Dalberg-Wendelstorf

Gemeinde in Deutschland

Dalberg-Wendelstorf ist eine Gemeinde im Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Die Gemeinde wird vom Amt Lützow-Lübstorf mit Sitz in der Gemeinde Lützow verwaltet.

Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Dalberg-Wendelstorf führt kein Wappen
Dalberg-Wendelstorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Dalberg-Wendelstorf hervorgehoben

Koordinaten: 53° 44′ N, 11° 17′ O

Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Nordwestmecklenburg
Amt: Lützow-Lübstorf
Höhe: 68 m ü. NHN
Fläche: 9,5 km2
Einwohner: 534 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 56 Einwohner je km2
Postleitzahl: 19071
Vorwahl: 038871
Kfz-Kennzeichen: NWM, GDB, GVM, WIS
Gemeindeschlüssel: 13 0 74 015
Adresse der Amtsverwaltung: Dorfmitte 24 19209 Lützow
Website: Dalberg-Wendelstorf auf www.luetzow-luebstorf.de
Bürgermeister: Hans-Heinrich Uhlmann
Lage der Gemeinde Dalberg-Wendelstorf im Landkreis Nordwestmecklenburg
Schleswig-HolsteinSchleswig-HolsteinSchwerinLandkreis RostockLandkreis RostockLandkreis Ludwigslust-ParchimLandkreis Ludwigslust-ParchimBad KleinenBarnekowBobitzDorf MecklenburgGroß StietenHohen ViechelnLübowMetelsdorfVentschowDragunGadebuschKneeseKrembzMühlen EichsenRögnitzRoggendorf (Mecklenburg)VeelbökenBernstorfGägelowStepenitztalStepenitztalStepenitztalRoggenstorfRütingTestorf-SteinfortUpahlWarnow (bei Grevesmühlen)DamshagenHohenkirchen (Mecklenburg)KalkhorstKlützZierowAlt MetelnBad KleinenBrüsewitzCramonshagenDalberg-WendelstorfGottesgabe (bei Schwerin)Grambow (bei Schwerin)Klein TrebbowLübstorfLützow (Mecklenburg)PerlinPingelshagenPokrentSchildetalSeehof (Mecklenburg)ZickhusenBenz (bei Wismar)BlowatzBoiensdorfHornstorfKrusenhagenNeuburg (Mecklenburg)BibowGlasinJesendorfJesendorfLübberstorfNeuklosterPasseeWarinZüsowZurowCarlow (Mecklenburg)DechowGroß MolzahnHoldorf (Mecklenburg)Königsfeld (Mecklenburg)RehnaRehnaRehnaRiepsSchlagsdorfThandorfUtechtWedendorferseeDassowGrieben (Mecklenburg)LüdersdorfMenzendorfRoduchelstorfSchönberg (Mecklenburg)SelmsdorfSiemz-NiendorfBoltenhagenGrevesmühlenInsel PoelPoelWismarKarte
Über dieses Bild

GeografieBearbeiten

Die Gemeinde Dalberg-Wendelstorf liegt zwischen der Landeshauptstadt Schwerin und der Stadt Grevesmühlen im Tal der oberen Stepenitz. Die Umgebung besteht aus sanften Hügeln, die etwa 60 m ü. NN erreichen.

Umgeben wird Dalberg-Wendelstorf von den Nachbargemeinden Testorf-Steinfort im Norden, Alt Meteln im Osten, Cramonshagen im Süden sowie Mühlen Eichsen im Westen.

Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Dalberg, Seefeld und Wendelstorf.

GeschichteBearbeiten

Das Dorf Dalberg wurde bereits 1171 erstmals erwähnt und zählt damit zu den ältesten Dörfern Westmecklenburgs, Wendelstorfs Ersterwähnung erfolgte 1194 im Isfriedschen Teilungsvertrag. Die ansässigen Bauern hatten die Bede zunächst an das Bistum Schwerin zu errichten, ab dem 16. Jahrhundert ging man im Domanium zur Pacht über. 1669 hatte Dalberg 58 Einwohner. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurden auch hier die Bauern leibeigen. 1958 schlossen sich die damaligen Kommunen Dalberg und Wendelstorf zur heutigen Gemeinde zusammen.

PolitikBearbeiten

Wappen, Flagge, DienstsiegelBearbeiten

Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder Wappen noch Flagge. Als Dienstsiegel wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden Stierkopf mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE DALBERG-WENDELSTORF • LANDKREIS NORDWESTMECKLENBURG“.[2]

SehenswürdigkeitenBearbeiten

VerkehrsanbindungBearbeiten

Die Nähe zu Schwerin (Entfernung 13 Kilometer) bietet gute Anschlüsse an die überregionalen Verkehrsnetze. Die Nachbargemeinde Mühlen Eichsen liegt an der Bundesstraße 208 von Wismar nach Gadebusch.

WeblinksBearbeiten

Commons: Dalberg-Wendelstorf – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2019 (XLS-Datei) (Amtliche Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung § 1 Abs.3