


Im Artikel steht, dass die nationalen Vorräte der USA in 10 Jahren aufgebraucht sein werden. Das bedeutet, dass die USA sich nicht mehr aus ihrem über Jahrzehnte anlegten Vorrat bedienen können, sondern mehr Helium fördern oder alternativ auf dem Weltmarkt einkaufen müssten, um ihren Bedarf zu befriedigen. -- Janka 12:35, 29. Sep. 2010 (CEST)
Auf welche Vorräte bezieht sich das? Auf die zugänglichen Erdgas/Erdöl/Helium-Quellen oder auf die innerhalb zehn Jahren aufzulösende stategische Reserve (Helium Privatization Act)? Wenn der Helium Privatization Act 1996 beschlossen wurde, müssten die Vorräte ja schon seit vier Jahren verbraucht oder zumindest verkauft sein. Mal ganz abgesehen davon gibt es ja auch andere Länder mit Erdgasvorkommen. Vielleicht müssen die nur mal einen Chemiker ranlassen und eine Erdgasverflüssigungsanlage bauen. --Rotkaeppchen68 12:47, 29. Sep. 2010 (CEST)
Weißt du, wann die Aussage "in zehn Jahren" gemacht wurde? Zudem ist es ja nicht so, dass es während der Laufzeit des Helium Privatisation Act keine Neuförderung mehr gegeben hätte. Beides zusammen reicht aber halt nicht mehr aus, den (möglicherweise gestiegenden) Bedarf zu decken. -- Janka 19:39, 29. Sep. 2010 (CEST)
Nun, unter den Gedankenlesern bin ich sicher nicht der beste - Es läuft wohl auf Rotkaeppchen68's Lösung hinaus: mit derzeitigen Produktionsmitteln und derzeitiger Technologie... Da aber sogar in den USA Luftverflüssigung auch technischen Mitteln erfolgt, findet automatisch eine Sammlung von "Beifang" (Argon, Xenon, Neon und eben auch Helium) statt, die heute wirtschaftlich nicht rentabel ausgebeutet werden. Es spricht nichts dagegen, das in Zukunft zu ändern. Es würde mich wundern, wenn das Helium wirklich nicht mehr verfügbar wäre, es sei denn, Zappa hätte Recht. Yotwen 13:23, 29. Sep. 2010 (CEST)
Was hat eigentlich Zappa mit Helium zu tun? -- لƎƏOV ИITЯAM 14:40, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ich war bisher immer der Meinung, dass das Rohargon aus der Luftverflüssigung in seine Bestandteile aufgetrennt und separat verkauft wird. Zumindest bei (Radon 211,3 K) Xenon (165,1 K), Krypton (119,93 K) und Argon (87,3 K) dürfte das ohne Probleme möglich sein, da deren Siedepunkte über dem von Stickstoff (77,36 K) liegen. Als nichtverflüssigter Rest bei der Luftverflüssigung bleiben dann nur noch Neon (27,07 K) und Helium (4,22 K) übrig. Dann müsste man also nur noch Helium und Neon trennen; das muss ja nicht durch Destillation geschehen, sondern kann auch durch andere Trennverfahren wie Diffusion oder Zentrifugieren erfolgen. --Rotkaeppchen68 15:13, 29. Sep. 2010 (CEST)
@Martin Vogel: Zappa hat mit Wasserstoff zu tun (siehe Zitat unten) - und Helium ist nach Wasserstoff das zweithäufigste Element im Universum (siehe oben) daher kommt das. Yotwen 16:51, 29. Sep. 2010 (CEST)

„There is more stupidity than hydrogen in the universe, and it has a longer shelf life.“

Frank Zappa
@Rotkaeppchen: Sicher ist das so. Es bedeutet aber nicht, dass irgend jemand das macht, denn die Kosten für die Herstellung aus "normaler" Luft sind erheblich höher, als wenn du die Luft aus Stollen verwendest, in denen Radon zerfällt. Dort ist Helium zigfach höher konzentriert und die Produktion momentan rentabler. Wenn diese Quellen allerdings versiegen, dann bleibt der atmosphärische Anteil, der halt teurer wird. Solange niemand Riesenluftschiffe baut, wird das die Welt noch nicht in den Grundfesten erschüttern. Yotwen 16:55, 29. Sep. 2010 (CEST)
Eigentlich müßte dch iim Umfeld radioaktiven Abfalls jede Menge Helium anfallen ... Chiron McAnndra 02:34, 30. Sep. 2010 (CEST)

Ich bin jetzt zu faul, im Artikel nachzuschauen, ob das dort schon steht, aber das Problem mit Helium ist, dass es der so ungefähr flüchtigste Stoff dieser Erde ist. Wasserstoff kommt in der freien Natur nur als sperriges Molekül H2 vor, während He eine winzige Kugel ist, die überall durchdiffundieren kann und dann in den Weltraum abhaut. Also hier unten auf der Erde wird es tatsächlich immer schwieriger, größere Mengen davon an einem Platz zusammenzuholen. --PeterFrankfurt 03:40, 30. Sep. 2010 (CEST)

Zugang verweigert

(die durchgestrichene Null) Seit der Diskussion wegen der Schrift ,die in das Bild der im Beitrag erwähnten Webcam eingeblendet ist, ist für mich diese Seite gesperrt. Meine Frage: Wie ist das möglich? Kann der Zugang zu einer Webseite gezielt für eine IP gesperrt werden? Wenn ja, (ganz abgesehen vom « Warum ») wie kommt der Betreiber an meine IP ? Ich glaube, dass es zwar nicht unmöglich aber sehr unwahrscheinlich ist, dass der Betreiber der Webcam zufällig diese Diskussion in der Auskunft (deutsch)verfolgt hat. (Französisch hätte ich noch in meine Rechnung einbezogen). Und wenn auch, es wurde ja absolut nichts Schlimmes oder Unrichtiges geschrieben. Könnte es sein, eigentlich fast undenkbar, dass mich jemand von den Lesern bei diesem Betreiber denunziert hat ??(nicht signierter Beitrag von 92.105.180.136 (Diskussion) 10:24, 29. Sep. 2010 (CEST))

Moin, Du hast zwar offenbar eine statische IP, daher wäre das möglich, aber: Woran machst Du fest, daß Du gesperrt bist, und um welche Webseite geht es? Liegt vielleicht eher ein Problem bei denen vor, oder hast Du dort etwas gemacht, was für den Webmaster merkwürdig wirken könnte?
Es ist übrigens kaum etwas so easy, wie die IP eines Web-Zugreifers „rauszukriegen“. Eigentlich ist das sogar derart offensichtlich einfach, daß das Wort „herauskriegen“ nichtmal gerechtfertigt ist. ;) Spätestens in den Logfiles des Webservers steht genau, wer wann was wissen wollte. —[ˈjøːˌmaˑ] 10:29, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ich vermute, dass da einfach nur der Server down ist. --Rotkaeppchen68 10:36, 29. Sep. 2010 (CEST)

Glaube nicht, dass der Server down ist, denn beim anklicken der Homepage des Klubs kommt das Cambild ja, lässt sich aber nicht auf die ganze Seite vergrössern wie vorher.

(für Moin) Ich bekomme eine Mitteilung dass ich kein Recht habe auf diese URL zuzugreifen. Gemacht habe ich garnichts, mir fehlen die Kenntnisse und vor allem jegliches Motiv so etwas zu tun. Ich finde die Seite prima und nützlich, ich kann da den Zustand des Sees beurteilen und muss nicht erst zum Hafen laufen. Du kannst dir ein Bild davon machen was gelaufen ist,wenn Du die Anfrage "Die durchgestrichene Null, muss das sein?" durchgelesen hast. da findest Du auch die Adresse der webcam.

Ich finde weder hier noch oben einen Hinweis von Dir, welche Webseite Du meinst. —[ˈjøːˌmaˑ] 11:22, 29. Sep. 2010 (CEST)
Das war garantiert Rainer Zufall. Allein die technische Anfrage mit einer Null hat absolut nichts Anstößiges. Wenn es nich in Kürze wieder geht, benutze einfach einen Proxy. --212.23.105.169 11:28, 29. Sep. 2010 (CEST)
Naja, vielleicht hatte er ja, nachdem die Anfrage hier erledigt war, die Webseite wieder geöffnet und einen schwereren Gegenstand auf der F5-Taste vergessen... Das könnte einen Webmaster aufmerksam machen. ;)) Aber bis hier endlich ein Weblink zu der fraglichen Seite angegeben wird, ist es alles Kaffeesatzleserei. —[ˈjøːˌmaˑ] 11:36, 29. Sep. 2010 (CEST)

Unter 7.14 ist der Beitrag. Ich habe darin nur die Hompage des Klubs(cvvi.ch) angegeben, "Thorsten" hat daraufhin den gesamten Link eingebaut.

Vielleicht hat der Webmaster der Seite gemerkt das die das die Webcam direkt abgerufen wird, will das nicht und hat deshalb den direkten Zugriff geblockt. -- HAL 9000 11:48, 29. Sep. 2010 (CEST)
Nee, direktes Aufrufen der Adresse http://www.cvvi.ch/webcam1/webcamcvvi.html funktioniert. (Allerdings nur, wenn TCP-Port 8888 nicht gesperrt ist dort, von wo man drauf will). —[ˈjøːˌmaˑ] 12:00, 29. Sep. 2010 (CEST)
Pardon, Update: Die Webcam-Seite öffnet sich zwar, jedoch läßt sich die Grafik http://212.147.120.116:8888/record/current.jpg tatsächlich gar nicht aufrufen. Getestet von drei Rechnern bei drei Providern. —[ˈjøːˌmaˑ] 12:22, 29. Sep. 2010 (CEST)


Zur technischen Seite: Bei jedem deiner Aufrufe der Website muss deine IP mitgeschickt werden, damit der Webserver weiß, wem er die Website/das Bild überhaupt schicken soll. Website-Betreiber kennen immer deine IP und können sie auch sperren, wenn ihnen danach ist. --Eike 12:05, 29. Sep. 2010 (CEST)

O.K. Eike, das wäre dann geklärt, aber ich verstehe immer noch nicht, warum ich gesperrt werde, nachdem ich schon jahrelang auf diese Seite gehe, immer problemlos. Das Einzige was dieses Mal anderst war, ich hab den Link von Thorsten ausprobiert statt meinem eigenen, nur so aus Neugierde,ob er auch richtig funktioniert. Ist der Betreiber dadurch auf die Diskusion gestossen? Aber ehrlich,kann man auf das,was in 7.14 gesagt wurde, so eine Reaktion haben??

Ich sehe immernoch keinen unzweifelhaften Hinweis, daß Dich irgendwer gesperrt hätte. Du kommst etwas zäh mit Infos rüber. ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 12:44, 29. Sep. 2010 (CEST)
Über diesen Deeplink funktioniert die Webcäm. Man muss allerdings manuell aktualisieren. Vermutlich hat der Webcämbetreiber etwas an seiner Firewall geändert, nachdem zuviele Leute direkt auf die Webcäm zugegriffen haben. Über den Umweg www.cvvi.ch übernimmt der Webserver der Website www.cvvi.ch den Haupttraffic und der Webcämserver selbst muss nur einen Clientt bedienen und nicht unzählige. --Rotkaeppchen68 12:53, 29. Sep. 2010 (CEST)

Ich habe tatsächlich keine weiteren Informationen, aber Dein Hinweis, dass auch Andere betroffen sind, beruhigt mich, dann wäre es nicht auf mich persönlich gerichtet. Wäre schön, wenn es bald mal wieder klappen würde. Falls der Betreiber diese Seite mitverfolgt, schönen Gruss, lass es gut sein.

Ich bezweifle, daß er hier mitliest. ;) Piroschkas Hinweis erscheint plausibel: Da wir alle mittlerweile verschiedene, teils nicht oder nur halb funktionierende Zustände gesehen haben und der ganz offizielle Weg anscheinend immernoch fehlerhaft ist, sieht das nach Umbau-Arbeiten auf der Webseite aus. Es kann gut sein, daß sowohl der Webmaster als auch Techniker seines Diensteanbieters oder dergleichen daran arbeiten müssen und noch nicht fertig sind. Abwarten! :) —[ˈjøːˌmaˑ] 13:04, 29. Sep. 2010 (CEST)

Der Hinweis von Rotkäppchen ist ein Schuss ins Schwarze.Der Link funktioniert: Hut ab. Ich wusste, wenns Jemand findet, dann das Rotkäppchen.(Habe hoffentlich keine Schleimspuhr hinterlassen) (nicht signierter Beitrag von 92.105.180.136 (Diskussion) 13:19, 29. Sep. 2010 (CEST))

Prosopografie, Personen und ihre Beziehungen

Morgen, gibt es die Möglichkeit, dass ich mir von einem Artikel zu einer Person ausschließlich die Verlinkungen zu anderen Personen auslesen lassen kann? Also, dass ich bspw. aus dem Artikel zu Hans alle Personen, die nach diesem Artikel mit Hans in Verbindung stehen, auflisten lasse, sodass hieraus schneller eine Prosopografie bzw. Soziale-Netzwerke gezeichnet werden können? Dank und Gruß VT1401

Interessante Frage. Hierhin verlegt zur Beantwortung. Geezernil nisi bene 10:44, 29. Sep. 2010 (CEST)

Na perfekt! Besten Dank VT (nicht signierter Beitrag von 85.179.149.209 (Diskussion) 10:57, 29. Sep. 2010 (CEST))

See aus Fernsehserie gesucht

Und zwar suche ich einen See aus der Serie King of Queens. Die Doppelfolge Weniger ist Mehr spielt zum Teil an einem See, dem Lake Chappawawa (richtig geschrieben?). Gibt es diesen See wirklich? Gibt es zu dieem See einen Wikipedia-Artikel? Wenn es diesen See nicht gibt, an welchem See spielte diese Folge dann? Viele Grüße --Dresdner90 12:28, 29. Sep. 2010 (CEST)

Das ist The King of Queens S 6 E 1 und 2, "Doug Less I" und "Doug Less II". Leider gibt IMDb keine Drehorte preis. --Rotkaeppchen68 13:01, 29. Sep. 2010 (CEST)
(BK) In der Serie heißt der See "Lake Chapawahwah", aber um welchen See es sich in Wirklichkeit handelt, weiß ich nicht. --Komischn 13:02, 29. Sep. 2010 (CEST)
OK, die Serie spielt zwar in Queens, NY, aber - und das ist der Fluch dieser Illusionsmaschinerie - sie wurde in den Sony Pictures Studios in Culver City, California, USA gefilmt (das ist am diametral anderen Ende der USA). Sie werden also nicht die ganze Crew nach (z.B.) New Hampshire fliegen, wenn sie einen "See mit Hotel" brauchen (dahin fahren New-Yorker und Bostonians übers Wochenende, wenn sie Natur suchen...). Einen "Lake Chapawahwah" gibt es nicht, aber die Seen in New Hampshire haben indianische Namen, die für ein Westler-Ohr "lustig" klingen: Lake Winnipesaukee (Sprich Winni-pee-Sauki - speziell Kinder finden das lustig), Powwow Pond, oder Pemigewasset Lake. Indianerkinder lachen sich halbtot, wenn sie Namen wie "Biggetalsperre" oder "Westerwelle" hören). Also lustiger/typischer Nordostküsten Fantasiename - Drehort irgendwo in CA. ARTHUR rules!!Geezernil nisi bene 13:16, 29. Sep. 2010 (CEST)
Lustig? Der wohl berühmteste fiktive, neuenglische Gewässername erregt in einem typischen Westlerohr doch wohl eher eine dunkle Ahnung von uralten Geheimnissen und kosmischem Grauen... Ugha-ugha 14:48, 29. Sep. 2010 (CEST)
Wenn es ein See in CA war, könnte es der Lake Tahoe gewesen sein. Dieser See wird oft für Filmaufnahmen verwendet aufgrund seiner idyllischen Lage. Ist aber nur meine Vermutung. Evtl. kannst Du Dir im Netz ein paar Bilder vom Tahoe ansehen und erkennst ihn vllt. wieder. Gruß Thogru Sprich zu mir! 13:50, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ja, der war auch immer auf der brennenden Landkarte im Vorspann zur Bonanza-Serie drauf. -- Aerocat 15:16, 29. Sep. 2010 (CEST)

Größenverhältnisse im Universum und theoretische Frage

Ich kenne die Größenverhältnisse aus dem Artikel Planetenweg. Aber kann mir jemand anschaulich erklären; wenn die Sonne so groß wäre wie eine Kirsche, wo ist dann der nächste benachbarte Stern? Es gibt doch die Möglichkeit, dass in der Milchstraße auch Sterne näher beieinanderliegen, als die Sonne und unsere Nachbarn? Angenommen, eine außerirdische Zivilisation hätte mehrere Nachbarsterne in unmittelbarer Nähe, z. B. "nur" eine halbe Lichtwoche entfernt, dann bestünde doch zumindest die Möglichkeit, dass irgendwo eine interstellare Raumfahrt ohne übertreten der Lichtgeschwindigkeit möglich ist. Oder wären in so einem Sternencluster die gravitativen Kräfte zu groß, als das irgendeine Form von Leben möglich wäre..?

Und angenommen, die Milchstraße wäre so groß wie ein Fußball, in welcher Entfernung läge dann der nächste Fußball/Galaxie von ihr entfernt? Danke! Holstenbär 12:54, 29. Sep. 2010 (CEST)

Kirschgröße, sagen wir mal 1:1 Billion, Proxima Centauri ist 4,2 Lichtjahre weg, da käme ich auf so um die 40 km. Grüße 85.180.193.34 13:10, 29. Sep. 2010 (CEST)
1:1 Billion ist unrealistisch, oder was kennst du für Kirschen? Komme auf 450-500 km (Kirschdurchmesser ≈1,6-1,7 cm). --Komischn 15:09, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ist doch nur'n Kommafehler ;). Sorry! 85.180.193.34 22:18, 29. Sep. 2010 (CEST)
Die nächste Galaxie ist Canis-Major-Zwerggalaxie mit 42.000 Lichtjahren ≈ 4·1020 m. Rest mit Milchstraße in Fußballgröße ist Dreisatz. --Mps 13:27, 29. Sep. 2010 (CEST)
Zum Sternencluster: nein, würde ich nicht sagen, dass die zu eng stehen (wegen der gravitativen) Kräfte. Auch in einem dichten Kugelsternhaufen stehen die Sterne meist nicht beieinander als minimal 1/10 Lichtjahre. Auch deswegen, weil der vergleichsweise nahe Mond eine doppelt so hohe Gezeitenwirkung auf die Erde hat, als die "nur" 150 Mio. Jahre (8 1/2 Lichtminuten) entfernte Sonne. So gesehen würde der reine gravitative Effekt (auch eines oder mehrere sehr nahe gelegener Sterne) auf das Leben keine Rolle spielen, eher noch auf die Stabilität der Umlaufbahn in einem Zeitbereich von Jahrmillionen. --FrancescoA 13:35, 29. Sep. 2010 (CEST)
Interessant zur Veranschaulichung der Stenendichte fand ich auch einen Vergleich, den ich einmal gehört oder gelesen habe. Man müsste statistisch gesehen etwa 1 Millione(!) mal durch die Milchstrasse (mit einem hypothetischen dünnen Strahl eines Lasers) durchschießen, um einmal einen Stern zu treffen. --FrancescoA 13:40, 29. Sep. 2010 (CEST)
Die Canis-Major-Zwerggalaxie ist gerade mal einen Viertelfußballdurchmesser (5,5 cm) von unserem Sonnensystem entfernt, wenn man den Durchmesser der Milchstraße (100.000 Lichtjahre) mit dem Durchmesser eines Fußballs (22 cm) ins Verhältnis setzt! --Komischn 13:43, 29. Sep. 2010 (CEST)
Wenn zwei Galaxien kollidieren, sollen angeblich nur sehr wenige Sternenkollisionen statt finden. Allerdings ändern beide ihre Form auf berechenbare Weise, in vielen Fällen bilden sie hernach eine gemeinsame Galaxie. --212.23.105.169 (18:15, 29. Sep. 2010 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Die Sterndichte in der Gegend des galaktischen Kerns sei ca. 2000 Sterne pro Kubikparsec[8], demnach sind dort in einer Kugel mit Lichtwochenradius ungefähr 0,001 Sterne. Dort hätte also etwa ein Promille aller Sterne (also ziemlich viele) einen Nachbarn in höchstens einer Lichtwoche Entfernung. In unserem abgelegenen Spiralarm ist die Sterndichte nur etwa 0,1 pro Kubikparsec, also hätte nur einer unter 20 Mio. Sternen solch einen Nachbarn. Das Phänomen dürfte es in unserer Galaxis also durchaus vieltausendfach geben.--Hagman 20:33, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ein bisschen günstiger als 1:20 Mio. dürfte das Verhältnis schon sein, wenn man nicht nur die zufällig nahe aneinander vorbeidriftenden Sterne berücksichtigt, sondern die zahlreichen Doppelsternsysteme mit einkalkuliert. Von diesen Doppelsternen sind zwar die meisten so dicht beieinander, dass sich keine stabilen Planetensysteme entwickeln können, bei den Doppelsternen mit etwas größerem Abstand voneinander ist das aber sicher durchaus häufig genug der Fall. Was allerdings bis heute unmöglich zu beantworten ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auf solchen Planeten auch intelligentes (oder Raumfahrt betreibendes) Leben existiert; bekanntlich ist unserer eigener Planet der einzige bewohnte, den wir kennen. Die Vorstellung einer Zivilisation, die unbemannte oder bemannte Raumfahrt in Richtung auf ein Planetensystem der Partnersonne ihres Doppelsternsystems betreibt, ist aber sicher sehr reizvoll. Ich bin sicher, dass es auch schon Science-Fiction-Romane gibt, die ein solches Szenario beschreiben. --Proofreader 00:34, 30. Sep. 2010 (CEST)

Zusatzfrage

Einer der Arme unserer Galaxie heißt Scutum-Crux-Arm. Was ist denn bitte ein Scutum-Crux ? :) --81.200.198.20 14:47, 29. Sep. 2010 (CEST)

Die sind nach Sternbildern benannt. —[ˈjøːˌmaˑ] 14:55, 29. Sep. 2010 (CEST)

Harry H. Turney-High

bedeutender amerikanischer Anthropologe, geboren 1899, aber wann gestorben? Wäre dankbar, wenn das jemand für mich herausfinden könnte. Meine gedruckten Nachschlagewerke und Kugel geben dazu nichts her. Besten Gruß -- Nikolaus 17:40, 29. Sep. 2010 (CEST)

1982 [9] --80.99.46.164 18:24, 29. Sep. 2010 (CEST)
Super, herzlichen Dank. Ich sollte vielleicht auch häufiger in google-books kugeln. -- Nikolaus 18:28, 29. Sep. 2010 (CEST)
Kugelbuchs, bitteschön. --80.99.46.164 18:31, 29. Sep. 2010 (CEST)

Efeu

Frage: Steht der Gemeine Efeu unter Naturschutz ? --79.220.183.70 21:17, 29. Sep. 2010 (CEST)

Nein. --Schlesinger schreib! 21:20, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ausnahmen bestätigen die Regel. --Density 21:25, 29. Sep. 2010 (CEST)

Wiki wird zugespamt

Hallo, ich arbeite in einem kleinen Wiki mit, das jedoch häufig von Spambots zugemüllt wird. Gibt es eine Möglichkeit, das zu verhindern, ohne alle betroffenen Seiten zu sperren? 79.217.161.224 00:00, 30. Sep. 2010 (CEST)

Hilft Hilfe:Missbrauchsfilter weiter? --Rotkaeppchen68 00:09, 30. Sep. 2010 (CEST)
(BK) Hi! Deine Frage richtet sich vermutlich in diese Richtung. Qapla’! —[ˈjøːˌmaˑ] 00:12, 30. Sep. 2010 (CEST)

Formel?

 
Aufbau von Nukleotiden und Nukleosiden.

Lässt sich die Energiefreisetzung durch Abspaltung eines Phosphoratoms von ATP durch eine Formel angeben? Wieso ist ADP nicht bis auf die Anzahl der Phosphoratome mit ATP identisch? --Verwaltungsgliederung 00:10, 30. Sep. 2010 (CEST)

Siehe Adenosintriphosphat#ATP als Energieträger. Es werden keine Phosphoratome abgespalten, sondern Phosphatgruppen bzw -ionen. Also ATP + H2O → ADP + H3PO4. Dabei wird etwa 32,3 kJ/mol Energie frei. --Rotkaeppchen68 00:17, 30. Sep. 2010 (CEST)
+1 Wieso ist ADP nicht bis auf die Anzahl der Phosphoratome mit ATP identisch? Wieso soll das so sein? BASE sei Adenin - dann ist neben der bei ADP fehlenden Phosphatgruppe nur noch die Ladung um 1 reduziert. Geezernil nisi bene 00:30, 30. Sep. 2010 (CEST)
Danke, die Antworten haben mir geholfen. --Verwaltungsgliederung 01:00, 30. Sep. 2010 (CEST)

Hilfe ich brauche dringend Geld!

Hallo

ich weis nicht mehr weiter. Habe vor kurzem ein Sportwettbüro übernommen und jetzt brauch ich dringend Geld. Kredit bei den Banken ist leider wegen meiner negativen Schufa nicht möglich. Auch hab ich keine Wertsachen wodurch ich Geld daraus machen kann. Familie und Freunde können mir nicht helfen.

Was für möglichkeiten hab ich noch? Kann mir da einer dringend mit Rat und Tat zur Seite stehen bitte? Danke euch im Voraus für eure Antworten. -- 132.252.245.137 21:36, 1. Okt. 2010 (CEST)

Uh, schon so spät? Gleich 10e. Glaube nicht, dass Mappus damit durchkommt.--Lorielle 21:40, 1. Okt. 2010 (CEST)
schuldnerberatung...? Schutzhaft (Königreich Preußen)...? --Heimschützenzentrum (?) 21:54, 1. Okt. 2010 (CEST)
Offenbarungseid, Arbeiten gehen, statt an der Universität Duisburg-Essen im Rechenzentrum rumsitzen und Trollfragen einzugeben. --Rotkaeppchen68 22:01, 1. Okt. 2010 (CEST)
Bankraub ist jedenfalls keine Lösung, auch wenn Du dann einige Jahre lang keine Geldsorgen hättest (wir zahlen). --FK1954 23:16, 1. Okt. 2010 (CEST)
Also ich sag mal die typischen Junky Methoden, um an Geld zu kommen. Auf relativ legale weise: 1. Borgen, 2. Pfandhaus, 3. Blutspenden, 4. Sachen borgen, um sie ins Pfandhaus zu bringen, oder an andere weiter zu verkaufen, 5. Na, da biste dann schon im eher illegalen Bereich. Viel Erfolg -- Widescreen ® 23:26, 1. Okt. 2010 (CEST)
Ach ja, das wichtigste habe ich vergessen: Einen Kredit! Einen Kredit. Such Dir jemanden, der für Dich einen Kredit aufnimmt. Kein Junk ohne mind. 50.000 Schulden... -- Widescreen ® 23:32, 1. Okt. 2010 (CEST)
Wenn dich die Schulden plagen, jammern hilft und klagen. -- لƎƏOV ИITЯAM 23:33, 1. Okt. 2010 (CEST)
Bist Du heute auch nicht flüssig, wird dir das Pfandhaus niemals überdrüssig -- Widescreen ® 23:40, 1. Okt. 2010 (CEST)
Eine Sportwette oder mehrere Sportwetten gewinnen? BerlinerSchule 00:21, 2. Okt. 2010 (CEST)
Achtung, Fragesteller ist sonst auch Vandale.--79.252.201.218 07:25, 2. Okt. 2010 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Schniggendiller Diskussion 07:33, 2. Okt. 2010 (CEST)

SSD-Lebensdauer

Gibt es mittlerweile irgendwo belastbare Aussagen zur Lebensdauer von SSDs, speziell beim Einsatz als Datenplatte für sehr dynamische Daten in Servern (Swapfile, Web-Proxy, Printspooler, etc.)? Also bitte nicht in der Art:

Bei meiner Großmutter ist die SSD nach 6 Monaten kaputtgegangen! -- 1.2.3.4
Bei meiner nicht, da ist erst die Großmutter gestorben und dann die SSD! -- 3.4.5.6
Ihr seid alle doof und habt Unrecht! SSDs halten ewig! Hab' ich selbst ausprobiert!!!einseinself! -- 1.1.11.100

--78.43.71.155 13:03, 27. Sep. 2010 (CEST)

Das beste, was ich hab, ist das hier - belastbar kann man das aber auch schwer nennen. Ich denke, die Technik ist zu jung für ausreichend empirische Daten. --Eike 13:22, 27. Sep. 2010 (CEST) PS: Meine läuft seit bestimmt sechs Monaten fein, inklusive Caches, Swap, Logs, Spooler, ... allerdings als Desktop.
Scheinbar bin ich meiner Zeit voraus - siehe http://www.heise.de/newsticker/meldung/Standards-zur-Ermittlung-von-SSD-Haltbarkeit-veroeffentlicht-1097002.html (man beachte Datum und Uhrzeit der Meldung, und meiner Frage) -- 78.43.71.155 16:58, 27. Sep. 2010 (CEST)
meines wissens nach ist die lebensdauer noch nicht so hoch wie bei herkömmlichen laufwerken, was wegen den lese und schreib vorgängen ab hängt--Diamant001 21:31, 27. Sep. 2010 (CEST)
Es wurde ausdrücklich nach belastbaren Aussagen gefragt. --Eike 23:55, 27. Sep. 2010 (CEST)
«6 monate»... --Heimschützenzentrum (?) 09:24, 28. Sep. 2010 (CEST)

Wikipedia:Auskunft/Archiv/2010/Woche_15#Solid-State-Festplatte... :-) da waren damals schon nur einzelfälle... musst wohl auf JEDEC warten... :-) bis dahin benutz ich lieber n bekanntermaßen leises laptop hdd, weil das mich auch nich beim schlafen stört... --Heimschützenzentrum (?) 09:24, 28. Sep. 2010 (CEST)

Hast Du in Deiner Jugend zu viel Tekkno gehört? ;-) Ich höre auch eine Laptop-Platte noch "gurgeln". Und irgendwas ist bei meinem Ubuntu Hardy Heron der Meinung, alle paar Sekunden auf die Platte zugreifen zu müssen, selbst im Leerlauf. Ist auch kein Einzelfall (Platte kurz vor dem Abgang in die ewigen Schamanen-Jagdgründe), sondern ich hatte insgesamt 6 Stück von den Platten hier, alle mit dem gleichen Betriebsgeräusch. Aber mir geht es ja auch nicht um einen "Schlafzimmerserver" und den Geräuschpegel, sondern um die Haltbarkeit beim "heftigen" Serverbetrieb. -- 78.43.71.155 09:54, 28. Sep. 2010 (CEST)
ich hab die in ner plastikhülle auf schaumstoff geklebt und das dann auf den boden vom gehäuse geklebt... mit silikonkautschuk... jawohlja... kann aber sein, dass ich etwas schwerhörig bin, seitdem das hörtestgerät der Y-Tours n wackelkontakt hatte... bei "heftigem" Serverbetrieb würd ich aber bei nem RAID1, 5 oder 6 bleiben... --Heimschützenzentrum (?) 10:08, 28. Sep. 2010 (CEST)
Mir geht es um den Geschwindigkeitsvorteil bei einem recht kompakten Servergehäuse (stell Dir z.B. einen Mac mini vor, den es ja auch in einer Server-Variante gibt) - da geht zwar ein RAID0 oder RAID1, aber nicht mehr - und RAID0 im Server mag ich nicht. Deswegen die Hoffnung, mit SSDs noch etwas Speed herauszuholen. -- 78.43.71.155 11:05, 28. Sep. 2010 (CEST)
ach so: vllt ist an deinem ubuntu was verstellt? vllt kann man es ja beruhigen? --Heimschützenzentrum (?) 10:09, 28. Sep. 2010 (CEST)
Wenn Du mir verrätst, wie ich dem Ding auf die Spur kommen kann? Habe mich nämlich auch schon öfters gefragt, welcher Task da so "gluckert". -- 78.43.71.155 11:05, 28. Sep. 2010 (CEST)
en:lsof vielleicht. --Eike 11:31, 28. Sep. 2010 (CEST)
Daran hatte ich schon gedacht, aber damit sehe ich ja nur, welche Dateien im Zugriff sind, aber nicht, in welche tatsächlich auch gerade geschrieben /aus welchen tatsächlich auch gerade gelesen wird. Ich kann ja ein Filehandle auch "auf Verdacht" offen halten. -- 78.43.71.155 11:35, 28. Sep. 2010 (CEST)
Ich sitz jetzt am Linux-Rechner und konnt's ausprobieren: Das bringt's für den Zweck ja wirklich nicht. Aber wie wär's mit "iotop"? --Eike 23:18, 28. Sep. 2010 (CEST)
Das wäre wohl, was ich bräuchte, ist aber erst ab Intrepid Ibex verfügbar, meine Maschine ist auf Hardy Heron (und sollte auch "rein" bleiben). :-( -- 78.43.71.155 10:37, 29. Sep. 2010 (CEST)
Hab Mut zum Mixen, so ein Debian(-Abkömmling) verträgt das problemlos! --Eike 16:42, 29. Sep. 2010 (CEST)
unter freebsd gab es mal "ktrace" oder so... da kannste dich bei dem kandidaten reinklinken und mal sehn, was der gute da so treibt... --Heimschützenzentrum (?) 11:59, 28. Sep. 2010 (CEST)
in linux (jedenfalls fedora core 13) isses strace(1)... --Heimschützenzentrum (?) 09:58, 29. Sep. 2010 (CEST)
Dazu muss ich aber doch erstmal wissen, welcher meiner zigtausend Prozesse der Kandidat ist? Ich weiß ja nichtmal das. Der Tipp von Eike mit iotop geht in die richtige Richtung... -- 78.43.71.155 10:37, 29. Sep. 2010 (CEST)
das muss man eben im gefühl haben... kannst übrigens 32 prozesse auf einmal checken... iotop kenn ich nich? :-) --Heimschützenzentrum (?) 09:17, 30. Sep. 2010 (CEST)

Warum heißt es Transkription und nicht Transskription?

Wäre nicht Transskription logischer weil es von "trans" und "skription" kommt? --Zulu55 13:57, 27. Sep. 2010 (CEST)

Dient offenbar nur der Ausspracheerleichterung; siehe diesen Beitrag dazu: [10] --Proofreader 14:36, 27. Sep. 2010 (CEST)

(BK) stammt vom lateinischen "transcriptio" ab, vgl auch Liste häufiger Rechtschreibfehler im Deutschen--- Zaphiro Ansprache? 14:37, 27. Sep. 2010 (CEST)
seltsam... Danke. --Zulu55 14:46, 27. Sep. 2010 (CEST)
Das erste (!) s haben sich schon die alten Römer gespart. Das ist der Grund, warum das Wort in dieser Form auf uns gekommen ist. Gruß --Aalfons 14:55, 27. Sep. 2010 (CEST)
bei Trajekt wurde auch gleich das n gespart ;-) vgl auch Liste lateinischer Präfixe--- Zaphiro Ansprache? 15:36, 27. Sep. 2010 (CEST)
Und bei Transe wurde so stark am zweiten Wortteil gespart, daß eine BKL nötig wurde! ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 15:38, 27. Sep. 2010 (CEST)
wobei wir bei Transsexualität doch ein doppeltes s behalten durften ;-) liegt wohl am folgenden Vokal--- Zaphiro Ansprache? 15:39, 27. Sep. 2010 (CEST)
Und bei Transsylvanien/en:Transylvania können sich die Leute wieder nicht einigen. Transexualität ist wohl eher das Geschlechtsleben des Walspecks. --Rotkaeppchen68 15:49, 27. Sep. 2010 (CEST)
(BK)Auch bei der Benamsung des Transistors entschied sich der anglophone Erfinder für ein einzelnes s, obwohl man ohne Silben-Zerhäckselung „Trans-sistor“ erwarten könnte. —[ˈjøːˌmaˑ] 15:53, 27. Sep. 2010 (CEST)
Transkription lässt sich ganz einfach merken:
Das ist eine so langweilige Arbeit, dass man die im Tran erledigen kann. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 15:52, 27. Sep. 2010 (CEST)
Ich vermisse bei der ganzen Tran-Sport-Diskussion die Transuse. Noch nicht mal im Wiktionary hat sie einen Eintrag. --Grip99 00:56, 1. Okt. 2010 (CEST)
Und es ist eine Neubildung aus dem 20. Jahrhundert. Verschliffen wird später. Gismatis 15:56, 27. Sep. 2010 (CEST)

Naja, wie bei so vielem in der Orthographie war's wohl der Zufall. Wenn wir immer schon (wie Aalfons anmerkt) auf die alten Römer gehört hätten, wären wir auch schon längst das posthum los. Und ich wollte von den Rechtschreibheinis immer schon mal wissen, warum angeblich Frisör und Filosof der Untergang des Abendlandes bedeuten sollen, der Keks (nicht nur in der Orthographie indiskutabel, sondern gleichzeitig noch in der morphologischen Analyse als Singular!!!) aber nicht. --Mai-Sachme 15:53, 27. Sep. 2010 (CEST)

(BK)Zu erkennen ist das auch noch in älteren Büchern und Dokumenten, denn in Fraktur und deutscher Schrift wurde das Wort "Tranſkription" geschrieben (also mit Lang-s), ganz im Gegensatz zu "transkaſpiſch", "transkaukaſiſch". Im Duden von 1926 hießt es dazu übrigens (ich unterscheide mal auch hier zwischen beiden <s>, um die Schreibungen zu kennzeichnen): "Bei den mit 'trans' zuſammengeſetzten Wörtern fällt vor den Lautgruppen 'ſk', 'ſp', 'ſz' das 's', wie schon im Lateinischen, in der Regel aus; man schreibt daher: tranſkribieren, tranſpirieren, tranſzendent usw. Vor 'ſ' mit folgendem Selbstlaut bleibt das 's' in der Regel stehen, z. B. Transſept." Daher kommen folgende unterschiedliche Schreibweisen zustande (trans- wurde ansonsten grundsätzlich mit rundem 's' geschrieben): "tranſpirieren" ('s' weggefallen), aber: "Transport", "transparent", "transponieren", "transſibirisch", "Transſubſtantiation", "Transſudat" ('Ausgeschwitztes'), "Transſylvanien" usw.--IP-Los 15:57, 27. Sep. 2010 (CEST)
Hm, aber getrennt wird das Wort doch Trans-kription oder war das früher anders? Tranſ-kription sähe doch ziemlich merkwürdig aus. --Proofreader 17:10, 27. Sep. 2010 (CEST)
<quetsch>Nein, Tran-skription bzw Tran-ſkription. Tranſ-kription wäre falsch, weil am Silbenende rundes s stehen muss. --Rotkaeppchen68 17:17, 27. Sep. 2010 (CEST)
Gut, ich sehe, auch der Duden hat die Trennung Tran-skrip-ti-on; war nur irritiert, denn in der oben von mir verlinkten Quelle heißt es: "Eine Silbentrennung ist übrigens nur nach der vollständigen Silbe "trans" erlaubt, nicht nach "tran-""; das ist dann offenbar unzutreffend.--Proofreader 20:51, 27. Sep. 2010 (CEST)
(BK) Hmmmmmm... Das Wiktionary sagt „Trans·krip·ti·on“, aber sowohl der Fremdwörterduden von 1994 als auch der von 2001 sagen klipp und klar „Tran·skrip·ti·on“. Ich denke, ich werde das Wiktionary mal korrigieren. Oder? —[ˈjøːˌmaˑ] 21:17, 27. Sep. 2010 (CEST)
Das ist sicher missverständlich. Da, wo das vollständige Präfix trans die Vorsilbe bildet, darf man nicht nach tran- trennen, etwa (falsch!) tran-sitiv. Grüße 85.180.192.105 21:15, 27. Sep. 2010 (CEST)
Da sind nicht nur o.g. Printausgaben anderer Meinung, sondern auch der Duden online. Also: Tran·skrip·ti·on; ich habe den Wiktionary-Eintrag korrigiert. Die österreichische Quelle richtet sich möglicherweise nicht nach der offiziellen deutschländischen Rechtschreibung. —[ˈjøːˌmaˑ] 21:29, 27. Sep. 2010 (CEST)
(BK) Rechtschreibung hat viel mit Gewohnheit und wenig mit Regelmäßigkeit oder Logik zu tun. Die 1996er-Reform hat da leider vieles noch schlimmer gemacht. Beim KeksCakes war das wohl so, dass der Hersteller sicherstellen wollte, dass ja keiner die Dinger Kackes ausspricht. Und posthum ist wohl ein durchgeschleppter Etymologiefehler. --Rotkaeppchen68 16:00, 27. Sep. 2010 (CEST)
Die Auffassung, "Keks" sei ein Singular, ist zumindest für Berlin schon Ende des 19. Jh.s belegt, vgl. Dunger, Hermann: Wider die Engländerei in der deutschen Sprache, Berlin 1899, S. 6: "Das früher allgemein übliche französische 'Biscuit' wird jetzt mehr und mehr verdrängt durch das englische Cakes. Diese englische Mehrzahl-Form gebraucht man in Berlin (nach einer Mitteilung des Herrn Oberlehrers Wappenhans) auch für die Einzahl: 'Gieb mir ein Keeks'! Will man mehrere haben, so bittet man um einige 'Keekse'."--IP-Los 17:19, 27. Sep. 2010 (CEST)
Bin immer nie dazu gekommen, das zu aktualisieren, aber hier liegt des Notizzettel zum Keks ... --Aalfons 17:57, 27. Sep. 2010 (CEST)

Negative Effekte der Altersgradierung

Hallo Freunde :-)

Als Altersgradierung wird die Einteilung von Schülern in Schulklassen (Kindergartengruppen) nach dem Lebensalter bezeichnet. Das bedeutet in der Schule, dass Kinder etwa gleichen Alters zusammen in eine Klasse kommen, nicht aber nach ihrem tatsächlichen Entwicklungsstand, der variieren kann. (vgl.: Geschlechtsgradierung: Einteilung in Mädchen-und Jungenklassen, Interessensgradierung: Einteilung in Interessen Sportklassen, Matheklassen)

Es gibt in der pädagogischen Psychologie eine Diskussion über Positive und negative Effekte dieser Gradierung; Die positiven Effekte sind bekannt und überwiegen, ich suche aber etwas zu den negativen Effekten und komme mit Kuugel nicht weiter. Weiß jemand mehr oder kann eine Quelle nennen? Vielen Dank schonmal im Vorraus. :-) --172﹒132﹒219﹒284 23:26, 27. Sep. 2010 (CEST)

Hier mal ein paar Beispiele:

  • beim schrittweisen Wechsel in neue Klassenstufe kommen neue Lehrer als Bezugspersonen
  • Normen und Lernleistungsforderungen werden stufenweise umgestellt mit den Wechseln in die nächsten Klassen
  • Auf Schüler mit geringerem Entwicklungsstand kann oftmals keine Rücksicht genommen werden à geringeres Selbstwertgefühl à Überforderung
  • Auf Schüler mit höherem Entwicklungsstand kann auch keine Rücksicht genommen werden à überzogenes Selbstwertgefühl oder Unterforderungssymptome
  • Jüngere und Ältere Schüler können nicht mehr so gut von einander soziale Fähigkeiten Lernen als das in Klassen möglich ist, wo Schüler aller Lebensalter zusammen gesteckt sind, wie das bei „Zwergschulen“ mit nur einer Klasse früher üblich war.

