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GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Ammerndorf liegt im Rangau, etwa 16 km westlich von Nürnberg. Durch den Ort fließt die Bibert, die bei Zirndorf in die Rednitz mündet.

NachbargemeindenBearbeiten

Die Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn):

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde hat zwei amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Naturräumliche ZuordnungBearbeiten

Die flachwellige bis hügelige Keuperlandschaft des Gemeindegebiets befindet sich in der naturräumlichen Haupteinheit Fränkisches Keuper-Lias-Land und der Naturraum-Einheit Mittelfränkisches Becken.[3]

GeologieBearbeiten

In Ammerndorf treten Gesteine aus der geologischen Gruppe des Mittleren Keupers zutage. Blasensandstein aus der Hassberge-Formation werden durch Sandstein und Ton-/Schluffstein aus der Steigerwald-Formation unterlagert. Die Fließgewässer wie Reichenbach und Steinbacher Bächl werden durch quartäre Talfüllungen bestimmt. Im Biberttal kommen zudem kiesige Flussschotter vor.[4]

KlimaBearbeiten

Ammerndorf liegt mit seinem humiden Klima in der kühl-gemäßigten Klimazone. Der Ort befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima. Nach der Klimaklassifikation von Köppen-Geiger zählt Ammerndorf zum warm gemäßigten Regenklima (Cfb-Klima). Dabei bleibt die mittlere Lufttemperatur des wärmsten Monats unter 22 °C und die des kältesten Monats über –3 °C.

Die Niederschlagsmenge beträgt im durchschnittlichen Jahresmittel 656 mm, wobei ein Übergewicht im Sommer zu verzeichnen ist. Der Juni ist mit 79 mm der niederschlagreichste Monat. Der niederschlagsärmste Monat ist der Februar mit 40 mm. Über das gesamte Jahr ergibt sich eine mittlere Temperatur von 8,8 °C. Der Juli ist mit durchschnittlich 18,2 °C, aus klimatologischer Sicht, der wärmste Monat im Jahresverlauf. Im Januar sind die niedrigsten Temperaturen mit durchschnittlich –0,7 °C zu verzeichnen.[5]

GeschichteBearbeiten

Bis zur GemeindegründungBearbeiten

Der Ort wurde 1246 als „Amelradorf“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist wahrscheinlich der weibliche Personenname Amelrad. Eine Person dieses Namens ist als Gründer der Siedlung anzunehmen.[6] 1414 wurde der Ort „Ammerdorff“ genannt, 1438 erstmals in der heutigen Form „Ammerndorf“.[7]

Der Nürnberger Burggraf Konrad I. verzichtete nach längerem Streit mit dem Kloster Heilsbronn auf die Güter und Personen. Papst Innozenz IV. bestätigte 1249 den Klosterbesitz. In Ammerndorf erfolgte der Getreidehandel der umgebenden Ortschaften. Im Ersten Markgrafenkrieg (1449–1450) wurde der Ort von der Reichsstadt Nürnberg aufgrund der großen Getreidevorräte überfallen.[8]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Ammerndorf 47 Haushalte. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Oberamt Cadolzburg aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das brandenburg-ansbachische Klosterverwalteramt Heilsbronn inne. Grundherren waren das Klosterverwalteramt Heilsbronn (zwei Höfe, 25 Güter, 17 Häuser) und das Kastenamt Cadolzburg (ein Gut, zwei Halbgüter).[9]

Ammerndorf gehörte zum 1791 von Preußen erworbenen hohenzollernschen Fürstentum Ansbach, das ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag, und besaß das Marktrecht mit weitgehenden Eigenrechten. Als Teil des preußischen Fürstentums Ansbach fiel Ammerndorf im Vertrag von Paris (Februar 1806) durch Tausch an das Königreich Bayern.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 das Steuerdistrikt Ammerndorf gebildet, zu dem die Bubenmühle gehörte. Im selben Jahr wurde die Ruralgemeinde Ammerndorf gegründet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Cadolzburg und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Cadolzburg (1920 in Finanzamt Cadolzburg umbenannt).[10] Ab 1862 wurde Ammerndorf vom Bezirksamt Fürth verwaltet (1938 in Landkreis Fürth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Cadolzburg, von 1880 bis zum 1. März 1931 lag sie beim Amtsgericht Cadolzburg, seitdem wird sie vom Amtsgericht Fürth wahrgenommen. Die Finanzverwaltung wurde am 1. Januar 1929 vom Finanzamt Fürth übernommen.

VerwaltungsgemeinschaftBearbeiten

Von 1978 bis zur Auflösung im Jahr 1998 bildete Ammerndorf zusammen mit Großhabersdorf die Verwaltungsgemeinschaft Großhabersdorf.

