Außenpolitik Osttimors

Die Außenpolitik Osttimors wird durch die bilateralen Beziehungen Osttimors mit Staaten auf der ganzen Welt geprägt. Daneben ist Osttimor auch Mitglied in mehreren internationalen Organisationen.

HintergrundBearbeiten

Außenminister Osttimors
Regierung Foto Name Amtszeit
Regierung der FRETILIN/
Exilregierung
  José Ramos-Horta 1975–1977
Exilregierung   Marí Alkatiri 1977–2000
I UNTAET   José Ramos-Horta 2000–2001
II UNTAET   José Ramos-Horta 2001–2002
I.   José Ramos-Horta 2002–2006
II.   José Luís Guterres 2006–2007
III.   Adaljíza Magno
(kommissarisch)
2007
IV.   Zacarias da Costa 2007–2012
V.   José Luís Guterres 2012–2015
VI.   Hernâni Coelho 2015–2017
VII.   Aurélio Sérgio Cristóvão Guterres 2017–2018
VIII.   Dionísio Babo seit 2018

Die Außenpolitik begann bereits während des Endes der portugiesischen Kolonialzeit 1975. Aufgrund der indonesischen Bedrohung versuchte die FRETILIN, die größte Partei der Kolonie im Ausland Unterstützung für ihr Ziel der Unabhängigkeit zu finden. Als Indonesien damit begann in das Grenzgebiet verdeckt einzudringen, rief die FRETILIN einseitig die Unabhängigkeit aus. Die Unabhängigkeitserklärung der Demokratischen Republik Osttimor (portugiesisch República Democrática de Timor-Leste, tetum Repúblika Demokrátika Timor Lorosa'e) RDTL wurde von insgesamt nur zwölf Staaten anerkannt, neben den ehemaligen portugiesischen Kolonien Angola, Kap Verde, Guinea-Bissau, Mosambik und São Tomé und Príncipe, auch von der Volksrepublik China (als einzigem ständigen Mitglied des Weltsicherheitsrates), Kuba und Vietnam.[1] Portugal, Indonesien, Australien, die Vereinigten Staaten und die Vereinten Nationen verweigerten aber die Anerkennung. Aber auch die indonesische Annexion 1976 wurde nicht akzeptiert. International galt Osttimor weiterhin als „abhängiges Territorium unter portugiesischer Verwaltung“.[2][3]

Während in Osttimor selbst der bewaffnete Widerstand gegen die Besatzer weiter geführt wurde, versuchten Vertreter der FRETILIN und später der überparteilichen Dachorganisation des Widerstands, der Conselho Nacional de Resistência Timorense (CNRT), eine diplomatische Lösung für den Konflikt zu erreichen. Ab 1976 hatte die FRETILIN mit José Ramos-Horta, der bis 1977 Außenminister der Exilregierung war, auch einen Ständigen Vertreter bei den Vereinten Nationen.[4] Neben kommunistischen Staaten, wie die Volksrepublik China und Kuba, kam Unterstützung vor allem von der römisch-katholischen Kirche, den lusophonen Staaten in Afrika und Portugal, später auch von Irland. Exilpolitiker fanden Zuflucht in Mosambik, Kuba und Europa. Nach dem Papstbesuch 1989, dem Ende des Kalten Krieges und dem Santa-Cruz-Massaker 1991 kam auch vermehrt Unterstützung aus der restlichen Europäischen Union, Australien und den USA. 1996 erhielten der osttimoresische Bischof Carlos Filipe Ximenes Belo und José Ramos-Horta den Friedensnobelpreis.

Nach dem Zusammenbruch der indonesischen Diktatur einigten sich die Vereinten Nationen, Indonesien und Portugal über die Abhaltung eines Unabhängigkeitsreferendum in Osttimor, in dem sich die Bevölkerung klar für die Unabhängigkeit von Indonesien aussprach.[5] Als eine letzte Gewaltwelle durch indonesische Sicherheitskräfte und pro-indonesische Milizen ausbrach, schickten die Vereinten Nationen mit den Internationalen Streitkräften Osttimor (INTERFET) eine von Australien geführte Streitmacht, um wieder für Ordnung zu sorgen. Osttimor kam für drei Jahre unter UN-Verwaltung und wurde am 20. Mai 2002 in die Unabhängigkeit entlassen.

Osttimor nutzt alle Wege für freundschaftliche Beziehungen. Mit der ehemaligen Besatzungsmacht Indonesien hat es sich ausgesöhnt, ebenso mit der Kolonialmacht Portugal. Über die Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen Länder (CPLP) hält Osttimor auch enge Kontakte mit den afrikanischen Mitgliedern, Brasilien und Macau. Portugal dient auch, zusammen mit Irland, als Tor zur Europäischen Union. Der katholische Glauben dient als verbindendes Element mit den Philippinen. Sie und Indonesien gehören zu den stärksten Befürwortern des von Osttimor angestrebten Beitritts zu den ASEAN. Die melanesische Kultur einiger Ethnien Osttimors bildet die Grundlage der guten Beziehungen zu Papua-Neuguinea und den Südseestaaten.

In Australien gibt es viel Sympathie, da Osttimoresen bei der Schlacht um Timor auf Seiten der Alliierten kämpften und so eine japanische Invasion Australiens verhinderten. Trotzdem gab es jahrelang Streit über die Grenzziehung in der Timorsee und der Ausbeutung der dortigen Bodenschätze.

Große Unterstützung erhält Osttimor von Kuba und der Volksrepublik China, während die Vereinigten Staaten ebenfalls enge Beziehungen zu dem südostasiatischen Land pflegen. Weitere wichtige Partner sind Neuseeland, das Vereinigte Königreich, Südkorea und Japan.

Aufgrund seiner langen Geschichte der Fremdherrschaft hat Osttimor besondere Beziehungen zur Westsahara geknüpft und unterstützt sowohl den Kosovo, als auch die Palästinensischen Autonomiegebiete. Als ehemals fragiler Staat engagiert sich Osttimor in einer Führungsposition bei den g7+-Staaten.