Welche negativen Effekte der Altersgradierung sind noch in der Diskussion? --172﹒132﹒219﹒284 00:46, 28. Sep. 2010 (CEST)

Vielleicht ist das nicht ganz das, was du meintest, aber ich habe bei zwei "Überspringern" von Klassen (beide männlich) erlebt, dass sie später Probleme bekamen, wenn die anderen schon "fröhlich" in der Pubertät waren und die Überspringer im vorpubertären Stadium. (WP:OR)--94.221.154.219 11:54, 28. Sep. 2010 (CEST)
Das würde dann ja eher FÜR die Altersgradierung sprechen. --Sr. F 14:00, 28. Sep. 2010 (CEST)
Entschuldigung, verlesen *facepalm* --94.221.154.219 00:10, 30. Sep. 2010 (CEST)
well played :) --92.202.144.196 02:10, 1. Okt. 2010 (CEST)

Das hat jetzt eigentlich nur indirekt mit der Frage zu tun, aber: Die angeführten Beispiele für eine Kritik der hinlänglich bekannten Form von äußerer Differenzierung ist m.E. sehr plakativ.

  • Oft behalten Klassen Lehrer über mindestens zwei Jahre hinweg und hin und wieder kann ein Lehrerwechsel Schülern und Lehrern auch gut tun.
  • Ich weiß nicht, ob Lehrer ihre Anforderungen stufenweise umstellen. Natürlich geben Lehrpläne und Bildungsstandards in Stufen etwas zu erreichendes vor, darauf wird dann schrittweise hingearbeitet. Und das Setzen von gewissen Kompetenzstufen (z.B. auch Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen) halte ich zwecks Vergleichbarkeit für durchaus sinnvoll.
  • Auf Schüler jeglicher Art (Entwicklung, Lerntyp, Interessen etc.) soll im Rahmen von individueller Förderung und Binnendifferenzierung Rücksicht genommen werden. Dieser Sache sind sich Pädagogik und Didaktik sehr wohl bewusst und auch immer mehr Lehrer.
  • An Schulen findet weit mehr statt als der Unterricht im Klassenverband. Bspw. in Schülervertretung, Arbeitsgemeinschaften und Hausaufgabenbetreuung und nicht zuletzt in den Pausen und außerhalb der Schule verkehren Schüler nicht nur mit Jahrgangsstufenkameraden. -- MonsieurRoi 15:07, 28. Sep. 2010 (CEST)
Es gibt ja auch noch diese bizarren Effekte von eher zu wenig Altersgradierung, und zwar vor allem bei Sportlern, wo irgendwann auffiel, dass in den (Jugend)Nationalmannschaften einige Geburtsmonate vorwiegend vorkamen, und zwar genau die, die direkt nach dem Stichtag zum Folgejahrgang lagen. Es stellte sich heraus, dass diese Kandidaten schon durch ihren Altersvorsprung von wenigen Monaten innerhalb ihres Jahrgangs tendenziell dominierten. Das ergibt ein falsches Bild, da sich auch andere Mitglieder des Jahrgangs auf lange Sicht als talentierter erweisen können. --PeterFrankfurt 03:31, 29. Sep. 2010 (CEST)
Genau dieser Effekt kann umgekehrt in der Schule zu Nachteilen für Kinder führen, die erst ganz kurz vor dem Stichtag Geburtstag haben: Weil sie gegenüber dem allgemeinen Klassendurchschnitt fast 6 Monate jünger sind, sind sie noch nicht so weit entwickelt und werden deshalb mitunter als zurückgeblieben angesehen, obwohl sie (nur) altersgerecht entwickelt sind. --Zerolevel 11:37, 29. Sep. 2010 (CEST)

merkwürdiges gefühl zwischen den brüsten in der mitte

--94.217.19.163 10:48, 29. Sep. 2010 (CEST) hi ich würde gerne wissen wieso ich immer zwischen die brüste in der mitte ein merkwürdiges gefühl habe so als sässe ich im Flugzeug wenn es abfliegt oder landet genau so ein gefühl habe ich wenn ich an dem gleichen tag was schlimmes höre oder sehe also es teilt mir mit das etwas passiert wie kommt das und warum hab ich das??? wäre nett wenn mir es jemant erklärt ich bedanke mich im vorraus

Es wäre vielleicht besser, damit gleich zu einem Arzt zu gehen. Denn zum einen können wir dir übers Internet nicht ansehen, was das sein könnte, zum anderen haben wir kein Stetoskop oder ähnliche Geräte, um zu erkennen, was es ist, und zum dritten klingt das auch nach einer psychischen Komponente (sprich Beklemmungen) und das könnte ja nun auch was ernstes sein. Vielleicht ist es auch ganz harmlos, aber übers Internet wirst du keine sinnvolle Antwort erwarten können. Da es dich aber so beschäftigt, geh zum Arzt. -Sr. F 11:17, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ich glaube die Frage betrifft keine Krankheitssymptome, sondern eben jenes Gefühl in der Brustgegend was jeder wohl schon mal hatte, wenn er schlechte Nachrichten erhielt, einer schlecht vorbereiteten Prüfung stand etc. Oder auch jenes was man hat, wenn man an die Liebste denkt. Beides Gefühle, die keine physische Erklärung haben außer evtl. die, dass Hormone irgendeine Muskelkontraktion bewirken, die dann zu diesem flauen Gefühl oder auch angenehmen Kribbeln in der Brust- oder Magengegend führen. Ich bin keine Arzt, aber ich könnte mir vorstellen, dass der Sympathikus daran nicht unbeteiligt ist. -- Ian DuryHit me  11:43, 29. Sep. 2010 (CEST)
Nur so ganz nebenbei, die Brüste ist der öfters mal bei Dirndeln sichtbate Schlitz zwischen der linken und rechten Brust. Es geht also um Gefühle unter dem Brustbein und damit wären dann auch Männer betroffen. Unter dem Brustbein liegt die Pumpmaschin und deren Psyche. Und diese Psyche mit Blutdruck und Herzrythmus reagiert ganz einfach auf (verborgene) Ängste. Bekannter und mehr geläufig ist das komische Gefühl zwischen den Gesäßbacken, das auch verantwortlich ist für den Ausdruck "Schiss haben". Bei Dir ist das halt zwischen die brüste in der mitte.--91.56.204.240 13:40, 29. Sep. 2010 (CEST)
zu zwischen die brüste in der mitte kann man auch einfach Busen sagen. --Komischn 13:47, 29. Sep. 2010 (CEST)
Na, nicht ganz. Der Busen ist das Ganze, bestehend aus Brust links, die Brüste und die Brust rechts.--91.56.204.240 15:07, 29. Sep. 2010 (CEST)
Kannst Du dafür auch mit einem Beleg gemäß WP:Q aufwarten? Für mich war Brüste bisher immer nur die Mehrzahl derselben. Komischns Link hast Du Dir angesehen? Und auch Diskussion:Busen? --Geri 15:26, 29. Sep. 2010 (CEST)
Der Busen ist nicht "das Ganze", sondern das "Tal" zwischen den beiden Brüsten. Schon mal einen Meerbusen gesehen? Dann wird das anschaulich... --Snevern (Mentorenprogramm) 17:48, 29. Sep. 2010 (CEST)
Einspruch, Euer Ehren. Lies mal hier im Grimm oder hier im DWDS nach, die bestätigen eindeutig die Erklärung der IP als „das Ganze“ (natürlich abgesehen von seiner sonderbaren Privatbedeutung von „die Brüste“). --Jossi 21:03, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ich glaube das fällt in die Rubrik komische Fragen - komische Antworten *SCNR* --92.202.32.64 21:13, 29. Sep. 2010 (CEST)
Einspruch zur Kenntnis genommen. Für's Protokoll: man kann damit auch "das Ganze" bezeichnen. --Snevern (Mentorenprogramm) 14:45, 30. Sep. 2010 (CEST)

Begleiter Gorbatschows

Auf vielen Bildern des letzten Staatsbesuchs von Gorbatschow in der DDR anlässlich des 40. Jahrestages ist neben Gorbatschow immer ein ganz bestimmter Mann zu sehen. Wer ist diese Person? Gibt es vielleicht einen Wikipedia-Eintrag über ihn?

Gruß & Dank im Voraus, --ElNuevoEinstein 11:34, 29. Sep. 2010 (CEST)

Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich genau dieses Bild schonmal gesehen als Beispiel für Retuschierungen historischer Bilder: Mann weg, Mann da. Ich komme aber leider nicht mehr darauf, wo ich das gesehen hatte. —[ˈjøːˌmaˑ] 11:38, 29. Sep. 2010 (CEST)
Viktor Sukhodrev? --Rudolph Buch 11:48, 29. Sep. 2010 (CEST)
Kommt sehr gut hin: Siehe images.google.de. —[ˈjøːˌmaˑ] 11:55, 29. Sep. 2010 (CEST)Also täuschte mich oben alles. —[ˈjøːˌmaˑ] 12:04, 29. Sep. 2010 (CEST)

Ich meine, der MAnn kam von deutscher Seite.-- scif 13:43, 29. Sep. 2010 (CEST)

Arno Lange, Abteilungsleiter im ZK der SED und Dolmetscher.-- scif 13:54, 29. Sep. 2010 (CEST)

Honeckers Dolmetscher?

Eine davon abgelittene Frage: Konnte Honni tatsächlich kein Russisch, so daß er einen Dolmetscher brauchte? Hat ja fast was westerwelleskes… —[ˈjøːˌmaˑ] 14:22, 29. Sep. 2010 (CEST)

Und Gorbatschow musste seinen Reisepass vorzeigen. der Sperber d! 14:26, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ich hatte 8 Jahre russisch, habe eine Aussiedlerin zur Frau und kann trotzdem den Gesprächen mit ihrer Mutter nur bedingt folgen. Honecker hat sicher einige Zeit auch in der Sowjetunion verbracht, die letzten JAhre vor Kriegsende aber hinter Gittern. Die Möglichkeiten, in russisch da zu parlieren, waren wohl eher gering. NAch dem Krieg hatte der bereits 33jährige sicher anderes zu tun, als verhandlungsfestes Russisch zu lernen. Und Gorbatschow war ja nun kein Gemüsehändler, da will man seine eigenen Worte schon richtig verstanden und übersetzt wissen. Der Vergleich mit Westerwelle hinkt dergestalt, das 1. sicher mal 50 Jahre zwischen beiden liegen und die Welt sich weiterdreht, und 2. Honecker in seiner Schulzeit wohl kaum russisch lernte, Guido in der Schule Englisch aber schon. Und Honecker war sicher nicht von Anfang an ein Berufspolitiker mit klaren Vorstellungen. Von einem westdeutschen Juristen, sozialisiert und studiert in den 80igern mit der ständigen Möglichkeit, die erlernte Sprache auch anwenden zu können, kann man sicher eher erwarten, auch mal ohne Dolmetscher beschwerdefrei zu sprechen. Der Vergleich mit Honecker zeigt mir aber wieder, wie wenig manch einer über die Leute weiß. Is bissl länger geworden, aber kann ja nix schaden.-- scif 15:35, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ich staun(t)e, weil die in vielerlei Hinsicht abhängige Beziehung der DDR zum großen Bruder UdSSR m.E. nahegelegt hätte, daß man als Führungskraft die Sprache des „großen Bruders“ voll aufzusaugen gehabt hätte – daß das viel Nachholarbeit für unseren liebsten Dachdecker gewesen wäre, ist mir schon klar. Daß dort direkt auf dem Podium vorm Volk tiefschürfende politische Debatten stattgefunden hätten, wage ich zu bezweifeln. (Nichtmal das mit wer zu spät kommt soll ja wirklich dort gefallen sein…)
Ganz so blauäugig, wie mein etwas plakativ formuliertes oberes Posting wohl befürchten läßt, bin ich nicht. ;) Beste Grüße —[ˈjøːˌmaˑ] 16:01, 29. Sep. 2010 (CEST)
Wenn der Putin kommt, hat auch einen Dolmetsch dabei, obwohl er selber ziemlich gut Deutsch kann. --El bes 15:52, 29. Sep. 2010 (CEST)
War der Russischunterricht in der SBZ/DDR wirklich so schlimm? Alle Leute, die daran teilgenommen haben und die ich kenne, behaupten, dass man da zwar Unterricht hatte, die gewonnenen Fertigkeiten in der Praxis aber vollkommen unbrauchbar waren. --Rotkaeppchen68 15:59, 29. Sep. 2010 (CEST)
Als ich (damals Wessi, jetzt Ossi bzw. Wossi) 1990 auf Schüleraustausch im Osten war, konnte tatsächlich kaum einer der ca. 15-jährigen Schüler auch nur ein russisches Plakat mit Sicherheit übersetzen. Ich war auch überrascht. (Hat allerdings mit Honnis Sprachlernwerdegang sicherlich wenig zu tun.) —[ˈjøːˌmaˑ] 16:03, 29. Sep. 2010 (CEST)
Der Unterricht war eine Katastrophe und generell die Fähigkeiten - auch nach Jahren des Unterrichts - sehr gering. Verschwindend gering. Einzig kyrillisch kann ich heut noch fließend lesen. Curtis Newton 17:19, 29. Sep. 2010 (CEST)
Staatsmänner nehmen meistens Dolmetscher, auch aus anderen Gründen. Zum Beispiel um Missverständnisse zu minimieren, aber auch tatsächliche Missverständnisse nicht auf einen der beiden zurück kommen zu lassen. Es geht auch immer um Ehre und Respekt. Früher hatten Dolmetscher auch die Fuktion, die Gespräche zu behalten und hinterher zu fixieren. Oftmals waren auch versteckte Dolmetscher mit in der Delegation, von der die Gegenseite nicht wusste, dass es welche sind, um die korrekte Übersetzung kontrollieren zu können. Ds braucht man seit der Bandaufzeichnung heute nicht mehr, aber es sind trotzdem immer welche dabei. Nur Muttersprachler wie Madeleine Albright in Tschechien benutzen keinen. (nicht signierter Beitrag von 212.23.105.169 (Diskussion) 18:30, 29. Sep. 2010 (CEST))

Ich wundere mich, das ihr euch wundert, wie schlecht wir Russisch sprachen.

  1. Sprache muß man sprechen. Klingt banal, ist aber so.
  2. Wo und wann hatte die Mehrheit in der DDR Berührungen mit russischer Sprache, sei es in Schrift oder Wort? Guckten uns überall russische Wortschöpfungen an, wie heute die ganzen ANglizismen?
  3. Wollten wir die Sprache lernen, brauchten wir sie für das Leben und den Beruf, hatten wir an ihr Interesse?

@Joma: nachwievor bin ich der Meinung, das du dich erstmal mit der Geschichte mancher Leute beschäftigen solltest, eh du recht wirre Theorien aufstellst. Einzig und allein in der NVA war Russisch Kommandosprache, im Zivilleben, war es nicht von NAchteil, es zu können, aber gerade die alten Haudegen sind deswegen nicht nochmal auf die Schulbank gegangen. Zudem hatten andersherum auffallend viele Russen gute Kenntnisse deutscher Sprache und Literatur...-- scif 19:59, 29. Sep. 2010 (CEST)

  1. Welche wirren Theorien? Bitte sachte. Meinem Empfinden nach bewegst Du Dich auf PA zu. Ich habe deutlich gemacht, daß ich interessierterweise Dinge hier erfahre, die nicht immer zu meinen bisherigen (sicher vorurteilsbehafteten) Eindrücken passen.
  2. Ein Dolmetscher bei einem öffentlichen Auftritt bzw. einer Parade? Da finde ich die Ausführungen von 212.23.105.169 deutlich hilfreicher als Deine.
  3. Wenn Du glaubst, es gäbe derzeit besonders viele Anglizismen im Deutschen, dann spiele ich Dir den Ball, den Du mir bzgl. DDR-Politik zugespielt hast, gerne bzgl. historischer Sprachwissenschaft zurück.
Nochmal: Bitte sachte. Wer ordentlich beschreiben kann, wie man sich die Zusammenhänge vorstellen muß, dem hört man gern zu. —[ˈjøːˌmaˑ] 20:29, 29. Sep. 2010 (CEST)

Völlig OT, aber die Beiträge verleiten mich: Der Erfolg schulischen Sprachunterrichts ist generell ein (bekanntes) Problem, und das betrifft das Wessi-Englisch in gleichem Maße, von schwereren Sprachen wie Französisch oder Latein nicht zu reden. Was Westerwelle von sich gibt, ist gutes Mittelmaß für einen Grundkurs Oberstufe; mancher Abiturient kann sehr viel weniger - gut, der will wohl auch nicht unbedingt Außenminister werden. Wer fließend Englisch spricht, hat sich diese Fähigkeit in aller Regel außerschulisch angeeignet. Im Jahresrhythmus wird eine neue sprachdidaktische Sau durchs Dorf gejagt, und die Resultate ändern sich bestenfalls marginal. Grüße 85.180.193.34 22:50, 29. Sep. 2010 (CEST)

Ein Dolmetscher bei einem öffentlichen Auftritt bzw. einer Parade? Da finde ich die Ausführungen von 212.23.105.169 deutlich hilfreicher als Deine. Warum du den Einsatz eines Dolmetschers vom Aufenthaltsort der beiden Politiker abhängig machst, erschließt sich mir nicht. Ob Honecker überhaupt großartig Russisch konnte, wissen wir beide nicht, ich bezweifle es. Vorsichtig ausgedrückt, er war kein Akademiker... Ich würde es als Akt der Unhöflichkeit, vor allem auf dieser diplomatischen Ebene sehen, wenn ich nicht zumindest ein paar Floskeln mit meinem Gastgeber wechseln könnte, nur weil er keinen Dolmetscher dabei hat und mich somit nicht versteht. Ich werfe mal noch so einen Begriff wie protokollarische Gepflogenheiten in den Ring, aber dann wollen wirs dabei belassen. Zu deinen Sprachwissenschaften noch eine kurze Replik: mir ist aus DDR-Zeiten nicht bekannt, das ich mit russischen Aufschriften, Worten usw zugeballert wurde wie heutzutage mit Backshop, Coffee-to-go, Call-Center usw. Von daher war damals auch dafür keine Notwendigkeit, an Russisch Interesse zu haben. Das war damit gemeint. -- scif 00:16, 30. Sep. 2010 (CEST)
Der Sinn des Auftritts eines Dolmetschers bei der Parade (im Sinne von Zurschaustellung) erschließt sich mir (nach wie vor!) eben deswegen nicht uneingeschränkt, weil in dem Moment sicherlich nicht viel tiefschürfendes besprochen wurde. Was vor der Kamera dargesellt wird und was zwischen Staatsmännern in dieser Funktion besprochen wird, ist vermutlich auch im Bereich des Warschauer Pakts nicht dasselbe gewesen. D'accord?
Wie gut Honni Russisch konnte, ist für mich nun eine wirklich interessante Frage geworden. Es muß doch eine ordentliche Quelle für dieses Faktum geben, oder? Freiwillige vor, auch der Artikel könnte m.E. um dieses Datum bereichert werden! :)
Re-Replik: Soljanka, Datscha, Kolchose, Kosmonaut, … Ihr habt’s nur genauso wenig „gemerkt“ wie wir. Den Wessies kamen diese genannten Wörter auch mächtig fremd vor. :) Diese Beispiele zeigen jedoch nur die unterschiedlichen Einflüsse während der Trennung auf, auch davor und danach unterlag die Sprache stets stürmischen Einflüssen. Im Moment ist es sogar relativ „lau“, vergleichsweise.
Viele Grüße —[ˈjøːˌmaˑ] 00:38, 30. Sep. 2010 (CEST)
Ein Hinweis aus der Praxis für die Praxis: Auch wenn man die Sprache des anderen gut beherrscht, ist es bei Verhandlungen von Vorteil, wenn man sich eines Dolmetschers bedient. Erstens gewinnt man Zeit zum Überlegen, während der Dolmetscher noch die Rede des anderen übersetzt; zweitens kann man es notfalls auf den Dolmetscher schieben, wenn man sich mal verplappert hat ("Das habe ich so nicht gesagt! Was ich meinte, war .... "); und drittens merkt die andere Seite vielleicht nicht (oder vergisst), dass ich sie verstehe, und ich kriege etwas von ihren internen Beratungen mit ... Also, egal, ob Honni gut oder schlecht Russisch sprach, der Dolmetscher war nützlich; und wenn man ihn einsetzen will, muss man ihn konsequenterweise immer einsetzen, egal ob für's Staatsgeheimnis oder die Parade. --Zerolevel 21:20, 30. Sep. 2010 (CEST)

Kreuzgang/Innenhof

Versuch einer Skizze zu meiner Frage
(Badia di Buonsollazzo, bei Florenz]])


--------------------------
|                        |
|      -------|          |
|      | Was  |     |    |
|      | ist  |     |    |
|      | das? |   -----  |
|      |      |     |    |
| Haus |      |     |    |
|      |      |     |    |
|      |      |     |    |
|      |      | Kirche   |
|      |      |          |
|      ---  --|          |
----------  -------  ----    

Manche Klöster haben ja da, wo nach dem St. Gallener Schema der Kreuzgang sein müsste, einen viereckigen Innenhof, an den sich die Kirche und andere Gebäude anschließen, aber ohne Säulengang. Hat diese Bauform einen besonderen Namen und kann bauhistorisch näher eingeordnet werden, oder handelt es sich einfach um ein Bauschema, das je nach Bauplatz und konkreten Erfordernissen abgewandelt werden kann und nur deshalb verwendet wird, weil es eben praktisch ist, Wohngebäude neben die Kirche zu bauen? --Oudeís 12:28, 29. Sep. 2010 (CEST)

Laut Kreuzgang heißt der Kreuzgang auch Paradies. --Rotkaeppchen68 15:49, 29. Sep. 2010 (CEST)
[BK] Die Infobox im Artikel unterschlägt die Zeit der Benediktiner von 1084 an und wenn ich das auf der dort angeführten (ital.) Website richtig interpretiere gibt es das Gebäude selbst schon seit 701 - Korr., s.u., ich sollt' doch besser bei moderner Technik bleiben. --Geri 16:22, 29. Sep. 2010 (CEST). Evtl. ist Römisches Haus bzw. Villa rustica das was Du suchst.Wer liest ist klar im Vorteil: 1720 im Barockstil neu erbaut. --Geri 16:12, 29. Sep. 2010 (CEST) --Geri 16:00, 29. Sep. 2010 (CEST)
(BK) Vor der 701 steht N. und dahinter (Janauschek). Ich vermute mal schwer, dass sich die Zahl auf das Buch von Leopold Janauschek bezieht. --Rotkaeppchen68 16:08, 29. Sep. 2010 (CEST)
Bei Eingabe von Seite 362 erscheint Seite 269 des Buches mit Kapitel DCCI (701): „S. Bartholomæus de Bono-Solatio, Buonsolazzo; al. Bonum-Solatium, S. Bartho-...“ --Rotkaeppchen68 16:17, 29. Sep. 2010 (CEST)
Stimmt. Auch gerade gefunden. Da hab' ich fondazione, scheint's, falsch interpretiert. --Geri 16:22, 29. Sep. 2010 (CEST)

Um etwas genauer zu werden. Die Frage bezieht sich weder ausschließlich auf Buonsollazzo, noch auf die gesamte Skizze, sondern auf den rechteckigen Innenhof links im Bild; gefragt ist, ob es einen Namen und einen Hintergrund für diese Art Innenhöfe gibt (die evtl. vom Kreuzgang abgeleitet sind, aber das will ich ja grade wissen). Vielleicht ist die Skizze missverständlich.--Oudeís 16:50, 29. Sep. 2010 (CEST)

Ein traditionelles Benediktinerkloster hat einen Kreuzgang, in dem die Brüder bei schlechtem Wetter gehend meditieren können. Dieser ist direkt an die Kirche angebaut. Die Gebäude drumherum erhalten dadurch Licht, so dass es praktisch ist, sie direkt anzubauen. Es kann aber eine beliebige Zahl zusätzlicher Innenhöfe dazukommen. Diese können als Lichthof für die Gebäude dienen, zum Ablegen von Baumaterial, als Küchengarten, als Auslauf für Vieh u.s.w. Es gibt dafür keinen speziellen Namen und keine festgelegte Bauweise. Ein Kreuzgang ist es nur, wenn es für die Meditation eingerichtet ist, also in der Mitte Rasen oder Blumen oder höchstens Friedhof, außenrum offene Säulenhalle mit Dach. Ergänzung: Auf jeden Fall ist der Schlafbereich der Brüder (Dormitorium) normalerweise in der Nähe der Kirche, weil sie ja nachts zur Mette und Prim aufstehen müssen. Manchmal dient dann der Kreuzgang als Verbindungsgang, aber das kann sehr unterschiedlich sein. --Sr. F 21:37, 29. Sep. 2010 (CEST)
Danke!--Oudeís 11:53, 30. Sep. 2010 (CEST)

Thunderbird-Frage ... wer kann helfen?

Hallo, mich stört bei der Arbeit mit dem E-Mail-Client Thunderbird, dass eingegebene Adressen irgendwo gespeichert werden, was auch für fehlerhafte Eingaben gilt. Mit jeder neuen Adress-Eingabe dauert es länger, bis der Client sich ausgekäst und seine (manchmal dusseligen) Vorschläge präsentiert. Wo kann man diese Daten löschen? A. finde ich in den Einstellungen nichts und B. kann ich einen anderen Client nicht nutzen. Dankbar für Hilfe ist --Besserimmeralsnie 15:16, 29. Sep. 2010 (CEST)

Service. --80.143.119.205 15:23, 29. Sep. 2010 (CEST)
Die angebotene Fragestellung trifft nicht den Punkt; ich möchte vorhandene Einträge eliminieren, die automatische Übernahme auszuschalten wäre der nächste Schritt, der aber bekannt ist, mein Adressbuch ist übrigens leer. Ergo werden die Adressen in einem Bereich gespeichert, den ich nicht so ohne weiteres finde. --Besserimmeralsnie 15:58, 29. Sep. 2010 (CEST)
Wenn niemand die Antwort weis, gibt's noch die Hardcore-Methode: Backup vom Profil machen, erste Datei im Profil löschen, Thunderbird hochfahren, nachschauen, Thunderbird runterfahren, Datei wiederherstellen, zweite Datei löschen, ...
Sag dann bitte Bescheid in welcher Datei sie sich versteckten. --88.130.185.215 16:18, 29. Sep. 2010 (CEST)
Höh? Ist doch ganz einfach: Adressbuch öffnen, dort das andere Adressbuch anwählen („Gesammelte Adressen“ heißt es), und dort löschen, was man nicht mehr braucht... Oder habe ich auch den Kern der Frage verkannt? —[ˈjøːˌmaˑ] 16:31, 29. Sep. 2010 (CEST)
Das Adressbuch ist leer ... (s. o.) Ich war es jetzt leid und habe alle Adressbuchfunktionen ausgeschaltet, dann entfällt wenigstens die automatische Suche. --Besserimmeralsnie 16:38, 29. Sep. 2010 (CEST)
Du hast auch wirklich in "Gesammelte Adressen" geschaut und nicht in "Persönliches Adressbuch", welches per default aufgeht wenn man das Adressbuch aufmacht? --88.130.185.215 16:42, 29. Sep. 2010 (CEST)
Eben... Ich meine nicht das Adressbuch, das sich Adressbuch nennt, sondern das Adressbuch, das sich Gesammelte Adressen nennt. Und ja, da steht der ganze Sums drin. Wirklich. Ehrlich. :) —[ˈjøːˌmaˑ] 16:50, 29. Sep. 2010 (CEST)
Beide Adressbücher sind leer, in "Kontakte" sehe ich die Adressen, kann sie aber nicht löschen. --Besserimmeralsnie 16:55, 29. Sep. 2010 (CEST)
Was hast Du in „Extras -> Einstellungen -> Verfassen -> Adressieren“ eingestellt? Der dort gewählte Ordner wird als Halde für die Tippfehler verwendet und ist später unter diesem Namen wieder aufzufinden. Sollte dies nicht der Fall sein, hast Du es wohl mit einer Inkonsistenz zu tun (schon viel rumprobiert?) toi toi toi —[ˈjøːˌmaˑ] 17:00, 29. Sep. 2010 (CEST)
Danke erst einmal für die Hinweise. Zu JoMa: Egal, was ich einstelle, alles landet in "Kontakte" und ist nicht löschbar. Nachdem ich einschlägige Funktionen jetzt aber inaktiviert habe, entfällt die störende (langwierige) Suche nach evtl. gespeicherten Adressen, bei der mein Thunderbird "einschläft". Zum besseren Verständnis: Ich schreibe sehr schnell und denke nicht immer an solche Zwangspausen, ergo blockiert der Tastaturpuffer dann häufig. Das störte. --Besserimmeralsnie 08:49, 30. Sep. 2010 (CEST)

Wie funktioniert das mit einem alternativen Stromabieter?

Wie funktioniert das eigentlich mit einem alternativen Stromanbieter? Wenn ich z. B. meinen Telefonanschluss wechsle, werde ich auf den Switch des neuen Telefonunternehmens gelegt und behalte so meine Nummer, telefoniere aber über deren Netz.. Wie ist das beim Strom? Wenn ich zu einem Ökoanbieter wechsle, werde ich doch nicht wirklich auf das nächstgelegene Windrad umgeswitcht? Aller Strom kommt doch aus den gleichen Leitungen!? Holstenbär 15:28, 29. Sep. 2010 (CEST)

Siehe Übertragungsnetzbetreiber --Archwizard 15:39, 29. Sep. 2010 (CEST)
Eine ziemlich kryptischer Hinweis... ;-) --Wwwurm Mien Klönschnack 15:41, 29. Sep. 2010 (CEST)
Bringt mich leider vom Verständnis auch nicht weiter..:-( Holstenbär 15:43, 29. Sep. 2010 (CEST)
@Holstenbär: Du bekommst natürlich weiterhin den Strahlestrom von der Schleswag. Aber die S*usäcke verdienen nur noch die Leitungskosten an Dir, und wenn Du Dir den richtigen neuen Anbieter aussuchst, investiert der bspw. in neue Wasserkraftwerke und speist den dort produzierten saubere(re)n Strom ins Netz ein. --Wwwurm Mien Klönschnack 15:45, 29. Sep. 2010 (CEST)
NB: ...und ab und zu fließt dann natürlich auch ein paar Minuten pro Stunde guter Strom aus Deiner Steckdose...
Dein Stromanbieter schließt mit allen Leitungsnetzbetreibern zwischen Dir und Deinem Windrad eine Durchleitungsvereinbarung und muss genausoviel Strom ins Netz einspeisen, wie Du verbrauchst. Dass dabei atomgetriebene und windgetriebene Elektronen ununterscheidbar nebenher durchs selbe Netz flitzen, kann man leider nicht ändern. Aber man kann an den Netrzübergängen die gelieferten Energien messen und entsprechend berechnen. --Rotkaeppchen68 15:46, 29. Sep. 2010 (CEST)

Siehe auch die Artikel Stromnetz, Verteilnetzbetreiber und Übertragungsnetzbetreiber. --Archwizard 15:49, 29. Sep. 2010 (CEST)

Du kriegst ganz exakt die gleichen Elektronen durch die Steckdose gepustet, die da auch ohne Anbieterwechsel durchfließen würden. Es gibt auch keinen verschlungenen Pfad von deiner Steckdose zu "deinem" Windrad. Vielmehr entscheidest du mit deinem Anbieterwechsel zunächst mal darüber, wer an deinem Stromverbrauch wie viel verdient, und im Idealfall entscheidest du mit darüber, in welche Stromgewinnung dein Vertragspartner investiert. Es ist so ähnlich, als würdest du Wasser aus einem See beziehen, und die verschiedenen Anbieter füllen den See: der eine kippt das Wasser mit der Hand rein (Ökostrom), der andere pumpt es elektrisch rein (Atomstrom). Einem von beiden musst du was bezahlen, damit du aus dem See Wasser rausnehmen kannst. Und manch einer pumpt das Geld auch elektrisch rein, bezahlt aber dem mit dem Wassereimer was dafür, dass er dir gegenüber behaupten darf, es sei mit der Hand reingekippt. --Snevern (Mentorenprogramm) 17:14, 29. Sep. 2010 (CEST)
<klimper>Wo ist der See, in den das Geld gepumpt wird? --TheRunnerUp 18:28, 29. Sep. 2010 (CEST)
In Dagobert Ducks Geldspeicher. --Komischn 20:28, 29. Sep. 2010 (CEST)

Zusatzfrage:

Ein Kumpel leitet mit seiner Photovoltaik Strom ein und sagt nun zu mir: "Nun ja ich leite ein und bekomme Geld dafür, dann nehme ich gleichzeitig aus dem Netz was heraus und bezahle weniger dafür. Allerdings ist es so, dass ich normalerweise den selben Strom wieder bekomme, weil es eh am nächsten Knotenpunkt (erster grauer Kasten in der Straße) wieder an die Verbraucher/Häuser verteilt wird." Stimmt dieses? --Hosse Talk 15:53, 30. Sep. 2010 (CEST)

PS:Prinzipiell könnte man nach dieser Logik doch dann sagen: Ich baue mir ein Haus neben einem Windrad, dann bekomme ich sicher den sauberen Strom von Diesem! --Hosse Talk 15:55, 30. Sep. 2010 (CEST)

Statue von Dagobert Duck

Wir suchen für den Artikel Dagobert Duck ein Bild einer öffentlich sichtbaren Statue, Skulptur oder ähnliches (Stichwort Panoramafreiheit) der reichsten Ente der Welt. Siehe auch Wikipedia:Review/Geistes- und Sozialwissenschaft‎#Dagobert_Duck um ihn den Lesern auch zeigen zu können. Sachdienliche Hinweise entweder hier, ins Review oder in die Artikeldiskussion. --Generator 16:32, 29. Sep. 2010 (CEST)

An Weihnachten im Disney Land: http://www.distantcreations.com/blog/2009/01/15/thursday-theme-park-rare-disney-park-characters/ --тнояsтеn 16:45, 29. Sep. 2010 (CEST)
Guter Vorschlag, aber fällt eine Stofffigur denn noch unter die Panoramafreiheit? :-/ -- toblu [?!] 16:49, 29. Sep. 2010 (CEST)
Keine Ahnung. Ansonsten schau mal hier: [11] und [12]. Die Bilder können dank CC-Lizenz prinzipiell auf Commons hochgeladen werden, ich weiß aber nicht wie es mit Panoramafreiheit z.B. in den USA aussieht. Sollte man dann mal bei WP:URF anfragen. --тнояsтеn 16:50, 29. Sep. 2010 (CEST)
Geht Kostüm basteln nicht? Auf Flickr gibt es eine ganze Scrooge-Gruppe, nach Lizenzen hab ich nicht geschaut. --88.130.185.215 16:51, 29. Sep. 2010 (CEST)
Mehrfach-BK:
Ich kann dies anbieten. Es handelt sich um ein Bild aus dem Film The Spirit of '43, das erst kürzlich einen Löschantrag auf Commons überlebt hat. Es handelt sich gerade um kein Bild von Dagobert Duck (das ist auch der Grund, warum das Bild den Löschantrag überstanden hat), der ja erst 1947 seinen ersten Auftritt hatte, aber es kann kaum ein Zweifel bestehen, dass der Charakter der direkte Vorgänger von Dagobert ist. Man müsste natürlich den '43er Vorgänger im Artikel Dagobert Duck erstmal erwähnen, um das Bild sinnvoll im Artikel unterbringen zu können.
Ist Copyright-Umgehung über Panoramafreiheit eigentlich offiziell erlaubt? Kuscheltiere, Spielzeugfiguren etc. waren doch auch mal beliebt, um das Copyright (vermeintlich) zu umgehen, und sind jetzt nicht mehr geduldet. Panoramafreiheit ist natürlich ein besseres Argument als die Annahme bei Spielzeug handele es sich um Gebrauchsgegenstände ohne eigenes Copyright, aber im Endeffekt hat beides nur den Zweck den Schutz des dargestellten Objekts zu umgehen. Insofern halte ich Copyright-Umgehung über Panoramafreiheit für fragwürdig. (Aber wenn die Leute von Wikipedia:Urheberrechtsfragen die Sache positiv sehen, will ich nichts gesagt haben.) --::Slomox:: >< 16:59, 29. Sep. 2010 (CEST)
Zu obiger Frage, ob Stofffiguren unter Panoramafreiheit fallen: auf keinen Fall. Panoramafreiheit gilt nur für im öffentlichen Raum festinstallierte Objekte. --::Slomox:: >< 17:01, 29. Sep. 2010 (CEST)
Beliebte Copyrightrechtmäßigumgeher sind Briefmarken. Als amtliche Werke sind sie gemeinfrei. Das haben wir ja z.B. auch im Artikel zur Sendung mit der Maus. --Rotkaeppchen68 17:12, 29. Sep. 2010 (CEST)
Hm, Briefmarken. Hier die Übersicht über Dagobert-Duck-Briefmarken. Fast zwei dutzend Staaten haben solche Marken rausgegeben. Leider wird keiner der Staaten unter commons:Commons:Stamps/Public domain erwähnt. Ob das jetzt bedeutet, dass der Status für diese Länder noch unrecherchiert ist, oder ob es bedeutet, dass die Marken dieser Länder unfrei sind, kann ich nicht beurteilen. --::Slomox:: >< 19:57, 29. Sep. 2010 (CEST)

Das sollten am ehesten die Donaldisten beantworten können; da schonmal nachgefragt? --Proofreader 00:21, 30. Sep. 2010 (CEST)

Wieso sollten Fotos von Plüschtieren, Spielzeug etc. denn nicht erlaubt sein, zumindest auf :de? --85.180.81.73 07:43, 30. Sep. 2010 (CEST)
Als Beiwerk (egal was drauf) sehe ich kein Problem; hier geht es aber um Dagobert Duck als Hauptsache, egal wo drauf. Und da hat der Urheberrechtsinhaber ein Wort mitzureden. --Rotkaeppchen68 08:28, 30. Sep. 2010 (CEST)
fotos von spielzeug sind deswegen nicht erlaubt, weil das recht an der figur als solcher auch für werke besteht, an denen selbst kein urheberrecht besteht. bei öffentlichen statuen kollidiert dieses recht eben ausnahmsweise mit dem recht der öffentlichkeit, den öffentlichen raum zu fotografieren (panoramafreiheit), wobei sich das letztgenannte recht durchsetzt.
trotzdem vielen dank für die guten vorschläge, vielleicht kann man ja aus der briefmarken-idee was machen :)
beim 43er-dagobert wäre ich eher skeptisch, weil disney doch auch an dieser figur alle rechte haben müsste... oder nicht? -- toblu [?!] 19:03, 30. Sep. 2010 (CEST)
en:United States copyright law. Werke, die vor 1964 veröffentlicht wurden, mussten bei der Kongressbibliothek registriert und das Copyright so erneuert werden, um weiterhin geschützt zu sein. Da das in diesem Fall nicht geschehen ist (so jedenfalls das Argument der Löschdiskussion auf Commons) ist der Film The Spirit of '43 an sich PD, aber musste trotzdem gelöscht werden, weil die im Film vorkommende Figur Donald Duck durch die erfolgte Copyright-Erneuerung von The Wise Little Hen von 1934 geschützt ist. Insofern können alle Filmszenen, die Donald Duck nicht enthalten, frei verwendet werden.
Ob das alles wasserdicht ist, kann ich nicht beurteilen, dazu ist das US-Copyright zu verwirrend, aber solange das Bild auf Commons verbleibt, sehe ich keinen Grund es nicht hier auch zu verwenden. --::Slomox:: >< 21:44, 30. Sep. 2010 (CEST)

Suche nach einem Gemaelde mit Mond als zentrales Thema

Als ich vor zwei Tagen auf meiner Terrasse in Malta gesessen bin, habe ich am Himmel eine Szenerie gesehen, die mich an ein Gemaelde - aehnlich diesem hier - erinnert, dass ich irgend wann einmal gesehen habe nur wuerd ich gerne wissen wie es heisst und von wem es ist.

