Hauptmenü öffnen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Seukendorf
Seukendorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Seukendorf hervorgehoben
Koordinaten: 49° 29′ N, 10° 53′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Fürth
Verwaltungs­gemeinschaft: Veitsbronn
Höhe: 328 m ü. NHN
Fläche: 8,5 km2
Einwohner: 3128 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 368 Einwohner je km2
Postleitzahl: 90556
Vorwahl: 0911
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 5 73 126
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Langenzenner Straße 23
90556 Seukendorf
Website: www.seukendorf.de
Bürgermeister: Werner Tiefel (FW)
Lage der Gemeinde Seukendorf im Landkreis Fürth
Landkreis FürthBayernLandkreis AnsbachLandkreis RothSchwabachErlangenLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis Erlangen-HöchstadtFürthNürnbergObermichelbachTuchenbachPuschendorfVeitsbronnSeukendorfWilhermsdorfLangenzennCadolzburgGroßhabersdorfAmmerndorfRoßtalZirndorfOberasbachStein (Mittelfranken)Karte
Über dieses Bild
Lage

Seukendorf (umgangssprachlich: „Saigndoʳf“[2]) ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Fürth und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Veitsbronn. Die Gemeinde liegt zentral in der europäischen Metropolregion Nürnberg unmittelbar an der Stadtgrenze zu Fürth.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Das Gemeindegebiet liegt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken und grenzt im Osten direkt an die Großstadt Fürth. Seukendorf liegt auf einer Anhöhe, die kulturhistorisch dem Rangau zwischen dem Großraum Nürnberg und der Frankenhöhe zugerechnet wird. Für das Landschaftsbild der Gemeinde prägend ist die Farrnbach, deren natürlicher Verlauf den Ortsteil Hiltmannsdorf durch ein Tal in Ost-West-Richtung von Seukendorf abtrennt. Der Ort liegt direkt an einem historisch bedeutsamen Handelsweg zwischen Nürnberg und Würzburg. Durch den autobahnähnlichen Neubau der Bundesstraße 8 im Süden der Gemeinde konnte der Kernort von regem Durchgangsverkehr entlastet werden. Nahe der Anschlussstelle zu dieser Fernstraße findet sich das gemeindliche Gewerbegebiet Am Seukenbach.

NachbargemeindenBearbeiten

Die Nachbargemeinden sind:

GemeindegliederungBearbeiten

Die politische Gemeinde Seukendorf hat fünf amtlich benannte Ortsteile:[3]

GeschichteBearbeiten

Obwohl vermutlich deutlich älter, wurde der Ort erstmals am 24. Januar 1320 urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens kann der slawische Personenname Siukinriut (deutsch: der Schwarze) oder der deutsche Personenname Siuco sein. Seit etwa 1524 sind Seukendorf und seine Kirche evangelisch.[4][5]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Seukendorf 32 Haushalte. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische Stadtvogteiamt Langenzenn aus. Grundherren waren das Kastenamt Cadolzburg (1 Hof, 1 Gut, 1 Hirtenhaus, 1 Badhaus), das Gotteshaus und Heiligenstiftung Seukendorf (1 Hof, 2 Güter), die Reichsstadt Nürnberg: Landesalmosenamt (4 Höfe, 3 Halbhöfe, 4 Güter), Spitalamt (1 Hof, 3 Halbhöfe), Katharinenamt (1 Hof, 1 Gut), Siechkobel St. Johannis (2 Höfe) und Nürnberger Eigenherren: von Pömer (1 Viertelhof), von Stromer (2 Halbhöfe, 3 Güter).[6]

