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Phoenix-See

künstlicher See in Dortmund, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Der Phoenix-See ist ein künstlich angelegter See auf dem ehemaligen Stahlwerksareal Phoenix-Ost im Dortmunder Stadtteil Hörde.

Phoenix-See
Dortmund - PO-Phoenix-See + Hörde (Kaiserberg) 02 ies.jpg
Phoenix-See mit Bebauung am Westufer (Juni 2014)
Geographische Lage Nordrhein-Westfalen
Orte oder Städte am Ufer Dortmund
Daten
Koordinaten 51° 29′ 24″ N, 7° 30′ 36″ OKoordinaten: 51° 29′ 24″ N, 7° 30′ 36″ O
Phoenix-See (Nordrhein-Westfalen)
Phoenix-See
Fläche 24 ha[1]
Länge 1,23 km OSM
Breite 310 m OSM
Volumen 672.000 m³
Maximale Tiefe 4,6 m
Mittlere Tiefe 2,8 m[1]

Inhaltsverzeichnis

Das ProjektBearbeiten

 
Planskizze des Phoenix-Sees mit Umbauung, 2006

Der Phoenix-See bildet mit dem umliegenden Areal ein Wohn- und Naherholungsgebiet mit Gastronomie und Gewerbebebauung. Verantwortlich für Planung und Bau waren die Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft, eine Tochtergesellschaft der Dortmunder Stadtwerke, die Emschergenossenschaft sowie die Stadt Dortmund. Standort ist das 96 Hektar große Gelände der ehemaligen Hermannshütte in Hörde (Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein).

Das Stillgewässer hat eine Länge von 1230 Metern, eine maximale Breite von 310 Metern und eine maximale Tiefe von etwa 4,6 Metern. Die Fläche beträgt etwa 24 Hektar und das Fassungsvermögen etwa 600.000 m³.[2] Der See ist zudem ein Baustein bei der Renaturierung der Emscher. Seine Gestaltung als Regenwasserrückhaltebecken schützt die flussabwärts liegende Wohn- und Gewerbebebauung am Ufer der Emscher vor Hochwasser. Am Mönchsbauwerk im Hafenbecken kann es zurückgehalten und kontrolliert wieder in die Emscher eingeleitet werden.[3] Bei Bedarf kann der See zusätzlich bis zu 360.000 m³ Regenwasser aufnehmen.[4] Zusammen mit dem rund zwei Kilometer westlich liegenden und 115 Hektar großen Technologiepark Phoenix-West[5] und dem nördlich gelegenen 60 Hektar großen Phoenix-Park[5] hat der See das ehemals von Schwerindustrie geprägte Bild Hördes verändert.

Am Phoenixsee sind etwa 2.000 Wohneinheiten entstanden. Während am Nord- und Nordostufer überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser gebaut wurden, bestehen am Südufer des Sees verschiedene Wohnformen mit höheren Wohndichten. An der südwestlichen Seite des Sees überwiegt eine Bürobebauung mit Penthouse-Wohnungen in den oberen Etagen.[6] Bislang haben sich am Phoenixsee 121 Firmen mit 1200 Mitarbeitern niedergelassen. 70 % der Betriebe kommen aus den Bereichen Dienstleistung und Gastronomie und 16 % der Firmen sind aus dem Sektor Medien/IT und sogar ein produzierendes Unternehmen.[7]

FinanzierungBearbeiten

Das Gesamtareal von 98 Hektar Größe kaufte die Stadt Dortmund der Thyssen Krupp Stahl AG für ca. 15 Mio. € ab. Für die Umgestaltung des Geländes wurden ursprünglich 186 Mio. € veranschlagt, schließlich wurden es aber 230 Mio. Euro.[8] Diese Summe finanziert sich knapp zur Hälfte über die Grundstückserlöse, über die Anteile der Emschergenossenschaft, über städtische Eigenanteile sowie über öffentliche Fördermittel. In das Projekt gingen insgesamt 70 Mio. € Fördergelder ein.[9] Davon waren 9,8 Mio. € Mittel für die Stadterneuerung und 4,5 Mio. € Mittel aus dem Ökologieprogramm im Emscher-Lippe-Raum (ÖPEL) des Landes Nordrhein-Westfalen und der EU. Die Stadterneuerungsmittel gingen in die an den See angrenzenden Wohnbauflächen, die öffentlichen Wege und Grünflächen sowie die Plätze und Straßen im Hafenquartier. Die ÖPEL-Mittel flossen in die Erstellung des Sees, seine Bepflanzung und die Errichtung des östlich angrenzenden Landschaftsbauwerks, des neuen „Kaiserbergs“ am Ostrand der Fläche.[8]