Im Unterschied zu dem oben verlinkten ist das, an welches ich denken musste im Landscape-Format, die Szenerie ist ein wenig duesterer, der Mond groesser und im Zentrum, veilleicht ein klein wenig nach links verschoben. Die Wolken reichen ein wenig weiter in den Mund hinein, es ist kaum wolkenloser Himmel zu sehen. Die Wolken haben deutlich abgegraenzte Raender.

Hat irgend jemand eine Idee, welches Bild ich meinen koennte? --Dubaut 23:44, 29. Sep. 2010 (CEST)

Nein - aber hast du hier schon durchgesehen ? (Suche erweitern mit mehr Gedankensplittern) Geezernil nisi bene 23:50, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ja - da ist irgend wie nichts dabei ... schoen langsam hab ich den Verdacht, dass ich mir das nur eingebildet habe, wobei die Erinnerung dafuer eigentlich zu klar ist. --Dubaut 00:45, 30. Sep. 2010 (CEST)
Kannst du das präzisieren? Wo gesehen, aus welcher Zeit könnte es stammen? Vollmondbilder gibt es ne Menge. Mit „Landscape“ meinst du Querformat? Rainer Z ... 01:18, 30. Sep. 2010 (CEST)
Turner. BerlinerSchule 01:25, 30. Sep. 2010 (CEST)
Das Walraff-Richartz-Museum zu Kölle hatte letztes Jahr eine schoene Ausstellung zum Mond. Ich kann den Katalog fruehestens am Samstag durchschauen, aber ich glaube, da ist womoeglich das richtige dabei. --Wrongfilter ... 09:40, 30. Sep. 2010 (CEST)
Vielleicht was von Caspar_David_Friedrich? Scroll mal die Bilder unten im Artikel durch! --FirestormMD ♫♪♫♪ 09:43, 30. Sep. 2010 (CEST)
oder Blakelock [13]? -- MonsieurRoi 15:44, 30. Sep. 2010 (CEST)

Lernmittelbefreiung

ein Schüler ist mit Schreiben vom Bezirksjugendamt vom Eigenanteil für Lernmittel befreit. Das Büchergeld der Klasse wird eingesammelt und die Bücher müssen bezahlt werden. Wie geht es jetzt weiter: Muss die Schule den Betrag dem Amt melden und das Amt zahlt an den Verlag? oder streckt der Schüler vor und kriegt es wieder?, von welchem Amt?(Anruf beim Amt hat nichts gebracht) Welcher Lehrer weiß wie es geht? --80.134.217.111 09:53, 30. Sep. 2010 (CEST)

Um welches Bundesland geht es? Wo wird denn das Büchergeld von der Schule eingesammelt? Lektüren sind vom Schüler zusätzlich zu tragen, da gibt es höchstens Sonderzuwendungen des Sozialamts. Dort mal anfragen. -- Sr. F 10:43, 30. Sep. 2010 (CEST)
in NRW, das Geld wird in der Schule eingesammelt, ich habe die schriftliche Befreiung des Schülers. Frage: auf welchem Wege kriegt der Verlag sein Geld? --95.222.137.111 14:33, 30. Sep. 2010 (CEST)
Die Stadt Kerpen schreibt: "Nach Vorlage dieser Nachweise [bei der Sozialbehörde] wird Ihnen ein sog. „Berechtigungsschein für Schulbücher“ ausgehändigt, mit dem Sie bei einer Buchhandlung Ihrer Wahl die Schulbücher bestellen können. Die Schulbücher werden Ihnen nach Anlieferung von der Buchhandlung kostenlos ausgehändigt. Sollte die Schule die Schulbücher im Rahmen einer Sammelbestellung selbst bestellen, bitte ich Sie, den ausgestellten Berechtigungsschein in der entsprechenden Schule vorzulegen, so dass Ihnen die Schule die Bücher aushändigen kann." Vielleicht würde der direkte Kontakt zum Schulsekretariat also am schnellsten zur Antwort führen... --Rudolph Buch 14:56, 30. Sep. 2010 (CEST)

Frage zur Zeichensetzung

Das Komma erscheint mir an der Stelle falsch zu sein - um welches grammatikalische Konstrukt handelt es sich und wie entferne ich das Komma schmerzfrei?

[...] Alternative für ein, sich änderndes Problem [...]

--217.92.196.205 10:05, 30. Sep. 2010 (CEST)

Ohne grammatisches Wissen, aber mit Sprachgefühl: Entweder Komma einfach weg oder ein zweites dazu:
[...] Alternative für ein, sich änderndes, Problem [...]
Ist aber auch nicht so richtig schön.
Gr., Rednoise 10:16, 30. Sep. 2010 (CEST)
Auch nach Gefühl: Kein Komma, warum auch? Das Shampoo für einen sich duschenden Mann. Evtl. wirkt bloß die Reflexivität irritierend: Das Shampoo für den duschenden Mann - würdet ihr hier auch denken, ein/zwei Komma(ta) müsse(n) gesetzt werden? --80.99.46.164 10:43, 30. Sep. 2010 (CEST)
Kein Komma, es ist eine ganz simple Folge von Artikel, Attribut, Nomen, wobei das Attribut eben mal aus zwei Wörtchen (Reflexivpronomen und Partizip) besteht. Komma bräuchte man bei mehreren Attributen ("ein großes, sich änderndes Problem"). Mit zwei Kommata macht man aus dem Attribut eine Parenthese, einen eingeschobenen Zusatzgedanken (mit langer, bedeutungsvoller Sprechpause); da wären Gedankenstriche aber besser. Grüße 85.180.195.35 11:00, 30. Sep. 2010 (CEST)
Sag' ich doch. Schön, daß es jetzt noch die Begründungen gratis dazugibt. Gr., Rednoise 11:01, 30. Sep. 2010 (CEST)

Halbkreise in Flughafenlandschaft

Morgen,

was bedeuten die Halbkreise hier[14], dort [15] und da [16] direkt hinter der Start- und Landebahn der Flughäfen? (Leipzig, München und Hamburg)? --212.122.50.6 10:24, 30. Sep. 2010 (CEST)

Evtl. Einrichtungen für ILS oder ein ähnliches System. Zumindest diese Antennen, die in der Mitte des Halbkreises stehen dürften fürs ILS sein. --Dunni 10:50, 30. Sep. 2010 (CEST)
ich hab mal in der WP gelesen, dass man für bestimmte messungen eine rotierende antenne braucht, die aber als viele in einem kreis angeordnete antennen implementiert wird... Drehfunkfeuer...? --Heimschützenzentrum (?) 12:02, 30. Sep. 2010 (CEST)
In Echterdingen bei Stuttgart gibt es diese Dinger auch, dort sind es zwei Viertelkreisbögen, je einer an jedem Ende der Start- und Landebahn. --Rotkaeppchen68 12:14, 30. Sep. 2010 (CEST)
Drehfunkfeuer sicher nicht, das sieht so aus. Hab jetzt mal etliche Flughäfen angeschaut, die haben alle diese kreisförmigen Strukturen. Man erkennt leider nicht, was dort installiert ist: [17], [18]. Tippe allerdings auch auf etwas im Zusammenhang mit einem Instrumentenlandesystem. --тнояsтеn 12:16, 30. Sep. 2010 (CEST)
Du tippst mal richtig. Das sind die Landekurssenderantennen des ILS, mittig steht dann noch die Gleitwegsenderantenne. Dieses sind noch frühe Anlagen. Die moderen Arrays haben nur noch Durchmesser von vielleicht 10 Metern.--79.252.195.144 12:32, 30. Sep. 2010 (CEST)
bei thorstens erstem Halbkreis-Link -Flughafen Stuttgart- erkennt man deutlich eine eckige Form. Wurde da aufgerüstet, und jetzt wächst Gras über die kantige Angelegenheit? Nach Lesen von dem hier zur Landetechnik könnte das im Zentrum des Halb/Viertelkreises evtl ein LOC sein, der ist aber deutlich weniger als 300m von der Bahn entfernt. -Was mich interessiert ist die Beschaffenheit da am Boden. Ist das ein nun Zaun oder eine Anordnung von Funkstellen? --212.122.50.6 13:06, 30. Sep. 2010 (CEST)
Das am Boden ist der Zufahrts-/ Wartungsweg entlang der Antennen. Die Antennen bilden durch ihr Nebeneinanderstehen einen offenen "Zaun". Man kann diese Antennen (bei Platzmangel) auch in Reihe gerade aufstellen, hat dann höheren Kalibrieraufwand und der Öffnungwinkel ist begrenzt. Deshalb wurden im Luftbahhöfle Stuttgart dann die Seiten für queranfliegende Fliegerle "gebogen".--79.252.195.144 13:45, 30. Sep. 2010 (CEST)
Super, danke für die Erleuchtung! --212.122.50.6 14:35, 30. Sep. 2010 (CEST)
BK Nachtrag, nachdem ich bei Goggle Earth den Flughafen Stuttgart mir angeschaut habe. Das ILS hat dort 2 Viertelkreisbogen jeweils einer an den Enden der Startbahn. Die Bögen sind hier quasi verkehrt zu FFM, das macht aber für die Funktion nichts. Der ILS Landekurssender hat in Stuttgart halt nur 90° Öffnungswinkel.--79.252.195.144 14:41, 30. Sep. 2010 (CEST)

Titel von Bild: Mädchen auf Stuhl malt Bordüre, Mann auf Leiter malt Haus

Ich habe ein kleines Bild, welches ich gerne als großen Kunstdruck bestellen würde. Habe aber leider keine Ahnung, wie das Bild heißt, bzw. wer es gemalt hat.

Es zeigt ein Mädchen mit langem Zopf und blauer Schürze, welches mit Pinsel und Farbe in einer Wohnraumecke auf einem Stuhl steht und eine Bordüre an die Wand malt. Neben ihr sind zwei Fenster, durch die man zwei Männer sehen kann, die das Haus von außen anstreichen. Auf mich wirkt das Bild sehr "schwedisch". Halt eine Bullerbü-Ansicht. Kann mir jemand einen Tip geben?!? --91.62.221.179 10:54, 30. Sep. 2010 (CEST)

Bullerbü-Kinder => Gemälde => erste Assoziation => Norman Rockwell. Ähnlicher Stil wie das hier ...? Geezernil nisi bene 11:23, 30. Sep. 2010 (CEST)
Oder der?--Veilchenblau 11:46, 30. Sep. 2010 (CEST)

Also Norman Rockwell kenn ich sehr gut. Hab zig Bücher über ihn. DEN kann ich ausschließen. Aber der zweite Tipp sieht gut aus. Da werde ich mal weiterforschen.... HAB ES!! Danke für den Tipp!! Carl Larsson stimmte!!! :0))) http://pinkchiffon.web.infoseek.co.jp/Floral4/suzanne.jpg

Hier handelt es sich mit fast 100%-Sicherheit um ein Bild von Carl Larsson.- na ja, ist halt Geschmackssache, in Schweden wird er jedenfalls extrem verehrt! --Henry II 12:40, 30. Sep. 2010 (CEST)

Nach der Signatur dürfte man das fast vor der 100%-Sicherheit streichen. Es ist von Carl Larsson. -- Nikolaus 13:24, 30. Sep. 2010 (CEST)

Xbox 360 Arcade

Hallo. Ich habe hier folgendes Problem. Ich hab mir die Xbox 360 Arcade zugelegt und sie an meinem HDMI Fernseher angeschlossen jedoch hat die Graphik der Xbox 360 unscharf und flimmmernd gezeigt. Mein Bruder hat mir dann gesagt dass die Xbox 360 Arcade kein HDMI hat und somit zeigt die Graphik für den HDMI Fernseher schlechter, wobei die die Xbox 360 Elite eine wunderschöne Graphik für den HDMI Fernseher besitzen. Gibts da jetzt eine Möglichkeit mit der Xbox 360 etwas zu machen, so dass die Graphik auf meinem HDMI Fernseher so zeigt sowie es sich gehört?? Oder muss ich mir eine neue Xbox zulegen? 82.218.134.38 11:00, 30. Sep. 2010 (CEST)

  • Wie ist es eigentlich mit der Xbox 360 Pro? Hat die ebenfalls HDMI? 82.218.134.38 11:05, 30. Sep. 2010 (CEST)
Troll,bitte nichtfüttern -- 89.204.153.66 11:41, 30. Sep. 2010 (CEST)
Das hier ist keine Trollfrage. Bitte helft mir weiter. Auf google weiß ich nicht wo ich diese Frage stellen muss. Macht also bitte eine Ausnahme und helft mir. Danke! 82.218.134.38 13:10, 30. Sep. 2010 (CEST)
http://lmgtfy.com/?q=xbox-forum --Eike 13:16, 30. Sep. 2010 (CEST)
@Eike. Diese IP stellt laufend diese Fragen und reagiert in gleicher Weise auf Trollvorwürfe. Es wäre schön gewesen, wenn Du Dein Helferlein hättest eingepackt lassen. Den Hinweis auf entsprechende Foren hat der auch schon öfters bekommen und so ist Dein Beitrag schon zu viel der Reaktion. Die einzig richtige Reaktion wäre, diese Anfrage zu löschen.--79.252.195.144 13:35, 30. Sep. 2010 (CEST)

Ostfriesland - Norddeich - "Roter Pfahl"

Wo ist der "rote Pfahl" geblieben, der sich östlich von Norddeich auf dem Seedeich befand? --92.223.40.232 13:24, 30. Sep. 2010 (CEST)

Meinst du den ? --212.122.50.6 14:27, 30. Sep. 2010 (CEST)

Eher den (befindet sich auf dem Deich neben jener Straße). --тнояsтеn 16:06, 30. Sep. 2010 (CEST)
Nachtrag: Wenn der Pfahl weg ist, kannst du mal hier oder hier nachfragen... die können da sicher über den Verbleib aufklären. --тнояsтеn 16:11, 30. Sep. 2010 (CEST)
Wozu ist dieser Pfahl da? --172﹒132﹒219﹒284 18:33, 30. Sep. 2010 (CEST)
Lies die verlinkten Seiten, auf einer stehts ;) --тнояsтеn 21:10, 30. Sep. 2010 (CEST)

Bearbeiten

--9Mevsim 14:15, 30. Sep. 2010 (CEST) Hallo, ich bin neu hier auf Wikipedia und habe eine Frage. Warum kann ich im Artikel "World Trade Center" den Text nicht bearbeiten? Geht das nicht mehr?

Hi, eigentlich gibt es für solche Fragen die Seite Fragen zur Wikipedia, aber es geht ja schnell: Der Artikel World Trade Center wurde geschützt, so daß man ihn nur bearbeiten kann, wenn man schon eine Weile mit Benutzerkonto dabei ist:
Halbsperrung: Für nicht angemeldete oder gerade eben erst angemeldete Benutzer ist der Schreibzugriff auf diese Seite gesperrt.
Gründe für die Halbsperrung finden sich im Seitenschutz-Logbuch, auf der Diskussionsseite oder in den Regeln für geschützte Seiten.

MfG —[ˈjøːˌmaˑ] 14:23, 30. Sep. 2010 (CEST)

In welcher Bank verdient man am meisten als bankkaufmann

--85.183.0.237 14:37, 30. Sep. 2010 (CEST)

Troll, bitte nicht füttern--79.252.195.144 14:46, 30. Sep. 2010 (CEST)
http://www.bankkaufmann.com/--80.99.46.164 15:48, 30. Sep. 2010 (CEST)

1. Binomische Formel - hoch drei

Hallo!

Lerne grade die binomischen Formeln! Bin total fasziniert von den Dingern! ^^

Jetzt hab ich einfach mal die erste genommen: (a+b)^2 ist doch a^2 + b^2 + ab2.

Okay. Jetzt wollt ichs mal wissen, was passiert, wenn mit drei potenziert wird, also: (a+b)^3

Und das mal als Hobbyrechnung aufgetüddelt:

Datei:Erste binomische formel hoch3.jpg

Auf dem Zettel hab ich dann a^12 + b^12 + ab12 rausgekriegt. Hab ich mich da verrannt? ^^

--Quark48 15:38, 30. Sep. 2010 (CEST)

Ja. Fang mal so an:   usw. --Rotkaeppchen68 16:01, 30. Sep. 2010 (CEST)
Die richtige Lösung wäre:   . Probier es einfach nochmal Schritt für Schritt wie von Rotaeppchen68 vorgeschlagen. --93.104.168.180 16:16, 30. Sep. 2010 (CEST)
Oder stell dir einen Würfel mit der Kantenlänge a+b vor, der in allen drei Dimensionen zwischen a und b durchschnitten ist, da erhältst du acht Teilstücke. Nun überleg dir mal, wie groß die einzelnen sind: einer ist a³, einer b³, drei sind a²*b und drei a*b². -- لƎƏOV ИITЯAM 17:20, 30. Sep. 2010 (CEST)
Du Fuchs! :)) —[ˈjøːˌmaˑ] 17:24, 30. Sep. 2010 (CEST)
Dann sieh dir auch noch das Pascalsche Dreieck an. Dort findest du die Multiplikatoren für die jeweiligen Potenzreihen... Yotwen 17:28, 30. Sep. 2010 (CEST)

Konkret zu Deiner Rechnung: Du rechnest offenbar: a*a + a*a = a4, aber das stimmt nicht: a*a + a*a = 2a2. Und auch die vorangehende Multiplikationen stimmen nicht, wie der bunte Benutzer weiter oben schon hingewiesen hat. --TheRunnerUp 20:23, 30. Sep. 2010 (CEST)

20 Zigarren pro Tag+ Freud

--193.196.166.161 16:22, 30. Sep. 2010 (CEST) Über Jahrzehnte rauchte Freud ungefähr 20 Zigarren pro Tag.[9] 1922 erkrankte Freud an Gaumenkrebs. which "zigarren" did he use?

"Don Pedro" [19] [20] [21] --80.99.46.164 16:33, 30. Sep. 2010 (CEST)

Wärmerückgewinnung / Zu-/Abluft / Kosten/Nutzen?

Hi! In dieser Brochûre habe ich diese Grafik gefunden. Irgendwie finde ich aber nicht die Wohnungsgröße, auf die sich die Ersparnis bezieht... Wie wäre es bei 555m² Wohnfläche? Meine tolle Vermieterin meint, dass das nur nice-to-have ist, aber sich nie lohnen wird... Stimmt das? Thx. Bye. --Heimschützenzentrum (?) 16:38, 30. Sep. 2010 (CEST)

Zumindest bei größeren Gebäuden und Passivhäusern sind Wärmerückgewinnungsanlagen, entweder als Kreuzstromwärmetauscher oder Rotationswärmetauscher seit Jahrzehnten Stand der Technik. --Rotkaeppchen68 16:42, 30. Sep. 2010 (CEST)
so hatte ich die Fibel auch verstanden... *aufatme* ich dachte schon die Shitzufrenie pocht an der Pforte... --Heimschützenzentrum (?) 16:48, 30. Sep. 2010 (CEST)
(BK) nich das jmd denkt ich sei zu faul, zum selbst in die formeln einsetzen: also wenn da 15 nasen auf den 555m² wohnen, dann haben die etwa 360m³/h Luft-Bedarf... und bei einer mittleren Temperatur-Differenz von 5K ergibt sich im Jahr ein Verlust von 80% · (24h/d) · (365d/a) · (360m³/h) · (0,001293t/m³) · (0,279kWh/t/K) · 5K = 4.551kWh/a --Heimschützenzentrum (?) 16:46, 30. Sep. 2010 (CEST)
Und das sind bei 5Ct/kWh ungefähr 225/a. Oder 15 Euro/Person und Jahr. "Lohnt sich nicht" trifft es vielleicht nicht ganz, aber fast. Wenn man die Investitionskosten für die Anlage einrechnet, muss man sehr lange sparen, um das wieder reinzubekommen. Mal ganz abgesehen davon, dass deine Mitmieter sich ganz sicher nicht die Fenster von dir zunageln lassen. -- Janka 22:35, 30. Sep. 2010 (CEST)
Bei einem konsequenten Umbau zum Passivhaus kann sich so etwas schnell rechnen. Also gute Fassaden- und Dachdämmung, ordentliche Isolierglasfenster, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Solarthermie aufs Dach und/oder Geothermiesonde in die Erde. --Rotkaeppchen68 23:00, 30. Sep. 2010 (CEST)
ich habe ja noch das glück, dass für die Umlage gemäß HKV 10% Aufschlag draufkommen, dass die sinnlos die Abluft bis übers Dach pumpen (=10% Aufschlag; sind tausende von Tonnen pro Jahr, oda?) und dass der Gasanbieter wohl auch etwas teuer ist... ich komme auf knapp über 8€-Ct/kWh... muss man bei 60-jährigen Häusern mit dem baldigen Einsturz rechnen, so dass sich n Wärmetauscher nich lohnt? oder lohnt sich dieser Energiespar-Schnickschnack nur wegen der Subventionen? --Heimschützenzentrum (?) 23:23, 30. Sep. 2010 (CEST)
Es kommt wohl auf den Einzelfall an. Wenn in den ganzen 60 Jahren nichts getan wurde, dann lohnt das wohl kaum, zumal Ende der 40er, Anfang der 50er-Jahre sehr billig gebaut wurde. Sorgfältig geplant bekommt man aber auch aus 60er-Jahre-Wohnblocks Passiv- oder Niedrigenergiehäuser hin. Manchmal geht sowas aber auch gründlich schief, wie in Staufen im Breisgau#Geologie. Im Zweifelsfall sollte sich ein Fachmann (Bauingenieur oder so) das Gebäude anschauen und mal durchrechnen, welche Maßnahmen sich wie schnell amortisieren. --Rotkaeppchen68 23:53, 30. Sep. 2010 (CEST)
da hab ich ja nochma glück gehabt... :-) ich werd dann mal nich mehr weiter auf die eindringen... dange... --Heimschützenzentrum (?) 00:05, 1. Okt. 2010 (CEST)
Am billigsten ist, man heizt gar nicht und zieht sich zwei dicke Mäntel übereinander an. Sollte die Temperatur mal knapp auf die Null-Grad-Grenze sinken, kann man ja ein Holzscheit anzünden, aber nur damit die Rohre in der Wand nicht gefrieren. So spart man sich viel Geld und tut auch was für die Umwelt. Auf den Frühling freut man sich so auch viel mehr. --El bes 00:15, 1. Okt. 2010 (CEST)
Ohne Heizen und Lüften geht es aber auch nicht. Spätestens, wenn der Aspergillus niger hinter dem Kleiderschrank vorlugt, rächt sich das Sparen am falschen Platz. --Rotkaeppchen68 00:20, 1. Okt. 2010 (CEST)

Krankengeld

Guten Tag, ich hab mal eine Frage: Bei Privatinsolvenz muss man ja einen Teil des Lohnes (über 998€) abführen. Wie ist das, wenn man krank war über 8 Wochen und für 2 Wochen Krankengeld bekommt, wird das K-geld auch berechnet? Vielen Dank! --77.23.87.144 18:36, 30. Sep. 2010 (CEST)

Krankengeld ist eine Lohnersatzleistung und damit pfändbar wie Arbeitseinkommen; somit muss der pfändbare Teil an den Treuhänder abgeführt werden. --Snevern (Mentorenprogramm) 19:33, 30. Sep. 2010 (CEST)
  Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Google Books

Ich habe ein aufgrund Alters gemeinfreies Buch von Google Books als PDF heruntergeladen und das PDF in seine Bestandteile aufgelöst (indem man es in OpenOffice öffnet und die Dateien aus dem tmp-Ordner kopiert). Die Textseiten liegen dann als PNGs vor. Diese Dateien wollte ich jetzt wieder zu einem kompletten Buch zusammensetzen. Was mir aber fehlt: die Grafiken im Buch, die Google als solche erkennt, werden nicht als PNG gespeichert, sondern in einem anderen Format. Es ist kein PNG, kein JPG, kein TIF, kein BMP. Aber um welches Format handelt es sich? Weiß das jemand? --Partheus 20:37, 30. Sep. 2010 (CEST)

Gib mal bitte den Link des pdf, damit das nachvollziehbar ist. --Rotkaeppchen68 22:08, 30. Sep. 2010 (CEST)
Die Grafiken werden also gespeichert - gibt's denn keine Datei-Endung? Und nur so aus Neugier: wozu ist die ganze Prozedur eigentlich gut? --Snevern (Mentorenprogramm) 23:12, 30. Sep. 2010 (CEST)

Windows 7 putzt Google Earth von der Platte (erledigt)

Windows 7 putzt Google Earth von meiner Platte samt Verknüpfung auf´m Desktop. Google Earth lässt sich nicht mehr installieren, lediglich das Setup. Via Google sah ich dass dies schon unter XP vorkam und nun unter Windows 7.[22] Laut der EULA weiß ich, dass Microsoft sich vorbehält Dateien auf jeden PC zu löschen die schädlich für Windows sind (Irrsinn, gerade Google Earth). Was nu? --The real Marcoman 21:54, 30. Sep. 2010 (CEST)

Microsoft mag halt keine Konkurrenz. Google will ja auch ein Betriebssystem herausbringen, da sind die sauer.--Welderews 22:33, 30. Sep. 2010 (CEST)
BK War bei mir auch, das Ikon auf dem Desktop weg und der Eintrag in der Programmliste. Im Ordner Programme Unterordner Googleearth ist aber Googleearth.exe vorhanden. Das habe ich mit dem Desktop und Programmliste verknüft und dann geht das Aufrufen auch wieder. Ist halt von Microschrott.--91.56.210.11 22:36, 30. Sep. 2010 (CEST)
Das ist doch Quatsch. Ich bin Microsoftbenutzer seit anno dazumal und nie gab es Probleme mit Google Earth. Bei Microsoft gibt es allerdings bekannte Probleme, wenn ein neues Betriebsssystem über ein bestehendes installiert wird. Da kann es dann schon einmal vorkommen, dass einzelne Anwendungen für inkompatibel erklärt und stillgelegt werden. --Rotkaeppchen68 22:40, 30. Sep. 2010 (CEST)
Nö, neuer PC, neues Win 7, vorher war nichts drauf. Win 7 ist definitiv daran schuld. Das ist ein weit verbreitets Problem. --The real Marcoman 22:45, 30. Sep. 2010 (CEST)
Hier ist eine Lösung: “Google Earth disappeared from my desktop and was no longer listed under all programs when you go to the "Start" button in lower left desktop corner. After many unsucessful tries to download & install Google Earth in which I got the "Thank you for installing Google Earth" message each time, and yet it was nowhere to be found, I finally had to go to "Control Panel" and uninstall Google Earth...then go back and download Google Earth again. Finally the program reinstalled.” Also Gurgel Örf über die Systemsteuerung deinstallieren und neu installieren. Nix mit Anti-Google-Verschwörungstheorie. --Rotkaeppchen68 22:47, 30. Sep. 2010 (CEST)

Hallo Rotes Käppchen und MS-Freund, habe selten einen erlebt, der sich so schnell selbst in den Hintern tritt: Von alles Quatsch bis zur Lösung in sieben Minuten. Ich entsinne mich, dass ich das früher auch schon mal hatte, dass das ein Update abgeschossen hat.--91.56.210.11 22:55, 30. Sep. 2010 (CEST)

Das ist dann wohl aber eher ein Google-Problem und kein Microsoft-Prob, wenn der Installer vorher nicht die alte Version deinstalliert, wie das 1000 andere Installer machen. --Rotkaeppchen68 23:02, 30. Sep. 2010 (CEST)
Quetsch, nee nee mein Lieber, genau das Windowsupdate hat das Ikon und den Programmlisteneintrag abgeschossen, nicht das Google-Update selbst.--91.56.210.11 02:42, 1. Okt. 2010 (CEST)

Danke Rotkaeppchen68, funktioniert wieder. Ich habe Google Earth mit Systemsteuerung - Programme deinstalliert und neu drauf geballert, alles wieder gut. Aber davor hatte ich schon Google Earth 5, (wissentlich) keine Updates dafür installiert und vorher auch nie Probleme damit gehabt. Echt schräg und ein Fall für die X Akten wenn ihr mich fragt... ;-) --The real Marcoman 23:16, 30. Sep. 2010 (CEST)

KFZ-Steuer Diesel vs. Benzin

Warum ist die KFZ steuer für Dieselfahrzeuge höher als für Benziner? Früher konnt ich das ja wegen den Rußpartikeln und damit wegen der Umweltbelastung nachvollziehen, aber moderne Diesel haben doch einen Filter.--Welderews 22:24, 30. Sep. 2010 (CEST)

Dafür ist für Diesel die Mineralölsteuer niedriger. Für Kraftfahrzeughalter mit hoher Verkehrsleistung (LKW, Taxen, Omnibusse) bieten Dieselkraftfahrzeuge so deutlich niedrigere Betriebskosten. --Rotkaeppchen68 22:35, 30. Sep. 2010 (CEST)
Sollen damit also nur welche in den genuß der günstigen Mineralölsteuer kommen, welche viel fahren "müssen", und um diese Gruppe zu selktieren, damit nicht jeder steuerlich begünstigt wird, regelt man das über die kfz-steuer?--Welderews 22:41, 30. Sep. 2010 (CEST)
Das war schon immer so, dass sich Autofahrer mit Hilfe eines Taschenrechners zwischen Diesel- und Benzinfahrzeug entscheiden mussten. Bei ähnlichen MIneralölsteuern für Diesel und Benzin tanken dann alle LKW-Fahrer im Ausland, wenn sie schon die schweineteure LKW-Maut in Deutschland abdrücken müssen. --Rotkaeppchen68 22:53, 30. Sep. 2010 (CEST)

Na das könnte ja einen Lösung wie in Singapur verhindern: [[23]] --Welderews 22:59, 30. Sep. 2010 (CEST)

Winrar - temporäre Daten?

