Hohn (Bad Münstereifel)

Stadtteil von Bad Münstereifel

Hohn ist ein Stadtteil von Bad Münstereifel im Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen.

Hohn
Koordinaten: 50° 32′ 9″ N, 6° 45′ 0″ O
Höhe: 355 m ü. NHN
Fläche: 4,83 km²
Einwohner: 342 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 71 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 53902
Vorwahl: 02253
Hohn (Bad Münstereifel)
Hohn

Lage von Hohn in Bad Münstereifel

GeografieBearbeiten

Der eingemeindete Ort liegt südwestlich der Kernstadt von Bad Münstereifel. Am südöstlichen Ortsrand verläuft die Kreisstraße 36. Diese verläuft durch den Ort Kolvenbach, dessen Bebauung wiederum südlich von Hohn in den Ort übergeht.

GeschichteBearbeiten

Sowohl Hohn wie auch Kolvenbach wurden 1137 erstmals urkundlich erwähnt.

Mit der Einführung der Rheinischen Städteordnung 1845 wurde Hohn eine eigenständige Gemeinde, die zur Bürgermeisterei Nöthen im Kreis Schleiden gehörte, später wurde diese dem Amt Zingsheim, ebenfalls im Kreis Schleiden, zugeschlagen.

Am 1. Juli 1969 wurde Hohn nach Münstereifel im Kreis Euskirchen eingemeindet.[2]

Infrastruktur und VerkehrBearbeiten

Die Grundschulkinder werden zur Gemeinschaftsgrundschule nach Bad Münstereifel gebracht. Im Jahr 1972 wurde in der ehemaligen Dorfschule ein Kindergarten eingerichtet.

Die VRS-Buslinie 824 der RVK verbindet den Ort mit Bad Münstereifel und Blankenheim, überwiegend als TaxiBusPlus im Bedarfsverkehr.

Linie Verlauf
824 TaxiBusPlus (außer im Schülerverkehr): Blankenheim – Mülheim – Tondorf – Buir – Holzmülheim – Frohngau – Roderath – Bouderath – (Witscheiderhof – Bergrath) / Kolvenbach – Hohn – Eicherscheid – Bad Münstereifel Eifelbad – Bad Münstereifel Bf

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Einwohner nach Ortsteil Stadt Bad Münstereifel 2020. Anzahl der Einwohner der Stadt Bad Münstereifel unterteilt nach Ortsteilen zum Stichtag 31.12.2020. In: offenedaten.kdvz-frechen.de. Stadt Bad Münstereifel, abgerufen am 13. Juli 2021.
  2. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 87.