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GeographieBearbeiten

NachbargemeindenBearbeiten

Oberasbach grenzt im Norden und Westen, z. T. der Bibert folgend, an die Kreisstadt Zirndorf. Östlich bildet die Rednitz zumeist die Grenze zum Fürther und Nürnberger Stadtgebiet. Im Süden von Oberasbach liegt Stein.

StadtgliederungBearbeiten

Die Gemeinde hat sechs amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

GeschichteBearbeiten

Der Ort wurde 1288 als „ze Obernaspach“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom Gewässernamen Asbach ab, dessen Bestimmungswort „aspe“ (=Espe) ist.[4]

Im Mittelalter lag Oberasbach während der Zeit der Stammesherzogtümer im Herzogtum Franken. Ab 1500 gehörte die Stadt dem Fränkischen Reichskreis an.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Oberasbach 22 Haushalte. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische Richteramt Roßtal aus. Grundherren waren das Klosterverwalteramt Heilsbronn (1 Gütlein), das Gotteshaus Zirndorf (1 Hof), die Kaplanei Zirndorf (1 Schmiede), die Heiligenstiftung Oberasbach (1 Haus), die Reichsstadt Nürnberg: Spitalamt (2 Höfe, 2 Halbhöfe, 1 Gütlein), Landesalmosenamt (3 Höfe, 1 Gütlein), die Deutschordenskommende Nürnberg (1 Gut) und Nürnberger Eigenherren: von Fürer (1 Hof), von Grundherr (2 Halbhöfe), von Haller (1 Hof), von Scheurl (1 Hof), von Tucher (2 Höfe) und von Zeltner (1 Hof).[5] 1802 gab es im Ort 19 Haushalte, von denen 4 ansbachisch und 15 fremdherrisch waren.[6]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 das Steuerdistrikt Oberasbach gebildet, zu der die Orte Altenberg, Kreutles, Neumühle und Unterasbach gehörten. Im selben Jahr wurde die Ruralgemeinde Oberasbach gegründet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Nürnberg und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Fürth (1920 in Finanzamt Fürth umbenannt). 2 Anwesen unterstanden in der freiwilligen Gerichtsbarkeit bis 1812 und von 1822 bis 1835 dem Patrimonialgericht Lohe und Behringersdorf, 1 Anwesen von 1823 bis 1837 dem Patrimonialgericht Boxdorf und 1 Anwesen von 1822 bis 1836 dem Patrimonialgericht Haimendorf.[7] Ab 1862 wurde Oberasbach vom Bezirksamt Fürth verwaltet (1938 in Landkreis Fürth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit ging 1862 an das Landgericht Fürth über, seit 1880 liegt sie beim Amtsgericht Fürth. Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 10,489 km².[8]

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Januar 1976 wurde Rehdorf von der aufgelösten Gemeinde Leichendorf mit damals etwa 150 Einwohnern eingegliedert.[9]

Am 30. April 1994 erfolgte die Stadterhebung.[10]

 
Ansicht von SW, im Hintergrund die Alte Veste

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Oberasbach

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2007 2011 2016
Einwohner 359 436 578 496 551 597 651 702 703 758 748 806 895 905 959 1073 2099 2851 3925 4751 7717 12766 14833 17062 17175 17553
Häuser[11] 54 67 79 95 106 131 582 1195 3464 4616
Quelle [12] [13] [14] [15] [14] [16] [14] [14] [17] [14] [14] [18] [14] [14] [14] [19] [14] [14] [14] [20] [8] [21] [22] [23] [23] [23]

Gemeindeteil Oberasbach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 211 248 230 245 282 358 466 2093 2345 2898 3141
Häuser[11] 28 31 43 50 54 263 404 820
Quelle [12] [13] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [8] [21] [22]

PolitikBearbeiten

BürgermeisterBearbeiten

In der aktuellen Wahlperiode (2014–2020) stellt die CSU mit Birgit Huber die erste Bürgermeisterin. Der zweite Bürgermeister ist Norbert Schikora (Bündnis 90/Die Grünen). Dritter Bürgermeister ist Thomas Peter (FDP/FOB).