Die Funktionsweise von Winrar ist etwas undurchsichtig, was hauptsächlich daran liegt, daß es recht viele unterschiedliche Methoden gibt, ein Archiv anzulegen. Wenn ich ein Passwort-geschütztes Archiv entpacke, reagiiert das Programm höchst unterschiedlich. Gerade eben ist mir (mal wieder unangenehm) aufgefallen, daß dann, wenn ein falsches PW eingebe, der Vorgang des Entpackens dennoch erst bis zum Schluß durchgeführt wird, bevor das Programm merkt, daß etwas falsch ist - wobei ich diese Logik nicht nachvollziehen kann - wenn entpackt werden kann, kann doch der Schlüssel gar kein Schlüssel zum Packen des Archivs sein, sondern es muß sih um eine bloße Zusatzinfo handeln, die am Ende lediglich den Zugang verwehrt. Diese Vermutung wird noch dadurch unterstützt, daß ein Entpack-Vorgang, wenn er bereits einmal mit dem falschen PW versucht wurde, beim nachfolgeenden Versuch mit dem korrekten PW bedeutend schneller vor sich geht - so als lägen die entpackten Daten bereits vor und müßten nur noch mal nachgecheckt werden. Kann es sein, daß die entpackten Daten auch bei falschem PW schon irgendwo auf der Platte rumliegen und da auch bleiben? Falls ja - wo? Chiron McAnndra 10:02, 29. Sep. 2010 (CEST)

Zum ersten Teil: Bei einigen Archiven (z.B. ZIP) ist es so, daß man die Struktur auch ohne PW sehen und analysieren kann, aber den Inhalt nur mit PW. In sofern kann der Packer auch ohne gültiges PW schon sehr geschäftig wirken, wenn das Archiv umfangreich ist.
Daß der zweite Vorgang schneller geht als der erste, liegt schlichtweg daran, daß es Cache gibt. Das hat nichts mit RAR zu tun sondern gilt für alle Dateien: Ich habe mich damals gefreut wie ein Schneekönig, als ich eine CD zweimal „on the fly“ kopierte und beim zweiten Rohling feststellte, daß das Original gar nicht mehr gelesen wurde: Die CD hatte leicht in meine neuen 1GB RAM gepaßt.
Schlußendlich: Nein, die entschlüsselten Daten liegen ohne korrekt eingegebenes Kennwort noch nicht auf der Platte. Natürlich wäre ein derart mies geschriebener Pack-Algorithmus denkbar, aber mir ist keiner bekannt; dennoch sind z.B. ZIP-Kennwörter heutzutage als „Snake Oil“ einzuordnen und nicht geeignet für schützenswerte Daten. —[ˈjøːˌmaˑ] 10:09, 29. Sep. 2010 (CEST)
Nachtrag: Ob und wie die Daten ohne PW zugänglich sind, hängt nicht vom Packer (WinRAR, WinZIP, IZArc, …) ab sondern vom verwendetetn Algorithmus (ZIP, RAR, LZA, BZIP2, TAR, …) —[ˈjøːˌmaˑ] 10:12, 29. Sep. 2010 (CEST)
Die Datei wird tatsächlich erstmal entpackt und mit dem eingegebenen Passwort entschlüsselt, und zwar auch, wenn das Passwort falsch ist. Dann kommt allerdings nur Datenmüll raus. Dieser wird per Prüfsumme gecheckt. Bei falschem Passwort ist also die Prüfsumme falsch -> Programm jammert. --62.226.186.87 19:59, 1. Okt. 2010 (CEST)

Normen für Heizungskörper

Ich hab bei mir das Problem dass bei mir die Heizung nicht richtig Heizt und wollte wissen wie die Norm für Heizkörper aussieht... Der Sanitärfachman sagte mir bei einer bestimmten Nummer müsse die Heizung die und die Raumthemperatur erzeugen kann mir jemand sagen wo ich diese Norm finde?--Sanandros 10:58, 29. Sep. 2010 (CEST)

Ich bin blutiger Laie, würde aber schätzen, er meint die EN 442 zur Dimensionierung von Heizkörpern (die "bestimmte Nummer" wären dann Watt). Das hilft Dir aber nur beim Problembild "Heizkörper ist heiß, aber Raum bleibt zu kühl" weiter. Wenn schon der Heizkörper zu kalt ist, dann liegt es evt. an der Vorlauftemperatur. Das wäre aber kein Heizkörper- sondern eher ein Heizungs- bzw. Pumpenproblem (das Thema Entlüften mal aussen vor gelassen, das war sicher bereits die erste Frage des Sanitärmanns). --Rudolph Buch 11:31, 29. Sep. 2010 (CEST)
Oder die Norm DIN 4701. Allerdings bekommt man diese Normen nicht kostenlos, damit wollen sich ein paar Verleger noch eine goldene Nase verdienen.
Die Leistung eines Heizkörpers wird durch seine Größe, aber auch durch die Temperaturdifferenz zwischen Vorlaufwasser und Zimmer bestimmt. Die Leistung bestimmt im Grunde genommen aber nur, wie schnell man das Zimmer aufgeheizt bekommt. Auch ein winziger Heizkörper kriegt einen perfekt isolierten Raum bis auf die Vorlauftemperatur aufgeheizt, es dauert halt nur länger. In der Realität hat der Raum natürlich Verluste. Diese Verluste muss der Heizkörper ausgleichen, bevor der Raum nur in irgendeiner Weise aufgeheizt werden kann. Ob er ausreichend dimensioniert ist, hängt daher auch immer davon ab, wie gut das Zimmer isoliert ist. Guck dir mal folgendes an [24], da steht das Wesentliche zur Wärmebedarfsberechnung drin. --Janka 12:56, 29. Sep. 2010 (CEST)
In Thermostatventil steht, dass Stufe 3 20°C entspricht und jede zahl höher oder tiefer eine änderung um 4°C bewirkt. Wenn die Heizung nicht richtig warm wrd ist evtl nur Luft drinn. das ließe sich schnell beheben--79.222.168.212 15:34, 29. Sep. 2010 (CEST)
Genau das Thermostatventil ist mein Problem.... Und gibt's zu der Aussage einen Beleg?--Sanandros 20:35, 29. Sep. 2010 (CEST)
Diese Angaben "stimmen" schon, sind aber so was von Pi mal Daumen, dass man sie in die Tonne treten kann. Ein kleiner gut isolierter Raum heizt sich bei 5 locker weit höher auf als 28° und in einem mässig isolierten Dachzimmer wird man die 28° höchstens im Sommer erreichen. :) --92.202.32.64 21:10, 29. Sep. 2010 (CEST)
Falls das Thermostatventil sich nicht weit genug öffnen lässt, kannst du es ja probeweise mal abschrauben (braucht man bei allen Modellen, die ich kenne, nur eine Flachzange). Dahinter ist eine Art Stift (zweites Bild hier:Thermostatventil). Bei alten Heizungen, die nur selten in Betrieb sind/waren, kann der schon mal feststecken - vorsichtig mit der Zange ziehen bis zum Widerstand! Falls das Problem immer wieder kommt, kann man (Fachmann oder begabter Heimwerker) auch das komplette Rohrteil ausbauen und ein neues rein. --92.202.32.64 21:05, 29. Sep. 2010 (CEST)
Bei einem festgegammelten Thermostatventil geht aber meistens gar nichts mehr, der Heizkörper bleibt eisekalt. Nach vorsichtigem Entfernen (zuerst auf Max. stellen) des Thermostatkopfs mal probehalber auf den Stift drücken, dabei den Stift aber nicht verbiegen. Er sollte wieder von selbst rauskommen. Einige Ventiltypen kann man ohne Spezialwerkzeug vorne aufschrauben, reinigen, fetten (Silikon-Armaturenfett) und wieder zusammenschrauben. Dazu muss natürlich vorher der Heizkreis abgestellt (und abgekühlt) sein. Wenn bei voll aufgedrehtem Ventil der Heizkörper nicht wärmer als lauwarm wird, sollte die Vorlauftemperatur abgecheckt werden. Und wenn's gluckert, müssen Heizkörper und/oder Rohrnetz entlüftet werden. Nur wenn trotz brühheißem Heizkörper und intakter Wärmeisolierung der Raum nicht ordentlich warm wird, ist wahrscheinlich der Heizkörper zu klein. --Rotkaeppchen68 22:54, 29. Sep. 2010 (CEST)
Nein ich habe eher das Problem das es zu stark Heizt--Sanandros 00:43, 30. Sep. 2010 (CEST)
Das Problem hatte ich auch mal. Es ließ sich recht einfach mit einem neuen thermostatventil lösen. die dienger kosten nicht die Welt und es gibt sie beim Fachhändler oder im Baumarkt. (ich glaub es gibt mehrere Größen, also aufpassen). Damals war das Ding auf Dauerbetrieb, schaltete sich also gar nicht mehr ab.--79.222.246.155 11:12, 30. Sep. 2010 (CEST)
Dann wird wahrscheinlich der Thermostatkopf defekt sein. Einfach alten abschrauben und als Muster mit in Baumarkt/Sanitärladen nehmen. Das Unterteil, was im Rohr verschraubt ist, kann meistens bleiben. Im Zweifelsfall eine Funktionsprüfung machen: Bei aktiven Heizkreis Thermostatkopf abschrauben. Der Wasserfluss sollte je nach Druck auf den Stift aufhören und wieder fließen. Und dank genormter Unterteile passen neue Thermostatköpfe auch auf alte Unterteile, bei DIN-konformen Verschraubungen sogar herstellerübergreifend. Der einzige Hersteller, der traditionell eine eigene Befestigung verwendet, ist Danfoss. Aber auch da passen moderne Oberteile auf 35 Jahre alte Unterteile. --Rotkaeppchen68 14:59, 30. Sep. 2010 (CEST)
OK vielen Dank, jetzt brauch ich nur noch eine vernüftige Zange...--Sanandros 20:45, 1. Okt. 2010 (CEST)

"Die unfehlbare Niederlage" des Malers Eduard von Grützner

--84.162.168.16 10:35, 30. Sep. 2010 (CEST) Wer weiss wo sich das Werk befindet?

Nicht viel zu finden (ausser dieser Repro-Geschichte ["...von mir erstellt..."]). Vermutung: Könnte auch bei einem Sammler hängen - oder mal mit dem polnischen [Nachtrag] oder englischen... Titel suchen... Geezernil nisi bene 11:44, 30. Sep. 2010 (CEST)
Na, na. Um 1900 gehörte es zur Sammlung von Gerson Bleichröder in Berlin. Dürfte also nicht zu schwer sein, da weiterzurecherchieren: Thieme/Becker XV, 141, sowie sicherlich: Laszlo Balogh, Werkverzeichnis: Eduard von Grützner, München 1991, gibt es nicht sehr oft in Bibliotheken --Aalfons 15:02, 30. Sep. 2010 (CEST) erg.
Na, na, 1900 ...;-) Vielleicht ist es ja bei einem Sammler in den Staaten ?... Geezernil nisi bene 19:08, 30. Sep. 2010 (CEST)
Addendum: 2008: American and European Art, Portland (ME), Barridoff Galleries. Dürfte also nicht zu schwer sein, da weiterzurecherchieren... Geezernil nisi bene 19:42, 30. Sep. 2010 (CEST)
1900 war mehr als "nicht viel" "außer", und die Literatur ist ja wohl nicht zu unterschätzen;) Aber jetzt hast du die Nase wieder vorn. – Sehr merkwürdig jedoch: die Quellen. Erstens fehlt die genaue Datierung, zweitens jede Katalog- oder Werkverzeichnisangabe (drittens ist der Preis doch eher niedrig, nuja, Finanzkrise, viertens gehörte das Bild einer Malerfamilie). So sieht ein ordentliches Ergebnis für Grützner aus, ähnliches Format, geschätzte 120.000 Ocken. Kann es sich bei dem US-Auktionsgut um eine spätere Ausfertigung handeln? --Aalfons 21:43, 30. Sep. 2010 (CEST)
Hier isses (aber nur 20000-30000 $) (aber mit schöner Lupenfunktion). Man kann sich einloggen, um Näheres zu erfahren. Grützner hat noch ein anderes Bild im selben Personenarrangement gemalt (mit 4 Mönchen - 1 liest, 3 hören zu). Deshalb - und wegen der Bilder mit Mönchen und Alk - auch als Mönchsmaler bezeichnet. Geezernil nisi bene 00:01, 1. Okt. 2010 (CEST) Nase eigentlich immer schon vorn - solange wir uns erinnern können... sonst würde Brille rutschen
Ja, diese Auktion meinte ich mit auffällig billig. Bin mir nicht sicher, ob das unsere Lösung ist. --Aalfons 09:44, 1. Okt. 2010 (CEST)
Die haben halt einen hohen Durchsatz und sooo teuer ist das Bild ja auch nicht. Sie wollen sicherlich, dass man "inquiret"(?), um mehr zu erfahren (Kunden/interessenten-Kartei).
Die selbe Frage (nach dem Bild) schlug auch nochmal in der Suchhilfe auf. Eike ... kannst du das Nümmerchen mal beobachten ... ?

Habe mir erlaubt, den Typo im Titel zu berichtigen. So findet das ja keiner:-P --Rotkaeppchen68 10:38, 1. Okt. 2010 (CEST)

Unmittelbarer Neustart des Betriebssystems beim Aufrufen einer Website

Ich habe verschiedene Browser (Firefox (FF), Opera (OP), Internet-Expolrer (IE)) verwendet: Bei FF und OP wurde das gesamte Betriebssystem meines Computers unvermittelt neu gestartet. Zu Abstürzen kam es auch, nachdem ich die Add-Ons ausgeschaltet habe, sowie mit und ohne aktivem Java, Java-Script. Beim IE lässt sich die Seite zumindest zum Teil öffnen, aber sie lässt sich bei mir nicht ganz lesen und verwenden, weil zum Beispiel der meiste Text fehlt und die Suchfunktion defekt ist. Der Link:

(Achtung ABSTURZGEFAHR!): http://royalsociety.org/

Was kann ich noch tun? --85.176.146.203 13:22, 30. Sep. 2010 (CEST)

Hast du in letzter Zeit USB-Sticks von Computern aus dem iranischen Kraftwerkssteuerungssystem verwendet? --El bes 13:35, 30. Sep. 2010 (CEST)
+1 :) Aber im Ernst: Hier kein Absturz, kein Problem erkennbar. Geh mal auf die Systemsteuerung -> System -> Starten und Wiederherstellen, und nimm dort das Häkchen raus bei "Automatisch Neustart durchführen". Beim nächsten Crash kriegst Du dann genaue Fehlercodes in weiß auf blauem Grund. Damit kannste hier weiterfragen, oder gleich bei google. :) —[ˈjøːˌmaˑ] 13:37, 30. Sep. 2010 (CEST)
-1 :( Hab ich gemacht. Nach dem erneuten Absturz wurde das Speicherabbild in den Ordner Minidumb ausgelagert, aber da ich keinen Debugger habe, ist das Ergebnis dort für mich nicht zu lesen. Das, was dort als Fehlermeldungen angegeben wird, ist kein Englisch, kein Deutsch, keine Sprache, die ich verstehe. Dieses Problem ist für die meisten vermutlich auch irrelevant/uninteressant, weil es eventuell daraus resultiert, dass ich noch Windows 2000 (SP4) verwende. Google hatte ich schon gefragt und die dortigen Ratschläge, wie oben angegeben, befolgt. Noch jemand eine verständliche Antwort? --85.176.163.76 14:23, 30. Sep. 2010 (CEST)
Hi, ich meinte nicht den Minidump sondern wirklich die Zahlen und Buchstaben auf dem BlueScreen selbst: Da steht dann sowas wie „STOP: 0x000...“ und mit etwas Glück darunter ein Dateiname. Ohne solche Infos können wir hier nur Kaffeesatz lesen, wenn Du verstehst... Am Ende würde es vermutlich darauf hinauslaufen, das System neu zu installieren (was bei möglichem Schädlingsbefall eh keine so schlechte Idee ist). Trotzdem erstmal: Viel Erfolg! —[ˈjøːˌmaˑ] 14:29, 30. Sep. 2010 (CEST)
Auf dem BlueScreen steht: STOP: 0x000000C2 (0x00000B8A, 0xE2348660, 0,E2348668) Bad Pool Caller. Wenden Sie sich an den Systemadministrator ... (usw.). Da wird kein Dateiname angegeben. Das System ist erst vor wenigen Wochen neu installiert worden (+ neue Festplatte, mit Firewall, Virenschutz etc.). --85.176.162.151 14:44, 30. Sep. 2010 (CEST)
Für Windows 2000 werden keine Sicherheitslücken mehr gestopft. Du solltest es wirklich weder mit noch ohne Virenscanner, Firewall und co verwenden. --Eike 14:56, 30. Sep. 2010 (CEST)
Da hat Eike Recht. Zu Deinem C2-Fehler findet sich auch nur relativ vages (1, 2). —[ˈjøːˌmaˑ] 14:59, 30. Sep. 2010 (CEST)
Seltsamerweise ist mein Vista abgestürzt (eingefroren), XP aber nicht. Und mit Knoppix 6.2.1 gab es auch keine Probleme. --Rotkaeppchen68 15:13, 30. Sep. 2010 (CEST)
Kein Problem bei meinem Vista und FF 3.6.10, Opera 10.10 und IE 8.0.600.118943 -- Ian DuryHit me  15:45, 30. Sep. 2010 (CEST)
Danke erstmal dafür, dass ihr euch der wohl doch komplizierteren Sache angenommen habt, und Rückmeldungen oder Hilfestellungen erbrachtet. Im Internet fand ich mittels der BlueScreen-Meldung zB Hinweise auf Systemleistungsindikatoren. Ich schaute auch im Ereignisverlauf nach, und da tauchte häufiger diskperf oder perflib mit Warnhinweis auf, aber auch ein Indikator-An-/Abschalten von diskperf mittels Befehl im "MS-DOS"-Eingabefenster verhinderte keinen Absturz.
Brauche ich ein neueres Betriebssystem, um die Webseite der Royal Society zu nutzen? Das ist die einzige Seite, bei der mir das bisher passierte. --85.176.162.151 16:03, 30. Sep. 2010 (CEST)
Du könntest noch versuchen, deinem Browser die Verwendung der eingebetteten Schriftzeichen zu verbieten oder das Anzeigen von Bildern. Wenn du Glück hast, behebt das den Absturz. Ohne Bilder würde natürlich nicht mehr viel von der Website übrigbleiben.
Ein neues Betriebssystem brauchst du eigentlich unabhängig von der Website; dein altes ist sozusagen abgelaufen. Ich weiß, sowas ist ärgerlich. (Ich kann da Linux empfehlen, das wird unbegrenzt weitergepflegt...)
--Eike 16:40, 30. Sep. 2010 (CEST)
Danke, auch der Tipp zB zur Abschaltung der Bilder behub das Neustart-Problem nicht. Die Seite der Society bleibt wohl "unter 2000" für mich unerreichbar. Das ist – schon weil durch einen Neustart bekanntermaßen (zB nicht-abgespeicherte) Arbeit am Computer "verloren" gehen kann – ärgerlich (zumal das bei mir die erste Webseite ist, bei der dieses unangenehme Phänomen auftaucht). Mittlerweile bin ich immerhin mit Windows XP am Start, und selbst da wird die page http://royalsociety.org/ nicht richtig dargestellt (einige Bilder und Texte werden nicht leserlich abgeschnitten oder getrennt). Wie ich oben schon schrieb: „Dieses Problem ist für die meisten vermutlich auch irrelevant/uninteressant, weil es eventuell daraus resultiert, dass ich noch Windows 2000 (SP4) verwende“(/verwendete). Wird die Seite zumindest unter XP etwa bei euch richtig dargestellt, oder sind (nur) die Programmierer der Royal-Society-Site nachlässig gewesen? --85.176.153.73 15:50, 1. Okt. 2010 (CEST)
Hi, in der Tat habe ich mir die Seite mittlerweile mit Firefox, IE6 und IE7 unter WinXP angesehen (AntiViren-Software einmal AntiVir, einmal Kaspersky) und mit Firefox und Konqueror unter Mandriva Linux/KDE: Nicht die geringsten Schwierigkeiten auszumachen. Die Seite funktioniert samt neckischem horizontalem „carousel“-Effekt einwandfrei. Auf Deine Beschreibungen und die Tips von Eike hin habe ich mir auch den Quelltext der Seite angesehen und war überrascht, wie simpel und genügsam die geschrieben ist. Mir sind die Absturz-Effekte wirklich ein Rätsel. —[ˈjøːˌmaˑ] 16:15, 1. Okt. 2010 (CEST)
Die abgeschnittenen Bilder und Texte in der zweiten "Zeile" sind Absicht! Wenn du links oder rechts über das Abgeschnittene gehst, kannst du durch Klicken durch die Meldungen "kreiseln". Ich vermute also, dass du jetzt die Seite korrekt angezeigt bekommst. --Eike 16:27, 1. Okt. 2010 (CEST)
Danke JøMa und Eike! Unvermittelte Neustarts (der erste davon war durch nur geringfügigen Datenverlust zum Glück einigermaßen verkraftbar) traten jedoch ausschließlich mit Win2000 auf; und auch ausschließlich beim Aufrufen der Seite der Royal-Society (RS).
Aber Win2000 scheint hier sonst – auch aus guten Gründen – niemand mehr zu verwenden, und so kann ein eventueller Neustart-Absturz anscheinend hier jetzt leider von niemandem ausprobiert werden.
Mit WinXP habe ich diesbezüglich keine "Absturz-Effekte". Eike hat das “Problem”, das ich im Zusammenhang mit der Verwendung von WinXP beschrieb, glücklicherweise als einen Irrtum meinerseits erkannt. --85.176.153.73 16:59, 1. Okt. 2010 (CEST)

Suche Boccalinos 2 dl

Wo finde ich 2 dl- Boccalinos zum kaufen. (nicht signierter Beitrag von 85.5.67.235 (Diskussion) 16:43, 30. Sep. 2010 (CEST))

Im Online-Shop der Wikipedia leider nicht... hier gibt es nur immaterielle Güter. Sorry. Rednoise 16:52, 30. Sep. 2010 (CEST)
[25] -- لƎƏOV ИITЯAM 16:56, 30. Sep. 2010 (CEST)

Wobei man hier vielleicht noch sagen sollte, dass früher im Tessin und in Norditalen der Wein eher aus einer Keramikschale getrunken wurde, das ach so typische Boccalino ist eher ein Kind des Massentourismus, darauf wird auch im entsprechenden Wikipedia-Artikel richtigerweise hingewiesen.--Henry II 17:31, 30. Sep. 2010 (CEST)

*besserwiss* müsste der Plural nicht eigentlich "2 boccalini" heißen? -Zerolevel 18:18, 1. Okt. 2010 (CEST)

Seht den Mond groß im Osten

so endet ein Gedicht von Christian Morgenstern aus den Galgenliedern (Die weggeworfene Flinte). Hier wird ein anderes Werk zitiert, aber welches? --Kaiserwalzer68 19:45, 30. Sep. 2010 (CEST)(nicht signierter Beitrag von Kaiserwalzer68 (Diskussion | Beiträge) 17:26, 30. Sep. 2010 (CEST))

Der Mond ist aufgegangen“ von Matthias Claudius? --Rotkaeppchen68 18:03, 30. Sep. 2010 (CEST)
Da ist zwar natürlich der Mond drin, aber nicht der Osten. Ich hätte noch Franz von Dingelstedts Die Thore offen! Im Schilderhaus anzubieten oder James Macphersons Gesang von Kronnan, in der Nacht. Das Attribut groß trägt er allerdings in beiden Fällen nicht. Ob das in irgendwie reicht, einen intertextuellen Bezug herzustellen, der mehr als vage ist, weiß ich nicht. Woher nimmst du die Gewissheit, hier werde zitiert? --80.99.46.164 10:42, 1. Okt. 2010 (CEST) Addendum: habe mich bei der Suche auf Lürick beschränkt, das mag ein Fehler sein.

Flugzeugtragfläche

Nach der Landung fahren manche Flugzeuge irgendwelche komischen Lochbleche zur Auftriebsvernichtung aus (hier beider C-160 Transall - unter der Tragfläche - Datei:C-160 Transall at Bremen Airpot 2009 010.JPG). Wie heißen diese Bleche? Gibt es dazu einen Wikipedia-Artikel? --Bin im Garten 23:00, 30. Sep. 2010 (CEST)

´Ne Art Bremsklappe/Luftbremse? --The real Marcoman 23:03, 30. Sep. 2010 (CEST)
Glaube ich nicht, das Teil ist zu wackelig. Keine Ahnung, vielleicht zur Täuschung (Schutz vor Spionage, war ja auf einer Ausstellung)`? --217.189.248.40 08:49, 1. Okt. 2010 (CEST)
Dazu würde man doch wohl kaum extra Löcher reinbohren und Zacken reinschneiden. Vielleicht eine Art Turbulator? --El Grafo (COM) 11:58, 1. Okt. 2010 (CEST)
Das ist eine Luftbremse, auch Spoiler (Luftfahrt) genannt. Die Löcher sind extra drin, weil die durchstömende Luft Wirbelzöpfe bildet und damit die Wirkung noch weiter erhöht.--91.56.210.11 12:38, 1. Okt. 2010 (CEST)
Kollege sagt, dass der Spoiler ohne Löcher zu viel Auftrieb(Überdruck) unter der Tragfläche erzeugen würde. Damit das nicht wirken kann, seien die Löcher drin.--91.56.210.11 16:34, 1. Okt. 2010 (CEST)

Ehrenbürger nach dem Tod

Moin. Hab kürzlich gelesen, dass jemandem Prominenten die Ehrenbürgerwürde einer Gemeinde mehrere Jahrezehnte nach seinem Tod verliehen wurde (weiß nicht mehr, wer, vllt weiß es jemand, wäre aber prinzipiell egal). Da frag ich mich, wie geht das, wo es doch immer heißt, dass die Ehrenbürgerwürde nach dem Tod erlischt?? Demzufolge kann man doch nur jemandem die Würde verleihen, der noch lebt, oder seh ich das falsch? 91.57.231.6 23:20, 30. Sep. 2010 (CEST)

Ernst Barlach in Güstrow http://www.svz.de/nachrichten/lokales/guestrow/artikeldetails/article/214/spaete-wuerdigung-fuer-ernst-barlach.html --Vsop 00:27, 1. Okt. 2010 (CEST)
Ähnlich ist auch dass sogenannte „US-amerikanische“ Green Card Soldiers wenn sie fallen, posthum die US-amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten können. Klingt also nicht ganz abwegig. --The real Marcoman 23:34, 30. Sep. 2010 (CEST)
Das wird von Politikern beschlossen, nicht wahr? Bringt sie in die Medien und kostet praktisch nichts. Ernennung oder Aberkennung der Ehrenbürgerschaft postum. Noch ein Vorteil: Die allerwenigsten Toten wehren sich dagegen. Geezernil nisi bene 00:07, 1. Okt. 2010 (CEST)
Jede Gemeinde kann machen was sie will, auch Alexander dem Großen oder Iwan dem Schrecklichen die Ehrenbürgerwürde verleihen. Große Konsequenzen hat so ein Ehrentitel sowieso nicht. Man bekommt nicht einmal eine gratis Dienstwohnung für den Ruhestand, noch Gutscheine für die Rathauskantine. --El bes 00:09, 1. Okt. 2010 (CEST)
Schau mal in die Liste der Ehrenbürger der Stadt Berlin. Da sieht man einerseits, dass die Ehrenbürgerschaft im Normalfall an Lebende verliehen wird und wurde, in einigen wenigen Ausnahmefällen aber an schon Verstorbene. Die haben dann nicht mehr viel vom Freifahrschein auf den öffentlichen Verkehrsmitteln, sind aber dennoch Ehrenbürger. Und bleiben es, ebenso wie die Kollegen, die noch lebend beehrt wurden. Letztere bekommen übrigens - neben dem Blumenstrauß und dem (lebenslangen!) Freifahrschein - auch (wenn es dann soweit ist) ein Ehrengrab. Das allein scheint mir die Idee, eine (Berliner) Ehrenbürgerschaft könne mit dem Tod erlöschen, gut zu wiederlegen. BerlinerSchule 00:10, 1. Okt. 2010 (CEST)
In vielen Städten wurde in letzter Zeit dem Gröfaz die Ehrenbürgerschaft ausdrücklich entzogen, obwohl sie eigentlich mit dessen Tod erledigt sein sollte. Die vielen Adolf-Dingsbums-Plätze und -Oberschulen sind ja zum Glück schon kurz danach umbenannt worden. --Rotkaeppchen68 00:45, 1. Okt. 2010 (CEST)
Bzgl. dessen habe ich da auch nicht so große Probleme. Warum aber die ganzen Marx-, Engels- und was weiß ich für Plätze abegschafft wurden, weiß ich nicht. Die haben doch niemanden was getan, oder bin da da historisch zu unbelesen? Selbst ein AH-Platz hätte von mir aus bestehen bleiben können. Als Mahnmal oder wie auch immer. Oder wenigstens unter dem (neuen) Straßenschild die Geschichte des Platzes inkl. der Vorgängernamen auf einer Sonderplakette, so wie man das ab und an ja auch sieht (Norbert-Schmid-Platz in HH zB). Imho eine verpasste Chance, Geschichte im öffentlichen Raum erlebbar zu machen. -- Ian DuryHit me  14:01, 1. Okt. 2010 (CEST)
Irgendwie scheint mir die Frage nicht ganz richtig gestellt. Die Ehrenbürgerschaft ist wohl eine Sache, die weder mit dem Tod aufhört noch nach dem Tod explizit weitergilt. Sie kümmert sich sozusagen wenig um den Tod des Geehrten. Etwa wie ein Nobelpreis oder ein akademischer Titel. Die Aberkennung (nach Ende der Diktatur) hat ja auch nichts direkt mit der Frage zu tun, ob Derjenige noch lebt oder nicht. Dass es im Normalfall eine zu Lebzeiten ausgesprochene Anerkennung ist, ist klar. Und gerade weil der Tod dieser nicht viel anhaben kann, kann sie eben in Ausnahmefällen post mortem erteilt werden.
@Ian Dury: Marxe gibt's überall auch im Westen (Berlins und der Republik). Ärgerlich sind die überall noch vorhandenen Pieckstraßen und -plätze, die bleiben, weil die Anwohner die Kosten für Ausweisänderungen und so scheuen und die Gemeinden nicht auf die Idee kommen, diese Kosten zu übernehmen. Das Problem ist nicht eine Pieckstraße; das Problem ist die unkritische Übernahme eines eindeutig parteiischen Straßennamenssystems (in dem eben nicht Axel Springers und Rudi Dutschkes Hausnummern Wange an Wange hätten liegen können...). Und ich persönlich finde es richtig, dass der Adolf-Hitler-Platz in Berlin heute Theodor-Heuss-Platz heißt; da ist schon genug Verkehrs-Chaos; wenn da auch noch täglich um 20 Uhr 04 die Neonazis aufmarschierten, käme man gar nicht mehr durch... BerlinerSchule 15:51, 1. Okt. 2010 (CEST)

Atmel ATmega8 programmieren

Moin,

gibt es einen Weg, eine Atmega8-CPU (DIL-Gehäuse) zu programmieren ohne dass ich mir nen Programmer mit Software für 140€ kaufen muss?

--HardDisk rm -rf 00:58, 1. Okt. 2010 (CEST)

Schau Dich mal auf http://avrfreaks.net um. --Rotkaeppchen68 01:21, 1. Okt. 2010 (CEST)
Es gibt z.B. den USBprog für knapp 40 Euro als teilaufgebauten Bausatz (nur noch die Stecker muss man noch dranlöten) zu kaufen. Ich bin zufrieden mit dem Ding. Ansonsten kann man sich auch was am PC-Parallelport zusammenpfriemeln, aber wirklich toll oder zuverlässig ist so eine Billigst-Lösung nicht. -- Janka 02:33, 1. Okt. 2010 (CEST)
Joa, genau auf so einen LPT-Adapter wollte ich eigl raus... für ne einmalige Aktion sind mir auch 40€ zu teuer - die restlichen Bauteile waren schon teuer genug. HardDisk rm -rf 19:41, 1. Okt. 2010 (CEST)
Nichts ist für eine einmalige Aktion so teuer wie Werkzeugbau-Fummelei von Hand. Das habe ich meinem Einkäufer letztens erst wieder erklären müssen. Die Parallelportadapter bestehen nur in der einfachsten Version nur aus ein paar Dioden, aber sie funzen dann nicht an jedem Parallelport, außerdem ist das Timing kritisch und sie funzen dann mal ja, mal nein usw. usw. Da sitzt du tagelang dran und es will und will nicht. Ich denke, du hast eine eigene Firma? Dann solltest du deine Arbeitszeit auch bewerten können. Das ist alles sparen am falschen Ende. -- Janka 20:42, 1. Okt. 2010 (CEST)
Das ist nur ein kleines Hobbyprojekt wo letzten Endes nicht viel dranhängt, da ist es nicht sooo dramatisch wenns nicht aufn ersten Drücker klappt :) HardDisk rm -rf 01:45, 2. Okt. 2010 (CEST)
oder so: http://arduino.cc/en/Tutorial/ArduinoISP für den preis eines arduinos (25€ oder so)... --Heimschützenzentrum (?) 08:28, 1. Okt. 2010 (CEST)
Die Seite dürfte alle deine Fragen beantworten: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_System_Programmer -- 217.238.165.198 21:14, 1. Okt. 2010 (CEST)

Tempus & Komma

Hi! Seit gestern wundert mich dieser Edit etwas, weil da doch n Nebensatz mit Komma abgetrennt werden darf (auch wenn es wegen dessen Kürze nich sein muss), und weil die ja damals sowas zeigen sollten (also gleichzeitig zur Suche...)... Sowas kann ich nich so gut, aber nach Vandalismus sah es auch nicht aus, so dass ich es mal gesichtet habe... Kann das jmd erklären? Thx. Bye. --Heimschützenzentrum (?) 09:21, 1. Okt. 2010 (CEST)

Du hattest Recht mit Deiner Sichtung. Das vorher war kein Nebensatz. Als Tip (funktioniert fast immer): Lies Dir den Satz ohne den Teil in den Kommata vor. Wenn es keinen Sinn ergibt, sind die Kommata falsch. --Hosse Talk 09:37, 1. Okt. 2010 (CEST)
naja... „Er versucht(,) Kontakt aufzunehmen.“ - „aufzunehmen“ kommt mir wie das prädikat eines nebensatzes vor... „Er versucht“ gibt zwar allein wenig Sinn, aber ist doch n ordentlicher hauptsatz, oda? Gibt es für Verben einen Namen, die nur mit einem anderen zusammen Sinn geben? --Heimschützenzentrum (?) 09:46, 1. Okt. 2010 (CEST)
Nach alter Rechtschreibung hätte das Komma da hin gehört („erweiterter Infinitiv mit zu“), nach neuer Rechtschreibung darf es weggelassen werden. —[ˈjøːˌmaˑ] 09:42, 1. Okt. 2010 (CEST)
<quetsch>Auch früher, in der guten, alten Zeit, gab es schon die Regelung, dass bei Verben, die wie ein Hilfsverb gebraucht werden, das Komma vor dem erweiterten Infinitiv fortgelassen werden durfte. Und "versuchen" ist da meines Wissens ein Klassiker.</quetsch>--Hagman 00:18, 2. Okt. 2010 (CEST)
(quetsch-addendum nach BK): Nachtrag: Siehe Kommaregeln#Erweiterter_Infinitiv. —[ˈjøːˌmaˑ] 09:49, 1. Okt. 2010 (CEST)
oki --Heimschützenzentrum (?) 09:46, 1. Okt. 2010 (CEST)

und die Änderung mit dem „zeigten“? --Heimschützenzentrum (?) 09:46, 1. Okt. 2010 (CEST)

Ich deute das folgendermaßen: Präteritum („zeigten“) kann man gelten lassen wegen des temporalen Zusammenhangs (er konnte ja nur suchen, was gleichzeitig stattfand), aber das Präsens („zeigen“) kann man gelten lassen, weil damit das gewohnheitsmäßige, dauerhafte Tun beschrieben wird. —[ˈjøːˌmaˑ] 09:49, 1. Okt. 2010 (CEST)
Zustimmung zum Letzten. Vgl. "Er suchte Menschen, die blonde Haare haben" - Definition einer Gruppe Menschen, die es unabhängig vom Geschehen auch jetzt gibt, und "Er suchte Menschen, die blonde Haare hatten" - verlegt in die persönliche Sicht des Täters damals. Beides kann richtig sein, das Präsens wirkt auf manche Leser etwas hart. Man könnte das Dilemma leicht vermeiden, indem man einen Nebensatz ganz vermeidet (Menschen mit blonden Haaren/kannibalistischen Neigungen). Zur Kommafrage: Das Komma sollte stehen, wenn es der Klärung von Satzzusammenhängen dient. Nach meinem Gefühl sollte eines stehen, aber anderswo. Es geht um das "per Internet": Das kann einerseits den Versuch, andererseits die Art der Kontaktaufnahme adverbial bestimmen. "Er versuchte per Internet, Kontakt herzustellen" -> er hat es vorher anders versucht; "er versuchte, per Internet Kontakt herzustellen" -> Er versuchte Kontaktaufnahme und bediente sich dabei des Internets. Ich halte Letzteres für gemeint. Grüße 85.180.195.224 10:03, 1. Okt. 2010 (CEST)

oki - dange... --Heimschützenzentrum (?) 10:08, 1. Okt. 2010 (CEST)

Sonderkündigungsrecht des Gasliefervertrages bei Umzug?

Ich habe meine derzeitige Wohnung zum 1.12. gekündigt und ziehe in eine andere Stadt. Der Vertrag mit meinem Gasversorger goldgas läuft regulär noch bis zum März 2011, weil er für ein Jahr abgeschlossen wurde mit Festpreisgarantie. Eine normale fristgemäße Kündigung ist vorher natürlich nicht möglich. Ich gehe aber davon aus, dass ich ein außerordentliches Kündigungsrecht habe, wenn ich aus der jetzigen Wohnung ausziehe und die Übertragung des Vertrages auf die neue Wohnung nicht möglich ist, und das ist nicht möglich, weil es dort gar keinen Gasanschluss gibt. Das habe ich in meiner Kündigung so erklärt und auch durch Kopie des Mietvertrages belegt. Die vorzeitige Kündigung wird von goldgas aber nicht akzeptiert, ich sei vertraglich bis Ende Februar 2011 gebunden. Meine jetzige Wohnung kann aber schon ab 1.12. wieder neu vermietet werden! Es kann ja wohl nicht sein, dass andere Leute auf meine Kosten heizen könnten. Kennt sich jemand mit der Rechtslage aus und kann mir sagen, wie ich darauf jetzt reagieren sollte? --Dinah 13:02, 1. Okt. 2010 (CEST)

Am Allerumkompliziertesten: mit Nachmieter absprechen, sollte für drei Monate doch gehen. --Aalfons 13:36, 1. Okt. 2010 (CEST)
bin kein Rechtsverdreher, aber klingt für mich wie nachträgliche Unmöglichkeit; wie wollen sie dir denn gas liefern wenn du nicht mehr da bist!? - aber wie gesagt ohne jurist zu sein ...Sicherlich Post / FB 13:45, 1. Okt. 2010 (CEST)
Zuerst mal müsste man wissen was in den AGB steht. Da sich um einen befristeten Vertrag handelt, besteht grundsätzlich kein Kündigungsrecht, es sei denn es wurde etwas anderes vereinbart. In Fräge käme § 314 I BGB, da Du den Kündigungsgrund aber selbst verursacht hast, halte ich das für ausgeschlossen. Müsste ich aber mal im Kommentar nachschauen, wie die Rechtsprechung das sieht. --Archwizard 13:50, 1. Okt. 2010 (CEST)
  Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
in den AGB des Anbieters steht nur, dass eine fristgemäße ordentliche Kündigung vor Ablauf von 11 Monaten nicht möglich ist. Das ist ja klar. Aber bei unbefristeten Verträgen wird ja auch zwischen ordentlicher und außerordentlicher Kündigung aus besonderem Grund unterschieden. @Aalfons: Bis jetzt gibt es keinen Nachmieter, vermutlich zieht in diesem Jahr auch niemand mehr ein. Aber ich definitiv aus --Dinah 15:00, 1. Okt. 2010 (CEST)
So als Laie sehe ich ja schon die Unmöglichkeit, das Gas dort zu verwenden (da es ja nur zu Aktivitäten innerhalb der Wohnung verwendbar ist), da der Wohnsitz (eventuell nachweisen) in eine andere Stadt verlegt wurde, als besonderen Grund an. BerlinerSchule 15:23, 1. Okt. 2010 (CEST)
So als Laie würde ich aber sagen, dass man eventuell den Vertrag erfüllen muss, auch wenn man die Leistung nicht mehr in Anspruch nehmen kann. Das hat ja nicht der Leistungserbringer verursacht. Einen Handyvertrag kann man ja aucn nicht kündigen, wenn man für ein Jahr in die Antarktis zieht. Vielleicht gibt es trotzdem Kündigungsrechte aus irgendwelchen BGB-Sachen, aber ich bezweifle das. --Kuli 16:42, 1. Okt. 2010 (CEST)
Der Mobilfernsprechervertrag scheint mir wenig vergleichbar zu sein. Den tragbaren Fernsprecher kann ich doch für das Jahr antarktischer Abwesenheit jemandem geben, der hier bleibt und das Ding hier benutzen kann. Das mit dem Gasanschluss zu probieren, sorgt morgen für Schlagzeilen und heute für einen Feuerwehreinsatz... BerlinerSchule 17:25, 1. Okt. 2010 (CEST)
Ohne Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit: Einige Regelungen der GasGVV gelten auch für Privatpersonen, die mit einem Erdgasversorger einen Sondervertrag abgeschlossen haben (sog. Norm-Sondervertragskunden). Ob allerdings §20 dazu zählt, weiß ich nicht. Wenn ich den Absatz "Kündigung" dieser Seite der BNetzA richtig verstehe, sieht das nicht so gut aus. Ich werde allerdings den Eindruck nicht los, daß ein halbwegs kundenfreundliches Verhalten auch bei Energieversorgern Geld kostet. 84.187.87.34 16:49, 1. Okt. 2010 (CEST)
Wenn Du schon die festen Gebühren für weitere vier Monate zahlen musst, solltest Du den Zähler verplomben lassen, damit klar ist, dass kein Verbrauch stattfindet. BerlinerSchule 17:13, 1. Okt. 2010 (CEST)

Es muss doch der Nachmieter auch irgendwie heizen. Kann man da nicht miteinander etwas ausmachen, z.B. dass er den Vertrag übernimmt bis er ausläuft? Der ist vielleicht froh, wenn das schon mal geregelt ist, bis er Fuß gefasst hat. --Sr. F 17:40, 1. Okt. 2010 (CEST)

Das Problem ist, dass es diesen Nachmieter bislang nicht gibt. Ich habe regulär gekündigt, mit dreimonatiger Kündigungsfrist. Einen Nachmieter zu finden, ist dann Sache des Vermieters. Gäbe es in der neuen Wohnung einen Gasanschluss, wäre der Fall klar, dann würde mein Vertrag auf die neue Wohnung übertragen. Das ist aber nicht möglich, weil es dort kein Gas gibt. Das ist ja im Grunde jetzt Nepperei - ich zahle noch vier Monate für eine Gasversorgung, die ich nicht nutzen kann, bei null Verbrauch, der Versorger müsste mir bei der Endabrechnung ein paar hundert Euro erstatten, weil ich den ganzen Winter über noch bezahlen müsste ... --Dinah 22:08, 1. Okt. 2010 (CEST)
Das Umziehen darf Dir der Gasversorger nicht verbieten. Es liegt dann am Gasversorger, Dir in Deine neue Wohnung Gasanschluss zu legen. Tut er das nicht, besteht IMHO (IANAL) auch kein Grund zu zahlen. Wenn der Versorger die Leistung nicht bereitstellt, darf er auch kein Bereitstellungsentgelt erwarten. Bei Kabelfernsehverträgen ist das doch genauso. --Rotkaeppchen68 22:14, 1. Okt. 2010 (CEST)
Ich habe die Antwort gerade selbst gefunden: Kommt man durch Umzug aus dem Gasvertrag - ich habe ein Sonderkündigungsrecht, und das sogar nur zwei Wochen zum Monatsende. Ich habe jetzt vier Wochen vorher gekündigt. Also muss ich wohl zum Anwalt oder zur Verbraucherberatung, goldgas will mich einfach reinlegen --Dinah 22:14, 1. Okt. 2010 (CEST)
In manchen Fällen - sage ich jetzt mal nicht gasspezifisch - ist die genaue Nummer eines Gesetzesparagraphen oder das genaue Aktenzeichen einer Entscheidung fast so gut wie ein Anwalt (kostet aber nur etwas Zeit und den Tarif eines Einschreibens). Schriftlich auf den Beleg hinweisen und gleichzeitig den Anwalt als groß, böse und gewehrbeifußstehend beschreiben. Viele Firmen verstehen das... BerlinerSchule 23:15, 1. Okt. 2010 (CEST)

Excel 2007 - INDEX-Funktion - Matrixversion

Hallo an alle diesbezüglichen Auskenner. Ich hab folgende Tabelle (Nein, das ist nicht die tatsächliche, sondern eine vereinfachte zu Anschauungszwecken):

A B
1 5
2 6
3 7

Ich möchte nun aus einer Zeile das Maximum eruieren. Die Hilfe zur INDEX-Funktion sagt dazu: Wenn Sie für [...] Spalte 0 (Null) festlegen, liefert INDEX eine Matrix, die alle zu der entsprechenden [...] Zeile gehörenden Werte enthält.