Sanierung des BodensBearbeiten

 
Phoenixsee Bodenprofil
 
Landschaftsbauwerk Kaiserberg, Element der Bodensanierung

Da sich auf dem Gelände in früheren Zeiten ein Stahlwerk befand, sind Schadstoffe im Boden wahrscheinlich. Auf Basis der untersuchten Parameter wurde die Verbringung in den Untergrund bzw. die interne oder externe Deponierung vorgeschrieben. Dass der ‚kontrollierte Wiedereinbau‘ die billigste Sicherungsmaßnahme ist, davon zeugt der künstlich geschaffene neue „Kaiserberg“ am Ostrand der Fläche (siehe Foto: Landschaftsbauwerk): Belastetes Bodenmaterial wurde im Untergrund verbaut, so dass die Bewohner im Normalfall nicht damit in Kontakt kommen. Aber bei der Hausgründung, Baumpflanzung usw. verpflichtet der Kaufvertrag den neuen Grundstückseigentümer in der sogenannten Bezugsurkunde, diesen Bodenaushub kostenpflichtig als LAGA-Z1-Material auf einer Deponie zu entsorgen (Länderarbeitsgemeinschaft Abfall, M20). Er darf nicht auf dem eigenen Gelände verteilt oder wieder eingebaut werden.[10]

Die einzige „Sanierung“ besteht in der Aufbringung von 0,5 m sauberem Oberboden (Klasse Z0 nach LAGA), die dem Käufer auferlegt wurde. Das gesamte Gelände wird weiterhin im Altlastenkataster der Stadt Dortmund geführt, was der Stadt weitgehende Eingriffsrechte garantiert und sämtliche Änderungen durch die Grundstückseigentümer genehmigungspflichtig macht – entgegen den Aussagen der Vermarktungsunterlagen, der Boden sei „sauber“, „natürlich“, „unbelastet“ oder „restriktionsfrei“.[10] Die nicht öffentlich zur Verfügung gestellten Gutachten können aufgrund des Transparenzgesetzes NRW eingesehen werden.[11]

Die Ursache der Schadstoffe ist aus der industriellen Vorgeschichte nachvollziehbar: 1974 hatte das Stahlwerk zwar einen Elektrofilter zur Abluftreinigung und 1985 einen zweiten Filter erhalten, – nachdem der Spiegel berichtet hatte, dass „Dortmund-Hörde seine Produktion drosseln (muss, weil) … mehr Staub … auf Straßen, Wohnviertel und Gärten niedersinkt, als … erlaubt“[12] –, aber noch 1992 beobachteten Anwohner „braune Rauchwolken aus den Hallen an der Weingartenstraße“, weil „etwa 14mal pro Tag die Elektrofilter automatisch abgeschaltet“ wurden.[13] Und 2001 berichtete ein Sprecher der Bürgerinitiative Hörde „Die Emissionen von Phoenix Ost haben sich … wie ein Leichentuch über das gesamte Gebiet gelegt“.[14] Dieser Staub wurde durch den Regen teilweise in den Boden eingewaschen (abbaubar sind Schwermetalle nicht). Dies wird auch durch die weiterhin fehlenden Pionierpflanzen wie z. B. Birken auf den Brachen deutlich, wobei einzelne Moosansammlungen als Bioindikator für die Akkumulation von Schwermetallen dienen können.[15]

Risikoprognosen sind aufgrund des unterschiedlichen Verhaltens (Exposition) und der genetischen Varianz der Bevölkerung (Polymorphismus) schwierig. Rückblickend waren bei den Anwohnern des Stahlwerks aber Gesundheitsschäden nachweisbar: Untersuchungen von ca. 1000 Mutter-Kind-Paaren ergaben zwischen Ende Februar und Anfang Juni 2000 überdurchschnittlich häufig „Infektionen der oberen Atemwege (Mund, Nase, Nasennebenhöhlen, Rachen)“ und „allergische Erkrankungen“ wie Dauerschnupfen, gerötete oder juckende Augen und Heuschnupfen. Auch Neurodermitis trat in Hörde bei Kindern, die eine sehr hohe Chromkonzentration im Urin aufwiesen, viermal häufiger auf als bei gering belasteten Kindern. Langfristuntersuchungen fanden nicht statt.[16]

