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Der Fussballclub Glarus ist ein Fussballverein aus Glarus (Schweiz). Die erste Mannschaft stieg in der Saison 2018/19 in die 3. Liga des Ostschweizer Fussballverbandes (OFV) auf.

FC Glarus
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Basisdaten
Name Fussballclub Glarus
  • 1912: FC Linth-Glarus
  • 1913: FC Glarus (+ FC Näfels)
  • 1927: Glarner SC Glarus-Näfels
  • 1929: FC Glarus
Sitz Glarus
Gründung 1912
Farben schwarz / weiss
Präsident Koni Gabriel
Vorstand Markus Beglinger
Marcel Hefti
David Feldmann
Philip Petruzzi
Raphael Horath
Manuel Lorente
Website fcglarus.ch
Erste Mannschaft
Cheftrainer Mentor Boshtraj
Mehmet Kurtishaj
Mirko Hofer
Spielstätte Buchholz
Plätze 8000
Liga 3. Liga OFV
2018/19 1. Rang (4. Liga / Gruppe 3)
Heim
Auswärts

GeschichteBearbeiten

Der FC Glarus wurde 1912 als "FC Linth-Glarus" Restaurant «Erlenbräu» in Glarus gegründet. 1913 fusionierte der Verein mit dem FC Näfels, danach wurde der Betrieb wegen des 1. Weltkrieges eingestellt. Die Neugründung erfolgte 1920, und 1921 bezog der in FC Glarus umbenannte Verein das Areal im Buchholz, wo er heute noch heimisch ist. Bekannt wurde der FC Glarus, als er 1988 in die damalige Nationalliga B aufstieg. Trainer war der aus der Deutschen Fussball Bundesliga bekannte Wolfgang Frank. Noch heute schwärmen viele Glarner vom sensationellen Meisterschafts-Auswärtssieg im Joggeli in Basel gegen den Traditions-Verein FC Basel (damals NLB) vom 13.08.1988 (1:2). Vier Jahre konnte sich der FCG in der zweithöchsten Spielklasse halten.

1962 schaffte der FC Glarus nach sieben Jahren in der 3. Liga den Aufstieg in die 2. Liga. Hauptverantwortliche waren Spieler wie Fritz Künzli, Paul Fischli und Ernst Schmid. Paul Fischli und Fritz Künzli wuchsen in Ennetbühls beinahe Haustüre an Haustüre auf und spielten fast täglich in den engen Gassen oder auf dem Buchholz-Rasen Fussball. In der 2. Liga schoss diese legendäre Glarner Mannschaft 71 Tore und somit am meisten aller 2.-Liga-Teams der Schweiz. Das lenkte auch ausserhalb der Region die Aufmerksamkeit auf die Glarner Kanoniere. Nur zwei Jahre nach dem Aufstieg in die 2. Liga wagte das Trio Künzli, Fischli und Schmid den Sprung in den nationalen Fussball. Künzli wurde vom FC Zürich, Fischli vom Young Fellows Zürich und Schmid vom FC Wettingen unter Vertrag genommen. Vor allem Fritz Künzli beim FCZ (2 × Schweizer-Meister / 4 × Schweizer-Cup-Sieger / Rekordtorschütze der höchsten Schweizer Fussball-Liga / 44 Länderspiele und 15 Länderspiel-Tore) und sein langjähriger Weggefährte Paul Fischli (wechselte nach dem Engagement bei den Young Fellows zum FC Basel, wo er fünf Mal Schweizer-Meister und ein Mal Schweizer-Cup-Sieger wurde) gehörten zu den besten Fussballern der Schweiz dieser Zeit.

Sechs Jahre konnte sich der FCG in der 2. Liga halten, bis er Ende der Saison 1967/68 in die 3. Liga abstieg. 1971 verpasste Glarus den Aufstieg äusserst knapp. In einem der Aufstiegsspiele tauchte auf dem Matchblatt erstmals der Name René Botteron (65 Länderspiele / 2 Länderspiel-Tore / 3 × Schweizer-Fussball-Meister / 1 × Schweizer Cup-Sieger / erster Schweizer in einem Europacup-Finale) auf. Der «Reisser» auf dem rechten Flügel sollte kurz darauf, wie zehn Jahre zuvor Fritz Künzli, zum FC Zürich wechseln. Zu jener Zeit spielte Fritz Künzli jedoch bereits nicht mehr für den Zürcher Stadtclub (er spielte in dieser Zeit beim FC Winterthur). Als Künzli im Herbst seiner Karriere bei Lausanne Sport nochmals zur Bestform auflief und zum vierten Mal Torschützenkönig der höchsten Schweizer Liga wurde, bestritt er zusammen mit René Botteron ein Länderspiel. «An der Seite meines FCG-Kollegen René Botteron gegen Österreich anzutreten, war für mich ein spezieller Moment" äusserte sich Fritz Künzli Jahre später.