Osttimors Außenpolitik folgt dem Prinzip „Viele Freundschaften schließen und Null Feinde“ (tetum Amigos Barak no Zero Inimigos).[6]

Beziehungen zu OrganisationenBearbeiten

ASEANBearbeiten

Osttimor strebt den baldigen Beitritt zu den ASEAN an. Ein Großteil der Handelsbeziehungen läuft über die Staaten Südostasiens.[7]

Nach der Aufnahme in das ASEAN Regional Forum (ARF) im Juli 2005 wurde der Antrag zur Aufnajme in die ASEAN am 28. Juli 2006 in Kuala Lumpur gestellt. In Vorbereitung zum Beitritt hat Osttimor am 14. Januar 2007 einen Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit mit den ASEAN-Staaten unterzeichnet. Im August 2007 erklärten die ASEAN-Staaten ihre grundsätzliche Bereitschaft, Osttimor aufzunehmen. 2010 wohnte Osttimor als „Sondergast der Präsidentschaft“ den ASEAN-Gipfeltreffen bei. Während Indonesien, Malaysia, Brunei, Thailand, Kambodscha, die Philippinen und Myanmar Osttimor bei seinem Wunsch auf Vollmitgliedschaft unterstützten, wurden hinter vorgehaltener Hand Bedenken geäußert, die ASEAN hätte bereits mit Myanmar genug Probleme. Vor allem Singapur war skeptisch, ob Osttimor einen Beitritt verkraften würde.[8][9] Noch im Mai 2011 bremste Osttimors Premierminister Xanana Gusmão Hoffnungen. Noch fehle es dem Land an den nötigen „Humanressourcen“.[10][11]

Europäische UnionBearbeiten

 
Eine europäische Delegation im osttimoresischen Außenministerium

Die Europäische Union hat einen Botschafter nach Dili entsendet, ebenso hat Osttimor einen Ständigen Vertreter bei der Europäischen Union. Erst als Repräsentant des CNRT, mit der Unabhängigkeit als Vertreter des Staates Osttimor. Staatsbürger Osttimors sind von der Visapflicht für die Schengenstaaten befreit.[12] Auch Bürger der Schengenstaaten können nach Osttimor visafrei einreisen.

Die Europäische Union hat für 2008 15 Millionen Euro für die ländliche Entwicklung zugesagt, 2011 startete die EU ein 39-Millionen-Euro-Programm für Osttimor.[13] 2006 waren es bereits 23 Millionen US-Dollar.[14]

2020 vereinbarte die EU eine Zahlung von 5,5 Millionen US-Dollar an Osttimor zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels in ländlichen Gebieten.[15]

G7plusBearbeiten

 
Mitgliedsstaaten der g7+

Osttimor gehört zu den Gründungsmitgliedern der g7+-Staaten und nimmt hier eine Führungsrolle ein. Die offizielle Gründung fand am 8. April 2010 in Dili statt. Die Gruppe besteht aus fragilen Staaten, die über die Organisation Erfahrungen austauschen und gemeinsam gegenüber Geberstaaten von Entwicklungshilfe auftreten. Weitere Mitglieder sind unter anderem Afghanistan, Haiti und die Demokratische Republik Kongo.[16] Die Finanzministerin Osttimors Emília Pires war von 2010 bis 2012 Vorsitzende der g7+.[17] Osttimor gilt hier als gelungenes Beispiel für einen Staat, der wieder stabilisiert wurde. Das g7+-Sekretariat befindet sich in Dili. Generalsekretär der g7+ ist der Osttimorese Hélder da Costa.

Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen LänderBearbeiten

 
Mitgliedsstaaten der CPLP

Osttimor ist seit 2002 Mitglied bei der CPLP, in der es besonders freundschaftliche Beziehungen mit Angola und Mosambik pflegt, was auch historische Gründe hat. Kap Verde und Guinea-Bissau gewährte Osttimor finanzielle Unterstützung, während Brasilien und Portugal das südostasiatische Land fördern. Von 2014 bis 2016 leitet Osttimor die Gemeinschaft.

Vereinte NationenBearbeiten

 
Osttimor in der Generalversammlung der UN

Bereits seit 1976 hatte die osttimoresische Exilregierung einen Repräsentanten bei den Vereinten Nationen. Nach Ende der indonesischen Besatzung stand Osttimor bis 2002 drei Jahre lang unter UN-Verwaltung. Leiter war der UN-Sonderbeauftragte für Osttimor. Bis zum 31. Dezember 2012 waren UN-Missionen im Land aktiv.

Der Beitritt Osttimors zu den Vereinten Nationen als 191. Mitglied erfolgte am 27. September 1999, vier Monate nach der Unabhängigkeit. Das Land hat Ständige Vertreter Osttimors bei den Vereinten Nationen in New York und Genf. Die Osttimoresin Sofia Borges ist beim Büro des Präsidenten der Generalversammlung der Vereinten Nationen tätig.[18] Milena Pires ist die Ständige Vertreterin Osttimors bei den Vereinten Nationen in New York, Marciano da Silva in Genf.

SonstigeBearbeiten

 
Osttimor beim Gipfel der Bewegung der Blockfreien Staaten in Baku (2019)

Osttimor gehört seit dem 24. Februar 2003 zur Bewegung der Blockfreien Staaten. Als Beobachter nahm Osttimor am dritten Gipfel der AKP-Staaten im Juli 2002 und ist inzwischen auch Mitglied.[19] Beim Pacific Islands Forum ist Osttimor ein assoziiertes Mitglied und nahm bereits seit August 2002 an den jährlichen Treffen der Staats- und Regierungschefs teil. Seit 2010 hat Osttimor Beobachterstatus bei der Melanesian Spearhead Group und 2016 trat Osttimor dem Pacific Islands Development Forum bei.[20] Auch bei der Gruppe der 77 ist Osttimor Mitglied. Bei der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ist Osttimor seit dem 19. August 2003 Mitglied.[21]

Bilaterale BeziehungenBearbeiten

ÄgyptenBearbeiten

Ägypten und Osttimor nahmen im April 2006 diplomatische Beziehungen auf.[22] Die konsularische Vertretung von Ägypten übernimmt seine Botschaft in Jakarta. Osttimors Honorarkonsul in Beirut ist auch für Ägypten zuständig.