21. JahrhundertBearbeiten

Im Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden konnte der Markt im Jahr 2001 auf Bundesebene die Silbermedaille gewinnen.[11]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Ammerndorf

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2007 2016 2019
Einwohner 459 511 540 531 535 533 527 545 525 503 474 452 431 468 521 543 529 557 926 946 758 912 1286 1818 2172 2057 2063
Häuser[12] 66 73 84 86 90 96 123 137 337 565
Quelle [13] [14] [15] [16] [15] [17] [15] [15] [18] [15] [15] [19] [15] [15] [15] [20] [15] [15] [15] [21] [22] [23] [24] [25] [25]

Gemeindeteil Ammerndorf

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 449 504 515 519 516 434 531 935 747 902 1282
Häuser[12] 64 71 84 88 94 121 135 335
Quelle [13] [14] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24]

PolitikBearbeiten

MarktgemeinderatBearbeiten

Der Marktgemeinderat von Ammerndorf hat 14 Mitglieder.

CSU SPD FW Gesamt
2008 4 6 4 14 Sitze
2014 6 4 4 14 Sitze

(Stand: Kommunalwahl März 2014)

BürgermeisterBearbeiten

Von 1990 bis 2014 war Franz Schmuck (SPD) der 1. Bürgermeister. Danach wurde in einer Stichwahl Alexander Fritz (FW) zum Bürgermeister gewählt.

WappenBearbeiten

Gespalten von Gold und Rot; vorne ein in zwei Reihen von Rot und Silber geschachter Schrägbalken, hinten ein goldenes Mühlrad.

Der Schrägbalken ist der sogenannte Zisterzienserbalken. Ammerndorf war lange mit dem Kloster Heilsbronn verbunden. Das Mühlrad weist auf die historische Mühle an der Bibert hin.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Pfarrkirche St. Peter und Paul

Pfarrkirche St. Peter und PaulBearbeiten

Inmitten des Marktes ist die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Peter und Paul gelegen. Ein ummauerter Friedhof umgibt den Sakralbau. Die aus Sandstein bestehende Kirchhofmauer stammt aus dem 13. und 14. Jahrhundert und weist heute eine Höhe von zwei Metern auf. In der Barockzeit wurde das Mauerwerk erneuert. Die Saalkirche in Sandsteinquaderbauweise mit Walmdach stellt eine spätmittelalterliche Chorturmanlage dar, die im Zeitraum zwischen 1720 und 1730 instandgesetzt wurde. In diesem Zusammenhang wurde der steinsichtige Kirchturm mit Glockendach neu errichtet. Das Kircheninnere wurde 1761 durch den markgräflichen Landbauinspektor und Baumeister Johann David Steingruber im barocken Stil gestaltet.[8][26][27]

Ammerndorfer MühleBearbeiten

Die Ammerndorfer Mühle wurde im Jahre 1607 von dem Müller Stefan Züll erbaut und befindet sich an einer Bibertschleife südlich der Kirche. Das zweigeschossige Wohn- und Mühlengebäude zeichnet sich durch einen reich verzierten Fachwerkgiebel mit Flachschnitzereien in farbiger Fassung aus. Die Ammerndorfer Mühle zählt zu den schönsten Mühlen und Fachwerkgebäuden im Biberttal und Umgebung.[8][26][27]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Wirtschaft einschließlich Land- und ForstwirtschaftBearbeiten

Im Jahre 1998 gab es im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 66 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. In den sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 113 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 770. Im Bauhauptgewerbe gab es vier Betriebe. Im Jahre 1999 bestanden neun landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 199 Hektar. Davon waren 166 Hektar Ackerfläche und 33 Hektar Dauergrünfläche.

VerkehrBearbeiten

Die Staatsstraße 2245 verläuft südwestlich über Vincenzenbronn nach Großhabersdorf bzw. östlich über Weinzierlein und Wintersdorf nach Zirndorf. Die Staatsstraße 2409 verläuft nördlich nach Cadolzburg. Die Kreisstraße FÜ 15 verläuft südlich nach Buttendorf. Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nordwestlich nach Vogtsreichenbach.

Der Markt Ammerndorf liegt im Verkehrsverbund des VGN. Im Nahverkehr pendeln regelmäßig Busse der Linie 113 über Fürth Süd bis zur Endhaltestelle Rothenburger Straße Nürnberg mit Anschluss zur U-Bahn. Die Linie 114 verkehrt bis Rosstal Bahnhof mit Anschluss zur S-Bahn Nürnberg – Ansbach. Zusätzlich halten Busse der Linie 112 nach Fürth und der Linie 136 nach Langenzenn in Ammerndorf. Bis 1986 verfügte Ammerndorf mit der Bibertbahn über eine Gleisstrecke bis zum Bahnhof Nürnberg-Stein. 1986 wurde der Schienenverkehr eingestellt und durch Busverbindungen ersetzt. Die ehemalige Streckentrasse dient heute als Fuß- und Radweg. Unter der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Wintersdorf und Ammerndorf wurden Gasversorgungsleitungen verlegt. Einige Brückenbauwerke entlang der alten Strecke und der heute noch als Bahnhofsplatz bezeichnete Platz im Ortskern erinnern an die Schienenverbindung. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden am Bahnhofsplatz wurde das Bahnhofsgebäude nicht abgerissen; es dient heute als Ärztehaus.