1977 folgte der Taucher in die 4. Liga. In der darauffolgenden Saison konnte der sofortige Wiederaufstieg bewerkstelligt werden. Bis 1981 blieb der FCG in der 3. Liga. Im gleichen Jahr wurden die ersten Weichen für den späteren Erfolg gestellt. Der ehemalige Bundesligaprofi Helmut Huttary wurde als Spielertrainer engagiert, und schon nach kurzer Zeit zahlte sich diese Investition aus. Glarus durfte in der 3. Hauptrunde des Schweizer Cups gegen Schweizer Meister FC Zürich antreten, und Ende Saison stiegen die Glarner nach 14-jährigem Unterbruch in die 2. Liga auf. Der ganz grosse Aufstieg begann jedoch mit der Verpflichtung von Wolfgang Frank auf die Saison 1984/85. Mit professionellen und auf die Verhältnisse des FCG zugeschnittenen Methoden leitete Frank eine neue Ära ein. Als erster grosser Erfolg führte er den Verein just zum 75-jährigen Bestehen in die 1. Liga und nur ein Jahr später in die Nationalliga B. Innerhalb von zwei Saisons hatte der FC Glarus den Sprung von der 2. Liga in die Nationalliga B geschafft. Und diese NLB-Zeit ist eng mit einem Mann verknüpft, ohne diesen die Glarner nie in die zweithöchste Schweizer Liga aufgestiegen wären. Fritz «Ypsch» Hösli. Der im Jahr 2010 verstorbene «Ypsch» Hösli hat einiges bewegt beim FC Glarus. Wobei bewegt die sanfte Bezeichnung für "alles über den Haufen geworfen" ist. Kein Stein blieb auf dem anderen, nachdem Hösli 1985 das Präsidium des Stadtklubs übernommen hatte. Ambitioniert führte er den Verein, wie ein Patron thronte er über dem FCG. Mit «Ypsch» Hösli und Wolfgang Frank als Trainer gings aufwärts mit dem Landklub. Der Durchmarsch von der 2. Liga in die Nationalliga B forderte aber auch seinen Preis. So erzählte «Ypsch» einmal, und er erzählte gerne, vorwiegend in seinem Restaurant «Waage», am liebsten oben am Stammtisch, dass Wolfgang Frank nach dem Aufstieg nur unter der Bedingung in Glarus blieb, für die NLB-Meisterschaft einen Top-Goalgetter zu erhalten. Und was tat «Ypsch» Hösli? Er fuhr zum sich in Konkurs befindenden MSV Duisburg, blätterte 35'000.00 Franken auf den Tisch und nahm Georg Zug mit ins Glarnerland. Das Herzblut, mit dem «Ypsch» den FC Glarus führte, hatte für den «Mann mit Alleinunterhaltungswert» jedoch weitreichende Konsequenzen. Das jährliche Budget des NLB-Klubs von rund 600'000.00 Franken konnte nie gedeckt werden. Hösli musste dauernd selbst Geld einschiessen. Während seiner zehnjährigen Präsidialzeit butterte er etwa 1,5 Millionen Franken in den Verein. Zudem dürfte 1989 die Verpflichtung des zweifachen WM-Finalisten mit Deutschland (WM 1982 + WM 1986), Hans-Peter Briegel, als Spielertrainer des FCG nicht billig gewesen sein.