AndorraBearbeiten

Osttimor und Andorra nahmen am 20. September 2011 diplomatische Beziehungen auf.[23][24]

AngolaBearbeiten

Die beiden ehemaligen portugiesischen Kolonien Angola und Osttimor sind Mitglied in der Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen Länder (CPLP). Angola hatte bereits während der indonesischen Besatzungszeit enge Kontakte zur osttimoresischen Exilregierung. Bereits 1984 wurde Roque Rodrigues als osttimoresischer Botschafter in Angola akkreditiert. Die Botschaft musste aus Kostengründen mit Beginn der UN-Verwaltung 1999 geschlossen werden. Die Neueröffnung fand 2012 statt.[25][26]

ÄquatorialguineaBearbeiten

Äquatorialguinea ist, wie Osttimor, Mitglied in der Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen Länder (CPLP).

ArmenienBearbeiten

Osttimor und Armenien nahmen am 23. Dezember 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

AserbaidschanBearbeiten

Osttimor und Aserbaidschan nahmen am 5. April 2004 diplomatische Beziehungen auf.[27]

AustralienBearbeiten

Auch zu Australien gibt es enge Bindungen aufgrund der geographischen Nähe und der jüngsten Geschichte, in der Australien das Land auf dem Weg zur Unabhängigkeit unterstützte und unterstützt. Den Plan, das gewonnene Erdgas zu einer Raffinerie in Australien zu leiten, lehnt Dili aber ab und verlangt eine Verwertung in Osttimor. Australien hat bis 2009 insgesamt Hilfen im Wert von 750 Millionen US-Dollar geleistet.[28] Der Wunsch der australischen Regierung, in Osttimor ein Zentrum für Personen einzurichten, die Asyl in Australien beantragen, wird von der osttimoresischen Regierung abgelehnt.[29]

 
Demonstration gegen Australien, 5. Dezember 2013

Der Streit über die Erdöl- und Erdgasvorkommen in der Timorsee war zunächst durch den CMATS-Vertrag beigelegt worden. Allerdings kam es zum Streit, da die mit der Ausbeutung des Gasfeldes Greater Sunrise beauftragte australische Firma Woodside Petroleum das Erdgas auf See verflüssigen wollte statt an Land, wo Arbeitskräfte in Osttimor profitieren würden. 2013 wurde dann auch noch bekannt, dass der australische Auslandsgeheimdienst ASIS Wanzen im osttimoresischen Kabinettssaal installiert und Gespräche abgehört hatte, die die Verhandlungen über den Grenzverlauf mit Australien betrafen. Angebracht hatten die Abhörgeräte Geheimdienstmitarbeiter, die als Entwicklungshelfer in Osttimor arbeiteten. Osttimor stellte deswegen die Gültigkeit des Moratoriums über den Grenzverlauf in Frage und zog vor den Ständigen Schiedshof in Den Haag. Wenige Tage bevor die Gerichtsverhandlung begann, durchsuchte der australische Inlandsgeheimdienst ASIO die Räume des für Osttimor arbeitenden Anwalts Bernard Collaery und eines ehemaligen ASIS-Agenten, der als Whistleblower in diesem Fall gilt. Von Letzterem wurde der Reisepass eingezogen. Er gilt als wichtiger Zeuge für die Verhandlungen in Den Haag. Dokumente und Datenträger wurden beschlagnahmt.[30][31][32][33] Im Januar 2017 erklärten die Regierungen Australiens und Osttimors, dass der Treaty on Certain Maritime Arrangements in the Timor Sea (CMATS) aufgelöst werden soll.[34] Am 6. März 2018 unterzeichneten beide Staaten einen neuen Grenzvertrag, der die Vereinbarungen zugunsten Osttimors verschob.[35]

BahrainBearbeiten

Bahrain und Osttimor nahmen offiziell am 27. September 2019 diplomatische Beziehungen auf.[6] Weder hat Bahrain eine Botschaft in Osttimor, noch Osttimor eine diplomatische Vertretung in Bahrain. Der bisherige Kontakt beschränkt sich auf Treffen auf ministerieller Ebene.

BangladeschBearbeiten

Der Botschafter von Bangladesch in Jakarta ist auch für Osttimor akkreditiert.[36] Osttimor hat in Bangladesch keine Vertretung.

BelgienBearbeiten

Belgien wird in Dili durch seinen Botschafter in Jakarta vertreten.[37] Der osttimoresische Botschafter für Belgien hat seinen Sitz in Brüssel.[38] Neben weiteren europäischen Ländern, ist der Botschafter auch als Ständiger Vertreter Osttimors bei der Europäischen Union akkreditiert.[39]

BelizeBearbeiten

Osttimor und Belize nahmen am 15. April 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

Bosnien und HerzegowinaBearbeiten

Osttimor und Bosnien und Herzegowina nahmen am 22. März 2005 diplomatische Beziehungen auf.[40]

BrasilienBearbeiten

 
Die Präsidenten José Ramos-Horta (Osttimor) und Luiz Inácio Lula da Silva (Brasilien), 2008

Osttimor und Brasilien nahmen am 20. Mai 2002, dem Tag der Unabhängigkeit Osttimors, diplomatischen Beziehungen auf.[41] Die beiden lusophonen Staaten sind Mitglied der CPLP. Brasilien unterstützt Osttimor unter anderem im Bereich Bildung und Aufbau der Justiz.[41] Seit 2003 hat Brasilien einen Botschafter in Dili und seit 2009 Osttimor seit 2009 einen Botschafter in Brasília.

BruneiBearbeiten

Die diplomatischen Beziehungen zwischen Osttimor und Brunei wurden 2002 aufgenommen[42] Brunei ist Mitglied bei den ASEAN.