Bau und Nutzung des SeesBearbeiten

 
Bodenaufbau der nördlichen Wohngebiete
 
Phosphat-Eliminierungsanlage

Die Aushubarbeiten begannen im September 2006. Insgesamt wurden rund 2,5 Millionen Kubikmeter Boden ausgehoben und 1/5 davon über die Trasse der ehemaligen Eliasbahn nach Phoenix-West transportiert. Dabei wurde das im Zuge der Industrialisierung verfüllte Emschertal weitgehend freigelegt.[17]

Die Flutung des Sees mit rund 600.000 m³ Trinkwasser begann am 1. Oktober 2010 und dauerte etwa ein Jahr.[18] Die Emscher läuft nördlich am See vorbei, um die Wasserqualität des Sees nicht zu mindern.[19] Am 9. Mai 2011 wurde der Seeuferbereich für die Öffentlichkeit freigegeben. Die wassersportliche Nutzung für kleine Segelboote und motorlose Sportboote begann am 1. April 2012. Baden ist nicht erlaubt.[20] Die Bewirtschaftung des Gewässers sowie der Grünanlagen ist Aufgabe der Stadt Dortmund.[21] Bei der Gewässerunterhaltung bildet das Wasserpflanzenmanagement eine zentrale Rolle. Des Weiteren werden durch die Stadt Dortmund kontinuierlich Kontrollen der technischen Einrichtungen am See vorgenommen und die Wasseroberfläche sowie der Seegrund sauber gehalten.[22]

Zum Erhalt der guten Wasserqualität wurde nördlich des Sees eine Phosphat-Eliminationsanlage errichtet, die stündlich bis zu 90 m³ Seewasser filtern kann. Dazu wird es an zwei nahen Punkten angesaugt, gefiltert und anschließend dem See an der Hafentreppe in zwei Rinnen wieder zugeleitet. Das komplette Seevolumen von rd. 600.000 m³ kann so innerhalb eines Jahres über die Filterstufe der Anlage geführt werden. Die Phosphat-Eliminationsanlage wird durch die Emschergenossenschaft im Auftrag der Stadt Dortmund betrieben. Die Wasserqualität ist gut: Bisher wurden keine erhöhten Werte an Schwermetallen oder anderen Rückständen der industriellen Vergangenheit festgestellt.[23]

BebauungBearbeiten

WohngebietBearbeiten

 
Wohnbebauung am Nordufer
 
Das östliche Ende des Sees

Die Bebauung am Nordufer begann im Jahr 2011.[24] Südlich des Sees begann die Bebauung zwei Jahre später.[25]

Für die Gestaltung der Häuser sind vielfältige Vorgaben zu beachten[26][27]: Gebäudetiefe und Dachtraufe sind ebenso vorgegeben wie die Fläche des oberen Geschosses, dessen Fassade einen „Rücksprung“ von 3 m aufweisen muss. Die Breite des Hauses wird durch einen „freizuhaltenden Bereich“ von bis zu 5 m begrenzt (s. Foto: Baustil), wo auch ein Kfz-Stellplatz unzulässig ist und selbst die Bepflanzung nicht höher als 1,0 m sein darf. Die Vorgärten sind zu begrünen, etwaige Schnitthecken zur öffentlichen Verkehrsfläche auf max. 1,0 m zu stutzen. Die Fassade darf aus Putz, Holz, Ziegel oder Glas bestehen und zu max. einem Drittel aus Naturstein, Metall, Faserzement oder Sichtbeton. Die Dachform kann flach, pult-, sattel- oder zeltförmig (giebel- und traufständig) und matt grau, braun, rot eingedeckt oder begrünt sein. So wechselt weiß- oder rotgestrichener Putz mit betongrauen oder schieferverkleideten Blocks oder beigem Toskana- und Südstaaten-Baustil mit großen Fensterfronten oder vielen Sprossenfenstern und verschnörkelten Balkons (Tralje-Geländer) südseits. Die Nordseite ist oft fast fensterlos (s. Foto: Baustil). Dagegen wird auf der Südseite des Sees voraussichtlich die strenge Kubusform kennzeichnend sein.[28]

Hinsichtlich der Heiz- und Raumlufttechnik mussten die Bauherrn die Vorgaben mindestens des KfW-Effizienzhaus-Standard 70 (EnEV 2009) umsetzen. Die Hälfte der Grundstückseigentümer sollen sogar den KfW-Standard 55 einhalten. Die Kaltmiete beträgt ca. 11,7 €/m².