In der NLB gehörten sicherlich die Begegnungen gegen die Grossen des Schweizer Fussballs, FC Basel und FC Zürich, zu den Höhepunkten. Vor allem der 2:1-Auswärtssieg im «Joggeli» am 13. August 1988 ist vielen Glarnern heute noch in Erinnerung sein. Die Sportinformation schrieb in ihrem Spielbericht: «Der Sieg der Glarner im grossen St.-Jakob-Stadion war nach 90 Minuten aufgrund ihrer kämpferischen Haltung und soliden Leistung in der Abwehr gar verdient, wenngleich er eingedenk der späten Tore glückhaft zustande kam. Lötscher glich das Führungsgoal von Ralph Thoma erst in der 82. Minute aus, Zug gelang das Siegestor lediglich 120 Sekunden vor Schluss.» Lötscher war erst in der 63. Minute für Biasco aufs Feld gekommen. Wie Biasco erlebte auch Koni Gabriel den Schlusspfiff nicht mehr auf dem Platz. Nach überhartem Einsteigen gegen einen Basler wurde Sünder Gabriel von Ref Amherdt (von Beruf Priester) in die Garderobe geschickt. «Gegen den FC Basel zu gewinnen, war wohl für die meisten unvorstellbar. Nun ist uns diese Sensation gelungen. Dieser Sieg wird mit Sicherheit in die Geschichte des FC Glarus eingehen», diktierte Wolfgang Frank dem Reporter Angelo Umberg der Glarner-Nachrichten in den Notizblock. Immer war den Glarnern in ihrem ersten NLB-Jahr aber nicht zum Jubeln zumute gewesen. So verloren sie im Letzigrund gegen den FCZ mit 1:7. «Diese Kanterniederlage kam ausschliesslich zustande, weil die Glarner nach dem 1:3 ihre bis dahin homogene, gut gestaffelte, Abwehr öffneten», analysierten die «Glarner Nachrichten». Basel revanchierte sich im Buchholz für die «historische» Heimniederlage mit einem 3:0. Auf Grund der ungemütlichen Tabellenlage (Letzter der NLB-Ostgruppe) verpflichtete Glarus im November 1988 den Holländer Willy Scheepers. Der damals 27-jährige Libero sollte die Abwehr stabilisieren. Scheepers hatte seine Karriere beim PSV Eindhoven begonnen. Vom letzten Platz konnten sich die Glarner auch mit Scheepers nicht mehr lösen und wurden in die Abstiegsrunde verwiesen. Im Winter verliess der Baumeister des Glarner Fussballwunders, Wolfgang Frank, den Aufsteiger und wechselte zum NLA-Klub FC Aarau. Glarus gab seinen «Wundermann» trotz einem bis Ende Saison 1991/92 laufenden Vertrag frei. Die Saison hatte Frank noch als Spielertrainer begonnen, doch nach einem komplizierten Beinbruch im vierten Meisterschaftsspiel fungierte er nur noch als Trainer. Franks Nachfolger wurde Peter Stubbe. Der aus Bochum stammende Stubbe sah schon 1988 auf eine weltweite Tätigkeit zurück. Der als «Feuerwehrmann» bekannte Stubbe leistete ganze Arbeit, führt Glarus souverän durch die Abstiegsrunde, die es auf dem 1. Platz beendete. In der Saison 1990/1991 belegte man nach der Qualifikations-Runde den 10. Tabellenrang und musste in der NLB-Abstiegsrunde antreten. Diese schlossen die Glarner auf dem zweitletzten (fünften) Tabellenrang ab, womit es zu zwei Entscheidungsspielen gegen Montreux-Sports um den Klassenerhalt (der Sieger verblieb in der NLB, der Verlierer musste in die 1. Liga absteigen) kam. Das Hinspiel konnte der FC Glarus mit 2:1 gewinnen, das Rückspiel verloren die Glarner 1:3. Somit wäre der FC Glarus 1991, nach insgesamt drei Saisons in der NLB, wieder in die 1. Liga abgestiegen. Nach dem Entscheidungsspiel kam ans Tageslicht, dass Montreux-Sports die Lizenz für die NLB-Saison 1991/1992 nicht erhalten wird, womit der FC Glarus in der NLB verblieb. Eine Saison später, nach insgesamt vier Saisons in der Nationalliga B, stieg Glarus 1992 in die 1. Liga ab. Dort konnte man sich bis 1997 halten. Dem Abstieg in die 2. Liga folgten im neuen Jahrtausend zwei Aufstiege in die 2. Liga Interregional, welche aber jeweils nach nur einer Spielzeit (2003/2004 & 2007/2008) wieder mit dem Abstieg in die 2. Liga Regional des OFV endeten. Ausgerechnet im Jubiläumsjahr 2012 musste der FC Glarus den Abstieg in die 4. Liga antreten. Nach sieben Jahren in der 4. Liga stieg der FC Glarus in der Saison 2018/2019 wieder in die 3. Liga auf.

Für einen der Höhepunkte der Vereinsgeschichte sind die Veteranen (heutige Bezeichnung: Senioren 40+) verantwortlich, welche am 24. Mai 2008 Veteranen-Schweizer-Meister (Senioren 40+ Schweizer-Meister) und Veteranen-Schweizer-Cup-Sieger (Senioren 40+ Schweizer-Cup-Sieger) wurden.

InfrastrukturBearbeiten

Der FC Glarus trägt seine Heimspiele auf der Sportanlage Buchholz in Glarus aus. Dort befindet sich ein grosszügig angelegtes Garderoben-Gebäude, eine Tribüne, das Vereinsheim des FC Glarus sowie zwei Spielfelder. Der Zuschauer-Rekord datiert aus dem Jahre 1991 (28.09.1991), als im Schweizer Cup der Grasshopper Club Zürich in Glarus zu Gast war und man auf der Sportanlage Buchholz beinahe 8000 Zuschauer begrüssen konnte (Schlussresultat 0:7).

Auf der Sportanlage "Buchholz" trainieren alle Aktivmannschaften sowie der Grossteil der Junioren-Teams. Einzig die G-Junioren und F-Junioren trainieren auf dem ca. 2 km entfernten Sportplatz "Gründli", am südlichen Ende der Stadt Glarus.