BulgarienBearbeiten

ChileBearbeiten

Osttimor und Chile nahmen am 16. September 2002 diplomatische Beziehungen auf.[27]

China (Volksrepublik)Bearbeiten

Die Volksrepublik China war der erste Staat, mit dem Osttimor offiziell diplomatische Beziehungen aufnahm, bereits zwei Tage nach der Erklärung der Unabhängigkeit 2002. Wenige Stunden später folgte als zweiter Staat Indien. Unter Premierminister Alkatiri wurde die Zusammenarbeit mit China sowohl im militärischen als auch im wirtschaftlichen Bereich verstärkt, was auch nach seinem Rücktritt Bestand hat. Bis 2009 leistete die Volksrepublik Hilfen in Wert von 53 Millionen US-Dollar, meist in öffentlichkeitswirksamen Projekten.[28] So lieferte China Uniformen für die timoresischen Streitkräfte, bildet Bauern, Beamte, Soldaten und Polizisten aus, entsendet medizinische Teams und Sicherheitskräfte, lädt timoresische Studenten ein und finanzierte den Bau des Präsidentenpalastes und des Außenministeriums in Dili sowie vom F-FDTL-Hauptquartier in Metinaro und Hunderten Häusern für Kriegsveteranen. Im Juni 2008 lebten laut Angaben der chinesischen Botschaft 2342 chinesische Staatsbürger in Osttimor. Das Immigrationsbüro schätzt die Zahl sogar auf 3000.[14][43]

CookinselnBearbeiten

Osttimor und die Cookinseln nahmen am 17. August 2002 diplomatische Beziehungen auf.[44]

Costa RicaBearbeiten

Osttimor und Costa Rica nahmen am 14. Mai 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

DänemarkBearbeiten

Osttimor und Dänemark haben diplomatische Beziehungen. Dänemark wird in Dili durch seinen Botschafter in Jakarta vertreten,[45] Osttimor in Kopenhagen durch seinen Botschafter in Brüssel.

DeutschlandBearbeiten

 
Emblem der GTZ in Osttimor

Osttimor und Deutschland nahmen am 20. Mai 2002 diplomatische Beziehungen auf. Deutschland wird in dem südostasiatischen Land durch seinen Botschafter in Jakarta vertreten, der für Deutschland akkreditierte osttimoresische Botschafter sitzt in Brüssel. Außerdem gibt es in Berlin einen Honorarkonsul.

Deutschland engagiert sich bei der ländlichen Entwicklung Osttimors, dem maritimen Transport mit der Finanzierung der Fähren zwischen den Landesteilen und Krisenprävention und Konfliktberatung. Außerdem ist Deutschland einer der größten Abnehmer für osttimoresischen Kaffee.

EcuadorBearbeiten

Osttimor und Ecuador nahmen am 8. September 2011 diplomatische Beziehungen auf.[46]

El SalvadorBearbeiten

Osttimor und El Salvador nahmen am 23. Mai 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

EritreaBearbeiten

FidschiBearbeiten

Diplomatische Beziehungen zwischen Osttimor und Fidschi wurden 2003 aufgenommen.[47] Der Hochkommissar in Papua-Neuguineas Hauptstadt Port Moresby ist auch für Osttimor akkreditiert.[48] Der Botschafter Osttimors im australischen Canberra ist auch für Fidschi akkreditiert.[49]

FinnlandBearbeiten

 
Der finnische Botschafter Jari Sinkari beim Empfang in Osttimor (2019)

Die Anerkennung Osttimors durch Finnland erfolgte am Tag der Entlassung des südostasiatischen Landes in die Unabhängigkeit am 20. Mai 2002. Diplomatische Beziehungen wurden am 20. Juni aufgenommen.[50] Osttimor unterhält keine diplomatische Vertretung in Finnland. Zuständig ist der osttimoresische Botschafter in Brüssel. Finnland verfügen über keine diplomatische Vertretung in Osttimor. Zuständig ist die Botschaft im indonesischen Jakarta.[51]

Die finnische Firma Wärtsilä hat mehrere Elektrizitätswerke in Osttimor gebaut und betreibt sie.[52] Die Regierung Finnlands unterstützt Osttimor vor allem mit der Finanzierung von Kleinprojekten.[51]

FrankreichBearbeiten

Osttimor und Frankreich haben seit der Unabhängigkeit Osttimors 2002 diplomatische Beziehungen. Neben dem französischen Botschafter in Jakarta gibt es in Dili noch ein französisches Kooperationsbüro. Osttimor ist in Frankreich über seine Botschaft in Brüssel vertreten.[53]

Osttimors erster Athlet bei den Olympischen Winterspielen Yohan Goutt Goncalves hat einen französischen Vater und wurde in Frankreich geboren.[54]

GambiaBearbeiten

Gambia beteiligte sich an mehreren UN-Missionen in Osttimor

GhanaBearbeiten

Ghana beteiligte sich bei der Unterstützungsmission der Vereinten Nationen in Osttimor (UNMISET).

GeorgienBearbeiten

Osttimor und Georgien nahmen am 22. Dezember 2011 diplomatische Beziehungen auf.[55][56]

GriechenlandBearbeiten

Osttimor und Griechenland nahmen am 4. April 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27] Die griechische Botschaft in Jakarta ist auch für Osttimor zuständig.[57]

GuatemalaBearbeiten

Guatemala und Osttimor haben keine offiziellen diplomatischen Beziehungen zueinander aufgenommen, sondern unterhalten eine informelle Kommunikation durch ihre Diplomaten bei den Vereinten Nationen.[58]

GuineaBearbeiten

Guinea-BissauBearbeiten

 
„Reabilitado com ajuda do povo irmão de Timor-Leste“: mit „osttimoresischer Bruderhilfe“ wieder in Stand gesetzte Niederlassung der guinea-bissauischen Bildungsbehörde in Bolama

2011 wurden zwei osttimoresische Polizisten als UN-Polizisten nach Guinea-Bissau entsandt.[59]

