Oberviechtach

Gemeinde in Deutschland

Oberviechtach ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf und ein staatlich anerkannter Erholungsort.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Oberviechtach
Oberviechtach
Deutschlandkarte, Position der Stadt Oberviechtach hervorgehoben

Koordinaten: 49° 28′ N, 12° 25′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Schwandorf
Höhe: 507 m ü. NHN
Fläche: 62,41 km2
Einwohner: 5051 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 81 Einwohner je km2
Postleitzahl: 92526
Vorwahl: 09671
Kfz-Kennzeichen: SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
Gemeindeschlüssel: 09 3 76 151
Stadtgliederung: 43 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Nabburger Straße 2
92526 Oberviechtach
Website: www.oberviechtach.de
Bürgermeister: Rudolf Teplitzky jun. (Parteilose Wählergruppe)
Lage der Stadt Oberviechtach im Landkreis Schwandorf
AltendorfBodenwöhrBruck in der OberpfalzBurglengenfeldDieterskirchenFensterbachGleiritschGuteneckMaxhütte-HaidhofNabburgNeukirchen-BalbiniNeunburg vorm WaldNiedermurachNittenauOberviechtachPfreimdSchmidgadenSchönseeSchwandorfSchwarzachSchwarzenfeldSchwarzhofenStadlernSteinberg am SeeStullnTeublitzTeunzThansteinTrausnitzWackersdorfWeidingWernberg-KöblitzWinklarnWolferloheBayernLandkreis Amberg-SulzbachLandkreis RegensburgLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis ChamTschechienLandkreis Neustadt an der WaldnaabKarte
Über dieses Bild
Oberviechtach (2015)
Industriegebiet I (2015)

GeographieBearbeiten

Oberviechtach liegt im Naturpark Oberpfälzer Wald am Steinbach.

NachbargemeindenBearbeiten

Oberviechtach grenzt an folgende Gemeinden: Teunz, Niedermurach, Dieterskirchen, Winklarn, Schönsee, Eslarn, Moosbach.

StadtgliederungBearbeiten

Die Gemeinde Oberviechtach besteht neben dem Hauptort Oberviechtach aus 42 weiteren amtlich benannten Gemeindeteilen[2]

Weitere Orte:

GeschichteBearbeiten

 
Doktor-Eisenbarth-und-Stadtmuseum (2015)

Bis zur GemeindegründungBearbeiten

Der Name des im bayerischen Nordgau gelegenen Ortes wurde zum ersten Mal 1237 als „Viehta“ urkundlich erwähnt.[3] Im Jahr 1272 wurde er als „Vichta“ bezeichnet, um etwa 1285 als „Vihtach“, kurz nach 1301 als „Viehtach“, 1326 als „Vihtah“ und 1360 als „Viechtach“. Mit dem Namenszusatz „Ober“ wurde er zum ersten Mal 1488 genannt, als er als „Obern Viechtach“ bezeugt wurde. Es folgten weitere Nennungen in ähnlicher Form, bis schließlich 1665 die heute gültige Schreibweise zum ersten Mal verwendet wurde. Der Ortsname geht auf den mittelhochdeutschen Begriff „viehtach“ zurück, der „Fichtenwald“ bedeutet. Das Adjektiv „Ober“ dient dazu, um den Ort von der im Landkreis Regen gelegenen niederbayerischen Stadt Viechtach zu unterscheiden.

Im Jahr 1337 erhielt der Ort als „Viechtach“ Marktrechte. In den Hussitenkriegen wurde die Stadt zweimal zerstört, 1420 und erneut 1432. 1580 wurde im Zuge einer Landesvisitation erstmals eine Schule erwähnt, mit negativem Urteil. Der Ort gehörte zum Rentamt Amberg und zum Landgericht Murach im Kurfürstentum Bayern.

Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

20. JahrhundertBearbeiten

Im Jahre 1913 wurde eine Bahnstrecke von Nabburg über Oberviechtach nach Schönsee fertiggestellt. 1952 wurde Oberviechtach zur Stadt erhoben und 1961 Garnisonsstadt durch den Einzug des Panzergrenadierbataillons 122.

Bis zur Gebietsreform in Bayern vom 1. Juli 1972 war die Stadt Sitz des Landkreises Oberviechtach. Mit der Kreisreform verlor die Stadt das Landratsamt und weitere wichtige Ämter. Der Landkreis Oberviechtach war mit etwa 15.000 Einwohnern der zweitkleinste Landkreis der Bundesrepublik Deutschland sowie der kleinste Landkreis Bayerns und einer mit geringem Einkommensdurchschnitt. Er wurde im Zuge der Gebietsreform in Bayern aufgelöst[4] und zusammen mit den damaligen Landkreisen Burglengenfeld, Nabburg und Neunburg vorm Wald sowie der bis dahin kreisfreien Stadt Schwandorf im Landkreis Schwandorf zusammengefasst.

EingemeindungenBearbeiten

Im Jahr 1946 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Eigelsberg und Hof sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Nunzenried eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Lind und Obermurach hinzu. Am 1. Juli 1972 folgten Pullenried und Wildeppenried mit den 1945 oder 1946 eingegliederten Gebietsteilen von Pirkhof.[5] Am 1. Juli 1976 kam Langau hinzu.[6]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 4.732 auf 5.030 um 298 Einwohner bzw. um 6,3 %. Einwohnerentwicklung in der Gemeinde Oberviechtach unter Berücksichtigung der Eingemeindungen[7]:

 
Einwohnerentwicklung von Oberviechtach von 1840 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle
Jahr Einwohner
1840 3935
1871 3835
1900 3531
1925 3251
1939 3179
1950 3935
1961 3960
1970 5014
Jahr Einwohner
1987 4698
1991 4906
1995 5061
2005 5057
2010 4840
2015 4948
2017 4967

PolitikBearbeiten

StadtratBearbeiten

Nach den Kommunalwahlen seit 2014 ergaben sich folgende Sitzverteilungen im Stadtrat:

SPD JW1 PWG2 PWG-OT3 Aktive CWG4 CSU JU Bayern Gesamt
Sitze 2014[8] 1 1 4 2 1 2 5 16
Sitze 2020[9] 1 1 6 2 2 6 2 20

1 Junge Wähler     2 Parteilose Wählergemeinschaft     3 Parteilose Wählergemeinschaft-Ortsteile     4 Christliche Wählergemeinschaft

BürgermeisterBearbeiten

Bürgermeister ist seit 2020 Rudolf Teplitzky jun.[10] Seine Vorgänger waren ab 2008 Heinz Weigl (Parteilose Wählergruppe) und ab 1989 Wilfried Neuber (Parteilose Wählergruppe).

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Silber auf grünem Rasenboden eine bewurzelte grüne Fichte.“[11]

Das zentrale Element, die Fichte, soll auf die Fichtenwälder hinweisen, die sich um Oberviechtach befinden und der Stadt auch ihren Namen gaben (Ober-viecht-ach).

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Paten- und Partnerstädte von Oberviechtach sind:

Das Ortenburg-Gymnasium in Oberviechtach unterhält darüber hinaus Schulpartnerschaften mit folgenden Schulen und führt mit diesen regelmäßig Schüleraustauschmaßnahmen durch:

Die Doktor-Eisenbarth-Schule Oberviechtach pflegt im Rahmen der EU-Comenius-Schulpartnerschaft intensiven kulturellen Austausch mit:

Weiterhin besteht seit 1984 eine Patenschaft mit der 2. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 122, das in Oberviechtach seinen Standort hat.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