SaisonbilanzenBearbeiten

Saison Liga Platz Anmerkung
1936/37 4. Liga
1955/56 3. Liga
1956/57 3. Liga
1957/58 3. Liga
1958/59 3. Liga
1959/60 3. Liga
1960/61 3. Liga
1961/62 3. Liga
1962/63 2. Liga
1963/64 2. Liga
1964/65 2. Liga
1965/66 2. Liga
1966/67 2. Liga
1967/68 2. Liga
1968/69 3. Liga
1969/70 3. Liga
1970/71 3. Liga
1971/72 3. Liga
1972/73 3. Liga
1973/74 3. Liga
1974/75 3. Liga
Saison Liga Platz Anmerkung
1975/76 3. Liga
1976/77 3. Liga
1977/78 4. Liga
1978/79 3. Liga
1979/80 3. Liga
1980/81 3. Liga
1981/82 3. Liga
1982/83 2. Liga
1983/84 2. Liga
1984/85 2. Liga
1985/86 2. Liga
1986/87 2. Liga
1987/88 1. Liga
1988/89 NLB 12. 1 / 1. 2
1989/90 NLB 10. 1 / 2. 2
1990/91 NLB 10. 1 / 5. 2
1991/92 NLB 11. 1 / 6. 2
1992/93 1. Liga
1993/94 1. Liga
1994/95 1. Liga
1995/96 1. Liga
1996/97 1. Liga
1997/98 2. Liga
Saison Liga Platz Anmerkung
1998/99 2. Liga
1999/00 2. Liga 08.
2000/01 2. Liga Regional 05.
2001/02 2. Liga Regional 07.
2002/03 2. Liga Regional 01.
2003/04 2. Liga Interregional 13.
2004/05 2. Liga Regional 03.
2005/06 2. Liga Regional 03.
2006/07 2. Liga Regional 01.
2007/08 2. Liga Interregional 13.
2008/09 2. Liga Regional 08.
2009/10 2. Liga Regional 07.
2010/11 2. Liga Regional 12.
2011/12 3. Liga 12.
2012/13 4. Liga 03.
2013/14 4. Liga 04.
2014/15 4. Liga 09.
2015/16 4. Liga 03.
2016/17 4. Liga 03.
2017/18 4. Liga 03.
2018/19 4. Liga 01.
2019/20 3. Liga
1 Qualifikations-Runde
2 NLB-Abstiegsrunde

VereinBearbeiten

Der FC Glarus hat zwei Aktiv-Mannschaften (3. Liga / 5. Liga). Zudem kann man in sämtlichen Junioren-Kategorien Teams stellen (seit 2008 auch bei den G-Junioren). Die Junioren-Abteilung zählt 180 Junioren, der gesamte Verein 250 aktive Fussballer. Besonders erwähnenswert ist, dass die B-Junioren des FC Glarus in der höchstmöglichen Liga (Coca Cola Junior League) spielen.

Funktionäre & TrainerBearbeiten

VorstandBearbeiten

Funktion Name
Vorstand
Präsident Koni Gabriel
Vize-Präsident & Finanzen Markus Beglinger
Sportliche Leitung Marcel Hefti & David Feldmann
Junioren-Obmann Manuel Lorente
Sponsoring & Marketing Raphael Horath
Spielkommission Philip Petruzzi

Verantwortliche SportBearbeiten

Funktion Name
Sport-Chef
Sportchef Daniel Senn
1. Mannschaft
Trainer 3. Liga Mentor Boshtraj
Assistent 3. Liga Mirko Hofer
Assistent 3. Liga Mehmet Kurtishaj
2. Mannschaft
Trainer 5. Liga Galip Erzican
Torwart-Trainer
Torwart-Trainer Yannick Zürcher

Junioren-AbteilungBearbeiten

Funktion Name
Junioren-Obmann
Junioren-Obmann Manuel Lorente
Technischer Leiter Junioren
Technischer Leiter Junioren Alessandro Cescato
A-Junioren
Trainer 2. Stärkeklasse Mutlu Karatas
B-Junioren
Trainer Coca Cola Junior League Renato Micheroli & Kevin Sabato
C-Junioren
Trainer 1. Stärkeklasse Tashi Garne & Fabio Barbieri
D-Junioren
Trainer 2. Stärkeklasse David Feldmann & Bruno Dal Pont
E-Junioren
Trainer 1. Stärkeklasse Marcel König & Marcel Hefti
Trainer 2. Stärkeklasse Andrea Mortagna
Trainer 2. Stärkeklasse Mehmet Kurtishaj & Rinor Kurtishaj
F-Junioren
Trainer "Team Tödi" 1. Stk. Diego Accoto & Stefano Ferramosca & Björn Blumer
Trainer "Team Glärnisch" 1. Stk. Premtim Berisha & Remo Züger
Trainer "Team Schilt" 2. Stk. Marc Eigenmann & Jonas Feldmann
G-Junioren
Trainer Jahrgang 2013 Rexy Zejnullahi & Fatmir Ramadani & Roberto Montagna
Trainer Jahrgang 2014 Daniel Grütter & Bernard Rohr
Trainer Jahrgang 2015 Sandro Rufibach
Trainer Jahrgang 2016 Tobias Baumann
Spezial-Training
Talent-Trainings-Gruppe Alessandro Cescato & Guido Zambelli & Ralf Dubacher
Athletik-Trainer Vincenzo Colelli