HaitiBearbeiten

Heiliger StuhlBearbeiten

IndienBearbeiten

IndonesienBearbeiten

 
Mota’ain: Grenzübergang zu Indonesien

Indonesien ist Osttimors größter Handelspartner. Als Staatsoberhaupt und nun als Regierungschef hat Xanana Gusmão sich vor allem dem Versöhnungsgedanken verschrieben. Nur eine Normalisierung derBeziehungen zur früheren Besatzungsmacht Indonesien und ein gewisser Schlussstrich unter die Vergangenheit, so seine Überzeugung, können das bitterarme und durch die lange Fremdherrschaft rückständige Land in die Zukunft führen. Die Teilnahme der damaligen indonesischen Präsidentin Megawati Sukarnoputri an der Unabhängigkeitsfeier 2002 in Dili zeugt von dem Willen Indonesiens, die Unabhängigkeit Osttimors nunmehr endgültig zu akzeptieren. Anfang 2005 empfing Gusmão den im Vorjahr neugewählten indonesischen Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono zu einem Staatsbesuch. Das Treffen der beiden Männer verlief außergewöhnlich herzlich und wurde als Neuanfang in den bilateralen Beziehungen gewertet. Die osttimoresische Regierung hält trotz der Kritik von Menschenrechtsorganisationen und der Katholischen Kirche an dieser Versöhnungspolitik fest. Eine vom UN-Generalsekretär eingesetzte dreiköpfige unabhängige internationale „Commission of Experts“ hat in ihrem am 27. Juni 2005 vorgelegten Abschlussbericht festgestellt, dass die juristische Aufarbeitung der 1999 in Osttimor begangenen Menschenrechtsverletzungen in Indonesien „völlig unzureichend“ ist. Auch die Arbeit der gemeinsamen Wahrheits- und Freundschaftskommission (CTF) steht in der Kritik von Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen, da sie Amnestie auch für schwere Verbrechen gewährt. UN-Personal wurde die Zusammenarbeit mit der CTF untersagt. Im Oktober 2007 vereinbarten die beiden Außenminister eine engere Zusammenarbeit. So sollen osttimoresische Diplomaten in Indonesien ausgebildet werden.

IranBearbeiten

IrlandBearbeiten

Osttimor und Irland nahmen am 31. Januar 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

Osttimor ist eines der Kernländer der Entwicklungshilfe der Republik Irland. Es unterstützte Osttimor zwischen 2003 und 2007 bereits mit 20 Millionen Euro Entwicklungshilfe. Außerdem entsandte Irland 2008 mit Nuala O’Loan, Baroness O’Loan einen Sonderbotschafterin, der mit der osttimoresischen Regierung die Erfahrungen mit dem Friedensprozess in Nordirland teilen sollte.

IslandBearbeiten

Osttimor und Island nahmen am 4. Dezember 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

IsraelBearbeiten

ItalienBearbeiten

JamaikaBearbeiten

Osttimor und Jamaika nahmen am 27. September 2014 diplomatische Beziehungen auf.[60]

JapanBearbeiten

Japan unterstützte Osttimor zwischen 1999 und 2007 mit 210 Millionen US-Dollar, unter anderem bei der Modernisierung der Häfen von Dili und Pante Macassar und beim Bau der ersten Schnellstraße des Landes.[14]

Osttimor kündigte nach dem Tōhoku-Erdbeben 2011 in Japan an, dass es 100 Helfer nach Japan zur Trümmerbeseitigung schicken wolle.[61]

KambodschaBearbeiten

KamerunBearbeiten

Osttimor und Kamerun nahmen am 20. Mai 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

KanadaBearbeiten

Kap VerdeBearbeiten

KatarBearbeiten

KirgisistanBearbeiten

Kongo (Demokratische Republik)Bearbeiten

Osttimor und die Demokratische Republik Kongo nahmen am 7. November 2006 diplomatische Beziehungen auf.[62] Beide Staaten sind Gründungsmitglieder der g7+-Staaten.

KosovoBearbeiten

Am 9. November 2012 erfolgte die offizielle Anerkennung des Kosovos durch Osttimor und die offizielle Aufnahme diplomatischer Beziehungen.[63]

KroatienBearbeiten

Osttimor und Kroatien nahmen am 5. Februar 2003 diplomatische Beziehungen auf.[64][65]

KubaBearbeiten

Kuba erkannte die Unabhängigkeit Osttimors bereits bei der Ausrufung der Unabhängigkeit 1975 an. 2002 war es der zweite Staat nach der Volksrepublik China, das den südostasiatischen Staat erneut anerkannte. Vor allem bei der Ausbildung osttimoresischer Ärzte und dem Aufbau der Gesundheitsversorgung unterstützt Kuba. Kubaner, die Entwicklungshilfe in Osttimor leisteten, blieben zum Teil im Lande.

KuwaitBearbeiten

LaosBearbeiten

 
2020 von Präsident Francisco Guterres ernannte Botschafter

Laos und Osttimor nahmen am 29. Juli 2002 diplomatische Beziehungen auf.[66]

LettlandBearbeiten

Osttimor und Lettland nahmen am 27. September 2013 diplomatische Beziehungen auf.[67][68]

LibanonBearbeiten

Zusammen mit dem portugiesischen Kontingent wurden ab November 2011 14 Offiziere der osttimoresischen Verteidigungskräfte an der UN-Mission im Libanon UNIFIL eingesetzt. Es war das erste Mal, dass das südostasiatische Land sich an UN-Missionen beteiligte.[69][70]

LiberiaBearbeiten

LiechtensteinBearbeiten

LitauenBearbeiten

Osttimor und Litauen nahmen am 27. September 2013 diplomatische Beziehungen auf.[71][72]

LuxemburgBearbeiten

Osttimor und Luxemburg nahmen am 27. September 2007 diplomatische Beziehungen auf.[73]

MalaysiaBearbeiten

MaledivenBearbeiten

Osttimor und Malediven nahmen am 26. November 2002 diplomatische Beziehungen auf.[27]

MaltaBearbeiten

Osttimor und Malta nahmen am 20. Mai 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

Malteserorden, souveränerBearbeiten

 
Botschaft des Malteserordens in Dili

Der souveräne Malteserorden hat seit 2016 eine Botschaft in Dili.

MarshallinselnBearbeiten

Die Marshallinseln und Osttimor nahmen am 25. September 2019 diplomatische Beziehungen auf.[74]

MauritiusBearbeiten

Osttimor und Mauritius nahmen am 20. März 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

MexikoBearbeiten

 
Honorarkonsulat Mexikos in Dili

Osttimor und Mexiko nahmen am 26. September 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

Republik MoldauBearbeiten

Die Beziehungen zwischen der Republik Moldau und Osttimor sind bescheiden. Ein Moldauer trainiert seit 2018 den osttimoresischen Erstligisten Karketu Dili.

