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Die Sudan People’s Armed Forces oder Volksarmee von Sudan (arabisch القوات المسلحة السودانية, DMG al-Quwwāt al-musallaḥa as-sūdāniyya) sind das Militär des Sudan. Es herrscht eine zweijährige Wehrpflicht für alle Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Die Streitkräfte bestehen aus den Teilstreitkräften Heer, Luftwaffe und Marine; außerdem sind zahlreiche paramilitärische Einheiten vorhanden. Da der Sudan seit 1989 von einer Militärregierung geführt wird, haben die Streitkräfte großen Einfluss in der nationalen Wirtschaft und Politik. Traditionell ist das Militär im Sudan eine prägende Kraft, dass seine Tradition aus dem zeitweise erfolgreichen Mahdi-Aufstand im 19. Jahrhundert bezieht. International berüchtigt und von vielen Staaten geächtet sind die Streitkräfte des Sudan für die zahlreichen ihnen zur Last gelegten Menschenrechtsverletzungen.

SudanSudan Sudan People's Armed Forces
Führung
Oberbefehlshaber:
Militärische Stärke
Aktive Soldaten: 104.500 (2005)
Wehrpflicht: 2 Jahre (nur Männer)
Wehrtauglichkeitsalter: 18
Haushalt
Militärbudget: 1,8 Mrd. US-Dollar (2017)
Anteil am Bruttoinlandsprodukt: 7,0 %[1] (2017)
Geschichte
Gründung: 1990
Sudanesischer Militärhubschrauber Mil Mi-24 und Panzer am Flughafen Khartum 2006

Militärhilfe erhält die Volksarmee des Sudan vor allem mit der Volksrepublik China und Saudi-Arabien,[2] sowie von Russland und Weißrussland. Die bis dahin enge Partnerschaft zum Iran wurde 2015 aufgegeben.

Gegen den Sudan sind Wirtschaftssanktionen westlicher Länder in Kraft, da das Land seit 1993 auf der von den USA geführten Liste der Terrorismus unterstützenden Staaten steht; dies wirkt sich auch auf die Rüstungskäufe aus. Zudem besteht gegen den Sudan wegen des Darfur-Konflikts ein UN-Waffenembargo für Waffen, die in Darfur eingesetzt werden könnten.[3]

2017 liegen die Ausgaben für die Armee bei rund 1,8 Mrd. US-Dollar und machen den größten Posten im Haushaltsplan des Sudan aus. In den letzten Jahren kam es zu verstärkten Einsätzen der Armee im Ausland, wobei der Vorwurf im Raum steht, dass der Sudan seine Soldaten als Söldner vermietet. So soll der Sudan 2012 2,2 Mrd. US-Dollar für den Einsatz seiner Armee im Jemen erhalten haben.[4]

GeschichteBearbeiten

Im Jahre 1925 gründeten die Briten als Kolonialmacht im anglo-ägyptischen Sudan die Sudan Defence Force als Keimzelle des sudanesischen Militärs. Seit der 1. Januar 1956 ausgerufenen Unabhängigkeit des Sudan spielte das Militär eine entscheidende Rolle in der Politik des Landes. Die heutigen Sudan People's Armed Forces wurden nach einem Militärputsch 1989 offiziell im Jahre 1990 neu gegründet und unterstehen dem Präsidenten. Diese Funktion hat seit dem Militärputsch von 1989 der General Omar al-Baschir inne.

Der deutsche Verteidigungsminister Franz Josef Strauß (CSU) wollte den Einfluss der damals noch jungen DDR in den Ländern Afrikas eindämmen. Er startete 1961 deutsche Rüstungshilfen für die SPAF und das pro-westliche Regime im Sudan. Heckler&Koch lieferte 30.000 G3-Sturmgewehre, mehrere tausend MP5-Maschinenpistolen und HK21-Maschinengewehre. Dazu wurden MG3-Maschinengewehre von Rheinmetall und Merceds-LKWs in den Sudan geliefert. Die Bundesrepublik förderte den Aufbau einer Munitionsfabrik durch die bundeseigene Fritz Werner AG.[5] Die Waffen sind bei der sudanesischen Armee teilweise noch im Einsatz und tauchten im Krieg im Jemen ab 2015 ebenfalls wieder auf.[6]