Die 1. MannschaftBearbeiten

Kader der Saison 2019/20Bearbeiten

Nr. Nat. Spieler Jahrgang Letzter Verein, (ursprünglicher Verein) im Verein seit
Torhüter
01 Schweiz  Patrik Horner 2001 Grasshopper Club Zürich, (FC Glarus) 2018 *
12 Schweiz  Loris Micheroli 2002 Eigene Jugend 2008 *
22 Kosovo  Rinor Kurtishaj 1998 FC Linth 04, (FC Glarus) 2017 *
Verteidigung
02 Kosovo  Besart Hajdari 1999 FC Linth 04, (FC Schwanden) 2017
03 Schweiz  Caner Koyun 2001 Eigene Jugend 2008 *
04 Schweiz  Luka Budimir 1998 FC Weesen, (FC Linth 04) 2018
05 Schweiz  Carlo Stabile 1995 Eigene Jugend 2002 *
13 Italien  Ivan Accoto 1993 FC Schwanden, (FC Netstal) 2016
17 Schweiz  Lorian Boshtraj 1999 FC Linth 04 2017
19 Spanien  Juan Manuel Traba Baumgartner 2000 Eigene Jugend, (FC Netstal) 2011 *
24 Turkei  Senol Kartal 1996 FC Linth 04, (FC Glarus) 2019 *
26 Serbien  Albin Murati 2002 Eigene Jugend, (FC Schwanden) 2017 *
Mittelfeld
06 Schweiz  Gianluca Zimmermann (C)  1994 Eigene Jugend 2001 *
07 Schweiz  Elija Pozzy 1994 Eigene Jugend 2001 *
08 Schweiz  Silas Gabriel 1998 Eigene Jugend 2005 *
09 Schweiz  Endris Agushi 2002 FC Rapperswil-Jona, (FC Linth 04) 2018
11 Slowakei  David Dovicak 1993 FC Brunnen 2018
14 Schweiz  Werner Hösli 1993 FC Netstal, (FC Schwanden) 2018
15 Serbien  Vigan Ljatifi 1997 FC Lachen/Altendorf, (FC Linth 04) 2019
25 Schweiz  Salim Güre 1994 FC Weesen, (FC Schwanden) 2019
27 Schweiz  Haxhi Reshani 1982 FC Linth 04, (FC Bilten) 2017
Stürmer
10 Kosovo  Samir Reshani 1998 FC Linth 04, (FC Weesen) 2017
16 Schweiz  Eldon Bullaku 2003 Eigene Jugend, (FC Schwanden) 2015 *
18 Serbien  Fatos Hasani 1992 Eigene Jugend 2004 *
20 Italien  Manuel Accoto 1989 FC Schwanden, (FC Netstal) 2016
21 Schweiz  Mentor Boshtraj 1980 FC Weesen, (FC Linth 04) 2016
23 Schweiz  Alain Hofer 1994 FC Linth 04, (FC Glarus) 2019 *
27 Schweiz  Onur Kartal 1997 FC Linth 04, (FC Glarus) 2016 *
  • = Spieler, welche bereits als Junior beim FC Glarus spielten und mehrheitlich die Junioren-Abteilung des FC Glarus durchlaufen haben.

Transfers 2019/20Bearbeiten

Zugänge 2019/20
Nat. Name abgebender Verein
Schweiz  Alain Hofer FC Linth 04
Schweiz  Caner Koyun Eigene Jugend
Serbien  Albin Murati Eigene Jugend
Schweiz  Eldon Bullaku Eigene Jugend
Abgänge 2019/20
Nat. Name aufnehmender Verein
keine Abgänge