SportBearbeiten

FußballBearbeiten

Die Fußballabteilung ist die größte Abteilung des TSV Ammerndorf. Die erste Mannschaft des ehemaligen Bezirksligisten spielte in der Saison 2009/2010 in der Kreisklasse 3 Nürnberg/Frankenhöhe. Dort gewann der TSV Ammerndorf die Meisterschaft und spielt seit der Saison 2010/2011 in der Kreisliga Frankenhöhe. Auch die zweite Mannschaft konnte 2009/2010 den Meistertitel in der Reserve-Runde gewinnen und spielt in der Saison 2010/2011 in der neu gegründeten B-Klasse. In dieser Spielklasse wurde sie 2010/2011 Meister. Seit 2011 spielt die Mannschaft in der A-Klasse 9. Im Jahre 2009 wurde die Senioren A-Mannschaft (Alte Herren) Meister in der Kreisgruppe Nürnberg/Fürth und spielte in der Saison 2010 in der Kreisklasse Nürnberg/Fürth. Auch dort konnte mit großem Vorsprung wieder die Meisterschaft errungen werden. Damit ist der Aufstieg in die höchste Seniorenklasse perfekt. 2011 wurde die Senioren A-Mannschaft auch in der höchsten Spielklasse, der Kreisliga, Meister. Mit drei Meisterschaften in Folge ist die Senioren A-Mannschaft des TSV Ammerndorf eine der erfolgreichsten Mannschaften ihrer Altersklasse im Bezirk Mittelfranken. Gleich zu Jahresbeginn 2012 konnte die Landkreismeisterschaft Fürth in der Halle gewonnen werden. Für 2012 war die Mannschaft für die Bezirksmeisterschaft qualifiziert. Seit 2008 finden beim TSV Ammerndorf Ferien-Fußballcamps in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) statt. Der TSV Ammerndorf verfügt über zwei Rasenplätze und einen Trainingsplatz. Seit Juli 2011 verfügt der Verein auch über eine Mädchenmannschaft (U17-Juniorinnen). Diese wurde 2011 Herbstmeister und in derselben Saison (2012) Meister der Gruppe 1 im Kreis Nürnberg/Frankenhöhe. In der darauf folgenden Saison (2013) errangen die B-Juniorinnen den Pokalsieg.

TischtennisBearbeiten

Die Tischtennisabteilung des TSV Ammerndorf nimmt in der Saison 2012/2013 mit zwei Herrenmannschaften auf Kreisebene am Spielbetrieb teil.

Weitere VereineBearbeiten

Die Ammerndorfer Bürger engagieren sich zudem in zahlreichen Vereinen:

  • Modellbahnfreunde Ammerndorf
  • Heimat- und Gartenbauverein Ammerndorf
  • Imkerverein Ammerndorf
  • Freiwillige Feuerwehr Ammerndorf
  • Turn- und Sportverein Ammerndorf
  • Sängerkreis Ammerndorf

Ammerndorfer BierBearbeiten

Die Brauerei Ammerndorfer Bier stellt seit über 280 Jahren Bier her. Sie ist heute die einzige Privatbrauerei im Landkreis Fürth.[28]

BaudenkmälerBearbeiten

BildungBearbeiten

Es gibt folgende Einrichtungen:

  • zwei Kindergärten:
    • evangelischer Kindergarten Pusteblume
    • Montessori-Kindergarten Spatzennest

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

  • Klaus Rösch (1945–2018), ehemaliger deutscher Politiker, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, Bundestagsabgeordneter

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Ammerndorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Ammerndorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. September 2019.
  3. Karte der Naturraum-Haupteinheiten und Naturraum-Einheiten in Bayern. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 8. März 2018.
  4. UmweltAtlas Bayern - Geologie. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 8. März 2018.
  5. Alexander Merkel: Klima & Wetter Ammerndorf. AM Online Projects, abgerufen am 9. März 2018.
  6. W.-A. v. Reitzenstein, S. 24 f.; W. Wiessner, S. 6 f.
  7. W. Wiessner, S. 6.
  8. a b c Edmund Zöller, Dieter Dietrich: Fränkische Wehrkirchen im Rangau und im Knoblauchsland. Seehars, Uffenheim 1993, ISBN 978-3-927598-11-9, S. 26 f.
  9. H. H. Hofmann, S. 99.
  10. H. H. Hofmann, S. 226; Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 27 (Digitalisat).
  11. Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“ – Ergebnisse 1961–2004
  12. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  13. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 5 (Digitalisat). Für die Gemeinde Ammerndorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Bubenmühle (S. 13).
  14. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 64–65 (Digitalisat).
  15. a b c d e f g h i j k l Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. Heft 192 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1954, DNB 451478568, S. 172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  16. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1029, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  17. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1193, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  18. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1125 (Digitalisat).
  19. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1193 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1229 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1059 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 779 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 174 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 336 (Digitalisat).
  25. a b Ammerndorf: Amtliche Statistik des LfStat
  26. a b Denkmalliste für Ammerndorf. Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, 2. Februar 2018, abgerufen am 6. März 2018.
  27. a b Bayerischer Denkmalatlas. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, abgerufen am 6. März 2018.
  28. Internetpräsenz der Brauerei Ammerndorfer Bier