Nach jahrzehntelangem Sezessionskrieg im Südsudan von 1955 bis 1972 und noch einmal von 1983 bis 2005 wurde im Jahre 2005 die autonome Region Südsudan gebildet. Am 9. Juli 2011 wurde Südsudan unabhängig. Die Unabhängigkeitserklärung wurde vom Sudan am 8. Juli anerkannt.[7] Am 4. Februar 2012 meinte der sudanesische Präsident al-Baschir, dass ein Krieg zwischen den beiden Staaten möglich sei.[8] Am 11. Februar unterzeichneten beide Staaten in Addis Abeba einen Nicht-Angriffspakt.[9] Jedoch werden immer wieder neue Angriffe gemeldet. Die Vereinten Nationen und die USA forderten ein Ende der Gewalt.[10] Am 12. April 2012 erklärte die sudanesische Regierung, alle Verhandlungen mit „dem Feind“ abzubrechen und beschloss die Generalmobilmachung.[11] Seither gibt es immer wieder kleinere Auseinandersetzungen. Die Konflikte konnten in den letzten Jahren mit Ausnahme des Status des umstrittenen Abyei beigelegt werden. Im Zuge der Unruhen im Südsudan begannen wieder Verhandlungen mit dem Sudan, bei denen al-Baschir die Bildung gemeinsamer Armeeeinheiten vorschlug.[12]

2019 setzte die Armee den langjährigen Präsidenten und Oberbefehlshaber Umar al-Baschir ab und übernahm selbst die Staatsführung, nach eigenen Angaben für eine zweijährige Übergangsphase.

EinsätzeBearbeiten

GliederungBearbeiten

Die Masse der SPAF umfasst 14 Brigaden (12 Infanterie-, sowie je eine mechanisierte und Luftlandebrigade) und bildet 6/7 Infanterie- und eine Panzerdivision. Sie sind in den fünf Wehrbereichen Khartum (Khartum), Khashm al Quirbah (Ostregion), al-Faschir (Westregion/Darfur), Schandi (Nordregion), Port Sudan (Rotes Meer) stationiert. Eine 6. Infanteriedivision war im Südsudan stationiert und bildete den Wehrbereich in Juba. Diese Division wurde in Darfur im Zuge des Darfur-Konfliktes neu aufgestellt und ist nun in al-Faschir stationiert. Eine weitere Infanteriedivision wurde in Darfur neu gebildet und ist in Nyala stationiert. Zwei Panzerbrigaden und ein Aufklärungsbataillon bilden die in Khartum stationierte 7. Panzerdivision.

  • 1. Infanteriedivision, al-Faschir/Darfur
  • 2. Infanteriedivision, Khashm al Qirbah, Ostregion
  • 3. Infanteriedivision, Nordsudan
  • 4. Infanteriedivision, Zentralsudan
  • 5. Infanteriedivision, al-Ubayyid, Südregion
  • 6. Infanteriedivision, al-Faschir/Darfur
  • 7. Panzerdivision, Khartum
  • 16. Infanteriedivision, Nyala/Darfur

Zusätzlich sind in Khartum drei bis fünf Brigaden stationiert, die eine mobile Reserve bilden. Des Weiteren sind seit 2014 eine unbekannte Anzahl von Soldaten wieder im Südsudan stationiert, die zusammen mit den Streitkräften des Südsudans die Ölfelder vor den Bürgerkriegswirren schützen sollen. Seit der Unabhängigkeit des Südsudan 2011 wird die Ölproduktion des Südsudan gemeinsam von beiden Ländern verwaltet, da die einzige Pipeline aus dem Südsudan nach Port Sudan führt und daher beide Staaten wirtschaftlich aufeinander angewiesen sind.

Am 1. April 2015 gab al-Baschir bekannt, dass sich der Sudan mit 3 Suchoi Su-24 Bombern bei der Militärintervention im Jemen 2015/2016 beteiligen werde. Neben Flugzeugen erklärte al-Baschir zudem, dass der Sudan auf Wunsch auch eine Infanteriedivision bereitstellen werde.[15] Die ersten Bodentruppen erreichten schließlich im Oktober 2015 den Jemen.[16][17][18] Seitdem sind eine unbekannte Anzahl von sudanesischen Soldaten im Jemen stationiert.