StadtratBearbeiten

 
Oberasbacher Rathaus

Der Stadtrat besteht aus 24 Mitgliedern. Seit den Kommunalwahlen 2014 setzt er sich wie folgt zusammen:

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Kultur und BildungBearbeiten

KulturBearbeiten

Oberasbacher MarkttageBearbeiten

Im 14-täglichen Rhythmus finden jeweils freitags die Oberasbacher Markttage statt. Im Ortszentrum um das Rathaus werden hier vorwiegend landwirtschaftliche Produkte angeboten.

Oberasbacher KulturtageBearbeiten

Jährlich finden an einem Wochenende im Juni die Oberasbacher Kulturtage statt. Hier werden unter anderem Skulpturen von regionalen Künstlern eingeweiht.

BildungBearbeiten

SchulenBearbeiten

 
Foto des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Oberasbach im Oktober 2019
  • Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach
  • Grundschule Altenberg
  • Pestalozzi-Grundschule Kreutles
  • Pestalozzischule (Mittelschule)
  • Sonderpädagogische Förderzentrum
  • Volkshochschule Oberasbach/Zirndorf

StadtbüchereiBearbeiten

Im Rathaus befindet sich im Untergeschoss die Stadtbücherei. Diese umfasst rund 29.000 Bücher, Videos, Zeitschriften und CDs. Alle Medien können kostenlos entliehen werden.

JugendhausBearbeiten

Nahe der Kirche St. Johannes, neben der Pestalozzischule, befindet sich das Jugendhaus Oasis, das verschiedene Freizeitaktivitäten für Jugendliche anbietet.

WirtschaftBearbeiten

In Oberasbach findet man zahlreiche Handwerksbetriebe, mehrere Supermärkte, Bäckereien und Metzgereien. Man findet auch mehrere Cafés, Bars und Restaurants. Dazu kommen kleinere industrielle Betriebe sowie eine überregional tätige Werbeagentur. Die kleinen Betriebe fördern besonders das regionale Angebot. Um diese lokalen Anbieter zu stärken, wurde der Oberasbacher Gewerbeverband ins Leben gerufen. Dieser zählt rund 50 Mitglieder und veranstaltet eine jährlich stattfindende Gewerbeschau.

VerkehrBearbeiten

 
ÖPNV in Oberasbach

StraßenverkehrBearbeiten

Oberasbach liegt an der Rothenburger Straße, die die Hauptverkehrsader der Stadt ist. Die Rothenburger Straße beginnt in Nürnberg am Plärrer und ist ab der Kreuzung mit der Von-der-Tann-Straße (B 4 R) die Staatsstraße 2245, diese mündet bei Oberdachstetten in die Bundesstraße 13, sie ist die alte Hochstraße von Nürnberg nach Rothenburg ob der Tauber. Über die Anschlussstelle Nürnberg-Kleinreuth der Südwesttangente bestehen Verbindungen zum Kraftfahrstraßen- und Autobahnnetz. Oberasbach leidet unter starkem Verkehrsaufkommen, verursacht durch Pendler und Schwerlastverkehr.

Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Rehdorf, nach Leichendorf und nach Lind jeweils zur Kreisstraße FÜ 14 und nach Unterasbach.

EisenbahnBearbeiten

Durch das Stadtgebiet verläuft die Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim, an der sich innerhalb Oberasbachs die zwei Haltepunkte Unterasbach und Oberasbach befinden. Die Strecke wird von der S-Bahnlinie S4 im 20/40 Minutentakt bedient.

Bis zum 25. September 1986 war Oberasbach zusätzlich durch die Bibertbahn am ehemaligen Haltepunkt Zirndorf-Altenberg erschlossen.

NahverkehrBearbeiten

Die Stadt Oberasbach liegt im Tarifgebiet des Verkehrsverbund Großraum Nürnberg und ist mit zahlreichen Omnibuslinien gut erschlossen. Die Verbindung nach Nürnberg zum U-Bahnhof Gustav-Adolf-Straße stellen die Stadtbuslinien 70 bis 72 der VAG sowie die Regionalbuslinie 113 der Firma Schmetterling Reise- und Verkehrslogistik GmbH her. Direkte Verbindungen nach Fürth gibt es mit einigen wenigen Fahrten durch die Regionalbuslinien 112 und 152. Zusätzlich verkehren in Oberasbach die Linien 150, 154 und 155 der DB Regio Bus Bayern GmbH (ehemals Stadtbus Zirndorf/Oberasbach), die Verbindungen nach Zirndorf, Stein und zur S-Bahn herstellen.