1792 fiel die Markgrafschaft Ansbach – und damit auch Seukendorf – an Preußen, 1806 schließlich an das Königreich Bayern.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 das Steuerdistrikt Seukendorf gebildet. Zu der I. Sektion gehörten die Orte Erzleitenmühle, Hiltmannsdorf, Kohlersmühle, und Taubenhof, zu der II. Sektion gehörten die Orte Göckershof, Hausen, Horbach, Kagenhof, Raindorf und Seckendorf. Im selben Jahr wurde die Ruralgemeinde Seukendorf gegründet, die deckungsgleich mit der I. Sektion des Steuerdistrikts war. Die Gemeinde unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Cadolzburg und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Cadolzburg (1920 in Finanzamt Cadolzburg umbenannt). Bis 1812 gab es im Ort 5 Anwesen, die in der freiwilligen Gerichtsbarkeit dem Patrimonialgericht des Nürnberger Eigenherrn von Stromer unterstanden.[7] Ab 1862 wurde Seukendorf vom Bezirksamt Fürth verwaltet (1938 in Landkreis Fürth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Cadolzburg, von 1880 bis zum 1. März 1931 lag sie beim Amtsgericht Cadolzburg, seitdem wird sie vom Amtsgericht Fürth wahrgenommen. Die Finanzverwaltung wurde am 1. Januar 1929 vom Finanzamt Fürth übernommen.

Von etwa 1810 bis mindestens 1930 war die amtliche Schreibweise „Seuckendorf“.

Im Jahr 1972 setzte sich eine Bürgerinitiative für die Eingliederung nach Fürth ein. Trotz einer überwältigenden Mehrheit in einem Referendum kam es nicht zur Eingemeindung, da der Landkreis Fürth, ohnehin einer der kleinsten in Bayern, nicht weiter beschnitten werden sollte.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Ab den 1970er Jahren setzte ein rasantes Bevölkerungswachstum ein, das zu einer Vervielfachung der Einwohnerzahlen bis zur Jahrtausendwende führte. Diese Entwicklung ging einher mit dem Zuzug von Familien aus den angrenzenden Großstädten, der planmäßigen Erschließung von Neubaugebieten mit überwiegend klassischer Einfamilienhausstruktur sowie Ansiedlung eines Gewerbegebietes. Nach einer Stagnation des Wachstums um die Jahrtausendwende war zuletzt eine Wiederbelebung dieser Entwicklung mit erneut steigenden Einwohnerzahlen zu verzeichnen.

Gemeinde Seukendorf

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2002 2011 2016
Einwohner 430 389 411 417 411 413 398 400 412 405 415 426 427 423 416 410 448 410 706 691 748 1007 2103 3158 3067 3144
Häuser[8] 61 65 68 69 72 73 87 145 527 902
Quelle [9] [10] [11] [12] [11] [13] [11] [11] [14] [11] [11] [15] [11] [11] [11] [16] [11] [11] [11] [17] [18] [19] [20] [21] [21]

Ort Seukendorf

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 297 245 310* 277 288 300 288 512 592 852 1499+
Häuser[8] 40 40 48 52 53 66 117 366+
Quelle [9] [10] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20]
* inklusive Erzleitenmühle, Kohlersmühle und Taubenhöflein
+ inklusive Kohlersmühle

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat von Seukendorf hat 16 Mitglieder. Hinzu kommt der direkt gewählte hauptamtliche Bürgermeister. Die Sitzverteilung war nach der Wahl am 2. März 2008 die gleiche wie nach der Wahl 2002:

Jahr CSU SPD FW* Gesamt
2002 7 4 5 16 Sitze
2008 7 4 5 16 Sitze
2014 7 6 3 16 Sitze

* Freie Wähler Seukendorf-Hiltmannsdorf

Stärkste Fraktion mit 7 Sitzen ist somit die CSU.

BürgermeisterBearbeiten

Seit 1. Oktober 2010 ist Werner Tiefel (FW) Erster Bürgermeister; sein Vorgänger war Martin Zogel (SPD).

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

Der historische Ortskern von Seukendorf wurde im Zuge der Ortserneuerung kürzlich behutsam saniert und aufgewertet, ohne den Charakter der alten, typisch mittelfränkischen Bestandstruktur zu entstellen. Die evangelische Dorfkirche St. Katharina entstand im 14. Jahrhundert und wurde in den folgenden Jahrhunderten Stück für Stück erweitert.[4] Sie war wie der Friedhof um die Kirche von Wehrgängen umgeben und beherbergt einen wertvollen Flügelaltar von 1521/22 aus der Schule Albrecht Dürers, der die Namenspatronin St. Katharina, sowie den heiligen Petrus und Paulus beherbergt.