Dem Wehrbereich Khartum sind zudem die Republikanische Garde unterstellt. Dem Generalstab der SPAF direkt unterstellt ist der militärische Geheimdienst. Ebenfalls dem Generalstab untergeordnet sind die fünf Wehrbereichskommandos, selbstständige Heeresverbände und die Kampftruppen. Das Heer hat keine eigenen Führungsstäbe, sondern untersteht dem Generalstab der SPAF. Ebenfalls dem Generalstab unterstellt sind die Zentralen Militärischen Dienststellen. Sie nehmen Führungs- und Unterstützungsmaßnahmen wahr und erfüllen ihre Aufträge durch Schaffung von Grundlagen (z. B. auf Gebieten der Nachwuchswerbung, Ausbildung, Kostenrechnung, Fernmeldewesen) und unterstützen die Truppe durch besondere Dienststellen (z. B. Logistik, Artilleriewesen, Entwicklung von Waffen und Gerät).

 
Hongdu JL-8 der sudanesischen Luftwaffe starten vom Militärflugplatz Bur Sudan

Zusätzlich unterstützen die SPAF mehrere zehntausend Kämpfer irreguläre Truppen in den verschiedenen Konflikten, wobei gerade die Dschandschawid (Rapid Support Forces) bekannt wurden. Gerade diese irregulären Streitkräfte des Sudans werden für schlimmste Kriegsverbrechen in Darfur und im Südsudan verantwortlich gemacht, etwa Massenexekutionen, Vergewaltigungen, Vertreibungen, Zerstörung von Dörfern und ethnische Säuberungen.

AusbildungBearbeiten

Bei der Ausbildung orientiert sich die SPAF im Wesentlichen am britischen und ägyptischen Vorbild. Führende Ausbildungsstätten sind die Sudanesische Militärschule in Wadi Sayedna, die höhere Militärakademie sowie die Stabsschule in Omdurman. Truppenschulen befinden sich in Karima (Infanterie) und Ash Shaajara (Panzer). Darüber hinaus unterhält jedes Korps noch ein eigenes Ausbildungszentrum, beispielsweise die Artillerieschule in Atbara. Jedes der fünf Wehrkreiskommandos ist verpflichtet, den erforderlichen Nachwuchs aus der eigenen Region zu rekrutieren.

Chinesische UnterstützungBearbeiten

Die Zusammenarbeit Sudan-Volksrepublik China ist in den letzten Jahren trotz des Darfur UN-Embargos intensiver geworden.[19] Der damalige chinesische Verteidigungsminister Cao Gangchuan bestätigte 2007 die militärischen Beziehungen zwischen beiden Ländern "in jedem Bereich zu vertiefen" zu wollen.[20] Zwischen 1985 und 1989 betrugen die Waffenlieferungen 50 Mio. US-Dollar. Nach der Machtübernahme al-Baschirs 1989 betrug 1990 das Volumen bereits 400 Mio. US-Dollar. 1991 verkaufte China an den Sudan Waffen im Wert von 300 Mio. Dollar. 1996 betrug das Volumen 200 Mio. Dollar. Anschließend verhinderte die Volksrepublik als UNO-Vetomacht ein komplettes Waffenembargo gegen den Sudan. China unterstützt seitdem den Sudan militärisch auf 3 Ebenen. Durch direkte Waffenverkäufe, als Lieferant für militärische Technologie, sowie durch Erlöse aus den Erdöl Einnahmen als Finanzier für weitere Waffenkäufe bei anderen Staaten. Insgesamt ist zu beobachten, dass das sudanesische Militär materiell in den letzten Jahren durch massive chinesische Hilfe, neben Südafrika, Algerien und Ägypten, zu einer der bestausgerüsteten Armeen Afrikas geworden ist,[21] und wirke "wie eine Kopie der Volksbefreiungsarmee". Durch die internationale Kritik an den Waffenverkäufen half die Volksrepublik China durch Technologie Transfer dem Sudan beim Aufbau einer autarken Waffenindustrie, welche wiederum an andere chinesische Waffensysteme verwendende afrikanische Staaten Waffen, Munition und Ersatzteile liefern kann. Diese Verkäufe bringt wiederum dem Partner Sudan dringend benötigte Devisen und spricht China wiederum davon frei, im Zweifel illegale Waffengeschäfte zu tätigen oder Waffenembargos zu unterlaufen. Aus China stammen unter anderem Type 96, Type 59, Type 63 Kampfpanzer, Type 92 und Type 86 Schützenpanzer, WS-2 Langstrecken-, Type 81- und Typ 63 Raketenwerfer, Type 59-I-130-mm und Type 54-122-mm Geschütze, HJ-8 und HJ-73D Panzerabwehrraketen, HongYing-6 Luftabwehrraketen, Type 59 Flugabwehrkanonen, Guizhou JL-9, Hongdu JL-8, Chengdu J-7 und Shenyang J-6A Kampfjets, Nanchang Q-5 Jagdbomber, Shaanxi Y-8 Transportflugzeuge, Harbin Z-6 Hubschrauber, Dongfeng Lkws, QLZ87 Granatwerfer, M99 Anti-Materiel Rifle, Typ 69-1 Panzerbüchsen, Type 80 Maschinengewehre, sowie Type 95, Type 81, Type 56 Sturmgewehre, Typ 56 Karabiner und QSZ-92 Pistolen.