9-11–WTC–Mahnmal OberviechtachBearbeiten

Am 8. Oktober 2011 wurde in Oberviechtach ein Mahnmal zur Erinnerung an die Terroranschläge am 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York City enthüllt. Es besteht aus dem Artefakt # H-0031a, einem 650 Kilogramm schweren Stück eines Stahlträgers aus den Überresten der zerstörten Zwillingstürme. Dieses Stahlteil liegt auf einem Block Oberpfälzer Granits. Davor steht eine Nachbildung der Zwillingstürme aus Glas. Bei der Einweihung des Mahnmals hielt Regierungspräsidentin Brigitta Brunner eine Rede. Sie erklärte, dass dieses Denkmal für die Ablehnung jeglicher ideologischer Radikalität und politischem Extremismus steht und ein Bekenntnis zu gesellschaftlicher Toleranz und sozialer kultureller Vielfalt ist.[13]

Bereits die Einweihungsveranstaltung des Denkmals wurde durch Neonazis gestört. Sie riefen in der Folge mehr oder weniger unverhüllt zur Sprengung des Denkmals auf.

BaudenkmälerBearbeiten

MusikBearbeiten

Der 1963 gegründete Kolping-Spielmannszug nahm 2007 und 2008 am Deutschen Orchesterwettbewerb teil.

In der Stadt gibt es eine Stadtkapelle, die 1988 auf Initiative des Stadtrats Ludwig Berger wiedergegründet wurde. Im Jahr 2007 nahm das Orchester mit mehr als 40 Musikern an der traditionellen Steubenparade in New York City teil.

TheaterBearbeiten

Das OVIGO Theater, das sich 1979 am Ortenburg-Gymnasium als Schulspielgruppe formte und sich 2012 verselbständigte, kommt aus Oberviechtach und bespielt mit Produktionen aus allen Sparten den gesamten Landkreis Schwandorf. 2015 gewann der Verein den Bayerischen Amateurtheaterpreis, 2018 den Zukunftspreis im Landkreis Schwandorf. Der OVIGO Theater e.V. hat über 200 Mitglieder und begrüßte seit der Neugründung 2012 bereits über 20.000 Besucher.[14]

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Jährlich wird am Marktplatz das Doktor-Eisenbarth-Festspiel,[15] in dem die Geschichte des in Oberviechtach geborenen Johann Andreas Eisenbarth erzählt wird, aufgeführt.

Ganzjährig kann die Burgruine Murach bei den "Zeitreisen" des OVIGO Theaters (geführte Erlebniswanderungen) besichtigt werden.[16]

BilderBearbeiten

Panoramaansicht Oberviechtach, (2011)

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurde in Oberviechtach Goldbergbau betrieben.

VerkehrBearbeiten

Durch Oberviechtach führt die Bundesstraße 22 („Ostmarkstraße“). Der nächstgelegene Autobahnanschluss (A 93) in Nabburg ist etwa 20 km entfernt. Der nächstgelegene Bahnhof an der Bahnstrecke Regensburg–Weiden befindet sich ebenfalls in Nabburg.

Bis 1976 fuhren Personenzüge von Nabburg nach Oberviechtach und weiter nach Schönsee. 1995 wurde auch der Güterverkehr eingestellt; die Bahnstrecke ist heute ein Rad- und Wanderweg.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

Oberviechtach ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach. Sie umfasst die umliegenden Gemeinden Gleiritsch, Niedermurach, Teunz und Winklarn (Oberpfalz) mit zusammen rund 5500 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2003). Oberviechtach ist Sitz der Grundbuchumschreibungsstelle des Amtsgerichts München.[17]

In Oberviechtach befindet sich seit 1961 der für die Stadt bedeutsame Standort des Panzergrenadierbataillons 122 der Bundeswehr. Oberviechtach war bis zum 31. Dezember 2002 Sitz einer Standortverwaltung für die Bundeswehrstandorte in den Landkreisen Schwandorf und Cham mit 700 zivilen Mitarbeitern für 5000 Soldaten.

BildungBearbeiten

Oberviechtach hat ein für die Region zentral gelegenes Gymnasium, das Ortenburg-Gymnasium, eine Grundschule, eine Mittelschule mit M-Zug und Ganztagsbetreuung, die Doktor-Eisenbarth-Schule[18], eine Förderschule und eine staatlich anerkannte Berufsfachschule.