Gastronomie und GewerbeBearbeiten

 
Hafenbecken mit Gastronomie und Bootsanlegern
 
Facharztzentrum
 
Hafenpromenade

Im Westen des Phoenixsees befindet sich ein Gastronomie- und Geschäftsbereich

  • Nördlich des Hafenbeckens, (Hafenpromenade 1–2) residieren eine Bäckerei, ein Eiscafé sowie ein Steakhouse. In den Obergeschossen sind Büros und Praxen sowie ein Fitnessstudio. Ganz oben befinden sich sieben Penthauswohnungen.[29] Das gleiche Konzept wurde auch im östlich anschließenden Gebäude (Hafenpromenade 3) umgesetzt: Im Erdgeschoss befindet sich Gastronomie[30] und darüber sind Büros und Dienstleistungsunternehmen sowie fünf exklusive Loftwohnungen (siehe Foto: Hafenpromenade 3).
  • Südlich des Hafenbeckens (Am Kai 8–14) ist in den vier dominanten weißen Gebäuden auf knapp 7000 m² und sechs Etagen Platz für rund zwanzig Arztpraxen.[31][32] Im Erdgeschoss befinden sich eine Apotheke, drei Restaurants und ein Eiscafé. Darunter bietet eine Tiefgarage Platz für 60 Stellplätze.[33]
  • Am Südufer (Phoenixseestraße 2–8) entwickelt sich der Phoenix-See weiter. Der Übergang zu den privaten kleinteiligen Einfamilienhäusern ist noch nicht geschlossen. Drei moderne Gebäude für Büro- und Dienstleistungsnutzungen schließen an das südliche Hafenbecken an: der Swan von Opländer GmbH & Co entworfen von DRAHTLER Architekten, das Gebäude der ITS Informationstechnik Service GmbH entworfen von Kitzig Interior Design. In zweiter Reihe ist das Firmengebäude der microsonic GmbH, dem einzig produzierenden Unternehmen am PHOENIX See, entworfen von den Düsseldorfer Architekten F&G Geddert.[34][35]

Die Pachtpreise für Gastronomieflächen von 3500 bis 4000 m² sind mit 20 bis 25 €/m² nahe denen guter Innenstadt-Lagen mit ständiger Laufkundschaft.[36]

GentrifizierungBearbeiten

 
Neu- und Altbauten am Nordufer

Kritische Stimmen warnen vor der Verdrängung niedrigerer ökonomischer Schichten aus einem Stadtviertel durch steigende Mieten und Grundstückspreise (Gentrifizierung) im traditionellen Arbeiterort Hörde (s. Fotos Neu- und Altbauten und Clarenberg). Die Hörder Bevölkerung beinhaltete Ende 2013 ca. 19 % Arbeitslose und 22 % SGB-II-Leistungsempfänger bei einem Bevölkerungswechsel von ca. 5 % (1360 Zuzüge, 1037 Fortzüge bei ca. 23.000 Einwohnern).[37] „Gewinner und Verlierer des Strukturwandels treffen unmittelbar aufeinander“, erklärte z. B. Susanne Frank, Soziologieprofessorin an der Technischen Universität Dortmund, am 5. Dezember 2012 bei einer Diskussionsveranstaltung.[38] Ein Sicherheitsdienst lief bereits 2011 tagsüber in zwei Einzelstreifen, nachts und am Wochenende in zwei Doppelstreifen am Phoenixsee.[39] Anwohner klagten über fehlende Nachtruhe durch Betrunkene, weshalb Polizei und ein privater Sicherheitsdienst im Sommer 2013 im Dauereinsatz gewesen seien. Aber die Fördergelder zur Reaktivierung der Fläche sind an die öffentliche Zugänglichkeit des Sees gebunden. Ulla Greiwe vom Institut für Raumplanung der TU Dortmund kritisierte, das Projekt sei als „Insel“ behandelt worden. „Dass sich dort jetzt Konflikte abzeichnen, ist nicht erstaunlich“.[40]