Gesagt, getan: {=MAX(INDEX(A:B;1))} und auch schon ={INDEX(A:B;1)} (Ja, „{...}“ mit Strg+Shift+Eingabe, nicht via einzelne Zeichen) lieferte aber #BEZUG!. Da dachte ich, A:B ist ja ein Bereich, der zwar allgemein die Form einer Matrix hat, aber eben nicht einer im Sinne von XL. Also probierte ich:

F1: {=A:B} (um den Bereich in ne Matrix umzuwandeln) und {=MAX(INDEX(F1;1))}. mit dem Ergebnis 1. Jemand ein Idee? --Geri 15:44, 1. Okt. 2010 (CEST)

Wenn ich die Frage richtig verstanden habe, reicht "=MAX(A1:B1)". Das geht auch für mehr Spalten. --Eike 16:11, 1. Okt. 2010 (CEST)
So ne simplifizierende Antwort hab ich fast befürchtet. :-) Aber nein, das reicht (mir) nicht. Wie ich schon schrieb ist das nur ein Beispiel. Tatsächlich hab ich den Bereich mit nem Namen versehen, i.S.v. {=MAX(INDEX(Zahlen;1))} und Spalten werden laufend zu diesem Bereich hinzugefügt. Außerdem ist das automatische Ausfüllen nach unten (über rd. 250 Zeilen) nach Änderung auf bsp. A:C ungeeignet, da sich auch leere (Zwischenüberschrifts-)Zeilen in dem Bereich befinden, was dann jede Menge unschöner #DIV/0!s ergibt. --Geri 16:21, 1. Okt. 2010 (CEST)
Ich hab's! =MAX(INDEX(A:B;ZEILE();0)) muss es heißen (Das dann, interessanterweise und entgegen der XL-Hilfe, auch ohne als Matrixformel.)Formel korr. + Hinweis. --Geri 20:05, 1. Okt. 2010 (CEST) Richtig lesen bzw. interpretieren muss man halt können: Null in der Hilfe heißt wirklich 0, nicht nichts. --Geri 17:15, 1. Okt. 2010 (CEST)
Freut mich, dass es trotz meiner "Hilfe" geklappt hat. ;o) --Eike 17:44, 1. Okt. 2010 (CEST)

Unregelmässiges, unendliches geometrisches Muster

Ich mag mich an einen Vortrag von einem Mathematikprofessor an der ETH Zürich erinnern, der vom neuen Vorbereitungszimmer der Professoren sprach: Sie wünschten sich nebst einer Wandtafel auch eine Tapete an die Wand, die ein bestimmtes geometrisches Muster darstellt: Es bestehe aus Dreiecken, Sechsecken; und der erste Eindruck würde dem Betrachter sagen: Doch, was wiederholt sich. Aber denkste. Dieses geometrische Muster sei so gemacht, dass es unendlich verlängerbar ist, aber nie deckungsgleiche Abschnitte habe. Ich fand das sehr interessant, ging dem aber nicht (aus welchen Gründen auch immer) nach. Vorhin im Bad sah ich aber ein ähnliches Muster auf dem elektrischen Rasierer: Sechsecke, Dreiecke, Polygone. Weiss jemand, um welches Muster es sich handelt? --ďóđõ (đìŝķ) 17:19, 1. Okt. 2010 (CEST)

Hier ist die Patentanmeldung. Hab leider keine Zeit zu lesen, aber vielleicht steht es drin.--134.2.3.103 17:27, 1. Okt. 2010 (CEST)
Siehe Penrose-Parkettierung. --Rotkaeppchen68 17:31, 1. Okt. 2010 (CEST)
Rotkaeppchen68 hats, danke. --ďóđõ (đìŝķ) 19:25, 1. Okt. 2010 (CEST)

Videostream aufzeichnen

Moin, weiß jemand wie ich diesen Livestream aufzeichnen/abspeichern kann: http://link.brightcove.com/services/player/bcpid26761382001?bctid=96378245001 ? Bei der Suche bin ich nur auf Tipp wie Videodownloader, Firefox-Plugins usw. gestoßen. Die bringen aber bei Livestreams nichts. --79.239.147.76 12:00, 1. Okt. 2010 (CEST)

Bzw. hier rechts oben: http://www.pwaworldtour.com/ --79.239.132.250 16:40, 2. Okt. 2010 (CEST)

Frage zu Anzeigen nach Demonstrationen

Wenn jemand auf einer Demo Polizisten angreift und die seiner habhaft werden bekommt er eine Anzeige. So weit so klar. Wie ist das aber mit den Demonstrationen bei denen aufgrund der Einsatzstärke oder der Situation keine Verhaftungen vorgenommen werden. Heutzutage kann man die Demo ja nachträglich aus zwanzig Blickwinkeln auf Youtube betrachten. Und die Polizei selbst filmt ja häufig selbst mit. Wird das ausgewertet und nach den entsprechenden Personen gefandet? --85.180.187.139 17:03, 1. Okt. 2010 (CEST)

Was genau hast du denn ausgefressen? ;-). --DaB. 17:12, 1. Okt. 2010 (CEST)
die gefängnisse sind schon (zu) voll... --Heimschützenzentrum (?) 17:26, 1. Okt. 2010 (CEST)
Nichts ausgefressen. Habe nur gerade die S21 Videos gesehen und mich gefragt ob so was hinterher ausgewertet und verfolgt wird. --85.180.187.139 17:44, 1. Okt. 2010 (CEST)
Die Idee, die Ermittlungsabsicht richte sich nach den technischen Möglichkeiten, erscheint mir seltsam. Vielleicht bei Sarkozy. Alle Videos nach eventuellen Straftaten abzusuchen, wäre seltsam. Wenn aber wegen einer Straftat ermittelt wird (von der man weiß, dass sie begangen wurde, weil das Ergebnis bekannt ist, also der verletzte Polizist oder die beschädigte (id est: zertrümmerte) Sache von gewissem Wert), dann kann wohl keine Ermittlungsbehörde (die ja nicht ermitteln will, sondern muss) auf das Anschauen der Videos verzichten, oder? BerlinerSchule 17:44, 1. Okt. 2010 (CEST)
Ob das in jedem Fall ausgewertet wird, kann man nicht sagen. Aber wie bereits gesagt: Wenn Polizisten verletzt wurden, wird regelmäßig ermittelt und dann werden natürlich die Videos ausgewertet. Ich erinnere mich auch an entsprechende Fälle aus Dresden in denen einige "Fußballfans" sich eine dritte Halbzeit mit der Polizei geliefert haben. Dort wurden dann aus den Polizeivideos Bilder der Täter extrahiert und zur öffentlichen Fahndung (Zeitung u. a.) eingesetzt - recht erfolgreich. Gab mehrere Verfahren wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung, siehe z. B. Kopie einer entsprechenden DPA-Meldung hier.--87.174.100.104 12:17, 2. Okt. 2010 (CEST)
Die Bilder und Videos, die über indymedia oder Youtube oder sonstwie der Polizei zugänglich gemacht werden, unterliegen genauso der Auswertung wie die Videos, die die Polizei regelmäßig selbst anfertigt. Dies geschieht – als erster Aspekt - schon allein aus dem Motiv heraus, solche größeren Einsätze nachträglich auszuwerten und aus den Erfahrungen zu lernen, also das Einsatzkonzept und die damit verbundenen Erwartungen mit dem tatsächlichen Verlauf des Ereignisses zu vergleichen und daraus Lehren zu ziehen. (Entsprechende Aufsätze und Vorträge kann man dann bisweilen auch in den spezifischen Fachzeitschriften wie Die Polizei nachlesen oder zumindest Hinweise auf Auswertungen finden.)
Wenn dabei – als zweiter Aspekt - auch gutes Beweismaterial für Straftaten gefunden wird, kommt es auf den Charakter und die Schwere der Straftat an, ob die Staatsanwaltschaft (und nicht die Polizei) sich verpflichtet sieht, eine Ermittlung einzuleiten oder ob ein zu geringes öffentliches Interessse festgestellt werden kann. Bei (geringerem) Widerstand könnte es zu einer Einstellung kommen, bei dem Wurf eines Steins oder eines Molotowcocktails ist eine weitere Ermittlung eigentlich garantiert, auch wenn dadurch keine Polizisten oder andere Beteiligte zu Schaden kamen. Ein Nebenaspekt ist hier aber auch das Gewinnen von Erkenntnissen über Wiederholungstäter. Es muß durch eine Auswertung nicht immer zu Anklagen kommen, manchmal werden auch nur Datenbanken gefüttert, wenn das Material nicht eindeutig genug ist. Gleichzeitig werden solche Bilder und Vidos natürlich auch nach Entlastungsmomenten für Polizeibeamte abgesucht, die wegen Übergriffen angezeigt wurden.
Ein weiterer, dritter Aspekt ist - mal im Zusammenspiel mit der Polizeigewerkschaft, mal im Zusammenspiel mit den Innenbehörden und den dort politisch Verwantwortlichen, manchmal auch im Alleingang der Polizeiführung - die Beteiligung an der und Beeinflussung der öffentlichen Diskussion mit spektakulären Bildern. Beispiel für eine solche konzeptionell geprägte Pressepolitik: Bei den Berliner 1.-Mai-Krawallen gab es mal vor etlichen Jahren massenweise Fahndungsbilder nach Jugendlichen, weil mit dieser breit angelegten nachträglichen strafrechtlichen Verfolgung und den damit verbundenen durchgehend harten Urteilen und über die Fahndungsplakate an den Schulen eine breite abschreckende Wirkung unter den Jugendlichen (und teilweise noch Kindern) erzielt werden sollte. Hier war in den Stellungnahmen das politische Ziel neben der pädagogischen Intention und der strafrechtlichen Verfolgung deutlich nachlesbar und offen postuliert. Die Polizeiführung stand an diesem 1. Mai jedoch auch in der Kritik, übermäßig lange (mehr als 20 Minuten) die Beamten im Steinhagel stehen gelassen zu haben, bevor dann endlich die Einsatzbefehle kamen. Die betroffenen Beamten fühlten sich zum Teil verheizt, von einigen Seiten wurde das als eine absurde Situation bewertet. In dieser Zeit wurde allerdings ausgiebig gefilmt und fotografiert. --84.191.0.135 01:15, 3. Okt. 2010 (CEST)

E-Gitarre

Hi, warum hört man z.B. bei LaFee (Heul Doch gutes Beispiel) die E(lektro)-Gitarre mehr raus als bei Adam Lambert? 2 Gitarristen jeweils. Grüße -- N23.4 Disk Bew 19:49, 1. Okt. 2010 (CEST)

Tonspur sollte eine Antwort geben können. --Duckundwech 20:03, 1. Okt. 2010 (CEST)
Moin. Da können eine Menge Faktoren eine Rolle spielen: Unterschiedliche Gitarren mit unterschiedlichen Tonabnehmern über unterschiedliche Verstärker mit unterschiedlichen Einstellungen mit unterschiedlichem Verzerrungsgrad/Kompression in unterschiedlichen Songs, die unterschiedlich abgemischt wurden. Oder was meintest du genau? --El Grafo (COM) 20:06, 1. Okt. 2010 (CEST)
Ja, mehr wollte ich kaum wissen. Gibt es eine Sorte die mehr rein haut?   oder   die bevorzuge ich ja ... -- N23.4 Disk Bew 20:14,_1. Okt. 2010 (CEST)
Wie gesagt, die Gitarre selbst ist nur ein kleiner Teil in einer langen Kette von Einflussfaktoren, der Verstärker macht z.B. mindestens genau so viel aus. Aber im Allgemeinen sagt man, dass Gitarren mit Humbuckern wie die Gibson Les Paul einen eher wärmeren, "fetteren" oder "cremigeren" Klang haben als welche mit Singlecoils. Letztere könnte man als eher "spritziger" bezeichnen. Mal ganz übertrieben ausgedrückt haben Humbucker mehr "Kawumm", was aber nicht bedeuten muss, dass sie sich im Kontext einer Band besser "durchsetzen". Guck dir mal die Listen mit den Künstlern in den beiden Artikeln zu den Tonabnehmertypen an, das ist schon recht aussagekräftig. (Alles stark vereinfacht, so Sachen wie die verwendeten Holzsorten spielen natürlich auch eine Rolle) --El Grafo (COM) 20:50, 1. Okt. 2010 (CEST)
OK danke für die vielen Informationen! Beste Grüße -- N23.4 Disk Bew 21:06, 1. Okt. 2010 (CEST)
Unterschiedliche Saiten nicht zu vergessen, und unterschiedliche Spieltechniken, also was die Finger der rechten Hand auf dem Instrument machen. --MannMaus 17:56, 2. Okt. 2010 (CEST)

Gottesdienste ursprünglich nur abends?

Hab' in einer Doku gesehen, dass die Hauptgottesdienste vor 2000 Jahren nur abends stattfanden, das hatte etwas mit der Sonne zu tun. Stimmt das? Wenn ja, warum war das so?

Danke, --77.4.32.255 04:17, 2. Okt. 2010 (CEST)

Wer nimmt schon das Abendmahl am Morgen ein? --84.73.135.223 05:11, 2. Okt. 2010 (CEST)
In der damals geltenden jüdischen Zeitrechnung (das Christentum war ja eine jüdische Sekte) begann der Tag am Vorabend bei Sonnenuntergang. Und der Gottesdienst kreist ja in der Hauptsache um das Erleben des Abendmahls, wie schon gesagt. Auf frühmorgens wurden die Gottesdienste meines Wissens gelegt, als immer mehr Sklaven des römischen Reiches Christen wurden. Und die konnten eher früh heimlich das Haus verlassen, wenn die Herren noch schliefen, nicht abends, wenn die Herren feierten. Ich habe aber keine reputable Quelle dafür. Noch später galt dann, dass man vor der Messe nichts essen darf, da wurden die Frühmessen populär. --Sr. F 09:32, 2. Okt. 2010 (CEST)
Hauptquelle für Gottesdienste abends im 1. und Anfang des 2. Jahrhunderts ist neben Apostelgeschichte 20,7 und 1. Korintherbrief 11,21f ein Brief von Plinius dem Jüngeren (ep. X, 96,7b). Hinweise auf Gottesdienste am Morgen des Sonntags finden sich aber schon dort (ep. X, 96,7a) und dann bei Justin zwei Generationen später. Die TRE meint salomonisch: Wann und in welchem Umfang Zusammenkünfte am Morgen hinzukamen, ist schwer zu sagen. --Concord 17:42, 2. Okt. 2010 (CEST)

Was passiert bei Angestellten mit dem Urlaubsanspruch im Krankheitsfall?

Angenommen ein Angestellter ist aufgrund einer schweren Erkrankung zwei oder drei Jahre krank geschrieben, was passiert in dem Fall mit dem Urlaubsanspruch? Verfällt dieser komplett? Ist das gesetzlich geregelt? Wenn ja, wo? --91.56.174.76 10:39, 2. Okt. 2010 (CEST)

der urlaub bleibt meines wissens nach erhalten. sprich du sammelst den urlaub über die jahre an. meines wissens gab es diesbezüglich auch ein urteil vom EuGH das der urlaub nicht verfällt ...Sicherlich Post / FB 10:57, 2. Okt. 2010 (CEST)
hier ein kommentar zum urteil ...Sicherlich Post / FB 10:59, 2. Okt. 2010 (CEST)
Das Urteil behandelt hauptsächlich die Ansprüche aus nicht angetretenen Urlaub nach Ablauf eines Arbeits- bzw. Dienstverhältnisses. Es wird ausgeführt, dass der Urlaub In D durchaus verfallen kann, eben so, wie das Bundesurlaubsgesetz dies vorsieht (siehe dazu im vom Sicherlich bereitgestellten Link) und diese Regelung unter bestimmten Voraussetzungen (Arbeitnehmer hatte nicht die Möglichkeit, den Urlaub anzutreten) nicht mit EU-Recht vereinbar ist.
Grundsätzlich (ich denke, darauf zielte die Frage) muss der Arbeitnehmer im Falle der Erkrankung diese dem Arbeitgeber unverzüglich mitteilen. Dies gilt auch dann, wenn er sich im Ausland befindet. Er müsste sich im Ausland auch entsprechende Unterlagen besorgen (Attest, Krankenhausbericht), die seine Arbeitsunfähigkeit belegen. Macht er dies nicht, wird der Urlaub verfallen. Wer schon ab dem 1. Tag der AU eine entsprechende Bescheinigung vorlegen muss (was nicht bei allen Arbeitgebern der Fall ist), muss also schon für den 1. Tag auch ein Attest vorlegen können. Der "entgangene Urlaub" wird nach der Genesung dann auf Antrag wieder gutgeschrieben (einige Arbeitgeber sind da kulant und schreiben es auch ohne Antrag gut). -- Ian DuryHit me  11:36, 2. Okt. 2010 (CEST)

Danke für die Antworten. Ich meine eine reguläre Krankschreibung mit vorliegender AU wegen einer langjährigen, schweren Erkrankung. --91.56.174.76 11:52, 2. Okt. 2010 (CEST)

entsprechend konntest du den urlaub nicht antreten (also es lag nicht daran das du nicht wolltest sondern es war praktisch nicht möglich) und damit verfällt der urlaub nicht. so stehts im link von mir ...Sicherlich Post / FB 14:28, 2. Okt. 2010 (CEST)
+1, und sorry für meine offensichtlich neben der Spur liegenden Ausführungen zum "Normalfall". Ich hatte tatsächlich "schweren Erkrankung zwei oder drei Jahre" überlesen. -- Ian DuryHit me  15:25, 2. Okt. 2010 (CEST)
  Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Ringwallspeicher

Warum hat man am Phoenix-See kein Ringwallspeicher gebaut? (nicht signierter Beitrag von Silicobacter (Diskussion | Beiträge) 13:28, 2. Okt. 2010 (CEST))

Warum sollte man? --Mps 13:40, 2. Okt. 2010 (CEST)
Ich glaube nicht, dass sich das bei diesen Dimensionen auszahlen würde. Projekte mit derartigen Energiespeichern gehen von einem Seedurchmesser von 10 und mehr Kilometern, also einer Fläche von mindestens 7500 ha. --TheRunnerUp 13:43, 2. Okt. 2010 (CEST)
Und was soll nach dieser Frage dann der Edit? Und willst du das jetzt bei jedem Baggersee fragen? --Mps 13:45, 2. Okt. 2010 (CEST)
Warum sind kleine Ringwallspeicher (in der Grössenordnung vom Phoenix-See) nicht rentabel? Für einen Prototyp hätte die Grösse gereicht?

Warum ist der Artikel Ringwallspeicher zensiert? (nicht signierter Beitrag von Silicobacter (Diskussion | Beiträge) 15:01, 2. Okt. 2010 (CEST))

was denn für eine zensur? wo denn? was denn? meinst du warum es gelöscht wurde? lies doch einfach mal. die Löschbegründungen stehen ja dabei ...Sicherlich Post / FB 15:13, 2. Okt. 2010 (CEST)

3sat - Thementag

3 Sat hat morgen ab sechs Uhr morgens einen Thementag (siehe hier) und zeigt 24 Stunden lang verschiedene Märchen. Da ich nicht alle gucken kann, möchte ich mir gerne welche aufnehmen. Da ich allerdings keinen Videorekorder o.ä. habe, bleibt mir nur die Möglichkeit, die Streams aufzunehmen. Hat jemand eine Ahnung wie das funktioniert? Grüße--92.192.85.117 16:46, 2. Okt. 2010 (CEST)

Film gesucht (erl.)

Verschoben ins Café. --81.62.172.14 22:51, 2. Okt. 2010 (CEST)

juventile dermatomyositis

die lebensdauer bei juventile dermatomyositis beträgt wie lange und wer hat gute erfahrung in der medizinischen behandlung gemacht? --92.72.152.82 19:45, 2. Okt. 2010 (CEST)

dermatomyositis...? --Heimschützenzentrum (?) 19:51, 2. Okt. 2010 (CEST)
  Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

Bambus

ich möchte gerne wissen wie alt ein bambus werden kann! (nicht signierter Beitrag von 217.225.85.56 (Diskussion) 20:19, 2. Okt. 2010 (CEST))

Kommt drauf an, welche der fünfzehnhundert Arten du meinst. Offensichtlich hast du Bambus noch nicht gelesen, sonst wäre dir dieser kleine Mangel deiner Frage sicher nicht entgangen. --80.99.46.164 20:30, 2. Okt. 2010 (CEST)
Viele (nicht alle) Bambusarten sterben nach der Blüte ab. Bei der bei uns häufig gepflanzten Gattung Fargesia dauert das aber, wie auch hier steht, etwa 80 bis 120 Jahre. --Density 21:08, 2. Okt. 2010 (CEST)

Einnahmerelevante Informationen heute noch offen einsehbar für den Folgearbeitgeber?

Früher war es so, dass der Arbeitgeber in der Lohnsteuerkarte Eintragungen machte und für den nächsten Arbeitgeber ersichtlich war, ob der neu einzustellende Mitarbeiter tatsächlich angestellt dort gearbeitet hat und zugleich, wie viel er dort verdient hat.

Heute schreibt der Arbeitgeber in die Lohnsteuerkarte ja nichts mehr hinein sondern gibt dem Arbeitnehmer am Ende des Jahres einen Einkommensnachweis für das Finanzamt.

Wie läuft das en detail, wenn jemand mitten im Jahr neu eingestellt werden soll? Bekommt der neue Arbeitgeber B vom alten Arbeitgeber A weiterhin irgendwelche Daten, aus denen er ersehen kann, was tatsächlich verdient wurde und ob überhaupt etwas in angestellter Tätigkeit verdient wurde? Oder kann Abeitgeber B heute nichts mehr ersehen?

Und: wann gibt Arbeitgeber A die Lohnsteuerkarte an Arbeitgeber B? Übergibt Arbeitgeber A überhaupt an den Arbeitgeber B oder muss AA an den Arbeitnehmer übergeben, der die jungfräulich aussehende Lohnsteuerkarte dann an AB übergibt?

--Datenhoheit 12:15, 1. Okt. 2010 (CEST)

Siehe auch diese Meldung. --Rotkaeppchen68 22:52, 2. Okt. 2010 (CEST)
In dem verlinkten Artikel findet sich aber keine Information bzgl. meiner Frage. Kann der neue ARbeitgeber nun nachvollziehen, was du während des laufenden Jahres vorher gemacht hast und ggf. zu welcher Bezahlung oder kann er das nicht? --Datenhoheit 09:21, 3. Okt. 2010 (CEST)

Abzug im Bad

Es geht um eine Altbau-Wohnung (Mietswohnung) mit ca. 3,50 m hohen Decken, in der ich mit anderen Personen wohne. Das Bad ist vom Flur "abgezweigt", mit Verbindung zu dem vorhandenen Toilettenraum. Das Bad schließt an den Flur mit Holzwand und Holzdecke an, wobei zwischen der Bad-Holzdecke und der "richtigen Decke" dann ca. 1 m Abstand ist, also Baddecke 2,50 m und Fenster erst in dem mit schmalem Durchgang anschließenden Toiletten-Raum. Das reicht aber offensichtlich nicht, die (niedrige) Decke im Bad hatte immer wieder etwas Schimmel angesetzt. Daher wurde wohl ursprünglich auch ein Abzug für den Wasserdampf in der Decke vom Bad eingebaut (man sieht im Bad das Gitter), der bisher ignoriert wurde. Nun wurde das Ding (Ventilator?) von einem Elektriker offenbar an den Strom angeschlossen, so dass es angeht, sobald man im Bad das Licht anmacht (mega laut). Ich hab mir das Ganze nun mal angeschaut: über der Bad-Holzdecke - dem Gitter - ist so ein Kasten (also da drin wohl ein Ventilator) und da dran ein Anschluss für ein Rohr. Allerdings ist da kein Rohr dran gemacht. Hat das irgendeinen Sinn so? Den Wasserdampf einfach darüber wieder auszupusten? Der muss doch ins Freie geleitet werden, oder? Wie wird das normalerweise gemacht? Falls man mit dem Abzug den Schimmel verhindern kann, wäre er ja gut und schön. Aber erstens bin ich mir wie gesagt nicht sicher, dass das so einen Sinn macht, und zweitens ist die Lautstärke schon ziemlich heftig, vielleicht geht das auch leiser, bzw. vielleicht ist es ja auch u.a. so laut, weil kein Rohr dran hängt. Danke im Voraus für Informationen. --79.227.180.237 15:15, 2. Okt. 2010 (CEST)

Wie wird die Wohnung beheizt, Fernwärme, Gas-Etagenheizung oder gar noch Öfen? --Schlesinger schreib! 15:19, 2. Okt. 2010 (CEST)
Stimmt, das hatte ich vergessen: bisher gab es nur Gasöfen in den Zimmern, im Bad war keine Heizung (das ist dem Schimmel wohl auch zuträglich gewesen). Jetzt wurde renoviert, die Gasöfen sind weg, und es gibt in jedem Zimmer, auch dem Bad, eine Heizung, die durch ein Gas-Brennwertgerät in der Küche betrieben werden. Also das heißt dann wohl Gas-Etagenheizung. Meinst du, dass der Schimmel im Bad dann nicht so leicht kommt, wenn wir im Bad jetzt heizen können? Also dass man den Abzug gar nicht bräuchte? --79.227.180.237 15:24, 2. Okt. 2010 (CEST)
Bei einer Gasetagenheizung, bei der die Gastherme normalerweise in der Wohnung (Küche) hängt, muss die Luftzufuhr für die Verbrennung gewährleistet sein. Ein Abluftrohr mit Ventilator nach draußen, oder in einen Kamin ist daher nicht erlaubt, die nötige Verbrennungsluft würde durch den Ventilator abgezogen mit fatalen Folgen. Du solltest jedenfalls den zuständigen Schornsteinfeger konsultieren, wenn du etwas ändern lassen möchtest. --Schlesinger schreib! 19:00, 3. Okt. 2010 (CEST)
Schimmel gibt es nur, wenn es in der Wohnung "kalte" Stellen gibt an denen sich die Feuchtigkeit niederschlagen kann/ wo die feuchte Luft zudem nicht zirkuliert. Nach Deiner Baubeschreibung ist das Bad eine Art Container in der Wohnung, der Ventilator bläst also die Baddünste in den Rest der Wohnung. Wenn die Wohnung groß genug ist, ist das sicher kein Problem. Da das Bad zwischenzeitlich beheizt wird und in der Temperatur nicht von der restlichen Wohnung abweichen dürfte, würde ich (testweise) auf den Ventilator verzichten. Da reicht es dann, wenn nach Benutzung des Bades die Türe zum Luftaustausch (etwas) geöffnet bleibt. Wie das in anderen Wohnungen auch der Fall ist.--79.252.201.218 16:09, 2. Okt. 2010 (CEST)
Du hast recht, die kürzere und bessere Beschreibung ist Container, wär ich gar nicht drauf gekommen. :-) Es sind an allen Seiten Holzwände im Bad, an 2,5 Seiten ist halt nur wenig Abstand zur richtigen Wand. Danke für deine Auskunft, dann werden wir es mal so versuchen. --79.227.180.237 18:30, 2. Okt. 2010 (CEST)
ehm? bläst das gebläse die abluft in die zwischendecke und überträgt dabei seine mechanischen schwingungen auf die zwischendecke? das wäre ja beides blöd... desweiteren verstehe ich immer nicht (auch bei mir), wieso gerade die warme luft (oben) abluft sein soll... warum nicht die kalte luft am boden? --Heimschützenzentrum (?) 16:42, 2. Okt. 2010 (CEST)
Feuchtigkeitsgehalt der Luft zu Temperatur wird in der Hauptschule gelehrt.--79.252.201.218 18:18, 2. Okt. 2010 (CEST)
dann ist die rel Luftfeuchte am boden eben höher... ja und? --Heimschützenzentrum (?) 19:53, 2. Okt. 2010 (CEST)
Wäre der absolute Wassergehalt derselbe: ja. Für die Grundlagen der Lüftungstechnik empfehle ich http://books.google.de/books?id=EG2nIsEAKxgC --79.239.172.88 12:26, 3. Okt. 2010 (CEST)

Obst und Milch

Von klein auf habe ich gelernt, dass sich frisches Obst bzw. Saft und Milch nicht "vertragen" und man diese nur mit ein paar Stunden Abstand zu sich nehmen sollte. Ich erinnere mich auch noch gut an ein Grundschulexperiment, bei dem Apfelsaft und Milch gemischt eine eklige, flockige Masse ergaben. Bäh. In letzter Zeit lese ich aber immer wieder Rezepte, bei denen Milch und frisches Obst gemischt werden sollen (z.B. Müsli).

Meine Fragen: Was genau passiert bei dem Experiment? Was passiert, wenn Apfelsaft und Milch sich erst im Magen treffen? Warum passiert das offensichtlich beim Müsli nicht? Warum ist Obst z.B. in Quark, Joghurt, Pudding oder anderen Milchprodukten nicht problematisch (Milchprodukte in Kombination mit Fruchtsaft aber doch) ? Ihr dürft gerne auch angrenzende Fragen beantworten, die ich nicht gestellt habe. Google findet mal wieder sehr viel, aber nichts Zielführendes.. --88.70.226.91 18:04, 2. Okt. 2010 (CEST)

Egal, ob Du Apfelsaft nimmst, oder irgendeine andere Säure: Die Proteine der Milch sind säureempfindlich und flocken bei entsprechendem pH-Wert aus. Das ist dabei gleichgültig, ob die Säure aus Apfelsaft-Fruchtsäuren oder aus Magensäure stammt oder ob sie vor Ort von Milchsäurebakterien produziert werden. Das Verbot, frisches Obst mit anderen Lebensmitteln zusammen zu verspeisen, rührt meines Wissens daher, dass die auf frischem, ungewaschenen Obst vorhandenen Bakterien und Hefen in Verbindung mit anderen Lebensmitteln zu unerwünschten Gärungsprozessen im Verdauungstrakt führen. --Rotkaeppchen68 18:12, 2. Okt. 2010 (CEST)
(BK, RK...) +1 Die Fruchtsäuren im Obst denaturieren / fällen aus / präzipitieren das Milchprotein und das flokkuliert. Genau das gleiche passiert im Magen (dort aber Salzsâure - und das sieht man in den seltensten Fällen). Ob es den Geschmack verändert, wenn man beides mischt, weiss ich nicht, aber Madame (die beste Ehefrau von allen) liebt Erdbeeren / Blaubeeren / Johannisbeereren mit Milch... und lebt immer noch... Geezernil nisi bene 18:18, 2. Okt. 2010 (CEST)
Angeblich sollte man früher bei Vergiftungen Milch trinken um ein Erbrechen zu fördern. War es die Sorge, dass die Blaubeeren das missverstehen konnten und auf dem Perser landen könnten?--79.252.201.218 18:31, 2. Okt. 2010 (CEST)
So dumm ist keine Blaubeere. Höchstens mal eine degenerierte Kulturheidelbeere. BerlinerSchule 19:09, 2. Okt. 2010 (CEST)

Bei Säure in die Milch fällt mir gleich die Zitronenszene im Boot ein. Wohl bekommt's! (Krank wird man davon aber nicht, oder gab es eine entgegenstehende Dienstvorschrift?) --Alupus 21:06, 2. Okt. 2010 (CEST)

Aus jahrelanger Erfahrung kann ich dir schreiben, dass Obst und Milch sich sehr gut vertragen. Man kann sie problemlos kurz nacheinander oder sogar nebeneinander essen ohne schlimme Folgen befürchten zu müssen. Wenn's flockt, was soll's nur ein Grund mehr, dass derzeitige Glas/Becher/etc zu leeren und ein neues Glas/Becher/etc Milch zu holen. --89.246.163.9 22:26, 2. Okt. 2010 (CEST)

+1 Was passiert bei dem Experiment: Die Säure im Saft lässt das Eiweiss der Milch gerinnen, das Eiweiss verformt sich. Zudem wird es in Saft vom Milchfett getrennt. Da muss man aber schon Zitronensäure pur oder eben Apfelsaft nehmen, um eine Gerinnung von Milcheiweiss zu erreichen. In mein Müsli mit Milch kommen schon immer Äpfel, Bananen, Birnen, Nektarinen, Trauben, Orangen, was eben da ist. Keine Spur von Gerinnung oder Problemen. Lecker! Und die ganzen Milchshakes - Jammi! Gesundheitlich bedenklich ist da gar nichts, verdauungsbeeinträchtigend ist das höchstens bei sehr jungen Kindern oder wenn man eh keine Milch verträgt. In Joghurt ist das Milcheiweiss auch/sowieso geronnen, das machen die säureproduzierenden Bakterien. --92.202.64.158 02:41, 3. Okt. 2010 (CEST)
Allerdings mein Zitronentee mit Milch wollte mir dazumal nicht mehr schmecken...yuk... --Nepenthes 08:29, 3. Okt. 2010 (CEST)

Fast jedes Lebensmittel sieht 10 Sekunden nach dem Verzehr ekelig aus... Es ist schon ein eigenartiger anerzogener Ekel, wenn geflockte Milch im Schulunterricht extra erzeugt wird, um diesen herbeizurufen. Ansonsten gibt es einfach kein "Verbot", Obst und Milch gemeinsam zu verzehren, Eiweiß und Kohlenhydrate - passt. Wenn man unerwünschte "Gärungsprozesse" im Verdauungstrakt vermeiden wollte, dürfte man überhaupt keine Gärungsprodukte trinken (Bier, Joghurt und Co...). Was aber eigentlich viel eher verboten ist, da verdauungsschädlich - frisches Obst und Wasser bzw. Limonaden. Der dadurch verursachte Durchfall ist viel kritischer, als ein wenig geflockte Milch. Wenn man deren Entwicklung genau anschaut, wird man auch feststellen, daß dies nicht durch Früchte verursacht wird, sondern eher durch Fruchtsaft, wenn zb. Beeren vor dem Verzehr schon gezuckert wurde. Aber auch dann kann man es mit ein wenig Übung und Osmose verhindern. Indem man einfach die Milch nach und nach hinzugibt, und die beiden Flüssigkeiten durch simples Rühren verbindet.Oliver S.Y. 10:20, 3. Okt. 2010 (CEST)

Tragbarer Element-Detektor?