AusrüstungBearbeiten

Die genaue Zahlen der SPAF an Menschen und Material ist aus dem Ausland schwierig zu beantworten. Da Teile der Regierung unter anderem wegen Völkermordes angeklagt wurden, gegen das Land ein UN-Waffenembargo vorliegt, verschiedene Staaten dem Sudan vorwerfen, Terrororganisationen oder Rebellengruppierungen zu unterstützen, der Sudan keine offiziellen Zahlen über die Stärke seiner Armee herausgibt, das Land eine autarke Waffenindustrie aufgebaut hat und das Land an inneren Konflikten leidet, können nur Schätzungen über die Stärke der Armee angestellt werden. Die Stärke der Armee dürfte aufgrund der inneren Konflikte (etwa in Darfur[22][23][24] oder Abyei)[25] auch Schwankungen durchlaufen.

FahrzeugeBearbeiten

 
Type 85

RaketenwerferBearbeiten

"Taka" Raketenwerfer sind oftmals auf Geländewagen oder Technicals montiert und kamen in Darfur zum Einsatz.

ArtillerieBearbeiten

PanzerabwehrwaffenBearbeiten

InfanteriewaffenBearbeiten

LuftabwehrwaffenBearbeiten

 
S-75 „Dwina“, 1985

Einheimische RüstungsindustrieBearbeiten

Eine besondere Rolle im Sudan wie auch in der Region nimmt die sudanesische Rüstungsindustrie ein. Der staatliche Rüstungskonzern Military Industry Corporation ist auf dem Weg, der größte militärische Rüstungskonzern Afrikas zu werden.[27] In den letzten Jahren wurde die Komplexe der Yarmouk-Waffenfabrik enorm ausgebaut. Somit kann der Sudan somit trotz des Darfur UN-Embargos die meisten seiner Waffensysteme selbst produzieren bzw. Ersatzteile und Munition herstellen und ist damit militärisch weitgehend autark. In den letzten Jahren ist es zu einer verstärkten Exporttätigkeit gekommen.

LuftstreitkräfteBearbeiten

Die Luftstreitkräfte besaßen (Stand: 2016) Flugzeuge:

 
Sudanesische Suchoi Su-25

Hubschrauber:

Es wurden zwölf Kampfflugzeuge des Types Chengdu Fierce Dragon[34] von der Pakistani Aviation Integrated Company (PAIC) bestellt. Zusätzlich besitzt der Sudan über eine unbekannte Anzahl von Drohnen des Types Ababil.[35]

Einheimische ProduktionBearbeiten

Auch in der Luftfahrttechnik ist der Sudan bemüht, möglichst autark zu agieren und hat mit der Produktion einheimischer Hubschrauber unter der Bezeichnung „Safat 02“ begonnen.[36] Die einheimische Produktion von Nanchang A-5-Jagdbombern sowie Mil Mi-8- und Mi-24-Hubschraubern ist geplant.[37]

Die Marine verfügte 2004 über zwei Küsten-Patrouillenboote iranischer Herkunft (Kadir (129) and Karari (130)), die in Marsa Gwayawi am Roten Meer stationiert sind. Auf dem Nil werden 14 Flusspatrouillenboote eingesetzt.[38]

