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Treffiagat (bretonisch: Triagad) ist eine französische Gemeinde mit 2393 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Finistère in der Bretagne und gehört zum Kanton Pont-l’Abbé.

Treffiagat
Treffiagat (Frankreich)
Treffiagat
Region Bretagne
Département Finistère
Arrondissement Quimper
Kanton Pont-l’Abbé
Gemeindeverband Pays Bigouden Sud
Koordinaten 47° 48′ N, 4° 16′ WKoordinaten: 47° 48′ N, 4° 16′ W
Höhe -1–26 m
Fläche 8,10 km2
Einwohner 2.393 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 295 Einw./km2
Postleitzahl 29730
INSEE-Code

GeografieBearbeiten

Die Gemeinde Treffiagat-Léchiagar liegt an der bretonischen Atlantikküste, etwa 25 Kilometer südwestlich von Quimper. Den Hafen teilen sich Léchiagat, ein Ortsteil Treffiagats, und die westlich anschließende Gemeinde Guilvinec, der Kantonshauptgemeinde.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Treffiagat

  • Kirche Saint Riagat
  • Kirche Notre-Dame-des-Flots im Ortsteil Léchiagat, errichtet unter Verwendung von Steinmaterial mehrerer Kirchenruinen aus der Region
  • origineller Neubau der Mairie der Ortschaft Treffiagat-Léchiagat
  • Chateau d’Eau (Wasserturm) von Treffiagat, bemalt vom Künstler Frederic Gracia im Jahr 2009. Dargestellt wurde von ihm hier der Blick von der Hafenseite Treffigat-Léchiagat auf den Leuchtturm Croas Malo von Guilvinec.
  • Chapelle Saint-Fiacre bei Treffiagat aus dem 15. Jahrhundert im flamboyanten Baustil; Namenspatron Saint Fiacre, irischer Königssohn Fiacrius (* 590, † 670), Schutzpatron der Gärtner. Nach Fürbitten Annas von Österreich an Saint Fiacre soll nach 22-jähriger kinderloser Ehe Ludwig XIV. geboren worden sein.
  • Manoir de Lestrédiagat, ein Herrenhaus der alten bretonischen Adelsfamilie Seigneurs Duhaffont de Gouvello
  • Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten[1]
  • Menhir von Léhan
  • Dolmen von Quélarn

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes du Finistère. Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-039-6, S. 528–531.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. [Monuments aux Morts Denkmal für Gefallene 1914–1918 mit zwei Krupp Kanonen]