Datei:Detektor1.jpg
hier ans Ganzes


Datei:Detektor2.jpg
hier etwas näher, aber dunkel


Datei:Detektoranzeige.jpg
Und hier die Anzeige


Ich schau mir gerade eine der Anfangsfolgen von SCI-NY an - dabei wird ein lustiger Apparat gezeigt, mit dem der Detective versucht, eine Ratte aufzuspüren, die ein Projektil gefressen hat. Das Gerät schaut recht lustig aus - wie ein Requisit aus einem schlechten Science-Fiction-Film an das jemand ein PDA angeflanscht hat. Er richtet das Teil relativ kurz auf eine Gruppe von Ratten, die in der Zwischendecke eines Ladens hausen und kriegt damit schon eine positive Anzeiige, auf der jede Menge Blei, dazu auch etwas Wolfram, Selen, Zirkonium, Kupfer und sogar etwas Hafnium angezeigt wird - Angeblich würde man das aus den Exkrementen der Ratten (damit sind wohl die Ausdünstungen dieser Exkremente gemeint) herauslesen können. Ich würde gern wissen, inwiefern ein solches Gerät realistisch ist - ganz besonders in Anbetracht der sehr kurzen Analysezeit - wo man zu anderen Gelegenheiten bei ähnlichen Anforderungen relativ klobige Gaschromatographen o.ä. vorgeführt bekommt, die dafür auch deutlich länger brauchen.
Ich wüßte gern, inwiefern das auch nur annähernd realistisch ist - für mich kommt es eher so ähnlich vor wie ein Life-Sign-Detector aus der Science Fiction. Oder gibt es tatsächlich tragbare Analysegeräte, die eine solche Fähigkeit in einem Gerät integrieren, das kaum doppelt so groß ist, wie eine Handfeuerwaffe? Chiron McAnndra 22:33, 2. Okt. 2010 (CEST) Zur Verdeutlichung noch ein paar Bilder Chiron McAnndra 02:30, 3. Okt. 2010 (CEST)

Das ist Science Fiction... --FK1954 22:37, 2. Okt. 2010 (CEST)
Für einige Gase (Ammoniak, Chlor, Methan) hat die NASA bereits einen günstigen Prototypen für's IPhone: NASA Ames Scientist Develops Cell Phone Chemical Sensor. --77.189.50.154 23:00, 2. Okt. 2010 (CEST)
In der Weltraumfahrt bei Raumsonden gibt es miniaturisierte Massenspektrometer (siehe hier). Allerdings muss die Probe irgendwie in das Gerät gebracht werden. Leichtflüchtige Schwermetalle gibt es mit Ausnahme des Quecksilbers noch keine. --Rotkaeppchen68 23:01, 2. Okt. 2010 (CEST)

Wäre schön wenn es sowas geben könnte, ist aber ausgeschlossen. Was es mal geben könnte sind Detektoren in Nadelform für den medizinischen Gebrauch, die nach dem Einstechen sofort bestimmte, vorher definierte Moleküle nachweisen. (Z.B. Metaboliten, die für Krebszellen spezifisch sind oder einfach nur Zucker nachweisen.) Auf der Oberfläche der Nadel sind Kristalle mit spezifischen Leerstellen aufgewachsen, in die nur bestimmte Moleküle passen, die die Leitfähigkeit verändern. Damit werden sich eventuell Blutuntersuchungen ersetzen lassen. Um mehr als einen Molekültyp pro Stich nachzuweisen, müsste die Nadel Ringe mit verschiedenen Kristallen aufweisen. Eine Freundin von mir forscht auf diesem Gebiet, das aber noch in den Kinderschuhen steckt. --172﹒132﹒219﹒284 23:36, 2. Okt. 2010 (CEST)

Für Festkörper geht das bereits. Es gibt Röntgenfluoreszenzdetektoren, da hältst du deine Chinesische Barbie dran und kriegst genau gesagt wieviel Blei drin ist.[26]. Das könnte auch mit Rattenscheiße klappen, aber halt nicht aus "stand off distance". Auf die entfernung würde Raman-Spektroskopie funktionieren, aber das gerät ist dann eine Photokamera und ein großer Pilotenkoffer und es funktioniert nur bei flüchtigen organischen Substanzen. (Sowas hier [27]) --87.158.187.25 00:27, 3. Okt. 2010 (CEST)
Wenn ich mal demonstrieren darf... --Geist, der stets verneint (quatschen?|Fauler Sack?) 01:10, 3. Okt. 2010 (CEST)
In einem Universum, in dem Ratten ganze Pistolenkugeln aus Blei fressen, gibt es natürlich auch Detektoren, die so etwas entdecken können. So etwas nennt man Logik. ;-) Geezernil nisi bene 09:15, 3. Okt. 2010 (CEST)
Sowas werde ich mal dem Typen in der Dönerbude von nebenan schenken. Der kann nämlich Schwarzkümmel nicht von Mäusescheiße unterscheiden. --172﹒132﹒219﹒284 10:30, 3. Okt. 2010 (CEST)

Dann sollte er sich mal ein Tansportpanzer Fuchs zulegen. Der kleine 6-Radkomiker kann unter voll ABC-Schutz und mit entsprechender Ausrüstung auch Kümmel von Mäusekacke unterscheiden. Ums net zu lang werden zu lassen: Jede größere Armee der Welt hat sowas wie ABC-Abwehr. Ausgestattet mit entsprechenden Mitteln. Diese Einheiten sind in der Lage Schad- und Giftstoffe nicht nur zu spüren sondern zu analysieren und zu bekämpfen. Ich weiß nicht wer sich darüber lustig macht. Die letzte größere Aktion der deutschen ABC-Truppe war der Einsatz gegen Hühnchen während der Hühnergrippe. Natürlich gibt es Detektoren die Schadstoffe in der Luft aufspüren. Je nach Schädigung macht das Ding Krawall. Aber nicht alles nimmt das Gerät an. Reine Umweltbelastung wird ausgeschlossen. Dem Gerät gibt der Programierer Suchfelder vor. Also Detektion ja aber geführt. Übrigens kann ein ABC-Fuchs weit mehr als 1000 Kampfgase, biologische Mittel und atomare Waffen bis ins kleinste unterscheiden. LG --Ironhoof 10:48, 3. Okt. 2010 (CEST)

Dann müssen wir nur noch den Spürfuchs auf PDA-Format kleinschrumpfen und fertig. Nein, im Ernst, auch der Spürfuchs muss für gewisse Kontaminationen Boden- bzw Umgebungsproben entnehmen, rein aus der Luft sind nicht alle vom Fuchs detektierbaren Substanzen nachzuweisen. Da zählen Schwermetallverunreinigungen mit Sicherheit dazu. Ob Röntgenfluoreszenzverfahren auf Distanz funktionieren, wage ich zu bezweifeln. Die am Detektor ankommende Fluoreszenzintensität dürfte sehr gering sein, wenn nicht in Kauf genommen wird, dass die Umgebung des Detektors verstrahlt wird. --Rotkaeppchen68 14:20, 3. Okt. 2010 (CEST)
Zur Erinnerung - und weil die WP nichtmal Ausschnitte von Screenshots aus Filmen erlaubt: es geht hier nicht um Kapfstoffe, Gase oder etwas in der Art, sondern es geht darum, ob ein handliches Gerät dazu geeignet ist, über eine gewissse Entfernung das Vorhandensein von Blei aufzuspüren - irgendwie bezweifle ich, daß der Bleigehalt der Luft in Anwesenheit einer Ratte, die eine Bleikugel verschluckt hat, davon stärker beeinflußt wird als durch Abgase - weshalb ich bezweifle, daß soetwas überhaupt meßbar ist, ohne den Kot der Ratte einer Labortechnischen Untersuchung zu unterziehen ... dazu bräuchte man schon Methoden, ein Magnetfeld gezielt zu fokussieren, um entfernte Ortscharakteristika zu analysieren ... wenn wir dies derart im Griff hätten, dann wären nämlich kleine Marsroboterchen nicht mehr genötigt, Marsstaub irgendwie in ihr inneres zu bekommen, um ihn chemisch zu analysiieren ... Chiron McAnndra 20:39, 3. Okt. 2010 (CEST)

win7 so billig?

zavita.de bietet für 70€ gar eine "Vollversion" an - kein OEM? seriös? Geht es dann gar noch billiger? --92.202.116.90 04:12, 3. Okt. 2010 (CEST)

Wenn es wirklich keine OEM-Version ist, ist dieser Preis für Neuware nicht realistisch. Ich würde vermuten, dass es sich dann um gebrauchte Software handelt (insbesondere auch bei den dort angebotenen XP-Lizenzen für nur 20 Euro ist davon auszugehen, dass sie einen Vorbesitzer hatten) - dazu passt auch, dass man dort Software bei geöffneter Verpackung zurück nimmt, was praktisch kaum ein Händler macht.
Eine OEM-Version von Windows 7 Home Premium findet man dagegen auch bei anderen Händlern zu ähnlichen Preisen. Persönlich würde ich auch dazu raten, OEM-Versionen zu kaufen. Sie sind vollkommen identisch zur Vollversion (bis auf die Verpackung) - lediglich wenn man Fragen hat, kann man sich nicht an den Microsoft-Support direkt wenden, sondern nur an den Support des Herausgebers der OEM-Version. Dieses Support-Feature ist aber in meinen Augen den enormen Aufpreis der Retail-Versionen nicht wert.
Da sich im Netz doch eine ganze Menge negative Erfahrungsberichte zu freexpress (anderer Name von zavita) finden, suche dir aber vielleicht besser einen anderen Händler und kaufe dort eine OEM-Version von Windows 7 Home Premium - zwischen 70 und 80 Euro finden sich doch einige.--87.174.97.12 10:40, 3. Okt. 2010 (CEST)

Vielen Dank für die Information. Kam mir ja auch komisch vor. Ich werde dann mal lieber woanders kaufen. --92.202.59.166 16:31, 3. Okt. 2010 (CEST)

ich kann weder etwas negatives über diesen shop finden noch erscheint mir der laden unseriös. in deutschland angemeldet, diverse positive berichte, preise sind auch nicht komplett daneben, sondern eben "nur" verdammt günstig. kann dementsprechend auch nicht nachvollziehen, warum oben der anbieter und preise ausge-"x"-t wurden. --JD {æ} 16:39, 3. Okt. 2010 (CEST)
Anonymisierung revertiert: Kein Grund für Anonymisierung (zumal die 87-IP in ihrer Antwort auf den Anbieter eingegangen ist). --84.73.135.223 16:54, 3. Okt. 2010 (CEST)
Auf ihrer eigenen Kundenbewertungswebsite findet man in der Tat keine negative Kritik. Verwendet man aber Google und sucht nach Freexpress, dann sieht das bei ciao.de oder dooyoo.de doch schon etwas anders aus.
Die Preise sind auch nicht realistisch. Sie schreiben in ihrer FAQ, dass sie auf OEM-Versionen bzw. System-Builder-Versionen hinweisen würden. Bei der angesprochenen Windows-7-Version steht das aber nicht dabei. Eine deutsche Retail-Version Home Premium für 70 Euro ist aber nicht plausibel - die Preise am Markt liegen dort bei reichlich der doppelten Summe, siehe z. B. Amazon bzw. deren Marktplatz. Lediglich OEM-Versionen bzw. System-Builder-Versionen findet man in dieser Preisdrehe.
Ich denke nicht, dass sie unlizenzierte Ware verkaufen. Entweder sind es doch OEM-Varianten oder aber halt gebrauchte Software (auf letzteres deuten einige der oben verlinkten Berichte hin, die von OEM-CDs mit Begleitheften anderer OEMs sprechen usw.). Das ist nicht verboten, allerdings wäre es fair, wenn man es wüsste.--87.174.97.12 22:06, 3. Okt. 2010 (CEST)
«Gebrauchte Software» wäre ja grundsätzlich kein Problem. Aber woher sollen die grössere Mengen von gebrauchtem Windows 7 bekommen? (Bei diesem Preis werden sie ja wohl viel verkaufen.) --84.73.135.223 02:45, 4. Okt. 2010 (CEST)

Schwaketen Konstanz

Guten Tag, Schon seit längerer Zeit mache ich mir gedanken, wieso im Konstanzer Stadtteil Fürstenberg ein Gebiet nach irgendwelchen Schwaketen oder nach einem Schwaketen benannt ist. Z.b gibt es eine Schwaketenstraße, ein Schwaketenbad... Wer oder was ist Schwaketen? Schonmal danke für euere Hilfe! --79.234.94.40 12:07, 3. Okt. 2010 (CEST)

Siehe Diskussion:Konstanz#Schwaketen. -Joyborg 12:18, 3. Okt. 2010 (CEST)

70.000 Autos über eine Kreuzung

 
Liegt's daran? --Eike 12:07, 30. Sep. 2010 (CEST)
 
Doppelkreisel

Hier steht, dass die Briten 70.000 Autos pro Taq über die Kreuzung bringen können wir Deutsche aber nur 25.000. Weis jemand woran das liegt?--Sanandros 09:31, 30. Sep. 2010 (CEST)

Ich zitiere: "Zwar bekommt man theoretisch 70.000 Wagen pro Tag über einen Kreisel – aber das schaffen nur die Briten. Die Deutschen kriegen maximal 25.000 Autos ohne Blechschäden über einen Kreisel gelotst." Sollte man also an Kreiseln den Linksverkehr einführen? Oder deutsche Kreisverkehre an britische Verkehrsbehörend verleasen? Oder bloß nachgucken, was die Briten anders machen? Ich finde, dass diese Aussage so weit in der Luft hängt, dass eine Diskussion sinnlos ist. --FK1954 09:39, 30. Sep. 2010 (CEST)
Mehrspurige deutsche Kreisverkehre sind vollkommen idiotisch, damit kommen selbst die kreiselerfahrenen Ausländer nicht klar. Wenn die rechte Spur geradeaus darf, die linke aber nach rechts ausscheren - wer soll den Unfug begreifen? Ebenso das automatische Ausfädeln nach einer Umdrehung - vollkommen unsinnig, führt nur zu Unfällen. Den Kreisverkehr "Nus de la Trinitat" in Barcelona passieren übrigens täglich weit über 1/4 Mio. Fahrzeuge. --Marcela   10:16, 30. Sep. 2010 (CEST)
<reinquetsch> Ach, mehrspurige Kreisverkehre sind also "deutsch"? Interessant. Dann muss der achtspurige Kreisverkehr um den Arc de Triomph (oder wie sich der schreibt) in Paris wohl sehr deutsch sein. --Kuli 12:03, 30. Sep. 2010 (CEST) P.S.: oder habe ich die Ironie nicht begriffen?
Nein, du hast nur nicht genau gelesen. Ralf hat nicht geschrieben, dass mehrspurige Kreisverkehre deutsch sind, sondern dass mehrspurige deutsche Kreisverkehre idiotisch sind.
Tatsächlich sind mehrspurige Kreisverkehre in Deutschland die Ausnahme, in anderen Ländern sind sie viel häufiger. Der Artikel Kreisverkehr sagt z.B., dass in Großbritannien die meisten Kreisel zweispurig sind. In Deutschland fällt mir gar kein mehrspuriger Kreisel mit einer echten Kreisverkehrsregelung ein, nur unechte Kreisverkehre. Hat jemand ein Gegenbeispiel? --88.70.243.60 18:19, 30. Sep. 2010 (CEST)
Aus dem Stegreif: [28] -- Janka 22:15, 30. Sep. 2010 (CEST)
Na gut, dann habe ich schief gelesen. Aber einen Kreisel, bei dem die linke Spur rechts ausfahren und die rechte Spur geradeaus weiterfahren soll, den muss man mir noch zeigen. Eher scheint mir den Fall ziemlich undeutsch zu sein - so wie beim Arc die Triomph, wo ungefähr vier von den acht Spuren nach rechts ausscheren. In Deutschland degegen ist eher fest durch Linien vorgegeben, dass die ganz rechte Spur rausfährt, die ganze linke darf das nicht, und die dazwischen können sich's überlegen. Also das genaue Gegenteil von Ralfs Beschreibung. --Kuli 09:27, 1. Okt. 2010 (CEST)
vllt sind die autos in GB kürzer? oder die haben mehr übung? --Heimschützenzentrum (?) 10:11, 30. Sep. 2010 (CEST)
Mehr Übung dürfte da das richtige Stichwort sein. Wie sonst sollte man sich in sowas wie dem berühmt-berüchtigten Magic Roundabout zurechtfinden? --Andibrunt 10:16, 30. Sep. 2010 (CEST)
Seltsam finde ich dass vor einem Kreisverkehr die Verkehrstaferl als "Gefahrenzeichen" ausgewiesen sind. Ich dachte, das soll den Strassenverkehr sicherer machen. ;) Das Problem sehe ich auch, dass es anscheinend vor ein paar Jahren in OÖ recht "in" war, Kreisverkehre einzurichten, deren Sinnhaftigkeit ich des öfteren nicht erkennen kann. Ausserdem haben Kreisverkehre einen hohen Flächenverbrauch zur Folge. --FrancescoA 13:31, 30. Sep. 2010 (CEST)
Eigene Erfahrung: Die haben nicht soviel Angst. Wenn bei der Kreisverkehr-Einfahrt im Kreisel gradso eine Autolänge Platz vorbeikommt, dann fahren die halt rein. Der im Kreisel wird schon nicht drauffahren. Genauso auch Kreisverkehre mit zwei Spuren in den Kreisel: auf der linken Spur kurz kucken (manchmal jedenfalls), ordentlich gasgeben und ohne anzuhalten durchhuschen. Für Deutsche zu wahnsinnig. --Hareinhardt 11:42, 30. Sep. 2010 (CEST)
Deswegen schätze ich Kreisverkehre (bei uns "Teller") auch so sehr - alle haben Angst. Ich nehm' die linke Spur auf der Zufahrt und fahr' schon mal an 30 Autos vorbei. Die Innenspur auffem Teller ist auch meist leer - Lücke, durch, 'rum, blinken - alles bremst. Wieder 'raus und weg. Machen vielleicht 8 von 100 Autofahrern so. Sehr praktisch. Geht sogar mit dem Fahrrad ;-) Rednoise 12:27, 30. Sep. 2010 (CEST)
+1 zu FK1954. Für eine solche Aussage braucht man zwei standardisierte Kreisverkehrsanlagen in GB und D.
Vermutung: Es gibt erheblich mehr Roundabouts in GB, wohingegen in D - wegen der Mentalität? - viel mehr mit Ampeln geregelt wird (HAAAAALT! - Egal ob was kommt! STEHNBLEIMM! - ACH-TUNGG! - LOS JETZT!). Vielleicht bezieht sich die Bemerkung darauf, dass die Engländer mit (mehr) Roundabouts den Verkehr effektiver verschaufeln?!
Kreisverkehr macht Sinn. Für effizienten "Verkehr" benutzt die Lebenschemie ineinander verschachtelte "Kreisverkehre" (ähnlich dem Magic Roundabout). Also : Thumbs up! for G Kreisverkehr! Geezernil nisi bene 12:04, 30. Sep. 2010 (CEST)
Und dabei denke ich an meine frühe Jugend, in der es Kreisverkehre gab, die später durch Ampelkreuzungen ersetzt wurden, die später durch Kreisverkehre ersetzt wurden. Ein Schelm, der dabei an viel Geld in diversen Taschen denkt... --FK1954 14:20, 30. Sep. 2010 (CEST)
Wobei der Magic Roundabout kein Kreisverkehr ist, sondern mehrere nahe beieinanderliegende Kreisverkehre, also ein Boulevard périphérique mit sechs kreisverkehrförmigen Anschlüssen. Pseudokreisverkehre gibt es viele in Deutschland, z.B. der Schattenring in Stuttgart. --Rotkaeppchen68 14:30, 30. Sep. 2010 (CEST)
@Francesco: Offtopic, aber die Vermutung, Kreisverkehre hätten einen größeren Flächenverbrauch, ist im Regelfall nicht richtig. Die meisten verkehrsreichen Kreuzungen kommen mit langen Abbiegespuren daher, während der Kreisverkehr normalerweise mit nur einer Zufahrtsspur auskommt. Nur der Kreuzungsbereich selbst braucht in der Regel mehr Platz (nämlich in den "Ecken"), aber der Gesamtbedarf ist fast immer kleiner als bei einer großen Kreuzung. --Snevern (Mentorenprogramm) 16:39, 30. Sep. 2010 (CEST)
Hier in der Gegend sind in den letzten Jahren einige Kreuzungen zu Kreisverkehren umgebaut worden. Da gab es fast nie Platzprobleme. Hier wurde einfach die Größe der Mittelinsel dem zur Verfügung stehenden Platz angeglichen: Am Ortsrand größer und in der Innenstadt kleiner. Damit auch Gelenkbusse die Kreisvekehre problemlos befahren können, ist ein Teil der Mittelinsel dann als holpriges Kopfsteinpflaster ausgeführt. Das sorgt dann schon von selbst dazu, dass die Leute nicht geradeaus ‚abkürzen‘. --Rotkaeppchen68 17:03, 30. Sep. 2010 (CEST)
Doppelkreisel gibts in Deutschland auch, siehe nebenstehendes Bild. 91.57.231.6 23:24, 30. Sep. 2010 (CEST)
@Snevern: Ja, vielleicht habe ich mich verschätzt (rechnet man die Abbiegespuren, ... dazu). --FrancescoA 10:14, 1. Okt. 2010 (CEST)
Aus Erfahrung kann ich sagen, daß die Tschechen an Kreisverkehren viel langsamer reagieren, als es in Deutschland der Fall ist. Bei großen, verkehrsreichen Kreisverkehren (etwa die Kreuzung der Landstraße I/11 mit der I/35 in Hradec Kralové ist die rechte Zufahrtsspur jeweils eine Art "Abkürzung", die den Verkehr aufnehmen soll, der sowieso die nächste Kreisverkehrs-Ausfahrt nehmen würde (also die klassischen Rechtsabbieger); diese werden somit am eigentlichen Kreisverkehr vorbeigeführt. Die linke Spur geht dann auf den eigentlichen Kreisverkehr.
Andererseits, wenn man sich die alte Auffahrt der A8 in Leinfelden-Echterdingen anschaut – ich bin da jetzt schon ein paar Jahr nimmer vorbeigekommen, aber in den ersten 15 Jahren meines Autofahrerlebens wurde da die Verkehrsführung mindestens dreimal geändert. Daß da jeder verwundert ist, ist kein Wunder. Die Kuh mag ihr neues Scheunentor zunächst auch nicht, warum sollen sich dann Rindviecher auf Rädern anders verhalten. :p ---Matthiasb   (CallMeCenter) 23:01, 2. Okt. 2010 (CEST)
Welche Anschlussstelle meinst Du? In der Nähe von Leinfelden-Echterdingen gibt es die Anschlussstelle Stuttgart-Möhringen und die Anschlussstelle Stuttgart-Degerloch (Echterdinger Ei), aber keine Anschlussstelle mit Namen Unteraichen, Leinfelden oder Echterdingen. Das Echterdinger Ei wurde radikal umgebaut, weil es in seinem früheren Zustand Unfallschwerpunkt war. Das Echterdinger Ei wird von 170 000–180 000 Fahrzeugen am Tag frequentiert. --Rotkaeppchen68 13:31, 4. Okt. 2010 (CEST)

Gleichzeitig Bundestagsabgeordneter und Landesminister?

Moin, anlässlich der Ernennung der neuen hessischen Umweltministerin Lucia Puttrich keimte in mir die Frage auf, ob denn ein Bundestagsabgeordneter zugleich Mitglied einer Landesregierung sein darf. In der Hessischen Verfassung und dem Grundgesetz habe ich kein solches Verbot entdeckt. § 5 des Abgeordnetengesetzes regelt nur, dass bei einem Beamten die Rechte und Pflichten des Dienstverhältnisses ruhen, solange er Mitglied des Bundestags ist. Wenn ich mich recht entsinne, sind Minister aber keine Beamten. Heißt das im Ergebnis, dass beide Ämter gleichzeitig ausgeübt werden dürften? Und wenn ja: Ist das schon mal vorgekommen? Ministerin Puttrich hat auf ihr Mandat übrigens drei Tage nach ihrer Ernennung verzichtet, die Frage ist also rein hypothetisch. -- Subbuteo Tick! 00:30, 1. Okt. 2010 (CEST)

Das Problem dürfte eher sein, dass es nicht vorgesehen ist, dass ein Abgeordneter nebenher eine andere Vollzeitarbeit ausübt. Zwar sitzen viele Abgeordnete in einem halben Dutzend Vorständen, aber da arbeiten sie nicht, sondern sie kriegen ihr Geld nur aus Spaß. Die genauen Nachweise habe ich nicht da (ließen sich aber sicher relativ leicht finden), aber es gibt eigens Regelungen dazu, dass z.B. ein Arbeitgeber einem Angestellten nicht kündigen darf, solange dieser ein Abgeordnetenmandat ausübt, und ihn nach dieser Tätigkeit ähnlich wie eine Schwangere wieder in der gleichen Position weiterbeschäftigen muss. Wenn also ein Abgeordneter während seiner Abgeordnetenzeit nichtmal seine alte Putzstelle weiter ausüben kann, wie soll er dann hessischer Umweltminister sein? Dem steht allerdings gegenüber, dass ja die Minister normalerweise gleichzeitig Abgeordnete im dazugehörigen Parlament sind. Selbst die Kanzlerin ist ja gleichzeitig stinknormale Bundestagsabgeordnete. Der Unterschied dürfte sein, dass die hessische Umweltministerin in ihrem Amt gleichzeitig ihre Tätigkeit als hessische Landtagsabgeordnete ausüben könnte (wenn sie es denn wäre), weil es z.B. um die gleichen Abstimmungen geht, sie sich aber nicht im Bundestag als Abgeordnete über völlig sachfremde Thematiken fabulieren könnte. So, jetzt fehlöen nur noch die angefragten Belege. ;-) --Kuli 09:20, 1. Okt. 2010 (CEST)
Hm, weiß nicht. Solche sehr praktischen Überlegungen führen bei staatsrechtlichen Fragestellungen nicht immer auf den richtigen Pfad :-) Auf Bundesseite wäre das Problem wohl eher, dass sie sonst gleichzeitig Mitglied im Bundestag wie auch im Bundesrat wäre, und das ist verfassungstheoretisch nicht sauber. Von Landesseite gäbe es wohl - außer in Niedersachsen und in NRW - keine rechtlichen Hemmnisse. Sie hätte besser für den Landtag als für den Bundestag kandidiert, dann könnte sie ihr Mandat (außer in Hamburg und Bremen) auch als Landesministerin behalten. --Rudolph Buch 15:38, 1. Okt. 2010 (CEST)
Nein, Mitglied im Bundesrat ist sie wohl kaum. Da entsendet jedes Land höchstens sechs Mitglieder, für Hessen fünf. Das muss ja nicht ausgerechnet die Umweltministerin sein. Selbst wenn, dann gibt es kein Gesetz, was dem entgegensteht (außer vielleicht ein Landesgesetz).
Es steht noch ein bisschen was in Mitglied des Deutschen Bundestages. So steht dort unter "Pflichten", dass sich ein Abgeordneter während der Sitzungen des Bundestages im Gebäude aufhalten muss. Das wäre schwierig, wenn die Abgeordnete gleichzeitig hessische Ministerin ist. Aus dieser Richtung scheint auch der Wind zu wehen: Es gibt kein Gesetz, was eindeutig verbietet, gleichzeitig Bundestagsabgeordneter wie Landesminister zu sein (es sei denn, ein hessisches Landesgesetz verbietet genau das), aber rein praktisch spricht alles dagegen. Die gute Frau wäre auch politisch viel zu leicht angreifbar, wenn sie keines der beiden Ämter Vollzeit ausüben könnte. --Kuli 16:36, 1. Okt. 2010 (CEST)
Persönlich müsste sie nicht in den Bundesrat (Zitat aus dem Handwörterbuch des Politischen Systems der Bunderepublik: "In der Regel sind die Regierungschefs und die Leiter der sog. Klassischen Ressorts "geborene Mitglieder" des Bundesrates, und alle übrigen Kabinettsmitglieder fungieren als Stellvertreter." - abgesehen davon, dass das Land nicht mal vollzählig präsent sein muss), aber jede Landesregierung wird dort ja als Einheit gesehen. Ansonsten sind wir uns durchaus einig. --Rudolph Buch 16:59, 1. Okt. 2010 (CEST)
Nein, es gibt oder vielmehr gab etliche MdBs, die waren gleichzeitig MdL ihres Landes. Das ist alles kein Problem. Ein Bundestagsabgeordneter kann theoretisch auch Landesminister sein; was nicht sein darf, er darf nicht gleichzeitig im Bundestag und im Bundesrat Mitglied sein. Es darf also nicht ein Landesminister sein, der nach der Geschäftsordnung seines Bundeslandes das Bundesland im Bundesrat vertritt. Regelmäßig Probleme bereitet hat die Angelegenheit in den späten 1980er Jahren im Falle von Franz Josef Strauß, der regelmäßig als Spitzenkandidat in den Bundestag gewählt wurde, aber natürlich sein Amt als Ministerpräsident Bayerns nicht aufgab. Die SPD hat sich da regelmäßig drüber aufgeregt, da sich aber Strauß spätestens zur konstituierenden Sitzung aber entschied, in München zu bleiben, wurde die Angelegenheit nicht endgültig geklärt (etwa durch Verfassungsbeschwerde). --Matthiasb   (CallMeCenter) 23:16, 2. Okt. 2010 (CEST)
Danke für Eure Antworten! Die Probe aufs Exempel gab es also offenbar bislang nicht. Bleibt also eine interessante und offene Frage. Vielleicht liest ja ein Juraprofessor mit, der noch ein Thema für eine Staatsrechts-Hausarbeit sucht... ;-) -- Subbuteo Tick! 23:36, 4. Okt. 2010 (CEST)

Was macht man mit einem Rucksack?

Wenn ich meinen Rucksack auf meinen Rücken befördere, was tue ich dann? Welches Verb ist da wohl passend? --Flominator 13:59, 2. Okt. 2010 (CEST)

anlegen oder aufnehmen würde ich sagen --Lidius 14:03, 2. Okt. 2010 (CEST)
tragen? --fl-adler •λ• 14:03, 2. Okt. 2010 (CEST)
schultern --Mai-Sachme 14:04, 2. Okt. 2010 (CEST)
+1: schultern sagen auch die Profis --тнояsтеn 17:04, 2. Okt. 2010 (CEST)
Bei der Bundeswehr hieß das Aufnehmen und der umgekehrte Vorgang Ablegen. --Rotkaeppchen68 14:15, 2. Okt. 2010 (CEST)
Keine Antwort, nur Gefühl: Du suchst deutsche Synonyme für backpacking, hiking, trecking? Bei diesen Verben, die mehr und mehr in der deutschen Sprache zu finden sind, hat man die Assoziation, dass der Betroffene es mit einem Rucksack auf dem ... Rücken macht... Sogar rucksacking gibt es - aber als Doitscher ist man sich zu foin (nich flexibel genug...) für diesen Begriff Damn "n"! .Geezernil nisi bene 14:18, 2. Okt. 2010 (CEST)
Bitte genau lesen: ‚auf meinen Rücken‘ (Akkusativ) ist etwas anderes als ‚auf meinem Rücken‘ (Dativ). Oben steht Akkusativ. --Rotkaeppchen68 14:23, 2. Okt. 2010 (CEST)
Ja, das kommt drauf an:
Bei uns in Berlin und wenn den Rucksack leicht ist: Ich bammel mir den Rucksack (wieder) um.
Im Südosten der deutschen Sprach(gebiet)e: Ich tu' mir den Rucksack (wieder) nauf.
Wenn kollektiv: Es geht (wieder) ein Ruck durch die Gesellschaft...
BerlinerSchule 15:37, 2. Okt. 2010 (CEST)
"sich den (einen) Rucksack umschnallen" ist mir noch geläufig.--IP-Los 16:10, 2. Okt. 2010 (CEST)
Im Dig. Wörterbuch der Deutschen Sprache steht Rucksack aufladen. Die anderen genannten finde ich auch durchaus gebräuchlich. Aber fragen wir mal Tante Guggl:
  • Rucksack aufladen: 74 Treffer
  • ...aufnehmen: 384
  • ...umschnallen: 977
  • ...aufsetzen: 2540
Hier finden wir nun schultern mit immerhin 4010 Treffern. (Ups, das hat da oben ja auch schon einer aaO gefunden)
Vergleicht man das aber mit "üblichen" zugehörigen Verben, so reduziert sich dieses Ergebnis jedoch: Hut aufsetzen hat 49.200 Treffer.
@BS (bammel/tu nauf) noch zwei Ergänzungen: ich schnapp mir den Rucksack und zu Ruck/Gesellschaft, das sollte hier doch vollständig Es gehe ein Ruck durch die Gesellschaft, auf ihr Säcke! heissen, oder
Reinquetsch: Der zitierte Herr zog ein der(un)artiges Wort aber nicht aus dem... ...Beutel, sondern nannte eben nur den Ruck... BerlinerSchule 01:32, 3. Okt. 2010 (CEST)
Mein POV: Wenn Geezer uns schon den Backpack hierherstellt, dann machen wirs doch so wie die englischsprachigen, we lift it up ->also aufnehmen. Und wenns die Bundeswehr schon sagt... Just my $0.02 --LungFalang 17:43, 2. Okt. 2010 (CEST)

Als Ergänzung: Das DWDS kennt daneben einen Rucksack umschnallen und z. B. auch aufschnallen.--IP-Los 22:42, 2. Okt. 2010 (CEST)

<quetsch>Absolut korrekt:
  • Rucksack umhängen: 336 Treffer
  • Rucksck umschnallen: 973 Treffer
Ich persönlich bin ja faul: 'backpack porter' hat mehr als 800.000 Treffer :-) --LungFalang 03:17, 3. Okt. 2010 (CEST)
<Quetsch #2>Wieso habe ich jetzt 973 Treffer und vor zwei Stunden 977? Wer war das! Gebt mir sofort mein Umschnallen zurück! --LungFalang 03:33, 3. Okt. 2010 (CEST)
Da wo ich kerkomme, sagt man "aufhuckeln". --Krächz 01:41, 3. Okt. 2010 (CEST)ä
Ganz ganz klein: Wo ich herkomme? Ohne Babel zählste zu Hallig und Hallig zählt nich :-) Nee im Ernst: wo sacht man datt denn? --LungFalang 03:33, 3. Okt. 2010 (CEST)
Ätsch: Rucksack aufsetzen kommt 418.000 mal in Google.--91.56.211.168 08:11, 3. Okt. 2010 (CEST)
Exakte Phrase, also in Anführungszeichen: "Rucksack aufsetzen" --LungFalang 10:08, 3. Okt. 2010 (CEST)
"Aufhuckeln" habe ich im schönen Franken gelernt. Wie authentisch das für die Region ist, weiß ich allerdings nicht. --Krächz 22:34, 3. Okt. 2010 (CEST)

Noch 'ne Ergänzung, inspiriert vom jüngsten Zwiebelfisch: Es kommen genug Leute auf die Idee, ihren Rucksack anzuziehen, um diese Variante mit 614 Google-Treffern auf Platz vier zu bringen. -- Subbuteo Tick! 23:53, 4. Okt. 2010 (CEST)

Sicherheitstools in Windows 7 (Ultimate) enthalten?

Obwohl ich Windows verabscheue, bin ich gezwungen, es gelegentlich zu benutzen und habe daher neben meinem Hauptrechner mit einem anderen Betriebssystem auch Windows.

Bislang hatte ich Windows 2000 und entsprechend freie Virenschutzprogramme aufgespielt, für den Fall, dass ich mal unter Windows ins Internet muss. (Normalerweise surfe ich damit nicht.)

Mittlerweile bin ich auf W7 gewechselt und wüsste gerne, ob W7 Ultimate Sicherheitstools (insb. Antivirenlösung) schon mit an Bord hat; ich habe mal gehört, dass es da so etwas geben soll. --Datenhoheit 09:42, 3. Okt. 2010 (CEST)

Virenschutzprogramme dürften sich weiterhin empfehlen. Es gibt zwar den Windows Defender aber dessen Funktionsumfang ist sehr eingeschränkt.--87.174.97.12 10:11, 3. Okt. 2010 (CEST)
Microsoft bietet für XP, Vista und 7 kostenlos die Microsoft Security Essentials an, die neben Malware, wie beim Windows Defender, auch Viren erkennen können sollen. --Rotkaeppchen68 13:10, 3. Okt. 2010 (CEST)
"Guter Grundschutz". Ich denke, das reicht. --Eike 13:05, 4. Okt. 2010 (CEST)

Phasenprüfer bei Saturn oder Media Markt erhältlich?

Bräuchte einen Phasenprüfer und heute ist verkaufsoffener Sonntag. Jetzt die Frage, ob ich so ein Teil bei Media Markt oder Saturn bekomme, denn die Baumärkte haben anscheinend nicht geöffnet... Weiß das jemand? --Pilettes 11:59, 3. Okt. 2010 (CEST)

Ich wette, die wissen gar nicht, was das ist und schicken Dich zu den Sonderregalen am Eingang zum mal schauen.--91.56.211.168 12:40, 3. Okt. 2010 (CEST)
Probiers im Baumarkt. --Rotkaeppchen68 17:29, 3. Okt. 2010 (CEST)
wer lesen kann... "denn die Baumärkte haben anscheinend nicht geöffnet." ;-P --JD {æ} 17:30, 3. Okt. 2010 (CEST)
Rotkäppchen? —[ˈjøːˌmaˑ] 17:31, 3. Okt. 2010 (CEST)
Das Orakel von Google sagt:
Ich vermute, wenigstens irgendeinen Treffer hätte es geben sollen, wenn diese Häuser sowas im Sortiment hätten; gesehen habe ich selbst noch keine Phasenprüfer bei den genannten Märkten. Wühltisch als Gelegenheits-Schnäppchen wäre natürlich denkbar, kann aber nur per eigener Stichprobe herausgefunden werden. ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 17:48, 3. Okt. 2010 (CEST)
Nachtrag: Mal sehen, wie lange es dauert, bis jede der obigen Suchanfragen genau einen Treffer hat, nämlich diese Seite! :D —[ˈjøːˌmaˑ] 17:50, 3. Okt. 2010 (CEST)
Angewandter Föderalismus: Wenn in Deinem Bundesland heute die Elektronikramschmärkte geöffnet und die Bauschrottmärkte geschlossen sind, ist es im Bundesland nebenan genau umgekehrt. Nun kommt es darauf an, wo genau Du wohnst und wie lang damit die Anreise ist. BerlinerSchule 18:22, 3. Okt. 2010 (CEST)
Pilettes wohnt laut Benutzerseite in Ludwigsburg, also grob 100 km bis Bayern oder Rheinland-Pfalz. Allerdings nehme ich an, daß er längst beim örtlichen Media-Saturn (is ja eh dasselbe) nach(ge)fragt (hat). ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 18:32, 3. Okt. 2010 (CEST)

Hätte gerne früher geantwortet, allerdings hat wohl jemand mit der gleichen IP Unsinn getrieben... Also, bei Saturn gibt es Phasenprüfer unter der Bezeichnung Spannungsprüfer. Das Teil kostet 97 Eurocent und hat seinen Auftrag erfüllt. Und P.S. ja, ich komme aus Ludwigsburg, aber der Phasenprüfer wurde in Thüringen gebraucht. ;) Grüße --Pilettes 23:01, 4. Okt. 2010 (CEST)

Stieve

Weiss jemand ob Hermann Stieve irgendwie mit Friedrich Stieve verwandt war? (Brüder?) Viele Grüsse aus Stockholm, /Urbourbo 18:09, 3. Okt. 2010 (CEST)

Aber ja doch, das waren Brüder. Grosse bayerische biographische Enzyklopädie, Bd. P-Z, München 2005, S. 1901 --Aalfons 20:17, 3. Okt. 2010 (CEST)
Danke sehr!! Jetzt in den beiden Artikeln eingetragen. Gruss, /Urbourbo 12:44, 4. Okt. 2010 (CEST)

Wer legt die Reihenfolge fest?

--212.23.105.169 19:58, 29. Sep. 2010 (MESZ) Hallo mal ne makabere Frage Bei der Hinrichtung von Verurteilten wurde doch immer Wert auf die Reihenfolge gelegt? Der Artikel sagt nichts darüber. Bei den Verurteilten wollte jeder zuletzt aber der Henker meinte dass zuerst besser ist, weil der dann das alles nicht mehr sieht. Gabs da Regeln für die Reihenfolge? Wer legt die fest. Oder wurde einfach immer der nächste vom Wagen geholt? Frauen mussten oft zuerst habe ich gelesen.