Schweizer-CupBearbeiten

Saison Cup-Runde Datum Partie Resultat Besonderes
1972/73
1972/1973 FC Luzern (NLB) vs. FC Glarus (3. Liga) 18:1 dritthöchste Niederlage in der Geschichte des Schweizer Cups
1981/82
1981/1982 1/32-Finals 26.09.1981 FC Glarus (2. Liga) vs. FC Zürich (NLA) 0:5 FC Zürich war zu diesem Zeitpunkt Schweizer Meister
1985/86
1985/1986 1/32-Finals 22.09.1985 FC Glarus (2. Liga) vs. FC Kreuzlingen 1:2
1988/89
1988/1989 1/32-Finals 04.09.1988 FC Vaduz vs. FC Glarus (NLB) 1:3
1988/1989 1/16-Finals 13.11.1988 FC Glarus (NLB) vs. FC Schaffhausen (NLB) 0:2
1989/90
1989/1990 1/32-Finals 02.09.1989 SC Veltheim vs. FC Glarus (NLB) 0:4
1989/1990 1/16-Finals 07.04.1990 FC Glarus (NLB) vs. FC Luzern (NLA) 0:3 FC Luzern war zu diesem Zeitpunkt Schweizer Meister
1990/91
1990/1991 1/32-Finals 29.09.1990 FC Baden (NLB) vs. FC Glarus (NLB) 0:2
1990/1991 1/16-Finals 23.03.1991 FC Sursee vs. FC Glarus (NLB) 0:0 (6:5 i. E.)
1991/92
1991/1992 1/32-Finals 28.09.1991 FC Glarus (NLB) vs. Grasshopper Club Zürich (NLA) 0:7 Zuschauer-Rekord im Buchholz / GC war zu diesem Zeitpunkt Schweizer Meister

Bekannte SpielerBearbeiten

Die Geschichte des FC Glarus kann man in drei Teile gliedern.

  • Teil 1: Von der Vereinsgründung (1912) bis zu den vier Saisons in der NLB (1912 - 1985)
  • Teil 2: Aufstieg zur nationalen Spitze mit dem Höhepunkt die vier Saisons in der zweithöchsten Liga der Schweiz (NLB)
  • Teil 3: nach den vier Saisons in der NLB (1993-2019)

1912–1985Bearbeiten

1985–1992Bearbeiten

1993–2014Bearbeiten

Trainer der 1. MannschaftBearbeiten

  • 1981–1984: Helmut Huttary
  • 1984–1988: Wolfgang Frank
  • 1988–1990: Hans-Peter Briegel
  • 1990–1992: Elmar Landolt und Peter Stubbe
  • 1994–1996: Ernst Wirz
  • 1996–1998: Martin Mullis
  • 1998–2001: Mario Rimini und Martin Schuler
  • 2001–2003: Necip Ugras und Ernst Wirz
  • 2003–2004: Bajo Hadzic
  • 2004–2006: Daniel Berger
  • 2006–2008: Alessandro Cescato und Mario Langer
  • 2008–2011: Alessandro Cescato und Massimo Fiorenzi
  • 2011–2014: Gerold Bisig
  • 2014–2015: Simon Schiesser
  • 2015–2017: Orlando Pozzy
  • 2017–2018: Bajo Hadzic
  • 2018–2019: Mentor Boshtraj und Mehmet Kurtishaj
  • 2019–0000: Mentor Boshtraj, Mirko Hofer und Mehmet Kurtishaj

Vereins-PräsidentenBearbeiten

  • 1985 - 1995 Fritz "Ypsch" Hösli (während der NLB-Zeit in den 80er Jahren)
  • ab 1995 Martin Feusi (während der Zeit in der 1. Liga der 90er Jahre)
  • Bert Müller
  • 2003 - 2014 Renato Micheroli (in den 00er Jahren des 21. Jahrhunderts)
  • seit 2014 Koni Gabriel

Historische SpieleBearbeiten

13. August 1988, Saison 1988/89, NLB Qualifikationsrunde, Gruppe Ost
FC Basel : FC Glarus 1:2 (1:0)
Stadion St. Jakob - 4'300 Zuschauer
SR: François Xavier Amherdt (Sierre)
Tore:
37. min Ralph Thoma (FC Basel) 1:0
82. min Peter Lötscher (FC Glarus) 1:1
88. min Georg Zug (FC Glarus) 1:2

FC Basel: Remo Brügger, Uwe Dittus, Markus Hodel, Spirig, André Rindlisbacher, Mario Moscatelli, Mata, Hänni, Baumann, Ralph Thoma (59. min Patrick Rahmen), Esposito (81. min Aebi)
FC Glarus: Markus Jappert, Bär, Daniel Berger, Herbert Noser, Horst Thoma, Biasco (63. min Peter Lötscher), Koni Gabriel, Elmar Landolt, Antonio Paradiso (77. min Zingraf), Gianni Di Renzo, Georg Zug

Gelb-Rote-Karte: 86. min Koni Gabriel
Bemerkungen: FC Basel ohne Massimo Ceccaroni und Fanciulli; FC Glarus ohne Spielertrainer Wolfgang Frank (alle verletzt)
Der FC Basel war zu diesem Zeitpunkt (vor und nach dieser Spielrunde) Tabellenführer der NLB Gruppe Ost. Für den FC Glarus war dies der erste Sieg in der NLB (in der 6. Runde der NLB Gruppe Ost Saison 1988/1989).