Auf Drängen der Bezirksvertretung Hörde überließ die Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft dem sozialen Wohnungsbau Ende Januar 2013 ein Grundstück von 3700 m² etwa 500 m südöstlich des Sees (Schüruferstraße) zu günstigeren Konditionen von 220 €/m².[41][42] Die Kaltmiete wird 5,25 €/m² für die insgesamt 43 Wohnungen betragen.[43][44] Nebenan soll die Mietobergrenze 7,50 €/m² betragen, wozu die Fläche für 260 €/m² dem frei finanzierten Wohnungsbau überlassen wurde.[25]

PanoramaBearbeiten

Bebauung der West- und Nordseite des Sees, November 2012
Fast-360°-Panorama des fertigen Sees vom Südufer aus gesehen, Mai 2011

Film, Dokumentation, FernsehserieBearbeiten

Panoramablick auf den zukünftigen Phoenix-See von der Aussichtsplattform des Infopoints, April 2009

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Klaus van de Weyer, Georg Sümer, Heinz Hueppe, Andreas Petruck: Das Konzept PHOENIX See: Nachhaltiges Management von Makrophyten-Massenentwicklungen durch eine Kombination nährstoffarmer Standortbedingungen und Bepflanzung mit Armleuchteralgen (PDF), abgerufen am 20. Juni 2014.
  2. Der Phoenix See, Webseite der Stadt Dortmund
  3. Unwetterfolgen: Emscher hat ihre Feuertaufe noch nicht hinter sich vom 22. August 2011 in den Ruhr Nachrichten, abgerufen am 20. Juni 2014.
  4. Noch staubt's heftig auf dem See-Grund. In: DerWesten. 31. Juli 2007, abgerufen am 20. Juni 2014.
  5. a b http://phoenixdortmund.de/de/fakten/phoenixwest.html
  6. http://phoenixdortmund.de/de/leben/see.html
  7. Martin Baumeister: 121 Firmen mit 1200 Mitarbeiter machen über 202 Mio. Euro Umsatz im Jahr. Job-Motor Phoenix-See. 10. September 2016, abgerufen am 11. Februar 2019.
  8. a b [1], abgerufen am 20. Dezember 2014
  9. S. Frank, U. Greiwe „Phoenix aus der Asche – das ‚neue Dortmund‘ baut sich seine ‚erste Adresse‘“ (PDF), Informationen zur Raumentwicklung 11/12 2012
  10. a b Vermarktungsplattform : auf „Weiter“, auf ein beliebiges (nicht blaues) Grundstück klicken. Hinter dem grünen, abwärts gerichteten Pfeil finden sich bis zu 20 „vertiefende technische Informationen zum Baugrundstück“ bzw. ‚Technische Downloads‘: davon insbes. die Dokumente „Erläuterungen zur Grundstücksbeschaffenheit von Wohnbauflächen im Hinblick auf die weitere bauliche Nutzung“, „Fachgutachterliche Bestätigung bzgl. Einhaltung der Vorgaben des Sanierungsplans hinsichtlich Geochemie“, „Aufbereitung gemäß Sanierungsplan“ [2]
  11. Frag den Staat[3]
  12. Wird schon gutgehen. In: Der Spiegel. Nr. 23, 1973, S. 34 (online4. Juni 1973).
  13. Fachberichte LUA NRW Nr. 5, Hot-Spot-Untersuchungen, S. 19: s. o.
  14. In Dortmund geht die Ära der Stahlwerke zu Ende. In: Die Welt. 30. April 2001, abgerufen am 11. Februar 2019.
  15. Lexikon der Geowissenschaften, Schwermetallpflanzen, Spektrum Verlag
  16. Fachberichte LUA NRW Nr. 5, Hot-Spot-Untersuchungen, S. 14, 44 und 48: s. o.
  17. https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/phoenix_see_dortmund/geschichte_phoenixsee/index.html
  18. https://www.wr.de/staedte/dortmund/phoenixsee/wissenswertes-und-zahlen-zum-neuen-phoenixsee-id3773291.html
  19. Emscher am Phoenixsee wird renaturiert: Ein Dreckfluss wird sauber. WDR, Katrin Schlusen, 23. Februar 2011 [4]
  20. https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/phoenix_see_dortmund/seesatzung/index.html
  21. https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/phoenix_see_dortmund/natur_und_umwelt/bewirtschaftung/index.html