Deine Verwendung der Vergangenheitsform und der Umstand, dass da jemand "vom Wagen geholt" wird, lässt mich glauben, dass du eine bestimmte historische Situation oder Epoche im Sinn hast. Bitte führe das damm doch genauer aus (allgemein lässt sich deine Frage sicher ohnehin kaum beantworten). Französische Revolution? Mittelalter? --80.99.46.164 20:17, 29. Sep. 2010 (CEST)


Na ja immer oder so. Immer wenn mehrere am selben Tag hingerichtet werden. Zum Beispiel denken die Hingerichteten "hoffentlich bin ich nicht der nächste!", "hoffentlich bin ich nicht der nächste!" Und der Henker denkt: "Der große da in der zweiten Reihe macht bestimmt Teater, den nehmen wir gleich mal als erstes. Aber vorher nehmen wir die Frau, die hats nicht verdient alles mit anzusehen und noch mehr Angst zu kriegen." Aber plötzlich will die Frau nicht gleich am Anfang und verkriecht sich hinten in der Menge. Gibts dann irgend ne Regeln die besagt, wie die Reihenfolge wirklich ist? Oder ist es wie beim Arzt: Die Reihenfolge bestimmt der Arzt. --92.116.56.188 21:59, 29. Sep. 2010 (CEST)

Hört sich so an, als ob dein Wissen hauptsächlich aus schlechten Historienschinken stammt. "Immer oder so" ist hier ganz eindeutig die Bemerkung, die es unmöglich macht, diese Frage mit Quellen und Sachwissen zu beantworten. Und mutmaßen kannst du ja offenbar schon selbst. --Sr. F 10:46, 30. Sep. 2010 (CEST)
Na gut Du hast vollkomen recht. Ich formuliere meine Frage um. Gab es jemals irgendwo eine Regelung dazu? Zum Beispiel gab es ja auch die Regel dass der letzte Wunsch nicht die Hinrichtung verzögern darf. Deshalb soll es garnicht viel gewesen sein, was sie sich überhaupt wünschen konnte. Ein Glas Wein oder sowas. --46.115.75.21 13:03, 30. Sep. 2010 (CEST)
Und ist das Richtschwert noch so scharf, nur einer da als erster darf.
Doch muss sich niemand darum balgen, ist breit genug des Henkers Galgen.
-- لƎƏOV ИITЯAM 01:59, 30. Sep. 2010 (CEST)
Aber bitte jeder nur ein Kreuz :-) --Proofreader 11:28, 30. Sep. 2010 (CEST)
Vorschlag zur Güte: Da die Todesstrafe nun endlich im Abklingen begriffen ist und nur noch in einigen obskuren Diktaturen überhaupt gepflegt wird (die aber inzwischen auch schon ein schlechtes Gewissen zu haben scheinen und international nicht mehr als die letzten Henker hervortreten wollen), warten wir einfach noch ein paar Jahre. Dann ist der Spuk vorbei und einer setzt sich hin und schreibt für die allerletzten Nostalgiker (die sich an der Vorstellung einer Hinrichtung dann immer noch aufgeilen, deutlicher muss es hier nicht sein) ein schönes dickes Buch Die Geschichte der Todesstrafe, in vierzehn Bänden, mit allen technischen Einzelheiten. Und in der Zwischenzeit bitte erbaulichere Themen in die Auskunft...
BerlinerSchule 18:53, 30. Sep. 2010 (CEST)
Das heißt, China, Japan und die USA (in alphabetischer Reihenfolge) sind obskure Diktaturen? Das nenn ich aber mal optimistisch! --Zerolevel 21:30, 30. Sep. 2010 (CEST)
Obskur heißt zunächst einmal düster. Und was für eine Staatsauffassung hinter der Todesstrafe steht, nun, darüber wird ja weltweit seit Jahrhunderten diskutiert. Ich bin eben kein begeisterter Anhänger der Todesstrafe.
Übrigens wird diese in einem Drittel der US-Bundesstaaten nicht mehr gepflegt. BerlinerSchule 15:04, 3. Okt. 2010 (CEST)
Ist IMHO auch gar nicht pflegebedürftig ... zu "Obskur" siehe dort: "dunkel, unbekannt, verdächtig, [von] zweifelhafter Herkunft" - passt auf die genannten Staaten doch nicht so ganz, das sind trotzdem immer noch sog. "repektierte Mitglieder der Staatengemeinschaft". Was ich von der Todesstrafe und anderer Gewalt halte, sollte das gelbe Schildchen auf meiner Benutzerseite zeigen, hoffe ich. --Zerolevel 19:17, 4. Okt. 2010 (CEST)

Beitrag, der nicht auf die Fragestellung eingeht (sondern wohl eher Diskussionen anfachen soll - für die die Auskunftsseite nicht gedacht ist), gelöscht. --Eike 11:45, 5. Okt. 2010 (CEST)

Das finde ich jetzt echt gemein. Erst dürfen die anderen das Thema ansprechen und dann wird die Antwort gelöscht. --46.114.3.1 11:56, 5. Okt. 2010 (CEST)
BerlinerSchule wollte keine Diskussion über die Zukunft der Todesstrafe beginnen, sondern das zweifelhafte Thema dieses Abschnitts zum Ende führen. --Eike 12:01, 5. Okt. 2010 (CEST)

Festlegungsbefragung

Was ist eine Festlegungsbefragung im Zusammenhang mit Ermittlungen? Im Internet gibt es nur eine Nullauskunft. --217.189.248.40 21:07, 30. Sep. 2010 (CEST)

Ist der Begriff Teil eines Formulars oder einer Verfahrensbeschreibung oder aber von einem Ermittler frei formuliert worden? Vielleicht ist gemeint, sich für eine von mehreren Varianten von irgendwas entscheiden zu sollen. Oder er meinte Feststellungsbefragung? Das zielt auf die "Feststellung eines Sachverhaltes" ab, zB: "Wo war Ihr Auto letzte Woche Montag?" --Aalfons 22:49, 30. Sep. 2010 (CEST)
Erratum: Gemeint ist Feststellungsbefragung. Danke! --217.189.248.40 23:48, 30. Sep. 2010 (CEST)
Dann hammwas ja. Zu Feststellung eines Sachverhaltes gibt's jede Menge zu googeln. --Aalfons 09:41, 1. Okt. 2010 (CEST)
Dabei das hier nicht vergessen (Sinngem.: Angaben "zur Sache" gegenüber der Polizei - auch als Zeuge, nicht nur als Beschuldigter - sind stets freiwillig, egal, wie drohend die Vorladung der Polizei formuliert ist. Man muss ihr nicht Folge leisten. Nur vor Gericht hat man als Zeuge -von gewissen Situationen, in denen ein Zeugnisverweigerungsrecht besteht, abgesehen- auszusagen.) -- 78.43.71.155 14:40, 2. Okt. 2010 (CEST)
Aber wenn man sich weigert, vor der Polizei auszusagen, kann man von der Staatsanwaltschaft vorgeladen werden und ist dann verpflichtet, zu erscheinen (sonst wird man polizeilich vorgeführt). [29] --Zerolevel 13:16, 3. Okt. 2010 (CEST)
Dann schreibe aber auch dazu: Diesen Termin kann man zusammen mit seinem Anwalt wahrnehmen und auch vor der Staatsanwaltschaft muß man sich nicht zur Sache äußern. Das macht vor allem dann Sinn, wenn es möglich ist, in der Sache selbst später noch beschuldigt zu werden. Solange die Beschuldigungen bzw. eine Anklage nicht konkret sind, ist es möglicherweise höchst unklug, überhaupt irgendetwas mehr zu sagen als die obligatorischen Angaben zur Person. Das Wort "Festlegungsbefragung" bekommt hier plötzlich sogar einen tieferen Sinn :-) --84.191.16.146 15:38, 4. Okt. 2010 (CEST)
Den Anwalt kann man sowie überall mitnehmen, zu Gericht, Staatsanwalt, Polizei (und danach auch in die Kneipe beim Griechen - das mag der auch). Die Aussageverweigerungsrechte hat man auch überall gleichermaßen. Wenn man das Gefühl hat, die Sache könnte sich möglicherweise gegen einen selbst oder evtl. gegen nahe Verwandte etc. richten, sollte man sich ohnehin vor einer Vernehmung anwaltlich beraten lassen, inwieweit man die Aussage verweigern kann. --Zerolevel 19:08, 4. Okt. 2010 (CEST)
Na, siehste, geht doch... :-) --84.191.16.146 20:15, 4. Okt. 2010 (CEST)
Ach, Du bist Anwalt? ;-) --Zerolevel 12:19, 5. Okt. 2010 (CEST)

Girosammelverwahrung: Was weiß der Kassenverein?

Wenn ein Privatkunde über eine deutsche Bank ein deutsches Wertpapier kauft, das in Girosammelverwahrung beim Kassenverein gelagert wird, kann dann der Kassenverein nachvollziehen, dass ein Kunde mit diesem Bestand an Wertpapieren existiert, oder wird dort nur ein einziger Bestand für die Bank geführt, der nicht weiter nach Kunden unterscheidbar ist? Kennt der Kassenverein den Namen und weitere Daten des Kunden? Gibt es diesbezüglich Unterschiede zwischen Namens- und Inhaberpapieren? Das einzige, was ich dazu finden konnte, ist der Abschnitt XXIII (Namensaktien in Girosammelverwahrung) bei den Clearstream AGB, aber so ganz verstehe ich den auch nicht. --rtc 19:32, 3. Okt. 2010 (CEST)

  1. Kassenverein? Du hinkst der Zeit ein wenig hinterher... ;-)
  2. Bestände der Bankkunden liegen im Depot B. Der Zentralverwahrer kennt den Kunden der Bank nicht.
  3. Ausnahme Namensaktien, wobei ich leider nicht weiß ob die Daten lediglich durchgereicht werden oder ob Clearstream einen registrar service anbietet. Zumindest aber könnte der Zentrahlverwahrer Kenntnis erlangen da die Daten bei ihm eingehen. Der AGB-Abschnitt liest sich so als würden sie eine Bestandsführung anbieten. Diesem Leitfaden für die Datenerfassung mittels Cascade-RS kannst Du die Daten entnehmen die gemeldet werden. --Millbart talk 19:57, 3. Okt. 2010 (CEST)
Wird das Depot B vom Zentralverwahrer geführt oder nur in der Buchführung der Bank? Oder anders gefragt: Weiß der Zentralverwahrer, wie hoch der Bestand ist, der der Bank gehört und wie hoch der ist, der Bankkunden gehört? Den Leitfaden finde ich sehr nützlich, vielen Dank. --rtc 20:16, 3. Okt. 2010 (CEST)
Die von mir genannten Depots werden vom Zentralverwahrer (rechtlich: Drittverwahrer) geführt. In Depot A befinden sich ausschließlich Wertpapiere aus dem Eigenbestand der Bank (und haften ggü. dem Zentralverwahrer) und in Depot B der Kundenbestand (Fremdvermutung, daher keine Haftung ggü. Zentralverwahrer, bzw. lediglich Forderungen die direkt aus diesen Wepa entstanden sind), der Zentral- oder Drittverwahrer weiß daher wie hoch der Eigenbestand der Bank und der Bestand aus Kommissionsgeschäft (Bankkunden) ist. Der Drittverwahrer hat grundsätzlich anzunehmen, dass eingelieferte Wertpapiere den Kunden der Bank gehören wenn nicht anders angezeigt, siehe auch §4 DepotG. --Millbart talk 21:12, 3. Okt. 2010 (CEST)Typo korrigiert. --Millbart talk 11:06, 5. Okt. 2010 (CEST)
Ist die Depotnummer (z.B. dwpbank = 4003), die die Bank bei dem Zentralverwahrer hat, für Depot B und Depot A gleich? Wie teilt die Bank es dem Zentralverwahrer mit, wenn Wertpapiere in Depot B verwahrt werden wollen statt in Depot A? Wenn der Bankkunde Gutschrift in Wertpapierrechnung statt in Girosammelverwahrung erhält, befinden sich die Anteile dann in Depot B, oder was ist der Unterschied? Sorry für die vielen Fragen ;) --rtc 21:56, 3. Okt. 2010 (CEST)
Das ist bei mir alles schon sehr lange her und im Grunde ist es egal ob die Depots alle unter einer Stammnummer geführt werden oder ob es separate Nummern gibt. Für ausländische Wepa gilt das analog (dwpbank wäre z.B. 64003). Depot B, d.h. Kommissionsgeschäft muss nicht angezeigt werden, es gilt grundsätzlich Fremdvermutung. Für den Eigenhandel vermute ich entsprechend hinterlegte Stammdaten und ggf. separate KV-Nummer, so dass die Anzeige automatisch erfolgen kann (Abwicklung über Depot A). Es kann auch durchaus sein, dass reine Handelsbestände der Bank über Depot B gebucht werden (und der Drittverwahrer dann nicht weiß was wem gehört) und lediglich Anzeige und Umbuchung bei Übernahme in den Anlagebestand erfolgt. Ich denke, dem Drittverwahrer ist das eh Wurst, die Bank muss lediglich darauf achten, dass sie Eigenhandelsgeschäfte nicht aus Kundenbeständen beliefert. Sowas schaut sich die Depotprüfung nicht lange an. --Millbart talk 11:06, 5. Okt. 2010 (CEST)

abgespeckter Surf-Rechner

Ich beabsichtige, in einer Arztpraxis einen Rechner, den wir "übrig haben", als Surfrechner für Patienten aufzustellen, um die Wartezeit zu verkürzen. Nun kann man ja auf dem kein normales Windows installieren, weil ständig jemand was kaputt machen würde, sei es Absicht oder Versehen. Netz und Internet sind mehr als schnell genug, um jede Art von Surfen zu erlauben. In Internetcafes sind doch Rechner, die immer in einem sehr abgespecktem Modus unterwegs sind, wo Affengriff, Zugriff auf Explorer usw. unterbunden werden. Wie heißt so eine Lösung, gibts das kostenlos? Von Linux habe ich keine Ahnung. Die Frage der Datensicherheit wäre klar, der Rechner wäre vollkommen abgeschirmt von den anderen Praxisrechnern. --Marcela   20:36, 29. Sep. 2010 (CEST)

Hi, vielleicht hilft dir das hier weiter. Da wird erklärt, wie man mit Ubuntu (dem wohl einfachsten Linux) einen Kiosk-PC aufsetzt. Grüße, --ireas :disk: :bew: 20:42, 29. Sep. 2010 (CEST)
(BK) Hi Ralf, Du meinst vermutlich den sogenannten Kiosk Mode – da kann man die Rechte des Anwenders sehr weit einschränken, und die üblichen „Affengriff“- und Programmausführungssperren sind auch dabei. Was sich für „unerfahrene Betreiber“ auch bewährt hat, sind Schutzkarten bzw. HD-Guards, die dafür sorgen, daß das System nach jedem Neustart wieder identisch zurückkommt, egal was in der Sitzung angestellt wurde. —[ˈjøːˌmaˑ] 20:46, 29. Sep. 2010 (CEST)
KDE hat so einen Modus ab v3 (also eigentlich überall) eingebaut, vgl. hier. Die meisten Kiosk-PCs, die ich bisher gesehen haben, hatten ein KDE-Dekstop – kann das nur Koinzidenz sein? ;) --ireas :disk: :bew: 20:49, 29. Sep. 2010 (CEST)
Geht sowas wirklich nur über Linux? *stöhn* Ich kann mich damit nicht so wirklich anfreunden. Hab noch ne Lizenz von HP-UX 8 auf Disketten, das geht wohl nicht? Linux ist so furchtbar komplex. Da vergesse ich doch garantiert irgendwas. Mir wäre eigentlich eine Win-XP-Lösung das Liebste. --Marcela   20:56, 29. Sep. 2010 (CEST)
Ich quetsch mal rein, dass dein Problem sich auf "Such und brenn eine Linux-Live-CD für Kiosk-Mode" eindampfen lässt. Und das ist ein LMGTFY: [30]. Da können die Leute sonstwas mit machen, wenn's total verstellt ist bootest du einfach neu. -- Janka 00:05, 30. Sep. 2010 (CEST)
Nein, Windows kann das auch. Ich wollte Ireas gerade antworten, daß auch ich ein Linux-Befürworter bin, daß Du aber ausdrücklich um Non-Linux-Lösungen gebeten hattest. :) Also: Ja, auch M$ bietet Kiosk-Varianten an. Schau Dich mal um, gebrauchte XP-Lizenzen reichen vollkommen dafür aus. —[ˈjøːˌmaˑ] 20:58, 29. Sep. 2010 (CEST)
Nachtrag: Siehe als Recherche-Einstieg z.B. hier. —[ˈjøːˌmaˑ] 21:00, 29. Sep. 2010 (CEST)
[BK:] Ach, ich hatte das nicht direkt als Auffordung zur Nicht-Linux-Lösung, sondern zu einfachen Linux-Lösungen verstanden. :D
BTW: Die Ubuntu-Installation ist gaaaaaanz einfach! Und den Rest kann man zur Not größtenteils remote machen. ^^
Grüße, --ireas :disk: :bew: 21:03, 29. Sep. 2010 (CEST)
(quetsch) Ja, das stimmt. Linux einzurichten, ist bei weitem nicht mehr das Hexenwerk, das es mal war. Ich gebe aber zu bedenken, daß das Gerät für ambulante Schnellnutzung von Mausschubsern gedacht ist, die mögen fremde Icons und falsche Dialog-Fenster-Schriftarten nicht. ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 21:08, 29. Sep. 2010 (CEST)
(BK) Für einige Windows-Lösungen siehe Kiosk-Modus. SteadyState, im Artikel und von JøMa noch als Shared Computer Toolkit, gibt's aber nur noch bis 31. Dezember, danach kein Download und Support mehr von Microsoft. --YMS 21:03, 29. Sep. 2010 (CEST)
Die einfachste Lösung wäre wahrscheinlich ein Rechner mit kleiner, leerer Festplatte und einer Knoppix-DVD. Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass Knoppix auf Rechnern ohne Festplatte nicht ordentlich funktioniert. Und bei Malheur einfach neu starten. Ach ja, das DVD-Laufwerk sollte irgendwie gegen Entwenden der DVD gesichert werden. Wer weiß wie gut die Aufsicht im Wartezimmer ist. Ein Problem dürfte aber die notwendige Identitätsfeststellung der Benutzer sein. Es könnte problematisch sein, die Daten der Patienten hierfür zu missbrauchen (Siehe der Kinderkacke-Fall, wo eine Bank illegalerweise Überwachungsvideos und Geldautomatenprotokolle zur Ermittlung eines in einen Bankvorraum defäkierenden Kleinkindes genutzt hat). --Rotkaeppchen68 01:32, 30. Sep. 2010 (CEST)
Derlei Dinge können unter Windows mit Lokalen (Gruppen-)Richtlinien (neudeutsch: Local [Group] Policys) bewerkstelligt werden. Unter XP via StartAusführengpedit.msc eingeben → OKAdministrative Vorlagen im sich dann öffnenden Gruppenrichtlinien-(ndt.: Group Policy-)Editor. Im Prinzip werden damit Einträge in der Registry erstellt/angepasst. Ist eine gewünschte Richtlinie dort nicht vorhanden (was ich mir aber bei der Fülle nur schwer vorstellen kann), kann man mit Rechtsklick auf Adm. Vorl. neue Richtlinien hinzufügen – vorausgesetzt, man treibt eine entsprechende *.adm-Datei auf; oder erstellt sie selbst. MS KB-Artikel dazu bzw. Referenzen zum herunterladen: WinXP, IE8 (Auch nach einigem Suchen leider nur auf engl. gefunden. K.A., ob es das für Dt. auch gibt. Wenn man da mal reingesehen hat, wird einem klar, dass das äußerst zweckdienlich wäre.) --Geri 08:37, 30. Sep. 2010 (CEST)
Du könntest Dir mal Sitekiosk anschauen, das kenne ich noch aus Windows-NT-4-Zeiten. Vielleicht haben die mittlerweile auch was für neuere Windows-Versionen im Angebot. Könnte aber durchaus sein, dass das nicht gerade der billigste Ansatz ist, Dein Problem zu lösen - Preise lagen glaube ich irgendwo zwischen 200 und 300 Euronen.
Wenn Du nur vor der "Linux-Frickelei" Angst hast, dann schau Dir Thinstation an, da gibt es eine "TS-o-matic", wo Du Dir per Webinterface alles zusammenklickst, was Du haben willst, und am Schluß kommt ein fertiges Installations-Image heraus. Wenn Du dazu auf http://tsom.paepke.net gehst und rechts dann "Dateien laden" auswählst, kannst Du aus dem Pull-Down-Menü sogar eine vorgefertigte Konfiguration für einen Browser-Kiosk auswählen. Herunterladen, ISO brennen, CD einlegen, fertig. Kosten im Centbereich für den Rohling. -- 78.43.71.155 11:17, 30. Sep. 2010 (CEST)

Ist schon fast lustig wie Marcela immer wieder darauf hinweist das es Windows sein soll und alle antworten "aber mit Linux!". Warum sollte man auch Leute die sich fünf Minuten mit Surfen die Zeit vertreiben wollen mit einer unbekannten Oberfläche konfrontieren? Einfaches Googeln bringt sofort eine Lösung. Ich selbst kenne das Tool nicht aber die Seite scheint eine brauchbare Anleitung für die einrichtung eines Kiosk Rechners under XP zu liefern. [31] --FNORD 10:52, 30. Sep. 2010 (CEST)

Und genau das wurde oben schon erwähnt, mit dem Hinweis dass es abgekündigt ist, er also in Kürze keine Updates mehr dafür bekommt, ja, es sogar nichtmal mehr neu herunterladen kann. -- 78.43.71.155 11:17, 30. Sep. 2010 (CEST)
Es wird für Windows XP noch bis 2014 Updates geben: „Die Bereitstellung von Sicherheitspatches endet im April 2014“ (siehe Artikel). Ohne Updates für das Shared Computer Toolkit for Windows XP kann man mMn eine Weile leben. Runterladen sollte mans rechtzeitig, aber es wäre ein Wunder, wenn man es nicht auch in 10 Jahren noch auftreiben könnte. —[ˈjøːˌmaˑ] 11:29, 30. Sep. 2010 (CEST)
Da das Toolkit aber recht tief ins System eingreift, lebst Du mit dem Risiko, dass nach irgendeinem Patch Tuesday nichts mehr geht - entweder Bluescreen, oder noch schlimmer, der Schutz nicht mehr greift. Denn die Patch-Versorgung bis 2014 bezieht sich auf ein unmodifiziertes XP, nicht auf XP+SCT. Von daher entweder Dritthersteller-Löhnware, oder Linux. ("Oder bei Obi..." - falls jemand die Werbung noch kennt.) -- 78.43.71.155 18:28, 30. Sep. 2010 (CEST)
Der Kioskmodus von Opera löst alle deine Probleme.
http://operawiki.de/wiki/Kiosk_Modus
und
http://www.google.de/search?hl=de&client=opera&hs=3jp&rls=de&q=opera+kioskmodus&aq=f&aqi=g1&aql=&oq=&gs_rfai=
91.57.72.12 03:28, 1. Okt. 2010 (CEST)
Schön wär's, aber was machst Du während des Bootvorgangs? Und Strg-Alt-Entf wird nur auf Win9x-Systemen abgefangen. -- 78.43.71.155 14:43, 2. Okt. 2010 (CEST)
Hallo Marcela. Windows kannst Du für solche Zwecke vergessen, es sei denn es stört Dich nicht die Kiste regelmäßig neu aufzusetzen. Wie bereits meine Vorredner erwähnt haben ist die einzige sichere (!) Lösung eine Linux-Live-CD. Das ist einfach, schnell und kostenlos. Bei XP wäre noch zu beachten, dass für gpedit.msc etc. XP PRO erforderlich ist, was u.U. auch ein Kostenfaktor ist.
Weiters solltest Du bedenken, dass mitunter der Anschlussinhaber zur Verantwortung gezogen werden kann, wenn einer der Patienten etwas pöhses mit dem Internetzugang anstellt. Die Live-CD bietet in diesem Zusammenhang auch den Vorteil, dass wenigstens nichts auf der Festplatte gespeichert wird. Ich kenne die Rechtslage in DE nicht, aber zumindest in AT wäre so ein öffentliches Terminal eine anmeldepflichtige Dienstleistung. MfG, --R.Schuster 19:16, 5. Okt. 2010 (CEST)
  Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Noch eine Variante (Linux, Kiosk) kann man sich bei thinstation.org als ISO-Image direkt zusammenstellen.--Hagman 19:53, 5. Okt. 2010 (CEST)
...was ich weiter oben, Zeitstempel, 11:17, 30. Sep. 2010 (CEST), bereits erwähnt hatte. (wlkikiv) -- 78.43.71.155 15:51, 6. Okt. 2010 (CEST)

WORD - Formatvorlagenproblem nach Konvertereinspielung (erl)

Ich hab hier ein Office Pro 2003 - immer alles brav auf dem neusten Stand.

 
Layoutfehler


Nun hab ich heute ein Dokument geschickt bekommen, das im neuen Dokumentenformat vorliegt, also docx, statt wie gewohnt doc. - also hab ich, wie vorgeschlagen, den entsprecheenden Microsoft-Konverter für dieses Format voon der MS-Page gezogen und installiert - läuft auch problemlos und bis jetzt dachte ich auch, alles wäre ok; aber eben wollte ich ein neues Dokument anlegen und muß nun feststellen, daß bei der Seitenlayoutdarstellung der obere Rand nicht mehr da ist. Wenn ich bereit bestehende Dokumente lade, schaut alles wie gewohnt aus; wenn ich im Explorer über das Kontext-Menü ein neues Word-Dokument erzeuge und das dann öffne, ist ebenfalls alles ok; aber wenn ichh mit offenem WORD ein neues Dokument anlegen will (also auf den Knopf "neues leeres Dokument" gehe), dann sieht man am Linken Rand am senkrechten Lineal den grauen Bereich oben nicht mehr, der die Seitenränder markiert.
Es ist allerdigs nichtt etwa so, daß nun kein oberr Rand mehr definiert wäre - der ist nach wwie vor da .... und wenn ich einen Text schreibe und mir die Seitenansicht anschaue, dann ist auuch alles so, wie es sein soll, aber mich stört der Anblick und es gibt keinen Grund für ein derartiges Verhalten (zumindest keinen, den ich nachvollziehen kann); es scheint hier nur eine Darstellungsoption verstellt worden zu sein - und da gestern alles noch ganz normal war und das einzge, was sonst passiert ist, die Installation des Konverters war, neige ich dazu, dem die Schuld zu geben. Nun bin ich im Word nur ein Anwender, der keineswegs viel vom Funktionsumfang des Programms kennt - vielleicht kann man das ja irgendwie wieder zurückstellen - und vielleicht weiß hier irgendwer, wie das geht? wär toll.
Chiron McAnndra 02:59, 1. Okt. 2010 (CEST)

Soviel ich weiss, kannst du einfach auf den Rand oben doppelklicken, dann wird er wieder angezeigt. Weshalb sich das verstellt, weiss ich aber auch nicht. --84.73.135.223 05:06, 1. Okt. 2010 (CEST)
PS. Die zugehörige Einstellung ist «Leerraum zwischen Seiten». --84.73.135.223 05:15, 1. Okt. 2010 (CEST)

Prima, danke - da wär ich alleine nicht drauff gekommen. Chiron McAnndra 08:52, 1. Okt. 2010 (CEST)

Dein Windows-Farbschema ist recht gruselig ... scnr  :) Gruß Thogru Sprich zu mir! 11:30, 1. Okt. 2010 (CEST)
...aber es passt doch perfekt zur Schreibweise, oder? "entsprecheenden", "ichh", "allerdigs nichtt", "wwie" und so - jetzt haben wir die Farbe dazu, vielleicht im Sinne einer innovativen Dings, also dieser, diess Zeuug da, wo mann, wenn man ein Zahkl und fann auch gedleichzeitiig eine Farbne oder eiun - wie heist denn das nochasdmal? - und noch ein tier und ebenn auch ein speziele rechtschrriobiung waherzunehmen in der Lage ist... BerlinerSchule 17:36, 1. Okt. 2010 (CEST)
@Thogru - was ist daran auszusetzen? Ich wollte eigentlich noch ganz andere Dinge ausprobieren, aber Windows mit seinen seltsamen Vorstellungen davon, wie Darstellungen dargestellt werden sollen, macht da leider nicht mit.
@BS - sorry, das hat andere Gründe - meine Tastatur prellt manchmal bei einigen Tasten - was dazu führt, daß ein Druck manchmal 2 Zeichen, ein anderes mal dafür gar kein Zeichen erzeugt. Und beim schnellen Drüberlesen fallen mir leider nicht alle diese Fehlerstellen auf. Chiron McAnndra 19:53, 2. Okt. 2010 (CEST)
Na, das ist ja toll - man lernt doch immer noch dazu. Ich habe in den letzten Jahrzehnten auf sehr sehr vielen Tastaturen geschrieben. Darunter waren welche, auf denen Tasten fehlten, aber auch welche, in die irgendwann zuviele Kekskrümel und oder oder zuviel Cola gelangt waren. Da gab es dann Tasten, die kaum noch funktionierten. Aber eine Tastatur, die "prellt", das ist was Neues. Jedenfalls liegt es nicht an der Tastatur (die man auch extra kaufen kann!). Wenn Du beim "schnellen Drüberlesen" die Fehler nicht ehfntdekcst, dann musst Du eben langsamer drüberlesen. Oder? BerlinerSchule 15:12, 3. Okt. 2010 (CEST)
Also ich kenne den Ausdruck "entprellter Taster" aus der Elektronik, wo das bedeutet, daß beim Tastendruck ein klar definierter Kontakt zustandekommt, der - idealerweise unabhängig davon, wie heftig, sanft, gefühlvoll oder wie auch immer man auf eine Taste drückt, dadurch lediglich ein Signal weiterleitet - anders, als wenn der Tastendruck einfach eine elektrische Verbindung schalten würde - dann nämlich wäre ein Taster nicht in der Lage, eindeutige Ergebnisse zu liefern; genau deshalb besteht ein Taster aus einer komplexeren Mechanik, als einfach nur beim Drücken zwei Kabel zusammenzuführen.
Und was das schnelle drüberlesen betrifft - sorry, daß ich nicht perfekt bin. Chiron McAnndra 05:41, 5. Okt. 2010 (CEST)
Na, wenn du selbst schon nicht perfekt bist, wie wäre es damit, sich ein wenig helfen zu lassen? ZB durch ein passendes Add-On für den Browser, welches die Rechtschreibprüfung für dich vornimmt und alle Wörter, die falsch geschrieben sind, hervorhebt? Für denn FF gibt es so etwas u.a. hier. -- Ian DuryHit me  16:02, 5. Okt. 2010 (CEST)
So eine "prellende Tastatur" hab ich von meinem Arbeitgeber auch zur Verfügung gestellt bekommen - neue gekauft, fertich. --Eike 17:12, 6. Okt. 2010 (CEST)

Zweifel beim Konjunktiv

Hallo. Selbst nach Lektüre des Artikels Konjunktiv bin ich mir bei bestimmten Satzkonstruktionen notorisch unsicher. Gesetzt den Fall, ich bin kein Idiot, mein Deutschlehrer hält mich aber für einen solchen. Was ist dann die korrekte Form? "Mein Deutschlehrer sagte, ich sei ein Idiot.", oder "Mein Deutschlehrer sagte, ich wäre ein Idiot." Ugha-ugha 22:44, 1. Okt. 2010 (CEST)