Der nationale Rüstungskonzern ist die Military Industry Corporation.[39]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. [1]
  2. Sudan, Saudi Arabia hold joint military discussions Sudan Tribune 26. Dezember 2016
  3. Waffen aus China und Russland schüren Darfur-Konflikt Amnesty Bericht, 2012
  4. Sudan gets $2.2B for joining Saudi Arabia, Qatar in Yemen war al-Monitor (Memento vom 4. Januar 2017 im Internet Archive)
  5. andrea: Der Export des Krieges. In: Greenpeace Magazin. 29. September 2014 (greenpeace-magazin.de [abgerufen am 29. November 2018]).
  6. Waffenexporte: Jemens Krieg und Deutschlands Beitrag. In: ZEIT ONLINE. (zeit.de [abgerufen am 29. November 2018]).
  7. Sudan erkennt Unabhängigkeit des Südens an, Die Zeit. 9. Juli 2011. 
  8. http://de.euronews.net/2012/02/04/sudan-sieht-moeglichen-krieg-mit-suedsudan/
  9. http://www.rp-online.de/politik/ausland/sudan-unterzeichnet-nicht-angriffspakt-1.2708656
  10. Archivlink (Memento vom 7. Februar 2013 im Internet Archive)
  11. hala: The Cabinet decides retaliation to aggression by Government of Southern Sudan and Confirms confidence in the armed forces and other regular forces. Ministry of the Cabinet Affairs, 12. April 2012, archiviert vom Original am 7. Februar 2013; abgerufen am 14. April 2012 (englisch).
  12. F.A.Z.: Khartum und Juba erwägen gemeinsame Einheiten. In: FAZ.net. 6. Januar 2014, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  13. Sudan militarily backs Libyan rebels
  14. Sudan and S. Sudan agree to protect oilfields al Jazeera 2014
  15. Sudanese planes pound Houthi targets in Yemen Sudan Tribune 1. April 2015
  16. Keine Kubaner in Syrien, aber Sudanesen im Jemen Standard 19. Oktober 2016
  17. Saudi-Arabiens Krieg mit dem Scheckbuch Spiegel.online 19. Oktober 2016
  18. Sudan sends ground troops to Yemen to boost Saudi-led coalition. Reuters 18. Oktober 2016
  19. Warum China „Superwaffen“ an Sudan liefert Sputniknews, 2012
  20. Chinas strategische Partnerschaft mit dem Sudan. Eine Bedrohung des internationalen Systems? Barbara Farkas, 2010
  21. China sells arms to Sudan Sudan tribune, 2008
  22. http://www.auswaertiges-amt.de/sid_EAFB02663422977C69F254A8AF706016/DE/Aussenpolitik/RegionaleSchwerpunkte/Afrika/Sudan/Darfur_node.html
  23. http://www.dw.de/afrikas-vergessener-konflikt-in-darfur/a-16664417
  24. Louise Arbour: Krisenintervention: Im Sudan hängen alle Konflikte zusammen. In: Zeit Online. 7. März 2014, abgerufen am 21. Dezember 2014.
  25. Horand Knaup: Sudanesische Provinz Süd-Kordofan: Afrikas vergessener Krieg. In: Spiegel Online. 24. März 2012, abgerufen am 9. Juni 2018.
  26. Moderns Tanks for Sudan
  27. http://arabdefense.blogspot.de/2010/06/sudan-to-become-africas-largest.html
  28. http://sudantribune.com/spip.php?page=imprimable&id_article=25341
  29. http://theaviationist.com/2013/08/19/sudan-su-24/
  30. Auf der Jagd nach Diamanten und Uran, Frankfurter Allgemeine 14. Januar 2019
  31. Sudanese planes pound Houthi targets in Yemen, Sudantribune, 1. April 2015
  32. http://www.reuters.com/article/2010/10/22/us-sudan-darfur-jets-idUSTRE69L4ON20101022
  33. Archivlink (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)
  34. http://www.sudantribune.com/spip.php?article25992
  35. http://www.nysun.com/foreign/us-widens-iran-sanctions-as-drone-is-reported/85655/
  36. http://www.mic.sd/idex/en/products/aviation
  37. http://www.ainonline.com/aviation-news/dubai-air-show/2011-11-12/safat-aviation-debuts-dubai-light-airplane-and-helicopter
  38. Library of Congress Country Profile Sudan, December 2004, Seite 14 (engl.)
  39. FACTBOX-How Sudan and South Sudan shape up militarily. Thomson Reuters Foundation – Thu, 19 Apr 2012 (engl.)