  22. https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/phoenix_see_dortmund/natur_und_umwelt/bewirtschaftung/index.html
  23. https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/phoenix_see_dortmund/natur_und_umwelt/wasserqualitaet/index.html
  24. Milliarden-Projekt: Das Bett der Emscher wurde geflutet vom 18. Dezember 2009 in den Ruhr Nachrichten, abgerufen am 20. Juni 2014
  25. a b Oliver Volmerich: Grundstücke am Phoenix-See werden nun doch vermarktet. In: DerWesten. 5. April 2013, abgerufen am 11. Februar 2019.
  26. Bebauungsplan HÖ 252 (Teilfläche B / Nordufer): http://www.phoenixseedortmund.de/24941.html
  27. „Gestaltleitlinien Gebäudetypologien Neubebauung Teilbereich B | Wohnquartier Nordufer“, 04/2009: (Memento des Originals vom 9. Januar 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dosys01.dokom.de
  28. Gerald Nill: „Würfel-Häuser“ sollen Südseite des Dortmunder Phoenix-Sees prägen. In: DerWesten. 6. Oktober 2012, abgerufen am 11. Februar 2019.
  29. Peter J. Weigel: Phoenix-See: „Riva 1“ legt am Hafen an. Ärztehäuser bald bezugsfertig. In: lokalkompass. 26. Juni 2012, abgerufen am 11. Februar 2019.
  30. Phoenix-See: Mit dem ‚Café Solo‘ kommt der erste Gastronomiebetrieb. In: Ruhr Nachrichten. 6. Januar 2012, abgerufen am 11. Februar 2019.
  31. Julian Beyer: Platz für rund 20 Arztpraxen mit Seelage. In: Ruhr Nachrichten. 17. November 2010, abgerufen am 11. Februar 2019.
  32. http://www.arztzentrum-phoenixsee.de/faps/gebaeudeuebersicht/
  33. Klaus Buske: Ende Juni eröffnet erstes Restaurant am Phoenix-See in Dortmund. In: DerWesten. 19. Juni 2012, abgerufen am 11. Februar 2019.
  34. Stadt Dortmund und DSW21 Dortmunder Stadtwerke AG von Dieter Nellen, Christa Reicher und Ludger Wilde (Hrsg.): PHOENIX - eine neue Stadtlandschaft in Dortmund. 1. Auflage. jovis Verlag GmbH, 2016, ISBN 978-3-86859-400-3, S. 232.
  35. 25 Jahre microsonic & neue Firmenzentrale. microsonic GmbH, 15. September 2015, abgerufen am 17. Juli 2017.
  36. Dritter Gastronom gibt auf: Restaurant Yelken am Phoenix-See schließt. In: Ruhr Nachrichten. 23. Januar 2016, abgerufen am 11. Februar 2019.
  37. Stadt Dortmund, Dortmunder Systemhaus – Bereich Statistik, Dortmunder Bevölkerung - Jahresbericht 2014 (Memento des Originals vom 6. Dezember 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dortmund.de, Abbildung 43–46, abgerufen am 30. November 2014
  38. Thilo Kortmann: Gentrifizierung am Phoenix-See - Lebhafte Debatte über den „ambivalenten See“. In: Ruhr Nachrichten. 8. Dezember 2012, abgerufen am 11. Februar 2019.
  39. Sicherheit - Diebe und Vandalen am Phoenixsee und Hohenbuschei in Dortmund. In: DerWesten. 9. August 2011, abgerufen am 11. Februar 2019.
  40. Ruhr Nachrichten, 24. August 2013, Freizeit-Lärm: Nicht nur am Dortmunder Phoenix-See ist es laut. (Memento des Originals vom 17. Dezember 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ruhrnachrichten.de
  41. Oliver Volmerich: Kehrtwende - Nun doch Platz für Sozialwohnungen am Phoenix-See. In: DerWesten. 31. Januar 2013, abgerufen am 11. Februar 2019.
  42. Langes Warten auf günstige Wohnungen. Darum stockt der soziale Wohnungsbau am Phoenix-See. In: Ruhr Nachrichten. 3. August 2015, abgerufen am 11. Februar 2019.
  43. Stadt Dortmund, 16. Dezember 2013, Neuer Wohnungsbau am Phoenixsee. (Memento des Originals vom 21. Dezember 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dortmund.de
  44. WDR, 29. März 2016, Sozialwohnungen am Phoenixsee
  45. Ruhrpott-Serie Phoenixsee. WDR-Website, abgerufen am 7. Mai 2019.
  46. http://www.goettliche-lage.de