MonacoBearbeiten

Bereits 1979 engagierte sich Fürstin Gracia Patricia von Monaco für osttimoresische Flüchtlinge. Fürst Albert II. besuchte Osttimor nach der Unabhängigkeit. Zwei Entbindungskliniken in Osttimor sind nach Fürstin Gracia und Fürst Rainier III. benannt.

MongoleiBearbeiten

Osttimor und Mongolei haben diplomatische Beziehungen.[75]

MontenegroBearbeiten

Osttimor und Montenegro nahmen am 24. September 2010 diplomatische Beziehungen auf.[76]

MosambikBearbeiten

MyanmarBearbeiten

Osttimor und Myanmar nahmen am 26. September 2006 diplomatische Beziehungen auf.[77][78]

NamibiaBearbeiten

Osttimor und Namibia nahmen am 1. Oktober 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

NepalBearbeiten

Osttimor hat mit Nepal bisher keine Diplomaten ausgetauscht.[79]

NeuseelandBearbeiten

 
Die drei frisch vereidigten Botschafter Osttimors von den USA, Brasilien und Neuseeland (2019)

NicaraguaBearbeiten

Osttimor und Nicaragua nahmen am 2. November 2007 diplomatische Beziehungen auf.[80]

NigeriaBearbeiten

Diplomatische Beziehungen zwischen Nigeria und Osttimor bestehen seit 2004.[81]

NiederlandeBearbeiten

Die Niederlande waren die benachbarte Kolonialmacht im Westen Timors. Die osttimoresischen Regionen Maubara und Maucatar standen zeitweise unter niederländischer Vorherrschaft. Auf Atauro waren niederländische Missionare aktiv. 1941 besetzten niederländische und australische Soldaten Portugiesisch-Timor, um einer japanischen Invasion zuvor zu kommen, wurden aber von den Japanern schnell in einen Guerillakrieg zurückgedrängt.

Osttimor und die Niederlande nahmen 2003 diplomatische Beziehungen auf. Die Niederlande beteiligten sich bis 2012 an den UN-Missionen in Osttimor.[82] Für die Niederlande ist der osttimoresische Botschafter in London zuständig.[83] Für Osttimor ist der niederländische Botschafter in Jakarta akkreditiert.[82]

NordkoreaBearbeiten

Nach Angaben Nordkoreas wurden diplomatische Beziehungen mit Osttimor am 11. Mai 2002, neun Tage vor der Unabhängigkeit Osttimors, aufgenommen[84]

NordmazedonienBearbeiten

Osttimor und Nordmazedonien nahmen am 25. März 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

NorwegenBearbeiten

Für Norwegen ist die osttimoresische Botschaft in Brüssel zuständig, für Osttimor die norwegische Botschaft in Jakarta. Norwegen diente Osttimor als Vorbild beim Aufbau des nationalen Erdölfonds.

ÖsterreichBearbeiten

Österreich und Osttimor nahmen am 24. Oktober 2002 diplomatische Beziehungen auf.[85] Für Österreich ist die osttimoresische Botschaft in Brüssel zuständig, für Osttimor die österreichische Botschaft in Jakarta.

PalästinaBearbeiten

Papua-NeuguineaBearbeiten

Osttimor und Papua-Neuguinea nahmen am 22. Juli 2002 diplomatische Beziehungen auf.[86] Kulturelle Verbindungen gibt es aufgrund der melanesischen Ethnien in Osttimor.

PhilippinenBearbeiten

Mit dem zweiten katholischen Land in Asien, den Philippinen, entwickelten sich seit der Unabhängigkeit Osttimors gute Beziehungen. Diese erstrecken sich über den wirtschaftlichen, den kulturellen und den Bildungssektor.

PolenBearbeiten

 
Polens Botschafterin Beata Stoczyńska beim Empfang in Osttimor (2019)

PortugalBearbeiten

 
Botschaft Osttimors in Lissabon

Zur ehemaligen Kolonialmacht Portugal bestehen enge Beziehungen. Portugal leistet Entwicklungshilfe (1999–2007 472 Millionen US-Dollar, 2007–2010 60 Millionen Euro) und ist der wichtigste Geldgeber im Erziehungs- und Justizsektor.

RumänienBearbeiten

Osttimor und Rumänien nahmen am 20. Dezember 2002 diplomatische Beziehungen auf.[87]

RusslandBearbeiten

Osttimor und Russland nahmen am 20. Dezember 2002 diplomatische Beziehungen auf.[88][89] Der russische Botschafter in Jakarta ist auch für Osttimor akkreditiert.[90]

SalomonenBearbeiten

Osttimor und Salomonen nahmen am 21. Dezember 2011 diplomatische Beziehungen auf.[91]

SamoaBearbeiten

Osttimor und Samoa nahmen am 27. Juli 2004 diplomatische Beziehungen auf.[92]

San MarinoBearbeiten

Osttimor und San Marino nahmen am 9. November 2004 diplomatische Beziehungen auf.[93]

São Tomé und PríncipeBearbeiten

Saudi-ArabienBearbeiten

 
2015 von Präsident Taur Matan Ruak ernannte Botschafter

Osttimor und Saudi-Arabien nahmen am 29. Januar 2015 diplomatische Beziehungen auf.[94]

SchwedenBearbeiten

Schweden hat Osttimor als eines der Kernländer für seine Entwicklungshilfe ausgewählt. Diplomatische Beziehungen wurden am 20. Mai 2002 aufgenommen. Für Osttimor ist die schwedische Botschaft in Jakarta zuständig.[95]

SchweizBearbeiten

Osttimor und die Schweiz nahmen am 16. September 2002 diplomatische Beziehungen auf.[27]

SerbienBearbeiten

Osttimor und Serbien haben diplomatische Beziehungen. Serbien ist durch seine Botschaft in Jakarta in Osttimor vertreten.[96]

Sierra LeoneBearbeiten

Osttimor und Sierra Leone sind beides Gründungsmitglieder der g7+.