Es wird darüber nachgedacht, die künftige Nürnberger U-Bahnlinie U3 (Nordwestring–Gebersdorf) mit einem Abzweig nach Oberasbach zu verlängern. Eine Realisierung ist mittelfristig nicht zu erwarten, da die Stadt Nürnberg erst die Strecke bis Gebersdorf bauen muss, zudem ist die Finanzierung noch ungesichert.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Kirche St. Lorenz

Die Kirche St. Lorenz ist ein einfacher geschlämmter Saalbau mit dreiseitigem Chor (erste Hälfte 15. Jh.) und quadratischem Glockenturm über dem Ostende des Schiffes. Die Polygonecken des Chores sind mit Strebepfeilern besetzt und einem Kaffgesims öffnen schlanke Maßwerkfenster die Wandflächen. Im Innern ist der Saal von einer Holztonnendecke überspannt und der Chor zeigt ein netzartiges Kreuzrippengewölbe, bei dem die Gewölbefläche mit den vier Evangelistensymbolen und stilisierten Pflanzen in Freskotechnik ausgemalt sind.

Auf der anderen Straßenseite ist ein ehemaliges Milchhaus erhalten.

NaturschutzgebietBearbeiten

 
Kreuzbach bei Altenberg: Sandbruch mit Treibholz

Östlich der Oberasbacher Gemeindeteile Altenberg und Unterasbach befindet sich das Naturschutzgebiet Hainberg, mit der größten zusammenhängenden Sandtrockenrasenfläche Frankens. Bis Anfang der 1990er-Jahre wurde der Hainberg noch als Truppenübungsplatz der US-Armee genutzt.

Durch das Gelände fließt der Kreuzbach, der in der Mitte einen im Umriss birnenförmigen Teich ausbildet. Dieser kleine Bach wird auch Asbach (wovon sich der Ortsname ableitet) genannt und befindet sich ausschließlich auf Oberasbacher Gemeindegebiet. Im oberen Teil in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts für die Landwirtschaft stark begradigt und kanalisiert, verhaltene Renaturierungsmaßnahmen seit 1990, im Bereich des Hainbergs mehr natürlicher Verlauf mit dem künstlich angelegten Teich. Er mündet an der Fernabrücke zwischen Oberasbach und Nürnberg in die Rednitz. Im Teich haben sich 2016 Biber angesiedelt.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Persönlichkeiten, die in dieser Stadt gewirkt habenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Oberasbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. W. Wiessner, S. 8.
  3. Gemeinde Oberasbach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. September 2019.
  4. W.-A. v. Reitzenstein, S. 166.
  5. H. H. Hofmann, S. 153.
  6. J. K. Bundschuh, Bd. 4, Sp. 154.
  7. H. H. Hofmann, S. 231; Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 63 (Digitalisat).
  8. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 781 (Digitalisat).
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 714.
  10. Bericht des ehemaligen Kreisheimatpflegers H. Mahr zur geschichtlichen Entwicklung des Ortes
  11. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  12. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 65 (Digitalisat). Für die Gemeinde Oberasbach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Altenberg (S. 4), Kreutles (S. 50), Neumühle (S. 63) und Unterasbach (S. 93).
  13. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 208 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 507 Einwohner.
  14. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  15. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1028, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  16. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1193, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  17. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1123 (Digitalisat).
  18. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1191 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1229 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1063 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 174 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 337 (Digitalisat).
  23. a b c Oberasbach: Amtliche Statistik des LfStat
  24. Mirjam Wörl, Bayerischer Rundfunk: Von Oberasbach nach Hollywood: Kurzfilmer Tobias Rosen für Oscar nominiert | BR.de. 2. März 2018 (archive.org [abgerufen am 21. Juni 2018]).
  25. nordbayern.de, Nürnberg, Germany: Frankens Oscar-Hoffnung: Tobias Rosen zittert in Hollywood. (nordbayern.de [abgerufen am 5. März 2018]).
  26. nordbayern.de, Nürnberg, Germany: Schade: Kein Oscar für Tobias Rosen. (nordbayern.de [abgerufen am 5. März 2018]).