Sport und FreizeitBearbeiten

Oberviechtach hat mehrere Tennisplätze, eine Mehrzweckhalle, eine Dreifachturnhalle, das Jahn-Stadion und ein Freibad. Der TSV Oberviechtach e. V. hat auf seinem Gelände einen Fußballplatz und eine Bogenschieß-Anlage. In der Stadt und in einigen Ortsteilen gibt es Kinderspielplätze.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • 1971: Josef Spichtinger (1926–1996), Kommunalpolitiker (CSU)
  • 1995: Josef Preßl (* 1929), Bischöflich-Geistlicher Rat
  • 1997: Hans Thammer (1927–2003), Altbürgermeister
  • 2014: Johann Sailer, Altbürgermeister
  • 2014: Johann Bock, Musiklehrer[19]
  • 2017: Ludwig Berger, Heimatpfleger[20]

LiteraturBearbeiten

  • Emma Mages: Oberviechtach. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe I, Heft 61. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1996, ISBN 3-7696-9693-X (Digitalisat).
  • Oberviechtach, Die Stadt des Doktor Eisenbarth. 2. Auflage, Oberviechtach 2000, ISBN 3-00-007111-3
  • Eike Pies: Ich bin der Doktor Eisenbarth. Arzt der Landstraße. Eine Bildbiographie. Ariston, Genf 1977, ISBN 3-7205-1155-3
  • Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970
  • Rudolf Teplitzky: Doktor-Eisenbarth-Schule Oberviechtach, 50 Jahre (1965–2015), Oberviechtach 2015, ISBN 978-3-00-049802-2
  • Alois Köppl: Altlandkreis Oberviechtach, Verlag Katzenstein – Gleiritsch, ISBN 978-3-9819712-0-0

WeblinksBearbeiten

Commons: Oberviechtach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Stadt Oberviechtach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 10. Dezember 2011.
  3. Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz. München 2006, Seite 197.
  4. Alois Köppl, Altlandkreis Oberviechtach, S. 6, Oberviechtach 2018, ISBN 978-3-9819712-0-0
  5. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 544.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 668.
  7. Datenbank Statistikdaten Bayern
  8. Website Oberviechtach
  9. Stadtratswahl Oberviechtach 15. März 2020, Amtliches Endergebnis. 15. Juni 2020, abgerufen am 15. Dezember 2020.
  10. Bürgermeisterwahl. Abgerufen am 15. Dezember 2020.
  11. Eintrag zum Wappen von Oberviechtach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  12. Eckart Roloff und Karin Henke-Wendt: Ein verkannter Medicus, doch populär und sehr geschickt. (Das Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum in Oberviechtach) In: Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen für Medizin und Pharmazie. Band 2, Süddeutschland. Verlag S. Hirzel, Stuttgart 2015, S. 138–140, ISBN 978-3-7776-2511-9.
  13. http://www.oberviechtach.de/index.php?article_id=148
  14. Florian Wein, Georg Lang: Geschichte des OVIGO Theaters. In: OVIGO Theater. OVIGO Theater, abgerufen am 17. Februar 2021.
  15. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 11. Mai 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/doktor-eisenbarth.oberviechtach.de
  16. Florian Wein: Zeitreisen des OVIGO Theaters. In: OVIGO Theater. OVIGO Theater, abgerufen am 17. Februar 2017.
  17. Grundbuchumschreibungsstelle Oberviechtach | Bayerisches Landesportal. Abgerufen am 22. März 2018.
  18. Rudolf Teplitzky, Doktor-Eisenbarth-Schule Oberviechtach, 50 Jahre (1965–2015), S. 8, Oberviechtach 2015, ISBN 978-3-00-049802-2
  19. Ehrenbürger, Stadt Oberviechtach.
  20. Bundesverdienstkreuz für Ludwig Berger aus Oberviechtach auf bayern.de