SingapurBearbeiten

Osttimor und Singapur nahmen am 20. Mai 2002 diplomatische Beziehungen auf.[97]

SlowakeiBearbeiten

Am 17. Oktober 2002 nahmen Osttimor und die Slowakei diplomatische Beziehungen auf.[98]

SlowenienBearbeiten

Osttimor und Slowenien nahmen am 3. April 2003 diplomatische Beziehungen auf.[27]

SpanienBearbeiten

Osttimor und Spanien nahmen am 20. Mai 2002 diplomatische Beziehungen auf. Für Osttimor ist die spanische Botschaft in Jakarta zuständig. Außerdem hat die Agencia Española de Cooperación Internacional para el Desarrollo (AECID) in Dili einen Sitz.[81]

Sri LankaBearbeiten

Sri Lanka unterstützte Osttimor bei der UNMISET und der UNMIT.

SüdafrikaBearbeiten

SüdkoreaBearbeiten

Osttimor und Südkorea nahmen im Mai 2002 diplomatische Beziehungen auf.

SüdsudanBearbeiten

Osttimor und der Südsudan nahmen am 13. Oktober 2011 diplomatische Beziehungen auf.[27]

SyrienBearbeiten

Osttimor und Syrien haben diplomatische Beziehungen. In Syrien vertritt Osttimors Honorarkonsul in Beirut das südostasiatische Land.[99] Die Botschaft Syriens in Jakarta ist für die konsularische Betreuung in Osttimor zuständig.

TadschikistanBearbeiten

Osttimor und Tadschikistan nahmen am 4. Oktober 2005 diplomatische Beziehungen auf.[100]

ThailandBearbeiten

TongaBearbeiten

Osttimor und Tonga nahmen am 26. November 2002 diplomatische Beziehungen auf.[27]

Trinidad und TobagoBearbeiten

Osttimor und Trinidad und Tobago nahmen am 25. September 2013 diplomatische Beziehungen auf.[101]

TürkeiBearbeiten

Osttimor und die Türkei nahmen am 20. Mai 2002 diplomatische Beziehungen auf. 2003 übergab erstmals der türkische Botschafter in Jakarta seine Akkreditierung für Osttimor.[102] Osttimor hat Honorarkonsule in Ankara und Istanbul.[39]

UgandaBearbeiten

UkraineBearbeiten

Im September 2003 unterzeichneten der Außenminister ukrainische Kostiantyn Hryschenko und sein osttimoresischer Amtskollege José Ramos-Horta in New York eine Vereinbarung über die Aufnahme diplomatischer Beziehungen.[103]

Am 12. Dezember 2014 besuchte der ukrainische Botschafter Ilhor V. Humennyi Osttimor. Er hat seinen Sitz in Malaysia. Bilaterale Vereinbarungen zwischen den beiden Ländern gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.[104]

UngarnBearbeiten

Osttimor und Ungarn nahmen 2003 diplomatische Beziehungen auf.[105]

UruguayBearbeiten

Uruguay beteiligte sich an mehreren UN-Missionen in Osttimor.

VanuatuBearbeiten

Osttimor erhielt bereits während der indonesischen Besatzung diplomatische Unterstützung durch Vanuatu. Zudem entsandte Vanuatu Polizeibeamten für die UN-Missionen in Osttimor.

VenezuelaBearbeiten

Venezuela hat einen Botschafter, der für Osttimor akkreditiert ist, im australischen Canberra.

Vereinigte Arabische EmirateBearbeiten

Osttimor und die Vereinigten Arabischen Emiraten nahmen am 13. November 2009 diplomatische Beziehungen auf.[106]

Vereinigtes KönigreichBearbeiten

Vereinigte StaatenBearbeiten

 
Botschaft der Vereinigten Staaten in Dili

Die Vereinigten Staaten unterstützten zunächst Indonesien bei seiner Besetzung Osttimors. Erst nach Ende des Kalten Krieges, änderten die USA ihre Politik. Sie unterstützte die verschiedenen UN-Missionen und das Land beim Staatsaufbau. Zwischen 1999 und 2007 leisteten die USA Entwicklungshilfe für Osttimor im Wert von 86 Millionen US-Dollar.[14] Die USA haben eine Botschaft in Dili, ebenso Osttimor in Washington, D. C. Außerdem hat Osttimor einen Ständigen Vertreter bei den Vereinten Nationen in New York.

VietnamBearbeiten

Schon zu Zeiten der Dong-Son-Kultur (etwa 800 v. Chr. – 200 n. Chr.) gab es zwischen den Regionen Handelskontakte. Vietnam war eines von zwölf Ländern, die die Unabhängigkeitserklärung Osttimors 1975 anerkannten. Bereits direkt nach Ende der indonesischen Besetzung 1999 und vor der Entlassung Osttimors in die Unabhängigkeit 2002 nahmen die beiden Länder am 21. Oktober 1999 diplomatische Beziehungen auf.[107] Die Botschaft Osttimors in Hanoi wurde im April 2012 eröffnet.[108] Vietnam unterhält in Dili keine Botschaft. Zuständig ist der Botschafter im indonesischen Jakarta.[109]

WestsaharaBearbeiten

Osttimor und die Demokratische Arabische Republik Sahara (Westsahara) sehen Gemeinsamkeiten in der Geschichte als besetztes Land, weswegen Osttimor die Westsahara diplomatisch unterstützt. 2010 eröffnete die Westsahara in Dili eine Botschaft.[110]

Zypern (Republik)Bearbeiten

Osttimor und die Republik Zypern nahmen am 20. Juni 2002 diplomatische Beziehungen auf.[111]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