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24. Mai 2008, Saison 2007/2008, Schweizer-Meisterschafts-Final und Schweizer-Cup-Final Veteranen (Senioren 40+)
FC Glarus : FC Echichens 2:1 (1:0)
Erli, Kerzers (FR)
SR: R. Aegerter, D. Pezzela, K. Gauch
Tore:
45. min Beat Grossmann (FC Glarus) 1:0
51. min Legler (FC Glarus) 2:0
54. min Pfister (FC Echichens) 2:1

FC Glarus: Bruno Largo, Ronner, Fabio Andretta, Markus Hagmann, Hanspeter Blunschi, Peter Michel, Koni Gabriel, René Santavenere, Beat Grossmann, Orlando Pozzy, Legler, Herbert Noser, Leonardo Stabile, Tresch, Peter Aebli, Stüssi - Coach: Georg Zug
FC Echichens: Cruchon, Gomez, Girardet, Bamert, Sunier, Christoph Ohrel, Dumuid, Ferrari, Jotterand, Pfister, Mancini, Katz, Seiler, Lagier, Pernet, Pittet, Auberger, Roulet, Eschmann, Carrard, Dubuis, Reichenbach, Hug - Coaches: T. Balsiger, E. Andrey
Bemerkung: Georg Zug war einer der herausragenden Spieler dieses Teams. Aufgrund einer Sperre aus dem Halbfinal-Spiel konnte er im Final-Spiel nicht eingesetzt werden und fungierte als Coach.