EinrichtungenBearbeiten

Die Gemeinde unterhält im Ortskern einen Kindergarten mit sechs Gruppen, davon drei Kleinkindgruppen und trägt damit der Bevölkerungsstruktur mit zahlreichen jungen Familien Rechnung. Für Schulkinder wird eine professionelle Mittagsbetreuung angeboten. Zudem existiert eine Bücherei sowie ein Feuerwehrhaus mit integriertem Sitzungs-/Versammlungsraum. 2015 konnte ein Neubau der Kläranlage abgeschlossen werden. Konkrete Planungen für ein „Bürgerhaus“ im historischen Ortskern sollen in den kommenden Jahren umgesetzt werden. Weiterhin konnte ein Investor für ein Seniorenheim im Neubaugebiet Am Veitsbronner Weg gewonnen werden. Der Breitbandausbau garantiert den optimalen Anschluss der Gemeinde an weltweite Datennetze. Seukendorf hat ein Jugendzentrum namens SKYLINE, das ehemals den Namen NIL trug. Diese Einrichtung findet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu den örtlichen Sportanlagen.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Die Kirchweih findet traditionell Ende September auf dem Festplatz am Ortseingang statt. Alljährlich wird mit einem großen Festzug, Festzelt, Fahrgeschäften, kleineren Buden und dem Weinstadl des Skiclubs ausgelassen gefeiert. Sie dauert meist ein Wochenende.

Ende November stimmt der Katharinenmarkt vor der Pfarrkirche und ein Laternenumzug auf die besinnliche Jahreszeit ein.

VerkehrBearbeiten

Durch das Gemeindegebiet verläuft die etwa 800 km lange Bundesstraße 8, die in diesem Abschnitt autobahnähnlich ausgebaut ist. Hierüber ist die Gemeinde eng an die fränkische Metropolregion angebunden. Die Entfernung zum Stadtzentrum Fürth beträgt rund 10 km, Zirndorf ist 12 km, Nürnberg und Erlangen sind ca. 20 km entfernt.

Die Staatsstraße 2409 verläuft südwestlich nach Cadolzburg. Die Kreisstraße FÜ 8 verläuft nördlich nach Siegelsdorf. Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft westlich zur FÜ 2 bzw. östlich am Taubenhof vorbei nach Burgfarrnbach zur Kreisstraße FÜs 2.

Die Gemeinde ist mit mehreren Bushaltestellen in den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) integriert. Nächster Bahnhof ist der drei Kilometer nördlich von Seukendorf gelegene Bahnhof Siegelsdorf an der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg. Der Flughafen Nürnberg ist 18 km entfernt.

SportBearbeiten

Der SV Seukendorf e. V. bietet folgende Sparten an: Fußball, Tischtennis, Badminton, Turnen, Gymnastik, Skigymnastik.[22]

Der Schützenverein Seukendorf e.V. 1980 bietet sowohl für Jugend als auch Erwachsene ein abwechslungsreiches Programm auf den modernen elektronischen 10m Schießständen.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Seukendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. W. Wiesner, S. 91.
  3. Seukendorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 15. Oktober 2018
  4. a b Josef Dettenthaler: St. Katharina Seukendorf (= Schnell Kunstführer. Nr. 1693). Verlag Schnell & Steiner GmbH, München, 1988.
  5. Nach W.-A. v. Reitzenstein, S. 208, wurde der Ort ca. 1370 als „Seukendorf“ erwähnt.
  6. H. H. Hofmann, S. 172.
  7. H. H. Hofmann, S. 233; Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 28 (Digitalisat).
  8. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  9. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 86 (Digitalisat). Für die Gemeinde Seukendorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Erzleitenmühle (S. 23), Hildmannsdorf (S. 40), Kohlersmühle (S. 49), und Taubenhof (S. 91).
  10. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 69 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 366 Einwohner.
  11. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  12. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1031–1032, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  13. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1197, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  14. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1127–1128 (Digitalisat).
  15. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1196 (Digitalisat).
  16. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1233 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1064 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 782 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 174 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 337 (Digitalisat).
  21. a b Seukendorf: Amtliche Statistik des LfStat
  22. Webseite des SV Seukendorf e. V.