 
Das Außenministerium in Dili
Commons: Außenpolitik Osttimors – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Frédéric B. Durand: Three centuries of violence and struggle in East Timor (1726–2008). (PDF; 243 kB) Online Encyclopedia of Mass Violence, (online), 7. Juni 2011, Zugriff am 28. Mai 2012, ISSN 1961-9898
  2. José Ramos-Horta: Funu – Osttimors Freiheitskampf ist nicht vorbei! Ahriman, Freiburg 1997, ISBN 3-89484-556-2.
  3. Resolution 3485 der Generalversammlung der Vereinten Nationen (englisch)
  4. Offizielle Biographie auf der Webseite des Präsidenten. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 26. April 2014.@1@2Vorlage:Toter Link/www.presidencia.tl (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. David Stevens: Strength through diversity: The combined naval role in Operation Stabilise, Working paper No. 20, Sea Power Centre – Australia (Memento vom 10. September 2012 im Internet Archive)
  6. a b Außenministerium Osttimors: Kuartel Jerál ONU, Nova Iorke 27 Setembru 2019,, 27. September 2019, abgerufen am 1. Oktober 2019.
  7. Direcção-Geral de Estatística: External Trade Statistics Annual Reports 2016 (Memento des Originals vom 10. Januar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistics.gov.tl, abgerufen am 10. Januar 2018.
  8. The Diplomat, 6. Juni 2011, ASEAN Needs Timor-Leste, aufgerufen am 20. Mai 2012.
  9. Länderinformationen des Auswärtigen Amtes – Timor-Leste – Außenpolitik: Abschnitt „Beziehungen zu ASEAN“, aufgerufen Dezember 2010.
  10. idrpress.com: Timor Leste Hopes Enter ASEAN Next Year. 9. Dezember 2010.
  11. Independente, 13. Mai 2011, Gusmao recognizes failure to join ASEAN
  12. Eingeführt mit der am 9. Juni 2014 in Kraft getretenen Verordnung (EU) Nr. 509/2014 (PDF) vom 15. Mai 2014.
  13. eGovmonitor, 7. März 2011, EC Launches Programmes Worth €39 million To Support Timor-Leste On Its Way To Stable Democracy And Sustainable Development (Memento vom 9. März 2011 im Internet Archive), aufgerufen am 20. Mai 2012.
  14. a b c d Loro Horta: „Timor-Leste – The Dragon’s Newest Friend“, 2009 (PDF; 103 kB), aufgerufen am 20. Mai 2012.
  15. Außenministerium Osttimors: European Union and Timor-Leste sign USD 5.5 million Financing Agreement to help rural communities fight the negative effects of climate change, 24. Januar 2020, abgerufen am 24. Januar 2020.
  16. Speech by his excellency the Prime Minister Kay Rala Xanana Gusmão at the opening session of the “g7+” meeting (PDF; 93 kB), aufgerufen am 20. Mai 2012.
  17. Suara Timor-Lorosa’e auf Timor Lorosae Nação: Due its success of overcoming 2006 crises, TL now chairs G7+ for two years. 12. April 2010.
  18. Vereinte Nationen: Sofia Borges, abgerufen am 21. Januar 2018.
  19. ACP: Secretariat ACP, abgerufen am 21. Januar 2018.
  20. The Fiji Times: Timor Leste is PIDF newest member, 19. Juli 2016 (Memento vom 21. Januar 2018 im Internet Archive), 20. Juli 2016.
  21. Facebook-Auftritt des Staatspräsidenten: PRESS RELEASE – FRANCISCO MARIA DE VASCONCELOS PARTICIPATES IN UNGA HIGH-LEVEL MEETING AS THE PR’S SPECIAL ENVOY, 7. April 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  22. Außenministerium Ägyptens: East Timor, abgerufen am 12. Februar 2018.
  23. Außenministerium Andorras: Timor-Leste, abgerufen am 21. Januar 2018.
  24. United Nations Digital Library: Diplomatic Relations between Andorra and Timor-Leste as of 20 Sept. 2011, abgerufen am 21. Januar 2018.
  25. Nassrine De Rham-Azimi, Li Lin Chang: The United Nations Transitional Administration in East Timor (Untaet): Debriefing and Lessons : Report of the 2002 Tokyo Conference, Institute of Policy Studies, Singapur, 2003.
  26. Macau Hub: East Timor to open embassy in Angola, 27. Februar 2012, abgerufen am 25. Juli 2016.
  27. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t United Nations Dag Hammarskjöld Library: DIPLOMATIC RELATIONS BETWEEN TIMOR-LESTE AND ... AS OF ..., abgerufen am 21. Januar 2018.
  28. a b Reuters: China showers gifts on tiny, resources-rich Timor, 14. September 2009, aufgerufen am 20. Mai 2012.
  29. The Australian: East Timor says it straight: no to asylum centre, 24. Januar 2011, aufgerufen am 20. Mai 2012.
  30. Channel News Asia:. Archiviert vom Original am 5. Juli 2013; abgerufen am 4. Juli 2013.
  31. Neue Zürcher Zeitung: Australische Wanzen in Dili, 7. Dezember 2013, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  32. Australian Financial Review: East Timor PM: raid ‘unacceptable’, 4. Dezember 2013, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  33. ABCnews: East Timor spying case: PM Xanana Gusmao calls for Australia to explain itself over ASIO raids, 5. Dezember 2013, abgerufen am 16. Dezember 2013.
  34. Sydney Morning Herald Australia's unscrupulous pursuit of East Timor's oil needs to stop , 11. Januar 2017, abgerufen am 20. Januar 2017.
  35. La’o Hamutuk: Information about Treaties between Australia and Timor-Leste Goodbye CMATS, welcome Maritime Boundaries, abgerufen am 18. März 2018.
  36. Botschaft von Bangladesch in Indonesien: CV of The Ambassador, abgerufen am 27. Januar 2018.
  37. Föderaler Öffentlicher Dienst Auswärtige Angelegenheiten, Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit: Addresses of Belgian Embassies and Consulates abroad, abgerufen am 28. Januar 2018.
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  99. Informationsblatt des Honorarkonsuls Osttimors im Libanon, Februar 2018.
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  103. Außenministerium der Ukraine: Communiques signed in New York on establishing diplomatic relations between Ukraine and Bahamas, Timor-Leste, 29. September 2003, abgerufen am 11. Dezember 2017.
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  107. Regierung Vietnams: Democratic Republic of East Timor, abgerufen am 28. Januar 2018.
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  109. Vietnam.net: Timor Leste wants to learn from Vietnam’s development experience, 28. September 2016, abgerufen am 3. Oktober 2016.
  110. United Nations, General Assembly, GA/SPD/482, 10. Oktober 2011, Committee Wraps Up General Debate on Decolonization Issues, Speakers Focus on Question of Western Sahara, Special Committee on Decolonization, aufgerufen am 20. Mai 2012.
  111. Office of the Law Commisioner Cyprus: Timor-Leste, 26. September 2013, abgerufen am 22. Januar 2018.