Alle NLB-Spiele des FC GlarusBearbeiten

Saison 1988/89
Datum Gegner (H/A)
Qualifikations-Runde Saison 1988/89
23.07.1988 SC Zug (H) 0:1
27.07.1988 FC Winterthur (A) 1:1
30.07.1988 FC Chiasso (H) 0:0
06.08.1988 FC Emmenbrücke (A) 0:1
10.08.1988 FC Baden (H) 2:2
13.08.1988 FC Basel (A) 2:1
16.08.1988 FC Schaffhausen (H) 3:1
27.08.1988 FC Zürich (A) 1:7
31.08.1988 BSC Old Boys Basel (A) 2:4
10.09.1988 FC Chur (H) 2:2
17.09.1988 FC Locarno (A) 0:3
24.09.1988 SC Zug (A) 1:3
02.10.1988 FC Winterthur (H) 0:1
09.10.1988 FC Chiasso (A) 1:3
16.10.1988 FC Emmenbrücke (H) 0:2
22.10.1988 FC Baden (A) 0:6
30.10.1988 FC Basel (H) 0:3
06.11.1988 FC Schaffhausen (A) 1:2
20.11.1988 FC Zürich (H) 1:2
27.11.1988 BSC Old Boys Basel (H) 1:2
04.12.1988 FC Chur (A) 1:3
11.12.1988 FC Locarno (H) 0:8
Abstiegsrunde Saison 1988/1989
25.03.1989 FC Winterthur (H) 0:4
01.04.1989 Urania Genève (H) 2:0
08.04.1989 Montreux-Sports (A) 4:0
15.04.1989 FC Chur (A) 2:1
22.04.1989 FC La Chaux-de-Fonds (H) 2:1
29.04.1989 FC Winterthur (A) 0:1
05.05.1989 Urania Genève (A) 2:1
13.05.1989 Montreux-Sports (H) 0:0
20.05.1989 FC Chur (H) 3:1
27.05.1989 FC La Chaux-de-Fonds (A) 1:0
Saison 1989/1990
Datum Gegner (H/A)
Qualifikations-Runde Saison 1989/1990
22.07.1989 FC Brüttisellen-Dietlikon (H) 3:0
26.07.1989 FC Winterthur (A) 0:3
29.07.1989 FC Locarno (H) 1:1
05.08.1989 FC Zug (A) 3:4
09.08.1989 FC Zürich (H) 0:2
12.08.1989 FC Baden (A) 0:2
15.08.1989 SC Zug (H) 0:1
23.08.1989 FC Chiasso (A) 1:1
27.08.1989 FC Chur (A) 0:1
09.09.1989 FC Schaffhausen (H) 3:3
16.09.1989 FC Emmenbrücke (A) 0:3
23.09.1989 FC Brüttisellen-Dietlikon (A) 3:2
01.10.1989 FC Winterthur (H) 0:2
07.10.1989 FC Locarno (A) 3:6
15.10.1989 FC Zug (H) 1:1
22.10.1989 FC Emmenbrücke (H) 2:2
29.10.1989 FC Zürich (A) 0:2
05.11.1989 FC Baden (H) 1:1
12.11.1989 SC Zug (A) 1:1
18.11.1989 FC Chiasso (H) 0:0
26.11.1989 FC Chur (H) 2:2
03.12.1989 FC Schaffhausen (A) 3:1
Abstiegsrunde Saison 1989/1990
11.03.1990 ES FC Malley LS (A) 0:2
18.03.1990 Étoile Carouge (A) 1:1
25.03.1990 FC Emmenbrücke (H) 1:1
01.04.1990 FC Brüttisellen-Dietlikon (A) 2:2
16.04.1990 Montreux-Sports (H) 1:1
25.04.1990 Montreux-Sports (A) 2:0
28.04.1990 FC Brüttisellen-Dietlikon (H) 2:1
05.05.1990 FC Emmenbrücke (A) 0:0
12.05.1990 Étoile Carouge (H) 1:1
19.05.1990 ES FC Malley LS (H) 1:1
Saison 1990/1991
Datum Gegner (H/A)
Qualifikations-Runde Saison 1990/1991
25.07.1990 SC Zug (A) 0:0
28.07.1990 SC Kriens (H) 2:0
04.08.1990 FC Locarno (A) 0:5
08.08.1990 FC Emmenbrücke (H) 2:1
11.08.1990 FC Winterthur (A) 3:1
14.08.1990 FC Baden (H) 0:2
25.08.1990 FC Chur (H) 0:1
01.09.1990 FC Chiasso (A) 2:7
05.09.1990 FC Basel (H) 0:0
15.09.1990 FC Schaffhausen (H) 0:5
22.09.1990 AC Bellinzona (H) 0:0
06.10.1990 SC Zug (H) 3:1
13.10.1990 SC Kriens (A) 1:3
20.10.1990 FC Locarno (H) 2:6
27.10.1990 FC Emmenbrücke (A) 1:1
04.11.1990 FC Winterthur (H) 1:1
11.11.1990 FC Baden (A) 3:6
18.11.1990 FC Chur (A) 1:1
02.12.1990 FC Basel (A) 0:3
05.12.1990 FC Chiasso (H) 1:3
09.12.1990 FC Schaffhausen (A) 0:7
16.12.1990 AC Bellinzona (A) 1:4
Abstiegsrunde Saison 1990/1991
17.03.1991 ES FC Malley LS (A) 3:1
30.03.1991 FC Winterthur (H) 1:1
06.04.1991 FC Grenchen (A) 1:3
13.04.1991 CS Chênois (H) 3:1
20.04.1991 SC Kriens (H) 2:2
27.04.1991 SC Kriens (A) 1:4
04.05.1991 CS Chênois (A) 1:1
11.05.1991 FC Grenchen (H) 1:1
18.05.1991 FC Winterthur (A) 0:2
25.05.1991 ES FC Malley LS (H) 0:1
Entscheidungsspiel Montreux-Sports (H) 2:1
Entscheidungsspiel Montreux-Sports (A) 1:3
Saison 1991/1992
Datum Gegner (H/A)
Qualifikations-Runde Saison 1991/1992
24.07.1991 FC Brüttisellen-Dietlikon (A) 0:5
27.07.1991 FC Schaffhausen (H) 0:4
03.08.1991 FC Locarno (A) 0:3
06.08.1991 SC Kriens (H) 1:2
10.08.1991 FC Emmenbrücke (A) 3:0
17.08.1991 FC Baden (H) 1:1
24.08.1991 FC Chiasso (A) 0:0
28.08.1991 AC Bellinzona (H) 2:2
07.09.1991 SC Zug (A) 0:3
14.09.1991 FC Chur (H) 2:1
17.09.1991 FC Winterthur (A) 1:3
21.09.1991 FC Brüttisellen-Dietlikon (H) 0:2
05.10.1991 FC Schaffhausen (A) 0:5
12.10.1991 FC Locarno (H) 0:3
15.10.1991 SC Kriens (A) 0:5
19.10.1991 FC Emmenbrücke (H) 2:0
26.10.1991 FC Baden (A) 0:2
03.11.1991 FC Chiasso (H) 1:5
10.11.1991 FC Chur (A) 0:5
17.11.1991 AC Bellinzona (A) 2:1
24.11.1991 SC Zug (H) 1:2
01.12.1991 FC Winterthur (H) 0:6
Abstiegsrunde Saison 1991/1992
08.03.1992 SR Delémont (A) 0:4
22.03.1992 Étoile Carouge (A) 2:5
04.04.1992 Urania Genève (H) 2:2
08.04.1992 FC Brüttisellen-Dietlikon (H) 1:1
11.04.1992 FC Winterthur (A) 0:4
25.04.1992 FC Winterthur (H) 0:4
02.05.1992 Urania Genève (A) 0:4
09.05.1992 Étoile Carouge (H) 0:1
16.05.1992 FC Brüttisellen-Dietlikon (A) 1:5
23.05.1992 SR Delémont (H) 0:5

Resultate immer aus Sicht des FC Glarus

TriviaBearbeiten

Der Glarner Sänger und Komponist Salvo hat anlässlich des Aufstieges in die NLB im Jahr 1988 ein Lied für den FC Glarus komponiert mit dem Titel «Eimal isch kei Mal».

WeblinksBearbeiten