Naja, ich täte sagen, dein Deutschlehrer ist ein Idiot, wenn er sagt, du seist bzw. wärst einer.--Lorielle 22:48, 1. Okt. 2010 (CEST)
das mit „sei“ ist wohl indirekte Rede? und das andere schreit nach nem Nebensatz mit „wenn“, find ich (wäre..., wenn ich nicht so klug wäre...)... --Heimschützenzentrum (?) 22:51, 1. Okt. 2010 (CEST)
  • "bin": Indikativ: Wahre Aussage
  • "sei": Konjunktiv 1: Nur Wiedergabe des Gesagten
  • "wäre": Konjunktiv 2: Unwahrheit/Irrealis
In klaren Worten: „Er sagt, ich sei ein Idiot“ bezeichnet nur, was er gesagt hat. Ohne Wertung, ob er Recht hatte damit. „Er sagt, ich wäre ein Idiot“ bezeichnet, daß er das zwar sagt, daß er damit aber Unrecht hat.
—[ˈjøːˌmaˑ] 23:26, 1. Okt. 2010 (CEST)
Quelle?--Lorielle 23:32, 1. Okt. 2010 (CEST)
Öh, braucht man halt ab und zu... Kannst Du aber nachlesen im Duden „Grammatik“, Dudenverlag 1984, Stichwort „Modus“, §249ff. —[ˈjøːˌmaˑ] 23:37, 1. Okt. 2010 (CEST)
Addendum: Unsere österreichischen Freunde fassen es gut zusammen: „Empfehlungen zum Gebrauch des Konjunktivs“ bei der Uni Wien. —[ˈjøːˌmaˑ] 00:06, 2. Okt. 2010 (CEST)
BK:
Zu "bin" und "sei" hat JøMa im Prinzip recht. Zu "bin" ist allerdings noch zu sagen, dass heute der Konjunktiv I manchen Muttersprachlern so unbekannt ist, dass sie das, was eigentlich damit ausgedrückt würde, mit dem Indikativ ausdrücken. Das hört sich zwar immer an, als drücke jemand nichts Indirektes aus, sondern Pickel, aber nu. So isses.
Zu "wäre" hat Homer Landskirty Heimschützenzentrum recht. Es fehlt die Protasis (eben wie "Mein Lehrer sagt, ich wäre ein Idiot, ruinierte ich meine gute Note durch weitere Leistungsverweigerung" - die Protasis, also die Bedingung, unter der ich ein Idiot wäre, ist der vorstellbare Fall, ich verweigerte weiterhin die Leistung).
Hier hat JøMa nicht recht; der Konjunktiv II taugt im genannten Satz nicht dazu, die Ansicht des Lehrers als unwahr zu kennzeichnen.
Zum "Idioten" solltest Du den Lehrer übrigens in eine platonbasierte Diskussion verwickeln. Da geht es dann vom Nichtwähler über den Kleinbürger zu aktuellen Themen und die Deutschstunde ist gerettettet. BerlinerSchule 00:18, 2. Okt. 2010 (CEST)
OK, mangels Protasis wird die Falsifikation zwar nicht perfekt, aber dennoch reicht der Konjunktiv II durchaus zur deutlichen Distanzierung des Sprechers von der zitierten Rede. Oder? —[ˈjøːˌmaˑ] 00:23, 2. Okt. 2010 (CEST)
Nachtrag 1: Wo war denn da der BK? Hast Du 12 Minuten lang getippt? ;)
Nachtrag 2: Rettettettette... :D —[ˈjøːˌmaˑ] 00:29, 2. Okt. 2010 (CEST)
Nö, die Distanzierung erfolgt ja durch den Konjunktiv I. Und eine Distanzierung ist eine Distanzierung, damit allenfalls auf rhetorischer Ebene, nicht direkt auf sprachlich-formaler Ebene eine Kritik an der Aussage des Deutschlehrers.
Du stellst ja intime Fragen. Ich habe eher nicht zwölf Minuten getippt. Aber wenn zwischendurch mal ein E-Mail einläuft oder ein Schokokeks einzuwerfen ist, dann erfährt das Tippen einen Unterbruch oder eine Unterbrechung (je nach Gegend).
Von Otto hab ich's nicht. Ist auch wesentlich älterer... Von Otto habe ich nur einen der besten Witze überhaupt, den mit den beiden Fassadenreinigern. BerlinerSchule 00:55, 2. Okt. 2010 (CEST)
Du willst mich doch wohl jetzt nicht ohne diesen Witz ins Bett gehen lassen, oder? --01:43, 2. Okt. 2010 (CEST)Jossi
Guten Morgen, ohne ihn hast Du sicherlich besser geschlafen. Ganz abgesehen davon, dass ja auf den Witz nicht ich das Urheberrecht habe, sondern der Herr Waaalkes. BerlinerSchule 02:42, 2. Okt. 2010 (CEST)
Ging's um den, wo die beide vom Gerüst fallen und der eine Glück hat?--Hagman 14:28, 2. Okt. 2010 (CEST)
Riesengroßes Glück. Geradezu unverschämtes Glück. Klar. BerlinerSchule 14:59, 2. Okt. 2010 (CEST)
Indirekte Rede kann
  • a) durch den Konjunktiv I
  • b) durch den Konjunktiv II
  • c) durch den Indikativ gekennzeichnet werden, letzterer darf aber nur dann stehen, wenn eindeutig hervorgeht, daß etwas Gesagtes wiedergegeben wird, d. h. es muß ein Einleiteteil "Er sagt, daß" usw. der indirekten Rede vorangehen, z. B.:
"Mein Lehrer sagt, daß ich ein Idiot bin. Das liege/läge aber nicht an meiner Intelligenz, sondern an meiner Faulheit." Im zweiten Satz muß Konjunktiv stehen, da dieser sonst eine Tatsache und nicht eine indirekte Rede wiedergäbe.
Welcher Konjunktiv verwendet wird, ist Sache des Sprechers/Schreibers, d. h. die Verwendung ist nicht immer eindeutig festgelegt. In einigen Fällen wird jedoch Konjunktiv II verwendet, wenn der Konjunktiv I formengleich mit dem Präs. Ind. ist: "Er sagt, wir seien/wären keine Idioten. Wir hätten nur nicht aufgepaßt."
Für das oben gegebene Beispiel hieße das: "Mein Deutschlehrer sagte, ich sei/wäre ein Idiot." Präsens ist nur dann üblich, wenn die indirekte Rede durch "daß" eingeleitet wird (vgl. Duden Gr., S. 169). Mit dem Konj. I kann sich der Schreiber/Sprecher dabei stärker mit dem Gesagten identifizieren, beim Konj. II stärker davon distanzieren (Sommerfeldt/Starke, Einführung in d. Gr. der dt. Gegenwartssprache, S. 77). Zur indirekten Rede vgl. darüber hinaus auch Helbig/Buscha, Dt. Gr., S. 174-179.--IP-Los 03:11, 2. Okt. 2010 (CEST)
Der Lehrer und sein Idiot treffen sich auf der Toilette. Der Idiot: "Na, endlich kann ich mir Ihnen gegenüber einmal ungestraft etwas herausnehmen!" - "Ja, aber wie ich Sie kenne, werden Sie auch diesmal wieder den Kürzeren ziehen!"
War das jetzt 'ne URV? --Snevern (Mentorenprogramm) 10:57, 2. Okt. 2010 (CEST)
Den Konjunktiv II als Modus der persönlichen Distanzierung kennt auch der alte Grammatikduden (6668) mit dem Gegensatzpaar "Er sagte, er habe alles getan" (nicht wertende Wiedergabe) und "Er sagte, er hätte alles getan" (man glaubt's ihm aber nicht). Das ist unabhängig von einem Konditionalgefüge. Grüße 85.180.193.88 11:39, 2. Okt. 2010 (CEST)
Und exakt das mein(t)e ich, danke! Der Konjunktiv II beinhaltet sehr wohl, daß die Wahrheit der Aussage in Frage gestellt wird. Der Konjunktiv I drückt nur aus, daß man nicht weiß oder beurteilen kann/will, ob’s stimmt.
Möglicherweise bin ich da noch mit älterem Grammatik-Gefühl aufgewachsen, das kann gut sein. Indikativ in einem solchen Satz? Meine Eltern hätten mir was erzählt! ;)
Finde ich schade, wenn diese Differenzierbarkeit heute flöten gegangen ist! —[ˈjøːˌmaˑ] 19:09, 2. Okt. 2010 (CEST)
Finde ich schade, wenn diese Differenzierbarkeit heute flöten gegangen ist! - also so nicht ... entweder "Finde ich schade, dass diese Differenzierbarkeit heute flöten gegangen ist!" oder "Finde ich schade, wenn diese Differenzierbarkeit heute flöten gegangen wäre!" ... Chiron McAnndra 19:34, 2. Okt. 2010 (CEST)
Du meinst „Fände ich, wenn wäre“ – wenn schon, denn schon! ;) Allerdings ist mein Indikativ („Finde ich, wenn ist“) nicht falsch, er sagt nur (wieder) was anderes aus. —[ˈjøːˌmaˑ] 21:10, 2. Okt. 2010 (CEST)
Mit dem "Fände" hast Du recht (ds hatte ich vergessen, zu ändern) - mit dem Rest jedoch meineserachtens nicht. da das "wenn" eine konjunktive Abhängigkeit erzeugt, der auch vorne Rechnung getragen werden müßte. Chiron McAnndra 22:43, 2. Okt. 2010 (CEST)
„Wenn man kein Fahrzeug besitzt, muß man eben laufen.“ – wo hättest Du da gern den Konjunktiv? Nee, da gibt’s keinen Kunjunktiv-Zwang bei wenn. —[ˈjøːˌmaˑ] 23:29, 2. Okt. 2010 (CEST)
Bei Nebensätzen mit "wenn" ist der Zusammenhang entscheidend. Leitet es Konditionalsätze ein, dann muß unterschieden werden, ob das beschriebene Szenario möglich oder eben nur hypothetisch ist: "Wenn du dich beeilst, kannst du den Zug noch erreichen." Hypothetisch hingegen wäre der Sachverhalt, wenn es heißt: "Wenn du dich beeiltest (oder beeilen würdest), könntest du den Zug noch erreichen." Unmöglichkeit drückt in diesem Falle Prät. Konj. aus: "Wenn du dich beeilt hättest, hättest du den Zug noch erreichen können." So sehen es übrigens auch Helbig/Buscha (s. o.), S. 181: "Der Indikativ dient hier zum Ausdruck potenzieller Bedingungen (1.), der Konjunktiv dagegen zum Ausdruck von hypothetischen Bedingungen (2.) und irrealen Bedingungen." Natürlich ist es auch möglich, Vergangenes so zu schildern: "Wenn ich Ferien hatte, fuhr ich zu meiner Tante.", im Gegensatz zu: "Wenn ich Ferien gehabt hätte, wäre ich zu meiner Tante gefahren." Der erste Satz kann übrigens auch als Temporalsatz gedeutet werden.
Da JøMa hier nicht von einer hypothetischen Entwicklung ausgeht, sondern seiner Meinung nach diese Veränderung wirklich stattgefunden hat, muß Indikativ stehen. Dein Beispiel, Chiron, legt dagegen nahe, daß es sich um eine hypothetische Entwicklung handelt, also nicht eingetreten sein muß. Das ist von der Bedeutung her schon ein großer Unterschied.--IP-Los 01:41, 3. Okt. 2010 (CEST)
Danke für die verständliche Erläuterung, IPLos! —[ˈjøːˌmaˑ] 13:35, 3. Okt. 2010 (CEST)
Seit wann ist ein "wenn" erlaubt, wenn eine alternative Möglichkeit gar nicht erst in Betracht gezogen wird?
Wenn hier der Indikativ steht, dann stellt das eine feststehende Ausssage dar, an der nicht zu rütteln ist. Das "wenn" macht die Sache grundsätzlich potentiell - soweit ist das korrekt - nur ist es eben nicht möglich, daß zwei sich ausschließende Alternativen zur gleichen Zeit wahr sein kömnnen. Dehalb funktioniert die Sache auch in einem temporären Zusammenhang, wo der Ausgang eben noch nicht feststeht, macht aber dann, wenn es um Aussagen über den tatsächlichen Zustand geht, keinen Sinn. "Finde ich schade" - das ist eine klare Ansage und keine potentielle Alternative, die ein "wenn" rechtfertigen würde. Chiron McAnndra 05:30, 5. Okt. 2010 (CEST)
Puh, da wird’s ja schwindlig! :) Also, erstmal muß zwischen Grammatik und Semantik unterschieden werden: Ein vollständig sinnloser, logisch unmöglicher Satz kann dennoch in lupenreinem, grammatisch einwandfreiem Deutsch verfaßt sein. Selbst wenn mein Satz logisch unmöglich wäre (was er nicht ist), hieße das nichts über seine Grammatik. Desweiteren ist festzustellen, daß das wenn in meinem Satz („Finde ich schade, wenn diese Differenzierbarkeit heute flöten gegangen ist!“) nichts Temporales (und schon gar nichts Temporäres) hatte sondern konditional zu verstehen ist. Obiger Satz ist grammatisch wunderschön. Ob sich Dir der Sinn erschließt oder das konsequente Verfolgen seiner (potentiell sinnfreien) Aussage zu einem Riß im Raum-Zeit-Kontinuum führen würde, hat keinerlei Relevanz dafür, ob er „richtiges Deutsch“ sei. Beste Grüße —[ˈjøːˌmaˑ] 10:36, 5. Okt. 2010 (CEST)
Natürlich muß man zwischen Grammatik und Semantik unteerscheiden, aber man sollte darüberhinaus nicht vergessen, daß die Grammatik, die nunmal die Beziehungen der einzelnen Teile eines Satzes zueinander regelt, damit auch einen deutlich steuernden Einfluß auf die Semantik ausübt, die in der darin enthaltenen Aussage steckt.
Natürlich kann man semantisch völlig sinnlose Sätze grammaatikalisch völlig korrekt formulieren - nur - um mal auf den Ausgangspunkt dieses Subthemas zurückzukommen - hattest Du denn vor, einen semantisch sinnlosen Satz zu schreiben?
Ok, gehen wier die Sache mal durch - wenn Du keine temporale/temporäre Bedeutung haben willst, dann ist Dein "wenn" synnonym für "falls" ... in diesem Fall bedeutet das "wenn" aber, daß Du das Ergebnis nicht weißt, was bedeutet, daß das Präsens nicht korrekt sein kann, da es sich zwar auf etwas bezieht, das bereits existiert, womit es nicht mehr potentiell sein kann, sich aaber Deiner aktuellen Kenntnis entzieht - sodaß jegliche Aussage hierzu hypothetisch sein muß. In so einem Fall aber macht die Verwendung des Indikativs - selbst da, wo er rein grammatikaalisch korrekt wäre, keinen Sinn.
Ich bin ein Anhänger der - möglicherweise etwas altmodischen - Ansicht, daß Sprache einen Sinn ergeben muss - weshalb ich stets die Betrachtung der Semaantik mit einfließen lasse, wenn ich darüber nachdenke, ob eine Formulierung korrekt ist oder nicht. Ich hab entschieden etwas gegen Regeln, die ausschließlich deshalb angewandt werden, weil die Regeln es erlauben. Chiron McAnndra 06:18, 6. Okt. 2010 (CEST)
Ja, so tut jeder sein eigenes Sprachempfinden haben – täte auch eine langweilige Welt am sein tun, wenn es anders sein tutete! :D P.S.: Dein A klemmt! ;) Beste Grüße —[ˈjøːˌmaˑ] 09:28, 6. Okt. 2010 (CEST)
In so einem Fall aber macht die Verwendung des Indikativs - selbst da, wo er rein grammatikaalisch korrekt wäre, keinen Sinn. Dann solltest Du das unbedingt der Duden-Redaktion mitteilen ;-):
"Wenn sie jetzt gewählt ist, bleibt sie auch da.
''Wenn sie uns nicht hilft, sind wir verloren.
Wenn sie noch einen Punkt macht, ist sie die Siegerin.
Wir verstehen die Bedingung im ersten Beispiel als eindeutig faktisch; die Bedingung in den anderen Beispielen ist dagegen als hypothetisch zu verstehen." (Duden Gr., S. 701).
dann ist Dein "wenn" synnonym für "falls" ... in diesem Fall bedeutet das "wenn" aber, daß Du das Ergebnis nicht weißt, was bedeutet, daß das Präsens nicht korrekt sein kann "Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewußt." So sagt es schon Mephistopheles. Das Ergebnis muß nicht bekannt sein, trotzdem kann der Sprecher doch behaupten, daß es das sei. Wie aber bereits die Ausführungen des Grammtik-Dudens zeigen, ist es sogar möglich, in hypothetischen Fällen Indikativ zu verwenden. Solche Konstruktionen kannst Du deshalb auch bei Goethe finden: "und wenn wir nicht zusammenhalten wie unsere Feinde, und den Kaiser auf unsere Seite lenken, sind wir verloren." (Götz v. Berlichingen) Auch diese Aussage ist hypothetisch aus Sicht des Sprechers.
da es sich zwar auf etwas bezieht, das bereits existiert, womit es nicht mehr potentiell sein kann Konditionalsätze sind potentiell. Was Du beschreibst, wäre folgende Aussage: "Finde ich schade, daß diese Differenzierbarkeit heute flöten gegangen ist!" Helbig/Buscha lehnen deshalb beispielsweise die Bezeichnung "reale Konditionalsätze" ab (S. 181, Anm. 1): "Wir sprechen von 'potenziellen' und nicht - wie sonst oft in der Fachliteratur - von 'realen' Konditionalsätzen, weil konditionale Sachverhalte ihrem Wesen nach nicht real, sondern immer nur potenziell, d. h. möglich und nicht wirklich sind. Der potenzielle Charakter von konditionalen Sachverhalten wird besonders deutlich im Vergleich mit kausalen Sachverhalten, die stets real sind:
"Weil er krank ist, kommt er nicht. (real)
"Wenn er krank ist, kommt er nicht. (potenziell)"
Natürlich kannst Du in diesem Falle auch "falls" verwenden, JøMa hat ja oben geschrieben, daß sein Satz "konditional zu verstehen" sei. Aber auch dann wäre Indikativ richtig: "Er wird uns besuchen, falls er nach Leipzig kommt." (Beispielsatz aus Helbig/Buscha, S. 406); "Falls die Haustür geschlossen ist, gehe über den Hof." (Beispielsatz aus Duden Gr, S. 379). Auch in diesen Beispielsätzen wird Hypothetisches bzw. Potientielles ausgedrückt.
Nochmals: Du kannst JøMas Konditionalsatz natürlich auch in den Konjunktiv setzen, nur hat er dann eine andere Bedeutung. Ob JøMas Aussage nun (Deiner Meinung) richtig oder falsch ist, spielt für die Verwendung zunächst keine Rolle. Für Dich ist die Aussage JøMas reine Spekulation (Helbig Buscha bezeichnen das als hypothetisch, die Duden Gr. als Irrealis), deshalb möchtest Du hier Konjunktiv setzen, JøMa sieht sie aber als gegeben an (nach Helbig/Buscha potentiell, nach der Duden Gr. Realis).--IP-Los 17:25, 6. Okt. 2010 (CEST)

Weiteres zum Bereich Konjunktiv

A propos: Im Presseclub fiel gerade folgender Satz: „Der Taxifahrer fragte mich, ob ich den Tag (der deutschen Einheit) feiern würde.“
Meines Wissens ist diese Konstruktion in jedem Fall korrekt, da die „Würde-Form“ an Stelle des Konjunktiv II verwandt werden darf, wenn die regelmäßige Konjunktiv-II-Form identisch mit dem Indikativ Präteritum ausfiele, was hier ja der Fall wäre: „…ob ich den Tag feierte“.
Meine Frage ist nun folgende: Ist obiger Satz auch interpretierbar als Konjunktiv von „…ob ich den Tag feiern werde“, also gewissermaßen ein Blick in die Zukunft in vergangener Erzählung?

Verdeutlichte Darstellung:

  • (gestern gesagt:) „Ich werde morgen feiern.“
  • (heute gesagt:) „Ich sagte gestern, ich würde heute feiern.“

Bin ich auf dem Holzweg? ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 13:35, 3. Okt. 2010 (CEST)

Ja, sie ist auch als zukunftiges Ereignis interpretierbar. Wenn ich Futur I hier in den Konjunktiv setze, dann ist er formengleich mit dem Indikativ, daher verwende ich mal die 3. Pers. Sg.: "Er sagte, er werde heute feiern" oder die 2. Pers. Sg.: "Er sagte, du werdest heute feiern." Wie ich ja oben bereits geschrieben habe, wird zur Verdeutlichung Konj. II gesetzt: "Diese sogenannte würde-Form kann als Ersatz für nahezu alle anderen Konjunktivformen stehen. (1) Besonders oft werden Konjunktiv Präs., Prät. und Fut. durch würde + Infinitiv I ersetzt, vor allem, wenn sie mit den indikativischen Formen zusammenfallen und die durch Konjunktivformen ausgedrückten Funktionen auch nicht durch andere Sprachmittel gekennzeichnet sind." (Helbig/Buscha, S. 172)
Wenn ich nun Deinen Satz transformiere, komme ich auf folgende Möglichkeiten:
  • Der Taxifahrer fragte mich: "Werden Sie den Tag (der deutschen Einheit) feiern?" Möglich wäre sogar Konj.: "Würden Sie den Tag feiern?" oder:
  • "Feiern Sie den Tag?"
Wobei anzumerken wäre, daß auch Präsens Zukunftiges ausdrücken kann: "Morgen fliegen wir in den Urlaub." Es käme also auf den Zusammenhang an, was gemeint ist.--IP-Los 14:00, 3. Okt. 2010 (CEST)
Prima, danke! —[ˈjøːˌmaˑ] 14:02, 3. Okt. 2010 (CEST)

Katzen und Kaugummis

Ich weiß ich hab diesmal blöde Gedanken und ne blöde Phantasie. Aber weil es mich einfach interessiert: Was würde mit Katzen passieren, würden sie einen Kaugummi essen bzw. verschlucken? --Singsangsung Fragen an mich? 19:50, 2. Okt. 2010 (CEST)

Gibt es keinen Kaugummi für Katzen? Marktlücke!--91.56.211.168 20:05, 2. Okt. 2010 (CEST)
Der Kaugummi wird bei der nächsten Katzengras-Mahlzeit zusammen mit dem übrigen Bezoar bzw Gewölle wieder peroral ausgeschieden. --Rotkaeppchen68 22:28, 2. Okt. 2010 (CEST)

Wahrscheinlich garnichts. Kaugummis sind in basischem Milieu verdaulich und werden vermutlich auch von Katzen verdaut. Allerdings sind Katzen sehr wählerisch und würden einen Kaugummi wahrscheinlich nicht verschlucken. Die Speiseröhre lässt auch keine größeren Brocken durch. --172﹒132﹒219﹒284 23:15, 2. Okt. 2010 (CEST)

Scheint tatsächlich mal vorzukommen. Der Tierarzt sagt Kaugummi: No Problem; Xylitol: Problem. Geezernil nisi bene 09:26, 3. Okt. 2010 (CEST)
keine grösseren Brocken sagst Du nur, bis Du einmal einer Katze einen Pingpongball aus dem Magen rausoperiert hast ;-). Gruss, --Cú Faoil RM-RH 19:11, 6. Okt. 2010 (CEST)

Mein dickes Stinkerchen hat Kaugummis verabscheut. aAber sie mochte Fensterdichtungszeugs. Weiß net ob des das selbe ist naja zunibdest kam es immer wieder raus. Und zwar so wie unser Rotkäppchen schon schrieb. --Ironhoof 09:39, 3. Okt. 2010 (CEST)

Würgereiz

Sofern es jemand gesehen hat: Wie trickst Stevie Starr - der "professionelle Würger" vom SuperTalent? Hier zu sehen... --Zorniger Stier 18:14, 3. Okt. 2010 (CEST)

Übung, genau wie die Deep Throater. --88.130.173.215 18:50, 3. Okt. 2010 (CEST)
Können Deep Throater "innen" Schlösser bearbeiten? --Zorniger Stier 18:51, 3. Okt. 2010 (CEST)
Nein, normalerweise nicht. Aber du erwartest doch auch nicht im ernst hier im Detail wirklich realistische Hinweise darüber zu bekommen, wie Stevie Starr das gemacht hat. Wenn das wirklich so genau bekannt wäre, dann wäre er wohl bislang nicht der eintigste, der mit diesem Trick auftritt. Wer immer das auch kann, weil er weis wie das geht, viel geübt hat und möglicherweise besondere körperliche Voraussetzungen dafür besitzt, wäre ja schön blöd, die entscheidenden Infos weiterzugeben; zumal hier für lau ;-) -- Muck 19:58, 3. Okt. 2010 (CEST)
Die Fische sind in den Backentaschen siehe z.B. hier, da schaut der schwarze etwas raus. Die auszuspuckenden Gegenstände nimmt er immer aus der Innentasche seiner Jacke und steckt sie in den Mund: [32] oder [33] und umgekehrt: [34] --rtc 19:48, 3. Okt. 2010 (CEST)
Nachdem es einem gesagt wurde scheint es sehr offensichtlich. Aber vielleicht kratzt er sich ja auch nur gerne am Rippenbogen.--87.150.38.222 23:36, 4. Okt. 2010 (CEST)
Ich vermute mal, er schluckt den Fisch richtig runter und würgt ihn auch wieder hoch. Gab es alles schon Mal, siehe hier, am Schluss des Beitrags. --Areta87 21:05, 6. Okt. 2010 (CEST)

Das ist so offensichtliche Täuschung, das es schon gar keine mehr ist...schaut bei den Videos immer auf den linken Arm und die linke Hand ^.^

Unterschrank f. Aquarium - Material und Statik

Will mir selber einen Unterschrank für Aquarium bauen, ca 160 l, 80x40x50 cm. Wie ich gesehen habe, werden die meisten Unterschränke aus ca. 19 mm Spannplatte gefertigt. Ich will auf Nummer Sicher gehen und habe vor, Leimholz Buche 27 mm zu verwenden. Die Konstruktion sieht dann so aus: die das Aquarium tragende Platte (also: Buche 27), die 40 cm tief und 80 cm breit ist, sitzt links und rechts auf Seitenwänden (ebenfalls Buche 27), hinten liegt sie dann auf einem Balken, der mit großen Schrauben fest an der tragenden Wand befestigt ist (vorne ist nichts, ist offen für Regale...). Frage 1: was sagt die Statik dazu? Kann die Platte dennoch durchbiegen bzw. mehr durchbiegen als die gekauften Schränke aus Spannplatte? Frage 2: wenn ich die Platte lackiere, kann ich nur eine Seite lackieren oder muss ich beide Seiten lackieren? (Jemand sagte, einseitig lackiert könnte die Platte leicht biegen.) Danke Wassermolch 12:08, 2. Okt. 2010 (CEST)

(Ohne das statisch exakt berechnen zu können) Würde ich mich nicht getrauen, das so stehen zu lassen. Eine Schaltafel ist normalerweise etwa in dieser Dimension; die hält es leicht aus, dass man sie zum Überbrücken eines Grabens oder einer Stufe verwendet und dann auch zu zweit betritt, aber unter Dauerbelastung biegen sie sich anständig (gut, die sind auch noch aus weicherem Holz). Außerdem hätte ich Angst, dass die beiden Seitenwände nach außen wegrutschen. Ich würde den Balken an der Wand in der Mitte unterbrechen und dort noch eine Eiesenwinkel von minc. 25x25 cm einplanen und die Seitenwände unten hinten nochmals mit einem Balken zusammenspannen. --TheRunnerUp 13:00, 2. Okt. 2010 (CEST)
auf jeden Fall würde ich die Platte an allen Seiten lackieren, wegen des zuu erwartenden Wassers. Als Wandbefestigung würde ich zwei 40cm-Stahlträger verwenden, wie sie in der Elektroinstallation oder im Regalbau Verwendung finden und darauf dann die Holzplatte. Dann sind die Seitenwände reine Dekoration und die gesamte Last wird von den Stahlträgern und der Wand getragen. Dann verzieht sich da nichts. --Rotkaeppchen68 14:09, 2. Okt. 2010 (CEST)
Die Platte wird sich in jedem Fall durchbiegen, wenn du die Leimungsrichtung richtigrum nimmst (längs=längs) sollte es aber im Rahmen von 1..2mm in der Mitte bleiben. Lackierungen und auch Ölungen musst du immer allseitig aufbringen, weil die Seiten sonst ein unterschiedliches Wasseraufnahmeverhalten aus der Luft haben und sich dadurch zwischen Winter und Sommer einseitige Ausdehnungen == Verformungen ergeben. -- Janka 14:09, 2. Okt. 2010 (CEST)

Zuerst danke, ist schon was, zum Beispielt die Einflüsse der Feuchtigkeit aus der Luft habe ich gar nicht bedacht.

  • Schaltafel - na, ich meine Leimholzplatten (so wie in Bauhaus, Hornbach...), meist 30-60 breit mal ca 200 cm lang, die Oberfläche sieht wie kleiner Parkettboden, und zwar, wie gesagt, absichtlich Buche 27 mm nicht Kiefer o.ä.
  • natürlich soll die Platte längs-längs aufliegen (Seitenwände auch)
  • die Seitenwände können nicht wegrutschen, da eine (sonst überflüssige) Hinterwandplatte vorgesehen ist, wo die Seitenwände befestigt sind, ebenfalls eine Bodenplatte (Balken wäre etwas umständlicher, da ich erst die Leisten wegreißen müßte)
  • 40x40-Stahlträger als tragende Konstruktion: so etwas ähnliches habe ich mir zuerst auch gedacht (inspiriert durch Wandtoiletten u.a.), dachte aber, dass ein Balken hinten (vielleicht mind. 10x10 cm), der mit richtig großen Schrauben an der Wand festgemacht ist, plus die ebenfalls massiven Seitenwände besser zu installieren sind (es ist hier eher ein Altbau und rechte Winkel zu suchen ist schon mal anstrengend); ich muss darüber nachdenken

Dann noch diese Frage zum Lackieren beiderseitig (Rotkaeppchen: "wegen des zu erwartenden Wassers" - na das will ich nicht hoffen!): ich will es außen schwarz drinnen natur, also hoffe ich, dass die Verwendung von zwei solchen Lacken (schwarz + transparent) kein Problem ist.
Insgesamt aber dachte ich, dass das von mit gewählte Material an sich tragfähiger sein müßte als die sonst üblichen maximal 19 mm Spannplatten, aus denen offensichtlich alle Auquariumtische angefertigt sind. Mit Gruß Wassermolch 15:20, 2. Okt. 2010 (CEST)

Egal wie Du es machst, Du solltest folgendes beachtene: (1) Bau es stabiler als Du anfangst denkst. Erstens kannst Du dann ruhiger schlafen und zweitens reicht es dann auch, wenn Du das Aquarium mal schwerer bekommst als anfangs geplant, also mehr schweren Innenausbau hast oder was dazu kommt. Baue in den Unterschrank eventuell noch Stempel ein, die es im Restholz-Stapel bei den Baumärkten kostengünstig zu bekommen sind. Holz reicht, es muss kein Stahl sein. (2) Verwende niemals (!) die Wand als tragendes Element, nur als Halterung für den Schrank gegen Umkippen. Der Schrank muss in befülltem Zustand stabil stehen, die Verankerung an der Wand darf nicht unter Last stehen. Ob sie mit der Zeit durch langsames Setzen unter Last kommt, überprüft man mit kleinen Gips-Plomben, die an die Halterungen angebracht werden. Sie brechen bei geringen Bewegungen und das kann man dann erkennen. (3) Leime in die Ecken und Kanten Verstärkungen ein, entweder Würfel oder Prismen oder gleich Stempel. Warum? Weil ein Wasserschaden durch ein Aquarium meistens extrem teuer wird. Das kann in die tausende gehen. (4) Verwende für die Glasscheiben stärkeres Glas als es nach der Fausformel berechnet wird. Das ist deshalb sinnvoll, weil es im Haushalt öfter mal zu Kontakten z.B. mit dem Staubsauger oder durch Kinderhände kommt. Wenn es der Zufall will, kann eine Scheibe dadurch brechen. --172﹒132﹒219﹒284 18:49, 2. Okt. 2010 (CEST)

BK::Das Material kann sicherlich auch dünner sein als 27 mm um die senkrechte Last sicher aufzunehmen. Zum einfachen Rechnen sei das Aquarium 200 kg (Wasser, Kies, Glas, Technik) schwer, das entspräche 6250 N/m² oder 0,625 N/cm² bei vollflächiger Auflage. Wichtiger ist die konstruktive Absicherung des Unterschrankes gegen seitlich wirkende Kräfte (Rempler etc.) durch eine solide verschraubte Rückwand oder diagonale Verstrebungen, auf die auch bei 27er Platten nicht verzichtet werden sollte. Unterhalb der Tragplatte würde ich noch längs ein aussteifendes Brett (hochkant) anleimen und es mit Tragplatte und Seitenwänden verschrauben. Die Verbindung mit der Wand wäre dann eine zusätzliche Sicherung, schränkt natürlich die Mobilität des Möbels ein. Der Hingucker wäre aber auch für mich eher die 27er Sichtkante der Leimholzkonstruktion, halt Geschmackssache. Gut Holz --M.Bmg 19:31, 2. Okt. 2010 (CEST)

an 172﹒132﹒219﹒284: Ja, ich hatte schon mal Aquarium und weiß, dass ein 160 l Becken nicht 160 kg sondern recht mehr wiegt, vor allem wenn auch noch Leute herumstehen. Eben deshalb suche ich nach Ratschlägen ohne gleich etwas aus Pappe zu bauen, he he. Was meinst du mit "Stempel" zur Verstärkung? Irgendwelche Holfpfosten? Ansonsten werde ich, wo es geht, diverse Winkeleisen, Würfel usw. vorsehen - danke. Zu Punkt (2), "Wand nie als tragendes Element": also, es ist keine Rigips-Trennwand, sondern beachtliche etwa 55 sm dicke tragende Außenwand; ich wohne in Hochparterre, und die Wand wird seit vielleicht 75 Jahren durch vier Stockwerke darüber zusammengequetscht, sodass (aus miener Sicht) nicht anzunehmen ist, dass um die 200 kg des Fischteichs die Wand aus der Fassung bringen könnten. Oder ire ich? Gruß Wassermolch 19:29, 2. Okt. 2010 (CEST)
Du irrst. Beton ist nie "fertig", sondern härtet immer weiter aus, auch über Jahrhunderte. Hartes Material ist brüchiger, je härter desto brüchiger. Wenn Du Bohrungen einbringst, entstehen unregelmäßige und unvorhersehbare "Flächenrisse" im Inneren, die die Bohrungen im Material mit einander verbinden. Diese Risse gehen innerlich um Kieselsteine herum und sind nicht vorhersehbar oder überprüfbar. Je mehr Bohrungen, desto mehr dieser mikroskopischen Flächenrisse entstehen. Zahlreiche Bohrungen stellen deshalb nur bedingt einen Mehrgewinn an Stabilität dar. Wenn Du dann das Aquarium befüllst, kommen sie unter Last und können dazu führen, dass diese bekannten kegelförmigen Betonteile ausbrechen. Das kommt natürlich nur selten vor, aber ich persönlich traue dem Frieden nicht. Wenn es runter kracht und eine Person getroffen wird, wird sogar ein Wendepunkt in Deinem Leben daraus. Oder ein anderes Beispiel: Bei der Wartung läuft Dir versehentlich etwas Wasser daneben, es kommt zu geringen Feuchtigkeitsansammlungen, Material verändert sicht, quillt auf oder setzt sich unregelmäßig; das Glas am Boden liegt dann nicht mehr völlig plan auf und bricht durch die Belastung. Alles schon da gewesen ... insbesondere wenn sich außen herab laufende Tropfen unter dem Glas oder an der Wand ansammeln, die halten sehr lange Feuchtigkeit vor.
Ich bin mit der kostengünstigen und schnellen Stempelmethode bisher überaus zufrieden. Ob in Schränkchen oder an Regalbrettern, die Stempel sollten allein schon den Druck aushalten. Die Arbeit dauert ca 2 Stunden. (1) lasse 100*100 mm Stempel aus dem Restholzposten vom Baumarkt auf Länge -1 mm zurecht sägen, Kostenpunkt ca. 20 € maximal. (2) stelle sie an die Wand unter das Brett (oder ins Schränkchen) (3) schiebe vorsichtig normales, zurecht geschnittenes Computer-Druckpapier in den Spalt zwischen oberer Stempelfläche und oberes Brett, dieses Papier ist extrem pressbeständig, mit dem Cutter zurecht stutzen oder nimm gleich Notizblock-Format auf 100*100, das passt perfekt. (4) Bohre mit dem Holzbohrer durch die Stempel auf zehner Durchmesser, dann nimm einen achter Betonbohrer und schiebe tief in den Beton nach; staubsaugen. (5) entferne den Stempel wieder (Markierungen längsseits machen), sauge die Löcher in der Wand gut aus und fülle die Löcher in der Wand komplett mit der Heißklebepistole aus, erkalten lassen. Das Heißwachs füllt häufig vorhandene innere Hohlräume besser aus als Dübel, aber wenn Du Dübel nimmst, ist es auch okay. Manchmal passt eine ganze Klebepatrone in ein Loch. (6) trinke ein Bier (7) Stempel wieder dran stellen. (8) Starke 200 mm Schrauben mit der Bohrmaschine einbringen, die Schrauben sollten auf Länge des Holzes kein Gewinde haben. Sie drehen sich in das erkaltete Heißwachs und fixieren den Stempel gegen vorkippen. Sie tragen aber keine große Last, sondern sichern nur gegen umkippen nach vorn. (8) Bring an den Stempel und Wand kleine Gipsplomen auf Erbsengröße an. (9) Fülle das Aquarium und lass es übernachts stehen. (10) Kontrolliere die Plomben nach einer Woche, in dem Du einen Filzstift dran hälst und den Riss fest stellst. Sie sind wahrscheinlich gebrochen, d.h. das Bauwerk hat sich bereits geringfügig gesetzt (kommt fast immer vor). Das Heißwachs macht diese langsame Bewegung aber gut mit, anders als Dübel aus Plaste. (11) Bringe nochmals Plomben an. Diese müssten dann länger intakt bleiben, die Arbeit ist dann erledigt. Achte darauf, dass nur die Stempel allein schon die Last tragen können. Vier dieser Stempel halten locker 500 kg auf Dauer aus, darauf würde ich sehr hoch wetten. Du kannst also auch ein größeres Becken so befestigen. Ich habe mehrere große Becken so installiert. Und es macht sich auch gut, wenn Du nachts beim Schlafen nicht permanent dieses dumpfe Gefühl hast, das Becken könnte "kommen". :-) Der Innenausbau kostet ja auch viel Geld und viel Liebe.
Das auszuhaltende Gewicht berechne ich so: Literzahl *2 in Kilo. Zur Literzahl kommt immerhin das Glasgewicht, das Gewicht des Kies (ca 2-3 Wassereimer voll, heb mal einen davon hoch), die Inneneinrichtung und den Aufbau dazu + das zu erwartende Gewicht, wenn sich mal jemand drauf abstützt. Das wären bei 160 Litern 320 kg, sagen wir mal 400 sicherheitshalber mit allen Eventualitäten. Das kannst Du mit 4 Stempeln 100*100 gut abfangen. Viel Erfolg! :-) Und übrigens: Deine Sorge um Wasserschaden ist berechtigt, einige meiner Bekannten hatten den schon, also das ist nicht selten. Besonders bei Juwel-Aquarien, die viel zu dünnes Glas haben. Du solltest auch kontrollieren, ob Deine Versicherung nur gegen Wasserschaden oder auch gegen Glasbruch mit Wasserschaden versichert. Im Übrigen kann ich nicht verstehen, wieso Du mit 160 Litern herum machst. Nimm ein 500er mit Hamburger Mattenfilter, leicht zu reinigen, unbeaufsichtigt über mehrere Monate betriebsbereit, altwasserfähig auf drei Quartale, bei Zimmertemperatur sehr kostengünstig. Man kann sogar ein kleines holländisches Pflanzenbecken darin schwimmen lassen und es sieht absolut gut aus. :-) Der Renner auf jeder Party. Den Fernseher kannste dann auch gleich weg werfen, spart GEZ.
Vergleich mit dem Toilettenbecken: Eine Beckenhalterung in der Wand trägt das Beckengewicht und Dein eigenes kurzzeitig + sehr kurze Belastungen beim Hinsetzen und Aufstehen. Das ist deutlich weniger als das des Aquariums. Selbst wenn Du Dich auf das Becken stellst, treten keine solche Dauerbelastungen auf wie beim Aquarium. Außerdem erzeugt ein abgebrochenes Becken meist nur geringen Sachschaden, was bei einem Aquarium absolut nicht behaupten kann. --172﹒132﹒219﹒284 23:24, 4. Okt. 2010 (CEST)
Hallo. Und danke. Antwort siehe weiter unten unter Deinem Beitrag vom 4. Okt. / 23:48. Wassermolch 15:57, 7. Okt. 2010 (CEST)
Der Schwachpunkt ist (außer bei Gipswänden) nicht die Wand, sondern die Dübel. Wenn du die richtigen Anker -- vor allem auch eine ausreichende Menge auf hinreichend großer Fläche -- nimmst, kannst du auch mehrere hundert Kilo an eine Wand hängen. -- Janka 12:48, 3. Okt. 2010 (CEST)
<quetsch>Es gibt auch VdS-zertifizierte Dübel und Anker, die vorschriftsmäßig montiert kein Problem darstellen sollten. --Rotkaeppchen68 13:33, 3. Okt. 2010 (CEST)</quetsch>
Leute, davon würde ich als Aquarianer aber ernsthaft abraten! Niemals die Wand unter Last setzen! Selbst massiver Baubeton ist kein Garant gegen Ausbrechen. Gelegentlich ergeben sich durch mehrere Borungen Rißflächen im Kristallgefüge, die erst nach Monaten oder Jahren zum plötzlichen abreißen führen können. Das hängt u.a. damit zusammen, dass Beton nicht aushärtet, sondern langsam immer weiter härtet (hygroskopisch ist) und deshalb brüchiger wird. Also 160 Liter mit reichlich mehr als 200 Kilo Masse würde ich auf keinen Fall anschrauben, auch nicht mit vielen tiefen Bohrungen. Etwas anderes ist es mit Ankern, aber auch denen würde ich nicht trauen. --172﹒132﹒219﹒284 21:48, 4. Okt. 2010 (CEST)
Ich habe von "ausreichende Menge auf hinreichend großer Fläche" gesprochen. Wenn man's nicht genau weiß, sollte man rechnen. Das Aquarium will von der Wand wegkippen, ziehen kann es maximal mit seiner Gewichtskraft. Jetzt hängen wir noch einen verstolperten Besucher mit 100kg dran. Sind also 300kg, oder 3000N. Abgefangen werden soll das Aquarium vier mal mit verstärkten Winkeln 40x30cm, es muss jeder Winkel also 750N aufnehmen können. An den obersten Schrauben zieht es wegen des Hebels am meisten, also bringt es nichts, mehr als drei bis vier Schrauben pro Winkel zu nehmen. Die obige Schraube halte in etwa die Hälfte der Kraft, also 375N. Das ist in Beton bereits mit Dübeln UX6x35 zu schaffen, wer die Wand schonen will nimmt UX8x50 oder noch größer. Diese Metallwinkel haben üblicherweise 8mm-Löcher, da kann man also bis Dübelgröße 12 gehen. In Ziegelvollstein braucht man zumindest UX10x60 oder SX6x50. Bei Hohlziegeln müsste man UX14x75 oder besser SX10x80 nehmen. Nur Leicht- oder Porenbeton ist wirklich problematisch, da geht es nur mit speziellen Kartuschenankern, evtl. auch gar nicht. Die braucht man in normalem Beton erst bei Lasten von 1000N und mehr pro Dübel, oder bei sehr sehr kleinen Bohrungen.
OK. Wenn es soweit ist, will ich im Keller herumsuchen. Als hier vor einem Jahr Handwerker die Wandtoilette (einschl. Kasten dahinter) und Waschbecken montiert haben, blieben einige Sachen wie Dübel und Schrauben zurück, keine Sechser o.ä., sondern hübsche Brocken. Alles wurde von Grohe geliefert, denke ich, also muss es nicht Schrott sein. Sonst frage ich im Fachhandel. Wassermolch 15:06, 3. Okt. 2010 (CEST)
an M.Bmg: Ja, klar, 18 mm Leimplatte täte es wohl auch, aber wie oben jemand sagte, bei 27 mm schlafe ich ruhiger (sonst, das Aquarium steht in einer ruhigen Ecke, ohne viel Wirbel herum). Und eben, optisch ist die Stirn der 27-mm-Platte wohl hübsch anzusehen. Zur Verstrebung der tragenden Platte vorne: ein aussteifendes Brett (hochkant) wie vorgeschlagen wäre denkbar, ich könnte es leicht zurückversetzen, alternativ hatte ich die Idee es durch eine Art Stahlstange oder -traverse zu stabilisieren, die zwischen den beiden Seitenwänden liegt (ist in sie eingelassen und ebenfalls leicht zurückversetzt). Wassermolch 19:49, 2. Okt. 2010 (CEST)
Nimm eine stabile, simple und kostengünstige Bauweise. Und vor allem nimm mehr als 160 Liter. Du wirst andernfalls schon nach einem Monat bereuen, so ein kleines Becken gewählt zu haben. Ab 400 gehts erst richtig los und es kostet genau so viel. :-) --172﹒132﹒219﹒284 23:48, 4. Okt. 2010 (CEST)
Die Idee, 250 bis 300 l anzuschaffen, hatte ich natürlich, allerdings erlauben es die Verhältnisse nur eine Fläche von in etwa 80x40 zu verbauen. Auch wenn das Qquarium also 50 oder 55 cm hoch sein sollte, komme ich da an die vorgeschlagenen 400 l nicht ran (oder ich nehme eine Scheidung in Kauf oder ich weiche in die Kellerräume aus ...). Wenn ich es aber alles (auch weiter oben) lese, so wäre es vielleicht einfacher, für 100 € einen fertigen Unterschrank im Aquariumgeschäft zu kaufen (dann aber nur 19 mm Spannplatte...). Wenn ich es aber aus 27 mm Leimbuche anfertige, wobei die Platte nicht nur an der Wand verankert ist sondern auch an den fest sitzenden Seitenwänden liegt, so dürfte es abermal stabiler sein. Jedenfalls aber danke für die Erinnerung, dass man seine Hausratversicherung überprüft, klar, das ist wichtig. Wassermolch 15:57, 7. Okt. 2010 (CEST)

Pubertät bei Säugetieren

Gibt es so etwas wie Pubertät auch bei anderen Säugetieren außer dem Menschen? --P. Birken 15:14, 3. Okt. 2010 (CEST)

Wenn Du mal in einem Zoo vorbeikommst (muss ja nicht heute sein, wo er tierisch voll ist), sprich mal mit einem Elefantenpfleger über das Thema. Der kann Dir da was erzählen... BerlinerSchule 15:17, 3. Okt. 2010 (CEST)
Na klar! Meerschweinchen verhalten sich in dieser Zeit sehr Rowdy- und "Teenager-haft" "social stress distinctly inreased) (sozialer Stress nahm deutlich zu). Wenn man das weiss, sieht man TeeNager (und Meerschweinchen) in einem weicheren, natürlicheren Licht. Geezernil nisi bene 15:51, 3. Okt. 2010 (CEST)
eine Art Gärprozess! Angeblich haben diese auch eine stärkere Ausdünstung (auch Menschenkinder) --88.117.73.2 12:03, 4. Okt. 2010 (CEST)
Da kein Säugetier geschlechtsreif geboren wird, haben alle eine Pubertät. Uwe G. ¿⇔? RM 13:18, 4. Okt. 2010 (CEST)

Dagegen werden Tribbles sogar schon trächtig geboren ... :) --Hagman 11:47, 5. Okt. 2010 (CEST)

@Hagman; uns einfach auf den Tribbles ohne Link sitzen zu lassen ? Banause ! --62.178.76.217 17:17, 8. Okt. 2010 (CEST)
Siehe Raumschiff Enterprise: "Kennen Sie Tribbles?". --Sunks 02:05, 12. Okt. 2010 (CEST)